wT 'M t.M»n als gd «"hlAg f, Mmmen. I M. Marr merttijä^rlß 1 fL VI fr. irl BrüiZrrlohn. Durch die Hetz biegen vtertrtjährig 1 st. 29 kr. ichnicr AWgtr scheint täglich, mit flufr nähme Sonntags Expedition: Lanz leib er-, L,t. B Nr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Mr. 38 Samstag ben U. Februar 8874 Brodpreife vom 13. bis 20, Februar 1874, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 24 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 12 kr. 2 Kilo Roggenbrod: erste Sorte 21 kr., zweite Sorte 17 kr. ti in l s i ch e r T s> e i L Gi eßen, am 12. Februar 1874. le hier einen drei- daß Ätinn ihimchen Zuspruch. Betreffend: Rachfockchungin nach der Heimath eines unbekannten Geisteskranken. I o Oro h ij r r > o g Nche K rersamt Gr e y e n an die Grosrhrr^oglichen Bürgermeisternen. Unter Bezugnahme auf unser AusschreiLen vom 15. Rovbr. v. I. (Anzeigeblatt Nr. 268) benachrichtigen wir Sie, daß die Jndentität des darin bezeichneten geisteskranken Individuums mit dem ans Hirschthal im Königlich Bayerische Bezirke Pirmascnz gebürtigen Jacob Bintz festgestellt und derselbe in seine Heimalh verbracht worden ist. v. N ö d e r. politischer Theis. 6 kr. 1 kr. I»r. lb at: 30 kr. für jedes Exemplar der im Großherzogthum gehaltenen auswärtigen poetischen Zeitungen von Anfang des laufenden Jahres an nicht mehr er- fiat£$rul)e, 10. Februar. Der Bisthums-Verweser Lothar Kubel hat eine Denkschrift erlassen, in welcher ausgesprochen ist, haß das Domcapttel Kircheuqesetz nicht anerkennen und nicht mitwirken werde, die -Psarr- ' , V ' c . r V . . an . r tfrr#r ff PH) WA tf 5 abgeschlagen worden. Nordhausen, 13. Februar. Der gesperrte Pfarrverweser SievcrS in Seulingen wurce vom Amtsgerichte in Duderstadt wegen unbefugter Amts- handluugen zu 100 Thlrn. Geldbuße verurtheilt. Der Kron-Anwalt hatte nur nur sebr vorsichtig aufzunehmen. Berlin, 13. Februar. Reichstag. Der Antrags der Abgeordneten Beruardö und Dr. Wiudthorst, betr. die Abänderung des § 44 der Geschäfts- Ordnung, wurde an die Geschäfts-Ordnuugs-Commission verwiesen. — Der Gesetzentwurf, betr. die Gewährung von nachträglichen Vergütungen für Kriegsleistungen der Gemeinden, wurde in zweiter Berathung angeuonnnen mit einem Anträge des Abgeordneten Gumbrecht, wonach die Gemeinden Das vergütet erhalten, was über das Doppelte der einfachen Servis-Vergütiguug aufgewen- cet worden ist, und einem Anträge des Abgeordneten Gerlach, wonach Das, was die Einzelstaaten und größere Communalverbände bereits erhalten haben, zurückzugewähren ist. Der Auslieferungs-Vertrag zwischen dem deutschen Reich und der Schweiz wurde in zweiter Berathung, der Postvertrag zwischen Deutschland und Brasilien in dritter Berathung unverändert genehmigt. Ferner wurde ein Gesetzentwurf, betr. die Feststellung eines Nachtrages zum Haushalts- Etat des knutschen Reiches für das Jahr 1874, in erster und zweiter Ve- rathung angenommen. Der Entwurf einer Strandungs-Ordnung, sowie der Gesetzentwurf, betr. einige Abänderungen und Ergänzungen