-YE ««Sen *MÜ6ihte? r Ä '°»c ”• “ am Ms htm n5bIir^8bnm^ Neigen '-'"sl-Ichm per 6 " "'r Stüd 2 fr p ilÜHennarr. nit Familie. 3 gesorgt. ruht BrtfB vierteljährig 1 ft 12 fr. Mit Brmgerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Oicßener Anzeiger. Erscheint täglich, mit AuS- nab^- Montags. Expedition Lanzleiber«, “it ©. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Io. TLS Sonntag den 1i. October I8?4 Brodpreife vom 9. bis !(>♦ October 1874, natf) eigener Erklärung der Bäcker: kr. 2 Kilo Roggenbrod: erste Sorte 19 fr., 1 Kilo do. 9y2 fr. 2 Kilo do. zweite Sorte 16 fr Betreffend: Die Rechenschaftsberichte der Wiesenvorstände. Gießen, am 10. October 1874. Da» Grohheriogliche Krrisamt Giktzrn an c k die Grohheyoglichen Bürgermeistereien. Wir fordern Sie auf, die von den Wiesenvorständen zu erstattenden Berichte binnen 8 Tagen vorzuleaen. ___ v. Röder.__________________ Politischer Theis Oktober. Der Erzbischof Melchers ist heute Mittag 1 Uhr r l . j > | * *** * xow | lVvj 414111 Al l y 1111. ob eie Lache schon tn dem bevorstehenden Reichstage zur Erledigung kommen Filin • ttntnii4n>n ''»»SÄ '"’S»«* Dresden, 9. October. Beide Kammern des Landtages halten heute Nachmittag ihre Schlußsitzungen. Morgen Mittag erfolgt der feierliche Schluß des Landtages durch den König in dem hiesigen Schloß. AuS Süddeutfchland, 7. October. Während der Gott des Weins endlich wieder in eigener Gestalt erschienen ist, um die Herzen der Winzer und Trinker zu erfreuen, scheint sich ein Strafgericht über den Häuptern der Weinkünstler zusammenzuziehen. Nicht genug, daß der reichliche und vortreffliche Wein,egen den Wemfabrikanten das Geschäft verdirbt, soll jetzt auch der Arm des Gesetzes gegen die Schuldigen in Thätigkeit gesetzt werden. Verschiedene rhem,pfälzische Landtags-Abgeordnete haben sich deshalb mit dem bayerischen Ministerium des Innern in Verbindung gesetzt und die erfreuliche Antwort erhalten, daß die bayerische Regierung bereit ist, eine entsprechende Strafbestimmung be, der bevorstehenden Revision des Strafgesetzbuches in Anreguna zu bringen. Die Antwort entwickelt recht gut die Gründe, weshalb es sehr schwer halten wird, eine solche Weinverfälschung unter den Gesichtspunkt des strafba- ren Betrugs zu bringen, da der Nachweis der Vermögensbeschädigung regelmäßig feine Schwierigkeit haben würde; aber anerkannt ist, daß der auch bier fcho'i besprochene Vorschlag Billigung verdient, die gesetzliche Forderung zu stellen, daß der künstlich fabnc.rte Wein als solcher ausdrücklich bezeichnet und derjenige mit Strafe heimgesucht wird, wer solchen Kunstwein als wirklichen Wem verkauft. Das Ansehen unserer weinbauenden Gegenden ist von solcher Wichtigkeit und wirkt auch so sehr auf ihre Steuerfähigkeit zurück, daß es im allgemeinen Interesse liegt, durch eine solche Polizeivorschrift das schnöde Ge- fcnatt zu fesseln. Ohne Zweifel hat die Entschließung der bayerischen Regierung auch darin Recht wenn sie die Hoffnung ausspricht, daß die etwa zu gebie- Eichung bet gegen, die Weinfälscher ergangenen Strafurtheile Arbeiter f kleine Art'- !. Fra"kftirt, October. Die Deutsche Kaiserin ist heute Nachmittag ^7- Uhr vou Baden-Baden hier emgetroffen und erschien in der Sitzung des , Verbandes des deutschen Frauenvereins; begeistert empfangen, hielt dieselbe folgende Anrede: Ich wünsche Ihnen durch mein Erscheinen in Ihrer Mitte zu beweisen, daß es mir am Herzen liegt, Ihnen persönlich nicht nur für Ihr Kommen, sondern auch für Ihre treue Hingebung an unsere gemeinsame Arbeit zu danken. Das gilt recht eigentlich der gesegneten Friedenszeit, dem, unser weiblicher Berus findet überall Veranlaffung, zu trösten und zu helfe». W8 auch jeder Verein, hat seine berechtigte EigenthÜmlichkeit und -Selbstständigkeit; diese zu achten, ist unsere Pflicht, aber nicht minder Eintracht und gegenseitigen Beistand zu fördern Dazu ist bei freie Austausch bet Meinungen bas geeignetste Mittel. An dieser Stätte gedenken wir hoher Üiirstinnen Deutschlands, welche das große Werk schützen. Ich danke der ehrwürdigen Stadt Frankfurt für den Empfang, den sie Ihnen bereitet hat, und sage Ihnen allen herzliches Lebewohl. Die Kaiserin reiste 63/, Uhr nach Baden- Baden zurück. 