>rm. achin. unb Pqu Srlenba», ► die befannten [1904] Wurmes, luchbi'nder. l-che. ir Nachricht, daß 20- April, mein unb Anscrligen! beginnt- thenberger. i Giessen- April 1874- ispendu.) MeMllglltdts.f täte: baröitt, AMgoi, Tiiifit k nt an Bord- ufif von Zaitz- r Anfang 7*/t® Direktion. ie Lehre treten. Frankfurt a- t nb mittlere Stck" geWlijechr "d'6*Ä gewandte 2tev- Dnrlegang p MdAnsvrück"°- iiut-rH.««1 ixpedlti«”» Klub. iOe - t'"s MS «•>* „««sä- -jlr« 1 |L 13 h. x Brtngerlohn. Durch bi< V©ß bezogen viertelt ährtq 1 jl. 29 fr. Gießemr Atynger. Srtchemt täglich, Alt iu*- nähme Sonntags Lrpedtrion: SaiulHbtte Lit. «. Wr. 1. Unzeige- und Amtsölatt für den Kreis Hiessen. Nr. 88 Freitag den 17. April «854. gen als Deutschland. des und Konferenzen einzelner Reichstags-Mitglieder, auch des Reichstags - Präsi- !Renten. Forckeubeck weist die bezüglichen Bemerkungen unter lebhaftem Beifalle Schweiz. oberste geistliche Autorität in der Ernennung desselben zum apostolischen Vicar in Genf etwas zu weit gegangen sei und die Konvention ober das Breve, das die Stellung der katholischen Genfer regierte, verletzt habe. Wie man sieht, wäre die Kurie bereit, ihre auffallendsten Maßregeln, zurückzunehmen, es wird sich nun fragen, wie sich der Bundesrath, dem Gonzenbach über seine Mission Bericht erstattet hat, zu der Sache stellen wird. Auf's Neue bewahrheitet sich gegen jeden Angriff zu vertheidigen, werden wir bann gegen Preußen und Deutschland losschlagen? O, bewahre, dann muß erst noch eine andere Be- ßeflerreid). SSSten, 16. April. Das Abgeordnetenhaus nahm heute mit großer Majorität in der General-Debatte die zweite Kommissions-Vorlage, betr. Anerkennung der Religions-Gesellschaften, an, nachdem fünf Redner für den Gesetzentwurf gesprochen und Niemand principielle Bedenken dagegen geltend gemacht hatte. Möglichkeit einer österreichischen Allianz! Napoleon war mit Blindheit geschla- ~nM und Graf Beust erscheint — abgesehen von seiner Vaterlandslosigkeit — ein in seinen eigenen Netzen gefangener Jntriguant. Berlin, 15. April. Reichstagssitzung. Fortsetzung der zweiten Lesung Militär-Gesetzes.^ Windthorst spricht gegen § 2, weil er das ganze Gesetz bekämpfe, und bemängelt den Kompromiß und die deßfallsigen Verhandlungen „Wir betrachten die Sache Frankreichs als die unsere und werden zll dem Erfolg seiner Waffen in den Grenzen der Möglich keit beitragen." Wenn selbst der deutsch-französische Krieg nicht volle vier Jahre nach Koniggrätz erklärt worben wäre, wir sind überzeugt, die Deutsch-Oesterreicher hätten auch früher die Haltung ihres auswärtigen Ministers, der noch dazu dem Norddeutschen Bunde, dem KrystaUisationspuiikte für das neue Deutsche Reich, stammte, entrüstet gemißbilligt. Hätte hinter der Apostasie am Deutsch- thum eine achtunggebietende Macht gestanden, so würde der deutsche Freiherr einfach als Verräther an Deutschland gekennzeichnet sein. Bei aller persönlichen Aufgeblasenheit dämmerte aber im Grafen Beust doch das Bewußtsein der Ohnmacht. Der Beitrag des Grafen Beust zu dem Erfolg der französischen Waffen wird gewaltig klein durch den Zusatz „in den Grenzen der Möglichkeit." Abgesehen von inneren Schwierigkeiten Oesterreichs werden die „Grenzen der Möglichkeit" durch politische Gründe von höchster Wichtigkeit bedingt. Im Hinblick auf die Haltung Rußlands konnte der österreichische Beitrag zum französischen Waffenerfolge nur in einer wohlwollenden Neutralität Oesterreich-Ungarns bestehen, denn ein Eintritt Oesterreichs in den Feldzug würde sofort auch den Einmarsch moskowltischer Armeen in Oesterreich derbeigeführt haben. Unter guten Freunden — das waren ja nach Beust'scher Auffassung zu jener Zeit Frankreich unb Oesterreich — ist man sich gegenseitig Offenheit schuldig, daher das bei dem Grafen Beust sonst nicht gewöhnliche offene Zugeständniß, daß durch ein preußisch - russisches Defensiv-Bünduiß dem österreichischen Kaiserstaate die Hände zu jeder feindseligen Action gegen das unter Preußens Führung kämpfende Deutschlaiid gebnndeii waren. Wenn nun Graf Beust Oesterreich und sich selbst nicht überschätzt hätte, dann wäre er bei der Neutralität stehen geblieben, doch die Großmannssucht ließ den österreichischen Reichskanzler nicht ruhen; er führt offenbar im Bewußtsein , falsche Vorspiegelungen zu machen, weiter aus: „Die Neutralität ist das Mittel, uns dem wahren Zweck unserer Politik anzunähern, unsere Rüstungen zu vervollständigen." Und dann, wenn