lfinbrt"ne Wari™ et«, ® ÄlN!> ließen Adel- '> Earlsbader Manchen unb paffer, Hun- ^lisabethen- :V-l, Ludwigs- 'udeimer Kux- iWet, Tal;- >cr «takl- Hub Vichy, >on, Wildungee ;e, Earlsbader, ipacher, Nau- K" (2336) ■ ,:5 « 2 Ziwm-rn unb ’bw, ist -m tme ruf’» erben. , k. $1- 9ußbatbt_ rl Anzeigers.ü pfehle iä per Glas gehorsamst Farina in Köln. Babu (neues Fvr- Eiftiibuhn, sowie re, sind zu haben e tun Markt. Ii nfelltr, in unmittel« ^nhn'Ofe gelegen, Md xworden unb eit zeln ober eit tu vnmieihen. Balth. Lenz. MhnM on u '^7e5on^lts .ftä eiShr'S^^Nd-^. MkM lU^berei benutzten ßaflerleitung unb groß DOM- ”9Tn«TW"®^- M -i» }W" «*«' --"»lch« -d.- «>»--- disponibel^geblleb^ist^^ Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der be° theiligte h-st rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz- Commisito^zu richte^.^ 1873. Großherzogliche^ Hifungs Commission für einjährig Freiwillige: Pabst. ü t r e et e r. •Toi ,[, ■ । immmijjiiutii । r iTKm nrnr? ।ni11111>ii Politischer Theis. Auf dem Stimmzettel darf nur der Name einer einzigen Person stehen. die meisten Stimmen erhalten haben. Wahlvorsteher hat darauf zu achten, daß kein Wähler mehr als Das Ergebniß der Wahl hat der Wahlcommissär am 4. Tage nach dem Deutschland. icherem Vernehmen nach ist man im Mi- Darmstadt, 8. Januar. Kandidaten, toeLz- im Wege der Vervielfältigung zu versehen. das Loos. Die Wahl beginnt nächsten Samstag, den 10. Januar, Morgens um 10 Uhr, und wird um 6 Uhr Abends geschlossen. Die Wahl dauert also acht Stunden; innerhalb dieser Zeit kann Jeder wählen, wann er will. Jedem Wähler ist dadurch möglich gemacht, ohne Nachtheile für sein Geschäft seiner Wählerpflicht zu genügen. Der Wähler, welcher seine Stimme abgeben will, tritt an den ^iscy, an welchem der Wahlvorstand sitzt, und übergibt, nachdem der^ Protokollführer seinen Namen in der Wählerliste aufgefunden hat, seinen Stimmzettel dem Wahlvorsteher oder dessen Stellvertreter. Der Stimmzettel muß hierbei so zusammengefaltet sein, daß der auf ihm verzeichnete Name verdeckt und nicht nmzettel sitid außerhalb des ^.ayuo » b(xriftIi* oder nisterium ter Justiz damit beschäftigt, einen Gesetzentwurf wegen Einführung ^em ^cr Wähler k^uw ^mim^gcb J^ch den der obligatorischen Civilehe und der Civilstands -Buchführung bebnfs Vorlage 4) Personen! denen in Folge rechtskräftigen Erkenntmsies der Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte entzogen tst, für die Zett der Entztehung, sofern sie nicht in diese Rechte wieder eingesetzt worden sind. Ist der Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte wegen pol,tücher Vergehen oder Verbrechen entzogen, so tritt die Berechtigung zum Wahlen wte- der ein, sobald die außerdem erkannte Strafe vollstreckt oder durch Fü?die°Wa^lh^udlun'g selber gelten folgende Bestimmungen: Di/WLmtdktmg s°O die Ermittelung des Wahlerge Kniffes sind b^der"Ermittelung bemerwar^ etne.r ' amt 6“n2Ba^(T^t wjrb j„ P„son durch verdeckte, in eine Wahlurne nie- Wahltermin zu ermitteln und bekannt zu machen, derzuleaende Stimmzettel ohne Unterschrift ausgeübt. . . f .. z inctr 5 Die Stimmzettel müssen von