t »Mit. 116, , zu 9 kr., Neglige- -l-, Nachtjackeu zu ige, Unterhosen >c andauer, m Kreuz. ‘ein. bei Louis Sony. frbauw eines neuen Torstand. lerbert viertiljährtg 1 fl 12 h. «rit Brlngeriohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fl- 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, äH M nahm« Sonntags. Expedition: Eanzletbera. Lit. V. 9h. 1. und Mnüsöiatt für den Areis Aiessen. S5r MM 4S 61 "Illi Ifii — I.IIM» M ■»■ 1MI, ?r- 9 Wenins »en 12. Jammr Nmtfief)er Tfj7if. Betreffend: Naturalverpflegung der Truppen im Frieden. Gießen, am 9. Januar 1874. Groyyrrzogliche Krkis » mr Giehkn . n . . an bic Großher^oglichen Bürgermeistereikn des Kreises. zu a6SCbrUtfte der Intendantur des XI. Armee-Corps bringen wir zu Ihrer Kenntniß, um in verkommenden Fällen danach Witter. Intendantur 11. Armee - Corps. I-Nr^ 2115 12. Cassel, den 23. December 1ö73. Provinzial-Direction theilen wir ergebens unter dem Ersuchen um entsprechende weitere Bekanntmachung mit, daß: 1) Wolf Goldschmidt zu Romrod, p 2) Gebri der Grödel zu Friedberg und fc ** ■*ss"1"»” »*,n »** °°. - v. Röder. 6 Jtett. I * er. Gießen, am 10. Januar 1874. Betreffend - T>en wegen Mords zum Tode verurthcilien Heinrich Völeker von Bockenhcim ~ . a‘* die Großherzoglichen Bürgermeistereieil und die Gendarmerie des Kreises HÄ. ®! SÄÄJT - •* " »“ "'S”" »■***. °- «oU >872 0,„1.i„6w5!,.247) v. Röder. eurer. Wir veröffentlichen heute in wortgetreuer Ucbersetzung eines der merk-! würdigsten Actenstücke, die Constitution des Papstes Pius IX.: / sedis munus 2c., vom 28. Mai 1873. Es wird dadurch die ganze bisherige, sorgen, ^alte Papstwahl umgestoßeu, so daß man fragen kann: ober die neue katholische Kirche? Wir bemerken nur noch, daß-..-.— --,...,...- ‘h wovon ein Gerücht in die Welt gedrungen war, und das man einfach ab- ten. äaiibjnanjhJJC-j— ä- **5 V'*' Sw«« immlun«. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Groüberroatbum fvffpn L r 9n k f •*—* 8M ÄÄU L ffÄW zum 1. Februar 1874 Bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im März k. I. staltfindeuden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung find beizulegen: a) em Geburtszeugmß; ö fceU vl feert r «rheit 1 । »ersch'^'ü.t Neue päpstliche Constitution. fälschlich als Praesente cadavere citirt war. Ueber die * H Q Wichtigkeit desActeustückes brauchen wir ketn Wort hinzuzufügen. Köln, 9. Januar. Pms e Bischof, Diener der Diener Gottes, zu ewigem Gedächtniß. . ... E . ^^ir halten billig dafür, daß es Amt und vorzügliche Pflicht des hciliopn Apostohcae Stuhles sei, für die gegenwärtige und zukünftige Unversehrtheit desselben8»» "W bn« ?rae”- Da die Keckheit Unserer Feind- nichts unversucht läßt, der reien 91^1 ra‘0lk6 «p. be-l< $etIt8en Autorität zu schaden, so werden mit Gottes Hülfe und dies das Actenstuck Gnade Wir überall wachsam sein, daß Wir dieselbe gehegt und aewabrt erhaL " c,nfad> 'b- ten. Und damit sie nicht irgend welchen Schaden nehm?, auch "A Unsrem b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; e) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen Vroavmn^n „nh von dem Direclor bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungenLeute aberBürgerschulen) Außerdem ist mit dem Meldungsgesuche ein vitae curriculum zu verbinden Pol-zei-Obrigkeit auszustellen ist. Malier- Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem anacaebenen Sv™;», Fa.„, h;„ r>., Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommeu wird kam, erst sväter bekanntÄ3 $U ,bel 'la^f}en .. AN'ttib"""" Entladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgend- Bestimmungen'ausdrücklich aufmerksam 8 erbei,; eine ^nelle tit ®*" ... Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts n- , ircrt»i ""^1 "^darüber bis zum 1. Februar des Kaleudersahres nachgcsucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird ” Berlufl des Anrechts spätestens itteiiillnWR Mit der Anmeldung nm Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, au'der Lvosuna Tbeil -n rAn.