Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hiessm -4 SO Freitag neu 1t. December polilischer Theil. dem 7. Mai d. I. ein Decret publicirt, welches wiederum eine ConcesflonS- Mg irers se 104, nbc Tie öffentliche Sitzung wird um 10y2 Uhr durch Stadtgerichtsdirector Reich eröffnet. Das fanft 9 9 5 9 s 11 9 2 ? Nüchkichl, Ichirager Staatsanwalt beruft sich über das Forum delicti commissi auf Bluntsckli und andere Dölker- rechtslchrer. Verthetdiger Munckel hebt hervor, daß Arnim bei seiner Verhaftung in Nassenheide sofort die Kompetenz des Berliner Gerichtes bestritten habe, und stellt in Abrede, daß Jung. - Als ine weite auch Formulare gegen neue in mäßigem Umfange verlangt und cs sich dabei nickt um alte Formulare handelt, welche die Correspondenten bereits mit dem Vor- jenen. *J3 druck der Adresse u. s. w. versehen haben, Seitens der Postanstalton derartigen Anträgen Statt gegeben werde. Berlin, 8. December. Die mehrfach geäußerte Vermuthung, die letzte Scene im Reichstage wäre von den Clericalen nichts weniger als improvisirt, sondern mit langer Hand vorbereitet gewesen, hat sicherlich ihre Berechtigung. Die Jörgffchs Rede war offenbar wohlpräparirt, soll auch mit Artikeln, die Herr Jörg in seinen „Historisch-politischen Blättern" schon veröffentlicht hatte, durchweg übereinstimmen. Die ganze Operation hat indeffen für die Ultra» Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. die sog. AntragSdelicte, die Straflosigkeit von Lindern unter 12 Jahren und die Körperverletzungen bezeichnet. Diese Mittheilung wird uns aus guter Quelle dahin ergänzt, daß auch eine Verschärfung der Strafen für die Anregung zum Ungehorsam gegen bestehende Gesetze und gegen die Grundlagen der staatlichen Ordnung befürwortet wird. Berlin, 9. December. In der Schweiz wird in Folge der neuen Verfassung ein Gesetz über Erwerbung des Bürgerrechts vorbereitet, wodurch die Verhandlungen über einen Niederlassungsvertrag mit dem Deutschen Reich sich verzögern. Berlin, 9. December. Punkt 10 Uhr erscheint Graf Harry v. Arnim auf der Anklagebank. Während der zunächst folgenden geheimen Sitzung, in welcher die Frage des Ausschlusses der Oeffentlichkeit verhandelt wurde, blieb der Saal für deck' -Publikum geschlossen. Um 10 Uhr 30 Min. erhielten Zuhörer und Berichtetstatter der Presse Zutritt. Graf Arnim ist schwarz gekleidet. Der Gerichts-Präsiderlt verkündet den Gerichts Befehl, wonach die Verhandlungen öffentlich sein, aber aus Gründen des Staatswohls bei der Verlesung verschiedener Actcnstücke eine theilweise Ausschließung der Oeffentlichkeit folgen wird. Die Anklageschrift constatirt u. A., daß Arnim auch die letzten incriminirten Actenstücke Anfangs December zurückgeliefert habe. Berlin, 9. Dec. Procest Arnim. Die Anklage lautet auf „Vergehen im Amte." Nach Mitthetlung der Personalien Arnim's bis auf seine Abberufung vom Pariser Votschafter- Posten wird bemerkt, daß der Amtsnachfolger Fürst Hohenlohe bald nach seinem Amtsantritt im Botschaftsarchtv bei genauer Recherche eine große Anzahl amtlicher Schriftstücke vermißte. Diese, Schriftstücke sind unter drei verschiedenen Rubriken aufgeführt. Der Angeklagte erscheine überführe, diese Schriftstücke und Urkunden, welche für die Politik des deutschen Reiches resp. Idessen Beziehungen zu auswärtigen Mächten von größter Bedeutung sind, bei Sette geschafft ?und unterschlagen zu haben. Die erste Rubrik umfaßt geständlich mitgenommene, auf die Aufforderung des auswärtigen Amtes später zurückgegebene Schriftstücke. Die zweite Rubrik solche, ldic Arnim geständlich an sich nahm, aber als ihm gehörig zurückhält. Die dritte Rubrik solche, von deren Verbleib Arnim nichts wissen will. Die Anklage deducirt demnächst den amtlichen (Charatter der quästiomrten Schriftstücks, wofür namentlich Rescripte von 1843 angeführt werden, wonach die allgemeinen für die Behörden des Inlandes geltenden bezüglichen Normen auch für alle Gesandtschaftsarchive Geltung haben sollen. Nach einer Erörterung über den Geschäftsgang des auswärtigen AmteS heißt es: Die fraglichen Schriftstücke seien theils Erlasie des auswärtigen Amtes an