tilgen. W '"'»'SÄ ZW .Do,M^rnr$ * bewohnte Logis i 11 Stober zu tr /ML (Forribr wren, zu Dermielbi Pitthan. Erks Zimmer r • Neuenweg 134. Anzeigen. Ittm ist vor mtinn ■ Carl Kaspii tanuftcturwaam nen tüchtigen Na« :eren, der sowohl e betraut ist, ios ptoirarbeitcnsM i, gegen anstardis! n Cintritt. Vierer sich direct an ie i. im August 1874 ayer I. Hirsch kranz. den 16, d. Ml» ' Staufenberg iffl £ Dorftant. Arten (M en 15. August: bemell er ®«rf* io«' dw »»■ M !trt< .»«*ä pom 10' ellungen, CxpmuM nen der geheMNSW H, Wsik«"M ricitat m der MW gegeben von lufen und DL stler aus Berlin. W 18 rv Äf1 ^Anfang 8 Ubr- Preis vierteljährig 1 st. 12 kr mir Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 kr. Gießener Anzeiger. ttricbeint h/fllfch, mit AuS» nahmt MontagS. Expedition Canzletberg, *it. B. Nr. 1 Anzeige- und Amtsöl'ati für den Kreis Kressen. Ao. CH9 Sonntag den 16. Ai-gust im em Äintsicher Theif. Bekannt m a ch n n g. Nach Mittheiluug des Commaudo's des Großherzoglich Hessischen II. Infanterie-Regiments Nr. 116 findet .. Montag den 17. und Dienstag den 18. d. M., Vormittags, des Prufungsschießen auf dem Exercierplatz und auf dem Schießplätze des Regiments statt, was hiermit unter dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß aebracht wird, daß an den genannten Tagen das Betreten des Terrains hinter den Schießständen gefährlich ist. Gießen, den 14. August 1874. ' e Großherzogliches Kreisamt Gießen. ö. 31 ö b e r. Pofitifdjer Theil. und und und stag 4) die obere Leitung und Aufsicht über sämmtliche öffentliche Volksschulen Privatbildungs-Anstalten, — Nigra geht auf 14 Tage nach Aix des Bains in Urlaub. — Bancroft David, amerikanischer Gesandter in Berlin, wird am Samin Paris erwartet. Paris. 14. August. Ueber den Ort, wohin sich Bazaine geflüchtet, ist 1) die Ueberwachung der gehörigen Vollziehung und Befolgung der das Schulwesen regelnden Gesetze, Verordnungen und Reglements, 2) . die obere Leitung und Aufsicht über sämmtliche höhere Schulen mit Ausnahme der Landes Universität und der polytechnischen Schule, 3) die obere Leitung und Aufsicht über die Seminarien für Lehrer und Lehrerinnen, über die Praparanden- und Taubstnmmen-Anstalten, — Dian glaubt, daß Bazaine über die zu der Terrasse führende Wen- deltteppe entwischt sei. Verhaftete Dienstboten Bazaine's sagen aus, er habe ani Sonntag eine lebhafte Unterredung mit seiner Fran und-dem Oberst Billette gehabt. Erstere habe beim Weggehen gesagt: C’esl entendu ä demain. — Nach der Audienz bei Mac Mahon hätte die Marschallin an Bazaine geschrieben, der Besuch habe sie sehr befriedigt. Das sollte bedeuten, daß die Flucht versucht werden muffe. Die Untersuchung stellte fest, daß Abends um 8 Ubr die Marschallin, von Roul begleitet, von einem Schiffer ein Boot für 20 Frcs. mietbete und auf demselben abfuhr. — Die österreichische Kaiserin kommt nicht nach Paris, sondern begibt sich über Belgien nach Wien. Deutschland. Darmstadt, 14. Aug. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 40 enthält: 1. Allerhöchste Verordnung, die Aushebung der Oberstudien-Direction und die Bildung einer Ministerialabtheilung für Schulangelegenheiten betreffend. Ludwig III. von Gottes Gnaden, Großherzog von Hessen und bei Rhein 2c. re. Wir haben Uns bewogen gefunden, zu verordnen und verordnen hiermit, wie folgt: 8 l Die durch Unsere Verordnung vom 14. September 1849, die Vereinigung des Obeistudienraths und Oberjchulraths betreffend, errichtete Ober- studien-Direction wird mit Wirkung vom 1. September d. I. aufgehoben. § 2. An Stelle der Oberstudien-Direction tritt eine besondere Abthei- luug Unseres Ministeriums des Innern. Diese unter der unmittelbaren Leitung Unseres Ministeriums des Innern stehende Abtheilung führt die amtliche Benennung : Ministerium des Innern, Abtheilung für Schulangelegenheiten, und besteht: 1) aus dem Referenten für Schulangelegenheiten bei Unserem Ministerium des Innern als Vorsitzenden, 2) ans zwei oder mehreren technischen Räthen, welche den Amtstitel „Oberschulrath" führen. § 3. Auf die nach § 2 gebildete Ministerial-A^theilung für Schulangelegenheiten gehen die seither voll der Oberstudien-Direction ansgcübten Befugnisse über und hat dieselbe namentlich auch alle diejenigen Functionen auszuüben, welche durch das Gesetz vom 16. Juni 1874, das Volksjchulwesen im Großherzogthum betreffend, der „obersten Schulbehörde" zugewiesen sind. Vorbehältlich des Oberaussichtsrechts Unseres Ministeriums des Innern ist daher dieser Ministerial-Abtheilung für Schulangelegenheiten im Allgemei nen übertragen: • uni 11 Uhr vor einem geladenen Publikum in feierlicher Weise durch den ! Großherzog statt, der mit glanzendem Gefolge erschienen war. Die Spitzen der Civil- und Militär-Behörden, Bischof v. Ketteler und die Geistlichkeit waren anwesend. Der Großherzog machte einen einstündigen Rundgang, wobei er die größte Zufriedenheit über die wahrhivst gediegenen Arbeiten aussprach ulid sich lebhaft mit den einzelnen Ausstellern unterhielt. Ministerpräsident Hofmann hielt die Eröffnungsrede, woriil er den Ruf des Gewerbefleißes der Mainzer Industriellen und ihre Verdienste um die deutsche Industrie betonte, den Dank und die Anerkennung des Großherzogs und der Negierung für das gelungene Werk aussprach, den Bemühungen des Vorstandes des Gewerbever- ems in ehrenvollster Weise gedachte. Commerzienrath Denninger schloß die Eröffnungsfeierlichkeit mit einem Hoch auf den Großherzog, welches mit Begeisterung aufge, ommen wurde. Die Ausstellung ist außerordentlich schön. Berlin, 14. