Gießemr Anmer Mzeige- und Mmtsölatt für den Kreis Hiessen Str. ST. Donnerstag dcn 16. April 18M PüfcfieL fl >Krtd1i^rig 1 st. 12 fr. *i Bringer lafrn. Durch bk Dost öe-o-m vierteljährig 1 st. 29 h. ^scheint täglich, «**. «ue. na^me Sonntag# tp^ÜtoR : San j leiberg 8tL D 9h. 1. tot* u , CssS •in M,.*-. ' !'k ’liiit; VäsS 65*11 ä-«5 lb idtthe^S neu i Ma achm a. U un( nördlich von da ne ta Neider. M und gehabt, ^änke beliebte mit ®üte sich durch bit vig ausDarmD ung deö Brum^ Analyse des hm, i umfassender Wst -Brunlltlls l. Expedition.) ach hier Mietza bei denselben au: 0467 enn auch WeilsiillL' irtigen (Mitt ßti:: b. Bl. rdeknecht wirb on 3 Thir. unb fr» m pesuchl. ‘lUtilf bit (tyuM der obn :b in RoitwW lagt biiC^ibiM »chen, üe Ecknlc d* -enweiseBeschöpiW Koch & i™ im -• inbtrt, »Mil « Woche besetzt»HakI “ bd 8tM w flmlkicher Thet(. Gießen, am 10. April 1874. Betreffend: Den Housirhandel mit Arzneien und Geheimmitteln. au die Grohherzoqlichen Bürgermeistereien und die Gendarmerie des Kreises. nöE2£5ai5SS:4'»'=;«äs v- Röder. Bekannt m a ch u n g. Mit Bezugnahme auf die nachstehende Bekanntmachung über Abhaltung eines 25StefeniV(irter-G»nrfiiä $» k . , .feilten barouf aufmerksam gemacht, daß aus bei. Atteln bei ©ub/ention Ä?' an ein", ^Gi7ßkn^an. “3. M bcm Unterzeichneten innerhalb 8 Tagen deßfallsige Anmeldung erfolgt. ' Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen: v. Röder. ^aftlgt und mstrnirt und kann denselben je nach Leistung dabei der ortsübliche Tagclohn vergütet werden. Man darf erwarten, daß die Bezirksvereine, Gemeinden und andere Interessenten den Theilnehmern an diesem Cnrsus eine Unterstutzu.lg für die Bestreitung der Reisekosten, der Wohnung und der Be- kostlgilnb bewrll'geu, wofür bei entfernt Wohnenden ein Betrag von 30—40 fl ßenußen wird, während es keinem Anstand unterliegt, daß Theilnehmer aus der Rahe^nedbergs Abends nach Hause zurückkehren und hierdurch einen Aufwand für Wobnung vermeiden. 1 . Wir machen Gemeinden, welche die weitere Ausbildung ihrer Wiesen- warler wünschen und junge Männer, welche sich diesem Dienste widmen wollen auf die targebotene Gelegenheit mit dem Bemerken aufmerksam, daß Anmel- dungen um Zulassung zum Ähr-Cursus unter Vorlegung eines Bürqermeiste- reizengn.sses über se.tbenge Führung baldmöglichst bei dem unterzeichn'eten Cu- ratonum enizurelchen sind. • Friedberg, am 4. April 1874. Das (Kuratorium der Ackerbauschule zu Friedberg. Trapp. Lindeck. Haas. Der Cnrsus ist auf die Dauer von 6 Wochen berechnet, beginnt am 21 April dieses Jahres und umfaßt eine gründliche Unterweisung in verschiedenen praktischen Verrichtungen im technischen Wiesenbau und in der Drainage, dem Gebrauch der Feldmeß- und Rivellcr-Jnstrumente, der Ausübung der Be- uni) Entwässerung und der Instandhaltung und Pflege der Wässerungswiesen, zu dtesem Behufe werden die Theilnehmer an den im Kreise Friedberg in Wu^ suhrung begriffenen Anlagen unter Leitung des Vereins-Culturtechnikers bc- Wielenwärter-Cursus zu Friedberg. Der Ausschuß des landwirthschaftlichen Vereins für Oberhessen har, auf Antrag der Unterzeichneten, in seiner Sitzung am 18. März d. I. zu Gießen dcn Beschluß gefaßt, daß auf Kosten dieses Vereins ein practischer Lehrcmsus für Wiesenwärter zu Friedberg unter Leitung des Culturtechnikers, Wieseuban- me sters Greb, abgehalten werden soll. Es ist dringend nothwendig Leute heranzubllden, welche bei Ausführung größerer Wiesen-Cultnren als Aufseher reip. Vorarbeiter, insbesondere aber als Wiesenwärter für Gemeinden und Cou- sortien Verwendung finden, damit die mit großen Kosten hergestellten fünft l'chen Wiesenanlagen nicht durch Mangel an Aussicht und Pflege zu Grunde gehen. I' in Gicssffl' ! 