diplomatische Vertreter, theils Berichte diplomatischer Vertreter im Auslande an das auswärtige Amt. Die Erlasse, deren Concepte vorliegen, sind sämmtlich in die Ge- schäftsjournale des auswärtigen Amtes eingetragen und mit der laufenden Nummer und Journalnummer versehen. Wenn einzelne Erlasse den Zusatz „vertraulich," „ganz geheim," „persönlich," „zu eigener Information," so wird dadurch der amtliche Charakrer der Schriftstücke nicht alterirt, sondern nur für die Behandlung eine Direetive gegeben. Eigenhändige Schreiben des Reichskanzlers stehen nicht in Frage. Hieran schließt sich eine Ausführung über den Geschäftsgang bei den diplomatischen Vertretern, welcher ebenfalls die Führung besonderer Eingangs- und Ausgangs-Journale vorschreibt. Arnim habe diese Journale vorschriftsmäßig geführt und außerdem in den letzten Monaten seiner Amtsthätigkeit ein geheimes Journal geführt, jedoch mit nur wenig Eintragönummern. Die Anklage constatirt durch Mittheilung der Eintrags-Manipiilatton, »aß die nicht eingetragenen Schriftstücke überhaupt nicht ins Archiv gelangt sind und daß der größte Theil der fehlenden Schriftstücke im Journal nicht eingetragen ist. Es folgt die specielle Aufzählung der unter die erste Rubrik gehörigen Schriftstücke, die Arnim geständlich an sich nahm und später zurückaab, sowie der Eorrespondenz zwischen dem au-wärttgen Amte und Arnim, welche die Rückgabe zur Folge hatte. Die Anklage widerlegt eingehend die Behauptung Arnim's, daß er die in der ersten Rubrik aufgeführten Schriftstücke nur an sich nahm, um solche dem auswärtigen Amte zurückzustellen. ertheilung zu einem Colonisations-Unternehmen enthält. Inhalts derselben ist der Unternehmer Bento Jos6 de Costa verpstichtet, gegen die Verheißung einer Regierungs-Subvention innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren (für sich allein oder mittelst einer von ihm binnen Jahresfrist zu gründenden Gesell- schäft) bis zu 15,000 landbauende oder auf dem Lande arbeitende Einwanderer aus Europa (und zwar wenigstens 1000 im ersten Jahr) in die uordbrasilia- nischen Provinzen Alagoas und Pernambuco einzuführen und dieselben „als Tagelöhner oder als Teilnehmer nach dem Parceria - System oder als kleine Grundeigenthümer" anzusiedeln. Es ist bekannt, daß ganz besonders der nördliche Theil von Brasilien wegen seines tropischen Klimas für eine deutsche Colonisation durchaus ungeeignet ist, wie vielfache Erfahrungen beweisen und wie es noch im vorigen Jahre durch das gänzliche Scheitern der in der Provinz Bahia in Angriff ge* nommeneu Colonisations - Unternehmungen Moniz und Theodore von Neuem bestätigt ist. Der größte Theil der dorthin eingeführten deutschen Kolonisten bat, nachdem ein bedeutender Procentsatz durch Krankheiten auf den Colonien zu Grunde gegangen, vor Kurzem im äußersten Elend nach Deutschland zurnck- 'geschafft werden müssen. Da anzunehmen ist, daß der jetzige Unternehmer sein Hauptaugenmerk Erscheint täglich, mit Ausnahme MvntagS. Expedition: T»»zletberg, LU. e. 9h. 1. 41-'4d H2 «/- 59 L52 >r H°f‘ Sw*1 wiederum auf Deutschland gerichtet haben wird, so halten wir es für angezeigt, schon jetzt und im Voraus eine nachdrückliche Warnung zu erlassen." Darmstadt, 8. Decbr. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 58 enthält: 1. Gesetz, betreffend die Revision der Bestimmungen über Versetzung der Civilbeamten in den Ruhestand. 2 Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Gebühren des Beitreibungs-Personals bei Einbringung der Steuern und Domanial- Gefälle betreffend. Nachdem die Gebühren des Beitreibungs-Personals bei Einbringung der Steuern und Domanial-Gefälle einer neuen Negulirung unterzogen und dabei mit Genehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs folgendermaßen festgesetzt worden sind: 1) die Mahngebühr auf 10 Pfennig; 2) die Pfändungsgebühren bei einer Schuld vou nicht mehr als 5 Mark auf 40 Pfennig, bei einer Schuld von über 5 Mark und nicht mehr als 20 Mark auf 60 Pfennig, bei einer Schuld von über 20 Mark und nicht mehr als 40 Mark auf 1 Mark, bei einer Schuld über 40 Mark auf 1 Mark 20 Pfennig, die Gebühr für die