vierl^ljSbrtg 1 fL 12 fr. mV yrtngerlohn. Durch die *IM bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr- Erscheint tätlich, «tt Ht* nahme Sonntag-. Expedition. Lanz leider g, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Mr. 63 " Montag den 16. März ~ is5S. fortirt ist. 'ikiims durch erhalten. । den fübrif; bieten. Ich nr flmtsicher Ts»cif. Bekannt in a ch u ii g. Betreffend: Die Ausführung von Bullten in der Stadt Gießen. Vis jetzt sind bei Aufführung der Neubauten, namentlich an Steilen, wo die Straßen noch nicht hergestellt sind, — nicht immer die Höhepunkte und Etraßenrichtungcn eingehalten worden. Da solche Bauten mißständig erscheinen und mitunter nicht unbedeutende Nachtheilc für die Bauenden im Gefolge haben müssen, so hat der Stadtvorstand beschloffen, daß bei jedem Neubau und zwar vor Beginn der Maurerarbeit, eine Prüfung des Schnurgerüstes durch den Herrn Stadtbaumeister Stief staktfinden soll. Wir bringen dies im Interesse der Einwohner hiermit zur allgemeinen Kenntniß. Gießen, den 13. März 1874. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. In Vertretung: Wagner. I Mr._________ chirme cken, Bänder v Landauer. anz ObechsM unbl I igen im Allgmm llllgtN. r,ig„eor'ls’Sn»,P^ 'M tnrab feinem 6ir efte die besten inerndes Hoch, daß . naassewackelt^ hTminät J >r Nocke frei, ÖL; ,nd außer ou erfragen bei Sonntag Wwe-, J?i*M---- ctej, i b 5««'“nb W W * he Deuniethfrau ^r- ZO M -lie tö e f a n ii t in a ch u n g. Die Prüfung der Ackerbauschule zu Friedberg soll Mittwoch den 1. April dieses Jahres, Vormittags 8 Uhr beginnend, im Saale dcS Hotel Trapp zu Friedberg stattfinden. Wir erlauben uns, die Eltern unserer Schüler, die Mitglieder des landwirthschastlicheu Vereins und alle Freunde der Anstalt zu diesem Act ergebenst einzuladen. Friedberg, am 6. März 1874. Das Curatorium der Ackerbauschule des landw. Provinzialvereins für Oberhessen. Trapp, L i n d e ck, Haas.' politischer Theis. Deutfcöfanö. zum die Dr. katholische Pfarrstelle zu Gau-Visckwffsheim übertragen. Am 12. Febr. wurde der Pfarrer Joseph Bieger zu Herrnsheim Dekan des katholischen Dekanats Worms ernannt. An demselben Tage wurde dem Pfarrverwalter Johann Stumpf katholische Pfarrstelle zu Offenbach übertragen. Am 24. Febr. wurde der Professor am Pricsterseminar zu Mainz, evang. Schulstelle zu Ebcrstadt, dem Schulamtsaspiranten Daniel Mahr aus Eberstadt die fünfte evang. Schulstelle daselbst und dem Schulamtsaspiranten Daniel Jacob Breidenbach aus Gundernhausen die sechste evang. Schulstelle zu Eberstadt zu übertragen, sowie den Gymnasiallehramts-Accessisten Dr. Heinrich Weyerhäuser aus Rieder-Saulheim zum Lebrcr an dem Gymnasium zu Büdingen zu ernennen; am 24. Febr. dem evang. Pfarramts-Candidaten August Zimmermann aus Lich die evang. Pfarrstelle zu Leihgestern zu übertragen. Am 5. Febr. wurde der Pfarrer Jobannes Baptist Beyer zu Darmstadt zum Dekan des katholischen Dekanats Darmstadt und der Pfarrer Anton Schmelzer zu Bodenheim zum Dekan des katholischen Dekanats Oppenheim ernannt. An demselben Tage wurde dem Pfarrcuraten Achatius Weismantel die Heppenheim. 3. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal- Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Erbach. lung der ersten Stadtmädchenschule zu Darmstadt, Mitprediger Friedrich Ritsert, den Schullehrer an der vormaligen ersten evang. Stadtmädchcnsreischule zu Darmstadt, Georg Heck I., den Schullehrer an der ersten Abtheilnng der Johannes Holzammer, zum vierten Dompräbendaten ernannt. 6. Sterbfälle. Gestorben sind: am 2. Febr. der pensionirte evang. Mitprediger nnd Lehrer an der ersten Classe der höheren Töchterschule in Gießen, Dauitl Balser daselbst; am 12. Februar der Obersteuer - Revisor Schweick- hard zu Darmstadt; am 23. Febr. der Hofgerichts-Advocat August Metz I- zu 4. Uebersicht der für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden im Kreise Mainz. 5. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller guädigst geruht: am 11. Febr. dem evang. Pfarrer zu Hoheu-Sülzeu, Elard Briegleb, die evang. Pfarrstelle zu Pfeddersheim zu übertragen; am 12 Febr. den Schullehrer an der evang. Schule zu Balkhausen, Georg Vogel, zum Lehrer an der Stadtknabenschule zu Darmstadt zu ernennen, dem Schullehrer an der evang. Schule zu Büttelborn, Johannes Deckenbach, die vierte evang. Schulstelle zu Groß-Gerau, dem Schullehrer an der dritten kath. Schule zu Heldenbergen, Jacob Wolf, die zweite kath. Schulstelle daselbst und am 13. Febr. dem Schulamtsaspiranten Valentin Funk aus Crumstadt die Lehrerstelle an dem Landeszuchthause zu übertragen; am 16 Febr. den von dem Herrn Fürsten zu Psenburg-Birsteiu, präsentirten Gymnasiallehreramts-Accessisten Carl Philipp Germann aus Hangen-Weisheim zum Lehrer an der Realschule zu Offenbach, am 20. Febr. den Schullehrer an der dritten Classe der höheren Mädchenschule zu Darmstadt, Georg Geyer, den Schullehrer an der fünften Classe der höheren Mädchenschule zu Darmstadt, Mitpredigcr Friedrich Schönfeld, den Schullehrer an der vierten Classe der höheren Mädchenschule zu Darmstadt, Mitprediger Carl Keil, den Schullehrer an der zweiten Abtheilnng der vierten Stadtmädcheuschule zu Darmstadt, Peter Förmes, den Schullehrer an der subeuten Classe an der höheren Mädchenschule zu Darmstadt, Will). Wem- Darmstadt, 12. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 14 zweiten evang. Stadtmadchenschule zu Darmstadt, Mitprediger Damian Berg- enthält: mann, den Schullehrer an der zweiten Abtheilnng der zweiten evang. Stadt- 1. Bekanntmachung Großherzoglicher Provinzial-Direction Starkenburg, kuabenschule zu Darmstadt, Adam Wißmann, den Schullehrer an der ersten den Steuerausschlag zur Bestreitung der Bedürfnisse der Landjudenschaftskasse Abtheilnng der dritten Stadtmadchenschule zu Darmstadt, Heinrich Sauerwein, und den Schullehrer an der vormaligen zweiten evang. Stadtknabenfreischule zu Darmstadt für 1874 betreffend. . 2. Uebersicht der für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Ve- zu Darmstadt, Johannes Eidmann, zu Lehrern an der iLtadtmädchenschule zu streitung der Bedürfnisse in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises ernennen; am 23. Febr. dem Schullehrer an der fünften evang. Schule zu Eberstadt, Johannes Schnellbächer, die dritte evang. Schulstelle daselbst, dem Schullehrer an der evang. Schule zu Haincheu, Philipp Stroh, die vierte mann, und den Schullehrer an der achten Classe der höheren Mädchenschule zu Darmstadt; am 24. Febr. der evang. Pfarrer, Kirchenrath Jacob ^ogei zu Darmstadt, Georg Geiß, zu Lehrern an der höheren Mädchenschule zu Darnl-Mieder-Ramstadt. „ ( [tatet, den Schullehrer an der vormaligen dritten evang. Stadtkuabeuschule zu Berlin, 12. März. Der Bundesrath genehmigte gestern cte Vorlage Darmstadt, Adam Huth, den Schullehrer an der zweiten Abtheilnng der erst.» über die Ausgabe der Reichskafsenscheine dahin, daß den Dimdesjtaaten, welche evang. Stadtknabenschule zu Darmstadt, Mitprediger Ernst Grein, den Schul- einen höheren Bedarf haben als 3 Mark pro Kopf, eUet „ UeB£T= lehrer an der ersten Abthcilung der ersten evang. Stadtknabenschnle zu Darm- schusses — rückzahlbar in 15 Jahresraten — vorgestreck. werden louen. jn stadt, Mitprediger Georg Hager, den Schullehrer an der ersten Abtheilnng der dieser Fassung gelangt der Entwurf sofort an den Reichstag. ersten evang. Stadtmadchenschule zu Darmstadt, Mitpredigcr Otto Offenbacher, — In dem Befinden des Reichskanzlers ist einige Besterung eingetreten. den Schullehrer an der ersten Abtheilnng der dritten Stadtknabenschnle zu Berlin, 13. März. Die Militär - Commission des Reichstages nahm Darnistadt, Wilhelm Schad, den Schullehrer an der vierten Stadtknabenschnle heute die erste Lesung der vier crftcn Paragraphen deü Militär - Gesetzes vor zu Darmstadt, Aiidreas Ruhland, und den Schullehrer an der vormaligen und lehnte § 1 betreffs Fixirung der FnedenS-Prafenz-Ziffer von 4tti,t>5l, dritten Stadtmädchenfreischule zu Darmstadt, Wilhelm Graf, zu Lehrern an .Mann mit allen gegen 4 Stimmen ao. Dafür stimmten nur die Conservativen der Stadtknabenschule zu Darmstadt, den Schullehrer an der zweiten Abthci- und die Frenonservativen. Die §§ 2 und 3 wurden mit 16 Stimmen der National-Liberalen, Conservativen und Freiconservativen gegen die^Stünmen der Fortschrittspartei und des Ceutrums angenommen. Bei der Dtscufsiou des $ 1 war ein