wir im Stande sind, uns Graf Beust anno 1S-7O deutigkeit und Selbstüberhebung des Grafen Beust zu Tage tritt, so wird an» 7V‘ bererseits auch der grenzenlose Leichtsinn des französischen Cablnets gekcnnzeich- Der von dem Kaiser von Oesterreich seiner Zeit „in den Grafenstand er-jnet. Dem Wohlwollen Oesterreichs steht die preußisch-russische Dcfensiv-Allianz hobene" sächsische Freiherr von Beust, weiland vielgewandter Kanzler der bei* jgegenüber; selbst nachdem Oesterreich seine Rüstungen vollendet, wird wieder den Hälften der österreichisch-ungarischen Gesammt* Monarchie, mag eben von ^Italien als Grund für das österreichische „Non possumus“ vorgeschoben keinem behaglichen Gefühl befallen worden sein, als der „zuverlässige" Gewährs-'und dennoch glaubte das französische Eabinet und Kaiser Napoleon an die mann im Pariser „Temps" die bereits mitgetheilte Beust'sche Depesche an ~ - Fürst Mettern'ch nach Paris vom 20. Juli 1870 veröffentlichte. Der deutsche Rock, welchen der deutsche Freiherr, nachdem er als Eon- current des Grafen Bismarck in österreichische Dienste getreten war, noch immer Zeitweilig als MaskewAnzug trug, hat einen großen Fettfleck bekommen, der auch den hartnäckigsten Weißwaschungs-Versuchen Widerstand leisten wird. Auch die Diplomaten-Toga des österreichischen Reichskanzlers ist arg durchlöchert worden ; die hochpolitischen Pläne verrathen eine Schlauheit, wie sie auch Meister Neinicke in der Thierfabel prästirt, aber Graf Beust hat den zum Gelingen aller politischen Actionen unerlässigen Hauptfactor, „die Macht", in Berechnung zu ziehen vergeben. Vom deutschen Freiherrn ist nur der Apostel, vom großen österreichischen Staatsmann aber der „kleine Gerngroß" übrig geblieben. Es ist dem cis- unb transleithanischen Staatsretter nicht unbekannt, daß er bie auswärtige Politik eines Reiches geleitet, zu bem zehn Millionen Deutsche als Staatsangehörige zählen; es ist seinem Verstänbniß auch nicht entgangen, daß diese zehn^Millionen Deutsche in Oesterreich den deutsch-französischen Krieg nicht für ein Duell zwischen Preußen und Frankreich hielten, sondern vielmehr in demselben den Beginn eines nationalen Kampfes erblickten, und doch konnte der deutsche Freiherr sagen: Aus Bern, 5. April, schreibt man der Wiener „Presse" Folgendes, wofür wir diesem Blatte die Verantwortung überlassen: Das Unglaubliche ist geschehen ; die römische Kurie, die öffentlich bie Schweiz in allen Tonarten verdammte, hat unter der Hand mit dem Bundesrathe Unterhandlungen angeknüpft und sucht wieder einzulenken. Herr von Gonzenbach, ein hervorragender Bernischer Staatsmann, wurde vor einiger Zeit vom Kardinal Antonelli nach Rom eingeladen, nm den Papst über die religiösen Streitigkeiten in der Schweiz, und namentlich im Jura „aufzuklären." Es mußte von vornherein klar sein, daß die Kurie durch ihre eigenen Mandatare in der Schweiz über die Ereignisse und ihren Kharakter hinlänglich auf dem Laufenden erhalten werde; es konnte sich also offenbar nur darum handeln, wieder Anknüpfungs-Punkte mit der Schweiz zu suchen, da man sich in Rom von der völligen Erfolglosigkeit . , , . des bisherigen brüsken Verfahrens überzeugt hatte. Und darum handelt es diiigung erfüllt werben, nämlich bie bewaffnete Intervention Italiens. >sicd auch in der Tbat. In ber Unterredung mit dem Bernischen Staatsmann Niemand wird leugmn, daß beim Beginn des deutsch-französischen Krie-fgab Antonelli, wie die Genfer „Patrie" berichtet, zu, daß die Negierungen gks die Sympathien sowohl der italienischen Negierung, als auck ber italiem-] von Bern und Genf von ihrem Standpunkt aus ganz Recht gehabt hätten in scheu Nation mehr auf Seiten Frankreichs, als auf Seiten Deutschlands waren,ihren Maßregeln gegen den renitenten Klerus, der sich über die Staatsgesetze bie Haltung Italiens ist gewiß eine Zeit lang zweifelhaft gewesen. Es ver- habe erheben wollen; nur gab bet Kardinal nicht zu, daß Oie Berner Negie- läch aber boeb einen seltenen Grab von Hochmuth und Selbstüberschätzung, rung im Recht gewesen sei, den jurassischen Gemeinden nach Absetzung der alten daß Graf Beust für sich die Ehre beansprucht, die römische Frage zu lösen. Pfarrer neue aufzudrängen. Er steifte sich hierbei auf die Verträge von 1815, Die Lösung der römischen Frage involvirte der Zeit das Aufgeben der Sep- die der Gesandte aber entschieden als hinfällig erklärte, und ber Kardinal 1cmber Konvention Seitens Frankreichs, die Einwilligung