Gitljemr Alycigcr Mnzeige- und Mntsblatt für den Kreis Hiessen Ho. 13* Deutschland. Dmitt wovon mindestens zwei auf einer der drei preußischen Anstalten (Danacademie den diesseitigen Dank in Madrid auszusprechen. i iislein, Ubr: M 13 5,li: ssW (Sopran) 'r t^iano) unb lMNllfikuS (Wine). PretS vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl- 29 fr. !. Rang 30 fr. dition der Kur vermnthet, daß diese Münze, welche vom Eintritt der Reichsgoldwährung an als Markpfennig in Zahlung genommen werden muß, von Speculanten, wobei ein Gewinn von 20 pCt. erzielt wurde, aufgesammelt wird. Es dürfte daher die vom Bundesrath anznordnende Außercourssetzung von Landesmünzen das ..y, V ~ .... .-iS, VV..IVV1 vvuyui «.II. X. 4' X Einigung und Kraft der nionarchischcn Parteien unwiederbringlich vernichtet. Mac Mahon könne sich, auch wenn er wollte, nicht mehr zum Werkzeuge einer conservativen Mehrbeit machen, weil eine solche Mehrheit nicht mehr existire. Ebensowenig aber sei abzusehen, wie sich in der jetzigen Nationalversammlung irgend eine andere feste und dauernde Mehrheit mit gemeinsamem politischen Zielpunkt bilden könnte. Der Präsident Mac Mahon, heißt es dann in dem Stimmsähigkeit au das Ortsbürgerrecht geknüpft haben, und falls dieser An-' trag keine Annahme finden sollte, als Bedingung feststellen die hessische Staats' bürgereigenschaft und auch den zweijährigen Erwerb des Untersiütznngewohn- sltzes. Herr Greim und Herr Küchler gingen noch weiter und wollten den dreijährigen Erwerb des Unlerstützungswohnsitzes als Voraussetzung für die Stimmfähigkeit. Die Herren Buff, Edinger und Schröder dagegen wollten die hessische Staatsbürgereigenschaft und den einfachen Erwerb des Untcr- stützungswohnsitzes als Bedingung der Stimmfähigkeit. Wir sehen also, daß die Neigung zur Beschränkung der Stimmfähigkeit oder auch die Vesorgniß vor der sog. flottanten Bevölkerung auf allen Seiten der Kammer war, und am stärksten bei allen Abgeordneten der Städte. Dieser letzte Umstand fiel bei der Abstimmung sehr stark in's Gewicht. Der Antrag der Herren Buff, Edinger und Schröder stand der Rcgie- ningsvorlage nahe, wollte aber auch die hessische Staatebürgereigenschaft, und diese Bedingung ist doch nach unserer schon bestehenden gemeinsamen deutschen Gesetzgebung nicht mehr annehmbar gewesen. AnS dem Großherzogthurn Hessen. Eine für technische Kreise sehr wichtige Nachricht meldet man ans Darmstadt: Tie polytechnische Schule daselbst hat eine neue Berechtigung erlangt. Es bestand bislang im Königreich Preußen die Vorschrist, daß diejenigen, welche zur preußischen Vauführerprü- fung zngelassen sein wollten, im Ganzen drei Jahre lang stndirt haben mußten, osficiösen Blatte weiter, scheint unter diesen Umständen entschlosst ii, die ihm persönlich auf sieben Jahre übertragene Regicrungsgcwalt als den einzig festen Punkt in der allgemeinen Verwirrung allen Parteibeflrebungcn gegen über zu wahren. In solchem Sinne ist seine Negierung auch gegen die neuen legitimi- stischen Kundgebungen eingeschritten. Die hierdurch hervorgerusene Erregung wird in den nächsten Tagen zu neuen Kämpfen und vermnthlich zu neuen Parteiverbindungen innerhalb der Nationalversammlung fuhren. Zu