T;®»» Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen Dienstiig dm 10. Februar Ui Gießen, den 9. Februar 1874. Gefunden Eine kleine tannene Kiste, roth angestrichen, eine braun gestreifte Hose, 1 Hemd und 1 Paar Socken enthaltend, ist vor der Stadt gefunden politischer T h e i l. (Nr. 984.) (Nr. 985.) nale hier einen drei- stcherung, daß Seine zahlreichen Zuspruij Wer Ansprüche darauf machen will, hat sich bald zu melden. Gießen, den 9. Februar 1874. Ein alter Geldbeutel mit wenigen Kreuzern (bei der Stadtkasse liegen geblieben), ein Brett (im Schoorgraben?aufgefangen), ein Portemonnaie mit 40 fr. Inhalt, eine Cigarrenpresse, ein Maßstab, eine Spannkette, vier Strohdecken, ein altes Knabenhemd, eine Weißbinderleiter, ein Ciaarren-Etuis, einige Heller enthaltend. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns-zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Zugelaufen: Ein Naupinscher mit Dächselbeinen. Gießen, den 10. Februar 1874. Großherzogliche Polizei -^Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. Nover. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Nover. vierteljährig 1 fL 13 ft. mit Bringerlohn. Durch di« Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 ft. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v- Röder. Nr. 4 deS Netchsgesetzblattes, aiisgegeben brn 2. Februar 1874, enthält: Verordnung, betreffend die Verwaltung des Reichskriegsschahes. Vom 22 Januar 1874. Bekanntmachung, das Verbot des Umlaufs der österreichischen und ungarischen Ein- und.Zweiguldenstücke und der niederländischen Ein- und Zwei- einhalb-Guldenstücke betreffend. Vom 22. Januar 1874. Gefundene Gegenftande vrscheint täglich, mU Wui- nahnik Sonntag- Expedition -. Lanzletberg, LU. B. Nr. 1. tyer. ClhPm ft. ■ TCoupon Ai Rz. . Wintg niI ’ | : ».Bttejltr. «ZA i N«- 3 ja b 6 fr. fr. fr. 24 fr. ,ene uid Mr, Ä-k-ttie»" J Ver»rel"",g'/ ' KM? | )!s ? 1118 ...n und e DeutfcöCanö. Darmstadt, 6. Februar. Das Großberzogliche Regierungsblatt Nr. 5l enthalt: j 1. Zusammenstellung der Ergebnisse der Staatsschuldentilgungskasse-Nech-' innig für 1871. Wir entnehmen daraus den Stand der Staatsschuld. Ende 1870 war der Stand der liquiden Staatsschuld 15,367,712 fl. 243/4 fr. Die Staatsschuld hat sich im Jahre 1871 vermehrt um 2,512,669 fl. 31 fr. Summe einschließlich Zugang 17,880,381 fl. 553/4 fr. Dagegen hat sich die Staatsschuld im Jahre 1871 vermindert um 3,782,740 fl. 56 fr. Verglichen ist definitiv überwiesene Staatsschuld Ende 1871 14,097,640 fl. 593/4 fr. Diese Srimme theilt sich: a) in verzinsliche Capitalien 3,361,399 fl., b) in Capita- licn ä 3 pCt. 818,425 fl. 28 fr., c) in solche ä 3J/2 pCt. 457,300 fl, d) in solche ä 4 pCt. 1,507,083 fl. ll3/4 fr., e) in solche ä 5 pCt. 1,000,433 fl. 20 fr., f) der planmäßige Capitalwerth des zu Ende 1871 verbliebenen Roth- Aildffchen Anlehens von 61/2 Millionen Gulden beträgt 6,953,000 fl. 2. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnisten in den Gemeinden des Kreises Dieburg. 3. Desgleichen in den Gemeinden des Kreises Wimpfen. 4. Desgleichen in den Gemeinden des Kreises Alsfeld. 5. Uebersicht der für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bereitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Abel. Am 8. Januar wurde dem Pfarrer Heinrich Simon Seib zu Groß-Umstadt die fath. Pfarrstelle zu Ober-Abtsteinach und am 22. Januar dem Pfarr- verwalter Peter Dexelmann zu Westhofen die fatholische Pfarrstelle daselbst übertragen. 10. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die sechste evang. Schulstelle zu Erbach, im Kreise Erbach, mit einem jährlichen Gehalt von 550 fl.; die erste kath. Schulstelle zu Castel, im Kreise Mainz, mit einem jährlichen Gehalt von 700 fl.; die evang. Schnlstelle zu Albach, im Kreise Gießen, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl.; die fath. Schulstelle zu Dalsheim, im Kreise Worms, mit einem jährlichen Gehalt von 600 fl.; die erste evang. Schulstelle zu Landenhausen, im Kreise Lauterbach, mit einem jährlichen Gehalt von 450 fl. Darmstadt, 6. Februar Die in der ersten Kammer gelegentlich der Berathnng über den Beschluß der zweiten Kammer auf Gewährung von 250,000 fl. als Staats-Subvention an Communal-Corporationen zur Erbauung von chaussirten Straßen laut gewordenen Befürchtungen bezüglich der Finanzlage unseres Landes haben den Director des Finanzministeriums zu einer Darlegung veranlaßt, welche, wenn sie auch übertriebene Hoffnungen auf Ueber- schüffe abschneidet, doch jedenfalls dem Lande volle Beruhigung gewähren muß. Danach hat der Ueberschuß am Schluffe des Jahres 1872 nach einer schon früher dem Finanz-Ausschuß der zweiten Kammer gemachten Angabe nicht ganz 6 Millionen betragen ; derselbe sei indessen auf beinahe 6,400,000 fl. gestiegen. Von dieser Summe sei nun das Deficit für die Budget-Periode, sowie der Betrag des Nachtrags-Budgets für dieselbe Zeit in Abzug zu bringen, so daß ein Ueberschuß von 1,470,000 fl. verbleibe. Im Jahre 1873 seien indessen 6. Desgleichen des Kreises Nidda. 7. Desgleichen des Kreises Dieburg. 8. Promotionen au der Großherzoglichen Landes-Universität Gießen. 9. Dienstnachrichten. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben aller- giädigst geruht: am 8. Januar den Steuerpfandmcister bei der Obereinneh- uierei' Darmstadt, Carl Wilhelm Beisenherz zu Bensheim, zum Domänen- ffaudmeister bei dem Rentamte Lampertheim, — und am 16. Januar den Mehrer an dem Gymnasium zu Worms, Professor Dr. Ludwig Glaser, zum . Lirector und ersten Lehrer an der Realschule zu Bingen zu ernennen; am 17. Januar dem Schulamtsaspiranten Heinrich Schultheiß aus Gettenau die evang. Schulstelle zu Maulbach, am 19. Januar dem Wachtmeister im 1. Dragoner- Nkgiment (Gardedragoner-Regiment) Nr. 23, .Johann Ludwig Huber, die Stelle mies Seminardieners am evang. Prediger-Seminar zu Friedberg zu übertra- gen ; an demselben Tage den von dem Herrn Grafen zu Solms-Laubach auf, bie zweite evang. Pfarrstelle zu Laubach präsentirten evang. Pfarramts-Candi-r baten Reinhold Zöckler aus Laubach, und den von dem Herrn Grafen von' Schlitz, genannt v. Görtz, auf die evang. Pfarrstelle zu Willofs und bezw. die erste evang. Knabenschulstelle zu Schlitz präsentirten evang. Pfarramts-Candidaten Diedrich Lahr aus Groß-Gerau für diese Stellen zu bestätigen; am 22. Januar dem Schullehrer an* der zweiten evang. Schule zu Bosenheim, Johann Wendel von der Au, die erste evang. Schulstelle daselbst, dem Schullehrer an ber zweiten evang. Schule zu Schwabsburg, Samuel Leibnick, die erste evang. Schulstelle daselbst, und dem gewesenen Schullehrer an der evang. Schule zu Beedenkirchen, Friedrich Haustein, die dritte evang. Schulstelle zu Roßdorf zu übertragen. aus der französischen Kriegs - Entschädigung über 9 Millionen hinzugekommen und es stünden noch weitere 3/4 Millionen in Aussicht. Danach sei am Ende des Jahres 1875 ein Ueberschuß von mehr als 11 Millionen vorhanden, insofern keine weitere Verwendung erfolge. Das Betriebs-Capital der Haupt- Staatskasse müsse indessen hiervon abgezogen werden. Ans dem Großherzogthum Hessen. Aus Berlin geht uns folgende Mittheilung zu: Berlin, 6. Februar. Unter dem Eindruck der Mittheilung, daß die hessische erste Kammer am 4. d. mit allen gegen eine Stimme für die directe Wahl des Landbürgermeisters stimmte und ihren bedauerlichen Widerstand gegen die Bestimmung des Volksschulgesetzes aufgab, wonach die Orden von der Lehrthätigfeit mindestens an den öffentlichen Schulen ausgeschlossen sind, ließen die hier versammelten acht liberalen Vertreter des Großherzogthums Hessen im deutschen Reichstag heute folgendes Telegramm an den Großh. Hess. ^Ministerpräsidenten