H ijfiaijion dod »mite. cht wirt' aurattut' !ch»«r »H cb'-' 'n rr«i iiii||e' । wir in der r bestens zu und reellen Gießen und laße ein lllSt Voröfcm &nä, Wi aud) bei t'ndcnplatz UHU iifiiben $tfl’ zu vergeben. Offerten bis »echegE de! Geiiide iw luswahl unter fnib bis }■ mib Slugul1 (2403) ®«nb, '7'e lamm' beftens. »4. sen. Ls: lltetern. -trrat »terteljähriß 1 fL 11 h- «ti Durch bi» ^oge« virrtrllShriz I l N h. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, «tt lut nahm« Sonni«gT Expedition. ttaxileibtte, Stt. v Äx. 1 Mnzeige- und Z^mtsklait für den Kreis Liessen. Freitag öcii 15. Mai politischer Theil. Englische Ueberhebung. Erst jetzt werden die jüngsten Vorgänge im Hanse der Lords dnrch die englische Presse besprochen und so geringe Wichtigkeit wir der Interpellation Nussel's und der Beantwortung derselben durch den Earl of Derby auch bei- messcn können, so ist die Behandlung, welche das Thema Seitens der Presse erfährt, doch zu charakteristisch, als daß wir nicht nochmals auf dasselbe zurückkommen sollten. In einer Betrachtung darüber pflichtet die „Morning Post" dem Earl von Derby in der Ansicht bei, daß dem jetzigen Anscheine nach Gründe vorhanden seien, die eine Störnng des öffentlichen Friedens besorgen lassen. „Während dem großen Staatsnianne, dessen politischer Lieblings-mollus operandi Krieg ist", — sagt das Blatt — „gestattet wird, die Action und Geschicke irgend einer der hauptsächlichsten Militärmächte in der Welt zu controliren, müssen solche Gründe stets existiren. Aber es bedarf zum Kampfe Zweier und es kann, wie wir glauben, keinen größeren Jrrthum geben, als zu denken, daß Frankreich irgend eine bestimmte Absicht hat, Deutschland wieder zu bekämpfen. Die Rüstungen Frankreichs beweisen mir, daß es wieder stark zu sein wünscht. Es folgt daraus nicht, daß es darauf hinzielt, seine Stärke zum Umstoß der Entscheidung des letzten Krieges zu gebrauchen. Daß es darauf hinzielt, seinen gewodnten Platz unter den Großmächten einzunehmen, ist unbestreitbar, und nichts könnte natürlicher und legitimer sein. Aber die vorsätzliche Absicht zu hegen, eine Macht anzugreifen, die, wie es durch Erfahrung weiß, einer solch ungeheuren militärischen Energie wie Deutschland fähig ist, würde einen Grad von blinder und verzweifelter Thorheit argumentiren, die Frankreich beizumessen nicht gerechtfertigt wäre. Wir können völlig begreifen, daß Fürst Bismarck nervös, ängstlich und unangenehm berührt ist von dem Anblick des wie ein Phönix rasch und fast aus der Asche seines großen Zusammensturzes emporsteigenden Frankreichs; und Frankreich nicht wirklich permanent gelähmt zu haben, ist in Wabrheit ein Beweis des Mißlingens auf seiner Seite, und für einen Mann seines Temperaments mag ein Gefühl des Mißlingens unerträglich sein. Es ist daber begreiflich, daß der deutsche Kanzler sein Werk als halbvollbracht angesehen und sich darnach gesehnt haben mag, den Versuch zu machen, es zu vollenden, während Stärke und Gelegenheit disponibel seien. Es würde unerträglich sein, daß ihm gestattet werden sollte, Frankreich einen Streit aufzudrängen zur Vollendung des Werkes, eS für immer zu zertrümmern, und es ist nicht anznnehmen, daß Europa die Verübung eines so großen Unrechts ruhig mit ansehen wird." „Wenn die continentalen Angelegenheiten wirklich drohend sind" — sagt die „Post" am Schluffe ihres Artikels — „könnte nichts gefährlicher sein, als das Vorhandensein irgend welcher irrigen Meinungen be treffs der Absichten irgend einer der Großmächte. Tie Negierung von England sollte es klar machen, was England nicht zugeben wird. Es sollte bekannt sein, daß, komme was wolle, wir unsere Vertrags-Verbindlichkeiten ans- führen werden; und es sollte ferner bekannt sein, daß England entschlossen ist, nun, da es eine Negierung hat, der es in Sachen auswärtiger Politik trauen kann, seinen Platz in den Räthen Europas einzunehmen, und all' den Einfluß und die Gewalt, die es besitzt, zur Aufrechthaltung des Friedens und der Verhinderung von Gewaltthätlgkeit und Unrecht auszuüben." Eine anmaßendere Sprache, wie die des englischen Toryblattes, kann schwer gedacht werden. Es ist wirklich erheiternd, nach den bereits der Geschickte angehörigen Vorgängen der letzten Jahre dem deutschen Reichskanzler die Neigung zu einer Offensive für den Krieg mit Frankreich zu imputiren und dieses selbe Frankreich, das „nach Berlin" marschiren wollte, um sich dort „Revanche für Sadowa" zu holen, d. h. Revanche für eine Verletzung seiner Eitelkeit, dieses Frankreich, das uns zum Kriege für unsere Selbstständigkeit zwang, das nach dem Kriege ein Rachegeschrei erhob, das erst allmälig schwächer wurde und jetzt allerdings einigermaßen verstummt ist, — als Fnedensengel darznstellen, der nur gezwungen und zwar von des deutschen Kanzlers Ehrgeiz gezwungen, die Waffen ergreifen würde. In Wirklichkeit leistet dieser Artikel eines