7 ' eronMN, bit W Ausbildung wW itt jederzeit. » zerichts-AdMt fr fflirrgcnntifterß von Ntederlngelhcim gegen eine vom dortigen Gemcinverath ausgegangene der- ,mnebehaltenen Gehaltsraten und den Erlös aus dem abgepfändeten Mobi- mtge Adresse; eine solche habe dem Gemeinderath nicht vorgelegen. Der Antrag des Aba. Du- Ilar als getilgt zu betrachten. mont auf Aufhebung der Medicinaldirection bleibt nach dem Antrag des Ausschusses auf sich! ~ beruhen. Die erste Kammer hat sich dem Beschluß der zweiten Kammer, die Realschule in Greßumstadt in eine Staatsanstalt zu verwandeln, nicht angcschlossen, ebenso einer Bewilligung den Gehaltszulage des Salzmagazinverwalters Wicderhold in Nauheim ihre Zustimmung »er jagt. Die zweite Kammer bleibt einstimmig bei ihren früheren Beschlüssen und beschließt Erlaß «inseitiger Adressen, ebenso bezüglich der Verwendung von Denunciationsgebühren und Strafan- lhcilen vom Jahre 1874. Die Verhandlung geht darauf bei stark besetzten Galerien auf die Vorlage des Ministeriums, den Wiederaufbau des abgebrannten Großherzoglichen Hoftheaters btlresfcnd, über. Als Sachverständiger ist von dem Ministerium Professor Wagner zugezoqen MD wird dem Hause vorgestellt. Das gcsammte Ministerium ist anwesend. Zu der Vorlage der Regierung über diesen Gegenstand hat der Finanzausschuß einen alle cinschlaqcnden Fragen erörternden Bericht erstattet, der mit den Anträgen schließt, die Anforderung der Regierung zwar vbzulehncn, dagegen die Bereitwilligkeit der Kammer auszusprechcn, sobald die Regierung den Ständen durch Vorlage eines detaillirten Bauplanes und Voranschlages es ermöglicht haben diird, die Höhe der erforderlichen Summe zu bestimmen, a) zum Wiederaufbau des abgebrannten Hofthcaters in den Grenzen des Umfanges und Bestandes, den cs hatte, die nach Der- drndung der Vrandentschädigungssumme nöthig bleibenden Baukosten aus Staatsmitteln zu ver- pjlligen, b) beizustimmen, daß zur Ausführung der projectirten Verbesierungen und zunr Neubau nnes Decorationsmagazins die nöthigen Mittel aus den Fonds zur Ergänzung des Gr. Fami- limsidercommifses entnommen werden. Ministerpräsident Hofmannn halt die Rechtsvcrbindlichkeit bcö Landes zum Wiederaufbau des Theaters für unzweifelhaft, die dafür vorgesehene Summe ton 1,200,000 fl. sei nicht zu hoch und solle die nach der Entschädigung der Brandkaffe verblei lende Bausumme zwischen dem Land und dem großh. Hause getheilt werden. Er müsse wün- wen, daß die Summe, welche die Kammer bewilligen wolle, jetzt schon definitiv bewilligt und nid't an Bedingungen geknüpft werde, welche die Sache weiter auf Monate verzögern würden. Die Ausschußanträge werden darauf mit dem Zusatz, daß durch die Verwilligung kein Präjudiz ftr die Folge geschaffen werde, mit 33 gegen 16 Stimmen angenommen, alle übrigen Anträge brrworfen. Nächste Sitzung Montag den 12. Tagesordnung: Berathung des Berggesetzes und Kim'ckicdencr Anträge. leyWiten. e s-Auslall i« '* .11! g,«. 