Abschrift des Pfändungs-Protokolls, wenn solche von dem Gepfändeten verlangt wird, auf 25 Pfennig; 3) die von dem Pfandmeister und den Zeugen bei Versteigerung der gepfändsten Gegenstände zu beziehenden Tagegelder, sowie die Kosten der Publication: die Tagegelder des Pfandmeisters für einen Tag auf 2 Mark, für einen halben Tag auf 1 Mark, die Tagegelder der beiden Zeugen für den ganzen Tag auf je 1 Maik, für den halben Tag auf je 50 Pfennig, die Kosten der Publication allgemein auf 40 bis 60 Pfennig, so wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß diese neuen Gebührensätze mit dem Beginne des Jahres 1875 in Wirksamkeit treten werden. 3. Namensveränderung. 4. Ertheilung von Erfindungspatenten. Tlplltlrfifiinh montanen einen sehr ungünstigen Ausgang gehabt. Das clericale Lager konnte ’ ' sich ohnehin durch die letzten Maßnahmen der Regierung überzeugen, daß die Darmstadt, 7. December. Wir bringen nachstehende, der in Bremen.früheren,^ überdies schon längst durch die Thatsachen widerlegten Hoffnungen erscheinenden „Deutschen Auswanderer-Zeitung" entnommene Warnung mit bem ,nuf stützen in höheren Kreisen mehr als je chimärisch sind. Abgesehen Anfügen zur Kenntniß unserer Leser, daß keinem der im Großherzogthurn zum ^on ^er in dieser Hinsicht sehr bedeutungsvollen definitiven Atifhebung des beut» Geschäftsbetrieb zugelassenen Auswanderungs - Agenten die Vermittlung deSslchou Vertreters bei dem Vatican soll auch die Zurdispositionsstellung des Herrn Transports von Auswanderern nach Brasilien gestattet ist: Nordenfiycht sofort, als sie beantragt wurde, verfügt worden fein. Daß „In dem amtlichen Organ der brasilianischen Regierung findet sich unter^ieser Beamte hinterher auch von den Clericalen angegriffen wird, kann nicht “ — — — Wunder nehmen, ändert aber nichts an der Signatur der Maßregel, die, sollte es nöthig werden, wohl nicht vereinzelt bleiben würde. Berlin, 8. December. Bekanntlich wurden vor einiger Zeit auf Veranlassung des Buhdesraths von den einzelnen Bundesregierungen Erhebungen veraiistaltet, in welchen Punkten das neue Strafgesetzbuch sich als verbesserungsbedürftig erwiesen habe Vou osficiöser Seite wurden nun kürzlich als diejenigen Pui.kte, welche nach dem eingegangenen Material einer Revision bedürfen, € ( Schluß folgt.) BerltN, 7. December. Die Postanstalten sind durch Verfügung vom 3. d. Mts. angewiesen worden, vom 1. k. Mts. ab Postanweisungs-Formulare mit den jetzigen Währungsbezeichnungen weder dem Publikum zu geben, noch- „ . . solche anzunehmen. Uebrigens wird eine Verpflichtung der Postverwaltuna, llt Überfüllt. Am Vertheidigunqstische Munckel, Dockhorn, Holtzendorf, der Ange- am Jahresende in den Händen des Publikums verbleibenden Pvstanweisungs-lVZ Formulare bisheriger -oelchasfenheit zurückzunehmen und gegen neue umzuiau- vorichrcibe, über die Frage des Ausschlusses der Oeffentlichkeit berathen und bescbloffen, die (eben , nicht anerkannt; daß Gencral-Postamt will indeß Nachlassen, daß, soweit Oeffentlichkeit nur für die Verlesung der auf die Kirchenpolitik dezüglichen Actenstücke auszu- das Publikum nach Ablauf des Jahres den Umtausch aller Voftanweisunas- in m Anklageschrift unter der ersten Rubrik aufgeführt sind. Nach Feststellung — ' ■ — - - - ' . . ' v. der Personalien Arnim's erwähnt Rechtsanwalt Munckel den von ihm eingebrachten Einwand jgegen die Competenz des Stadtgerichts^ Hierauf erfolgt die Verlesung der Anklage durch den Staatsanwalt Teffendorf, der darauf die Competenz des Gerichtes deducirt und anführt, daß ca der Anschuldigungssckrtft des auswärtigen Amtes angegeben sei, daß der Angeklagte in Berlin Wobnung hat. Ein weitläufiges Vorverfahren zur Feststellung des Dcmicils sei in Rücksicht auf die Geheimhaltung und Wichtigkeit der Wiedererlangung der eminenten Schriftstücke. deren Bekanntwerden für Krieg und Frieden vielleicht entscheidend gewesen, unthunlich erschienen. Er hält Berlin unter Anziehung des Reichsbeamten-Gesetzes alS Forum delicti commissi aufrecht, auch als Forum domicili begründet, weil der Angeklagte eine Wohnung mit 4000 Thalern zur Miethsteuer angemcldet, auch von Paris über 200 Kisten in die Wohnung infertrt habe. Der ^bm Zutritt. L__J5961 e haft, stieu svrk DauMsfi > 13 Januar. 