einflußreichen und vielgeleseuen Blattes von Absurdität das Mögliche. Nicht dieses eitle, hoffärtige Frankreich, das sich einbildete, die Welt beherrschen und ihr Gesetze vorschreiben zu dürfen, das stets seine Nase in jeden europäischen Brei steckte und überall intervenirte: im Orient, in Mexico, in Italien und endlich auch in Deutschland, nicht dieses Frankreich, sondern Deutschland, das sich um seine Nachbarn nicht kümmerte, sondern nur den Wunsch hegte, ungehindert seine eigenen Angelegenheiten zu ordnen, — soll eine Drehung für den europäischen Frieden sein und der deutsche Reichskanzler, der diesen deutschen Herzenswunsch erfüllen half, der die seit drei Jahrhunderten dem Vaterlande entfremdeten Provinzen dem Deutschen Reiche wiedergewann, der Mann, dessen Leben und Streben ungeahnte Erfolge hatte, — er soll, geneigt durch seinen Mißerfolg Frankreich gegenüber, das sich wider seinen Willen gleich einem Phönix ans der Asche erhebe, auf einen neuen Krieg zur völligen Niederwerfung Frankreichs sinnen! Bis dahin ist die Insinuation der „Morning-Post" einfach absurd, aber nun wird sie zugleich unverschämt, denn das conservative Blatt ermahnt nun England, etwas Derartiges unter keinen Umständen zu dulden. Als ob England nur entfernt die Macht oder den Einfluß hätte — wenn dem wirklich so wäre, wie das englische Blatt es schildert - den Entschließungen einer continentalen Macht, wie Deutschland es ist, hindernd in den Weg zu treten. Diese Herren der englischen Presse nehmen — sie sind leider von Seiten unserer Staatsmänner zum Nachtheil der deutschen Preffe bei jedem Anlaß stark verwöhnt worden! — den Mund gewaltig voll. Mögen te immerhin, wir haben eine solche Sprache nicht zu fürchten. Daß übrigens nicht überall in England so gedacht wird, wie dies dieser Artikel fast glauben ließe, zeigt eine Besprechung des gleichen Themas durch den „Saturday Review", der wir das Folgende entnehmen: „Es ist nicht nothwendig, über Lord Nussel's prahlerische Annahme, daß der Einfluß Englands außerordentlich groß in Europa ist, zu commentiren. Ein in den Traditionen einer früheren Generation erzogener Staatsmann mag wohl entschuldigt werden, wenn er sich noch immer dem erfreulichen Glauben hingiebt, der in,feinen jungen Tagen universal gehegt wurde. England ist weit reicher und bevölkerter, als in den Tagen von Lord Ruffel's Jugend, aber die nationale Stärke ist nicht länger zu dem Zwecke organisirt, um die Politik des Conti- nents zu controliren." Deutschland. Berlin, 10. Mai. Die „Germania" glaubt ihre Leser bereits im Voraus gegen den Eindruck eines Rührstückes abhärten zu müssen, welches die Regierung in Scene setzen soll, um die bereits jetzt auf Grund der Maigesetze mit Gesängnißhaft belegten Bischöfe der „Wohlthaten" des Kirchendienergesetzes theilhaftig werden zu lassen, indem sie bei dem Kaiser darauf antrage, die Betreffenden zu „begnadigen." Abgesehen davon, daß der Ausdruck „Begnadigung" ein etwas pathetischer ist für die Niederschlagung der Geldbußen, zu denen die Geistlichen auf Grund der Maigesetze verurtheilt worden sind, wird die „Germania" Zeit haben, sich zu überzeugen, daß sie ihr Pulver zu früh verschossen hat, da die preußische Regierung doch wohl das Inkrafttreten der im Landtage in Berathung befindlichen Gesetze, namentlich desjenigen über die Verwaltung erledigter katholischer Bisthümer abwarten wird. Bezüglich des Kirchendienergesetzes verlautet nachiräglich, daß der Bundesrath bei der Annahme desselben auf Anregung des bayerischen Bevollmächtigten constatirt hat, daß durch dieses Gesetz das verfassungsmäßige bayerische Reservatrecht in Beziehung auf Heimaths- und Niederlassungs-Verhältnisse nicht berührt werde. — Tie Nachricht, daß die preußische Negierung beabsichtige, die Reichsmarkrechnung mit dem 1. Januar 1875 einzuführen, überrascht in sofern, als bisher angenommen wurde, daß das Neichskanzler-Amt die Absicht habe, die Einführung der Neichswährung im gejammten Reichsgebiete zu dem bezeichneten Termin zu beantragen. Wie man hört, ist indessen von dieser Absicht Abstand genommen worden, mit Rücksicht darauf, daß es nicht möglich sein werde, bis zum 1. Januar 1874 die erforderlichen Vorräthe von Reichsmünzen zu beschaffen. Nach Art. 1 des Müi.zgesetzes sind bekanntlich die Landesregierungen ermächtigt, vor Einführung der Reichswährung im Reiche, für ihr Gebiet die Reichsmarkrechnung im Verordnungswege einzuführen. In Norddeutschland hat diese Maßregel eine vorwiegend calculatorische Bedeutung. Berlin, 11. Mai. Tie deutsche Telegraphen-Verwaltung geht, wie man wissen will, mit großen Plänen zur Erweiterung ihres Betriebes um, welche einer gänzlichen Reorganisation gleichkommen. Dem nächsten Reichstage dürste ein bezüglicher förmlicher Organisationsplan vorgelegt werden. — Vor drei Jahren faßte der Reichstag den Beschluß, das Reichskanzleramt zu ersuchen, dahin zu