GieKemr Anzcigtr Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Uv. 83. Ticnstng dm 14. April Gießen, am 10. April 1874. Betreffend: Den Hausirhandel mit Arzneien und Geheimmitteln. Gießen, am 10. April 1874. siing *5 na»« tat userate jeitungen des Lrigillchrchn. qkr«» »terLeljährtß 1 fL 13 tr. stii Vrmgerlohn. Durch bi« oe-vsi«n viertelfährig 1 fl. 3S kr. Stellung 3S Kronprinzen de a. ^scheint täglich, «t! flu<- nabmt Sonntag- »xpeditton Lanzletb«»., 8it 9. «r 1 [e utlb in v ' unfe fi« Dle sammtlichen Bischöfe des preußischen Staats sind bereits zu mehr oder weniger hohen Geldstrafen verurtheilt worden; vun chueii uai sich hcfeii Strafen gutwillig unterworfen, deshalb mußten bei alten bereits Pfändungen vorgenommen werden, und bei dreien, Erzbischof Ledochowski von Po,en- Alesen, Bischof Dr. Eberbard von Trier und Erzbischof Melcherö von Köln mußten d^e erkannten Geldstrafen in Freiheitsstrafen umgewandelt und die genannten Prälaten demgemäß verhaftet werden. Die übrigen preußi|chen Bischöfe lvcrden zweifellos in kürzerer oder längerer Frist das Schicksal der genannten theilen. Gegen den Erzbischof Ledochowski wurde auf Grund der vorliegen- rcu Thatsachen das Abjetzungsvei sichren vor dem kirchlichen Gerichtshof ein geleitet, und seine Absetzung ist ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit; auch nach dieser Richtung wird Graf Ledochowski nicht allein bleiben, sondern nur den Neigen eröffnen, seine übrigen Amtsbrüder werden ihm der Reihe nach folgen. äCtreffCnb: für 6fer di- W°h, her Einschätzungs-Commissionen an die Großherzostlichen Bürgermeistereien und die Gendarmerie deö Kreises 36r Augenmerk zu richten und vorkommenden Falls geeignet einznschreiteu und uns hierüber Vorlage zu machen. " ' f UlU l9c 3l,U)i crhandlungcn _______________________ v. Röder. ' Ischen Reiches. mark 30,000 a rk 15.000 10.000 0,000 5,000 4M0 a 3,000 ä 2,000 ä 1,000 ieren, Maschinen u. r> ferloosungsbeslimrounrfl ird auf Verlangen jede* Tblr.) m des Glessf' Demnach wird in nicht allzu langer Zeit, da an einen Rückzug der Staatsgewalt nicht zu denken ist, das katholische Volk Preußens ohne Ober- jitten sein; das ordentliche bischöfliche Kirchenregiment wird durch ein außerordentliches ersetzt werden müssen. Dabei wird aber der Kampf nicht stehen bleiben; der größte Theil der Pfarreien in Preußen wird frei von den Bischöfen Ergeben, und selbst bei den Pfarreien landesherrlichen Patronates erfolgt die Mitwirkung des Staates nur in der kanonischen Form der Präsentation, nicht! viehr wie früher in der Form der staatlichen Verleihung; also auch hier ist! bischöfliche Mitwirkung zur Pfarrbesetzung nicht Ü'Ig. Ne bei Hier. 1 •ES# "’S'SS ß. ^-agraphen von den römischen Kirchenfürsten nicht befolgt ; die nothwendige Consequeiij davon sind die Bestrafungen an Geld, im Nickteinbrin- gungsfall ,n Gesangmß umzuwandeln, Richtigkeit der bischöflicherseits vorqe- nommeuen Besetzungen, Absetzinig der bestraften Bischöfe, somit Verwaisung der Dtocesen und weiterhin der Gemeinden, und damit Zertrümmerung des ganzen katholllchen Kirchenwesens. ° .... m^tcu *nnc ,n diesem welterschütternden Proceß Das katbo- »Iche Deutschland wiederhallt von wüthenden Weherufcn über die verfolgte 5k,rche; die Bilchofe werden als Märtyrer dieser verfolgten Kirche qlorifiUrt dürckülbt dw Fhd enfo 9ÖttIit'r ^°beit "’"3eben i eine wüste Agitation b ^b be,lt,rf)el1 Lande von den Alpen bis zitr Ostsee vom Rhein bis zur Wechsel; im kleinsten Alpendorfe wie in den lachenden Städte" am Rhein n,r"K'lrM l^fn ®T'bcn von P°ü" treibt der Priester seine gläubige £ 'b„ »rn>a^LU‘rn^“m b0J‘ ä" ’,Totef}iren gegen die „Verfolgung der Kirche"; überall erfüllen die Diener des göttlichen Wortes die ihnen auvertrauten Gläubigen m,t fanatilchem Hasse gegen die „heidnische" Staatsgewalt; in Presie und Parlamenten wird das Feuer dieses wüsten Brandes