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Bersch, ________________________Alicenstraße.______ Em Logrs zu vermiethen in E- 1697 kleineLöwengasse. ______________[174oj Ein möblirtes Zimmer mit Cabmet zü vermiethen- Neuenweg 131._________(1261) 4*1) Zu vermiethen: Der uniere Stoä in meinem Hause A. 166, Marburger Straße_________Christian G. Eckel. Ein möblirtes Stübchen zu vermiethen und gleich zu beziehen. [1759]_______________ Marktstraße 39. Das von Frau Hofgerichtsrath Webei seither bewohnte Logis ist durch deren Weg, zug von hier anderweitig zu vermiethen und bis 1. Juli beziehbar. [1744] C h r. Lony, Bierbrauerei. Uhren, Musikwerke u. Spieldosen, Goldwaaren, Uhrketten, Brillen u. Pince-nez rc. rc. empfiehlt in reichhaltigster Auswahl die Uhrenhandlung von 1304)__________Emil Fischbach. Circa 12 Wagen Mist zu veikaufen in [1810]_____________B- 90, Neuenbäuen. Eine Parthie Buchs zu verkaufen. [1782] Seltersberg, E- 37. werken werden besorgt, u. zwar Alles unter Garantie. (1719) Schuh- und Stiefel-Lager bei PH. W. Löbcr Wwe., [1787] Neuenweg [1794] dieses Blattes wenden. Zu verkaufen [1770] C- W- Dietz, am Markt. Gießen, den 10. April 1874. Georg Nenzel. [1772] Ein Pferd ist zu verkaufen bei I. Bernhardt. [1784] I B Singer- [1712] empfiehlt billigst [1809] Strohhüte und Kinderhäubchen bei [1807] 1764) Ein möblirtes Zimmer zu ver- [1783] Julius Wallach. miethen. 36000 Stück Russesteine sind abzugeben [1723] bei L. Klinkel. [1813s Rothe und weiße Frühkartoffeln verkauft schmied Sckwa n gegenüber. [1692] zuvermiekhm bei PH. Flett. [1777s [1776] am Neuenweg en höre. Seltersweg C. 185. [1786] in Mannheim (1490) [1400] [1731] C. Vogel. (1627) (1733) E- Pitthan. W. Ferber, Lindenplatz. Dickmilch von jetzt an und frische Milch täglich zu haben. Bachgasse, Herrn Mcsser- 1773) Schlafstätte für 2 Arbeiter und 2 kleine Zimmer für eine einzelne Perfon Bourgeois, Buchbinder. 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(1495) Meine in 40jähriger Praxis aesammel- ten Erfahrungen, Magenkrampf, Unter lcibsbeschwerden, Drüsen, Flechten, Scropheln, offene Wunden, Rheu matismus, Gicht, Epilepsie, Band wurm, Syphilis und ähnliche Krank- Aernüethungen. In meinem neu erbauten Hause Schiffen- bergerstraße sind zwei Logis, bestehend aus 5 Zimmern und allen Beguemlichkeiten zu vermiethen. d Oylinder Uhren auf 4 Rubinen gehend, gekrönt mit Preisme- daillen in Paris, London und New-Aork. Depot bei I. Kley, Gießen Seltersweg (1657) in Dillenburg Hauptstraße. Badiscbc, Pfalzer, Nkcin aauer, Ungariscbe, Französi- scbe und Spanische Weine, so- deutsche und Französische Schaumweine m Flaschen, empfiehlt BiHippcr, (1508) am Lindenplatz. ' für Damen, Herren und Kinder, Blumen,!tn Hörde, Westfalen zu richten. (II 4778) Federn, Band, Kragen, Krausen, Perlen' — patentirte neue Composition zur Verhütung des Kesselsteins. Näßeres und Referenzen bei ii. 6281a. J. Crean^e Laden u vermiethen bei 811]Friedr. B an g. Gute rothe und weiße Frühkartoffeln zu verkaufen bei Daniel Moog, [1771] im flüberen E. Frech'schenHause. 12- bis 1400 fl. sind auszuleihen gegen gute hypothekarische Sicherheit heiten gründlich zu heilen, theile ich auf frankirte Anfragen unentgeltlich mit. Es sollte kein Kranker die Hoffnung 2 fahrbare Dreschmaschinen, eine größere °u's°ben. geheilt M werden, ahne sich °°r- und eine kleinere, sind ahn- iocomoblk zu ‘ ^"lmerhadc verkaufen. Dieselben eignen sich sehr }umif,Efannt °cmad,t »urh6r“bEn Stttiebe mit Wasserkraft. . (391 L. Wundram, Cöln a. Rh. 1780) Grünbergerstraßc B 151,6 ist eine Wohnung, bestestcnd aus 4 Zimmern, Eabinet rc. zu vermiethen.__________________ 1779) Vor dem Neuenwegerthor ist in einem neuerbauten Hause, zweite Etage, ein sehr schönes Zimmer, unmöblirt, nach der Straße bin, sowie ein Mansardenstübchen, zu vermiethen. Auch würden daselbst zwei Scküler, welche eine hiesige Lehranstalt besuchen, in der Familie Aufnahme finden Zu erfragen in der Exv. d. Bl En 'möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wallthorstraße 199. [1665] Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen Lindenplatz A. 242.__________________(1709) J [In meinem neu erbauten Hause an der Schoor von der Neustadt bis an's Wall- thor ist der untere Stock mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und den 1. Mai beziehbar 1515] Ein Confirmandenrock und eine Weste (gut erhalten) sind zu verkaufen. Näheres Canzleiberg B-73, im Hinterbaus. Acchte Rcapolit. Maccaroni, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwctschen, Apfelspaltcn, BrüncUcn, ReineclaudS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. 