de? Papstes, sich unter konnte ihm in ber That auf bie Frage, welche Macht sich für dieselben interessi- beu Schutz italienischer Truppen zu stellen. Wenn auch die weltgeschichtlichen ^ren ober sie auch nur noch anerkennen würde, keine angeben. Was Mermillod Ereignisse im Jahre 1870 sehr bald diese Eventualitäten zu Thatsachen gemacht^anbelangt, anerkannte ber Karbinal bis zu einem gewissen Punkte, baß bie haben, so stanb bie gebieterische Nothwendigkeit dahinter, die Machtfrage, roa^i-*1 ***"■' fir’' ' ' " ' ' ~ c " "" tenb Graf Beust für seine Ansprüche Nichts in die Waagschale werfen konnte, als feinen eigenen, dock immerhin zweifelhaften Ruf als Diplomat, unb bas "ach den Schlägen von 1866 sich erholende und in einer gesunden aber schwieligen Reorganisation befindliche Oesterreich Wenn auf der einen Seite durch die fragliche Depesche die ganze Zweimitfolgender Erklärung zurück: „Ich behalte mir und meinen' Nachfolgern das Recht vor, jeder Konferenz nach persönlichem. Ermessen beizuwohnen und Ihnen den Inhalt mitzutheilen ober zu verschweigen. Ich erkenne in dieser Beziehung keinen Richter über mir an." Bei fortgesetzter Specialberathung werden die §§ 2—8 theils nach der Regierungs-Vorlage, theils nack den Kommissions-Anträgen angenommen. Fortsetzung morgen. Berlin, 15. April. Die „Post" schreibt über cie Vorgeschichte des Kompromisses gegenüber anderweitigen Mittheilungen: An der Nachricht, Fürst Bismarck habe am Mittwoch ein förmliches Entlassuugsgesuch eingereicht, welches den Kaiser bestimmt habe, einen Besuch bei dem Reichskanzler abzustatten, sei kein wahres Wort. Der Reichskanzler habe kein Entlassungsgesuch einge- retcht und der Kaiser sich aus vollständig freier Initiative zu dem Besuche am Donnerstag entschlossen. Bei den hierbei stattgehabten vertraulichen Bkrathun- gen über die Gesammrheit ber politischen Situation konnten bie im Namen ber national;liberalen Partei gemachten Kompromiß-Vorschläge bem Kaiser nickt vorenthalten werden. Es werde versichert, baß ber Reichskanzler bie Entscheidung burchaus in bie Autorität des Kaisers gestellt habe, mit ber Zusage, baß er für biese Entscheibung, wie sie auch ausfallen möge, mit seiner vollen'Verantwortlichkeit eintreten werbe. Musikalisches. sich (Eingesandt.) Frischbäcker ; u Gießrn. den des scha der — Der Civil-Jngenieur Lander wurde gestern Morgen unter der Anklage, bei der Commune betheiligt zu haben, verhaftet. Ministerium brschästigt man sich gegenwärtig mit der Bewaffnung und der Equipirung der Territorial - Armee. Im Monat Mai sollen die Bestellungen in dieser Hinsicht gemacht werden. Wie es scheint, ist die Absicht Mac Ma- hon's, im kommenden Herbst 400,000 Mann dieser Armee zu Uebungen ein- zuberusen. — Der Herzog v. Aumale ist gestern aus Lyon in Paris angekommen. ISiiQfanö. London, 15. April. In der vergangenen Nacht hat eine Explosion der Gas-Anstalt in Astley Deep, unweit Dunkansield, stattgefunden, wöbet etwa 50 Perjonen getödtet oder verwundet wurden. Theater. Wie wir erfahren, findet kommenden Samstag den 18. d. M. al» vorletzte Vorstellung das Benefiz für die Herren Lang und »tetty statt. Dieselben wählen da- überall al- vor. zügllch anerkannte Schauspiel „Am Altar", nach Werner» gleichnamiger Erzählung in der Gartenlaube, bearbeitet von Varl Ander». In allen Städten, wo etz in jüngster Zeit qeqeben wurde, hat dieses Stück den durchschlagendsten Erfolg erzielt und wurde überall zu öfterem Male wiederbolt. Da nun die beiden Benefizianten sich stets der vollen Gunst eine« funfb liebenden Publikums erfreuten und e» an einer trefflichen Besetzung nicht feblt, so glauben wir einen ganz genußreichen Abend in Aussicht stellen zu können. p. p. wird ohne Zweifel jeden Gebildeten ebenso lebhaft intercssiren. Daß schließlich aber Herrn Sonntag den 1 9. 91 p r i l H Rinklage in der Neustadt Q Roll in der Fischer s werthvolle Arbeit für alle Personen, die vermöge ihres Berufe» in näherer ober fernerer Löwcngasse und E Wcidig in der Walltborstraße. stücke fesielnder schriftstellerischer Federzeichnungen, in der knappen Form weniger, aber bezesch-' nender und gewählter Worte, Satze und Zitate — Portraits und Typen, mit allen Schatten-! und Lichtseiten! Was er uns im zweiten und dritten Kapitel des erwähnten Buches berichtet, ! Paris, 16. April. Die französische Negierung hat Herrn v. Lesseps, Tas am 14. d. M. von Herrn Kapellmeister Krausfe im Elub-Saale veranstaltete Rath gegeben, die von der internationalen Tonnen-Commission bezüglich ”ün“Tt CT^Tf^f 11 n.6 in ganz überraschender Weise. Großherzogl. Kammersängerin Frau Louise Stier-Canals aesasiten Beschlüsse tu accevtiren. 