Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen Sonntag den S. November Wfl bosnischer Theis Der Finanzausschuß erklärt nach gepflogener Berathung durch seinen Lor» Ning oder der zweiten Kammer Vorwürfe zu machen oder einen nach ganz an dimmen mberg. u MarbW M Pr«l» vierteljährig 1 st. >2 fr- *ilt vringrrlohn. Dnrch die Post bezogen vtrrteljährig 1 fl. 29 fr. sitzenden, daß er bezüglich des Gießener GyrnrasialbaucS auf seinem Antrag, 150,000 fi. zu bewilligen, beharre, jedoch unter der Bedingung, daß die Baupläne und Voranschläge vorher vor- sprechen für ihren Antrag, und wird nach einigen Bemerkungen Büchners und KönigerS der Antrag von Weber und Edinger auf Verwilligung von 115,000 fl. mit 28 gegen angenommen, die Regierungsvorlage und der AuSschußanrrag dagegen abgelebnt. Der Gesetzes- irflungconGiwv./.r. "acht. MM K ■' merkt Schaum gegenüber, daß das Gymnasialgebäude in Büdingen keineswegs genüge, wogegen Schaum bemerkt, er habe dieses nicht behauptlt, sondern gesagt, es werde dott eine Vergrößerung genügen. Er wendet sich gegen die Aeußerungen Oncken's und des Regieningscommissärs. Der Zweck der Ausgabe komme nicht dem ganzen Lande, sondern nur einzelnen Klassen zu gute. Ministerialdircctor v. Starck wünscht vollständige Verwilligung, mindestens aber sofortige Verwilligung der vom Finanzausschuß beantragten 150,000 fl. Heinzerling erklärt, die Räume im Gießener Gymnasium seien zu seiner Gymnasialzeit schon ungenügend gewesen. Er empsiehlt den Antrag Buff's Wclz macht auf die ungenügenden Räumlichkeiten im Bensheimer Gvm- nasium aufmerksam. Man solle in Aussicht auf 'wettere Anforderungen diesesmal möglichste Ersparungen eintreten lasten. Küchler ist für die größere Verwilligung, da man auf lange Jahre baue und nicht wissen könne, wie sich die Schülerzahl gestalten werde. Rach einigen Bemerkungen der Abgg. Oncken, Schaum, Goldmann, Wolz und der Ministertalrathe Knorr und Hallwachs wird beschlosten, die Abstimmung bis zum Schluß der Sitzung auSzusetzen. Eine Vorlage der Negierung auf einen Zuschuß von 2500 Gulden zur Restaurirung der Wandgemälde in der Kirche zu Partenheim wird angenommen, ebenso ein Gesetz über die Aufhebung der bei Schuldübcrnahme der stauen in den Provinzen Starkenburg und Oberhesten geltenden beson« Zn Frankreich freilich herrscht bte Anschauung vor, daß em solcher Versuch der i vollendeten Lbat gleich zu strafen sei und daher wunderte man sich dort über platz bis zum , lbm bei der (fo d c aller Äld(jfn uo, Kategorien erlitt; :;I- abliche 8or6it(te fj ’n wem? lytlfrfo llrf ■ zu können zufällig im Stande sind — in unserer Absicht, noch liegt es in den Worten oder im Sinn und Zusammenhang jenes unseres Artikels, der Regie-? Erscheint täfllief), mit Aus« nah-— Montag«. Expedition Lanzletbrrg, d,t. v. 3fr. 1. Misch. d) meinen MogE !gt habe, f5mwrr '.vx vdn VI^W ©eorö^ltnol:: im beutifltnM- entwurs über Errichtung eines obersten Derwaltungsgerichtshofes wird nach den Anträgen des Ausschusses, mit denen die Regierung einverstanden ist, ohne Debatte genehmigt, ebenso eine Proposition über Verwilligung eines Ered'ts für die Bcdürfniste des Verwaltungsgerichtshofes. Der Präsident schließt darauf die Sitzung und werden die Verhandlungen voraussichtlich erst nach Schluß deS Reichstages wieder ausgenommen werden. (3L Fr. Pr.) Darmstadt, 5. Nommber. Des GroßberzogS Königl. Hoheit haben am 3. l. Mts. Allergnädigst geruht: dem Stadtgerichts-Assessor bei dem Stadtgericht Darmstadt, Carl Vogel, den Cbarakter als „Iustizrath" zu verleihen mib • uenfelfceii, behufs Eintritts in die Commission zur Bearbeitung eines bürgerlichen Gesetzbuchs für das deutsche Reich als Hülfsarbeiter des mit der Rcdaction des Dbligationenrechts beauftragten Königlich Württembergiscken Dbertribunal-Directors Dr. v. Kübel, seiner seitherigen Functionen auf die Dauer deö Commisioriums zu entheben. Sodann