'72 Uhr: vitrWpbrig 1 fL 12 fr. tri'. Br^ngerlohri. Durch btt it'S.'r beugen vierteljährig 1 fl. rs fr. ^sch-mt täglich, mit 1h* nähme Sonntags. Expedition: Lanzleibera, SU. B. «r. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen Ur. M Montag den 16. Februar 1S71 am 11. Februar 1874. Sfriiif dazu haben, in trefflicher Weife hier beleuchtet worden. Aber die reli und man wird noch mehr zu der Einsicht mlurrg °rwarth Geza 1 Eonchg den 15.1 haben. dends. f der Capelle: tl Menge Weimar. will. Aber, meine Herren, das wird doch Jeder begreifen, daß ein deutsches Reich, das sich der Curie unterwerfen würde, nicht zu existiren vermag. Ich denke mit dem großen Kanzler: „Nach Canossa gehen wir nicht", (bravo!) weder geistig noch körperlich. Das ist unser Kampf, und der wird siegreich gekämpft werden, so wahr siegreich gekämpft werden, als unsere Heere die wäl- schen Grenzen überschritten haben, und so wahr unsere Heere den wälschen Uebermuth niedergeschlagen haben. Es wird in staatlicher Beziehung gewiß immer mehr und mehr die Einsicht aufkommen, daß nur durch bündige Ordnung der religiösen Angelegenheiten, nur durch Befreiung der Menschen von der Kirche eine wahre staatliche Existenz möglich ist. Die Herren der Gegenwart schreien immer darüber, daß sie unfrei seien, daß sie geknechtet seien, daß sie tu ihren Bestrebungen gehemmt seien. Im Ge- gentheil. Ich bin dcr Ueberzeugung, das Erste, was der Staat uns zu besorgen hat, ist, daß er den Einzelnen frei mache von den Banden, in denen die Kirche ihn zur Zeit noch hält. Diese Befreiung ist die Aufgabe der staatlichen Gesetzgebung. Und je weiter wir in unserer Bewegung fortschreiten, desto mehr wird der Staat durch seine Institutionen uns jene Freiheit geben, welche allein nothwendig ist der Kirche gegenüber. Wir wollen und wir 'brauchen keine Privilegien der römischen Kirche gegenüber, wir wollen aber soweit sein, daß wir nicht von der Taufe unserer Kinder an, von der Confirmation unserer Kinder an, daß wir nicht bei unfern Eheschließungen und sogar noch auf dem Todbette und beim Begräbnisse Sclaven der römischen Kirche sind. Das wollen wir Herder ,, 28-W Lessing „ 10-5» te Pr- Wr. 100, ß. Courant. Direktion in Hambin joliMVlch M nds Vi8 11 H V lie. ) fdlfd)aft in hmnbui^ Kcwnori mzulanfcn, tipebhü; 13U00 ch'cmvePsttdeln irDlnrysschisse: Schiller ein 11W p zimmer, W. Dietz, 8on dcr Capkli, Äfl bie Eh«, J nffttanb, foipi, bm tl wvhlwollent«,1 an die Großherzoglichen Ortögerichte des Bezirks. q7qbCTn ?‘e miJ' 6i'”'®n ^Wochen uns beachtliche Vorlage darüber zu machen, welche neue Handelsgeschäfte in Ihrer Gemeinde int Laufe Len § 1873 ‘ Bl’Srilnbct morden sind und welche Aendernngen bei den bereits bestandenen Handelsgeschäften int Laufe desselben Jahres stattgefmiden \ _________ Bötticher. ! Broadway. Jransatlantic, Hamburg er. ... m C ö C ^lese Gefahr ist es, welche uns um so lebhafter an einander schaaren muß, dis 1'tzwen Reichstags-Abqemdriet.?N Dr. Völk auf dem 3. Alt- "«d diese Gefahr ist es, ber nur mit aller ($ntfd)^ebel^^eit entgegen 5n treten kathollkeN-Congresse zu Coustanz vom 12. bis 14. September 1873 ^n&en: kirchlich, — das wird die kleine Gemeinde, der ihr Hirte letzthin (WrnPfTirfp s k . r . _ :/lugerufen hat: „Fürchte dich nicht, du kleine Gemeinde", das wird sie in ihrer w Versammlung! Cs hat der Herr Vorrednergn seinen Schluß-Ansführung thun. und staatlich, — das werberr die selbstbewußten Büraer Aa Bedeutung der gegenwärtigen Bewegung hervorge- des deutschen Staates besorgen. Und ich bin vollständig der Uebeneiignng • lr6 hMpfrt C M wir zur Zeit 'm einem Momente leben, die Nacht des Nomanismus und des Curialismus wird über Deutschland^nicht ter vrell At sobald mäst wiederkehren würde, in welchem es uns gegeben sei, hereinzuhrechen vermögen. (Bravo!) nta)t S'enfiS w tttadtett °rf J,a6ln ä be« -’.e,ll3e' h'stonsche Boden lehrt uns, daß in Coustanz jeden Mann, sage ich, der seinen eigenen Geist und seine eigene geistige Rrei= Lm>. e««lM -Z"' s'-l) etwas absptelt, was sowie die Geschichte der alten Tage auf heil liebt, anspornen muß, im Kampfe vor Lehen. Es ist nur dst Richt- SmtxaV.W ^Ecrwnkt , vielleicht auch, jn wohl gewiß m die Geschichte der zukünf- rrkeuntniß des Zusammenhangcs der Diuae, die unfern Gegnern noch Mark 3 är Tnb tVlrb- Fa* rr ""r geschehe.!, wenn wir und Kraft gibt. Je ...ehr die Erkenntniß über da-, was in der Th-t ist und ! H r b 1 nc?n,t”’ Bewegung unserer Tage ist nicht wie die Tinge znsammenhänge», verbreitet wird, desto mehr wird unsere Sache Llrn 'st hcrvorgegangen aus dem Bewußtsein der Zeit, das sich zum Siegeneigen und desto mehr wird Jedermann sagen: ja, wie war es z-bestern, zu hohern Formen der Menschheit emporarbeiten will. denn möglich, daß man einer Sache anhängen konnte, welche so ganz und gar Die religiöse Seite der Sache ist von denjenigen, welche vorzüglich beit auf Lug und Trug gegründet war? (Bravos HJÄ fca6C£' *“ beleuchtet worden. Aber die reli-s Ich sage ferner: unsere Sache wird deshalb fortschreiten, weil es im In- M «eite der Sache ist nicht die einzige, welche den Menschen hier belebt, teresse der Staaten selbst liegt, daß sie der Bewegung unterstützend zur Seite UN Staat, sein Leben in der Fa-!stehen. Richt als ob sie glauben würde, daß die staatüä)e Unierstü ung die n lie, sein Leben als Mitglied eines großen , mächtig wirkenden Ganzen. Es, Bedingung der Fortexistenz unserer Sache wäre. Rein. Ich bin der Ansckauunq: m.d daher, glaube ich, wohl nicht mißfällig a.ifgenoninien werden, wenn ich man ist zu ter Einsicht gekommen, nnd man wird noch n.ehr zu der Einsicht M erlaube, jene Seite der