Antrag des Centrums, wonach die zweijährige Dienstzeit die (Grundlage der Friedens-Präsenzstärke bilden soll. abgelehnt worden. Für den Antrag stimmte nur das Centrum. Ein von Bethusy-Huc eingebrachter Antrag, die dauernde Friedens-Präsenzstärke von 385,000 anstatt 401,659 Mann zu bewilligen, wurde mit allen Stimmen gegen dre der Conservativen. imb der Freiconservativen abgelehnt. Die National-Liberalen forderten die Regierung auf, sich über die Zulässigkeit der Mrnimalziffer von 360,000 Mann bis zur zweiten Lesung zu erklären. Ein den § 2 modificirender, vom Abg. Richter (Fortschritt) eingebrachter Antrag wurde mit allen Stimmen gegen die des Centrums und der Fortschrittspartei abgelehnt. Berlin, 13. März. Ucber den Zustand des Fürsten Bismarck schreibt die „Post" : „Die gestern gemeldete Besserung in dem Befinden des Fürsten Bismarck bat nicht in bei:' gehofften Weise Angenommen. Vielmehr sind die Schmerzen in gesteigertem Maße wiedergekehrt und der Kraukheitsanfall diesmal so heftig, als es seit dem Jahre 1866 nicht mehr der Fall gewesen ist." — Die „Spener'sche Ztg." dagegen meidet solgente Freudenbotschaft; „In dem Befinden des Fürsten Bismarck ist eine erhebliche Veffernng eingetreten. Er hat nach längerer Schlaflosigkeit in den letzten Nächten gut geschlafen." Berlin, 14. März. Der „Reichs-Anz" dementirt die Minheilung, daß das Handelsministerium wiederholt den von Eisenbahn-Gesellschaften nachgesuchten Bewilligungen von Prioritäts-Anleihen unberechtigte Schwierigkeiten bereitete. Betreffs Unternehmungen, mit deren irregulärer Fmanzirung bereits der Bericht der Untersuchungs-Commission sich befaßte, seien Schwierigkeiten in den Verhältnissen der Unternehmungen nicht in der Haltung der Behörden zu suchen, welche sich der Pflicht, die Landesgesetze zu handhaben, nicht entziehe, können. Der „Reichs-Anz." meldet ferner die aus Gesundheitsrücksichten erfolgte mehrmonatliche Beurlaubung des Vorsitzenden der Ostbahn-Dircctiou, Mutms, welcher sich am 15. März nach dem Süden begibt, und die Beauftragung des Geheimen Raths Wex mit interimistischer Geschästöleitung der Ostbahu- Direction. Berlin, 14. März. Die siebente Criminal-Deputation des Stadtgerichts verurtheilte den Abg. v. Schrötter wegen Beleidigung des Reichskanzlers, begangen durch einen Artikel in Nr. 170 der „Germania", mit der Ueberschrist: „Zu den Enthüllungen Lamarmora's", zu 2 Monaten Gefängniß, den mitan geklagten Redacteur Kosiclek aus § 37 des Preß-Gesetzes zu 100 Thalern Geldstrafe. Berlin, 14. März. Der Reichstag lehnte § 14 des Impf-Gesetzes, betr. den Reoaccinations-Zwang, mit 141 gegen 140 Stimmen ab. Ein Antrag Lowe's, wonach die in den Einzelstaaten vorhandenen Impfzwangs-Gesetze bei dem Ausbruche von Epidemien in Kraft gesetzt werden sollen, wurde mit 160 gegen 122 Stimmen angenommen, desgl. wurde eine Resolution auf Errichtung cilus Reichs GesundhUts Anues genehmigt. Die Schluß - Abstimmnng über das gesammte Gesetz wurde auf Montag vertagt, für welchen Tag das P, eßgcsetz zur Berathung steht. Kassel, 12. März. Das evangelische Consistorinm für den Regierungsbezirk Kassel veröffentlicht soeben im AmtSblatte die Namen derjenigen nieder und oberhessischen Pfarrer, Pfarr-Assistenten u. s. w., „welche wegen Auf lehnung gegen die landesherrliche Kirchengewalt und wegen hartnäckigen Ungehorsams gegen die ihnen vorgesetzten kirchlichen Behörden unter gleichzeitiger Entziehung jeder Befuglliß zur Vornahme geistlicher Amtshandlungen innerhalb dcS Consistorial- Bezirks ihrer Aemter enthoben worden sind." Es sind dies sämmtliche Unterzeichner des Juli Protestes gegen das Gesammt-Consistorilim mit Anönahme der von demselben schon früher zurückgetretenen Pfarrer Bürge ner und Gerlach, sowie des Pfarrers Roux, der thatsächlicheii Widerstand nicht geleistet hat. Bochum, 12. März. Der „Wests. Volks Ztg." geht die erschütternde Nachricht von einem Unglück zii, welches sich gestern Morgen ans der benachbarten Zeche „Karl Friedrich" ereignet hat. In einem der dortigen Schachte arbeiteten 6 Arbeiter, von denen 3 diirch schlagende Wetter sofort getödtet, du andern schwer verwnndet sind. Nach einer andern Version sollen sog r 14 Per jenen sich in dem