,ebtt Nochwri«: . erspart,' Nen, der fwikfiRty hloßü-lsse 258,' ■Meitunn bereäi,, n bringt. ^biikiT P^ris vterteljährig 1 ft 12 kr Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Mkr AiWgcr Erscheint tirflHd), mit flu#* nab— Montags. ^rprditio. Ganihibere, ®»e. B Rr. 1. Unzeige- und Wnlsölatt für den Kreis Kiessen. Hie». «LS. Mittwoch ticu !4. Octobcr —y—a——। fS$4. XIintfidjer Theil. Gail, m ... . _ , Das (Einhalten der Tauben zur Saatzeit betreffend. politischer Theil. Balser. H*1 PiUkM^ * in der That beendigen, so wird sie, da die Vorlage veV 'Heganisiren. nuferen 8, IO. Octobcr Die neuen Stadtverordneten haben |in Darmstadt, 12. ,°CL 3" Mutigen Sitzung ber ,wetten Kammer wurden «inige s°nd"N nur ein Bürger- ntue Vorlagen der Regierung eingebracht und eine Anzahl von gleichlautenden gedruckten Pett->"7^ , ”Ut ^igeordneten an die Spitze der Geschäfte gestellt werden soll. Der tioncn katholischer Gcmclnr-cn gegen die Kirchengcsetze angezetgt. Ein Antrag des Abq. Hcvdcn-1 ^khalt des Bürgermeisters wurde aus 72(jO Mark feftaeftellt und befckloffen «ich, betreffend die Verpflichtung der in den Jahren 1871 — 72 aus dcr Volksschule entlassenen i diese Stelle in einigen der qelesensten Blätter auszlifckweiben Der Nesi-hluü männlichen Jugend zum Besuche der Fortbildungsschule veranlaßt den Abg. Schaub zu bean- 'über bru Slntrn-. I n iklü . , V WM haßcn, nach dcr erfolgten Erklärung dcr Regierung, den Antrag als erledigt zu erklären womit ? WC,n_e besoldeten Und einen UlMoldeteN Beigeordneten dem die Kammer einverstanden ist. Der Antrag der Abgg. Dumont, Oechsner u. s. w. auf Er- Bürgermeister beizugeben- wurde bis nach der Wahl des Letzteren vertagt, hohung dcr Entschädigung für Quartterleistung und Verpflegung der Truppen wird vom Abg. Aus dem beinah einstimmig gefaßten Beschluß, die Stelle des Büraenneisters Volbmann befürwortet und nach den Anträgen des von dem Abg. Scrtba erstatteten Berichtes, auszuschreiben, geht hervor, daß bis letzt noch keine fSnnbihnhir 91 iHahJ b°- bie Negierung ,m Bunvesrath dahin wirken soll, daß die Vergütung für Naturverpflegung fimdkN bat Gkwünickrt wirb hJnntpdlirb b/ß rlf ^"dldatnr Anklang ge- auf 1 Mark erhöht, ferner, daß bie Regierung ersucht wird eint Ausgleichung der Kriegs kosten - OkUUNscht wird hauptsächlich, daß sich solche Eandldaten melden, vcn 1870 7! aus,Landcsmittcln auf dem GesctzeSweg zu veranlassen , einstimmig angenommen. f . .nnt t>en Verhältnissen Und Interessen eines städtischen Haushalts Eine Petition des Gastwirths Gunder zu Darmstadt wegen verweigerter Bauerlaubntß ivurdc bereits durch die Praxis eingehend Vertraut sind. (Ein ähnliches Verfahren nach cmer Ausführung des Berichterstatters Heinzcrling abgelchnt. Der Antrag der Abag.ldürfte sich auch für Gießen enil'febten ) Psannsticl und Wadsack, die Holzabgabe aus Domanialwaldungen betreffend, wurde, da Uej ' 12 V . Regierung theilweise Abhülfe getroffen hat, als erledigt erklärt, nachdem die Antragsteller der!.,, ,, JÜnober Am 1. November hort die „Apener sche