tu. 1 spart, U"dCut; ■Wer Art. öe9tn rch. >~/r£ vtW ünitsicher TheiL zur aus Betreffend: Das von dem Großherzoglichen Hofgerichts Advocaten Pfaff zu Darmstadt herausgeaebene Werk über Feuerversicherung und Feuerpolizei im Großherzogthum. Gießen, am 16. Februar 1874. Das Grirtzykrr«gliche Kreissmt Gießen an die Gwßherroglichen Bürgermeistereien. sm- bezeichnete, in der Herbert'schcn Hofbuchdrnckerci zu Darmstadt im Selbstverläge des Verfassers erschienene Werk, empfehlen wir Ihnen Aiischaffnng auf Gemeindckostcn unter dem Bemerken, daß dasselbe für Sie sowohl als Organe der Landes-Brandverstcherungsanstalt, wie auch in Bezug Mobmarversicherung und Feuerpolizei von Werth ist. w ö ö Dasselbe kann bei dem Kreisamtsbüreau-Gehülfen Hartmann bestellt werden und kostet 2 fl. 6 fr. v. N ö d e r. (664) rten. »V2 Uhr: -CaM K orwarth 6eza ign Schi Wt » neilter. Petsenya"^ Betreffend: Den Termin für den Abschluß und die Einsendung der Gemeindcrcchnungen für 1873. Das Großherzogliche Kretsamt Gießen, am 14. Februar 1874. Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und Gemeindeeinnehmer des Kreises. -- ,^K?^dherzogliches Ministerium des Innern hat durch Verfügung vom 5. Februar l. I. zu Nr. M. d. I. 1431 in Bezug stuf die Gemeinderechnunaen E a V“ ^rT’" iHtn ^schluß der Bucher allgemein auf den 30. April, zur Ablieferung der Rechnungen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien auf dcii 30. Juni und die Einsendung der Nechnungeii an die Großherzogliche Obcrrechnungskammer-Justificatur II. Abtheilung auf den 31. Juli l. I. festgesetzt. , ,c ^ir Zeisen Sie an, sich strenge danach zu achten und bemerken, daß eine Nichteinhaltung dieser Fristen und beziehungsweise eine Unterlassung der dcßfalls zu machenden Anzeigen Disciplinarstrafen und sonstige etwa erforderliche Zwangsmaßrcgeln zur Folge haben werden. ' v. Röder. — --------------—--------------- B e r a n u t m a ch u n g. «etreffend: Das Kreis - «Mrsatz - Geschäft sür 1874, hier die Zurückstellung der Reservisten, Landwehrleute und Ersatz-Reservisten hinter den ältesten Jahrgang ihrer Klaffe. Diejenigen Reservisten und Wehrleute, welche anf Grund häuslicher oder gewerblicher Verhältnisse eine Zurückstellung hinter den ältesten Jahrgang ihrer Klaffe beanspruchen zu können glauben, haben ihre bezüglichen Gesuche alsbald, jedenfalls vor dem 1. März l. bei den Großherzoglichen Bürgermeistereien vorzubringen. Gleiches gilt von den Ersatzrefervisten 1. Klaffe, bezw. denjenigen im 3. Concurrenzjahre stehenden Militärpflichtigen, welche beim Ersatz- -gcschäfte des laufenden Jahres voraussichtlich der Ersatzreserve I. Klasse zugetheilt werden, indem diesen Personen zufolge höchsten Orts getroffener neuerer Anordnungen die Theilnahme an dem für Reservisten und Landwehrleute vorgeschriebenen Klassificationsverfahren gestattet worden ist. Zur Beachtung bei Vorbringung solcher Gesuche wird bemerkt, daß eine Berücksichtigung derselben nur dann zulässig ist: 1) wenn ein Mann als der einzige Ernährer seines arbeitsunfähigen Vaters oder seiner Mutter, mit denen er die nämliche Feuerstelle bewohnt, zu betrachten ist, und ein Knecht oder Geselle nicht gehalten werden kann, auch durch die den Familien der Reserven- und Landwehrmannschaften 2C. zu gewährenden Unterstützungen der dauernde Ruin des elterlichen Hausstands bei der Entfernung des Sohnes nicht zu beseitigen ist. 2) Wenn ein Mann, der das dreißigste Lebensjahr vollendet hat, als Grundbesitzer, Pächter oder Gewerbtreibender, oder als Ernährer einer zahlreichen Familie, selbst bei dem Genüsse der gesetzlichen Unterstützung, seinen Hausstand und seine Angehörigen durch die Entfernung dem gänzlichen Verfall und dem Elende Preis geben würde. 