"Wl dchen Sä' ksllcht? ÄS’* '^’ÄrtiTä "'■Holzsolilfi ctn ^"en tüctriflt M-ittibc?2,*11 SlWtii tonb tum ^ohes Calair, idchen ’ l^on in einem ’öttionirfe. (fiult $■ Fronko^ffti: ött befördert bii ’On Kudolph furl «. Jf, l^ges Mädchen £0.67. n kranke und eilt i)r JocMin» Ihen - Strasse 1. Arbeiter sucht Zchuhmachermeiftts. ler Hof. inkel.) S* Rtstauratioa. u ds Mr, i UHM. ;zv jeder e und Aepfelviiv- Export-Bier. t-Ißelöain- tk. cheii Cnnlc (ttt Twtze unb nit des Vorpdk! [hu riir ii’1 »>l'l cietar, Her" rfcSM- ich hculk arlaifc IN* ns dankend, seli tll 1 Mani-hK Mng mein I Prei^ vierteljährig 1 fl. 12 fr. Dringerlohn. Durch die Wo ft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Oitßtmr Anztiger. Erscheint täpfirf), mit Aus» nähme Montags. Expedition: Ean-leiberg, ^t. B. Nr. 1. Anzeige- und Amisblait für den Areis Liessen. Hiev. 184.Dienstag den 11. Angnst 18VA. fl m t f i dj e r Theiü B e k a n ii t m a ch u n fl. Der Unterzeichnete bringt hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß während seines Urlaubs von drei Wochen sein erster Gehülfe A. La über ausGrün- berg ermächtigt ist, für die Rentamtskasse Gelder zu empfangen, Auszahlung zu leisten und für ihn gültig zu quittiren. Gießen, den 8. August 1874. L Y n ck e r. Großherzogl. Rentamtmann. Politischer Th eil. Deutschland. Berlin, 7. August. .Nr. 171 der „Germania" enthält folgenden Artikel: „Berlin, 31. Juli. Seit längerer Zeit als einer Woche macht in der katholischen Presse eine interessante Mittheilung die Runde, welche der „Köln. Volksztg." aus Wien zugegangen war. Die Officiöjen haben bis jetzt unseres Wissens über dieselbe sich nicht geäußert. Da bei dem Eifer, mit welchem nicht allein die „Germania", sondern auch die katholischen Provinzialblätter von den Bediensteten des Preßfonds studirt werden, diese Notiz schwerlich übersehen sein dürste, so ist es wohl gestattet, das Schweigen als Bestätigung zu deuten. Wir geben deshalb in dem Nachstehenden die gedachte Nachricht wieder: . Hat doch, was ich verbürgen kann, Kaiser Wilhelm selbst in Ischl geäußert, es scheine ihm, daß das Attentat nicht ernst gemeint gewesen sei, denn man könne aus einer solchen Entfernung mit einer alten Pistole und mit Rehposten nimmer einen Menschen tobten. Es scheine ihm, fügte der Kaiser hinzu, das Attentat eigentlich die That eines krankhaft über- spannten Menschen, der von sich reden machen wollte."" Es freut uns ungemein, daß Seine Majestät ein so nüchternes und klares Urtheil bewahrt hat, während viele Andere, zu denen leider auch Fürst Bismarck zählt, sich von der Aufregung und Leidenschaftlichkeit hinreißen ließen." Der Minister des Innern sah sich veranlaßt, diesen Artikel zur Kenntniß Seiner Majestät des Kaisers zu bringen. Allerhöchstdieselben haben ihn dem Minister mit folgender Allerhöchsteigenhändiger Bemerkung zurückgesendct: Die Anlage ist von A. bin Z. erfunden, und ist eine Dementirung durchaus nöthig. Gastein, 5. August 1874. gez. Wilhelm. Berlin, 8. August. Der Papst hat, wie der „Fr. Ztg." aus Rom gemeldet wird, an den^Cardinal Gnlbert ein Glückwunsch-Schreiben gerichtet wegen des bekannten Hirtenbriefes an die Diöcesanen von Paris. Pius IX jagt darin: das französische Volk habe niemals seine starke Anhänglichkeit an die Mutter Kirche verleugnet, und werde mit Schmerz den treuen Bericht vernommen haben, den der Erzbischof von den Verfolgungen, welchen der Papst ausgesetzt fei, gemacht habe, und inmitten welcher er den einzigen Trost habe, daß die ganze katholische Welt ihre Gebete zur Befreiung der Kirche vereinige. Berlin, 8. August. Wie die „Nordd. Allg. Ztg." meldet, trifft Fürst Bismarck voraussichtlich Mitte der nächsten Woche in Berlin ein, um sich hier kurze Zeit aufzuhalten und den Kaiser zu begrüßen. — Die „Post schreibt: Zuverlässiger Mittheilung zufolge hat der Kaiser das freisprechende kriegsrechtliche Erkenntniß gegen den Capitän Werner in der Virginus-Affaire nunmehr bestätigt. Aus dem anhaltischen Harze, 2. August, wird der „Mazdeb. Ztg." berichtet: Bisher waren noch immer Zweifel erhoben worden, daß die große Staatsbahn Berlin-Wetzlar den Harz durchschneiden werde, und hatte die Ansicht Geltung bekommen, man werde vielmehr den minder beschwerlichen, aber weiteren Weg um das Gebirge herum auf der Südseite des Harzes wählen. Nunmehr steht es aber fest, daß