Zei- ------------------- -------- A”r* -° — Ä----- ------ - »lng. auf zu erscheinen. Die Abonnenten gehen in den Besitz der „National- Zeitung" „ber, welche Käuferin des Blattes ist. Eisenach, 11. October. Die Versammlung des Vereins für Social- politik wurde heute eröffnet, Professor Haffe zum Präsidenten, Roggenbach, L-ybel^ und Hildebrandt zu Vice-Präsidenten gewählt. Die Versammlung beriet!) über die criminelle Bestrasung des Contractbruchs durch Arbeiter. Held sprach gegen, Dannenberg aus Hamburg für die Bestrafung, wodurch namentlich das Kleingewerbe und die Landwirthschaft geschädigt und die Moralität der Bevölkerung untergraben werde. Friedmann und Sybel sprachen für die Bestrafung, Letzterer im Interesse der deutschen Gewerbsthätigkeit und der Sittlichkeit des deutschen Volkes. Die Versammlung nahm die Anträge Dan- iienberg's mit 33 gegen 30 Stimmen mit einem Zusatzantrage Brentano's un, wonach den Vereinen, die für die Eontractbrüche ihrer Mitglieder hasten, Cor- poratlonsrechte zu verleihen sind. Die auch von Social-Politikern zahlreich beachte Versammlung berieth ferner über die Einführung der Reichs-Einkommensteuer. Schauß aus München präsidirte, Hirsch gab eine übersichtliche Dar- Itellung der Steuersysteme in den Einzelstaaten des deutschen Reichs und beantragte eine Resolution, welche ausspricht, daß als nächstes Ziel der Steuer- Reform im Reiche die Ersetzung der Matricularbeiträge' durch eine allgemeine Einkommensteuer anzuerkennen sei, die mit den Zöllen und Verbranchssteilern bkrartig zu einem Svstem verbunden werde, daß jeder Deutsche möglichst nach Maßgabe seiner wirthschaftlichen Fähigkeit zu den Reichslasten beitrage. Tie Resolution wurde angenommen und ein Ausschuß zur Vorbereitung einer weiteren Versammlung gewählt. Würzburg, 12. Octobcr. Dem Vernehmen nach ist die Schwurge- nchts-Verhandlung gegen den auf Mordversuch angeklagten Kullmanu nunmehr auf den 29. October anberaumt. he , „ t.....-a-Ä-r.-.-K- -x AildflU ^crnbur9 und Ministerialdirector Schlcicrmacher einige Bemerkungen gemacht und dcr Rcfcrenr Beibehaltung der Regierungsvorlage befürwortet hat, wird diese einstimmig angenommen. De folgenden Artikel über das Schürfen werden nach einer einleitenden Bemerkung des Rcfe- , «nten über das seitherige Verfahren bezüglich des Schürfens, mit welchem das neue Gesetz , ^Eilltll i ‘ tocllständig breche, nach den Ausschußantlägcn angenommen, nachdem ein Antrag des Abg. at Ätiilhinia Ml1 ^'^^reich, das Schürfen nur 125 Meter entfernt von Hofraithcn und Gärten zu gestatten, C AllSVUU b toäbrenb der Entwurf, wie alle übrigen Berggesetze, 66 Meter vorsieht, abgelehnt worden war. "T,‘” ‘ ' duch die folgenden über das Muthen, das Verleihen, das Vermessen, tic Consolidation, das Nrgwerkscigenthum, den Betrieb und die Verwaltung, die Rechtsverhältniffe dcr Mitbetheiliglen eincs Bergwerkes, werden nach verschiedenen Erläuterungen des Referenten und einzelnen Ber mrkungen der Ministerialdirectoren v. Kempff und Schletermacher und der Abgeordneten Dcrn ”tg, Heydenreich und Büchner