3) Wenn in einzelnen dringenden Fällen die Zurückstellung eines Mannes, dessen geeignete Vertretung auf keine Weise zu ermöglichen ist, im Interesse der allgemeinen Landeskultur und der National-Oekonomie für unabweislich nothwendig erachtet wird. Mannschaften, welche wegen ControlEntziehung nachdienen müssen, haben auch in den vorgenannten Fällen keinerlei Anspruch auf Berücksichtigung. Begründete Anträge finden jedoch stets nur Ein Jahr Berücksichtigung und sind eintreteuden Falls zu erneuern. Gießen, den 7. Februar 1874. Der Civilvorsitzende Großherzoglicher Kreis-Ersatz-Commission Gießen. I. B.: Gros, Kreisassessor. Rede Aber der Sinn, wenn einmal Gelegenheit gegeben wäre, den Feind im voll der lich, wird man dem Kaiser nothdürftig geben, was des Kaisers ist, man nen werden, auf welchem Wege sie sind, nicht mehr jenseits, sondern diesseits nmd keine Revolution machen, das könnte jedenfalls unangenehm werden.^unsere Pfähle sein werden. Ich vertraue zu dem katholischen Clerus Deutsch- (yeUerkeit.) >lands, daß, wenn er einmal über jesuitische und römische Vorspiegelungen dls jetzigen Reichstags-Abgeordneten Dr. Bö lk auf dem 3. Alt- 8anb äu sehen oder da und dort an eine feindliche Bewegung mit Aussicht auf Moliken-Conareffe ru bonüaur vom 12 bis 14 Sevtember 1S73 Erfolg sich anzuschließen, der Sinn ist es, der dem Reiche feindlich gegenüber /r.ive»' V zu ^onffanz vom 14. MS 14. ^eplemver 1376 unb roer ben nicht wahrzunehmen vermag bei den Herren, ist wohl mit L f ] (Fortsetzung.) , Blindheit geschlagen. (Bravo!) Ich habe hier ein Wort ausgesprochen, es wird abgeleugnet, es tont): Ich habe, meine Herren, den schweren Vorwurf nicht ohne Grund aus- Jch habe, meine Herren, den schweren Vorwurf nicht ohne Grund ausgesprochen. Ich sage Ihnen aber: ich bin der Ueberzeugung, daß nicht alle M Entrüstung von den Herren, die an der Spitze und auch nicht an de „ v „„ v. v Epitze stehen, zuruckgewiesen. Man sagt: ihr geht darauf aus, die neue diejenigen, die im ultramontanen Lager stehen, und daß bei weitem nicht alle Meße Bildung des Körpers des deutschen Reiches zu zerstören. Und mit wel- Geistlichen, welche im ultramontanen Lager stehen, der Anschauung und Auf- §er Entrüstung und frommen Miene sagen sie, das sei eine Verleumdung. !fassung sind. Mr, meine Herren, sehen Sie nicht die Worte an, seheü Sie die Thaten' Ich bin im Gegentheil der vollständigen Ueberzeugung, es gibt eine ganz derselben an. Sehen Sie was geschieht, sehen Sie was wird, sehen Sie die unendliche Reihe von Laien und Geistlichen, welche das, was ich jetzt sage, Sympathien an, sehen Sie was jetzt die Herren thun und was die Herren'nicht glauben, welche es mit Entrüstung, mit einem wahren Hohn von sich laßen; und so werden Sie finden: solange Gefahr vorhanden ist, ja frei-!weisen. Das sind aber diejenigen, die von dem Zeitpunkte an, wo sie erken- ’b „irl md *Mll aben- Entwickelung eines großen,durchgehenden Güter'Verkehrs, bezw. von Massen- aen und die Geschichte der kurzen und kürzesten Vergangenheit hat schon dafür Transporten mit Aussicht auf Rentabilität gestatten, stattg.funden hat und dies gesorgt. Weiß man nicht jetzt schon, welche Allianz zwischen unserer ultramon- nicht in Zweifel gestellt worden, wird der Finanz-Ausschuß der zweiten Kam- mer die Erledigung dieser Vorlage beschleunigen. - Aus dem der Regierung Ausbleiben erregter Fastenbriefe auch diesem Um Bern, 11 Februar. coeur olothurn als Zufluchtsstätte ausersehen, haben jedoch