mit vielfach bewundcrns- .. ... ... werther ^wtitositat geschürt; die Kirchen und Capellen sind erfüllt von der , , - /If0 V1" ■lfl -9en Ntuge, welche um die „verfolgte Kirche Christ." klagt und betet i Md aber .um ± Karreten lBtttgaiige „nd Processtonen werden angeordnet, und schon in die Gemüthe; K,o .,r ä“m ^veil l*on mi Widerspruch nut dem Gesetz vom II. Maiider Kinder wird der Same dcs Salles aeaen die HEriafeit aevllanrt Die :/3 ubcT. blc Vorbildung und Anstellung der Geistlichen, als rechtlich un- Farben, mit denen wir malen sind schwär,^ die Geaensätzc haben sich bereits > nid)( mehr3nnrh f' Mitwir-zu furchtbarer Schärfe entwickelt , und doch ist nicht die liitfernteste Hoffnung Aig uveryaupt Nicht mehr vorhanden sein, und somit ist cs nur eine Frage!zu einer Besterung der Lage gegeben - die äiistände werden täglich ernster Werder Zeit, daß auch sammtliche Pfarreien der preußischen Diöcesen verwaist sein den, nnd kein Ende ist abn,sehen ’ S “) I et- »erben ; das ganze katholische Kirchenwesen in Preußen wird auf diese Weise Wer vor Gott und der Weltgeschichte die Verantwortlichkeit für diese bH !ieU9:b0I"e" w'rd der Segen der Kirche zum Eintritt Zustände wird tragen müssen , über i-en wird - mit Schaudern muß man if ®Eb'n' den Brautteuten der Segen zur Eingehung des Ebestandes, dentdaran denken - cm furchtbares Gericht ergehen. B ane" ®Iällbiden w-rden die der Kirche anvertrau-. Wir haben oben ten Grund der jetzigen schweren Zeit darin gefunden tu. Heilsmittel entzogen sein. !daß die römischen Kirchenfürsten sich b=n 1 und 15^d>s Gesetzes v°m Carlisten definitiv zurückgewiesen worden. den Paris, 11. April. Der Telegraph bringt heute die Nachricht hierher, daß ein Ausgleich zwischen der deutschen Regierung und dem Reichstage wegen des Militärgesetzes zu erwarten sei. Dieselbe erregt hier nur mäßige Befriedi» gung, und die hiesigen Blätter werden, so lange cs angcht, auch gegen diesen Ausgleich weiter argumentiren. Indessen wird die Vereinbarung auf etwaige Revancheplane euren heilsam beruhigenden Einfluß üben (So ist das ein Gesichts, punkt, der in Deutschland selbst, namentlich von der Fortschrittspartei, noch nicht genügend ins Auge gefaßt worden ist. Es kommt nicht allein darauf an, daß Deutschland stark sei, sondern auch darauf, daß die- seinen Gegnern für eine geraume Zeit als unabänderliches Factotum vor Augen stehe. Votirt der Reichstag von Jahr zu Jahr das Minimum der deutschen Heereslraft, so kann allerdings von Jahr zu Jahr die Stärke der Armee alrss Neue gesichert werden; es bleibt aber auch die Möglichkeit offen, daß das Kriegsbudget einmal erheb, lich vermindert werde. Votirt er aber ein hinreichendes hohes Minimum für eine längere Reihe von Jahren, so wiffen unsere Feinde, daß ihnen für diese ganze Zeit die Hoffnung auf eine Schwächung der deutschen Streitmacht abgeschnitten ist. Sie werden sich das merken und keine unnützen Plane für die nächste Zukunft bauen. Paris, 13. April. Der Justizminister hat aus Anlaß verschiedener Journal-Artikel, worin die Amtsgewalt Mac Mahon's als eine solche darge» stellt war, die zurückgenommen werden könne, ein Rundschreiben erlaffen, wel ches besagt : Da diese Gewalt durch den Beschluß der Nationalversammlung vom 20. November v. I. über jede Anfechtung gestellt ist, werden hinfort diejenigen Artikel gerichtlich verfolgt werden, welche das Gesetz verletzen, indem sie, sei es hinsichtlich der Dauer, sei es hinsichtlich der Person, den Vertreter der durch die Verlängerung unwiderruflich gewordenen Anitsgewalt angreifen. Paris, 13. April. Eine Depesche von carlistischer Seite aus San Pedro Albanto vom 9. d. Mts. meldet, Marschall Serrano habe den Carli- sten durch Eilo Conventions-Vorschläge gemacht, dieselben seien indeffen von minar 4- 6), Ablegung einer wissenschaftlichen Staatsprüfung über allgemeine wissenschaftliche Bildung, insbesondere