Bewegung, welche nach dem Staatsleben hiiizielt, kommen, daß nach den Theorien, wie sie von Seite der römischen Curie auf- «Mgeu Betrachtungen za, unterwerfen. Worin gipfelt die Beweg,iug, in die gestellt werden, ein Staat überhaupt nicht existiren kann, der sich nicht zum =lr cm getreten und in der wir stehen . Läugnen wir es nicht: es ist der alte! willenlosen Sclaven der Curie macken lassen will, und daß deshalb das deutsche »mpf, welcher in Deutschland so viele Jahrhunderte durchzukämpfeu war, es Reich absolut nickt existiren kann, wenn es sich nicht der Curie unterwerfen >st der Kampf zwischen Dentschthmn und Wälschthum, zwischen Germauisnins a,r- -■ , - .... uiib Nomanismus. Es ist der Kampf zwischen Einschnürnng des Geistes und Lcstciling des Geistes. Wir sind an einem neuen Stadium dieses Kampfes (7 * , ^kommen. Die Schaffung und die Bildung des neuen deirtschen Reiches fr s. 'öt auf's Neue Hervorgernfi n. Denn die Gegner Wichten, daß, je Ifct Wkiin das deutsche Reich in seiner Macht und Herrlichkeit und Glorie sich cr- daß dann kein Platz mehr sei in Deutschland für ihre Siege, kein Platz " W sei für ihr Wirken, kein Platz mehr sei für das, was sie wollen: die , ! lnechtnug des freien Geistes. (Bravo!) \ Das ist die innere Bedentung des Kampfes, den wir jetzt kämpfen. Ui'.d ih ganbe und bin überzeugt, daß der germanische Geist, der uns durch die Eahrhnnderte hindurch geführt hat, auch jetzt uns führen und leiten werde, er auch in Zukunft uns hinüber führen werde über die Anfechtungen und ämpfe, welche uns kommen von allerwärts und welche uns kommen von.jenseits er Alpen. Ich sage damit nicht, daß die Kämpfe uns kommen von dem ^olke, welches jenseits der Alpen lebt. Ich sage im Gegentheil: das Volk 'cchits der Alpen, das Volk der Italiener hat vor uns erkannt, was der mmtalisch - römische Geist ist. Denn es hat sich vor uns und kräftiger als von der Geistesdespotie losgesagt, welche man diesseits der Alpen uns auf- rlegen will. Und wenn wir den Kampf durchkämpfen, wenn der dentsche jihf M gegen den römischen Curialismus siegreich ist, so ist auch der erste Au- ( Mi gegeben, daß auch bei denjenigen, welche jenseits der Alpen und — ich > 1Se bs auf die Gefahr hin, daß man mich verlache - auch den Geistern jen- haben und das muß der Staat uns gewähren und^wird der Staat umsomehr rits des Rheines, welche eine Freiheit haben wollen, die Freiheit erstehen! uns gewähren müssen, als er einsehen muß, daß die römische Kirche die Fein- • Sie ersehen daraus, daß ich den Kampf von einer Seite ansehe, wie dm des Staates und daß sie namentlich die Feindin des deutschen Reiches ist. e wohl kaum höher gedacht werden kann. Und in der That glaube ich, daß (Bravo!) (Fortsetzung folgt.) )nilschlaud das Reich, das wunderbar erstanden ist, die Aufgabe hat, der . 8elt die Freiheit des Geistes zu retten. Sehen Sie, was jenseits der Gren- h u geschieht, sehen Sie, wohin die Welt in ihrem Wahnsinne geht — und ÜCillfullQnO. t«km Sie sich die Kämpfe des germanischen Geistes weg! O Gott, wir Gießen. Ein wissenschaftlich gebildeter Mann, guter Katholik, ja nicht, ob wir nicht nach Umständen in eine neue Nacht verfallen, in schreibt uns aus Innsbruck unter Anderem Folgendes: Die letzten Wahl- . ei Niemand mehr als der Unfehlbare zu commandiren hat. Aber gerade Vorgänge im lieben dentschm Reich haben auch hier zu Lande bei allen denken- JUißfanö. Konstantinopel, 14. Februar. Der Großvezicr wurde gestern abge- — Die telegraphischen Verbindungen sind seit Dienstag unterbrochen. tflfrilui. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 7 1873 durch die Großherzogliche Gensd'ar- Lokal-Notiz. Beschlüsse schäftigen kann. — Heute Nachmittag um halb 5 Uhr waren die drei Präsidenten des Reichstages zur Empfangs -Audienz bei dem Kaiser beschieden; deshalb wurde die Plen arsitzung des Reichstages zu früherer Stunde vertagt. Die Mitglieder des Bun desrathes waren heute bei dem Kaiser zum Diner geladen. Aus Kurhessen. Nachdem auch die beiden letzten Renitenten vom Amte juspendirt worden sind, fungirt zur Zeit kein einziger Protestpastor mehr. Mehr als zwanzig Metropoliten, Pfarrer, Pfarrassistenten und Pfarrgehülfen wurden bereits definitiv abgesetzt, während den noch übrigen Suspendirten das gleiche Schicksal bestimmt im Laufe dieses Monats bevorsteht. Der Plan, eine Vilmar'sche Separatkirche in Niederhesien zu gründen und die einzelnen Gemeinden zum Austritt aus der Landeskirche zu bewegen, ist vollständig geschei-, tert. Viele andere Gemeinden, darunter die größten und intelligentesten, haben deutend beitragen. Darmstadt, 14. Februar, enthalt: 1. Uebersicht der im Jahre Petersburg, 12. Februar. Zum Empfang des Kaisers von Oesterreich , dessen Ankunft morgen Nachmittag um halb 3 Uhr hier erwartet wird, auf Krlsc titbtn 8^ des Gemeinderaths aus der Sitzung vom 22. Januar 1874. Anwesend waren: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gcmcinderatbsmitglieder Dierv, Felsm:, Gail, Hanstcin, Heß, Homberger, Keller, Körber, Lüdcking, Nagel, Noll, ^ilbctciici, Wallenfels und Wenzel. Schotten. nftpn 5 Concurrenzeröffllung. Erledigt ist die Stelle eines Lehrers an der zu errichtenden Fortbildungsklasse der städtischen höheren Töchterschule zu Darm- Pouang, 10. Februar. Nachrichten aus nicht ossnieller Quelle stadt für Ertheilung des Unterrichts in der Mathematik und den Naturwisseu- folge sind die Holländer in einem Gefechte nut den Atschmesen von letzter ei schäften, sowie im Französischen und Englischen. Die Stelle soll mit einem zurückgedrängt worden, wobei sie zwei Mitrailleusen und 18 ^.odte verlern akademisch gebildeten und geprüften Lehrer besetzt werden und ist dieselbe mit!hätten- __________________________ einem Einkommen von 600 fl. für provisorisch Aiigestellte und einem Gehalt —————a von 1000 fl. ansteigend bis auf 1400 fl. nebst 100 bezw. 200 fl. Wohnungsvergütung bei definitiver Anstellung verbunden. Berlin, 14. Februar. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge wird die Gelieraldebatte des Herrenhauses über die Eivilehe - Vorlage am Dienstag beginnen. — Bei der Reichstags-Nachwahl iur 18. hanuover'jchen Wahlkreise ist Obergerichtsauwalt Laporte (nat.-lib.) gewählt. Berlin, 12. Februar. Bezüglich des Entwurfes über das Reichspapier- gcld ist nunmehr eine vollständige Vereinbarung dahin getroffen, daß ein Entwurf in dem schon angedeuteten Umfange im Laufe dieses Sommers festgestellt werden soll, so daß sich der Reichstag in seiner nächsten Session damit be- Die Revisionsbcmcrkungcn zum Voranschlag der Stadt Gießen für das Jahr f.» wie die von Großherzogl. Bürgermeisterei dazu entworfenen Erläuterungen kamen zur Dor , und wurden letztere vom Gemeinderath gebilligt und unterschrieben. . . Eine Rechnung über gefertigte Abschriften vom 1874er Voranschlag über 24 fl. 36 wurde auf die Stadtkaffe und zwar zu Lasten deS dafür vorgesehenen Kredits übernommen. Georg Schneider von hier wurde gegen 25 fl. jährliche Vergütung als Schultien / 4 * Am Souutag den 25. v. Mts. hat das deutsche Geschwader aus dem , b. in baarem VorrathI Mittelmeere, bestehend alis den Schiffen Friedrich Karl, Elisabeth und Meteor, 5334 ff. ii in Tanger angelegt und salutirte dort sowohl die marokkanische Flagge, welche 3. Uebersicht der für das Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestrei- Begrüßung erwidert wurde, wie die Flagge des deutschen Ministerresidcnten, tuna von Communal-Bedürfnissen in den israelitischen Religions-Gemeinden des Herrn v. Gülich. Es war dies das erstemal, daß das deutsche Banner i« Kreises Groß-Gerau. Tanger aufgepflanzt worden ist Der Befehlshaber des Geschwaders und die 4. Uebersicht der für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Be- Officiere stiegen aus, um dem Ministerresidenten ihre Aufwartung zu machen streitutlg der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises und Letzterer erwiderte diesen Besuch an Bord des Friedrich Karl. willigen, und zwar: . 1. Für einen Einspänner ....... “• 2. ,, t, zweispännigcn Pferde- oder Ochscnwagen . . . . tr. 3. „ „ Wagen mit 3 oder 4 Pferden bespannt . . . . 18 kr. Ein Gesuch des Kaspar Vogel dahier um Ueberlaffung eines Wegs nach feinem 1 :'unb Austausch von Gelände wurde dem Bauausschuß überwiesen. w.v M1,vvu xyviiivuivcu, Muiuivw - —o , -------- ®cr DOTgcIeflle Kostenvoranschlag über Ehauffirung des Hohleichwegs auf 130 in richtiger Würdignng der Mittel, welche zll einem schnellen und dauernden Länge wurde zur Ausführung genehmigt bet Frieden führen können, beim Consistorinm den Antrag gestellt, ihnen bis zur tc ördte"«! 1 pro Klafter erhktt, bat bei SufMun/mne» Hin'-rb-u« Vertretung der suspendirten Renitenten gesandten Vlcare rc. als Pfarrer defi- Grenze um ca. 2- überschritten. Für diese eigenmächtige Besitznahme soll derselbe 10 uitiv zu belasten. Diesen Wünschen wird, wie ein kürzlich ergangener Mini- pro ^Klftr. bezahlen und alle durch Anfertigung eines neuen Meßbriefs re. entstehenden sterial-Erlaß ausdrücklich vorschreibt, thunlichst Rechnung getragen werden. tragen. Die Eingabe der Gießener Aetienbrauerei wegen Bestimmung eines AversumS für von ihr zu entrichtende Octroi wurde dem Finanzausschuß zur Berichterstattung überwies«. Auf ein von Großherzogl. Oberförsterei Gießen befürwortete« Gesuch des Freitag II. in Haufen, um Erhöhung der Vergütung fürS Auswerfen des -Landes in der G • deS Stadtwaldes wurde beschloffen, demselben vom 1. Januar d. I. an Forderiohn zu ..reinidtt Ha> „j flad)(n 9tCl gefall. ön qe.tiifÜ* : imaui. diachd I nn , inchmalö um । ni ywsm. 1 UstcitN, v ’Qffititi unt qffühit wint' Hauvtmäilie I. und 5. M | sie weit über! | Mcktn, w< bietet sick [ billigen Prei' । itttn bchläg- : jiibenben Mä | Seiten der (5 I flui dem Api 1300 fl. bam | hm Müimai I inarktes finbe I Wennvcrem \ I e.nen Werth I tzfcrben, Rin I ßüberwaaren I tzlück ä einen I guf die 6 erf I f'erbc, drei e I Hinten. £cr I niinenilidNam I ^aifcn Fremd» I l.'alur gesegnet Köln, I nod) erinnerlid I oster zu Reuf I Zrauenmantel, | nach dem fläti I beim es eniha I all’.; im Wu I fchövsir, es Mxauf zu ein, I bereits tobteS I -uch der Morc I verhaftet, unb I dost die Dorste I Kind der ershe I iibasiirt, alle! I einer ßaution | den Schranken I Titlung. (te I " scheint, nur I jungen war, I mle, als um I luven Bcschuldi I Renten bi^e ■ i’etnjleni BliS I ^- geiödteten $ I ''^kschlagen I -.- ugcn sind tii I Ra. I ?.^rag, in | '.nbantlung koi I und die t I 7^n. Wir s I gelungen, I und toi. I yloi ba« g«ö1 I ' nffl“ung in d I er I panR für 1 I ^^‘Ibtn entit I .