15. SIpril 1^' I gen Mak' faulen bd .. WittweH^M in Oberhck" .reiner ßr E । und daue'nder^i i erftagen bet 5 Acten, * *;5> Schenk- itraul'' M- ft «" P o f 11 i f dj e r Theis. tritt Delbrück der weiteren Be- die übrigen deutschen Minister seien neben Miins verbunden ist, zu verleihen. Berlin, 12. April. _ ~ Dir hiesige Volksbildungsverein erwirbt sich ein Verdienst dadurch, utz er von Zeit zu Zeit hervorragende Männer zu Vorträgen über brennende Uges- und sonstige Fragt ' " ~ ' veulschsanü. Darmstadt, 13. April. Die hessischen Civilpensionäre scheinen sich 'nut der ihnen bis dahin gewährte Pension ferner nicht begnügen zu wollen, vielmehr stehf^ nächstens eine Petition derselben an die Regierung und die Land- pande in Aussicht, in welcher sie um Aufbesserung ihrer Pensione nachsuchen. Motwirt ist deren Verlangen im Wesentlichen damit, daß durch die Einführung r? unzweifelhaft eine Preiserhöbung im Verhältniß von einem 0ulten zu zwei Mark eintreten werde, und daß, wenn man diesen Umstand ftr genügend gehalten habe, um daraufhin den Beamten eine Besoldunqs- uhohung, den Wittwen und Waisen eine Erhöhung ihrer Wittwen- und Wai- s ii^müffe 8Uf°mmcn ' er auch für die Civilpensionäre durchschlagend b°" Profchor Dr Adolf Merkel zu Wi-n zum ordentlichen Professor in der zur,stachen iinb siaatswtssenschaftlichen Fakultät ber Universität Straßbura L®-i i"-n außerordentlichen Professor in berselben Fakultät ist der Profeflor Dr. Ernst Zimmermann zu Gießen ernannt worden. , . X3’ Der General-Feldmarschall Graf Wranael feierte L’" 6D“et 9i*fclt unter allgemeiner ehrender Th-ilnahm- seinen 90. Ge- Burtötag Der Kaiser, bte Kaiserin, das kronprinzliche Paar, bte Prinzen Kail uttb Alexander gratulieren persönlich, Oberbürgermeister Hobrecht und wünsch "der'HauAabk^ üb»brachten dem Ehren-Bürger die Glück- , ... Merlin, 14. April. Reichstag. Fortsetzung. Der Aba. v. Treitschke tritt für den Antrag Bennigsen ein. v. Mallinckrodt vertheidigt sein Amende- Tn, Z^1r<;S-tjnbpl'»Ie .te6 Zentrums. Der Präsident des Reichskanzlcr- Bemerkung Mallinckrodts zurück, die Milliarden kitges- und sonstige Frage,, veranlaßt. So hatte er am 14. v. Mts den feien als Kr' Jollen “"F’ Unb ^e6t h°w°r, die Milliarden i-rrn Julius Schulze ,n einem Vortrage über die „Arbeiterfrage" eingeladeu lieu für Deutschland amuslmmeln ^F^^r ni»‘ »m Capita- ^lCrfna*m aud) sollen Beifalls des anwesenden Auditoriums erfreute. Häuptling Mallinckrodt's entaeaen v " Ä&ÄA». w If A* ÄSTfefc Ä 2 h ffrel,en 3"’ ”tcte.n .^,eleIbEn em gewichtiges Wort darein. Die Bemerkung Mallinckrodt's, Se finninl " Ftnhptf h (4 l l Frankreich ,et von dem auswärtigen Amt zu demüthigcnden Schlitten genötbigt V" ~ 3 ' beJ Großherzog haben und fei daher die Angst vor einem Krieg- überflüssig, erscheine ihm (dem Mi- den Luver nteudenten bPT ^nhprinfpnbpntitr . < . . - , . -l i! v X M V' ^vuiuy Uli | ot-iaiu.i||inig ves? iüülls faphischkr Aufzeichnung gedruckt erschienen und so c...ch " 5in9li^ Wir dürfen denselben zur Lectüre angelegentlich empfeblen. Darmstadt, 15. April. S:. ^;;;ör. U. iMZMWZM- MMMWMM Mte^net. Wurde eines Prälaten der evangelischen Kirch- zu entheben, und den Frieden iU üd)7tn u.tb TiJ bi.k”tf w r Im Lupermtendenten ber Superintenbentur Rheinhessen, Dr. Carl Georg als den Friebeu zu gebieten Diesen Weg wollen' wir uns dured^ d ^t°"' k'wdrtch^Schmitt. die Würde eines Prälaten ber evangelischen Kirche, nut genten Gesetzentw urf -r7^ Nachdem de^ Bundes Cnmmiü SÄT ' - «W, M «NNW •; MMfe. ... ... MM Ml & - «* m -d.