Gießener Anzeiger ens; Ztnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Mittwoch ro 10. Juni Rr. isi.. die Der Civil-Vorsitzende Großh. Kreis-Ersatz-Commiffion Gießen. tx\ Eibwohm ffll positischer a6eiL rite« n ben 10. 3» ,'rstand- VIIC Vtn £)IVIU. l)CU, VIC VCH «UCUIllUli |iu unui vi vivuny3“ I1-. für 1873 bewilligte Zulage von einem Sechstel definitiv zu machen, und diese die die die Pieriflfeiten Gorymtion, ib fiste Lkl" tzfii werten, rüge werten ihn Gäste, zu Mn- ii M Feste hwittitzseiten lr8(t Hmib i, baß es Anzahl »vt« 1 fl 13 h. «h ®rfcgerbbi. Durch bi« P*- Vegagen dte^eljLhrtg 1 M h. Erscheint täglich, mtt Wu* nahm, Sonntags Petition: Lanzlett«r>, Bit ». «r 1. Gesetzes beauftragt. Urkundlich 2c. 2c. Darmstadt, den Nach den Motiven ist durch den übergebenen Gesetzes-Entwurf dem bei Berathung des Einnahme Budgets für 1873 u. 75 von den Ständen gestellten Ersuchen um eine Gesetzesvorlage wegen Erhöhung der Hundesteuer entsprochen. darum zu bemühen, daß die Letzteren rechtzeitig zur Stelle sind. Gießen, den 26. Mai 1874. Mauern ju ■ 1862 ge= Huer lebt, w Gießens ■ A einen einzustellendcn Militärpflichtigen früherer Jahrgänge. Ansprüche auf Zurückstellung sind Montag den 15. Juni d. I. geltend zu machen nnd haben sich Familienangehörige, auf deren Arbeitsunfähigkeit der Zurückstellungsanspruch gegründet wird, an eben diesem Tage zur ärztlichen Untersuchung einzufinden. Ten Großh. Bürgermeistereien werden besondere Ladungen für die Militärpflichtigen k. H. zugehen, welche den Betreffenden unverzüglich zuzustellen find. Der Vollzug der Ladungen ist innerhalb 8 Tagen anzuzeigen. Sollte eine Ladung nicht vollzogen werden können, so ist der Grund hiervon berichtlich mitzutheilen und ist, wenn ein Militärpflichtiger von seinem bisherigen Wohnorte weggezogen ist, zugleich anzugeben, wohin derselbe verzogen ist. Die Großh. Bürgermeister haben an dem Tage, an welchem Militärpflichtige ihrer Gemeinde znr Vorstellung kommen, selbst anwesend zu sein und sich &mtlich er ThetC Bekannt m a ch u ii g. I. V.: Gros, Kreisassessor. or1 (! I»»* Betreffend: Das Departements-brsatz-Gefchäft pro 187a, Das Departements-Ersatz-Geschäft für 1874 wird im Kreise Güßen Montag den 13. und Dienstag den 16. Juni d. I. stattfinden. Es haben fich nach Maßgabe der besonders ergebenden Vorladungen an den genannten Tagen vor derkGroßh. Departements-Ersatz-Commiffion im Bezirk der 49. Infanterie-Brigade jedesmal von 7'^ Uhr Vormittags an im Rathhaussaale zu Gießen zu stellen: von der Kreis-Ersatz-Commiffion als dauernd unbrauchbar erkannten Militärpflichtigen; zur Ersatzreserve II. Elaste und zur Ersatz-Reserve I Elaste designirten Militärpflichtigen; von den Truppentheilen zur Disposition der Ersatz-Behörden entlassenen Soldaten; die von den Truppentheilen abgewiesenen einjährig Freiwilligen; die von der Kreis-Ersatz-Conunission als brauchbar und einstellungssähig erkannten Militärpflichtigen, einschließlich der vorzugsweise und priino loco Artikel 1. Die Besitzer von Hunden im Großherzogtbum haben für jeden Hund eine Summe von 2 fl. 55 kr. (5 Mark) alljährlich zur Staatskasse ui entrichten. Artikel 2. Den Gemeinden im Großherzogtbum ist gestattet, das Halten von Hunden, innerhalb der Gemarkungen derselben, mit einer Abgabe bis zum Betrage von höchstens 2 fl. 55 kr. (5 Mark) jährlich für jeden Hund zu Gunsten der Gemeindekasscn zu belegen. Die Erbibnng und Beitreibung solcher Gemeindeabgaben geschieht zusammen mit der Hundesteuer (Art. I.) Artikel 3. Gegenwärtiges Gesetz tritt mit dem 1. Januar 1875 in Kraft >eg nn’b «eg, hi'illigi M ,t Oberlid in 2 n 111 M bet lang"! ” 'n tG-fiGinh .'gebracht, dessen Sinn dahin geht, so lange die Regierung keine Rcorganisations- DCUljCQlanO. Vorlage macht, die Gehaltszulagen nur provisorisch zu bewilligen, der Negierung Darmstadt, 8. Juni. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer,! jedoch die zur Durchführung der neuen Gesetze erforderlichen Summen zur Ver- in welcher wegen Unwohlseins des Präsidemen der zweite Präsident George) fügung zn stellen. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Königer, beantragt, den Vorsitz führte, beantwortete Ministerialdirector v. Siarck die Interpellation wegen neuer Mittheilungen Seitens der Regierung, die Verhandlungen bis Schröder's und Königer's über Vorlage der Kirchengesetze dahin, daß diese aus-'zum Mittwoch auszusetzen. Ministerpräsident Hofmann erklärt, die Negierung gearbeitet seien und demnächst in die Kammer eingebracht würden. Büchner»sei mit Erfolg bemüht, eine Vereinfachung des Staatshaushalts durchzuführen, jiiterpellirt in Bezug auf eine Tariferhöhung der Ludwigsbahn wiederholt über Im Ministerium des Innern seien die Vorlagen definitiv festgestellt: in der die Eisenbahntarife nnd bemerkt Ministerialdirector Schleiermacher, daß voirjZustiz sei wegen der Neichsgesetzgebung vorerst eine Reorganisation nicht mög- Bundeswegen über die Gütertarife Verhandlungen im Gauge seien, die a^ge^iid). Im Finanzministerium müßten verschiedene Fragen, so die über Fortbe- wartet werden müßten. Schröder erklärt sich gegen Erhöhung des Personen-,stand der Oberbaudirection, wegen der neuen Verwaltungsgesetze noch offen tarifö. Es sei nicht zu rechtfertigen, daß eine derartige monopolisirte Gesell-bleiben, bezüglich der Forst- und Domäncnverwaltung seien die Grundzüge fest- schajt, wie die Ludwigsbahn, ihre Tarife erhöhe; möglichst billige Verkehrs-j gestellt und vom Großherzog genehmigt. Er theilt diese Grundzüge mit und Verhältnisse liegen im öffentlichen Interesse, jede Erschwerung sei ein wirth-!erklärt, die Regierung werde mit Ernst und Gewissenhaftigkeit in der Neorga- schaftlicher Fehler. Er beklage, daß die Regierung aus die Erhöhung elngegangen-uisationsfrage vorgehen, und glaube er das Vertrauen der Kammer in Ansei. Ministerialdirector v. Starck entgegnet, daß die neuen Tarife der^ sprach nehmen zu dürfen. Buff erklärt sich gegen, Heinzerling für Vertagung, Ludwigsbahn noch immer niedriger seien, als die der meisten anderen Eisenbahnen.-ebenso Dumont, da man sich nach der Mittheilung des Ministeriums in einer Ellenbcrger nnd Wadsack iuterpelliren, ob die Regierung in der Lage sei, mihjfo wichtige^ Sache erst schlüssig machen muffe, v. Rabenau will auf die Ver- zutheilen, welche Mittel für Gründung einer Lantescreditkaffe vorhanden seien.^agung eingehcn, wenn die Mittheilnngen des Ministeriums bis dahin gedruckt Einige neue Regierungsvorlagen, auf die wir znrückkommen, werden verlesen, in die Hände der Abgeordneten gelangen. Die Kammer beschließt darauf ein- ebenso einige Beschwerden. 'stimmig Vertagung der Sitzungen bis Mittwoch. Zum Verständniß der heute nnd in den nächsten Tagen stattfindenden! Darmstadt, 9. Juni. Großherzogliches Ministerium der Finanzen Verhandlungen glauben wir das Nachstehende vorausschicken zu müffen. Tic? hat den nachstehenden Gesetzes-Entwurf, die Hundesteuer betr., den Ständen Regierung hat dem Landtag ein Nachtrags-Budget vorgelegt, welches insbesou-!vorgelegt: dere den Zweck hat, die den Beamten für einen Besoldungsthcil bis zu 2000 fl.; Ludwig HL von Gottes Gnaden, Großherzog von Hessen und bei c Rhein ic. Wir haben mit Beirath nnd Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hiermit, wie folgt: Zulage für die Gehalte jeder Höhe vollständig durchzuführen. Außerdem enthält es die durch die neuen Verwaltungsgesctze und das Schulgesetz nothwendig gewordenen neuen Anforderungen für Besoldungen, sowie eine neue Regulirung der Gehalte an den höheren Lehranstalten und den Seminarieu. Verschiedene frühere Landtage hatten bereits an die Regierung die Aufforderung gerichtet, die ganze Staatsverwaltung einer Reorganisation und Vereinfachung zu unterziehen, der jetzige Landtag hat dieses Ersuchen ibenfalls erhoben und bei der Bewilligung der Besoldungszulagen für 1873 ausdrücklich wiederholt. Tie Regierung sagte eine solche Reorganisation zu und versprach die besonders beanstandeten Beamtenstellen im Falle ihrer Eiledigimg vorerst nur provisorisch versehen zu lassen. Eine wirkliche Reorganisationevorlage ist jedoch noch nicht eingebracht worden und beansprucht die Regierung dessenungeachtet eine dcfini -------- ---------_.,.y ...... - live Genehmigung des Nachtrags-Budgets, indem sie auf ihre früheren Zusagen, und sind von diesem Zeitpunkt an die seitherigen Bestimmungen über die Hunde- sich beruft und eine Vorlage über eine Vereinfachung der Staatsverwaltung in» steuer aufgehoben. demnächstige Aussicht stellt. Der Finanzausschuß beantragt darauf hin. die! ~ Artikel 4 Unser Ministerium der Finanzen ist mit der Vollziehung dieses durch alle Gehaltsklaffen laufenden Erhöhungen um 1 Sechstel festzuhaltcn und nur bei Besoldungen von 5000 fl. an eine weitere Erhöhung nicht eintreten zu lassen. Die Anträge bezüglich neuer Anforderungen berühren wir bei den spe- ciellen Etats und bemerken nur, daß die zur Lurchführung der neuen Gesetze erforderlichen Besoldungs-Anforderungen im Ganzen die Zustimmung des rzinanz- ausschusses gefunden haben. Den Anträgen des Finanzausschusses entgegen, , T ....... haben die Herren v. Rabenau und Buff ein bereits erwähntes Amendement ein-'Die gewünschte Mehrbelastung der Hundesteuer soll hiernach durch Erhöhung solch- Einrichtung d.