M ^kiden rlr- "üO-sich (5897 schäft unfc Ms-ä-vis oll rath, feiner. •^TSilonv bei? Mziebm, "ud hüben das fen- Sie letzen lb unnotbifl. -rcb und Hier Brennstoff i. ner loco Gas- • ten Trans- Berechnung rerk. S Wen, in her leiding.s- [5036 chichle Itennittcl. Lan^cnberg be- /2ln Kräften er hi Xanten be- .Da ich hitrorts r die Parat'schrn DaWfmüble nichitt unter’m ür mein; Psticht, >aß meine W Ddig von ihrem it ihre volle Gehre Klostermittel achen Dank hier- .32 -59 -52 H 5g BUao»> jgr-en 6tn' hwi’}”" 15 ef ln gnrfrnar- kiiiDiungi> Inter [ rsOjW »WW i as Preis vierteljährig 1 fl. 12 kr. mit Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Erscheint täglich, mit Ausnahme MvutagS. Expedition r Tanz lei barg, ßit B Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. H,». .£nij TttnftM den 8. Sttriuuct Um t (i cher Ttzsil. p oktk i sch er Th e i L e"tt?alV. Gesetz, die Einführung der Reichsmarkrechnung im Großherzogthum- ort zugetheilt ist. 'Gießen, den 24. November 1874. tage an bewilligen. An wen der Gehalt in dem einen oder anderen Falle zu verabfolgen jet, bestimmt das zuständige Ministerium. Der über den Sterbemonat hinau? gewährte Gehalt kann nicht Gegenstand der Beschlagnahme sein. m ,, Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und bergedruckten Großyer- roglichen Siegels. Darmstadt, den 27. November 1874. (LS.) Ludwig. Hofmann, v. Starck. Kempff. Schletermacher. ordnen hiermit, wie folgt: Einziger Artikel. Bei der Umrechnung, dis zufolge Einführung der Reichsmarkrechnung mit den gesetzlich festgestellten Geldfätzen nach dem Neichsmünzgesetz vorzunehmen ist, können Pfennigbeträgo, welche nicht Vielfache der Zahl zehn sind, bis höchstens in dem nächst höheren Vielfachen von zehn abgerundet werden. Auf die in dem § 1 des Fmanzgesetzcs vom 30. November ts<3 auöge- briickten Geldsähe, sowie auf Geldbeträge von 3 Kreuzer und weniger, findet die vorstehende Bestimmung keine Anwendung. , Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großher-^ zoglichen Siegels. Darmstadt, den 25. November 1874. (L. S.) Ludwig. Hofmann, v. Starck. Kempff. Schlerermacher. 2. Gesetz, die Sterbquartale der Civilbeamten betreffend. Ludwig III. von Gottes Gnaden Großherzog von Hellen und bei Rhein ic. 2C. v . Wir haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und ver- Großherzogliches Landwehr-Bezirko-Connnando. Franck, Maior D. und Bezirks-Commandeur. das aber bedingt noch nicht die Absendung eines Gesandten an den ^atrcan. Wenn die Nothwendigkeit diplomatischer Beziehungen zur Curie emtrcten sollte, so habe die Reichsregterung hierzu einen Diplomaten in Rom. Es liege dazu kein Anlaß vor, weil die vor anderthalb Zähren gehegten Hoffnungen unerfüllt geblieben seien. So lange das Haupt der katholischen Kirche seine jetzige Stellung behaupte und der Klerus zur Nichtbefolanng der Gesetze m den Staaten, wo die Angehörigen des Klerus leben, aneifere, so.lange erscheinen die diplomatischen Verbindungen Deutschlands mit dem Papste überflüssig. Die Regierung habe den jetzigen Kampf nicht vrovocirt, der Kampf war schon vor 1870 geplant, der französische Krieg förderte nur denselben. Daß Rom den 3. Allerhöchste Verordnung, über die Einführung des Gesetzes vom DcUlfcfjltind. 16. J„ni 1874, das Bolksschnlwese» im Großherzogthum betreffend. Darmstadt, 4. D.-,r. Das WM* *"**"* *"*"** 5. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Einlösung der Zinscoupons und der zur Heimzahlung gekündigten, zu der .11. *.*»«•*.•- h- - •**-. ""Ä.’U. mit SB.—. «st--.--S.--d. -.'