Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen Mittwoch dm 9. Dmnwer y hllgM. Hq». T8V EEBHSS DeuIschtauO. Frankreich. Tt 1 Schubert Yenirr eine vollständige Rückkehr zur Gesetzgebung von 1852 bezeichnet; die Aufwär- //. und dcs Friedens, beim es ist aufgebaut auf Eisen und Blut" und kann nur durch Eisen und Blut erhalten werden. Daraus aber ist erkennbar, daß es ■I? •t ,rte gestattet. ction. Preis vierteljährig 1 st- 12 ft. mit Drmgcrlvhru Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 st. 29 fr. Losch eint täglich, mH AuS* nabmo M^»» ■' • • - . ■ fm . < gegenwärtig dem Deutschen Reiche wieder eine große Grabrede unb stellt eß Syllabisten es scheeren! ^as ist bas Jbealbtld von der großen ^f^^n nach seinem Leserkreis abwechslungsweise wieber in folgenbem Lichte vor: „Wir dem Willen der schwarzen Cohorte, und sie hat alle Aussichten, dieses Eldo- haben nunmehr ein neues Deutsches Reich, allein, das ersehnte ist es nicht, ^rado eines mobernen Staates zu erreichen und bis 1880 ausbeuten zu können. Cs ist kein Reich, sondern nur der Anfang eines Einheitsstaates, unb es ist Das neue Preßgeietz, beffen Entwurf bereit ist, wird laut^ber „grance als insbesondere fein Deutsches, sondern ein preußisches Reich. Es ist auch kein * u' christliches Deutsches Kaiserthum, sondern ein heidnisches Cäsarenthum; es ist mang jenes unglücklichen napoleonischen Gesetzes im Jahre 1874, wo im ganzen kein Reich der Intelligenz und Cultnr, fein Reich des Rechtes, des Segens übrigen Europa die Preffe einen großartigen Aufschwung nimmt unb so lief ParrH, 6. Docember. Am 18. Decbr. wird im Cercle des Mirlitons auf dem Place Dendome ein Wohlthätigkeits-Bazar zu Gunsten der elsaß- lothringischen Colonisation in Algerien eröffnet. Cngfanb. London, 6. November. Ter vermeintliche Nena Sabib läßt sich nunmehr, einem Telegramme der „Times- zufolge, bestimmt als Betrüger ansehen. Selbst sein Gesangennehmer, Sctudiah, gibt zu, daß er nicht der rechte ist. Man wird sich wohl nun wieder mit der Ansicht trösten müssen, daß der wahre Nena längst gestorben ist. — Dr. Paul Goldschmidt, Tocent an der Universität Göttingen und ein Schüler Bensey'S und Weber'S, ist von der Regierung Ceylons berufen worden, dort gefundene Inschriften zu sammeln, herauszugeben und über die Ruinenstädte Ceylons zu berichten. Spanten. Madrid, 7. Decembcr. Marschall Serrano wird sich, wie nunmehr seststeht, Freitag oder Sonnabend nach dem Norden zum Zweck der Ucberuahme deö Oberbefebls der Nord-Armee begeben. — Die Gerüchte, wonach die Negierung mit mehreren Larlisten über Beendigung des Krieges uiiterhaiidele, sind gutem Veruebmen nach unbegründet. Stallen. Rom, 5. December. Der Papst hat angeordnet, daß die apostolische Schatzkammer nächste- Jahr 180,000 L. mehr als im lausenden Jahre zur Gründung und Verbreitung katholischer Zeitschriften auegeben soll. Rom, 7. December. Die „Dpintone" sagt, die Aushebung deS deutschen Gesaiidtschasts-Postens beim Papste habe eine politische Bedeutung und werde in der clericalen Partei eine Bewegung Hervorrufen. Italien dürfte nicht gleichgültig gegen bcu Antrag Vismarck's sein und in diesem Anträge einen Sieg übereinstimmender Principien erblicken. JlllßllUlb. Petersburg, 6. December. Die gestrige Parade des GardccorpS vor dem Kaiser und dem Prinzen Albrecht von Preußen war bei milder Witterung eine glänzende; heute findet zu Ehren d»s Prinzen Albrecht ein großes Diner im KaiserpalaiS und Mittwoch eine große Jagd im Park statt. flmevüm. Washington, 5. December. Der Marine-Minister kündigt an, daß die Kreuzerstotte sich auf 15 Schiffe beläuft. II I,>1111.71^ .