° mi, b-r (Zrbohung der Hundesteuer Derbuntene W.rkm.g m u7N.m.n7h-.?r°.° m'm «TM ___£ cn —K...._ V „„ ».... aKa SHardÄrFon mirh tnn tterh.il tiiiMtn il-, i . ia Ji.j l - Ci _ - m , - „ ... . _ u _ bin lang von der Mildthätigkeit ihrer LanbSleuie gelebt, in die alte Hermalh zurückgesandt. St Ab ober ben Vorschriften ber eibgeiiössifcheu ober cgntoimlen Verfassung unb Gesetze beharrlich entgegentrltt ober wenn er bind) seinen Waubcl bie Würbe seines Amtes schwer verletzt, kann durch ben NegierungSrath bas hoheitliche Placet entzogen werben. Art. 2. Die Wahl von Geistlichen auf Pfrünben, weld)e nur vicariats- weise besetzt werben, sofern bas Vicariat langer als acht Wochen bauert, auf Verminberung ber Hunbe gerabe ba verstärken wirb, wo verhälnnßmätzig am meisten unnütze Hunde gehalten werben und daher eine Verminberung ga>.j besonbers wünjchenswerth ist, nämlich in Städten, indem es voraussichtlich auf dem Laube weniger zur Einführung einer Conimuual - Hundeabgabe kommen wirb. Andererseits aber wirb die allgemeine Erhöhung der Staats-Hunbesteuer Mainz, 5. Juni. Hestern «eignete sich ein erschütternder Ung lüde fall. Bon Dem von Biebrich kommenden Locatdoote ,2ef|ing- fielen in der Rahe der Aue drei Personen, ein Lokal-Notiz. ®ief)cn, tO. Juni. Heute Morgen wurde aus der Lahn oberhalb der Peppler'säe» Muhle eine Soldatenleicbe gelandet Dieselbe wurde al« der Musketier Caspar Bott, 3. 6cm Vc ■ ' 2nf. Regiments von Lumda recognoScirt. Dem Motiv zum Selbstmord scheint jedenfalls ein unglückliches LiebeSverhältnlß zu GrunDe gelegen zu haben. Wie wir hören, soll der <*01001 am Samstag Abend zuerst seine Geliebte in'S Wasser haben stürzen wollen und darnach sich. Als dasielbe nicht gelang, trat er die Reise in'S Jenseits allein an. Oesterreich. Wien, 9. Juni. Das „Nene Frembenblatt" erhält von zuverlässiger Seite ein Telegramm aus Lonbon. wonach die Kaiserin von Oesterreich Mitte Juli zum Gebrauch ber Seebäber in Brighton eiutreffeii wirb. öchweiz. Vern, 6. Juni. Das gestern vom Großen Rathe bes Contons Gallen besä)lossene Dccret, welches ben Regierungsrath mit Vollmacht zur berusung renitenter Geistlicher bekleibet, lautet: einem nicht erwünschten Ausfall in der seitherigen Staatseinnahme aus der Hundesteuer, welcher bei Abnahme der Zahl ber Hunde und Beibehaltung des jetzigen Steuersatzes eintreteu würde, begegnen. Der Gesetzes-Entwurf ftaiuirt, wie die Motive weiter bemerken, keine Ausnahme von der sestgesetzlen Hunde steuer und es wird daher die Steuerbegünstigung, welche den Schafhirten durch das Finanzgesetz vom 29. December 1852 insofern zugestanden ist, als biefeb ben für die zu ihrem Geschäftsbetrieb nöthigen Hunde nur je 43 fr. zu entrich ten haben, Wegfällen. Es entspricht dies der auch bereite von dem ersten Aus schuß der zweiten Kammer ausgesprochenen Ansicht und beruht aus der Erwägung, daß kein ausreichender Grund vorhanden ist, die Steuerermäßigung für Schaf Hirten fortbestehen zu lassen, während andere Personen, denen ebenfalls Hunde uneiitbehrlich und die zum Theil weniger in ber Lage sind, bie Steuer durch Aufschlag auf Lohn oder Waarenpreis von siä) abzuwälzen, mit der vollen Steuer betroffen werden. Diese Ungleichmäßigkeit durch weitere Ausdehnung der jetzigen Steuerbegünstiginig zu beseitigen, davon müssen aber die gewichli gen Bedenken abhalten, welche überhaupt gegen eine Vervielfäliiguug der Steuere^emtionen sprechen. Posen, 9. Juni. Ober-Präsident Günther hat heute aii das Dom- Capitel die Aufforderung gerichtet, zlir Wahl eines Bisthums - Verwesers zu schreiten. Das Vermögen des erzbischöflichen Stuhles wurde im Nameu des Ober-Präsidenten durä) den Landrath v. Massenbach mit Beschlag belegt. Posen, 9. Juni. Jii Verfolg des vom Ober - Präsidenten gegebenen Auftrages nimmt heute der Laubrath von Posen ben Vermögensstand der erzbischöflichen Diöcese auf. „Art. 1. Einem Geistlichen, welcher bind) Mißbrauch seines Amtes consessionellen ober politischen grieben stört, in seiner amtlichen Stellung ziim Hasse unb zur Verfolgung politischer Gegner unb Aubersgesiiinter aufstachelt fliicdjcnlmiö. Athen, 6. Juni. Gestern wurde Sd)liemanli vom Appcllhof verur- theilt. Bei ber heutigen Beschlagnahme wurde indeß nichts vorgefuiiden. Die Pforte