wurden durch Allerhöchste Decrete von demselben Tage die Land- gerichts-Asiesioren Friedrich Hirsch in Langen und Eduard Bogen in Vilbel zu Stadtgerichts-Assessoren bei dem Stadtgericht Darmstadt ernannt. Berlin, 4. November. Das Reichskanzler-Amt hat behufs der Herbeiführung etneS einheitlichen Verfahrens bezüglich der Verpackung der Reichsmün- zen Anleitungen ertheilt, damit diese den Reichsbehörden zur Nachahmung dienen- Danach soll bei sämmtlichen öffentlichen Kaffen im Reichsgebiete die For- mining der neuen Reichsmünzen zu Beuteln und Rollen (Düten) in übereinstimmender Weise erfolgen, und es sind für die Verpackung der Reichsmünzen in Beutel folgende Werthbeträge für die einzelnen Beutel festzuhalten: Zwanzig-Markstücke zu 10,000 Mark, ebenso Zebu-Markstücke, Ein-Markstücke zu 1000 Mark, Zwanzig Pfennigstücke zu 500 Mark, Zehn-Pfennigstücke zu 100 Mark, Fünf-Pfennigstücke, desgl. Zwei-Pfennigstücke zu 50 und 20 Mark, Eln-Pfennigstücke zu 20 Mark. Auch für die künftig nlszuprägenden Fünf- Markstücke (in Gold und Silber), Zweimark- und Fünfzig-Pfennigstücke sind Anordnimgen getroffen. Bei der Eintheilung in Rollen sollen u. A. die Zwanzig-Markstücke in solche von 2000, die Zehn-Markstücke in solche von 1000 Mark, die Ein-Pfeunigstücke in solche von 2 Mark gethan werden. Ebenmäßig soll das Verpackungspapicr für alle Rollen ein gleichmäßiges sein, und zwar ein besonderes für die Gold-, Silber-, Nickel- und Kupfermünzen. Berlin, 4. November. Wenn die Verurtheilung des Kullmann gegenüber der zähen Verfolgung seines Mordentschlusses und seines zugleich politischen Zweckes als eine verhältnißmäßig niedrige erscheint so darf dabei nicht übersehen werden, daß die Staatsanwaltschaft ihrerseits die höchste gesetzlich zulässige Strafe beantragt hat ; das Strafgesetz ist es, welches die lebenslängliche Zuchthausstrafe beim Versuch nicht zuläßt, sondern nur eine zeitige Zuchthausstrafe , deren Höchstbetrag 15 Jahre ist. D'.e vom Gerichtshöfe in Anbetracht der Jugend des Verbrechers und seiner mangelhaften Erziehung erkannte Milderung beträat demnach eben nur ein Jahr von der zulässig höchsten Strafe. Deutsch fand. f Aus Oberhessen, 6. November. X. Ein sehr ruhig und unpar- tleiisch gehaltener Artikel der „Franks. Ztg." aus Darmstadt, welcher das ssiechtsverhältniß der Garantie für die Oberhessischen Eisenbahnen bespricht, be- richrt am Schluffe die unlängst in diesen Blättern abgedruckte Reihe von Arti- Mii und sagt: „ohne Zweifel wird unsere Regierung und die zweite Kammer bi< Vorwürfe, welche denselben besonders im letzten Artikel gemacht werden, nicht ruhig hinuehmen und dürfen wir Kundgebungen von diesen Seiten wohl tu der Kürze entgegensehen." Mit Befremden entnehmen wir hieraus, daß in unserem fraglichen Artikel Anderes gefunden worden ist, als wir haben sagen wollen und gesagt zu haben glauben. Es lag weder — wie wir beweisen B b-> ’riÖoM- LE LA iU Gaffel? ’~2* fr. «nptoi — ionKkÄL Hard. braves MD gesucht wn Josephzöbltt, : nme wird p. d. dl 9 & 11 Ej a W 2ßd> derer Seite gerichteten Vorwurs auf dieselben mitzubeziehen. Wir hätten nicht gelegt werde«, die Summe für Bauplatz und Planirunq aber sollen jetzt schon definitiv bewilligt gedacht, daß es einem Mißverständlich unterliegen könne, wie der erhobene werden. Schaum hält auch den Ankauf des Platzes für nicht so eilig. Er glaubt, man könne Rnrwi.rs mum iinb allein nn bieicniae Adresse aehe von welcker in nickt Ul tcm Militär einen anderen Exercierplatz einräumen. Was solle mit dem seitherigen Gvmnasium Vorwurs nnzig uno üUCtll an Diejenige acrenc geqe von rneicpcr in nia^t zu geschehen? Er habe gehört, es solle ein Officiereafino daraus gemacht werden, oder die Stadt leugnendem Zusammenhang die von uns berichtete Tendenz-Aeußerung, die ^oßc cg kaufen, darüber wünsche er auch nähere Mittheilung zu haben. Oncken und Buff Provocatiou