e-rrt« »terteljähri, 1 fl. ir kr. Mit Vringerloh«. Dmrch die Post bezogen vierteljährig 1 fL 19 te. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Kufe na>— »ontagS. ExPedttio»: G««zletberg, At. v. Rt. 1. Mnzeige- und Mmtsölati jur den Kreis Hiessen. Samstag den i4. November ]¥«»» W3'* Amtlicher Theil. Stehen, den 11. November 1874. Betreffend : Die Einführung der ReichSmarkrechnung, hier amtliche Ausgabe von Reducttoustabellen. PH an U(*l oben, statt: B Volitischer Theil lmg Deutschland. rstaiid, lutuwM der = 10 Mark 47 = 10 Mark 37 aufmerksam machen. Röder. *£ Oberhsffen, 12. Nov., XL In unseren seitherigen Artikeln haben wir die Frage, welche von den beiden entgegengesetzten Auslegungen des TarantieverhaltnisseS der Oberhessischen Eisenbahnen die richtige sei, nicht näher bklmchtet. Wenn wir nun nochmals die Feder ergreifen, um diese Frage zu besprechen, so sind wir hierzu durch den nunmehr vollständig durchgelesenen Inhalt der Protokolle der zweiten Ständekammer vom 24. und 25. März 1868 veranlaßt, in welchen Sitzungen über die sowohl der Obeihessischen, wie der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft zu gewährende Garantie verhandelt und Beschluß gefaßt wurde. Dieselben geben einen interessanten Aufschluß, wie er aus dem schon früher von uns berücksichtigten Ausschußbericht und dessen Beilagen — der Correspondenz des Ansschußreferenten und des concesstonsbewer- huben Bankhauses mit dem Ministerium — nicht hervorging. Wir müsien ton vornherein bemerken, daß eine frühere Kenntnißnahme von den Einzelheiten hr betreffenden Kammerdebatte durch kein Jntereffe hervorgerusen war. Für bk Concessionäre und die Eisenbahngescllschaft waren und sind jedenfalls nur bii mit ihnen ausgewechselten Erklärungen maßgebend; von den Kammerdebatten imressirte hauptsächlich nur das Schlußergebniß; zudem werden Einzelheiten lon den Zeitungen nur sehr unvollständig und oft ungenau berichtet; die sinke mmens über die Garantie zu vergegenwärtigen, begnügte man sich mitl dml Rückblick in die damalige Correspondenz, welche den Beweis lieferte, daß dir Nennung einer bestimmten Ziffer wirklich nicht als Begrenzung der Höhe dkt ganzen etwa nöthigen Staatszuschusses, sondern lediglich als Begrenzung bi von der Garantie zu deckenden Zinsensumme zu verstehen sei. Die er- Lihiite Kammerdebatte aber giebt Licht über das, was man sich bei der Re- gmnig und bei der Kammer, soweit überhaupt Redner über diesen Punkt sich ausgesprochen haben, von der Tragweite der eingegangenen Garantieverbind- lstkeit für eine Vorstellung gemacht, und beziehungsweise, was man dorten sich «itzt gedacht hat. Besonders intereffant ist dabei auch die Parallele der Oberhessischen mit der Garantie für die Hessische Ludwigsbahn, welche beide Ansagen in einem Athem abgehandelt wurden und zwischen welchen nur der Unterschied bestand, daß bei jener die Garantie nach einem Procentsatz eines b Dimmten Capitals, bei dieser nach einem fixen Betrag per Meile geleistet ivüide. In beiden Fällen wurde die Garantie für einen Reinertrag von der aljr bestimmten Höhe geleistet, und consequent muß man behaupten, daß, wenn btt Staatszuschuß für die Oberhessischen Bahnen den Betrag der festgestellten Zuisensumme nicht zu übersteigen hätte, gleichermaßen auch der Staatszuschuß fit die Hessische Ludwigsbahn den Betrag des garantirten Reinertrags von 3^000 Gulden per Meile nicht übersteigen dürfte. Sehen wir also, welche UEunft uns die Sitzungsprotokolle der zweiten Kammer geben. Darmstadt, 11. Nov. (Erste Kammer der Landstände.) In ihrer heutigen Sitzung «eft die erste Kammer, nachdem sie bei der Abstimmung den einzelnen Artikeln, sowie dem bsa bet zweiten Kammer beschloßenen Zusatz, wonach dieses Gesetz nur in Verbindung mit den unbtiem zugleich vorgelegten, kirchlichen Gesetzen in Kraft treten soll, überall mit Stimmen- "htifel gelangte man bis zum Artikel 11 einschließlich. Sämmtliche Artikel wurden mit * «rihembcn Mehrheiten gegen 4 bis gegen 14 Stimmen angenommen unb zwar die Artikel 2, : i, 9, HO und 11 in der von der zweiten Kammer beschlosienen Fassung. Zu Artikel 5, 6 und ng, EckM' ifeble mein im Stoffbüttv t, MMu! M WO doll, sm te । n Aral. nrfri, (ff. 3nf* NI s. 18 h. uverture 1«- Ali-zSMlft' PO fr " d. JfT hn geMk .. 