bk Ä fP b ®LfP5tft 81 »er - laoenhaufe" - NWjührt w< Deiningen befiimml rs ßpmite WnWeiT »*el4 vurt .JU?iLfoJ;bcrn ^ie auf alsbald - läugsteus innerhalb 8 Tagen zu berichten, welche auf eine Dienstbarkeit oder Rcallast sich arüiidenden Verccktiannaen i"r Weide, Mast, »um Bezug oder M.tbezng von Holz oder Streu, mit Ausnahme' der als Besoldung zu gewährenden Holzbczüge, etwa aus dem Ihren Ge- mdnben gehörigen Waldbodcn haften und welchen ungefähren Werth dieselben haben. v. Röder. i Gail. Pofitifdjer Theie n ilung die len, im Voraus jede Geldbelohnung 213 Wahlen definitiv bekannt, Liberalen sind bis jetzt 124, der mds 6 Ubr, versität. Bis jetzt sind Den gemäßigt UU >em Tc versität einen Cursus über die erklärte sich dazu gerne bereit, dafür ab. Rom, 10. November. Nachwahlen sind 200 nöthig. Opposition 80 Sitze zugefallen für das Septcnuium; die Niederlage der Negierungs-Candidaten thut zur Genüge dar, daß daS persönliche Scptsnnium sich selbst dann nicht zur Geltung bringen Zann, wenn die Regierung im Bunde m:i alle» bonapartistischsn und clericalen Elementen für eö eintritt. nicht erholt' ihre Spitzen bereiten eine öffentliche Antwort vor. — Die Königin kehrt am 21. November nach Windsor zurück; ein oder zwei Tage daraus findet daselbst die Taufe der kleinen Tochter des Herzogs von Edinburgh statt. — Bonapartistische Blätter geben der Regierung den Rath, die gestrigen Wahlen wohl zu erwägen, da dieselben den Beweis enthielten, daß die Con- servativen nur dann siegen könnten, wenn ihre Candidaten reine Bonapartisten seien, wie es im Oise-Departement der Fall gewesen. — Der Erzbischof von Tours, Msgr. Fruchaud, welcher aus den 11. d. eine Wallfahrt zum Grabe des heil. Martin ausgeschrieben hatte, ist an einer Lungenentzündung gestorben. — „France" sagt, es sei die Rede von einer Heirath zwischen dem kaiserlichen Prinzen und einer Tochter der Großfürstin Marie von Rußland aus ihrer zweiten Ehe mit dem Grafen Strogonow. — Großes Aufsehen erregt hier, daß die Königin von Holland sich auf dem Schlosse Prangins bei dem Prinzen Napoleon zum Besuch befindet. — Gras Zabowitz ist heute gegen 10 Uhr an der Barriere du Trone angekommen, wo 2 bis 3000 Personen, darunter der österreichische Consul und der Legationsrath Graf Kuffstein ihn mit begeisterten Zurufen empfingen. dieser erklärte, er sei bis zum Rande voll von dem Glauben an Gespenster: Forken Sie zu!" Berlin, 10. Novenrber. Reichstag. Dritte Berathung des Gesetz- Wptt» »»d Hras zu Erbach-Erbach, Frhr. Ricdesel, Graf zu Erbach-Fürstenau, Frhr. , L Bibra, Graf v. Görtz, gegen jenen Antrag resp. für die Gesetze sprachen: Ministerpräsident Hoffmann, Fürst zu Solms-Lich, Gutsbesitzer Wernher, Geh. Iustizrath Wasterschleben, Prälat Schmitt, Ministerialdirectvr Frhr. v. Starck, Professor Streng. Die nächste Sitzung findet morgen Vormittag 9 Uhr statt und wird in derselben die Specialbcrathung der Kirchengesetze erfolgen. Berlin, 9. November. Die „Voff. Ztg." schreibt: „Nach dem im September 1874 für die laufende Sitzungsperiode wegen der Gewährung der freien Fahrt an die Reichstags-Mitglieder mit dem „Verein der Privat Eisen' bahnen im deutschen Reiche" getroffenen Abkommen ist als Fahrkosten Entschä- Kchmeiz. Bern, 10. November. Bei der Neuwahl der Genfer Großräthe siegten antirömischen und antiorthodoxen Nadical-Liberalen gegenüber den Nadica- Independenten und Ultramontancn. ytafien. Studienjahre in den Räumen der hiesigen Uni- 5tnnft im Alterthum zu eröffnen. Herr Helbig lehnte jedoch m« e*08?6, KM digung ein Pauschquantum zu zahlen, welches für den ersten Monat der Fre'.