einer dieser Tendenz förderlichen Kammerdebatte und demnächst die ' ' " ' ~ ' in ganz unqualificirbarer Weise geschehene Ausnutzung des Ergebniffes der Te- bitte zum schweren Schaden der Gesellschaft und, fügen wir hinzu, der Lan- deSintereffen herrührt. Diese Tendenz und ihre Verfolgungsart zu enthüllen, war unser von vorn herein ausgesprochener Zweck, und wir können nickt wünschen, daß die Getroffenen in den Himergrund geschoben werden, indem irr>- gcrweise Andere als mitgetroffen angesehen werden und vielleicht selbst fick a sehen. Für uns hat es sich in den fraglichen Artikeln lediglich um die Dar- lkgung der Sinnesart und Handlungsweise von Persönlichkeiten gehandelt, die ibrerseitS keine Scheu tragen, ungerechte und schmähliche Verdächtigungen vor ber weitesten Oeffemltchkett auszusprechen. Im Uebrigen sind wir weit ent feint, in materiellen Zweckmäßigkeits- und Rechtsfragen aus Ansichten, die wir nicht für die richtigen halten, bei benen wir aber auch das, was für sie spricht, nicht übersehen, Vorwürfe herleiten zu wollen. Darmstadt, 6. Nov. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurden zuerst mehrere neue Eingaben und Anträge angezeigt. Matty theilt als Beitrag zur Beschaffenheit den Avrcffen gegen die Kirchengesetze mit, daß eine aus Alzey eingelaufene Adresse nur 37 Unter« ich Men habe, während die dortige katholisch« Gemeinde 300 Mitglieder zähle. Landmann fragt, 8 warum Die Dcsoldungszuschüffe an die Geistlichen noch nicht auSbezahlt seien, worauf Mini ftr.iafratb Knorr entgegnet, es werde in der Kürze geschehen. Erster Gegenstand der Tagesordnung ist der Antrag von Schröder und Matty auf Pensionserhöhung für die Wittwen und - Lüsen der Dolksschullehrcr. Matty begründet den Antrag, Schaub macht auf die Lage der I mtct in den an Preußen gefallenen früheren hessischen Landcsthcilen aufmerksam und glaubt, ' < diese aud) auf eine Erhöhung Anspruch hätten. Der Antrag des Ausschusses, wonach die Pensionen der Lchrerwittwen um * 4 erhöht werden sollen, wird darauf einstimmig angenommen. I I Sme Anforderung von 175,000 fl. für die Erbauung eines neuen Gymnasiums in Gießen wird ven Ministerialrat!) Knorr befürwortet, der Bau sei dringlich, der Kostenvoran,chlag mcht zu $ bock gegriffen. Weber und Edinger beantragen, nur 115,000 fl. zu bewilligen. Goldmann ■ lorickt fi" die ganze Forderung der Regierung, Die er aus eigener Kenntlich Der V^rhaltniffc kon,7sweas für zu hoch hält. Weber (D.) führt auS. daß mit tiner geringeren Summe autf« nitommen sei; die neue Reallschule in Offenbach sei für 4—500 Schüler eingerichtet, koste noch nickt 100 000 Gulden und fei allen Anforderungen entsprechend. Öm« Direetorwohnung im Schulgebäude fei in Offenbach nicht eingerichtet, und halte er eine solche aud) au inoeren Orten nicht für nöthig. Ministcrialrath Knorr widerspricht dem und wümckl nünDcftenS Bewilligung der vom Ausschuß beantragten 150,000 Gulden. Sckaum friat ob die militärischen Exereierübungen, die vor dem Gymnasium (lattfanDen, nicht Lf andere Plätze verlegt werden könnten. In letzterem Falle genüge eine Vergrößerung des f icjiqcn Gebäudes, zumal eine große Vermehrung der Schüler in Gießen nicht wahrscheinlich \t\. iiad) Dem vorliegenden Plane könnten 780 Schüler in dem projeetirten Öebauce Platz nehmen wozu es doch nie kommen werde. Es fehle ein detaillirter Voranschlag; jedoch -cheine em ' Lberflü'siger Luyus entwickelt werden zu sollen, wogegen schon sittliche Grunde sprachen. Unsere alten Gvmnasien seien in unscheinbaren Gebäuden und in kleinen Orien gewesen und hätten dock tüchtige Männer gebildet. Er sei nicht für die Verlegung solcher An,talien m grotzere Städte; ein einfaches Gebäude entspreche den Bedürfnissen und Verhältnissen Dieato aemeinDc Gießen müsse ebenfalls einen entsprechanden Zuschuß leisten, denn sie habe große Vor^ chsile von dem Gymnasium. Ministerialrath