ft ^'t1’ ' Zvpftiich,, en>ui£ Hutfvr^ em^(e J fcreft vierteljährig 1 fL 12 fr. mit vringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fL 29 fr. Erscheint täglich, mit »ul* nQ^** Montag«. Expedition Lanzletber«, *it B. Rr. 1 M wen/' ims, daß ich unten ' Zeitung berechnt! Ansatz bringt. der blätter der ft * und des OK i^er Anzeige dc den einzeln« uur eines Mann V'i Nachweis- unt esen erspart, ätzen, der Mnzeige- und Umisktalt für den Kreis Hiessen. Ufo. »31. Tinnnftlig ~5ctt 8, Ottobcr 1»?|. flmtficher ThetL Betreffend: Quartierletstung für di- bewaffnete Macht während des Fricdensiustandes Gießen, am 3. October 1874. insbesondere Liquidation der desfallsigen Vergütungen. Das Großyer) ogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Durch Ausschreiben vom 8. October und 17. November 1869 haben wir Ihnen bereits eröffnet, daß die Liquidationen über Servtsveraütunaen von Einquartierungen von uns aufgestellt werden unb Sie somit nur die betreffenden Quartierbescheinigungen einzusenden haben. Wir sehen daher der Vorlage dieser Bescheinigungen um so gewisse bis^zum 30. d. M. entgegen, als spätere Einläufe unberücksichtigt bleiben muffen. Bekanntmachung. “ ■»“»’*• -W'" - <" d.» .... -ch.«,,»«, M Gießen, den 28. September 1874. Großherzogliches Landgericht Gießen. _______________ Erdmann. )ße Stall-RaiimliL mdelsleuten, politischer Theis Deulschtaud. mmnu ■ i- ----- — ....... dv ivy vv '»,vpyv‘ovö‘vuiUÜ f'ivuiuiyui iuulltu miv er ist baarer Widersinn, wenn sich die schon Jahre dauernde sophistische Pole- rtliF hpr (XIpTirafpn f rxrtvnASronS ah? So»»» 2.... ______1 . .r... - 9 Jiarh rlJr- LN' w.nv.» , ;y; ; ' 1^1 vtt otkgterung zu ^unsrer uoer vie ^liuimung im dortigen Neaierunas- aber wahrscheinlich sehr kurz sein. Die Ausführung der Gesetze, an deren Zu- bezirk. Bisher hat das preußische Beamtenthum den Ruf der Pflichttreue auch ' UQllbcfoMiniPn nicht Ul Itftpifphl ift . nwrh in (Srttibp npfpAt mprSpti StP PHprnifrh IN frSvnoro», Oo»4o., ... So»»» . .. r « . . IB 8 78) i-Cou^ fang genommen hat, werben bie Vorbereitungen zu den beabsichtigten Protest- Adreffen, welche au den Großherzog was die erste Stäubekammer gerichtet iverbeu sollen, im Stillen von ber höheren Geistlichkeit, wie es scheint, nicht ohne Mitwissen bes Bischofs selbst, betrieben unb bie Pfarrer in ben katholischen Orten entsprechend instruirt, unb bei ben 152 katholischen Pfarreien bes Landes bald geschehen ist. Parallel hiermit läuft eine journalistische Polemik in den kleinen unb größeren Organen ber ultramontanen Presse. Ihrem ganzen Inhalte nach sinb bie Gesetz-Entwürfe nur eine gesetzliche Regelung des vor ber — seit 1867 wieder außer Wirksamkeit gesetzten — verfassungswidrigen Abmachung des Herrn v. Dalwigk mit Herrn v. Ketteier vom Jahre 1854 bestandenen Rechtszustandes, welcher auf den Bestimmungen der Verfassung und den in den beiden Bullen Provida solersque (von Pius VII. erlassen am 16. August 1821) und ad dominici gregis cuslodiam (von Leo erlassen am 11. April 1827) getroffenen Verabredungen beruhte. Diesen Zustand einfach wieder her- zastellen, war besonders deshalb unthunlich, weil die Organe der römisch- kalholischen Kirche sich in neuerer Zeit der Staatsgewalt in ganz anderer Weise gegenüber stellten als früher, wo es genügte, auf Mißbrauche der geistlichen Gewalt aufmerksam zu machen, um sie abzustellen. Damals bedurfte man noch keiner Repressivmittel gegen die Ueberschreitung und den Mißbrauch der geist- lichen Amtsgewalt oder Vorkehrungen zur Verhütung dieses Mißbrauchs. Diese Mittel zu gewinnen und die nöthigen Organe zu schaffen, nur das