'iV au? welche zu diesem Loncerte engagirt war und wohl mit Reckt al» ein ? 7 P m , ar , „ -a - etfTn unter den Altstimmen bezeichnet werden kann, verdien« für die mit metallreicher Brest, 16. April. Das transatlantische Packetboot „Amerika" ist auf Stimme ausgeführten Vorträge die vollste Anerkennung die sich auch in dem stürmischen Applau" seiner Rückfahrt von New-Aork 100 Meilen vor dem hiesigen Hafen in hcfn den sie nach jever Piüce erntete, kundgab. Die Künstlerin versteht es aber auch, nickt nur im gem Sturm umgeschlagen. Besatzung und Pasiagiere wurden durch drei andere ?T?msQt=c^n d'?, Gemüther zu bewegen, sondern auch im Scherzo sie so Hinzureitzen, ° ö .dab das Herz unwillkürlich beiter gestimmt wird. Die Leistungen des Orchesters waren sehr Schiffe gerettet. >lobenswertb und haben wir die k-moll Symphonie hier noch nickt bessergehörtvorzüglich war daS Andante, sowie auch daS durch die Fuge so schwierige Scherzo mit dem Wirkung», vollen letzten Satze reckt brav und sicher ausgefübrt wurde. Da» Finale n. d. Oper »Lorelei und Schubert'» herrliche Nosamunden - Ouvertüre, welche den würdigen Schluß des Gencern» bildete, waren sauber einstudirt und wurden sehr gut wiedergegeben. Man sah, daß da» Or» ckester sicher und fest mit seinem Dirigenten Hand in Hand ging und wir können e» deßhalb nicht unterlassen, Herrn Kapellmeister Krausie für die große Mühe, welcke er sich gegeben, unsern Dank für den uns bereiteten Genuß auszusprechen. i. aber der alte Satz, daß man in Rom dann, aber auch nur dann nachgibt, Beziehung zu dem Dienste für die auswärtige Politik stehen, ein ganz besondere» Interesie haben wenn man einer festen, energischen Politik gegenüberstehe, die sich nicht scheut, muB' Stuben wir nach dem bereit» Gesagten kaum noch erwähnen zu dürfen. die äußersten Consequenzen der Lage zu ziehen. s, ?a c e nc1 pt,i. ^Welche» ist der ächte Lhristu» l) Ein hiesiger strengkatholischrr Bern, 16. April. Der Berner Regierungsrath hat auf eine Nachricht, greut. ,u mai"" unb"(^X ib“ e?n Tc*" e2 daß im Jura am nächsten Sonntag, am Tage der Bolksabstimmuz über die schenkte Letztere» dieser Tage einer Bekannte, Mit der Bemerkung: „c*e gefällt mir aar nicht — Bundesrevision, Unruhen befürchtet werden, zu deren Verhütung in einer außer- fca8 W JP.n evangelischer Ehristus, der katholische ist viel schöner.'- ordentlichen Sitzung die nothwrndigen Maßregeln angeordnet. tT(i jun.'-7Lche?"u XÄ®* p ^anK.klch. sjsj Paris, 15. April. Der Marschall Mac Mahon besucht heute die dm Gründonnerstage schickte Schöbel die bei ihm wohnende Geliebte nach Rosenina »u ihren Stellen, wo die neuen Pariser Forts errichtet werden sollen. — Im Knegs- Wir können nicht umhin, auf da» morgen stattfindende Benefiz zweier unserer MitMtfitn Dühnenmitglicder, der Herren Retty und Lang aufmerksam zu macken. Beide Herren sind . . v ~ t rV m» nnc, fo tat »Dien »t tlf aCc« 6otten fd)on im »ctigm G,legend,u °l« .Pfarrer eon itndjfde«, „SDioiarTunb Ron ,’ v°rh-nd.n-n M-.er °l«, wie fie der Verfosfer fast 'n i'd'M E-tz- feiner Arbeit d,kündet. konn.e ij,u,,nant" einen jungen Künstler »°n vlelueripreckeniem Talente. d°« sich aud, tk",« W be 85(un3 biefet Au gab, ,n " e m» e r a (tnl6 m a® ig Jo beichrSnkt-nRunm glücklich gelingen; b-wübr.e, k-nn-n ,u lernen, und Herr Vang hat sich ibenlaU« mit lernen SMflunw bleiern Berdienste ebenbürtig, reiht sich die |chn|tsteü-rt|che Leistung de« Brriaffir« ini »wetten in „polengelb“, ..Panier Leden" u. i. w. die vollste tiunft de« Publikum« iu «"4. an. Die Cdaraktni,i»en, welche er un» da in feinem ersten Kapitel von den während Da« neue, i° viel «ufiehen machend. Drama .Am Attär^ cn 'ch d« W "ner' ch7 7chna7mw be« Refarmationszettal er« theil« in erster Linie m.ßgedenben tlf, l« m gWeite, und d-it er ml, ürzühlungj. welche, die Benefizianten gewählt und d,r Umstand, daß diele Torstellunä di. on wirkenden Persönlichkeiten liefert, glauben tot. mit vollem Rechte dem Besten wa« NN« auf ifl. wird nicht verfehlen, den genannten ein volle« Hau« u sichern. " diesem Gebiete zu Gesicht gekommen ist, an die Seite stellen zu können. ($» sind wahre Meister- 8 6 f r m i f t e i Liebet das von unserem Landsmann, Rector Fischer in München-Gladbach heraus- gegebene Werk „Geschichte der auswärtigen Politik und Diplomatie im Neformationszeitaltcr 1485 bis 1556 von Karl Fischer Gotha. Friedrich Andrea- Perthes. 