wirken, daß die akademische Gerichtsbarkeit aufgehoben werde. Wie jetzt hiesige Blätter melden, soll im Herbst dem Reichstage eine diesen Gegenstand betr. Vorlage zugehen. — Tie in der nächsten Zeit außer Cours zu setzenden Zündnadelaewehre sind von unserer Regierung in ihrer Gesammtheit an die chinesische Regierung verkauft worden und gelangen in dem Maße, in welchem jetzt die Mauserge- wehre in Cours kommen, zur Ablieferung. Ebenso hat die Regierung mit Herrn von Carsten-Lichterfelde einen Vertrag abgeschlossen, wonach er für drei Millionen Thaler außer Cours zu setzendes Artillerie-Material erworben hat, welches gleichfalls in dem Maße, in welchem neues Material an die Stelle des alten tritt, abgelieferr und bezahlt wird. Die Regierung hat sich jedoch in Betreff des Weiterverkaufes die Einholung ihrer Genehmigung für jeden einzelnen Kaufvertrag ausbedungen. München, 10. Mai. In Berlin ist nunmehr die Genehmigung der Pläne für die neuen Forts bei Ingolstadt nach den Vorschlägen des bayerischen -Kriegs-Ministeriums erfolgt. Demgemäß wird außerhalb Unsernherrn am rech- > ten Tonauufer ein großes Sperrfort der Donauthalbahn angelegt. Außerdem i kommen am linken Donauufer als weiter vorgeschobene Vorwerkgürtel auf die ! Höhen von Stamham, Katharinenberg und Geimersheim je ein großes Vor- iwerk, sohin auf dem linken Ufer vier Werke mit dazwischenliegenden Feldwer- ;ken zu stehen. Die Festung Ingolstadt wird sonach, wenn der doppelte Gürtel — (Sin wahrhaft grauenhafter Vorfall bat die Bevölkerung der Umgegend von Mar- heiratben zu wollen, reclamtrte die Schwiegermutter, Mak 1‘ , vir Leiche ibtci Tochter Vermisstes. («• 3) liefere iollten, gar oft außer Acht gesetzt und die dadurch entstehenden Unglück«- Plötzlich sieben ibre Kleider durch nnt aus dem Herde gefallene Kohle in Flammen, des Landes bei der Feststellung des Kriegsbudgcts geltend gemacht. Tisza er- klärt sich durch diese Antwort nicht zufrieden gestellt; dieselbe wurde indeß bei namentlicher Abstimmung gegen die Stimmen der Linken und der Mittclparkei gegen II en 6. schenfall war damit erledigt Nationalversammlung statt. mit den Händen und entblößten Arrnkn suchte sie das Feuer auszudrücken und erlitt davon fiefi tige Brandwunden. Durch rafcke Hülfe einer anwesenden zweiten Person wurde sie vor größerem Unglück bewahrt. zur Kenutniß genommen. Wien, 13. Mai Ganze für 40,000 Fr. zu verkaufen, fallt ihm nicht ein. Dann will er wieder noch Konstanti» veröffentlicht die folgende neue nopel geben und dort ein „Schliemann Museum- errichten, falls ihm nur Vollmacht gegeben tüchtig mit Petroleum rin. wobei wobl auch die Kleider bin und da etwas bespritzt worden waren Um kaS Petroleum recht emziedrn zu lasien. setzte sie sich vor den geheizten Hnd m zur Urberführunq nach Marseille. Die Mutier wollte selbst bei cn Ausgrabung zugegen sein. AIS jedoch der Stein von der Kruft abgehoben wurde, taumelte sie entsetzt von dem ichrecklicken Anblick, der sich ihren Augen tadel, zurück. Ter Sargd'ck l war ausg,brocken, die Letcke lag mitten in der Kruft, die Haare zerrauft, die Kleider zerfetzt und dir Finger halb adgenogt. Die Verzweiflung der schwergeprüften Mutter ist unbe'chreiblich, sie ist dem Wahnsinne fast schon verfallen. Das Gericht bat sofort die Unter uchung gegen diejenigen eingeleiket, wel«de die übereilte Beerdigung der Scheintodten veranlaßt haben. - Solchen Vorfällen würde Die Leickenverbrennung jedenfalls Vorbeugen. Bad Nauheim, 14. Mai. Nächsten Samstag den 16., Abend« m Uhr, soll im Kar- hause dahier eine Theatervorstellung stattfinden, auf u-elche wir ganz besonder» aufmerk-am macken. Nach der Ouvertüre werden einige wir schöne Tablraux, Werther und Lotte, Lasso und die beiden Leonoren, eine Scene am Brunnen, kann rin drastisch-« Lustspiel, Monsieur Herkules zur Aufführung kommen, und wirk das ganze Arrangement q.wiß Nichts irschuldung des Unterganges des Dampfers mrivn. tiine Erklärung der Incompetenz ist daher nickt zulässig Arn 20 d sollte der Spruch „Tama verhaftet war, sofort frelgelassen und ibin eine Entschädigung von den Gerichten anhängig kohlensaure Füllung) sehr beifällig ausgenommen werden, auch ist daS Aeußere ler Fla chen- Fazon» durck gesckmackvolle lätiquette re. elegant, so, daß eS nach jeinm Vorzügen u»tande erportlrt. dcr ©en-altcn nicht bcrührl, ober höchstens aubcutet, welches Verfahren even- T-üij.itoTf, 7. m«l. T., Noch maß («in, w.nn sich rin« Mun,« eoj„ „«fi.bt, tuellen Falles befolgt werden könnte. ihr Kind zu verkaufen oder zu verschenken. Daß aber wegen Mangel an Geld unb Nahrung»- Linz. lieber den Bierkrawall wird der wiener „Presie" eingehend berichtet: „Die Vilbel. Der „Pilbeler Anzeiger^ schreibt: Bei dem häufigen Gebrauche und dem Bierbrauer Hatschek, Sckaup und Posckacker hatten beicklosien, vom I. Mai an den BierpreiS igroßen Nutzen des Petroleums wird die Dorfichr, mit der wir e» wegen