of. y Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt jur den Kreis Kiessm Sonntag den 15. November äo. «rodpreife vom 11 bis 20. November 1874 Amtlicher Their in dem htmacher, politischer Theis oeg, kW hieller Beihülfe zum Mordversuche gegen Frau Zenker in Glückstadt am hicsi- gen md'll rt tilcke . Zuznlegen. e’n ltiid labet 6it leiseh. Br«» wtendjä$ttf 1 fl 12 tx. Mit Brtngerlohn. Durch bi« Vöst bezogen vierteljährig i e. 29 et. LMe, der es wage, sich den Altkatholikeu anzuschließen, da diese bereits der ewi- Krn Verdammuiß anheimgefallen seien; ferner warnte er vor dem „Schwind- Cti", der nichts für sich habe, als seine Kenntnisse. Werden denn die römischen Bischöfe nicht bald einsehen, daß es auch für sie von Vortheil sein muß, wenn die Geistlichen eine bessere Bildung Ganzen mit in den Proceß ziehen wollen, so hätten die Anklageschrift und die Verhandlungen alle jene Mittel und Wege der Vergiftung und Aufreizung des katholischen Volkes in ihrem großen Zusammenhänge in Betracht gezogen. Die Untersuchung hat sich jedoch davon völlig fern gehalten und auf die unmittelbar vorliegenden Thatsachen beschränkt." Berlin, 13 November. Die Arnim'sche Wohnung wird seit gestern Abend auf's Strengste von Beamten der Criminalpolizei bewacht; jeder Besuch ist untersagt. Berlin, 13. November. Graf Arnim war heute Vormittag noch unter amtlicher Bewachung im Palais Arnim. Gerichts-Phvsikus Professor Liman erklärte seinen Zustand für lebensgefährlich. Berlin, 13. November. Ueber die gestrige Verhaftung des Grafen Arnim wird aus bester Quelle noch gemeldet, daß von der Ueberführung nach dem Stadtvoigtei - Gefängnisse wegen des Gutachtens des Gerichts-Arztes Ab- stand^geuommen wurde. Dasselbe unterliegt augenblicklich der Rathskammer des Stadtgerichts zur weiteren Beschlußfassung. Berlin, 13. November. Die national-liberale Partei berieth heute über die Stellung der Fraction zum Bankgesetz und beschloß, unbedingt auf der Errichtung einer Reichsbank zu bestehen und die Bankgesetzvorlage an eine Commission zur Umarbeitung unter Aufnahme von Bestimmungen über Errichtung einer Reichsbauk in das Gesetz zu überweisen. Dresden, 12. November. Das „DreSd. Journ." schreibt: „In neuester Zeit ist von dem Ministerium des Innern in zwei Fällen die nachgesuchte Erlaubniß zur Verbrennung von menschlichen Leichnamen ausnahmsweise ertheilt «n Stadtgerichte beantragt- Beschluß über den Antrag, der sich eventuell auf die Nichtanzeige des verbrecherischen Vorhabens stützt, ist noch nicht gefaßt. — Juftizrath Vogel ist in Folge einer telegraphisch ergangenen Weisung vorgestern »och Berlin abgereist. Die verehrlichcn Mitglieder des Spar- und Leihkasse-VereiuS Gießen weroen zu der Montag den !<>♦ d. M., Nachmittags 3 Uhr, Bureauzimmer des Unterzeichneten stattsindenden Hauptversammlung eingeladen. Tagesordnung: 1) Erstattung des Rechenschaftsberichts für 1873, 2) Ersatzwahlen des Ausschusses, 3) Berathung und Beschlußfassung über die Gesuche des Rechners und Cassedieners um Besoldungszulage, 4) Desgleichen über die Gesuche von Unterstützungen. Gießen, den 4. November 1874. Der Director der Spar- und Leihkasse zu Gießen: H a b e r k o r n. üesterrelch. Wien, 12. November. Abgeordnetenhaus. Der Handelsminister legt eine Convention mit Rußland zum Schutze der Handels-Marken vor. Der Cultusmin'.ster beantwortet eine Interpellation, indem er die bisherigen Durchführungs-Verordnungen zu den confessionellen Gesetzen erörtert. Die Vermögens- Erhebungen zur Fixirung des Beitrages zum Religionsfonds seien eingeleitet, jetoch wegen des massenhaften Materials die Vorerhebungen noch nicht beendigt. Tie Religionsfonds-Beiträge würden im Budget als Nachtrag aufgeführt werden. Bei fortgesetzter Berathung des Actien- Gesetzes wird eine Bestimmung zum Schutze der Minoritäten (die Wahl von Minoritäts-Mitgliedern in den Aufsichtsrath) mit 128 gegen 92 Stimmen angenommen. Wien, 13. November. Ein Telegramm der „Tagespresse" aus Dro- hobycz meldet: Seit vorgestern ist in den Stebuiker Salinen ein hesriqer Brand ausgebrochen, wodurch 6 mit Salz gefüllte Magazine eingeäschert wur- jsvol! tratk r Verdächtigungen wie die obigen ohne jedes Gegengewicht aufgenommen und geglaubt werden. Hierin liegt eines der wirksamsten Mittel der Macht des Ultramontanismus lind zur erfolgreichen Bekämpfung desselben kann das Augenmerk und die gemeinsame Thätigkeit aller Vaterlandsfreunde nicht entschieden genug auf diesen Punkt gerichtet werden. In einem Nachtrag wird dann nachgewiesen, daß der Würzburger Proceß keiueswegs, wie die „Germania" behauptet, eine Anklage gegen den Ultramontanismus habe begründen sollen: „Hätte man in Würzburg wirklich die Wirksamkeit des Ultramontanismus im Erscheint täglich, mit «i* Wontag#. (ftptbitiotu Saiileibtxg, At. v. Sh 1. t gi H Ri 'M 'lllH s« DeutfcfilniiD