Otto * 5,050 $m 880 Im ®teiiitoeq 3 ien. Preis vierteljährig 1 ft 12 ft. u;t Brtngerlohn. Durch die (Soft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gicßmrr Alytiger. Ericheint tttflllch, mit AuS- nähme MontagS. Expedition: Lanzletbera, *it. B. Nr. 1 Mnzeige- und Mmtsölatt für den Kreis Kiessen. Donncrstag den 10. September Mo. £S74 öhnchen Fm. ier, Lchwier die altkatholische Reform aus. Mittwoch dkn c Lttftfill tyeulgten |ia) jogar an cem Preupensejr aus vcin ^jt §üWs ' Dank dafür werden heute die Katholiken von dem dümmsten der niederbaverl- Schulte erwiedert. (Köln. Ztg.) 'fi ließ. rlkfflien. Brüssel, 6 Abend statt. 33! glücklichen Rettung, Rückkehr ausdrücken '874. »benen ich Kraft m sanft ent? freunde tief? scheu Reptilienblätter, dem „Kurier", als „finstere Brut", als „Verräther und Feinde des Vaterlandes" geschmäht und „schmachbedeckt der allgemeinen Ver- Deutschland. Friedberg, 8. September. Der Deutsche Kaiser wird Freitag, Abends 6 Uhr, hier in Friedberg eintreffen und Gast des hier in seiner Sommerresidenz weilenden Großherzogs von Hessen sein. Samstag den 12. d. wird Se. Majestät mit großem Gefolge und sämmtlichen fremdhcrrlichen Officiercn den Manöver» der 21., 22. und 25. Division anwohnen, Nachmittags die große Parade abnehmen und uns Sonntag früh wieder verlassen. Der Deutsche Kronprinz mit hohem Gefolge bezieht Hauptquartier in Bad Nauheim, dessen Kurhaus-Räumlichkeiten eigens zu diesem Besuche hergerichtet. Die Manöver, die bedeutendsten aller bis jetzt abgehaltenen, drei Divisionen, dürften gewiß bedeutende Zuschauermengen herbeilocken; sie endigen am 12. d mit einem Gesamnltangriff auf Friedberg. Bereits sehen wir Officierc aller Herren Län- Freiburg, 7. September. Heute Vormittag fand die zweite Delegir- ten-Versammlnug statt. Es wurde beschlossen, zur Ausführung des schon auf dem Kölner Congrcffe gefaßten Beschlusses ein deutsches Central-Comitü mit der Ausgabe zu bilden, das Bedürfniß belehrender Vorträge über Wesen und Ziele deö Altkatholicismus allerorten wahrzunehmcn, geeignete Maßnahmen für eine organisirtc Mission zu treffen und zu dem Zweck einen Fond aus freiwilligen Beiträgen zu gründen. Als Mitglieder dieses Comitüs wurden mit dem Rechte der Cooptation gewählt die Professoren Cornelius Huber, Meßner, Zirngibl und Friedrich (München.) Ferner wurde beschlossen, daß, obwohl die Fragen der kirchlichen Organisation und Reform der alljährlich zusammentre- renden Synode zur Berathung und Beschlußfassung znstehen, auch fernerhin Congresse stattfinden sollen, denen hauptsächlich die Aufgabe zufällt, über die Mittel zur Ausbreitung und Befestigung der altkatholischen Bewegung Beschlüsse zu fassen. Das Präsidium des gegenwärtigen Congresses wurde ermächtigt , nach Anordnung des Central - Comitös in Köln und München Zeit und Ort des nächstjährigen Congresses zu bestimmen und bekannt zu machen. Demnächst theilt Schulte drei Zuschriften mit, die eine vom Ausschuß des deutschen Protestanten-Vereins mit einer Einladung zu dem im September zu Wiesbaden stattsindenden Protestantentage, die andere vom evangelischen Vürgerverein in Creseld mit Zustimmungserklärung zur altkatholischen Bewegung, die dritte von dem Bischof von Winchester, der sich mit Krankheit entschuldigt, die ihn verhindere, der Versammlung beizuwohnen. Schulte bittet, dem Decan von Chester den Dank des Congresses zu übermitteln. Vor Schluß der Sitzung hält Marchese de Gonzaga aus Mantua eine warme sympathische Ansprache an den Congreß, wofür Schulte den Dank der Versammlung aussprach. Die Schlußrede hielt Schulte. Er sagte darin: „Es ist unsere Absicht, alles, was sich Fremdes und Ungehöriges an den Katholicismus angeheftet hat, ab- zustreifen, alles Wesentliche und Wichtige beizubehaltcn, aber auch alles Ntcht- wesentlichc und Nichtwichtige nicht unzeitig abzustreifen, sondern mit voller Ruhe und Besonnenheit