™ s „ikhiNkii, b imer, Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rcchtzeitge Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließnna der^Cr^kbeb^e.'4 e, n __K&J *' ""**** - •* -- W 4ÄWÄKÄ ... Mi„, 58 - -> — - •**> •"" «»•“» M».!«.. d., fc. ■Tfejtfysgb" -« "** •■*"'»' «*n «»•<» fink - kl- NM*»».«*». (M Darmstadt, den 16. December 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Srnroiame- olf _ _____________ _______________ Pabst. Strecker.' poli lisch er Theis. --------------- 653, Bake 43 Stimmen. Laut Nachrichten von Auswärts ist Herrn Schröder Deruburg erhielt 2036, Stürtz 1402, Nacke Erdmannsdörfer in Breslau an die Universität Wien, 8. Januar. insgemein, daß sie in dieser so großen Gefahr der christlichen Religion die per- fider Wendung ein Kirchengeheimniß, das der Rauscherffche „Volksfreuud" nicht tagswahl in unserer Stadt ist; 264 Stimmen. Dcflerreidj. Das feudale „Vaterland" verräth in ziemlich per- nominene gebunden hat, die Kirche Christi zu schützen und zu vcrthcidigen bis zur Vergießung seines Blutes, vermahnen Wir sowohl die Einzelnen als Alle Berlin, 6. Januar. Wie gering der Unterschied des wirklichen und deS vorgeschriebenen Gewichtes unserer neuen Goldprägung ist, erweist folgende Mittheilung des Reichs- und Staats-Anzeigers: Im Jahre 1^72 sind ans den Münzstätten des Deutschen Reiches 16,955,789 Stück Zwanzig- und 8,642,695 Stück Zehn-Markstücke (425,542,730 Mark) im Gewicht von 338,942,233 Pfund geprägt worden. Das gesetzliche Sollgewicht beträgt 338,942,8355 Pfund, die Abweichung des wirklichen Gewichts mithin O,6025 Pfund oder pro 1000 Pfund O,001773 Pfund weniger. Berlin, 6. Januar. Seitens der zustehenden Behörden ist auf neuerdings ergangene Weisung des Ministers des Innern den Wahlcommissarien für die am Samstag zu vollziehenden Reichstagswahlcn eingeschärft worden, bei der Stimmabgabe mit aller Strenge auf die Identität der an der Wahlurne erscheinenden Wähler zu achten. Wahlgesetz und Strafgesetzbuch verbieten bekanntlich die Stimmabgabe im Auftrage anderer Personen. Allem Anschein nach hat man die Erfahrung gemacht, daß diese Vorschriften nicht überall und im ganzen Umfange bekannt sind. Wir erfahren, daß eine bezügliche Publi- cation namentlich der Strafbestimmungen noch erfolgen wird. Frankfurt, 11. Januar. So weit wir uns erinnern, hat in Frankfurt noch nie eine solche Betheiligung an den Wahlen stattgefunden, wie ge stern. Von 16,959 in den Listen eingetragenen Wählern erschienen 12,087 an der Urne und wählten: die Herren L. Sonnemann mit 5016, Dr. Lasker mit 4355, I. Schmidt mit 2368, Dr. Ebner 285 und Bebel mit 63 Stimmen. Bischof Ketteler, Kolb, Rothschild, Dr. Volger erhielten je eine und Fürst Bismarck zwei Stimmen. Es ist demnach, da die absolute Majorität 6044 Stimmen beträgt, zwischen Herrn Sonnemann und Dr. Lasker zu einer engeren Wahl zu schreiten. In Bornheim fand von allen Bezirken die stärkste Betheiligung statt. Es wählten dort 692 Personen; davon gaben 215 ihre Stimmen Herrn Lasker, 204 Herrn Sonnemann und 240 Herrn I. Schmidt, 2 Herrn Dr. Ebner und 1 Herrn Bebel. In Oberrad, Niederrad, Hausen, Niederursel erhielt der Candidat der Berliner Social - Demokratie über jeden anderen Rivalen die Mehrheit. Oberrad gab für Schmidt 92, Niederursel 32, Niederrad 135, Hausen 36 Stimmen; für LaSker Oberrad 78, Niederursel 109, Niederrad 110, Hausen 30 Stimmen ; für Sounemann Oberrad 37, Niederursel 5, Niederrad 32, Hausen 16 Stimmen. Kassel, 10. Januar. Das Consistorium hat abermals eine große Anzahl renitenter Pastoren suspendirt und das Absetzungs-Verfahren eingeleitet. (Die Pfarrer Pfeiffer und Wetzel sind noch nicht abgesetzt.) — Heute Morgen fand im hiesigen Bahnhofe ein Zusammenstoß zwischen einem Rangir-Zug und