weißem Papier sein und dürfen nnt kemem äußeren Kennzeichen versehen fein. Diese Bestimmung kst gcge , controlirt werden kann, wie ein Wähler gestimmt hat. Namen des Die Stimmzettel si.w außerhalb ^des Wahllos modern Namen M < 4 M «Zettel zu Hause schreiben, er kann ihn schreiben lasten, und er kann einen Die Bestimmungen über die Wahlen zum NercySrage. >gettel abgeben , auf welchem der Name gedruckt oder lithograph'.rt lst. Bei S’&'fe’rhÄÄ w nwM ä *- *5» &raH Mln. - H «W " «Lrur “ts'ÄÄ«- w? ätw X*- er «wrap an die Stände auszuarbeiten. Diese Nachricht wird in den Kreisen, welche die Einführung der Civilehe namentlich gegenüber den Uebergriffen der ultra- montanen Geistlichkeit bei gemischten Ehen als unerläßlich bezeichneten und deshalb so energisch auf Vorlage eines desfallsigen Gesetzes drängten, mit Ge- nugthuung entgegengenommen werden. Man betrachtet es als selbstverständlich, daß der preußische Entwurf, wie er aus der Berathung des Abgeordnetenhauses hervorgegangen ist, bezw. hervorgeht, zu Grunde gelegt wird, jedoch unter dem unbedingten Ausschluß der Geistlichen von der Civilstands-Buchführung, gegen welchen sich bei uns ein Grund nicht geltend machen läßt. Berlin, 6. Januar. Die letzten Vorgänge in Spanien zeigen wieder, wie berechtigt der Standpunkt der Mächte war, nach welchem die Anerkennung der Republik die Befestigung derselben und der Negierung voraussetze. Wegen des Virgin ins scheinen einige spanische Blätter, schwerlich die Regierung selbst, noch mit einigen Entschädigungen für das Schiff oder bergt sich beschäftigt zu haben, was das letzte ablehnende Telegramm aus Washington veranlaßt haben wird. Von einer „Vermittlung" ist weniger als je die Rede. Im Uebrigen konnte von der Rückgabe des Schiffes nach dem Wortlaut des Protokolls vom 29. November niemals ernstlich gesprochen werden, und es bedurfte dazu nicht des Untergangs oder des Scheiterns des Virginius, dessen Gespenst wohl nicht mehr lange umgehen wird. Berlin, 6. Januar. Eine heutige lieberale Wählerversammlung des ersten hiesigen Reichstag-Wahlbezirks stellte Herrn Simson wegen seiner hohen Verdienste um das Deutsche Reich mit 115 gegen 55 Stimmen als Wahlcan- didaten auf. Berlin, 7. Januar. Die „Prov.-Corresp." schreibt in einem die Wahlen und bie deutsche Wehrverfaffung besprechenden Artikel: Wenn das deutsche Volk die Sicherheit des Friedens, den Schutz seines Besitzes und das Gedeihen seiner Arbeit sich selber verbürgen wolle, so werde es bei den Wahlen nur solchen Männern sein Vertrauen schenken, welche die Regierung auf allen Gebieten der nationalen Politik und namentlich in der ungeschmälerten Erhaltung der deutschen Wehrkraft und in der Wahrung der geistigen Güter der Nation zu unterstützen entschlossen sind- Berlin, 8. Januar. Die „Nordd. Allg. Ztg." mahnt zu den Wahlen, nicht zu unterschätzen, was Frauen unter Leitung der Priester bedeuten. Ausländische Gegner und innere Feinde rechnen darauf. Den katholischen Frauen ist glaubhaft gemacht, daß die Religion bedroht sei, in dieser Vedrängniß wirken sie auf die Männer. Wo es sich um ultramontane Wahlen handelt, da üben die