°-d.st -.d HKÄÄS» “ÄÄÄ ibei Heimzahlung der gekündigten, zu der gesummten Staatsschuld gehörigen ‘Obligationen, in allen Fällen, wo bei der Umrechnung der einzelnen Zins- coupons oder Schuldtitel aus der süddeutschen Währung in di« Reichswährung sich Bruchthelle von Pfennigen ergeben, für jeden Bruchpfennig, auch wenn derselbe einen baiben Pfennig nicht erreicht, ein ganzer Pfennig gerechnet wird. (Lchluß folgt.) Berlin, 4. December. Bei dem am l. k. Mts. neu einzuführenden Postwerthzeichen ist die Farbe bei den Marken zu 3 Pfg. grün, zu 5 Pfg. Illa, zu 10 Pfg. rosa, zu 20 Pfg. Blau, zu 25 Pfg. braun und zu 50 Pfg. grau.' Die Werthzeichen zu 3 und 5 Pfg. unterscheiden sich in der Zeichnung von den zu 10, 20, 25 und 50 Pfg., und zwar hauptsächlich dadurch, daß bei den ersteren die bett. Werthziffer, bei den letztgenannten vier Sorten dagegen das Reichswappcn in der Umrahmung steht. Berlin, 5. December. Reichstag. Ein neuer Antrag der bayerischen Rc-ierung auf Verfolgung der „Süddeutschen Presse" wegen Beleidigung des Reichstags wird der Geschäftsordnungs-Commission überwiesen. Bei der darauf fortgesetzten Beratyung des Reichs-Haushalts wurde der Etat des Rerchs- Eisenbahnamtes genehmigt, nachdem der Präsident des Reichs-Eisenbahnamtes B e k a n n L m a ch n n fl. , k ct„, Ankckluk an die neue Kreis-Emtheilung des Großherzogthums Heffen tritt vom 1. December 1874 an für den Kreis Gießen die von dem Königlich Preußischen KUegsmimsterium unter dem 6. October 1874 genehmigte Landwehr-Bezirks-Eintheiltmg in Kraft. - Hiernach ,erfüllt der Kreis Gießen in zwei Bezirks-Compagnieen, welche die Benennung: , Bezirks-Compagnie (Gießer.), 2. Bczirks-Compagnte (Sich) fuhren, Die erüc BerirkS-Compaanie (Gießen) ist z» Gießen stationirt und umfaßt nachstehende Orte: Mendorf a d Lda Allertshausen, Alt-Bnseck, Annerod, Arnsburg, Beltershain, Bersrod, Beuern,Burkhardsfelden, Climbach, Doubringen, 5 en Alt ucor a. » « J Mckiffenbera mit Qerruwald, Göbelnrod, Groß-Buseck, Grüubcrg, Hattenrod, Harbach, Heuchelheim, Kesielbach, stiem- Dneckborn Reinhardshain, Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Ruddingshausen, Saasen mit Dollnbach,^.-citsbcrg und Wirberg, Staufenberg mit Friedeihausen, Stangenrod, Stockhausen, Tret« a. d. Lda. Ärohe, Weickardshain, Wieseck, Leitershain, Linnerod. d^L^bi^ Än-shek>i Bettenhausen"°Btrklar, Dorf Gill, ^Ebcrstadt, Ettingshausen, Garbcnteich, Groß-Linden, Grüningen, L .L Lich mit Albacher Hof und Koluhaiisen Münster, Muschenhcim, Lof-Gi'll Rilär-Bessingen, Nonnenrotb, Obbornhofen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Rabertshausen I, Rabertshau,eu H, Ringelhansen, Rodhe.m, fflrafi Rötbaes Steinbach Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen, Watzenborn mit Steinberg. Vorstehende BestrksEintheilung wird den Mannschaften des Beurlaubtenstandes des Kreises Gießen mit dem Anfügen bekannt gegeben, daß sich dieselben vom L Decembe^cr au in allen militärischen Angelegenheiten an den Bezirksfeldwebel derjenigen Compagnie zu wenden haben, welcher ihr A.ife.ithalts- t • ti Mj • (511 eilDUDnunilcu uctui,UHyt- , iimia«s.vuv t- i 1 nen hternnt, wie folgt • sirtifpl die zukünftige Ernennung von Rcichs-Eisenbahn-Commissären zuge,agt und Un- Hintcrläßt ein CiRlLamtL Le Wittwe ÄÄÄ mit ihm in hansischer Gemeinschaft lebten, so toi^^,’ lbenc.^T<® Sn 5'scka ts P°stens bei dem päpstlichen Stuhl. Man werde damit die Katholiken für weitere drei Monate vom Sterbe age «« -iusbezahlt. Jed -h haben d« - & ^fremden. Reichskanzler Fürst Bismarck er- Hintcrbliebenen fnr die Zeit des WeiterbezugS des Gehaltes k.men Anspruch DE,a)iaii^ ^i der Durchlesnng der letzten Reichstags-Verhandlungen auf Wittwen- L^aisengeyalt. rt^M^iftprfinbpr deren über diesen Gegenstand gefunden, daß er damals eine versöhnliche Stimmung Hat der Verstorbene Eltern, Geschwister oder ®tft habe, t,e er jetzt aufgeben müsie, wenn er sich nicht der schon ihm Ernährer er war, oder eheliche Nach ommen, die nicht in häuslicher Gemem au-geo aussetzen wolle, daß die Reichsregterung unter allerlei schäft mit ihm lebten, in Bedürftigkeit hiuterlasien , oder reicht d. « Wa| gnunto aus o , Reichsregierung sei weit ur Deckung der Kosten der letzten Krankheit und der Beerdigung nicht aus, ,° ivebmgung , 8 ^98 tatboli,-Acn Mrchx nicht anzuerkennen, L da- ««-. ***. d.