ist der Zweck der beantragten Gesetze, welche sich streng au die Bestimmungen der Mch von dem Bischof und der katholischen Geistlichkeit beschworenen Verfaffung oiilehneu. Maßgebend sind die Art. 4, 12, 22, 39, 40 und 41 der Verfaffung. Diese ist 1820 als Grundgesetz des Großherzogthums promulgirt worden und 1 f ,111 F Jg merksam zu machen, daß nach § 4 der Verordnung vom 31. August l. I., „die Einführung der Relchsmarkrechnung betr/', (Regierungsblatt Nr. 43), die Umwechslung nur in Beträgen von 3% Kreuzer an oder in dem Vielfachen dieses Betrages stattfindet. Darmstadt, 6. Oktober. Vor dem Eintritt in die heutige Tagesordnung (Kirchengesetze) zweiter Kammer nahm diese eine Besprechung der Beantwortung der Regierung über die Interpellation v. Nabenau's vor, betr. das Project einer Bahn von Fulda nach Meiningen. Dieselbe ging weit über den angezeigten Nahmen hinaus und brachte die Verpflichtung des hessischen Staates gegenüber den Actionären der oberhessischen Eisenbahngesellschaft zu eingehender Erörterung. Insbesondere erklärte die Großh. Regierung, nachdem Dernburg und Welcker diese Frage angeregt unb für sich ebenso beantwortet hatten, baß ber Staat-unter keinen Umstänben mehr als 994,000 fl. jährlich als Zinsgarantie der Anlagecapitalien zu zahlen habe; nirgends sei ein Reinerträgniß von 3i/2 pCt. garantirt. Wenn also die Betriebskosten durch die Gesannnt- Unnahme der oberhessischen Bahnen nicht gedeckt würden, sei der hessische Staat nicht verpflichtet, seine Garantiesumme für ausfallende Zinsen zu erhöhen. Diesen Schaden trügen — die Aktionäre. Die Nichtigkeit dieser Anschauung bestätigte Dumont auf Grund der Verhandlungen bei Uebernahme jener Staatsgarantie Seitens der zweiten Kammer. Die Abgg. Buff, Edinger und v. Rabenau theilten diese durch die Statuten der Gesellschaft und die Concession erwiesene Rechtsanschauung nicht. Sicher ist, daß die heutigen Verhandlungen rechtes Licht über die Verbindlichkeit des hessischen Staats gegenüber der oberhessischen Eisenbahngesellschaft verbreiten; die von der interessirten Gegenseite jüngst in der Presse gegebenen gegenteiligen Erklärungen von wci- tergehenden Verbindlichkeiten des Staates verlieren damit allen Werth. Natürlich schließt das nicht aus, das Interesse Oberhessens in Bezug auf Bahn- bau nach wie vor von Seiten der Regierung und Stände bestens gewahrt zu sehen. Vtainz, 5. Oktober. Das „Mainzer Journ." veröffentlicht ein Schreiben des Bischofs v. Ketteler an das hessische Ministerium und die beiden Kammern, in welchem er nachdrücklich gegen die vorgelegten Kirchengesetze protestirt, lieber vollständige Trennung von Staat und Kirche wünscht und zugleich erklärt, dem katholischen Glauben, dem Rechte unb der Freiheit der katholischen Kirche nimmermehr etwas vergeben zu wollen. Berlin, 6. Oktober. Die „Germania" theilt ein „vertrauliches" Aktenstück, welches an alle Oberpräsidenten, von diesen an die Regierungen, Landräthe unb Bürgermeister ergangen ist, mit, unb welches bezweckt, bie Vereine zum geheiligten Herzen Jesu einer strengeren Controle zu unterwerfen. Die „Nat.-Ztg." bemerkt hierzu unb völlig mit Recht: „Dieses ist im Verlaufe weniger Wochen bas zweite vertrauliche Aktenstück einer Regierung, aus resp. von welchem ber „Germania" Mittheilung gemacht wirb; bas erste war ein an den Kaiser erstatteter Jmmediatbe- richt der Negierung zu Münster über die Stimmung im dortigen Negierungs- ' ,! 9 ' J 9 S V i- Deutlet)lauft Mitpunkt eingetreten ist, mit welchem die Umwechslung der Münzen süddeutscher »51 "rks.m- ä W.