einer Maschine statt. Karlsruhe, 6. Januar. Die großherzogliche Fanulie ist heute Nach- Deutschtaiw. Dakmstadt, 9. Januar. Sicherem Vernehmen nach haben Se. Königliche Hoheit der Großherzog die Verfassung der evangelischen Kirche des Groß- herzogthums, wie sie ans den Berathungen der außerordentlichen Landes-Synode hervorgegangen ist, mit einigen, von den kirchlichen Behörden beantragten, Modificationen zu genehmigen geruht. Diese Modificationen betreffen, wie wir hören, hauptsächlich den § 1, welcher nach dem Regierungs-Entwurf, mit Hinweis auf die denselben erläuternden §§ der Verfassung, und den § 66, welcher in der von der Synode bei der ersten Lesung beschlossenen Fassung aufge- nomnicii wurde. Friedberg, 10. Januar. Bei der Reichstagswahl erhielt Schröder Tode, wenn man etwa die Wahlversammlung zu verhindern oder auf irgend eine ( Weise zu stören unternehmen möchte, so sind Wir genöthigt, wegen der Wahl i des Nachfolgers auf den höchsten Stuhl Petri Vorsorge zu treffen. Nach dem- 1 jenigen nämlich, was von Seiten solcher Menschen, welche dem katholischen, Glauben feindlich, von dem Winde der Weltströmung geschwellt, das höchste Regiment führen, auch in auswärtigen Gegenden gegen Unsere ehrwürdigen ' Brüder Bischöfe geschieht, muß man Alles erwarten. Sie sinnen vielleicht schon in ihrem Herzen darauf, wie sie heimlich und wie sie öffentlich sich ent* gegenstellen, damit entweder demnächst gar kein.Papst gewählt werde oder ein solcher, von dem sie meinen, daß er ihren bösen Planen fügsam sein werde. Deshalb folgen Wir Unserem Vorgänger glücklichen Angedenkens, Papst Pius VI., welcher ebenfalls in größten Bekümmerniffen schwebte und der ge, fährdeten christlichen Republik zu Hülfe zu kommen nicht abstand, und beabsichtigen, gegen die gegenwärtigen wie zukünftigen Gefahren der Kirche nach bestem Vermögen Fürsorge zu treffen. Da Wir nun sehen, daß von Tag zu Tage neue und größere Schwierigkeiten sich erheben, so gestehen Wir, daß die Zeitlage auch neuer Beschränkungen bedarf. Aus diesen und anderen Beweggründen wollen Wir durch den Inhalt gegenwärtigen Schreibens mehr dafür sorgen, daß auf eine leichte Weise und mit der gebührenden Schnelligkeit nach Unserem Tode ein römischer Pontifex erwählt werde, als daß dieses mit der pünktliche»» Beobachtung derjenigen Ceremonien und feierlichen Bräuche vor sich gehe, unter denen ein so bedeutungsvolles Geschäft vollzogen zu werden pflegte. Daher wollen Wir aus eigener Entschließung und kraft Unserer apostolischen Vollmacht Betreffs jener abzuhaltenden Wahlversammlung anfheben, und heben überhaupt auf nicht nur diejenigen Gesetze, welche über den Ort des zu haltenden WahlacteS sestgestellt sind, nämlich dort, wo der römische Pontifex gestorben sei, sondern auch die anderen, welche die Ceremonien und Gewohnheiten betreffen, die zur Völligkeit und Wesenheit einer canonischen Wahl keineswegs gehören. Zwar wiffen wir wohl, daß, sofern keine oder sehr entfernte Hindernisse und Gefahren beständen, jene Gesetze mit großer Klugheit zu beobachten vorgeschrieben ist, besonders aus der Constitution „Ubi pericu- lum“, die von dem heiligen Gregor X. auf dem ökumenischen Concil zu Lyon gegeben ward, und aus einer andern Clemens' V. „Ne Romani“, die ebenfalls auf einem allgemeinen Concile bekannt gemacht ward, welches im Jahre 1311 zu Vienne abgehalten wurde, ferner aus den Constitutionen Clemens' VI. vom Jahre 1351 „Licet in constitutione“, Pius IV. vom Jahre 1562 „In eligen- dis“ und zweien Gregor's XV. vom Jahre 1621 „Aelerni Patria“ und „Decel Romanum Pontificem“, endlich Urban's VIII. „Ad Romani Ponlificis“ vom Jahre 1626 und Clemens' XII. „Apostolalus officium“ vom Jahre 1797. Da aber die Umstände sich dermaßen geändert haben, daß Alles zu befürchten steht von Seiten jener arglistigen Menschen sowohl, welche sich Katholiken wollen nennen laffeu r als