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." hält die Nachricht von der bereits erfolgten osficiellen Anerkennung der Madrider Negierung Seitens Deutschlands für verfrüht. Sie meint, diese Frage werde aber demnächst ihre Lösung finden. — Dasselbe Blatt bespricht anläßlich des Artikels der „Kreuz- zeituug" nochmals die Angelegenheit des See-Capitäns Werner, und bestätigt, daß das Kriegsgericht denselben freigesprochen hat. Sie hebt hervor, daß der Kaiser in den Gang der militärischen Gerichtsbarkeit nicht habe eingreifen wollen, deshalb das Erkenntniß bestätigt, hierbei aber Werner's Verhalten in einer besonderen Ordre gemißbilligt habe. Dieser Vorgang zeige, wie nothwen- dig es sei, die Lücken in dem militärischen Seegewohnheitsrechte auszufüllen. Die Leitung und Initiative in der auswärtigen Politik würde nicht dem verantwortlichen Minister, sondern dem betr. Marine Officier zustehen, wenn Letzterer ohne kaiserlichen Befehl und ohne Instruction durch das auswärtige Amt nach persönlichem Ermessen handeln dürfe. Frankreich» Paris, 13. August. Die „Presse" sagt: Es bestätigt sich, daß die Regierung beschlossen habe, in Uebereinstimmung mit den anderen Mächten die fonds, sowie die obere Verwaltung der den einzelnen höheren Schulen oder Lehr anstalten zustehenden Fonds. § 4. Die näheren Bestimmungen über den Geschäftskreis der Ministerial- Abtheilung für Schulangelegenheiten und den Geschäftsgang bei derselben werden von Unserem Ministerium des Innern getroffen. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großherzoglichen Siegels. Friedberg, den 3. August 1874. Ludwig. v. Starck. 2. Verzeichniß der Vorlesungen und Uebungen an der Großherzoglichen polytechnischen Schule zu Darmstadt für das Studienjahr 1874—75. (Schluß folgt.) Mainz, 14. August. (5 Uhr 30 Min.) Soeben 5 Uhr traf Marschall Bazaine über Ludwigshafen aus der Schweiz kommend hier ein. Derselbe fährt über Cöln nach Brüssel. Der Marschall sieht vortrefflich aus und ist von seiner Tochter und einem Neffen begleitet. Mainz, 14. August. Die Eröffnung der Industrie-Ausstellung sand spanische Regierung anzuerkennen, versichert, daß diese Anerkennung nicht lange Zeit auf sich warten lassen wird und man sich mit der Abfassung des Anerkennungsactes beschäftigt. Die legitimistisch - clericalen Blätter sind außer sich vor Aerger „Gazette de France" nennt den Act der französischen Regierung einen Sieg Vismarck's, da Frankreich seine Grenze durch Deutsche oder durch iTributpflichtige der Deutschen bewachen laffe. Die „Union" sieht in der An- , , erkennung eine Demüthigung der Monarchieen Europas und eine Machination 5) die Aufsicht über sämmtliche Kreis-Lrchulcommissionen, Schulvorstände gegen Frankreich. Der ultramontane „Monde" will an die Anerkennung noch deren gesammten Geschäftskreis, 1 nicht glauben. „Univers" ist grimmig, hofft aber, die Soldaten Don Earlos' 6) die Aufsicht über sämmtliche Vorsteher und Lehrer an den nach 2, 3 würden ihre Pflicht thun und die deutschen Anschläge vereiteln. 4 der Aussicht der Miuisterial-Abtheilung für Schulangelegenheitcn unter-' stehenden höheren Schulen, Lehranstalten und Volksschulen, 7) die Verwaltung der Schullehrer-Wittwenkasse, der allgemeinen Schul- Die osficiöje „Presse" bestätigt, daß Bazaine sich keineswegs einer Strickleiter bediente, sondern sich durch eine Thür des Forts, zu der er den Schlüssel batte, fortbegab. Die Gefängnißbeamten ständen deshalb stark in Verdacht. Die Strickleiter mit Blutfleck sei nur eine Erfindung. Die „Presse" behauptet ebenfalls, daß Bazaine trotz gegebenen Ehrenworts (?) durchgebrochen sei. noch nicht« Bestimmte« bekannt. Nach einer Privatdepesche landete er in Genua und reiste sofort ab, ohne daß nian erfahren konnte, wohin er sich begab. Die Einen senden ihn nach Arenenberg zur Kaiserin, die Anderen nach Lpaa in Belgien und die Dritten behaupten, er ucrdc in Italien bleiben. Bestimmte Angaben über die Art und Weise, wie er au« dem Fort entkain, sind noch nicht bekannt. Sicher ist c« nur, daß er sich nicht an einer Strietlellcr am Fenster hcrabließ. Die« wurde auch nur von seinen Freunden verbreitet, um die, welche ihm geholfen, zu decken. Daß die Marschallin Bazaine mn Sonn- tag Abend in einem Nachen in die offene See hinanesnhr, gilt für ausgemacht. Sie wollte mit einem jungen Manne, dem Mexikaner de Rull, scherzeud und lachend gegen 9 Uhr von einem gewissen Bernard eine Barke miekhen. Derselbe hatte keine solche zur Hand und wie« sie an den Schiffsmann Marin«, der ihr eine solche lieh und dem sie 20 Frc«. bezahlte. Kaum aus dem Boote, zog die Marschallin ihren Regeninantel an« und begann zu rudern. Bernard sagte alsdann zu Marius: „Du kennst die Frau nicht? E« ist die Marschall in Bazaine." Der Marin« erhielt seine Barke bis jetzt nicht zurück. In allen Städten in der Nähe der Küste wurden, al« die Flucht Bazaine'« bekannt wurde, große BorsichlSmaßregeln getroffen, die aber nur zur Verhaftung tcs Obersten Billette führten, der übrigen« »ich! die Absicht gehabt zu habe« scheint, sich davon zu machen. Derselbe sagte bei seiner Festnehmung: „Ich erwartete die«." Belgien. Brussel, 12. August. Ist Mac Mahou wirklich der „glorreich Ver wundete von Sedan", wie er so oft von seinen Anhängern nud Verehrern ge nannt wird? Rochefort erzählt folgende Geschichte: Vor einigen Tagen wurde gemeldet, dasz Madame Bazaine bei dem Marschall die Umwandlung bei Strafe ihres Gatten in lebenslängliche Vetbannung zn erlangen fnchte. Als Mac Mahon die Erfüllung dieser Bitte verweigerte, verlies; ihn Madame Bazaine, nicht ohne entschiedene Drohungen ailSgestosren zu haben. Womit drohte aber die ticsverlchtc