eine schlechte Kaum dort angelangt, ist ihnen von der Negierung die 2Beb widrigenfalls die Polizei sie über die Grenze bringen werde. Jin Canton So (SiiflCanb. Pall Mall - Gazette" erfährt, daß tie London, 14. Februar. Die // Jlußfunö. Literarisches. an empfohlen ; man will das stände theilweise zuschreiben. Rord-Est" in Charleville wegen eines Feuilletons: unterdrückt worden. SdjiuPV). Die von der Jnternirnng nach dem alten Cantons. Vaterland nicht vergißt, sondern daß er, abgeirrt durch Autoritäten, die cr> für richtig und unfehlbar gehalten hat, in den Schooß seines Vaterlandes, zu seiner Pflicht, zu seiner Familie, zu seinen, Volke znrückkehrcn wird. (Bravo!) Das ist meine vollste und lebendige Ueberzeugung, nnd darauf rechne ich bei der Zuversicht des Sieges unserer Sache nut aller Entschiedenheit. Wird die staatliche Autorität in dem Sinne und in der Richtung vorgehen müssen, wie wir im Sinne haben, wird bei weiterer Entwickelung der Dinge die Gr kenntniß immerhin vorschrelten, welche Ziele unsere Gegner verfolgen und wird man in Deutschland immerhin einsehen, daß alle auf irrigem Wege sind, die mit jenen gehen, so wird schon ein Großes geschehen sein. Daß man fcaS aber immerhin einsehen werde, dafür wird die Geschichte der Gegenwart sor- Paris, 14. Februar. Durch Verfügung des Generals Douai, Ober Commandanteu des Corps von Chalons, ist die republikanische Zeitung ,Ä\ Hallberger's illustrirte Prachtausgabe von Shakespeare. Deutschland hat sich da I großen Briten zu eigen gemacht, wie keine andere Nation, aber auch feine andere Nation Wj I so viel zu Shakespeare's Vcrständniß, Verherrlichung und Verbreitung durch alle Schichten ea I Volkes beigetragen, selbst England, seine Heimath, nicht. Deutschland besaß bislang die beiten | tauen Panci und der fraxzösischmltramoiitanen-jesuitischen Partei, der Partei der Legitimisten, Bourbonen und Heinrich's V. cxistirt? Leugnet man sich jetzt noch davon weg, daß man Sympathien dafür pcck, den Heinrich mit der weißen Fahne auf den französischen Thron zu bringen und den Papst wieder einzu- feien? und weiß man nicht, daß das der Krieg mit Deutschland ist? Und doch! Dorthin gehen die Sympathien! Das allein dürfte schon eine ganze Reihe von Menschen darauf aufmerksam machen, auf welch' irrigem Wege Wallfahrten macht, um des Himmels Hülfe zur Rache über Deutsch- theile Bern betroffenen jurassischen Geistlichen haben sich theils nach französi- ~ -...... ~ ) scheu Grenzorten, theils nach dem katholischen Orte Landeron im Canton „Der heilige Krieg im Elsaß", hinüberträgt I ' Es ist mir in meinem ganzen Leben kaum jemals etwas traurigeres, tiefer betrübenderes, nicht für meine deutsche Nation, sondern für mich als denkenden Menschen, vorgekommeu als sehen zu müssen, wie die 9iation, welche sich nicht blos „die große Nation" nennt und genannt hat, sondern die auch die große war und der wir so unendlich Vieles, Vieles verdanken, wie die so tief, so tief hat herabsinken können, wie sie es dadurch thut, daß sie in Sack und Asche? — o nein i — mit heilig aufgeputzten Büßergewändern „au sacre lothurn hat man an den eigenen ultramontanen Ruhestörern genug. Jcan&ieicÖ. von den Ständen für Gehalts-Erhöhuugrn der SubaltermVeamten mit weniger als 1000 st. Gehalt znr Versügnng gestellten Crcditc von etwa 32,000 fl. sollen auch die Bezüge der noch nicht förmlich angestellten, entweder auf ständige Remuneration oder Taggeld im Staatsdienst verwendeten Personen entsprechend aufgebessert werdeu, was nur der Billigkeit eutsprechend wäre. — Die Führer der national-liberaleu Partei dahier habeu