derjenigen, welche zum Heerlager der Ketzer gehören, so entbinden Wir Unsere Brüder der heiligen römischen Kirche Cardinäle ge- sammt und jeden besonders von der Verpflichtung des Eides, durch welchen sie sich anheischig gemacht hatten, alles jenes, was in vorgenannten Constitutionen enthalten ist, gehegt und gewahrt zu erhalten, und erklären sie durch Gegenwärtiges (dieses Eides) entbunden. Und dies soll nicht blos für diejenige Wahlversammlung Geltung haben, welche nach Unserem Tode unmittelbar statthaben wird, sondern auch für folgende, wenn es sich etwa ereignen sollte, daß Unsere Nachfolger aus dem aller- heiligsten Stuhle Petri für die künftige Wahl durch eine besondere Constcku- tion Fürsorge zu treffen nicht in der Lage wären, sei es wegen vorzeitigen Hinscheidens, sei es auS irgend einem andern Grunde. Da Wir nun wiffen, daß durch apostolische Constitutionen, insbesondere die Paulils' IV. „Quum secundum“, mit härtesten Censuren belegt wird, wenn Einer noch bei Lebzeiten und ohne Vorwiffen des Papstes es wagte, über die Wahl des Nachfolgers sich zu besprechen, so entbinden Wir der heiligen römischen Kirche Cardinäle in aUcn diesen Dingen in so weit, daß ihnen freistehen soll, auch bei Unseren Lebzeiten alles dasjenige vorher zu bedenken, was die Heiligkeit der Sache mit der zweckmäßigen Eile in Uebereinstimmung zu bringen geeignet ist. Demgemäß werden sie ungestraft über die Festsetzung des Tages des zukünftigen Wahlactes, über die Beibehaltung oder Aufhebung der Clausur, mit Einem Worte, über alles das, wag auf rechtzeitige freie Erwählung, eines höchsten Pontifex abzielt, sich bespreche.» können. Was den Ort anlangt, wohin die Wahlversammlung zusammenzuberufen ist, so soll Demjenigen, welchem nach Unserem Hinscheiden jenes Recht naturgemäß, wie es der Brauch ist, zufällt, freistehen, falls dieselbe, was Wir fürchten, in Rom nicht sicher und frei stattfinden, sie nach dem Fürstenthum Monaco auszuschreiben oder nach einer- französischen Stadt oder sogar nach Malta, wenn nur, wo es nun sein mag, Ulan sich völliger Freiheit daselbst erfreut, als welche zur Vollendung des hochheiligen Werkes durchaus erforderlich ist. Das jedoch schreiben auch Wir vor, wie es alle Unsere Vorgänger ge- than, daß keinem der Cardinäle der heiligen römischen Kirche jemals erlaubt fein soll, so lange Uns des allmächtigen Gottes laugmüthigste Gnade am Leben erhält, über die Person dessen, der demnächst zum Papst zu erwählen sein würde, Zusammenkünfte und Berathungen zu halten. Und sofern nun die vorliegende Angelegenheit von der größten Wichtigkeit ist, sintemal von einer rechtzeitigen Erwählung des höchsten Pontifex zweifellos sowohl die Einheit als die Ruhe der katholischen Kirche abhängt, so schreiben Wir kraft Unserer apostolischen Autorität allen der heiligen römischen Kirche Cardinälen und jedem Einzelnen unter Inanspruchnahme des heiligen Gehorsams und bei Strafe der Excommunicatiou vor, daß sie dieser Unserer Constitntion Gehorsam leisten und alles, was in derselbe»» enthalte»» ist, mit allem Fleiße beachte»» und bereitwilligst ausführen. W»r schließe»» aber mit den Worten Unseres Vorgängers glücklichen An- gedenkens, Pius' VI , des unbesiegt mnthigen Pontifex in seiner (Constitution) „Quum Nos superior» anno.“ „Bei den Eingeweide»» des Erbarmers unseres Gottes, bei der in unsere Herzen ergoffene», Liebe des heiligen Geistes und bei der Heiligkeit des Eides, mit welcher sich jeder Einzelne in das heilige Collegium der Cardinäle Aufge- sönlichen Erwägungen der Ehre GotteS und der Ruhe der Kirche nachstellen und mit willigem und einträchtigem Sinne auf die Eine Sorge Gewicht legen, daß nicht allzulange das Schifflein Petri von solchen Stürmen hin und her geworfen, deS Leiters und Lenkers ledig zu schwanken gezw»»ngen sei, daß nicht die gesummte katholische Erde, da so viele Wölfe von alle»» Seiten auf Raub