erwähnten Schachte befunden haben. Nähere Einzelheiten fehlen noch. DefleureicQ. Wien, 14. März. Das „Vaterland" veröffentlicht eine päpstliche En- cyclica vom 7. d. Mts. an die österreichischen Bischöfe, welche gegen die con sessionellen Vorlagen gerichtet ist. Letztere zielten, so führt d^r Erlaß aus, darauf ab, daß die katholische Kirche in die verderblichste Knechtschaft unter die Willkür der Staatsgewalt gebracht werde, und, mit den preußischen Gesetzen verglichen, gemäßigt zu sein schienen, in Wirklichkeit aber von demselben Geiste und Charakter wären inib der Kirche in Oesterreich dasselbe Verderben berenteten. Der Papst protestirt gegen deii Bruch des Concordats und nennt die angebliche Aenderung der Kircke durch das Unfehlbarkeits-Dogma einen unseligen Borwand, spricht die Hoffnung aus, die Bischöfe würden die Rechte der Kirche schützen und zeigt zugleich an, er habe in einem neuen Brus vom 7. d. Mts. au den Kaiser von Oesterreich denselben beschworen, er möge nicht diilden, daß die Kirche unehrenhafter Knechtschaft überliefert und die katholischen Uuterthauen in die höchste Bedrängniß gebracht würden. Wie«, 14. März. Das „Vaterland" erfährt, die versammelten Bischöfe hätten dem Papste für die Encyclica vom 7. d. Mts. gedankt und bc- riethen ein umfängliches vom Cardinal Rauscher verfaßtes Memorandum als Grundlage für den Protest gegen die Kirchen-Gesetze. Jndeffen dürste wahrscheinlich^ nur ein kurzer Protest erlassen werden. iranlircid). Pari-, 12. März. Der Herzog Decazes hat von den Bischöfen der Grenzdepartements Mittheilungen über die Grenzen ihrer Bist Immer verlangt Nach Eingang derselben wird Decazes Unterhandlungen mit Berlin und dem Papste anknüpfen. — Die Wallfahrt nach Cbiselhurst bat bereits begonnen, Ronber ist gestern dahin abgereift. — Das sog. Arbeiter Comitö sendet eine gewisse Anzahl Mitglieder aus seine Kosten nach Cbiselhurst. — „Bien Public" widerlegt die Nachricht der „Patrie", daß ThierS an Ledru-Rolli geschrieben und Beide eine Unterredung gehabt. PariS, 13. März. Die Lyoner Blätter theilen folgende Einzelheiten über die neuen Festungswerke mit, welche um diese Stadt errichtet werden ollen: „Es handelt sich bei der Erneuerung der Festungswerke um die Errichtung detachirter Forts, die in einer solchen Entfernung von den Städten zu liegen kommen sollen, daß keine feindliche Armee m deren Nähe gelangen kann. Die Vorstudien für Lyon sind beinahe beendet und die Arbeiten sollen nächstens beginnen. Das eine der Lyoner Forts soll auf einer der Spitzen des Gebirge- Mont d'Or, wahrscheinlich auf dem Berge Verdun, erbaut werden und ist be- timmt, den Norden Lyons zu beschützen, und das Thal der Saone, das der Azeraue und die in der Nähe liegenden Hochebenen zu beherrschen Im Osten werden auf den Höhen Poyzin und Bron zwei Forts und ein drittes etwas nördlicher errichtet, um die Rhone und Umgegend zu beherrschen." — Nach Berichten aus Marseille gehen die Geschäfte dort tagtäglich chlechter. Paris, 13. März. Unter dem Pariser Haudelsstande cinulirt gegen- ? wärtig eine Petition an den Präsidenten der Repiiblik, in welcher letzterem der „Wunsch von ganz Paris" atisgedrückt wird, oaß die Hauptstadt wieder der Sitz der Negierung werde und daß der Marschall, als Staatsoberhaupt, feine Residenz im Elysse nehme. Keine Maßregel, so barmherzig tmd menschlich sie auch sein möge, würde heute eine solche Tragweite haben, denn ihre sofortige Wirkung würde nicht allein die sein, die Handelskrisis zu beschwören und dem Elende ein Ende zu machen, sondern auch die, dem Lande das Vertrauen zu- rückzucrstatten und den Geschäften den Aufichwung zu geben, deffen sie bedürfen, um leichter die schweren Lasten der Steuer zu ertragen. Endlich würde darin Europa und das Ausland ein Pfand für unsere Beruhigung und der wahren Ordnung in den Geistent wie in den Gemüthern finden." Diese Adreffe hat bereits zahlreiche Unterschriften gefunden, obgleich kaum anzunehmen ist, daß sie einen Erfolg haben wird. Spanien. Madrid, 13. März. Die Armee Don Carlos' soll durch den Zuzug I des Generals Saballs, der in sieben Tagen von Tarragona nach Bckbao mar» schirt ist, eine Verstärkung von 5000 Mann erhalten haben. Unter