‘Willig 'Üc Zeitung älter. Mkindetvohls unter 'S z« entfpretyn in ^as berechtigte BkMenßandes allen unbefangenen ^olke jein. Dm cderliche miste Bc- ahin einjchlagcndm! ^blätter" bietet wichtigsten Tages» er Leser stets raste gen des Gütlichen ndwirthschch, über- gedicgenc sachver- iiif die localen und en in allen Thrill» Vom 1. A>l> ßb entnommene größeie Siliertem liesst oncerte, WMfy Verbreitung und HMrAmrvncirunz str das W nur 1 fi» w» Bestellungen an. iMlätler" erlas .«f; und tCW äiiflwlir". H ch-s G-ld, i«t S“ „Mit« r9 ras EM »ch f ü6eT®*äe' ptl# ■ S-l! ragen ® ®tn ® ,z ii.211 j wi^" W"8' * "j/S® iffre ’’ «ii(lo*i .ition Dy furt : -—sucht all! r6«*dt tirrfcijA>r*| 1 f. 11 Ft. iwl Lorch ou >qcgn< »Icrtelg^rla 1 P. » h. Gießener Aiyeiger. ». ■’!■■■ WM UM» W ■■■■»■!!—■ ■■■ L-BIW IHIBI e t* E t *e Erscheint täglich, mk lu* na^me Sonntags «TPkdMon 6anjlti6ite ßit «. Är. 1. Wnzeige- und Wmtsßlati für den Kreis Hiessen. Nr. 137. Mittwoch oen 17. Juni 1814« i—ffJIläiCW—WiMB— Amtlicher 6 (j c i f. Bekanntmach u n g. Sämmtliche im diesseitigen Bezirk bomicilirenben Invaliden aus dem Feldzüge H7O/71, welche nicht in der Controle des Bezirks-Coinrnando's stehen werden hiermit aufgesordert, ihre Ansprüche, die ihnen nach dem Gesetz vom 4. April 1874: „Abänderungen und Zusätze zu dem VensionsaeseU vom 27. Juni 1871" zusteht n, bei dem Bezirksfeldwebel in Gießen alsbald anzunieldeu. " 9 Großhcrzogliches Bezirks-Commando Gießen. Franck, Major. Betreffend: Unterricht der schulpflichtigen Blinden. Gießen, am 15. Juni 1874. Die Grvßherzogliche Kreis-Schnl-Commission Gießen an die Schulvorstände zu Albach, Annerod, Berörod, Ettingshausen, Hattenrod, Heuchelheim, Nieder-Besstngen, Rödgen, Steinbach und Wieseck. Wir erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung vom 1. Juni l. I. (Anzeigeblatt Nr. 125) binnen 8 Tagen. v. Röder. politischer Theis. Oucken: Der vorliegende weil er die großen Schwierigkeiten derselben des Sechstels. Abg. Dernburg brachte den formellen Antrag ein nur die von dem 3'i derselben Sitzung brachte Abg. Oncken die Vorstellung des Stadtvorstandes von Gießen, gegen die sofortige Erhöhung des Schulgeldes an der Realschule zur Sprache, machte alle Gründe, die dagegen sprechen, geltend; Ministerialrath Knorr aber^erwiderte, diesem Verlangen könnte nur Statt gegeben werden, wenn die Stadt Gießen ihren Zuschuß zu den Kosten der Realschule erhöhe. gefunden werden. Sie verdient allerdings die ernsteste Berücksichtigung, aber jeder Kenner akademischer Verhältnisse weiß, daß in ihr allein der Lebensnerv einer Hochschule nicht liegt. Noch weniger kann auf die Berufungs-Verträge der Nachdruck gelegt werden, den der Finanzausschuß darauf legen will, denn weitaus die meisten dieser Verträge sind zu einer Zeit geschlossen worden, wo die Verhältnisse nicht vorhergesehen werden konnten, die jetzt vorliegen. Es wäre überhaupt ein Unglück, wollte die Kammer sich daran gewöhnen, in diesen Verträgen den einzigen Rechtsboden für die Ansprüche der Professoren an den Staat zu erblicken. Dadurch würden die Schwierigkeiten beim Abschlüsse der Berufungs-Verträge in einem Maße steigen, das uns selber am wenigsten erwünscht sein könnte. Mir scheint, der einzige Weg um über viele Verlegenheiten Zu dem Titel „Laudesuniversitär" sagte Abg. Finanzausschußbericht bekundet durch das was er Zweigen des öffentlichen Dienstes, insbesondere beim Polytechnikum vor, die Uuiversitätsprofessoren haben überdies vielfache Vorzüge vor allen übrigen Beamten und einen Gegenvorschlag wüßte ich angesichts der Finanzlage des Landes nicht zu machen. Diese Finanzlage wird mir, beiläufig bemerkt, mit jedem Tage rätselhafter; vorgestern waren wir am Rande des Bankerotts, gestern sonnten wir uns in. der Pracht unserer ganz ausgezeichneten Credit- verhältniffe: ein Laie findet keine Versöhnung unter diesen Widersprüchen. Gegen das Princip also erhebe ich keinen Einwand, über die Ausführung aber muß ich eine