- sahrtbewilliaung 30,000 Mark und für jeden folgenden angefangenen halben ; Monat 9000 Mark beträgt. Eine dreimonatliche Sitzungsperiode vorausgesetzt, ; berechnet sich die Gesammt- Entschädigung mit 75,000 Mark (25,000 Thlr.) ' Da durchschnittlich kaum 300 Abgeordnete zur Session cintreffen, so kostet das j Fahrgeld eines jeden Abgeordneten (die in Berlin und nahebei wohnenden mit» : gerechnet) die Summe von 250 Reichsmark oder 83 Thlr. 10 Sgr." Berlin, 9. November. Die „Germania" ist durchaus unzufrieden mit bei Weise, wie der Kullmann'sche Proccß geführt ist. An die Schuld des Angeklagten will sie nicht recht glauben. Auf seine eigene Aussage legt sie fein Gewicht. Der eitle Mensch könne sich ja einer Thal rühmen, die er wirk- lich zu verüben gar nicht den Muth beseffen habe. Welcher Beweis sei vor- ; Händen, daß die Pistole geladen gewesen? Die überaus klägliche Vertheidigung hätte diesen Zweifel ganz anders ausnutzen müffen. Wenn die „Germania' irirklich an die Unschuld des Kullmann glauben sollte, so kann man ihr nur ! ben Rath ertheilen, den der alte Johnson seinem Freunde Boswell gab, als IS Enjjlmtk). London, 9. November. Gladstone's Buch ist liberalerseits mit großem Beifall aufgeuommen worden, weil es gegenüber der römischen Kirche eine klare Politik vorzeichnet und Disraeli's anscheinendes Monopol auf die Befolgung einer protestantischen Politik beseitigt. Viele behaupten, daß die Veröffentlichung der Schrift vor den Parlamentswahlen ein wesentlich anderes Wahlergebniß bewirkt hoben würde. Die Katholiken haben sich von ihrer Ueberraschung noch ■ ' P 'dvh IJ.n WVL ui ■ Rom, 7. November. Wie man vernimmt, ist Professor Helbig vom deutschen archäologischen Institut vom Minister des öffentlichen Unterrichts gebeten worden, im laufenden Entwurfs wegen Einführung des Reichsmünz-Gesetzes in Elsaß»Lothringen. Gegenüber dem elsässischen Abg. Simonis, welcher, unter Hinweis auf den Mangel an Rcichsmünzen, die Beibehaltung des Franc-Systems befürwortete, bibt der Reichs-Commistär v. Pommer-Esche hervor, daß die Regierung durch bie Sendung von 8 Millionen Mark in Gold und 420,000 Mark in Silber bkm allerdings vorbandenen Geldmangel in den Reichslanden einstweilen nach Möglichkeit abgeholfen habe; das Mark-System soll den Franc aus den Reichs landen nicht vertreiben, sondern nur eine Basis für die Berechnung der amtlichen Behörden bilden. Der Präsident des Reichskanzler-Amtes, Staatsmmi- sttr Delbrück, erklärt, daß die Regierung nach der Einführung des Gesetzes eine hinreichende Menge von Reichs-Münzen in Umlauf setzen werde. Das , Gesetz wird darauf in dritter Lesung ohne Special-Debatte angenommen. So-: Die Kaiserin von Rußland reist vermuthlich am 27. November ab, der Zare- bann werden die Gesetz-Entwürfe, betr. die Besteuerung des Branntweins in,witsch voraussichtlich nächsten Samstag. — Der carlistische Korrespondent den Zoll-Enclaven und die Abgaben für Branntwein in Hohenzollern in erster,des Herald telegraphtrt, daß die Belagerung von Jrun am Samstag in Folge lind zweiter Lesung ohne Debatte erledigt und für die dritte