der Schienenweg durch den Harz hin-^ durch geführt werden wird. Von Ermsleben kommend, geht die Bahn bei • Meisdoif, der Gräflich von der Asseburg'schen Besitzmig, in das Selkethal uni)' verfolgt dasselbe bis Straßberg, einer Gräflich Stolberg'schen Ortschaft; Alexisbad erhält einen Bahnhof. Kiel, 8. August. Die „Kieler Zeitung" meldet: Die Kriegsdampfer „Albatroß" und „Nautilus" haben heute Nachmittag halb 2 Uhr den Hafen verlassen. Braunschweig, 8. August. Eine heute publicirte Herzogliche Verordnung bestimmt, daß am 2. September, wie im vorigen Jahre, eine kirchliche Sedanfeier stattfinden soll. München, 8. August. Das „Bayerische Vaterland" schreibt über die Expedition deutscher Schiffe an die spanische Küste: Selbst in Spanien erhebt sich gegen die preußische „Intervention" bereits einige Opposition; die officiöse „Madrider Presse" erklärt unumwunden — freilich wohl nur in kluger Berücksichtigung des spanischen Nationalstolzes —, daß man in Madrid keineswegs Verlangen nach dieser preußischen Einmischung trage. — Die Großmächte werden übrigens Sorge tragen, daß sich die paar preußischen Nußschalen in den spanischen Gewässern nicht allzu mausig machen können; England, Rußland und Frankreich schicken ihnen zur Ueberwachnng 'etliche Panzerschiffe nach, und es würde uns nicht wundern, wenn eines Tages in den Zeitungen zu lesen wäre, daß einer oder der andere der preußischen Nachen „aus Versehen" in den Grund gefahren worden sei. Was hat auch der Prenß' in Spanien zu suchen? Regensburg, 8. August. Soeben (4 Uhr Nachmittags) ist der deutsche Kaiser in ersichtlich bestem Wohlsein am hiesigen Bahnhof eingetroffen und hat nach kurzem Aufenthalte die Reise nach Eger fortgesetzt. Frankreich. Paris, 8. August. Die französische Negierung hat die Abberufung des Orünoque beschloffen und dem italienischen Gesandten die fcetr. Zusicherung gegeben ; dies wird auch von den Blättern zugestanden, welche berichtigend gegen die umlaufenden Oronoque-Gerüchte vorgehen. Aber sie hat den Tag sich Vorbehalten , „damit die Würde der französischen Fahne nicht verletzt werde." Bei der jetzigen Empfindlichkeit der Armee ist das ein Grund, der Rücksichten verdient, nur dürfen diese nicht zu weit gehen; denn noch ungleich mehr als die französische Fahne ist in der Orünoqne-Frage die Ehre der italienischen Fahne engagirt, und diese hat sich jetzt lange genug die ihr angethane Unbill gefallen lassen; die Ehre eines freien Volkes hat Ansprüche auf Schonung, selbst wenn diese Ansprüche der französischen Ehre empfindlich scheinen. Eben so steht es mit der Frage wegen Reinhaltung der Pyrenäengrenze. Frankreich hat von jeher die größten Rücksichten von Spanien erwartet und verlangt; was würde es sagen, wenn eine Schilderhebung der Legitimisten im Südwesten erfolgte und Heinrich V. von Spanien aus fortwährend mit Officieren, Waffen und Munition unterstützt würde? Der Millionen wollen wir gar nicht gedenken, die von „frommen" Händen dieffeits der Pyrenäen als heiliges Oel in die Flammen des „heiligen" Krieges gegossen werden. Jlußlanö. Petersburg, 7. August. Die „Mosk. Ztg." beschäftigt sich eingehend mit den Feuersbrünsten, die in diesem Jahre einen unglaublichen Umfang angenommen haben, unb bas ganze Reich in Schrecken versetzen. Nur ein verschwinbenb kleiner Theil ber enormen Masse von Fenerschä- ben, welche alljährlich bie Stäbte unb Dörfer bes Reiches Heimsuchen, wird durch die Presie bekannt gemacht. Wer würde z. B. auch nach der sorgfältigsten Durchsicht der Zeitungen aus dem vorigen Jahre glauben, daß in demselben 22,500 Feuerschäden in Rußland vorkamen und fast für 44,500,000 Rubel Schaden anrichteten? Und doch sind diese officiellen Daten noch keineswegs vollständig! In den letzten Tagen des April brannte die für 380,000 Rubel versicherte Runkelrübenzucker - Fabrik der Trostänez'schen Gesellschaft ab; am 30. April verursachte eine Feuersbrunst in Tschita einen Verlust von 700,000 Rubel; an demselben Tage brannte es in Belanda (300,000 Rubel) unb in Werch- neuralks (230 Häuser.) Vom 29. April ab brannte es drei Tage hintereinander in der Stanitze Tscherwlana (Terekgebiet), so daß die Bewohner der noch nicht abgebrannten Häuser schließlich nicht mehr wagten, in denselben zu bleiben und es vorzogen, im Walde zu campiren. Am 21. Mai brannte es in Torshok (139 Häuser), am 