° e*» ft- «ter. d-.--°m <=>'»••; iÄXKÄ Ä « d.» $««-' Sieg der Franzosen erhoffte, ist bekannt, ich kann das Nachweisen, und hoffe, daß ich in dieser Angelegenheit den Herren im preußischen Landtage wieder begegne. Berlin, 5. December. Reichstag. (Fortsetzung.) Lupius (Katholik) bestreitet das Recht Windthorft'S Namens aller deutschen Katholiken 411 sprechen. Reichensperger (Crefeld), Varnbüler und Löwe sprechen gleichfalls gegen Windt- horst und für Abstrich deS GesandNchaftö - Postens. Hierauf wird ein Antrag auf Schluß der Debatte angenommen und alle Positionen für die Gesandtschaften genehmigt. Bei der Poft für Konsulate fragt Dickert betreffs des russischen Handelsvertrages an. Der Präsident des Reichskanzler-Amtes. Del- brück, antwortet, die Convention über die Hinterlaffenschafien sei abgeschloffen, der Abschluß der Consular-Convention noch im Lause der Session zu erwarten. Wegen des Handelsvertrages sei zunächst der Abschluß der österreichischen bezüglichen Verhandlungen abznwarten. Einzelbeschwerden werde das auswärtige Amt erledigen. Hierauf werden ohne erhebliche Debatte der ganze Erat des auswärtigen Amtes, des PensionssondS und des Reichs-In'alidenfonds, der EtatS'Utberschuß von 1873 und der Etat der Eisenbahnverwaltung genehmigt, der Etat der Reichsschuld an die Budget-Commission verwiese«. Kassel, 5. December. Laut Privat»Mittheilung aus Prag ist in dem Befinden des Ex-Kurfürsten eine plötzliche Verschlimmerung eingetreten, so daß ernstere Eventualitäten befürchtet werden. Leipzig, 5. December. Das hiesige Bezirksgericht verurtheilte den verantwortlichen Redactenr deS „Leipziger Tageblattes", Heuttner, in der Anklagesache deS Ministeriums des Jniiern in Betreff der Amtsblatt-Angelegenheit, unter Vernichtung des auf 6 Monate Gefängniß lautenden Erkenntnisses der ersten Instanz, zu 200 Thaler Geldbuße. München, 5. December. Bei der Gerichtsverhandlung gegen den Redacteur deS „Bayerischen Vaterland", Dr. Sigl, war kein Mitglied der preußischen Gesandtschaft anwesend. Die entgegenstehende Angabe der Nr. 280 des genannten Blattes entbehrt jeder tatsächlichen Begründuiig. Stuttgart, 5. December. Bei der Reichstagswahl im 11. württem bergischen Wahlkreis an Stelle deS verstorbenen Webcr's wurde Rechtsanwalt Hintriger (national-liberal) ohne ernstliche Gegen-Candidatur gewählt. ■OcflciTeidj. Wien, 4. December. Das Abgeordnetenhaus trat heute in die Spe cialberathung deS Budgets ein. Bei dem Titel „Ministerrath" erklärt der Ministerpräsident gegenüber den von Dittes und Steudel gegen das Institut deS PreßministerS und des Ministers ohne Portefeuille gerichteten Bemerkiingen. daß das jetzige Cabinet ein harmonisches Ganzes sei, in welchem beide bestrittenen Minister nothwendig seien. Es gebe keinen Sprechminister und keinen Preßmmister. Was die officiösen Zeitungen betreffe, so habe man sich an ge- wiffer Seite daran gewöhnt, officiöse Zeitungen jene zu nennen, welche den moralischen Muth haben, aus die Reglerung nicht losznschlagen. Ihm (dem Ministerpräsidenten) sei die Unabhängigkeit mancher sog. unabhängigen Blätter. (Beifall.) Der Titel „Ministerrath" wird daraus angenommen. Jidiilueicf). Pari-, 3. December. DaS Memorandum, welche- der Herzog v. De- cazes der spanischen Regierung überreichen ließ, wird sämmtlichen Großmächten zur Kenntnißnahme zugehen. Ebenso wird daffelbe im „Journal officiel' ver« öffentllcht werden. Paris, 4. December. Die Morgenblätter besprechen die Botschaft des Präsidenten. Die republikanischen Journale betrachten dieselbe als gegen die Legitimisten gerichtet