-ni- : I «a^ig gelu» I fcerbun' ^*n Cis I derselben I ßf.A ~~ H(bt HSF ru I ■ m i I fcr’M1 SS I Cmter.,9 er Äh 11“''%' I ' bUl ’ 1,1,1 äir,‘ ! lFi I e>! Ik den Leuten das lebhafteste Jntereffe erweckt. Smd ia doch die Rückwirkungen auch für uns recht fühlbar. So bedauerlich die Fortschritte der ultramontanen , diuuumu,. Partei sein mögen, so haben sie doch gewiß das Oute, daß sie endlich Den- Paris, tt. Februar. Das officielle Blatt „da Presse" sagt, in feniaen ein wenig die Augen öffnen, welche diese Bewegung und die Aiacht officicllen Kreisen errege der Ausfall der englischen Wahlen mehr und inchr dieser Partei bisher mit vornehmer Geringschätzung behandelt hatten. Man Bcftiedignng. wird hoffentlich Mittel finden, um die anständigen ehrlichen Leute gegen teil] — Der „Francis" bestätigt, oaß die Pariser Fcstungrbautcn mit dem Austurm der schwarzen und rothen Guerillas zu schützen- Der politische Katho-tt. März beginnen. Alle Pläne sind gntgeheißen und die Officiere für Arbei- licismus in seiner heutigen Gestalt ist eine wahre Calamität für jedes Land tcn ernannt und schlechterdings unverträglich mit einem geordneten Staatslebeu, zumal dort, Paris, 13. Februar. Mag»-. der sich mit seinen neuen Stenern doch wo das allgemeine Stimmrecht, wie in Deutschland, dnrch die Bethörung der noch durchzuschlagen hofft, will von keinen Fastnachtsfcrien der Rational'Ber- rohen Massen in schainlosester Weise zur Erdrückung des gebildeten Theiles der sammlnng etwas wissen. Allerdings, je länger die Enischeidnng verzögert wird, Bevölkerung mißbralicht wird. Wir in Throl könnten hiervon auch etwas er desto größer sind die Einbußen für den Staatsschatz. Sollte Magne sein Sy- rählen Deswegen wunderte es uns gar nicht z» hören, daß im Wahlbezirke stcm nicht dnrchsetzen, so ist tie Cabinctskrisis da, und man kann nicht wissen, Mainz ein Diousang gewählt wurde, wenngleich wir dies sehr beklagen. Wir ob dann nicht auch in der National-Bcrsammlung Broglie den Gnader^stoß er- haben nämlich das Vergnügen, diesen Römling persönlich zu kennen, da er hält. Die entschiedene» Anhänger des Septenniuins sind mit ihm so wenig 1867 bei einer sog jiatholikenversammlnng in Innsbruck sein Unwesen trieb, zufrieden, wie die Rovalisten und Imperialisten; letztere haben offen für den Eremplare ähnlicher Art besitzen wir in unser» einheimischen nliramontancii Inhalt der Executive Partei ergriffen, wie Ronher's Bries beweist. Streithenqsten zur Genüge und wisse» sie daher zu schätze». Dieselben sehen — Die Stadtgemeindc von Versailles hat sämmtliche von den femdlickw» überall einander gleich wie ein Ei dem andern; sie höre» und agircn allesammt Truppen hcrrührende Documei te, Requisittionsscheine, Qnartierbiilets u s. w. auf die gemeinsamen römischen Schlagwörter und sind täglich bereit, das mit clasfificiren lassen; dieselben bilden schätzbares Material für die Geschichte der schweren Opfern neuerstandene deutsche Reich nebst Allem, was daran hängt, dritten Invasion. Der Buchhändler Plon hat so eben ein darauf bezügliches zu zertrümmern. Die schwarze Epidemie, die man lange Zeit nur als eine Werk herausgegeben : „Versailles pendant l’occupation “ Eigenthümlichkeit Tyrols angesehen hatte, ergreift nach und nach alle Läiider, b;nnfn 11 h wird aber vorübcrgchen oder doch ihre Grenze finden, wte sic sogar hier zu Lande ihren Höhepunkt längst erreicht hat, ohne weitere Fortschritte machen zu London, 14. Februar. Das große Hat,ser Quart.cr Pantechmcon mit Tonnen Ifernen Waaren-Magazinen, Maaren-Niederlagen und Privat^-Wohnungen ist Eine Opposition im deutschen Reichstage wird aber meines Dafürhaltens!niedergebrannt. Tie werthvollen Kunst- und Seltenheits-Sammlungen des eher von Nutzen als von Schaden sein und zur Klärung der Verhältnisse be- Pantechmcon sind gleichfalls vernichtet. Der anger^chiete schaden ist außcr- - — - 'ordentlich groß- merie geschehenen Arrestationen und Denunciatldnen. reich, dessen Ankunft morgen Nachmittag nm yaw ö uyr i)ier erwarre wir Laufe des Jabrev 1873 sind dnrch die Großherzogliche Genöd'armerie werden am Bahnhofe und vor dem Ministerpalais Ehrenwachen aufgestellt 3357 ^Arrestationen vollzogen worden. Darunter befinden sich u. a.: Deö werden. Vor der Festung wird die kaiserlich österreichische Standarte aufgezo- Mords Beschuldigte 3, der Brandstiftung 21, des Straßenraubs 8, Betritt gen sein und 21 Salutschüsse abgegeben werden. ger 56 ; wegen Diebstahls sind vorgenommen worden 428 Arestatione», Tödttmg -Der „Regierungs-Anzeiger^ veröffentlicht ein kaiserltches Reser,pt, 21 Verwundung 43, Bettelns 757, zwecklosen Umherziehens 387. - Deuuncia- durch, welches dem General - Adintauten Grasen Stroganow nut Rücksicht aus Honen fanden statt 17996, m a. ivegeu Umgehung der Tranksteuer und Zapf- seinen Gesundheitszustand seine Entlastung aus dem Vorsitze des Eisenbahn- aebühren 1 der ^tagdwaffenpässe-Abgaben 17, der Stempel Abgaben 377, derj Eomitös ertheilt tvird- Angabe von Hunde» 152, wegen Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften Petersburg, 14. Februar. Die russischen Journale besprechenden über Maß und Gewicht 283, wegen Störung der öffentliche» Ruhe 2880, Besuch des Kaisers von Oesterreich sehr sympathisch und feiern denselben als wegen Bettel», Collectiren, Müßiggang, Landstreicherei n»b Gaukelei 332, eine Bürgschaft des europäischen Friedens- wegen Uebertretmig der stiaßenpolizcilicheu Vorschriften 2118, der feuerpolizei- üjirfipi lichen Vorschriften 1119, der gewerbspolizeilichen Vorschriften 498, Coneubi- nats 119, Mißhandlung von Thieren 344, Ansschweifimge» im Trinken 4291, , - - yr , Störung der Sonntagsfeier und des Gottesdienstes 997, unterlassener Vor-^etzt und Hustei» Arm unter Beibehaltung des Portefeuilles des Krieges zum kebrnua aeaen Veschädiauna bösartiger Thiere 1361, unterlassener Vorkehrung Großvezier ernannt. g?ge7dik Kahr der Explosionen bei Dampfkesseln 24. - Die telegraphischen Verbindimgen sind seit Dienstag unterbrochen. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Ober-Consistoriums, die Ergebnisse Vom schwarzen Meere mehrere Unglucksfalle gemeldet. der Verwaltung des allgemeinen evangelischen Kirchenfonds vom Jahr 1872 betreffend. Die Summe der Einnabme ist 34105 fl. 34 kr., der Ausgabe 23061 fl. 1 kr. Verglichen bleibt Rest 11044 fl. 33y4 kr. und dieser besteht: a. in liquidirten Ausständen 5710 fl. 22y4 kr., ' ' f ° LLurmiichteo. Gießen, den 15. Februar 1874 (649) hinter ihnen die jcfot in Düsseldorf wohnende Mutter 557TECHNICUM FRANKENBEBG. Höhere tcchninche Fachschule für )laschineT*bau tis C (506) I. Hanstein. prämiirt auf der Wiener Weltausstellung. Zu Fastnacht hat sich, allen Freunden heiterer Laune gewiß willkommen, Nr. 3 vom Datterich ctngcfunden. Sein köstlicher Humor, seine „ungeheuere Heiterkeit" erregende Anekdoten und ebcnl'o ergötzliche, wie charakterliche Abbildungen des „genialen" Malers Kaspar Verth, oes launigen Gesellen: „der dicke Bub," sowie des ebenso betriebsamen, wie mundfertigen Hausirers: „der Schlawitzer" werden sicherlich ungcthcilten Beifall finden. Die neue Nr. bringt Lielerlei, daher wohl Jedem Etwas. Eine jede der bisher erschienenen Nrn. des Datterich kostet 6 Kreuzer, zu welckcm Preise sie von dem Verleger, E. W. Leske in Darmstadt, (auch gegen Einsendung von Briefmarken) zu beziehen sind. schwefligsaurer Kalk, welcher Nachgahrung und Sauerwerden verhindern soll, oder daS schon sauer geworbene Getränk wieder scheinbar gesund erscheinen laßt. Zum Klärmittel wird Gall- äpfel Gerbsäure gerühmt unb angctragen. Biere durch ihre Farbe stark und blank erscheinen zu lassen, empfiehlt ferner dieser Preiseourant dann noch verschiedene Kunstcoulcurcn und die ganze Reihe der Mansch und Schmiermittel beschließt: Bayerisch Bierbouquct, Stärke und Rüben- syrup, Wcinstcinsäure ic. Auch lebrt dieser Ehrenmann, der seinen Abnehmern „strengste Verschwiegenheit und Recllität" zusickcrt, wie die Versteuerung zu umgehen sei, indem die Waare als Faßlack, Holzglasur oder sonst wie nach Wunsch declarirt werden könnte I — Ein Urtheil über die vorstehend mitgethcilte Wirksamkeit des Fabrikanten möge sich der Leser dcS Weiteren nun selbst bilden. Daß aber alle derartig mit Laborantcnkünstcn behandelten Biere der Gesundheit zum wenigsten „nicht schädlich" sein sollen, verneinen wir entschieden. — In Wien giebt cs ein Haus, genannt „zu den zwölf Aposteln." In demselben starb eine Kammerjungfer, die im Todtenrcgister aufgeführt wurde mit den Worten: „Johanna Schönfeld, 2s Jahre alt, Kammerjungfer bei den zwölf Aposteln." nucker, um das Gerstenmalz zu fi, —, „ - . leine Gährung verhindernd, es klar und Versandtbier daraus zu gesucht. Näheres bei der Expeb d. Bl. 403) Lumpen - und Knochen-, sowie Metall-Ankauf bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193. 605) Ein braves Hausmädchen wird zum 25. März gesucht von Louis Homberger, Alicenstratze. 401) Alterthümliche Möbel, sowie Münzen Porzellan --- off,enB er0er, Neuenweg 193. Prospecte durch alle Buchhandlungen un i g. durch die Dircction des Tecbnicun} Gesiebte Steinkohlen (meist Stücke) für Füllöfen empfiehlt (662) Dan, Wirth's Nachf. AUen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten, „llevalesciere Du Barry von Londou.“ Keine Krankheit vermag der vorzüglichen Bcvalesciere du Barry zu widerstehen und bewährt sich dieselbe ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, wurde gestern abze- l des Krieges zuai (Ingenieure und Wcrkmei-ter), Strussen- und hi*en« w bahnbuu und technische Chemie. Vorbereitung--h< hule zugleich zum Einjährig-Frei uiJI. - Examen. Pension. 'S Beginn der Curse den 15. April und 15. October. * »Kl mit btm lete für Aidej- "yet5’0trt mirt ®«3tie [ein Sd- ™"n nid)t ivifjen ‘j. ®nateiN er- Ü)m [o Heilig b™ * für ben beweist. "°"d-n feinbli^ merüilitU n [. ro. ™ G-jchitze du WttUf ikjÜglichA »-z-l, **1 1 Pantechniem mit >at-Wohnungen ist - -Sammlungen btj Schilden ist uuheo Darmstadt 9. Februar. Am Samstag Nachmittag wurde in der Dragonerkaierne «in wegen zeitweiliger epileptischer Anfälle zum ferneren Dienst untaugliches junges Ps-rd »er. fleiqext3 Obalcick nun der Fehler des Pferdes in den Steigdedmgungen genau angegeben war und die Steigliebhai'er noch ganz besonders darauf aufmecham gemacht worden waren, bot ein anwesender Handelsmann aus Vefsungen, der mit dem P,er° doch wohl noch ein „Gefchaftchen- zu machen gedachte, 47 Thaler, wofür er denn auch dasselbe erwarb. Unglu-klicherw-iie bekam das Pferd in dem Augenblick, als der Wann das Geld aufzählt-, einen heftigen -pilepttichen Anfall. Bei diesem Anblick und in Gegenwart so vieler Zeugen mochte een Käufer doch ein Zweifel überkommen, ob das Geschäft sich rentircn werde, kurz entschloßen raffte er daS ,chon theilweisc gezählte Geld zusammen und lief, so schnell er nur laufen konnte, zum Kalernenhof hinaus. Nachdem sich die Anwesenden von ihrem Erstaunen etwas erholt hatten, eilte ihm rasu ein Dragoner nach, um den Flüchtling oder wenigstens das Geld zuruckzubrmgen; als sich der Letztere verfolgt sab, begann ein hübsches Wettrennen, erst durch die Riede,elstraße und sodann mehrmals um die katholische Kirche herum, bis cs dem Dragoner endlich gelang , den Mann zu greifen. Doch nun stürzten zwei andere Handelsmänner herbei und suchten ihren Kollegen zu befreien, der stramme Dragoner hielt aber fest, bis ihm durch einen in derNahe wohnenden Officier und des Wegs kommende Artilleristen Hülfe wurde, woraus der Mann zur Ka.erne geführt wurde und sich daselbst wohl oder übel zur sofortigen Zahlung entschließen mußte 0 9 Mannheim, 14 Februar. Wir haben allen Gründ anzunchmen, daß die diesjährigen Hauvtmärkte für Pferde, Kühe, Rinder, Farren u. dgl., welche am 6. und 7. April, sowie am 1. und 5. Mai dahier abgehalten werdbn, seinen Vorgängern ruckt nur^nichtnachstehen, andern sie weit übertreffen, 'vwohl was das Arrangement und gediegenen Gehalt betrifft. Ju diesen Märkten, welche von den bedeutendsten Händlern mir