Frauen ein indirectes Wahlrecht aus. Mit dem päpstlichen Pantoffel im Bunde steht der Frauen-Pantoffel, die clericale Partei sei die Pantoffel- Partei. Der Kampf der Priesterschaft gegen unseren Staat und dessen Lebensinteresse sei zugleich ein Krieg der Weiber gegen Männer. Auf der einen Seite stehen Priesters Weiber und Pantoffel-Helden, auf der anderen Seite deutsche Männer. Drüben ist der Pantoffel das Feldzeichen, hüben der deutsche Adler. Unter seine Fittige geschaart, wollen wir Männer stehen, nicht unter dem Pantoffel. Vom Rhein, 5. Januar. Die altkatholische Bewegung hat, wie man der „Augsb. Allg. Ztg." schreibt, in der Nheinprovinz und dem angrenzenden Theiie von Westphalen (der Grafschaft Mark) in dem abgelaufenen Jahr bedeutende Fortschritte gemacht. Zu den bereits bestehenden großen Gemeinden in Köln und Krefeld ' sind in diesem Jahre zwei ansehnliche Gemeinden mit vollständig ^organistrter Seelsorge hinzugekommen, zu Essen und zu Bonn, außerdem noch Gemeinden, für welche noch kein besonderer Geistlicher hat gewonnen werden können, in denen also bis jetzt nur periodisch Gottesdienst gehalten wird, zu Boppard, Witten. Dortmund und Hagen. Neuerdings ist Duisburg hinzugekommen, und in der nächsten Zeit wird in Koblenz und Düsseldorf der erste altkatholische Gottesdienst gehalten werden. Seit der Anerkennung des Dr. Neinkens als altkatbolischer Bischof nimmt die Organisation der Altkatholiken auch allmählig eine festere Gestalt an; die Gemeinden werden demnächst auf den Antrag des Bischofs auch staatlicherseits als Pfarreien und ihre Seelsorger als Pfarrer anerkannt werden. München, 8. Januar. Dr. Anton Ruland, hervorragender ultramontaner Landtags-Abgeordneter und Ober-Bibliothekar in Würzburg, ist heute Morgen an der Cholera Hierselbst gestorben. München, 8. Januar. Die Prinzessin Gisela, Gemahlin des Prinzen Leopold von Bayern, ist heute von einer Prinzessin glücklich entbunden worden. Heidelberg. Herr Professor Erdmannsdörfer in Breslau ist an die Stelle des nach Berlin abgehenden Herrn Professor v. Treitschke berufen und hat den Ruf angenommen. Frankreich. Paris, 6. Januar. Der „Monde" kündigt an, der Bischof von Straßburg wird einen Hirtenbrief erlaffen, um alle Elsäffer Katholiken aufzufordern . nur für ernsthafte Katholiken zu stimmen. — Der Exkönig von Neapel ist in Paris angekommen. Spanien Madrid, 7. Januar. Don der Belagerungs-Armee vor Cartagena wird gemeldet, daß ein Pulver-Magazin in dieser Stadt durch eine Explosion zerstört worden sei. England. London, 6. Januar. Die Ucberführung der Leiche des Kaisers Napoleon nad) der Cbiselhurster Grabcapelle wird unter zahlreicher imperialistischer Betheiligung nächsten Freitag, als am Jahrestage seines Todes, erfolgen. — Gestern führte ein pcnsionirter Ofsicier ein ungefährliches Attentat gegen den Herzog von Cambridge aus. Dänemark. Kopenhagen, 7. Januar. Die Antwort des Königs auf die Adreffe des Volksthings bedauert das Mißverhältniß zwischen der Dauer der Reichstags-Session und dem Resultat der Reichstags-Arbeiten und erklärt, daß der gegenwärtige Conflict nicht die wesentliche Veranlaffuug