Hofmann in Darmstadt abgehen: „Die Unterzeichneten drücken Ew. Excellenz ihre große Freude aus über die jüngsten gewichtigen Abstimmungen in der ersten Kammer und beglückwünschen dazu Regierung, Stände und Land. Dernburg, Schröder, Bamberger, Heyl, Martin, Oncken, v. Rabenau und Welcker." (R. Fr. Pr.) Berlin, 5. Februar. Die Provinzial-Correspondenz sagt über die Verhaftung des Erzbischofs Grasen Ledochowski: Der Erzbischof von Posen und Gnesen, Graf von Ledochowski, ist am 3. d. M. auf Grund gerichtlichen Befehls ins Gefängniß nach Ostrowo abgeführt worden. Derselbe war in Folge seines fortgesetzten Widerstandes gegen die Staatsgesetze durch eine Reihe rechtskräftiger gerichtlicher Erkenntniffe zu- m'd des Wahlvereins der Fortschrittspartei Münchens riciMen wchenen Somitag ftr den Reichstag erfolgten ein -nergisch-r Pr°t°st 8«g« Oberbayern 8t|onhm Dtthes örFfli Mir I 14 m taltdfi, »4 btr fcaltt und jniotnmtn wirt sieben, 7. sse LvNl jdrilt, tcr tionakn «oGild ii hindurch verl nett |id) non reiche Neigv rühmten W lerläßt nur Aus Z japanischen A ai|]e, welche £tm fortwal Vitersteht die linbijdie Ger instand unte: in Oesterreich gesperrt werden!" tönte ihm der Rnf entgegen: „Dann sollten sie es and) werden!" Der Unterrichts-Minister Stremayr unterzog sich der Aufgabe, ein Wort für die Beibehaltung dieser Facultät zu sprechen, und erinnerte daran, daß die Negierung das Bertragsverhältniß mit den Jesuiten gelöst, die Professoren den allgemeinen staatlichen Bestimmungen unterordnet habe, daß namentlich die Stadt Innsbruck Gewicht darauf lege, diese Facultät um ihres zahlreichen Besuches willen erhalten zu sehen — Alles vergebens. Dr. Giskra bedauerte, daß die Negierung, die in anderer Richtung so Rühmliches auf dem Gebiete des Staatsschulwesens leiste, gerade in dieser Frage an Gedächtnißfehlern leide, und Referent Dr. Sueß zog mit einem ganzen Arsenal von Anschuldigungen gegen die Jesuiten-Austalt zu Felde: Von mehr denn 200 Hörern seien in Innsbruck bloß 60 Oesterreicher, der Rest recrutire fick) aus den Rheinländern und der Schweiz, und man könne den österreichischen Steuerträgern nicht znmuthen, die Kosten für die Heranbildung Fremder zu tragen. Die schlagenden Argumente dieses Redners, der nicht im Gerüche der Popularitätshascherei steht, wirkten so nachhaltig, daß der Ausschußantrag: „Es sei die theologische Facultät in Innsbruck mit Ende Juli d. I. zu schließen und an demselben Tage aufzulösen," mit allen gegen die drei Stimmen deS Ultramontanen Lienbacher und der Polen angenommen wurde. Oesterreich. Wien, 4. Februar. In die Monotonie der Berathungen des Budget- Ausschusses brachte ein Zwischenfall in der gestrigen Abeudsitzung Abwechslung. Anläßlich der Berathung über den Etat der Universitäten beantragte der Referent Prof. Sueß die Aufhebung der theologischen Facultät in Innsbruck und Streichung des auf dieselbe entfallenden Beitrags aus Staatsmitteln. Daß es sich hierbei nicht um eine Geldfrage, sondern um eine politische Angelegenheit handle, wurde sofort erklärt. Dr. Giskra befürwortete diesen Antrag, indem er die dunkeln Eigenthumlichkeiten des Jesuitenordens beleuchtete, aus dem sick) der Prosessorenkörper dieser Anstalt recrutire, wie denn überhaupt diese Facultät eine Pepiniere für die Heranbildung von Jesuiten des In- und Auslandes sei; daß nach den neuesten Bestimmungen der Regierung die Professoren auch den Eid auf die Verfassung ablegen müssen, ändere an der Sache gar nichts, da bekanntlich für die Jünger Loyola's das Hinterpförtchen der reservatio mentalis bestehe. Der clericale Abgeordnete Lienbacher warf sich zum Anwalt der Facultät auf, mit sehr geringem Erfolge allerdings. Als er ausrief: „Wenn man alle diejenigen Lehrer ausschließen wollte, die an den Syllabus und die Encyclica glauben, dann müßten alle theologischen Anstalten Schweiz. Bern, 9. Februar. Die neue strafgesetzliche Bestimmung des Cantons St. Gallen, welches die Geistlichen im Falle des Kanzelmißbranchs mit einer Geldbuße bis zu 1000 Frcs. und bis zu vierjährigem Gefängnisse belegt, wurde in der Volks-Abstimmung mit 19,800 gegen 16,500 Stimmen angenommen. gion vei steckt." Stuttgart, 9. Februar. David Friedrich Strauß ist gestern in Ludwigsburg gestorben. .. Main- 16) istt'lag de JJ? 