20. , hlr. 100, 3y. Jnlandsagenten 's fechf., Rti. s M Stimmen das gesummte Finanz-Budget im Betrage von 239,200,100 Frcs. 6 Werk aufmerksam zu macken. Ms d 5^72) €ubiniiiionen Vaden cm .-.pfaiiA znn' zngung drr 6 Zugleich w D onnrrstag Jnttreiienten die üvngrn i bestimmt sind Die Hrmn diese- m ihr Weise nefunv ließen, de Der Rechne störung gezeigt bat.* __ Da- Hamburger Poftdarnpfickiff Holjatia, Qaritän Varmd-, von obiger Vinte, welche« am in. November von Hamburg tm Hüvre obging, ist nach einer schnellen glückliche» Riie von 11 Tagen 6 Stunden woblbckalten tn N der Slnficht daß inmitten eine» von einer mächtigen fxüQe dunkler Lecken umrahmt ist i ihr Alter mag 25 )ab,e betrogen, Ehe T * ' 1 ~.,v reiselustige alte Mann die Lippen öffnet, beginnt die schöne Lady zu sprechen. Od, schade, .. . ich tbenk. eb ist zu jung! Ich babe ein andere- Mann gesehen, e* ist älter; ich tbenk, eb wird ...... j 68 kann geben!" — Der Reiselustige geht laurleS, wie er gekommen; so dauert WaS liegt da- schon über ll Tage! Ist das Nickt eine eckte Tochter England-? Leipzig. 2. Dec. Da- „Lcrvz Tgbl." schreibt: ,öin schreckliche- Ereigniß bat sich ........ ^7 ~ - £~ . s3P . • hpn am Dienstag Vormittag im wilden Rosentbal hier zugetragen 6m in Reudnitz wohnhafter Sicherheit in Rom bat sich in letzter Zeit wesentlich grvessort. Tdas in cen Postschaffner M ließ nämlich kurze Zeit darauf, nackdem er am Morgen seine Wohnung ver- polizeilichen Annalen einer großen Stadt höchst selten vorkommt, weift der letzte (afifn datte. seine Ehefrau zum nicht geringen Entsetzen brieflich wiffen, daß er sich im wilden crfitielle MomUsbcricdt für Rom auf: im Laufe Kes ganzen Monats Rovem- «citntbul zwvchm bei fflaltftrajen. unt> Säbntjflr^tnUürft m6i«trn «<('; fl« >h» ji" , “ . . • • Qfn£_n ,)n„nnn xUinf. >»Wnrh Ajtr, noch einmal leben wolle, möge »ie dabin kommen. Ueber die'e Mttthellung im höchstm iSrabe ber hat nicht ein einziger Anfall zum Zwecke von Jiauo oder Inorü st iT,tTC(ftn ftltc clf arme Frau, wa- sie nur rermockte, an Ort und Stelle und bemerkte auch gefunben. dort ihren Mann an einer Eicke stehen. Kaum aber hatte letzterer seine Ehefrau erblickt, all Hm „ , er ein Doppelpistol auf seine Brust richtete und daffelde gegen sich abfeuerte, worauf er guiam« illlUl UUl. menbiod’. En'setzt verliest die Frau diesen schrecklichen Or:. nm »chleuniast Beistand herbeizu- Olrtfp R Tecember Die Neaer wollen ihren Anariff auf Bickö' holen. Man fand gen Post'chaffner, welcher sich unterdalb der Unken Schulter in dir Brust s?lCW:?)ort, v. XecemDer. ;ie0rr n DUen ipren «n9v n aui < IU ba(l# ncd) Ubcnt am Boden luaen und brachte ihn Mittel- Stechkorbe- tn- Krankem Alle Burger stehen unter tbaffen und haben Vie benachba.-Qg Ist festgeftellt, daß der unglückliche Mann seit einiger Zett Merkmale von Geiste-« 50l^ne' "twirft li l'nivei ^llktchleri L(toniinn Orai d;Np( 2o^ö, tyit Dtl wtitbr , , «nmelduna AUT Miethsteuer erfolgt und Kisten aulgepackt seien, acceptirt im Uebrigen gerne As„n sich geneigt zu machen. In Central'-lsien knüpfen mit diiser Kunst ruf- die Kompetenz de- Berliner Gericht-, muß jedoch die Feststellung de- Tage-, von welchem an n|lc s^fficicre die Bar.de zwischen ihrem Kaiser und seinen Vasallen in Bochara Ch°kand fost»; in e.am ist t« rin Domsch«, Hnr Schure.., der sick 1 b^QTit »ebenbluna de- «ngellagien Der Staatsanwalt bemerkt, die Vertheidigung augenblicklich der größten Auszeichnungen von Zeiten des Königs erfreut, und wrecke mebr um öffentliche Meinung zu machen, al- um ctm erkennenden Gerichte den Sach- unter Aushändigung wie rreröffeutlichuiig eines Ni den ruhmredigsten Worten verhalt darzulegen. Die Behandlung de- «ngcklagten sei eine au-nahm-wetje milde gewesen.! &fl€fajjten Diploms mit einem landesüblichen Lidenszeicheii decorirt wurde. Um Ubr mild d>. Sitzung b.6 3 Ubt und i°ll dünn d« ubn dm L°mp...n,..n-1 a» ' m an knichcnd. 3;cfl.d)fcit gdwoh.nen Große» ,ab,reiche Be. wund 3"llhr°w„'°n°nöffne. Tn Vdrsitzmb. dek Gn.ch.