11. November. Die Petitions-Commission des Reichstags beschäftigt sich heute mit nicht weniger als 17 Eingaben, welche die Wiedereinführung der iLchuldhaft fordern. Nach einer lebhaften Discussion wurde be- schloffen, die Petitionen zur Erörterung im Plenum nicht für geeignet zu erklären, weil sie kein thatsächliches Material beibrinzen, auf Grund belfen eine Aenderung des Gesetzes vom 29. Mai 1868 geboten erscheinen könne. An einzelnen Orten hatten diese Petitionen eine auffallend große Zahl von Unter- dl- Kammer, welch! in Ihrer Majorität kirchlich. S«ih.üsstr-f.n nicht w°ll,e ^000 Seelen zählenden Städtchen Egeln fiUtn lassen, die hieraus fließenden Abänderungen beschlossen. Die erste Kammer trat hier den $ , röistlüssen der zweiten Kammer nicht bei, sondern stimmte nach den Anträgen ihres Ausschusses lLmer in 2lbgeoTDnetenrretfen coursirenden Mittheilung zufolge soll 1 er ilLzierungsvorlage zu. Zu dem Artikel 5 wurde vom Domcapitular Moufang und Fürst beim Bundesrath der Antrag gestellt werden, die neuen 20-Pfennigstücke ein- zu lesen 6 fl. 3 kr. worauf wir zufolge Verfügung Großherzoglichen Ministerium des Innern ________________ v. Einheit zugestimmt hatte, das ganze Gesetz betreffs der rechtlichen Stellung der Kirchen- und -IkchiLnsgemeinschaften gegen 5 Stimmen an. Sodann trat sie in die Berathung des Gesetz- .imtoucfeS, den Mißbrauch der geistlichen Amtsgewalt betreffend, ein. In der Generaldiscussion '-.lachen hauptsächlich Domcapitular Moufang und Fürst von Jsenburg-Birstein gegen, Wassersch» ' zliR unb Streng für bas Gesetz. Mit der Discussion unb Abstimmung über die einzelnen ■ &< .11' U9 die Großherfoglichen Bürgermeistereien. lLrllnl3,’ burd,„un|crk Ausschrciben vom 2t. September d. I. in je zwei Exemplaren mitgetheilten Tabelle zur Umrechnung der süddeutschen rwüyruug in Reichswährung ist m der Verticalspalte 7, vierte Zeile von • ti fl. 3 kr jtoon Jsenburg-Birstein behauptet, daß derselbe mit «ezug aussen Artikel 39 der^Verfossung«' surkunde, wonach kein Hesse seinem ordentlichen Richter entzogen'werden solle, eine Verfassungsänderung involvire, und daß darum zur Annahme des Artikel- eine Mehrheit von zwei Dritt» theilen gehöre. Diese Behauptung wurde von dem Ministerpräsidenten widerlegt. Da indessen der Fürst von Jsenburg-Birstein nichtsdestoweniger einen Antrag einbrachte, wonach die Kammer erklären solle, daß der Artikel 5 des Gesetze-cntwurfeS eine Verfassungsänderung enthalte, und darum zur Annahme derselben eine Mehrheit von zwei Dritttheiien gehöre, der Artikel selbst aber mit einer solchen Majorität nicht angenommen wurde, so wird diefer Antrag bei der Schlußabstimmung über das ganze Gesetz ebenfalls zur Abstimmung gelangen . Morgen Fortsetzung der Specialdiscufsion über die Kirchengesehe. (R. Fr. Pr.)> ( Darmstadt, 11. November. Der Bundesrath hat die Einführung des Buchstabens M., als einheitliches Zeichen für Mark im Verkehr der Behörden beschloffen. Darmstadt, 12. November. Die erste Kammer der Ständerfsehte in ihrer heutigen (24.) Sitzung die Berathung der Kirchengesetze fort. Das Gesetz über den Mißbrauch der Amtsgewalt der Geistlichen wurde im Wesentlichen in Uebereinstimmung mit der zweiten Kammer angenommen, jedoch der oberste Landesgerichtsbof als kirchlicher Gerichtshof bestellt; ein Antrag des Fürsten zu Usenburg -Birstein, diesen Gesetze-- Entwurf für eine Abänderung der