au8gcfud)tft bietet sich den Pferdeliebhabern und Landwirthen günstige Gelegenheit, zu verbaltn ßmaßig billigen Preisen gutes Nindviehzuchtmaterial, feine Reit- und Wagenpferde, sowie ^beitspferoe jeden Scklags, zu kaufen. Wir dürfen stolz darauf fein, daß diese schon Jahrhunderte be-, stehenden Märkte berühmt geworden sind, und daß sie allerwarts S^ne gesehen werden. Von Seiten der Gemeinden und Privaten werden aber auch zur Hebung derselben Opfer gebrach. Auf dem Aprilmarkt werden z. B- 15 Preise für die schönsten zu Markt gebrachten Pferde m Huf mehrere Gesuche um Erlaß von Schulgelder wurden willfährige Beschlüße gefaßt. Verschiedene Necknungen über aus der Hand vergebene Arbeiten kamen zur Vorlage und wurden genehmigt. Geschwader auü im Jlijabeft md M« * 8* „ UjmstkMfliiMÄ i beutjdje NM«'' Geschmiers uni »! ufroartung J« ffl*| eich K-nl- Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Alhem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, rius vem upxuniuiu iuviuui 6. -C-. v- f , Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauf. t3oo fl. baar vcrtheilt welche aus der Gemeindekasse fließen. In gleicher Weye werden aus steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst mährend der Schwangerschaft, dem Maimarkt Prämien für Nindvieh ausgegeben, ebenso für Fohlen. Wahrend des Mai- Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus rtarttes linden aroße Pferderennen (Sonntag 3. und Montag 4. Mai) statt, die vom badischen 80,000 Certificalen über Genesunge.i, die aller Medicin wibentanben: 9tennvcrein veranstaltet werden. Die dafür ausgesetzten Preise sollen dem Vernehmen nach Certificat Nr. 79,810. Düsseldorf, 9. November 1872. einen Werth von 6—7000 ft. haben. Für die mit den Märkten verbundene Vcrloosimg von Meine Tochter lirt feit mehreren Jahren periodisch an sehr heftigen Kopfschmerzen Pferden Nindvieh, Fahr- und Reitrequisiten, Maschinen, Haus- und Gartengerathe, Gold- und uni) Erbrechen. Nach kurzem Gebrauch Ihrer Rcvalesciere ließen beide Uebel nach und Silbcrwaaren und andere gewerbliche Gegenstände, werden beim Absatz von 44000 Loosen, das erfreut sich meine Tochter seither einer ganz beneidenswerthen Gesundheit. Bei einer Stück ä einen Guloen, 30 Pferde, 25 Kühe und Rinder und 150 andere Gewinne angekaust. anderen Dame, die an gänzlicher Appetitlosigkeit litt, reichten einige $afete Bcvalesciöre Auf die 6 ersten Preise, darunter ein Vierspännerzeug, zwei Paar schwere und leichte Wagen- um pe in ben Stand zu setzen, alle Speisen zu genießen und zu verdauen. Ich Pferde, drei einzelne Reitpferde mit Sattel und Zaumzeug, beabsichtigt man 12T0n fl. zu vcr- fann Häher diese köstliche Nahrung mit bestem Gewissen empsehlen- ivenden. Der Reinertrag des Loosverkaufs wird für Gewinnstc ausgegeben. Wir erwarten C. A- Klemm, Wwe. namentlich am Maimarkt, mit welchem auch die Mrsse zusammenfallt, wie gewöhnlich einen Certificat Nr. 73,800. Mohacs, 20. December 1871. Raifcn Fremdenverkehr — ein fröhliches Leben an dem Neckar und Rhein, mit denen uns die 3^ berühmte Kevalescierc drei Monate lang genossen und dadurch mein viel- Natur gesegnet bat. ' . jährig gehabtes HämorrhoidasiLeiden gänzlich geheilt, hat mich veranlaßt, dieses aus- Köln, II. Februar. Am 17 November vergangenen Jahres wurde, wie unfern Lesern gezeichnete Heilmittel einem meiner guten Freunde, der an Schwindsucht leidet, zum noch erinnerlich sein wird, Hierselbst am Central-Personenbahnhof von einer dem Carmeliteffen' Gebrauch anzuempfehlen. Jos. Ullein, Baumeister, kloster zu Neuß angehörigen Nonne in bürgerlicher Kleidung einem Dienstmanne em tn einen ■ ■ ■ Frauenmantel, sogenannten Regenmantel, umhülltes Paket übergeben, mit dem Auftrage, dasselbe Nahrhafter als Fleisch, erspart die ßevalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 poch dem städtischen Waisenhause zu bringen und es auf dem Wege dorthin behutsam zu tragen, ^ren |n anderen Mitteln und Speisen. denn es enthalte gebrechliche Maare. Der Dienstmann besorgte den ihm gegebenen Auftrag, gn Blechbüchsen von V2 Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 allein im Waisenhaus verweigerte man die Annahme des Pakets, weil man dort den Verdacht 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 fchöpiie, es möchte dasselbe ein Kind enthalten. Der Ueberbringer des Bündels begab sich ^Ir. — llevalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr- 27 Sgr-, — darauf zu einem hiesigen Commiffar, woselbst es geöffnet und in demselben ein neugeborenes Reva]egcjbre Chocolatde in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., bereits todreS Kino vorgefunden wurde. Es wurde ihm nun die Weisung , d e kleine Leiche 48 ^affen 1 Thlr. 27 Sgr-, 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., nach der Morgue zu schaffen. Die Nonne wurde bekanntlich wenige Stunden spater in Deutz Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr-, verhaftet, und da es sich in Folge der hierauf angestellten polizeilichen Nachforschungen ergab, lassen 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. in tuü die Vorsteherin deö neußer Klosters das von einer andern Bewohnerin des letztern geborene ^brlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Kind der erstgenannten Nonne zur Wegschaffung nach Köln übergeben hatte, so wurde auch jene 3 rei, unb Delicalessenbändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036) inhaftirt, allein, gleich der betreffenden Ordensschwester, nach kurzer Frist gegen Hinterlegung einer Caution wieder auf fielen Fuß gesetzt. Heute nun standen die den Schranken des Zuchtpolizeigerichts zu Düsseldorf, unter