seiner leichten (hth iu tYbiben, uno jivar da» Maß um 1 Kreuzer Da« fr.rq:c große ttihiiterung und mankünbbarfl :nt kie dakurch entstehenden Unglück«' I4TOfi über einen eventuellen Krawall zu. Bald nach 7 Uhr Abende, am ’iäQe haben da» Publikum immer nock nickt genügend gewarnt. Hier wieder ein Fall, tone .. . l '^’uelten sich vor dem Brauhause der Gebrüder Hatschck Lehrjungen, Gesellen, Arbeiter Frau, welche große Gicktickrnerzen in den Hanken und Vorderarmen empfand, rieb fick dieselben — Die französischen Bischöfe veranstalten jetzt Wallfahrten für Don Mitteln die Verzweiflung zu einem solchen Schritte führen kann, ka« beweist em gestern hier Carlos. In Marseille fand henie die erste stall. Die legitinnstische „Union" «--itt'omm.n« fi-a Sine ®uti« f»ia$ -i-ftnn auf °'m Mu.tte °,,ichi.k,u, Perlon«, an, .. q , ? r. . , ... . ob sie nicht geneigt seien, ihr Mädchen im Alter von einem Jahre zu kaufen, event. sei sie auch meldet darüber. Ungeachtet des schrecklictien ^>etterS begab sich hente eine UN- äbgenei.it, ta«jelbe zu verschenken, da sie Nicki im Stande sei die junge Weitbürgerin zu gcheurk, aus Legitimisten aller Stände zusammengesetzte Menge nach Rotre- ernähren. Anfang» glaubte man, da» Weib sei eine Betrügerin und wolle auf die,e Wei'e weiche Dame, um den göttlichen Segen für die Waffen Don Earlo's zu erstehen. — Herzen bewegen, ihr Geld zu schenken. Da e» sich aber herauSstsllte, daß di- Annahme eine Laut „GauloiS" lieft dir Rcaicrung 120,000 für Don Carlos bestunmtt Patrv- lrl*«' n* b‘! %'au ,lne‘ Sa>i°sirrm.il,„» .nitolofien, da« 1un„, " . . .... - P --0 ( * 1 * * recht nette Madcken vorläufig zu adopliren. Zur Unterstützung der armen Mutter griffen ver- nen iranzoslch-spamfchen Grenze wegnehmen. schiedene Markthesucker in daS Portemonnaie unv >d)enften Geld Wir möchten wünschen, daß Versailles, 12. Mai. Jn der Heutigen Sitzung der National-Ver- solche edle Herzen sich noch reckt viele fänden. Unsere Polizei ist zur Annahme von Gaben, sammlung kam ein Brief Piccon's zur Verlesung, worin dieser seine Demission wie wir hören, gern bereit. (Libers. Ztg ) als Dkputirter anzeiat und den Inhalt dcr von ihm in Rizza gehaltenen Rede, — Der Buchhändler G. I. in Sp. sucht einen öebtlf.n durck folgende Annonee im beten Worlla.tt die Journale falsch wiedergegeben hätten, darlegt. Er habe *ö,n,n ®‘W‘" m“ (h,en| |ellb'm am ~ “ne" nur gesagte „Wenn die Rückkehr Nizzas zu Italien möglich wäre, würde sie " ' 3toelbt(ld ,i„(m Pferd. HUT durch einen frei vereinbarten Vertrag kl folgen können. Beauregard, De Dicnsthcrrn gegenüber die Unmenscklichkeit zu Schulden kommen, daß er demselben, weil e» ihm PUtirter für Savoyen, protcstirte gegen die separatistische Erklärung Piccon's ; nicht varirte. kie Zunge HerauSnß und kann die kern armen Thier zugefügte Qual nock da Savoyen Habe sich in dem Rufe: „cs lebe Frankreich" vereinigt. Der tyvi durch vermehrte, daß er mit dcmselb"n mehrere Stunden lang weiter pflügte. Dieser Knecht Moraou findet die Wasil des Nnrenns der nun wurde tn der gestrigen Sitzung dtö königlichen Pol.zeigerichtö dahier, wegen Tierquälerei morgen pnDft Du -dahl oee -ourcaus ver Wochen Arrest verurtheitt. Hätte sein Dienstherr Strafantrag wegen «genthumtzbeschädi- gung gestellt, was unterblieb, weil der Knecht al»bnld Entschädigung geleistet hatte, bann träte - , diesem eine weit höhere Strafe diktirt worden. iZw. Z.) bpaiuen. Athen. Dr. Sckliemann macht dem Bevollmächtigten der Pforte, Dr Detbier, Die i)erivreuanna der Earlisienbande des Ran- viel Ju Fast täglich kommt er mit neuen Vorsckläge>.' So will er z. B die Pforte, TW Zersprengung ver y.arii,iniD flüchten, ihre llebcrjiebcr und Hüte im Sticke l. $ M-Ä61 j %ndttQTbtit ? 8iEg'kii, k lÄ'N >« >' '^13.» J« Is« GM? Zit ditajähcheii ^läbm unb Bi tlnpcn füllen ii Ztrmintn an Cd itipadjlct wtrbtn • 1. Aus btt Sb Maidmtz. ^ioniag Anfang! bd dem Gasthaus d>n, Morgen vn'tui Mar ficflt *• Auf der Straj " cm urb von Ält Dienslaa . . Änionft (6, ^rbeitgbe .. x- -L ttc «® gmnbe von 0 Zu»- unt ! 1 ? ein ffruM gccfcienVauien m 3f,t bflftung yranffurt eil „h®n3, »* 1 „4 8»*'9,1 Tic,P' *di(b : „slrame itcjt ton S. nebst tintm in Mailand hn Dc S. zuru nfcr ets ^0 ö feit betn Iah' h-ttn unt gän,Uidi [f iic cchm |ani, welche lawii oü c.fabrbringenb 4)a ubtüabt- bcs 'Ji< tbmuifcl beraubt iauienb in Marfali IftM b"|en h m Ülnn,tTt' 's** D: Lz; [ vnhtnbnl d" Militär« ? - dir zum Testllrf, °8inWij^.' °"dtt Stabt "■ bttkchntt. J; .taenl ’tt90^Ung D(g 'd von Mai, ^tr "Pattir- ;i 3«hnn btt-, Jun9(n Manne hnte Kinbrz. Müßen Biur. Me Arzt nur Mitte «u^ust, 1 Jon9( sieben "e Beerdigung glätte geleitet, i) 'titlet ver- ihttt Tächter 9 lu9(9tn itin. em tchreckticherr i'tf Leiche lag staib abgenagt. Wahnsinne saft ßtkitet( welche len würde die i soll im Knr- >xi animerfmm d Lotte, Lasso Piel, Monsieur 18 zu wünschen iffurt und biet thaiig zu sein, ilt diese durch r Brunnen^ inqt. Dasselbe nsaure (doppelt e der Flaschen- rzügen den ihm । dck Bmnneni, exportlrl. r dazu versteht, ,nö NahrunAs- M gestern hier Personen an, \t sei sse auch Itltbüxflmn zu je Weise weiche Annahme eine ssen, daS junge, ttei griffen verwünschen , b°p me von Taben, Elbcrf. 