vorzugehen. Einreißen geht sehr schnell, nicht so das Aufbauen Wenn man zur Mitte kommen will, muß man zunächst zum Anfang kommen. Wir sind kein destructives Element. Wir wollen ein ernstes, festes, religiöses Leben beibehalten, unsere Reformen nicht überstürzen, unseren seitherigen Boden nicht verlassen. In diesem Geiste möge Jeder für seinen Theil mit besten Kräften sortwirken, was um so nöthiger ist, als es statt Männer viele erbärmliche Kerle gibt, die jeden Kampf scheuen." Der Redner bringt ein Hoch dem Bischof Reinkens, welcher dies mit einem Hoch auf -y) M bi§ oh Nr-8 (434t Asseln. fg Dem Kirchliches I Verweigert Ihr das Geläute der Glocken zu Ehren unserer für das Vaterland gefallenen Soldaten, so verweigern wir Euch das Geleite der Soldaten bei Euren kirchlichen Prunkfcstcn. Verwehrt Ihr den braven Kriegern an ihrem Ehrentage den Klang der Glocken, so werden wir Euch künftig nicht einmal mehr eine Kinderkanone schenken für den Guß Eurer Glocken ! Ist es nicht ein wahrer Scandal? Zuerst bettelt Ihr da und dort im Lande, daß Euch der Staat Kanonen schenke für den Guß Eurer Kirchenglocken, und wenn Euch der Staat dieses kostbare Metall, welches seine Soldaten mit ihrem Blut und Leben erobert haben, geschenkt hat, dann verweigert Ihr es, daß dieses Metall, zu Glocken umgewandelt, seinen Schall zu Ehren dieser braven Helden ertönen lasse. Das ist abscheulich oon Euch." Freiburg i. Br., 7. September. In der heutigen zweiten Delegirten- : Sitzung des Altkatholiken - Congresses wurde ein Central-Comite für altkatho- t Deflerreich. Wren, 6. September. Der Kaiser hat gestern, gleich nachdem er die Nachricht von der Rückkehr der österreichischen Nordpol-Expedition erhalten hatte, an den Schiffs-Lieutenant Wevprecht und den Ober-Lieutenant Payer nach Vardoe ein Telegramm abscnden lasten, in welchem der Kaiser der österreichischen Nordpol-Expedition, ihrem Führer und Leiter feine Glückwünsche zu deren sowie seine Befriedigung und lebhafte Freude über ihre 230 150 Spanien. Madrid, 8. September. Die Gesandten Deutschlands und Oester- hieher zurückkebren wird., _ München, 6. September. Die Sedanfeier wirft jetzt ihre Schlagschatten auch nach rückwärts. Das bekannte „Bayer. Vaterland" bringt die erstaunliche Mittheilung, daß der Pfarrer und der Vorstand des katholischen Kasinos zu Reichenhall bei der Sedanfeier den „Reichszipfel" heraushingen, und bemerkt dazu: „Bravo, Herr Pfarrer!!! Vortrefflich, wackerer Vorstand eines katholischen Kasino! 1! Beide stehen auf der Höhe der Zeit!" Dasselbe Blatt schreibt weiter: „Landshut ist nicht die letzte unter den Städten, wenn cs gilt, deutsch-dumm zu sein. Während München bereits den Sedan- jchwindel mit kalter Verachtung von sich wies und nur toenige von der Preußenseuche unheilbar Befallene ihre Häuser bezipfelten, gab es in Landshut noch diel Katholiken, welche sich hergaben, durch Heraushangen von Fahnen ihre eigene Kopflosigkeit kundzugcben, und Mitglieder des katholischen Kasinos be theiligten sich sogar an dem Preußenfcst auf dem Bernlochnerkellcr! Zum oer Veh unsere - Vertreter W stellt, jedoch vet ist unser schlichte ige, der sich durL rt hat. ichten und Huldi- Diefe 4 „ch iwckmls , auf m nt«t= schließt sich ein großartiges Officiers-Pferde^Rennen bei Bad Nauheim an, ent weder am 12., wahrscheinlicher am 13. Berlin, 8. September. Die „Nordd. Atlg. Ztg." dementirt das Gerücht über die Wiederbcsetzung des landwirthschaftlichen Ministeriums. Soweit den amtlichen Kreisen bekannt, sei von einer solchen Wiederbcsetzung keine Rede. Alle aufgestellten Candidaturen seien in das Gebiet der Conjccturen zu verweisen. — Prinz Friedrich Karl reift morgen zur Truppen-Besichtigung nach Straßburg ab. Posen, 7. September. Der Decan Rzemiewski hat gestern in der Kirche von Wlosciejcwski bei 1'ions Namens des apostolischen Delegaten die große Excommunication über den Probst