23. in Moskau (800,000 Rubel) vom 26. bis 29. in Berbitschew (an einem Tage 600 Häuser), am 15. Juni in Polozk (49 Häuser), am selben Tage in Witebsk und Staschow (150 bis 200 Häuser, über 300,000 Rubel), am 16. Juni in Pazanow (54 Häuser.) Am 1. Juli finden gewaltige Brände in Warschau und Kjelze statt und an demselben Tage wird Siedlce zu drei Vierteln (763 Häuser) in Asche verwandelt. Gleichzeitig fanden große Brände in Kronstadt, auf dem Sswir (7 versicherte Getreideschiffe) und in . Rybinsk statt. Die Volksstimme bezeichnet in diesem Sommer besonders die Ueberver- stcherten als die Brandstifter. So theilt eine Korrespondenz aus Mohilew mit, Gel brannt ßideo Vermischtes. auf dem Lande, und auf die Leichtigkeit der Flucht aus den vielfach noch un- — Aus Karczag berichten ungarische Blätter: vor jeder Auswanderung aufs Geratbewolll gewarnt werden. L o k a l - N o t i z. jomit durch. Paris, 9. Aug. Die leguimist scke Union" meldet, Marschall Serrano >> s rtskfurt t!1 auf brm wrbm: 1. Lchrein 2. Pflaster 3 Yrdausf ließen, qi Srohherzos Robili 39601 Mi iut'ichen [ Die Zweck des Frühstückens im Stich zu lassen und so waren tie sonst ,o ziemlich allem gebieterlr Nosielenker heute veranlaßt, in ziemlich demonstrativer Weile maltrisck gruppirt ibt Morze Brod zu verzehren, wobei die männlichen „Mädchen für Alles" die Tienstmänner, jhUnenin' Australien kommt Rindfleisch in Büchsen. Dieses Fllilch ist sehr wohlschmeckend. In Jtili wurde schon seit einem Jahre sehr viel iolches Fleisch für die Menage eines Infanterie- irtßtfabrtn IW mobm, und tzasnt Möbel und Gießen, Großher Kalbfleisch fiel von lb kr. auf 12 kr. Letztere- ist in Amorbach für 10 kr zu badenl Kassel, 1. August. Ein Infanterie Ofsicier der gestern Abend mit dem lejlo Thüringer Schnellzuge von hier absuhr, begab sich bei Ankunft des Zuges in Ountershaasn nach dem Warteialon zweiter Clasie, zog dort den Degen und stoch sich mit demselben in dr Brust Die anderen im Zimmer anwesenden Personen sprangen rasch hinzu und binderten da Unglücklichen, der an Tiefsinn leiden soll, sich noch weitere Verletzungen zuzufügen. Heun Millag mit dem Personenzuge wurde der Verwundete in Begleitung eines Militärarztes wieder hiehcr gebracht und am Dabnbofe von einem böderen Cfficier und einem Sanitäls Unterofsitin Gießen, 10. August. Die hiesige juristische Facultät hat dem Großherzogl. Ober« geleistet. Ob der gefaßte Beschluß, zukünftig an der d'ubwigsjäule einen Frühstückstijch ;- staatüanwalt von Buri zu Darmstavl den Doctortitel honoris causa mittelst eines etabliren, Ausführung sinden wird, wollen wir dahin gestellt sein lasten. in schmeichelhaftester Weise abgcfaßten Diploms übersandt. ES werden darin die Verdienste Aus dem hessischen Odenwald, 7. August. 1x6 war im höchsten Grade af des alio Geehrten sowohl in seiner früheren Richterthatigkeit, wie als öffentlicher Ankläger und fallend, daß, während schon feit einigen Monaten die Preue für Schlachtvieh beciutenb Hera: endlich besten vorzügliche ichriftstellerischc Thäugkett in gebührender Weise hervorgehoben. gingen, die Metzger an ihren außerordentlich hohen Fleisch-Preisen sesthielten. 9ie»r- — — Die Saison der Eiienbadnunglückc auf dem hiesigen Bahnbof scheint wieder zu dings scheint sich mdeß auch hierin eine Aenberung anzubabnen. Wir werden dies wohl dn beginnen. Kaum sind cs einige Tage her, daß einem Rangirer ein Bein abgenommen werden amerikanischen und australischen Eoneurrenz wenigstens tbdltoelfe zu danken haben. In biet' mußte, gerieth gestern Abend wieder ein 19 Jahre alter Arbeiter auf dem Main-Weier-Bahnbof Augenblicke wird z. v. in Bremen „sehr schönes weißes Schmalz" zu 4* . Sgr. verkauft, ir' unter eine Maschine und wurde bemidben das eine Bein unter dem Knie vollständig abgequetscht. Speckseiten aus Amerika werben im Großhandel das Pfund zu 3 Sgr. angeboten. Att Der BedauernSwerthe wollte die Maschine von einem Wagen abhängen und nachdem dieses geschehen, gab er das Signal zum Abfahren, blieb aber unglücklicherweise mit dem Absatz an einem sog. Herzstück der Schienen bangen und fuhr die Maschine so über ihn. — — Vorgestern Abend wurde einem Studenten auf der Pulvermühle eine Brieftasche mit 123 fl. Geld vom Tische weg gefteblen. Ein Polizeioffieiant fand das Geld bald darauf in einem Hintergebäude im Sckilf vor, rvo man einen