Verfassung zu erklären, wurde abgelehnt. Sodann wurden die 10 ersten Artikel des Gesetzes-Entwurfs, bett, die Vorbildung und Anstellung der Geist- ™ " 'TT. 7«^ VI* viJlidjen, angenommen, jedoch die Bestimmung über die Knabenseminar und -Eon- ^tzungsprotokolle aber erscheinen unseres Wiffens erst geraume Zeit nachher, ficte gestrichen. Ein Antrag von Dalwigk, die Regierung um Verhandlungen wenn man überhaupt auf sie zu recurriren Anlaß'mit dem Bischof von Mainz behufs Errichtung einer katholisch-theologischen tillicft hatte, ihr Nachlesen auf die Eingehung des Vertragsverhältniffes nicht'Fakultät nebst Eonfict zu ersuchen, wurde angenommen, dagegen der Antrag, «hr von Einfluß haben sein können. Selbst als die in einem unserer früheren! bis dahin die Berathung des letzteren Gesetzes zu vertagen, abgelehnt. Aitikel erwähnte, ganz gelegentliche und als rein persönlich angesehene erste- Tie nächste Sitzung findet morgen Vormittag halb 10 Uhr statt und Äußerung von ministerieller Seite Anregung gab, sich den ^inn des Ueber-Iwird mit der Berathung der .Kirchengesetze fortgefahren werden. Berlin, 10. ykwember. Die Aussichten für das Baugesetz stellen sich allem Anschein nach günstiger. Selbst Anhänger der Neichsbank verhehlen sich nicht, daß die Einreihung der preußischen Bank in die Kategorie der gesetzmäßig neu umgrenzten Banken, statt der nach dem bisherigen Modus privile- girten, ein unbestreitbarer Fortschritt ist und die künftige Einrichtung der Reichsbank vorbereitet. Geeignete Zusickerungen des Finanz Ministers würden dazu ohne Zweifel beitragen, jede Vesorgniß, als könnte die Neichsbank später durch preußische Forderungen auf Hinderniffe stoßen, beseitigen. — Am vergangenen Samstag fand durch die Mitglieder der Neichsschul- den-Commission die erste verfaffungsmäßige Revision des Reichs-KriegSschatzes statt, welcher bekanntlich im Juliusthurm zu Spandau aufbewahrt ist. Der Schatz lagert in zwei übereinander befindlichen Stockwerken, so zwar, daß in dem Oberstock 75 Millionen, in dem Unterstock 45 Millionen Mark unterge- bracht sind. Jede Million ist in 10 Abteilungen zerlegt, deren jede wiederum 300,000 Mark enthält. Der gesammte Schatz besteht zu 4 Fünftheilen aus Zwanzig-, zu 1 HÜnftheil aus Zehn-Markstücken. Selbstverständlich wurde Alles in bester Ordnung befunden; die Revisoren ließen einzelne Kisten auszählen, zu welchem Geschäft eine Abtheilung Soldaten herangezogen war. Die Revision währte mehrere Stunden. Schlüssel zu dem Kriegsschatz sind zwei vorhanden, deren einen der Reichskanzler führt, während der andere sich bei dem Vorsitzenden der Reichsschulden-Commission befindet; das Schloß ist in- deffen der Art construirt, daß es nur durch beide Schlüffe! gleichzeitig geöffnet werden kann. (Enyfaiiö 7 Eitel Heuchelei! Wie oft hat nicht der fröhliche Dr. Sigl, der sich so von Herzen freut, daß Kullmann nicht besser getroffen, darauf Hütgewiesen, daß Kaiser Wilhelm ein lodeswürdiger Verbrecher sei, dem schon ein Prophetenlied die Tödtung prophezeche' Wie oft hat er Bismarck als den Sendling und geworfen. Paris, 12. November. Der „Agencs Havas" wird von der spanischenI» Grenze gemeldet: Die Carlisten sind in einem blutigen Treffen geschlagen und H dadurch gezwungen worden, die Belagerung von Jrun aufzugeben und sich in v. die Berge zurückzuziehen. General Verna hat Oyarzun, General Vaterni Lar< 1 camburo besetzt. Die Psarrgeschäfte für die Woche vom 15. bis 21. November besorgt Pfarrer Landmann. Zeitung" erschießen, weil deffen Begleiter von der Brandstiftung abzerat!:, hatte; die Polizei rettete ihn mit Mühe. ober 1 jjnb erhle '^ähmasch . Die, drittel b ’3e ' ^isen a] P1* W !531j ™ ^rtti Äird)(td)c Anzeige der evangelischen Gemeinde zu Gicßcu. (dottesdienst. Sonntag den 15. November: Morgetts: Pfarrer Landmann. (Verpflichtung deS