gegenüberstellt. In Bezug auf die von der ultramvntanen Presse ausgestreutcn sä ™ Verdächtigungen sagt das genannte Blatt: ES giebt weite Bezirke in unserem Darmstavr, 12. November, Nach der „Main-Ztg." hat der Staats-Vaterlande, in welchen absolut keine andere Stimme, als die der grassesten anu>alt die Einleitung einer Untersuchung gegen Dr Jochheim ivegen intellec- ultramontanen Demagogie an die Bevölkerung heraudringt, uno in welchen erhalten? Berlin, 12. November. Der General-Postdirector Dr. Stephan machte nm Sonntag eine Probefahrt auf der Niederschlesisch-Märkischen Bahn, um einen neu construirten Eisenbahn-Doppelwagen zu prüfen, welcher künftig in btn Posteisenbahn-Betrieb eingestellt werden soll. Wie die „Volks-Ztg." hört, foa der neue Doppelwagen auf der Fahrt allen in postdienstlicher Beziehung V machenden Anforderungen vollständig entsprochen haben. Berlin, 12. November. Die „Prov.-Corresp.^ enthält einen Artikel : „gui Charakteristik der Ultramontanen", in welchem sie die gehässigen Partei- btsckmldigungen der ultramontanen Blätter aus Anlaß des Kullmann'schen Pro- ct|Je$, die darauf hinauslaufen, daß das Verbrechen eigentlich gar^nicht erwiesen sei, Revue passiren läßt und ihnen einige Stimmen rational gesinnter Blätter MS 19L^ idcnhause" '■ , einstig **1 lulngen W* gekommenen Gesetzes-Entwurf, betr. die religiösen Orden und ordensähnlichen i 6cngregationen wurde die Bestimmung, daß die bestehenden Anstalten dieser Bit keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen dürfen, gestrichen, dagegen der -Gesetzes-Entwurf im Ganzen mit 18 gegen 13 Stimmen angenommen. Ein Untrag des Fürsten zu Isenburg-Birstein, beide Gesetzes-Entwürfe als Aban- (leimig der Verfassung zu betrachten, wurde abgelehnt. Schließlich wurden die Gesetzes - Entwürfe, betr. das Vesteueruugsreebt lei Kirchen und Religions-Gemeinschaften, betr. die Revision der Bestimmungen iki die Versetzung der Civilbeamten in den Ruhestand, betr. die Sterbquar- tle der Civilbeamten, berr. die polizeiliche Aufsicht über Zuzüge und Wegzüge, linb zwar die drei letztgenannten in vollkommener Uebereinsiimmung mit der zivciten Kammer angenommen Die nächste Sitzung findet morgen Vormittag 9 Uhr statt. Offenbach, 11. November. Es wäre wohl ein unpassendes Untere Ahmen, den altkatholischen Bischof Neinkens mit dem römisch - katholischen Harrer Stumpf vergleichen zu wollen, aber was Beide in unserer Stadt ge- Mrt haben, das dürfen wir einer Betrachtung unterziehen. Herr Bischof Stein- laß, der besonders betonte, daß der Altkatholicismus der Friede zwischen lg, Selteisvez sihle mein too6l= ^topfiten, r- FiWch «be »rtifel |t 'OG, fomie klein! Kirche und Staat, aber auch die Eintracht zwischen den verschiedenen Con- fij'lonen sei, predigte Versöhnung und Liebe gegen den Nächsten, lehrte in der Lchule die Kinder, wie sie die wahre Religion daran erkennen sollten, daß sie fern Menschen duldsam gegen andere Ansichten, liebevoll gegen jeden Menschen niache. Herr Pfarrer Stumpf dagegen kennt nur eine „alleinseligmachende" o ........ ................... Kirche, die jede andere Ansichten mit Feuer und Schwert verfolgt. In deMjworden. ^Es ist dies geschehen, um'die gewünschte Geleg^nhett zur^"Anstellung Gttesdienst am vergangenen Sonntag drohte er jedem mit ^dem Pfuhl der i wissenschaftlicher Forschungen zu bieten. Wie uns mitgetheilt worden ist, besteht aber die Absicht, hinkünftig eine gleiche Erlaubniß nicht weiter zu ertheilen." Ullvlnl Darmstadt / 13. November. Die erste Kammer der Stände erledigte Wächst in ihrer heutigen (25.) Sitzung den Rest des Gesetzes-Entwurfs, die jnsMen bis '• Vorbildung und Anstellung der Geistlichen betr., und nahm den ganzen Ge- M 2lM üHü se^es-Entwurf mit 20 gegen 11 Stimmen an. In dem alsdann zur Berathung neette * nach eigener Erklärung der Backer: y28bisiiui, £pnn Kit * . < emh1 &?*• P«'*' tJ 11 itt ! tt,.m " n dD'« . tSitfeni, bi Sioh-t'il s rÄ j Son ul dir fürf HaturtilUn, d in Rom, un iv.i bitfifl« 3 nelmtnben v !R6b(itn, a -rohherzl mehrere Gebäude Jrun's an^c^ünbet. General Laserna befahl, dieselben zu, x Denselben. Johanne Eleonore Schmidt, de« Bürger« zu Mellen, Waldeck, Der Totalverlust der Jiegie* und Schneider« dahier, Heinrich Schmidt, eheliche Tochter, alt 6 I- 3 D, arftorben 306 Mann. den 9. November- verhaften und vor em Kriegsgericht zu stellen. rungs-Truppen in den Kämpfen von Jrun beträgt 306 Mann. Bon allen Kalendern ist für die hessischen Familien ganz besonders der Illu» strirtc Hessische Volkskalender bei Ferd Lange in Darmstadt erschienen, iu cmpfehl'N Er kostet nur 12 fr. und enthält sehr wohl getroffene Portraitö unsere« ersten Ministers Hofmann, der verstorbenen Abgeordneten Mell, Karl Ioh- Hoffmann und viele Andere. Zm Text bringt er interessante Mittdeilungen über die hessische Industrie, über die Erdbeben in Groß-Gerau