'n btm N Mt her 8a6n! M-r ,wtanfi W den 1C Frankreich. PariK, 4. Februar. Nachrichten, die uns aus dein Süden ^ugehen, bezeugen, daß die Noth unter de» arbeitenden Classen daselbst fast ebenso groß ist, wie zu Paris. Viele Werkstätten stehen leer, weil es an Geld und an Bestellungen fehlt. Mehrere Seidenfabriken zu Nimes sind im Begriffe, geschlossen zu werden. Ein empfindlicher Ausfall für den Export. Ebe» so stockt die Production im Rhonethale. Zn Lyon, Saint Etienne und Tarare sind die Industriellen in übler Sage. Ebenso leiden in den Vogesen die Spinnereien und Webereien durch Anhäufung von Fabrikaten, die nicht abzehen wollen. Die meisten Spinnereien in den Bergen von. Beaujolais stehen still und beschäftigen ihre Arbeiter nur auf halbe Tage. Im Norden sieht cs nicht besier ans. Bor dem 24 Mai producirtcn die Hochöfen von Longwy monat lich 15 Millionen Kilogramm Gußeisen. Heute ist dieses Quantum bereits auf ein Fünftel gesunken und die Preise stehen bedeutend niedriger. Zn Mont Saint-Martin, zu Mhon und in benachbarten Ortschaften stehen zwei Drittel der Hochöfen leer. Die Bergwerks-Gesellschaft von Mont Saint-Martin hat von 300 Arbeitern nur 35 bcibehalten. In der sonst so blül,enden kleinen Gemeinde von Mont Saint-Martin baßen fünf große Hänscr fallirt und man sieht weiteren Katastrophen entgegen. In der Bourgogne ruht das Wein geschäft fast vollständig Die neuen Provinzen leiben eben so sehr, wie die alten. Zu Annecy in Savoyen werde» 732 Familien aus öffentlichen Mitteln unterstützt, das sind 2110 Personen von 12,000, welche die Einwohnerschaft bilden. Die Zahl der Hülfsbedürftigen nimmt dabci noch täglich zu. Heute hat Mac Mahon seine Rundgangsbesuchc in Paris zu machen. Die pariser Kaufleute und Industriellen hoffen, daß er bei dieser Gelegenheit eine genauere Vorstellung von der Roth der arbeitenden Claffen gewinnen werde. Ter erst« Besuch galt dem Hotel Dieu. Rach demselben hat er vor den Mitgliedern des Handelsgerichts einige Worte gesprochen über seine Absicht, das Septen »tum aufrecht zu halten. Der Marschall hofft, daß die Geschäfte wieder auf blühen werden. Wenn nur seine Minister dem nicht im Wege ständen, Magm Berlin, 7. Februar. Die mit einem gezogene» 21-Centimeter-Mörser auf dem Schießplätze bei Tegel angestellten Versuche haben ein voriresfliches Resultat geliefert. Das Geschoß wiegt 160 Psund, doch beträgt die Ladung nur 1,5 bis 3,5 Kilo, je nachdem nach freistehenden Zielen geschossen werden soll, wobei die starke Ladung zur Verwendung kommt — oder nach gedeckten Zielen, für welchen Fall durch die schwache Ladung die starke Krümmung der Flugbahn bewirkt wird. Als Pulver wird das sog Krupp'sche grobkörnige verwendet; die Größe der Körner variirt zwischen einer Erbse und einer Bohne; die Farbe ist ähnlick der des englischen Pulvers und erscheint dasselbe — abweichend von dem bisher gebräuchlichen — wie blank polirt. Berlin, 9. Februar. Das Abgeordnetenhaus hat in dritter Lesung den Gesetzentwurf, betr. die Berliner Stadt-Bahn, angenommen und die Eisenbahn-Anleihe von 50,600,000 Thlrn. an eilte Commission von 21 Mitglieder U| 5*8 bei i n in. ^achi llitohm KJ*S wtrbe I s, •?' den i Hvlzi '»ttt ftj, i annQoiQ[v Hn- lLDi! 1 I Wie es von einer Versammlung ans der Mitte des englischen Volkes zu erwarten war, hat bei dem londoner Meeting eine ernste Auffassung der rely qiösen Fragen den Grnndton der Verhandlungen