Knbeczak ausgesprochen. Hornburg, 8. September. Die Brigademanöver sind gestern beendet worden und kehrte der Kronprinz des deutschen Reiches Nachmittags hierher zurück, wo er im „Hotel Dummler" übernachtete. Heute haben die Truppen Rasttag. Der Kronprinz wird in den Stunden von Vormittags U bis 1 Uhr Landstuhl resp. die Burg Sickingen besuchen und daselbst ein von dem Com- merzienrath und Reichstags-Abgeordneten Stumm dargebotencs Frühstück ein nehmen. Am Nachmittag wird Zweibrücken besucht. Dresden, 7. September. Das „Dresd. Journ." bestätigt, daß der König von Sachsen in Folge einer Einladung des Kaisers von Oesterreich am Mittwoch zu den Manöver« nach Böhmen reist und am Donnerstag von dort September. Der Congreß der separatistischen Internationalen ist gestern zusammengetrcten. Die Betheiligung ist eine sehr geringe. Kaum 50 Theilnehmer sind anwesend Die zweite Versammlung findet heute der, welche unsere so plötzlich in ein Kriegslager umgeschaffcne Gegend durch- lisch« Mission und zur Organisirung von Vorträgen gebildet, dessen Sitz in streichen, mit größtem Eifer den Brigade- und Divisions - Manöver« folge«.!München ist. Sodann wurde eine Einladung des Protestanten - Vereins zum DaH hier in unsere«! so echt und gut deutsch gesinnten Städtchen Alles auf-'Wiesbadener Protestanten-Tage verlesen. Der Herzog Gonzaga (Manina) geboten wird, um unser« Wilhelm zu empfangen, können Sie sich denkens und Professor Mavor (Cambridge) drücken die Sympathieen ihrer Länder für Friedberg wird sich seines erhabenen Gastes bewußt zeigen. Den Manöver« ----- achtung preisgegeben." München, 6. September. Der „Deutsche ^riegerbund München' bat folgende Resolution gefaßt: „Der anläßlich der Scdanfeier am 2. Lep tember 1874 zum Generalappell angetretene „Deutsche Kriegerbund München spricht in der Erwägung, daß die katholischen Pfarrämter von München das Geläute der Kirchenglocken zur Enthüllung des Denkmals für die auf dem nördliche« Friedhöfe ruhende« 300 deutsche« Krieger verweigert haben, während sie das kirchliche Geläute bei anderen Anlässen, wie beispielsweise der Eröffnung von Jahrmärkten, gegen Bezahlung anstandslos gestatten, Namens der tobten Kameraden dieser Priesterschaft seine tiefste Entrüstung aus und erklärt sie unwürdig der Opfer an Blut und Leben, welche die deutschen Krteger auch für sie gebracht haben." n München, 7. September. Der liberale „Bayer. Landbote" verlangt beute in einem Leitartikel Repressalien an den katholischen Pfarrern wegen Verweigerung des Glockengeläutes bei der Sedanfeier. Diese Repressalien sollen darin bestehen, daß die weltliche Regierung es künftig nicht mehr gestatte, daß weltliche Beamte und das Militär an einem kirchlichen Aufzuge, z. B. an^dem ^rohnleichnanistage, Theil nehmen. „Haust Du mein Weltliches, hau ich Bad'- einet Vermischtes v 8. ücrfrf?Iang das vermeintliche Gift fammt dem Porter, in welche- dasselbe gewickelt war. wvrcof General Loma erhält das Commando des linken Flügel ß 11 26 1£ 1 1 12 6 30 8 6 40 60 70 »sNeaij Mi Die Nachricht vom Tode Guizot's ist unbegründet. Madrid, 8. September. Die amtliche reichs, Graf Hatzfeld und Gras Ludolf, wurden aus der Reise hierher vielfach sympathisch begrüßt. Jil Valladolid und Avila wurden sie von den Präsekten' das Commando des Centrums derselben. Die „Iberia der Einberufung neuer Cortes nicht die Rede sei. Zur gcfl. Beachtung. Portotarife der Kaiser!. Post mit Alt gäbe fämmflieber im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen belegencn Postair stallen sind in der Erped. d. Bl. ä 6 fr. pr. Stück zn haben. nad) Hause gehen. Wir schlagen deshalb vor, daß sich einige Wähler zusammenthun und eine Bürgerversammlung berufen zu dem alleinigen Zwecke, ohne weitere Diseusston 15 Vertrauensmänner und nickt mehr, sei dies schriftlich oder per Reklamation, mit dem bestimmten Auftrage zu ernennen: sich über 9 schreibe