Lesung dem Ple- des Einzugs Loma'S mit 10,000 Mann aufgehoben ist. Die carlistische Arnum überwiesen. ’ tillerie war gefährdet. Kassel, 10. November. Auf Veranlassung des Consistoriums ist jetzt — Der Erzbischof Manning bestreitet in einer öffentlichen Erwiderung Deutfcfildllö ,WU sammtliche Excedenten in Dreihausen förmliche Crlminal-Untersuchung ein' f * 'geleitet worden. Darmstadt, 9. November. Des GroßherzogS König!. Hoheit haben. r r , , cillergnädigst geruht: am 7. l. Mts. dem zum Bürgermeister der Haupt- und? tH QFmrClU)« Acsidciizstadt Darmstadt erwählten Großh. Hofger.-Advocaten Albrecht Ohlys PariH, 9. November. Großes Aufsehen erregt der Sieg des bonapar- dah.er die Entlastung au- der Zahl der Advocaten und Procuratoren bei dem tistischui Herzogs v. Mouchy in der Oise; die orleanistischen Jntriguen haben Hofgcrick)te der Provinz Starkenburg zu ertheilen. ifcovt ihren Zweck verfehlt und nur zur Folge gehabt, daß Mouchv 15,000 Darmstadt, lO^November. Die erste Kammer der Stände begann Stimmen mehr als beide republikanische Eandidatcn zusammen erhielten. Im in ihrer hnitigcn (22 ) Sitzung die Berathung der Kirchcngesetze. Nach drei- Drpme-Dcpartement war der Sieg der republikanischen Kandidaten ini Voraus siündlger Geueraldiscussion wurde ein Antrag von Dalwigk: Die vorliegen- sicher. Ter republikanische Sieg im Nord Departement ist eine böse Schlavve den Gesetze mit Rücksicht auf die dermalen in Preußen bestehenden Conflicte.'" ~ 1 ' < -• • imb in Erwartung einer befriedigenden Lösung derselben einstweilen beruhen zu' iaffen, mit 16 gegen 15 Stimmen abgelchnt. Für diesen Antrag resv. geger>. , Mt* Gesetzes Entwürfe sprachen Frhr. v. Dalwigk, Domcapitular Moufang, Fürst zu Mei'burg-Virstein, Graf zu Solms-Laubach, Frhr- v. Wambolt, ej;__- miß. W' ™ 2 1 -Ul tin Nach Eröffnung der Sitzung gedenk: der Vorsitzende Herr Beigeordnete tzelsing in aner- kennendcn Worten deö verstorbenen Großherzogl. Bürgermeisters Hern, Bcült». Vogt. Er hoffe tn Aller Sinn zu reden, wenn er die Mitglieder auffordere, durch Erheben von den Linen bad 9Inki>nF#M ... • I besonders wichtigen Fällen zulasse. Das Wiener Landesgenckt entschied inbefc ? nn Sinne des österreichischen Gesetzes die Angelegenheit wobl für Preußen. ning entdeckt tn Gladstone's Werk Döllinaer's Beweisgiünde. London, 9. November. Die „Morning Post", welche noch immer über die Bewegungen des früheren französischen Thronfolgers sorgfältig Buch führt, meldet, daß Prinz Louis Napoleon in der ersten Clafse der königlichen Militärakademie zu Woolwich den i-ilftcn Platz unter zweiunddreißig Mitschü- lern einntmmt und im nächsten Februar t-in befriedige,,des Gjamm abzulegen verspricht. (Früher hieß es, er werde sich dem Examen nickt unterziehen.) Der junge Prinz hat mit mehreren Kameraden tüun Unterrichtsknrsus auf der Artillerieschule zu Sboeburyness durckgemachr und ist jetzt nach Woolwich zn- rückgekehrt. In Woolwich nimmt cr täglich Reitftunde vor D,ginn der Schule, und soll sehr fleißig zum Eximer sich vorberciten. Ter junge Mann wird wie alle anderen Mitschüler behandelt, nur daß ihm gestattet worden ist, eim Privatwohnung zu beziehen, anstatt in dem Akademie - Gebäude selbst zu wohnen. London, 9. November. Ein verhörender Sturm wüthet in Wcst- Jndien- Southampton, 9. November. Bazaine_ und seine Frau sind an Bord der