1874." referirt die Nordd. Allg. Zeitung: (Sin interessantere» Buch ist uns selten in die Hände gekommen. Dies Lob gilt nicht bloß dem erwählten Stoff, sondern auch der meisterhaften Bearbeitung desselben. Wie schon aus dem Titel de» Werke» ersichtlich ist, zerfällt da selbe in zwei ganz gesonderte Abschnitte. Das „erste Buch", wie es der Autor betitelt, bescha tigt sich in * Kapiteln mit der äußeren Politik der europäischen Staaten in dem oben erwähnten Zeiträume. Das „zweite Buch" behandelt speciell die Diplomatie der in Rede stehenden Periode und macht uns in 3| Kapiteln mit der Persönlichkeit und dem Charakter der Fürsten, Diplomaten und Staatsmänner jener Zeit; mit den Formen und Rechten der damaligen Diplomatie und mit den Geschäften und Mitteln der letzteren bekannt. — Auch dem minder Bewanderten in der Geschichte dürfte e» zur Genüge klar sein, welche äußerst schwierige Aufgabe es bilden muß; fine, auf den ersten Blick für jeden Leser verständliche Darstellung de» Verlaufs der Creigmsse jenes, für die weitere Entwickelung der europäischen Staatenbildung so eminent wichtigen, aber auch zugleich ränke-; und intriguenvollen Zeitabschnitte» nach Ursache und Wirkung zu liefern. Nur einem io umd ölten« im citirte die Nro. 2 die unverehl. Krause aus Möttig, um ,hm ein paar Taae m der Wirthickaft Hilfe zu leisten. Nach 24stündigem Aufenthalte begleitete Ecköbel kiese Geliebte in ipte Heimath und soll sie auf Umwegen in den Möttinger Wald geleitet, dort mit Mess ersticken zu tödten ver>ucht, und als ihm die» nicht gelungen, ein Reisigfeuer anqezündet und die ohN' mächtig gewordene K darauf gelegt haben, worauf derselbe sich seine» Wegs nach Rosenina iu feinet Geliebten Nro. 1 begab. Das angezündete Feuer soll von einem Förster bemerkt und durch diesen das unglückliche Mädcken von dem vollständigen Feuertode gerettet worden sein Ueber und über mit schweren Brandwunden bedeckt und triefend von Blut hat sie Möttig er- ___-ty - u-u , u , - , r u "icht, wo sie nur gerade noch den Thäter namhaft und angeben konnte, daß er in Rosenina Wie es heißt, empfängt derselbe heute die Vorstände einiger Arbeiter-Körper- bei seiner Geliebten Nro. 1 gefunden werden würde, um dann ohnmächtig zusammen zu buchen. " ften. Er will bekanntlich ein Blatt gründen, das sich mit den Jntcresien i^"ve^B«br"ch« 'hin "ttige'llefnt^waiv?" toitlmea ®,ne°'ermf” "W arbeitenden Classe beschäftigen soll. > ' flrfgemeiner Zi>zeisikr. 60 26 5 [1925] Die Direktion. (1937) Weyer. im 1150 Wellen Bucken-Reioholz, Hardt. (1835) Derre be enthält Tarifsätze für den Güter- vom Tage an gerechnet, an welch >n, «o Eichen, Nadelr rischen Staats bäht» mit sämnitlichrn Der bandstationen und ist, den betreffenden Dienststellen bereits zugegangen. Giesten, den 14. April 1874. 3«)30 1370 gemeldet habenden Intestaterben ausgehän digt werde. L'ck den 9. April 1874. Grobherzogliches Landgericht Lich. B. Bau-, Werk» und 368 Gichen - Stämme von 3 bis 10 Meter Länge und 10 dts 43 Gmtr. Durchmesser, mit 93,86 (Ebmtr., 96 94 Verkehr der neu ausgenommenen Stativ-Idiesk Aiifforderung das erste Mal in den nen Blaichach und Sonthosen der Boye-1 öffentlichen Blättein erscheint, in C Holzversteigeruiig Gießener Studtwalde. Montag den 20. April 1874, von Vormittags 9 Uhr an, Gicken- Buchen Pnägelholz, Eichen- „ Radel- Erlen» und Aspen Prügelholz, Buchen-L^öckbolz, Eichen- und Nadel'Stockbolz, Erlen-Stockholz. 21,7 58 92,9 43,2 6 56 110,7 2 soll in dem Gießener groben Stadtwalde, Distrtct Wannacker, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: A. Breunholz: 17 Rmtr. Buch'N Scheitholz, 1030 Nadel „ , 23,16 Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße an der sechsten Sckneibe Gegcii vorschriftSmäbige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1 Deccmber 1874 gestattet. Giehen, am 14. April 1874. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Vogt. Nadel.Stämme von 5 bi» 11 Meter Länge und 15 bi» 25 Emtr Durchmesser mit 15,03 Ebmtr, Buchen- und Birken-Stämme mit 4 53 Ebmtr, Linden- und Erlen-Stämme mit 1,42 Ebmtr, Etchen-Stangen mit 6,22 Ebmtr., Bucken- „ „ 5,61 „ (5 djctal l adi> nq. Der schon seit mehr als 50 Jahre mit unbekanntem Aufenthaltsorte abwesend. 