und Reichenbach, schöne Erzählungen, eine Münz:, Maaß und Gewichts-Tabelle und sonst noch vieles Unterhaltendes und , Belehrendes. Ein sehr schöner großer Prämicnffahlstich dazu kostet auch nur 12 fr. und ist der Kalender, sowie die Prämie durch alle Buchhandlungen zu beziehen. Beerdigte. Den 8- November- Kaspar Vogt au« Hamm, Lademeifter an der Köln- Gießener-Bahn dahier, alt 38 I. 10 M- 20 T-, gestorben den 6. November. Den 10. November. Heinrich Seibert aus Wieseck, alt 42 Z., gestorben den 8. November- Den 11. November. Heinrich Hensel aus Bad Nauheim, alt 56 I., gestorben den 9. November- Spanien. Bayonne, 13. November. DaS Ober-Commaudo der Ärmee befindet sich noch in Jrun. Gestern wurden die Carlisten von der Anhöhe St. Marcial weggejagt, fehrten aber Abend« wieder zurück. Heute wurden hier Dor- räthe von Brod und Wein bestellt. Der Vormarsch nach Urdax ist bevorstehend. Bei den Carlisten herrscht große Demoralisation. Die Madrider Regierung will unter dem Vorwande, daß die Cbrolmie bedroht sei, den Fortgang der Operation hemmen. Laserna geht nach dem Ebro ab. Hendaye, 12. Nov. Die Freiwilligen von Jrun und Mtqulet haben England. Mpitbpn, 11. November. In Schottland hat der Winter bereits streng angeklopft; m Jnvernesshire schnelle es gestern den ganzen Tag, und auch in der Grafschaft Averdeen schneite eS bet recht heftiger Kälte. In Fifcshtre ist der Boden meilenweit mit Schnee bedeckt. Die Communication mit oen Hebri- den hat unterbrochen werden müssen, da die See zu stürmisch ist. Dampfer können auch die Pentland Firth nicht mehr passiren. — In Newcastle fürchtet man allgemein, daß der Dampfer „King Leopold" mit allen Mann an Bord, 20 an der Zahl, untergegangen sei, Der genannte Dampfer verließ Newcastle kurz vor dem furchtbaren Sturme letzthin, und seitdem ist nichts von dem Schiff und Mannschaft vernommen worden. Die Brigg „Qualia" will nach jenem verhängnißvollen Sturme einen verunglückten Dampfer, welcher der Beschreibung nach der vermißte „King Leopold" zu sein scheint, gesehen, ihm aber der hochstehenden See wegen nicht haben beistehen können. ßtmbpn, 12. November. Die katholisch? Prcffe in Irland ergeht sich in heftigen Ausfallen gegen Gladstone und Lord Acton. Die Dubliner „Eve- ning Post", das Organ deS Cardinal« Cullen, vermuthet, daß Gladstone das Material zu seiner Schrift während seine« Besuches in München gesammelt habe. Man findet es auffällig, daß Gladstone augenblicklich Lord Acton's Gast ist, zumal die „Times" ihm öffentlich Hinneigung zum Altkathvlicismus zuschrieb. Richtiger dürfte wohl sein, daß Gladstone sich sehr für eine Vereinigung der anglicanischeii und der antivaticanisch-katholischen Kirche interessi- ren würde. — Unter den Katholiken herrscht eine große Aufregung. Sie behaupten, Gladstone'ö Uebertritt zum AltkatholiciSmu« stehe bevor. Lord Acton's Excom- munication gilt ebenfalls für bevorstehend; derselbe soll sich vorher öffentlich zum Altkatholicismus bekennen sollen. Lpnbpn, 12. November. Nach einem langen, auffallend milden Herbst sind gestern die ersten ernstlichen Vorboten des Winters hier eingetroffen. DaS Wettter ist auf einmal recht kalt geworden und die ganze Stadt hat einen frostigen Anstrich. Die Landwlrthe dürfen übrigens der Ankunft deS Winters ruhig zusehen. Selten haben sie ihre Herbstbestellung so leicht und so früh fertig bekommen. Die Saaten haben sich auch bereits gut bestockt und von Schnee und Frost nichts zu fürchten. den. Der effective Schaden ist sehr beträchtlich und wird die Arbeit an den Werken auf lange Zeit gestört sein. Prag, 12. November. Da« Kaiserpaar betheiligte sich an der heutigen Hosjagd nicht, weil die Nachricht eintras, Erzherzog Karl Ferdinand habe in Selowitz die Sterbe-Sacramcnte erhalten. /rankretch. Pari-, 11. November. Die Pariser Berichterstatter englischer Blätter prophezeihen fast ohne Ausnahme einen Sturm für da« französische Cabinet; be» stimmte Anhaltspunkte für den Sturz werden jedoch nicht gegeben. Der Times-Correspondent äußerl, wenn man Politiker scharf in'S Verhör nehme, so trete die Ansicht hervor, die National-Versammlung werde bei ihrem Wie- derzusammemreten zeigen, „daß sie Herr im Hause sei und daß der Stur; des Minlßenums alk die leichteste und einfachste Kundgebung in dieser Richtung erscheinen werde." Auch der „Jndep. beige" wird von hier geschrieben, daß Gerüchte über ein Zurückgrcifen zu der „Regierung deS Kampfes" verbreitet seien; der Präsident der Republik fei über den Ausfall der Wahlen, in denen da« Septmnnum kein Glück habe, erbittert und neige zu den Bouapar- tisten hin; von anderer Seite aber wurde behauptet, das Cabinet werde noch vor Eröffnung der Session umgestaltet und Broglte Minister de« Innern und Führer, Fourtou Unterrtcht«-Minister, Chaudordy Minister des Auswärtigen und Decazes geopfert werden. Pari-, 