---r~- ------r—: ■Trar.sss Lelegraphische Depeschen. Berlin, 7. Dec. Zum Arnim Prozeß ist auch Feldmarschall Manteuffel als Zeuge geladen. Die Verhandlungen werden drei Tage dauern. — Die Verlängerung der ReichstagS-Sesflon über Neujahr hinanö ist beschloffene Sache. Nächsten Donnerstag beginnt die Debatte über den Militär-Etat. Berlin, 7. Dec. Die /Nordd. Allg. Ztg." verliimmt, der Gesetzentwurf über die Bildung der Provinz Berlin habe nunmehr die Genehmigung des StaatSmlnisteriume! erhalten. BreSla«, 7. Dec. Die „Brest. Ztg." will wissen, der hiesige Regierungspräsident Gras PonninSki sei zur interimistischen Leitung der Ober- Präsidialgeschäste berufen worden Paris, 7. Dec. Der „Moniteur" schreibt, Kriegsminister General Ciffey beabsichtige seine Demission zu geben, falls das Armee-CadreS-Gesetz nicht angenommen werde. — Dte französische Antwortnote auf daS letzte spanische Memorandum dürfte gutem Vernehmen nach morgen ofsiciell in Madrid überreicht werden. — Die „Agence Havas" bestätigt, daß die Regierung einen Vertrag mit Deutschland über den Schutz literarischen Eigenthumö vorbereile. — Carlistischen Meldungen zufolge ist Tristani zum Oberbefehlshaber der Carlisten Armee im Norden, Dorregaray zum Commandanten des Centrinns ernannt worden. Versailles, 7. Dec. Die Nationalversammlung nahm einen Antrag an, betreffend den Schutz im Hausirhaudel und anderen umherziehenden Gewerben beschäftigter Kinder. Madrid, 7. December Der Bischof von Urgel spricht in einem von den Journalen veröffentlichten Schreiben aus, daß er Die Carlistenpartei verlasse, und fordert Don Alphonso ebenfalls auf, sich von der carlistischen Sache loszusagen. Der Bischof erklärt, er werde in Urgel bleiben, auch wenn die Stadt von den Negierungs-Truppen besetzt werde. Loudon, 7. December. .Neuter's Tel. Bureau' meldet and Hongkong vom 6. d M., daß die Japanesen Formosa geräumt hätten und die Kriegs gesahr beseitigt sei. Loudon, 7. December. Die Kaiserin Engenie ist m Windsor > Castle angenommen, woselbst sie zum Besuche der Königin Victoria bis morgen ver- weilen wird.___ Vermischtes. — Wie man brr Pr au« Pesth ictymbt, Haden die ungarischen Balmverwaltungen tn Folge Erläge! der ungarischen Geniral-InspeeNon beschlossen, .den Eomfort aus den Perionen- wagen vierter Glaste mit t Dec. d I. zu beseitigen - Dieser Lomfort besteht au« den höl- zernen Sitzdänken. dte sich in den Wagen vierter Glaste befinden; die Reisenden werden nunmehr wie anderswo gen-thtgt sein, stehenden Fußes ihre Bahnfahrten mttgumachcn. Bromberg, 23. Nov Hin# Baptisten-Taufe fand gestern Nachmulag tn einem Teiche an acht Individuen, fünf weiblichen und drei männlichen, Statt. Die Täuflinge waren, wie die Broms Z. meldet, nur mit einem weißen, von einem breiten Gürtel um den Leid festge- haltenen Hemde bekleidet 8n diesem Gürtel ergriff sie der Baptisten-Täufer und tauckte sie nach einem Segcnsspruck in das eisigkalt, Wafler Bor Beginn der Taufhandlung sang die Gemeinde ein geistliches Lied, eben so am Schluffe derselben und nack jedem einzelnen Tausacte einen Pers. Um das Laufen zu ermöglichen, mußte an der betreffenden Stelle erst das Eis, womit der Teich bedeckt war, entfernt werden — Sin origineller Rechtsstreit fand kürzlich in Magdeburg seine Erledigung. Im anfangt d. I befand sich auf einer Scholle des Tre,de,seS in der <*lbe etn Red Kurz vor Magdeburg wurde von den Kaufleuten G. und M., welche dort Pachter der Jagd sind, vom Ufer der Elbe au« auf das Reh geschossen, letzteres ansckemend aber nicht getroffen «i« die Eisscholle mit dem Red sich innerhalb der Festungswerke befand, bemächtigte sich der Eigen- thümer N. von einem Kahne aus vermittelst einer Schlinge deS Rebes Die Iagdpäckter OL und M. machten unter der Behauptung, daß sie da» Reh ans ihren, Terrain angeschcffen hätten, Ansprüche auf daffrlbe geltend. Gleichzeitig reclamirtr die Kommandantur das Reh, weil das- selbe innerhalb der Festungswerke eingefangen und der Elbstrom siscalisck sei. Nun meldete sich aber auch die Fischerinnung und svckte auf Grund alter Urkunden, nack welchen der Innung „in