« »eifünt.l st-l!,.nqen sickerr b.7,,eÄL“aÄ“"t«™^ eelegraphildjE Drpefa.cn. guinbtm U«g« füt bi« etabtgniÄt8.$«l>ui«tion 6a8 forum deprebennrau fc ‘ l»eite Berlin, 9. Dec. (Pioceß Ä r»Im. Fortfeßung.) Vs folgt dir IM N°°«mbaion" an der Brücke an- im hiesigen Teicgrapbenaml zu Ül'nzeupcn So fein die hohe Frau aber auch davon befriedigt harrten gegen dreitausend Zuschauer. .TrTrnhlfn nilf (hn war, daß tic angcfteüten Tarnen in verhLltmßmkurzer Zelt sich alle Erfordkrniffe ibreÄ lief, wurden aus bereitgehalteneii jzeuerspritzen reichliche ^d^sttrjirayien am ^rmacht hallen, \o konnte sie doch ihr Vefremden nicht unterdrücken, daß gerichtet So gelang die Unterdrückung des Feuers, ohne daß das Damen, an welche, wie sie wohi voranSietzen dürfe, der Einst de? Leben- mebr oder minder aäiUlick'unbrauchbar wurde. Jedenfalls'läßt sich die ganze Ladung nnn retten heran-etretm fei, tdciiweitt noch für fo febr ertravaqanie Toiletten Sinn dätten In Folge gan^iicp UI 0 a m „..„.„it., nnrltmnl« iootüchti.r brr: vieler, wie man der „97 ®-3 ' versickert, überaus berctbngten Bemerkung ist an die bei der und auch das schiff wird sich, wie man denn h , d Telegraphie beschäftigten Tarnen en Refeript de- Herrn Telegrapben'Direetion-rathe- E. m stellen lassen. gang.n. durch welche- auf die Unzulässigkeit egeentrifetn Toiletten hingewiesen und sperr U den Loudon, 9. Deccniber. Der DiscussionS' Club des Cambridger Uni' tarnen verboten wird, sich zu schminken und lhr — eigene- oder falsche- — Haar aufgelöst vorsitätS 'J^ereinÄ aciubmiate mit 44 acaen 29 Stimmen einen Beschluß, welcher Über den Rücken wallen zu laffen. „ ver ihlte ^erune H « SRrn(*üre bie volitiscke Ltklluna - Das „Söul. XagtbL- trjäblt folqenw curioje »etth.ch,«. Seit °>,hr .1« 14 Za^n ciflart , datz Gladstone durch seine sÜngste Brosa X , ' ,. . . . " ^ird hier i» Zeuung-annoneen ein Reisebegleiter nach dem Süden gesucht, bmelbt muß aber Großbritanniens und die t^acbe der bürgerlichen und nationalen unavyangigrcii ü?en^rng 55 alt fein. Wer möchte nun nicht im Wuner eine Reise nach oem Süden aekräftiat habe und ten Dank des Landes verdiene. macken? Be'onver- wenn sie Nickt- kostet over wenn man gar noch dafür bezahlt wird! Und H 1 ö _ r wegen de- Alter-? Läuanet der Mensch nickt manchmal fünf oder zebn Iädrcken ab? So kann BUlUClL CT auch einmal soviel Jahre hinzuietzen 3bo auf nach Nr. 26 in der K straße, eine Treppe. . » 03 k c.lE- ist lckon dunkel geworden man kommt auf einen kleinen Evrridor und glaubt eine Zimmer» Rom, 6. Decembcr. Garibaldi hat an den General Bordone inl^e offenstehm zu sehen — aber nirgend- Lickt! Endlich meldet ein kleiner Köter die Unwesen' den Bries gerichtet : „Ich habe die Wahl Seitens des ersten römischen Wahl bcIt Fremden durch ein wüthendes Gebell ES wird Licht! Auf der Schwelle erscheint collegk angenommen und werde nun gcuölhigt sein, Mich, sobald ich kann, eine bobc weibliche Figur in schwarzem Seioenkleide, sie befi^t ein schöne-^dlaffeS Seficht, da- tortbin zu begeben. Freilich bin ich wie S . Parlaments ich eine exotische Pflanze sein werde, aber — was wollen iu# iytiu , — ich werde meine Stimme für die Sacke der Gerechtigkeit abgebeu. Wie in be^n je,n Bordeaux werde ich wahrscheiiilick an tie Luft gesetzt wertem SM "ha taran ? Ich werde so meinem Gewiffen gefolgt sein." — Die^ öffentliche Allgemeiner Anzeiger ^cfonöcic Ae^annimachung 1874, 3,5 ,, 1875, Januar bestimmt sind. 5955) Parmcsitnkäse. Srangen. Blockchocolade- Panivmt Rheinwein-Mousseux. Bade-, Fenster u. Pferdeschwämme. \ Bieneuhvmg per Pfund 32 fr., empfiehlt bestens Gg. Wilh- Weidig. 5845) FchrmaiBu’s x (5363 Emil Fischbach. empfiehlt K .■ und £ 2. 5. 6 7. 9. Aechte Neapolitaner Maccarom, Eier - Gemüsenudeln. k 1 Eichen- „ Nadel- „ Eichen-Stockholz, Neis-U.Weizen Puder. Tlllimplgnons, Citronen, Oliven. Catharina-Pflaumen, Bamberger Zwctschcn, Brünetten, Strahl zur Ratio- auf ben 3. Ja- ■ Slnßriff iw daß der Bisch«! MarM Ser- Punsch - Essenze und diverse Liqueure. 35 2 26 320 1860 400 825 90 U Thee, vanille hocolad alle Sorten (Ziewürzk. Condensirle Milch. 