5. w - . ■ ■ q 29'2 . — Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" giebt die Zahl der ursprüng- chtt'N lick auf der Pariser Botschaft vermißten Depeschen auf mehr als hun- btrt an. ,, Berlin, 9. October. Graf Arnim ist gestern Abend auf seinen auf Arbe't jUeit gestützten Entlassungs-Antrag von den beiden gerichtlichen'Physikern vielleicht bk wirksamste SÜteHafe7«in"^ 'C* 'Ä'X Arvv" Lz,l,ch untersucht warben. Das Resultat ist noch nicht festst henb. ab bie Sache schon tn bem bevvrstchenben Reichstage Tur Webcht,na kommen fetCb-issH r, 9' ®“n,,ner9eri(^t ^EUte bas erstinstanz- kann; Wünschenswerth ist es jedenfalls, ba bas Zusammentreffen bei Gesetzes- r ' lch° Urtheil, welches ben Rebacteur der „Gegenwart", Paul Lindau, wegen Vorschrift mit bem Weinsegen bieses Jahres die Umkehr der Sünber auf den bt- m derselben abgedruckteu „Briefes eines Elysionars' von Johannes Scherr, Weg vinicoler Treue und Redlichkeit beschleunigen würde. Wie aus der Mali * wegen Gotteslästerung zu vierwöchentlichem Gefängniß verurtheilt hatte.^bört man auch aus bem württcmbergischen Reblanbe, aus Baben unb bem dch" abgeänbert, baß es wegen Thetlnahme an Gotteslästerung auf nur bayerischen Franken die allerbesten Berichte Über bte Aussichten der Weinlese vmzehntägiges Gefängniß erkennt. Lindau hat bte Ntchtigkeitsbeschwerbe an-.bie jetzt glücklicher Weise so weit vorgeschritten sinb, daß nur noch der eine gemeldet. oder andere höhere Grad der Vortrcfflichfeit in Frage fommen kann Wt-n Posen, 8. October. Gegen vier Beamte des hiesigen erzbischöflichen mit ben kleineren Rebleuten Berührungspunkte hat, weiß freilick rnelck', „„„7 §msistoriums ist die Disciplinar Untersuchung eingeleitet worden, weil sie sich heure Leere in ben Fässern unb' im Geldbeutel der beuriae fvrMl' 5 ©tigern, unter dem weltlichen Administrator ihren Amtspflichten nachzufommen. füllen hat. ; 8 F ausjiu Deutschland. I . Köln, 9. O „ , z , z . _1T ......ö. Darmstadt, 9. Oct. (Kammersitzung.) In der heutigen Sitzung der zweiten Kammerworden, nachdem er sechs Monate und neun Tage der wurden verschiedene Eingaben gegen die Kirchengesetze verlesen, dagegen auä?cin Protest des ^kannten Oefängnlßstrase verbüßt hat. Der übrige Theil der Strafe ist durch Bkirgermelsters von Nicderingelhcim gegen e™- ----° - 1 - rne innphphnifpiipn rooknUavA*«« ..«k k— rc-iao < —• < — - ■ artige Adresse; eine solche habe dem Gemei Alexandria, 8. Cctober. auf Weiteres verbietet. Vermischtes. Deichbrüche reparirt, alle Gefahr fuhr aus der Baumwollen-Ernbte. richteten Kreisen Hohenschwangau flfrifta. Das Wasser des Nil ist im Fallen, alle verschwunden. Tag für Tag steigt die Zu« iivtitui.il in uhwiv»*" — — o~i —— ' ■ ' ; n i eil w vielen Regimentern genießen derartig eingerechte junge Leute Vorzüge, bie mit jedem militärischen Regiment im Widerspruch stehen. . allerscklechtesten Eindruck auf die übrigen Soldaten und hauptsächlich aus tic München, 9- October. Nach zuverlässigen Angaben aus gut unterhat die Conversion der Königin-Mutter gestern Mittag tn stattgefunden. Frankreich. o-o-• - - - wider die Sittlichkeit erhobenen AnNaae — nachdem die Geschworenen ein ,9hd)tf(faidtige erklärt D^S NIicht^ den batten - sr.ig.iprochen _ - « < Den 8. Oct., gegen Io bann cs Back aus Sichenhausen , wegen Diebstahls, eine Zucht« Unterofficiere°" In Viner "derGarnisonsorte der Nachbarschaft von Paris hat haass-raf- »°n einem Iah«, i°w« Verlust der bürgerlichen ühr-nr.chi- auf die Dann «an sich ein Oberst herbeigelassen, diesen jungen Herren einen Extra-Urlaub zu ge- itttl 3^«»- währen, damit sie der Eröffnung der Jagd anwohnen könnten. Bei den Ma- —— = ttövcrn geht cs gerade so. Bei den Uebungen im Lager von Avor gewahrte Tefkgrajjhlsche Dkpkschkn. wm!"" ®«dm, 9. Del. M, Mi«, ItaklWMa Ä.«e ”Ä,Ö“Ä M£ ÄÄ L.L ÄSrBK’ÄX; MX Zuerst Dann „bietten sie unter dem Vorwand, ihr Rcchtsexainen rechnete Erfindungen. - Der „Nrcuz-Ztg." zufolge wird Präsident v. Gerlach gen zu können. Dann er^ulten fte Wei Dem ^wanv ryr m r - Kreisger.chts zu Wohl-u nicht appelliren. - Wie d.e mache» du nwJfCn n>Ctteu : 3 Ijabe - g„ jcU aalld) das Kammergericht den Antrag de- Grafen rechnet man d.e übrigen sieben llrlm.bszeiten nur ft,- wer Tagen, ft haben [)atcn bteje Herrchen in sieb« . Geieüaeber entsprochen wird die Vern, 9. Oct. Heute Vormittag ist die Unterzeichnung des Postumono fich ob aus diese Weise den Absichten der Gesetzgeber entspr ch , ^ertrageo erfolgt. Nachmittags sand noch eine Schlußsitzung statt, in welcher das betr. Gesetz vourr yaven. zunächst Bundcsrath Vorrl in einer Ansprache die Bedeutung des vollendeten fjoffanh. Werkes hervorhob, die der Ausdauer der Mitglieder zu verdanken sei. So- °« erhoben h-t^Lopez Jordan hat ....... .