des Gesetzes vom 27. Juni 1871 über die Pensionirung und Versorgung der Militär-Personen, wurden an Commissionen verwiesen. — Nächste Sitzung Montag. — Die elsaß-lothringischen Deputaten sind bis jetzt noch nicht in den Reichstag eingetreten. Ostrowo, 21. Februar. Die von dem Erzbischof Ledochowski erbetenen Begünstigungen, den Hauscaplan und einen Diener bei sich zu haben und eine besondere Hauscapclle errichten zu dürfen, sind von der Gerichtsbehörde tivrr s. Gesetz in zwei Sitzungen beendigt werden und der Entwurf daraus in einer DCUljClMtliUL Fassung hervorgche, welcher die Zustimmung des Abgeordnetenhauses unschwie- Darmstadt, 10. Februar. Zufolge Allerhöchster Entschließung des rig zu Theil werde. Die äußerste Rechte des Herrenhauses hätte sich bereit Großherzogs und mit Zustimmung der Stände wird die seitherige Abgabe von erklärt, zur praktischen Gestaltung der Civilehe-Vorlage die Hand zu bieten.— 30 kr. für jedes Exemplar der im Großherzogthum gehaltenen auswärtigen Dasselbe Blatt bezeichnet die Meldungen verschiedener Zeitungen über die Ausarbeitung eines Gesetzes gegen renitente Bischöfe für ungenau, dieselben seien 1.1#3 18 t J ü!zec hoben. Berlin, 11. Februar. Tie „Nordd. Allg. Ztg." bringt heut" einen! L. historisch interessanten Nachtrag, zu der Berndetti-Äffaire mit Bezug auf Frank' reichs Anerbiewligen^wegen Belgiens im Jahre 1866, der den bei Rouher gefundenen Papieren entnommen ist. Durch clericale interessante Reminiscenzen hervorgerusen, ist die Enthüllung zu gleicher Zeit die geeignete, wenn auch vielleicht nur zufällige Replik auf das neulich sigualisirte neue Manöver Lamar- mora's, das ebenfalls hauptsächlich auf Belgien berechnet war. Die Hirzel'sche Verlagsbuchhandlung in Leipzig hat übrigens so eben den Besitzern des vierten . Bandes von Reuchlin's Geschichte Italiens eine Nachschrift zu diesem Bande zugejandt, mit einigen Berichtigungen zu Stellen des Reuchliu'schen Buches, welche der Verfasser der Schrift Lamarmora's entnommen hatte. Drese dem Verleger, wie das Proscnptum sagt, von eompetenter Seite zugcgangeuen Berichtigungen beziehen sich namentlich auf die Stellung des preußischen osficiellen Mlitärbevvllmächtigten Bernhardt, welchen Lamarmora fast nur als eine Privatperson oder einen Touristen zu behandeln sich den Anschein gibt. Die 9tach- jchrift stellt Lamarmora's Aufrichtigkeit und Wahrheitsliebe von Neuem in ein „c und Baumwoflr Siilkerm» bedenkliches Licht. Berlin, 12. Februar. Die „Nordd. Allg. Ztg." hatte vor ewigen Tagen die „Assernblöe nationale" in Paris zurückgewiesen, welche Frankreich das unbedingte Protcctorat über die Katholiken der Türkei vindicirte. Elftere «nstntirt, daß der Pariser Vertrag der französischen Negiernng keinerlei Anrecht auf ein Protectorai über die römisch - katholischen Einwohner der Türkei gibt. Wenn französische Blätter von (Kapitulationen sprechen, die ein derartiges Anrecht begründen, so wäre es sehr wünschenswerth, daß diese bisher noch allbekannt gebliebenen Capitulationen der