Kellner hatte Herkommen sehen. Letzterer wurde sofort verhaftet. Er gehört zu denen, die beim Turnfest engagirt worden sind und giebt zu, auch schon in Mainz wegen Dredstabls ge|esten zu haben. — — In der beute Aberd sehr zahlreich besuchten Generalversammlung der Gewerbebank wurde Herr Heinrich Wagner mit 16" von 200 abgegebenen Stimmen als Eontroleur der Gerverbebank gewählt. Der von dem Ausschuß in erster Linie vorgeschlagene Eandidat fiel lirb^eo Oldenburg liyern gürliewb. ^tinfoi »Um: ^reiche ä. slM». auf beni Lande, und auf die Leichtigkeit der ylucpt aus den OU’lfad) uoct) UN- — Aus Karczag berichten ungarische Blätter: „Es war am 4. Januar 1673, all acm'iaciibcu Gefängnissen, ja selbst aus Sibirien, hin, um die Furcht, welche der Insasse von Kun-MadaraS, Johann Hajzer, spurlos verschwand. Einige Tage später n - L *' ■ . <-• i-A— <-i— f um von der Abwesenheit des Harzer Die Anden sie nicht unb die Communen unterstützen sie nicht, da diese mit ihren eige- ’n New Zjork angekommcn. neu Armen gen na zu thun haben. Unter solchen Umständen muß jetzt dringend Darmstadt, 8. August. Mit Den Droschkenkutschern wird oermalen.hlcr bekannill — stark ins Gericht gegangen. — Eine jüngste Verordnung untersagt ihnen, ihr Fuhrwerk »U" daß daselbst nicht selten Fälle vorkommen, in welchen Immobilien zwei oter Verlin, 9. Aug. Ter Kaiser ist um 53/t Uhr mit dem Zuge der Am dreimal so hoch versichert sind, als ihr wirklicher Werth beträgt. Es erwies Halter Bahn über die Verbindungsbahn auf dem Potsdamer Bahnhof einge- sich z. B-, daß eine abgebrannte Mühle für 6000 Rubel versichert war, wäh- troffen, do» einer großen Volksmenge enthusiastisch begrüßt. Rach fünf Minuten rend sie nur 3oOO Rubel gekostet hatte, unb baß die in einem neben der Mühl. Änfentbalt führ er weiter nach Babelsberg. befindlichen sehr problematischin Porräihe gar für 8000 Rubel versichert waren. Versailles, 10. Aug. Wie die „Agence Havas" meldet, hat Fürst Am 9. Juli wurden vom Pfkowschen Kreisgencht der sehr reiche Kaufmann Hohenlohe dem Herzog von Tccaz Mm auf babit H J/aper ^ckr. '■) 1 ^vmhrilui Mtn, btr päische Rußland aufgefangen waren, und ,aus den bei dieser Gelcgenheit einge- hartnäckig läugnete und Schmerz über den erlittenen Verluit heuchelte. Spät cntlid» gab tu loaenen ©ttuntigungen ergab sich, daß die genannte Zahl noch nicht den zehn- «"tmemdjte toatt™ °e» p-in>g-nd«n ©ewifienMifien nach, mehr adn noch d-n »n-rügtiaim B» 0 n , ö, o ö i / v n _ -vj *7 o / weilen, welche ihre Tochter belaß, denn diese halte die Kleider des Vaters gefunden, welche a teil ^tl)eil derjenigen bildete, denen eö allem gluckte, biS an die Kama zu üm jagC jcine6 Verschwindens getragen. Sabine Hajzer leistete einen feierlichen Eid und fr. gelangen. zählte: „In der Nacht des 3. Januar kam dein Vater, wie gewöhnlich, betrunkrn aus dem Was die Ursachen der Feuerschäden betrifft, so weist die Volksstimme Winhshauje. Ich lag im Bette und schlief, CT begann mich ohne Gruno zu mißhandeln. lauter unb eindringlicher als je zuvor auf Brandstiftung als auf die Hauptur- '«»'«>»!. ««mm« um m« Schah. u»° Mamet iur.dXjuicgm . , , , J . . , ' ' . . T damit ich im äußersten Falle die Flucht ergreifen könne. Dann fucpte ich ein Zimmeimannebt. sache hin, und mancherlei Umstande machen sehr wahrscheinlich, daß sie das hervor und lehnte es an die Karnmerthür. Dein betrunkener Vater war inzwischen zu Bett Rechte trifft. gegangen und eingeschlafen. In dteiem Augenblicke nahm ich das Beil zur Hano und verietz.'t . deinem Vater mehrere Hiebe auf den Kopf, so daß er sofort eine Leiche war. Ich roanite, bpamen. bis das Blut ausgeronnen war, zog den Leichnam vom Belt herab und schleppt ibn hinaus c»x « o n. -a CY3 r v. o, t i -Ss c» Ich spaltete ihm die Brust, schlitzte den Bauch auf und warf die Eingeweide zum Fenster bin- Bologna, 8. August. Zwilchen Bologna und Imola wurden Be- $u„;e„ 00t i,'ün78«„tete id, g,^ itefjd g-u« «n, a.mu t» waffnete, welche den Telegraphen zerstörten, verhaftet. Olsten mit Gewehren Gliedmaßen vorn Leichnam und briet dieselben im Kessel, das gebratene Fletsch gab ich den und Munition sind in Imola confiscirt worden. Revolutionäre Vereine wur- Schweinen zum Fräße. Was vom Leichnam noch übrig gcbliebrn war, oaS verbarg ich in bpn ulflelniT dem Kamine des ungeheizten Zimmers, dann wusch ich die Blutjpuren