18. November. Bevor er Catalonien verließ, hat Don Alfonso da« Zuaven-B«taillon, welche« er selbst gebildet hatte, aufgelöst und die Fahne mitgenommen. In einem Tagesbefehle sprach er seine Hoffnung auS, seine Leute bald unter tzünsiigoren Umständen wiederzusehen. Perm-, 13. November. Der „Agence Havas" wird von dem spanischen Kriegsschauplatz gemeldet, daß die Carlisten, von den Republikanern verfolgt, ihre Truppen zwischen Vera und Lesara conceiitrirt hätten. Von den Republikanern seien auf der Verfolgung ungefähr 300 Häuser in Brand gesteckt worden. Denselben. Katharine Dibell, des Bürger« zu Abbenrode, Krei« Ziegenhain, und Arbeiter« an der KölwGießener-vahn dahier, Johanne« Dibell, eheliche Tochter, all 11 M. 12 T, gestorben den 10. November. Den 12. November Karl Andreas August Räuber, de« Bürger« in Grün- berg und Lackirers an der Köln - Gießener - Bahn, Karl Rauder, ehelicher Sohn, all 1 I 11 M 23 D, gestorben den 10. November Den 14- November. Elisabeth Leichtweiß, des Bürger« zu Homberg a. b- C-, und Bürstenmachers dahier, Johannes Leichlweiß, eheliche Tochter, alt 1 Z. 3 M 6 I , gestorben den 12. November. Denselben. Karoline Georgine Wilhelmine Hermine Repp von hier, alt 15 I. 10 M 5 Z-, gestorben den 12 November. Wegm brr CuUmtarbetten, für welche sich kein, Uebernehmer gesunden, beschißt ®7n?nteraQxZ b ' drodherzogUche Oberförster« zu ermächtigen, Hrbeuer hierfür aniurr’-rrn unb beren Löhne nach bn Leistungsfähigkeit von 1,03 Mark bis tu 1,71 »a k L lat ? dem armen * *'l8 H ®°U9,iU* t<* ®U6elm ei,lnbad) tturbt d-m 8=uaulf*u6 jur aniinur, Anschaffung zu Lastnr de« hinfur vorgesehenen Grebie« gemacht werbm 8 “ _ . Drei Baugesuche von Ernst Iugharb, Äonrab Müller Wittwe unb Wilhelm werben nach den Anträgen beS vauauSschuffe« genehmigt. 9 Der von der «cttengesellschaft Lahnhütte wegen Unterhaltung be« Weg« nach Hüttenwerk abaegebene ReverS erhielt bie Zustimmung de« Demeinberaid«. 9 ” ß n U<6£i.r fia9l- Weg« kam sobann her zu 1292 fl. 15 kr berechn«» Kostenvoranschlaq zur Vorlage unb wurde beschloßen, die darin ausgeführten »rbelten iu tr 8'ben unb bit kosten bafür in ben 1875er Voran'chlag aufzunehmen 9 1 In der heutigen Srtzung wurde einstimmig beschlossen, die Vornahme bet für Gemarkung Gießen ganz nothigen Parcellenvermeffung albbalv »u beantragen Dießen, 14. Nov. Die hiesige sreiw. stäbtische Feuerwehr folgt morgen einer tfar- latunq der im Laufe diese« Jahre« in Grünberq ms Leben getretenen Feuerwehr tm Jncn ' ba Ieut ,inem un« vorliegenden Telegramm dtesester Alle« ausbleten werden, um den Aufenthalt daselbst angenehm zu machen. Die Gründers Feuerwehr wurde von mchreren Chargirten de« hiesigen SorpS in Grünberg eintvreirt u’; wird mö gen eine Probe ihrer Leistungen geben. _ GS wird eben vielfach Klage geführt über die mangelhafte Beleuchtung «beate in uii).i(n Straßen. Ginjelne Laternen, z. B. eine in brr Wetzstetnaasse brennen fciuiaan bürfte eine Revision derselben wohl am Platze fein ,\q namentlich aerate? • blefer Eiraße eben nur eine Laterne sich befindet. ® ™ Teieginphische Dreschen. K, ,3:a9Zo»‘ UeBer bie Gründe der -ibermalige,, Verhaftung des Grafen Ärmm ,st noch nichts Zuverlässiges bekannt. Der Vost" uifol« batte veikutct, daß dieselbe dadurch herbeigeführt worden sei, daß Ärnin, nach seiner Entlaffnng aus dem Charits-Krankenhausc wichtige Actcnstücke dritten Personen mitgctheilt habe. Die Meldung von der Zustellung der Anklage schrstt an Arnun ift verfrüht. Die Anklageschrift ist demselben noch nicht mitgetbcilt. Wien, 13. Nov. Aus zuverlässiger Quelle wird versichert, daß die anläßlich ter Vclöffentlichung eines Acteustückes durch ein hiesiges Blatt em standenen Gerüchte von Zerwürf.iiffen zwischen dem Grafen Andraffy und der österreichischen Regierung oder gar von einer cisleithanischen Mmistcrkrise jeder Begründung entbehren. * .Hamburg, den 13. Nov. Der gestern von hier nach New.Nork ab gegangene Dampfer der Adlerlinie „Lessing" wurde, bei Glückstadt vor Anker liegend, durch den von Brasilien kommenden Dampfer „Bahia" angcseaelt und am Bug beschädigt. Der Dampfer der Adlerlinie „Klopstock" übcruimml Paffaglere und Ladung des „Lessing" und geht sofort nach New^jork ab Der „Bahia" ist ebenfalls beschädigt. Bern, 13. Nov. Die heutige Generalversammlung des Nationalratheö über das neue Militär-Organisattons-Gesetz ergab nach Erledigung sammtlickcr Differenzpunkte einstimmiae Annahme des Gesetze«. Lonstantinppel, 13. Nov. Im Folkething nahm die Linke die in Dcr gestrigen Sitzung vorgeschlagene, das Verfahren de« CultuSminifter? miß billigende Tagesordnung zurück, da sie eine Aliflösung des FolkethmgS aus dieser Veraulaffung, welche den König in den Wahlkampf hineinziebcn roürt< nicht wünsche. Auszug LUS den Kirchenbüchern der Stadt Gieheu. Evangelische Gemeinde. Lopnltrte. Den 7. November. Emil