in Philosophie, Geschichte und deutscher Literatur (§§ 4, 8); 2) wenn der Anzustellende wegen eines mit Zuchthaus oder dem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte oder der öffentlichen Aemter bedrohten Verbrechens verurtheilt ist oder sich in Untersuchung befindet; 3) wenn gegen den Auzustellenden Thatsachen vorliegen, welche die Annahme rechtfertigen, daß derselbe den Staatsgesehen oder den innerhalb ihrer gesetzlichen Zii ständigkeit erlaffenen Aiiordnungen der Obrigkeit entgegenwirken oder den öffentlichen Frieden stören werde (§ 10.) Die Vorschriften sub 2 finden feine Anwendung auf Personen, welche schon vor Verkündigung des Gesetzes ein geistliches Amt inne oder die Fähigkeit hierzu erlangt hatten; ebenso kann der Cul tusminister erleichternde Uebergangs-Bestimmungen in Betreff des Nachweises der Vorbildung erlassen und von allen den in § 4 vorgeschriebenen Erfordernissen ganz dispensiren ($ 26); die Staatsprüfung kann beim Gegebenscin br notwendigen staatlichen Garantien auch mit der theologischen Prüfung verbunden werden (§ 27.) Das also sind die furchtbaren Maßnahmen des Staates, auf welche sich jene wüste, wilde Agitation in der Presse, in Parlamenten, auf Kanzeln, m Bauernvereinen und Beichtstühlen gründet; das sind die Gesetze, welche die Kirche knechten und ihr die Erfüllung ihres erhabenen Heilsberufes unmöglich machen; das sind die furchtbaren Gesetze, welchen sich nicht zu unterwerfen den preußischen Bischöfen ihr Gewissen gebietet, selbst auf die Gefahr von Gefäng- niß und Absetzung, ja aus die Gefahr der völligen Zertrümmerung des ganzen katholischen Kirchenwesens in Preußen! (Schluß folgt.) 11. Mai zu unterwerfen, mit der starrsten Hartnäckigkeit weigern. Was ent- Wien, 13. April. D^ Herrenhalls lehnte den Minoritäts-Antrag, halten nun diese Paragraphen, das zu so exorbitantem Widerstand berechtigen über das erste confessionclle Gesetz zur Tagesordnung überzugehen, bei nament- könnte, zu einem Widerstand, der zur Vernichtung des katholischen Kirchen- licher Abstimmung mit 77 gegen 43 Stimmen ab und begann hieraus die Spe- organismus in Preußen führen muß? Sie bestimmen: daß ein geistliches cialberathung. Vor der Abstimmung traten der CulluSminister und der Mim. Amt in Preußen nur demjenigen Deutschen überlragen werden darf, gegen deffen sterpräsident unter dem Beifall der Majorität für die Vorlage ein. Anstellung vom Oberpräsidenten kein Einspruch erhoben wurde (§ 1; nur um; -frnnhrptrh diesen Punkt handelt es sich bei den gegenwärtigen Conflictcn) ; derjenige Can-1 JLUHIUtlUj. didat, welchem ein geistliches Amt übertragen werten soll, ist dem Oberpräsidenten unter Bezeichnung des Amtes zu benennen; letzterer kann gegen die Ernennung Einspruch erheben 1) wenn dem Anzustellenden die gesetzlichen Ersor- derniffe zur Bekleidung des geistlichen Amtes fehlen; diese sind: deutsches Jn- digenat, Abjolutorium eines deutschen Gymnasiums, dreijähriges theologisches Studium aus einer deutschen Staats-Universität, eventuell einem kirchlichen Se- DeutMKanö. Berlin, 9. April. Mit dem Reichsgesetz über die Civilstandsfübrung wirds vorerst noch seine guten Wege haben. Baiern hat bereits den Entschlich gefaßt, seinem Landtage ein eigenes Gesetz vorzulegen. Es ist unfraglich, daß dies nicht durchgeht; die Clericalen stimmen dagegen, die Liberalen müffen es auch thun, nm keine bayerische Flickarbeit zu bekommen, sondern das Reichs- gesetz. Man wird also ohne Zweifel die Abstimmung im Bundesrath aufschieben, bis über das Schicksal des bayerischen Entwurfs die Würfel gefallen sind. Bis dahin ist der Entwurf höchst wahrscheinlich dem bayerischen Mmi« sterium recht, weil die vorauszusehende Nichtanerkeniiung des Bischofs Reinkens die altkatholische Frage in Bayern in einem solchen Grade zuspitzen wird, daß er für gut finden dürfte, sich an alle Mittel zu halten, die