von cen Wänden unt 1 ' Dielen, damit das Verbrechen nicht geahnt werde. Das Verkochen der Reste setzte ich durch fllllPrilUl zwei Nächte fort; die Knochen, welche im Kamine getrocknet waren, zerrieb ich zu 6;aub unb 1 1 1 e verstreute sic im Winde, die größeren Stücke verscharrte ich in einem Straßengraben. Von New-Nork. In Amerika beginnt man sick jetzt lebhaft mit der Rück dem Gehirnknvchen hatte ich einige Stücke zurückbchallen und verbarg die,eiben mben tim Wanderung nach Europa zu beschäftigen. Die Arbeit-Verhältnisse sind in Ame- ^™in' Sch--m. be« «ebiatmen hob ich M 8«"«, - ° -en -r v J v\c x v .x rz t Salbe zu bereiten, mit welcher ich die Wunden be chrnierte, welche mir dein Vater ge d'L p Tlfa zur Zeit äußerst trübe und die Euiwauoerer, die mit der Hoffnung kom- ft^tte." So erzählte die Mutter der Tochter über den Hingang des Vaters, so dem Un:r men, goldene Berge, reick)lick)e und gut bezahlte Arbeit zu finden, füblen sich fuchungsrichter, so in öffentlicher Verhandlung. Von Reue zeigte sie Nicht die geringste Si.,1 bitter enttäuscht, denn durch das ganze Land feiert die Industrie und stehen im Gegentheil. „Mein Mann hat dieses Loos für feine Grausamkeit verdient", lautete nee die Geschäfte still. Tie Folge davon ist, daß diejenigen, welche noch ein paar Tr°st. welch.» st. sich s.lbst zuwrach. Am 11. warb, b« 8aU ,.. bant.it Sn m r < w - f • .f o v y □ . . . Gerichtshof üerurtbeilte die Angeklagte zum Tode durch den Strang und die beiden b ob irr Groschen übrig haben zur Rückfahrt, sich so batt wie möglich aufmachen und Instanzen bestätigten dieses Erkenntniß. Neuestens hat der Kaiser die Strafen in lebenslänglik^ zu ihrem Geburtslande ziirückkebren. Die anderen Europamüden dagegen, Kerkerhaft umgewandelt - welche gerade nur so viel Geld hatten, um die Ueberfahrt nach dem gelobten — Das Hamburger Postdampfschiff „Holsatia", Capitän Barends, von der Linie dn Laude Amerika zu bestreiten, bleiben bi üben fest sitzen' Einige Wochen können Hamburg Amerikanischen Packetfahit-Actien Gesellichaft trat am 5. August wiederum eine Ihet : sie sick vielliicht noch mühsam und unter Entbehrungen durchschlagen und sich ü'a New-Zjork an., ' 1 .. . 1 rr .. < .. ' ° c- rr , t P . — Das Hamburger PostdampfschiN „Weilpbalia", Eapitan Stahl, von der Linie »N und ihre Familien aus dem Erlös der mitgenommenen Habseligkeiten erhalten, Hamburg Amerikanischen Packetfahrt Actien Gesellschaft, welches am 22. Juli von Hamburg €.i dann aber fallen sie dem grauenhaftesten Elende in die Arme, denn Arbeit fin- Hüv c abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise von iu Tagen — Stunden wohibelai die Landbevölkerung vor der Rache der Vagabunden Hal, zu erklären, ja sie ’^ien feine ®«ttin Sabine auf dem Rathhaufe, „ , , - . . ^nnt wü-->°. D°i L-ftchwind.» Mann.- wn.->. °u.ch di. B.h«i>.n im ganim Vanw , .. , — „ m K l c . bekannt gemacht; allein Niemand vermochte irgend eine Auskunft zu ertheilen -t a biganrrn unbesiegbare Ouelle für Vagabunden, tue den ganzen^ ° Spn-,d-« b.« ftn. H-. ... mi t । l k,, cc r . x J lassen. Es war am verqan enen Montag, als der das Revier begebende Forstbearnte dw rn Blokadezustand zu versetzen. Darauf labe da^ engliscke Eabinei geantwortet, x„chnam eines jungen Mannes nickt fern von dem Wege bemerkte und davon wgleich Anzei;> dap es in diesem Falle sofort die Garlljien als kriegführende Macht anerkennen machte. Dem Unglücklicken war Vas Haupt, wahrscheinlich mit einem Knüppel, zersckmettc! werte. — Der „Moniteur" meldet, das Hanonenbcor „Orifiamme" gebe am und überdies fast setes Kleidungsstück geraubt worden. Nur noch em HtMde war übr: 13. August ab, um die französischen zireuzer in den spanischen Gewässern ui ?a .. ,...k s s x •< < ? CJ • • , 1 . 3 be6 in Marburg stehenden Iagerbataillons angebork babe. Man schätzt das Alter des Ersch- verstärken und die dort zu übende Auftickt zu verschärfen. Tie Ankunft von getKn auf 26 bis 28 Iabr, und es läßt sich aus manchen »nzeicken schließen, daß derselbe vt- Lcriegsschisten verschiedener Rationen im Gascognischen Meerbusen wird gemeldet- gutem Herkommen gewesen sein müsse. (Bcrl. Tagebl.) An le heiiM-LooMC SlaatHpapkrr Preussen iCons. Obligationen 4'/2 Obligationen . Baden Pfandbriefe, Act len und Prioritäten Bayerische Hypolhekenb. ?° -S-r • -nn» Kellnert^- Ztermiethungen. 