Ehristian Noll, Kaufmann dahier, deS verstorbenen Bürgers und Scbremermclfters, Fran; Noll, ehelicher Sohn- und Wilhelmme Katba- nne Dorr, geborene Münch, deS verstorbenen Bürgers und Kaufmanns, Georg Dörr Wittwe- v Den 8. November. Georg Emil Karl Möhl, Mehger dabier, de« Bürgern und MetzgerS , Friedrich Möhl, ehelicher Sohn; und Theodore Karoline Mathilde Busch, des Bürgers und Kaufmanns, Karl Busch, eheliche Tochter. (Beteufte. Den 8. November Dem Bürger zu Saasm, Kreis Grünbera, und Zar lohner dahier, Christian Schmitt, ein Sohn, Gottfried Peter, geboren den 27- Ort Denselben. Dem Bürger und Lohnkutscher, Heinrich Karl Ockel, ein Sohn. Heinrich Lorenz Gotffried, geboren den 19. Oktober- Denselben Dem Schreiner Heinrich Emil Müller von hier, eine Tochter, Luise venriette Theodore Margarethe Anna, geboren den 18. October. Denselben. Dem Bürger in Londors und Dienstmann dahier, Adolf Dietz, eine Tochter, Henriette Katharine Mathilde, geboren den 24. September. „ De" 11- November. Dem Bürger zu Kastel und Locomotivführer an der Mam - Weser - Bahn dahier, Julius August Henze, eine Tochter, Karoline Erneftinr geboren den 16. October. Lpkal-Npttz. Beschlüsse des Gemcinderaths aus der Sitzung vom 5. November 1874. Anwesend waren: der (Srobberzogl. Beigeordnete Felfing, bie GemeinberathSmitglieder Bücking, SDieru, ij-ail, Hanstein, Hcß, Hemberger, Keller, Körber, Lübekmg, Roll, Sllbernsen, Wallenfel« unb Wenzel. Rach Antrag bei Hcdulvorftanbe« in seinem Schreiben vorn 20 October c. beschließt der Gcinemberath, daß von der Bestellung einer Lehrerin für bie tn den Ruhestand verietzte Frl. Hcnrv vorerst abgesehen unb Frl. Müller 11 al« Oebülftn gegen Bezug von 120 fl. Vergütung vorläufig und bi« auf Weitere« verwendet wirb. Infolge nötdig gewordener Vermehrung der Zeichen- und Singstunden an der höheren Mädchenichule um je eine die Woche wurde vom Gerne,nderath beschloffen: 1) dem iAesanglehrer Zimmer vom 13. April l. I an 120 fl. Vergütung unb 2) dem Zeichncnlehrer Bavrer auch 120 fl. Vergütung, zahlbar mit je zur Hälfte vom 13. April unb 9. Oetober c. an, zu bewilligen. Auf Vorschlag der Treßherzoglichen Obersörsteret und mit Zustimmung der Accordantcn genehmigt der Temeinderalh die im Accord vom 5. September c. vereinbarten Holzhauer'öhnc für das Jahr 1875. -Ool 2 jiBt der Uni »elger's Wil auf Dem do 7 Elton nt, H) ein Länge it'de, ju’an ninübittmb PiH für $d)t »rl, wie für 4 Hausen vo i'ct jur R< 1E4 mellen) birlfs Dat Vvl fetten i '■tlenen, volls ■H-20 h., bi 1 n der gerbet t r) in Vie öäA) (Jii fit len, 6 W>re« m , Jmma >'t 3tüd 6 I emijtant uentrt rinfp. «Hebern Müblig. s "piikhlt? in । fi Versteigerungen Donnerstag den 26. Nov. 1874, nur 224 »/n Zu beziehen in Gießen bei I. Ä. Busch Söhne. Müller. Seltersweg C 185. A. Äug. Haubacli es Nationalrat Das Zimmern, Cabtnet, Küche und Speisekanr zu decken. chuhe und Stiesel jeder Art zu noch nicht dagewesenen Preisen. Wiese am Gänsacker, Wiese im Biegen, Wiese daselbst. Felirmann^ 5568) Ein stud. philol. mit vorzüglichen Zeugnissen wünscht in den Gymnasialfächern Privatunterricht zu ertheilen. Auch würde derselbe event. eine entsprechende Hausleh- rersielle übernehmen. Offerten unter Chiffre M J. bittet man in der Exp. d. Bl. aufzugeben. FIurNr. a7« Vst 4/56 */139 '/irr >stvlk" iibcriimr ih New'Zork i 4$^ wenn die Metallkapseln, womit jede Flasche geschloffen, den Firmastempel der Fabrik tragen. chhat, daß b. ies'ges Blatt r ilndrassy unb b: Minißcrkch jdt der 5503) In Folge Versetzung des Herrn HofgerichtS-Direetors Dr. Zimmermann ist die am Seltersberg gelegene Wohnung mit Garten zum 1. Febr k. I. oder auch früher anderweit zu vermiethen. Nähere Auskunft ertheilt I. Blitz. Hochachtungsvoll J5T. Willstädt. aus Frankfurt a. '* VerhastvL X nW zufoli N Arnim nai Mtnjtiide dritte ?nÄ der AM'- Den noch mi ch New'Iork i iikstadt vor U 1036 1060 816 288 343 897 Holzvttstcigcrung. Am 23. November, Vormittags 10 Uhr, läßt der Unterzeichnete für Heinrich Roten- berger's Wiltwe in Allendorf a. d. Lumda auf dem dortigen Zimmerplatz lagernde 7 Stäm nc „Etchenbauholz" von 3 bis 7 Meter Länge und 50 bis 64 Centimeter Dicke, zusammen 916 HjMeter, öffentlich meistbietend versteigern. Da« Holz eignet sich für Schreiner, Küfer und Glaser gleich gut, wie für Zimmerleute. — Ebenso sind 4 Haufen von je 6 Stück alt eichene Balken zur Reparatur von Gebäulichkeiten (Schwellen) geeignet, zu versteigern. (5582 H. W. Moll. 1232 624 562 Sichere Hülfe für Leidende. 