100 Cikntner Heu im Ganzen und auch getheilt zu verkaufen. Abraham Stein, [1778] bei Kaufmann Kurz, Neustadt. Ein möblirtes Zimmer an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. Marktplatz 5, 3. Stock._______________________________[1805] 1804) Ein möblirtes Zimmer mit Ca binet zu vermiethen bei Christian Frech Kernnschte Unzelgen. Frankfurter Hof. fF. Fränkel.) Mittcigstisch (,/2l Uhr) per Couv 24 fr. Restauralion ä la carle zu jede, Tageszeit. Reingehaltene Weine und Aepfelwein. Frankfurter Export-Bier. Gedeckte Asphatt-Kegetbahn 1187)___________täglich gebeizt.__ Ein Sehreiner kann Arbeit erhalten und ein Junge in die Lehre treten. [1471]_________________Adolph Hoß. Strvhhüte werden zum Waschen und Fa^onniren am genommen und baldigst besorgt. [765]____________ Louis Gail- s .Vnnsbnrsche zu alsbaldigem Eintritt gesucht. ___________________Koch & Pah. 402) Getragene Kleider und andere ge» brauchte Gegenstände kauft Louis Rothenberger, ___________________Neuenwea 193.______ Mädchen, welche demnächst die Schule verlassen, finden schon jetzt stundenweise Beschäftigung. (1429)_________________Koch & Patz Lehrling-Gesuch 1437) In ein hiesiges Engros - Geschäl wird ein junger Mann als Lehrling gduttr. Näheres bei der Exved. d. Bl.__________, Ein Ttenstmädchen zum sofortigen Ein tritt gesucht von [1599]___________________Fritz Fürst. Ein braves Mädchen wild für Hausarbeit bald in Dienst gesucht. Näheres bii der Exv d. Bl._______________________[1534] Einen Tapezier - und einen Schreiner- Lehrling sucht 11405)____________________Fritz Fürst. HauSbursch Zum baldigen Antritt wird bei hohen Lohn ein Hallsbursch dahier gesucht köstigung und Schlafstelle außer dem Haue oder letztere auch im Hause. Wo? sagt de Exp. d. Bl.___________________________(1680 Ein braves Dienstmädchen wird gesucht Näheres bei der E xv. d. Bl________slöbH 403) Lumpen und .Knochen -, sowr Metall-Ankauf bei Louis R othen berger, _________________Neuenweg 193 _ Groftes Luger von wirklich Lyoner Seiten Hofft Schwarzer Taffet, pr. Mtr. 22', Sgr un) höher. Schwarzer Reps, faille, Cachemir, pr. Mü- 48 Sgr- und höher, Farbiger Taffet, pr. Mtr. 30 Sgr. un> höher, Farbiger Reps, faillc, Cachemir pr. Mtr- 40 Sgr. und höher, , Grau und schwarz gestreifte Seide pr.Mtr- 21 Sgr. und höher. Seidensammt ,uMäntel: Bänder. Schä'prr" Modistinnen erhalten Rabatt- Seidenweberei von Willi* Llngenbrink. [621] in Viersen bei Creseld. »u^esühri I) Ouvertu^ 2) Wiene 3) Le poslr von dem 4) Ungarisch 5) Tuvntur 6) Legende: Herrn T In) suifn qen (1721) •friil hfiftfrg p 6- Die Deji Der All, Fr« W enzeFs arten PROGRAMM. comp. und vorgetragen W. Wenzel (1721) H'almengarten-tziesessschaft Frankfurt a. M., den 23. März 1874. Der Verlvaltvngsrath. Die Restauration steht unter Leitung der Herren Raduusky und Weiß. Dejeuners, Diners und Soupers für größere und kleinere Gesellschaften zu jeder Zeit. Der Eintrittspreis in den Palmengarten beträgt 30 Kreuzer per Person, für Kinder die Hälfte. Alle 7 Minuten regelmäßige Pferdebahnfahrten zwischen der inner» Stadt und dem Palmengarten. I. Theil. 1) Ouvertüre: „Tannhäuser", von R- Wagner. 2) Wiener Blut, Walzer von Joh. Strauß. 3) Le poslillon d’amour, Solo für cornet ä piston, von dem Cornetpiston-Virtuosen Hrn. Hoch. Anfang Präeis Uhr — Entree 1 fl 12 kr. Karten ä 1 sl. sind vorher bei Herren Gebr. Wendel am Kreuz zu haben. Man bittet, vor Schluß der II. Abtheilung nicht zu rauchen. Das Mitbringcn von Hunden ist unter keinen Umständen gestattet. Indem ich auf obiges Concert ganz besonders aufmerksam mache, versichere einem geehrten Publikum einen genußreichen Abend. Der Palmengarten ist täglich von 7 Uhr Morgens ab geöffnet und finden täglich von Nachmittags 4—6 Uhr nnd Abends von 7*/2 — 10 Uhr Concerte der Kapelle der Gesellschaft unter Leitung des Kapellmeisters Herrn L. S t a s n y statt. 4) Ungarische Rhapsodie für großes Orchester, von L i ß t. 2. Theil. 5) Ouvertüre: „Leonore" von Beethoven. 6) tagendes des fees für Pedalharfe, von Parish-Alvars, vorgetragen von Herrn Wieland. frühjahrs - Jiluincn - unh pstanzen - UnMessung z. Z. grossartiger C'aniellien- und Azaleenflor. DM- Unwiderruflich nur ein Concert. GIESSEN. zu Frankfurt a. M 7) a) Träumerei, von Schumann. b) Chanson d’amour, von Taubert. (Für alle Streichinstrumente.) 8) Jntroduction und Polacca aus: „Mignon", von Thomas. 3. Theil. 9) Ouvertüre „Oberon", von Weber. 