und zollen der Erklärung, der Marschall werde keiner Partei dienen, Beifall. Die conservativen Blätter beziehen die mißbilligenden Aeußerungeu des Marschall- auf die radicale Partei. Bon der Bevölkerung wurde die Botschaft gut ausgenommen, besonders machte der warme patriotische Ton und die Berufung an die Gemäßigten aller Parteien einen günstigen Eindruck. Pari», 4. December. Gestern hielt Chauffard, welcher an der Schließ ßung der „Ecole de mddecine* schuld war, seine erste Vorlesung. Die Studenten ließen denselben ungestört sprechen, was aber nicht erstaunen kann, da nur 15 bis 20 Zuhörer in dem Hörsaale anwesend waren. Vor der Schule hatten sich viele Studenten eingesunden. Obgleich dieselben sich ruhig verhiel- ten, wurden sie doch von der Polizei auseinander getrieben. Versailles, 5. December. Die Nationalversammlung setzte heute die Berathiiug de- Gesetz-Entwürfe- betr. die Freigebung des höheren Unterrichts fort und beschloß nach einem lebhaften Zwischenfall zwischen dem Erzbischof Dupanloup und dem Deputaten Challemel-Lacour mit 553 gegen 133 Stimmen , in die zweite Berathung einzutreten. England. London, 3. December. Den früher mitgetheilten unerbaulichen Gr Mittelungen über die Ueberhandnahme der Desertionen in der Artillerie zu Woolwich folgen gleich unerfreuliche Mittheilungen von anderer Seite. Das Ge- säugniß zu Mlllbank ist nut Militärsträflingen über füllt; die Zahl beträgt gegen! 000. Die große Mehrzahl davon sind Deserteure. Die Gefängnißbehördeii' haben dem andauernden Zufluß weiterer Gefangenen dadurch gesteuert. daß fiei die Ausnahme neuer Ankömmlinge als unmöglich verweigerten Die abgefaßtcn Deserteur- werden nunmehr in das Gefängniß zu Bedford übergeführt. Es werden zur Zeit in den verschiedenen Infanterie-Regimentern gleiche Erhebungen, wie kürzlich in der Artillerie angeftcllt, und man ist dabei in Militärkreisen auf ein sehr unersprießliche- Ergebnis; gefaßt. Loredon, 3. December. Die Versammlung deS Vereins der Arbeitgeber der Metall-Industrie hat eiiistimmig eine Herabsetzung der Löhne von 5 bis 10 pCt. in den verschiedenen Abtheilungen deS Schiffbaues beschlossen. London, 4 December. Die Königin empfing in Windsor eine fran zösische Deputation unter Führung de- Grasen Serrure, welche Dankadreffen einer großen Anzahl französischer Städte und Ortschaften für die von der Königin während deS Krieges zu mlldlhätigen Zwecken erhaltenen Unterstützungen überreichte. London, 5. December. Der Capitän Rares acceptirte das General- Commando über die Polar Expedition. Die Admiralität zeigt an, daß zu der« selben nur Aiimeldungen von Marine Officieren berücksichtigt werden. London, 5. December. Gordon ist zum Gouverneur der Fidschi-Inseln ernannt worden. — Man fürchtet, daß der verschollene Dampfer Pontiac, auf der Fahrt von Glasgow nach Bombay, durch Schiffbruch untergegangen ist. — In Cork (Irland) betrat die Polizei gestern ein Haus und nahm in demselben ungefähr 20 Gewehre, dazu Bayonnette und Munition, sowie Waffenschmiedewerkzeug in Beschlag. Der Eigeuthümer wurde verhaftet. boomen. Madrid, 3. December. Die Carlisten behaupten, in Aragonien am 28. Rovbr. einen bedeutenden Erfolg errungen zu haben. Die vereinigten Streitkräfte unter Gamimdi, Pages und Cucala hätten die Brigade Despujols bis unter die Mauern von Morella verfolat und sie gezwungen, in dieser ' Festung Rettung zu suchen. Mehr als 600 Mann hätten die Republikaner hierbei verloren und 455 Gefangene, ihr sämmtliches Gepäck, 90 Maulesel, mit Proviant und Munition beladen, sowie die Regimentskaffen in den Händen der Carlisten gelaffen. Bayonne, 5. December. General Loma bat sich mit 10,000 Mann nach einem Hafen der Provinz Guipuzcoa eingeschifft, wo ein Armee Corps die Grenze zwischen Jrun und Vera besetzt hält. — Die carllstische Nachricht, wonach