Neun und nickt mehr Kandidaten, alsbald zu verständigen und diese in dem zunächst erscheinenden Anzeiger mit der Einladung zur Kenntniß der Wähler zu bringen, daß ein jeder Wahlberechtigte 6 schreibe Sechs Kandidaten aus den vorgeschlagenen Neun berauszuziehen und feinen in dieser Art ju Hause ausge- fertigten Stimmzettel in der von den Vertrauensmännern hierfür anzuberaumenocn Versammlung persönlich abzugeben bat - Die aus der Urne bervorgebenden sämmtlicken Kandidaten werden alsdann mit ihrer Ctimmenzabl in dem Anzeiger veröffentlicht und bleibt es einem Seben überlasten, sich die 6 Kandidaten auszusuchen, welche ihm am besten zufagen. . ®ud>e man j ede Discussion zu verhindern und halte fest an den hier gemachten Vorschlägen, bei welcken einem jeden Wäbler. ohne Unterschied seines Stande-, Rechnung getragen »st- Zeit ist keine mehr zu versäumen Sie fragte nad) der Cmtiernung von gute zwölf Meilen, erkundigte sie sich nach einem Kloster oder Hospiz aus dem Wege, in cem fi« über Nacht bleiben könnte. Ich wies sie nach dem Maijon - Dieu in Äthis und fragte sie, oi ie sich auf einer Pilgerfahrt befinde. „Jawohl", entgegnete sie, „i$ gebe nach Puy de-Dome.' „Immer zu Fuß wie jetzt?" fragte ich. „Gewiß", erklärte sie lächelnd; „ich war vorige» Jahr noch viel weiter, da war id> in Lourdes und da mußte ich, um dorthin zu gelangen, vor. meiner Bchauiung in Arras 600 Lienes in drei Monaten machen. Das Jahr zuvor war ick in Salette Ich schlafe auf dem weiten Wege in Klöstern, in Armenhäusern, wo man meinen ß . 20 lie unter p Irrten Kegms hmzen unter 6 8ib unter 11 y.’tn. Minqungtn V‘ 6 Ubr N. 1" unteruidjn' rjjim bü Lu' $onrütin^ V |3*üreou ach »erschlossen ei l F/arienschil ^roßherzogl t Mistivocf werden dodie SwirtM neO 1 750 M 2 8 6enti c;btinn werbe fflittwed) l Voi Uni 12 Uhr begannen die Privat - Audienzen. Der Kaiser reist schon morgen» — General - Adjutant Trcpoff, der Polizei-Minister in Petersburg, hat wieder i früh 3 Uhr nach Brandeis ab. '.Meisterstück gemackt und einen Beweis persönlichen MutheS gegeben, wie er wohl nicht häuh 1875 zur x ;< tnjebtn. 1 arca 60 C s Kelo "fr; ^n-ert er. knge b" .«uit- ! Mon 3 ■wn in bem 9 Raum lohnens Heu unb ____Hühner: i All Goldene u. ^fdjeni Regula, ix unb IPe''dn ^isikw unb 8Pieldo EW(i4t9il »tritt! gtlt dmeuifia. New-Aork, 7. September. Die republikanische Convention der südlichen Staaten der Union ist zur Derathung der Lage der Südstaaten zusam- menberusen worden. — In der Gegend des oberen Missisippi erscheinen zahlreiche Hausen Indianer, deren Auftreten feindlich ist. Nio de Janeiro, 7. August. Dem sog. Mllckerkrieg in der Colonie San Leopoldo, Provinz Rio Grande do Sul, ist zum Glück ein Ende gemacht. Es hat indesien schwere Arbeit gekostet, dieses Ziel zu erreichen. Bei dem ersten sehlgeschlagenen Angriffe verloren die Truppen 5 Tj>dte und 35 Verwundete; am 19. Juli gelang es, das Haus des „Propheten" Maurer niederzubrennen, jedoch nicht ohne einen Verlust von 2 Todten und 30 Verwundeten; Tags darauf wurden die Vorposten der Truppen überfallen und der Oberst Genuino de Sampaio getödtet, 4 Soldaten^ verwundet; am 2 t. Juli mach'e eine Schaar von 50 Colonisten einen Angriff ans die noch übrigen Fanatiker, mußte aber, von den Truppen nicht unterstützt, mit dem Verluste von 5 Todten und 7 Verwundeten zurückweichen. Soweit war der Kampf mit den näheren Umständen bereits geschildert worden. Am 2. August endlich ist es gelungen, den Rest der Empörer zu vernichten, welches Ergebniß mit 2 Tobten und einigen Verwundeten erzielt wurde. Endlich ist nun die Colonie von dem scheußlichen Ausstande befreit, der einem kaum begreiflichen religiösen Wahnsinne seine Entstehung zu verdanken hatte und eine neue Illustration zu dem in der Weltgeschichte so oft bewahrheiteten lucrezischen Ausspruche ist: luntum religio poluil suadere malorum. (Köln. Ztg ) Lokal-Notiz. Gießen, 