Gattin? Nun, sie kennt eben die Geschichte bei Verwundung Mac Mahon'S, und ihre Quelle ist Niemand anders, als Mei ft et pachaud, der berühmte Vertheidiger Bazaine'S. Ais der Gapltulant von Meh zum Tode vernrtheilt worden war, begab sich sein Vertheidiger zn Mac Mahon unb sagte zn ihm : „Marschall, ich weiß Alles; Sie sind nie von einem Granatsplitter getroffen worden. Als Sie sahen, wohin uns das Unglück von Sedan führen werde, ließen Sie sich ganz ruhig von Ihrem Pferde herab fallen, und Sie heuchelten eine Verwundung, um so der Unterzeichnung der (Kapitulation zu entgehen. Verweigern Sie meinem Clienten die Umwandlung der Todesstrafe, so zerreiße ich, wenn auch nicht die Schleier, so doch dte Bandagm, welche Ihre eingebildete Wunde bedecken, und in demselben Augen blicke, wo Bazaine, von den .1! «igeln durchbohrt, endet, werden Sie den« Fluche der Lächerlichkeit erliegen." Mac Mahon gab damals nach und Frau Bazaine, von die,en Vorgänge«, nnterrichtet, hoffte ihn noch z«« weiterer Nachgiebigkeit veranlassen zn können. Und doch hat eS Mac Mahon seiner „glorreichen" Wunde zn danken, daß er nach dein Stnrze Thiers' zur Gewalt gelaugte. Die Versammlung von Versailles wollte, indem sie ihn wählte, ihre Dankbarkeit an den Tag legen. Da aber Mac Mahon nie verwlmdet würbe, so ist er ein neuer falscher Smerdis und die ganze Angelegenheit ist nichts weiter, als eine Abart der so famosen Tichborueaffaire. Und dieser neue SmerdiS, der auch behauptet, von den Königen Irlands abznstammen, sinkt immer tiefer, steigt immer mehr herab. So überläßt er eS jetzt Deutschland, die Völker zu vertheidtgen, die Frankreich erwürgen läßt. „Was wir mit der Schmach be gönnen, sehen wir mit Verbrechen fort, inib eö ist schwer vorauSzusehen, wo mit wir enbigen werben- Der loyale Solbat aber kann zufrieden sein; seine falsche Wunde ist setzt, durch das Eintreten Deutschlands für Spanien, dnrch einen wahrhaften Schlag in's Antlitz erseht." (Boshaft genug, aber auch unglaublich genug.) L o k a l « dr o t i z. (trieften, 15. Aug. In Anbetracht der gegenwärtig sehr niedrigen Vieh und Frucht preise wird dem Vernehmen nach beabsichtigt, einen Konsum Verein zu gründen, da dte hiesigen Metzger und Bäcker auf den durchaus ungerechtfertigten hohen Preisen beharren. n. Lclcgrnjiljische vepescheil. Wien, 14. Aug. Ein deutsches Rundschreiben bezüglich der officiellen Anerkennung Spaniens wurde allen Großmächten mit alleiniger Ausnahme Frankreichs nachträglich schriftlich übermittelt. Wien, 14. Ang. DaS Wiener und Petersburger Cabiuet haben eine Besprechung eingeleitet wegen gemeinsamen Verhaltens in der Frage, ob die Anerkennung Serrauo'S gleichzeitig erfolgen solle. Madrid, 13. Ang. General Zabala befindet sich im Marsch ans Viktoria. Paris, 14. Aug. Don Carlos hat ein Manifest erlaffen, in dem er in Bezug auf den erschoffenei« Hauptmann Schmidt erklärt: Jeder Fremde, der am Bürgerkrieg theilnabm, verliere diejenigen Rechte, welche das Völkerrecht gewähre, und sehe sich Reprcffalien aus. Das Manifest spricht die Hoffnung ai«S, daß die europäischen Mächte in Spanien nicht interveniren werden. Plst, 14. Ang. In beiden Häusern deS Reichstages wurde ein königliches Rescript verlesen, durch welches die Reichstags-Session für geschloffen er klärt und der Beginn der nächsten Session ans den 24. Qctober festgesetzt wird. Berlin, 15. Ang. Fürst Bismarck «st heute nach Varzm abgereist. 5tvln, 15. Aug. Der „Köln. Ztg." zufolge ist Marschall Bazaine gestern Abend 10 Uhr mit Fra»« und Schwager hier ei«,getroffen, hat im , Hotel du Nord" übernachtet und reist heute Mittag 1 l3/t Uhr nach Brüssel weiter. Köln, 15. Aug. Die „Kölnische Zeitung" vernimmt, daß Bazaine hier einige Tage ocnoblen wird, seine Kinder aus Spaa erwartend. Paris, 15. Aug. Der Municipalrath beschloß die Anlage eines mit Paris durch eine Eisenbahn verbundeneli Kii chhoseS bei Möry und lehnte die beantragte Anlage eines zweiten Kirchhofs bei Wissous ab. — Der „Gazette deS Tnbu naux" zilsolge «st einer der Gesängnißwärter Bazaine'S verhaftet worden. Zwei Einwohner von Cannes sind der Thelluahme an der Fluchtbegünstigung ver* dächtig. Vermischtes. — Papst Pius IX fährt fort, -um Widerstande gegen die Staatsgesehe aufzumuntern. Auf dte von Seilen btt Otnnrcltedammlung de- „Mainzer Verein- deuticher Katholiken" an ihn gerichtete seiner Zett erwähnte Abreste bat er folgende von der „Germania" mitgetheilt« Antwort nach Mainz gelangen lasten: „Pius l* P. IX. Geliebte Söhne, Edle Manner, Gruß und apostolischen Srgm Mit einem gewisten besonderen Ötfübl Unserer väterlichen Liebe haben wir Surren Brief empfangen, welchen Ihr bei der Wiederkunft des Iahrestages Unierer Erhebung in ehrfurchtsvoller und liebevoller Weis« an Uns gerichtet, sowohl um die Wiederkunft jenes Lages durch Eure Glückwünsche zu feiern, als besonders auch um in dieser Trübial der Zeiten die Standhaftigkeit Surr« Glaubens zu betheuern. Diese Pflichttreue, welche schon ihrer Natur nach uns sehr genehm ist, wird Uns um so angenehmer, weil wir sehen, daß Sure Srgebenhett gegen Uns und den apostolischen Stuhl um so mebr entflammt wird, je mehr Ibr erfahrt, daß Wir von gottlosen Menschen auf unwürdige Weise behandelt und mit Schmach bedeckt iverden unb Ihr tie katholische Sache in Deutschland durch eine langwierige und herbe Verfolgung niedergeworfen und unterdrückt sehet. Und mit nicht minde« rem Tröste erfüllte Uns Sure Nachricht, daß alle Katholiken Deutschlands aleichwie Ihr durch eine wunderbare Ukberetnstimmung verbunden, im Geiste bereit sind, die Rechte der Kirche zu schützen und die hehren