Newa, welche nach Brasilien fährt und Lissabon berühren wird. Sic reisen unter dem Namen von Herrn und Frau Lapena. SpiuüeiL Madrid, 8. November. Nach den neuesten Nachrichten baben die Earlisten daö Bombardement am Freitag Abend eingestellt. Die in der Stadt entstandenen Feuersbrünste waren bald gelöscht worden. Der General Loma war Nachmittags in Jrun erschienen, hatte sich aber bald wieder entfernt, um Verstärkungen zu holen. Die Earlisten schwören bei der Mutter Gottes vom circa 9 *onon 'ow!t s Pfeiler, daß sie sich mit dem Vayonnette der Stadt bemächtigen werden, sobald die Kanonen eine Bresche gemacht haben würden. Es sind übrigens wenig Aussichten vorhanden, daß die Earlisten in die Verlegenheit kommen werden, ihren Schwur wahr zu machen. Madrid, 9. November. Es zeigt sich schon zur Genüge, daß der carlistische Angriff auf Jrun daS ihm prophezeite Schicksal des Mißlingens haben wird- Unter Leitung deö Generals Loma, mit welchem am Sonntag auch der aus Santander angekommene Dberbefehshaber der Nord Armee, General Lascrna, und der Geschwadcr-Commandant Darcaiztegui in Jrun waren, sind die VertheidigungZwerke der Stadt erheblich verstärkt und die Besatzung vermehrt worden. Laserna kehrte nach San Sebastian zurück und laßt noch mehr Truppen von dort und Santander nach Jrun abgehen; Loma scheint ar. der Spitze von 5000 Mann zwischen Jrun und Renteria zu stehen. Ein car ltstischer Berichterstatter des New Hork Hcrald meldet vom 7. d.: „Die He lagerung ist ausgehoben; die Earlisten zogen heute Morgen um 10 Uhr betrübt zurück, nachdem in der Nacht ein Angrisssbefehl gegeben und später zurückgenommen worden war. Officiere und Maunschafleu klagten laut, und einige schmähten den General, der die Belagerungs-Artillerie befehligte. Die Ursache deS Rückzuges ist wohl die Ankunft Loma'S mit 10,000 Mann vor Jrun." Eine spätere Depesche aus Hendaye von Sonntag Abend fügt hinzu, d'aß bei Loma's Ankunft in Renteria die carlistische Artillerie in Gefahr schwebte, genommen zu werden; der Carlistew General Ceballos soll Renteria den empfangenen Befehlen zuwider und ohne Kamps verlassen haben. fien. Schanghai, 9. November. Der japanische Gesandte ist aus Peking auf der Heimreise hier eingetroffeu; der englische Gesandte hat bet der freund- schaftlichen Regelung des Formosa-Streites feine Hülse geleistet. NijisK111 Pa HjtZUlE c^lrmru" ;cd> 8ranl :d » gen Cefegraptjilrtjc Depeschen. StSten, 10. Nov. Das Berliner Stadtgericht beharrte trotz Lausers und Lecher's Weigerung, in Sachen Arnim's auszusagen, auf den Zeugn'ß Fi Mobil! Q Di « Uloi W ber Uni ycnbtr 1J iecortn. 2'1° stMcdk, £p ji:i amnif- obne Sprur ^rcanibnibfl j'lüa-gtläthc, tobbtim a rn der fvrftc Ron ,. td) 9abc hauptsächlich baß SB ort ergriffen, um zu sagen, daß meines trt» m flfn6 i-otbringtn zur" Zeit ,.n, «nfrühn "fff“ 61,1 *m “S* DkMl-bl-nd bi. btfitbtnb.n Schntierigknien bbmrincn, ehe «LS? kJ S . r"^ "™‘ ju b,n bestchmben füg.n. Mi, fdxlni j,tt oblcln r??bÄlanb tod,m ven M-lallzelb nicht rtnflqep.n „ntnt. m .?