bereits vertrauliche Bc- sprechuugen über die Wahlen zur hiesigen Stadtverordneten - Versammlung gehabt, und es ist eine vorläufige Candidaten-L'ste sestgestellt, die aber erst uacb Verkündigung der Städte-Ordnuug und Bildung der Wahlbezirke an die Oeffent. lichkeit treten soll. (Frkftr. Jouru.) Berlin, 14 Februar. Wie versichert wird, hat Antouelli in Gcsprä chen mit französischen Bischöfen Mäßigung und Vorsicht bezüglich Deutschlands nicht ferner Zeit in Aussicht stehend bezeichnet. Darmstadt, 16. Februar. Behufs Weiterführung der oberbessischen Eisenbahn nach Partenstein hat die Regierung schon vor längerer Zeit den Ständen die Proposition gemacht, der Gesellschaft zu diesem Zwecke ein zu 3 pCt. verzinsliches Darlehen im Betrag von 2 Mill. Thlrn. als erste Priorität zu sehr vorrheilhaften Bedingungen zu gewähren. Nachdem nun auf Wunsch der Stände eine sachkundige Untersuchung der ganzen Bahn, insbesondere auch mit Rücksicht darauf, ob die Steigungs- und Knrven-Verhältnisse die sie sind. , ... Man wird nun sagen: „das sind nicht politische, das silld religiöse Sympathien!" Oh, meine Herren, die religiösen Sympathien, die man da nun geworden sind, solche grenzen seien, weicye em Tur auenuu zu oiewe.i D-Uus, Gild.'m.P-?, haben. Wir wollen sie uns gefallen lasten, wir haben zwar alte Lande jenseits ^eiväblt hat. So textlich wie bildlich alles bislang Dagcwescne überragend, wird dieser ntflt des Rheines, aber wir werden nun und ninunermehr einen Krieg mit Frankreich Shakespeare auch durch seine glänzende Ausstattung in einem großen, stattlichen und doch anfangen. Was hätten wir zu gewinnen, wenn dies geschähe? Wir werdeii lichen Format in die Reihe der ersten Prachtwerke treten und dabei • -ö t 0 e f j r ? ■ q- , ruims zu einer Besprechung dieser Angelegenheit zusammen. — Die Kündigung des zweiten Theils unserer zu 4 pCt. verzinslichen Staatsschuld wird als ui gen sind, wir cs nicht darum gethan haben, um Eroberungen zu machen, son- Petersburg, 13. Februar. Der Kaiser von Oesterreich ist aus dcm dern deshalb, weil wir den alten Gelüsten nach dem Rheine zu widerstehen Bahnhose vom Czar und der ganzen kaiserlichen Familie herzlichst begrüßt wer batten und eö uns nicht gefallen lassen wollten und konnten, Stücke unseres den. Die Büsten beider Kaiser prangen an den Häusern unter FlaggenschnuiS Leibes von uns abreißen zu lasten. (Bravo!) ""d die Menge der Bevölkerung grüßte sympathisch. Die Aufenthaltsdauer 'st Es ist die größte Verleumdung, wenn man die Sache umdrehen und bis zum 22. Februar bestimmt, sagen will, wir hätten räuberisch Frankreich überfallen. Darf ich hier wohl ein Wort erzählen, das im Jahre 1868 ein Maui', nicht geringer als der Reichskanzler in meiner Gegenwart gesagt hat? Es war damals die Sprache davon, ob man die Provocation Frankreichs aus Anlaß der Luremb. Frage anuehmen und in den Kri^g gehen solle. Ich hatte einige L . h ern • vtMT r;„b Voiles beiqetraqcn, Iclblt ocnqiano, icmc ^»eimary, man. ^jcuqajiano oqay owianq vu 2^üge vorher aus dem Munde bcS Feldmarschalls v. Ml.Itti gehört . „wir silid lleßcl|C^un^en, aj)Cr cg besaß keine illustrirte Angabe ves Dichters, die seiner würdig gcwn«.! fertig und wenn die Fcanzosen mit ilns einen Krieg anfangcn , wir werdeu Ul HaUbcrger,' der Herausgeber so vieler illusirirten Prachtwerke, wird uns nun auch einen Prachl> 14 Tagen an dein entscheidenden Punkte so und soviele hunderttausend Mann Shakespeare bieten, und zwar von der Hand des Engländers John Gilbert illustrirt, tei mehr haben ale! die Franzosen haben können." Das wissen wir, aber der Bi-, eWvme’a unckr