Beispiele Surer Kirchenfürsten nachzuahmen, welche lieber auch das Härteste erdulden, als von ihrer Pflicht abweichen wollten Aus dieser beständigen Eintracht, dieser unbesiegten Standhaftigkeit unb diesem gediegenen Wettrifer der Gläubigen erwirbt sich die Kirche einen größeren Ruhm, alS jene sich zu erringen glauben, welche ihre Kräfte und ihr« sehr mächtige Herrschaft gegen die Frommen und Unschuldigen..... Daraus wird auch Unser Vertrauen gestärkt, mit welchem Wir hoffen, daß Gott mit seinem Volke Erbarmen hab« und dastelbe bald aus den Händen der Boshaften entreiße, daß er dte gegnerr eben Kraft« breche und dem katholischen Namen nach den tapfer überstandenen Anfeindungen den Sieg und den Frieden ertheile. Unterdessen fahrt inständigst fort in Sueren Gebeten und alS Unterpfand der göttlichen Güte empfanget den apostolischen Segen, welchen wir Luch, Suren Familien und den übrigen binrcb ein frommes Bündniß mit Such vereinigten Gläubigen Deutschlands au- ganzem Herzen «rthetlen. Gegeben zu Rom beim h. Petrus am Tage des 22. Juli 1H74, im 29. Jahre Unseres PontificateS. Pius P. P. IX Wa blauste legen Herten betreffend. Dadurch daß die Wahlangelegenheit bis jetzt noch nicht in da- Stadium eingetreten ist, relcheS annehmen ließ, daß die Wahlen innerhalb 8 Lagen vor der Thure stehen werden, hat ich Stnsender dieses bis jetzt ganz passiv verhalten, in der Absicht, um Gelegenheit zu bekommen, die im voraussichtlichen Falle bei Verschiedenheit der Ansichten eintretenben Besprechrmgen In vorurtheilsfreie Srwägung zu ziehen und sich alsdann sein Urtheil darüber zu bilden, welchem System der Vorzug etnzurüumen jein dürfte. Bis jetzt liegen 2 Vorschläge vor. Der erst« bezweckt: eine Wahl unter Mitwirkung einer Bürgerversammlung, der zweit« eine solche, welch« aus selbstgewähltcn Vertrauensmännern hervorgehen soll. Was zunächst die ersten Vorschläge anbctrifft, welch« schon vor mehreren Wochen im Anzeiger bekannt gegeben wurden, so ist nach diesen dein Sinsendcr insbesondere darum zu thun, dte Veranlaffung herbeizuführen, sich einen eben Wähler an der Wahlhandlung betheiligen zu lassen, um, wie es scheint, das erzielt« Resultat der Wahlen als den wirklichen AuSdruck der Gesammtbeit betrachten zu können. Rach Sinsenders Ansi.l t wäre dieser Wahlmodus jedenfalls der allein richtige, weil eben nach den gemachten Vorschlägen einem jeden Wähler Gelegenheit gegeben wird, seine Mitwirkung ein« treten zu lasten und, je nachdem er einen der Lache cntiprechenden Sanbtdaten in Vorschlag bringt, sich Hoffnung machen kann, solchen berücksichtigt zu sehen. Hierdurch wäre schon viel erreicht und hätte außerdem den Voriheil, daß die Interesten für gemeinheitliche Angelegen« hciten gehoben und für die Folge auch noch wach erhalten würden. Stnsender muß hierbei ganz besonders betonen, daß die Weckung der Interestennahme an den gemrinbeiklichen An« gelegcnbetten, für eine Gemeind« ganz besonders hoch anzuschlagen ist und er würde auch für diesen Vorschlag stimmen, wenn nur „Sins" nicht wäre: nämlich die Durchführung und der hiervon abkängende Ausgang der Sache. SS ist zu vermutben. daß der betr. Herr Verfaster, weil von der Richtigkeit seiner Vorschläge überzeugt, solche eben so glatt und leicht durchführbar gehalten hat, wie sie von ihm auf'S Papier gebracht worden sind; allein Zweifel hiergegen zu erheben, werden im Interestc der Sache gestattet kein. Vor allen Dingen muß darauf hin« gewiesen werden, daß bei einer Versammlung von mehreren Hundert Personen gar mancher er« scheint, dem eS um nichts weniger zu tbun ist, als eine Stadtverordneten Wahl in legaler und rcspectvollcr Weise vollzogen zu sehen, weil durch diesen Wablmodus, Sinwirkungen als unbe« dingt ausgeschloffcn betrachtet werden können und hierdurch Pläne zerstört werden, welche schon lange zur Ausführung vorbereitet sind. Ss sind Sinwendungen möglich, welch« darauf berechnet, die Wahlhandlung ins Lächerliche zu ziehen und hierdurch eine Verwirrung hervorzurufen suchen, unterstützt von denjenigen, welche ein ernstliche- Intereste an der Sache gar nicht nehmen unb für eine friedliche Snlwtcklung und Fortbildung der Institutionen gar kein Verständntß besitzen, welche die Versammlung nvthigen könnte, unverrichteter Dinge auseinander zu gehen. Dies sind unsere Bedenken bei dem ohne Zweifel gut durchdachten Wahlmodus. WaS den zweiten und letzten Vorschlag anbetrifft, so scheint unö derselbe allerdings gut gemeint und auS innerer lleberzeugung hervorgegangen zu setn, allein wir halten denselben nicht für praktikabel, weil sich nicht erwarten läßt, daß die von einer im Verbältniß zur Bürgerschaft kleinen Versammlung in Vorschlag gebrachten 1h Kandidaten, sich deS Beifall- und der Zu« stimmung der ganzen Bürgerschaft zu erfreuen haben werden, obgleich vorausgesetzt werden darf, daß einem jeden Sinzelnen eine unanfechtbare Sinbarkeit zur Seite steht. Dem Sinen wird Dieser dem Andern Jener nicht -»sagen und viele andere werden sich um deswillen ab« gehalten sehen, die Vorgeschlagenen zu aceeptiren, weil sie Männer unter diesen erblicken könnten, welch« durch ihre Vergangenheit die Befürchtung rechtfertigen, einen zu ausgedehnten Gebrauch von den Befugnisten gemacht zu sehen, welche die Ltädteordnung einräumt und hierdurch mög« licherweise Srscheinungen zu Tage treten könnten, welche für die Bürgerschaft von unangenehmes Natur wären. Sinsenders Vorschlag geht deshalb, weil beide Anträge eine Verücksichttgung ver« dienen, dahin: solche in der Art zu vereinigen, daß von ersterem der zweite und von letzterem der erste Theil von beiden Vorschlägen mit einander