der socialen Gährung sei, auf deren Beseitigung durch Beförderung der Bedürfnisse und des Wohls aller Volksklaffen die Regierung ihr Hauptaugenmerk richte. Der König lehnte es ab, eine Neubildung des Cabinets vorzuuehmen, hoffend, daß der Patriotismus der Parteien deren zur Wohlfahrt des Vaterlandes nothwendige Einigung herbeiführen werde. Jhißfanö. Petersburg, 4. Januar. Der Herzog von Edinburg, Verlobter der Großfürstin Maria, wurde, als er heute Nachmittag hier eintraf, vom Kaiser und dcsien Söhnen am Bahnhofe empfangen. Dieselben waren in Marine- Uniform (denn Prinz Alfred ist nicht nur Capitän der englischen Marine, sondern auch Chef der kaiserlich russischen zweiten Flotten-Compagnie des Schwarzen Meeres.) Die Musik spielte das God save the Queen, und das Publikum begrüßte den Schwiegersohn des Kaisers mit stürmischem Zuruf. Asien. Penang, 5. Januar. Die Holländer haben das Feuer auf den Kraton am 3. d. Mts. eröffnet. Die Cholera tritt dem Vernehmen nach sehr heftig in dem holländischen Lager auf und herrscht eine große Sterblichkeit unter den eingeborenen Truppen. Lokal- Rotiz. Gießen, 9. Januar. In den letzten Tagen sind hier einige falsche badische Zehn-Guldcn-Banknoten ausgegeben worden. Die Polizei forschte nach einer neuen Falschmünzer-Bande, wurde aber bald gewahr, daß es von den Banknoten waren, welche der hier wohnhaft gewesene Photograph Perger aus Elberfeld im Jahre 1870 gefertigt batte lwas ihm eine 3jährige Zuchthausstrafe eingetragen), und daß die jetzt abermals verbreiteten falschen Banknoten von dem Aetuariatsgehülfen U. aus den Stadtgerichts-Acten entwendet worden sind. Der letztere ist gestern früh in's Gefangniß abgeführt worden. Verwischtes. Berlin, 5. Januar. Gestern Abend wurde vor dem Hause Friedrichsstraße 63 ein Mädchen, das ihrem Liebhaber den Abschied gegeben hatte, von dem Verschmähten auf öffentlicher Straße erstochen. Der Meuchelmörder versuchte, auf den ihn verfolgenden Polizeibeamten ein Pistol abzufeuern, das jedoch des Zieles verfehlte. Ebenfalls gestern, so hieß es, versuchte ein Bäcker auf seinen Meister einen Anfall, welcher glücklicher Weise vereitelt wurde. — Aus Wiek auf Rügen wird geschrieben: Einen so schaurigen Weihnachtsabend, wie in diesem Jahre, haben wir bis jetzt noch nicht erlebt. Nachmittags gegen 3 Uhr fingen die Fluthen mit solcher Schnelligkeit an zu steigen, daß um 4 Uhr scbon das Wasser in einige tiefer gelegene Gärten und Häuser trat upb wir auf Rettung unserer Hobe bedacht sein inußicn. Der Sturm allein hatte diese Wasiermasie nicht herbeigeführt. Die uns gegenüberliegende Düne, der „Bug" genannt, hatte im Novembersturm vorigen Jahres einen Durchbruch erlitten und hierdurch stürzte nun die See mit großer Gewalt herein, füllte gar bald unseren engen Boden und überfluthete, Verderben bringend, die angränzenden Ufer. Unsere Regierung hat bisher verabsäumt, diesen Durchbruch zu stopfen, obgleich es jetzt noch mit geringen Mitteln zu bewerkstelligen wäre. Jede Fluth reißt dieses Lock weiter und tiefer und macht dadurch die Ausführung schwieriger. Wir anliegenden Küstenbewohner erkennen die