1922) Im Firmenregister des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden: Markus Hammerschlag von Tr»is an bei Lumda hat das mit seinem Bruder Moses Hammerschlag von da seither unter der Firma H. Ha mm er schlag Söhne gemeinschaft lich betriebene Specerci-- und EUenwaa'eu geschäst vom 1. Januar 1874 an mit allen Aktiven und Passiven übernommen und führt solcher das Geschäft für seine alleinige Nechnung unter der Firma MarkusHam- merschlag fort. Die alte Firma ist gelöscht und die neue einaetragen worden. Gießen, den 9. April 1874. Grobberzopliches Landgericht Gießen I D- d. D Br fl m m, Landg. Assessor. Besondere Bekanntmachungen. Main - Weser - Bahn. 1921) Die diesjährige Graserndte auf den Babnboschungen der Strecke Lollar- Gießen soll am 27. d. M. verpachtet und hiermit um 9 Uhr Vormittags am Bahn Hofe zu Lollar begonnen weiden. Frankfurt a. M., den 13. April 1874. Königliche Betriebs-Jnspection. [1921] Heyl. ... Empfang! zu nehmen, wiorigenfalls dasselbe den sich! Oberhessiscke Eisenbahnen. 1924) Wir bringen hiermit zur Kennt- niß, daß die Stationen Blaichach und Sonthofen der Bayerischen Staatsbahn, als Verbandstationen in den Hannover Baye rischrOesterreichischen Güteroerkebr aufge- nonnnen worden sind. Die betr. Tarifsätze können bet unseren Güter Expeditionen eingefehen werden. Gießen, im April 1874. Die Direktion. Bekanntmachun g. Dienstbefeble für den Hannover-Bave risch-Oesterreichischen Verband betreffend Adam Buß von Holzhein, der nunmehr Zu dem Gütertarif für rubricirten Ver- das 70 Lebensjahr zurückgelegt hat, oder bünb ist ein neuer Dienstbeschl, Nr 33, er- dessen etwaige Leibeserben . werden aufger schienen, durch welchen der X. Nachtrag mit fordert, fein seither curatorisch verwaltetes Wirkung vorn 1. März er. ab eingeführt Vermögen wird. t binnen 90 Tagen Der Neubau eines Pfarrhauses zu Volpertshausen, veranschlagt zusammen zu 6500 Thlr., soll im Wege der schriftlichen Submission vergeben werden. Un ernehmungslustige wollen daher ihre Offerten versiegelt und mH der Aufschrift: »Submission auf den PsarrhouSbau zu VolpeuShausen- bis spätestens den 28. d. Mtv, an welchem Tag? dieselben Vormittags 10 Uhr Hierselbst eröffnet werden, einreichen. Pläne, Kostenanschlag, sowie die der Vergantung zu G-unde zu legenden Bedingungen, sind bierselbst an den Wochentagen Vormittags einzu'ehen- Niedcrcleen, den 9. April 1874. Kgl Pr- Bürgermeister-Amt. i, btn ?i P isl^ „kl** Kultk" ■ Cnditn ■ jhtftrn ■ Fichten Ml- * E>ch^ " pichen-Zlangt $abcb Zusa an Tas in Mags fltflt tr.iQen ball^1 JIM po □uj fliäniiiii i dm Sbthrilu ßichtm-Elange jufat an d Gichti TW] 21 rl’fi zu l sollen zl Ed)uliaal§ zu Sauarbeiten ii niifwn Tims Nach auf dem Ratl 0 ’Ulaurerari 2. jimmerari 2. Schmiedear Tachdeckera, i Stbreinerarl » Sdjloijtrarb I- Glaserarbeil * Evmylerar! 3- Deihbinden 114eJ00etüd steine zu lie iu . . . 1 30 (Tnfr jfl veranschlagt l- U Cbm. S liefern, oerai /tf Offerten !T mit berSuf Arbeit- •to^inben lat ^^lureidjen ben 1 Mont « r von N >m Gem A E'chen ^ unb i: unb 3 ^bietend Dfr I ^''"Kausen 13!__ Holz b,t Jü f H I, I ^hflt;"aSei ^kith. . lernet. : 7^- u , ?#27( >n ^tn ’n bt l ' Qmn । WbiHt " l« iiity.. 1‘6'M, N , Sßffi«! i« ih,„ »Ltt Ä*4*" Ä?" (m; ;ct toöxbtn ifü|. MSttjg^ *n Rostn^.. ? ru br-ch, ^rmen erfolgt ‘!f vtranstaltetr ln Frau Louii« ! R'cht als (in nietattreidjer ^ckrnAptzlauS, .1 Mcht nur in e 1° hinzurch^, "rs Waren fch hört; vorzüglich 1 dem wirkuizj- Oper „Loch- h des Gentnttl b, daß MCt> innen es deßM i gegeben, unfern Z. lezte Vorstellung überall al8 eor- rzahlung in btt )tr Zeit gegeben erall zu öfter ee unst eineS tunfe , jo glauben irr P.F nfem MiNtn leibe Herren find htm NeUh lkGüundMig> audj titfti Ich t feiner. Leist« erringen gettuft Len gleidinamijfl irfiellung die w Jlott taW Pfacrha"^ 5 bii 11®® 15 (5mtr- Dm ntr- . _ ^n-SIainme ® itfame ®‘1,8 5,22 Cbmtr-, 5,61 n ’tuf dtt * s&rf £1874«* !,S> *>S* !#S* y.s® f«*™ r" Jft** Holzversteigerung in den Domanialwaldungen der Oberförsterei Schiffenberg. Es sollen versteigert werden, !• Dienstag den 21. l. M. in den Abtheilungen Hasenkopf, Brunde, Sommerberg, Häuserseite und Buchenberg: Holzart: Buchen . . Eichen . . Kiefern. . Fichten . . Eichen-Stammholz, Nadel- „ Buchen r „ Eichen-Stangenholz, Nadel- Scheitholz. Prügelhol,. Stockholz. Raummeter . 42 145 306 . 