angenommen. Nächste Sitzung morgen den 13.: Fortsetzung der Btrathung des Berggesetzes. (N. Frkf. Pr.) Darmstadt, 10. Octobcr. Um den Abschluß der in erster Lesung diirchberathenen fünf Kirchengesetze in jeder Art zu fördern, ist unmittelbar uch den Schlilßbkstimmungen die durch die neue landständische Geschäftsord- Alles, was geschieht, nur durch die Brille politischer und religiöser Leiden- Berlin, 12. Oct. JklflieiL Eisenach, 12. Oct. In bei heutigen Vormittags Sitzung des Vereins antirt m hi *•1 die die «o 1 M Drsinsectü t'lombi’ii, soll im Ä flon vergc! inrb auf Dienst« Äo ui da- Gi Dinction anbrraiiml ?te Oj ^tgtmvart Wegen einer weiter angeklagten Urkundenfälschung, erfolgte Freisprechung. Den 10. Oct. Gegen Johanne« Adolph 11. von Hutzdorf, wegen Verbrechen« wider Sittlichkeit, eme Gefängnisstrafe von 6 Monaten, an welcher jedoch 2 Monate al« durch Untersuchungshaft bereit« verbüßt, in Abzug kommen. Denselben wurden wegen Erpressung, Mißhandlung und Hehlerei bestraft: a) Äarl Göb von Usenborn, mit Gefangniß von 6 Mon. und 2 Tagen. b) Ka«par Mebring von Ober-Seemen, mit solcbem von 6 Tagm. § Le Die darss an ' alp: Buche böhmische I Petroleum, Nmpenglä innen, jit scise, Kern ^aschledei aebörigeii unserer '-asö- und uhen un ^•nifnbunj ••ar von bi Kassel, a Zi bei rung rialü vor dein verzeichn 8tt 1 ’-.IIni auf d -1t aus d, । ( 1'4 i 'j bl ro ran, vao nmv iiumi , «lAuvumx. v.n» noch länger. ix- 1 «lmungen°'dcs Kaufmanns! Er schickte in s Hotel; keine Madame, fern Mädchen, keine Stow, aber im Schlafzimmer seiner Frau nodi immer da« Kind von Madame. Es wurde Aber., d- Kind hatte einen merkwürdigen Schlaf; au« Neugier besieht man endlich das Kind, es .«* eine Wachspuppe. Die unnatürliche Mutter bat man selbst mit Hülfe der Polizei nut: sinken können; das Kind aber steht jetzt im Schaufenster de« Kaufmann« und lockt f-* Rauf er an. r Gingesandt. Die Ovferbereitwilligkeit, welche sich in unterem deutschen Vaterlande für tu fltj brannten in Meiningen durch die Tbat bewährt bat, ist , wie au« glaubhafter Quelle vnlau r noch lange nicht auvreichenb, um die vom Unglücke Betroffenen wieder in eine amannu erträgliche Lage zu bringen. — Wer darum noch Hülfe bringen will, kann dazu eine «< Vastende Gelegenheit benützen, welche sich nächsten Sonntag darbictet, indem an bieum der Sängerkränz zu Gunsten der Brandbeschädigten ein Leneert im Wenzel 'cken »arirni »eransialten beabsichtigt. - Tie dcßfallsige Anzeige und da« Programm soll in einer der»^ ft en Nummern des Anzeigers veröffentlicht werken. — W,r wunjchm dem Unternehmen - glücklichsten Erfolg. Z W «I«! ' ;n bfli 3 ~ .ffrt 4 'rifTfl 1 ,'. -/porfttp -im J« :lung, -. je;en w> ' luitnagt ijSebot f $L iram ^rünbtri Großh- Brüssel 12. October. Ein Telegramm der „3nbepenbance Bayonne vom gestrigen Tage meldet: Die Absetzung Dorregaray s und anderer. - katholische Führer hat unter den Carlisten eine sehr große Mchstimmnng hervorgernse.u9^«- ™ }’2 Durch die Besetzung Laguardia's ist daS linke Ebro-Ufer frei grwoi: en unv Socialpolitik referirt Kalle (Biebrich) 'über die Invaliden- und Alters, den Angriffebewegungcn der Earlisten gegen Miranda Halt gebotet. W 1 ^kancu ^eT Arbeiter und erklärt die gesetzliche Regelung des Pensioiw Casien- wichen vor Moriones, der Biana besetzte, zurück. Don Qarios vezog ^" wesens für dringend erforderlich, macht die Ertheilung der CorporationSreäUe festigte Stellungen bei Penacerrada. - - ' - r ™ 'r *■ * "* ' ' ä London, 12. October. Die „Times" meldet ans Konstantinopel: Die Pforte hat osficiell jedwede Verfolgung der zur christlichen Religion iibcrj getretenen Muselmänner geläugnet und dem britischen Botschafter ttklart, dop iie diirch den Firma» von 1856 allen Religionen zugestandenen schutzprivile nie» anf's Strikteste respectirt werden würden. Die Pforte könne nicht ge statten, daß ein Religionswechsel von der Leistung der Militärdienstpsticht befreie, laste aber für solchen Fall eine Stellvertretung zu. flineuifm. New-Bork, 11. Oktober. Der „Herald" bestätigt, daß die Lage ui Louisiana sehr bedenklich sei; die Erneuerung der Feindseligkeiten werde jeden Augenblick erwartet; die Auswanderung der Neger werde schon aus, 15,000 gerechnet. . x Savannah. Vor einiger Zeit wurde em Versuch gemacht, den Genc- rai-Cavitän Concha auf seiner Som,ncr Residenz, welche stets von Freiwilligen bewacht ist ui erschießen ; der Verdacht Hal sich auf einen der Freiwilligen gelenkt. Die Angelegenheit ist der O'ffentlichkeit, soweit möglich, entzogen worben. --- .. -- —— L offll'iVpti z. Gießen, 13. Cct. ^m nachb^inkle^AnkUig^hen erkannt: fadelbaft billigen Preis vei cer immensen yu», »c ---------- jA IV m unt Körper Irud wesen.,ich- «-i.beUe biein.de große 8°nnd., taö aber M eines Den 9. Oct. Gegen Kaspar Rttttr von ax , g beauem zu leien ist, weil die Illustrationen geschickter Weise so gestellt find, r-. Verletzung, eine Gesangmßstrafe von 9 Monaten. . „ .n fi,n . beim Lesen aebroeben weiden kann und alsdann viel leiair » SIoä-ää- - •»* * --Uwäss» • schasten bettachtet.^ Der „Moniteur" reproducirt eine Correspon- d-m der Times", welche zu beweisen sucht, daß die Berichte der spanischen Regierung' in ungenauer und von Leidenschaft beeinflußter Weise abgefaßt WUrtC15ttdrtä 12 October. Der „Solei!" bestätigt die Ueberreichung einer, neuen ^müschen Denkschrift betreffs'Ucberwachung der Pyrenäen-Grenze und TcÜgrafthische Dkpkschen. erfährt, der Herzog v. Decazes habe in Erwiderung auf die den gleichen des, Berlin, 12. Oct. Die „Spen. Ztg." veröffentlicht eine Zuschrift des aenftand betreffende, im Juli überreichte Note der spamschen Regierung $rafcn Ainim Boitzenburg, Bezirks-Präsidenten von Lothringen, Schwagers zu einer genauen Angabe der allgemeinen Beschwerden ausgefordert, ^ige. . ^rhasteten Grasen, worin er die Meldung mehrerer Blätter, daß er mtt Hessen sei die fragliche Teukschrift ausgearbeitet, welche eine ausführliche ^aT: teT Bethandlung beauftragt gewesen sei, um seinen Schwager zur gütlichen legung der Beschwerden über die Ueberwachung der pyrenäischen Grenze 111 ^elall^a5e zurückbehaltenen Papiere zu