protestirte öffentlich gegen bie Gültigkeit von Kauf ober Schenkung ber Gegenstänbe. glücklichen hauen sich an das Geländer angeiehni, welche« dem Druck, nichi wiDcrftanD. Kopfüber stürzt,n Du drei in Da« Wasicr unD verjchwanDen unter Dem Radkasten. LrotzDem da« Schiff sofort anhielt und man mit Stangen zur Hanv war, um Hülfe zu leisten, war Die Rettung unmöglich; Du Verunglückten kamen nicht mehr zum Borichem, unD nur tu Manttlle unD Der Hut ces Matchen« wurDen aufgesischt. Der ältere Mann war Lerkführer von Biebrich, vaS MäDchen seine Tochtcr und Der Anvere Deien Bräutigam. Außer Dem Hai Der Rbein gestern noch weuere Opfer gefordert. Ein Feldartillerist, weicher eu« Der Garnison-,chwimmichule b,rausschwamm, ist ertrunken; ebenso an Der Mainspitze ein Pionier, außerdem ,ell netto em Fußartillerist an der Aue verunglückt sein. Straßburg, 2. Ium. Die Straßb. Z. erzählt: »Am vergangenen Samstag früh hörte Der bei Der Eisenbahn angestellte Lademeister Grünewald zwischen Dem Stemtdo, und Schiltigheim unweit De« Caf6 Rhein em leises Gewimmer auS einem Weizenfeidc Rach kur ztm Suchen fand derselbe im (MetrciDe ein Knäbchen im Älter von ungefähr einem Jahr in keineswegs ärmlicher Kleidung Der Rücken, so wie das HmtertheU der unglücklichen Wesen« waren grausam zerschlagen, em Arm zerbrochen, Die Augen de« wahrhaft schönen ttmoeb, welches vcrmuthlich längere Zeit hülslov gelegen hatte, hervorgequollen. Die Frau Grünewald erklärte, daß sie cs für einen Fingerzeig Gotte« an,ehe, der ihr Ersatz für ihr verstorbene« einzige« Kind geben wolle. In wenigen Minuten lag Der Knabe an ihrer Brust, tfine ganz besondere Anerkennung gebührt Dem im Schiltigheim allseits hochgeachteten Herrn Kreisarzt l)r. Jacoby, Der dem armen Kinde Die zerbrochenen Glieder nicht allem kostenfrei in GvP«. verband legte, sondern Demselben noch reiche Geschenke zukommen ließ. Wie aUgtmcm vermuthet wird hat Das Kmd getödtet werden sollen und ist gegen einen Lbausseebaum geschlagen werten. Dabei ist ihm wohl der Arm -erbrochen, und man bat e« ins GeiretDeseld geichleudert Alle Nachforschungen Der Polizei nach Den Urhebern Des Verbrechen« sind bisher resultailo« gewesen- — (Die Katzen im New - Zorker Gemeinderath.) Wie sich Du Ltaotväter in New ^ork Die Langweile vertreiben, geht au« nachstehender Mittheilung der ,N Z. H-Z " hcrvo»: Im Rathe Der Assistent AlDerman wurDe am 27. April folgenoer von einem Mr. Lmoen emae» b'achten Beschluß verlesen: „In Erwägung, Daß Die Äonen das Mausen nicht lasten, sich besonders in Den Sommernächten einer polizeiwidrigen Herumtreiberei schuldig machen, und ästhetische Seelen Durch ihre Mmnelieder verletzen, ist es außerdem aber auch nicht mehr al« recht unb billig, daß sie ,o gut wie Hunde, Pferde unb Ziegen ihr Xaeii zu den Bmualtungl* kosten Der Stadt beitragen, so sei hiermit verordnet, daß ihre Eigenthümcr gehalten sind, sie mit einem Maulkorb zu versehen, und für jede Katze eine Iahre-steuer von 3 Dollar« zu entrichten." Die große Erheiterung verbreitende Resolution ivurde wegen der Dabei in Betracht kommenden wissenschaftlichen und ästhetischen Fragen an Da« (Somit« für Kunst und Wissewchaft verwiesen und dasielbe ermächtigt, von Alderman Morris, Dem Urheber der Ziegen unD Hunde Ordonnanz ein Gutachten einzuholen. 322 • Das Annoncen BUreau oon Rudolph Mosje, verirrten durch 45« Heidingsfelder, ©aUtborftrafee % in Gichen, ift für die Beförderung v. n Inseraten seden Inhalts. al« Empfedlungsanzeigen, Kauf und Verkaufgesucht, LteUen^efuche, Familiennachrichten u. f w al« besonders zuverlässig m empfehlen. der Staats-Hundesteuer, sowie dadurch bewerkstelligt werden, daß den Gemein- Vermischtes. den die Befugniß eingeräumt wird, eine Communalabgabe für das Halten von — Du legten Regen haben alle Zweifel über Den Ertrag der Diesjährigen Weizenärnte Lunden in den Gemeinden einzuführen. Tie Beibehaltung dieser ßom&inirunglCal‘foxnicnö zerstreut. Nutzer Aegypten gubt es viellncht kein Land, wo man Den Ertrag ?uch m,d°m vorliegenden Gesetze-.Kni.wurf schien °ns verschiedenen Gründen L.7-VAL angemessen zu sein. Einerseits wird nämlich burd) Zulassung einer sacultatlven ooer 23,00u,000 (Jentnex veranschlagt. Rechnet man hiervon 6,000,000 Gentner für Den eigenen Eommunal-Hundeabgabe den in dieser Richtung schon mehrfach, auch von stän- BeDarf ab, so bleiben 19,000,000 Gentner für den Export, wozu 650 Schiffe erforderlich sind, discher Seite kundgegebenen Wünschen entsprochen und ist zu erwarten, daß eine — Wie sich