Diffentlichkeit übergeben würden. Die „Assemblüe nationale" halt aber die Behauptung aufrecht. Sie sagt : „Die sehr intelligente und aufmerfiame „Nordd. Allg. Ztg " ist schlecht inspi- u lirt, wenn sie hofft, daß die „Assemblee nationale" mangelhaft mformirt sei 3 Thlr. beantragt. Ltcvers wird Necnrs erheben, und ihre Behauptung zurückziehen werde. Wir kommen auf die letztere nur Kassel, !0. Februar^ Heilte wurden die beiden letzte" renitenten o.l- rurück um sie aufrecht zu erhalten. Das Schutzrecht datrre ichon von den'mananilchen Pastoren suspendrrt. Defimtw abgesetzt sind bis jetzt 22 4'arrer, lireuzzügen her. Es habe keine Erwähnung desselben im Pariser Vertrage be- drei weitere Absetzungen sollen dem Vernehmen nach morgen ^folgen, diwft Alles zengi dafür, die Geschichte, die bestehenden Gebräuche, selbst die Potbar Kubel hat Voesie, sowie zahlreiche Capitulationen und Verträge." , nrp ysTnTT, Berlin, 12. Februar. Reichstag. Der erste Gegenstand des Tages-^das neue Kirchengesetz nicht anerkennen und nicht Mitwirken J1"' ndnnna eiste und zweite Berathung des von den Abgeordneten Schulze-.Candidaten zu bestimmen, die geforderte Prüfling bezüglich lbr“ 11 ' Delitzich und Genosse» vorgelegten Gesetz-Entwurfs, betr. die Abäuderiuig des lichen Vorbildung zu bestehen. L Artikels 32 der Verfassung des deutschen Reiches, wurde mit 229 gegen 79 f flpnerreicfi. Stimmen angenommen. Für den Antrag sprachen Schulze-Delitzsch, Franken-! m // b»ricktet - Die Lossburger, Social-Demokrat Geib, v. Saucken, Windtho^.st, Lasker, v. Schulte; Wren, • ?zebruar. 4,aß „ icne ' ’ @meute in Wien sind in und Sonnemann ; dagegen v. Minuigerode, Lucius mit) v. Unruh. Der Au- nungen der ultramontanen Partei auf enie trag des Abgeordneten Wiudthorst, betr. den unverzüglichen Abschluß der gegen- der verflossenen Woche nicht m Erfüllung J 1 Bärtigen Bcrathnngen des preußische» La»dtags für die Dauer der Sitzungen!»ati°nale wird sich wohl auch fernerhin ver chu , w n s ° 2i> » r A des Retchstaas wurde zurücka-zogen. Während der Discu sio» des Antrages beiter zu uugesetzlicheu Handlungen, zu 6i0ennid)eu jDemonltrotiouen fot rej der »ZÄSXbw! betr. die Abänderung des § 14 will Daß aber die W«« W bet Keickäits Ordunua wurde ein Antrag auf Vertagung des Hauses äuge- fpeciilirten, diese allerdings schwere .lntlage sind wir verea tigt ycute z 'Berlin 1? LLä?. '1' Nordd. Allg. Ztg." zufolge wäre dieLiei'er Kffche eine Festpredigk Der sanftmüthige Priester sprachi von der Vertagung des'Landtags Ende nächster Woche zu erwarten, vorausgesetzt, daß Arbeiterbewegung als einer unzwelfelhafteir Thass.che, von c» Milch die am Moittag irn Herrenhaus bigiuneudeu Berathnuge» über das Civilehe->Telegrammen, welche die Anfrage enthielten, ob m Wien eme Rivolution Holzvecsteigerung. L Dienstag den 17. und IL Freitag der 20. Februar 1874, von Vormittags 10 Uhr an, soll in den Oppenröder Gemeindewald, District Lehmkaut, nachoerzeicknetes HalZ öffentlich versteigerr werden, als: I. Bauholz: 10 Eichen-Stämme mit 2,57 Cubmtr., 3 Buchen^ „ „ 0,98 138 Nadel- ,, „ 48,63 3119 Fichten-Stangen „ 60,12 „ up6 von 4 bis 13 Centmtr. Durchmesser und 5 bis 10 Meter Länge. II. Brennholz: 12 Rmlr. Buchen Scheitholz, 74 „ Buchen- und Nadel Prügel, 42 „ „ „ „ S'ockholj, 5000 Stück „ „ „ 2BeU;n. ■ Die Zusammenkunft ist an der Chauoe« I nach Albach . Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirr Zahlungsfrist bis 1. October 1874 gestattet Opoencod, den 10. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod (609)_________Petri.___I ^lariuor-Warmsteiiic sind wieder angekommen bei Wilhelm Balser, (HO) am Lindenplatz. ausgebrochen sei, von den drohenden Plakaten, die man überall gefunden habe,! und endlich von der großen Unsicherheit des Lebens und des Eigeitthums. Nach-^ dem der Redner in dieser Weise die Localchronik gehörig ausgebeutet und die, Gemüther empfänglich gestimmt hatte, nahmen seine Mienen den Ausdrnck ber, Wuth an und mit wildem Zornesgeschrei tobte er gegen diejenigen, welche von den Reliquien der Stephanskirche sprechen, welche den von der Revolution erfaßten Masten den Weg zu den heiligen Schätzen zeigen. „Auch wir" — fährt dann der Redner fort — „könnten den Arbeitern sagen, wo Schätze, weit bessere Schätze zu haben sind, wo baares Geld zu finden ist. Zum Beispiel auf der Ringstraße, in dem Hause Nr. so und so, im ersten Lttock, Thür Nr. so und so, steht eine eiserne Kasse, die gut gezählt drei Millionen in ihrem Bauche trägt und Eigenthum eines jüdischen Börsenbarons ist — oder in dem Hause so und so wohnt ein jüdischer Börsenagent, dessen Weib eine Menge Brillanten und sonstiges Geschmeide sein eigen nennt, oder . . . Die Beispiele, so berichtet man uns, wurden noch eine Weile fortgesetzt." jTan&vetd). Paris, 11. Februar. Das officielle Blatt „La Presse" sagt: „Wir erfahren ans sicherster Quelle, daß die Beziehungen Preußens zu Frankreich das sind, was sie eigentlich sein sollen, und zu keinen Befürchtungen Anlaß geben können." — Der Assisenhof von Melun verurtheilte dieser Tage Constantin Sutzo, Professor an der Mllitärschule von Athen, der am 25. November 1873 im Zweikamps seinen Gegner Nikolas. Ghika im Walde von Fontainebleau erschoß, zu 4 Jahren Gefängniß. Die Zeugen Sutzo's, Nicolaidy und Mavro- michalis, erhielten 3, die Zeugen Ghika's, Cortazzi und Gregorius Ghika, 2 Jahre Gefängniß. Die Staatsbehörde verlangte strenge Bestrafung aus dem Grunde, weil es sich um Privatrache und nicht um eine Ehrensache gehandelt habe. Paris, H. Februar. In Lyon ist der Präfekt bekanntlich Staats- und Gemeiudkbeamter zu gleicher Zeit. Nun kommt es manchmal vor, daß die Interessen beider Aemter sich diametral einander gegenüberstehen. Dieser Fall ist neuerdings wieder vorgekommen. Die Stadt Lyon hat nämlich während des Krieges über sieben Millionen für Vertheidigungsmaßregeln ausgegeben. Nun hat der Herr Ducros in seiner Eigenschaft als Präfekt mitgetheilt, daß der Staat nur zwei Millionen znrückerstatten wolle, weil das übrige Geld unnütz ausgegeben und verschleudert worden