und auf der Elbe- die Jagd zustehe, Aniprüche auf das Reh geltend zu machen. Wahrend über die verschiedenen Ansprüche verhandelt wurde, ging ein Schreiben des herzoglich anhalttichen ^Hosjagdamtes ein, worin gesagt war, das Reh sei zahm und aus dem herzoglichen Wildpark entlaufen. Dasselbe werde reelamirt, da zahme Rehe kein Gegenstand der Iagtz seien. Bei joteier Sachlage fand der Rechtsstreit plötzlich seine Erledigung durch die Anzeige des Ligen, lhümers N., daß ihm das Reh gestohlen und trotz angestellter Nachforschungen nicht wieder herbe,-uschaffen gewesen fei. — (R«kh einer Dame an ihren Sohn) Höre mich an, lieber Sohn, ick bin älter als Du, denn sonst könnte ich nicht Deine Mutter sein. Hüte Dich, ein junges Mädchen zu hei. rathen, bevor es Dir gelungen ist, wenigstens vier oder fünf Mal noch vor dem Frühstück Dich in das HauS einzuschleichen, in welchem sie wohnt Du mußt wobl Acht geben, ob ihr Teint des Morgen« derselbe ist, wie des Abend« , oder ob Wasier und Handtuch ihr die Rosenblüthe von den Wangen gerieben haben. Du mußt Dich bemühen, sie zu überraschen damit Du sie in ihrem Negligs siehst und erfährst, wie ihr Haar aussieht, wenn sie Dich nicht erwarte. Du mußt das Morgengespräch zwischen ihr und ihrer Mutter hören Denn sie unfreundlich und schnippisch gegen ihre Mutter ist, so wird sie es auch gegen Dich sein, darauf verlaß Dich. Wenn Du sie aber des Morgens wach findest und schon sauber gekleidet, mit demselben Gesicht demselben Lächeln, demselben nettgekämmten Haar, denselben bereitwilligen und freundlichen Antworten gegen ihre Mutter, wodurch sie sich am Abend auszeichnete, und besonders wenn sie mit behilflich ist, das Frühstück zu rechter Zeit fertig zu bringen, dann ist sie ein Juwel mein Sohn, und je eher Du sie zu gewinnen suchst, desto bester wirb e« für Dich fein. — In Reichelsheim bei Friedberg bat sich am 1. d etn Unglück zngetragen über das die Untersuchung eingeleitct ist, die hoffentlich Licht bringen wird, ob hier ein Bubenstück oder ein Zufall vorliegt. (Sin Wirth saß mit der Magd und 13 Gästen im Wtrtbszimmer als plötzlich der £fcn erplodirte. Fenster und Thüren wurden b>nau-gefchleudert, der Wirth getödtet und die anderen Personen dermaßen schwer verwundet, daß an dem Aufkommen einiger gezweifelt wird. * — Sonderbare Vorstellungen von der Gtvilehe macht man sich zum Theil noch auf dem Lande. Zu einem Standesbeamten in der Umgegend Berlins kamen im Lause der vergangenen Woche zwei junge Leute und erklärten sich heirathen zu wollen. Bei näherer Prüfung stellte sich heraus, daß er und sie Geschwister waren. Der Beamte erNärte, daß eine derartige Ehe g^blich unzulässig sei, aber es hielt schwer, ihnen dies begreiflich zu machen. Au« der gepflogenen Unterredung ergab sich, daß die Leute der Ansicht waren, durch Eingehung einer Zivilehe eine Theilung des elterlichen Nachlasies umgehen zu können Das Mädchen war verlobt und wollte mir dem Bräutigam sich kirchlich trauen lasten, mit dem Bruder aber der daS Vermögen b>halten wollte, eine Civilehe eingehen! - Im russischen Gouvernement Woronesch ist ein Insekt aufgetreten, welche« den Dortigen Landwirthen einen eben so empfindlichen Schaden verursachte, wie die berüchtigte lliilloxera vasiairix den Winzern und Wemgartenbesitzern in Frankleich. Dieser unheimliche in großer Menge zum Vorschein gekommene Gast ist ein kleiner grasgrüngefärbter Wurm, welcher sich mit außerordentlicher Langsamkeit vorwärtsbewegt, aber eine wahrhaft erschreckende Gefräßigkeit besitzt. Aus 900 DeSjätinen (nahezu 1000 Hektaren) dieses in hervorragender Weise heimgesuchten GouvernpmentS sind schon sämmtliche Wintersaaten zu Grunde gerichtet worden. Mit gleicher Gier befällt dieser verderbliche Wurm sowohl Roggen wie Weizensaaten, wobei er sich nicht nur mit Absresten der zarten, auS der Erde hervorgeke,mten Pflänzchen