Anklage der fabrla,sigen Tödtunq. Es waren im Ganzen sieben Zeugen und drei Sachverständige geladen. Da, 1 eb scheint nur wenig von der bevorstehenden gerichtlichen Verhandlung unter daS Publikum ~"n war b.f-nd sich auch nur nach eine tkine Zahl non Reugi^igen .n dem S— um Mittag vie Sache vor das Forum der corrccttonekm Kammer 8-langte-^ bciotn Beschuldigten, mit ihrem klösterlichen Gewände- bekleidet, traten, ben fonP. Imm« ' hängenden dichten Schleier aufgeschlagen, gemessenen Schrittes und nni ; »ober 8'1^'™- tiefernstem Blicke in den Gerichtssaal, hinter ihnen die ieht in Duffeldors wohnende Mutier des aetödteten Kindes in schwarzer weltlicher Kleidung, ebenfalls den Schleier von dem Gesichte «ürückaeschlaaen^und den Blick an den Boden heftend. Die Oberin ist schon eme al liche Dame, b i äeaen llnd die beiden Anderen zwei jugendliche, blühende Gestalten, beide von einnehmender Schönheit Nachdem die Eingetretenen Plah genommen, stellte^err den Antrag, in ' ber vorliegenden Sache die Ocffentlichkeet auszuichliehen, da Gegenstandszur Gefängnis für die Kloster Vorsteherin und au, einen Monat Gefangntst für die Ordensschwester Commission er statt C. Durch Abschletfung der Glocke im Innern, und zwar im oberen ßBana war bereits im letzten Herbste gelahmt worden und hatte sich seitdem, um seine gsSägsW® Ä 8 ft SS. S K- » - denen mehrere taubstumm sind, mit anzuhören. f§-.^t ^ta " : — Unter der Ueberschrift„Eine zwiefache Narrheit" erzählt die „N. /Ltctt. ^rg. Großes Aufsehen erregte in Heidelberg eine glücklicher Weise ohne Erfolg gebliebene Heraus- ferderung zu einem^Pistoleuduelle, welche Professor Renaud an or Estenlo^gch n Uest Ersterer "gab vor einiger Zeit einen Kinderball im großen Saale des hiesig n M» °ums, was Letzterer als eine französische Unsitte in Versen geißeln i» müsien glaubte' b«'- er -img-n , Kollegen übergab, durch deren Vermittlung sie auch in die Hande Renaud Di s ftbltk sich durch dieselben in seiner Ehre angegriffen und forderte d-n vr E.senloht, durch Professor Dr. Karlowa auf Pistolen; dieser erklärte ,edoch vernünftiger Wet;e aus N s seine Familie^Nich. Echmen^iu^könn^ ung ein jogenanntes Dffert-Circular vor, welches ein gewiffer Hugo Rausfendorf in derttn an die ^tneffm en der- Schickt. In demselben preist er seine Fabrik und Handlung fammtlicher Artikel fu \xv Als besondere Specialitäten darunter empfiehlt der Fabrikant nun: Trauben o - Durch die glückliche Geburt eines prächtigen Knaben wurden hoch erfreut Wilhelm Seuling 8» Frau Cm1 shlei-hE w»* - v rungen w 24 jl. 361 n Cre"ts u I -i--ä 9 ft. . • ’ 12 fr __________ Den Verkauf von 50/0-Hypotheken, sowie Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, Theilbeträge^ ber BBS« Ein kleines Familienlogis auf sofort gesucht. Offerten bittet man an bie Exped. b. Bl. gelangen zu lassen. Ein tüchtiger Küfer- ___________________________ bursche findet gegen guten Lohn 370) Ein Hansburschk wirb gesucht.!dauernde Stellung. Näheres bei Näheres bei der Exped. b. Bl. ber gry h Blattes. Versteigerungen. Holzverkauf. Donnerstag den 19. Februar, um 2 Uhr, werden im Gemeindehause zu Atzbach aus dem dortigen Gemeinde-Walde versteigert: 9 Eichenstämme — 9,92 Festmet-, darunter einer von 3,53 Festmeter, 222 Nadelholz-Stämme und 213 bergt Stangen. Krofdorf, den 14. Februar 1874. (647) Der Bürgermeister. Stammholz-Versteiqerunq. Freitag, den 27. Februar, Morgens um 9 Uhr anfangend, sollen im hiesigen Gemeindewald 16 Stämme I. Classe von 69,97 Festmet. 25 „ II. „ , 41,33 „ 77 „ HL „ „ 52,51 „ 49 „ IV. , „ 8,31 „ 259 Raum- Eichen-Scheit- und Knüppelholz versteigert werden. Sämmtliches Holz liegt an einer guten Abfahrt und blos Vr Stunde von der Siation Braunfels entfernt. Der Anfang ist im Distrikt Lohmühle ganz in der Nähe der Lahnstratze unterhalb ieiin. Leun, den 13. Februar 1874. (642) Stuhl, Vorsteher. Bekanntmachung. Donnerstag, den 26. k. Mts., des Vormittags 1 Uhr, soll die zum Schuldenwesen des I.P. Prell von hier gehörige Mühle mit Scheuer und Stallung, die »ogenannte Lang- wiesenmühle, welche dicht neben deri Oberhessischen Eisenbahn Gießen - Fulda, ; 10 Minuten von der Haltestelle Nieder-! Ohmen entfernt am Ohmfluß liegt, nebst ■ den um die Mühle herum liegenden 6 Mor-! gen der besten Wiesen und 5 Morgen Ackerland, auf dem Bureau des unterzeichneten Ortsgcrichts einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Die Mühle hat v unterschlächtige Mahlgänge mit ausgezeichnet guter Wasserkraft, das sämmtliche Triebwerk ist neu angelegt und befindet sich gleich den Gebäuden in recht gutem Zustande. Nieder-Ohmen, am 2. Januar 1874. I. A. Großh. Landgerichts Grünberg: Großh. Ortsgericht Nieder-Ohmen. (250) Oh nacker. Ieilgebotenes. Zur gefl. Beachtung! 614) Aus der Kunstmühle der Stammholz-Versteigerling in den Domanialwaldungen der Ober- sörsterei Maulbach. Herren Franz Peppler & Co empfehlen wir in bester Qualität: Feinstes Blüthenmehl, Es sollen versteigert werden: I. Mittwoch, den 25. Februar in den Distric- ten: Blauerkopf und Kulbersberg, Fotst- „ Waizenmehl Nr. 1, M H M 2, der Annahmestelle in Giessen: IQ (f48) K o ch. und geben wir solches zu denselben Preisen, wie in der Muhle, ab. I. A. Busch Söhne. wartei Ober-Gleen: 36 Eichenstämme von 18-98 Genfimeter Durchmesser, und bis zu 10,2 Meter Länge — 33,20 Eubikmeter enthaltend, worunter eine Mühlwelle. und verschiedene starke Schn-ttklötze vorkom- vorfindet- Maulbach, am 12. Februar 1874. 