die Regierungs'Truppen bei Despujols eine Niederlage erlitten hätten, ist unbegründet. OtllfiCfL Rom, 3. December. Nach Privatnachrlchten aus Caprera ist Garibaldi entschloffen, jegliche Nationaldotation abzulehnen aus Rücksicht auf die finanzielle Lage Italiens. An den Parlamcntssitzungen gedenkt Garibaldi vor der Hand noch nicht Theil zu nehmen. Rom, 4. November. Der Senats-Präsident Ambrois de Nevache ist vcrfloffene Nacht plötzlich gestorben. Zur Bekundung der Trauer halten heute i die Kammern keine Sitzung. Dlußfnnh. Petersburg, 3. December. Als Gaste des Kaisers bei dem Feste des St- Georgenordens werden diesmal Prinz Albrecht von Preußen, ferner der General-Lieutenant v. Voigts-Rhetz. der die deutsche Regiernng auf dem Brüsseler Congreß vertrat, sowie der General-Major Graf v. d. Groeben erwartet. Dieselben sollen bereits rnorg n Abend in Zarskoje-Selo eintreffen; schon gestern sind die dem Prinzen zur Suite beigeoroneten Herren, General-Adjutant Kas- nakow Flügel - Adjutant Graf Stenbock, demselben bis zur russisch-denischen ■ Grenze entgegenrelst. Uebermorgen findet di» große Revue statt, zu der die in | der Umgegend der Hauptstadt garnisonirenden Truppen bereit- Marsch-Ordre 1 erhalten haben. Der OrdenSfesttag selbst ist der 8. December, und verspricht ' auch in diesem Jahre wie alljährlich durch die Anwesenheit der deutschen Gäste und Inhaber der höchsten russischen militärischen Decoration seinen Deutschland sympathischen Charakter zu behalten. Pcter-burg, 5 December. Die Einladungen z,ir Fortsetzung der- Brüffeler Conferenzni in Petersburg sind erfolgt. Der Eröffnungs-Termin wird später den Mächten mitgethcilt werden. (Türkei, Belgrad, 5. December. Der Fürst hat den früheren Minister des ! Innern, Zumitsch, mit der Bildung eines neuen Cabinets beauftragt. Zu- | mitsch gehört der liberalen Partei an und ist für eine besonnene auswärtige Politik Belgrad, 5 December. Das Miiiisterinm bat seine Demission gegeben, da es bei der Discussion der Adreffe an den Fürsten in der Scuptschina nur eine Majorität von 3 Stimmen erhalten hatte. Der Fürst ist mit der Bildung eines neuen Ministeriums beschäftigt. Oiicdjnilanb. Alexandrien, 3. December. Osficiell wird mitgetheilt, daß der Finanz minister gestern an das Haus Oppenheim die Summe von 479,000 Sovereigns für die Einlösung des Januar-Coupons der Anleihe von 1868 ausbezahlt hat. CeleyrupQifcOe vepescheu. Berlin, 6. Dec. Heute hat dahier die von der Eisenacher Dorver- | sammlung angeregte Gründung eines dentschen Steuer - ResormvereinS stattgesunden. Hauptziel deffelben ist die Ersetzung der Matrikular-Beiträge durch eine Reichs - Einkommensteuer. An der co, stituirenden Versammlung nahmen neben vielen Andern Stauffenberg, Schauß, Wagner, Dr. Hirsch, Zinn, Blum, Minnigerode und Völk Theil. Belgrad, 6. December. Da- neue Cabinet ist folgendermaßen zu sammengesetzt: Zumits Präsident und Inneres, Pirosckanatz Aeußeres, MijatowitS Finanzen, Garaschanin (Sommunicationen, Bogittschewiks Justiz, Protits Krieg, Rowakowits CultuS. Die Principien des neuen CabinetS sind liberal und reformatorisch; nach Außen wird daffelbe eine loyale Friedenspolitik befolgen. Petersburg, 6. December. Der Kaiser hat erst jetzt die auS mehreren Ministern unter Vorsitz des Tornänenministers Walujeff bestehende Conferenz i mit einem gutachtlichen Bericht über den Änlaß zu den Wirren an den höheren j Lehranstalten beauftragt. Die Meldungen auswärtiger Zeitungen über eine angeblich schon früher erfolgte Einsetzung einer Untersuchungs - Commission wären hiernach richtig zu stellen. Paris, 6. Dec. Bei den heutigen Stichwahlen für fünf Municipal- rätbe von Paris wurden drei gemäßigte Republikaner und zwei Radicale gewählt. Paris, 6. Dec. In einer Parteiversammlung bat die Linke beschlossen, vor der Berathung