Knorr führt au5, daß die militärischen Uebungen nicht von dem Platz vor dem Gymnasium entfernt werden konnten- Es entspreche der ^vurd. de ^Landes, anständige Schulgebäude zu erbauen. Buff setzt die Nothwendigkett ves Baues auseinander und beantragt mit Oncken und Goldmann, der Regierung "neu Ered t bis z ’s 150 000 fl. zu verwilligen unter der Bedingung, daß die Rcginung bei fcer 9icd)nung£abl g V die detailUrten Nachweise liefere. Er beantragt, die Sache nochmals im «usschu prüfen zu I laffen und Die Abstimmung bis dabin auszufetzen. Oncken (vom Reichstag beurlaub^^"n^ehtt dringend Den Antrag, Den er mit Buff unD Goldmann gestellt hat Jever Monat \ ^8USaue« V«becermcintli^i Milde des Uriheilsspruchks, ans welcher dann allerlei halrlose Sauten mehr alS Überboten teerten. Wenn eine Neatschule in Gießen nicht unter ^0.000 ß-i Folgern uzen politischer Namr gezogen wurden. tu haben fei, so beweise das eben, daß ein Gymnasium Dort mindestens Viesen Raum er, kj Berlin , 6. November. Die elsässischen Abgeordneten Schanenbura, - ^ach der Ansicht des Abg. Schaum müsse d,e ®9mnafialbilbung ""!,.^^a^q^enw'ärtlge em! Winterer und Guerber sind heute in den Reichstag eingetreten. 2rÄ mmumXkr’gusuS^ni'Ä ’confequmtateeiie bic ganze «nflatt ttu«: Stuttgart, 6. November. Ter „Schwab. Merkur" erfährt aus Hei- de?Weltstadt Gießen hinwe/in daß idyllische Wieseck oder Heuchelheim verlegt werden, damit, ^^berg. Profcffor Kirchhof habe einen Ruf an die Berliner Akademie ange- unierc Jugend ans dem Strudel des großstädtischen Leben« und seiner Gefahren befreit ' ^nommen und werde Heidelberg im Frühjahre verlaffen. öw solchen Absonderlichkeiten gelange man, wenn man von den hier entschiedenden »nschauungrn weit abirre Edinger erklärt sich für Den Antrag Webers, auf ©runD tn ^cJm 8 ■ ffi isnfabrungtn teo ml® einer Summ! non 150,00t? fl. ein niet gröberes 4CnH!KPlCQ. lichtet werde Ministerialrath Knorr halt den Vergleich eines ^lksschulg bauD s it . Paris, 4. November. Der ehemalige König von Hannover ist heute 55S.Ä' Srt? JÄÄÄ* »■- *- .‘Kiunnnirn. I Mobil rich Jmmvl nach Wiedereröffnung der Kammer eine Botschaft erlassen, welche die schleunigste Erledigung der konstitutionellen Gesetze verlangen werde. Zugleich werde D cor vom Ein nicht deo" «4 flg, Nr. Zittern in Nr. Erbrechen. Nr gen- und Lufnöhren-Katarrb, Jtrpffdjroinbel und Brustbeklemmung. Nr 75,970 Lerr Gabriel Teschner Hörer der öffcnfl tfcen höheren Handel-- ^crhu ,'4ö6) - «cinde hzumskämm -rrevklt.,^ nierflur * Tcrftipürt Ä f. [imgm, ^soß-rrzogl Äe» pW* - vH 'kllrn die ?) o r ft VII ^hörende '1 circa 30 5 J?dd( sowie lanbn Nifteigtrt n Km c:ftm bnrd. ftcnl Cbn-Cfa Auszug aus öen Nirchkllbüchrrn drr Stabt Girhrn. Evangelische Gemeinde. Getaufte. 64,21(1 Marquise von Brehan von 7jäbri» cr Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, allen (Gliedern, Abmagerung und Hvpochondrie. 79,810. grau Wittwe Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopsweh und 75,877. Florian Köller, K K. Militaroerwal'.er, Großwardein, von Lum mit Beschlag belegt, welcher in den Gewäffern Uruguays ankert. Loudon, 6. November. Erzbischof Mannig empfing gestern eine Anzahl katholischer Würdenträger und bemerkte zu denselben: Er sei vor weni a a.« hniKi’ii Hirtvhjit bflfi htP F.l t Itd l f STQnlf hAH otn.'tn London, 6. November. Hiesige Journale melden ans Montevideo 4. d. Mts.: Dao Insurgenten - Geschwader ankert bei Buenos - Avres. neuer Zusammenstoß zwischen RegierungS Truppen und Insurgenten bat stattgesunden. Die Regierung von Uruguay hat daS Schiff „Monttvi- j Qi t, L o e a l - sr o t i z. Wiegen, 7. November. In der beute Nacb- nnttust stattgehabten Ltadtverordnetenstbuiia wurde .Herr Lkandftericbtsaffeffor Bramm von hier einstimmig ;um Bürgermeister unserer Stadt gewählt. Diese Wahl kann in jeder Beziehung als eine sehr glückliche betrachtet werden. Wir