Schwierigkeiten zu lösen. Das Reich hat seiner Zeit den Kanzelparagraphen gemacht, weil ihn Lutz für unerläßlich erklärte. Jetzt hat derselbe die Gelegenheit, seine oft ausgesprochene Geneigtheit, den Altkatholiken zu Hülfe zu kommen, zu bewähren. Berlin, 12. April. Das Bennigsen'sche Compromiß-Amendement lautet: „Die Friedens - Präsenzstärke beträgt vom 1. Januar 1875 bis zum 31. December 1881 401,659 Mann. Die Einjährig-Freiwilligen kommen auf die Friedens - Präsenzstärke nicht in Anrechnung." Das Amendement ist außer von den gesammten National-Liberalen noch von sechs Fortschrittlern (Groß, Kreutz, Zinn, Schmidt (Stettin), Baumgarten und Heine) unterstützt. Ter Schluß der Reichstags-Session steht für das Ende der zweitnächsten Woche be- 3tllficn. Rom, 13. April. Baron v. Rothschild hatte mehrere Besprechungen mit dem Finailzminister und dem Minister für die öffentlichen Arbeiten. Zweit der Verhandlungen ist die Trennung des italienischen Netzes der lombardischen Eisenbahn von der österreichischen Südbahn. (EiiQlanÖ. London, 9. April. In nächster Zeit trifft die Leiche Livingstone's hier ein. Der Neger Jakob Wainwright, dem dieselbe anvertraut ist, hat durch dieses Ercigniß Aussicht, in London der Löwe des Tages zu werden. Man erwartet von ihm nähere Mittheilungen über die letzten Lebenstage Livingstone's, über welche bisberige Berichte schweigen. Wainwright ist seiner Abstammung nach Nassick und war Sclaoe bis Livingstone seine Befreiung bewirkte, ihn nach Bombay brachte und daselbst in einer Schule für Eiugeborne erziehen ließ. Wainwright zeigte merkwürdige Begabung, verbunden mit rühmenswerthem Fleiße, und sicherte sich dadurch die besondere Gunst des Missionsvereins, so daß dieser Livingstone bewog, seinen Schützling in seine persönlichen Dienste zu nehmen. Livingstone besaß zur Zeit bereits zwei Diener vom Nafsickstamm, nämlich Chumah und Suzi, welche sich nach seinem Tode beide nach BombH zu ihren Freunden begeben haben. Wainwright bat seinem Besreier siebet Jahre lang gedient und ihn auf seinen Reisen begleitet. Spanifit stimmt in Aussicht. München, 12. April. Im Saale des katholischen Casinos dahier fand heute Vormittag eine von den katholischen Vereinen berufene Versammlung statt, um einen Protest gegen den § 1 des Reichsmilitär Gesetzes zu beschließen. Die Versammlung war nicht nur von den Mitgliedern jener Vereitle, sondern auch von circa 400 Social-Demokraten besucht. Redacteur Sigl motivirte, von dem Redacteur des „Zeitgeist", Geiser, unterstützt, die betr. Resolution, die dann angenommen wurde. Sigl schloß die Versammlung mit einem Hoch auf das deutsche Vaterland. Graudenz, 11. April. Vor eiiliger Zeit gab ein Unter-Osficier einem Soldaten eine Ohrfeige. Der Fall gelangte zur Kenntuiß der Militärbehörde, es wurde gegen den Unter-Osficier die Unterslichilng eingeleitet und dieser durch standrechtliches Erkenntniß mit sechs Wochen und einem Tage strengem Arrest und Verlust der Treffen bestraft. Wenn das Strafmaß von sechs Wochen noch mit einem Tage überschritten ist, so ist dies eine Verschärfung in so fern, als dieser eine Tag auch den Verlust des charcheugemäßen Tractaments während der Haft nach sich zieht, das dem Verurthe^lten geblieben wäre, hätte er nur sechs Wochen Strafe erhalten. £)e|terrek6. Wien, 10. April. In der heutigen Sitzung des Herrenhauses erschienen wider alles Erwarten auch die Herren Leo Thun und Alfred Windischgrätz. Gras Franz Falkenhayn unternahm es, für die Minorität der consessionellen Commission zu refcTiren und Namens derselben die Aufrechterhaltung der kirchlichen Vorrechte im Staate zu befürworten. Cardinal Rauscher hielt hierauf eine donnernde Philippica gegen den Liberalismus; am heftigsten waren die Auslaffnngen des Fürst-Erzbischofs von Wien gegen die protestantischen Machthaber des Deutschen Reiches, namentlich gegen den Fürsten