den Illustratoren, der ihn verstandenund^^un-d-ra^ben wie kein Siutn» v v 0 ' sTR/irnnt dcffen Bilder eben io bedeutend nach der poetischen wre nach der blstorlschcn Seite smv um marck hat Nicht gewollt unb der ^vldat fugte sich dem Staatsmann. Warum ge^dezu mustergiltig und für alle Zeiten unübertrefflich illustriren. Und daß dich hat Bisinarck nicht gewollt? Das kann ich Ihnen ans seinem eigenen Munde Illustrationen aus einer Hand, einem Geiste, darum einem Guffe sind, das ist ein H;onuy erzählen Er hat nämlich gesagt: „es ist wohl möglich, daß die Frauwseu ter nicht genug zu schätzen, nicht genug zu rühmen ist. Nicht weniger als 830 DUder soll» nach und nach zu der Ueberzeugung kommen, daß die alten Grenzen, wie sie diese Prachtausgabe^schmücken, juoberen ■stejt ter geworden sind, solche Grenzen seien, welche ein für allemal zu bleiben üb^t^ha^^ur ck- ubr.g-n^ * land herabzuflehen. (Allseitiges Bravo.) . , * ■ . , . Wenn man nur ein Deutscher wäre und nur das deutsche Interesse eigen Neuenburg und theils nachdem Canton Solotyurn begeben. Diejenigen, welche sinnig und eigensüchtig im Auge hätte, wenn man nicht auch ein Mensch wäre, den Canton Sl" r der sich für die menschliche Geschichte im Allgemeinen und für die Förderung Wahl getroffen. „ der Menschheit im Großen und Ganzen interessirt, wenn man nur der von jung zugegangen, innerhalb dreier Tage das Gebiet des Cantons zu verlassen, den Franzosen geträumte deutsche Barbar wäre, so würde man sich freuen, ..... ..........Ä- freuen, sage ich, daß die Ration so tief gefallen ist, und man würde sich noch mehr darüber freuen, daß sie im Sinne hat, sich dem König der weißen Fahne mit fammt dem Ultramontanismus, Insallibilismus, Papstthum und Romanismus zu übergeben. Denn eine größere Assekuranz dafür — ich sage das mit Bewußtsein — eine größere Assekuranz dafür, daß Dentschlaud von Frankreich niemals mehr etwas zu befürchten hat, gibt es nicht, als wenn sich die Franzosen dem Papst, dem Romanismus und dem römischen PaMthum ergeben. Die Dinge haben noch jede Ration zu Grund gerichtet. (Sravo!) — Die Kammer soll nach Erledigung der ^tenergesetze ein bis zwkl Sie werden auch Frankreich zu Grunde richten, und wenn es einen Deutschen Monate Ferien nehmen, nach welchen erst das Wahlgesetz zur Verhandlung gäbe, der es für ein Glück hielte, ein ruinirtes Frankreich an seinen Grenzen kommen wird. zu haben, so müßte er sich über das freuen, was jetzt in Frankreich vor Börsenberichte. 23 Allgemeiner Anzeiger 2 Nmtr. Nad-.l Stockholz mU Douai ü i->roßherzogliches Ortsgericht Gießen. tvt ix n■/ (667) Semmler. (661) Balser. 13 garten. auf der Warth. Acker Acker am untersten Niegel- daselbst. über über 184 Gießen, bcn 345 4 IS. Spiess 1 45 Landmann. Süddeutsche Bodencreditbank I Verdienst-Medaille in Wien. 24 Rmtr. 1263 HUSTEN BONBONS aus am Lindenplatz. (HO) 26 114 210 144 128 58 34 Acker daselbst. Acker daselbst. pfad. Acker Emil Loos, Goldarbeiter. 18 1 ■42 190 Etchen-Stamme 2 H. Klasse = 3,22 Festmtr, 36 III. — 22,48 Festmtr'- unn 7 IV — 0,95 Festmtr-, Nadelholz-Stämme III. und IV. Klasse — 7,86 Festmtr., Naummtr. Eichen-Nutzholz für Küfer rc, Raummtr- Nadelholz-Stangen 4Mtr. lang, Raummtr. Nadelholz-Spalier-Stan- gen, notirung. Alsfeld (Oberhessen). Anfang jedesmal Morgens 9 Uhr. Am ersten Tage kommen die Kiefern-Stämme, am zweiten der etwaige Rest der Kiefern, die Eichen-, Birken- und Aspen-Stämme zur Versteigerung. Homberg, 14. Februar 1874. Großhergliche Oberförsterei Homberg. b. L. zwischen 1 und 3 Ubr in Empfang gekommen werden. 