10) L'Ombre, Solo für cornet ä piston, componirt- und vorgetragen von Hrn. Hoch. 11) Pizricatopolka, von Strauß. 12) Geschichten aus dem Wiener Wald, Walzer von Joh. Strauß Harktstrabezg, 1 . M beten fe Bierbrauerei. Ww ter Hof, linket) * Uhr) per Ce ■***2%; Lethen fUr iu «JM ^abinti ia carle ,« « und AepfklmL Export-Bier, all-KezÄch gebeizt. kann Arbeit erhaliä' die Lehre treten. Adolph Hoö Montag den 13. April 1874: Großes Concert, ausgeführt von der berühmteu Wiener Weltausstelluugscapelle Strauß-Langenbach (70Mann) beider Durchreise nach Italien (Florenz). Julius Langenbach, Director. und FlhonnimD gst besorgt. Louis Gai! »ursche tt gesM. KochL-^, leibet unb andm gekauft § Rothenberg Reuenwea 193. eben, jie Schule wW denweise Beschäftig! Kock & |7SN si«-s Engr°?-M HunHoW- FrihLrä. srsnürN gesucht- NaheÄ *”S *». b , Hanse- 5b^°* ' 4 E ’Bnr gefälligen Beachtung. ÄwSnttaiÄ Lehre treten bei Heinrich Dlßmqn 1796) Einige Gehülftn finden Beschüfi l>r. Dieckmann Louis P i m p er tigung bei (1766) Frau DrTicbm. zu übernehmen. SU * * :v..U ft । flilfer Ctiu'e Georg Leib. (1800) Auskunft wegen Fracht und Pastage ertheitt: ^xved. d. Bl. (1746) (1666) (1757) A U g. N a u 6 c i m t r. in Stahlstich hübet u. mit dun Samens« Caroline Sack. (1775) 1795) Auswanderer habe und bitte um geneigten Zu'pruch. l ®or einigen. Madllliralcr in Giessen. Bernhard Pflichter. (1797) Abonnement buspendu. Zum nst'n Male: I Doctor und Frifeut ■ ober / nidit Die Sucht nach Abenteuern ’ ; yRnür mif (Äciana in 3 Alten. l Vv,.. “ $ Posse mit Gesang in 3 Alten. der in G-eßen. (1537) (Hierzu eine Beilage.) . Dienstaa den April itaithnbe: fen letzten Aboni emen Dvrstcllung die rod' im Besitz dabei c Abonnement Billette;u verwertb«n. ba selben spater keine (Sflltiafeir mrbr ba Leopold Puschel. eine richtige Anweisung im Fertigen der Kleidungsstücke zu geben. Um geneigten Zuspruch bittet Frau Julie Pütt, sowie der von der Gesellschaft für das Großberzogthum Hessen angestellte General-Agent W- Westenburger, Theilhaber der Firma Carl Nackä . Buchhandlung, sowie von dein Per f af i er, Hobestrane, Leipzig, zu beziehen. Prtis 113 Tblr. Dor den Nachahmung- n und Au-» zügen meines Buchs, — kleinen Su- oelschriiten, die unter den Titeln Jugendfreund, Selbsterbaltnng und ähnlichen in den Zeitungen maikkschrt'erisch angekündigt meiden, — wird wohlmeinend gewarnt. Daher achte mon darauf, die echte Aufgabe, die Original-Ausgabe von LaurcntiuS zu bekommen, welche einen Dctav-Band von 232 Seiten mit 60 anatom Abbildungen tfHks fdjrtittn. . Tie Ziivelß rv führt« weit j:tt irorben. ci y: ,i eint« noch n über al rnseits an bi L len des Pate Wenn vor | Irrittem bei 9 rnid btt Au It wären, j des Kaisers res Reichska Gleichzeitig w die Militär Lüg erregt nn p bei der 6tüo: c Vehrkrast i Untaten des 1 Don Ansan sich Vorzug htlr der liberc «letzten 14 T kitiame Kund re welche be(i Wichen öffent! So werde, rc ihrer gefa. 17655) Einen guten Arbeiter sucht H. Haßler, Schuhmacher. Geschah ts-Eröffmmg. Einern verehrlichen Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich mich dahier als Sd)uhmack)er etablirt habe; für dauerhafte und solide "Arbeit Sorge tragend, wird es mein eifrigstes Bestreben fein, bei prompter und billiger Bedienung das mir geschenkt werdende Vertrauen zu rechtfertigen. Meine Wohnung befindet sick) Wolkengasse in dem Hause des Herrn ergebene Anzei/e, daß ich unter m heutigen N liegen benits 4 Ueberfibunprn m frem hier eine Korb- und Stutlflechterei errichtet n den Sprocken vor (der dänischen, Deutsche Cmieeebch'lelffchiilt Anfang Nachmittags 4 Uhr und Abends 728 Uhr. Kit free 6 Kreuzer. Da irgend ein Böswilliger das Gerücht verbreitet, die am Mittwoch stattfindende Benefiz-Vorstellung ^Pariser Veben* sei höchst inbecent und anftöfeigen Inhalts, so sehen die Unterzeichneten sich veranlagt, dieses als eine böswillige Verläumdung binzustellen und zu ei klären, daß »Pariser Veben* durchaus anständigen und sitt liehen Inhalts ist, sooar jede, wenn auch nur kleinste Zweideutigkeit, wie dieselben in jeder Berliner - Posse vor kommen, von uns gestrichen ist, um eben beim hiesigen Publikum keinen Anstoß damit zu err-gen. Hochachtungsvoll Friederike Ziegler, (1812) Joseph Baumann. Bezugnehmend auf die obige Annonce, erkläre ich die Berichiigung des Frl Ziegler und des Herrn Baumann als vollständig wahrh itsgetreu. Ich glaube, dem geehrten Publikum hinlänglich Beweise meiner höchst decenten Ansichten, betreffs der oufz-. »ü - renben Stücke, gegeben m habm und bitte d n böswilligen Gerüchten, als würde id) ein Stück zweideutigen Inhalts, zur Aus- führuna bringen, k inen Glauben zu schenken, sondern mir das bisher freundlichst bewiesene Wohlwollen, auch für die Zukunft zu erhalten. Hochachtunasvoll ___________Leopold Pirschet. 