thatsächlichen Entscheidungen wird es für jetzt schwerlich kommen, da die eigentlichen Entscheidungen kaum von dieser Versammlung ausgehen werden, diejenigen Parteien aber, zwischen denen die entscheidenden Kämpfe schließlich zu erwarten sind, cs sitzt noch nicht an der Zeit halten dürften, zur unmittelbaren Verwirklichung ihrer Pläne zu schreiten." gehört. Darmstadt, 9. Juli. Das Reichs-Oberhandelsgericht hat kürzlich in einer allgemein interessanten Rechtssache ein treffliches Urthcil gefällt. Es handelt sich um unwahre Aupreistingen von Waaren, Sachen rc. Bisher hatten jutifl ersucht (t WM Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags Expedition: Can-leibir«, Lü. B. Nr. 1. ein Großh. Kreisamt auf dessen Anfrage folgenden Erlaß gerichtet und denselben den übrigen Kreisämterli zur Kenntnißnahme mitgetheilt: Auf Ihre Anfrage bezüglich der Auslegung des Art. 16 pos. 3 der Städte- resp. Landgemeinde-Ordnung (§ 5 pos. 3 der betr. Wahlanleitung) erwidern wir Ihnen, daß durch die fragliche Bestimmung, — welche das Amt einer Magistratsperson resp. eines Bürgermeisters oder Beigeordlleten mit den Functionen eines Stadtverordneten resp. eines Gemcinderaths-Mitgliedes für inkompatibel erklärt, — selbstverständlich die derzeitigen auf Grund der Ulskl bisherigen Gesetzgebung ernannten Bürgermeister und Beigeordneten von der Wählbarkeit zu den neuen Stadtverordneten-Versammlungen resp. Gemeinde- räthen nicht ausgenommen werden sollen, daß sich vielmehr die fragliche Bestimmung des Art. 16 pos. 3 nur auf die nach Maßgabe der neuen Gesetze gewählten Bürgermeister unb Beigeordneten bezieht. Berlin, 7. Juli. Es ist bemerkt worden, daß die kleinste Kupfermünze, das Einpfennigstück, fast vollständig aus dem Verkehr verschwunden ist. Man ^' Preisen Besöry im ßinbeiiMj^ »" 'Augenblicke der Entscheidung im November vorigen Jahres habe die ehemalige aber war durchaus noch nicht der, welcher die Ctimmsähigkcit am stärksten ' c * r' c """ schränkt haben wollte. Der Abg. Dumont ging viel weiter; er wollte die ,» |vie uvin ;yi,iivvv"“v s nEinpfennigstück zuerst treffen. 8 Uhr: Samstllsi den 11. Juli IWII’IF'I W hl \ ll'l II1 — Betreffs der Zwei-Guldenstucke süddeutscher Währung mag nochmals daran erinnert werden, daß dieselben vom 1. September an nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel gelten und daß daher von diesem Zeitpunkte an Niemand mehr verpflichtet ist, sie in Zahlung zu nehmen. Umgetausckt werden sie in den letzten 4 Monaten dieses Jahres nur bei öffentlichen Kaffen demjenigen ' ivvwii unuvx.pi.nv givxx uu| ».iHv* vxi-vui f• xvup11ujx.»i vxiipwovn ^^uHux.x.vx.invi^tatiten, in denen sie geprägt sind. — Wir knüpfen hieran die Notiz, daß die I zu Berlin, polytechnische Schule zu Hannover, polytechnische Schule zu Aachen)'Münzstätten neuerdings Ordre erhalten haben, Zwanzigpfennigstücke nur noch oder auf dem Polytechnikum zu Karlsruhe. Tie Großherzogliche Regierung beiher, vor Allem aber jetzt mit allen Kräften die neuen Kupfermünzen herzuhat nunmehr erwirkt, daß die hiesige polytechnische Schule in den Kreis der stellen. Uebrigcns fallt es sitzt auf, daß das Einpfennigstück schon jetzt fast zur Ausbildung preußischer Staatsb