für uns hieraus erwachsende Gefahr sehr wohl — am grünen Tisch in Stralsund scheint man sich aber nicht gleiche Sorge zu machen, da für Schutz- und Dünenbauten auf Rügen biS jetzt noch nicht das Allerwenigste gethan ist." Selters, 2. Januar. Die gefährliche Sitte des Schießens in der Neujahrsnackt hat diesmal in dem benachbarten Flecken Herschbach ein blutiges Opfer gefordert. Ein 37jähriger dortiger Bürger (®), Vater von drei Kindern, der seither an der Sieg als Bergmann gearbeitet, war aus Veranlassung der Weihnachtszeit zu seiner Familie heimgekehrt und hatte — Niemand hatte davon Kunde — mehrere Dynamit-Patronen mitgebracht. In der Neujahrsnacht beim Kartenspiel in einem Wirthshause sitzend, verließ er dasielbe mit der 12. Stunde und warf eine angezündete Dynamit-Patrone auf die Landstraße vor dem Wirthsbause. Ein Donnerschlag, Hereinfahren der Fensterscheiben und Auslöschen der Lampen im Wirthshause war das Werk Mögens" "o stphblt. zu Reiskirchen in dem Guntrum'schen 11^ om, k-8! Wirthslocale für die Straße von Gießen 117 > Die Umpflasterung des «pofej be§ jirrben oeoen Lindenstrutb ' affinen!« dahier, nernnfrfilaat m 149 fl. UDcr •KCWtircpen gegen unoenjirut^. Montag den 12. d. Mts, Morgens 9 Uhr, in dem Bramm'jchen Wirthslscal wenigst- ■ fordernd versteigert werden. Voranschlag und Bedingungen können Samstag den 10. d. M. in unserem Ge- schästslocal eingesehen werden. Gießen, den 7. Januar 1874. Großhcrzagliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Schäcker, Kreisbauaufseher. Holzverftergerulig in der Königl. Oberförsterei Krofdorf. Donnerstag den 22. Januar d. I., um 9 Uhr Vormittags, werden zu Krofdorf beim Wirth Kahlert nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert: District 5b (Hauptmannsstrauch), Kiefern; 136 Stämme von mittleren Dimensionen: District 9ad (Kahleberg), Buchen: 255 Rmtr. Felgen- und Kammhölzer, Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser; District 28a (Eichwäldchen), Eichen: 2 Stämme von stärkeren Dimensionen, 163 Rmtr. Nutzholz (Küferholz), Scheit, Knüppel, Stöcke und Reifer; District 31 ab (Kreuzschlage), Buchen: 240 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser; District 32 (Kreuzschläge), Buchen: 1 Stamm von mittleren Dimensionen, 324 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser;! Birken: 6 Rmtr. Nutzholz, Knüppel und! Reiser; District70 (Hirschsprung), Eichen: 15Rmtr.^ Scheit und Reiser; Buchen: 1 Stamm von mittleren Dimensionen, 421 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser. Krofdorf, den 7. Januar 1874. 1860r Loose 923/g £1864r „ 146^ Preuss. 4',2°,o Oblig. 100 Frankf. 3*/?/0 Oblig. 89 Nass. 3V2°'o Obi. 92 Kurhess. 4° e „ 97 4 Gr. Hess. 5% Obi. — „ » 4*/o „ lOOVi n n 3W. „ 97 Bayer. 5®/ö 1 — „ 4'.0 1jährige — „ 40 y 1jährige 97'/.» Würtemb. 41/2°,q Obi. 1007/s Baden 4*/20/0 ObL o. E. L. 100V. Oesterr. Silberrente 657'„ „ Papierrente 611/g Spanier, neuest. 