---------. das Commando übernommen und marschirt heran, um sich den Jnftrgenten unter Miire anzuschließen. Die Regierung halt alle waffenfähigen Manner an, in der Armee zu dienen. Der Congreß hat Geleyobe und «l.zalleo ausge- schloffen. Eine große Anzahl Familien reist mit den abgehenden Dampfern ab. Sämmtliche Handelsschrffe lausen unter Escorte der Kriegsfahrzeuge ihrer Dänemark. — Am vorigen Freitag gegen 7 Uhr Abend- ereignete sich auf der Thüringer Bab» Ä , n <7*.. kpa hnn der rwi zwischen Erfurt und Weimar folgender Vorfall-. Eine Dame mit drei Kindern saß in einem Kopenhagen, 9. October. Die Nachricht des „Globe vvi z $ 2. Clasie des von Eisenach kommenden Schnellzuge«; sie hatte ihren Platz in einer scheu China und Japan erfolgten Kriegs-Erklärung ffudet nach einer Der n-^^t bem ^en^tcr genommen, die Kinder standen um sie und lauschten ihrer Erzählung, Nordischen Telearavben - Compagnie" aus Yokohama vom 8. b. zugegangenen ein Knabe von sechs Jahren stand zwischen ihr und der Wagcnlhür. Da plötzlich - tit binp SRpftntiniinn Mutter erzählte eben, wie Robinson auf die Kme fiel, al« er da« Rettung verheißende Sckksf Melbung keine -Bestätigung. auf jeinc ^njcl zusteuern sah — fliegt die Thür auf, und starr vor Entsetzen steht die Muller (FnnftUlh in einem Nu ihr liebes Kind verschwinden! Durch einen gellenden Schrei und einen Scklag kvityiuiiu. wider da« Fenster gelingt es ihr, die Aufmerksamkeit der Nachbarwagen zu erregen — |ie war London, 8. Oct. Der „Globe" enthält eine Depesche aus L-yangyat, mit il)ren ftinbetn allein im Coupe — und ihr Angstruf „Halt- pflanzt sich schnell b.s jur kpr (vr;r. jmifdien (Shtna und Japan erklärt ist. Auderweite Bestäti- Spitze des Zuges fort. Es wird gehalten, und während theilnchmende Reisende sich um cu wonach der Krieg zwisa)en is,yina uno japw ^uu 1 entsetzte Mutter und die beiden anderen sich umschlungen hallenden Kinder beschäfl.gen, geben gung fehlt noch. . ax^m nebft einigen Schaffnern mit Laternen die Bahn cntlana, das Kind zu sucken. Wie London, 9. Oktober. Der französische Botschafter hatte gestern CHIC U)Crben t6 ^^bcn unb werden sie der Mutter bringen können? Da macht aller Angst Resvreckuna mit Lord Derby, dem Minister des Auswärtigen. der Ruf des kleinen Burschen ein Ende: „Mama! Mama!- Er hatte sich aufgemacht und Vnnbon 9 October Der Prinz von Asturien würbe formell als lief dem Zuge nach, ohne zu weinen oder zu schreien, nur durch die Laternen in Schreien qe VPlWPlt, v- JUCIPDCT. V 6 „bhnrft nuripunnunpn setzt, von denen er glaubte, daß sie einem ihm entgegenkommenden Zuge anqehorten. Wer U- Marquis be Covadauga in die Militarschule zu ^-aubhurst ausgenommen. ’d;reibt b(e Wonne der Mutter, als das Kino lebend und, wenn auch heftig blutend, doch llnGInnh augenscheinlich ohne jede schwere Verletzung, chr in die Arme gelegt wird, ihre Liebkosungen JlUJjlUHU. läd)dnb crwiedernd und durch sein ganzes Gebühren und Sprechen kund thut, da» Unglaubliche, tlWfräfMiril 6 October. Der „Golos" berichtet, daß die Staats- das Unfaßbare sei wirNich wahr, das Kind sei ganz gesund und auch das Köpfchen, wknngleich perersvurg, o. ^cioocr « ’CV ^,.