gegeben, und die zwiefach große Bedeutung der londoner Kundgebung besteht darm, daß einerseits das ernst evangelische Bewußtsein der Mehrzahl des englischen Volkes es an der Zeit hielt, lautes Zeuguiß feiner Gemeinschaft mit Deutschland in dem Kampfe wider Rom abzulegen, daß andererseits das freisinnige England sich iiickhaltlos dafür ausgesprochen hat, wie die ^ache des deiitscheii Kaisers in diesem Kampfe die Sache der Freiheit ist. Berlin, 6. Februar. Der „Köln. Ztg." schreibt man : Unsere Reichs tags-Abgeordneten hatten sich zur gestrigen Eröffuniig des Reichstages zahlreich eingesundeu — so zahlreich, alS ob sie zeigen wollten, was die freie Ei)enbahn- fahrt der Reichstagsmänner für eine gute Einrichtung fei. Beiläufig bemerkt, Herr Sonuemann, der, angeblich als Verfassungstreuer, das Freibillet nicht angenommen hat, wird von den hiesigen Witzblättern gehörig durchgehechelt. Sie behandeln dieses Muster eines Deutschen — wie er nicht sein soll! — als einen eitlen Narren, der blos Aufsehen erregen wolle. nächst zu Geldstrase», und für de» Fall, daß diese nicht eingezogen werden konnten, zu Gefängniß verurtheilt worden. Da er die Zahlung der Geldstrafen verweigert hatte und Execution nicht ausführbar war, ist das Gericht dazu geschritteu, dem Gesetze durch Abführung des Prälaten ins Gefängniß weitere Geltung zu verschaffen. Nachdem er von der beabsichtigten Maßregel bereits am 2. d. M. im voraus in Kenntniß gesetzt war, wurde er am 3. m aller Frühe aus dem erzbischöflichen Palast abgeholt und in das Kreisgerichts- gesängniß zu Ostrowo geleitet. Der Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten wird am 11. d M. zu einer Sitzung znsammentreten. In dieser wird u. A. darüber Beschluß gefaßt werden, ob mit Rücksicht auf den Ausfall der Voruutersuchung das Verfahren gegen den Erzbischof Ledochowski einzustclle» oder ob derselbe zur mündlichen Vcrhandlimg vorzuladen ist. Selbllrcdcnd wird das letztere geschehen. Zu den großen Sympathie-Meetings in London bemerkt die Provmc,al- verwiesen. Posen, 7. Februar. Der „Orendownik" tbeilt mit, daß schon vor der Verhaftung deS Erzbischofs Ledochowski von demselben für die Erzdiöcese ein Verwaltungsrath von Domherren, der ihn während seiner ^Abwesenheit zu vertreteu hätte, ernannt fei. Man bezweifle indeß, daß die Staatsregierung dieses Arrangement genehmigen weite. Posen, 8. Fibruar. Dem Erzbischof Ledochowski ging nach Ostrowo eine Vorladung des Kreisgerichts von Posen auf den 24. Februar zu zur öffentlichen Verhandlung wegen Vergehen gegen die Maigesehe. Ostrowo, 7. Februar. Erzbischof Ledochowski steht mit her Dtöcese iw keiner Verbindung. Derselbe hat e5 abgelehut, die im Jnspections-Zmimer gestatteten Besuche zu enipfangen; dagegen für seinen Haus Caplan die Eclaub- niß, ihn täglich besuchen zu dürfen, erbeten, sowie die Genehmigung der Ein- richtung einer besonderen Bet-Eapelle nachgesucht. Das Kreisgericht hat das Posener Appellgericht befragt. Fulda, 4. Februar. Wie zu erwarten war, sind .auf her au das Capitularvicariat wieder ziirückgelangten Candidateuliste alle fünf Präsentanten gestrichen worden, nachdem sie sich geweigert hatteii, den neuen Homagialeid ohne Vorbehalt und Reservation erforderlichen Falles leisten zu wollen. Das Capitularvicariat erhielt aber auch ziigleich vont Ober-Präsidenten die Weisung, eine andere Candidateuliste einzureicheu. Da es iudessen dem Capitel unmöglich sein dürfte, eidwillige Candioaten präsentiren zu können, so will es, wie man vernimmt, dieser Aufforderung vorerst iiicht nachkommen. Es '.st demnach zu erwarten, daß die Vacatur des bischöflid)en Stuhles uoch lauge dauern wird. Für den Staat kann das übrigens ohne großes Bedenken sein, zumal das gegenwärtige hiesige Domcapltel keineswegs kriegssüchtig ist und namentlich btr zeitweilige Generalv>:ar