9. Sept. Heute morgen wurde ein Dienstmädchen auf dem Kirchenplatze durch einen vom Dache fallenden Ziegelsteine am Kopfe bedeutend verletzt, so daß ärztliche Hülfe in Anspruch genommen werden mußte. Ccfcßrapöifcfje Depeschen. VervierÄ, 8. Sept. Eine Procession mit 12,000 Pilgern ist von hier abgegangen. An der Kirche wurden sie mit der Marseillaise spottend begrüßt, worauf die Pilger mit Geschrei antworteten. Der Nuntius verzichtete darauf, den Segen zn ertheileu. Die Internationale machte sich nicht bemerkbar. Die Ordnung wurde aufreckt erhalten. ^antaiibcr, 8. Sept. Carlistische Banden beschvsien am Samstag den Eisenbahnzug, auf welchem sich die Gesandten von Deutschland und Oesterreich befinden sollten; der Maschinist und der Heizer wurden getödtet. Valencia. 8. Sept. Die Legung des fünften transatlantischen Kabels ist heute 1 Uhr Früh vollendet. Die angestellten Versuche ergeben vollkommene Leitungs-Fähigkeit. Freiburg, 8. September. In der heutigen öffentlichen Schluß Sitzung, welche von 4—5000 Menschen besucht war, traten Ober-Staatsanwalt Streng und Professor Meßmer ans München, sowie Bischof Neiukens als Redner auf. Letzterer protestirte gegen ein Sendschreiben des Capitel-Viears Kübel und erklärte eine Behauptung desselben über eine von Reinkens in Konstanz gehaltene Predigt für eine grobe Lüge, die Kübel, trotz der an ihn gerichteten Aufforderung, nicht widerrufen habe. Professor Schulte schließt den Congreß mit einer Ansprache und einem Hoch ans den Kaiser und den Großherzog von Baden.' aus Eintrachthütte brachte ihm die letzte Oelung. (5r ist bereits aestern um 3 Uhr vericktede«. Bis jetzt vermißt man 14 Personen, darunter zwei Knaben, einen Ledigen und eilf Verbciratbeti Sämmtliche hinterlassen Frauen mit je vier bis sed)s Kindern. Daö Suchen nad) den Wer* unglückten und das Weinen der Kinder und Frauen ist ergreifend. Der Kcsielwärter, der eien falls zu den Todten zählt, hält noch ein Taschentuch in der Hand und scheint beim Bebrühm dasselbe zur Hülfe genommen zu haben; alle tragen Spuren vom Bebrühen und Verbrennen an sich und scheinen erst burd) das herabstürzende Gebälk und Mauerwerk erschlagen roerben za sein. Bier Leichname sind noch erkennbar; dagegen sind die anderen fast zur Asche verbrannt und nur die Rumpfthetle mit emporgeblähtcm Brustknochen und Unterleib vorhanden. — Uebet die Entstchungs - Ursachen circuliren so viel Gerüchte, daß man keinem trauen darf. Du Erplosion erfolgte um 4> 4 Uhr Morgens; eine Stunde später hätte dieselbe Hunderte von Menschen getödtet und verstümmelt, da schon um 5 Uhr die meisten Hüttenarbeiter zur Schicht zu gehen pflegen." Münster, 5. September. Die Wests. Prov.-Z. schreibt: Die finnische Markka Münze, welche betrügerischer Weise seit Kurzem in Deutschland eingeführt wird, zeigt sich auch bereits in unserer Gegend und wird für eine Mark deutscher Netchswährung in Zahlung gegeben. Dieselbe unterscheidet sich von dem Einmarkstück auf der Vorderseite leicht, da sie auf derselben den russischen Doppeladler mit dem finnischen Wappen auf der Brust trägt, die Rück feite unterscheidet sich dagegen von genannter deutscher Münze nur dadurch, baß innerhalb des Eichenkranzes ,, 1 Markka" zu lesen ist statt „1 Mark." Der Werth bieser an Größe unserer Reichsmark gleichkommenden Münze beträgt 7>/t Egr. Temesvar. Bet einem Photographen in TemeSvar erschien kürzlich eine elegant ge» kleidete ältere Dame, welche ein Cabtnetsportrait ihrer Person bestellte. Rad, Statt g* Labtet „Sitzung" machte die Frau Miene, sich zu entfernen, kehrte jedoch auf der Schwelle um unb ließ sich mit dem allein anwesenden Assistenten in ein Gespräch über die Photographie unb sie zu derselben nöthigcn Ingrebientien cm, indem sie den Assistenten bat, ihr bas Gift Eyankrlt zu zeigen, welches man, wie sie erfahren, beim Photographien verwenbe Der Assistent, trelder Mißtrauen