Kirchenoorstandeb.) Nachmittags: Pfarrvicar Schlosser. > s Wi« "ch gut n 3fr t’fanba o43> London, 11. November. Die Degradirung eines chinesischen Fürsten könnte, so sollte man meinen, Europäern im größten Grade gleichgültig sein. 8 Das ist aber keineswegs der Fall mit der Degradtrung des Prinzen Kung, > Vorsitzenden des Rcichsraths und Oheims des Kaisers, da diese so viel bedeu- «t, als Sieg der allen Ausländern feindlichen Hosclique und daher übermü- tbtge (w'nn nicht mehr!) Behandlung jedes Europäers im himmlischen Reiches, zuziehen und, wie vor einigen Jahren in Sachsen, eine Silbermünze von min- von Setten jedes Chinesen, gleichviel, wie hoch oder wie niedrig. Prinz äui- bestens doppeltem Flächeninhalt (also von einem Durchmesser von ungefähr ist im Wege der Gnade nur seines erblicken FürstentitelS und seines Sipe- 22,5 Mm.) zu prägen. Die neuen 20,Pfennigstücke werden ihrer Kleinheit im geheimen StaatSrathe für verlustig erklärt und sein Sohn ebenfalls tu-• wegen als unpraktisch und völlig ungeeignet für den öffentlichen Verkehr birt worden. In dem Strastecrete wird kein anderer Grund angegeben cf- erachtet. der, daß der Prinz, so oft er mit der himmlischen Majestät sick unterbahr' Berlin, 12. November. Fürst Bismarck ist gestern Abend halb 9 Uhr es stets an Änstand habe fehlen lasten. von Lauenburg hier eingetroffen. — Der Khedive leistet den englischen Expeditionen, welche in Vleavvkn Berlin, 12. rllovember. Reichstag. (Fürst Bismarck ist anwesend.) den Durchgang der Venus beobachten wollen, allen erdenklichen Beistand L- Jnterpellation Herz über die Beurkundung des Personenstandes und die Em- den Höhen von Mokattam hat er Zelte errichtet, Wache« postirt und l - sührung der obligatorischen Civilehe. Herz hebt in der Begründung seiner In-jetzt eine Telegraphenleitung, um sofort nach Greenwich Bericht erstatten terpellation die Bedürfmßfrage, besonders hinsichtlich Bayerns, hervor. Der können. Mit Hülse eines Extrazugeö ließ er alle Hütten und Instrumente na* Präsident des Reichskanzler-Amtes, Staatsminister Delbrück, erklärt, daß die der Station von Suez bringen. Sachlage nicht gestatte, schon jetzt zu sagen, ob em bezüglicher Gesetz-Entwurf London, 12. November. Der Strike der Berg. Arbeiter in SQiau im Laufe der gegenwärtigen Session vorgelegt werden könne. Die Gesetze über in der Grafschaft Lancashlre ist durch die vorläufige Herabsetzung der Löt', die Branntweinsteuer in den Zoll-Enclaven und die Branntwein-Abgaben in um 10 pCt. beseitigt. Die Arbeiten werden am nächsten Freitag wieder air Hohenzollcrn werden in dritter Lesung ohne Debatte angenommen. Der Gesetz-'genommen. Entwurf, betr. die Natural-Leistungen für die bewaffnete Macht im Frieden,' - wird an eine Commission von 21 Mitgliedern verwiesen, ein Antrag Bock's, OUQUIETL auf Slstirung des Strafverfahrens gegen den Abg. Franffen für die Dauert Hendaye, 11. November, 5i/2 Uhr Abends. Heute hat die g:i,. der Session angenommen. Bei der dann folgenden ersten und zweiten Bera-.Arme eine Bewegung ausgeführt von Renteria nach Jrun. General Lom- thung der Verordnung, bett, die Geschäftssprache der Gerichte in Elsaß-den rechten Flügel befehligend, nahm mit dem Bayonnet die Höhen, welche b Lothringen (worin dem Reichskanzler die Befugniß zur Verlängerung der Frist.beiden wichtigsten Wege beherrschen. General Portillo, auf dem linken Flüge, für den Gebrauch der französischen Sprache bei den Gerichten der Reichslande jMarschirt- über den Gipfel Jaizabel, flankirte bie furchtbaren Tranchecn 8 ertheilt wirb) wünscht ber elsässische Abg. Guerder, die Befugniß der Fristver-.Ganchuzquieta im Passe zum Bidaffoa-Thal, worauf die Carlisten abzoac- längerung dem Reichstage übertragen zu sehen, spricht aber für die wohlwol-wbue Widerstand zu leisten. Die Kanonen der Carlisten verlaflen Jrun- tfi