Bemerkung machen. Wenn denn doch eine gleichmäßige Aufbesserung Aller nicht stattfinden soll, daun muß ein Grundsatz aufgestellt und ausgesprochen, nach dem die großherzogl. Negierung bei der Abmessung verfahren will, damit die peinlichen Empfindungen verhütet werden, die unvermeidlich sind, wenn der Eine ohne erkennbare Ursache zurückgesetzt, der Andere gleichfalls ohne erkennbare Ursache bevorzugterscheint. Dieser Grundsatz kann schwerlich in der Anciennität allein Abg. Gold mann befürwortete die volle Bewilligung des Sechstels für alle Professoren. Das Ergebniß war, daß die Forderung des vollen Betrags mit allen gegen zwei Stimmen (Goldmann und Oncken), abgelehnt, darauf der Antrag Dernburg einstimmig angenommen ward- Als darauf dem Polytechnikum der erhöhte Dispositionsfond bewilligt wurde, hob Abg. Oncken diesen Widerspruch mit dem Beschluß über die gleiche Forderung für die Landesuniversität hervor, worauf Ministerialrath Knorr erwiderte, der Dispositionsfond für das Polytechnikum sei vollständig aufgcbraucht, während von dem für die Universität noch eine ansehnliche Summe verwendbar sei. bis zu 2000 fl. das volle Sechstel, vou da ab nach Ermessen der Regierung nur Personalzulagen gewährt werden sollen. DeutTcfifanö. Gießen, 16. Juni. Kammerdebarte Schließlich folge eine aufklärende Bemerkung: Bei Beginn der Berathung lag Nichts vor, als die in dem Finanzausschußbericht niedergelegte Thatsache, daß Regierung und Ausschuß einverstanden seien in dem Entschlüsse, an der Universität wie beim Polytechnikum, dessen Professoren kein Eollezienhonorar beziehen, nicht alle Besoldungen gleichmäßig um ein volles Sechstel aufzubessern. Ueberdies war dem Abgeordneten der Stadt Gießen aus vertraulichen Verhandlungen zur Gewißheit geworden, daß die Erhöhung des Dispositionsfond nun und nimmermehr bewilligt werden würde, wenn sie für die gleichmäßige Aufbesserung der bestehenden Gehalte gefordert werden würde, während sie einige Aussicht auf Bewilligung hatte, wenn auf die Dinge hingewiesen wurde, auf die er denn auch hingewiesen hat. Darmstadt, 14. Juni. Unter Becheiligung von 15 auswärtigen Feuer- .... ... o u o ____u... , wehren feierte heute die hiesige freiwillige Turnerfeuerwehr den Jahrestag ihres hinwegzutommen, wäre gefunden, wenn die großherz. Regierung einen etwas!25jährigen Bestehens. Tic Stadt war reich beflaggt und verlief das Fest in geringeren Bruchtheil, etwa ’/? als Minimum für Alle aunähme und aus den der gelungensten Weise. Auf's Ehrendste wurde dabei des Landtags-Abgeord- Erübrigungeu jene nothwendigen Zulagen bestreiten wollte. Die Vollmacht, neten Greim gedacht, der vor wenigen Tagen in der zweiten Kammer so warm, die wir der Regierung ertheilen sollen, ist in ihrer bisherige" entskkunS Diöctsü" n?itf die politische Zukunft und die der Bersammlnng bringen. Es werde sich entscheiden, ob man auf die jetzige Versammluug zählen darf, um die drohenden Ge« «mv.,.’ u..v -uvmuu.u™,.. überroinben. „T.mps" vcrjweifclr noch nicht bann, baß bk Vn> teQcn zu bcw.ll.g-n. Mm.str- fid) ,nfclld) „manne. Versailles, 15. Juni. Von Larockefoucauld-Bisaccia wurde heute ein Antrag ans Wiederherstellung der Monarchie mit Mac Mahvn als General« tattdalter des Königreichs (lieutenant-gdndral) eingebracht. Tic National« ‘ " Antrag dem Dreißiger-AuSschuffe zu Versailles, 15. Juni, Abends. Sitzung der Nationalversammlung. Der bereits erwähnte Antrag Perier's vom linken Zentrum wird mit 345 v - , _„ . . x k c T n ♦ oi Stimmen als dringlich dem constitutionellen Dreißiger-Ausschüsse ämtcrn werden die Zulagen nur für d.e dermaligen Juhaber bewillrgt. Bei Erwiesen. Ebenso wird diesem Ausschusie der Antrag Lambert's de Ste.