der Schafe einbrechen, aus persönlichen Rücksichten ihres Hirte»» und Hüters entbehren, von dem sie beschützt und vertheidigt werden können. Davon sollen sie überzeugt sein, daß, wenngleich sie ihre Treue durch Ertragniig so vieler »ind so großer Kümmerniffe um Christi willen in aller Geduld und Langmuth zu so großer Ehre der Kirche bezeugt haben, sie dennoch keine lenchienderen Beweise ihrer Treue geben könnten, als wenn sie in einträchtigem Eifer durch schnelle Erwählung des Pontifex gezeigt hätten, daß sie mit Zurücksetzung der eigenen Vortheile lediglich auf die Ruhe der Kirche, auf das Heil der christlichen Herde, auf die Gefahr des gesammten Erdkreises ihr Augenmerk zu richten beschloffcn hätten." (Folgen die gewohnten curialen Bestätigungen der apostolischen Kanzlei.) Gegeben bei St. Peter zu Rom, im Jahre der Menschwerdung des Herrn 1873 am 28. Mai, Unseres Pontificats im 28. Jahre. (Köln. Ztg.) eine große Mehrheit gesichert. Offenbach, 10. Januar. Das heute sich ergebene Resultat der Reichsgemein gewinnen. — An v. Treitschke ist Professor Heidelberg berufen worden mittags 2 Uhr Don Berlin hierher zurückgekehrt — Bei einer vorgestern in Weinheim abgehaltenen Wählerversammlung mußte ein Dutzend socialdemokratischer Störenfriede ans dem Saal entfernt werden. Abends begingen sie in der Trunkenheit am Bahnhof grobe Exeeffe gegen heimkehrende Landleute, worauf die zwei Rädelsführer wegen Körperverletzung verhaftet wurden. — Die Bergbahn von Heidelberg auf das Schloß unb den Königstuhl soll schon in bei» nächsten Monaten begonnen werben* Auf verschiedenen Punkten beab«- sichtigt mai» für bic Fremden bequeme Hotels zur Luftcur zu errichten. Heidelberg wird durch dieses Unternehmen, das erste derartige in Deutschland, un- ~ die Stelle des nach Berlin gehenden Profeffors Deckung der Januar - Verbindlichkeiten bestimmt. Penang, 6. Januar. Kratons. Das Bombardement oder Sagunt, wie die Stadt sich vor einigen Jahren im Andenken an ihre frühere geschichtliche Größe wieder officiell genannt hat, vor Kurzem durch eine an das trojanische Pferd erinnernde Kriegslist erobert — ein Trupp Carlisten hatte die Postwagen auf der Landstraße beseht und fuhr als Pasiagiere unbeachtet in die Stadt hinein, welche dann durch Ueberrumpelung genommen fljien. Die Holländer sind in dem Schußbereiche des hat am 3. d. begonnen und wird fortdauern, Einem Gerüchte zufolge herrscht die Cholera de Lomenie in die französische Akademie statt. Derselbe hielt eine lange Rede, in welcher er sich sehr belobend über Guizot und Thiers auSsprach; sie fand großen und lärmenden Beifall. Die Aufgabe de Lomenie's bestand darin, Me- rimöe, seinen Vorgänger, zu beloben. Am Schlüsse äußerte er, daß, wenn man vielleicht sagen könnte, die heutigen Franzosen seien nicht so viel Werth, als ihre Voreltern, sie dahin streben müßten, ein Geschlecht zu erziehen, das mehr werth fei, als sie selbst. Paris, 9. Januar. Bei dem gestrigen Empfang der neuernannten Cardinäle und Aushändigung der Cardinalshüte durch den Marschall-Präsiden-^ te» Mae Mahon betonte der päpstliche Nuntius Erzbischof Chigi in seiner An- spräche, daß der Papst mit seiner Cardinals-Erhebung die Bande der Freundschaft zwischen Frankreich und dem päpstlichen Stuhl habe fester knüpfen wollen. Der Erzbischof von Cambrai hob hervor, die Bischöfe seien in der Ausübung ihrer Pflicht der Politik vollständig fremd; dieselben wollten nur mit ihrer heiligen Mission der moralischen Ordnung ihre Unterstützung verleihen ; treue Grundsätze: „Gott zu geben, was Gottes," hätten sie nicht verfehlt, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers. Der Erzbischof von Paris beklagte die Leiden und Schicksale des Papste-, der keinen anderen Ehrgeiz kenne, als wie ihn die Ersten der römischen Bischöfe hatten, die für Gottes Sache das Leben ließen; es sei fast undenkbar, daß man nach achtzehn