1725) Eine gute, wenn auck) zweitstillende Amme wird zum sofortigen Eintritt gesucht.! Wo? sagt die Cxped. d. Bl-__ 1788) Meinen geehrten Gießener Kunderr zeige ich hierdurch ergeben^ an, daß ich nächsten Montag wieder dort eintnffen werde. Fln ter fatb „®ermi V’W« gtflei «itworfer fcie Ptcugi F»’ Solfsbert gf* Rwai tiefe l.M'h, 9 F;Unite Deutsche Lransatt. Dampfschisffcchrts-G srUschast in Hamburg. $on HamburgNewyork werden direct, ohne Zwichcnhäfcn anrulaufen, expedirt die eisernen deutschen 3600 Tons großen und 3000 iffective Pferdekraft starken deutschen Schrauben-Dampfschiffe: IjesNin« am 16 SlpriL Sclilller am 1L. Mat. am ll.^unf. Goethe „ 30 April. Herder „ 28 Mai Goethe „ 2Ä ^juni. Paffagcpreisc: L (Fajü'e Pr. Thlr. 165, H. Cajüte Pr. Thlr. 100, Zwischendeck Thaler M» Preuß. Courant. Berlin, jLikvmzial'Evrr „Ter Aleiä 17eii iiälbstttt 2 Ein Kudcrmädchen zu so'ort'gtM Ein-I lH ^1UVI|1IW .......... ...*.* * * tritt gesucht in Vit iB. 73. Sonnenstr [1761 E stempel d.s Verfassers versiegelt ist. Ei.rem geehrten Publikum .biJH Nota bene. — Von meinem Bucht ' liegen bereits 4 Ueberfijungen in frem ' Poss- in 1 «et. *■- ® Montag den 13. April 18’1 . » wegen des Corcrts in Wenzel's Gartu «tuua *en Bas »>>',,N S’?1* * »'.N-t • r . Wtthri. Man lucht ein L ienstmädchen oomVanlt . Dienst leicht, Vobn hoch, Eintritt fofrri Cvnci Zu erfragen bti Gedingfrau Müller. „ ,,, deitselben Vön'engasse.-------------------------Q2Ü ^chjlvollen F In »in größeres hiesiges Gcckäst kann ein junger Mann von gutrt* d. Bl (1675) Tüchtige Rock Arbeiter ge sucht von und Güter mit den vorzüglichsten Dampf- und Segel- Bremen und Hamburg nach Amerika und Australien. Preise billigst, Behandlung anerkannt reell. AnterikanischeS Geld, sowie Wechsel, sind stets zu Haben. Sonntag, Nachmittags von 4 Uhr an : Eoncrrt, (1801) Restauration P. Kirchner. Montag den HT Avril nimmt meine Schule wilder ihren Anfang. Annoncen für den Giestener Anzeiger, Kladderadatsch, Berliner Tageblatt, (23,0'X) Abonnenten), sowie alle anderen Zeituncien Deutschlands unb des Auslandes befördert täglich pron pt und zu billigsten Preisen Rudolf »Stoffe. General - Agentur in Gießen: 1774) (B. ^?eidiugsselder.) 401- Alterthümliche Model, fowie Münzen, Porzellan re. re., kauft Louis Rothenberger, ___________________Neuenweg 193._______ [848] Fleth ten kranke und II ruNt lei deutle heilt !)r Jochhtim in Durm.’ladl, Elisabethen - Strasse 1. Ein schon längere Reihe von Jahren be-, stehendes Geschäft, melchec, Cbnbtffcn bereisen läßt, wünscht eine leistun. sfäbige! Eigarren Fabrik für Cbeibcffni zu vertrc- ten- B sie Resereuzen stehen zu Diensten, auf $.ilangen auch (Kaution- Cff. s. Ch. 336 beirr t die Annoncen-Gemral Agentur^ von Rudolf Moffe, B Heidingsfel- 1814' Einen Lchilmg sucht _______________st. ft 1 e m m rath, .^ürer. 1489) Zwei fuerttge Arbeiter sucht S ck i d t L F ö r st e r, Schn» i^ermlistcr _______________________im Eduard Sira ck'scken Hause in der Neustadt. Einem hiesigen unb auswärtigen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß id) vom 1. Mai l. I. an einen gründlichen Unterricht im Dbeißzeuguähen und Zuschneiden, sowie auch in allen weiteren Arbeiten der Liugerie ertheile. Durch lmigjährige Erfahrung in diesen Branchen werde ich mir das Zutrauen meiner geehrten Schülerinnen zu erwerben suchen. Anmeldungen nimmt entgegen in ihrer Wohnung Neuenweg B. 178 . ' E______» schwedischen, russischen unb Christian Reinhardt, Lit- C. 145,' itali en i sch en), welche gleichfalls durch den Buchhandel zu beziehen sind. L ____________________Tiefenweg._______________j 1802) In einer guten Familie finden 2—3 Mädchen sofort oder auch später freundliche Ausnahme. Wo? sagt die Epp cd. d. Bl- Aeil'age zu Ar. 83 des Kießener Anzeigers P o [ 111 f rf) e r Theil. fl. die So werden denn die reichsfreundlichen Parteien im Reichstage, wenn sie teil beziehen fick Besten dienen muffen, liefert heute die „Germania." Die Wiener „Presse" 4'rnnfiroirfi ______vor einigen Tagen zwei Privatbriefe des Grafen Arnim über das letzte dUQIlliLclUJ. Mmadcken vm.Mz^anische Concil aus dem Jahre 1870 veröffentlicht. Jeder Unbefangene Paris, 7. April. Die legitimistische „Union' ^Äasrau MüWm in denselben nur