3949) Zu vermiethen und sofort zu beziehen eine Mansardenwohnung von 6 Räumen in der Alicenstraße.____________ 3945) Ein möblirtetz Zimmer zu ver- miethen. Asterweg 124a parterre._________ 3931) Zwei Farntlienlogis sind zu ver- Mobiliar Versteigerung. 3950] Mit der Versteigerung im H e r- bert'schen Hause auf der Mäusburg wird Dienstag den 11. August, Nachmittags 2 Uhr, fortgeiahren und werden hauptsächlich 1 Sekretär, 2 Sophas, verschiedene Co- moden, Tische, Stühle, Betten, Mehl- und Haferfasten, Wafchbütten und sonstige Möbel und Hausgeräthe vorgenommen. Gießen, den 10. August 1874. Großherzogliches Ortsgencht Gießen. __Müller.________ co Donnerstag den 13. August, m Nachmittags 2 Uhr, stllen in dem Psandlokal dahier 1 Stoßfarrn, 1 Comode, 1 Bettdecke mit Ueberzua, Spiegel und noch verschiedene Gegenstände metstbtetend versteigert werden. Gießen, den 10. August 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Zu Auftrag: Müller.________ Ieilgelioienes. Steinkohlen, Prima-Qualität. Stückfohlen: Knabbelfohlen pr. Ctr. 43 fr. Stückreiche Fettfo'flen, « » •• siei in's Haus geliefert, bei Abnahme von mindestens 25 C-ntn-r. „Bestellungen bn Wittwe Bärrn am Neustadter Thor. (3942 3944) Ern geräumiges Wohnhaus ist gegen gute Bedingungen zu verfaufen. Wo-' sagt die Exp- d. Bl-________ 3951] Unreife faure Aepfel (Falläpfel) Engelapotbe._______Dr. C- Laubinge r- 3936) Eine Quantität Weißbtndcrrohr zu verkaufen-_____Aug. Nauheimer Prima Schweizer Käse, „ Holländer- „ „ Rahm „ 3935] Ein Familienlogis auf dem Seltersberg , Lit. E- 34, ist anderweit zu vermiethen und bis zu n 1. 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Prämien Anleihe Thlr 100 —— Köln-Minden Prämien 100 31 2 103 «Ab Bayerische Pramien-Loost 100 4 Badische Prämien-Loose 100 4 115P143/*G Badische Loose fl. 35 — 73' 4b Braunschweiger Thlr. 20 —. 23'4P'/eG Gross. Hess. Loos fl. 50 — -37P35G do. fl. 25 — Kurhessische Thlr. 40 73P727/tiG Nassauer . fl 25 —. _ Meinn Pram -Pfandbriefe Thlr. 100 4 98' zP'ÖG Meinninger Loose fl. 7 - — Oldenburger . Thlr. 40 3 41 t/4b Oesterreicher von 1839 fl. 250 — do. „ 1854 fl. 250 4 102i/2b do. „ 1x60 fl. 500 5 1O4i,4P4G do. „ 1864 fl. 100 164 ,/ab do. „ 1858 Cred. fl. 100 — 193P92G Ungarische Staats -Loose fl. 100 - 953/4b Hinnländische . Thlr. 10 - h^P74g Schwedische n 10 15' 2G 105V6G 90 »A.b 99V P' &G 9 4G 99 99' 2G 1017/,b 105bG 101'/4bG l05bG 101’2P3gG 983/.Pi/4G Gr. Hessen Luxemb. Oesterr. Ungarn Belgien Italien Kussland Finnland Obligationen . . 4 do. . 31 du. . .4 do. . 4 Silberrente . . 4' z Papierrente . . 4 ’/s Eisenbahnanl. . S. 5 Obligationen . . 141 2 Tabaksobligat. . 6 Rente . . .5 Venetianer . . . 5 Obligat.v. 1862 Lst. 5 Gons. Oblig. 1870 5 do. 1871 5 do. 1872 5 Oblig. Thlr. ä 105 6 99-/ P 97G 95G 95G 68-4 b 65'4-„b 76i'4bG 103', P23 4 99' 4bG 91 ‘/8P 99 P'2G 100'„P100 99' 4P' .G 99'/2P‘ 4G 107P Finnland Schweden Spanien Schweiz n Nordamer. » Oblig. Thlr. ä 105 do. do. do. Lst a 11.12 Ausl. Schuld . Berner Staatsobi. do. von 1874 do. von 1861 Genfer Staatsobi. Bds. rückz. 18^1 do. III. Serie 1882 do IV. Serie 18*2 Bds. rückz. 1885 do. 1887 do. 1*88 do. 1904 4'/2. — IO» 98l/ab fVz' — 3 ’18b 4i/2 98V .bG 4i 2 983 4p 4 5 — 6 104 VjbG 6 — 6 98'/zb 6 102'/4b 6 1033/4b 6 — 5 99s/bG 4 95 i/2p' Böhmische West fl. 300,5 86bG Li vorn. Lit. C, D u. D 2 Fr. 3 37V2bG 5 102P1 4g Elisabeth I. Emission . .1 5 87VbbG Toscanische Central „ 5 61' 4b 11 , 98P97 ’G do. Em. v. 1862 5 Frankfurter Bank fl. 500 3 147 / b 1 2 4 do. Em. v. 1872 fl- 200 5 9174b Darmstadter Bank 11. 250 4 3851.G 5 do. Em. v. 1873 fl. 200 5 89' ’2bG Mitleid. Creditb. Thlr. 10 > 4 105/sbG 4 1 . 96 SP Franz-Joseph fl. 200 5 94 V bG Oest. Nationalbank 3 1047P 45G do v. 1873 fl. 200 5 94' ,Pi/2G „ Credit. ff 160 ö. W. 5 256V27’/27bG Gal.Karl-Lud.v 1 863fl 300 5 99P98'4G „ Unionbank fl. 2 0 5 — 1043;bP do 11. Em. v. 1867 11 300 5 — Rhein. Creditbank 11. 35u 5 105bG 1’ 1005 JP'/oG do 111. Em. v. 1871 fl. 300 5 — Süddeutsche Bank 11 250 4 108bG 4 ' 2 1003/hPi bG Oesterr. Nordwestb. fl. 2 0 5 — Cöln-Mind.St. L.A.Thlr.200 4 1347 bP5 /bG 4 94P do. Lit. B. fl. 200 5 73'/2 l>G do. B. „ 200 0 IIO37P 5 Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1v74 6 — Hess. Ludwigsbahn „ 200 4 13937p do. Süd St. Lpmb.Pr.in Silb. 5 87Ph678G Ludwigsh. Bexb. fl. ■ 00 4 184P33/4G do. in Fr. 3 497 ,1’3 jG Rhein-Nahehahn Thlr. 200 — — 41/2 104P do. Em. v. 1871 „ 3 495 bhG Rheinische St. „ 250 4 139P 4V2 3est.Fr .Staats!), in S fl.200 5 97^P'/4G do. Lit B. „ 250 4 — Geld-Sorten. Doppelte Pistolen ... 