«u bestehen genau dieselben Vorschriften unb ganz dieselben gesetzlichen Verhältnisses Mlche die für bie 4 Staaten ber burch jene Bullen hergestellten oberrheinischen Kirchenprovinz gemeinschaftliche Verorbnung vom 30. Januar 1830 ausstellte, unb sinb wie in Baben burch bas Gesetz von 1862 geregelt. Das Ministerium p/.fi.f:' Drlwigk allein wich in demselben Jahre mit dem gleichen Gesetze vor der Äresstnstürmerei ber jesuitischen Minderheit ber katholischen Bevölkerung bes „x- ^nbes zurück. In Württemberg herrscht auf dieser gesetzlichen Grundlage seit üer Rottenburger Diöcese Frieden zwischen Staat und Kirche — in Hessen hadert letztere seit 25 Jahren. Der Kampf wird voraussichtlich hitzig, aber wnkrsck^inlieb fphr Fnn fpiti (T.ip Nuäkilktviin^ Sor ah Sorpn Q ii- siaubekommen mcht zu zweifeln ist, wirb in Hände gelegt werden, die energisch in schweren Zeiten zu behaupten gewußt, dem Ultramontanismus scheint es ae- handeln wissen. Die hierzu nöthigen Personal-Aendernngen in der Besetzungilingen zu wollen, diesem Ruf einen Makel anzuheften. Die Reaieruna wird einiger wichtigen Justizstellen, namentlich am Bischofssitze, sind, wie man hört,inicht umhin können, sich mit der Frage zu beschäftigen, in welcker Weisp hpm >mits ln's Auge gefaßt. (Köln. Ztg.) ,Bruche des Amtsgeheimnisses ad majorem Dei gloriam am besten vorgebeugt Darmstadt, 5. Oktober. Nachdem nunmehr mit dem 1. l. Mts. der zu werden vermag." 3 401 licheii Bestimmungen — nach welchen der Landesherr alle Rechte der Staats- 37-4 gemalt auszuüben hat, die Verfassung ber Kirchen ben Schutz ber politischen 29[r verfaffung genießen, jene sich also auch innerhalb ber Grenzen dieser zu bewegen A^Kjhat, Verorbnungen jeber Kirchengewalt nicht ohne vorherige Einsicht unb Ge- a,.y 4 ■ ntbmigung bes Großherzogs bekannt gemacht unb vollzogen werben können — es • J 2! burch bie jenen beiben Bullen vorhergegangenen Abmachungen mit bem Papste "ach ben Wünschen ber römischen Curie (welche bekanntlich viel weiter als jene Talwigk'schen Concessionen gehen) mobificirt worben seien. In Württemberg taufet l6ni» S- tnif ber Clericalen sortwährenb auf bem Satze tummelt, baß jene grunbgesetz- etüth' | lassel. 116-24 fi.emvfieh in Weber. isifech , in unb außer bi: nenbäucn ar»*? Näheres bei der oiice« der Frauen, J ItmIobnendeB^ SSutUrei^05. wiri* E Vermischtes. Lich, 5 Oct. Bei der heute vollzogenen Wahl eineS Bürgermeiste» wurde der int von Chester, welche der Bonner Kirchen-Conferenz beigewohnt hatten, dielten darauf Vorträge über den Altkatholicismus. das Gesuch deö Grafen Arnim aus Entlastung aus der Haft abgelehnt. A « z«. . rti.. »..»• ti Am tlr hör i>ahi Kopenhagen, 6. S?cL ' JCUDOH, cic gtnitinju/u|uiu# iuic .......... ■■ -7. -----, , .. ... der bald nicht« mebr einzusetzen hatte, wa« seine Partner irgendwie für werthvoll TlC Rathökanimer des hiesigen Stadtgerichts hat hätten, setzte schließlich sein Leben ein — und verlor. Die Leidenschaften waren mzwvchen Wie Jiu _ c 1 , P, v fcfn Spielern in hohem Grade angefacht, und ein während dcS letzten Spiele« entstanden^ • । - - * , , > t zr, streit erbiete die Gemütber noch mehr, bi« endlich jede« menschliche Gefühl iq der Brust et-, JUPpcnyuyvu, v. n_m. Gutem vernehmen nach ist der dänische ®c<. 6lTdtenbfn rrstarb. Die beiden Gewinner warfen sich auf ihr Opfer und ermordeten e« au sandte in Berlin v. Quade vor einigen Tagen beauftragt worden, wegen der flicke Weise. Da« Bezirksgericht in Odessa, d-S diesen wohl emzig m den Annalen r - Ausweisung verschiedener dänischer Unter,Hane» aus Schleswig Vorstellungen Paris, 6. Qct. Mehrere Journale bezweifeln die Genauigkeit der lu ^^eN^e\*^.