<,...2.., nir F>ienffvsiickt aus vielen Stellen blutend, habe nicht gelitten! Wie mag sie in Thranen gelackelt haben, a.s regierung beabsichtige, bei bet bevorsteheubeu Cinverusuiig zur Dienst4ff^r Q[ctne bdlc fcaTauf fie fraqtc: Nickt wabr, Mama, als ich weg war, hast Du mcht weiter nack bem neuen Gesetz bie Branntweiuschenken an den Etnverusuugspunneli Der Arzt in Weimar konnte bestätigen, daß die Kopfwunden unerheblich seien, UNV fffclieüen ru laffen. gestattete schon nach eintägigem Aufenthalt die Weiterreise. Wie viel Schuld bei diesem Un; ’CVUep^n zu innen . bcT lücfljd)CT Weise nur sehr milde Folgen hatte, den Schaffner trifft, dürfte abzuwarten bimiuen. fein. Jedenfalls liegt die Gefahr eine- größeren Unglück» . al« e« uns eben Mitgetheilt wurce. Madrid, 9. October. Die Regierungs - Truppen unter befehl beo lci dcm^ha^gen^Tlmrverschl^^^^ gU. Mever, von der Linie der Hambura Generals Vajerna haben gestern bie Bewegungen gegen Va Guardia am Goro, Amerikanischen Pücketfahrt Aetien - Gesellschaft, trat am 7. October wiederum eine Re.se via wo sich die Carlisten conccnttirl^h-bctt, b-gom.-n. - Es bestLnzt fiä> , d°» ba».. Ba^°«, °°n b„ Lmtt der spanische Gesanbte tn Paris neuerdings kwe Beschwenc -io g H.mburg-Amer.kan.scken Packetfahrt Act.en Gesellschaft, welche« am 23^Scptember v°n Hamburg Begünstigung bet Garliften an der französischen Grenze ubenetcht hat. *Q Qbfllng # ift „ach einer schnellen glücklichen Reise von io Tagen n Stunden wohl. Vayonne, 8. October. Nachrichten ans Santanber vom d. Octooer bcbQlh.n in -];0Tf Qngefommcn. in Betrcff trr Perwundimg des Don Carlos werden hier zwar nicht für un- ■ wahrscheinlich gehalten, sind aber noch nicht bestätigt. Torrcgaray hat seine Entlastung cingcreicht in Folge eines Treffens bei Carascal. m welchem drei navarresi che Bataillone vernichtet wurden Mendirt ist fern Nachfolger. Bayonne, 8. October. Das Gerücht von einer Meuteret mi carll- stischen Lager wegen Entlassung Dorrcgaray's scheint sich zu bestätigen; tic Verwundung des Don Carlos wird dementtrt. A. Lkslt. ißen t a Ui-N tinl ° 6i 9« >2 4'.(!t* *’ . Cuai Bier« * * • -.'TW«®“ Dir 1 v in -§:(,ntacUut dir Di r: ni grdralbl jt'jtr. in ^rr Ü ^x$(l.d)tungfT Ki crBn^'®r^ ►T: Dir M an 8 ttl/riuni (»res r;n m.ttlmn i llt b(io xiübmtni^ni Scsoiidckk Lberhessij I M|.. i ?... " W26 | Bek khilipo 3 t :m Geistes! y.-stn. was n ddldene 'n811*1', ch W iit än, “""«»«ntitn Diebstahls, fa Deziehung r- Whig" crflcr ^lr, eint Zg^ f bie Daun ta | "ng" bezeichnt! ib dem Staats g der Leser 'ent v. Gerlach 'n» — Wie bie knz beS Grchn Den 9. October. Karl Stock, des Bürgers zu Romrod und Schriftsetzers dahier, Gustav Stock, ehelicher Sohn, alt 10 M. 15 T-. gestorben den 8. October. Von der illustrirten Zeitschrift ^Dtc bunte Welt", herausgegeben von Wilh. Uh land (Verlag von Avolph Wolf in Dresden) kam Heft 1 deS neuen Jahrgang« (1875) in unsere Hände. Es gereickt uns zum Vergnügen, die Aufmerksamkeit unserer Leser und Leserinnen auf dieses gediegene Familienblatt lenken zu können, denn das in demselben Gebotene läßt kaum zu lrünjchen übrig. — Spannende Erzählungen, belehrende Artikel in klarer, leicht faßlicher Schreibweise, allerlei nützliche Winke, sowie prächtige Holzschnitt-Illustrationen sichernder „Bunten Welt" ungeteilten Beifall bet Alt und Jung, Hoch und Niedrig! — Die Ausstattung der Zeitschrift ist sehr elegant, der Preis (in Heften ä 5 Sgr. — i/2 Mark — in Wochen-Num- m ern pro Quartal 16 Sgr. = 1 Mark 60 Pf.) außerordentlich billig! Sachfische Vieh-VerfichcrungS-Bank zu Dresden. Die „Dresdener Presse" vom 29. September d. I. schreibt redaktionell: Es freut uns, constatiren zu können, daß die gesammte in- und ausländische unabhängige Presse sich mit unserem über die Sächsische Vieh- Versicherungs-Bank zu Dresden unlängst abgegebenen günstigen Urtheile in Uebereinstimmung befindet. Die bedeutendsten Fachzeitschriften, die „Deutsche Versicherungszeitung" (Chcfrcdacteur |*r. Elsner) in Berlin, sowie die „Annalen