dem Oberbefehl des Prätendenten stehen jetzt mit ihren Trnppenabtheilungen vor Bilbw die Generale Ollo, Dorregaray, Lizarraga, Andechaga, Velasco, Nada und SaballS; der Marquis von Valdespma leitet das Bombardement gegen die belagerte Stadt. ZhniTifta. New-Uork, 12. März. Aus Mexico liegen folgende bis zum 15. Fcbr. I reichende Nachrichten vor: Im Staate Vera-Cruz führten Uneinigkeiten zwischen den Bewohiiern der Städte Gnimixlan und Huascaleca zii einem Kampfe, in welchem 17 Personen getödtet wurden. Später überfielen die Huascalecaner die Giiimixlan tmd begannen ein snrchtbares Gemetzel; Kinder wurden getödtet, : Frauen die Brüste abgeschnitten und den barbarischen Scenen erst dnrch em Detachement Militär ein Ende gesetzt, welches aus einer benachbarten Stadt herbeigeeilt war. Die Polizei hat 47 Banditen verhaftet, welche der Betheili- i gtmg an der Entführung des Senor Salvaiierra beschuldigt sind. Der Unglückliche wnrde von dem Chef der Bande ermordet, weil das große Lösegeld, das für feilte Freilassung verlangt worden war, nicht heibetgejchafft wurde. Die Jnsurrection in Incatan dauert fort. In den übrigen Theilen der Republik herrscht Riihe. V t r ui i f cb t e Dresden, 8. März. In Betreff der noch im Umlauf befindlichen polnisch ächsi-cbe« Münzen bringt das Dresdener Journal folgende Mittheilung: haben sich die erhnilitfccn Blätter in neuerer Zeit mehrfach mit den sogenannten polnisch-sächsischen Achtgrosch^nstücken und mit der Frage beschäftigt, wem Die Verbindlichkeit zur iäinlöiung dieser Münzen obliege. Von einigen Seiten hat man Sachsen als das „Heimatlsiand" derselben bezeichnet; von andern ist behauptet worden, daß wenigstens ein Theil dieser Münzen sächsischen Ursprungs und daher al- sächsische Landesmünzen jetzt von dem Reiche cinzulösen |ci. „Wir haben uns über Den Sachverhalt genau zu unterrichten gesucht und können daher zur Erläuterung desselben Folgendes inittheilkn: (S8 sind in dieser Beziehung zweierlei ganz verschiedene Glaffcn von Münzen streng ;u unterscheiden: 1) Die in Den Jahren 1697 bis 1763 geprägten Dovpelgulden (Specke tbaler), Gulden und halben Gulden. Dieselben enthalten auf der einen Seite das Portrait des Königs mit der in Nebendingen manchmal differirenden, m allem Wesentlichen aber gleiche« Umschrift, in welcher sich stets die Worte sindrn: S. Rom. Imp. Eleclor und Rex Poionim, oft auch der Beisatz Dux Snx , so wie weitere Zusätze zu den Worten R< x Poloniae. Suf älteren Jahrgängen kommt auch „Rrx Puloniamm-* vor Auf per Wappenseite finden sich, wenn auch in verichiet-ener äußerer Gestalt, das sächsische und das polni'chc Wappen neben einander. Die Speciestbaler enthalten Die Wone „Zehn eine feine Mark-, die nur auf tm sogenannten Ausbeutethalern durch Die Worte „Segen des Bergbaus^ erktzt sine Die Gullea und halben Gulden tragen die Bezeichnung 2 3 und 1 ,, ohne weiteren Beisatz. Diese Münze« sind nach dem Eonventionsfuße geprägte, vollgültige sächsische Landesmünzen und werden bei allen Kassen angenommen. Sie werden daher auch, wie Die übrigen Konventionsmünzen, jept vom Reiche eingelöst. 2) Davon streng zu unterscheiden sind die in den Jahren HO? bis Irt 13 in Dem Damaligen Herzogthumc Warschau geprägten Acht» und Liergroschenstücke Sn tragen auf der Portrauseite die Umschrift: Rex Sax. et Dux Varsov iae), so wie die Wertbs« bezeichnung 1 /talara und 1 talara. Auf der Wavvenieite befindet sich nur ein Wappen, welches aus zwei Feldern beliebt, yen Denen das eine Die sächsische Raute, das andere cen Adler enthält. Selbstverständlich fehlen hier Die Kurichwerter gänzlich, eben so fehlt die Bezeichnung „Eleclor“. Diese Münzen sind keine sächsischen Landesmünzen; sie sind ebne alle Mitwirkung der sächsischen Regierung auf Rechnung der Regierung des Herzogtbums Warschau dort geprägt worden und Haden mit Sachsen gar keinen Zusammenhang. Sie sind auch schon durch eine besondere Verordnung der Ministerien des Innern und der Finanzen vom ■*. Juni 1842 aus» drücklich für d:n Umlauf in Sachien verboten worden, und zwar mit der Bestimmung, das; jede Ausgabe derselben mit der Strafe der münzpolizeilichen Uebenretungcn belegt werden kH Diese Verordnung ist von dem Ministerium des