54U) Extra große Alanellhemden und Unterjacken, sowie eine reiche Auswahl in Manschetten- und Kragen-Knöpfe empfiehlt H. Mühsamen. desselben erstrecken Eichelsdorf, de.. 3. Ob-rsörst.rei Eichelsdors. Hey e r. wicie. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Snrbincn, Sardinesik I’huile, Sardellen, Gothaer Eervelatwurst und Blasonschinkcn , geraucherta Lachsforellen, Kaviar, Lummer in Dosen. Eingemachte Erbsen. Vmmcnthaler Rahm- und Holländer Anse. Tafelmandeln, Tafelrosinen, Satnstag H Dienstag „ Ntltiwoch , Donnerstag „ Samstag „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ sowie Samstag den Dienstag „ Mutwoch „ Donnerstag „ 15. 16. 17. 19 22. 23. 24. 29. 30. 31. Extrafeine gestoßene und gesiebte Raffinade, Ansgesnckte große Mandeln, Citronat, Orangeat, Citronen, feinsten gestoßenen Ceylonzimmt, Pottasche, Ammonium, Anissaamen alle sonstige» Ingredienzien zu. feinen Bäckerei emnstehlt SEbmbI F'BwrShäh'TC&u Laste Allerlei Holz. __Bau-, Werk- u. Nutzholz. 18 Eichen-Stamme von 6 bis 10,8 Meter Länge und 15 bis 26 Centmtr. Durchmesser mit 4,02 Festmtr., 463 Nadel-Stämme von 6 bis 18,6 Mir. Länge und 15 bis 4^ Centmtr. Durchmesser mit 234,68 Festmtr, 27 Eichen-Stangcn mit 2,05 Festmtr., 58 Nadel- „ „ 6 68 „ Die 3 sammenkunft ist an der Strangs- Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expediiion des Gießener Anzeigers «mipfchle ich ru 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst» 8 flobqnn Mc»ria Ka-tuo in Rot». Zlerlicigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 14. December 1874, von Bormittags 9 Ubr an, soll in dem Gießener Stadlwalde, Forst- wartet Fernewald, in den Disiricten ioruberi winter und Sttan-.swiese nachoerzerchnetes Holz öffentlich ve, steigert werden, als: A. Brennholz. 1 Rmtr. Buchen-Prügel, Blütbenmebl, Feinste gest. Raffinade, Ceylon-Zimmt, Citronat, Orangeat, Citronen, empfiehlt Mandeln Gy. Wilh. Weicliy. t. # Wf Un» 6r i'E, g„ lini rint TE HN/ ,j„, Jin«"’ ««'feX’Sß W!,*Ä*** ' - h-t ^ach [cinei em Anilsuach- zuzusteüen. Erlaße : äkuge Roh- Vy Aö^lich- WM nicht ' Souinak bet Ärnim (a^t: 'n könne. Die mittag 10 Uhr. ' '9 Baumgarten, iaatcn (niedlen. !,9 Seitens des nb die Conser- is) wird nach ^ie Wahlacten twaßigleiten zu k betrestend die bm 21. Lebens- lveist auf das i regeln sei. Bei )e Bnndes-Com- e Bestimmungen iberührt bleiben, ii, betreffend die Commission von Etat. >as Besinden des er Arzt ist nach >en ist. , nahm mit Ein- -ch welchen Ranc sind, ihrer Man- orne mit 53 von 'fetN M. V*h-ut 3 "sm ,c«irt rvmde Samstag N — " v r „ Die Interessenten werden daher aufge- fordert, die Zahlung an dicscn Tagen m Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimrren. Zugleich wird bemerkt, daß dle aus den Donnerstag lallenden Zahltage vür bie Interessenten der Stad. Gießen, dagegen dle übngen Zahltage für die Auswärtigen Eognac, Jamaica- Arrac de Batavia. Ausl. Weine: lllataga, 8herry, Portwein rothu.weiß, Madeira, Marsala, Bordeaux St. Estfcphe, „ Chateau Larose, Tokayer Muskate! Ausbruch, Rüster Ausbruch, Uitfanijer. ©pcoeläufer zum Belegen von Gängen, Zimmern ic , Bürsten« und Kettenmatten, sowie "Stroh- und Seegrasdecken zu 14 und 42 fr., empfehle bestens. wwr« e Z Bürstenmacher 13 10 Wallthorstraße. fannf, ein große« In- Vie die hohe M weicktt zufolge d" Der Lersuch fllua" sich verglich davon au* davon bcfrW [c Erfotdmnsic cht untndnllkcn, ros nS mehr oder minder in batten. 3" W\ fln die bet der rttteonsratbeS en 'ieien und fitem« JJ 72. Haar Getrocknete Obstsorten, als: Catharina-Pflaumen, , vumJcrger und spanische brünetten, / AitMen, Äpsekspakien, Mirabcffcn, ßirncnt 591?^ Schärpenbänver, MoirQefcbür;en, BafhlikS, Lavalliers, Sammete zu Roben, Regenschirme, En* tout-cas 8t Sonnenschirme, zu Weihnachtsgeschenken geeignet, empfiehlt angelegentlichst V. Fangmanii. B Rhcmische Wallniissc ^nnfteblt Gg. Wilh Wetdig. Gebrüder Weismilller in Frankfurt u. 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B.-St.: 5796) Als passende Weihnacbts- , geschenke empfehle geschnitzte Solzgegenstände, als Wandtascden, Garderobe- Sf Schlüsselhalter, Feuerzeuge rc. mit und ohne Stickereieinrichtung, sowie schöne Auswahl in CigarrenetuiS Lf Portemonnaies, Damentaschen in Wachstuch und Leder. fifle jFff/#r? Sonnenstraße. 