der conftitutionellen Gesetzentwürfe die Auflösung der Nationalversammlung nicht zu beantragen. Die Linke hält die Ablehnung dieser Gesetzvorlagen für gewiß und bösst, das linke Centrum werde in diesem Falle auch für Auflösung der Nationalversammlung stimmen. Baponne, 6. Dcc. General Loma ist mit 5000 Mann in San Sebastian gelandet.j General Salamanca soll gleichzeitig von Bilbao gegen die Carlisten ausbrechen. San Sebastian gelandet. General Salamanca soll gleichzeitig von Bilbao gegen die Carlisten aufbrechen Das gemeinschaftliche Ziel der Operationen ist die Derproviantirung von Pampluna. »Allen bi ein un etil 28 tiiita und ber -t-ltN'uE Ikrftoptiiw SLivirdcl, fuit; ' Ei" irorunlff Proielioi otr 1 pr Lbo'ktlmb. «Lift b< kr-h° ßkN tinüdcmvl Eeitisica Du Boni ersitz ongfwaubt bei fanfbdtcn rc. Harnröhre, der -la't, sicd auch dM Hm, foiibcn t'urjtr, Med besonder M 5899) Denj welchr hn Lau an • ob-r obfli uii Nachricht, Sbmdbungm 1 aus imfernn obn mündlich VclürkBchttzun, Glesjm, am Vrohhrrz»zhc ! rbtk. Zur Bezahl! den bei der h 3aoreS flUig urniint festgefi Mittwoch Donners Eamslatz Titnjiaa Mittwoch Dannnste timflöfl Mittwoch Donnnlh Aensiag Mittwoch Simftag thfnßflg Mittwoch E)onnecha. , ?ie Znteress bi, s f“nntrftoj , “bdjtn 0 Xb"w"' Än’ Nntt ^ei *p 0) 32 y^httk 4 2 4 * 32 550 ®tDtn r 350 ' Q JitDu “<'1 e je in WN ei dem Feste M ißm, ferner bei aus dem Brüstr- soeben erwartet, en; schon gestern Mdjutant Kas- rlGch'dmlschcn tt, zu der die in ! 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Florian Köller, R K- Militärverwalter, Großwa^dein, von Lungen- und LuftröhreN'Kalarrb, Kepfschwindel und Brustbeklemmung. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffenll'chen höheren Handels- Nr. 80,416. Herr F. W. Bencke, ordentlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, sagt in der ,Berliner Klinischen Wochenschrift- 8. April 1872: «Ich werde eS nie vergessen, daß ktj die Erhaltung eines nuineijxinber der foQCiiannten „Revalenta Arabica“ (Revalcacibre) verdanke. Das Kind litt im 4 Lebensmonate an gänzlicher Abmagerung und sortwührrndem Erbrechen, welche liebel allen Medikamenten trotzten; die Revalescit-re hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergestellt.- — Nr. 64,210. Marquise von Brehan von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit Zittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 79,810. Frau Witlwe Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopsweh und Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Me- diein und ohne Kosten durch die Heilnahrung: IMMlK Seit 28 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen GesundheitSspe.se widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und ohne Mcdlcm und ohne Kosten bei allen Mcmrn-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drusen-, Schleimhaut-, Athem- Blasen, und Wiercnkiben, Tuberkulose, • indsucht, Asthma Hust em Unoerdaulichkeit, Verstovsuno. Dia'rböen. Scklaflosigkei Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, B'utaussteigen, Obrenb en, Uebelkeit und Erbrechen selbst wahrend der Schwangerschaft Diabetes, Mela.- lie, Abmagerung, Rheumat.smus, Gicht, Bleichsucht: auch ist sic als Nahrung f Säuglinge selbst der Ammenmüch vorzuzieben. - Ein Auszug aus 80,00 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificale vom Professor Dr. Wurzer, Her^F-W Beneke, ordentlicher Professor der Medicin an der llniversität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstei , Dr. Shoreland, Dr Campbell, Professor Dr. D^d4, Dr. Urc, ^^üstn Castlestuart, Marquise de Brehan und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco aus Berlan. gen eingisandt. , Abgekürzter Auszug aus 80,000 Certificaten. Cntificat des Medicmalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. 