sei. Diese Maßregel hat unter den dortigen Steuerzahlern eine große Aufregung hervorgebracht. — In der Streitfrage zwischen dem Herzog v. Aumale und der Kanzlei der Ehrenlegion handelt es'sich um die zwei Millionen, die vom Prinzen von Condö denen, die während der Bürgerkriege in der Vendöe zu Schaden gekommen, vermacht worden. Ludwig Philipp fand ein solches Vermächtniß aber unmoralisch, ließ eS von den Gerichten cassireu und übergab die zwei Millionen der Ehrenlegion. Der Herzog v. Aumale fordert jetzt die zwei Millionen zurück. Ob er sie behalten oder, wie der Prinz von Cond6 wollte, sie in der Bendöe vertheilcn lassen will, wird die Folge lehren. ainl'ieiL Rom, 11 Februar. Der Cardinal Tarquini ist gefährlch erkrankt. (Tarquini ist einer von denjenigen Prälaten, die als Candidaten für den päpstlichen Stuhl bezeichnet worden sind.) Lokal-Notiz. Gießen, 14. Februar. Der hiesige ordentlich? Professor der Medicin Dr. Koester hat, nach einer Mittheilung des Frankfurter Journals, einen Ruf nach Bonn erhalten und ange» nommen. — — Wie aus einem Inserat der heutigen Nummer zu ersehen, wird kommenden Dienstag eine Ungarische National-Kapelle in Wenzel's Garten concertiren. Dieselbe spielte laut uns vorliegenden Bescheinigungen vor dem Kaiser von Oestreich und anderen hohen Herrschaften auf der Wiener Weltausstellung und erst kürzlich vor dem Grotzherzog von Weimar, welche sich sehr anerkennend über die Leistungen gedachter Kapelle äußerten. Einem Berliner Blatt entnehmen wir hierüber Folgendes: „Wir nahmen Gelegenheit uns von den ebenso hervorragenden wie orginellcn Leistungen der dunklen Söhne der Pußta zu überzeugen. Ohne die so unentbehrlich scheinenden Requisiten der Noten, wie des Tactstocks spielt die Kapelle die verschiedenen Salonpivcen mit einer Präcision, als ob ein unsichtbarer Geist sie leitete." Kirchliche Au zeige der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 15 Februar 1874: Morgens: Pfarrvikar Schlosser. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Die Pfarrgeschäftc für die Woche vom 15. bis 21. Februar 1874 besorgt Pfarrer Dr. Seel. Auszug aus ih'ii Kirchenbüchern der Stadt Gieren. Evangelische Gemeinde. äropulirre. Den 7. Februar. Maximilian August Hermann Müller II., Hauptmann im II. Niederschlesischen Infanterieregimente Nr. 47 zu Neubreisach im Elsaß, des eoang. Pfarrers, Karl Hermann Ferdinand Müller zu Lahn in Schlesien ehelicher Sohn, und Amalie Philippine Dorothea Maurer, des Bürgers und Rentiers, Friedrich Maurer, eheliche Tochter. Den 8 Februar. Heinrich Velten IV., Schneider dabier von Groß-Linden, des verstorbenen dasigen Bürgers und Polizeidieners, Heinrich Velten, ehelicher Sohn; und Lutse Margarethe Oettrich von hier. Getaufte. Den 8. Februar. Dem Schuhmacher dahier aus Mudersbach. Kreis Wetzlar Heinrich Seidewand, ein Sohn, Friedrich Heinrich Marlin, geboen den 10. Januar. _ Denselben Dem Bürger m Rainro) und Dienstmann dahier, Wilhelm Hril, ein Sohn, Georg Martin, geboren dm 12. Januar Denselben. Dem Bürger