5758) Ein prachtvolles Näh- Neceffaire, welches in der Industrie- Ausstellung in Mainz ausgestellt war und sich zu einem Weihnachtsgeschenk sehr gut eignet, ist preiswerth zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. ________________ | Frische Milch Morgens und Abends täglich zu haben be° Dienstmanri Müller, ^öwengasse. Die Herren .......... - o,l(, 511^6 in ihren Gemeinden aut ortßübllche Weise befannt inacbeu zu lassen. Gießen, den 2v. November 1874. , - . »« N-ch"°r b« fep«; und tottaffe: ____________ Lcrkauf von Buchenstrnumholz aus dem Domanialwald der Oberförstcrej Eicholsdorf. 5972) Etwa 120 F-stn.-tcr Buchenstammdolz der 1875r ©olarente sollen auf bem ©ubmiifioneroea oerfauft ruerben. Das Holz nt lammUich sehr ,ch°n. A °mmc haben einen mittler en Durchmesser »on 4b b,c. 100 Zentimeter, sie lagern 1 b.s 2 Stunden - **.*,»*».* 1 Januar 187b bei unterzeichneter Obersörsterei einzureichen, welwe aus Verlangen jebe roÜn,*Äriun^ffänn M auf das ganze Holzquantum, ober auch auf einen Thei, l Bekanntmachung. °^ur B.'-ahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- ^dr.eihkasse angelegten Rapitalien am Ende dieses Wahres fällig werben, sind nachfolgende Termine festgesetzt, unb zwar: 12. December na“' ®ia^ ’Y'ft S8ei»«nt ’ 8« v. von ii««1 Wtt" Sil "uLu l(fl n Niederlage imtiirl. «äneraldrunnen. Eingemachte Früchte, als: Mein W eihnachts-Lager in reichster Auswahl, enthaltend: Photographien, Photographie-Nahmen Wandtaschen, Damen-NeceffaireS, Photoaraphie-AlbumS, Schreib AlbumS, Brief- &* (Kollegmappen Portemonnaies, Cigarren-CtuiS, Papeterien, Feuerzeuge, Schmuckkästchen Brieftaschen Notizbücher, Gesangbücher, Bilderbücher, gemalte und ungemalte Bilderbogen, Münchener Bilderbogen, Modell-Cartons, Laubsäge-Muster, Ankleide-Puppen, Farbekasten, Reißzeuge, Schreib- 4* Zeichnenkästchen, Schulmappen, Zeichnen-Dorlagen, CtuiS mit Faberstiften, CtuiS mit farbigen Stiften, Lampenschirme, sowie särnmtliche Schul- und Büreau-Bedürfnisse, erlaube ich mir in empfehlende Erinnerung zu bringen. Geschäftsbücher ans der Fabrik von Oldemeyer & veneke in Hannover, ebenso Postpapier und CouvertS nut Firma, Wechsel, Speise-, Wein- und Adreßkarten, Rechnungsformulare, sowie alle in das Druck- und tzlthograpbiefach einschlagende *2lrüM; ferner empfehl« noch eine AuSwabl von geschnitzten Holzwaaren, als: Wandtaschen, Schreibzeuge, Uhrenhalter, Feuerzeuge rc. rc. mit und ohne Einrichtung zu Stickereien. | Wilhelm litee« neben dem Rathhause. frflS »iertelja! BU vmgnlo^ btjegrn IP- 5303) Markt- uud Schulüraßen-Ecke. (5917 | Carl Straub Das Welhiiiiilils-liisslrlliiiiii Frankfurter Hof SBantborftrnpe. 58h* 7) Geld-C ours. 5849) ^-dactroi. ^)ru d unö oct üht Ichen Umv^- £;iu.triel (fl* 5bu Mit et | cd ) in vjte$tn 16 kr., empfehlen Auflage 1-300. i ;s. Jahrgang. Billardbälle und Oueueleder, Kölner Krahnen, (unter Garantie) bet Glsaster Wallnüstc pr. 100 Stück 12 fr., Hasselnüsie, neue itnL, pr. Pfd. 14 fr., Feinste Bamberger Zwctschcn, pr. Pfd 12 fr., Bruclnnaccaront, ächte itnL, per Pfd. ^der Pferde und das Fuhrwesen genau versteht, daldigst zu miethen gesucht. Näheres bei Louis Kauf hier bnndene „JllustrirteUnterhaltungsblatt" mit Beiträgen namhafter Schriftsteller und jäbrlicb an 250 vorzüglichen Illustrationen geboten, wie auch den localen Nachrichten besondere Sorgfalt gewidmet wird. Annoncen ! werden von der Expedition, sowie von allen soliden Annoncen - Dureaux, 1 entgegengenommen. Abonnementspreis durch die Post bezogen l M. 75 Pf. pro Quartal. Tie Expedition. Amtliches Organ für Stadt und Kreis Darmstadt ist von allen in Darmstadt und Umgebung erscheinenden Blättern wie das älteste so auch das verbreitetste in allen Kreisen der Gesellschaft. Es ist gleichzeitig das Organ für die amtlichen Bekanntmachungen des Grotzherzogl. Kreisamts, der Polizei und der städtischen Behörden, und eignet sich durch eine Verbreitung zu Inseraten jeder Art, welchen cs durch seinen großen Leserkreis den besten Erfolg sichert. Unterhaltung wird durch da- damit vcr- (5943) Flimm & Göbel. 