werden spater noch aussührlichcr daraus zurückkommen. jilltn aus d ftiiife M i Difl lurb ; fttijai ivirbi WifBen, bei ^rotzhnzo «in R J und wird NN Januar zur öffkntltchen Berathung kommen. Bis zu dieser Zeit werde die Kammer sich mit Militärfragen beschäftigen. — Ter Mimstcrrath hat heute die Gemeinderaths-Wahlen auf den 22. d. Mts. festgesetzt. — Graf Hermann Arnim ist gestern auf der Rückkehr von Lissabon durch Paris gekommen. — Fran Bazaine ist von Paris nach London abgereist; dem Vernehmen nach wird sic sich morgen mit ihrem Gatten nach Lissabon emjchiffen. Paris, 4. November. Ein neues Reglement für die Kaffee-, Bier-! und Weinwlrthschaften ist vor einigen Tagen vorn Minister des Innern unterzeichnet und in allen Gemeinden angeschlagen worden. Es ist das nämliche, welches das Kaiserreich nach dem Staatsstreich erließ, das aber bald in Ver fall gekommen war. Es wurde nur in so fern verschärft, daß das Sein und Nichtsein dieser Etablissements nicht mehr von dem Präfekten, sondern auch von dem Unter-Präfekten abhängig ist. Dieses Reglement bedroht die Besitzer derselben mit Schließung, falls sie dulden, daß man in ihren Localen politische oder Wahl-Propaganda macht; wenn sie gestatten, daß die Privat-Discujsionen in allgemeine Discussionen auSarten und so den Charakter von öffentlichen Versammlungen annehmen, und dergl. mehr. Die Wirthe werden also in Zu- klinft genöthigt sein, die Polizeidiener zu spielen, wenn sie nicht wollen, daß sie ihres Erwerbes beraubt werden; und sie werden diesen Vorschriften streng nachkommen müssen, da, wie dieses auch unter dem Kaiserreiche der Fall war, ihre Wirthsstubkn fortwährend von geheimen Polizei-Agenten überwacht sein werden. Für das Publikum wird wieder die Zeit eintreten, wo man an den öffentlichen Otten nur leise zu sprechen wagte, um nicht Gefahr zu laufen, benuncirt zu werden. Paris, 4. November. Der Buchhändler Renduel, der seit 1830 einen großen Theil der Werke von Victor Hugo und anderen Schriftstellern der neuen Schule vorlegte, ist im Alter von 76 Jahren auf seinem Schloß Beuvron gestorben. Wenn Heinrich Heine von ihm sprach, so erzählte er: „Ale ich ihm meine Reisebilder anbot. so wiederholte er mir die alte Leier, die er Allen vorspielte: „Vous nie ferez mourir sur la paille.“ Und ich, ich antwortete : „Sur la paille (Tun chäleau.“ Und so geschah es. Renduel gewann mit Victor Hugo große Summen. Dessen Notre dame de Paris trug ihm 200,000 FrcS, eine enorme Summe für die damalige Zeit, ein. Paris, 5. November. Die von Decazes infpicirte „Presse" und die ofsiciöse Agentur „Havas" bringen folgende Note: Aus den fremden Corre- spondenzen geht hervor, daß der Herzog Decazes heute eine treffliche Stellung in der europäischen Welt Europas erworben hat. Alle Cabinete erkennen seinen Tack und seine Klugheit an, selbst in Berlin läßt man den ausgezeichnetcn Eigenschaften, von denen er in schwierigen Umständen Beweise abgelegt, Gerechtigkeit widerfahren. — Dem „Moniteur" zufolge sind im Nord-Departement gegen die radikalen Agenten, welche als Wahlmänner daS Gerücht verbreitet hätten, daß die Regierung den Krieg wolle, gerichtliche Verfolgungen etngdeüet worden. — Die republikanischen Mitglieder des ständigen Ausschusses haben die Einladung zu dem Diner angenommen, welches Mac Mahon am Donnerstag dem Ausschuß geben wird. Paris, 6. November. Nach carlistischen Berichten aus La Jnnquera vom gestrigen Tage wäre eine Eolvnne Freiwilliger, die von Figueras nach Castello marschirte, in einem neueren Gefechte von den Carlisten gänzlich geschlagen worden und ihrer Artillerie verlustig gegangen. — Dagegen wird aus Perpignan gerade das Umgekehrte gemeldet: Die republikanischen Truppen haben bei Castellon, Provinz Gerona, einen erheblichen Sieg über die Carli sten erfochten. Paris, 6. November. Die „Mpublique franlie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleich' fiid't; auch