^Sept' Die Weinlese in unserem Departement übertrifft alle SrwartunskT- Nachricht von der Verwundung Don Carlos'. Carlistiscke wepefchen melden, JZir werden zum wenigsten 45 Millionen Hektoliter etnherbsten Der Herbst eine g g Don Carlos habe am 3. d. das Hospital in Jrasche besichtigt. Jahre« wird somit noch über einige Millionen Hektoliter übertroffen. Berlin, 6. October, 1 Uhr. Wie in gut unterrichteten Kreisen ver-i Paris, 6. Oct., Abends. Ueber das Attentat auf Don Carlos ist lautet, joll gegen den Grasen Arnim erst nach wiederholtem Minister-Conseil,leine amtliche Meldung bisher nicht eingetroffen. zu welchem auch der Oberstaatsanwalt Testendors herangezogen worden, der Bayonne, 6. Oct. 47 desernrte Carlisten -Officiere suchten bei dem Verhaftsbesehl erlassen worden sein. Der Oberpräsident v. Möller (Elsaß),'hiesigen spanischen Consul Begnadigung bei dem Marschall Serrano und die Verwandter des Grasen Arnim, war vorher beauftragt gewesen, mit Arnim Erlaubniß zur Rückkehr in die Heimath nach. Dieselben gaben an, daß das wegen Herausgabe der bewußten sieben Briese zu unterhandeln. Verlangen nach Frieden in dem carlistischen Lager vielsach vorhanden und die Berlin, 6. October. Den Morgenblälteru zusolge hat gestern Morgen Fälle der Gehorsams-Verweigerung nicht selten seien. auch bei dem Sohne des Grasen Arnim, welcher Lieutenant im Garde-Drago-. Santander, 6. Oct. Die von französischen Zeitungen verbreitet^ nmWeaiment ift eine LauS'stchuna nach den gewünschten amtlichen Papieren, carlistische Nachricht über eine Landung von Geschützen, Gewehren und Kriegs- - r **- c , r-3 - munition für die Carlisten bei Matrico ist nach den von der spanischen Regie- Verhaftung !rung angesteüten Ermittelungen unbegründet. Wenn eine derartige Zufudr stattgesunden, welche iudeß ebenfalls erfolglos geblieben wäre. Berlin, 6. October. Ueber den Anlaß zu Graf.Arnim's , . w erfährt die Nordd. Allg. Ztg." : Beim Eintreffen des Fürsten Hohenlohe in stattgefunden habe, so dürfte dieselbe nur auf dem Landwege von der französi- Paris zeigte" sich, daß daS politische Archiv der Botschaft unvollständig war. scheu Grenze erfolgt sein, woher die Carlisteu fortgesetzt Kriegsmaterial beziehen. Eine genauere Revision ergab, daß eine große Anzahl Actenstücke von hervor- London, 6. Oct. Die „Pall Mall Gazette" bringt folgendes Tele- ragend politischer Bedeutung nicht auszufinden war. Graf Arnim ließ auf wie-gramm aus Santander von heute: Ein aus Durango hier eingegangener derholtes Mahneii durch eine dritte Person einen geringen Theil der Schriften Brief constatire, daß Don Carlos von einigen seiner Soldaten ermordet wurde, dem auswärtigen Amte wieder zustellen. Dem Verbleib des größeren Theils Brighton, 6. Oct. Der englischeKirchen-Congreß ist heute zusammen läugnete derselbe seine Wissenschaft ab. Von anderen Papieren erklärte er, daß getreten. Der Bischof von Chichester als Vorsitzender eröffnete die Versamm- er sie als Privateigentum betrachte. Den Hauptbestandteil hielt er zurück; hing durch eine Rede, worin er die altkatholische Bewegung aus dem Eon. den Erlaffen des auswärtigen Amtes auf Rückgabe verweigerte er jede Beach- Klient berührte, und namentlich hervorhob, daß der AltkatholiciSmus den Beginn tung. Bei solcher Sachlage muhte gerichtliche Hülse in Anspruch genommen einer Reformation in der katholischen Kirche bezeichne, welche von ähnlichen Ge- wcrben. sichtspunkten ausgegangen sei, wie die britische Reformation. Die altkatholiscke Berlin, 6. October. Die Frage wegen der Freilaffung des Grasen Bewegung sei daher für England von besonderem Jntereffe. Redner sprach Arnim