4127) Meine in 40jähriger Praxis gesammelten Erfahrungen, Magen« krampf, Unterleibsbeschwerden, Drüsen , Flechten, Scropheln, offene Wunden, Rheumatismus, Gicht, Epilepsie, Bandwurm, Syphilis und ähnliche Krankheiten gründlich zu heilen, theile ich auf frankirte Anfrage« unentgeldlich mit. Es sollte kein Kranker die Hoffnung aufgeben geheilt zu werden, ohne sich vorher mit meiner bewährten Heilmethode bekannt gemacht zu haben. (H. 83569.) Adr. Prof L- Wundram, Köln a. Rh. Oeffcntliche Danksagung. Ich sehe mich verpflichtet, geehrter Herr Profeffor Wundram, Ihnen meinen vielfachen Dank für Ihre nicht genug zu empfehlende Krauierkur, welche ich mit so außerordentlichem Erfolge gegen mein hartnäckiges Unterleibsleiden angewendet habe, hierdurch auszusprechen. Nach einem 4 wöchentlichen Gebrauch fühle ich, daß ich geheilt bin und nun ein gesundes ftöhliches Leben führen kann. Ich habe bei dieser Gelegenheit kennen gelernt, daß kein Mensch verzagen und seine Hoffnung aufgeben, sondern den Natur^eheimniffen festes Zutrauen schenken soll- Ich kann jedem Leidenden nur rathen sich vertrauensvoll an Herrn Prof. L- Wundram in Cöln zu wenden und denselben um Rath und Beistand zu bitten. Mannheim, den 24. Juni 1874. Carl Au g ust S ch ütz. die M : ltuSmiich FolkeW M neuijie^ 11 H I» reS großen Ausverkaufs des weltberühmten Mainzer Schuh- maren-Fabrikats, und beeile sich daher ein Jeder, seinen Bedarf in nur guter Waare für weniges Geld 5278) In Lit. E. 81 am Seltcrsberg ist im Vorderhaus eine aus zwei geräumigen- ~ nh Iri rv-., Goldene Medaille. Bremen 1874. Bewirkt laut Urtbeil der Maschinen« ' Prüfungs-Section der Universität Halle a. 8. Erleichterte Zugthätigkeit der Lastpferde trm ca. 20 Procent. Schonung der Lastpferde und Geschirre um ca. 33 Procent. Fe Kr mann Ä* Schwanelt, Oranicnstrahe 56, Berlin Prospekte gratis und franco. Zu beziehen zum Fabrikpreise von 20 Reichsmark per Paar in Glesien bei Friedr. Kreuder, Neuenweg. Cokes unterhält, wo diefelben steigert werden. □Jtlftr. " ,7 54 Gießen, den 14. Nov. 1874- GroßheizoglicheS Ortsgericht Gießen. ®*8* Ig |g d« ft, , i!“1” dl« L®' Hi» ®eleu^tun8 »llt ! tae, ««»Mld) ilrQb Acker am WiSmarnweg, Acker am Crofdorferweg, Acker am Wismarerweg, Acker daselbst, Acker auf der Warthe, Acker über demSchäfer- brunnen, Baumstück links der Chaussee, 5581) Zwei ganz gleichfarbige fehlerfreie Ponnys (Wallach), 6 biS 7 Jahre alt, werden wegen Aufgabe der Oeconomie, wozu sie hauptsächlich benutzt wurden, billig verkauft. Auch kkann das Geschirr mit einem neuen Chaischen, halb verdeckt, oder auch ein Oeconomie - Wägelchen mit verkauft werden. Näheres sub 486 bei Rudolf Mosse (B- Heidingsfelder) in Gießen. 5564) Effi Haufen Mist ist billig ab^ geben Näheres im ^Cafä Ebel- ~ § Nachmittags 2 Uhr, iöll-n auf dahicsigem Rathhaus die Grundstücke des LouiS Seifr ted in Butzbach auf Eigcnthum an den Meistbietenden ver- Verkaufslokal: Lindenplatz Lil. X 243, im Hause des Herrn J. Rotheuberger. T, des vnstrrbM Wilheliil'Ni W- lrlMs.GmM abM.dttzWp i«b-r8,unbl‘i ren bin 27:0* (1 Did, im «'■" hi«, * Mlint M mer bestehende Parterre-Wohnung nebst Dachkammer, Keller rc. auf den 1. Decem- ber oder 1. Januar an eine stille Familie zu vermiethen.___________________________ 5524) Eine große Stube zu vermiethen Nähere Auskunft Sandgaffe 177 Heinrich Seitx, Falkengaffe 1, am Clesernhof in Frankfurt a. M, empfiehlt sein wohl assortirtes Lager in allen Sorten Korkstopfcn. 4507) zu Lngros-Preisen. Unterhosen, Unterjacken und wollene Hemden empfiehlt L Dienstag t»en 17. Nov. d. I, K Vormittags um 10 Uhr, soll die Lieferung der Schulbefoldungs- Naturalien, bestehend in 23 Hecktoliter 4 Li- tct Korn, und 1 Fuder 412 Kilo Kornstroh, auf hiesigrr Bürgermeisteret an denWenigst- nehmenden vergeben werden. Rödgen, am 13. Nov. 1874. Großherzogl. Bkttgerineisterei Rödgen. Jnd erthal Bei Hais-, Brust- und Lungenleiden selbst ganz eingewurzelten Nebeln, gegen welche kein anderes Mittel hat anschlagen wollen^.— voll unbevingtcm Erfolgt. „ ,, ■>»<-» .......» K- D« °« 'S«*'9 alt SS A,--^ $6*; alt i *’■ 5412) DaS seither von Herrn Assessor Wiener bei mir bewohnte FamilienlogtS ist anderweit zu vermiethen._______A. Katz. 4871) Zu vermiethen : der zweite Stock meines Vorderhauses auf 1. Januar 1875. Auf Wunsch auch gleich beziehbar- Mar- burgerstraße 177. Oekonom Wagner. j 5117) Ein kleines Familtcnlogis und ein möblirteS Zinrmer mit Cabinet zu vermte- ^then, alsbald beziehbar. 'Heinrich Sau er, Neuenweg. Gebrüder WelsmiUler in Frankfurt a. M., Fabrik: Kies Nr. 9 in Bockenhetmz Einrichtungen für Holzschneidcreien, Bierbrauereien, Mühlen, Dampfziegcleien, ferner Kabel nnd Aufzüge jeder Art, 5155 Dampfmaschinen rc. 3970) Steinkohlen Prima-Qualität Ofenbrand sehr stückreich zu 40 fr- per Ctr. von 25 Ctr. an frei tn's Haus geliefert. Carl Demutb, Neuenweg B- 183. 3501) Wir machen hiermit bekannt, daß Herr EmUPl- stor ein Lager unserer Damenwintermäntel, neueste Fa^onS, empfehle in großer Auswahl von 5 fl. an bis zr den feinsten. Moritz Heichelheim, ! 