« mm. mh SfctÄÄ « ät» 'S. ys? ä ** Verwischtes. letzteren die Fortschrittspartei bis auf 14 Mitglieder. u Das deutsche Publikum verfolgt mit allgemeinem Interesse die ersten Schritte der deut- schen Expedition an der Westküste Afrika -, einer Expedition, die durch ein Zusammenwirken der geographischen Vereine Deutichlanbs ausgerüstet, jetzt in der Afrikanischen Gesellschaft und deren zahlreich verbreiteten Mitgliedern ihre Stütze findet Die weite Theilnabme beweist sich in der Höhe der freiwilligen Beiträge, die für das Unternebmen gezeichnet wurden, unt> außerdem rt demselben zur Förderung der wisienscbaftlicbcn Zwecke eine Bewilligung auS Staatsmitteln z» Theil geworden. „Se. Majestät der Kaiser bewilligte für die Zwecke der deutschen Ervedition werden. München, 14. April. Der hiesige päpstliche Nuntius, Meglia, rod tumaciam zur — Die miralitätsrath gelehnt. Der Antrag Bennigsen's wird mit großer Majorität angenommen. (Dafür auch die Fortschrittspartei.) Es folgt namentliche Abstimmung über § 1 mit dem Anträge Bennigsen's. Von 371 anwesenden Abgeordneten ent- morgen. Verlin, 15. April. Die „Prov.-Correfp. Gesetz-Vorlagen sofort in dritter Lesung genehmigt. 5 Specialdebatte batten die Erzbischöfe und Bischöfe den Saal verlasten. Mor- v v - v' Fra nken thal, 9. April, lieber die Größenverbältnisie und da- annähernde Gewicht hält sich Einer der Abstimmung. Dafür stimmen 224, dagegen 146. Unter der „Kaiserglocke", deren Inschrift lautet: „Die Kaiier-Glocke heiß' ich -, de« Kalscre Ehre preis' *' • - ' ' ' 4 . — Nächste Sitzung ®uf heil'gcr Warte steh ich; dem deutschen Reich erfleh' ich: Daß Fried' und Ehr ihm Gott bescbeer", wcrocn folgende Angaben gemacht: Die senkrechte Höhe der Glocke beträgt , , , . . 4,10 Meter, der untere Durchmesser 3,50 Meter, der Umfang 10,N5 Meter. Die Glocke hängt bezeichnet Die Miltheilun- Qn einer Schraube; an dieser Schraube ist auch der Klöppel (Schwengel) angehängt. Die gen Über die Frühjahrsreisen des Kaisers als verfrüht. Vermuthlich werde Schraube wiegt 500 Kilo, d. i. 10 Centner, der Klöppel ist lang 3,30 Meter und wiegt 800 dem Emser Aufenthalte ein mehrwöchentlicher Aufenthalt in Wiesbaden und Kilo, d. i. 16 Centner. Ter Glockenmantel ist dick: unten 27 Em, oben 10 Em. Zum Kuß c M f x 1 r z. = der Glocke waren an Metall nothlg: 22 große Kanonenlaufe und etwa 100 Gentner Zinn. beT Besuch Jugenheims vorhergehen. Das Gewicht der ganzen Glocke beträgt über 25,000 Klio, da- sind 500 Gentner, und hätte — Der „Reichs-Auz ' veröffentlicht ein Danksagungs-Schreiben des Fui- somit die Kaiierglocke das gleiche Gewicht, wie die große Glocke zu Toulouse, welche 510 Ctr sten Bismarck für die zahlreichen Beweise der Theilnahme, die er aus alleu wiegt. (Die Glocke auf dem Stephansthurme in Wien, die 1711 aus eroberten türknchen Tbkilen des Reiches und dem Auslande während seiner Krankheil erhalten, so- £on.onm Wiegt nur 36S Gentner, die zu (hfurt, 1 >37 gegi'fitn, Wl Gentner, die ■ c v- /ur-j - ex c - (Ti Breslau, 1508 gegosien, 220 Gentner, tue zu Santiago bi Gompostella 300 Gentner, die der wie für die Glückwünsche zu seinem Geburtstage. Domkirche zu Mailand 300 Gentner, die des Münster- in Bern 240 Gentner, die 1563 zu — Erzbischof Ledochoroski wurde heute von dem Gerichtshof für kirchliche Moskau gegossene 440 Gentner). Die Kaiserglocke wird bis Ende Juni den Rhein hinunter Angelegenheiten auf Grund des § 24 des Gesetzes vom 12. Mat 1873 in con- an ihren Bestimmungsort gebracht werden. verändert sei. Ein starkes Deutschland in der Mitte Europas sei die beste Clement Duvernois, sowie mehrere Mitglieder des Administrativratbes dersel- Bürgjchast des Friedens. Gegenüber dem Revanche-Geschrei sei die Hand am ben, sind gestern verhaftet worden. Gleichzeitig wurden die Geschäftsbücher Schwert nothroendig. Abrüstung bedeute Krieg, der hoffentlich durch die Weis- der Gesellschaft mit Beschlag belegt und die Bureau; versiegelt. heit