3uli 1852. Revalcscifere Du Barry ersetzt in vielen Fallen alle Arzneien. 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(ob. 12a 3 kr.i von Richter'öVerlags» ««stell in Lcivzin frro. versandt. — raufende, welche jahrelang schrecklich an d. Lungenschwindsucht, Abzeh- i tnng, Drüsen, stlechten, «rebSscha- lden, Hämorrhoiden, Bleichsucht,^ a Rervcnschinäche, Epilepsie rc. / ■l gelitten, fanden durch dieses aus« S m gezeichnete Werk, wie die Dielen Atteste beweisen, sichere 1874, 9. direct bezogen^ 1875, 9. Interessenten der Stadt Gießen, dagegen Büchern, Atlanten und Globen, bie übrigen Zahltage für die Auswärtigen Bildern, in Oeldruck vorzüglich aus- [2133 empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: sollen 0,24 Nadel-Stangen Oorlfibader Salz, Emser Pastillen, künstL Soda- und Belterswasser. 5850) Filzschuhe mit und Fuhr, Sonnenstrasse do do. Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Brod, Weck und zu Diensten. Sef •flteHgeft zur Auswahl werden gerne mitgelheilt. geführt, Stiche u. Photographien. WeikwaeMskutaloge stehen 'fallsigen Submissionen versiegelt bis rum 12. I Mts., Vormittags 11 Uhr, bei dem Apolliuartsbrunnen, EarlS-baderMühl-u. Schloßbruunen, Emser Kessel- und Kränchenbrmrnen, Fachinger, Friedrichshaller Bttterwaffer, Homburger Elisabeth eubrunneu, Kisstn-er Rakoczy, LudwtgSbrunnen, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist am sog. Hundskopf. GroßrBuseck, am 7. December 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Groß-Bnseck. Wagner. Marieubader Kreuzbrunneu, Ofener Bitterwasser (Haayadi Jinn), Lalzhäuser, Talzscdlirfer, Tchwalbacher Stahl- u. Weinbrunneu. Schwalheimer, Selterser (Naflau), Wildunger. V2 Flaschen : a und « Jahre alte» Malaga, n „ 6 „ „ Madeira, a „ 6 „ „ Tokayer Sanitätswein gemacht werdenden Bedingungen Montag den 14. d. MtS., Vormittags 11 Uhr, im Vorderhause des Provinzial Arresthauses in Accord gegeben werden und werden Steigliebhaber hiermit eingeladen. Gießen, den 7. December 1874. Großherzoglichetz Stadtgericht Gießen. Böttich er. Ouvr ier. bestimmt sind. Die Herren Bürgermeffter werden ersucht, dieses in ihren Genieinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1874. Der Rechner der Spar- und Leihkaffe: Kehr. Mittwoch „ Donnerstag , Samstag e Dienstag „ Mittwoch w Donrlcistag h Samstag * Dienstag , Mittwoch w Donnerstag N Dienstag Mittwoch „ Donnerstag , sowie Samstag den Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag * KeiAngerungen. Holzversteigerung. Donnerstag den 10. d. M-, von Morgens 9 Uhr an, in dem hiesigen Gemeindewalde, 5620) Große Auswahl angefangener Stickereien, Raummtr. Buchen Scheitholz, „ . Prügelholz, w Eichen- , Nadel- „ , Buchen-Stockholz, „ Eichen. Wellen Buchen-ReiSholz, „ Eichen- „ „ Nadel- 10. 12. 16. 16. 17. 19. 22. 23. 24. 29. 80. 81. 5 46 4 2 4 32 8 600 550 350 2. Januar 5. „ 6 „ 7 „ Blüthenmehl, Feinste gest. Raffinade, Ceylon-Zimint, Citronat, Orangeat, Citronen, empfiehlt Mandeln^ Gg. FVith. Weidig. District Hvherberg: 32 Cichen-Stämme mit 10,04 Cubmtr-, 33 Nadel- w , 5,44 rothe und weiste Bordeauxweine in ver« fchiedenen Sorten, do. !ächten alten franzöfifchen Cognac in 3 Sorten, do. 'Champagner von Reims in 8 Sorten, Portweine, Sherry, Cacrimae Christi rc. Preise sind billigst gestellt und können wir, da wir schon längere Jahre obige Weine direct beziehen, für die Aechtheit garontiren. ; I. A. Busch Söhne. Mineralwasser-Handlung von EMIL FISCHBACH Samstag , 9. w „ Die Intrreffenttn werden daher ausge« fordert, die Zahlung tm diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legttimiren. Zugloch rotrb bemerft, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die ’ 2926) D»e Lieferung des für das Bürgerhospital im Jahr ) 875 erforderlich werdenden Bedarfs an 5930) Die Lieferung des Brodes unb] 5927) RipS UNd Taffetband jU BallschleifeN iv des 'Ken allen Farbeu empfiehlt zu außergewöhnlich billige,, Preisen . 