ist sic als Nahruna f Säugli-ige selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein AuSzug auS 80,00«) Eert,ncat»n über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Eertificatc vom Professor Dr. Wurzer, Herrn F. Ä Beneke, ordentlicher Professor der Medrcin an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelsteio, Dr. Shoreland, Dr Eampdell, Professor Dr. Töb*, Dr. Ure, Gräfin Eaftlestuart, Marquise de Brchan und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Berlan- gen eingesandt. Abgekürzter AuSzlrg auS 80,000 Eeitisicaten 3i Jlarai’f (Hrr M. Llculach bcr m-inc; [Wk. ^nr Heri J^öern beri K. —• - — - — ~ , 6 November. Tas Amtsblatt veröfkentlichr ein di- Regierung einen Gesetzeniwurf zur Regelung der Regieiunge-Bkfugmsse deS^Decret, durch welches die Kammer -u einer ordentlichen Seiston au! Marschalls, der Uebergabe des Amtes und der Zufammkiifetzung der ersten 27. November einberufen wird. 9 Cen Kammer einrcicheu; der Entwurf wurde dem Dreißiger - Ausjchusfe zugesandt — ____ ■ zum Hofraithe in ber Löwen: Vrss.r S Mobilien-Dersteigerung r." lhier, Karl M 5334) Em i l Fischbach. )D. Parai’schen Die (4888 franco Emil Fischbach 7 >ahn dahier, hi? arad, geboren r Hannes Erb, r 2 2 t ohne iluahninS Di< ®f- jur.b^ett ist daz t6fl- llchft» Cut dcS McnsLkn. 3 4 Linderung, Rettung, Gesundheit für Alle! AJle! 5400) Gut gebrannte Backsteine werden , billig abgegeben Ltt-A-140 Wallthorstraße, neben dem Rappen. Z sollen | Jtal. Maroireri empfiehlt » W auf b!ksigem Rathhaus die Nachlaß des Philipp Deibel gehörigen Immobilien: Flur-Nr. OÄlTlr. Heinrich Seiti, Falkengasse 1, mn Clesernhof in Frankfurt a. M-, empfiehlt sein wohl assortirtes Lager in allen Sorten Korkstopfen. 4507) zu Lvxro8-Preisen. Unterhosen, Unterjacken und wollene Hemden empfiehlt |________Ang. Ilaubaeh. Bückinge zum Balten treffen wieder regelmäßig eiu. I. A. Busch Söhne. 3970) Steinkohlen Prima-Qualität Ofenbrand sehr stückreich zu 40 fr per Ctr. von 25 Ctr. an frei in's Haus geliefert. Carl Demuth, Neuenweg B 183 5340) Neue rhein. 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Labroisse, Hofger.-Adv. 5W) @tn kleines und ein größeres ^amilienlogis ;u vermiethen. __C* m j l Wenzel Zwei ineinandergehende möb lirteAtmmer zu vermiethen Busch Söhne. 5415) Ein möbllrteS Zimmer mit Eabi- net ist zu vermiethm. ________Lehrfchmied Höß, Vetrinaranstall. 5298) In beui früher Plmreschen Hause an der MäuSburg ist ein Familstnlogis pr- Decbr. beziehbar, zu vermiethen. ________________Ehr. Wal lenfelS. 5285) Eine Familstnwohnung. bestehend aus neun Znnmern h. s. w, kann entweder so, ober in zwei kleinere Wohnungen gethellt, auf den 1. December vermiethet werben ______________________br. Weber. 4871) Zu vermiethen : der zweite Stock meines Vorderhauses auf 1. Januar 1875. Auf Wunsch auch gleich beziehbar. Marc burgerftraße 177. Oekonom Wagner. 5330) Eine Mansarden-Wohnung mit Zubehör zu vermiethen. Näheres Anlage 5382) Ein kleines Familtenlogis ist in der früheren Brauerei von Herrn Fr. Schirmer am Riegelpfad zu vermiethen und sofort zu beziehen. Näheres bei I. Blitz- 5404) Ein Parterre-Logis von 4 bis 5 Zimmern mit Garten auf dem Seltersberg ist zu oermicthcii, unb am 1. Januar 1875 zu beziehen. Näheres bei I. Blitz.______ 5412) Das seither von Herrn Assessor Wiener bei mir bewohnte Familienlogis ist anberweit zu vermiethen. A. Katz. 5421) Eine geräumige Famtlienn ohnung zu vermiethen. Lindenplatz A. 29. i Zu vermiethen - Durch denWegzug des Hrn. Prof. Schmidt ist dessen Logis auf der neuen Anlage im Becker'- schen Haufe, Parterre, 8 Zimmern, sofort zu beziehen. 5117) Ein kleines Familienlogis und ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen, alsbald beziehbar. Heinrich Sauer, Neuenweg. vermischte "Unzeigen. 