begnügt, son. dern merkwürdiger Weise auch unter die Erde kriecht und daselbst auch noch die Wurzel vertilgt, so daß ihm factisch die ganze Aussaat zur Beute wird. Segen diese Plage ist auch die nun eingetretene Kälte im Ganzen ziemlich wirkungslos geblieben. Die Regierung hat an die be« treffenden Behörden die Weisung ergehen lasten, dem wetteren Umsichgreifen des Insecte« nach Thunlichkeit vorzubeugen, was um so dringender geboten erscheint, als dieser neue Saatenfeind zum ersten Mal ausgetreten ist. Kassel, 28. November. Da« Gomite für den hier in« Leben zu rufenden Pferdemarkt, verbunden mit Prämiirung und Berloosung, hat sich nunmehr fest eonstituirt und besteht aus den folgenden Herren: Stadtcommandant General-Lieutenant v. Golomb, General-Major v. Pfuhl, Oberbürgermeister Nebelthau, Bürgermeister Weise, Polizeidireetor Albrecht, Postmeister Nebelthau, Oekonomierath Dogeley, Landrath Weyrauch, Departementsthierarzt Schmelz, Thier- arzt Fischer, Kaufmann Ruch, Färbereibesitzer Seelig, Oekonom (Sauer, Zimmermeister Rädel und Maurermeister Löser. Die beiden zuerst genannten Herren sind zu Vorsitzenden deS Eomit^s ernannt worden. Der erste Markt ist bereits bestimmt für Anfang April n. I, also etwa zur Zeit der Kaffeler FrühjahrSmeffe in Aussicht genommen. Hauptsächlich wird nun die Frage wegen Unterbringung der zum Markte gebrachten Pferde zu entscheiden sein. Dem Vernehmen nach wird sich das Gomitö in seiner nahe bevorstehenden Sitzung über diese Angelegenheit schlüssig machen. ö ö v Sa« der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt Aktien Gesellschaft gehörende Postdampfschiff „Franconia/ Capitain Keyn (Westindische Linie) hatte am 49. vorigen Monat» Gelegenheit, durch thatkrästiae und ge'chickt angewandte Hülfeleistung einen großen amerikanischen Postdampfer' der auf den gefährlichen Aspinwaller Eorallen-Riffen feftgerathen war, aus einer bereits äußerst trostlosen Lage zu befreien Der Repräsentant der Rhederet de« amerikanischen Postdampscr« hat an den Eapitän der „Franconia" ein in sehr schmeichelhaften Ausdrücken abgefaßteS Dank schreiben gerichtet, worin dem Muth und der Energie unserer deutschen Seeleute große Anerkennung gezollt wird — Das Hamburger Postdampfschiff Frisia, Eapitain Meyer, von der Linie der Hamburg Amerikanischen PacketfahwActten'Gesellschaft trat am 2. December wiederum eine Reise via Hüvre nach Rew-Uork an. Literarisches. Ucber daS neue, im Verlag von Fr. Bass ermann in Heidelberg erschienene, hübsch und originell ausgestattete Werkchen deS allbekannten Humoristen Wilhelm Busch, welche« ..Kritik des Herzens" betitelt ist, finden wir in der Didaskalia ein uns nach allen Seiten hin zutreffend scheinende« Urtbeil, daS wir deßhalb wörtlich wiedergeben: Busch zeigt sich m diesem Büchlein nur von seiner Seite als Dichter. Die Illuftrationeu fehlen indeffen nur scheinbar; mit unsichtbarem Griffel zeichnet der Verfaffer seine Figuren leibhaftig in die Seele des Leser« ein. E« sind kleine Meisterstücke eines durch Thränen lächelndcn Humor«, wie de« schnurrigstm WitzcS und der ungebundensten Schalkhaftigkeit unter diesen Gedichtchen, in deren graziöser Form sich neben reicher Kenntniß der Schwächen deS menschlichen Herzen« viel tiefe« Empfinden verbirgt. Einzelne der theils anekdotisch, theil« gnomisch gehaltenen Einfälle, von denen beinahe keiner einer gelungenen Schlußwendung entbehrt, erinnern in Form und Geist an gewiss- Perlen au« Heine'S „Buch der Lieder." Das Büchlein wird sich allen Freunden einer humoristischen Lebensanschauung empfehlen. f Weihnacht« - Nummer der Illustrirten Zeitung.] — Wie un« mitgetheilt wird, beabsichtigt die Leipziger Illuftrirte Zeitung Sonnabend den 19. December eine mit fol- genben werthvollen Abbildungen auSgestattete Wnhnacht«-Rummer zu bringen: 1. Die Kaiserglocke für den Kölner Dom. Originalzeichnung von Prof. G. Skbeuren. 