Innern unter dem 21. November 1x51 nc* besonders eingeschärft worden, üs kann daher auch von einer Einlösung dieser Münzen Seitens SachsenS oder des Deutschen Reiche- überhaupt nicht Die Rede sein. Da nach den oben an- gegebenen Merkmalen Die Unterscheidung der beiden Arten von Münzen ganz leicht ist, io wird nur einige Aufmerksamkeit dazu gehören, um sich vor Verlusten zu schützen, und selbst Diejenigen, Denen Die lateinische Sprache der Umschrift nicht geläufig ist, werden an dem auf den verbotene» und nicht einzulösenden Münzen stet- befindlichen Worte „talara“, anstatt Thaler, ein leichtes Mittel haben, um beide Sorten zu unlcrid'eiDen. Münster, 12 Mär». Der Westf. Merkur erzähU: „Dieses Mal nicht bei Rakbt und Rebel, sondern am hellen lichten Tage ist der zweite Transport bisLöfiicher Möbel Zvm Pfandloeale vor sich gegangen. Bereits um 7> , Uhr sahen wir acht fremde Männer, die augenscheinlick nicht unserer Stadt angeboren, in Begleitung zweier Gerichtobeamten, eines Gendarmen mit Dem Gewehre und zweier i^endarmcn zu Rosie in der Richtung nach der Pferde.iasse rnarsckiren. Man hatte iben unter sicherer Bedeckung diejenigen Männer vorn Bahnhofe geholt, welche sich zur Abholung des Mobiliars bereit gefunden hatten. Münsteraner traten «i®‘ f V wjx tfirrrt ll* xsanämtn, fctff unt & etrtd) 8 n.Uub ioiui Wechsel Amsterdam 8. k. 8. Oberhessen 78‘/4 4 158'/, !K64r flfffl em einer Anzeiger Bei ungünstiger Witterung wird dieVer-. Jeilgebotenes Versteigerungen. H o p p 6. (1224) 185 5 Raummeter 2 -Stan- (1229) Wellen Rmtr- Eichen Schcidholz, 378 „ „ Reisholz, an den Meistbietenden öffentlich versteigert 1359 Wellen 320 83 Prügclholz, L-lockholz, Rcisholz, Prügelholz, Stockbotz, Reisholz, k. k. k. k. 368 6440 57 Piügeloolz, Stockholz, 8. 99i,2 8. 100 8 104’/, 8. 1051. Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Nadel- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Nadel- PrioritäteiL östr. Sieb. Prior. 62 Östr s. Lombard 497/t Livorneser 335 & Toscaner — Elisabeth.-Prior. 92 7 59,3 31,4 60,3 14,2 9,3 8. — 8. 94'/, 8. 105 8. — 8. — W i in m e n a u e r, Forstrath. Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Dieconto steigerung ausgesetzt. Kesselbach, am 13. März 1874. Die Freiherrlich von Rabenau'sche Ober försterei Rabenau. 93% 105’ . 105 118 t Holz, „ dergl. L-tockholz, Wellen dcrgl Reis bolz, Eichen-Stärnrne von 15 bis 61 Centi- meier Durchmesser und 5 bis 10 Mtr. Länge mit 25,79 Festmtr, starke Buchen-Stämme bis zu 71 Cintr. Durchm.sser mit 10,77Festmtr. Wiejeck. Lollar, den 12. März 1874. Grobherzogliche Bürgermeisterei Lollar. 1189] G eiß ler. I durch den Zn^ nach Bilbao man Unter dem Ober hingen vor Bilk elaöco, N.ida uh: rdement gegen bn 4800 59) 720 810 29 Bir- Holzversteigciung im Lollarer Gemeindewald. Donnerstag den 19. d. M, von Ntorgens 9 Uhr an, kommt in verschiedenen Districlen folgendes Holz zur Persteigerung: aawrik. Bonds 1881 r w „ 1882r „ „ 1885r „ M 1887r 19 1880 470 1540 32 1 34 180 (Epilepsie), Krämpfe j durch ein seit 12 Jahren bewährtes nicht i mt'bicn. Universal-GesunvheitSmitt l *t binnen kurzer Zeit radical zu heilen i Herausgegeben von Dr. Fr. A fluantc, g Fabrikbesitzer pi Warendorf in Westfalen," J welche gleichzeitig zahlreiche, theils amtlich constatirte resp. eidlich erhärtete Atteste u- Danksagungsschrerben von glückt- Geheilten aus allen fü f Welttheilen enthält, wird auf direiie Franco-Bestellungen vorn Herausgeber gratis-franco versandt- (172) e bis zum 15. M i Uneinigkeiten j» i zu einem Kmich n die Huilscüleoui' )cr wurden getobt« neu erst durch beihid)bartcn oelche der ^ethili iK sind. 5)trlln das große WK nbeigeschafft ien Theilen der 103 98% 101% 102% 3% 3% 3% 5% 5% 8. 8. Mein jetzt wieder vollständiges Lager in Stroh , Scegraö und Nohr-Dccken bringe ich in emphelende Erinnerung; eben so Chaiscn-Dccken in verschiedenen Grützen. 1209) H Dlckoro, Sonnenstrabe. ao Holzverftetqerung. Freitag den 20. März, soll in dem Hassenbäuser Jnteressenten- Wald, Waldort Kepplerborn, nachstehendes Holz zur Versteigerung gebracht werden, als: 335 Rmtr. Buchen-Scheid- und Prügelholz, 65 „ Eicken-Prügelholz, 805 „ Buchen- und Eichen-Reisholz, । 