-Kroir der Forstverwaltung sind höhere Gehalte für Oberförster^vorge,ehen. Gold- -Erwiesen, welcher die Gewalten Verlängerung des Marschall-Präsidenten aus« mann erklärt s^) gegen eine im Ausschutzberick)t berührte Schaffung einer wei ^stätiat, zwei Kammern errichtet und dem Präsidenten der Republik teren höheren Gehaltsklasse für Oberförster. Dumont verwendet sich für den bfr ^n Kammer das Reckt der Kammer - Auflösung übertragen will und Oberförster in Mainz, der bei den dortigen theuren WchnungSverhalinis,en fern bfl6 bcim (jdöfeben der Gewalten des Präsidenten der Republik eigenes Vermögen Etzen müsse- Ministerialdirector Schleiermacher verspricht ' Kammern, als Congreß vereinigt, einen Nachfolger Mac Mahon's Berücksichtigung. Schroder halt Ne Stellung der Forstmeister für eine schwe- obfT bie $crfanunq „vidiren sollen. Hmsichtl.ch des Perier'schen bende und beantragt, nur für die^dermaligen InhaberDieserjanuntlid?eii Steüei. g rourbe bic Dringlichkeit von Ehangarnier und Kerdrel bekämpft, von die Zulagen zu verwilligen. Welcker geht aus die Verhältnisse der Rentamts fc[bft und Laboulave aber unterstr'itzt. Die Nichtverweisung des Antrages männer und Districtseinnehmer em. letztere hatten grotztentheils zu wenig zu Qaro(bctollcauib an bjc Dreißiger-Eammission rief lebhafte Bewegung hervor, thun und könnten vermindert werden. Dernburg halt eine Verminderung $e,ifTun. bat an b„ Discussion nickt betheiligt, um, wie die „Agence der Obersörsterstellen um die Hälfte für durchführbar Regierungocommiflar hinzufügt die National - Versammlung die alleinige Herrin ihrer Ent« Meisenzahl bestreitet das, die Obersörstereien durften mcht ,o groß sem; ui 9 „nb nifbt fllrf einer bloßen Dringlichkeits-Frage eine Preußen seien sie allerdings großer als bei uns, dorr habe man aber zwischen . r ,nc Krisis tu macken. Oberförstern und Forstwarten noch das Institut der Förster. Er hebt die, Resultate unserer Waldkultur hervor und wünscht Annahme der Ausschuß HtflfiFIl anträge. Schaum verlangt größere Arbeitsleistung von den Oberförstern und beantragt die Mehrforderung nur unter der Bedingung zu genehmigen, daß- Rom, 15. Juni. In einem heute stattgehabten Konsistorium der Car« ft'ir 12 Obersörsterstellen die Gehaltszulage nur für die Inhaber bewilligt dinäle ernannte der Papst mehrere Bischöfe. Der Gesundheitszustand des würden. Die Oberförster müßten Schreiberdienste versehen, die akademisch ge. PapsteS ist gut. -..........-o........ . -i . viv St. Lazare-Scandal sich erneuern werde Morgen legt daS linke Centrum Assesioren, die nicht viel zu thun haben, mau könne ost mehrere derartigeAntrag vor, in welchem die Republik indirect proclamirt werden soll. Stellen zujammenlegen. Der Antrag Francks wird abgelehnt und sammtliche ^aips" sagt, der morgende Tag werde den endgültigen Entscheid über unsere Positionen für daS Justistministerium genehmigt. Bei den Anforderungen im ' - ö- - - - " Ressort des Finanzministeriums wird eine von Dernburg beanstandete Reviso« renstelle gestrichen. Schaum beantragt bei der Oberforst- und Domänendlrcction die Zulagen nur für die jetzigeu Juhaber die St " L n"2~“ c'n "n" rialdirector Schleiermacher stellt es der Kamnier anheim, ob sie das im Angesicht der von dem Ministerium beabsichtigten Verwaltungsresormen thun wolle. Die Kammer beschließt, die betr. Zulagen nur für die dermaligen Inhaber zu bewilligen, ebenso geschieht diese- ans Antrag des Ausschusses bei der Oberbau- verfaminl Iebntc e(j „,keß ab. den directiou, nachdem die unentgeltliche Verwendung des Hofbaumelsters für Reichs- ^b^^dsen. zwecke von Herrn Dumont und anderen Herren beanstandet worden war. Bei der Änsorderiliig für die streitigen Rechtsverhällniste u. s. w- wird die Regle rung ersucht, den Fiscalauwalt für Oberhesten zu pensiouiren. Bei den Renl- für die dermaligen Inhaber bewilligt. Bei ziui.iu uoerwieien. wenn auch erfolglos, für die Errichtung einer Landesunterstützungskaste für ver- bildeten Staatsdiener dürften nicht zu niedrigen Diensten verwendet werden, unalückte Feuerwehrleute eintrat. Küchler macht darauf aufmerksam, daß die Organisationssragen hier mcht zum ö Darmstadt, 15. Juni. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer Austrag kommen könnten, namentlich da die Regierung erklärt habe, daß sie wurde ein dringlicher Antrag Dumont's eingebracht und von diesem begründet, derartige Stellen vorerst nicht definitiv besetzen werde. Dumont hat von Sach« wonach das Gesetz vom 3. Mai 1858, welches den größeren Grundbesitzern verständigen gehört, daß eine allzugroße Verminderung von Oberförstern eine Sitz unb Stimme im Gemeinderath einräumt. beseitigt werden soll. Miiuste- schlechtere Bewlrthschastung der Wälrer und dadurch finanziell^ Einbußen deS rialdirector v. Starck bemerkt, daß die Verwaltungsgesetze morgen im Regie-Staats herbeisübren werde. ' . , runasblatt erscheinen würden Er hält den Antrag nicht für sehr dringlich, da Regierungscommistär Meisenzahl, Edinger geführten Debatte und eurer Besür« bie Wahlen nicht vor August staltfinden könnten und noch verschiedene Vorar- wortung der Ausschußanträge seitens des Referenten Theobald, werden letztere beiten nöthig feien. Dumont verwahrt sich gegen den Fortbestand des genann« angenommen, die Anträge Schröder's und Schaum's dagegen abzelehnt. Bei ten Gesetzes - die Dringlichkeit seines Antrags wird jedoch abgelehnt. Bei der den Posten für Verwaltungskosten der birecten Steuern, i »direkten Auflagen Weiterberathung des Budgets wurde zuerst über die Kosten des Gensd'armerie- und Regalien erklärt sich George zwar für Ersparungen im Allgemeinen, er verhandelt für bie Gensd'armen ist außer dem Sechstel eine weitere will jedoch Beamten, die große Arbeitslast haben, gut bezahlt reiften unb bittet Besoldungsausbcsseruug vorgesehen. Rach einer kurzen Debatte, in der Greim daher, den von dem ginanzansschuß beantragten Abstrich von 1900 fl. für unb Edinger sich für die Gensd'armen verwenden, Scriba sich gegen die Un- Bureaukosten der Steuercommiftäre nicht zu genehmigen. Buff und Miuistcrial« Gleichheit in der Vertheilung der Serviszelder erklärt hat, wird die Anforde- director Schleiermacher sprechen ebenfalls gegen den Abstrich, und erklärt der rung bewilligt. Bei dem Posten für das Medicinalwesen erklärt sich Schucharbt Finanzausschuß, daß er denselben fallen lasse. Die Gesammtsorderung wirb für Bewilligung größerer Mittel für Fälle, in welchen Kreisarztstellen vacant darauf, mit Ausnahme einer Wohnungserhöhung der Obereinnehmer, genehmigt, sind. Dumont erinnert an die ungenügenden Zustände der Entbindungsanstalt Die Nachforderungen für das Bauwesen, Münzwesen, die Landesvermess ing in Mainz. Die Posten über das Medicinalwesen, das Landesgestüt werden unb Verfertigung der Kataster werden ohne erhebliche Debatte angenommen, darauf verwilligt. Bei den Irrenanstalten bedauert Goldmann, daß die Be- Damit ist das Nachtrag-Budget erledigt, die noch daran geknüpften Anträge amten am Hospital Hosheim geringer besoldet würden, als die an der Irren- werden, in Folge der vorgerückten Zeit, aus die morgige Tagesordnung gesetzt, anstalt Heppenheim. Für die Irrenanstalten, die Landwirthjchast, das Gewerbe- Darmstadt, 15. Juni. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben wesen und für Statistik werden daraus die Beträge genehmigt. Bei dem Posten, allergnädigst geruht: betr. Beitrag zur Staatsunterstützung, fragt Schaub, wie es nut seinem Antrag Am 3. Juni den ordentlichen Proftssor der Staats- und Camera! Wissen« auf Ueberuahme der Blindeuanstalt durch den Staat stehe, und erwidert der schäften in der philosophischen Fakultät der Landes-Universität, Dr. Etienne Reaierunascommissär, eS seien über diesen Gegenstand vorbereitende Ermitte- Laspeyres, zum Mitgliede der Centralstelle für die Landes Statistik zu ernennen, (unnen im Gange. Bei den Anforderungen für das Ministerium der Justiz Darmstadt, 15. Juni. Herr Ministerialrath Finger hat sich zum beantragt Schaum, daß die Mehrforderung für das Ministerium selbst nur Zweck der Teilnahme an den Berathungen des Bundesratheö über die Gesetz, für die dermaligeu Jnhaber der Stellen verwilligt werden soll. Ec glaube, daß