die Welt aus dem Gantänli ansieht, Davon erzählt uns cm Züricher Blatt, Daß in Der Ursprache Den Text Der AntrittsreDe mittheilt, welche Der neu. gewählte Landamman Luster im Ganton Uri (ein Klerikaler) gehalten Bon seiner B .nk tm LanDaemeinde-Ring aufftebenD und mit schwerem, etwa« theatrali chem Schritt zum LauDammans' ti,ch in Der Mitte des TischeS hmtretenD, hebt Luster folgendermaßen an: „Ihr liebe Herre und Londslyt! Scho mänge schwäre Gong Han 1 tho, 1 mim Läbe; der schwärste Hinterem Sarg vo miner verstorbene Mutter sei. Ober no kaine ist mer so schwär worde, wi dä Gong zum Londommäsitz!" Nachdem Luster sooann gegen Die neue Verfassung gesprochen, wenvet er feinen Blick auf Europa unb spricht. „Wemmcr ober De Blick noh iviter wersio iber d Gtänze Der Schwyz uise, so gsehds, wenn migli, noh grisliger ui«. Do inne, in Italie, wirv Der hailig Boter g'songe g holte ; sy Hab und Guot, fini Chile und Eiester wärde ufg'hobe und si« wältlich Rich ist em g'stohle und eweg gnoh worde, und zwar vorne Mo, Der sich lohd „Kimg Ehremo" loh schälte. Oder unrecht Guod ihoed nid gut, unD Darum fimmer nur unericbrocke. Der bailig Boter wird schoh wieder wieder zu fim Aigethuch cho; Die hailige katholische Kirche, yseri Muetter, ist scho viele unD große Stiimi usg setzi gsii; ober sie is us ohe sigrich hervor gange unD wird oi dermol wieder sigrich blibe. Am ollerschlimmste gsehd« ober utz'gege Rorve, wo De Mo vo Bluet und I'e sis grislig Regiment führt. Vs grisligs Urecht ijch und blibt«, wie dä Mo Die große, jcheni franzesische Notion, Die grande nution, z Bode drickt und mit Fieße trete hed. Es beD Dcbi an vorzigli wieder Der katboU-che Religion g'gulte, untz e grislige Kompf stohd no in UiSsicht. Ober y,ere Glaube stobd fest; D'Äirdu cho ntD untngob Das bäD meh g'seh scho bim I. Napoleon, wo au nid scbeen heo welle umgoh mit em bätlige Baier; Dä hcv si Strof uibercho. Ganz g'wiß wird de Dismorck 01 noh si Ehopf mit dene wenige , Hääilene oiuf am gelfe Petri zerschelle; beim ls fteht geichrieve: Die Pforten der Hölle unterliegt ebenfalls dem Placet, sowie ben Bestimmungen bes vorangehenben werden ihn nicht erbittern. Ober sich denn oi ibtraü io gufcle finster und trurig um uis in Artikels 1." Der gonze Welt? Ijch denn mene fei Liecht und fei Hosinigsstern zu erblicke, uf ben mier ckenud buiroe und virtruiroe i Dene schreckliche Nethe und Gesohre? Unb doch , i vierer Roth jTQIltU'Ctd). werfe mer De letzte Blick nach obe unb setze viere« Bertruwe in de Herrgott, ber Die Simge no nie verloh beb und der oi jetzt noh iber« Uirnervelchli wocht." Paris, 8. Juni. Bei bem Empfange bes nenernannten Nuntius Mrglia Bremen, 7. Juni. In Bremerbafen trafen, wie tie WeserZeitung berichtet, im Elysöe envlbcrte Mac Mahon ans bie Ansprache bes Nuntius : Ich bin anL 9- ^ai nnt t,m österreichischen Schiffe Polirena, Eapttän Rieolich, 116 Einwanderer, lebhaft beweat burd) bie Gefinnunaen ivcliijc brr Nnvll nur bnrA Qhrp grvvkentheils polnische Preußen, ein, die von Rio de Janeiro auf Kosten Der dortigen icopajt oeneflt cura> ctc ®e]tiuuiiigeii, wclchc Der 45ap|t mit turd),Jl;re Zitr t(utjd,,n B-h°>d-n »°ch Tcutfctianr iu.ürfg.fanti tou.t.n, unt tnen cnäbiun.tn Mi nnncllllig bezeugt, sowie burd) bie Wunsche, U'dd)C er für bas Glud unb bie Nachrichten von dem traurigen Zustand Der brasilianischen Deutschen Eolonien in jeder Hinsicht Wohlfahrt Frankreichs aiissprid)t. Ich bitte Sie, ihm ben Ausbrild unfeier bestätigten. Glänzende Prospekte, deren Schildeiungen durch Die mündlichen Berichte gewissen» Dankbarkeit unb ktnblichen Verehrung zu übermitteln. Ich beglückwünsche mich, Io,a ^^nten und bezahlter Werler noch übertroffen wurden, hatten vor zwei Jahren tie Kunde bah ber Vavll Sie 1U seinem Vertreter aewählt hat " cln' 1 1 tbortc, meistens Familienväter im kräftigsten Mannesalter, verkauften ihre zum Tbeil wertbvolle Neplivlik IN einem bestlNiMteu Zeiträume orgamfirt IVClbe. Die „OplMON na 1^, unb iogrn mu tfM1 Erlöse in das gepriesene Wunderland Dort aber, IN den ticlonien tlOliale bemerkt, ivenn bie für biefeu Antrag gcforberlc Dringlichkeit nicht St. Leopoldina und Moriz, wartete ihrer ein Loos, Dem fast ein Viertel der Einwanderer tm ootirt würbe, so werbe sofort ein Antrag ans Auflösung ber Naiionalverjamm Elsten Jahre erlag, während der Rest jetzt auf X>end)i.bentn Schiffen krank unD atm in tie alte Illlig eingebracht werben. iHeirnatt) zurückflüchtet. Statt cultivirter Länderei Urwald, in Den Die gepriesenen Straße» ! inneinge