Jahrhunderten die Kirche in der friedlichen, civilisirenden Mission hindern wolle. Mac Mahon dankte dem päpstlichen Nuntius für die dem französische Clerus in zweien seiner hervorragendsten Prälaten erwiesene Ehre. Der Papst kenne Frankreichs Zuneigung für ihn und seine Leidens-Proben; die Sympathie deS Papstes habe Frankreich in seinem Unglück niemals gefehlt, er begleite auch die jetzige Negierung bei ihrem friedlichen Regenerations-Werke mit seinen Gebeten. Sch an die beiden Erzbischöfe wendend, sagte Mac Mahon, der französische Clerus könne seine Friedens-Mission am besten erfüllen, wenn er über allen politischen Kämpfen und Agitationen erhaben bleibe. Türkei. Konstantinopel, 8. Januar. Von Schweiz. Bern, 10 Januar. Gestern Nachmittag wurde Bonsol im Jura wegen Herausforderung der liberalen Katholiken durch Fanatiker von einer Infanterie- Compagnie besetzt. Die Anstifter sind verhaftet. Frankreich. Lokal-Notiz. Gießen, 11. Januar. Bei der gestrigen Neichstagswahl in hiesiger Stadt erhielten Freiherr Adalbert von Rabenau 921 Stimmen, Herr Liebknecht 88, Herr Dom- capttular Moufang in Mainz 25 und Herr Bürgermeister Vogt 1. Stimme. Es list dieS ein sehr erfreuliches Resultat gegen die früheren Wahlen und hat die Bürgerschaft gezeigt, daß wenn Gefahr im Verzüge, auch sie am Platze ist. Zu bedauern war nur, daß die Wählerlisten so unvollständig aufgeste'stellt waren und sollte man der Aufstellung derselben doch die Steuerltsten zu Grunde legen, worin gewiß Niemand vergessen ist. --In Wieseck stimmten 101 Wähler für Rabenau und 44 für Liebknecht. --Nach dem amtlichen Personalbestände, hat sich die Frequenz der Zuhörer an der hiesigen Universität im laufenden Semester gehoben bis auf 365, wovon 27 als Personen reiferen Alters ohne Jmmatriculation die Vorlesungen besuchen. Von den Jmmatriculirten wid- men sich der Theologie 11, Jurisprudenz 73, Medicin 74, Thierarzneikunde 12, Cameral- Wissenschaft 5, Architectur 7, Forst-Wissenschaft 21, Mathematik 18, Philosophie und Philologie 61, Pharmacie und Chemie 56. wurde — und einige Tage besetzt gehalten. Nach dem Kampf schändete Cu' cala den errungenen Erfolg durch die Erschießung von sechszehn gefangenen Freiwilligen. „Diese Barbarei," sagt ein republikanisches Blatt, „hat die Bewohner der Gegend mit Entrüstung erfüllt und dem Bürgerkriege dort einen Charakter aufgedrückt, den er bisher nicht hatte. Die Schuld fällt aus die Banditen wie Cucala, die unter einer politischen Fahne auf Raub, Plünderung und Mord ausgehen, und die es leicht dazu bringen können, daß die Carlisten wie tolle Hunde, wie wilde Bestien verfolgt werden." Cucala wird als das würdige Seitenstück zu dem scheußlichen Priester Santa Cruz geschildert. Alicante, 9. Januar. Vor Cartagena ist das Feuer seit gestern lebhafter ; die Belagerten erwidern entsprechend. Ein Angriff der Belagerer auf San Julian wurde mit Verlust abgeschlagen. England. graphisch gemeldet: „Der Großvezier hat den Khedive von Aegypten brieflich aufgefordert, die Suezcanal-Compagnie zu veranlassen, daß dieselbe sich binnen drei Monaten dem von der internationalen Commission empfohlenen Arrange- bis die Atschtnesen sich ergeben. immer noch sehr stark im holländischen Lager. hier wird der „Times" tele- Spanien Madrid, 8. Januar. Der Straßenkampf in Zaragoza, welcher bekanntlich acht Stunden gedauert hat, muß ziemlich blutig gewesen sein, wenn die Angabe sich bewahrheitet, daß dort und in Valladolid msgesammt 200 Mann getödtet und verwundet worden seien; denn in Valladolid war der Aus rubr schnell und leicht unterdrückt. Auch sollen die Truppen in Zaragoza 200 Gefangene und 7 Kanonen erbeutet haben. Als Anstifter der Empörung gelten einige aus Madrid gekommene Abgeordnete, welche im Einverständmffe mit dem Gemeinderath die Freiwilligen zum Kampfe gegen die gewaltthätige Regierung aufriefen. In Madrid ist es