3*9) dc Annonce im ebsten - einen n Pferde seine» m, weil es ihm Qual noch da- Dieser Knecht knlhumsbeschadl- |Ottt, dann O 3') , Dr. Seifner, die Psorie, ; abfinden; w rnach^L !-M°* Ot ' LZ ZS Tagen xor achl t o-Toia er°btT SZ :aU(rX net le«M hendensSW ne» i, t wgibefl ^elLta|flinin£J °%t dov°" Fri I ch U n ck < r ) u (6 । r f; e — - 10. Mai. Im Laufe des gestrigen Tages nahm die Aufregung in der Stadt immer mehr zu, Die öffentlichen Orte füllen sich mit Neugierigen bis in die tiefe Nacht, und Allem nach war zu schließen, daß die Gegenkundgebung Marsala, mit der Fahne der Tausend an ber Spitze, nicht nur störend, sondern auch offensiv gegen die Proeession der angeblichen Gebeine der 3 Hetligen verfahren werde. Junge Leute wollten den Zug als ein Fastnachtmutwochspec- tafel behandeln, und ihn mit Koriandeln, Knallerbsen und vielleicht noch Schlimmerem begrüßen. Auch fehlte es nicht an Gedichten und Maueranschlägen. Ein hier in französischer Sprache geschriebenes Witzblatt läßt den Papst die 3 Heiligen in Farbendruck zeigen, wobei aber die Heiligen in weinseligem Zustande und in höchstem Gaudium über die Leichtgläubigkeit der Mailänder sind; links neben denselben steht ein k. Gensv'arm und rechts ein Polzeimann der Commune. Das Blatt verkauft von dieser Nummer mehr Exemplare, als in seinem monatlangen Bestehen jufammengenommen. Inzwischen beschäftigen sich auch die hiesigen Behörden allen Ernstes damit, das Unheil von der Stadt abzulenken. Sie sandten das Ergebniß ihrer Berathpngen an das Ministerium, daS, so sauer es ihm auch sein mochte, die ergebene Erlaubniß zurücknahm und die Proeession in den Straßen gänzlich verbot. Hiermit erlitten die Ultramontanen eine ihrer größten Niederlagen, und der Sieg der Antiklerikalen ist um so glänzender, da es. nicht zum Tumulte ober gar zum Blutvergießen kam unb berfelbc ohne Gewaltthätigkeit erfochten wurde. Die Kirche hat für die Zurüstungen im Dome zur Ausstellung der heil. Gebeine die Summe von 30,000 Liren gespendet. Diesen Morgen nach dem Verbote ist der Dom ver- scklossen und von Wachen der Quästur besetzt. Die „Pl Post" schreibt: Gestern wurde in Kaiserslautern eine Merkwürdigkeit gezeigt, nämlich: „strainenlum ex carcere episcopi Trevirensis,“ b. h. Stroh aus bem Kerker des Bi- ichoss von Trier. Mehrere Strohhalme waren mittelst eines Siegels, das die Buchstaben I. H. S. nebst einem Kreuze enthielt, auf einem Papier befestigt." Mailand, 9. Mai. Unsere Stadt ist voll Erwartung der Dinge, welche sich in nächster Woche und zwar vom 11. bis 14. Mai in deren Mauern ereignen sollen. Vor 6 Jahren wurden in der hiesigen Kirche S. Ambrosius die angeblichen Gebeine ber brei Heiligen Ambrosius, Gervasius unb Protasius aufgefunbrn, unb die Geistlichkeit hat nun beim Ministerium bes Innern Die Erlaubnis; erwirkt, dieselben in feierlicher Proeession am 11. d. in den Dom zu bringen, daselbst bis zum 14. auszustellen, an gleichem Tage in großem Pompe in die Kirche S. Ambrosius zurückzuführen, um sie dort als Reliquien beizusetzen Man erwartete anfänglich mehr als 30 Bischöfe und auch Carbinäle, welche ber Proeession beiwohnen sollten. Aber seit dem Jahre 1864 sind in Mailand alle kirchlichen Proeessioncn auf den Straßen verboten und gänzlich auf die inneren Räume der Kirche befchränkt; weßhalb die antiferifale Partei gegen die außerordentlicherweise crtheilte brlaubniß agilktc unb nach und nach eine Gährung entstaub, welche lawinenartig anwuchs und in einem großen Theil der Bevölkerung Wurzel faßte unb gtfahrbringeub zu werben droht. Mailand, bem man zuweilen den Namen „die moralische Hauptstadt" des Reiches gibt, soll in den Augen Europas von den Ultramontanen seines schonen Schmucke- beraubt werben. Da der 11 Mai zugleich Garibalbi's Landungstag mit feinen Sonntag b en 17 M ' i. H Plank in ber Neustadt, L- Keil in den Tausend in Marsala ist, so beschloß die lieberale Partei eine Kundgebung in den Straßen zu Neuenbäuen, A. Noll auf ber Mäusburg. veranstalten, tn ber Hoffnung, die Regierung könne neben ber erlaubten klerikalen Proeession eine nationale nicht verbieten. Aber die gleichzeitigen, von ganz entgegengesetzten Grun-fgtzen geleiteten Äunbgebungen erweckten b«m ruhigen Bürger natürlicherweise die Furckt vor Unorbnungen unb Ruhestörungen, weßhalb ber Rath unb Abgeordnete Musst im Gemeinderatb interpellirte unb ben ©tabtbircetor bringcnbft bat, bei ber Staatsbehörde mit allen Kräften dahin zu wirken, damit die ministerielle Erlaubniß zurückgenommen werde. Gemeinderath Gatta verlangte, daß sich der Gemeindcrath in keiner Weise cinmifdic