des gesammten Versicherungswesens" in Leipzig (Chefredakteur Albert Fritsch) vom 27. und 25. September besagen: daß die Generaldirection sich um die Viehversicherung ein Verdienst erworben, indem sie dieselbe um ein gut Stück vorwärts gebracht habe, alles was sicher heute noch schlief, sei aufgerüttelt worden und neues Leben in der Branche der Versicherung wäre fast überall bemerkbar. Die Bank sei stets allen Verpflichtungen prompt nachgekommen und besser verwaltet, wie die meisten anderen Viehver- sicherungs-Gtscllschaften und gäbe es keine, welche ihr gegenüber einen höheren Rang einnehme. Da die Bank erfahrungsgemäß das vollste Vertrauen verdient, wovon auch die vielen neuen Zugänge an Versickerungen Zeugniß ablegen, io wünschen wir ihr eine weitere gedeihliche Ent- '.ilclung LftiMlwirthsehaftllchea. (lireseh-lüasclfcineii) verbreiten sich jetzt in so rapider Weise, daß fast in seder mittleren und kleineren Wirtschaft eine solche anzutreffen ist. Als besonders gut construlrt und solid gebaut werden die Dresch'Masckinen der welt- berühmten Firma Pli. Mayfarth «L Co. in Frankfurt a. 1!I. geschildert, deren Dresch-Maschinen in mehr als Fünfzehn Tausend Exemplaren verbreitet sein sollen. Schon für Thlr. 60 soll eine komplette Dresck-Maschine zu haben fein, die alle Fruchtgattungen gleich gut und rein ausdresche und kein Körnchen zerschlage. Die Zusendung geschieht franko Man wende sich brieflich dahin oder an deren Agenten in Gießen: die Herren Flick Mr oft. Allen Franken Äraff und Gesundheit ohne Me- diein und ohne Äosten durch die Heilnahruugr «EIMEIIE Ä». Seit 28 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gcsundheitsspeise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und DHerenleiben, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge selbst der Ammenmilch vorzuziehcn. — Ein Auszug aus 80,000 Certisicaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom Professor Dr. Wurzer, Herrn F. W. Bencke, ordentlicher Professor der Medicin an oer Universität Marburg, Meoicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr Campbell, Professor Dr. Tsd6, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. ' Abgekürzter Auszug aus 80,000 Certisicaten. Nr. 64,210 Marquise von Brehan von 7jähriger Lebcrkrankheit, Schlaflosigkeit, Zittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Die Revalesctere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Zu beziehen durch Du Barry u. Co. in Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiser- Gallerie) und 163—164 Friedrichstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- und Delicatessenhändlern im ganzen Lande In Gießen bei Müller zu suchen. & macht aller j imffltmadl ii- Vormittags 11 Uhr, portofrei, versiegelt mit der Aufschrift: .Offerte zur Lieferung von Dienstmützen' n, Sitte*«1" kaut am Wismarer Weg, 115 Aller daselbst, 1 Uniforms-Mantel. 1 Paar Frauen-Zeugstiefel, 1 Paar 16138 Pantoffeln, 6 Handtücher, 1 Ueber- 16169 1UR, 2 Kopfzügc, 3 Paar Unter- 16170 | Gießen, den 12. September 1874. Oberhessische Eisenbahnen. Gr°ßherz°guches Ortsgericht Gi-bm. tat«* betutn * M1 " M da * '' ,tanb« * n 11 Stunden in greifen gt Mri. issa Mmd, des tye | 't, vaLUnziaM i töpschcn, v-Mgl'it ! gelächelt Haden, w ail Du nicht tottln ; erheblich säen, « | chuld bei diesem Ur; , t dürfte abjiiMlir , » mitgetheill M^ 'semng einzuhaltendcn Bedingungen eingesehen werden können. e Gießen, den 10. Oct. 1874. Die Material-Verwaltung Jj’29. W 11605 3 * d-»"-' §062 »«■ ' ,lf0M Hosen. IfilaQ 1 silberne Uhr. 1 Rest Stoff, 1 Paar goldene 16227 Ohrringe. ]^54 Paar Hosen, 1 Weste. ! ^-08 goldene Broche, 1 Paar Ohrrmge. 16262 — — 16266 6 Servietten, 2 Tischtücher. 1 Tafeltuch, 6 Taschentücher, berne Tischgabel, 1 goldenes Medaillon, 1 Kollier, 1 Ring, 4 Knöpfe. 1 Damkn-Tuchjäckchen. . 