bewegen, für ein grundloses E den letzten vier Jahren enthält. Nnd rücht erklärt. — Graf Arnim wird morgen zufolge der von den Gerichte — Ueber die gestern stattgehabten Stichwahlen für die Generalratye Mo constatirten Krankheit nach dem Charitü Krankenhaus übergeführt. Ter bis jetzt die Resultate von 36 derselben bekannt. Es wurden 1b Eonfervattve Stadtgerichts Präsident har heute bereits zwei zur Aufnahme Arnim's herge und 18 Republikaner gewählt. richtete Zimmer inspicirt und zwei Polizei-Beamte zur Bewachung commaudin München, 12. Oct. Der heutige „Bäuerische Kurier" meldet pofitn ans baß die Königin-Mutter ihren Entschluß zur beschleunigten Ausführung gebracht und heute Mittags in der Pfarrkirche zu Waltenhofen, wohin Hohenschwangau ' ' " Glaubensbekenntniß" abgelegt habe. (Ein Riesen-Unterhaltungs-Journal.) Wenn die Scbwalden heimwärts »«• I pflegen auch die Unterhaltung» - Journale ihre neuen Jahrgänge zu beginnen, um ten Winterabenden im traulichen Siübcken die unentbehrliche Lectüre zuzusühren. So war < ■\abxt unt auch Heuer, nur mit dem einen Unterschied, daß und kiele» Iabr em Riese«; gebracht hat, da« in jeder Beziehung das größte Aufsehen erregt und allseitig didcunr: > E« ist dies die Umwandlung der tn Stuttgart bei Hermann Sckonlem erscheinenden . meinen Familien - Leitung- in ein Format. wie e« bisher nur da« Ausland , dort je kolosialem Erfolg, 'aufzuweisen hatte. Das deut.che Journal überbietet aber diese alle »och > Gediegenheit dei Redaetton, Eleganz der Ausstattung und - enorme Billigkeit. jede Wocke eine Nummer, die vollständig den Lesestoff eines mittleren Romanbande« umsap.^ krotzdem beträgt der Abonnementspreis vierteljährlich nur Sgr —. 34 fabelbajt billiaen Preis bei der immensen Fülle des Stoffe» ermöglicht natürlich nur Ia ! . k .. j. . l . h. c nrm.it ob er iTDR seines unaewobnuMen von der Innehaltung der gesetzlichen Vorschriften über die Eaffen abhängig IßllllltlUb lunb befürwortet den Beitritt der ländlichen Arbeiter. Franz Duncker, an f ßxz1t1irbnh Review" Arnims Stelle des erkrankten Max Hirsck Corrcferent, will die Einführung vc: London, ^0. Octob-r. Die heutige Thuifcicheu wabr Ü'cwerbsvercins-Caffcn und schleunige Regelung des Pensions-Caffenwescus tet Verhaftung besprechend, ^schlteßt: Falls dt« vorg b Arbeiter durch die Reichs - Gesetzgebung. Die obrigkeitliche Coucession soll f»i seien, verdient derselbe nicht das geringste Mitleid, m Veracben dieselben nicht erforderlich und ihre Verbindung mit bestehenden anderen Ver, statuire ein nntzlichcs Beispiel, indem sie zeige, dasi I sJn,t u,,.[c „„d einen zulässig sein. Dcu Caffeu soll vollständige Selbstverwaltung unter Mu auch bei einem hochstehenden Manne nicht übersieht. XJ cp Wirkung staatlich approbirter Sachverständiger eingeräumt werden. Ueber tu zweckmäßig, könne wahrscheinlich Bismarck allen, beurih - . .. Anträge beider Referenten fand eine längere Debatte statt. Ein Beschlnß wirt London, 12. Ottober Der : gJfle h» bcr heuigen Abendsitzung gefaßt werden. spanische Gesandte der französischen