lende Tendenz des Gesetzes seinen Dank aus. Die Annahme deffelben erfolgt ^Gros der Larlisten schlug die Hauptstraße nach Navarra ein. ohne Debatte. Nächste Sitzung Samstag. Hendaye, 11. November, 73/4 Uhr Abends. Die Migueletes vc: München, 10. November. Das „Passauer Tageblatt", bekannt alsMeuteria und Jrun haben einige Meilen im Umkreise fast alle Gehöfte iv. das Organ des Bischofs Heinrich, schreibt als Nachtrag zum Proceß Kullmann: bräunt. Die MiqueleteS von Jrun wollten den Correspondenten der „ftclr ^Die fanatische Presse stellt sich jetzt, als hätte sie fein Wässerlein getrübt. Zeitung" erschießen, weil deffen Begleiter von ber Branbstiftung abaeratbe $efegrapl)ifd)e Dcpefc^t’ii. Berlin, 12. Nov. Heute Abenb zwischen 7—8 Uhr wurde Orr Agenten der Hölle hingestellt! Und wie Sigl im „Vaterland" haben auch Harrh Arnim wieder verhaftet auf die alten §§ 133 und 348, Alinea 2 andere ultramontane Blätter gethan, wenn auch verschämter. Mit blutiger Gier $eT ®raf siel bei der Verhaftung in Krämpfe. Die Gerichtsärzte bescheinigte haben sie, die z. B drei- ober viermal hiutereinanber im Jahre mit Wollust ^a6 er "icht transportabel sei. Die Polizei Commiffarien Borrmann und Weiden Satz der Lehnin'schen Weiffagung zergliedert": „Der letzte König Preußens !chma bewachen ihn daher im Palais am Pariser Platz begeht einen Frevel, den er mit dem Tode büßen muß", diesen Satz auf Rav Berlin, 12 Nov. Der -Börsen-Zeilung" zufolge wurde dem ®rctü ser Wilhelm gebeutet; in ihren vertrauten Kreisen ist es offenes Geheimniß, daß Arnim gestern die Anklageschrift behändigt, welche die Vkiseitschaffung amtliche jene Todesstrafe in unseren Tagen wegen des Vergehens gegen bie fromme Dvcumente als einzigen. Anklagepunkt bezeichnet* Da-clbe Blatt hält für Herrschsucht erfolgen müsse; ob burch Guillotine, ob burch Mord, gleichviel, wahrscheinlich, baß die mündliche Verhandlung und Aburtheilung am 3. Tecbr Mit teuflischer Arglist wurden die Verbrechens-Keime im „Vaterland" und vielen stattfinden werde. anderen Blättern ausgesäet und gepflegt, und die alberne Herman-Lehnin'sche Paris^ 12. Nov. Die Profefforen ber Ecole medecine haben heute b<- Weiffagung gewann auch dadurch weithin an magischer Kraft und Bedeutung, fch!offen, die Schule bis zum l.Dec. vollständig zu schließen. — Nach carlifh weil ihr auch in weiten protestantischen ober richtiger pietistischen Kreisen so- Nachrichten hat Don Alfonso vor seiner Abreise einen Tagesbefehl crLr weit, als sie Preußens Königshaus zu verherrlichen geeignet war, eine ganz sen, worin er als alleinige Ursache seines Nücktrittes einen Befehl deS ftöm.::- unverdiente Bedeutung beigelegt wurde- Es ist eher zu verwundern, daß cs bezeichnet, welcher (Katalonien von seinem bisherigen General-Commandam< den Kullmann nicht früher gab, als daß er überhaupt kam." — Die Lection trenne- Don Alfonso erklärt, er ziehe sich mit de- Königs Genehmigung zurür, des bischöflichen Organs ist wahrlich eine scharf bezeichnende. um ^cn Moment zu erwarten, wo seine Dienste der Sache Gottes, deS KöiugZ Münster, 12. November. Das Appellationsgericht verhandelte heute un^ Vaterlandes wieder nützlich sein können. in zweiter Instanz in dem Proteste gegen bie westfälischen Edeldamen wegen Kopenhagen, 13. Nov. In der Sitzung des Vottschings kam en Beleidigung des Kreisgerichtö anläßlich bei Ueberreichung ber bekannten Adresse Interpellation zur Discussion .wegen Zurechtweisung eines Schullehrers Dur.n an den hiesigen Bischof. Die Angeklagten waren nicht erschienen, dagegen t'cn Kultusminister anläßlich ungeziemender Aeiißerungen deü Schullehrers übr zahlreiche Mitglieder des westfälischen Adels und viele katholische Geistliche an. den Köiiig. Die Linke beantragt eine das Verfahren des.Ministers vmfthg wesend- Der Gerichtshvs bestätigte bas erstinstanzliche (menntni§, burch weh mißbilligende ^.agesordunng. Ter Conseils-Präsident erklärt, die 'Jlnnalni* ches die Gräfin Nestelrode-'Reichenstein zu 200 Thlr. coeiit. sechswöchentlicher bjejer Tagesordnung werde die Auflösung des Things zur Folge haben. T e Haft, die übrigen 30 Damen zu 100 Thlr. event. 