und den von der Gemeinde bezahlten Musikbanden keine Erlaubniß zur Vetheiligung an ber Proeession gebe. Selbst im Parlamente inter- peflirte ber Abg. Cavalotti, erhielt aber vom Minister bes Innern bie Antwort, daß feine Gefahr vorliege unb die Mehrzahl ber Mailänber nicht gegen bie Proeession sei. Auf biese ent- schiebene Erklärung bes Ministers hin ist eine Wiberrufung ber gegebenen Erlaubniß kaum mehr zu erwarten unb die Befürchtung von Unorbnungen in ben kommenden Tagen wurde dadurch um Vieles gesteigert. Offenbach. Ein Zuchthäusler, welcher von der hiesigen Polizei als Der Theilnahme an dem Raubmorde ber Fraulein Frey dringend verdächtig verhaftet wurde, ist ein Individuum, dem man Alles zutrauen Darf. Sein Name ist Ammerschläger. Er ist von Heusenstamm, eine Stunde von Offenbach, gebürtig, 45 Jahre alt und hat von diesen nicht weniger als 30 Jahre im Zucht- unb Correctionshaus zugebracht. Seine Verhaftung geschah am 26. April Morgens in aller Frühe in Weißkirchen, unweit Seligenstadt im Odenwald, nachdem er Tags zuvor noch in Sachsenhausen gewesen war. Auch in dem nahen Dorfe Biber hat er sich yerumgetrieben unb dort zwei gefüllte Geldtäschchen gezeigt, auch einem dortigen Wirthe eine gute Bezahlung versprochen, wen» er ihn beherbergte, wobei er die Bemerkung hinzufügte. daß er das Geld doch nicht mehr lange haben werde. Die Summe des Geldes, welche Ammerschläger in letzterer Zeit theils verausgabt, theils verschenkt hat, schätzt man auf 600 fl. Bei 1 einer Ver Haftung hatte er nur noch 10 st Auf dem Transporte nach Offenbach t. at er die Aeußerung, daß Frankfurt sein Unglück sei. Der Verhaftete hatte einen ganz neuen Anzug. An feinem alten Rock fanden sich einige Blutflecken von der Große eines Halbguldenstücks. Bei der Vernehmung, welche hier eingestellt wurde, hat er hartnäckig geleugnet. Am 30. April wurde er nach Frankfurt gebracht, wo die eigentliche Untersuchung geführt wird. Allgemeiner Anzeiger. WrAeigeumgen. CO den ntor Wll> auf dein hiesigen Rathhaus nach- en Straßen verpachtet werden und zwar : der Straße von Gießen gegen 393 Buchen-, E'chen- und Aspen- 31 43 fr. zu und Burkhardsfelden, den 13. Mai 1874. Großh. Bürgermeisterei Burkhardsfelden. (2440) gegen (1627) iC in Eiö 23 20 kauft 68 60 30 12 6 14 v V 4 Schreinerarbeit, 5. Schlosserarbeit, 6. Weißbinderarbeit, 1. Auf Marburg: 1 146 Lachsforellen, Bückinge zum,Roh- zur n 8 30 33 25 59 26 14 50 als: Borftwische, Haarbesen, Schrubber, Säaeböcke, Stühle mit Brettsitz, Putztische, Schemel ohne Lehne, Waschtische, H. Rübsamen Mäusbuiu. Karl Steinberger, Löwengasse. Arbeitsverstelqerunq. Donnerstag den 21. Mai l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen zur Erbauung eines Schulhauses nachstehende Bauarbciten auf hies. Bürgermeisterei öffentlich in Akkord gegeben werden, als: Steinhauerarbeit (Sandstein), veranschlagt I. A.: K. S ch ö n. Neuen Caviar, „ Winter-Lachs, italienische Maccaroni, Lyoner Gemüsenudeln, Oporto-Birnen, ital. Apfelspalten, franz. Brünellen, um l1,: Uhr, von Po^l-Göns gege.. Wetzlar, um 2 Uhr, jenseits Pohl-Göns gegen Butzbach. 4. Aus dcr Straße von Gießen Rodheim: Donnerstag den 21. Mai, Die Zusammenkunft ist am Lumpen- mannsbrunnen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Deccmber 1874 gestattet. Gießen, am 12 Mai 1874 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. B e f a u n l m a ch u n q. Die Lieferung verschiedener Kasernen- Hubertusbrunnen, Wanne, Platte, Aue, Er- lenbrunnen, Lache,Schall und Weidmannslust nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: A. Brennholz: 41 Rmtr. Buchen- und Eichen-Scheitholz, Arbeitsversteigerung 'zu Fellingshausen. Montag den 18. Mai. Morgens um 11 Uhr, Bremer Ausstellung ü 1 Thlr., Wetterauer „ ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer zu...... Maurerarbeit, veranschl. Zimmerarbeit, „ Dachdeckerarbeil, „ Schreinerarbeit, „ Glaserarbeit, , Schlosserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Spenglerarbeit, „ Utensilien, 5 150 25 4 12 4 600 80 jtn frischer Waare, empfehlen I. A. Busch Söhne. Mittwoch den 20. Mai, Anfang Nachmittags 12‘/2 Uhr, jenseits Lang-Göns gegen Kirch-Göns Pohl-Göns, 476 fl. 2630 „ 946 „ 252 „ 751 , 288 „ 238 „ 280 „ 44 „ Prügelholz, 161,4 Rmtr. Buchen-, Eichen und Aspen- Stockholz, 4860 Wellen Buchen- und Eicken-R'isholz. B» Bau-, Werk- und Nutzholz: Eichen-Stämme von 4 bis 9 Meter Län^e und 12 bis 53 Zentimeter Durchmesser u it 21,39 Cubmtr. Nadel-Stamm von 0,64 Cubmtr., Eichm-Stangen mit 6,98 Cubmtr. Adressen von Personen, bie ourcp ous l>r. Werner'sche Heilverfahren von d^n verschiedensten Leiden befreit wurden, sind der neuesten Auflage des Buches: „I>r. Werners Wegweiser zur Hülfe für alle Kranke," in dem dieses näher erörteit ist, namhaft gemacht. Versäume deshalb kein Leidender sich diesen billigen Rathgeber anzuschaffen. «Zu beziehen für nur 21 Kr. durch jede Buchhandlung.) [2259 Hüte man sich jedoch vor - Täuschung und verlange nur 2^2^. die in 9 Auflage erschienene Original-Ausgabe! 