eiitroürfe in Betreff der Gerichts-Organisation, Strafproceß und Civilproceß, das Justizministerium bei der neuen Organisation ganz eingehen könne und ein am Gestrigen nach Berlin begeben. rechtsgelehrter Rath für das Justizwejen im Ministerium werde später genügen. Darmstadt, 16. Juni. Die heute zur Ausgabe gelangenden Nr. 29, Franck verwahrt siä) gegen diese Ansicht, das Justizministerium dürfe nie ein 30, 31 und 32 des Großh. Regierungsblatts publiciren: Appendix des Ministeriums des Innern werden. Ministerialdirector Kempff '' erklärt, das Justizministerium werde vorerst nicht mit einem geringeren Perso- d. nal auskommen können, da gerade die neue Organisation ihm viele Arbeit machen werde. Stieber hält eS für traurig, wenn man die Justiz auf den d. AuSsterbe-Etat fetzen würde. Die Justiz müsse von der Verwaltung streng ge- 3) das Gesetz, betr die Landgemeinde-Ordnung für das trennt bleiben. Dumont hebt hervor, daß das künftige Gesammiministerium thum Hessen d. d. Darmstadt, 15. Juni 1874 (Nr. 31), auS Abteilungen bestehen und die Justiz einer dieser bilden würde. Ersparun- 4) das Gesetz, betr. das Volksjchulivesen im Großherzogthum gen an Beamteupersonal seien aber wohl möglich. Schaum erläutert seinen stadt, 16. Juni 1874 (Nr. 32.) Antrag dahin, daß er nur für die demnächstige Organisation und das folgende Darmstadt, 16 Juni. Der erste Ausschuß der zweiten Budget berechnet sei Irgendwo und einmal müsse man den Anfang mit Er- Stände beantragt in seinem durch den Abg. Welcker erstatteten Bericht, dem sparungeu machen. Der Antrag des Ausschusses wird darauf mit allen gegen von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf wegen der Hundesteuer im Ganzen zwei Stimmen angenommen und der Schaum's abgelehnt. Dumont wünscht, und in seinen einzelnen Theilen zuzilstimmen. Derselbe Ausschuß beantragt in daß für die Folge diejenigeii, die zu einem Amt berufen würden, auch den einem durch den Abg. Köuiger erstatteten Bericht, dem Ansiniien der Regierung, vollen Gehalt erhielten, waS seither bei den Staatsanwälten nicht geschehen ihr zur Erwerbung eines Bauplatzes für ein in Gießen zu errichtendes neues sei, wie er aus Beispielen zeigt. Es beständen auch Ungleichheiten zwischen Juftizgebäude den nöthigen Credit zu bewilligen, die Zustimmung zu crtbcileii. aleichstehendeu Stellen Rheinhessens und der anderen Provinzen, deren Beseiti- (*m$, 16. Juni. Zum Besuche der beiden hier wellenden Kaiser ist gung erforderliä) sei. Ministerialdirector Kempff bemerkt, daß allerdings die die Kaiserin Augusta hier eingetroffen. Der Herzog und die Herzogin v. Edin- Beamten der Staatsanwaltschaft nicht immer die vollen Gehalte erhalten hät- burgh begeben sich am 23. d. von England über Köln nach Jugenheim, woselbst ten • man habe bei jüngeren Beamten nicht sofort den Durchschnittsgehalt, son- sie am 25. ankommen. bern einen geringeren gegeben. Heinzerling erhebt verschiedene Anstände bezüglich Glatz, 12. Juni. Am Montag brach unter den Eisenbahn-Arbeitern, der Anforderungen für die Bezirksstrafgerichte in Alsfeld, Gießen und Darm- angeblick wegen verspäteter Lohn-Zahlung, ein Aufruhr aus, der so bedeutend stadt' Ministerialdirector Kempff erklärt, daß eine Aufbesserung der Remune- und gefährlich für die Beamten und Aufseher wurde, daß sich Letztere in ein rationen der Schreibgehülfen unumgänglich nöthig sei. Franck führt aus, daß BahnhofS-Gebäude flüchten und dort verbarricadiren mußten, nachdem sie schien« die Stadt- und LaudgerichtS-Aftessoreu zu schlecht besoldet seien; er beantragt, nigst in die Stadt nach polizeilicher und militärischer Hülfe geschickt bauen, auch für die Übergangsperiode bis zur neuen Organisation eine Aufbesserung Bei deren Eintreffen wurden die Excedenten, die bereits augesangen, die Thü« ihrer Gehalte eintreten zu lassen. Ministerialdirector Kempff hält es für be- ren 1 ™ 3 ‘ u *-------------<-—• deutlich, eine Kategorie von Beamten bei der Besoldungserhöhung zu bevorzugen. Heinzerling hält die Besoldungen der Assessoren allerdings für zu niedrig und hofft im nächsten Budget Abhülfe, für jetzt aber handle es sich nur um eine allgemeine Aufbesserung der Gehalte um ein sechstel. Schaum kennt ngenben Nr. 29, ** w. W> daß rle $Qt.