manbanten, aber sprechen barf man mit ihm nicht. Geschenke weist er zurück, nur etwa- Tabak nimmt er gern an." — Der arme Schulmeister zu Salvagny im Canton Freiburg bat seinem Elend unb feinem Leben mit eigener Hand ein Ende gemacht, was vorsckriftSgemäß dkm cantonalen Chr ziehungS-Departement mitgetheilt wirb. Nach vierwöchentlicher gründlicher Erwägung deS Falles gelangt die Hochweife Behörde zu der Einsicht, daß ein Mann, der den Canton Freiburg nicht als die beste aller Welten betrachtet unb sich durch einen Selbstmord von ihr verabschiedet, unmöglich noch zum Lehrer geeignet fein kann. In Folge besten erscheint da« fola«- ce vom Con. febere publieirte Deeret: „Im Hinblick auf die notorisch schleckte Aufführung o.s Sckullehrers X. — im Hinblick auf seinen tragischen Tod, beschließt das Er-iehungS-Departement des Can- tons Freiburg: Der Schullehrer 3E. wird von seinem Posten abberufen (de.htm ). Das Erziehungs-Departement des CantvnS Freiburg: Henri Schalter, ©taatiratb." /rankreich. Paris, 7. Juli Der Deputirte Baron Decazes, ein Bruder des Herzogs Decazes, hat den Marquis de Castellane fordern laffen. Derselbe hatte gestern in der Kammer laut ausgerusen: „Alle Minister sind Schassköpfe !" „Und mein Bruder?" entgegnete Baron Decazes, der sich gerade in der Nähe befand. „Ich nehme keinen aus", war die Antwort des Marquis. — Das „Univers" kommt nochmals auf die Thatsache zu sprechen, daß der General Ladmirault seine Entlassung als Gouverneur von Paris einreichen wollle, als der Befehl zur Suspension der „Union" kam. „Es ist dies", dem „Univers" zufolge, „um so natürlicher, als der Graf v. Chambord den Ehe- contract der jüngst verhciratheten Tochter des Gouverneurs von Paris mitunterzeichnet hat." 'M I lin» Nn ». X*;* 41 35 28 40 47 56 50 52 48 38 ->er 5?^ ■ vöbt[ Mt N Telegraphische Depeschen. Versailles, 9. Juli. In der Nationalversammlung kam eine Botschaft Mac Mvhon's zur Verlesung, worin derselbe darauf hinweist, daß seine Amtsgewalt unwiderruflich sei und deren Dauer nicht verkürzt werden könne, und constatirt, daß es die Nationalversammlung selbst gewesen sei, die in solcher Art ihre Souveränetät habe fesseln wollen; das Gesetz vom 20. November v. I. müsse jedoch vervollständigt werden. Mac Mahon erinnert deshalb die Versammlung dringlich an ihre Verpflichtung, seine Gewalten zu organisiren. Die Minister würden der constitutionellen Commission die Punkte mittheilen, aus welche Mac Mahon bestehen zu müssen glaube. Die Botschaft, welche einen großen Eindruck hervorbrachte, wurde von der Rechten und dem rechten Centrum applaudirt. Raoul Duval verlas einen Antrag, welcher die Auflösung der Nationalversammlung und die Anordnung von Neuwahlen für den October forderte, und verlangte die Dringlichkeit hierfür, die indeß abgelehnt wurde- Paris, 9. Juli. In der Nationalversammlung stimmten nur die äußerste Linke, die Linke und die Bonapartisten für die Dringlichkeit des Antrages Duval's- Von der Nationalversammlung wurde ein Gesetz-Entwurf betreffs Verbesserung der Lage der Unterofficiere in erster Lesung angenommen. — Am Boulevard Anleihe 96.57. (Koblenz, 9. Juli. Der Kaiser Wilhelm besuchte gestern in offenem Wagen die Haupttheile