24 38 54 8 2 6 ferner 115 Stck. von 15—70 Ctmt. Dchm-, 3—0 Met 6 „ „ 17-26 N „ 5-12 „ Reisholz. Wellen 5080 2200 400 2700 Länge mit 47.23 Fm- „ y 1.77 „ Zusammenkunft Vormittags präcis 8 Uhr an dem Forstgarten auf dem Fußpfad nach Schiffenberg. Das in den Abtheilungen Sommerberg und Häuserseite sitzende Reisholz kommt Mittags gegen 12 Uhr in der Adtheilung Hasenkopf zum Ausgedot; Steigliebhaber wollen dasselbe daher cmsehen. Das Holz in Adtheilung Buchenberg, wo das Nadel-Stangenholz meist liegt, wird Nachmittags versteigert. II. Mittwoch den 22. I. M in den Abtheilungen Nehhecke, Töpferkaute und Rabenpfuhl: Prügelholz. Stockholz. Reisholz. Holzart: Raum Meter Wellen Buchen . . . 18 2 3590 Eichen . . 14 2 3170 Fichten . . — — 8670 ferner Fichten-Stangenholz, 1620 Stück von 3—8 Centm. Durchm., 3—7 Meter Länge mit 12.27 Festmeter. Zusammenkunft Vormittags präcis 9 Uhr an der Adtheilung Rehhecke auf der Rehhecken-Schneiße. Gießen, am 13. April 1874 Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg [1816] Georgi. Ausverkauf wegen Ausgabe des Ladengeschäfts. 1923) Mache hiermit auf folgende Aritkel besonders aufmerksam: Goldleisten, Photographie-Rahmen, Notizbücher, Portemonnaies, Brieftaschen, Schreibmappeu, Schulranzen und -Mappen, Spielkarten, Packlack, Siegellack, Schreib- und Conceptpapier, Copirtinte n. s. w., von heute ab zu äußerst billigen Preisen. Achtungsvoll F* Wurme*, Wallthorstraße Nr. 96. QK&9K£3k8KMMHMHMBI Engelhard’» Isländisch-Hoos-Pasta gegen Husten Heiserkeit. 173) Die Pasta bewährt sich als ein vorzüglich linderndes Mittel bei katarrhalischen Assertionen und chronischen Brustleiden. — Die Zusammensetzung der Pasta ist der Art, daß auch bei häufigem Genüsse derselben der Magen nicht gesäuert wird. — Das Präparat zeichnet sich vor ähnlichen, zu gleichem Zwecke gebräuchlichen Mitteln, durch einen angenehmen nicht zu allzusüßen Geschmack aus. — Preis per Schachtel T/2 Sgr. Pastillen-Fabrik der Rosen-Apotheke in Frankfurt a/M. (F. 1559.) In Gießen in den Apotheken. Internationale Landwirthschafi liehe Ausstellung zu Bremen 1S94, Arbeits Vergebung zu Klein-Linden. Es sollen zur Erbauung eines zweiten Schulsaals zu Klein-Linden nachstehende Bauardeiten im Wege öffentlicher Submission Dienstag den 21. April, Nachmittags um 2 Uhr, auf dem Rathhaussaale vergeben werden, als: 1. Maurerarbeit, veranschl. zu 2. Zimmerarbeit „ „ 3. Schmiedearbeit „ „ 4. Dachdeckerarbeit „ „ 5. Schreinerarbeit „ „ 6. Schlosserarbeit „ „ 7. Glaserarbeit „ „ 8. Spenglerarbeit „ „ 9. Weitzbinderarbeit „ „ 10. 14000 Stück Feldbrandbacksteine zu liefern, veranschl. 11. 30 Cntr Kalk zu liefern, veranschlagt zu ... . 12. 12 Cbm. Schlackensand zu liefern, veranschlagt zu • Die Offerten sind portofrei 268 fl. 51 fr. 397 " 31 H ,, - 171 „ 25 48 „ - 151 „ 52 156 „ - „ 24 „ - „ 20 „ — „ und versiegelt mit der Aufschrift „Submission auf die betreff Arbeit" bei Großh Bürgermeisterei Klein-Linden längstens bis zu obigem Termin einzureichen. Gießen, den 15. April 1874. I. A.: Körner, [1899]Bezirksbauaufseher. Montag den 27. April, von Morgens 10 Uhr an, sollen im Gemeindewald zu Hassenhausen, tzchlag Köhberg: 95 Eichen-Stämme von 3 bis 12 Meter Länge und 17 bis 57 Zentimeter Durchmesser und 3 Meter Eichen-Scholholz mistbietend verkauft werden. Jeitgebotenes. Neuen Caviar, „ Winter-Lachs, italienische Maccaroni, Lyoner Gemüsenudeln, Oporto-Birnen, ital. Apfelspalten, franz. Brünellen, in frischer Waare, empfehlen I. A. Busch Söhne. 1878) Canarienvogcl (Holländer) sind zu verkaufen. C. 134.______________________ 1515] Ein Confirmandenrock und eine Weste (gut erhalten) sind zu verkaufen. Näheres Canzleiberg B. 73, im Hinterhaus. 1840) Ein trächtiges Pferd billig zu verkaufen bei Emil Dörr am Markt Verdienll-Meüaille in Wien. LÖFLUND^2 HUSTENBONBONS aus achtem Malz - Extract bereitet, sind in Paketen zu 2 Sgr. zu haben in Gießen bei Herrn EmilFischbach. Hassenhausen, am 15. April 1874. (1926] Breitstadt, Bürgermeister. Holzverfteigerung in der Fürstt. Lberförsterei Lich. Montag den 20 April foß in den Districten Meilbach und Mönch- »ald nachoerzeichnetes Holz versteigert Btrben : Scheith. Hucken 10 pichen 2 R^delh. — Weichh. — Prügelh. Stockh. Raummeter 33 12 37 30 48 122 4 — Reish. Wellen 600 1850 6700 3420 Kerner: 4 Eichenstämme mit 0,36 Cbmtr., 82 Fichten- und Äiefernstämme von 15 bis 27 Cmtr. Durchmesser, bis zu 20 Meter Länge, mit 37,20 Cbmtr., 1275 Kiefern- und Fichtenstanqen mit 36,13 Cbmtr. Inhalt. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr beim Manz garten in der Merlbach, ca. 1 Stunde Bon hier. Lich, am 11. April 1874. Wimmenauer, <1820) Forstrath. 