Bismarck. Den schwersten Vorwurf, welchen der gelehrte Kirchensürst w der die heutigen Staatsmänner erhob, war der, daß sie, wie er herausgefunden, sich die „ruchlosen" Anschauungen Spinoza's angeeignet hätten. Der Cardinal unterließ es auch nicht, neuerdings eine Klage über den „Concordatsbnich" in Oesterreich auzn- stimmen. Die Generaldebatte geht »och weiter fort. Barcelona, 12. April. Die Truppen der carlistischen Generale Tr stauy und Saballs, zusammen 6000 Mann stark, haben sich bei Vich vereinig'« vermuthlich, um Berga anzugreifen. Der General-Capitän der Provinz bä: zwei Colonnen bereit, sich auf den bedrohten Punkt zu begeben. Delegirte vci Gerona sind mit den Carlisten übereingekommen, daß Letztere die Einschließulij der Stadt gegen Zahlung von 100,000 Frcs. aufheben. Lokal» Notiz. Gießen, 14. April. Da- gestern stattgebabte Goncert der Strauß-Langenbat schen Gapelle in Wen-ci's Garten rechliertigtr in jeder Beziehung die Erwartungen, die man tc: dieser Gapelle hegte. Ohne weitere Bemerkungen zu machen, rönnen wir uns nur dem Utffrr- der Köln. Ztg. anschließen, welche die Gapelle als vollkommen auf der Höhe d;r ÜnfcTfcmmgr an eine gute Mustk, varstellte. DaS Local war sehr besetzt und lohnte daS Publikum tuK reichlichen Beifall Vie Leistungen, die Vie Gapelle demselben bot. Namentlich der Piston Virt«sts Herr Hock, leistete wabrbafi (ZrstaunlicheS auf seinem Instrument und erntete demgemäß tn* licken Applaus. — Sehr zu statten kam Herrn Wenzel die bii jetzt schon stattgefundene Än größerung des alten Saales, wovurck dem Publikum viel mehr Bequemlichkeit geboten ttirk Wie wir erfahren, ist Herr Wenzel gewillt, für Vie Zukunft, wenn der Hauptanbau feM- gestellt ist, dem Publikum mehr solcke musikalische Genüsse, wie Vie gestrigen zu verschaffen bei deveutend niedrigerem Gntröe, welches durch die Vergrößerung des Lecals stattfinden fatn es Jedem möglich machen, fick einen solchen Genuß zu verschaffen. Es liegt sedenfüi in der Idee VeS Gartenbesitzers, diesem seitber viel gefühlten Mißstände abzudelfen. B lge ein. [1732] Circa 12 Wagen Mist zu verkaufen in [1810] B- 90, Neuenbäuen. iche LivinBone's V 'itraiit iß, hat dm j zu wnden. R st (einet W* mg bewirft. M list igebme er^iM ft mit rühmeMch i MissionsM^' persönlichen M1 er vom NasMliill )e beite nach W [einem Bcsrein ff „ Prügelholz, Nadel- „ Buchen-Stockholz, Nadcl- Buchen-Reisholz, Nabel- „ ■t jjuttif*- "k nnWe t*®4 r-xS L. Klinkel. [1813] '"W Sefrirt® [o f” S'ltöttt werbe. '“M einmal «U * Minimum fei für bi« ? Strnimcht 4 “6'» Plan- für her Nähe des Braunsteinbergwerks nach- verzeichneteS Holz öffentlich versteigert verb en: iftifcben Generale 1030 Nadel- . „ 23,16 „ Tfa Nick veiri Die Zusammenkunft ist auf der Licher H t etraüe an her sechsten Sckneihe. itan btt W11' ; * ......... tgtben. DE ^ere di- 1515] Ein Confirmandenrock und tine Weste (gut erhalten) sind zu verkaufen. Näheres Canzleiberg B. 73, i>" Hinterhaus. 12- bis 1400 st. sind auszuleihen gegen gute hypothekarische Sicherheit seiner Mutter gewähr werdend und ihre Absicht ahnend, rasch das Wette suchte. Dann stürzte (E i n g e s a n d t.) die Wüthende die Treppe hinauf in daS Schlafzimmer ihres Bruders, den sie zu ermorden Mit Erstaunen hat man in den letzten Tagen wahrgenommen, daß der Tbeaterunternebmer, suchte, aber nach einem verzweifelten Rwgen mit drm kräftigen Manne erste sie hinaus rind $ert Püschcl, die Abonnenten auffordert, ihre Billets bis zum Dienstag den 14. d. Mts. zu nach dem Zimmer, wo ihr 4> zjährigcs Töchterchen schlief Dreiem Kinde schnrtt sie den Hals „verwertben", indem sie sonst ihre Gültigkeit verlören. Wir wollen nicht von der Undankbarkeit erb, den Kopf nahezu vom Rumpfe trennend. Eine andere Tochter war gluckircherwei'e kurz ^gen die Abonnenten, welche durch ihre sofortigen Vorschüße das ganze Unternehmen sicherten, vorher aufgestanden, sonst