schöpfte, aber gegen die Kundschaft nicht unhöflich sein wollte, versprach, ihrem Bo gehren zu willfahren, und zeigte ihr eine Schachtel, in welcher sich — Alaun befand, worauf ihn die Dame bat, ihr em Stückchen davon zu schenken, da sie baffelbe al6 Rattenpulver tx wenden wolle. Der Assistent wickelte der Frau mit großer Vorsicht daS harmlose Alaunstückä:: in eine Anzahl von Papieren, unb eben war die Dame im Begriff, sich in Dankesworten erschöpfen, als der Etgenthümer des Ateliers ein trat, rasch die Sachlage überblickte und Gefühle der moralischen und gesetzlichen Derantwortltchkeit dem Assistenten Vorwürfe mad < daß er der Frau das Gift gegeben, indem er dieselbe zugleich peremptorisch zur Rückgabe l's selben aufforderte. Diese, fid) derart in die Enge getrieben sehend, drehte sick bastig um ml Prag, 8. September. Der Kaiser empfing heute Vormittag 10 Uhr die Geistlichkeit unter Führung bc4 Cardinal - Erzbischofs , den Adel, diel——/—-v — ... n-— ------- --------. Militär Behörden und den Landes Ausschuß unter Füörulig deo Fürsten Karl'^/Ntfloh. Der unglückliche Photograph war vor Schrecken einer Ohnmacht nabe und rr k a r x ar- ;u r r rx mit Mube gelang es dem Assistenten, ihn durck MUtheilung des wahren Sachverhalts zu Auersperg. Hierauf etnpstng der Kaiser die vom urgermelster Hutsch gk'-ruhigen. Die Älauncur dürfte übrigens die Lebensüberdrüssige von ihren Selbstmordgedank!» führte Stadt-Vertretung, sodann den Statthalter und alle übrigen Behörden, geheilt haben. (9 London, 8. September. Auf Neufundland hat gestern ein Sturm zu registrircn sein möchte. Im ersten Militär.Gvmnasium, auf der sogenannten petcröbur e: gewüthet, durch welchen die vier alten transatlantischen Kabel beschädigt sind. 6,1i^ ba.tte. Pott-ei-Soldat seine Geliebte und dann den Arzt der Amialt. i'e ncr: c . . , . ' . .. . s. . f , ö 1 welchem dieselbe diente, ermordet und sich hierauf m daS Gabmet des Doetors einpeid'lci x JDlv tclcßravbifd)C ^erbitt' UNg unt .cew ..lOlL ist vollständig unterblvipen. von wo aus er Jedem, der eindringen und ibn zu arretiren versuchen wollte, mit einem groich Paris, 8. September. Der Kriegsminister bat den Gen-ral Pourcet, Meffer zu ermorden drohte Es wurde alles Mögliche versucht, um den vor Witth fast Wat» Commandantcn der Pyrenäen - Division , angewiesen , die Wachsamkeit im sinnigen zur Ergebung zu bewegen. Auch Brandspritzen wurden herbeigefabren, um den Mcr:v D, parteni.nl der Niedcr-P»rc»ä«n inid an der Bidaffo^d'inie tu verdoppeln. - - W°sinstr°HI-n mtyitlflunR6lce ,u n,ad>m. b.is-n SU« enbli* * —.. . 11 c r Stand der Dinge bem General Trcpoff gemeldet wurde, warf sich derselbe sofort m ferne a^t Welt bekannte kleine Droschke unb begas sich selbst an Ort unb Stelle Nachbem er 's , „Gaeeta" veröffentlicht die Leichen der Ermordeten gesehen, befahl er, die Thür zu bem Arbeitseabtnet zu sprengen, irl Ernennung des Generals Laserna inm Ober«Befehlshaber der Nord-Armee tTal auch sofort und allein in daffelbe ein, wo der Mörder mit bockgefckwunaenem Külenme^ — - ... - - — (Spnerfll (St'b ifinÄ ihm gegenüberstand. Als der General dickt an ihn herangetreten war, sagte er zu ihM ' " „Nun, Brüderchen, du hast ja ein paar recht nette Morde voll führt, und wie ich köre, tri* versichert, daß von Qße erstechen, die dich verhaften wollen. Run wohlan, stich einmal t Denn ich will nck verhaften!" Der Mörder zog sich spracklos in eine Ecke des Zimmers zurück- Auck baifr ------------------------folgte ihm ccr Gcncral: „Nun, warum suchst du denn nickt?" Ganz versteinert glotzte er (Kingcsand t. Verbrecher ibn an, unb nun warfen sich die ebenfalls eingetretenen Polizei Soldaten auf iii- N, 9. September. Wahlbezirk I. Die Bezirksveriamm'.mg . i, Montag riffen ihn nieder und schleppten ihn auf den Eorridor Aber erst nachdem diesem ^Brüdercht^ hat leider kein Resultat geliefert unb ist nach der hierbei geniachten