der französischen Negierung vermieden werde. Wäre Deutschland 1870 . geeint gewesen, so hätte es keinen Krieg gegeben. Deutschland habe seine Macht s (LIU HCL im Kriege nicht gemißbraucht; eö konnte in Paris 21/? Millionen Menschen Konstantinopel, 12. April. Wie türkische Blatter berichten, haben verhungern lassen und die französische Regierung zur Bewilligung aller Forde die aus Deutschland vertriebenen Lazaristen und Jesuiten in großer Anzahl sich rungen zwingen, forderte aber nur das Land zurück, was ein unruhiger Rach- in Smyrna, Syrien und Konstantinopel niedergelassen und beabsichtigen, dort bar dem schwachen Nachbar entriffen hatte. Wir muffen auch ferner zur Armee zum Theil neue Ordcnshäuser zu gründen. volles Vertrauen haben und bedürfen der geforderten, auch im Anträge Ben nigsen's anerkannten Präsenzstärke. Ich glaube, die Präsenz-Ziffer wäre defi- ZUllCl IHQ. nitiv, nicht provisorisch festzustellen gewesen; Gesetze werden nicht für ewig ge- New-Bork. Philadelphia macht große Anstrengungen, daß die Weltmacht. Ich stimme für da- Provisorium, weil ^ch glaube, daß der patriotische Ausstellung zum hundertjährigen Jubiläum der Unabhängigkeit Amerikas nicht Reichstag nach siebenjähriger Frist bewilligen wird, was im Interesse des Va an dem Widerstande der anderen neidischen Städte scheitere. Eine Maffenver- terlandes ist, und weil ich der Zuversicht bin, daß sich dann eine Majorität sammlung wurde zu diesem Zweck am 25. März abgehalten, sie zeichnete sich finden wird, die der Wichtigkeit des Gegenstandes, dem Ansehen deS Landes aus durch die Anwesenheit zahlreicher Arbeiter-Deputationen aus den verscdie- und der Würde dieses Hauses angemessen ist. (Beifall.) Nach einer kurzen schiedenen Fabriken. Zu den drei Millionen Dollars, die fibon früher für das Rede Lasker's wird die Debatte geschloffen. Der Antrag Hasenclever's wird Unternehmen gesichert worden waren, wurde tinc vierte Million von der städti- darauf mit allen gegen die Stimmen der drei Antragsteller abgelehnt. Der scheu Verwaltung und eine fünfte von Privatleuten versprochen. Man erwartet Antrag Mallinckrodt's wird mit 256 von 372 gegen 114 Stimmen abgelehnt, nunmehr zuversichtlich, daß der Eongreß dock noch eine beträchtliche Summe Dafür stimmen das Centrum, die Polen, die Elsässer und ein Theil der bewilligen werde. So sicher ist man, daß schon in allernächster Zeit die ersten Social-Demokraten. Der Antrag Ausseld's (Fortschritt) wird gleichfalls ab- Arbeiten in Angriff genommen werden sollen. cher nach Paris versetzt ist, verläßt München am 2b. April, ohne daß bislang ein Nachfolger für denselben ernannt ist. 25,000' Thaler als eigenen Beitrag!" Die Küste ist bis jetzt eine völlig unbekannte, und wurde eben deßbalb, weil am meist« OcIterreicQ. der Erforschung bedürftig, zum Ausgangspunkt der Expedition gewählt. In der Literatur keine- LolkeS existirt eine Bejchreillung derselben, abgesehen von den älteren Bückirn Dcgrank« Wien, 12. April. Wie die „Deutsche Ztg." wissen will, hat der Ge- prä's (im Jahr 1803 erschienen) und Proyart s (au- dem Ende deS vorigen Jahrhundert-) sandte bet der Curie, Graf Paar, vom Cardinal Alitonelll. dem er Vorstellun- und die Loango-Küste selbst wurde noch niemals von einem wissenschaftlichen Reisenden besuch:, gen gegen die letzte päpstliche Encyclica zu machen hatte, die Antwort erhalten, ehe die jetzige Expedition dort anlangte. o “ . ... v\ V- m \ £- v rc.2x C L * ____=C DaS Werk erscheint demnächst im Verlage von H. Gostenoble tn Jena und soll m; „bafj ^5>e. Heiligkeit die Verantwortung für den Erlaß des erwahnteil -^christ- ^llustiationen und Karte auSgestattet werden, lind 2 Bände umfassen. — stückcs vollständig auf sich nehme und