5453) Ein Mädchen, welches Hausarbeit versteht, wird zu Wtihnachten bei hohem Lo'm gesucht. Wo? sagt die Exped. d Bl. 5452) Wir Endesunterzeichneten erklären hiermit, daß wir mit den Ausstreuungm welche wir bei der letzten Bürgermeister-Wahl gegen Wilhelm Lamp II. zu Nieder-Bessingeu gemacht haben, diesen durchaus nicht beleidigen wollen. Nieder-Bessingen, den 6. Nov. 1874. Wilhelm Lotz, Albert Lotz, _____________________Heinrich Stötzel. 848) Flechtcnkranke und Brnftlei- dcnde heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, Elisabethenstraße 1._________________________ Lehrling gesucht. 4350) In einem hiesigen Fabrikgeschäft ist für einen mit guten Vorkenntnissen versehenen jungen Mann eine LehrlingSftelle offen. Näheres bei der Erp d. Bl._______ 5429) Am Montag den 2. November wurde auf dem Wege von Lich nach Gießen ein vollständig h'.nleres Hemmwerkverloren. Wer Auskunft darüber geben kann, wolle sich gegen Belohnung an Oeconom W ag- ner in Gießen wenden._________________ Für (tzeorneter u. Finanzleute. 5395) Geometer aller Klassen um Fi- !nanzleute niederer Kateaorten erhalten voll- ! ständige und gründliche Vorbereitung für : ihre Examina. Von wem? sagt die Erp. d. Bl. ~______________________________ 5374) Ein Küferlehrling wird gesucht von ;______________ Louis Lony. Restauration Kramer. Neingehaltene Weine, Frankfurter Erport- 5430) Bier, Mittaastisch ä 27 fr. Billard. Werke zur Aufführung kommen: Ti 7) Rietz — Concerl-Ouverture, Ä-< Einzelperson . . 6 Mark. Familie 7) werden extra mit 2 Mark für die 5 Wintermonate be- Geld-Cours. r. 3. 7) 7) 7) 7i Ti 2 3 4 5 von Ti Ti Ti Ti Ti Ti i tz e Meeresstille u. glückl. Fahrt, dur. eine Ti Ti a) b) c) d) e) Sperrs rechnet. 2 Mark. Auf zahlreiche Theilnahme hofft Ilie Direction des akademische!! Concerf-Vereins. -ai 3 fl. 22 kr haibsselten Grilshaujn iS'/, kr, I Colnhausen mit HosiO. Appenborn 'kodheim di Bollnbach, Etockhausen berg 4 ff. c Freitag dcn 13. November 1874, Abends präcis V29 Uhr, 3« die kaildes-! St Namens des Vereins-Vorstandes beehrt sich .die unterzeichnete Direction hiermit zur öffentlichen Kenntniss zu bringen, dass im laufenden Wintersemes ter fünf Vereius-Concerte im Club-Saale gegend übertragen baden. Berlin, den 10. October 187/1. D i e Direction. Fei Bezugnehmend auf obige Bekanntmachung, halte icb mich dem geehrten Publikum zur Aufnahme von Versicherungen gegen Feuerschaden bestens empfohlen, und bin zur l^rtheilung jeder gefchäftlichen Auskunft gerne bereit. Gießen, den 13. Oktober 1874. Frankfurter Export-Bier Kededite Hsphatt-Kegelbahn bei Carl Fuhr« Tagesordnung: i) Berichterstattung. 2) Vorstandswahl. 3) Allgemeine Vereinsangelegenheiten. (-5459 __I orstaiid. Mozart — Maurerische Trauermusik. Bezüglich der Einzel Vorträge wird die Direction, wie früher, bemüht sein, durch Vorführung fremder namhafter Künstler, die Vercins- Concerte so interessant, als es eben in den Verhältnissen liegt, auszustatten. So darf im ersten Concerte, welches Donnerstag den 19. Xov., Abends 6 Uhr, staltfmdet, die freundliche Mitwirkung der Fräulein Amalie Kling aus Bad Schwalbach, einer Concerl- und Oralorien-Sängerin von anerkanntem Rufe, voraussichtlich erwartet werden. Die Subscriptionsliste wird demnächst den verehrlichen Abonnenten vorgelegt werden. Musikfreunde, welche sich dem Vereine neu anschliessen möchten, werden um bald gefällige Anmeldung bei der Direction — Herrn Professor Thaer oder Dr. W. Diehl — ersucht. Lony s Bierkeller Sonntag den 8. November: Als aeisscrorilentHelle Mitglieder können sich diejenigen Damen und Herren betheiligen, welche keine selbstständige Lebensstellung einnchmen. Für solche liegt eine Subscriptionsliste in der Ricker'- schen Buchhandlung offen, wo gegen Entrichtung des Abonnements-Betrags von 4 Mark für die fünf Concerte des Wintersemesters auch die Eintritts- Personen Ti Ti Z Danksagung. Denjenigen, welche unsere unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Elisadethe Kohlermann, . 