einen Beweis erkennen, wie richtig dieser Staarsmannj „Pays" liegen sich seit 14 Tagen in den Haaren. Paris, 7. April. Die legitimistische „Union" und das bonapartistische lhöheren Universitäts-Anstalten der Provinz Posen die polnische Sprache elbVerhahung uni ii den ZeillW I, tonie von der -straße, Leipzig, 13 3 Thlr. zen des Reichskanzlers beseitigt worden. Gleichzeitig aber ist durch die anscheinend drohende Gefahr eines Conflicts aber die Militärsrage die öffentliche Meinung in allen patriotischen Kreisen mächtig erregt worden, und hat sich laut und entschieden dahin ausgesprochen, daß bei der bevorstehenden Entscheidung die ungeschwächte Erhaltung der deutschen Wehrkraft nach dem sachverständigen Urtheil der bewährten militärischen halten werden, welche zur Unterbringung der Truppen dienen können." Paris, 9. April. Der „Agcnce Havas" wird aus St. Jean de Luz, 9. April, gemeldet: Serrano ist nach Madrid zurückgekehrt. An seiner Stelle übernimmt das Ober-Commando General Concha, der bereits in Santander (iche- nnl. Geschlecht?, , den Folgen zeriil- zcschlcchtli'chcrbp eBuchhandlunz Qloon der Jäger- haberi einen noch festeren Anhalt gefunden einerseits an der vollends gewonnenen Klarheit über die Stellung der von ihrem Vertrauen getragenen Negierung, andererseits an den unzweideutigen Kundgebungen der Volksmeinung in allen Heilen des Vaterlandes. Wenn vor Kurzem noch der Zweifel möglich erschien, ob die von den Vertretern der Regierung in der Commission gegebenen Erklärungen auch der Ausdruck der Auffaffungen und Absichten der entscheidenden Träger der Reichs- pvalt wären, so ist jedes solche Bedenken zuerst durch das bekannte Wort ruö des Kaisers Munde, sodann durch die Kunde von vertraulichen Aeußerun- l 12.9lprit Kampfe gegen die katholische Kirche bereits vor der Proclamation des ent suspendu. • entworfen war", was in dem ultramontanen Blatte so viel heißt, i^er-Dorsicll^ ,[KQ$ preußische Negierung diesen Kampf verworfen hat. Seitdem ultra- Mangen. . Maue Volksvertreter die vorsichtigen Rüstungen Deutschlands zur Abwehr Vittwe» französischer Revanchepläne als eine Herausforderung Frankreichs bezeichnet - -* Mn, kann diese Logik freilich nicht mehr Wunder nehmen. Berlin, 9. April. Mit dem Beginn des neuen Semesters hört an Autoritäten des Reiches alle anderen Gesichtspunkte überwiegen müsse. Von Anfang an konnte die Hoffnung auf einen glücklichen Ausgang der Ikiisis sich vorzugsweise auf die einsichtige und patriotische Haltung des größten OM der liberalen Presse stützen. Während die Aeußerungen derselben in itn letzten 14 Tagen immer lebhafter und dringender wurden, sind neuerdings München, 10. April. Es heißt, daß die hiesigen Social-Demokraten in die heute beabsichtigte Versammlung der Liberalen, in der die Militärfrage discutirt werden soll, eindringen wollen. Da man deshalb unruhige Auftritte besorgt, ist Militär requirirt worden. Stuttgart, 9. April. Eine zahlreich besuchte Versammlung von Reichstags-Wählern nahm eine Resolution an, des Inhalts, daß die Versammelten dem Reichstage gegenüber den Wunsch aussprechen, daß die Friedens- Präsenzstärke der deutschen Armee durch das Militär-Gesetz festgestellt werde und der Reichstag sich mit der Reichsregierung als annchmbar erachteten Grundlage einigen möge. Ein Störungsversuch der Social-Demokraten wurde rasch unterdrückt. hatte, erdrosselt, und der frechsten Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter Tbür und Thor geöffnet werden." Setzen wir hiervon auch noch so viel auf Rechnung der bekannten, den Parteiführern zur Gewohnheit gewordenen social- demokatischen Ausdrucksweise, so bleibt doch das bestehen, daß die Ausübung der Coalitionsfreiheit, wie diese Herren sie sich denken, ohne Contractbruch unmöglich sein muß. Nun, diejenige Ausübung des Coalitionsrechts, wie sie den social-demokratischen Agitatoren in den Kram paßt, die wollen wir jedenfalls nicht; und sagen wir es nur geradezu, daß wir ein Coalitionsrecht, welches nur mittelst Rechtsbruch ausgeübt werden kann, überhaupt nicht anerkennen würden. Die Sache verhält sich allerdings in Wahrheit ganz anders, und die Coalitionsfreiheit des Arbeiters verträgt sich ganz gut mit Innehaltung der gesetzlichen oder vertragsmäßigen Kündigungsfrist und der Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten. Die Coalitionsfreiheit aber, wie der social-demokratische Agitator sie braucht und wie vor Allem zur Erweiterung und Vergiftung des Gegensatzes zwischen Arbeitgebern und Arbeitern dienen