verschmolzen würden Hiernach Hätten tu 12 Vertrauensmänner, welche bereits Besprechungen eingeleitei Haben sollen, aus den betr. Wahlbezirken die Zahl um mindesten- weitere 24 zu erhöhen und den letzten THeil de- erstes Vorschlag- dahingehend, „daß die Wahlberechtigten — unter Klarstellung der bei der Wahl coneurrirende« Verhältniste ausgesordert werden, diejenigen, welche für die bedeutunasvolle Stell« für aeeigensckaftet gehalten werden, innerhalb einer festzusetzenden bestimmten Fril im Anzeiger zur Kenntniß des Vertrauens Somitvs zu bringen unb daß die Wahl sich unbedingt auf dte im Anzeiger vorgeschlagenen Candidatm zu be« schränken hat." Das WahlcomitS hätte sich dieses als Basis seiner Operationen dienen zu lasten und ist Hie» nach nickt zweifelhaft, daß ein bekriedtgendes Resultat aus der Wahl hervorgeht. Ss ist anzi» nehmen, daß auch Vertrauensmänner als Stadtverordnete in Aussicht genommen werden 31 diesem Falle wäre nicht zu übersehen, solcke im Anzeiger in Voeschlag zu bringen event. iE Unterlastungsfall« eine Berücksichtigung nicht eintreten darf. Um zu sehen wie sich eine selbstständige Ansprache Seitens des Sinsenders an die rrsp, Wähler gedruckt ausnimmt, so erlaubt sich derselbe das löfliche Srsucken zu stellen, erst nach vorausgeaangenen Besprechungen und eingetretener Verständigung mit dem Rachbar, den ödes die Sandidaien in Vorschlag zu bringen und der Sommiision das Herausfinden von entspr» chenden Persönlichkeiten nicht zu sehr zu erschweren Seien die resv Wähler möglichst vorfichti-. Wir bitten deshalb noch um geneigte weitere Berücksichtigung der felgenden Bemerkungen: t) Wähle man nicht Leute, bei welchen zu befürchten stehen könnte, daß sie fick im Schlepptau nackführen lasten und ihre Schuldigkeit schon zu tbun glauben, wenn sie durch b# baglickes Zustimmen, den Anträgen des unfehlbaren einflußreichen Freundes regelmäßig zus Majorität verhelfen und sich gebrauchen lasten könnten, bei kiglichen Fragen und sonstigen Ver« anlastungen für andere die Kastanien aus dem Feuer zu Holen. (Diese Leute Halten wir füs besonders schädlich.) 2) Wähle man nicht Leute. welche durch eine Wahl, indem sie zu den Au-erwählte» gezählt werden, ihrem An'eben fick unter die Arme gegriffen betrachtm und ihre übernommen« Verpflichtungen als Rebensacke onseben. 3) Wähle man nicht den Herrn Gevatter der Frau Gevatterin wegen, wenn men vo» seiner Ueberzeugungstreue keine Gewißheit hat. U»® kfefi % «fj >Tl* tUt ten 1' Li# rod" -arl Den 9 •Ml aus 8' Drns< HM larnn. M Deist hi flarßdi Dtnlt, I a Sohn, W Dtnsc! t..v r«n u 1 |fl, Zlius $ ttn 8. V.vtt, alt 57 Den 9. ! tuffnamis in Dtnsel ! ;:'7.ann dahic Teufel j' iiflufi. ; tu 1 h-W, Br 1 । IllfUil. l-'i, thriich« 1 r iid» dahitr 1 n. ÄüM. I Dtnst -.Lmiedmtisli I 10. Sufli Dens, ‘ntntro, |on *ffl, oll ?y x ;u? Ärbeiterö !si VI «iifliif; Dtnfel "irmmacher tiehlc Corn, i do Thl d d d d Obliga 7^» do d«e flypo« Ä a da. d d d d d. d d d in da, uforter a Allen Leidenden Gesundheit durch die oonüfllidK Revalescifcre du Barry, welche Den 12 9luauft. Dem ^roBoeriognajtii uvtuu^m . 4o K.u ,in, 70(f)ter Antonie Auguste Minna Ottilie Hedwig, geboren den19. Juli- eine 4,00)ter, ZI _ .. r.W bei der vbllosophlschen ifai Gr. Hessen Obligationen 1O5’/4P' 2P 951/2G Luxemb. Oesterr. von 187 1 41,2 987/.b do. von 1861 4 Nordamer. 997/6G 98'/2bG 5 Russland 1872 5 do. Qblig. Thlr. ä 105'6 Finnland 983/. G 4 Pfandbriefe, Actten und Prioritäten Livorn. Lit. C, D u. D 2 Fr 3 37 -/. bG „ 15 Toscanischc Central j Bayerische Hypothekenb. do. Frankfurter Geld-Sorten. 102V4 G 5 5 937 feb Pftit. Ludwb. (Bexbach) 101G do. Em. v. 1871 103'/tG . .4V1 4 5 Ungarn Belgien Italien 5 6 5 3 Spanien Schweiz Nachm. Vorm. Nachm. Vorm. 9 9 9 5 9 4 5 4'/r 1887 6 1M88 6 1904 5 850 11 44 620 Frankfurt Nassau Kurhessen Oldenburg Bayern 6 5 5 5 Medici» und ohne Kosten ,.R( valesciere Du Barry von London.“ 11 55—57 9 47—49 2 21'/2G 2 26—27 993/.G 95i 2G 2 126 do. in Gulden Thlr. i 105 853/pb 91-/4b 89VtbG 94i/sP937/6G 94'/4P94G 983 kP 96P ,103i/2G ■100P 903/4Pi/2G 99' 3G 1003/ftP»/4G 99VbP'/tG 995/8P3/bG 107P 105P47/ G 108' »P’/8G 134P 1103/4P 139 tzb 184P33/4G 285/eP3/bG 881/4 G 74' tzbO 87«/2P'/4G 493 4b 497 bbG 973/bP‘/HG 45—47 40-42 48 50 34-36 28'/i — 29*/g do. do. do. Silberrente Papierrente Eisenbahnanl. Obligationen Tabaks obligat. Rente . - Venetianer . do. do. Rheinische do. Gal Karl-Lnd.v.l863fl.300 5 do. II. Em. v. 1867 6 300 5 4 3'/r 4 3 Vs 4 4 472 . und ist I Württemb. •fff »ul > Doppelte Pistolen . . Pistolen ....... Holländische kl. 10-Stücke Dukaten....... 20 Franken-Stücke . - • Englische Souvereigns . . - Russische Imperiale« - • - 5 Franken-Thaler Dollars in Gold..... Holl. Silbergeld pCt. . . . N.-Oesterr. fl.-St. l'/s pCt. . Amerikanische SilberdoUara . do. do. Hypothekenb. do. Ostbahn do. do. do. 1 jährig do. Bds. rückz. do. III. Serie do IV. Serie Bds. rückz. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 195 VgP'/aG 5 1102b 4'/2 98P97T, G 4Vz 97« 4P 41/2 101b 5 — !;ä We se behäng durch e “ Enicht minbt 3hr durch 'der Kirche z« tal .’fitn Eintracht T. ^wirbt sich M« und ihr, ’QtQU9 wird auch e ^barmen habt WM Kraft, l«t den tziez uni lb "ls Unierpfant ”n Familien uni Deutschlands aug pS”“«’4. t. do. Em. V. 1873 fl. 200 5 Franz-Joseph do. v. 1873 90P 993/gG 94G 9974 b 99 2G 1017/8P3/4G 9777P 105' 4P 101'/4b 98bG 105b 101'2P7-6 do. do. Pfälzische Word de. Max Oesterr. Nordwestb. fl. 200 do. Lit B. fl.200 Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1874 do. Süd St. Lomb.Pr.in Silb. do. in Fr. zu Frankfurt a. >1., vom 15. August 1874 fl. 200 5 fl. 200 5 Böhmische West fl. 30015 Elisabeth I. Emission . .15 do. Em. v. 1862 |5 do. Em. v. 1872 fl. 200 5 Bekanntmachung. Im Gauge der nachstehend verzeichneten Personenpvsten sind folgende ™ eingetreten ist, I ehen werden, hat I he>i gu bdommen I Besprechungen ir j 1 bilden, welchen I e vor. Dn eiste I eine solche, welch, [ ■ ersten Vorschläg, I arden, so ist nach führen, sich einen heint, das erziilt, 1 zu können. Rach s teil eben nach den e Mitwirkung ein- vaten in Borschlag L ch wäre schon viel i Zeitliche Angelegen- 1 lenber muß hierbei [ meinheitlichen Sn- | er würde auch fü, chfübrung und der . lr. Herr Verfasser, J leicht durchführdar veifel hiergegen jii muß daianf hin» > 1 gar mancher er« bl in legaler un!> fangen als l>nt>e< )eit, welche schon I darauf berechnet, ! wrzurufen fuchen, nicht nehmen und | eritändch besitzen. | zu gehen. Diet | selbe allerdings gut | lten denselben ntti > jß zur Bürgerschasi tifattS und der Zu, orausgesetzt werd.« steht- Dm 6 « M** j en erblichen «brtnten W«* imd rZÄ •n md 7k b, 1 ! 6anbib«tcn • >. Obligat.v.1862 Lst. Cons. Oblig. 1870 5 do. 18715 (Finnland Oblig. Thlr. ä 105l4'/2i — Schweden I do. do. 1W2 983/4G do. Lst ä fl.12 4'/2 — Preussen iCons. Obligationen 4 '/2 n Obligationen . .,472 »nserw^^ ,nn man861 wenn egen. „ Grebenhain 720 Vorm., „ Herbstein „ Herbstein 10» Nachm., „ Grebenhain „ Grebenhain 453 Vorm., „ Gedern Gießen, den 14. August 1874. Kaiserliches Postamt. Lochmann. 10 Auaust Karl Christian Martin Balthasar Eduard Christoph »urckhmd'siMrgeküL^chlosserm-isL 'dahier, alt 51 I. 6 M. 17 T, gest.rb-n den 9- ,l. August. Karl Paul Emil Jakob, des Telegraphen-Boten Wilhelm J-kob,sicher Sahn, att 7 1W.1 T- «'stören en Bürgers zu Kinzenbach und WW« Jak°°b Kahl eheliche Tochter, alt 1 I. 5 M. 23 T., gestorben den August. Ludwia Auaust Heß, des Bürgers in Hernsheim und SchmiLnÄÄ7ahi^J°han1 Sohn, al. 9 M. 6 T„ gestorben den w. August. smdarine Kirsch, geborene Bläser, des Bürgers und Rentners sowie Mitglud des Kirchen- und Schulvorstands, Karl Ludwig Kirsch, Ehe- den August. Bürger in Stockhausen, Kreis Lauterbach, und r‘ I ' 1“ C w ,M «. -''2 fJfll iS#*’ Bayerische Bergisch-Märkische VII. . Hess. Ludwb Thlr. ä 105 Veränderungen cingetreten: Es wird abgefertigt: 1. Die II. Pcrsonenpost zwischen Schlitz und Salzschlirf: aus Schliß 1235 Nachm-, in Salzschlirf 1" Nachm. „ Salzschlirf 2™ „ „ Schlitz 3" „ 2. Die Pcrsonenpost zwischen Alsfeld und Ziegenhain: aus Alsfeld 430 Vorm., in Ziegenhein 733 Vorm. „ Ziegenhain 3" Nachm., „ Alsfeld 63o Nachm. 3. Die Personenpost zwischen Gedern und Herbstein: aus Gedern 920 Nachm-, in Grebenhain 1O55 Frankfurter Bank fl. 500 3 Darmstadter Bank fl. 250 4 Mitleid. Creditb. Thlr. 100,4 Oest. Nationalbank . . 3 Credit. ff. 160 ö. W. 5 n Unionbank fl. 200 5 Rhein. Creditbank fl. 350,5 Süddeutsche Bank fl. 250 4 Cöln-Mind.St. LA.Thlr.200 4 do. B. „ 200 5 Hess. Ludwigsbahn „ 200 4 Ludwigsh. Bexb. fl. 500 4 Rhein-Nahebahn Thlr. 200| — Rheinische St. w 250j4 do. Lit. B. , 250 4 62' 4bG 147 ,bG 387P86'2G 1081,2P3 8G 1050 51b 258 59 58i/ab Ausl. Schuld . . 3 187a5/61/al> Berner Staalsobl. 4'/2 997-b dojll. Em. v. 1871 fl. 300 5 ^ol.leourse des Wecliselniakler-Syudicats Staatspaplere? 4', 1OO'/tb 4’/, 100' ,P3/ G - 4' 5 69V4P‘/bG .47566'/4PV8G S. 5 767/bP5/6G .41/103' u I i r t r. sind nunmehr sieben Monate, daß ich mich in trostlosem Zustande befand. Den 11 August. Karl Ludwig Zustus Lenz, Gastwirth dahier, des hiesigen $$ Iitt Qn Brustübel und Nervenleiden, so daß ich von Tag zu Tag zusehends schwand eunfc Gastwulhs, wie auch Mitglied des Kirchenvorstandes, Balthasar^ Lenz, unb demzufolge längere Zeit im Studiren gestört wurde. Ich boUe von Ihrer wun- ^beiicher ^obn, und Magdalene Karoline Lenz, des verstorbenen Bürgers und Schuh- dervollen Rcvalesctere, machte davon Gebrauch und kann Sie verstcherm daß tch' burch ä o'arr uenA zu Catzenelnbogen, eheliche Tochter. den einmonatlichen Genuß Ihrer nahrhaften und deltcaten Revalescicre jnicti Doüronnncn ^ad)et5 RQXX 3 3 M f f , gesund und gestärkt fühle, so daß ich, ohne im gertngsten zu Sittern, bk ^d r führen (Getaufte. fann cyj) khe mich veranlaßt, allen Leidenden dieses, verhaltmßmäßig sehr billige und q Auaust Dem Schlosser an dir Main-Weser-Bahn dahier, Hartmann schmackhafte Nahrungsmittel als beste Arznei anzuemplehlen und verbletbeIhr ergebener M mnuhrim ein Sohn Friedrich Martin, geboren den 5. Just. ' ' Gabriel Teschner, Babel aus Bad N h , ^oy i'nl5fyurß,@emünben und Bremser an der Ober- Hörer der öffentl. höheren Handelslehranstalt. . „ cFabier Ioliannes Mahr, ein Sohn, Ferdinand Adolf Philipp Johann 6evHfjcat Nr. 73,968. Mitrowitz, 30. Apnl 1871. hessischen Bahn dah'er, ^oyannes , u Dank dem voUresftichen Farina ist meine Schnuster, die an net vöser Kopfkrank- $iarUn^?nbf°eriben Dem Bürger und Lohndiener, Philipp Friebel, eine Tochter, ,eit und Schlaflosigkeit gelitten hat, nach Verbrauch von 3 Pfund am Wege der guten R^mmm'aus LcubinE in^Sa-hsen, ein Sohn, Friedrich Karl Wilhelm Fürchtegott, ^„tificat Nr. 73,704. Prilep, Post HoUeschau in Mähren, 7. Mai 1871. Bachmann aus ngen in ö«u.i u -Indem mir schon die von Ihnen längst bezogene Revalesciire du Barry ausging D.ntelben Dem Bürger und Droschken-Besitzer, Johannes Pitzer, eine b Mauen,ch,räche und Nnverdaulichkeit ein.gutes und wirksames Mittel -r»n>ter Marst Krroline, geboren den 3. Juli. s» so ersuche ich Sie höflichst, mir noch von der echten Bevat^ro 2Psd. gegen Nach- Den 10 Äugust. Dem Telegravhen-Secretär, Karl de Ahna, eme Tochter, (o balb ol8 möglich zu iiberfenben. Achtungsvoll ergebenst e*. WM «Ä"Ja“ t" - ...... do. von 1861 [4 Genfer Staatsobi. !