der Stadt Coblenz und die im Sicherheitshafen lie gendcn Kanonenboote. Des Nachmittags besuchten beide Majestäten Stolzenfels. Heute früh um 8 Uhr verließ der Kaiser Coblenz. Die Kaiserin gab ihm das Geleit bis zum Bahnhose, wo die Spitzen aller Behörden versammelt waren- London, 9. Juli. AuS Kalkutta wird berichtet, daß an Stelle des verstorbenen Sultans von Lahedsch sein Neffe Tadhel Ali zum Sultan gewählt wurde. Paris, 10. Juli. Die Mehrzahl der Tagesblättcr stimmt der gestrigen Botschaft Mac Mahon's zu. Die republikanischen Organe kommen zu dem' Schluß, die verlangte Organisirung der Gewalten des Präsidenten könne nur in der Errichtung der Republik bestehen, da die Monarchie jetzt völlig beseitigt sei. Die Legitimisten allein zeigen Gereiztheit. — „Soleis" vermuthet, der Antrag Pötter werde angenommen werden. f Madrid, 9. Juli. Ein Manifest des Cbarlistenchefs Dorregaray „an, die civilisirten Nationen" sagt, daß Dorregaray sich durch die Aufführung der Regierungs-Armee gezwungen gesehen babe, die Art der Kriegssührnng zu än-! dern; die Erschießung von 15 Gefangenen wird zugestanden. Der Erklärung Dorregaray's widerspricht der letzte Tagesbefehl des Generals Concha, worin| dieser sagt, daß er den Feind besiegen, nicht ermorden wolle. Stuttgart, 10. Juli. Der „Schwäbische Merkur" erfährt aus Baden, das daselbst die Einführung der Reichs Währung zu Neujahr bestimmt in Aussicht genommen sei. Mbtm (Sri i'mnzObtrbt iirndjulbete L Winnfud) Hellen (foncuri : "durch alle t . oder Auf bilden v mbm, foltbt Tonnerftag 'Mwtder in * •--ifl Veoolln ‘ unter iln; ' -'MtN, tilg sj der M •curben. ^gleich sau Dtrfu ''-MSschuß u ' - X wobei a Der . f *n der: :rtrtlfn aiigeß 1.^.7 undeka ■,Tlr6 von d Skseh r 7 «nbetaumten I ®ibrhtn '^tn würbi den 24. I ^bherzogli L f 3302 jür dir XI; ‘JXaiirfTa Htrinhai jimmero Lachdeck Ttdreine Lchloße ©lajcra Weißbin Spei'gle tipfjitr ^jlaftera (sch- mit iiri $dfnerad Pfennig ZU r g p m c i n e r Anzeiger 295602 fl. Maurerarbeiten inclusive Materialienlieferung, l, veranschlagt (3279) ir u 11 ii ii li H II II Lieferung von Eisenzeug und Kessel zu Kochherde« u General- im Arbtttsversteigermig Edictalladung sollen kr. zu 24 Sch» einerarbeit, 3. Topf 3, 6 per Bogen 20 Körner, Bezirksbauanfseher. per Paquet 4 und 6 kr. Wanzentod, per Pfund 24 kr. Der Vor st and. 3383; 2335] Reue Matjes-Häringe -troffen bei i Weine, I A. Busch Söhne. reingehaltene Rhein- und Pfälzer - Weine, sind eingetroffen bei unter ChiHre JI. 61953 soll im Gemeindewald der Gemeinde Södel (H 4726) land. J»1' sowie 2 Buchen-Stämme von 4,84 Cubmtr. n n durch öffent- gegeben wer- u n n w diesem Termin ein Ar- unb eventuell ein Gläu- Massecurator gewählt nicht erschienenen, oder ii ii u 25933 97122 42374 32858 31282 13665 30946 8258 1830 33443 180 261 3034 3946 1306 ti ii n empfiehlt 3269) 8 C7 CO II II u II II II II II H U empfiehlt 3270) fl 40 86 57 266 , Wolshofer Weilburg a. d. Lahn. Wtrrzelfchrubber, Borstenschrubber, Wurzelbürsten, Abseifbürsten, Glanzbürsten. Anstreichbürsten, Pinsel in allen Sorten zu u II II <^rnst Hermes Materialist. nachverzeichnkte Bauarbeiten liche Versteigerung in Accord den, als : 1. Maurerarbeit, veranschlagt 2. Dachdeckerarbeit, „ Ernst Hermes Materialist. 