®a k ß’i?fi« j ®"M'n bei ,InS. b.m VT B-Iür- TT '-bk« gelehnt. y(i ;clc" A4-gm ^emeineil, er flen und bittet * fl. für Ministerial- erklärt der 5% wirb mer' yntNfct anoesverniejjmj e, ?ll9enommen. lupften Anträge orbnung gejey. Opykrzog ^ben ^ameralWsseii, l-] Dr. Etienne W >u ernennen. 1 fid) M über die Gesttz, und Eivilproceß, und Provinzen ' erzogthnm Hessen ! Vas Großhcrzog- ; }um d. d. Darm- iten Kammer der :en Bericht, dem efteuer im Ganjen | hutz beantragt in | en der Negierung, rrichtendes neue? | Hing ju crtbcilen. i Itnben Mer i(t | Herzogin v. Edin« ' zenheim, mchM i indchn^rbeitern. der fo bedeutend ich Letztere in ein nachdem sie re geschickt batten, esangen, die ibii* n verhaftet- lliona h mH345 )* 6((,6to’J jer •'•Miteu aus« Aepubftl Mn b..r. ^ifl und ibelklüA ^epublck j jintwä'* ift»Sb. h-r°°-. 7-As ,S«-" i qiaum ; )ai liiiic S««® miirt mrd->' ->“• Mck «in *e rbe sch * Me ta* > S ■an, M d" , würbe h---'-el" ,bcn als ®ineM ' Di- ■igetNf*!“ d-r 6?1; allgemeiner Anzeiger Wer eine Annonce hier oder aufwärts veröffentlichen und Zeit resp. Geld sparen will, der beauftrage damit die Annoncen-Vxpkdttton oou IlaaeeMteiw 4* Vogler in Frankrurt a. M. deren au§ 1 ch liebliche S Geschäft eS ist Anzeigen in alle Zeitungen der Welt billigst zu verinitteln. dchwelz. Bern. 16. Juni. Bischof Lachat hat direkt bei der Bundes-Versammlung eine Eingabe eingereicht, verlangend oaß die Necourse gegen feine Hm* entfehuna bi» zur Winter - Session verschoben wurden, wahrend die Baseler Dtöttsan-Borstände die sofortige Bcrathung wünsche». Der Nationalrath überwies die Eingabe der betr. Commission. __ 322) Das Annoncen - Bllreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Derkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w. als besonders zuverlässig zu empfehlen. 2977) unter Wenmuabme auf das Ausschreiben vom 31. Marz d. I. fordern mir biejentgen Firmen unseres Bezirks welche uaferem Echchen noch nicht nachgekommen sind, wiederholt auf, uns ihre möglichst ausfuhrl.che» Mttthe.luuge» über Die Entwicklung d?n Kana der Geschäfte 'm Jahr 1873, über die Umstände, welche vorthe'lhaft oder nachthe.l.g auf d.eselben e,„gewirkt haben binnen^ 8 ^n zukomnwn u Mässen damit in den. Ende dieses Monats an Großherzogl. Ministerium des Innern abgehenden Bericht alle einschlägigen Interessen und Wunsche wahrgenommen und befürwortet werden können. Gießen, den 16. Juni 1874. * Großherzogliche Handelskammer zu Gleßen. M. H o m b e r g e r. Mein Marktstraße i Wetteraasse) Nr. 25. (2456) Die Handschuhsabrik im (2286) L Fichten-Bohnenstangen Höchst wichtig für Bruch- (2987) bei I. Roloff, Walltbor.! nn„ le??e -ft m^^nssnst,!- - ..Q77T—hp'i—1 — 297o) Das bewahrte achte Bruchpflaster, 0 i dem schon Tausend-G-msun» von schwerm Glacehandschuhe PH. Schlatter. (2969) * CH UD LO bei I. gestattet. Lich, 16. Juni 1874. dem Trieb. Gießen, den 17. Juni 1874 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Wersteigerungeu. Montag den 22. Juni d. I., Nachmittags 4 Uhr, Gehrung und vielen Hundert Zeugnissen bezogen werden. 3 Krüfi-Altherr, Carl Straub Neustadt. Z Depot Genfer Taschcnnhrcn einer der ersten Fabriken. Goldene und silberne Ancre- und Cylin- der-Uhren, Cvlinder-Uhren von fl. 11 an (3 Hahre Garantie). flofhn)afliTn,31lu|ifuncrRc u.SpicCbofen Regulateure und Pendulcn bester Qualität. Atelier für sämmtliche vorkommende Reparaturen, letztere werden mit aller Sorgfalt und Präcision ausgesührt. JL Wey, Gießen und Dillenburg. bitte zu beachten. NB. Bei Posten an Händler extra Rabatt. * Ivudwig JLang C. Schmite # CT" in Gießen. 