2. Ebristnackt Nach einem Garton au« dem künstlerischen Nachlaß de« verstorbenen Düffeldorfer Meister« Tb. Mintrop. 3. Ghristmette im Straßburger Münster. Onginalzeichnung von R. Aßmus. 4 Das Deutsche Rational-Denkmal auf dem Niederwald. Nach dem letzten Original- entwurf de« Bildbauers Prof. Johannes Schilling. Zwei Folioseiten groß mit Tondruck und unbedruckter Rückseite. 5. Ein Weihnachtsabend am Nordpol. Nack einer Skizze de« Nordpolreisenden Karl Weyprecht. Text von Dr. Kepe«, Theilnehmer an der österreichischen Nordpol- erpedition 6. Unsere wiedergewonnenen Schwestern au« Elsaß und Lothringen. Original- zeicknung von Knut Ekwall. 7. Weibnacht« Lied. Gomponirt von Prof. E. F. Richter. Mit Titel-Dignette von F Baumgarten. Diese Weihnackts • Nummer dürfte durch ihren Herz und Gemürh feffelnben nationalen und künstlerischen Inhalt sich des Beifall» eine» Jeden, wkß Standes und Alters er auch fein möge, zu erfreuen haben, zumal der Preis derselben den Betrag von 5 Ngr nicht übersteigen tritt). Möge sie auf jedem Weihnacht-ti'ck zu sinden fehl. — T. (DrrHrhniRMcIilnen.) Großer Fortschritt auf landwirthschastlichem Gebiete »st die neue Dreschmaschine der rühmlichst bekannten Firma PH. Mayfarth ck Go. in Frankfurt a. M . welche durch 2 Leute betrieben, m einer Stunde so viel dreschen soll, al« 3 Drescher in einem ganzen Tag. — Nicht ein Körnchen soll sie tn den Aehren lasten, aber auch keine« zer- schlagen und nebenbei alle Getreidegattungen gleich gut au«dreschen. Eckon über Fünfzehn Tausend Stück dieser Dreschmaschinen sollen tn Betrieb sein, ein gute« Zeugniß für deren Güte. Der Anschaffungspreis fei nur Tblr. 60 bi« 66 franco Bahnfracht. Bestellungen können brieflich bei obiger Firma gemacht werden oder deren Agenten. *aur Wt’f ht-ti btr b"! Innung1 ^nkltrM pitnfiM -Wnovch camftQß Titnstag jjlittwodi Donnerstag runstag jiiiiiwod? 1 onnerftag sowie Liinstag 6 tienflag IWüd) , Zünnnftafl, Samliag ■ Die Zieressen' soidtri, btt ßat zu nck' zeigung der Echr Zugleich wird Sonnet frag sal Zntticl'senttn bi die übrigen Zah btftimint sind Die Herren 8i diese« in ihren Weise befamt n Dienen, dm 2 Der Rechner t W Lief 4941) Millwoc Dorr soll die Wefmini kssentz für die cos datz )ahr d et (leben werden Tie dcSfallsigi Einsicht nuf bt £)irt(tion offin i l« ftenarmtem Te Gießen, b;n 1. Der Rechner' ________ L Tonnersiag t Rach sollen in dem £ Berner Citi u dem Rachla VitNve gtbörifl vett: und Weif kttüiht, meiftbi rtviieivtert werd, ®4en, dm 2 5916J fiüwrS ... 3114t «ui balttf Holzt 'M ®iejf Hlontttj d, f»a h. ®oi & und Str 00,1 iffmtli4^ j5SmMÜ< «sich 2« " Ni ^Qbe :%o ^Qtn Cich 400 ' 825 ' Virl n. etuerl ^it 2 ‘ÄS '»leit' ZZL rLL W * D° r>e c $ ertvartei “ ‘"M N Lfa"b'^ ft fit mein ** 66er ■jÄ V\^> dn Nutz uffommen rimgn "och auf dem vergangenen Prüfung stellte ne beraitiße Ebe auS der gepflo- ? einer Ctvilehe « verlobt und c das Vermögen en, welches den 1 die dmichiigtr esn unheimliche, r Wurm, welcher nfchreckende Te- onagender Weise zerichtet worden, fsaaten, wobei er ifn begnügt, son- Wurzcl vertilgt, st auch die nun hat an die be- es Jnsectes nach neue baatenfeind nben Pfndemarlt, und besteht aus General «Major recht, Postmeister Schmelz, Thier« mcrmetster Rädel iden des Lomitss i. I., also etwa rd nun die Frage Dem Vernehmen ese Angelegenheit ! Ißoftbainpfffl/f atS Gelegenheit, chrnPchamvfer. er bereits äuherst hen Pvstdamdltts abgefaßtes Dank- leute große Aner- r Linie der Ham- «derum eine Äeise erschienene, HM , Äuled, welches allen Seiten hin d«t fid> i» w® n nur ettie w c-'-'i - lei fAnurnsM n deren 0^ °'" .„8 »itl i"!'i , «om -»d W 6 «len 8««”b,n u, un8 miljtit11*1 Jet" eine häs !