1928) 20 bis 30 große Wirthschafts- tische, sowie eine Parthie Bänke zu verkaufen bei I. Rothenberger, __________________________Lindenplatz._______ Zur gefl. Beachtung! Baumwollene Damen - und Kinderstrümpfe von ächt engl. Baumwolle, glatt und gerippt, sowie alle Sorten wollene Strümpfe, werden durch unsere Strickmaschinen auf das Schönste, wie mit der :Hand gestrickt, angefertigt. Desgleichen Strümpfe zum Anstricken sofort besorgt. Von baumwollenen und wollenen Garnen halten wir stets großes Lager, welches wir bestens empfehlen. I. A. Busch Söhne. 1935) Drei bis vier Wagen Pferdemift zu verkaufen bei Balth. Strauch. unter dem Protectorate Sr. Kaiserlich Königl. Hoheit des Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preussen Grosse Verloosung am 22. Juni 1874 mit Genehmigung sämmtlicher Landes-Regierungen des Deutschen Reiches. 1 Hauptgewinn im Werthe von ca. Reichsmark 30,000 1 Hauptgewinn im Werthe von ca. Reichsmark 15.000 1 do. do. do. 10.000 1 do. do. do. 0,000 1 do. do. do. 5,000 1 do. do. do. 4,000 Z Hauptgewinne do. do. ä 3,000 5 do. do. do. ä 3,0 00 40 do. do. do. ä 1,0 O O sowie 4000 Gewinne, bestehend in landwirthschaftlichen Thieren, Maschinen u. s. w. Das Comite ist bereit, auf Wunsch der Gewinner, den Verloosungsbeslimmungen gemäss, obige Hauptgewinne auch in Baar auszuzahlen. Die officielle Gewinnliste erscheint nach der Ziehung und wird auf Verlangen jedem Theilnehrner franco übersandt. Loose ä 3 Reichsmark (1 Thlr.) sind zu beziehen durch die Expedition des Giessener Anzeigers. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. Zu verkaufen: 2 fahrbare Dreschmaschinen, eine größere und eine kleinere, sind ohne Locomodile zu verkaufen. Dieselben eignen sich sehr zum Betriebe mit Wasserkraft. Gießen, den 10. April 1874. [1772] Georg Nenzel. 1929) Der dritte Stock meines Hauses in der Alicenstraße, bestehend in 6 Zimmern mit Zubehör, ist zu vermiethen und den 1- Julr zu beziehen. L. Bersch. 1940) Ein Zimmer zu vermiethen und sogleich zu beziehen, im früheren Hoch’- schen Haufe in der Löwengasse. Jeruüethungen. Zu vermiethen: der 3. Stock, bestehend aus 5 geräumigen Zimmern mit allem Zubehör, am 1. Juli beziehbar [1793] Dr. D ornse iff. 1959) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und den 21. d. M. zu beziehen. Marktstraße 27. 1943) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. D- 199. 1947) Ein Zimmer ist zu vermiethen bei Wittwe Hanitsch. 1844) Ein fein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Fritz Fürst. 1945) Ein großes möblirtes Zimmer zu vermiethen. 'Kanzleiberg B. 67. 1860) Neustadt D- Nr. 49 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Vermischte Anzeigen. Ein Familien-Logis wird von ruhigen Leuten ohne Kinder möglichst bald zu miethen gesucht. Adressen unter J- M. 100 in der Exped. d. Bl. erbeten. _______[1902] 1877) In bester Lage der hiesigen Stadt ist ein geräumiger Laden mit und ohne Wohnung zu vermiethen. Näheres bei der Exp d. Bl- 1934) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern nebst Zubehör, ist per 15 Juli zu vermiethen bei Simon Reis, Canzleiberg B- 68. Pfarrkonferenz künftigen Mittwoch, den 22. April, Vormittags um 10 Uhr. Einen Tapezier - und einen Schreiner- Lehrling sucht (1405) Fritz Fürst. 1842) Ein pensionirter Beamter wünscht Beschäftigung bei einem hiesigen Herrn Hoigerichts-Advokaten. Näheres bei der Exped. d. Bl. Ein meublirtes Zimmer mit Blick in's Freie zu verntiethen. Wo? sagt d- Exped d. Bl [1823] 1882) In bester Lage der Stadt ist ein möblirtes Ziinmer an einen ruhigen Herrn zu vermithen. 1879) In meinem Hause sind zwei mö- blirte Zimmer zu vermiethen. Louir Lotz. ' A* •v 1 fit prompten und reellen Bstiemnist. H o di n d) tungsvoll !.r DaS Comptoir befindet sich im Hanse deS Möbelfabrikanten Herrn Ed. Strack (1729) Der Vorstand. [19U] [1911] Allgemeine Veremsangelegcnheiten. (1853) Der Vorstand. [1920] • Amerika. Bictoria 71 I' b) 2 Wo? sagt die Exped. d. Bl. 4 (1933) Nerloren Leopold Büschel. W i) 2) Von allen Modezeitungen der Welt hat die Victoria die größte Verbreitung. 2ie verdat.kt dieselbe dein Umstande, daß 1891) Ein Gymnasiast kann Kost unb i LogiS ei holten. Näheres b. d. Epp- d. Bl- lie / 66 । * Jt Heupt-Arere<. bei fenben Bknefir - Vorstellung ganz h.?1-- __l^ ergebenst etnzuladen. 1725) Eine gute, wenn auch zweitstiUende Amme wird zum sofortigen Eintritt gesuch .l Bürger Club. Die auf den 25. d Mts. angesagte , . _ . emme um j" v . (ficntraleerfommlung ist auf Mittwoch'