1875 soll unter den im Termin bekannt Ja Kattrem» Zur Bezahlung der Zinsen, welche von ^ den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse; Milch, angelegten Kapitalien am Endel dieses jog Submissionsweg vergeben werden IahreS ^llra »erden, sind nachfolgende werden Uebernehmer ersucht, ihre detz« Termine feftgesitzt, und zwar: 1..... - - - - --- ' December Besondere Sekanntmachung Bekanntmachung. 5899) Denjenigen hiesigen Einwohnern, welche r,n Laufe des Jahres 1874 Hunde an- obrr abgelchafft haben, biene hiermit mr Nachncht, daß die deßsallsigen An- unb Abmrlbmltzen vor Ablauf dieses Monats aus tmsercm Bureau entweder schtiftlich oder mündlich obzugeben sind, wenn solche Gerücksichttguna finden sollen. Gießen, am d. December 1874 Großherzk^liche Bürgermeisterei Gießen. I. E- d. B.-St.: F e l s t n g , I. Beigeordneter._______ g Bekanntmachung. 4915) Hierdurch empfehle mein Lager in ächten importirten und gut gelagerten hiesigen Cigarren, sowie Cigaretten und Tabaken bestens. Gleichzeitig erlaube ich mir, mein reichhaltiges Lager in Parfümerien aller Art, ferner Bürsten, Kamme und sonstige einschlagende Artikel in empfehlende Erinnerung zu bringen. 1. 217. Christian Frech. A. 247. Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Leibbinden, ie sowstets das Neueste in Halsb inden, empfiehlt in großer Auswahl 57 2] H. Hubsamen. W eine für Il ierferverkiiu/er in Mass* eben von ca. 6 Maas und für Mrivatein Vi und als: Schuhe, Zacken, Sophakiffen, ferner alle Farben ohne Besatz, Filzsohlen, sowie^erneanx-, Castor- and Shawlwolle, sowie Seide und Wollen-Waaren, empfiehlt iPerlen, -mpfieblk Unterzeichneten abzugeben, bei welchem auch die Lieferungs - Bedingungen eingesehen werden können. Die Eröffnung der Submissionen erfolgt tm Bürgerhospital am 12. I. M, Vormittags 11 Uhr. Gießen, am 5. December 1874. Der Armenkasserechner: Wittich. Icllgetiotenes. 5921) Zu W eihnachten empfiehlt die Ferberschc Univ.-Bucbhandlung (W. Ferber) in Giessen ihr ausgewähltes Lager von Classikern, Prachtwerken, Bilderbüchern, Jugendschriflen und sonstigen zu Geschenken geeigneten Zur gcfl. Beachtung! (5368 I. A. Busch Löhne 5845) Kg. Wilh- Wetbig. (4888 a ni m: Robert Schumann. Tageskarten ü 2 Mark und Sperrsitze, soweit deren vorhanden sind, extra Ä 50 Pfennige, sowie Text der Gesänge a 2V, Sgr oder 9 kn, zu haben in der Ricker sehen Buchhandlung. TO Auekunft, Ko*tenvorannchlHire und lUillllilllllSlllSSlfllllll'fi Gelh-bourS. in 586?) xn und geben Preisen wie wir soläeS zu denselben in der Müble ab. in jeder Glotze bei 5819) 50-52 48-50 50-52 34—36 31-32 31-32 57—59 50—52 26- 27 Ki ndersjiielwan reu ist eröffnet und er! ube nur, zu deren Besuch höflichst einzuladen. NardiucN ä riiuile, (S crvelatwurst, Mircd PikleS, Kol/andcr 1 (^mmenthaler/ Käse, Rahm- 1 empfiehlt Umil I'iftchbach (6ustav-Adolfs«.Kalender. 22. Iahrg. Hessischer Hausfreund. 53. Jahr». Mit Maiktverze'chnitz und reichem Bilder- schwuck- Preis nur 8 Zrr. Zu Haden bei allen Buchbindern und Buchhändlern. (5803 »er Kose Pilgerfahrt, Märchen nach einer Dichtung v. Moriz Horn, für Solostimmen, Chor u. Orchester von (? aviar, Rufs. Sardinen Mittwoch den 9 Deceinber, 2lbcnds 7 Uhr, in der kleinen Aula der Uuiversitat. fuubiflter Vertrag: Urber die Sultane Mtttej.Italiens von Professor Streng. Ferner ) domlciJIrt in: Basel, Berlin, Bern, Biel,! Breslau. Chemnitz, Chur, Tresdeu (Erfurt i.S., St. Gallen Genf, ; HaNe, Hamburg, Hannover Sand. Köln Lausanne. 5860) Aut dem Comptoir eines birftflm Fabrikge'chäft» ift eine kedrling-stclle offen. Bedingungen günstig Näheres bei dcr Cxoed- d Bl- TI. Wc-issbäckei Wafftdorffraüe. 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