Äi .llofeiti« i'°- Original' fingen- ütelW'“'”“" ***** sys L (IO. in D(J.,f IN ffeStfe Zeug"w ' «en W** Assgeineiner Anzeige r. 5955) 1874, December 10. Reparalureu werden billig und prompt ansgeführ-. (5311 (unter 9. Carl Straub (5917) Selteröw-'g. (571H) 5303) Morkt- und Scstul-rast n-Ecke Rheinische Wallnüssc Gg- With. Weidig. empfiehlt 8,5 » kaufen. Gießen S- Katzenstetn, Holzhandlung. Felsing, Beigeordneter. 35 2 26 320 1860 400 825 90 B. und CM CO GO Eichen- „ Nadel- Eichen-Stockholz, Gummischuhe und alle Arten Handschuhe zum Einkaufspreis. Regenschirme empfiehlt in großer Auswahl F. 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Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 25. November 1874. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: & ehr. Kerlistßenmgen. Lieferungen. 4941) Mittwoch den 16 b. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll die Lteserung dec. Brodetz und warmen EssenS für die Entbindungsanstalt dahier auf das Jahr 1875 mittelst Soumission vergeben werden. Die dessaüsigerr Bedingungen liegen zur Einsicht auf dem Büieau der AnstaltS- Direction offen und sind die Offerten bis zu genanntem Termine einzureichen. Gießen, dm 1. December 1874. Der Rechner der Entbmdun^S'Anstalt: Slum pf Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 14. December 1874, von Vormittags 9 Ubr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Forstwartei Fernewald, in den Diftricten Bruder- wintcr und StrangSwiese nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: Ae Brennholz. 1 Rmtr. Buchen-Prügcl, Samstag „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag * Samstag „ Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Dtenftag , Mittwoch „ Donnerstag „ sowie Samstag den Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Zu verkaufen ein Pflastersteinbruch in Stangenrod, an gutem Wege, eine halbe Stunde vom Bahnhofe Grünberg gelegen. Näheres bei W- Fatum daselbst.(5949) 5833) Zwei fast neue Sprungherde ein eiserner Ofenschirm, gebrauchte, noch gut erhaltene Tbürrn, verschiedene Fenster, find abzugcben bei E- Pittban. 18 Eichen-Stämme von 6 bis 10,8 Meter Länge und 15 bis 26 C ntmtr. Durchmesser mit 4,02 Feftmtr., 463 Nadel-Stümme von 6 bis 18,6 Mtr. Länge und 15 bis 49 Centmtr- Durchmesser mit 234,68 Feftmtr, 27 Eichen-Stangrn mit 2,65 Feftmtr-, 58 Nadel- „ „ 6.68 „ Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Selterstvea Jr. lt>4, empfiehlt einem hiesigen und auswärtigen Publikum sein reich assor- tirtes Pelzwaaren-Lager in allen Sorte« Garnituren, sowie eine große Auswahl in Winter-, Jagd-, Reift' und Kindermüzen. Artikel für Buchbinderei: Buntpapier, Pappendeckel. tyfyotoz graphie-AlbumS mit und ohne Spielwerk, Schreib-, Musik Zeichen-Mappen, Doesiebüchee, Brieftaschen, Portemonnaies, Cigarren-, Brillen-, Schlüssel- EtuiS und Notizbücher, alles mit ober ohne St'ckerei, Bilderbogen schwor, und colorirt, — Bilderbücher — Büchertröaer; Cartonagen, als: Bonbonnieren, Handschuh- und ArbettSkäftcn, Schablonen, Bilderrahmen in Holz, Pappe, Metall und Sammet, Papeterien von 6 kr. an, Tuschkasten von 4 fr. an. Alle Sorten Briefpapiere, dieelben in eleganten Cartons mit Couverts 30 kr. Französische und englische Billetpapiere, deutsche und französische Tinte, tiefschwarz, veilchenblau, carmin, auch in elkganter Fa^on und wohlriechend- Gesangbücher, Federkasten, Federhalter. 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Besonders empfehle mein reich assortirtes Lager in Winter- Ueberzieber in Double, Escimo, Raline und Floeone. 16 hetni*eher SÄlewler-Sia&nr, r v ™ r Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Ae ondere AekamUmachung Zahlungsfrist bis i Mai 1875 gestattet r Gießen, am 8. December 1874. ß Bekanntmachung. ^ßur Bezahlung der Zinsen, welche von; den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachfolgende Termine festgesetzt, und zwar: Donnerstag 5256) Den Ausverkauf n einer sammMchen führenden W^area empfehle gti den billigsten Preisen, darunter 400 Sluck gestickt Striche und Einsätze zu Fabrikpreisen. __'S. St'ß, Vit, 21. 