daher durchaus nickt geneigt sei, irgeiid- Wir werden nicht verfehlen, nach Erscheinen wieder auf dieses wichtige Werk turülk' welchen Protest gegen dasselbe anzunehmen" „Quod senpsil, scripsil“, laute- zukommen. teil die Schlußworte, die der österreichische Gesandte von den Lippen deS Die Allgem. Illustr. Industrie- und Kunst-Zeitung bringt in ihren Nummern 16 u. 1: päpstlicki'N Staatssecretärs zu hören bekam. wieder eine Reihe vorzüglicher Illustrationen und Artikel, von denen wir folgende hervorheber Wien, 13. April. Das Herrenhaus nahm sämmiliche Paragraphen 0«näW(»on Suwin .e.nbfur - fca« ffldlgtcnM^ W». - ww , _ 7™ * -- n¥ f ~ / c / . k a-.rr < 7. lervice von Lobmeyr — Dorn zu Pi,a. — Goldener Kelch von Llpic in Paris. — AuSlan- des ersten consessionellen Gesetz-Entwurfes in der Fassung des Ausschuss^ an, bifrf)e Postwerthzeichen. - Lind« Nähmaschine von Lippmann. — Lind in Hamburg. — L" I die zu einigen Paragrapben gestellten Anträge der Minorität ablehnend. So- Industrie- und 'Handelsverhältnisie des Khanate- Ghtwa. - England und Holland in ihm dann ivurdc auch das EiufÜhrungS - Gesetz unverändert angenommen und die Beziehungen zu Aschanti und Atchinesen. — Uetzer die Ursache deS Leuchtens der Flamme. ~ - - g;nr kpm gv.iinn brr ^roße verbesierte Landspritze der köntql. sächs. Feuerlöschspritzen, Fabrik von G. A. Händel r Vnr. Dresden. - Feuilleton. - Kleine M.tthe.lungeu. Amtsentjetzung verurtheilt. — . . . _ . — -......... -- ■■ ■--------= „Nordd. Allg. Ztg " bestätigt aus sicherer Quelle, daß der Ad L i t e r a r i s cd e S. von Madrid die beiden in der ©lllu;^ee in Beschlag genomme- Wir sind in der Lage schon heute auf daß bevorstehende Erscheinen eines Werkes t-o« nen deutschen Handelsschiffe „Luise Marie" aus Altona und „Gazelle" aus hervorragender Bedeutung und allgemeinem nationalen Interesie Hinweisen zu können. Dir Apenrade mit den Ladungen freigegeben und die Behörden von Manilla zur meinen^P^scsior Dr. Adolf Bastian'« Werk: „Die deutsche Expedition an der Loango Ausführung dieser Verfügung angewiesen seien. Die Entschädigung der Eigen- 5u,e v-ua thümer der betr. Schiffe für die durch die unberechtigte Beschlagnahme erlittenen Verluste werde im Wege der Verhandlung hoffentlich baldigst geregelt gen finden die Delegations-Wahlen statt. /ranäretd). Paris, 12. April. Außer Epinal wird auch Nancy befestigt. Drei Forts werden zu Port St. Vincent, Bonxierer - aux-Dames und St. Michel bei Toul errichtet. Die Arbeiten beginnen im Mai. Paris, 13. April. Die neulich vom „Temps" veröffentlichte Depescke des Grafen v. Beust vom 20. Juli 1870 wurde diesem Blatte von Thiers zugesandt, welcher durch die Veröffentlichung dieses Docnments endlich dem Ge rede der Bonapartisten ein Ziel setzen wollte, dem zufolge das Kaiserreich nicht allein im Juli 1870, sondern sogar nach den ersten Niederlagen der Franzosen auf bewaffnete Hülfe Oesterreichs hätte zählen können. Besondere Veranlassung war, daß Latour du Moulin in seiner neuesten Broschüre behauptete, daß das Kaiserreick, wenn es nicht von den September-Männern gestürzt worden wäre Oesterreich und Italien als Bundesgenossen zur Seite gehabt haben würde. Pari-, 14. April. Das Gerücht, der Graf Chambord sitze wieder in der Nähe von Paris und bereite ein Manifest vor, ist nicht wahr; der Prätendent besindet sich augenblicklich noch aus österreichischem Boden. Es geht aber etwas vor, denn Adelige und Prälaten fahren zwischen Frobsdorf und Paris hin und her, und die legitimistische Presse wird mit jedem Tage kecker und die Ultramontanen arbeiten an allen Ecken und Enden dem, was sie die Sache Gottes nennen, in die Hände. Broglie sucht im „Fran^ais" die An griffe der legitiinistiscken Blätter