*”fceflon stoben, was baß Mitglied des BundcS- Michaelis vorhin hier sagte. Gr hat mitgetheilt, welcher Betrag tn gemünziem ^ Rrflnfrri*6 1en """i* Cünbet hinauSgegangen ist, er bat un8 diesen Betrag rund in ” *!n 1CTe —fauf 4 Millionen Lhaler, für Belgien auf 6 Millionen e^^"rten Stü cken u. s. w. angegeben; er Hai aber weiter mitgetheiU v.m ?,ni“ bartber, was in Barren auSgcfuhrt worden «st, hab.n wir nicht, bi. eristirt mdjt. w aemünrtem SÄ “’m W h,n Sl,rf"br übnart« Ä TOiiMtui"« «ürt?nbT"Ta9' ™'tail9(,b "n.ezogm warben ist? Sm, L/ LvI 8 2UTJe bl S’.jfif l'cbattmflt (I d-ütx Fast ^rohhe-M Brckc Diu «* L y»..0..»nv„yv.. i«» v»'“P*** ru be-iehen. Zur Bestreitung des Mehrbetrags werd. bi. nöthi-ei. Mittel zu Lasten ber nicht aber für Oesterreich Wichtigkeit besitze, und verweiaerte die Redacteurc Uebcrschuffe bei >hr.s bewilligt. 33bcr „Presse" zur Aussage zu zwingen Auf cm Sciuch des Ludwig Kauf, welcher bet tem iiußgrabcn jeineß «tferö tn bcr| Btrlirr 10 'Vnn O'nrhh . c . - Schwarzlach auch bie daran liegende städtisch. Bäschung auf die Höhe d.s A.q- abbeben toinäqrt^ v\l>Ut' /X / °V' f’lCt Allg. Ztg. melbet auf Grund tine- wurde nach vorheriger BericktScrstattung des «ußichuffes beschloffen, demselben zu willfahren'; 'caoricer Prwat-Delegramms, daß Don Carlos, der am 7. Nov aus Nvcb wenn Bittsteller sich vcrpflickl. baß hierdurch nvthig werdende Umsetzen der Grenzstcme au^ "icht aufgeklärten Gründen über Hendave auf ftanzösischcs Gebiet übergctretw unb sucht zu diesem Zweck um pachtweise Ucdcrlaffung von 4 städtischen Wiescnviertel hinten "''f rUn^ getyanen ^ckritte am 8. Nov. über Vera nach SpaiiikN ZUNttk^ den kicken nach. Es wurde beschloffen, diesem Gesuch zu entspreckcn. wenn Bittsteller fcm:9ctf9rt W- -DurchschnittScrtrag als Pacht zu zahlen sich v.rpstichtet und diese Viertel in einer'! . , Bonbon, 10. Nov. Auf dem gestern vom Lordmavor gegebenen Banket ^glich ist ' U6 3u8an8 BU n ü 8DC n U' ? 1 • ^a^CT illfT,c^cn Und fki cotycrvattv gesonnen, die Eriaubniß zur Errichtung deS Baues auf die Dachmauer zu ertbeilen, wenn Bittsteller tnb U"Ulfter hob darauf die günstige Finanzlage und den wachsenden Wvbl- sprcchenben Revers abgicbt und sich jur Entrichtung von jährl 20 Pfennig Z.nß verpflicht, stand des Landes hervor. Betreffs der auswärtigen Verbälttiisie sei die Lage Zw.ck b,wMigi »ort.n f,i. “ W f ' c,e,m Überzeugt, bet allen Großmächten bestehe der aufrichtige Wunsch nach Frieden. . . ®’* b°n I. ®. Appel an ben ©tabltotflanb g,richt,w Ginqabt wirb »triefen unb hält werde ebenfalls seinen Einstuß in diesem Sinne geltend machen. rel*, *nte,rl1*1 bn gemeinen Echreibwetfe «stselben unter fnnn Würbe, Berlin, 10. Nov. Einen, Telegramm der „Post" aus Wien zufolge solche irgenbwt, ,U iretb.en. hätte Graf Andraffy ttoß der bekannten Note des türkischen Ministers des Dreschmaschinen von 54 biö 120 Thlr., Göpel vou 60 Iferner Sabel rmb Aufzuge jeder »rt, 6}g 100 ^(r Häckselmaschinen V0N 20 biö 60 Thlr., 5155 Dampfmaschinen rc.i „ , » , v ® -ruf. f u c \ Rübenschneider von 15 bis 30 Thlr., Ringelwalzen liefert CM Seltersweg C 186. 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Carlistifche Depeschen melden, Don Carlos peluua zu verproviantiren. i ^Scnn aa ch Puucha, uahe bei Behobia, gewesen und Abends nach Vera Noui, 10. Nov. Der seitherige englische Geschäftsträger bei dem päpst. rf fhrt Ilichen Stuhl, Gervoife, ist von hrer abgereist und zunächst von hier nach Llfla- 1UIlU Hendaye, 10» Nov. Nach Meldungen von der spanischen Grenze'b^Legangl^ Aeilgcßotenes. 