•> i — 18S1 6 104'/jb 1882'6 98‘/2br 1882 6 98' 2b 1885 6 102'/bb do. Em. v. 1871 r, 3 lOoft.Fr. Staatsb. in S. fl. 200 5 sDnhriinftpr nl^ ^leisck, erspart die Revalesciöre bei Erwachsenen und Kindern 12°Auaust' G^o^^zo^li^n Reallehrer > Otto Bindewald, 50 Mal ihrm Pre is in anderen Mitteln und Speisen. 12 Ust ^en^ J n.hnrpn hen 19 Juli. ou Rs^bückfen von 7, Pfund 18 Sgr , 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 13"A^ugust.^"Dem'Privatdocenten bei der philosophischen Facultät da- xhlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 15 ©ßf., 24 lyfunb lö. u fl u ] 1 y Nnnlin- nchnrm den . Revalescifere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Tblr. 27 Sgr. — Revalescicre Chocolatee für 12 Tassen 18 Sgr , 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Tblr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr , 576 Tassen 18 Tblr — Su beziehen durch Barry du Barry & Comp. in Berlin 178 ^riedrichsstraße, und in allen Städten bei vielen guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei M ü l l e r L S ch w a g e r. (ji... 13 Auaust- Tem Prtvalvoeentcii uri vn 1 u V ..... 7 1 Thlr. z/ < Uer, v? August Laubenheimer, eine Tochter, Auguste Mathilde Paul,ne, gcborm den ,8 ^Ir. _ ’t3TnU August. Dem Güter-Expedienten an der Cöln-Mjeßener «ahn da." hier, 2?sius Wiedeftld" eine Tochter, Anna Ottilie Marie, geboren den 11. August. Beerdigte. 8 August. Wilhelm Müller, Bürger in Grotz-Buseck und Schneider ^^e^ Hu^ ÄneabÄiet ge7or!ne Kn.spel, Ehefrau des Bürgers und Marburg oemnch Klee, alt » gestorbenen AnleheiiN-LooMe. Preuss. Prämien -Anleihe Thlr. 100 3'/2|129G Köln-Minden Prämien 100 372 10334P5/gG Bayerische Prämien-Loose n 100 4 1163/8P74G Badische Prämien-Loose 100 4 1153/8P Badische Loose fl. 35 — — Braunschweiger Thlr. 20 —. — Gross. Hess. Loose fl. 50 — — do. fl. 25 — — Kurhessische .... Thlr. 40 — — Nassauer...... fl. 25 —- — Meinn. Präm.-Pfandbriefe Thlr. 100 4 98'/2bG Meinninger Loose . . . fl. 7 — 8 72G Oldenburger . . . . Thlr. 40 3 413/«P7 fi Oesterreicher von 1839 fl. 250 — — do. „ 1854 fl. 250 4 1O23/6G do. „ 1860 fl. 500 5 1043/6b .1 AQQÄ 1643/.hG UU. r 1OU1 11. Arx IftS« n 100 192G Ungarische Staats-Loose fl. 100 — 965/,b Finnländische . . . . Thlr. 10 — 117aP3/6fl Schwedische .... n 10 — 153/4G fl (‘(■gemeiner Anzeiger Jeder Zahnschmerz deut »Len Staaten Phjl jy r ci, Vinbcnplü| Zahn-Mundwaffer binnen einer Minute $o. Versteigerungen. Lt rüst-Altherr, Nrjiiller am 20. 9üiß. I Ijewieing: am 17. Sept. Göthe am 3 Skptbr. | Wieland am 1.£clbr. llrrdrr am 15. £cthl. $TÜfungen vermischte Z^nzeigeu 3926) Ter untere etorf meinte Mlgrnirinc liersorgungsnibstaft im flro(jl)erjogt(jum JtaÖen ■timten-, Aussteller- 371,986 Gulden, mit versichertem Kapital von V iu fl- 1->7.o ft 18M 032) Hierzu eine Beilage sollen in t Gic 46 io fl- 1- il ml Srtnc Lleiche ge L Gie 8 @arn5, ein 3 T später zu E Gieß sicher und schmerzlos vertrieben, wasunjäh^ lige Danksagungen der höchsten Personen bekunden llürftcrcEuh. Heute, Sonnag den 16. August: Dartdie nach der adenbura mit nalienis- _______Der Dorstaie. auf der Militarschiestbahn an der Wrünbergerstrasse rechts Belehrnngsschiesten ans weite Distancen stattfinden. 30, 5' .o st- Frielendorfer Briqnettes, in iüjaaenl ibunflin und kleineren Parhien J. Hoeck, Scltertzwea, C>. 193. 2lmtlich constatirt Epilepsie, Fall- und Tobsucht, Brust- und Magenkrämpfe. Nicht nur der leidenden Menschheit, sondern der aanren Welt werde ick beweisen, wie die bis jetzt unheilbar gewesene, die schrecklichste aller Krankheiten. . . 10,650,056 Gulden. Kassenverkebr im Jahr 1873:....... . . 1.050,901 Gulden. Ten Mitgliedern gutgekommener Geschästsgewinn durch chemische Zusammensetzung von Kräutern dauernd beseitige Hunderte von Danksagungsschreiben, sowie Prämien aus allen Staaten Europa'-:, liefen bereits zur Einsicht vor und mögen sich daber alle Unglückliche, welche mit ^em fr richterlichen Nebel behaftet, boffnungs- und vertrauensvoll mit spcc.eller Beschreibung über Entstehung und Art der Krankheit an untenstehende Aoresse wend.n C F' Atrchnrr, Berlin SW., Livdenstratze 66. Die Liaiserl. und Königl. Ilof-Cliocoladen-Fabrik von (Gebrüder Stollwerck in (5öln übel gab den Vel kauf ihrer vorzüglichen Fabrikate in Gießen H.rrn Wilh. Flett. (3916 Malzkeime 14040) verk a uftA Weidi i, Bier brauet; j, W Irland am 1. £clbr. Schiller 29. Paffagcprcis : l. h'ajüic Pr. Ihlr. 164, U. Eajüt Pr. rhlr. 100 Zwischendeck Pr. Thlr ?13. Aste,wea« ist zu Dermictbcn und am I C tober zu beziehen. ,Q B ergman n. Nähere Auskunft ertbeilen die Agenten der Gesellschatt, sowie Die Dlrrction In llamh iirjc, St. Annen 4, und der von der Gesellschaft angestellte General-Agent 4V. Westenburger, Theilhaber der Firma Carl Ä€a<*l$e 4* V<>. in JVlainz9 Eanneliterstraße 8, sowie dessen Special-Agent Wilh. Balser und der Haupt Agent E. W. Dietz in Gießen 4031) Ein ordentliches Hausmädchen I gegen hohen Lohn grsucht. Wilson, Wilhelmsüraße 8. ß in CariNrnkr, und lupitdlurrrirtjrrung auf Lodcgfall und auf bestimmte Alker 1835 gegründete, 1861 erweiterte Genossenschaft 3 Mler-Linie. Deutsche Cransattrmtische Yämpsschissl.il)rls-l'5eseiischast. Direkte Post - Dampfschifffahrt. Wir bringen dies zur allgemeinen Kenntnifi und bemerken, daß an diesem Tage die Abfubr des Holzes aus den in der Nahe gelegenen Distrikten Zoll- fiockswäldchen, Lichteneichen, Wanne und Hölle sowie das Begehen dieser Bezirke nicht gestattet ist (Hießen, den l/L August 187/1 (droßherzogliche Bürgermeisterei Gießen Bogt [ 4609 Da blatts Ns 3.c 4.