3 Wocken Hast verurtheilt Debatte wird morgen fortgesetzt. toaren. Haag, 12. Nov. Die zweite Kammer hat mit 64 gegeu 2 Stimmer Kaiserslautern, 12. November. Bei der hiesigen Stadtraths-Wahl ^aö ^^ubget, welches sich aus 96,780,000 fl. beziffert angenomme. gingen von 36 Candidaten der freisinnigen Bürger-Versammlung 23 durch, Washington, 12. Nov. Der Jahresbericht des Schatz-Dcpartenicn * darunter 15 ausgesprochen fortschrittlich. Die Wahl des Bürgermeisters findet constatirt für das letzte Jahr eine in Folge der Börsenkrisis eingetretene l'CN Freitag statt; ob der seitherige der Volkspartei angehörige Bürgermeister Hohle, Minderung der Einnahmen an Zöllen von 25 Millionen , ferner eine Venm » ber nur mit geringer Majorität in den Stadtrath gebracht ist, wieder gewählt derung ber^ Einnahmen an inneren Abgaben von 11 Millionen wegen der vr Wirb, ist fraglich. änberten Steilergesetze. Die Ausgaben haben sich um 2 Millionen »crmtnbtr / tßr »rh Paris, 12. Nov. Ans (Katalonien wird von carlistischer Seite offttu< flCOHurciuJ, bementirt, daß Don Carlos seinen Bruder Don Alphous mit einer diplom. Pari-, 11. November. Wenn es in der National - Versammlung zum tischen Misuon beauftragt habe. Klappen kommt, so werden die Bonapartisten für die Auflösung stimmen ; und ktcrfaillcS, 12 Nov. Permanenz - Commission. Picard fragt die liberaleren Orleanisten wollen daS Gleiche thun, sobald Mac Mahon Ernst C'cr Cmtheilung der Gemeinden in verschiedene Sektionen für die am 22^ damit macht, Bonapattisten in'- Cabinet zu ziehen, wie er sie in den Präsek- stattfindenden Munieipalwahlen an, welche Maßregel er für illegal halt. tuten am Steuer ließ; die Republikaner hätten daher belfere Aussichten als Minister des Innern erwidert, die Einthcilung der Gemeinden sei gesitzlic bisher, weitn die Radicalen nickt Unheil über Unheil stifteten- Der große ben Generalräthen augeordnet und müffc deshalb ausgefübrt w vcge zur 1 Slaue 2. gebleit Diu 3. Liahl V Kölner 5. Teilen 6. Ihekn 7. Holzko 8. jrtniir 9. Eichen 10. 6pktl 11 Soda ir Papik ein 13. Merl 11 auigeft fltn, Wed Tie Lie m 8 dir 6 Uh, ndtn Tw cubmüfic brn vor d Submiffic wozu noch iuf Mark Plaritnl ^oßherzo W !We in Sä: *6,ifer ui |J 'Kmg bet fe’| ®reitQd triebet j '“Mat bi,,, '."• ®eneral L- .le Höhen, toeidji ' dem linken U baren Tranche./ e Earlißen ak 'erlassen Jrun; in. ^e Miqneletes: S alle Gehöfte: onbenten der bftiftung abgci: 1 Uhr nnnbt tz unb 348, UiK Märkte beschein Borrmann un^ würbe bem @i jedf^affiuiß M* selbe Aalt st »eilung am 3. v. 6( MJUlllV I- ,;l i fkli; L fto >Wl ttn«1’1'1'.! & i di, Ä seine haben h en. — Nack uv tu TagesieD r n Beseht tfi fr - eneral-Cm!i^'- Genehich! ■ v smWI MlhmtzS für. - T^Wcre ß EchullehM '1 K Ministers m1' klärt, Ue * r Klge haben, i “S'E- en. t rM. ,4 gezeu2 sert iSchatz-T^M ifis eil»»®;;" ferner tuti"1 ionen wej«"1.' Kilioneu w On fci:'V 8 mit cm»tT" flff^vfflrintr fl«Af19fr. Ä isam, Schwan o. » w. empfiehlt Emil Fischbach. 5523) empftehlt Emil Fischbach' 8 r empfiehlt bllligst Car! 