315 182 83 Versteigerungen. Holzversteigerung. Montag den 13. d. M-, Nachmittags 2 Uhr, Steinhauerarbeiten Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Schreinerarbeiten Schlofierarbeiten Glaserarbeiten Wcißbinderarbeiten Spenglerarbeiten Tapezierarbeiten Pflasterarbeiten Erd- und Planir- arbeiten Häsnerarbeiten am Kirchenplatz in Gießen. Vilich einer Reise in M Lebensweise ^olgenM be2 TageS am stark vngil Stück Himmel sieht. Spii ger dient, und sehr früh ii mit weiten Aermeln, einet Uägt, und einer abgenu^ta sn einer Ecke feine« Stfäny haten trug und von welche und schwere Eisen. Sein Seine Gestalt ist gebrochen st fortwährend kränklich um elaubniß des Festungl-lm er zurück, nur etwas M Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen über das um 374 fl.39kr. überschuldete Vermögen des Iobanncs Pfannkuch von Ettingshausen den formellen Concursptoceß erkannt hat, werden hierdurch alle diejenigen, welche Forderungen, oder Ansprüche sonstiger Art an die Masse bilden zu können vermeinen, aufgefordert, solche sogewiß im Termin Donnerstag den 3. September d. I., Morgens 9 Uhr, entweder in Selbstperson, oder durch gehörig Bevollmächtigte dahier anzumelden und unter Angabe der Verzugsrechte zu be- Großherzogliche Bürgermeisterei Södel. * Reitz. 1 Herrn Bürgermeister Balth. Vogt soll die Korn-Erndle von 2 Morgen der Selterspförter Schäferei-Gesellschaft gehörend am sogenannten Hasenköppel öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 10. Juli 1874. nicht gehörig vertretenen Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrzahl der erschienenen beigetreten angesehen werden sollen. Der — unbekannt wo — abwesende Cri- bar wird von dieser Verfügung hierdurch in Kenntniß gesetzt und ihm aufgegeben, in dem anberaumten Termin seine Rechte zu wahren, widrigenfalls er damit ausgeschlos- fen werden würde. iburg hat seinem Elend uni tSgemäß Um canlonalen Er bildet Erwägung des Fallet den Ganton Freiburg mH von ihr verabschiedet, uw , int bat folflf de vom Gert. ustührung 0(8 SMtbrtti * Ms-Departement des Ean-.. jfen (deslitue). Das Er-1 tsrath." Aeilgebotenes. Ziegelsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt von der Masse würden. Zugleich soll in rangement versucht bigerausschuß und werden, wobei alle S cf) n f| r o I r I (r 11, S r [) 110 l"rf| ii1 i Ic 11, Seftttfi 'us 5 Zimmern, Salon, Cabinet, Mansardenzimmer, Mägde- und Bodenkammern rc., zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. Ans Verlangen kann auch ein Gärtchen dazu gegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts .3266) Ein Loais ist an eine ruhige Fa- m fiieZn L)t A^18 zu vermüthen. vermischte Anzeigen. 3356) Für ein sittsames, mit dennöthi- gen Kenntnissen ausgestattetes Mädchen bietet sich Gelegenheit bei Mit-Verrichtung leichter häuslicher Arbeit als Verkäuferin in einem Colonial- rc. Geschäft sich auszubilden Offerten unter W B Nr. 36 be- V 0 urguet 's Buchhandlung (I. Schnitzler) Wetzlar._____ 3357) In ein lebhaftes Colonial- und Specerei-Waaren-Geschäft in Wetzlar wird em junger Mann als Lehrling gesucht. Offerten unter A 27 besorgt H. 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