Erfahrung ;u fürchten, die Arme an ben Leib geschnürt waren, gelang es, ihm sein Meffer zu entreißen. daß, wenn bei einer folgenden Discussionen eröffnet werben, wir ebenfalls unverrichteter Sache |j Namcn einträgt, um zu ccnftatiren , daß ich daselbst erngrkehrt bin." „Unb für wen wirb diel conflrttirt? Machen Sie die Pilgerfahrt denn für Andere?" „Grwiß, mein Herr, ich besorgt eine Reibe von Commissionen, habe den Auftrag, Gebete zu verrichten, und da versteht es sich von selbst, daß man dic Beweise dafür verlangt, daß ich wirklich zu Fuß nach Lourdes etn Salette ging, um Die bestellten Gebete zu verrichten und die mir gewordenen Aufträge zu voll- führen, und ich habe Briese mit an Personen, die ich auf meinem Wege besuche und die mir ähnliche Aufträge erteilen." Dieses Geschäft war eine Entdeckung für mich, unb bieses Pilger, per procura erinnert mich an das Gelübde jenes Matrosen, der während eine» Sccsturmes ausrief: „Heilige Jungfrau Maria, wenn Du mich aus dieser Gefahr errettest, soll mein älterer ©ruDer Capuciner werden l" KönigShütte, 1 September. Ueber die auf der Falvahütte Statt gefundenen Keffel-Explosion fdjreibt Der hiesige Anzeiger: „Die Keffel.Explosion ist von größerer Dimension, als men sich das durck die Worte: „ein Kessel ist explodirt" vorstellt. Ein Trümmerhaufen und die stehengebliebenen Esten bezeichnen noch die Ueberreste der altehrwürdigen Falvahütte Dit Kcstelstücke, Balken und Ziegel liegen mehrere hundert Schritt weit zerstreut unb viele Hundert Fensterscheiben von Schwientochlvwitz unb Umgegend sind zersprungen In Schwientochlow« sind an den höheren Häusern die Fensterrahmen herausgeristen. Der Schall war so stark, tat fast eine Meile weit eine förmliche Erderschütterung wahrgenommen wurde. Der Anblick cn Tobten unb Verwundeten ist herzzerreißend. Ein nod) Lebender, besten beide Beine in Splittn gebrochen sind, erkennt nock seine vier weinenden Lkinder und jammernde Frau unb verlang« Schlaftrunk, um seine furchtbaren Schmerzen auf kurze Zeit nicht so heftig zu fühlen Dr. Schassranek aus Lipinc machte ihm den Schienenverband um die Deine und Pfarrer Rorul sympathisch begrüßt. Zu Vallaboliv unv Avtla wurden sie von den Prüferren — Wie man vor Jahren — vielleicht auch heute nock — rüstige Burschen zur Spring und Corporationeu empfangen und von den Behörden Bankette zu ihren Ehren procession nach Echternach rniethen konnte, wei e für den geringen Sold von b Kastenmänncheii aeacbcn. «Tn «vila toaftete Gras Hatzfeld auf das Gedeihen Spaniens, der Bug, abhnongtn, wSh„n° bn hmi.rm 6x toariil teD man mtj Vultoen tvird W '"Herr, ich b(jCll ka versteht eß D uß nach ?cutke6 cM Mirage zu t:l ' drsuche und die M h.und dieses J* eme8 tzeestumZ M mein ältftel te ^iatt gefuiitne-I 'größerer Timen^U 1 Trümmerhaufen mil gen Falvahütte. ent und viele $unt(I| 3n EchtvientvchleLM »all war so star!,iM lde- Der AM A eide Leine In e^littev M Frau und yntit 1° heftig zu fübia-I ne und $fana ficrjli um 5 Uhr veWtmD und eilf ®ttbtnotti:t| Euchen nach den Kesselwärter, tn c itl scheint beim ®ebii:e:| rühen und ffinbienrerB k erschlagen irerttiHtg lst zur Asche btdiaratB b vorhanden. - Hirni m trauen dars. T:i| dieselbe Hunderte r.ng tenarbeiter zur kiisil Die finnische W=| t wird, zeigt fich ^1 Seltersweg Nr. 178, empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Glace- und Marsailler Handseb üben, wild- u. waschledernen Handschuhen, Mi- litar-Handschuhen. Gleichzeitig empfehle mein Lager von Kragen und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- ' Busenschleisen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte ein ! geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. „ gedörrte Zwetschen, Hectoliter Essig- Die unter pos. 1, 2, 3, 4 und 5 ausgeführten Gegenstände werden einzeln, diejenigen unter 6 und 7, unter 8, 9 und 10, und unter 11 bis 16 aber zusammen ver- Lfliidwirl hscliallliclie Masciiinen. 