160 „ Buchen- und Eichen-Erdstöcke Der Anfang ist Morgens 9 Uhr an £rt und Stelle. Hassenhausen, den 14. März 1874 Verwalter des Jnteressenten-Waldes: (1222) I Will II Actieu. 5% Östr. F. St. E. B. 338 Lombard. Bahn 158*/8 Ludwigsh. Bexbach —• Max bahn 1193/| Bayer. Ostbahn Hl3/« Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 139'/$ eignet. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Hauptschneitze im Giauvorn, circa 1/2 Stunde von hier. Lich, den 14. März 1874 25 20 1660 10 54 27 Hohensolms am 13. März 1871. Fürstliche O'oersörsterei Hohensolms. (1232) D ö r m e r, Revierförster. Wellen Buchen-Reisholz, „ Eichen- „ Radel- Eicken-Stämme — 3,88 Festmtr. k. k. k. k. k. m. Buchen —■ Eichen und Birken 4 Nadelholz — Weichholz — 273 Rmtr. Buchen'Scheidholz 1. Classe, Buchen- und Eichen-Prügel- 1227) Mein Lager in Modest offen für Arühjahrs- und Sommer - Saison, reichhaltigst in den neueste«! Farben assortirt, empfehle ich bestenH. Gleichzeitig empfehle mein Lager in schwarzen Stoffe , als: Orleans, Double- Orleans, Alpaca. . und Tliibet. Taffet, Gros-Faille., Seide nsanimt r und Velvet in verschiedenen Qualitäten. J. eh. Keller. Mittwoch den 18. März d. I-, Nachmittags 2 Uhr, sollen 34 lei->fällig gewobene Triebviertel, das Stück Land an der ehemals Bast'ichen Besitzung und der Platz an der Schoor neben Georg Ruckstuhl anderweit verpachtet werden. Anfang am Nassauer Hof. Gießen. den 14. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- (1207) V o t-__ 45,67 Festmtr. Eichen-Stammholz, 5,65 „ ., Stangenholz, 37,86 „ Nadel-Stammholz, 5,92 „ „ Stangenholz. Gegen vorschr ftsmäßige Bürgschaft wird «Zahlungsfrist bh 1. Jul. d. I. gestattet. Die Zusaumenkuntt ist auf der Anlage Artien, Frankf. Bank 1471 Jt Frankf. Vereins-Kasse 82 barmst. Bankaot. 3621/2 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1017 < )est. Creditaot. 242‘,2 Galizien — di° 2 ebe.",6tatent 1 Kei’ "itblttiK u»d js,7 Holzversteigerung. Montag den 23. März, Vormittags 9 Uhr, sollen in brr Oberförsterei Rabenau, Dr strict Noll: HO Rmtr. Buchen Scheidholz, am District Bergwald. Rödgen, am 14. Marz 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. (1125) Jnderthal. Holzversteigerunq in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolmö. Montag den 23 d. M-, Ntorgens 9 Ubr, soll in dem D,strict „Helsholz, in dem Dachsboden anfangend, folgendes Gehölz versteigert werden. t,otl :e «rtulirt bnj i|wot »lebet kn Prügelh. Stockh. Reish- Wellen 8 Rmtr. Nadel-Scheidholz, 44 „ „ Prügelholz, 29 „ „ Stockholz, 3070 Wellen „ Neisholz, 'Arbeitsversteigerung zu Beuern. Mittwoch den 18. d. M, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf der Gemeindestube'nachverzeichnete Arbeiten öffentlich wenigstmhmend in Akkord gegeben werden: ' 1. Maurerarbett, veranschl. zu 10 st- 12 rr- 2. Zimmerarbeit, „ „ 7 „ — M 3. Spenglerarbeit, „ „ 24 „ 8 „ 4. Planirarbeit, „ n 200 „ * Beuern, den 13. llllärz 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. I- A-: (1208) Hahn, Bezirksbauaufscher- Nadel-S amm — 0,15 „ Eichen-Stangcn — 1,45 „ Buchen „ — 2,82 „ 292 Nadel „ — 11,17 „ Zusammenkunft im District Struthbach, in der Gemarkungsgrenze von Lollar und Versteigerung kommen. Pläne, Kostenvoranschlag und Arkordbe- dingungen können vom 12. L M. an bei unserem Stadtbaumeister in den »buchen Büreaustunden eingesehen werden. Gießen, den 6. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gietzen. [994] ________Bogt-_________________ Holzversteigerunq in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Montag den 23- März soll in den Drstricten Graudorn, Konzebühl und Breuerberg nachverzei bnetes Holz berste gert werden: Dienstag den 17. l M-, Vormittags 11 Ubr, soll auf dem diesigen Rathbause die zur Erbauung eines neuen RealfchnlgebändeS erforderliche Maurerarbeit,, wozu von Seiten Der Stadt die Materialien und Rüststangen gestellt werden, zur Dienstag den 17. März, Nachmittags 2 Uhr, werden in meinem Wohnhaus am Lindenplatz dahier, nachsolgcilde Gegenltande öffentlich versteigert: 1 Lustdruckapparat, 8 Marmorttsche, mehrere große Holztische, 12 eiserne Gartensessel, 12 hölzerne Gartensessel, 40 Rohrstühle, 12 Blumenkübel, 1 Faßlager, 1 Marquise, 1 Kinderbettlädcheii und sonstige Gegenstände- Gießen, den 12. März 1874. [1167] C. Roloff. Holzversteigerung. Donnerstag den 19 März l. I, des Morgens um 9 Uhr ansangend, sollen in dem hiesigen Gemeindewald foL tzendeHolzsortimente versteigert werden, als : 28 Rmtr. BuchewScheidholz, Zur gcfl. Bcachlung. Portotnrffe der Kaiser!. Post mit 51m 'gäbe sammtlicher im Umkreis von 10 geb' graphischen Meilen tun Gießen bdegcneii Postau- tw—•• »... ->.