5971) Dem geehrten Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich außer meinem Kurzwaaren - Geschäft auch ein Kappenmacber- Geschäft errichtet habe. Reparaturen Sf Anfertigungen nach Maaß werden billigst und schnell besorgt. Ich bitte um zahlreichen Zuspruch. Hers Waldorf« Wohnung: Flügelsgasse, bei Herrn Schlosser Faß. (Frag- und AllzcigcbllUl) zugleich Spielwaarcnlager von Ausverkauf in fertigen Herren- und Knaben - Garderoben. Wegen Belegung meines Geschäftslocals verknuse sämmtliche Herren- und Knaben - (Garderoben, um damit zu räumen, zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 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Durch gute Arbeit, billige Preise uud reelle Bedi.nung werde ich mir bat geschenkt werdende Per trauen meiner gehörten Kunden zu erwerben und zu erhalten suchen. Meine Wohnung befindet sich Afterweg A. 105. Achtungsvoll Neusrrichtetes ttaf* N Skeflauration. ( w 9 Billards TSSXZ 5954) Zwei tüchtige Knechte, die mit Pferden gut umzugehen wissen, werden gegen hohen Lohn und dauernde Stellung zu miethen gesucht Eintritt Weihnachten. Näbere-, bei Elia- Meter.__________ 5974) Schuld - Forderungen an Mever Rothenbergers Erden müssen binnen 8 Tagen bet Unterzeichnetem eingereicht werden Spätere Forderungen können nicht berücksichtigt werden, da nach Ablauf dieser Zeit die Gemeinschaft aufhört- LouiS Rothenberger. 5764) Ein Provistonsrnsender ffh Ei ga rren gesucht. Näheres bet d. Exp. d. Bl Höchst wichtig für Bruch leidende. 2975) Da4 bewährte ächte Bruchpflafter, dem schon Tausende Genesung von schweren Druchleiden verdanken, kann stets nur direkt von Unterzeichnetem, die Dosis für fl. 3. 30 fr. bezogen werden. (Für einen neuen Bruch ist eine Dosis zur vollständigen Heilung genügend.) Bet der Exp- d. Bl- fann auch jederzeit ein Schriftchen mit Belehrung und vielen Hundert Zeugnissen bezogen werden. Krüst-Altherr, Brucharzt in Gats, Kt- Appenzell (Schweiz) 5888) Sin Lapsjunge auf sofort ge- sucht in die Restauration „Va bnflcin." Pistolen, doppelte ...191 Pistolen.......S Holländische fl. 10-Stücke. 9 Lucaten.......5 20 Francs-Stücke ... 9 do. in '» .i 9 Englische Souvereigns .11 Russische Imperiales . . 9 Dollars in Gold . . J 2 Hlermifchis Wnzeigen. 5973) Ein Dienstmädchen gegen hohen Lohn auf sofort gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl. 5970) Zu Weihnachten suche ich itnen zuverlässigen Kutscher Gute Zeugnisse Bedingung. Gediente Eavalleristen erhalten den Vorzug. Konrad Schulz, Wetzlar. Iernneihungen. 5948) Bel'Etage mit 8 Zimmern rc. und 3. Stock mit 6 Zimmern :c., auf Wunsch ju beiden Logts Stallung und Garten, in der Alicenstrah« vermiethct per 1 Mai 1875 e______________________H. Adami. 5962) Ein Familienlogts ist zu ver miethen bet K Jung IV in Klein-Linden. . 5952) Zwei möbllrte Zimmer (Parterre) Lit- B. 88,8 auf den 1. Januar 1875 zu vermicthen. ______________________A. Petri. 6831) Zwei Familienwohnungen zu vermtethen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. ttlittagstisch u. 1 Uhr zu 34 u. 36 h. Restauration a la esrls zu jeder Tageszeit. Strtngehalrene $Bcinc. Frankfiarter Export-Bier. chedeckte Asphalt-Kegelbahn, (Täglich geheizt.) [ 5966) Gegen hohen Lohn wird nn zu- ver lässiger Fuhrmann, der die Behandlung 5946) Eine tttlle Familie von zwei Personen sucht auf Anfang März n. Z. eine Wohnung von 3 Zimmern oder 2 Zimmern und 1 Eabrnet Auskunft giebt die Exped. d. Bltts. ! 5954) Hobelbank ui kauten gesucht. Walllhor 188. ___ Der Un 9 Uhr, feinen hi uliler^lchlii (otrcbL au Der l dagegen haben Uubci Cl Darmf Blattes 'Jlr. 58 5. Dienp gvädigsr geruht ßürstkiiau auf Aspiranten Lei IS. Novbr. be Philipp Seilei 20. Novbr- be 91erfar 'Gijafaf Cchilste I» Benshnm \\ e*ng. Schule Cchnlstelle zu 1 die Zeichnenleh ien eines befin ^age den von kwng. Schulst, «spiranten kür diese Stell, bchule zu LLe 2t. Novbr. bet rrste evana. schule zu Liiib Vnlgen imb her SS Echulste lewr.0 bcs Eu' «iibdm 3S1Uli 6cte" ÄS; «ZS Hetzen. 8 n»t fatL K'*" in J? 22. '■> «ttllith a .in' 18atet^018ei’1 "chrere V,111(1 s tit‘1 «aub,?,111' ein a,^er «n St,