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I, Vormittags 8 Uhr anfangend, soll das diesjährige Grummetgras von den dem Marienstift Lich zustehenden circa 100 Morgen Wiesen in deir Gemarkungen Lich, Ober- und Nieder-Bessingcn versteigert werden. Der Anfang ist hinter dem Kirchhof Derüeigerungen. £ Mittwoch den 11. September l I-, 2 Vormittags 10 Uhr, werden dahier zur alsbaldigen Lreferung öffentlich versteigert: 1. 750 Malter Kartoffeln und 2. 8 Centcr Zwiebeln. § Versteigerung. Montag den 14. d- M., Mittags 1 Uhr, werden in dein Schulhause zu Albach 9 Raummeter Buchen-Schettholz, 200 Bohnenstangen, ohngefähr 10 Ctr. Heu und Grummet, M'st, 1b Stück Hühner rc. versteigert. Verwaltungsgesetze 4412) In der Unterzeichneten ist vor- räthig: Kreise und Provinzialordnung, Schulgesetz, Städtc-Ordnung, Landgemeinde- Ordnung, Anleitung zur Wahl in Stadt-, und Landgemeinden je 7 fr. 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I. — Altt .^“hiebei . etUn, in b< geehtt wird Während diese Sitte seither regelmäßig durchgeführt wurde, bat man nur bflw un Lebrern, und zwar auch diesmal wieder beim Scheiden des Herrn Eifert, eine Aus u' j nähme gemacht, ein Beweis, welcher Achtung sich der Lehrerstand seitens der Mttglicdr bts Sonborkr 6af.no« zu «freuen bat. Scllene l'nterbaltungleclüre. Denkwürdigkeiten des Herrn von H. 2 Thlr. Gamiani r»s-vrrfich.-Gi'sllIschnsi f j Zu vermietben ein Logis auf der neuen Anlage im Becker'- scken Hause, Parterre, 8 Zimmern, sofort zu beziehen.___ 4357) Eine Bäckerei zu verpachten. Näheres bei der Exp. d. Bl 4356) Zwei freundliche kleine Parterre- logis sind zu vermiethen.F. Iutzi. blauer Vitriol bei Emil P isto v 4389) Ein Siegelnng mit braunem Stein wurde am Mittwoch den 2. Septbr, Abends, vom Philosophenwald nach dem Selters berg verloren. Dem Finder eine gute Belohnung bei der Exp- d. Bl. £380) Die Zahlungen für l>r. Kleines Crben können noch acht Tage lang ohne Kosten an Herrn Hofgerichte-Adv. Baist erfolgen. Giesien, den8 Sept. 187/4 4224] Eine zwcitstill,nde Amme auf so- fott gesucht Näberes in der Exp. d. Bl. Verloren. 4410) Am Dienstag den 7. d. M ist vom Bahnhof bis zum Neuenweg eine Zeichnung verloren gegangen. Der rcdlicke Finder wird gebeten, dieselbe in der Exped. d. Bl. gegen Belohnung abmgeben._______ Bürger-Gesellschaft. 4403) Die nächste Tanzuntcrbaltung findet nicht Sonntag den 13., sondern Samstag den 19. d. M. statt. Der Vorstand. 'Viilicim Eine fast neue Kelter, welche mit jedem Kucken circa 300 Liter ausdrückt, steht bei uns zum Verkauf. Gebinde, 600 Liter ballend, per Stück von 7 bis 10 fl geben gleichzeitig ab I. Kann Söhne, Mainzlar. 4404) Eine sehr große von Holz erbaute Halle, welche früher eine Militärspeisehalle gewesen, und sich zu jedem Zwecke eignet, ist billig zu verkausen. Näheres bei Eom- missiouär I. Blitz in Gießen. 4405) Ein leichter Rollwagen zu verkaufen. 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Bl._________________________ 4112) Die Mansarde meines Hauses aus 5 Zimmern, 2 Cabmeten rc. bestehend, ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen ________Carl Iughardt, Kanzleiberg. 4406) In einem neuerbauten Hause vor dem Neuenwegerthor ist ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Näheres bei I. Blitz. Sonntag den 13. und Montag den 1/1. Sfptt'mbrr:: Mirtctio^ ---- “ * re lür die C lade ich zu diesem Feste ganz t» '1lhq Hihuhh Laden zu vermiethen. : 4359) Pro 1. Oktober ist der Laden in meinem Hanse anderweitig zu vermiethen. __ _______________________—— i l)r. A. Mettenheimer. 44)46) Circa 120,000 M gebrannte Nus-j 3503j-'^md^m Nebenhause, Marbür- fenftCinC üerfQUft ^m3ßifrtfelb ^erstraße A. 177, ist vom 1. Oktober ab ein ____—---? — großes Familienlogis zu vermiethen. 4365) Ha n ddrcs chmatchin en, Futter- Oekonom Wagner. schnctdmaschincn rc., künstliche Dünger,