2663) Hartgebrannte Backsteine zu haben bei E. Sickenberg. | Htugrasvcrftcigertlttg. Montag den 22. d. M, von Morgens 9 Uhr an, Versteigerung des Gruses auf den Schneißen der Stadtwaldungen. Hcugras-Vcrsteigerungen der fürstlich Solmsischeii Rentei Lich. I. Gemarkung Lich. Wiesen oberhalb der Stadt. Mittwoch den 24. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, Wiesen der Peinmühle gegenüber, den Wiesengrund herab, Großer Wörth, Stockwiese, zusammen 100 Morgen. Zusammenkunft an der Saubrücke, udcb(l der Peinmühle. II. Gemarkung Lich. Gemarkung Kolnhausen. Wiesen unterhalb der Stadt. Donnerstag den 25. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, Gänsweidewiese, zwischen den Bächen, an der Lohmühle, Muckenwäldchen, Bleichgarten am Dietert, zusammen 18 Morgen. Zusammenkunft im Schloßgarten an der Eisenbahnbrucke. III. Gemarkung Mühlsachsen. Ober- und Nieder-Bessin gen. Ganzen 100 Morgen. Zusammenkunft zu Mühlsachsen. . IV. Gemarkung Burkhardsfelden. Dienstag den 30. Juni, Vormittags präcis 9 Uhr anfangend, Mönchwiese und Strauchwaldwiese, im Ganzen 70 Morgen. Zusammenkunft in der Mönchwiese. Die Ausgebote geschehen in Abtheilungen von ein bis zwei Morgen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsftist bis Martinitag Freitag den 26. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr aukaugend, Hainwiese, Zkrummwiese, Riedchen, Seewiese, Kleines Sautenkor, | Dickwurzpflanzen in bester Qualität bei bei A. Guldan, Neustadt. (1594) und Apfelkraut bei Brucharzt in Gais, Kt Appenzell (Schweiz). 2814) Eine große Wafchbüttc, zwei steinerne Tröge, eine rechts gewundene Treppe verkauft Carl Hoffmann. läßt die Gemeinde Groß-Bufick ihr Heugras von ca 110 Morgen meistbietend ve steigern. Der Anfang ist wie gewöhnlich bet derj Dienstgrundstücken Weizen meistbietend Fußmü.)le . Qe0en 5nare Zahlung verkaufen. Groß-Buseck, am 15. Juni 1874. Bad Nauheim, am 14. Juni 1874. Grotzh. Bürgermeisterei @ro6=$uft die 1. Tagesordnung : Berichterstattung über den letzten Turntag, sowie über A. Rothenberger, l/indenplatz. 2974] Zum Einnähen vvn Eorsettschließen erhalten Arbeiterinnen dauernde Belchäf- Marienbader Kreuzbrunnen, Ofener Bitterwasser (Hunyadi Jinos), Salzhäuser, Salzscklirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen. Schwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger. LaiiilwiilhscliariliclieMasfliiiii,n Großes Lager von: Handdrefcbmascbinen, Göpeldrescbmascbinen, Hackst lsokneidern, Vircnlarsägen zum .Handbetrieb, Apollinarisbrunnen, Earlsvader Muhl-u Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Kräncheubrunnen, Fachinaer, Friedrich-Haller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Kissinger Äakoezy, Ludwig-brunnen, 2980) Dienstmädchen für Küche und Hansa,beit, außeidem eine gesetzte Person 2936) Ein Glasergeselle kann gegen hoh^n Lohn Arbeit erhalten. Wo? sagt die Exped- d. Bl. Ziegelsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt jL. Wolxhofer Mascliiiienwärler für (ine in der Nähe von Wetzlar gelegene Eisensteingrube gesucht. Frco.-Offerten sub 11. «1309 befördert die Annoncenexpedition von Hau*en*le• n 4* Vogler in Frankfurt a. M- (2907) IX. Mittklrhkimschkg Turnfest. Bezlignednwnd auf unsere» neulichen Aufruf au verehr iche Bewohnerschaft der Stadt zeigen wir hiermit ergeb,nst an, daß eine größere Anzahl unserer Mitglieder nächsten Don nerstag, den 19. d. M., mit Einsammlung der freiwilligen Beiträge und Aufzeichnung der Quartiere beginnen wird. Indem wir nochmals das Fest dem geneigten Wohlwollen der verehrlichen Einwohnerschaft empfehlen, bemerken wir zugleich, daß wir uns erlanben werden, die eingegangenen Beiträge im hiesigen Anzeiger zu veröffentlichen. 1 Hii.s Ic-slcomUe» Tie nächste Chorprobe (nut Trckcster) findet nicht Donnerstag, sondern Freitag den 19. d. M. 7 Ubr Abends statt. Der Vorstand- General-Versammlung Freitaft den 19. d. M, präcis 9 Uhr, im Locale von Carl Fahr, Kecmiethungen. Eine kleine Familienwohnung zu vermiet btn und gleich zu bezieben. Wehsteingasse A- 52.) 