12. Stp^'I )rtnbcn gchoreu M sristlne- Philipp Müller I von Hungen ist wegen Geistesschwache unter Curatel gestellt । worden, was mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß alle von | demselben ohne Genehmigung seines Cura i tors, Ludwig Eisenhut von Hungen, contrahirt werdenden Schulden nicht bezahlt ; werden. Hungen, den 24. Sept. 1874. Großherzogliches Landgericht Hungen. Ce lla rius , Pilger, Landrichter. Landger.-Affessor. soll auf dahiesigem Rathhaus das Grundstück des Maurer Steinbach dahier Flur-Nr. OftIftr. "^0 214 Acker an der alten Lehm-^o46i I VersteigerungS Anzeige. Montag den 19. d. M., von dtachin. 2 Uhr an, läßt Unterzeichneter die unten benannten verfallenen Pfänder im Saale des Gstiviiths Bramm öffentlich versteigern. Versteigerungen £ Montag den 26. Octbr., Z Nachmittags 2 Uhr, feien die Immobilien des Wilhelm Hermann Wagner dahier______ 4092) Die Lieferung der für das Jahr ------------------------------------------ 1875 nöthig werdenden Dienstmützen, circa Dienstag den 13. d. M., 200 Stück, soll im Wege öffentlicher Sub- « Nachmittags 2 Uhr, Mission vergeben werden. Licferungsgebote sollen in der Wohnung der Th. Lotz Wwe. sind unter Beischluß einer Mustermütze spä- nachfolgende Gegenstände erbvertheilungs- 16503 testens bis zum halber meistbietend gegen baare Zahlung ^6508 24. October d. I. versteigert werden: 116510 1 Roßgang, 2 dunkelbraune ostfries-! 16511 ländische Stuten, 5 Jahre alt, fehler-§ ,^525 frei, zugsest, ein- und zweispännig^ gefahren,, 1 Victoriawagen, 1 16529 Schlitten, mehrere Wagen- und 16535 Chaisengeschirre, mehrere Oeco- 16545 nomiewagen, Oeconomiegeräth- 16555 schäften und sonstiges verschiedenes 16556 HauSgeräthe, sowie eine Anzahl 1656I 16757 16762 ,16813 16816 16817 16818 16832 16833 16834 16835 16836 16837 16838 16850 16851 16853 16854 16855 16860 16861 16864 16865 16866 16867 16869 16870 16871 16872 16898 16899 16900 16901 16903 16915 16916 16921 16932 16936 16937 16939 16950 16957 16959 16960 16964 16965 16967 16968 16969 16972 16974 16977 16979 16980 16982 16983 16985 16986 26987 16988 16989 16990 16991 16992 16999 17002 17003 17004 17005 17007 17008 17009 11 zinnene Teller, 1 Schüssel. 1 silberne Uhr. 1 seidenes Damenkleid. 1 Betttuch, 1 Weste. 1 Rest Ueberzugstoff, 1 Rest Hand- tücherleinwand. 2 Betttücher. 2 Merne Armbänder. 1 silberne Uhr. 1 Betttuch. 1 goldener Ring. 1 Paar Kinder-Zeugstiefel. 1 Rest Leinwand. 6 leinene Tücher. 1 goldener Ring. 1 Ueberzug, 1 Tischtuch. 2 Hemde. 1 Paar Ohrringe. 1 Herrnrock. 1 Frauen-Biberrock. 1 Bettdecke. 2 Herrenhemde. 1 Rest Leinwand. 2 Reste Leinwand. 2 Hemde. 2 Frauenhemde, 1 Tischtuch. 2 Hemde. 1 zinnene Bettflasche. 1 seidenes Kleid 1 Herrnrock, 1 Frauen-Biberrock, 1 Betttuch, 1 Tischtuch, 3 Handtücher. 1 Ueberzieher. 1 Paar Hosen. 3 Tischtücher, 3 Betttücher, 3 Handtücher, 1 Rest Leinwand, 7 silberne Ringe. 4 Tischtücher, 1 Frauenhemd, 1 Handtuch, 1 Rock. 3 Tischtücher, 6 Servietten. 1 Ueberzieher, 1 Paar Hosen. 1l’/2 Meter Leinwand. 1 seidene Mantille. 1 Rest Bucksking. 1 Handkoffer enthaltend 1 Herrnrock. 1 Damen-Tuchjäckchen. 1 silberne Uhr 1 Shawl- 1 Paar Ohrringe. 4 Betttücher. 1 Rest Leinwand. 1 silberne Uhr. 1 silberne Uhr. 1 Herrnrock. 1 Iaket. 1 goldene Broche- 12 Kopfzüge 1 Tischtuch, 12 Servietten. 2 Frauenhemde. 2 Herrenhemde. 1 Shawl 1 Rest Leinwand. 1 Paar Pantoffeln. 1 Frauenrock. 2 Reste Leinwand. 1 Weste. 2 Reste Leinwand. 1 Ueberzug, 6 Messer, 6 Gabeln. 3 Tischtücher. 1 Paar Hosen. 1 silberne Uhr. 1 goldene Kette, 1 Ring. 4 Reste Leinwand. 1 silberne Ubr, 12 Theelöffel, 1 goldene Broche. 6 Frauenhemden, 1 Ueberzug, 3 Kopfzüge, 1 Bettcouvert. 1 silberne Uhr. 1 silberne Uhr. 1 Shawl. 