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O p p ermann- Wintsr-Uebcrzieher, Wottntrte roch gut erhalt-», sind billig zu hab-n in *"',,’** V ' ^fanbanftuttu.n^ i5)rftn(liflum ^pft-htt Emil ssiichba». The Singer Manufacturing Co.. New-York, nrö&tc Nähmaschincii-Aabrik bcr Welt ~ verkaufte im vorigen Jahre 232,^^31 Nähmaschinen ober 113.254 Stück mehr als irgend eine andere Fabrik unb erhielt aus der internationalen Ausstellung zu Bremen allein von allen Aähmaschinen-Ausstellern die Soltleue Medaille für ausqezetchnet- Räbmaschinen in den verschiedensten Zwecken. Diese neue Auszeichnung, sowie der enorme Umsatz, welcher wett über em Drittel der Gesammtsabrikation Amerikas beträzt, geben mcht allem wieder drs alLnzendste Zeuaniß für dte Güte der Oriatnal-Stnger-Maschmen, londern b westen auch daß diese gegenüber andern Systemen und Nachahmungen em wirkUcher" Bedarfsartikel sowohl für den Haushalt, als für alle gewerbltchen ■ .wecke geworden sind. . ri. JB, Eichenbery m Gie.ssen, General-Agent für die Provinz Oberkessen und Nastau. L>en Ausverkauf u einer sammllicheii fiureubeu. iriiti rpr KIO K?iirk ae-' P-lzwa-rnihmtdlint» von Stickereien wird nebst co Mittwoch den 16 Roo. d. I., Vormittags 10 Uhr^ Serben dahier für 1875 im SubmissionS- wege zur Lieferung vergeben: 1 Blaues und graues Lemerigarn. Nr. 20, 2. gebleichtes Leinenaarn 9tr. 20 IftnD Muster cinzufenden), 3. Stahl und Etsenwaaren, 4. Kölner Leim (sind Muster emzufendm), 6. Seilerwaaren, t). Dielen und Latten, 7. Holzkohlen in verschiedenen Sorten. 8. Fensterglas, Anr y. Eichenholzdauben für Küferwaarm, 10. Spiritus, 11. Soda (calctnirte), t 12 Papier und sonstige Schreibmaterialien (Muster sind etnzusendei^, 13. Retserbesen (Muster sind ^Pfenben), 14. ausgeschnittenes Leber Su Fuhbekleibun- gen, Rindsleber, L>chafleber unb Wederfchürzfelle. Die Lieferungsbedingungen sind täglich von 8 bis 12 Uhr vormittags und von 2 bis 6 Uhr Nachmittags bet der unterzeich- neten Direction einzusehen und müssen die Submissionen bis zum obigen Termin m dm vor demDirecttonSbureau aufgehangten Submissionükasten verschlossen cing^egt sem, ^oxxv noch bemerkt wird, dah die Angebote ans Mark und Pfennige zu laute« haben. Marienschloh, den 7- lllovember 1874. Grohherzogliche LandeSzuchlhaus-Direction. Mlgebotenes. 5552) (rother und (Cap der guten St. Estcplie 2 Mo atmü Chateau l a- V. KalhfleiNfh Emil Fischbach. Die ctm Bure n fi r 5427) Ehr. Wallenfels. v |> «TM ■e gcheiurcIuMdsüudct. intet das Geld-Cours. Pistolen, doppelte 4960) Pistolen ^-bctctwn, Dr^ck ur.o geling ctx Brüh lachen Urtr>. uäihiw^ in in B i 9 B 9 3 •1 Gil mit 3 3 Lucar, Jean Weber. ofTVTrT 451 e t f a>) tn «»tejcn. Rath, r Trost, Hilfe i allen Denen, die sich durch 5127) Lumpen und Knochen kauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193. f e ji 3 5441) Gin kleines Familienlogis aa eine stille Familie zu vermietheo Id Messerschmied Schwan. 5125) Getragene Kleider, Stiefel Betten und Actenpapier, Roßhaare und sonstige Gegenstände kauft und verkauft Louis Rotbenberger, Neuenweg 193. Tokajer Ausbruch. l< unter ,« Villanyer INO^er Büdesheimer» Wein, Bier, Billard. Mittagsnsch «/al Uhr. Louis Ku h lm ann. Madeira, Marsala^ Coustaneia Hoffnung), Bordeaux bourgeois, Bordeaux rose. Moseatel de Sau Tinto de Kota, Vlriho do Porto weisser Portwein), i Ltadt Cassel. Mittagslisch von 16—24 fr. empfiehlt Jmmaririirls Häringe, per Stück 6 fr., empfiehlt Reparaturen werden schnell, schön und geschmackvoll, sowie fkine Auöoesserungen an Hüten, zu jeder Tageszeit besorgt. 5482) Hochachtungsvoll Carl Schmifll, Hutmacher, ______________________________________aus Friedberg. 10jährige Stiftungsfest - ter Bürger-Gesellschaft im „Promenadcnhause" su', mo^u auch Nichtmitglieder, gegen Entrichtung von 9 fr., eingcsührt trert-i können. Der Ueberschnß ist zu Gunsten der Abgebrannten in Meiningen bestimmt. _____________Das 4578) Alte Herrenbüte werden zu Damenhütcn nad den neuesten Formen umgeändert. Muster liegen zur Ansicht bereit. (Aechlheil garanlirt)» Malaga, Sherry (Xeres), trKl w.; ertxgrrü ft* »q°t" 1 t Weine» Für die Tafel. — Für-Kranke und Genesende zur Stärkung. PLtmieihungen. "'*'59) Gin möblirtcS Zimmer mit Cabi- net und eins ohne Eabinct zu vermietben. Dr. Gaquoin. . . .; 9, 46—ff vnioicn ..... 0 40—42 Holländische fl. 10-Stllcke. 