64. 5818s Schärpenbänder, MoirQeschürzen, BashlikS, LavallterS, Sammete zu Roben, ^Regenschirme, En- toilt-cas 8» Sonnenschirme, zu W^ihuachtSgescheukeu geeignet, empfiehlt angelegenilichst A. Donnerstag den 10. December d I., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause beS Locomotivführers Werner Otto in der Walllhorstraße die m dem Nachlaß der Glockengießer Otto Wittwe gebörigen Mobilien, als Möbel, Bett- und Weißzeug, Haus nnb Küchen- grräthe, meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden Gießen, den 2. December 1874- Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. (5865) L ü d e k i n g._____________ o916)"Donnerstag den 10. December, Nachmittags 2 Ubr, sollen auf dahicsigem Rathhautz die Grundstücke des L- Seyfried in Butzbach nochmals versteigert werden. Gießen, den 5. December 1874 Großhcrzogliches Ontzgericht Gießen. Müller. | BiÜKtrdkreide bet Wilh. Balser. Friseur., Kaplansgaffe, empfiehlt sich in Anfertigung aller Arten von Haararbeiten, als: Zöpfe, Chignons, Locken, Toupes und Pcr- rücken , ebenso ^Uhrketten , Brachen, Ringe, Armbänder, Blumen und Kränze von Haar unter Zusicherung schnellster und billigster Bedienung. 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Bau- und Möbelschreiiier._______ Georg FeldhtUls^ Tapezier, WetzsteinSgafse 2l. /1O, vis-a-vis Herrn Dr. Weber, empfiehlt sich zur Anfertigung aller feineren, insbesondere zu WeinachtSgeschcnken bestimmten Polsterarbeiten und fetzen die gediegensten Kenntnisse dieser Branche denselben in den Stand, jeder an ihn zu stellenden Anforderung vollständig gerecht werden zu können. J. p. ititsert, Vergolder, Wallthor u>6. Akademischer Concert-Vereiu zu Giessen Zweites Coneert unter Tageskarten ä 2 Mark und Sperrsitze, soweit deren vorhan- oder 9 kr., zu haben in der Ricker 'sehen Buchhandlung. eunin 'i furt des »er Rose Pilgerfahrt, Märchen nach einer Dichtung v. Moriz Horn, für Solostimmen, Chor u. Orchester von Robert Schumann. Herrn 4. Feich Her und unter gütiger illitn irkiniK der Con- cerlsiingerin Fraulein Anna Dickert aus Frankfurt a. M., des Tenoristen Herrn Augustin Ruff aus Mainz, des Bassisten Herrn Krug aus Frank- Vermischte Anzeigen. 5953) Eine getriebene Instruction über das neue Gewehr wurde von der Kaserne bis mm Caf6 Ebel verloren. Man bittet, dieselbe gegen Belohnung in der Exped. d Bltts. abzugeben. 5791) Dav von H^rrn Prof. G^ordav seither bewohnte Logis ist cmderwelt zu vermirthcn und sofort zu beziehen. Siegmund Heichelheim, Neue Anlage C. 32. Der Labrer hinkende Bote ist erschienen und zu haben bei 4981)__Wilh. Klee. Wein, Bier, Billard. MittagStisch ‘/al Uhr Louis Kuhlmann. 589eccniher, Abends 5'|. Ehr, im (Jlubsaale^ der Teitmiis des Grossherzoglichen Univertiläls-Musikdirectors w^rl> c^n heizbar möblines \2/i[UU/V Zimmerchcn von einem anständigen Arbeiter. Näheres bei d. Exp. d. Bl. 5831) Zwei Familienwohnungen zu vermiethen. Wo? sagt die Exoed, d. Bl. 4960) Feinstes Blüthenmehl, Feinste geftosi und gesiebte Rafnnade, AniH, (Litronen, Citronat und Orangeat (5944) empfehlen Flimm & Göbel. 5946) Eine stille Familie von zwei Personen sucht auf Anfang März n. I. eine Wohnung von 3 Zimmern ober 21 ö Zimmern und 1 Cabinet. Auskunft giebt!den sind, extra ä 50 Pfennige, sowie Text der Gesimse i2>/a Sgr. bit ffrpeb. b. Bltt^ 1 - - - - -........ " '2 * 5851) Fa^on», Blumen, Federn, Lackhütchen, Cachemir- Cavuren, Band, Kinderhütchcn, sowie fertige Puppenhtttchen, wpfieblt__*'r. Hilf,er. Neustadt. 