«.« tzaltkn sind in der Erped. d. Bl. a 6 fr. xr. Noll, auf dem Fußweg von Ruddmgshau- (gfitff )ii hflhfH. sen nach Lumda V,9 Uhr Vormittags. Ou v/uvv llllb inenschlich [|( ■”H sosortz! Moren imb bw vertrauen in«1 * ße bebiirjtn, W) v)Mde darin I u»d der ivalM Diese Messe 5,2 Rmtr. Buchen Scheidholz, Eicken- „ do. II. Emiss. — Aniekensloose. Darmstädter fl. 50Loose 221 n n 25 n - Kurh. 40 Thlr. Loose 717/b Nassau 25 fl. — Braunschweiger 22 ’/z 3° o Oldenburg, ä 4OThlr. 385/s 40/o bayr. Praro.-Anl. 1135/& 4°/q badische Loose 114 Badische fl. 35 Loose ~O’/B Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätsloose 193 1860r Loose 953/, Ferner: 10 Eichen-, 11 E'chm, fen- und 573 Fichten-Stämme und gen, größtentheils zu Wagncrholz ge- tioldsortcn. fl. kr. Pr. Friedrdor — — Pistolen 9 34—36 Holl. fl. 10 St. 9 45—47 Ducaten . . 5 31—33 2U Frankenei. 9 221 3—23’ 2 Engi. Sover. 11 50 — 52 Russ. Imper. 9 39 — 41 Dollar in Gold 2 25—26 yt,tto «tos I ließen polnisch-^ | iben siä) die 1 AchtgloichZu^^ : Münzen oblieg». « ■ .cidjnet; von anbwj , Irrung« “nbÄ i’ii un? über ttn . Kijilbm M» »»««i-e pi» : rten Rcx. -fit auf!'' «<»* Dje «ul» meßt si"v . M51! LonventMS j6l)7h 1 ten . 5 D Ll^p^chlsisi , d) nur/ üfn 1!° ff X «»»ij nb ohne " 18 ®arKon durchs vein P- J na, tüfi y. „,tn b" (8i) j 1 g«"i g'jeit'ii M tf-**1* . . rr Ffin, Münflerlander. Man hatte sie sich verschrieben aus dem bekanntlich 'Teck^nburg Um 8' 4 Uhr langte an der Spitze der städtischen Polizei der Herr K0/ auf dem Domhofe uor dem bischöflichen Hause an und sofort wurden m DbC^önUicht böftidXm Tone die wenigen, etwa acht, Neugierigen aufgcfordert, sich zu entfernen, gerade nid) P ®olneiDicner auf und ab und hatten ein wachsames Auge darauf, daß zwi Snie ^lenianb stehen blieb. Nach wenigen Minuten wurde der en MaM.ckm lebte der Bürgermeister mit demOrtS- df-rrer lich^im besten E nvernehmen / "in Znstnnd , der sich um io mehr st-tgert- je na er e Ncichstaaswahlen herankamen. Nun war aus der piariamtlichen chfarrei eines Tages ein Schreiben «n den BÜrgerrneester zu expediren und der dienstthuende E°p °n aMfilte Mälelbe Ps-rämter, sich der gewöhnlichen Höflichkeit zu befleißigen -Kurzum, unftr Pfa-rer grtff zur Feder und machte damit einen dicken Strich durch das Ü-erflu sig b°chch- sir dteal „Herr und ließ das Schreiben in solcher Gestalt dem Bürgermeister zu,tcllen. Der war atur ich uver oen S'Jä .«NLS" S'K»S tSÄ® unD ncbridtt1' da faltete er es in der vorgeschrtebenen Weise und setzte nach: stebend^Adresst^^darauf „An das nichtswürdige, naseweis? Pfarramt A." und machte dann durdi die Worte „Mchts" und „nase" Striche, wenn auch nicht so dick, daß man nicht hatte leien können was luvor daqestanden. Nun kam die Reihe sich zu ärgern an den HochwÜrdlgen md nun wollte er ''einerseits die Sache zum Austrag bringen. Der Bürgermeister aber meinte, war dem Einen recht, müsse dem Andern billig sein, und erinnerte schmunzelnd Se. Hochwurden däran daß er7a selbst gesagt' „Wenn ein Wort ausgestrichen ist, so g.lt das, eben so viel als ob es'gar nicht dagestanden wäre." Seitdem vertragen sich Pfarrer und Bürgermeister ganz । prächtig miteinander, und „das ist gut", singt Adam im „Dorfbarbier.__ Mr Bierbrauer. Mein großes Lager in ächt englischem Braucrpech, Primaqualitäten, halte best ns empfohlen. _ , , B- v- Schuler, 1205) Darmstadt, Bleichstraße 29. Ein Haufen Mist zu verkaufen bei (987) Bäcker Kuhn. I Für Krampslcidcudc. j » Eine „Anweisung, die e g 5?euer Blrkmenkohl, Neue Brarbückinge, sind eingetroffen. _______I Ä. Busch Söhne. Verschiedene Sorten grünen iniD schwarzen Thee, offeriren bei guter Qualität zu billigen Preisen Heinzerlins Tribus, (1029) voimals E>- (5. Wiudccker. 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