0 roßherzogliche Obersörsterei Maulbach. sowie SfieriT3il8ea6idcii^ werde) Muster sind be stricte Taubenthal. Erstgenannter District liegt Wegstun- rv io neu bergest eilt, den und letztgenannter l1? Wegstunden • von der Oberh. Eisenbahnstation Ebrmgs- b-'nsen entfernt, woselbst sich jetzt eine N> mpe zum bequemen Einladen der Stämme Amerikanische Glanz-Wascherei ,, von IVIaH. Oclis^ Frankfurt a. M. 413) Eärag’en und Maae * sckcHen für Herren und Damen — 4,71 Kubikmeter enthaltend; 423 Kiefern-Stämme von 21—45 Centimtr. Durcl Messer, uno bis zu 18 Meter Länge = 317,80 Eubikmeter, unter welchen ebenfalls sthr starke — über 2 Eubikmeter enthaltende — Stämme vorkommen. Mittw-'ch ist die Zusammenkunft um 9 Uhr Vornuttags im Distrikte Blaue'.kovf, und Donnerstag um dieselbe Zeit im Di- ISübsiiiiicii» Mäusburg 9, einzusehen. — Bemerkt wird noch, dass Sendungen, welche Montags eingeliefert werden, am folgenden Sonntag zur Ablieferung gelangen. men. Feinstes Schweineschmalz, (366 255 Kiefern-Stämme von 18—56 Centimtr.! . Frischen geläucherten Speck Durchmesser, und bis zu 18 Meter emvstehlt___________gatl Hossmann. ^änge=196 Cubikmeter. unter welchen! Durch einen großen Vorroth von. blü- ebenfalls starke Schmttklotze enthalten ^cnben Pflanzen der verschiedensten Sor- „ r. . np r . ten bin ich in Den Stand gesetzt, auf die II. Donnerstag den 26. ebruar tm riete nod) bevorstehenden Bälle Vouquetts von o ^"brnthal, Forstwartel Danen rod 48 fr. bi§ 5 fL per Stück zu liefern. 8 Eichenstamme ^on 22 51 Censtmeter ^25) Georg Becker, Handelsgärtner. Durchmesser, und bis 7,6 Meter Langem2__:_________________________B__ Rastlos strebet, Mühe nicht spart, Mehrer zu sein von Hab' und Cut; Scheuet nur MittU oerwersticher Art, Weil d'rauf wahrlich kein Segen ruht. Groß ist die Zeit, in der wir leben, Doch größer könnte sie wohl sein, Wär' Handel und Wandel nicht umgeben Bon allerlei Schwindel und Marktschreierei'n. Kommt mit dem Kram da hergelaufen Ein Mannfacturistelein, Und bläst in's Horn, man könne kaufen Höchst billig nur bei ihm allein: Dann gibt's kein Zögern, kein Versäumniß, Zmn Anmaßling rennt eine Schaar, Als hält' allein er das Geheimniß, Wie finde der Kaufmann die billigste Waar'. Wohl hast Du Recht, Freund Alexander, Hältst eifrig das Panier noch hoch, Wirfst auf den Wundermann den Brander, Der Dir noch keck Paroli bog. Du aber, werthes Publikum, Verschmäh' nur Gießen's Kaufmannsstand, Vertrag' das Geld ihm, bring' ihn d'rum: Dir wird erst spät der Fehler bekannt. Wißt, daß, ob billig sind die Preise Zuerst die Dualität erweist, Der Handel bleiben muß im Gleise, Nicht Alles Gold ist, was da gleißt. Gießen, im Februar 1674. (664) Wenzel’« Garte». Dienstag den 17. Februar, Abends 672 Uhr: Unwiderruflich nur iw ein (foncert, -ws ausgeführt von der berühmten nngarischen Zigeuner-Capelle im dkational-Costüm, unter persönlicher Leitung des Capeilmeisters Herrn Horwarth Geza aus Ofen. Concert-Programm. I. Th eil. 1) Racoczy-Marsch, National-Melodie. 2) Bertha-Quadrille, von Ars. 3) Csardas, National-Melodie. 4) Russisches Volkslied, Violin-Solo, vierstimmiger Satz, mit abgespanntem Vogen vorgetragen vom Kapellmeister. II. Th eil. Herumtyungen. 616) Ein kleines Familicnlogis zu ver n iftb»n. Sandgasse D. 171____________ 28) Zu vermiethen ein geräumige» Laden in Lit. B- 21. Uerm ttble Anzeigen Unserem lieben Freunde GH.....r zu seinem morgen fhitffinbenben Wiegenfeste die herzlichsten Glückwünsche. Seine Freunbe (644) E C. L. D 5) Ouvertüre ans der Oper „Norma." 6) Variationen über eine National-Melodie von Petsenyansky, Ci mb al-Solo. 7) Margarethen-Polka von Fahrbach. 8) Ball-B onquet, Walzer von Ludwig. III. Theil. 9) Ouvertüre aus der Oper „Dichter und Bauer." 10) Csardas, National Melodie. 11) Erinnerung an Losones, Violin-Solo, componirt und vorgetragen treten. (613) kann Lehre Ci« Innne eine Lehrlingstelle frei, die wir mit einem gebildeten jungen Manne aus guter Familie zu besetzen wünschen. Nähere Bedingungen brieflich. Cassel, 11. Februar 1874. <-• JK* l'oUniaitnscYie Buch- und Kunsthandlung, Liebhaber gefälligst an mich ir-nbcn. I A. Wei big III. '(626) Earl S t ü ck r a t h, Srndgasse. Luyusf menge zu Weimar. vom Kapellmeister 12) Polnischer Hymnus. 13) Preußischer Siegesmarsch. Sämmtliche Coneert - Pi^een werden von der Capelle ohne Noten ansgefuhrt. Die Capelle hatte auf der Wiener Weltausstellung die Ehre, vor Ihren Majestäten dem Kaiser und der Kaiserin von Deutschland, sowie dem Kaiser von Oesterreich zu concertiren, und hat sich hierbei des wohlwollenden Beifalls der Allerhöchsten Herrschaften zu erfreuen gehabt. Kaffapreis 1 fl. Tagesbillets A 48 fr. sind von Sonntag den 15. d. Mts. an bei Herren Gebrüder Wenzel, Kreuz, zu haben. Soffcn^efjrnunfl a‘/2 Uhr Abends. • Das Rauche»» während des Concertcs ist nicht gestattet. Vertreter der Capelle: (606) (C. P r e u s s.) Lehrhngsküe. 606) Zu Ostern wird bei uns 604) Die in Nr. 31 unb 32 des hiesigen An.eigers mr Versteigerung ausgeschriebenen unter günstigen Bedingungen in die Grundstücke bin ick Willens unter günstigen *~'**'“* Bedingungen ui verkaufen, u»»d rooücn sich 614) Am Freitag - Abend wurde vorn1! Seltersweg bis zum Wallib^r cin 10-fl - I Schein verloren Der redliche Finde»' wird ,5 gebeten. denselben qeqen eine Belohnung bei der Erved. d. abzuaeben. ----- 43) Flerhtciikranke un«l Brust lei Jendt finden noch in den hartnäckigsten Fällen Heilung durch J)r. Jochheim in Darmstadt/ Elisabethen - Strasse 1. (Gas Inhalationen, Prospecstus gratis.)____________________ 567) Eine Lauffrau gesucht. Näheres i ei der Exped. d. Bltts______________________\ 402) Getragene Kleider und andere ge-^ brnud te Gegenstände kauft 1 Louis Rothenberger, । Neuenweg 193. Redaktion, Druck nnb Vertag der Drt 5l'lcken Univ.«Druckerei (Fr. E'ur. Viet sck) in Vießen.