Dr. Laberenz für einen verständigen und in seiner Art auch aufgeklärten Geistlichen der älteren Schule gilt, der dem Treiben und oftmals wahrhaft wahnwitzigen Gebühren der heißblütigen Caplane von je her abhold gewesen ist. Dagegen ist es die Partei der Fuldaer Zeitung, welck)e auf die verzweifeltste Weise danach strebt, sick) der Leitung der geistlichen Angelegenheiten des Bisthnms zu bemächtigen und schonungslos selbst gegen die greisen Capitnlare zu Felde zkebt. Das neue Blatt hat sich übrigens auch durck) seine mehr als gemeinen Schimpfereien schon selbst gerichtet und so der guten Sache im Grunde nur Nutzen gebracht, da sich auch die gläubigsten hiesigen Katholiken voll Abscheu vou diesen Ausgeburten des wahnsinnigsten Fanatismus abwenden. München, 6. Februar. Die Ausschüsse des liberalen Kreisvereins für die Einverleibung." Es folgt eine rührende Belobung des confessionellei'. Zusammengehens der Protestanten mit den Katholiken gegen Deutschland, eine Verhöhnung der Autonomisten, die als Gimpel behandelt werden, eine weitere Belobung der „Coalition der Republikaner und Ultramontanen" und eine Anfrage, „ob Frankreich seit drei Jahren alles aethan habe, was es dielen theuren und unalucklichenProvinzen gegenüber hätte thunsollen " Diefranzöwcht Preffe übersieht bei ihrem Triumphgesl'rci ganz die in manchen Wahlkreisen recht bedeutenden und fast an die Majorität hinanreichendcn Minoritättti, welche ein Beweis dafür sind, daß die den Franzosen so mißliebige „elsässische Partei" schon eine starke Stellung im Reichslande gewonnen hat. mit seinen Steuern und Broglie durch seine clericale Politik. Paris, 5. Februar. „Wenn es etwas gibt, das Frankreich in feiner i Trübsaleu trösten kann," beginnt beute das voltairiauiscbe Siede feinen Leit und Trostartikel über die Französischen Brüder in Elsaß-Lothringen, die Ultra montanen, „so ist es die so tiefe Anhänglichkeit, welche ihm die von der Brust gerissenen Provinzen zeigen. Mit Ausnahme von Hagenau, und auch hier nur in Folge eines falschen Wahlmanövers, sind die fünfzehn Wahlen, die am ver- ,, Ma >> Unter * nicht [W 6 auf di- e“ zuOhniag btr sie au$ - D kürzlich eine Das Gestnb Don Hänseri folgendes Telegramm an die morgen in Berlin unter Gneist s Vorsitz stattfindende Versammlung: „Auch wir im Süden des deutschen Vaterlandes sprechen der Versammlung von Kampfgenoffen gegen die Uebergriffe der Hierarchie nn-> sere dankbare Zustimmung zur Resolution deS Londoner St. James-Meetings aus unter der Hoffnung, daß die Freunde der Bildung in allen Völkern gemeinsam und in lebendiger gegenseitiger Fühlung den Feind bekämpfen werden, welcher seine Herrschgelüste hinter dem Vorwande einer Gefahr für die Reli- S'?j "lne Ml.sche J Artete bi fen» ' IÄ ? des 3„\ >«"> 4% » 99% , n 3%9/o „ 97 Bayer. 5% „ — England. London, 7. Februar. Gestern Morgen ist der Baron Meyer v. Rothschild, der jüngste Sohn des Begründers des englischen Zweiges der internationalen Banquiersfamilie, seinem längeren Leiden erlegen. Nathan Meyer Rothschild war am 29. Juni 1818 geboren. Mehrere Parlamentsperioden hindurch vertrat Baron Rothschild den Flecken Hythe im Unterhause Er zeichnete sich namentlich durch seine Vorliebe für Wettrennen und Pferdezucht aus, welche Neigung so stark in ihm war, daß er für die Forterhaltung seines berühmten Gestütes testamentarisch ausdrückliche Vorsorge getroffen hat. Er hinterläßt nur ein Kind, eine Tochter Hannah. Arten. Wechsel. 2 Amsterdam k. 8. 99% Augsburg k. 8. 100 Berlin k. S 104% Bremen k. S. 105% Brüssel k. 8. 93% Hamburg k. S. 105% Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118% Lyon k. 8. — .Paris k. 8. 93% Wien k. S. 103% ditto m. 8. — ditto 1. 8. 