Regierung eme Borst g g I Paris, 12 Oct. Der „Momteur" führt aus, daß die Abberufung duug, daß die Gemahlin des Don Carlos m Pau Hos h , »zz 8 Leß „Orenoque" eine turch die geqeu-iäitige Lage unserer internationalen Bc mit Pferden durch Frankreich marschrrt sei^unv Idaßff , ^icheS ziehungen uothwendig gewordene Maßregel sei. Die Erwägungen, welcke u städteu nach Spanien stattM>en. Er. bezuchttgt F^nk e § Mündung zu derselben geführt, seien dem Papste unterbreitet und von diesem gewurdi?,i weil es unterlaße, den Waffenschletchhandel an der B c || ü . lvor^cn @ul französisches Schiff wird auch ferner zur Verfügung des Papsti- verhiudern. rLII . r c. . stehen. Die Journale wollen wissen, daß die Veröffentlichung einer dieebech- Ferner meldet die Mornmg ^^.^ .^ag , »d Geschäftsträ- lichen Note durch die amtliche Zeitung bevorsteht. der demnächst befohlener Maßen m Madrid eintreffende u !^' J ' Berlin, 12. Oct., Abends. Das Schöneberger Krankenhaus tst i- ger ttudriawsky habe die besondere Anweisung, ^em jetzige ' ü ö Lxjte des Gerichts beanstandet worden, weßhalb Gras Arnim heute Abend un fSM «......... i111'. ■“i."". Ul Paris überreichten Beschwerde-Note. Die Note bedauert, daß uach der An- B e r Ul i s cd t c s. erkenuung der spanischen Regierung durch Frankreich sich die Haltung der sran- ßollat| 12. Oct. Bei der heutigen Bürgermeisteuvahl wurde Heinrici, guck' zösischen Behörden gegenüber den Carlisten nicht geändert habe, was den ZU I it 70 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Sein Gegner, Earl Geißler, Sohn des |rv%n sicheruligen des Herzogs ü. dM Schmuggell^^Er (der G a^r b^c N t^c i ch^ 9. Oct. Bei der heute stattgefundenen Bürgermeisterwahi gmg :i darauf über die ungenügenden Matzregeln gegen D ) 88 Mklcke scitheriqc Bürgermeister Schwarz einstimmig aus der Wahlurne hervor. Gewiß em «bxerc i spanische Gesandte in Paris) entschuldige Nicht eine andere Ration, weicye ' 8 für denselben, daß er sein Amt bisher zur graten Zufriedenheit inner Mubüraer i- Ln;'n<3 hen (Erlisten Waffen und Munition liefere, aber der Fall liege an- ^idet bat. Am Abend wurden demselben vcriäuedcne Ehrenbezeugungen dargedrackt. Tam.ah ders da die ntm Waffen-Transport benutzten Schiffe den Zufällen der ,See- versammelten sich die Bürger in verschiedenen Wirthslocalen und verlebten den Abend bn einen reise ausgesetzt seien. Die Begünstigung der Carlisten durch» die ^^sische Glas einem ^erxn, der in einer unserer Nachbarstäcte nun Rcaierung sei augenscheinlich und habe sich bereits bei der Flucht LflT'hn?anufa!tur Säten besitzt, uird der „Düff. Ztg." unter dem Siegel der Derjchwiegenhcu sc. Auf franwfikßed Gebiet bei Orozquieta bethätigt. Die Note beschwert gende ergötzliche, für Ihn leider traurige Geschichte mitgetheilt.' Am Tonnersiag erschien l' -7 Z1 bn« SRerbalten aeaeuüber Lizzaraga und die mißbräuchliche seinem Laden eine feine vornehme Dame mit der Würde einer Fürstin, gefolgt von -wem M- sich ferner über das Verhalten dcdc uOCl u U «8 p 29 Per scheu, welches ein ungefähr 6 Monate altes schlafende« Kmd aur dem Arme trug. Die V.tt Ausdehnung des ihm verliehenen Passes auf sem ganzes befolge von ± flatterten sofort die Dame, und fragten, was Madame wünsche. Madame gac er joneil wenn die spanischen Cousiiln der französischen Regierung rechtzeitig, aver\^nn^ erkennen, große Einkäufe für die WmterrGarderobe machen zu wollen, fragt« jebti 'kolalos QenntniB aeaebeil hätten. Die Anwesenheit Don Carlos in -banoime ver|.