dadurch abzuschwächen, daß er den Satz verfechten läßt, sie sprächen nicht im Namen der Rechten, denn diese ist augenblicklich nickt beisammen. Wie schlau! Paris, 14. Avril. Die hiesige Polizei läßt jetzt überall die Pboio graphien von Rochefort wcgnehmen. Mehrere Hundert wurden gestern bei einem Buchhändler im Quartier Latiii saisirt Paris, 15. April. Der Director der -öanque lerritorialo cTEspagne“, Stadttheater in Gießen. Die hiesige Theater-Saison geht ihrem Ende entgegen, nur noch wenige Dorstellunge»^ und wir muffen wieder ein Jahr auf daß Vergnügen verzichten, wöchentlich einige frohe Theater Abende zu genießen. DaS unS bis jetzt Gebotene, entsprach abgerechnet kleinere Störunqer vollständig dem Geschmack des hiesigen Publikum«; die Direetion hielt, was sie verspreche» gute, neue Stücke, abgerundete, brillante Vorstellungen zu liefern, an welchem Letzteren namext lieb sämmtliche hier engagirte Mitglieder partieipiren, weßbalb wir es unS zu einer besonderer Pflicht rechnen, auf daS heute stattsindende Gesellschafts > venesiz, aufmerksam zu machen. 7 *Der Dorsbarbier", ist eine komische Cper, wie eS deren wohl Wenige giebt, die MnD in echt klassischem Styl ge'chrieben, melodiös, (der Eomponist dieser Oper war ein Lehrer drS unsterblichen Mozart S), die Prosa witzig, urkomisch an drastischen Situationen. Kommt btern noch, daß die beiden männlichen Hauptrollen sich in den Händen der Herren Dessau axt Baumann befinden, so glauben wir mit Bestimmtheit auf einen genußreichen Abend reckaer zu können. Hr. Dessau, welcher sich in der letzten Woche etwaS rar machte und den »n ungern auf dem Theaterzettel vermißten, kann als Barbiergeselle „8tam" seine zwergf» erschütternde Komik zur vollsten Geltung bringen, während Hr Baumann, alS TcrfbaThn „Lux- ebenfalls seine trockne Komik und feine sonore, schöne Baßstimme zur Geltung bunter kann. Die übrigen Hauptpartlneen der Oper sind ebenfalls durch beliebte Mitglieder, n ’ FrlS. Ziegler und Herfortb und die Herren Lang und Rettv, besetzt. Zum folgt tie Operette ,T?annfd>aft an Bord^, über deren Vortrefflichkett zu sprechen, Eal« nach Athen traaen hieße, da die Operette in Frankfurt während der vorigen Winter Saifo» fN1 ’ jede Woche auf Verlangen zur Aufführung kam. Die Mitglieder haben fiel? also bestrebt, I® ihrem Benefiz eine in allen Theilen brillante Vorstellung zusammen zu setzen und wollen «ii nur wünschen, daß die Betheiligung des Publikums u. der tarauS entspringende pecuniäre Ertcig für die Mitglieder ebenfalls »brillant* zu nennen fein möge.°L_| 557TECHNICÜM FRANKENBEPG.o n - ... HAbere technische Peehechule för Muchlne - h«i pramitri (Ingenieure und Werkmeliter), Htreeeen- und K>»en- m flut brr bahnhna und technische Chemie. Vorbercitungi*. hole eufl.’lrh tum Kinjihriy-Frelwlll.- Eximen. Peeeio». •■£ Wiener B.-rlnn der Curae den 15. April und 15. October c- »Mi*, ah Pror peele durch alle Buchhandluojren und < aU s-* tDtllausßtUung. 4arCj) Direetion des Techniconi. tani, wd®1 enthalten ßasstl. Koni 18751 1 e teilt tintf Ddcfctr rin; ScTitürun.) fö ymerbtr um xir. fttn acht hieven, am StMtrzog! Zit ®d 1874 fön Tagen an jTonnerfai kosten zui zahlt werd Gießen, De (1872) A Arb ji 6 an 2 *Qen aus dm 'i-4ntt)mbt j ■xrbm, afö: I Diaurerart *■ jimmerarl V Sdireinera Veißbindei ■ fMitkrm unb geform öse, welche 510 Gu eroberten tütiijin 281 Gentner, üie|i 00 Gentner, bie i mtner, die 1563 ii den Rhein blnurtn ----- und versie- !lt mit der Aufschrift „Submission auf die n Nummern 16 ij fühenbe VxW in Pans- - in Hamburg. - * »»«;■ ;ten« d-i W"1 10» 9. «■ Mein Tuch- unb Vukskiu-Lager, bestens sortirt, bringe ich in empfehlende Erinnerung. Zugleich habe ich eine größere Parthie Maaren zurück geletzt, und