11.31854 Iieilgebotenes. Loose Anfang Morgens 9 Uhr, jenseits der Labnbrücke an der Ziegelei. 5. Auf der Straße von Gießen gegen Giünberg: Freitag den 22. Mai, Anfang Morgens -8l/3 Uhr, bei dem Zörb'ichen Hause Sollte an einem dieser Tage Regenwetter «ntrettn, so fällt die an diesem Tage ab» ruhaltende Versteigerung aus und wird dafür ein anderer Termin anberaumt Gießen, den 14 Mai 1874. Großherzoglickes Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: (2442) Schäcker, Kreisbauaufseher. bei Bäcker Vogt. (2444 Holzversteigcnmq |e Ä.n®®°oÄ8U.g4 aäiaCnÄ« im Gießener Stadtwalde. l3‘^^ÄIjLUd, a. b. @di00t. Thlr. Sgr. 1. Schreinerarbeit, veranschl. zu 109 26 2. Weißbinderarbeit, „ „ 18 — Fellingshausen, den 13. Mat 1874. Der Bürgermeister: Wagner. Thlr. Sgr. 1. Maurerarbeit, veranschl. zu "" 2. Zimmerarbeit, „ w 3^ Dachdeckerarbeit, „ „ Ausftellusg ä 36 kr. find in der Exped. d. Bltts. zu haben. Papierkragen, -Manschetten u d -Chemisetten zu 16 kr. per Dutzend; bei Abnahme von einem (Hres 3 fl. Aechte Ncapolir. Maccaroni, Eiergemüsenudcln, Türkische und Baurberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünetten, ReineclaudS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. 7. Steinbrechen. Fahren, Setzen, Zerschlagen, veranschlagt zu 225 8 Handarbeiten „ „ 100 Rodhelm, den 13. Mai 1874. Der Bürgermeister: Bender. s Montag ben 18. Slat 1874, , 21001 4 Erkcrthüren nui Äwsscheiden Z von Vormittags 9 Uhr an, Isind billig' zu verkaufen. soll in dem Gießener Stadtwalde, Districten Carl Berg Grasvelstciqening. Die diesjährigen Grasnutzungen von i Gräben und Böschungen nachbenannter m , / ■ «. v - füllen in ben babei bemeiften fk6‘nbe Bauarbeiien in Akkord gegeben Terminen an Ort und Stelle meistbietend.werden, ais. ««•rnnrfitpf unh imnr • Fußvodeil-Anstrich. j Fußbodenlack, sofort trocknend, Lciuölsiccatif, zum Einölen, Oclfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle ionstigen Ingredienzen zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt (40gi) Emil Fischbach. Montag ben 18. Mai, Anfang Morgens 8 11 br, bei dem Gasthaus zum Pfau gegen Lollar hin, Morgens lOVz Uhr, jenseits Lollar gegen Kirchberg rc. 2. Auf der Straße von Gießen bis Lang- Cöns und von Klein LindengegenWetzlar: Dienstaa der 19. Mai, Anfang Morg ns 8 Uhr, auf dem Selt.rsbeig bei dem von Ra- benau'schen Hofe gegen Klein- und Groß- tiinben, Morgens 10 Uhr, jenseits Groß Linden gciien Lang-Göns. 3. Auf der Stiaße von Lang-Göns bis Butzbach und von Pohl Göns gegen Wetzlar : Feinstes Schweineschmalz, Königs-Reisstärke. per Pfd 22 fr 1 Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken Feinsten geräucherten Speck, per Pfd. 24 kr, empfehlen I. A. Busch Söhne. soll im Submissionswege verdungen werden. Zur Entgeaennahme von Offerten ist ein Termin auf Samstag den 16. d M-, Vormittags 9 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Verwaltung — Grünberger Chaussee — anberaumt, woselbst auch die! Lieferungsbedingungen einzusehen sind. Gießen, ben 7- Mai 1874. [2340] Großherzoglichc Garnison-Verwaltung. Arbeitsversteigerung. K Montag ben 18. Mai b. I., Z Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehenbe Arbeiten öffentlich in Akkord gegeben werden, als: Maurerarbeiten am Friedhof incl. Materiallieferung, veranschl. zu 765 fl., Pflasterarbeiten an der Ortsstraße incl. • Materiallieferung, veranschl. zu 435 fl., Steinklopfen, Anfahren und Eindeckung :c. zur Unterhaltung der Wege, veranschl. zu 47 fl. Nieder-Befsingen, den 11. Mai 1874. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. I. A.: K. S ch ö n. ( ber Wäsche, empfiehlt (2134) Emil Fischbach. Gerauchen n Rheinlachs, Arbeitsversteiqerung zu Rodheim. Montag den 18. Mai, A Morg-ns um 8 Uhr, «ollen auf dem hiesigen Rathhaus nachstehende Sauarbeiten in Akkord gegeben werden, als: Pflasterstern-Derkaus. 60 Cubmtr Pflastersteine erste und zweite Sorte sind sofort billig zu verkaufen Anfragen wolle man unter Cbiffie J. K. 100 an die Expedition dieses Blattes gelangen lassen.[2437] Frische Seezungen essen, ui frischer Sendung, empfehlen I Ä. Busch Söhne. 