hätte sie augenscheinlich dasielbe Schicksal getveilt. Nach der Er- noen f wir wollen auch davon schweigen, daß es den Abonnenten durch das fortwährende mordung ibres Kindes griff die Frau ihren Mann an und brachte ihm an Armen und Hanoen „Abonnement suspendu" fast unmöglich gemacht wurde, ihre Billetß noch nach Wunsch zu ver» ernstliche Wunden bei, worauf sie mit einer verzweifelten Geberde sich selbst m den Hals schmtt werthen, - wir fragen einfach: Wer berechtigt denn Herrn Püsckel zu einem solchen Ver- »md besinnungslos zu Boden fiel. Die Mörderin liegt nun im Hospital hoffnungslos darmever.,die Abonnenten. die ihr Abonnement ohne jede Beschränkung der De- Dat Motiv zu der schrecklichen That soll stiller Wahnsinn gewesen fein — eine Folge des ra)ch „utzung erwarben und bezahlten? Es wird zwar keinem Abonnenten einfallen, deßbalb mit bintereinander erfolgten Verlustes von fünfen ihrer Kinder. Henn Püschel streiten, oder gar Procetz führen zu wollen, man verliert natürlich lieber London, 4. April Auf einigen Schiffen in den londoner ocks vollzog sich gestern allein merken wird man sich die Sache und darauf Bedacht nehmen, daß man in al« am Eharfreitag eine eigenthümliche Feier. Die Portugiesen und Brasilianer pflegen an funft nicht wieder auf solche Weise geschädigt wird. diesem Tage den bösen Judas Ischorioth zu peitschen, natürlich in effigie. Die Matrosen gaben ' - - - • - s,ch diesem nationalen Possionsspiel mit solchem Eifer hin, daß sie schließlich in aewaltige Auf»! regung gerutben. Die Procedur — welche gestern auf den hier ankernden Schiffen der genannten e , rander zu beobachten war - ist folgende: Bei Tagesanbrueb wirb ein Holzblock, dem durch, übttlV'dtCt ttl QHtftClU einige Arthiebe eine der menschlichen entfernt ähnliche Gestalt gegeben worden ist, als see-, . . . „ m c . ... männlicher Juda, in Matrosenkleidung gehüllt. Auf das Haupt erhalt er eine rothe Mütze, Wir erfüllen luer eine angenehme Pflicht, wenn wir auf das Benefiz zweier Mstgsteder wo so ' bekleidet wirb er vorläufig im vorderen Takelwerk aufgeknüpft. Später geben die unserer Buhne aufmerksam machen, welche sich nut Recht zu erklärten Lieblingen des Publikums Matrosen zur Kirche von wo sie gegen 11 Uhr, meist schon durch die Erwartung aufgeregt, aufgeschwungen und den allgemeinen Dank hiesiger Theaterfreunde verdienen. W,r meinen mit lautem Geschrei 'zurückkehren Nun wird der JudaS vorerst auf dem Deck mit den Füßen Frl. Ziegler, uns're allerliebste Soubrette, das enfant cherie der Posse und Operette berumaestoßen Hat er diese Rundreise mehrere Male in unsanfter Weise zurückgelegt, so wird und Herrn Joseph Baumann, welcher sowohl als Sänger, wie als Komiker und Negisieur ei über die Gangspille gebunden um nach Matrosenart die Ueblichen aufgezählt zu bekommen, mit vollem Recht in der Gunst des Publikums steht. Beide Mitglieder, welche uns allabendlich D.e Matrosen bewaffnen sich mit Stricken, in die Knoten geknüpft sind. Vorerst wirft sich die in bedeutenden, schwierigen Rollen, oder Parthieen, so manche heitere Stunde verschafften, ver- ^annschaft ohne Ordnung oder Methode auf das Apostelbttdniß und haut unter wildem Geschrei dienen um so mehr em günstiges peeuniäres Resultat an ihrem Benefiz-Abend, als auch da« von 5. wirrem Durcheinander auf dasselbe los. Später betreibt sie die Arbeit methodischer. Die ihnen gewählte Stück »Pariser Vcbcn* von Offenbach, mit zu den Besten dieses Genres Leute werden zu Paaren abgezählt, die der Reihe nach den Apostel bearbeiten, bi« von seiner gehört. Man findet gegenwärtig fast kein bedeutendes Theater mehr, welche- nicht obige Operette Kleidung der letzte Fetzen josgerissen ist. WaS nicht mit haut, singt unlerdeffen einen wilden fast unzählige Male gegeben und wo eS nicht riesig gefallen; wohnte doch Einsender dieses einer Mor der dem Judas nicht gerade schmeichelhaft