verkaufe dieselbe vo» heute ab gegen Baarzahlung iit den nächsten 4 Wochen TV Procent unter dem Preise. Gießen, den 15. April 1874 Ludwig Lang, Markt st raße (W etrergasse) Nr. 25. NB. Bei größeren Posten an Händler Extra-Rabatt. (1898) Versteigerungen. Arbeitsveifteigerung zu Grüningen. Samstag den 18. April, Morgens 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaussaale zu Grüningen nachstehende Bauarbeiten in Akkord gegeben werden, als: Gepäck Beförderung von der Haltestelle Cölbe auch nach Station Treysa u b umgekehrt statt Die Fahrpreise und Gepäcklaxen sind im 21. Nachtrag zum Local- tarif, welcher bei den Stationen auflicgt, enthalten Cassel, den 10. April 1874. Königliche Direktion der Main- (1897) Weser-Bahn *, h-b„ rl sch stH'g-n, b0?t 9. Weißbinderarbeit „ 10. 14000 Stück Feldbrandbacksteine zu liefern, veranschl. daß die Welt- nicht lt. IjiNt sch Rtt (4t ba« d« ftäta «n ttwatht Zeit die er(ten do» "2*kJ) : ,,Ur Hetuxr- selbst he Wahrung." Mit 27 Tldbildungen. Pr 1 fl. 45 kr. Bisher, ger Abiay: 74 Auflagen oder 225,000 (Vremphne! Berlin voi. <5S. P-e- sicke S Schulduckbondluvg in Leipzig. ((Segen E.nicndung von 2 fl erfolgt ‘^rancoiufei* tung in Otmoert). Zu beziehen durch jede Bucheoudlung. 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Bl._______________________ 1852) Eine eichene Bettstelle, gut gehalten, ist billig zu verkaufen; auch sind noch einige sonstige Möbel billig abzugeben bei H. Werner. 1890) Kartoffeln von ausgezeichneter 1878. Jermiethungen. Zu vermiethen ein Familienlogis mit Zubehör, Lindenplatz A. 29._________________________________[1361] Ein Familien-Logis wird von ruhigen Leuten ohne Kinder möglichst bald zu miethen gesucht. Adressen unter J M 100 in der Exped d. Bl. erbeten________[1902] 1913) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermietben. Neuenweg. Vit. B Nr. 195. Mermischte Anzeigen. 3 Schubmacbergesellen werden auf gute Herren und Damenarbeit gegen hohen Lohn gesucht von Eberh. Söhlige, (1906) ui Siegen, Kölnerstraße 117. Bekanntmachun g. Dom 16. d Mts. an wird zwischen Grünberg und Laubach »ine täglich einmal coursirendc Botenpost mit Brief- und beschränkter Fahrpostbesörderung eingerichtet, welche folgende Couiszeiten erhält: aus Grünberg um 9W Vorm. in Laubach um ll5 Vorm. , Laubach , ll45 „ , Grünberg „ 1^ Nachm. Don dem gleichen Tage an dirb die Personenpost zwischen G'ünberp und Laubach erst um lw Nachm. aus Grünberg Bahnhof nach Laubach und um 7 -Nachmittag? aus Laubach nach Grünberg, die Personenpost von Hungen nach Laubach erst um 9 Uhr Abends aus Hungen nach Laubach abgesertigt werd.n. Kaiserliches Postamt. L o ch m a n n. „I MH” W' «r 8« General-Agentur in Gießen: Güßen, den 16. April 1874» [1904] H. Werner, Kaplansgasse 227. [1912] dieses Blattes. [1855] Fritz Für st. Ire Die Direction (1908) (1893) furt a. M zu richten. lk'ch unb Ein Zunge kann in die Lehre treten. (1869) [1911] [1907] Der Vorstand [19U] Für Auswärts wird eiir Der Vorstand. [1920] Der Borstand. Anzeit^ (1901) Reboction, Druck unb Verlag der Brüblfche Unir.-Druckerei (Fr. Ehr. Piestsch) in Gießen. Ehr. Weeg, Schuhmacher- Hochachtungsvoll Die Mitglieder des hiesigen Theaters. B. Wurmes, Buchbinder. 2) 3) (1853) Vigelius, Großh. Schulinspector. Liederkranz. Ltiftringsfest Samstag den IS Iprl, von Abends 8 Ubr an, im Saale des Proinenadebauses. Nichtmitglieder können gegen 9 fr. Eintritt von Mitglirdern eingesührt werden. werden zum Waschen und Fa^onniren ar- genommen und baldigst besorgt. [765] LouiS Gail *** s Aii Wi* mi de 'rann bebaglic! fl:nn im Pai züift Metteni Ter den UTTtnt M Gl titoeilig als1 u.ck den hart» dir Diplomaten kn; die hochp Änrirff in bei illa rolitischki ;i jitfrn oergt $anid)ifd)en 6s iß de r Pir aueroärti Ltaatsangc h? diese zehn :d?t für (in I i demselben b !r deutsche 1870) Ein möblirtes Zimmer mit Cadi net zu vermiethen. Neustadt D. 57. 