cblagen iverDen mußten, statt fließenden Wasser« Sümpfe, Deren giftige Dünste durch V’IIÜfllllh pit elenDen, undichten Schilfbütten Drangen, die Den Qolonijten al« Wohnung angewiesen wurden. nL'llUlllilU. - SengenDe Sonnenstrahlen läbinten jede Thätigkeit, Fieber warfen Die Einwanderer nieder. In- KOnODlI, 9. Juni. Die „Times" melbct aus Mabrib vom 7. Ium : iecten quälten Gesunde wie Kranke. Der ausgedörrte steinige Erdboden bot keine Hoffnung auf Der neue Finanzminister empfing gestern einen Vertreter bes Comitös ber * ernten, aQe Lebensmittel mußten theuer erkauft werden Das mitgebrachte Geld wurde ver-1 ätztlicto behandelt unD Dann von Den Behörden über ihre Erlebnisie vernommen. Ob auf Grunb ihrer Aussagen gegen Die Agenten eingefchrrtten werDen kann, die Da« Unglück Der Leute wenia» stens moralisch verschuldet, wird sich Herausstellen müffen. Dao deutsche Strafgesetzbuch droht längere Gesängnißdaft Dem, Der gewerbsmäßig Deufche Durch falsche Vorspiegelungen zur Aus- wanDerung verleitet. Ob aber solche strafbare Verleitung immer Dann schon vorliegt, wenn ei» Agent auf Grund tbm zugegangener Prospekte einen Europamüden zur Auswanderung veranlaßt, Dürfte sehr »weifeihaft fein. Die Leute sollten, wie sie un- mittbeilten, am 15. Mai in ihre Heimatb beförtert werden Die Kosten Der Landreike, Die in Betreff der auf dem Scdiffe bcsinDlichen österreichischen EinwanDerer vom österreichischen Eoniulat übernommen waren, wird hinsichtlich der preußischen Emigranten wahrscheinlich Der preußische Staat getragen toben. Möge Den Heimgckebrten, namentlich Den vielen KinDern, Die sich fröhlich an Der Kaje neben Der Polirena tummeln, Die alte Heimath Da« Glück bewahren, Do« ihnen Die Flucht vom Vater» lanDe nicht bat verschaffen können. Der neue Ftnauzminister empfing gestern einen Vertreter bes Comitös ber In eSr”tfn* . q. ... . ,, .. a .. . . . . . 1. .C.AT Möl1 AA.. j .v K »u <. v - .t zehrt, Ungenügende Lagelöhne brachten Die Familien tiefer und tiefer In die Schuld Der Uolcniab VC I X A 1° fcr r au0n arttdcn ^d)lllb Illlb ertbedlc bcmjelben die Direktoren Helle Verzweiflung zwang endlich zum Berlaffen der Colonien. Die Unglückliche« -bcrjtn)cruiig, vap vas .Idkommen wegen Bezablung ber verfallenen Eoupons in wurden auf verschiedenen Wegen nach Rio ge'chafft und, nachdem sie Dort zum Theil Monate lovaler Weise auSM'chrt werden solle. Der Minister dcmeniirie das Gerüche, ; daß er die Absicht habe, von der Annahme der a>crabsevn»a des küntliacn?" ,n Somihen, dnen g-n;,« 3u»^b< Mchn,k« Zinses die Ausführung des Arrangements abhängig 'zu mache,? Wlune,n b,|ia"8*' n”nt,n b0Tl MUat mil M*™ Ho im ©if SJlont £ von i" SltMtrwolo 114 S-cil 9hl Mtn ^ptn f EiättN "" jlQbd " 11, Vau-'/ 165 KAN Mischa l'dnjf i 4 iurdiin Länge n y Silkrn-^ Tmchn Vanflt r 165 (hdicnd M vieken- 8,75 Gii jie Zusamt (Segen ooric (ablunfläfrifl potid- Sieben, am Srobherzogl! I Mei Sam Somit 'cQm aii bnn ttjtnoe Atbtv IHfltrunq in 1. Mybinl verans- 2. Maureri 3. llhoussir Crtefh 1 Wi'rn vflaster >• 6kinflo| berOtti b Äniui>r, citine Licina Reiskiechen, Hlobherzogl l Hoh m der Obl soll vers . Moni A den Districi •ng und Ti Zahnstation Ämtr. H U* JHmtr Turchst L1? ^mtr. L .... Äffern-, Simtr. Iw Kiff inmtr. i Ä|tfern:; r-sttic ??°>tte: ^mir. 2 8nS"^ r°' len V; u^r in WQ0e 'm < S.Diit W8I1( L ar(fltmeiner Anzeiger. im [2133 R -M- Wellen. 102,6 (Lichen Carlsbader Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterswasser. Kohlen e) Schmid t in Gießen. (2286) Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., zur 3. 144 4. 28 5. 26 6. 145 Jünger. 480 llanfeouverts in. 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Loose Preiscourante der Originalpreise in Fäßern in J/4, J/2 und Vi ^Lsioft ab Bordeaux genommen werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur Einsicht jeder Zeit offen. Stockholz, _ 568 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Aspen- Durchforstungs-Reisholz, Eichen-Stämmc von 17—22 Cmtr. Durchmesser und bis 7 Mtr. Länge, Buchen- und 4 Aspen-Stämme von und Platschkopf: - 655 Rmtr. Buchen-, Bitten-, Eichen-, Kiefern-, Scheid- und Prüzelholz, 143 Rmtr. Buchen-, Bitten-, Eichen-, und Kiefern-Stockholz, 1332 Rmlr. Buchen-, Birfen-, Eichen- und Kiefern-Durchforstungs-Reisholz; Mittwoch den 17. d M. in den Districten großer Katzenberg und Oberhofstätte: 320 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Aspen- Scheid- und Piügelholz, 111 Rmtr. Buchen-, Eichen-, und Aspenzweier Kanäle im Ort, veranschlagt