(5 , 5 # M büb schor Xr. jjttnt füi ’Muti ^üiiren, । OfT unb Y latent fßt "«ter tIlj W »Shr, Kneife £*• ion. 3?» £?? Mwijen Bekanntmachung. Nach einer uns gewordenen Benachrichtigung werden Mittwoch den lf>« d. M. Kapitalvcrmligen Ende 1873: Ä. «k? '»nahmc an Prämien und Zinsen . . und Bersichernngslavitalien......... in / nVrf dür r?ViL.Vllnb StrrofallversichkrungSverttiige..... in t versichetter Nente von ........ ü371 r.gg 6iniün r snUig beim Todesfall, spätesten« mit dem 85.'Lebensjahr, 14,475,968 Gulden. 1,865,246 Gulden. 9/201,244 Gulden. 38,973. 16,499,353 Gulden. 70 Jahren 34» 10 fi. HAMBURG—NEW YORK ohne Zwischenhäfen anzulaufen, vermittelst der deut'cheo Post-Dampfschisfe I. Elaste, jedes von 36(10 Tons und : 000 iffe tiocr Pferdekraft, 1037) Feinsten Etnmacheffig empfiehlt . Gg. Will). We idig. 1 j ; J - / i ucih iuiuu «.uuicnoc öcnquno von )cvwen outzerordentltch'' BorNellungen, Experimente' Bruchleiden verdanken, kann stus 1 flani neuer Produktionen der geheimen Sa- 'direkt von Untenctd)rttem, die TosiS I lon-Magie des Orients, Physik und Optik, fl. 3. 30 kr. bezogen . erben (Für eit Wirkungen der Electricität in der Aimo- neuen Bruch ist eine Dost? zur noUftiinl Märe, Erscheinungen, gegeben ron gen Heilung genügend ) Bei der Exv b. l Steinhaufen und Frau,'kann auch jeder , il ein Schriftchen mit- 4027) Hoskünstler aus Berlin. ilehrung unb vielen Hunde tZeugnissen | !l. Platz: 24 kr., II. Platz: 18 fr., Kinder zogen werden. ! ?ie Halste. Krüfi-Altherr, • Oeffnung 7 Ubr, Anfang V28 Ubr - Brucharzt in Goih, zrt '.'irrenzell (Sdune für die BeitrittSalter von ' jährlich.-, Beitrag . oder jährlich. . löy on,_ Dividende der Lebensversicherten für 1873: 29° 0 an bte seit 1868. 34 .» an die feit 1X67 rn0 Die Dividende ft rin t m L. .A an Die icu 1000 und 49” 0 an die fett 1864 eingetretenen Mitglieder Jahr zn Ubr ^ieie ^ertbeilunasart rin n!hr.Vr,;Hrll1)Cfn 1 ‘1h? ’n,t b,'T fortschreitenden Alter der Bersicherten und ermäßigt deren jä'rl-ch, Bagrleistungen 3d Scherung anhafte? ^Bei Annahme einer T n b C, , rrr -^rzug der Ber|orgungsan|lalt, beieitigt den Bermögensnachtbell, welcher bei "rreichuna hoher Lebenoalter der An- »MÄwÄ'K SS SÄ X ®» « ÄWB S93K &***• —* -»«-•> -« aufnoA1 ^^ten 45ften, ^Often, 55ften, 600en Lebensjahr 9jetbeiffM^'berittitc1 'l?r0fticitc^unmcit* r? mün^H*rdl?FU"■’rin! Lebensjahr um mehr als die Halste gemindert, nach 10 weiteren Jahren nahezu ausgeglitliu imjcniajaiuueriajte, Profpelte und wahre mündliche wie |chri|tliche Auskunft iinentgeltlich bei dem Vertreter der Anstalt: V. Hiickftadt W- in Berlin, Gikschingerstrahe 89 Zu haben tu Fluschen * 18 und 36 kr bei 4028)________Z. Wallach in Gießen n -----=— WenzelSTGarten Sa< eonntoa fc,n 16. «unnff 1 ;fl. .. Cicbcn-Nutzhol; Vorkauf Dienstag den 24. August c., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Forstgarten Lichtehaide, Brand und Thalhausen nachstehende Holz-Quantitäten öffentlich versteigert werden, als: 105 Stück Eichen 9?utzhvlz-Abschnitte von Mder Länge und von 44 ... ^UHUUUUU1111UI 6i3 135 Cent mehr mittlerem Durch- allein zu haben bei 9 Är «ÄSeÄ1’ ' -lugust e*kffin9er. Zusammenkunri im Forstort Llchhbaide.' Nosenthal b. .Rirdibcin, am 12. August 1874. Der Oberförsterei-Verivalter: 4017) Wolf. ine JtiuucruielL Höchst wichtig für Bnt« ober 1 leidende. Naclialiniiing dn-l'roplirtriiw^iinder'b™ »0*1« nii Ufrnrhfni I ti4u O.'Arii.ffni , CC*-*. :_____ . »u. 4. i jk... _ . v . ■ a v eonntafl Die 3auficrme((, [,ICböfClI(,<3 4025) Eine Kaute Mist hat zu verkaufen' . e ‘ __Phil. Maleomesius, Möusburg. 4039] Erwartete Cttroucn sind onge- 4038] Neue H ringe und Eardcllcn ommen.Gg. Wilb. Weidiq. emvstehlt G g Wilb. Wei dig. । \ ollsfanr Näbe des Bruchbänder Zeugnisse vo» Personen, die oif*».... — durch diese Bänder geben wurden, lieccn 1 bei mir zur Einsicht offen. 4018) I. Th. Haubach, SelterSweg. Von dem löbl. (Sitbcrclub sind mir 19 fl. als Ertrag eines Potior eingcbändigt worden. Ich spreche hiermit den freundlichen Gibcrn mch herzlichsten Dank aus. l'arl Nflilcnini. zahlbar innerhalb 14 Tagen: 35, 40, 45, 50, 60, 6®, w fl 7° io fl. 97 iy fl. 12 ff Wie fl. WO X v ü 300 10 ff. 37» 10 fl. 47 fl. 77- .0 ff. 136^ l0 fl : 8% bcj Baanverths ihrer Bersichenmgen, dies ist in Procenten des jährlichen Beitrags: 24»0 an die seit o an bte seit 1866, 44° 0 an die seit 1865 und 49" <) an die seit 1864 eingetretencn Mitglieder Ztermiethungen. 4036) Zwei freundliche möblirte Zimmer sind auf dem Bahiihose zu vermiethen und sofort zu beziehen. Wo? sagt die Expcd. dieses BlatteS.________ 4042» Oine kleine Wnbnung. 2 Zimmer und Zubehör in meinem Bureau "zu vermiethen und gleich b«-ziehbar. __Aug. Schleffingcr. 4035) Zwei möblnte Zuumel sind zu vermiethen Neuenweg Lit B- Nr. 195. 4008) Der 3. Cwck/sowie ein M->ns°r- oenlogis ist zu oermietden. Ebr. Petri E. 225. LtciiikolUcn liefet t )um Zechnipn-is Car8 OriBmSfs 9?enentoefl B. 183 Jeder Zahntzcbmerz, 4O3O) Mädchen, welche das iritirern ohne Unterfchied, wird durch mein in allen wollen, können »intreten: auch l« >deutschen Staaten rühmlichst bekanntes bdbn übä^/7n ivcrben, bei htl:11 nhtnn tVcr hinnen mn. r 1. Cftobir ab ein großes Familienlogis zu vermiethen. ______________Oekonom Wagner. 3934) Das seither von Herrn A. Sterns bewohnte Log s ist anderweit zu vermiethen.| __________L. .Qattrein, Sonnenstrafte. 3696) Ein großes unmöblirtes PaNerre- Zimmer sofort zu vermietlien. Näheres iist ter Exp d. Bl. 3214) Zu vermieth« : unter Stock n meinem Ham. A 166, Marburger Strafte logleich ur d Nebengebäude auf 1. Oktober. Christian G. Eckel