(r# cb tie fiTflU vom Hause nicht erlauben würde, ihren kleinen Engel die schlafen, c 'n: . b ei'»Pi bpr frniuöiiidieil Reaieruna bereits vor dcm 2. Mai 1872 Mit m das Schlafzimmer zu betten, damit das Kind ungestört 'chlasen könne. Ja.. da« Kind sck.l und Pau sei der siauzoslsmen J g 8 sVrnt nhpntPH nicht ae Idie Tarne kaufte, als wollte sie sich zeitlebens versorgen, wobei da« Kindermädchen ihr wadlii getheilt worden, die beantragte Verhaftung des Prattndeiiten ) ge Ter Kaufmann rieb sich über da« gute Geschäft vergnügt die Hände, seine Frau Id »(heben. Der Baron de la Torre und der Herzog v. la Rocca seien trotz oer zum Kaffee ein und befahl der Köchin, vre, Bohnen mehr zu nehmentai tit'-s. von ihnen bewerkstelligten Waffenankäufe für die Carlisten Nicht iNternirt rooi»Lßnnc Icidcn Das Kind von Madame schl.ef noch immer Wahrend der Kaffeetisch h C inüneEfemer ein Verbot jenes von der spanischen Regierung gemacht wurde, trug da« Mädchen von Madame die gekausten Stoffe 'N« Hotel und den. Spanien musst ferner viii 1 ii6:Ga[jenii)ejeii:-: • Concesfioil (oll ä henden anderen & Wallung unter K werden. Heber I Ein Beschluß i:/. '■yrr ■ 7? ~ ~ Au vermiethen: ^CXlTHÜ^pllli. jClt. ^|e oberen Räume einer großen Scheuer, 4919) Ein möblirtes Zimmer zu ver- welche sich zu Lager eignen. Näheres miethen bei Chr. Horeyseck. A- 199. 4537) BLinderkleidclicii und Jäckchen. Bashliks, Seelen wärmer, Shaw 1s. Frauen-imb Ki aderst rümpfe in ganz neuer Sendung und großer Auswahl- empfiehlt billigst J. BI. Fuhr, Sonnenstraße. Kegrnühlen, Bohrmaschinen für Schlosser, Schmiede, Maschinenwerkstätten u. s. w., Feldschmieden, neueste, Gebläse neuester Construction von überraschend großer Wirkung, Efleisen dazu, auch an jedes bestehende Schmiedefeuer anbringbar, empfiehlt Conrad Vogt III, tbe ^einrid) iltr, So^n M j \ |X. Tmih m rbii -! ijtit Mn •; n uv- »ten den Abend V\ nicin W* ' dn m Domerfiaz i Arme trug. ‘. Eiche- n iu woUtn, (N(‘: Ä di- E- »n V ' Ä * O - -L ftßtd UNv * '„och lön»11' !' in 9«»*"' '£■ fiä wurve atr- imeüJ ras M f. ei7 \.T $clii(ii:-' Hülfe der Mineralwasser-Handlung von EMIL FISCHBACH Der Lahrcr hink. Bote 'pro 1875 ist erschienen und zu haben bei 4972 j A u g. Balser Wittwe. 