glücklich gelungen, allen Aufständischen vorzubeu- gen. Wohl hat sich das Gerücht verbreitet, daß ein Theil der Freiwilligen direct zu dementiren wagt. Cardinal Rauscher ist allen Ernstes aufgefordert die Waffen ergreifen wollte; der General-Capitän Pavia aber ließ sofort alle worden , sich nach Rom zu begeben, um dort, ähnlich wie einst Msgr. Dar- wichtigen Punkte der Stadt besetzen und die Ruhe blieb ungestört. In einem boy, Erzbischof von Paris, sich beim heiligen Vater persönlich gegen die Be- Privathause wurde eine größere Menge Gewehre und Munition in Beschlag schuloigungen zu verantworten, welche ob seiner angeblichen Lauheit von den genommen. Eiferern nach dem Vatican getragen worden sind. Wie es scheint, empfindet^ Madrid, 10. Januar. Der Carlistenführer Cucala hat Murviedro der bejahrte Kirchenfürst nur sehr wenig Behagen an dieser Winterreise, die denn auch bis auf Weiteres unvollzogen bleiben wird. Paris, 6. Januar. Man kennt jetzt endlich daö Rundschreiben des Ministers Fourtou, worin derselbe die französischen Bischöfe auffordert, sich, in so fern es das Ausland betrifft, einer etwas gemäßigteren Sprache zu befleißigen. Herzog Decazes halte bekanntlich dessen Veröffentlichung im officiellen Blatte verlangt, sie aber nicht durchsetzen können, weil die übrigen Minister befürchteten, daß man sonst der Geistlichkeit vor den Kopf stoßen werde. Da t wegen des Auslandes die Veröffentlichung des Schreibens aber unumgänglich nothwendig war, so ließ man der Times das Schreiben „aus Rom" kommen, indem man die Agentur Havas beauftragte, daffelbe sofort mit der Bemerkung, daß die Times es aus der italienischen Hauptstadt erhalten habe, an die Zei-. London, 8. Januar. Aus Cape-Coastcastle wird vom 18. December tungen zu senden. Wie gefällig die heutige französische Regierung der Geist-gemeldet, daß die Engländer eine Brücke über den Prahfluß geschlagen haben, lichkeit und besonders dem päpstlichen Rom gegenüber auftritt, geht übrigens deutlich daraus hervor, daß sie bei der Besetzung des Bischofssitzes von Autun dem Papste drei Candidaten in Vorschlag gebracht hat, nämlich den Abb6 Besson, Vorsteher des kleinen Seminars von Besanyon, den. Abbe Fonteneau, General-Vicar von Bordeaux, und den Abb6 Belleville, während das Gesetz will, daß sie einfach den Bischof ernennt, welchen dann der Papst bestätigt, v. Broglie selbst ist in seiner Unterwürfigkeit Rom gegenüber so weit gegangen, bafi e°r frin’n ®n!ber, ’be.^Ä"n CaUeZ Wctauni heutigen Abb, ment in Betreff der Zollerhebung stge; geschehe bas nicht so werde die Com- de Broglie, von der Kandidatenliste für Autun streichen ließ, weil man ihm pagme auf den ursprünglichen Zollsatz von 10 Fr. für bte Tonne, berechnet mitgetheilt, daß er eine dem Papste gerade nicht sehr angenehme Person-«ack dmr Brutto-Tonnengehalt, zmuckkommen müssen. lichkeit sei. Konstantinopel, 8. Januar. Die Regierung hat gestern ein Por- DariS 8. Januar. Heute fand die feierliche Aufnahme des Herrujschnß-Geschäft über eine Million, welche nach einem halben Jahre zurückgezahlt • ......... r ,r - -*•- r— und mit 18 pCr. verzinst werden soll, abgeschlossen. Die Summe ist zur Zur gcfl. Beachtung. Portotarife der Kaiserl. Post mit Angabe sämmtlicher im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen belegenen Postanstalten sind in der Erped. d. Bl. a 6 fr. pr. 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Um recht zahlreiche Behelligung ersucht 152. 153. 154 Der Dorstand bei der unlerzeich bei Beförderung von Annoncen Offene Älnfrage Lehrlingsstelle. t ■ 5. selber hier (160) BaltI). Lenz "u,' ----3-------- l28> Ein solider, fahrkundiger ($m freundlich m°b irlc-> Zunmer zu Bursche Fann sogleich eintreten bei vermieden. Vit. T 19, M»u»burg. i Emil Dörr, am Marktplatz Rkdactien, Druck und B-rlag dkl Brilhl'schm Univ.-Druckern (Fr. irhr. Piets») in Sietzen. 