402' Getragene Kle der und andere ge brauchte Gegenstände fauif Louis Nöthen berg er, Neuenwea 193. Bürger-Club. Die erste Tanzunterbaltung für dal Sommcrhalbjahr wird nächsten Sonntag den 19. d. Mts. in Wenzel'S Garten ab gehalten. — Anfang 8 Uhr. der akademische Musikdirector Adolf Fklchner, Marburgcrstraße A. 162. -----billige---- JIlDIBNUNfl tritt gesucht von [1599] Die höhere Mädchenschule kann wegen einiger noch nichl beendeter Reparaturen in verschiedenen Schullocalen erst nächsten Montag, den 20. April, Morgens 8 Ubr, ihren Unterricht beginnen. Um diese Zeit haben sich die Schülerinnen vorläufig in ihre» früheren Schullocalen einzufinden, die neu auf- geuvinmeuen Kinder ans anderen Schulen schon eine halbe Stunde früher. Die Elementarclaffe beginnt erst um 10 Uhr, und dürfte es sich wenigstens für das erste Mal empfehlen, wenn die Eltern dieselben selbst der Schule zuführe» wollten. Gießen, den 15. April 1874. Im Namen des ev. Schulvorstands Gießen: 1 Todesanzeige 1 Affen Freunden und Bekannten tdeile ich die traurige Nachriclt nut, daß meine liebe Lcbwug rtocbter Malle i Ide Pele es geborene Köhler. Frau meines ältesten Lohnes, d s Pfarrers in Nieder Erlenbach,^ am 15. d. M., Morgens 672 Uhr, sanft dem He ui entschlafen^ ist. Um stille Tbe'lnahme butet Bürger Club. Die auf den 25. b Mts. ungefaßte Generalversammlung .ft aus Mittwoch den 29. April verlegt *[1915]D er Vorstand. Privatunterricht in der Theorie der Musik, dem Gesänge und Klavierspiel ertheitt sowol an einzelne wie an mebrere zu einer Klaffe vereinigten Schüler und Schülerinnen 1764) Ein mö'lirtes Zimmer zu ver- miethen. Ehr. Jacob Keil, Westphalischer «Hof. Von heute an wieder täglich (Sonntag ausgenommen) die bekannten I. Peters. (1910) 1779) Vor dem Neuenwegerthm ist in! einem neuerbauten Hause, zweite Etage, ein sehr schönes Zimmer, umnöblirt, nach der! Straße hin, sowie ein Mansardenstübchen,' ..... ... . . zu vermiethen. Auch würden daselbst zwei, 1774) (. Ein möblirtes Zimmer an einen ruhigen! Herrn zu vermiethen Mark platz 5, 3.! Stock. [1805]; 1725) Eine gute, wenn auch zweitstillende Amme wird zum sofortigen Eintritt gesuch Wo? sagt die Exped. d. Bl.______________ Ein Dienstmädchen zum sofortigen Ein vorzüglichen Waffeln zu gutem Kaffee. 403) Lumpen - unb Knochen«, sowie Lehrling gesucht. Metall-Ankauf bei Lehrling-Gesuch 1437) In ein hiesiges Engros - Geschäft wird ein junger Mann als Lehrling gesucht Näheres bei der Exped. d. Bl.____________ Emen Tapezier - und einen Schreiner- Freitag den 17. April, präcis V29 Ubr: Gtlicral-Vtrsaminlung im Locale von Karl Fuhr. Tagesordnung: Bekanntmachung der Liste dcs F stcomite'S, Berichterstattung über die Lorbereilungen zum Feste. Allgemeine Vereinsaugelegenheiten. 1837) Ein Logis, enthaltend 6 Zimmern j 2 große Bodenkammern mit nötigem Zu sowie alle anderen Zeitunaen Deutsch- behör, in der Alicenstrahe nenmekhet lands und des Auslandes befördert täglich Hch. Adami, 'prompt unb zu billigsten Preisen Rudolf Stoffe. Zu vermiethen: _ s 1851) ff3(6 fll[6e g,flfn 6o6en 8otlJ ober 1) der 3. Stock, bestehend aus o^gerau; ^ccorb Schreinergesellen; auch kann ein mißen Zimmern mit allem Zubehör, am Junge unter sehr günstigen Verhältnissen 1. Juli beziehbar in die Lehre treten. 2) eineMansarbemvohnung, bestehend aus' ~ .....— 5 Piöcen rc., am 15. Juli beziehbar. [1793]Dr. D ornseiff. (E d .. b't iWÄ Mtn, l ? 3al ** > . v'u' nno d-m G k !.ln vruß iu $eu| k ®,l!n nu |, .n wäre er »Sem • fallt l »itt,, |tt । » lAUBE a. t r-il-8urr.il in Fr., klar* » M. X d/Zr