103% Disconto 4 °/o fl [fgemeiner Anzeiger. immung des Cant^ m Manchs mit m n ©efängnifje bchi 16,500 Stimmen ü Ter $ die». njcbe \ fön die j» Pl°'s 4 .»mW V1’ c nwfr": ,£ Jill« •$s* WW W ** weil ti an @db rt M sind im den G;port. ®<« f t gtienne unb T« in ben " M di- B-nuj°l-lS st-p Norden snhi* i »en W* -ft« Qnantnm b niebriyr. 3«» tcn steh-» jj« » laut Snint-M«^ ■ io blühende» * jo8ne h'ü. mit« « wiebel 560) Die Wohn- und Wirthschafts- räume auf dem Lahnstein sind zu ver- miethen und wird Auskunft darüber auf meinem Comptoir ertheilt. G g. PH. Gail. Besondere Bekanntmachungen. Merhessische Eisnibahn- Gesrllschsft. Bekan ntmachunq. 566) Wir bringen hiermit jur öffentlichen Kenntnis;, daß von jetzt ab von und nach der Haltestelle Ehringshausen auch Langholz und Vieh zum Transport angenommen wird. Gießen, 7. Februar 1874. Die Direktion. Der Weigerungen. Main-Weser-Bahn. 576) Freitag den 13. Februar d. I., des Nachmittags 4 Uhr, sollen in dem Main - Weser - Bahnhöfe zunächst der Lahnhütte einige Haufen alter au-rrangirter Bahuschwellen an die Meistbietenden verkauft werden- Gießen, den 10. Februar 1874. Der Bahnmeister: Gerhard. 574) Freitag den 13 Februar d. I-, Nachmittags 2 Uhr, soll in dem Psandlocaie babtev 1 Kommode, 1 Tisch, 1 Schrank, 1 Bank, 1 Sopha, lob arm Nachmittags 3 Uhr auf dahiesigem Nathbaus eine Nähmaschine meistbietend »ersteigert werden. Gießen, den 10. Februar 1874. Großberzogliches Ortsgericht Gießen. W o r t m a n n. Semmler- Holzversteiqerung in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf. Samstag den 21. Februar d. Js-, um 9 Uhr Vormittags, Herden zu Krofdorf beim Wirth Kahlert nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert: District 3a u. c (Hombergl. Fichten: 145 Rmtr- Reiser. District öa (Jungfer- annawald >. Eichen: 1 Stamm von Mittlern Dimensionen, 3 Rmtr- Scheit, Buchen: 9 Stämme von Mittlern Dimensionen, 855 Rmtr. Nutzholz (Felgen) Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser. District 26 (Nußhecke.) Buchen: 438 Rmtr- Reiser. District 27 (Beckerts- wand). Bucken: 468 Rmtr. Knüppel und Reiser. District 56abcd (Lichtenberg). Buchen: 195 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser. District 67 am. b (Münzenhau). Eichen: 1 Stamm von geringer Dimension. Buchen: 276 Rmtr- Scheit, Knüppel, Stocke und Reiser. District 53 (Lichtenberg). Buchen: 1395 Rmtr.^Scheit, Knüppel u. Reiser. Erlen: 200 Stämme von mittt und geringen Dimensionen, 435 Rmtr. Knüppel u-Reiser- Fichten: 9 Stangen I, H. u. HL El- Krofdorf, den 8. Februar 1874. Der Königliche Oberförster: (560)___________v. Meibom.__ Freitag den 13. Februar 1874, Vormittags 10 Uhr, sollen an den Stallungen des Christian Jughard III. zu Gießen 7 Pferde und 13 Stück Rindvieh öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 7. Februar 1874. Großherzoglichetz Ortsgerrcht Gießen. (549)_______Wortmann Arbeitsversteigerung. Freitag den 13. d- M-, Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Bureau der Groß- herzogl. Bürgermeisterei Daubringen die Chaussirardeiten und Steinlieferungen an dem Weg nach Alt-Buseck, veranschlagt zu 380 fl.. öffentlich in Accord gegeben werden. Dallbringen, den 7. Februar 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Daubringen. L- Hahn, (572)______________Bezirksbauausseher. Hostvcrsteigerunq. 578) Dienstag den 17. d- M-, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Reiskircker Gemeindewald, District Buchwald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 62,2 Rmtr. Bucken- u. EichenScheitholz, 27 „ Buchen-, Eicken- und Nadel- Prügelholz, 66 „ Buchen-, Eichen- und Nadel- Stockholz, 3725 — 37% hundert Wellen Buchen -, Eichen- und Nadel-Reisholz, 73 Eicken - Baustämme von 15 bis 56 Centmtr. mittlerem Durchmesser und von 5 bis 12 Mtr. Länge, zusammen 48,1 Cubmtr. enthaltend, 47 Fichten - Baustämme von 15 bis 31 Centmtr. mittlerem Durchmesser und von 5 bis 16 Mtr. Länge, zus. 18,29 Cubmtr. enthaltend, 5675 Stück Fichten - Stangen, mehren- theils zu Bohnenstangen geeignet, zus. 23,64 Cubmtr. enthaltend. Bemerkt wird, daß das Bauholz, sowohl die Eichen-, als auch die Fichten-Baustämme von guter Qualität sind. Der Anfang ist im Heegkopf an der Schneiße, zunächst am Ort Reiskirchen, am 7. Februar 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Reiskirchen. ____________Jünger.