soll, die kann allerdings ohne Contractbruch nicht bestehen. Die Folgerung hieraus ist für uns eine sehr einfache. Menschs. Lokal-Notiz. Gießen, 10. April. Während der Schwurgerichts-Sitzungen vom II. Quartal l. I. werden nachbemerkte Anklagesachen zur öffentlichen Verhandlung, beziehungsweise Aburtheilung kommen, nämlich: "er jeden AltN! In Umschlag t(|: leit. ewährteHilii 'löhrige Erich eingetroffen ist. Man glaubt, daß ein Übereinkommen getroffen wird. Spmuni Madrid, 7. April. Der berüchtigte Pfarrer Santa Cruz, welcher vor zwei Wochen von französischen Behörden verhaftet und nach Bayonne gebracht worden, ist wieder in Freiheit gesetzt, da das Gericht die wider ihn erhobenen Anklagen nicht als begründet erkannt hat. Selbstverständlich handelte es sich hierbei nicht um Handlungen, die er auf spanischem Boden b gangen hat, sondern nur um Uebertretungen, deren er sich in Frankreich schuldig gemacht haben sollte. Zugleich mit der Entlassung wurde er jedoch auf Grund einer alten ortspolizeilichen Verordnung angewiesen, das französische Gebiet sofort zu verlassen. Straßburg, 9. April. Die heute von hier an den Reichstag abgegangene Petition hat folgenden Wortlaut: „Zahlreiche Alt-Deutsche aller Berufs-Classen fühlen sich zu der Erklärung gedrungen, daß die Gefahr, die Forderungen der Reichsregierung bezüglich der Präsenzstärke des Reichsheeres möchten nicht die Zustimmung der Reichstags-Majorität erhalten, die Gemüther der Deutschen in Elsaß-Lothringen mit der peinlichsten Serge erfüllt. Auf Vorposten des Reiches, unter feindlichen Elementen, constatiren wir die Befriedigung der feindlichen Elemente über die bisher der Regierung bereiteten Schwierigkeiten und über die drohende Wiederkehr der früheren deutschen Ideologie, welche die Stärke des Vaterlandes unbewußt seinen Feinden preisgibt. Wir fordern die reichstreuen Abgeordneten auf, einmüthig zur Regierung zu stehen und Angesichts der Rüstungen Frankreichs unsere militärische Kraft in fester Einigkeit zusammen zu halten." Tll'llffi'fifnnh Bestrafung eines ihrer wirksamsten Agitationsmittel beraubt sehen wird. Der cxä «. x Q « , f L Partei - Ausschuß der deutschen Internationalen (zu Hamburg) erläßt in der Offenbach, 8. Aprü. Die altkatholstche Gemeinde dahier hat nament- neuesten Nummer des „Volksstaat" an alle Mitgliedschaften, sowie an alle der Mi aus ben gebildete» katholische» Kreisen in neuerer Zeit einen solchen Zu- Partei angehörigen Gewerkschaften die Aufforderung. Versammlungen abzuhalten 4 ii erhalt em 'oiicerl ÄÄM im Allgemeinen als zweckmäßig gelten darf, dasjenige zu thun, was dem ß&egnec mißfällt, so muß sich uns in diesem Falle ganz besonders die Ueber- Mgung aufdrängen, daß die Socialdemokratie sich durch die Contractbruch- e Zwerge, jif beiwürchkn n> j und die eine kleine Offenbacher Industrie-Ausstellung bildeten, hat die , mkatholische Gemeinde einen Zuwachs ihres Vermögens von circa 4000 gekündigt werben, - ^deuts'ame Kundgebungen in Adressen und Wähler-Versammlungen hinzugekom- ,c von t'wrcntW m, welche bestätigen, daß die Presse bei dieser Gelegenheit entschieden der e einen Octav-W oirllichen öffentlichen Meinung Ausdruck gegeben hat. Berlin, 8. April. „Zur bevorstehenden Entscheidung", schreibt Irevinzial-Correspondenz": ^rer gesammten Stellung zur nationalen Politik der Regierung mit jer§ tk’WW1 Werwindung mancher Bedenken die Hand zu einem festen und dauernden Ab- Von mkimALiichlliß der Militär-Einrichtungen bieten, die Zuversicht hegen dürfen, daß sie fberslhuMV.in^Utrmit nicht blos zum Segen des Vaterlandes, sondern auch in voller Ueber- r ^wiiiftimtnung mit den Wünschen des deutschen Volkes handeln." ni ä oüobuii Berlin, 8. April. Einen neuen Beweis, wie den Jesuiten alle Dinge mw Die Wiener „Presse" mung''N und Aut- i, - kleinen Ii" i i unter den iitthi I „Der Reichstag, welcher am Donnerstag (9.) wieder zusammentritt, wird ! ^^Hniich^in den nächsten Tagen zur weiteren öffentlichen Berathung des Reichs-Militär- gesetzts schreiten. erschienen die Ä Zuversicht, daß die Krisis in dieser Frage zu einem glücklichen Aus- °Men, lehn-eichW^e führen werde, ist in der kurzen Pause der Reichstagssession bedeutend erhöht worden. Die Einsicht und der Patriotismus der nationalen Parteien teile Schutt Aldern- l mhöheren Unwerfttats-Anstalten oer Provinz Ufer- ^"'2 Ms, obligatorischer Unterrichtsgegenstand zu sein, ® spenM Mchen Sprachunterricht wird ganz denr^frei sten Ne: . 