5520) Em elegantes Pferd, fein zugelitten, 6 Jahre alt, steht zu verkaufm. MhereS zu erfragen bet F. I u tz i- Mein von H. Rübfamen, Mäusburg D. Rr. 9, TTllCÄl® lind Bük-SltiO ■ ist mied er auf das Neueste und Reichhaltigste affortirt und empfiehlt fich einem bestens fortirt, bringe in empfehlende Erinnerung. r Dienstag den 17. Nov-, Mor gcntz 9 Uhr anfangenb, run läßt der Unterzeichnete im Hause des Wirth 5155______________________________________ ? ' " d " 1 und 6 Stühle mit Rotz- 5511. 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V gr'ijt gleichmä :trl um Gott . ilcjunj bis Rk [ .4T6 hin, ist l> f.fcnald Weg, ! -»in durch tt iiitinfune, ta WÄhit Recht w f den Zusta IIH'3, di, späti ; Jmnrfr des l - kturj/fl ter ! •ja tcm ai iikj m tourl nu itartf ath tl^anung ,on Fttir bewohnte Fanulienlogis ift ?" anderweit zu oermiethen. A. Katz, i dermielhungeu. 5510) Der zweite Stock int Herbert'» fcbeii Hanse am Sdahrungsberg ist zu ver- mtcthen und sogleich zu beziehen; auch ist daselbst ein möbltrteS Zimmer zu ver- mietben. _______ ^17) öine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Cchreiner Schmidt ________________ Maigasse. . 5378) Zn Lit C. 81 am Seltersberg ist im Vorderhaus eine aus zwei geräumigen Zimmern, Cabinet, Küche und Speisekammer bestehende Parterre-Wohnung nebst Dachkammer, Keller rc. auf den 1. Decem- m r ---------------w .° ber oder 1. Januar an eine stille FamilieRegenschirm mitgenommen und statt zu vermiethen. ü liessen ein Stock mit elfenbeinener Krücke D ___- ------------ zurückgelassen worden. Man bittet dringend fr- ei>M VkNlttetyell um Auswechselung beider Gegenstände beim 3 ein großes und ein kleines möblirtes Rfm- *vau9otc1,er des Clubs, mrr fiel ar jl .. r . r —-----------------—------—____________I j Hafer. Aus Den। MIt Aüf bem ------- „ . ilmflid) constatirt vermischte Unzeiqeu. EP,lePs,e> Fall- und Tobsucht, Brust- und 11 Alagenkränipfe. 9t<*t nUt ber le'd-ndcn Menschheit, sondern der rta.,K„ °°n Kr-^hL""' miC bi< 6,8 unbrllbar gtwefene, b,e ,chrc-I,chst. Z I.' .. 2 ■ ... ___ 4871) 3u oermlethen ; der zweite Stock elabltrt hübe Tiitrrh nrnGp» W 1 nemtZWovbcTbaute* auf 1. Januar 1875. kpn r . i -OOnatt) V0N den einfachsten blfl x 9fuf Wunsch auch gleich beziehbar. Mar.^n feinsten Polster- und Kasten-Möbeln bin ich im a" hur,,^ ,77. Cefcmom Wagner. Anforderunaeu z„ entsprechen. Gan.e Emüchtunäm we . n a5hrt7f a®Qn r,tmc8 ffamiIknl«9^ unbein reell und geschmackvoll ansaeführt ‘n mäblirtc? Zin-mer mtt Eabtnet zu vtrmie- uii0HqUyu. ^en, alsbatd drzichbar. L «chtlinqsvüll ______Heinrrck Sauer, Neuenweg. — r._f • -------------LLb •ftelue* Srra<*K | Linsen Auf benT~ I*'elirniaiin’s llatent-yfrrhrrd)inifr. 4401) Erster Preis. Goldene Medaille. Bremen 1874. Bewirkt laut Urtbeil der Maschinm- Prüfungs-Section der Universität Halle a. 8. Erleichterte Zugthätigkeit der Lastpferde um co. 20 Procent. Schonung der Lastpferde und Geschirre um ca. 33 Procent. FeKrmultcr, Evmptoirifter 3 Eilende, Vagctiflen und 2frrkau < j aller t rnndicn werden jcderzett ned I 5xT,e?ni unb vlacirt bnrd) dar faur ■ Büreau „Germania" in Tir6bcrr. 5 j Fraukftirter Hof. 3594) (FränkfL) Neuerrichiet.S C!af4 K yfestanratio, prers st. fr. I. Atwnntiitt'nls-Conrkrt, ___________ ausgrführt von ber Kapelle deö 2. Großh. Hess. Inf Reaimen!! ll/tt'MLt/j,11op H ü II C 5?r. 116, unter. Leituna ihres Kapellmeisters Herrn C. Krausse. ulMdllltf 11 fl IIS. Anfang */28 Ubr. — (T-ntrec 18 fr. ( F. Xass