2434) 4—5 Wagen guten Kuhmist ver- (2345) Für den Vertrieb von (3050.) befördert. Rosenberg II. dahier. [2449 Rr. 12 //. Iiübs WlUHVlUyilUt * — «V» IMIVU» •• r, Versichert zu billigen und festen Prämien ohne Nachschub Bodenerzengmsst zeigen, o Art gegen Hagelschaden unter den günstigsten Bedingungen. Die Ecbä.! n ‘V'V . nnrbcn bnrrh NIit hiii lnrnlfN Norbältitlss'n ner t ra 11 f e fnebnull;ifrfje Berlin, I aller Als (2257) Tie 1. Fangmann 16. d. M., AbendS S 11 br, bei Gastwirts, 3. Weigand ungeladen. [2133 lch LouiZ ftiibhnnnn. Carlsbador Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterswasser. zu vermiet den und nm 15 Juli m belieben. (1405) Fritz Fürst. Redaktion. Druck und Verla«, der Brüh licke Nniv^Druckerei (Fr. S br. D i et sck) in Ließen. billig (2088) 11,400 ft. können zusammen oder auch getrennt gegen doppelte bypothekari'cke Sicherheit und gegen 5°« Zinsen auSgelie' den werden. Näheres zu erfragen bei der Curatel über die Söhne deS oetlebten (Jarl Spruck. Großherzoglicher Hoserichis-Adoocal Dr. Berlin, nicht aus den ß können, namtiifli vachen. Gegenw dklöininißerilim d £'jgm an^ebrnch teerten fann und A, ll»der am Kirchenp'atz. Danken-, Herren-lilid Finabenhnte, garnirt und uiLunnirt, in sämmtlichen Geflechten einpfichlt sehr Meine große Auswahl Strobbiitc, Bouquets, federn, Band, Negligre Hauben, ebenso Pariser Musterl)üte, die ich, um damit schnell zu räumen, zu sehr billig gestellten Preisen abgebe, sowie ich auch meine sämmtlichen übrigen Maaren hiermit bestens empfehle. und Gönner höflichst einlade. 2-150] Apoll inarisbrunnen, <5arid aber Mnl'1: n Schlostbrunnen, ^’vfer Mcffcls und 5linnd?cnbmnneii, Fachinaor, Friedrich-Haller Bitterwass.r, X?ombnrßcr Gltsabcthenbrunnen, AUffiitßcr Rakoezy, Ludwiß-btunnen, Maricnbader Krcuzbruunen, Cf en er Bitterwasser (llunyadi Jinos), Salzhäufer, Salzscklirfer, Schwalbacher Stahl» u. Weinbrunnen, ScNtvalbeimer, Selterser (-Nassau), Wildunger. 2448) Unferm Freund H. W.....zu seinem 35jährigen Geburtstage ein dreifach donnerndes Hoch, daß das Wallthor mit lammt der Flügelsgasse wack.lt ! Seine Freunde- Drsicrrkichischr Hagtlvrrhchnungs-Artirn-GrflUschaft in Wien. 51 echt kölnisches Wasser von Jean Maria ^orinex. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers cwpfeble ich zu 8 st per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. Der («las neborfrmft. Johann Maria ffarfna in teoln. ( «le Concordia. Gimm verehrlichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, da? Ein Logis von 4 Zimmern, Kammern und 8ubebör zu oermietben bei (1733) E Pitt dan 2381) Ihnen Jungen sucht in die Lehre ——----- F- Meinhardt, 1_,Ykux. ^'«'adcken wird für Hausar- S ck r e i n e r m e i st e r. der «rpd ^Dienst ge,uckt. Näheres 2379) Einen Scklosserlehrling sucht Slmctealwas^er-Efiaiafllilemg von Keruuethungen. 2353) Ein möblirtes Zimmer zu ven mtelben. Ehr. H 0 reyseck, Seltersweg w* 3044) Durch Verfügung Großherzogl. Ministeriums des Inne-.n vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Boden, credit Instituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde», Kirchen- und Ltnluugscapitalien im Großherzogthum Hessen zugelassen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß mir für die Provinz XMtfrbcffcn die: Agentur der Bank fur Siiddeiitscliland in Giessen mit dem Verkauf unserer V/2 und 4 %!flen Pfandbriefe beauftragt haben. München, im Juni 1873 Süddeutsche llodeneredilhank. Mein rcicbbülti geS Schub = und Stiefellager empfehle bestens. Bestellungen nach Maafi, fowie Reparaturen, werden besorgt. (1060) la englischem Brauerpech werden tüchtige Agenten gesucht. la Referenzen erforderlich. Näheres auf Offerten unter F. S. 135, weiche die An noncen-Ervedition von G. L. Daube Z (5omp in Darmstadt, Elisabethenstratze 30 Herren-Wäsche, als: weifie und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten, Kragen und Manschetten-Knöpfe, Glace-, Wildleder- u. 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Juni zu vernuetben bei Fritz Fürst ^rthn, «sstl z SV ' ^Nkjp" /, llnn ;«> kthfii ttr ; "° allem Zubebdör, sowie Blumen unb <^rad | %,■ CIUll ju)IC 11^61(1 CIL galten, aus Verlangen auch Stalluna,J 0 J * zu vermietbtn und am 15 Juli \u belieben Einen Sckreiner Lehrling suckt den werden conlaut durch mit dm localen Vcrbältmss n vertraute fachmännische!^. , Commissarien regulirt, und binnen Monatsfrist nach Feststellung voll UMG und baar bezahlt. V« besondere Vortheile sind hervorzubebm: St Entickädigu..g bid zu %■ 1« » Bewilligung eines Rabattes von 6% bei Sjähriger, von 4<>/t; J« «ouu bei 3 jähriger Versicherungsnabme. ui Roggen, Hülsenfrüchte und Gemenge werden zu denselben!Eompac Sätzen tüTifiTt, wie Gerste, Walzen und Hafer. j Unterzeichneten sind zu jeder weiteren Auskunft und persönlichen! Wrr': untmffid von Versicherungen stets bereit, und empfehlen dem landwirthschaftll ’ ------- - - - ' Berlin, 1 s 311 vcrmietken: Ein Laden nebst Wobnung in der Mitte der Stadt. Näheres unter 369 durck N u dolf Mosse, B Heidingsfelder hier ___________»r r i e b r. Kr euder. 1993) Ein möbltrkes Himmer zu ver mtetben Mänsdura ß Docter in absentia der Philosophie, slledicin, Chemie und Zahnheilkunde wird mtl Discrelion in honoris causa vermittelt — Adresse: „Professor*, Rye- Ihiic. Peckham, I,oi>2439) Hroet iirbetter occr Arbeiterinnen können Schlafstelle erhalten bei 3. Becker, ____Lit. D. 31. Neustadt. 2145) Zum Waschen von Handschuhen halte mich btstens empfohlen. .1t F. Niekau. _________________, Earl Wiegandt, 24l>5] Ein möblirtes Simmer ist in :