5763) Um schnell mit meinen modernen feinen Blumen zu räumen, verkaufe solche zu 18 und 30 fr., sowie X?utfavon» zu 12 kr., ächte Federn und (Sftvet» zu sehr herabgesetzten Pre.sen. ° H. He*8, A. 64. Karl Ileinhardt am Kreuz emVficMt eine qrohe Auswahl von den feinsten bis zu den einfachsten Tisch- Sf Hängelampen, alle Arten von blanken und lackirtm Blechwaarcn zu sehr billigen Preisen. „ Ncparaturen an Lampen werden punktltch besorgt. Große Miiviiifllil von ^indcrspiclnianrcn. “ äiücf 12 kr 5952) Zwei möblirte Z'inmer (Parterre) Pfd. 14 kr./lLit- B 883 auf den 1. Januar 1875 zu ' anrv. vermiethen. __________________________________ Kaufmännischer Verein Vortrag des Herrn Dr. Otto nuchner über Zelnuethungen. 5938) Bel-Etage mit 8 Zimmern tc. und 3. Stock mit 6 Zimmern :c-, auf Wunsch »u beiden Vogte Stallung und Garten, In der Alicenstrabe, vermiethet pr. 1. Mai 1875 H. Adami. 5923) ElN Parterrezilumer mit ode. ohne Möbel ist m cermiethen und kann auf Verlangen sofort bezogen werden. Näheres bei I Blitz-_________________ beziehen 9iäheres bei der Exved d- Bl. 5888) Ein Zapsjungc auf sofort ge= - 5885) Ein FamilienlogiS. bestehend au^ sucht in die Restauration ..Vahnstern " 3 ineinandergehenden Zi nmern, 2 Kammern, I 5860) Auf bem ttomptoh eines hiesigen Holzstall und Keller, ist zu vermiethen und Fabrikgeschäfts ist eine kebrlingsstelle offen, alsbald zu beziehen- kBedingungen günstig. Näheres bei der Louis Scharmann, Uhrmacher. .Exped. d Bl. 5893) Dav seither von Herrn AssesHr'^03) E^nen -uonlässigen^Mann bei zwei Wiener bei mir bewohnte Familienlogis ist Pferde sucht Fuhrmann Schl sogleich Ul oermi ihm und perl. Februar f. I , unter Umständen auch früher, zu be rtÄlit lieben-A. Katz in der Neustadt- 5125) (betragene Kleider, Sttefei Regenschirme Neuenweg 193. Nähmaschinen 3 Pauline Frank Wittwe, Mäusburq, im Hause des Herrn D- Hilgardt. .Wledoc), Lt. Emllion und Cognac besitzt, sucht in Gegenden, wo dastelbe noch nicht vertreten, mit achtbaren Louis R o t h e n b e rg er, pramtirt wurde und vier Weinberge in den Gelanden von Margaux (haut empfiehlt sich im Anfertigen von 2piegcln jeder Art, (SonfoltifdKn, Gallerten, Phothographte- und Bilderrabmen rc. in felbstge- fertigter und anerkannt guter Arbeit. NB. Das Emrahmen von Bildern in (Äoldletsten wird zu äußerst billigen Preisen ausqesührt. (5889 Justus von Liebig Donnerstag den 10. d Mts. im Saale der Restauration „Lahnstein.“ Anfang 8^2 Uhr Abends. Nicdtmitglieder können bei Herrn Buchhändler Nlcker und Abends an der Kaste Eintrittskarten erhalten zu 24 kr. 5907) Oer Vorstand. 5125) betragene Kleider, eticfei Ein bedeutendes, älteres und »«•- ""i K:r»iSS'sä; sonstige (Legenstande kaust und verkauft m(t Nn 2 ersten Preis Medaillen mir von einer bedeutenden Fabrik em bommissionslaaer in Sckirmen,'^ Eichinb"9, Neustadt Spitzen, Tüll, Sctzleicrn, sctzwarzer echter Gu.pure k. übertragen'64981 ™ ®raf- m^an^e' wurde bitte um gütigen Zuspruch. 5929) Nach Gießen wieder znrückgekebrt empfehle fiir die bevorsteben- 1XVVM lllu,< wie den Weihnachten mich im Selbsianfcrtiftcn aller Arten Schinne ; ebensoi^uer Systeme, werden schnell urb gut repa Personen, die namhafte Verbindung daS 'JicvariTcn und Ueberziehen derselben. — ^nbrni ich hlerbn bemerke, daßlrirt Bestellungen beliebe man bei Herrn unterhalten, in Relation zu treten. f -• ö - - - — - — n v rud z Nb De* « l ur,. u««. U ur. <>tuicc| tp) « oiqjcn fltd vititkljä r I fringtrlo f ei bejeger Iß- £ S dlegL bet ^/llq 6tjth ' In, i .WÄ ?anv blattes s)It. 5« 6. SBefiin Mtbßeucr bett Nach bt1 (ubrung dn < 1. Januar lk I) die schuft der letz und § 9 der treffend) 35 $ 2) die i (Ärt. 28 des für die 2. gl< 4. Masse 13 s 6 Mk. 90 P 3) die c Handrlshäuslr, 25 Mk. 80 P 4) die s (S 31 der Ve für jede Wochl 5) der 'S kllicktizer Gen verbsteuer bei llmherjikhe/i 6 6) bit 6 8'lchm Zabrikai kae.nlmachuna l5 Mk. 50 P Bekai vogabe von 9i Aom 1. 25 November thm betreffen Pfennigen Manzgesetzes Betreff vom 1 r l ?' ^al wauBnifl 4rin Unter ' ^ecember L^-Himmtei "Anführung wnuat isi ""'N für |(tlr a) » Dar in den v. ^tfernt ,n anbe CJ 'N ante (h S"len, d)'nCrt, S.a,s?te.r,|n Hn “nb H M'1 Mit •unn