___________ volzversteigerunq. 1. Dienstag den 17. d. Mts., 10 Uhr Vormittags anfangend, sollen im Raunheimer Gemeindewald, District Zehnhcck und Steinshart 140 eichene Bau- und Werkholzstämme, 86,54 Festmeter haltend, zu i Gruben-, Wagner- u. Schnittholz sich eignend, ! 2. ferner Donnerstag den 19. d. Mts., um 10 Uhr anfangend, im District Tannewald, 179 Kiefern - Baustämme (schöne Schnitthölzer) bis zu 20 Meter Länge, 122,34 Festmeter hallend, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage im DistricteZehnheck und am zweiten Tage im Districte Tannewald bet Nr. 1 Naunheim, den 5. Februar 1874. Der Bürgermeister: (564]____________________Kern.________ Verstelgerungsanzeige. Dienstag den 17. Februar, von Morgens 9 Uhr an, werden auf der Bergermühle bei Lich eine zweispännige Chaise (in sehr gutem Zustande), eine sehr leichte einspännige ebenfalls sehr gut gehaltene Chaise, ein Schlitten, ferner ein complettes Chaisengeschirr, Tische, Stühle, sowie diverse Haus- und Oeconomiegegen- stände Abzugs halber öffentlich meistbietend versteigert Bergermühle bei Lich, den 9. Febr. 1874. [562] L. Schudt. Ieilgeöotenes. Feinstes Schweineschmalz, (366 Frischen geräucherten Speck empfiehlt Carl Hoffmann. Verwiethungen. 575) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet in einem Nebenhaufe an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. __________________H. Becker, Anlage. 339) Ein Laden mit Logis, in bester Lage hiesiger Stadt, ist zu vermiethen und 1. April zu beziehen. Näheres bei ______________Commissionär I. Blitz. Meine Acker unter der Hardt, am Krofdorf er und Wißmarer Weg und im Klein- Lmdenec Feld gelegen, beabsichtige ich auf 6 ober 9 Jahre zusammen, ober im Einzelnen zu verpachten. (525)_______________Carl Schwan. 458) Lit. B Nr. 88%», Neuenbäuen, ist ein Logis von 7 Zimmern nebst Zubehör auf ben 1. Juli b. I., wenn gewünscht auch früher, zu vermiethen.______________________ Zu vermiethen: 1 großer Stall, Remise unb Kutscherstube nebst großem geräumigen Boben. Wo? sagt bie Expeb. b. Vltts. (562) Vermischte Anzeigen. 2 Thlr. Belohnung demjenigen, der eine schwarzglanzlederne Banknotentasche mit braunem Gummiband, enthaltend Photographien und eine Anzahl Prioatbriese an Ernt l Jurisch in Lud^ wigshafen a/Nhein, sowie eine braune Brieftasche mit Visitenkarten bet Unterzeichnetem abgibt. Beide Gegenstände wurden wahrend der Weihnachtsfeiertage verloren und ist an deren Wiedererlangung, besonders des ersteren, viel gelegen. (563) Th. Häu hach, Seltersweg. I Stotternde behandelt mit Erfolg Sprachard A. E. Gerdts Gü'ßen, 4 von der Großherzoglichen Regierung j (569) anerkannt. s Si>iegel» Pfeiler-, Sopha- & ovale Spiegel, Consoltische mit Marmorplatten, Vorhangstangen mit und ohne Verzierungen fertigt zu billigen Preisen J. JP. Ritsert, Vergolder, Wallthor 156. Das Einrahmen von Bildern und Photographien wird prompt und billigst ausgeführt.____________ 567) Eine Lanffrau gesucht. Näheres bei der Exped. b. Bltts____________________ Gesucht: ein im Rechnungsfach erfahrener junger Mann. Nähere Nachricht bei ber Expeb. b. Bltts. (565) 568) Ein Haufen Bauschutt liegt zum c~c— ccei Kaufs mann & Co., Lampenfabrik. eines sehr bedeutenden Papier- u. Schreibmaterialien-Lagers. SdjuOlrafic, im Hause öes Herrn Jli n i| C r , dein Tekegrapheu-Amt. Preis-Courant. do. do. Bries-Couverts echte Sch Mo neu und Blau- und pr. u. s. w. u. s. w. u. s. w. u. s. w. 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