und Schloss.'r an der Ob.rh suchen Bahn bd^ter, Wilhelm Meinhardt, ein Sohn, Gustav Karl Friedrich Julius August, geboren den 9. Januar. Denselben. Dem Expedition--Gehülfen an der Cöln-Gießener Bahn dahier, Eduard Bierau aus Billertshausen, ein Sohn, Eduard Ernst Karl Louis Hermann Heinrich Hilmar, geboren den 8- Januar. Den 13. Februar. Dem Bürger in Ulfa und Heizer an der Oberhessischen Bahn dahier, Johannes Krahl, ein Sobn, Heinrich Georg, geboren den 28. Dece nber. Denselben. Dem Bürger in Watzenborn und Bremser an der Cöln-Gichener Bahn dahier, Heinrich Schmandt, ein Sohn. Jakob Karl, geboren den 16. Januar. Beerdigte. Den 9. Februar. Eine todtgeborene Tochter des Bürgers zu Dornberg und practischen Arzts und Privatdocenten dahier, Dr. Hermann Bau--, geb den 8 Februar Den 10. Februar. Pauline Julie Mathilde Anna Hermine Heyer, bcj Bürgers und Biervrauereibesitzers, Wilhelm Heyer, eheliche Tocht.r, alt 21 I. 2 M 25 T, gestorben den 8. Februar. Den 12. Februar. Georg Karl Leh.mund, des hiesigen Bürgers und Schreiners, Jakob Lehrmund, ehelicher Sohn, all 3 M. 15 T-, gest. den 11. Februar Ausstand. Petersburg, 13. Februar. Der Kaiser von Oesterreich ist heute Nachmittag 1 Uhr in Gatschina eingetroffen, woselbst er vom Großfürsten Thronfolger empfangen wurde, weil der Czar etwas leidend ist flmerifia. Havanna!), 10. Februar. Jovellar hat den Belagerungszustand für', die ganze Insel verkündet. Ein Theil der Freiwilligen wird mobil gemacht; und die Bürger zwischen 20 und 45 Jahren wieder eingefordert.______________ 557TECHNICUM FRANKENBEBG.^ Höhere technische Fachschule für Masrhliio'ibati (Ingenieure und Werkineihtor). Strassen- und h «.en- qj bnhnbfiu und technische ( hemie. Vorbereitung»*' '-uie ££ zugh-ich zum Einj ihrig-Frelwill.-f'saineu. Pension, o ir^n der Curae deu 15. April und 15. Octobor. er Prospceto durch Ile Buchhandlungen und g da durch dio Direction Ü08 T85 fi 166 - Ü3 Ui -U5 8*3 M !ü K3 °>* K ”/*0 M/e is 39 dri ®/w,5 100'5 101/5 101/5 39 113 31 113 f */ltS/5 130,5 181/5 ar 113/1 3 li6/S 15/5 1SU5 1*7 1# 1i» “(itt 133 83* 135 151(5 »5/5 11 255 238 203 410 385 290 165 992 23? 23' 23$ 2i< 13- 15t 131 196 56 164 164 158 142 178 178 172 172 432 17 40 27 16k Al 20k 101 32 88 2k 1c 13 32 25: 26c 21C 214 695 376 3'7 266 215 220 265 58 58 B 222 580 391 722 3'38 343 339 339 447 134 127 127 8 2 4- 51 ' OÄift 257 345 307 630 >128 . hlli I h" h,*8 i ii,b Wien IPrcis1 1873. Acker am Fluthgraben an dem Fabricischen Acker, Gießen, 6. Februar 1874. Großherzo^liches Ortsgericht Gießen. Wortmann Jughard t fr. Ieilgebotenes gibt daselbst, haben. (226) fr. Acker rechts des Wieseckerwegs, gibt 4 fl. 57Vz fr- emvfiehlt (Sari Hoffmann. Acker unter dem Wieseckerweg, gibt 3 fl. 49Vz fr. 