0Ut;^ami% ^^_L^!vachs erhalten, daß die Anstellung eines eigenen Geistlichen nunmehr in Kürze und sich auf denselben gegen Hn projMtirteir ^eTHdreiv ^Vetter ^levorsteht. Auch die Anstellung eines altkatholischen Lehrers an der hiesigen,In dieser Aufforderung heißt es u. A.: „Mit dem hänfenen Halsband der , »mgerschule ist als gesichert zu betrachten. Durch eine Verloosimg von Gc crimiiialen Bestrafung "bes sogenannten (!) Contractbrnchs solle bas Coalitions- Wstänben, welche bie Bewohner Offenbachs ber jungen Gemciube geschenkt recht, bas euizige Recht, welches bcr Arbeiter bem Arbeitsherrn gegenüber noch . ... . . , , . v e Das „Pays" legte den " unheilvollen Folgen der Proclamation des Unfehlbarkeits-Dogmas und der^Legitimisten die Benennung „Communards" bei, und die „Union" ging so —in ber katholischen Kirche zum Siege gelangenden Richtung vorhergesehen'weit, zu sagen,daß sie dieMouapartisten Bonapartisten nenne, weites kein größeres [ jfl Die „Germania" aber begrüßt sie als authentische Zeugen, „daß der PlaniSchimpfwort gebe. Man könnte in Folge deffen glauben, daß die Anhänger m1-2"'des Grafen Chambord für immer mit den Bonapartisten gebrochen; dem ist aber nicht so; die Erz-Royalisten haben Abbitte gethan und nehmen die Imperialisten wieder in die Reihe der Ordnungsmänner auf. — Die Corresp. „Havas" berichtet: „Die Festungsarbeiten um Lyon sollen in kürzester Frist beginnen. Die Truppen, welche sich im Lager von Sathonay befinden, werden zu den Erdarbeiten verwendet werden. Dieselben werden in zwei Gruppen vertheilt, wovon die eine von Morgens bis zur Frühstückszeit und die zweite von 10 bis 4 Uhr arbeiten wird. Der Artillerie- , und die Theilnahme an dem General Berkheim, sowie Brigadier Genie-General Chareton werden beide in v v freien Willen der Schüler resp. Lyon erwartet, um die von den Genie-Officieren ausgearbeiteten Pläne zu be- cm überlassen. Schon im vergangenen Wintersemester wurde an den mei-gichtigen. Diese Generale gehören bekanntlich der Fortifications-Commission an. |it» , «Lehranstalten die Verpflichtung zur Theilnahme an dem polnischen Sprach-^Von den gegenwärtigen Befestigungen Lyons werden vorläufig nur die beibe- rztz Fkls^rniiikrricht nicht mehr mit der früheren Strenge aufrecht erhalten und die Folge ber Won war, daß dieser Unterricht in manchen Elasten wegen Mangels an AchAbentE Mitnehmern g^zlich eingestellt werden mußte. M in3 Berlin, 10. April. Der Reichstag erledigte in seiner heutigen Sitzung ;Drber: Ktm Reihe von Wahlprüfungen. Die Wahl von Seydewitz (Liegnitz) wurde llcbern»' Mim(tanbet unb mit 149 gegen 140 Stimmen beschlossen, ben gegen biefe TjSltt. eingegangenen Protest bem Reichskanzler zur Untersuchung zu überweisen. ,g April'' Ai! Abstimmung erfolgte mittelst Hiuausgehens imb Hereinkommens burch zwei 1 jn fffienjei'6 ‘‘todiiebeue Thüren unb bauerte nur 8 Minuten. Auch bie Wahl v. Woebtke ? »ellE i:ü»mer) würbe beaustanbet. Nächste Sitzung morgen. I1, j;;:: I Berlin, 10. April. Die national-liberalen Mitglieber bes Reichstages i U',zMWvsscn nahezu einstimmig, für bie volle von ber Regierung gcforbeite Frie- Hfltett'6" t-inc-Präsenzstärke (401,000 Manu) zu stimmen, wenn bie Feststellung bcr chuNg- ^.«MÄens-Präsenzstärke zunächst auf 7 Zahre erfolgt. - Bennigsen wirb Nach- vom Reichskanzler empfangen. er e"1 „ Vom Mittelrheitt. Häufig Begegnet man bcr Ansicht, bcr prak- >n l*'d-ft ' - lwch Erfolg ber vielbesprochenen Contractbruch - Bestrafung werbe ein geringer Die social-demokratischen Blätter finb anderer Meinung; unb wenn es im 9TnA»motMen aTs A-ss-on ^atF. dasieniae ni tßun. was dem Beerdigte. Ein todtgeborner Sohn des Bürgers in Nauheim und Cd:: April. Rr M Medicin und ohne Kosten flünfti Dr. Neatz. ,, Wassersucht, Fieder, Schwindel, Blutausfteigen, L6tt chen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, : 8MKK Die De Ter Pari' I Pelikanen ^tioq v. @rnn ÜL! an die Cc| ir.cj v. Grair B r t e f k a st e n. Anonymus: Wir würden Rätdsel 1 und 2 aufnehmen. Nr. 3 ist etwas beifei in ig Fassung. Sie wollen sich aber uns gegenüber Ihrer Anonymitä^ cniNn:^ der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 12. April. Morgens: Pfarrvikar Schlosser. Nachmittags: Pfarrer Landmann. b. Joseph Haseneyer von da, c. dessen Ehefrau, d. Michael Haseneyer von Fritzlar, . wegen betrüglichen und einfachen Bankerotls resp. Beihülfe; Dertheid.: Großh. Hofg.