3o,o 15' 4 Amerik. Bonds 1881 r 102 , „ 1882r 97'/4 n „ 18K5r 100' 4 „ n 1887r 101 Frachtbriefe für die Main-Weser-Bahn (neues Formular), Cöln - Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie fammtliche zollamtlichen Formulare, sind zu haben bei Wilhelm Klee am Markt. Die Annoncen - Expedition von Th. Dietrich $ Co. in Cassel übernimmt die prompteste und billigste Besorgung von Annoncen in sämmtliche Zeitungen des In - und Auslandes. 5% östr. F. St. E. B. 352'/z Lombard. Bahn 17O'/2 Ludwigsh. Bexbach 94'/4 Maxbahn — Bayer. Ostbahn 101 '/4 Rhein-Nahebahn-Act. 101 Hess. Ludwigsb.-Act. 149* 2 Prioritäten. 3% östr. Stsb. Prior. 61* 3% östr s. Lombard 49*/2 3% Livorneser 31% 5% Toscaner 52 50/0 Elisabeth.-Prioi» 92 do. II. Emiss. — Anlelieiesloosce Darmstädter fl. 50Loose — n » 25 „ 59 Kurh. 40 Thlr. Loose 693/4 Nassau 25 fl. 483/< Braunschweiger 22*/, 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 36'/2 4O/o bayr. Präm.-Anl. 113 40/o badische Loose 112 Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose 193 PRt ca; w w Wenzel’s Garten. Sonntag, 11. Januar 1S14: Großes Coneert ä Za Strauss, ausgeführt vom ganzen Musik-Corps des 2. Großherzogl. Hessisch. Infanterie-Regiments Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Krausse. Podium im Saale. Anfang 3^2 Uhr. — Cnde lü Uhr Z Entree 12 fr. ä Person. Neue itai. .tzaselnüffe, sowie Orangen empfiehlt (5689) Emil Fischbach. J Marmor-Wärmsteine sind wieder angekommen bei Wilhelm Balser, (110) am Lindenplatz Getrocknete Birnen, „ Reineclauden, Bamberg. Zxweteclien, Türk. Pflftiiinen, Brünellen, Apfelapalten, Kirschen (5474) empfiehlt Emil Fischbach. Capitalailsleihinig. 127) In der Gemeinde - Kasse zu Oppenrod liegen 1200 Gulden gegen hypothekarische Sicherheit zum Ausleihen bereit. Oppenrod, den 8. Januar 1874. Großh. Bürgermeisterei Oppenrod. Petri. Orangen Ü Bratbückinge sind etngetroff n ' er _______I. A. Busch Söbne. j 119) Ein gutes Zugpferd ist zu ver-! kaufen bei Julius Ebel, Neustadt 206. i 4 Vorras Wermielhungen. 102) Im Fr. Bogt'scken Hause ist ein kleines Logis an eine kleine Familie zu vermiethen und im Februar zu beziehen. 79) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Lit. D. 19, M aus bürg. 14) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Neue Baue 85. 129) Ein unmöblllt.s Zimmer zu vermiethen. Lit. D 19. 123) Ein Bulle reiner Vogelsberger sowie der vollständige Rechnungsabschluß derselben für 1873, wird am Ende ^des Monats Mai d. I. erfolgen. Zur Annahme von Versicherungen für die Feuerversicherungsbank bm ich ! jederzeit bereit. Gießen, den 8. Januar 1874. 125) A. Ricker, Agent der Feuerversicherungsbank f. D. I Victoria K Zlluflrirte Muster- Z Wodezeitung. Aecht kölnifrhes Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des G'cpener Anzeipns .wpfekle ich zu 8 fl. ver Dutzend, 4 rl per bolbes Dullend ui b 45 f^. per Glas aehorsowst Johann Maria Darina in Köln. 2 87) Es wird auf sofortigen Eintritt ein •JIJ VZ-S IV h v UU| IV J VI I I y I .» eii'U'v ' Dienstmrdcten gegen hohen Lohn gesucht- I (26) l Nathan Rosenthal. ■ 124) 1 Kinderpel.zchen ist verloren worden. Dem F'nder eine Belohnung bei der Exped. d. Bltts. *) Ru haben bei _ , ~“) Julius Wallach. Lchrlingsstelle. 61) Ein junger Mann der gute Schulbildung besitzt, kann in einem hiesigen Kn^ros-