2847) Tie zweite Etage nn eres Wohn-! Hauses, 6 Zimmer :c- enthaltend, ist zu' vermiethen. ftaussmann & Comp, Alieenstraße._________' 481) Zu vermiethen: Der untere Stock in u einem Hause A- 166, N.arburger Straße Ehrtstian G Eckel__ ä“ ”"mrS yau^.um, auee.ocm nnc «qc..c W°lltb°rst>°tze 19J----- ------12^1 ;u Sintern »oben Lohn esucht. 2780) Eine n obhric Stube zu oermte ,^fUC 9ln(fll.c 26, 1 Treppe, theu und gleich zu bez'ehei'. Julius Wallach. 2487) Wilbelm-östraße 187 ist ein Fami 4.HU V * l IVl/l V ltenlogis, bestehend aus 5 Zimmern mit 2941) Damen, welche das Zusckncidcn allen, Zubehör zu verm etheu. und Anfcrtigcn von Danunkleidern er; • ' ------ ■■■!■■■= Urnen wollen, können täglich eintreten. tigung zu Hause. Koch & Patz. ' Größe 1.159 ,,, MM. Größe II 148 62 MM i 2856) Privatunterricht im Italienischen per Mille fl.3- 12 fr. fl 2. 51 fr. 'wird zu ertheilen gesucht. Näheres bei der „ 5 „ „ 3. - „ „ 2. 39 „ |®jp. d. Bl. „ 10 „ „ 2. 54 „ „ 2. 33 „ Alsfeld. Julius Cellarius, (2857)________Buch- und Papierhandlung. 2855 ) 70,000 sehr gut gebrannte Feldbrandbacksteine sind abzugeben bei Andreas Rinn. Wagncr'S Lesebuch roiro zu laufen gesucht. Näheres bei der Exp. d. Bl- 29121 Schuhmacher sucht A- D o ct e r. 2445) Zum Waschen von Handschuhen halte mich bestens empfohlen. K. F. Niefau. Annoncen 2948) Eine fmberloie Familie 'ucht auf 2747) Ein gut beleumundeter Arbeiter, •/. ttoeck (2964) ber soiort eintreten kann, gesucht. Näheres Kanzleiberg B. 68, ebener E,fe. Nachdem Herr Carl Selz er I., Schubmacker, sein Geschäft aufgegeben, bat mir derselbe das Einziehen seiner 2986) Schreinergesellen gesucht von ft. Bergmann. !Mittags bin ick in meiner Wohnung, ' ^clterSweg C- 193, zu sprechen. l-'rankfiirter Hof. ( F. Fränkek) Mittagstisch (*/zl Uhr) per Couv 24 fr. Jleflaurtilion ä la carle zu jede. Tageszeit. Neingeh.rltene Weine und Acpfclwein. Frankfurter Eiport-Kler. gedeckte Fsphalt-Aegetbahn 2678) Ein gcwor bter Spinner findet lohnende Beschäftigung in der Wetzlarer Wollspinnerei Knublauch L Hellemanns. GeschäftSausstände überwiesen. Ich er» sucke daber alle diejenigen, welcke Zahlungen an Hrn. Setzer zu machen haben, dieselben binnen S «5agen an mich zu leisten. Zwischen 12 n. 2 Ubr | Gegen Lohn suche ich einen frnftipen Jungen al" Hülsö- arbeiter. Den selben ist Gelegenheit geboten das lAlaffgeschän zu erlernen. Gießen, den 17. Juni 1874. H K e cf. für den (Mtcficncr Anzeiger, Kladderadatscb, fliegende Blatter, Berliner Tageblatt, (24,000 Abonnenten), 3obanni ein Tienfm ät-d-n. welch.» m, k°°>ie «sie onberen Zeiiun,«en Deutt»- fiod.cn und mH. Verl eit n .rfnbrei., sowie lonb8 n”b be6 SlnSlanb.-- beierbert täglich mit guten Zeupuistkn pe l.hen ist. Näheres Ext und zu t illiflften Irenen bei der Exped d Bl. ! Nudolf Masse, 2929) Eine tüchtige Köchin, -i; Dienü n w’ mädcken und ei .ft-Dner hrnben gesucht. _ * ■ ÄilKlUl « «. » Cfftrlen s Ch. 402 beförhirt tii -Mnnoneeiv Vertreter für Gießen. General - Agentur von Rudolf Messe 1774) (B. KtidingSfelder.) (B H eidin ge selber) hi-.r 2924] Eine freundliche Wobnunq von 3 Zimmern, ober 2 Zimnurn irit Eabinet nebst dem rötbipen .Rubel ör, wild von einer kleinen jyaniil'e ohne Rii b«rn gesucht Cfferten beliebe man bd der Exp- d Bl abzugeben_____________________________ 2916] Ein braves Mädchen wirb zu baldigem Eintritt gemckt Näheres bei Polizeidiener Egli) 2985. Eni tüchtiges Mädchen, wowög-' Uch etwas im Kochen bewandert wird gegen hoben L’obn gesucht Näheres bii Herrn W i l b Flett, Neuitadt ; 2950) Mchieie tüchtige (Sigairenfortirer| gegen hohen Vobn besucht von Gusta v Brunei im Mob l'schen Garten. Vorbereitungen zum Feste. 2. Bestimmung des Festbeitrags für die Mitglieder des Turn Vereins. 3. Allgemeine Verelnsangelegendeiten. (2988) Der Vorstand HMelsverem Generalversammlung Donnerstag den 18. d. M., Abends 8 Ubr, im Cafe Fbel. Tagesordnung: Betichterstatlung des Delegirten über die stattgehabte Haudelstagstyung in Düsseldorf. | Iler VorN