zu ------- 185 Chaussirarbeit daselbst an der Ortsstraße, veranschlagt zu . Pflasterarbeit an dem Gossenpflaster im Oit, oeranschl. zu Steiuflopfeu zur Herstellung der Ortsstraße, veranschlagt zu Anfuhr, Setzen und Klopfen der Steine zur Unterhaltung der Vicinalwege außerhalb des Depot Genfer TasäMihrm einer der ersten Fabriken. Goldene und silberne Ancre- und Cylin- der-Uhren, Cylinder-Uhren von fl. 11 an (3 Habre Garantie). Zotdmaaren.Zttusikwerke n.Spicföolen Regulateure und Pendulen bester Qualität. Atelier für sämmtliche vorkommende Reparaturen, letztere werden mit aller Sorgfalt und Präcision ausgeführt. j. Bley, Gießen und Dillenburg. Trohe von 2*/2 Morgen. Rabenau, am 6. Juni 1874 Der Rentmeister: Die Handschuhfabrik von H. J-\ Vic hau. Es soll versteigert werden: Montag den 15. d M. in den Districten Heiner Eichberg, Bauern- berg und Dickart (Vr Stunde von der Bahnstation Nleder-Gemünden entfernt): Rmtr. Buchen-, Birfen-, Kiefern und Aspen-Scheid- und Prügelholz, yiTÜiCilUrdllt von Champagner - und Bordeaux-Weinen der «j. A. Busch Söhne, Gießen, Vertreter der vereinigten Weingutsbesitzer in Bordeaux und des Hanfes Herrn Gustavs Gibert in Reims, Champagne. Orts, veranschlagt zu . . Reiskirchen, am 8. Juni 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Reiskirchen. ,, Wetteraucr „ ä 36 fr., find in der Gxped. d. Bltts steigert werden: Morgens um 9 Uhr von l’/z Morgen in der Gemarkung Groß Buseck, Durchforstungs-Reisholz; Dienstag den 16. d. M. in den Districten Geheeg, Beerstädterkopf Zur gefl. Beachtung! Baumwollene Damen - und Kinderstrümpfe von ächt engl. Baumwolle, glatt und gerippt, sowie alle Sorten wollene Strümpfe, werden durch unsere Strickmaschinen auf das Schönste, wie mit der Hand gestrickt, angefertigt. Desgleichen Strümpfe zum Anstricken sofort besorgt. Von baumwollenen und wollenen Garnen halten wir stets großes Lager, welches wir bestens empfehlen. I. A. Busch Söhue 2855) 70,000 sehr gut gebrannte Fcld- brandbacksteinc sind abzugeben bei Andreas Rinn. — 45 — 48 — 52 — 56 1 — 1 3 : 1 9 1 15 1 27 1 48 2 3 3 24 liefern waggonweise billigst C. Schmits 4* Scheith R -M 2 8 Weihe Dordcaurmeine: pr. Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. Selters weg Nr. 17S, empfiehlt ihr reichhaltiges Lager m Glace- und Marsailler Handsct üben, wild- u. waschledernen Handschuhen, Mi- litär-Handscduhen. Gleichzeitig empfehle mein Lager von Kragen und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- Busenschleifen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte ein geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. Bestellungen nach Maaß werden in kürzester Zeit prompt und sauber ausgeführt; gut sortirte Farben halte stets auf Lager. M- tberi‘anb- H e,^eni war bit Jur bie ^antiße von Biebrich, ' L^ein sch-» 3nWimmicbult em noch ein «n earnftag früh und i lbt Nluv 9lU(£lt^n Wesen« in‘n K'ndeb, web Qriintwalö A verstorbenes W Eine ganz Hmn Kreisarzr irenfrei in Gyps- gemcin vermuthet seschlagen worden. Seichlkudert. Alle lultatloä gewejen." üt« in New^vrl «• unten einge- nichl lassen, sich >nlbig machen, und >uch nicht mehr als den Berivallungs: : gehalten sind, sie 3 Dollars zu ent- dabei in Betracht ast und Wissenschaft Ziegen- und Hunde- | Arbeitsversteigenmg. Samstag den 13. d. M-, Vormittags von 10 Uhr an, sollen auf dem Gemeindehause dahier nachstehende Arbeiten mittelst öffentlicher Versteigerung in Accord gegeben werden: 1. Weiybinderarbeitim Schulhause, veranschlagt zu.....Hfl. 2. Maurerarbeit zur Anfertigung 8,75 Cub.-Mtr. Die Zusammenkunft ist in Annerod. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1 December 1874 gestattet- Gießen, am 9. Juni 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Greßen Vogt. liefere unter Nachnahme des Betrags: Größe 1.159 lt6 Ml. Größe 148 per Mille fl- 3. 12 fr c 3. - , Nolhc Bordeauxweine: pr. Flasche fl. fr- Thlr. Sgr. OQ .............. soll in dem Gießener Stadtwalde, Forstwar- tei Fernewald, in den Districten Bannwald u Steinerwald nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: A. Brennholz: -..... Stock- Reish EMIL FISCHBACH empfiehlt uachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: z! Donnerstag den 11 Juni, I Nachmittags 2 Uhr, werden im Major Gräff'scheu Hause in der Universitätsstraße dahier, nachstehend oerzuchnele, sehr gut erhaltene Uiobtlien gegen Baarzahlung öffentlich versteigert: 1 Sopha, 1 Cornode, 1 Sckrank, 1 Schreibsecretär, Tische, Stühle, Spiegeln , 8 feine Damastgedecke, 1 Bettlade mit vollständigem Bettwett, 1 Kaffeeservice, Damenkleider, 1 Nähmaschine und sonstige Hausgeräthfchaften, Golv- und Silbersachen, 1 Mille feine Cigarren, Am Versteigerungstag können diese Gegenstände Vormittags von 9 bis 11 Uhr cm- gesehen werden. Greßen, oen 8- Juni 1874. M Pilger. ß Holzversteigenula in der Oberförsterei Homberg. „ petü Champagne 2 42 „ „ du Noi4 12 ,, Imperial 4 48 In Körben ab Reims stellen Preise billiger. I HeuMsverstetgcrlliig. Das diesjährige Heugras von den Freiherrlich von Nab enau'ichen Wiesen und Gärten soll Montag den 15. Juni l in Abiheilungen an Ort und Stelle ver- Champagner: pr. Flasche. fl. fr. Thlr. 