9 . 11 . 13 . 15 karten ausgegeben werden. — Sperrsitze betragen extra auch in diesem Falle I fcy* »rttärt Un8 : & 11 ’ö i ' ÄS' Kurr - Vkrsichkninas -Arliru- «MrH-ÄÄltÄS* SnW"”» — ’S-«i schäft für Dkulschland „Adlrr" mi Berlin. Hermann Hat». Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß,^ „ Sckulstraße neben dem TclegraphemAmd daß wir dem Herrn JEmll WenseL, Kaufmann in Gießen, eine Haupt-Agentur für Gießen und Umgeb. Geisel, I zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet haben, sagen mir hiermit unfern innigsten Dank. Gießen, den 7. November 1874. Die trauernden Hinterbliebenen. i Geschäfts Eröffnung. Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich heute am hiesigen Platze ein iUdiiuf(irtiiriuddn,n-(r>cfd)dft Verbunden mit Confection , __jg. Tagesordnung: Umrechnung der Beitrag- und Unterstützungen in Mark und Pfen- , s°w'e Erbohung derselben; event. Aufbebung der W,ttwc«4I«Nrstüßuu^ Am des Widers zirijchkii no sStheivheff« für dm Bi gefolgr, da hcükn Pa eigenen Th Z"t vor d n> ter Past gang als ei wenn biejeni Ramp in des neu, Itanb zu bejt gleich flbf n-irg an die Ät.ntteni geg Schellt wird tldfan zu ti S^nz unbenl vphchijch-^ lall™ sollte OMh»( ",ne !°lche i dir 5 foOen. 6 ^erlj H tai ti kleben f Die Abonnementspreise für ordentlclie Mitglieder sind: Für ’ " Bekanntmachung 5455) Nach Rücksprache mit Großh. Mcdicinalamt Gießen machen wir den verehrlichen Aeltern bekannt, daß die Schule nächsten Montag - tr 9. November — wieder anfangen wird. Wir ersuchen aber diejenigen Aelt-n deren Binder noch nicht völlig wieder hergestellt und genugsam gekräftigt siU, dieselben noch so lange ;u Hause zu behalten, bis sie die Schule ohne Sckatn sur ihre Gesundheit wieder besuchen können. Der Unterricht wird sich in tr in den Unterklassen auf eine Wiederholung des seither«: "khrstosss beschränken. Gießen, den 6. November 1874. 3nl Namen des evang. Schulvorstandes : __ V i g e l i u s. Restauration Lalinstein. 2 Concerte (Streichmusik), ausgeführt von der Kapelle des 11. Großh. Hess. Inf. - Regiments Rr. 116. unter Leitung des Kapellmeisters (5. Krausse. (5468) Anfang 4 unb 8 Uhr. Entt^e ü Person 12 fr. Tyroler-Coneert n— dkl Gesellschaft Element 4* Gasser, auf ihrer Rückreise!2 Billards ' VOR Ämerifa rUittdgstifd) xi'l\ Ubr 24 fr., 1 Uhr 36 fr. Anfang Nachmittags ü Uhr und Abends S Ubr. 5443) Cntr^e 6 Kreuzer. ~ i Getoclffdmft der 3d? 11 bmneber? Montag dcn ?). November, Abends 9 11 br: Versammlung bei Gastwirt!) Grün Der Vorstand. veranstaltet werden. 10 Unter Leitung des Herrn Musikdircctors A. Fi'lflmrr und mit' Zuziehung auswärtiger Instrumentalkräfte werden folgende Orcliester-; 5127) Lumpen und Knochen kauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193. , Hierzu zwei Beilagen M.ttagstisch von 16-®“K, üarmsliiiller Ilans. Jean Weber. , __ _____________________________I ( F. A «n#<«ii<*r.) j Neu hergerichteke Peculitätcn. ■ 5168) Empfehle verfchlc>ene feine Viere * * ««HiWrwr ireinetbahenc Weine, Mittagstisch ,u -< 3594 ( F» Fi'finhel«) l und 27 fr, fowi Nestauratlon a la ra* Giessener acadeniisclier Concert-Verein.firank,n-Mntrrltütninps-, StrrbrkalTr u. Wittwrn- unkrftütnuiqs-lkrriii. Montag den 23. Stovembcr, Äibonds S Ubr im l’ot.ile des Friede. Führer: Ausserordentliche Generahersamnihiu Beethoven — Symphonie Nr. 7 A-dur. Mozart — „ Nr. 2 G-moll. Haydn — „ Nr. 12 B-dur. Spohr — v C-moll. Schumann — „ Nr. 4 D-moll. Schubert — „ H-molL Weber — Jubel-Ouverture. v — » zu Euryanthe. Beethoven — „ „ Leonore N Ti Ti y> Egmont. Schumann — „ „ Manfred. Mendelssohn — „ Melusine. Pistolen, doppeli« . . . Pistolen....... 40-42 Holländische st. Iv-Ettickc. 9 49-51 Ducaten...... 5 34-36 20 FrancS-Stuckc 30-31 do in . 9 30-31 Englische Souvereians 11. 56-58 Russische Imperiales . . 9 47-49 'Dollars in Gold . . . 2i 26-27