3044) Durch Verfügung Großberzogl. Ministeriums des Innern vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden- credit-Jnstituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchen- und Stiftungscapltalien im Großherzogthum Hessen zugelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Oberheffen die: ad) bem alten Sankt i Ws nach fraiiji' Unteren im Sani: tn. Diejenigen, wtli jeii jebocy eine W er Regierung die Z ! Santens zu vnlch erbe. Im Santo» ö rem genug. zette" erfährt, W na werbe wahrflheii' e Gladstone ber 2206 Fichtcn-Stangen von 4 bis 14 Centi- meter Durchmesser von 4 bis 11 Mtr. Länge. Die Zusammenkunft ist in der Notherden am Albacher und Oppenröder Vicinalwcg. Albach am 16. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Durchmesser bis 11 Meter Länge, wobei einige Krümmlinge, Kiefern Stämme von 18—39 Centimtr. Durchmesser bis 17 Meter Länge, Birken-Werkstämme von 35, 36 und 42 Centimtr. Durchmesser. Aspen-Stamm von 30 Centimtr. Durchmesser. Eichen- u. Buchen-Scheit- u. Prügelholz, Eichen- und Buchen-Stockholz, Eichen- und Vuchen-Oberholz- reifer, Eichen - und gemischte Durch- forstungsreiser, Die Ankaufs - und Baubedingungen sind auf unserem Vau-Vüreau zu erfahren. Für Handwerker und Geschäftstreibende bietet sich hier eine günstige Gelegenheit zur Niederlassung. (598) Manische Zeitung. heilige Krieg im W icrge^e ein bis;- zur VerhaM 1OO verschiedenen Mustern — 1©O — aller Holzarten, von den einfachsten bis zu den complicirtesten. Durch langjährige Erfahrung in den Stand gesetzt, allen Anforderungen dieser Branche vollkommen zu genügen. Bei solider Arbeit billigste Preis- Stammbolz-Bersteigerung. in der Oberförsterei Homberg. Im Districte Brühl kommen Montag, den 23. und Dienstag, den 24. d. M. zur In der Humboldt - Colonie an der Straße von Kalk nach Nolshofen und -dicht an den Ort Kalk anschließend gelegen, haben wir noch mehrere Bauplätze lau den Straßenecken und den Hauptstraßen zu verkaufen. Es sind in der Versteigerungen. Mittwoch, den 25. Februar 1874, Nachmittags Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die den Heinrich Baum's Erben geböriaen Immobilien öffentl ch an den Meistbietenden versteigert werden: Holzversteigerung. Montag, den 23. d. M- von Vormittags 10 Uhr an, im Albacher Gemeindewald District Jeilgebotenes. Marmor-W ärmsteine sind wieder angekommen bei Wilhelm Balser, Festmtr- Gehalt; Vormittags 11 Uhr: 322) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuch.-, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w. als besonders zuverlässig zu empfehlen. Flur Nr. Vas? ^/ice 26 250 N/-5« 26 255 2acye. vi herrscht für Herrn D., der solch schweres Leid unverschuldet zu erdulden Hai. ' ' ~ — DaS ultramontane „Bayer. Vaterland" in München dückt sich über den Tod von David Strauß in folgender Weise aus: „In Ludwigsburg ist nach langer Krankheit ein liberaler Heiliger gestorben, nämlich der berüchtigte Gottesläugner und Heros der „Deutschen Wissenschaft," David Strauß. Er starb versehen mit den Tröstungen ctncS eigenhändigen Briefes der Kronprinzessin von Preußen und nach fleißigem Empfang der Oclung des Ncptilien- fonds. Er ist zweifelsohne unter die liberalen Heiligen ausgenommen." — An der berliner Börse coursirt folgendes Witzwort: „Wie heißen die drei Vewegungsmomente des Gründers? Auf Gummi fährt er, Wechsel reitet er, Pleite geht er." 8 Feinstes Schweineschmalz empfiehlt Emil Fischbach. achtem Malz - Extract bereitet, ß i find in Paketen zu 2 Sgr. zu haben in 1 Gießen bet Herrn E m i l F i s ch b a ch. g _ „ , 16 Februar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen- f (663) Wortmann Jughardt Pesoudere Bekanntmachung versteigert werden? Holz öffentlich Bauplätze zu Kerlk bei Deutz u. Rhein Die auf dahiesigem Rathhaus abg-halt-nesivoo W-ll-n Buchm-Reish-lz erster Durch.' - ■ .....’ ■ - - - - ------ tzchirmversteigerung ist genehmigt und 87- Wellen Nod"l-ReisLolr formen solche Donnerstag den IS. Februar 87g (665)________________________________________ Holzversteigerung. ■Agentur der Bank für Siiddentscldand in Giessen Fürstvch^°Langen«°l^ bei^D^? Gill! mit dem Verkauf unserer 4-/2 und 4 o/gigen Pfandbriefe beauftragt folgendes Holz zur Versteigerung. .hüben. 8S Münchs im Zum 1873. 6 schöne Stämme zwischen 1 und 2 Zur gefl. Beachtung! 614) AuS der Kunstmühle der Herren Franz Peppler & Co. empfehlen wir in bester Qualität: Feinstes Blüthenmebl, „ Waizenmehldtr.l, „ " M 2, und geben wir solches zu denselben Preisen, wie in der Mühle, ab. 3- A. Busch Söhne. zrrn. 657) Versteigerung: Eichen-Stämme von 15—52 Centimtr. OKlftr- Hofraithe im Teufels-Lust- 13,5 Raummtr. Derbholz i « «id,en- ’ »SM i»» rofborf, den 13. Februar 1874. 54)Der Bürgermeister. b(T hiesigen altkatholischcn Gemeinde wurde Herr Gymnasiallehrer Dr. Hockstein in Köln definitiv nicht bestimmt aus. Das ist der Hergang dieser höchst traurigen Sache. Aufrichtiges Mitleid zum Pfarrer benannter Gemeinde gewählt. Der Vorsitzende Herr Christ hielt hierauf eine'^-'-'-r^ k.-.^ S<“ 'Ä «Oll A 1,6,1 -4 -Ptiten 8ie bet Regie» mit loeiii» ”»« etwa 32,000 • 1 > entweber auf fc Pechnen, ^sprechend toäte.. ■reif8 vertrMe« Cl|:$erfanim!lni6;. t. die aber ctjj |r. ibWeaodieOeffik lörfftr. 5ouni.| antonelli in Gest, bezüglich Dentschl« riefe auch diesem k- Holzverkauf. Freitag, den 20. d. M, von 2 Ubr ab, iiivb auf dem hiesigen Rathbause folgendes hrlz aus dem Gemeinde-Walde Krofdorfs kleiberg versteigert: LÖFLUND^ ttrqte et fies sbö «leit / / / § empfiehlt der Unterzeichnete in Maschinenbau - Actien - Gesellschaft Humboldt, (II 4318)vormals Sievers A Co- Der Verkauf der billige» Schrcibniaterialicn wird »och bis Donnerstag de» 19. d. M. fortgesetzt, da»» aber »»widerruflich geschlossen. (655) Im Laden des Herr» Mayer Schulstraße. ____■ WM ■ I ■■ ■■ — — I _J__ Die Samenhandlung von Georg Andreas seither Markt 44, steinernes Haus, befindet sich jetzt im Uebltok Rr. 5, Frankfurt a. M. (358) Preisverzeichnisse gratis und franco. Wenzel’s Garten. Dienstag den 17 Februar, Abends ’/2 Uhr: j Den in Butzbach wöchentlich 3mal erscheinenden, in ganz Oberheffen und [ben angrenzenden Bezirke i sehr verbreiteten „Wcttcrmicr Bote»" emfehlen wir dem Publikum und den Behörden zu Anzeigen im Allgemeine/. insbesondere zu Host- und Arbtils-Verltcigeruugen. Die Petitzeile berechnen wir mit 4 fr. ________________Expedition deS „TVetterauer Boten Unwiderruflich nur sw- ein Kontert ausgeführt von der berühmten ungarischen Zigeuner-Capelle im National-Costüm, unter persönlicher Leitung des Capellmeisters Herrn Horwarth Geza aus Ofen. Eoneert-Programm. I. Th eil. 1) Racoczy-Marsch, National-Melodic. 2) Bertha-Quadrille, von Ars. 3) Csardas, National'Melodie. 4) Russisches Volkslied, Violin-Solo, vierstimmiger Satz, mit abgespanntem Bogen vorgetragen vom Kapellmeister. II. TheiL 5) Ouvertüre aus der Oper „ N o r m a. " 6) Variationen über eine National-Melodie von Petsenyansky, Cimbal-Solo. 7) Margarethen-Polka von Fahrbach. 8) Ball-Bouquet, Walzer von Ludwig. III. Th eil. 9) Ouvertüre aus der Oper „Dichter und Bauer." 10) Csardas, National-Melodie. 11) Erinnerung an Losones, Violin-Solo, componirt und vorgetragen vom Kapellmeister. 