-Advoka , Wie* ui Wi" t zweifeln, und führen wir die folgenden Krankheiten an, bei denen sie sich ohne L Wendung von Medicin und ohne Kosten brwä-.r : Magen-, Nerven-, Brust-, Vunpti keber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, TudercuH Schwindsucht, Asthma, Husten, Unveidaulichkrit, Verstopfung, Tiar -------—r-- .feit, Schwäche, Hämorrhoiden, —v — Leise A u f r a st e. brausen, Uebelfeit i nd Erbrechen selbst während , c o , A «nm 13 feig »um 14 AvrilIlancholie, Abn'.ageruna, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus oOaI Vermehrt sich die Str°uß-Langenbach Capelle vom 13. bis zum 14. a^nl l^f^'e/über 1Wnl Ä Ä* «on ^artt. $cl6i6 im i" Alle» Kranke» Kraft und Gefuudhe.t ohne ®on‘" V. u°u Db, gestorben den 4. April. t Denselben. Anna Katharine Theodore Sack, des Burgers und tU/e^n meisters Karl Sack, eheliche Tochter, alt 7 I. 19 T-, gestorben den 4. April. Tros Pitz von Februar. i Hrlichks" b e1 intm ganzrn fkhkii, in r lautet: | Gras Be 2. Arie aus „Orpheus" von vorgctraqeu von Frau L. von ? Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 12. bis 18. April besorgt Pfarrer Dr. Seel Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. K o p u l i r t e. 3. Finale a. d. Op- „Loreley" 4. Arie a. d. O. „SenüramiS" Bahn dahier, aus Leun, des verstorbenen Feilenhauers dahier, Johann Eduard Pet-r-i mann, ehelicher Sohn; und Karoline Margarethe Helene Vetzberger, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachers, Wilhelm Vetzberger, eheliche Tochter. Denselben. Karl Berger, Bürger und Setlermeister dahier, e:n Wittwer; und Elise Christine Prell, des verstorbenen Bürgers und Seidenwebers zu Uerdingen am Rhein, Johann Wilhelm Prell, eheliche Tochter- . .mp.- Den 9. April. Karl David Möbius, Stationsbeamter an der Main-Weser- Bahn dahier, des Polizeibeamten zu Dommitzsch, Provinz Sachfen, Johann Gottfried Möbius, ehelicher Sohn; und Katharine Elisabeth Martin, des verstorbenen Bmgers und Schneidermeisters in Lich, Konrad Martin, eheliche Tochter. -- v>» »v _ v . II UIHV HHHV ’ ' ' I 1 vorgetragen von Fr. L. Iaido. 5. Ouvertüre zu „Rosamunde" von . . - Schubert. N in ich f ^ßkuhkit 9i Gliben wii Ufa Ichn, l lft 'öniso viel bfövbictft ^61, klicire? j bJ ",le < »i»h* ; KS?«l*r ■£ ’,f Hin. te bj"8t i i"ärn ki Ott r i" - GÜ?,’fn Di l’ä1; Äi*. Br Kt Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindeni |Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen von Vr Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Piuck Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr-, 24 Pfund Ijhlr. — Revalesciere Biscuiten: Büchsen a 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr, < IBovalescicre Chocolatde in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 6( 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr , 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr , 288 Tassen 9 Thlr. 1 d ---- k , frf, 576 Tassen 18 Thlr.; in Tabletten fiir 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tasten 1 Thlr. 5 Li Den 6. April. Johann Gustav Petermann, Schlaffer an der Oberhessrschen ^asseii 1 Thlr. 27 Sgr- — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. ’ - Ä 1 ' r‘ ' - " Frie'orichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern DrvM -pecerei- und Telicatessenbändlern. In Gießen bei Müller & ed) wa;iev. .'d i Jßw hätte Pi I ^inijtirn I Eil 1 stklkzisnid ■ _--------------------- .. Gioßhcrzogttchcs 6)i)nnin|iiim zu fincycu. mann »iS»" Sür^T^ibtrg und Bahnarbei.n babier, Wilhelm Anmeldung., zur Anfnahn.- von Schülern w-rd-n am Rinn, eine Tochter, Johanna Christine Luise Mathilde Elifabelh, gebärenden 16 >Moraeus von 9 — 12 Uhr, im Gvmnafialgibaude . ß ß ] März. v . Aufn'abmeprüfunqen finden am 17. u. IS. April, Morgens 1 Uyr, 1WI' Denselben. Dem Bürger und Ofenputzer, Christian Burkhardt, eine ±oMt\, ’ . beainnt Montag den 20. April zur selben stunde. Gli,flbe^,?ÄflwTot b.r C-ln Giebmer Bahn dahier. Für die Aufnahme in die unterste Äiaffe genügt Di-bl aus Eudors. Kreis «lsseld. eine r-chier. 8li,°be.h Katharine, geboren den N daö zuruekgelegt- neunte L-bensiahr.^^ Denselben. Dem Bürger und Ziegler, Jakob Wihner, eine Tochter, Karoline ?L ul uut fln Qcuanift über den zuletzt erhaltenen Unterricht V K CTsBeatv aus Beuern, eine Tochter, Christine, bringen, jeder auswärtige Schüler muß s-rn-r den Nachweis einer z.iverl I geboren den 17. Februar. . Pension in der Stadt liefern. F. Bremser an der Main-Weser-Bahn dahier, Ludwig Schneller, ein Sohn, Wilhelm Karl. Gymnasialdirector. Jakob, geboren den 13. Februar. I _ —■——" «Action, Drück'und Verlag der Brühl'sche Üniv.-Druckerei (Fr. Chr. PieBsch) in Gießen. ► ttild)nn ih p't lütserlich, | * '’wnt sie