5009) Eine Kaute Mist ist abzugeben bei Jean Weber, „Stadt Cassel-". Flur-Nr. 2 176 */m 203 204 M/ai ^Knz. -=•*21; ; ^gen. W 3/79 zügen in n/8, 6/4 und 10/4 1 einen zu Betttüchern innerung. co Bahn. | Bekauntmachullg- ' Die Lieferung des nächstjährigen darfö au folgenden Betriebsmaterialien, alö: Vuchenscheitholz,Neiserwellen^Coakö, böhnüsche Braunkohlen, Dochte, ^Lparöl, Petroleum, Stearinlichter, Zündhölzer, Lampeugläser, Pechfackeln, Hanfheede, Leinen. Reiserbesen, Piasavabesen, Harz- seise, Kernseife, Schwämme, Terpentinöl, Waschleder, Pntztncber, rohes Nüböl, Talg, Vulkanöl. Bittersalz, Bindfaden, DeSinsectionsstüssigkeit, .Aebgnmrni. Plomben, diverse Stiele, Putzlappen, soll im Wege der öffentlichen ^ubmis- fion vergeben werden. Termin hierzu ApollinariSbrunnen, CarlSdader Mühl- u- Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Kränchenbrunnen, Fachinger, FrredrichShaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Kissinger Rakoczy, LudwigSbrunnen, Haarlemer Blumenzwiebeln ls Hyazinthen, Tulpen, ErocuS, Ta- zetten, Scilla in den schönsten Farben für Topfe wie für freies Land. Blattpflanzen in verschiedener Auswahl Gummibäume, Palmen. 4506; Carl D eines, Schulstraße 40/205 144 Acker im Gartfcld. Gießen, den 13 Oct. 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen- ______Müller.__ D Dienstag den 20. Oct-, ~ Nachmiltaas 2 Uhr, sollen aus dahiesigem Rathhaus die Grund- iMiefe aus dem Nachlaß des Ludwig erb ert meistbietend versteigert werden, als: , I Besondere Bekanntmachungen- § Lckantttmachung. ^ctr. Abgabe von Fichten-Hopfenstangen- Zn den Domanialwaldungen der Ober förfterei Nieder Ohmen und zwar in ben: Districten Pferdsbacher Holz, Buchwalds- kopf Mittelst Kövfel, Beuerwald, Linnes rc., 1 bis l‘/2 Stunde an der Eisenbahnstation Grünberg und Mücke entfernt, kommen im bevorstehenden Winter ca. 3000 Fichten- Etanßcn zu Hopfenstangen geeignet, zur Fällung, welche auf dem Submisstonswege vergeben werden sollen. r . Lusttragende werden daher emgeladen, ihr^ Gebote vr. Cubikmet r bis zum 15. k M- franco I) er einreichen zu wollen. Grünberg, den 13. Oct. 1874. Großh- Oberförsterei Nieder-Ohmen. Hüter. ______ Mam-Weser- Jeilgebotenes. s2lpfchvctn, süßer und Rauscher bei 5027) Louis 9? oll, Pulvermühle. F-astcnbretzeln, Stollen, Windbeutel, Aepfeltörtchen und Hörnchen täglich frisch bei 5025) F. 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"Mer!1ergerun(;en Dienstag ben 20. Octbr, = Nackmiltags 2 Uhr, sollen auf bahiesigem Rathhaus oie Grunb- stücke aus bem Nachlaß des Georg Jug- b arb meistbietend versteigert werben, als. Acker, auf beu Läufcrts- röber Weg, Acker auf ben Fluthgra- ben in der Au, Acker baselbst, Acker in ber Stefans, mark, auf bie Wieseck, Acker baselbst, Acker baselbst, auf bas Bruch, Acker, bie mittelste Gewann am Wiesecker Weg, Acker an den Schwarz- lachgärten am Fluth- graben, Flur-Nr. D^lftr- 3/is» 334 5 391 239 $/392 239 27/105 230 27 1(6 114 27,111 183 39/23. 361 40, 96-2 416 *%7,5 139 4% 1,2 105 40 101/8 230 40/205 144 Gießen, ben 13 den zu sehr herabgesetzten Preisen bestens. 5 5015) Zu einem Herrn (Wittwer) mit. Es wird Jemand gesucht gegen H. Balser. vermietben- Wenzels Garten Betreffend 4957) Eine tüchtige, solide Haus A. Fang m a n n. Tiini-llntkn icht gen, Oend d. Bl. 4867) Univ.-Tanz- und Fcchtmeister. 1. April und 1. Oktober bie Zufriedenheit aller resp. 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