12) Polnischer H y m u u s. 13) Preußischer Siegesmars ch. 3KF Sämmtliche Eoncert - Piecen werden von der Capelle ohne Noten ausgeführt. Die Capelle hatte auf der Wiener Weltausstellung die Ehre, vor Ihren Majestäten dem Kaiser und der Kaiserin von Deutschland, sowie dem Kaiser von Oesterreich zu conccrtiren, und hat sich hierbei des wohlwollenden Beifalls der Allerhöchsten Herrschaften zu erfreuen gehabt. Kassapreis 1 fl. — Tagesbillets a 48 fr. sirrd von Sonntag den 15. d. Mts. an bei Herren Gebrüder Wenzel, Kreuz, zu haben. Kaffen-Seffnung 5V2 Uhr Abends. Das Rauchen während des Concertcs ist nicht gestattet, Vertreter der Capelle: August Menge (626) zu Weimar. 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Stotternde u behandelt mit Erfolg j Lprachävfl A. E. Gerdts Gießen, h von der Großherzoglichen Regierung l (569) anerkannt. H ______________________ § Staar-Kästen .von Naturholz werden zu kaufen gesucht. -Probefasten mbst Angabe des Verser- i tigers sowie des Preises pr. Stück sind bei der Exped. d. Blattes abzugeben. 668) Eine einzelne Dame sucht ein u? möblirtes Zimmer in der Nabe bf§ Selteis wegs oder Löwengasfe. Näheres bei br Exped. d. Bl I 669; Ein braves Mädchen auf alcirt .gesucht in Lit. A- 56. t___- ___ ____________ 641) Ein Kindermädchen wird fogl v zu einem kleinen Kinde gesucht Näht , , Asterweg Nr. 99.___________________ _ Mehlwürmer | 567) Eine Lauffrau gesucht- Nähere- Das Nähere besagen die Programme. Der landwirthschastliche Bezirksverein. Vergolder, Wallthor 156. Das Einrahmen von Bilderr unv Photographien wird promp und billigst ausgeführt. Seefische. Frische Cabliauen empfingen I. A. Busch Söhne. Mannheimer Haupt-Pferde- und Rilldvicbmärkte werden angekauft. Von wem? sagt ri Exped. d. Blattes. 601) Ein Schweitzer wirb in Dienst gesucht. ■ Näheres bei der Expeb. d. Bl. im Frühjahr 1874 mit zwei Verlosungen uv«j kMiiv f ium ycjuiyi. yiuyno von Pferden, Kühen, Rindern, Reit- unb;6ei der Exped. d. Bltts. Fahrrequisiten, gewerblichen Gegenständen^ e ~ ' Erste Ziehung m’s. April 1874, j"3 fl. M°i Pfeiler-,Sopha- dt ovale Spiegel, zur Theilnabme an beiden Verloosungcn. Consoltiscbo mit Marmor- Herrn Friedrich Nestler dohier zu und ohne Verzierungen fertigt zr w°nd-n. ! billigen Preisen .1. P. Ritsert, Kermrethungen. 594) Ein fleißiger und zuverlässige- Arbeiter und ein Mädchen für dauernde Arbeit gesucht- Hnrrah! Zm Lony s Bierkeller Heute als am Fastnachts-Dienstag Große und letzte Vorstellung. Ihinif: unn OnstrinnentaG (tonccrt von der Gesellschaft Fries (560) Gg. PH. Gail. _____Mettenheimer & Schultbeis- 641) Vom 1. März an wirb flute: i Mittagstisch auf Abonnement für 20 fr abgegeben; auf Wunsch auch Abendessen. Wo? sagt b. Expeb. d- Bl- 658) Für ein Fabrikgeschäft wird eh in allen Eomptoirarbeiten erfahrener Man' gesucht. Schriftliche Offerten unter Nr- 658 fut bei der Expedition einzureichen._______ _ Sichere Hülfe für Leidende. Meine in 4t)jähriger Praxis gesammel ten Erfahrungen, Magenkrampf, Unter leibSbcfchwerdcn, Drüfen, Flechten Scropheln, offene Wunden, Rheu matismuS, Nicht, Epilepsie, Band wurm, Syphilis und ähnliche Krank beiten gründlich zu heilen, theile ich au' franfirtc Anfragen unentgeltlich mir Es sollte kein Kranker die Hoffnun: aufgeben, geheilt zu werden, ohne sich vor I her mit einer bewährten Heilmethode i bekannt gemacht zu haben. Ardresse: (39) L. Wundram, Eöln a. Rh. Rodaetton, Druck und Verlag der Brüchl'scken Univ.-Druckerci (Fr. Cbr. Pietsch) in, Gießen. ist Setri Di ärtn laßen. Groß! Die Hierzi Hin; mk ztvor 9 Aaichelheim, Hierzu es h, Wafkli dkg i'liubt obe: Tie 8 Dispei MZI mif t Die . 2d)lie llrinen hak Betre