5576)______________Seltersweg C- 186. { Deutsche« llaarfärbe-Mittel färbt sofort ächt braun und schwarz Erfolg! garantirt. pro Carton 1 Thlr Dr. Rich ter» electroniotorleche Zahn- ( halabfinder um Kindern das Zahnen zu erleichtern, ä 10 Sgr. Die Halle'schen Hühneraugen • Pflästerchen weltbekannt vertreiben schmerzlos die lästigen Hühneraugen, ä Stück 1 Sgr- Dr. HcydrichS Augenwaffcr beseitigt eiternde, rothe, thränende, entzündete Augen Flasche 15 und 7>/z Sgr. (4176 Niederlage bei Carl Hoffmann. Wintcr-Ueberpeher, noch gut erhalten, sind billig zu haben in der Pfandanstalt von 5543 >____________K Grünebaum. 5587) Zwei Wasferräder, oberschlächttg, 19 und 20' Durchmeffer nebst Mühlwellen, Mühlsteinen rc. verkauft Georg Keil in Grünberg. aleichem Preise wie in Äa-fabrik zu haben find. Giessener Gaswerk. Iernnethnngen. 5563) Ein kleines FamllienlogiS zu vermiethen und sogleich zu beziehen bet Carl Schmidt, Schlosser, Löwengasse 5583) Eine Wohnung, bestehend aus 6 Zimmern, Kammern rc. zu vermiethen. _________________________L Kauf. 5580) Ein schön mödlirtes Zimmer sogleich zu vermiethen bet ___________Karl Straub, Neustadt- 5585) Eine Stube zu vermiethen. Wall- thor Lit- A. 141. 5577) Eine Famtltenwohnung zu vermiethen bei Schneidermeister Frech.______ 5586) Ein mödlirtes Stübchen, wobei auf Verlangen auch die Kost gegeben werden kann, zu vermiethen. Seltersthor, Schoor E- 87. Aeityeßotenes. Charles Darwin’s sämmtlkhe Werke siih soeben in neuer Gesantmtausgabe er schienen, vollständig in ca 60 Lieferungen ä 1 fl. 20 fr., die erste Lieferung ist vorrSthig in der Ferber'schen Unio -Buchh (W- Ferber) in Gießen. (5569 5520) Ein elegantes Pferd, fein zuge- ritkn, 6 Jahre alt, steht zu verkaufen. Näheres zu erfragen bei F- Jutz i._________ Jmmarinirte Harinste, per Stück 6 fr., empfiehlt 5427)____________Ehr. Wallenfels. Zu verkaufen dn einspänniger Oeconomiewagen, ein elegantes etnsp. Wägelchen auf 4 doppelten Trrickfedern- Nähere« bei Wagner Heinrtch Wühlig- (5584 5510) Der zweite Stock im Herbert'- schen Hause am RahrunaSberg ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen; auch ist daselbst ein moblirte« Zimmer zu ver- miethen._____________________________________ 5286) ©hw Ftmttiwnvohnung. besteh»nd au« nwn Zirmnnn a. (. w-, kann entweder so, oder tn zwei fMtwre Wohnungm getheill, auf d«n 1. Deeember veruüethet werd«. ______________________D ». Weber. 5330) Eine Mansarden-Wohnung mit Zubehör zu vermiethen. Näheres Anlage C. 25.____________________________ 5421) Eine geräumige Famtltenwohnung zu vermiethen. Lindenplah A. 29. 53.417) @ih kleines und ein größeres ^amilienlogis zu vermiethen Emil W enzel Zu vermiethen ] Durch den Wegzug des Hrn. Prof. Schmidt ist dessen Logis auf der neuen Anlage tm Pecker'- schen Hause, Parckerre. 8 Zimmern, sofort zu beziehen. ______________________________ Wermischte Wnzeigen. 5566) Ein Herr kann Antheil an einem Zimmer haben, Bett allein. Neuenbäuen 84, im Laden zu erffragen.__________________ 6567) Uitterzeichnete beabsichtigt, datz seit längeren Jahren mit gutem Erfolg bettiebene Wirthschaftsgebäude mit daran liegendem Garten und Kegelbahn, unter günstigen Bedingungen zu verkaufen oder zu verpackten Grünberg, den 14. Oct 1874. P h. Batst Wwe. 5562) Ein braves Mädchen, das kochen kann und alle Hausarbeit versteht, wird gegen hohen Lohn von einer kleinen, ruhigen Familie auf Weihnachten oder früher zu miethen gesucht. Näheres bet F. W. o. Gehren, Reichensand C. 121. 5511) Eine Parthie abgcpaßter Fuß-^ 5477) Eine große Stube, mit oder ohne teppiche von 1 fl. an per Stück, Fußtep Möbel ist zu vermiethen und sogleich zu piche am Stück von 18 fr. an per Elle bis beziehen. Zu erftagen Kanzleiberg B. 67. zu den feinsten, sowie große rothe wollene ..... _ - . - Bettteppiche zu 6 fl. per Stück, empfiehlt Moritz Heichelheim, von Daniel ScHmall, Schloßgaffe B. 2, mpfiehlt Herren-Zug-, Schäften- und hohe Kniestiefel, sowie Kid-, Bock- und Ming-Stiesel für Damen, Kinderstiefel in großer AuSwahl, Filz-Pantoffeln und Uz-Stiefel für Herren, Damen und Kinder, Holzschuhe mit Leder und Filz zu dm billigsten Preisen. _________________________________________________C556* Mchlten Mittwoch Abend den 18. November: !!! Schluss!!! b K Heinrich Noll, Schlosser. zu 9t L Kaufmännischer Verein Die M karten erhalten au 24 fr. ä Person. (5572 Z (D. F. 4422) PA. Sch tat fei Hier;» eine Beilage. m He evanq ^atbente (9 (9 (91 (91 G Rede b(i der g trankhirlcr llof. 3594) (F. FränhH.) Neuerrichtetes K Reftauratio». iO § »Fe We IBiehl Marburger Straße A. 179. Auszahlungen von und nach Amerika. Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß mein Geschäft von nun an in dem von mir erkauften, früher Hilgard'schen Hause am Neustadter Thor sich befindet. Achtungsvoll alleiniger General-Agent für das Großherzogthum Hessen, und allein dessen Agenten Chr. Wallenfels in Gießen, Wilb. Göbel in Buhbach. 5127) Lumpen und Knochen Lauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193. 