ist. Der Capitän sieht zu und erhöht die Aufführung in Frankfurt bei und hatte Mühe, noch einen Platz zu erhaschen. Der Beifall des gute Laune durch AuStheilung von Grogrationen. Ist Judas gründlich zerhauen, so wird er Publikums an diesem Abend, war, obgleich das Stück bereits zum 32sten Male aufgeführt wurde, in Triumphe nach dem Dordertheil deS Schiffes geschleppt und zum Gaudium der Mannschaft ein wahrhaft enthusiastischer zu nennen und somit können wir nochmal« obige Benefiz-Vorstellung virbrannt. bem hiesigen Publikum auf das Wärmste empfehlen. L. B. 27 Rmtr. Buchen Scheitholz, 21,7 „ Eichen- „ 5 Donnerstag den 16. April d. I., x Nachmittags 2 Uhr, lolltn in dem Pfandlokale dahier ein Schrank, liu Schränkchen, eine Bettlade, 1 Komode rc., ! meistbietend versteigert werden. Gießen, den 14 April 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Iughard. Semmler. Ausverkauf im Laden des Herrn J. Rothenberger, Lindenplatz. Wegen Ladenveränderung verkaufe ich nachstehende Artikel zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Kattune, Druckzeuge, leinene und baumwollene SchürrezeugeHosenzeuge, Halstücher, Kleiderstoffe, Unterhofen und -Jacken, wollene und baumwollene Strickgarne rc. (1865) Fei'diiuiiul llolbcrg. Versteigerungen. Holzverstkiqeruuq im Gießener Stadtwalde. L Montag den 20. April 1874, ® von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener großen Stadtwalde, District Wannacker, nachverzeichnetes Hol- öffentlich versteigert werden, als: A. Brennholz: Holzversteigerung. Dienstag den 21. d. M-, von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Grünberger Stadtwald, District Steinrutsche: 54 Fichten-Stämme von 15—20 Centmtr. Durchmesser u. 8—13 Meter Länge u 883 Fichten-Stangen von 7—14 Centmtr. Durchmesser und 8—12 Meter Länge öffentlich versteigert werden. Grünberg, den 13. April 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg (1846)_______Pracht.____________ Holzversteigerung in den Waldungen der Stadt Laubach. Donnerstag den 16. April l. I. soll in dem District Strauches, nachstehendes Holz versteigert werden: 250 Rmtr. Buchen-Scheidholz, V** .w, 100 Rentner Heu im Ganzen und jauch getheilt zu verkaufen. Abrabam Stein, ![1778] bei Kaufmann Kurz, Neustadt. Eine Parthie Buchs zu verkaufen. Füßdodcn-Anstrich. ^ußbodcnlack, sofort trocknend, Leinölficcatif, zum Einölen, Oelfarbc, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt 1304)__________Emil Fischbach. 36000 Stück Russesteine sind abzugebcn 1843) Ein junger Pinscher zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bl.____________ 1840> Ein trächtiges Pferd billig zu verkaufen bei @ mi I Dörr am Markt. 1849) Ein Pferd zu verkaufen. __Postbalter K r a u s ch. Tafelrosincn, Tafclmandeln, Tafelfcigcn, Orangen, Ital. 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Unterricht beizu- • * » Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl - Schloßbrnnnen, versprechend, ein hochgeehrtes Publikum, sowie Freunde und Gönner ganz ergebene vermiethen. [1712] brunne», Schwalbacher Stahl- Weinbrunneu, Sckwlilhcimer, Selterser (staffau), Wildnnger, Qir. ten tchiß iü, H t len Züngl tic obigen dntn iaua sane and) diese ßufl lben und das fast ' liantibah bkjeichnen gcrlid) gr los die e nem Md)i ]urückzuwe tut jede tri XI, 1) 2) 3) (1853) Mai beziehbar. [1731] bringen, jeder auswärtige Schüler muß ferner den Nachweis einer zuverlässigen Pension in der Stadt liefern. L»dwigsbr»nnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Salzhansener, Salzschlirfer Bonifaeiuö- Emscr Kessel- und Krän- chesbrunnen, Fachinger, ^riedricbshaller Bitterwasser, Homburger Clisabethen- brunneu, Kissinger Rakoczy, nähen und Kletderrnachcn auf Masch«^ bittet um geneigten Zuipruch. meinem neu erbauten Hause Schiffen berg astratze sind zwei Logis, l estehe» b nuv 5 Zunuurn und allen Bequelnlichkeiten zu Unterricht beginnt Montag den 20. 