9 49—51 5 34-38 . 9 30«/,—31Vs 9 30«/t-31Vi 11, 57—59 9 48—50 2 26-27 52^0) Em« F«ni4:«nwoynun^, bestehWd au- neun Zimmern e. t ro, fann entweder so, aper hi jod Hetaer« Wohnungen getyc4U, auf ten 1. December ocinnrethet werd«» 0^ Weber. Trüffel wurst, J Cervelatwurst, [ auch irn Anschnitt, Roll-Schinken, j Rheinlachs, geräuchert, Bückinge zum Rohesten, Sardines a l’huile, Russische Sardinen, Sardellen, Genueser, Caviar, Mixed-Picles, Capern, französische, Rahm- 1 Holländer j Käse, Emmenthaler ] empfehlen _____ I- A. Busch Söhne. 3tuet Avbeits ! 5510)^. Der zweite Stock im Herbert'- scheu Hanse am Stahrunasberg ist zu oer- sogleich zu beziehen; auch ift möblirte- Zimmer zu ott* Ducaten . ... 20 Francs-Stücke . do in Vi Englische Souvereigns Russische Imperiales Dollars in Gold Geschäfts - Eröffnung Brebre mich ein-.m k'bL Publikuni vou Gie'.on und Umg*qend an^Ujtiflen, daß ich auf hiesigem Platze, Ncucnwoa. 58 192, Seitenbau eine | Frriw. Itdiit. Feuerwehr. Svnntag den IS^Nov., Vormittags 11 Uhr ij.5 Minute, A binar,ch nach Grünbera ______Sammlung 1I>/, Uhr am Radnkof.______’’ h'Ute an wohi.e ich meiner u ichei^geu Wodminq gegenU iu dem iieuetbaufen Hoch 'scheu Hanse, mittlerer Stock Gieß, ii, ben 14. November 1874 Z lliitcllcibs-Bnichlttdcnde finden in der durchaus unschädlich wirkenden Bruchsalbe von Gottlieb Sttrrren- egaer in HcriSau, Schweiz, ein überraschendes Heilmittel. Zahlreiche Zeugnisse und Dankschreiben sind der Gebrauchsanweisung beigefügt. Zu beziehen in Töpfen zu Fl. 3, sowohl durch G. Sturzenegger selbst, als durch 3. B. Lindt, Apotheker Schnur- gasse 58 in Frankfurt a. M. (H-322O-Qu). Stecht kölnisches Wasser von Jean Maria Darina. Meine Niederlage davon in der Enedttion des Gießener Anzeigers empfehle ick zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl- per halbes Dutzend unh 45 fr. per (Sla8 gehorsawst _________________________________3pbaim Maria Fartna in Köl» Darms . 8 idi die El 1 R!-iT Beihülj i F cradtgerii ! \ - chtanzeis ' ^»ath Po ' titrlin al Darms I JJ'W in ihr Wlblidung uu kt"-Entwurs Rtzmmtnen Q r^nflitßatione' r't: lkine neiu il.nrrag des F '^ung der A, Lchließli J? Archen un die Aerje u< der Clvill 691 swar Wten ftamnu ie nää , , Effenl den etutr ‘tn haben, d Hk* 6il' Wi unb T 3®”ni iS**« Hit i; Rt|,l 1 Äii" *i s®et,in, ""'«8 t . ueue £ ■CN > b< K la« Sf Pall-r,„ Pferde stehen auf bemX^STS: HardtKofe bei Gießen xu daselbst em i verkaufen. mirtbe" k Q<®°n< ,an iait ^Trn Friedrich Bang, S-Iterew.g „ 21 - et«e F"iale meiner Hnlfabnk errichtet und -mxsedl. mein r obb a ffo r t'r t e« 5 er an er Arten von Filp , Leiden, und Ltoffhiiten, sowie Fthsohlen, 9iettbeUILb- ant ” ble Hutmachcrei einschlagende Artikel >u reellen billigen Preisen. 1'ohflililirili t Splfgclliigd "ablirl habe. Durch großen Vorrath von den einfachsten bis » ben feinsten Polster- und Kasten-Möbeln bin ich im »taube, all» Anforberungeu zu entsprechen. Ganze Einiichtungen werben rasch reell und geschmackvoll auSgeführt. 5278) In Lit. E. 8t am Sclttrobcrg ist im Vorderhaus eine aus zwei geröumigen Zimmer?, dabinet, Iküche und Speisekammer b.siebende Parterrc-Wobnung nebst Dachkammer, Keller rc. auf den 1. Decem- ber oder l. Januar an eine stille Familie zu vermitthen._____________________ 5541) (Sin kleines Famtlienloais ist zu vermie b n bei_____________Louis L o tz. nHnrmnnn. I. Ricker 5ad2. l^in StudwsuS der Mathematik, er- theilt Unterricht in der Mathematik. Rähe- res in der Erp, d. Bl._______________ 5521) Einen braven Lehrling sucht Julius Strack, Möbelfabrik. 5496) Ein braves Dienstmädchen auf sofort gegen hohen Lohn gesucht. Wo? sagt die Erp. b. Bl. 5365) Eine feine Lebensversicherung sucht, einen Vettriter für Gießen und Umgegend.. Jetziges Incosio schon circa 2(,W fl. Offerten erbitte unter Chifffro C S. an die Erp d. BlttS. i