4919) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei Ehr. Horeyseck. Aug. Noll. Zimmer mit Ea- Zu erfragen Aster» Ubr, 1 1 Tuch- 17115 c 2 Paar Hosen, oalcr Goldro 12 mäntel versteigert. Obengenannte Pfänder können noch längstens bis Freitag den 16. d. M. K. Grünebaum Worms a. Hh Kieler Sprotten I. A. Busch Söhne. empfingen 14992 (4991 Julius Wallach. ge- than zu haben" rc. Dio Parni’schon Rlostcrinittc 4845) lirttaug der *n^nd. (4931 ab zug eben. (4916 miethen (*6c(b:(? ourS Hededite Lsphatt-Aegetbahn. Hierzu eine Beilage 17024 17025 1 1 1 1 17010 17011 17012 17013 17020 17021 17143 17125 17153 17166 17169 17118 17121 17123 17127 17171 47207 17210 4582) Das seither von Frau Dr. Witt- ltnger und Frau Franz bewohnte Logis tft 17027 17028 17029 17031 17032 17035 17036 17038 17041 17042 17043 17045 17048 17049 17063 17064 17065 17066 17068 17070 17071 17072 17073 17074 17075 17076 17077 17078 17079 17080 17083 17084 17085 17091 17095 17103 17112 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 2 1 1 1 1 1 2 8 1 2 1 2 1 2 1 2 4 H!i Prtngti i»a dq-s Dtt ®e- sundhrU lsi da» kvst- Uchflr ®ut bei Menschen. R Attot» Ncucnbäuen B. 99. silberne Uhren. seidener Rock. Kopfkissen. Paar goldene Ohrringe. Pistolen, doppelte . . Pistolen....... Holländische fl 10-Stücke. Tucaten...... Holzzahnstocher, empfiehlt ■flu» bcm (tiiqI. ‘>*1» 5 Weißer flüssiger Leim, Wiener Putzpulver, Englische Messerputzsteine, In ihrn j kgcntreidjen i Wirkung aus benl menschlichen j OrganiSmu» I in allen erdenNichen I rtronfbtiHfäntuj non seidenes Kleid. silberne Uhr. Rest Kleiderstoff. Tischtuch, 6 Servietten, 2 silberne Linderung, Kettung, Goiiundheit für Alle! Alle! ! 9 .1 2 Mittagstiscli von IS bis 24 kr., in und außer dem Hause, empfiehlt am Passagiere Schiffen über 4996) Ein anständiges Mäochen auf ganze Tage zu Kindern gesächt. Nähere« in der Exp. d. Bl. Wenzels Carlen. Salon mit (kabinet und möblirte Zimmer ;u ver- Ltgroine und Ligrotne-Lampen, Tinten von A. Leonhardi in Dresden, werden, die sich auf ein solides Hau- t-r ziehen, eine deutliche Hand schreiben, Zeu,- Tischtuch. Ueberzieher. Ueberzug. Herrnrock. silberne Uhr. Unterrock, 6 Taschentücher, MUagstisch yal Ubr 24 kr., 1 Ubr 36 kr. Restauration ä la cartc zu jeder Tageszeit "Retngehaltene Weine. Frankfurter Export-Bier. 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Steiner in Eiserfeld bei Nie- derscheltcn im Siegkreise berichtet unter'm 20./2. 73 : „Die Parai'schen Klostcrmittel haben mir die ausgezeichnetsten Dienste geleistet. Sie waren die ersten Mittel, welche mir im Verlauf von 18 Jahren meiner Krankheit, trotz Gebrauch so vieler ärztlicher Mittel, Linderung und Hülfe verschafft haben" rc. Herr Lehrer Sterze nbach in Roßbach bei Schladern berichtet unter'm 21./2. 73: Ieruuethungen. 4985) Ein Familicnlogrs zu vermiethen ____________Karl Zwe sch, Reichensand 4979) Im Balser'schen Haufe, Grünbergerstraße ist der 2. Stock anderweit zu vermiethen.____________H. Balser. 4980) Ein Familicnlogts, bestehend aus 1 Stube, Eabinet, Küche, Bodenraum und Keller ist zu vermiethen bei _______Philipp Schmall, Mühlgasse. 4984) Zu vermiethen zwei möblirte Ztm- mer bei Jer. Becker Wwe., Neuen weg. 4987) Ein auch zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. Kanzleiberg B 68. 49861 Eine Schlafstätte zu vermiethen- Reickensand 222.__________________________ .4961) Der von Henm Mitprediger Freiensehner bewohnte Nebcnflüycl unseres Hauses ist zum 1. Januar oder früher zu vermiethen. Derselbe kann auch in ein größeres und ein kleineres Familienlogis getheilt abgegeben werden- — Außerdem ein Zimmer zu vermiethen. _______________________Dr. Weber. 4956) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mietben. Marktplatz Nr. 8. Zn vermiethen Frankfurter Hof. dn Logis auf der neuen Anlage im Becker'- 3594) - (IP. l^l'UHke!*) scheu Hause, Parterre, 8 Zimmern, sofort^ Neuerrichtetes (Safe K Ncftauration.