'April zur selben Stunde. Für die Aufnahme in die unterste Klasse das zurückgelegte neunte Lebensjahr. Jeder neu aufzunehmende Schüler hat einen Geburts- einen? Impfschein inib ein Zengniß über den zuletzt erhaltenen Sladtlhcater in Giessen. Dienstag den 14. April 1874. Bekanntmachun q. 100 Thaler Belohnung. Ein Geldfahrnostbeutel, welcher in der Nackt vom 31 März zum 1. Avril d. I. in Görlitz Bahnh. f zur Uebergabe an das Eiienbahn-Post-Büreau 20 Kohlinrt Dresden bestimmt war und, soweit bis jetzt bekannt, Sendungen im Gesammtwerlhe von ca 1500 Thlr. enthalten hat; ist in Verlust geraihen. Som it bis jetzt festzustellen gewesen ist, haben sich unter den in dem gedachten Beu tel zur Versendung gelangten Werthsen- dungen befunden: Thlr- in einem Königlich Sächsischen Staatsschuldenscheine -u 4%9lr. 17,060. Tblr in 7 Banknoten der Königlis Sächsischen Bank in Dresden, Thlr. in zwei Nechnungsbückern, ausgestellt von der Bank des landwirth- schasil cken Eredil Vereins im Königreiche Sachsen in Dresden. große Operette in 3 Acten, Musik Offenbach Wegen Generalprobe zur Operette „Pariser Leben" bleibt heute die Bühne geschlossen. Mittwoch den 15. April 1874. Weitere In Hallsbezeichnungen werden folgen- Für die Wiederherbeischaffung der abhanden gekommenen Werthpapiere eoent. für Ermittelung des Diebes wird h-ermit eine BUobnung von Ein Hundert Tbalern ausgesetzt. Etwaige Anzeigen sind an die näckste Polizeibehörde zu richten. Der Kaiserliche Ober-Postdirector: Rose Eber M]tn tie O 1®llnn flfbiett ^btopats j 5" 4 des ■ Großhcrzoglichcs Gymnasium zu Gicßcn. Anmclduugeit zur Aufnahme von Schülern werden am 15. it. 16. April Ein Äcfleljiiiifle gesucht im (Safe Ebkl. (18A) lb22) Eine Frau gelernt im Wetf-M ! LV'™ iben und .tileibenmnrfirn nut ‘TUnirhiere. Geschäfts-Eröffnung. Einem verehrlichcn Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich mich dahier als Schuhmacher etnblirt habe; für dauerhafte und solide Arbeit Sorge tragend, wird es mein eifrigstes Bestreben sein, bei prompter und billiger Bedienung das mir geschenkt werdende Vertrauen zu rechtfertigen. Meine Wohnung befindet sich Wolkengasse in dem Hause des Herrn Ein müblirtes Zimmer jnit Eabinet zu vermiet!)en im House des Herrn [1833] Dr. Fclsing, Nenenbäuen 1858) Zwei Arbeiter können Schlafsullr erhalten b.i Johs. Becker, D- 31, NlUstadt. »l'rp.K • - permifdiie Anzeigen. 1863) Gestrickte wollene Lumpen, das Pfund zu 8 bis 10 fr., werden stets angekauft von V H o s ch Äichüfsccnranj. Die Taxen des versicherten Viehes fin) für das II. Orianol festgestellt und lie^s »uv Einsicht br. Weidner, Gymnasialdirector. Morgens von 9 — 12 Uhr, im Gymnasialgebäude entgegengenommen. Aufnabmeprüfnngen finden am 17. u 18. April, Morgens 7 1: düs ga; i-id Henn — dei n jt | Anzeige bt M Tttyftrti Freitag den 17. April, präcis y29 Uhr: Genkral-Versannnlung im Locale von Karl Fuhr. Tagesordnung: Bekanntmachung der Liste des F stcomite's, Bericht« rstaltung über die Borbereitungen zum F;ste. Allgemeine Vereinsangelegenheiteu. 1872) Meinen Kleiderladen mit billigens Röcken, Hosen und Westen bringe ich hier- mit in empfehlende Erinnerung. Einen ganzen Anzug verkaufe ich zu 10 fL, Hosen von 1. 30 fr- an. L. Hosch, Sonnenstraße. Carlsbader Salz, Carlsbader Sprudelseife, Emser Pastillen, Soda- und Selterwasser. gewählt haben, erlauben wir uns, ber gem'ßreichsten Abende dieser Saison empfehlen. I. A. B u sch Söhn e. -- 1795) Einem geehrten Publikum * ergebene Anzef e, daß ich r.nterm beufifB hier eine Korb- und Ctuhlflechterei null habe und bitte um giniigten Zuspruch Christian Reinhardt, Lit. 6- lü Tiefknweg. Friederike Jiegler, Bureau abholen zu lassen. Joseph Baumann. (1826) Die Direktion. 1839) Ein Heims Kind von 1 Jahr: Monaten, welches seine Mutter oerlcrc hat, sucht eine gute Pflegmutter gegen gut« Lohn in Gießen ob