9 45—47 Pistolen ....... 9 38—40 Holländische fl. 10-Stücke 9 46-48 Dukaten......... 5 34 36 20 Franken-Stücke..... 9 29-30 Englische Souvereigns..... 11 55—57 Russische Imperiales..... 9 46—48 5 Franken-Thaler...... 2 21'/.G Dollars in Gold....... 2 25V2—26Va Holl. Silbergeld pCt...... 99./2G N.-Oesterr. fl.-St. t'/e pCt. . . . 95' sG Amerikanische Silberdollars . . . 4 14G do. do. do. in Gulden do Thlr. ä 105 Pfalz. Ludwb. (Bexbach) do. do. t CQ 20. und ! Lehrling auszunehmen gesucht- eene Main. (97 VIII) Mittwoch, Nachmittags 2 Uhr, O) geschäft nach Frankfurt n. M wird zum Die HospitalverwaItung. In der Na äst rem 21. zum 22. b. M- tfl der größte Theil unfern baldigen Eintritt gegen hohes Saiair, ein einfaches gewandtes (H 8393a) nichts dagegen ! 3937) Magcnstärkendeii Kraft-Liqueur versendet franko gegen Einsendung von «amstag den 13. d. Mts Auf keinen Fall länger» Gieß tifle; die u Tie Schüler tae nächste jh Rcctorat bk Mickle It. Wernhe mitten, \ Senate für ntle, zum auch solche Gaben gern entgegen genommen werden, wozu sich die Expedition dieses Blattes sowie Herr Ehr. Wallenfels am Markt erbieten. Unterstadt, in welchem sich namentlich fast alle Scheunen der Stadt und t« Wohnungen der ärmeren Volkeclcstc befanden, durch Feuer total zerstört wcr> den. Im Ganzen liegen 110 Gebäude in Asche und mit ihnen fast alle tarn befindlichen Mobilien, namentlich aber die grsammte diesjährige Heuernte. I'Ci der letzteren und den Mobilien war nur äußerst wenig versichert. Hülfe thut dringend noth! I) ie General-Agen t u r der Vaterländischen Lebens • Verslcherungs - Actlen - Gesellschaft zu Elberfeld. Alsberg A* Löiveiibnuni Schulstrafir, im Hause des Herrn Alexander Jlayer, dauert nur noch bis Verleburg, den 24. Juli 1874. von ^chrötter. I>r. Wi nckel. Barth. :—~—-—— ;iverben b' i Kaufmann Frech, Küchenaeräthe, Möbel, Bet- Näheres bei der ten, Spiegel, E)laskasten 2C. versteigert. (3953 Christian Frech, Agent der Vaterländischen Lebens-VersidnTUDgs-Actlen-Gesellscbaft zu Elberfeld Die t)hcil)i1Tild)c GescllfchaN für Udtur- und Heilkunde versammelt sich am 12. Anglist, Abends <> Uhr in der kleinen Aula der Universität. Angekundigter Vortrag: Prof. Hoffmann, aber die Vegetation Italiens. , *• An —- —----———T--------! 38o6) Für das academtscke Hospital In- ein größeres Sck wememetzger- dahier wird ein Wärter zum sofortigen ~ ™ -*-k ----Eintritt gesucht. Aus Kt Main-W Ehr die ihr Allendl VAwt über ' ?olge ein urt a. M. K dch dir R Linie iei Am H'ird an di treten, ob ® bürgert ”*t verkenn "o^ich sein hejem Gstä 1(1 einzelne nicht , 7 Her-Vei zn ^h-Drbni «cbiier/r re ■ l(t Lei ü 2 Mark per Flasche die Waarcnaacntur, Brcitengasse Nr A.ltv in Nürnberg. 3903) Wcitzbindergescllen und Handlanger gesucht von Jacob R eiber. 3954) Tie 19jährige alte Festdame ist nach unterem Wissen ein ideales Wtiei und wett über 100 Jahre alt, insofern unter der Maske dieser angenommenen Figur zwei Herren M. und V den nachiestlichrn Schmerzensschrei ausgestoßen hoben fcDtt Nur so erklärt sich auch die Möglichkeit der absichtlichen Verwechslung, indem man Vorwurf geistiger Unfähigkeit denuncirte, während doch nur von weiblichem Zartgefühl als Hinderniß der Autorschaft die Rede gewesen war. ■ i. 3' ©tfl , m d" L, '°» ba »•ifly 3929) Wir bringen hiermit zur öfTentlichen Kenntnis.*), dass wir Herrn Christian Frecli, Chirurg in Giessen. eine Agentur der Vaterlilnd Indien Ijehenn-Verwiche rn nie*-Ac< len-<■ end l*cha ft für Giessen und Umgegend übertragen haben und ersuchen demzufolge das geehrte Publicum des oben bezeichneten Ortes resp. Bezirks, sich in allen unsere Gesellschaft betreffenden Angelegenheiten an genannten Herrn wenden zu wollen. Cassel, den 1. August 1871. aufzunehmen gesucht Tüchtige practischei Auf vorstehende Bekanntmachung Bezug nehmend. einpfiehh sich der Unterzeichnete zur Vermittelung aller Art Anträge auf IInb theoretische Ausbildung wird zuge- Versicherung von Kapitalien und Renten nach den von der l'atertäncliecfeen Leben*- l'er*ichermig*-Actien- sichert, Lehrgeld keines beansprucht. Bei ^-•••^I^Nelia/'t veröffentlichten Tabellen und