30441 Durch Verfügung Großhtrzogl. Minisieliiinio des Jniierä vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden- credit'Jnsiiluts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kirchen- und Stiilungscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Brovin, Oberhcffen d,e: Agentur der Bank für Süddentscbland in Giessen mit dem Berkauf unserer V/2 und 4 %’ßen Pfandbriefe bkauftraat haben. München, im Juni 1873. Süddeutsche Bodciicreditbank. Vortrag des Herrn Professor I)r. Zimmermann über den zweiten Theil des Göthe’schen Faust ftatt Donnerstag den 19. Mittwoch den 18. d. im Saale der Restauration „Lahnstein.“ Küche ruy tit mittelo >ralt und uuivcrändei 'Nsbliiig fei Carl Racke & Conip. in Mainz KarmelitcnstraHe 8. Geld-, Wechsel- und SKeditions-Geschäst, Passagierbeförtleriiiig i z Academisclier Coucert-Verehi. Für die Dereins-Concerte des Wintersemesters 1874—75, welche Donnerstag den 19. Nov. ihren Anfang nehmen, wird die Aufeinanderfolge der Sperrsilz-Heilien durch öffentliche Verloosung bestimmt, wozu die verehrlichen Abonnenten, auf Montag den 16. b. M., Nachmittags y Uhr, in's Conversationszimmer des Gesellschaftshauses 1 Stiege hoch links, ergebenst eingeladen werden. Diejenigen Abonnenten, welche mit Bekannten, nach vorheriger Verabredung, sich zu einer ganzen Reibe von 10 Sitzplätzen oder auch nur zu einigen neben einander befindlichen Plätzen zu vereinigen wünschen, wollen dem unterzeichneten Porstandsmttgliede spätestens bis zum Montag Mittag 12 Uhr bezügliche Mittheilung machen. Verzeicbnift der vom 1. October 1873 bis 1 October 1874 aus meinen Gemeinden der Provinz Oberbeffen bei mir eingegangenen Waisenbüchsengelder. Aus Bönstadt 2 st. 45 fr , Rodheim v- d- H. 3 st. 39 fr, ^inartshausen 4 ff, Weberflorfiaöt 2 fL 25 fr., Friedberg 27 st. 35 fr-, Waldgirmes 58 fr, Rieder-Ohmen 2 st- 53 fr., Münzenbcrg 1 st. 28 fr., Obergleen 2 st. 6 fr-, ©riebet 3 st. 253t fr. Romrod 5 st. 27 fr., Alsfeld 5 st-, Langsdorf 4 st. 3 fr., Nidda 11 st. 6 fr., Nieder, wtisel 3 st. 19 fi-, Kirtorf 2 st., Nauheim 1 st. 35 fr , Grebenau 13 ft., Burggräicn- robe 1 st. 53 fr-, Butzbach 7 st. 49 fr, (^ckartshausen 21 fr, Düdelsheim 11 st. färben 10 ff. 50 fr., Nodbeim v. d. H. 3 st. 59 fr, Glauberg 3 ff. 23 fr., Altwleder- mu| 1 st., Büdingen 14 ff. 27 fr-, Usenborn 1 st., Obererlenbach 1 st 11 fr., vinbbetm 55 fr, Homberg a d. Ohm 5 st. 43/< fr-, Altenstadt 1 ff. 40fr, Bobcnhausen 1 st. 41 tt Rohrbach 1 st. 44 fr, Höchst 1 st. 12 fr, Niederweisel 3 ff. 34 fr, Ulrichstein 2 ff *i !x' Niedermockstadt 2 st. 31 fr., Wenings 5 st. 10 fr, Hainchrn 30 fr , Vilbel 5 st. 46 fr-, Büdesheim 3 st. 32 fr, EinartShausen 5 ff. 30 fr, Gambach 1 st., Gedern 21 st. 21 fr-, Krainfeld 35 fr., Langenberaheim 1 ff., Gietzen 37 ff. 35 fr, in Summa 256 ff. 8Vi fr., dazu 9 Oeftr Sechter und 2 Oestr- ViGulden. Gießen, den 10. November 1874. Anfang 81/2 Uhr Abends. Nichtmitglieder können bet Herrn Buchhändler Nicker Eintritts- Generalversammlung. 5574) Die Mitglieder der Leichenkaffe-Gesellschaft werden einer Generalversammlung auf Sonntag den 22. d. M., Nachmittags 4 Uhr, in das Lokal des Herrn L Bramm emgeladen. Tagesordnung: Abänderung der Beiträge in N^ichsmünze. Der Vorstand. Haus. (F. IVaNNaucr.) Neu hergerrchtere Lokalitäten. 5168) ffmpfcble verichievene feine Viere, reingehaltene Weine, Mittag-tisck, ,u 20 und 27 fr, sowie Nestauratiou a 1« <-*n* za jeder Ioge9;ctt. ^bung init dem ( Kir Veit. m «mmvifik B»n nicht 1 jebr über; 'nötiger n »<• 9eietl »■finalen Zj ■"« i«te q mü »Olt ter 5 l"" anflebl Jr-t> buh, k'dl-hiie, “'""tulirtn 5?? n’^ / 4 1" 1 Eit-Nm jk «r »>«'■ * Mr hält sächlich Ä'e Ü6, rd ,bet die An- Lvny's Bierkeller. Heute, Sonntag den 15. November: = Tyroler-Concert. Anfang Nachmittags 4 Uhr und Abends 8 Uhr. Entree fi Kreuzer. Mitlagvtisch i/a Uhr 24fr., 1 Ubr 36 fr. -lleffauration i la «arivzi^jeder TageSzeü. Ncingkbaltene Weine. Frankfurter Export-IIIrr. (dedecüte Hsphatt-äegetbahn. 848) lylechtenfrnnfr und Bruftlet denke beilt Dr. Hochheim in Darmstadt, Elisabethenstraste 1._________ Lehrling gesucht. 4350) In einem biestgen Fabrikgeschäst ist für einen mit guten Vorkenntnissen rer» sebenen jungen Mann eine LehrlingSstelle offen. NabereS bei der (hr- d. Bl. 5555) (5in junger Mann, welcher feine Lehre in einer Specererüandlung bestanden, tat fud)t unter sehr bescheidenen Ansprüchen, 5483) 6in Mädchen, welche? Die Hau«. Lommis-Mclie ' Haltung und Geschäft erlernen will, sucht mr , !Stelle, am liebsten hier. Näheres bei dir ver 1. Januar 187-3, am Iteoffen m einem'(yrD k gu Lngros- oder Fabrikgeschäft. 1 Gute Neferenzen stehen zu Diensten. Nähere? pr. Adr. : Herrn Kaufmann'H. Kc l t er , Darmstadt. /rein». Mt. /encnneljr. Sonntag den 13. Nov., Dormittags 11 Uhr 33 Miauten: Abmarsch nach Grünbera 5544) Sammlung ll