2) 3) Meilen coiitrdli nicht im Stande 5) 6) 7) Isländiscli-Iloos-Pasta gegen Husten &* Heiserkeit. Jntnidlintul Der Gi *> Geschäftsbericht, Rechnuugsablage, Bericht über den Schiffbrüchiger, Vorstandöwahl. :• t I 23) Zeitungspapier kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg 193. componirt u. vorgetragen v. M i s k a Hanse r. vorgelragen von Frau Ch. Reger. vorgclr. v. M i s k a Hauser. Gießen, den 2. Dccember 1873. Sem ml er. I fabricirt v. Apotheker 0t tf. Daubrtz b I n Berlin, o ffen G brauch als ■ 8 Hausmittel nicht genug empfohlen g werden kann, ist allein zu haben bei l Julius Wallach. | yGafe Edel." Tagesordnung: 1. 2. 3. 112) Ein Mädchen, das die Hausarbeit versteht, wirb gegen hohen Lohn sogleich gesucht. Näheres bet der Exped. d. Bl. V Wild« „ .. B'i M Wmj «ich, st mach eigener Methode dar- Ifirftedt a. d. echten Ginseng- Wurzel, die als unvergleichliches Kraftmttiel von den I" KkS ft’ !|ntn Die Ä!" hin, lit M k? « i 113) Die Mansard-nwobnung de B -^8 zu vermietben. Brrpack-, aus'üh> l. Gebr -Anw , mebicin. Ur- theilen u. Brochüre v. Medicinalrath Vr.J. Müller 7Mark. 9iur g. Einzahl. desBctr. pr Postanweis. zu beveben turch (133) l>r. Ludwig Tiedeiiiann. .ftönißl. Preuß. Apoiheker 1. El. in Stral- 16 ’) Ist die Wahlhandlung nach dem ,611 Em junger Mann der gute Schul- Gefetz eine öffentliche, wenn bei der Stim- bildung besitzt kann in einem hiesigen menauszählung die Wähler ausgeschlossen En"ros- & Votail-Geschäst alsbald als Lehr- w erd en ? In Preußen und Sachsen ift sie lmg eintreten. Bei wem? ist durch die An- öffentlich. Ein Wähler. inoncen-General Agentur von N u d. M o s se, ————- ■ - . ■—------------------ B. Heidingsfelder in Gießen zuer'ahren. 16o) EmSpitzhund (Weibchen) schwarz-1 — weiß gezeichnet ist abhanden gekommen.'' Dem Wiederbringer eine Belohnung. Frankfurter-Straße E. 57. a. Erlkönig von Schubert, , b. Frühlingslied v. Gounod, l Romanze für Violine v. Beethoven, Liede r-V o r t r a g von Frau Ch. Reger. Italienische Concerl-Phanlasie für Violine, von Miska Hauser. b. Mährchen, c. Ungarische Rhapsodie Nr. 2,) 164) Drei getäumige aueinandergrenzende Zimmer mit Hof - uub Packraum werden ur ein hiesigeH ^abrikgeschäft möglichst inmitten der Stadt auf sofort zu rniethen gemcht. Näheres in der Exped. d. Bl. Schriftliche Arbeiten, Reufcliateler-, Holländer-, Emnientkaler- und KaliniSiäse empfiehlt (57ti5) Kniil Fischhaclb stimmenden Urtheil unserer et ft en Autoritäten > der Medicin eine neue Aera aus dem Gebiete der Zerrüttungen des Nervensystems, bei Schwächezuständen,Anämie, Blulharmulh rc. iIhre fast wunderbaren Erfolge erregten mit Recht unter den Aerzten nicht nur das größte i Aussehen, sondern sie räumten ihnen auch SSr* als eine Panacee der Wissenschaft nnbestrcttbar den ersten Platz . „ £ . m . r- ■ , , unter allen bisher bekannten Prac- sollen auf d>m Nathhous zu sausen nach- paratcn dieser Snttunfl ein. Preis incl. stehend- Sauarbeiten tn Accord gegeben Vervack.. ans übi l. Gcbr-Anm . medicin. Ur- 8t) Meine Fu lscnkeller, in uumittc! nut nff e \ /£• "t barer 9?äbe des Bahnhofs gelegen, sind! ^)as cznl aHortlltc (^nrilldrtcr, hit Neujahr frei peworoen und einzeln oder! • *- - - - - . zusammen anderweit zu vermiethen. 1 S« ifnh " ,’7 050, Belsch ebene Möbeln sind billig • 3^ bbrnotl^e Ikltiirelltchblfle zu verkaufen. Näheres Nr. 227, Kaplans- ; Strickwolle per Zoll-Pfund fl. s. I. -i. Busch Sühne. !/'" 13 ___________________Ang. Schlesstnger. Die meisten Krankheiten 17 sichere Hilfe für dllännrr! Nrrvensystem ZtrrÄttkt, und sil'r. achte finden Trost und Stitfueg durch da« Buch: ,,Nr Helau'* SelbstbeWahrung:,“ Mit 27 'flbbifbungfn. Pr t fl 45 tr. ViSher ger Absatz: 74 Auflage»' ober 225,000 Orewplare! Verlag von (S. P»e« »icke « Schuibuchdandluug in Cfipiig. (öe^en Eimendung von 2 fl. criolgl graeteinfm. düng in üouvert). Zu ^«ziehen durch jrde Buchhandlung.