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' Tbcil rnertbr^ ! , >nc® 6,I"Ü Tn uni «'«'"LJ ’SXnSl "’S *l!,® t,r 6oloni«l| H i° ««' Äl fob «f ®*| >en. 0,ute mn seiner Söanf im I zum Lanbammrns- „Ihr liebe Hem schwache hintereci werde, wi da @ohj esprochen, wentci er versid ider d'Oranze in Jtalie, wird der de ufg'hobe und Hi )er sich lohd »Kiniz er nur unaiMt- - kacho/ische Kche, obe sigrich btroor- er u6 gege Rorve, ht isch und diidts, I tzde driät und mit Steinkohlen liefert zum Zecherpreis i Carl Demuth, _________________________________________Neuenweg._________ Jiio 2859) (£ine eingerührte Gmarrenfabrif VIRlin Süddeutschland sucht einen im Ofen gebrannt, empfiehlt § hott £. Wolshofer, vllljlIIVfll. Annoncen Expedition. (1630) an sämmtliche Zeitungen des In- nnb Auslandes zu den Originalpreisen. 2335]____________Weilburg a. d. Lahn. ! Xinöcrmaflen bei PH. Schlatter. Gehör-Oel heilt die Taubheit, wenn selbige nicht angeboren und bekämpft sicher alle mit Harthörigkeit verbünd. Uebel, ä Fl. 18 Sgr. versendet. C. 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Inf.-Regt-., unter Leitung seines Capellmeisters Herrn K r a u s s e. Dirigent der Gesammtchöre: Herr Kaufmann. 481) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hause A-166, Marburger Straße Ch ristian G- Eckel 2824) Alte Sandsteinplatten oder ähnliches Material wird zu kaufen gesucht- Offerten beliebe man in der Expcd. d. Bl abzugeben.__ 2845) Drei unmöblirte Zimmer zu miethen gesucht. Näheres bei I. Blitz.___________ C&2816) Ein männlicher kleiner Dachshund, gelb mit dunklen Streifen, verlaufen- Gegen gute Belohnung abzugeben Gießen, Schulftraße B. 18. En möbltrtes Zimmer zu vermiethen Wallthorstraße 199[1665] 2847) Die zweite Etage unseres Wohnhauses , 6 Zimmer ?c. enthaltend, ist zu vermiethen. Kauffmann & Comp. __________________________Alicenstraße._______ 2780) Eine möblirte Stube zu vermie 2767) In der Rahe des Lindenplatzes wird eine Scheuer ober sonst ein größerer Raum, der sich zu einem Magazin eignet, zu rniethen gesucht. Offerten abzugeben bei der Exped- d. Bl. 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Schäcker, Wittwe 2796) Es ist eine groge Scheuer logleich zu vermiethen bei Georg Vogt, Kupferschmied, in der Neustadt._______ 2487) 2dtlytlmS|llatze iö7 i|i ein tfamr- lienlogis, bestehend aus 5 Zimmern mit allem Zubehör zu vermiethen.____________ Zu vermieihen ein geräumiger raven oder Comptoir in Lit- B. 21. [28] Vermischte Anzeigen. 2864) Tüchtige Rock- nnd Westenarbeiter finden Beschäftigung bei Ä. A. 16 tu men felfte 2839) Einen guten Ardener sucht Friedrich Magnus, Schuhmacher, Teufelslustgärtchen. Geschäft wird ein junges Mädchen zum sofortigen Eintritt gesucht, welches mit den vorkommenden Arbeiten einigermaben vertraut ist. Kost und Logis im Hause. Näheres bei I. Rothenberger, Lindenplatz. für den Gießener Anzeiger, Kladderadatsch, fliegende Blätter, Berliner Tageblatt, (24,000 Abonnenten), sowie alle anderen Zeitungen Deutschlands und des Auslandes befördert täglich prompt und zu billigsten Preisen Rudolf Mofse, Frankfurt a. M. Vertreter für Gießen: 1774) (B. 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GintrittSpretsc: a) Zur Generalprobe * Person........... 18 fr. b) Zum Concert für 1 Person........... 30 fr. c) „ „ „ eine Familie von 2 Personen .... 48 fr. ly „ „ „ „ n „ 3 „ . . 1 fl. 10 fr. e) „ „ „ „ mehr als 3 Personen. 1 fl. 30 fr. f) „ Bankett ä Person............. 9 fr. Karten sind an der Kaffe und vorder bis zum 13. Hunt Abends bei Hut» machcr Gail, MäuSburg, zu haben. 1 r in jylnfchen! DilS CoillÜC. C a s i 11 o. Die Parlhie nach Schiffenberg fallt aus. Dagegen: Parthie nach Weilburg Son n tug den 21. Juni. Abfahrt: Mittags 12 Uhr. Der Vorstand. *2834) Unser Comptoir befindet fich Wetzsteingaffe57. Brach ha<3 iS» ">K L, o^°rv, fl