Bedingungen. Antrags-Formulare, Prospecte, Tarife, Versicherungs-Bedingungen cl« entsprechender Leistung wird Honorar gegeben. sind s,els f?ratis l,ei dcm Unterzeichneten zu haben; zu jeder sonstigen gewünschten Auskunft über die Gesellschaft, deren Eigenthumlicb- Franco-Offerten sub Chiffre B. 1Ä65 be- keilcn undVyrzüge ist jederzeit bereit fördert die Annoncen - Ervedition non1 (ilf'SSfMI Hielt off Hon ne in Frankfurt v v * eni Kelle W I 3852) Ein Mädchen gesetzten Alters, das Vv ItlHflijflldl i mit Kindern uwzugehen weiß und auch * **•••*** .Hausarbeit versteht, w,rd gleich oder näck- yesucht, das womöglich schon in einem fIcn Monat gesucht- Näheres in der Exp. ähnlichen Geschäfte conditionirte. (Sute d. Bltts. 3941) Ein Kindermädchen gegen sehr guten Lohn zu sofortigem Eintritt gesucht. Wo ? sagt die Exp. d. Bl. Zeugnisse sind erforderlich Franko-Offer-i—————---——— ----—-—— ten sub Chiffre J. 1950 befördert die 3862) Gewandte Sortirer, tückNge Et- Annoncen - Expedition von KteelolpA karren- und Wtckclm-cher werden bei gutem Mo**e in Frankfurt <•. ML Vobn aesuckt von Gail L o n p L Eomp 3799) Ein Zapsjunge gesucht in der Re- 3870) Einen Hausburschen sucht stauration zum „Labnstein,"I Carl Hensel Anzeige Einem verehrlichen hiesigen wie auswärtigen Publikum beehre ich mich hierdurch ergebenst anzuzeigen, daß ich das von mir seit 4*2 Jabren geführte Hölelziini „nerzoglichefl Hause“ dcm Herrn Otto Maticriiiailll vom 1. August a. c. ab pachtweise übertragen babe. Indem ich für das mir wahrend dieser Zeit in so reichem Maaße zu Theil gewordene Vertrauen vcrbind- lichst danke, bitte ich, dasielbc in gleicher Weise auch auf meinen Nachfolger geneigtest übergehen zu lassen. Es ergebt daher an edle Menschenfreunde die dringende Bitte, tuid Geldspenden die Noth der armen Abgebrannten zu lindern. Die Untcrzeichnem ,®fn- tre sind bereit, dieselben in Cmpfana zu nehmen. I m i Mer fr elaubt i| 'fetfer. Hartl, Sran} Altbau, 'heil der Bcvölkerur: |en^ »ics Zur Unterstützung des erblindeten Familienvaters arrangirt der Citherclui Donnerstag den 13. d. M. auf dem IjalmNtciii ein Üttherconcert. Anfang 8 Uhr. — Entree 12 kr. ohne der Wohlthätigkeit Schranken zu segtn. Köchin. 3932) Für das akademische Hospital in Gießen wird eine .tiöchin gegen hohen Lohn zum sofortigen Eintritt aesucht __________Die Hospitalverwaltung. 3946) Ein junger Mann mit der vorgeschriebenen Ausbildung versehen, wird in einer äußerst frequenten Apotheke als Bon der Gxpd. des »Eriesiener Anzeiger" sind mir heute 128 st. 45 kr. 2 hlr. alt Sammlung für mich eingehändigt worden Indem ich dieses hiermit bescheinige, Dtr binde ick den innigsten Dank für Alle, die mich in meiner großen Noth unterstutztm (5arl Schlemm C Für den erblindeten Familienvater sind ferner eingeaanpen: N> N. 2 st., E < E K. 18 kr N- N. 2 st. Lang-Göns 30 fr. Es sind im Ganzen 128 st. 45 kr 2Hit > emgegangeit, welcke wir der Fomilie eingehändigt haben, indem wir hiermit die Sammlung schließen, bitten wir etwaig weitere Gaben bhect an Earl Schlemm, Brand- gosse 202 abzugeben. Die (k^pd. de- »Kiesienec Anzeiger.E 3952] Ich warne bieiburd) Jedermann, 3630) Mehrere kräftige Arbeiter finden meinem Sohn Karl aus meinen Namen zu Beschäftigung bei Andr. Euler. Magcnarzt Dr. Aiirrhach b __________________ 300 fl. liegen gegen hypothekarische Sicherheit zum Ausleihen bereit. Bei Wem? sagt die Expedition dieses Blattes (3826 Wärter. Auf vorstehende Anzeige Bezug nehmend, habe ich die Ehre, das von Herrn II (lldschniidt übernommene Hütkl nun „ijmiujl. Hause" in Wetzlar einem verehrten Publikum zur geneigten Berückstchtigung- mit ver Lcbrötter. l»r. Winckel. Bartb. Pfeifer. Versicherung ergebenst zu empfehlen, daß cs stets mein eifrigstes Aotberg. EostcrS. Trainer, t streben sein wird, durch prompte und solide Bedienung den guten; Tas Brandunglück trifft ausschließlich den ärmeren 2heil dcr Vevölkenir:! Ruf des Hauses in jeder Beziehung aufrecht zu erhalten. !und die dcsbalb nicht versichert ist, da die Gesellschaft der Strohbedachiw; - Wetzlar, im August 1874. wegen die Versicherungen ablehnten. — Tiefen Armen ist fast Alles verbräun 392&~) * * 3 hochachtungsvoll und die Noth in Allem, insbesondere an Kleider u. s. w., sehr ^roß, weshalt^ Otto Mmiermano Äebortion. Tinirf unb Verlag bet Vrühl schen^Untv.-Druckerel f^r. S br. Pietsch) ht Äießen.