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Wiese im Wallförter Feld, rechts der Chaussee aus die herrschaftlichen Wiesen, mit Scheuer, Wiese daselbst, Acker hinter dem Waldbrunnen, Acker rechts des Wieseckerwegs, gibt 4 fl. 123/4 fr. gibt 6 fl. 49-/4 gibt 3 fl. 56'/4 kr. gibt 3 fl. 8or tem G, r?b Men» ^lrgenhejt UnS" Nta -actte ipieit 4a* *•£«>**• irti ««w(. Sa«™»* imai« m't *99 , " "u 1 ' ÜS ntunf* 111 „#< iy ii v 2^* w. $(ur Nr. 20/316 • to/3is lVn 22;16 R/i a 23Jlb 2bio daselbst, daselbst, daselbst, Acker, stößt aus den Wismarer Weg,/ gibt daselbst, \ 3 fl- 59'/r fr. den Wiesen, Ackcr in der Lichtenau auf ) gibt die Wiesen ! 2 fl. 32Vr fr- „ Buchen^ u. Eichen-Prügelholz, „ desgleichen Stockholz, „ desgleichen Reisholz-Wellen, „ desgleichen Durchforstungs- Wellen, Gärten, ( gibt j 2 fl. 8 fr. 32 kr. und die Marburger Straße. Acker am grünen Weg, ( gibt i 1 fl. 541/4 fr. Acker linfs am Badenburger Fußpfad, ) auf den Fluthgraben, ! 1 Wiese in den Ochsenwiesen. 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Januar. rgecs zu Dornberg 118 ic, Atb. benB.W ia Hermine Heyer, z hiesiM $«««8° X., geft. dm!!■ M ’/140 7141 7i« 15/41O 17148 16/311 24/113 2V113 a W114 24/115 23/95 29/7 29/s 39/90 29/91 88/56 •»/h 39/10 39/8 ,5 39 bl,5 39/s9,5 100/5 101/5 "/103 U- 104/5 se/n3b 37113f 39/119/5 120/5 121/5 122 123/4 17146/5 15 ,5 151/5 147 148 149 37v32 233 234 235 254/5 255/5 23G 190,5 37191 39/209/5 S9/242 243 244 262 263 39/35O 10/366 367 368 10/62 4'/ 92 41/75 118 «/140 01. 3539 b.) 1 1 <15 1 li.f 11 \ \ I J. z. V SrSÄ-*’ 141 1'/110 115 “/161 % 42 44 15 16 . 17 18 - f :-v .... ■ höher, und Rt 39 [638] Ein braves Dienstmädchen, das Küche (626) B- Silbereisen. AÜskr-Linie (515) Herder oni 19 Fcbr. I Herder um 2 April. Goethe „ 5 Marz. U«l»( . J«-*»«}’ lv gehört öabc abzugeben. Heute Abend: Jermijchte Unzeigcn. Heute 'Abend 630) 601) d. Bl- einzureic! en. 48 30 40 21 H jMen Hochgechr teilen mit Nec k vielleicht so Ansätze m km liirche zu it n am Sch! r wM u.'t-rn iM Wir f ltt Jahres 18' khii. 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Die Capelle hatte auf der Wiener Weltausstellung die Chre, vor czhren A^festäten dem Kaiser und der Kaiserin von Deutsälland, sowie dem Kaiser von Oesterreick zu concertiren, und bat sieh hierbei des wohlwollenden Beifalls der Allerhöchsten Herrschaften j" erfreuen gehabt Kaffapreis 1 fl. - Taqesbillets ä 48 fr. sind von Sonntag den 15. d. , Mts. au bei Herren Gebrüder Wenzel, Kreuz, zu haben Kaffen-.Oeffnnng 3'/2 Uhr Abends. Durch einen großen Lorrath von blü-I @in_ braves Dienstmädchen, das Ku i e hcuden Pftanzen der verschiedensten Sor^und Hausarbeit gründlich veistcht wird ge- ten bin ich in den Stand gesetzt, auf die sucht bei noch bevorstehenden Bälle BouquettS von /K1CX 48 fr. bis 5 fl. per Stuck zu liefern. (625) Georg Becker, Handelsgärtner. Frische Hefe (639) bei I. Leun, Aste,weg. ______ „ yaqcrrotim Ein Schweitzer wirb m Dien,t « 0C’ÄereS bei der Exped. b. Bl. '(599) ^ober sowie der von der Gesellschaft Hir das Grobberzvgtl'.l.m H^sst.! angestellte GcneralrAM 90 Wes'euburaer ^heilhabrr der girma Carl Raäc (?o ,n Pt'-mz, Eatnielitnstvo. in Mainz, E°rw-liierplatz 1, General Agent °°» Gustav Böbme mäß, daß der Trauben c BnrHonigi kvon W. 11. Zickcnheimer in D! a in z mir dies ^besten Ti