liegt, wie die „Kreuz-Ztg." wissen will, seit gestern dem zweitinstanz-die Hoffnung aus, daß der Congreß seine Sympathien für die aufgeklärten licken Kammeraerichte zur Entscheidung vor. __ _ _ Katholiken kundgeben werde, welche dem neuerdings nock verschärften Joche Roms sich entziehen wollten. Der Bischof von Winchester und der Dechant Bönstadt, im Kreise Friedberg, 1. Oct. Am Sonntag den 6. Sevt fand in der Als Qpthmnft für den förmlichen Uebertritt hiesigen Gemeinde eine erhebende kirchliche Feier mit der Einweibung einer neuen Kirch,norgr! VJlMnojCU, V. Als ^eilpuurr sur oen sornunyeu utvtvum V » nTflP,hflUer. £erT Nürller au Lick, batte bic fflufifübruna diese« Werke« . bksikbmd der Köniqin-Aiulker zur karholischen Kirche wird der 15. October, der Geburts- [n t 5 October Vivat sequens ! Das „Vaterland verlangt, datz Mittelschule zu Offenbach a. M., Herrn I. ti. Weber, gegeben, der sich Iction curck »ein, z» _ _ 2 ' bpS bei! Vaters nack Darmstadt, Wiesbaden und anderwärts vorgenommenen Orgelproducti.nen rühmlich auf tiksnn Oesterreich ein Kriegsschiff zum personüchen Schutze des yetl. ^arers naw ebiete der Kirchenmusik bekannt gemacht hatte, «uch hier bewährte er cieien ihm voran». Civita-Vecchia absende, und es erklärt diesen Schritt sogar sur eine Leichtigkeit. ^„tlten Ruf, indem er schwierige und mit großer Umsicht auSgewählte Orgelstücke von Mendel» Dasi dies nur verlangt wird, um die Politik Andraffy's an den Pranger zu sohn.Bartholdy und Rink, sowie eine Bachsche Fuge in "-mol! und eigene Kompositionen mit fteflen aebt übrigens aus der ganzen Haltung dieses Artikels hervor. der größten Practsion und Fertigkeit^ auöführte, so daß die ganze zahlreiche Versammlung m freuen, geyl uortgeuv UV ü ö welcher sich auch die erlauchte Familie de« Herrn Grafen von S 0 lm S r R od ei h e im au« itr. /rflnfirricfi- benachbarten «sienheim eingefunden hatte, in jeder Hinsicht auf da» Vollständigste befriedigt m wurde. Da« bei diesem Loncert zum Besten der Lehrerwaisenstiftung im Großherzogtbum Paris, 6. October. Rach dem bisher vorliegenden Resultat der Gene» H^en erhobene Eintrittsgeld lieferte einen sehr ansehnlichen Ertrag. ralratbs-Wablen fielen ungefähr 370 für die Republikaner / 560 für die Con- So möge denn der hiesigen.Gemeinde, welche seit einer Reihe von Jahren schon io ratralyö Evayren n v> I V t^tickmnblen find ertorderlick. Diele« zur würdigen inneren wie äußeren Herstellung ihres Gotteshauses tn der fret-tebtfisten servatwcn aller Schatlirungeil aus. Meyrere 1) ) 1 t Weise gtthan hat, auch dieses neue Orgelwerk einen reichen Segen für ihr kirchliche« Leben Paris, 6. October. Der Ausfall der Generalraths-Wahlen ist jetzt btiny v faft vollständig bekannt; er ergibt ca 800 conservative und ca. 500 republika- Inheiden, bet Hungen, 30. Sept. Heute fand dahier die Bürgermeisterwahl statt, Nifcke Wablen Gegen 100 Stichwahlen werden stattfinden. Die Conservati- und ging der seitherige Bürgermeister Job«. Koch II als Bürgermeister mit 45 Stimmen msa)e Lvayten. v • und zwar einstimmig, aus der Wahlurne hervor. Em gewiß ehrende« Zeugniß für die gewch Den gewinnen etwa oU Vitz«. senhafte, treue und pünktliche Amtsführung des Wicdergewäblten Durch besondere Ovationen, welche dem Wiedergewählten nach Schluß der Wahl dargebracht wurden, fand der für die VJiyiullU» Gemeinde so wichtige Tag seinen Abschluß. London 6 October. Die „Times" publicirt eine Zuschrift eines in - Die Eorrespondencia, ein chilenisches Blatt, enthält eint-Notiz über den ^-d xsonppn, • ~ b Ä »nJrfip bie carltstifcken Gräuel bestätigt. — von Louis Earvajal, der in Earcn im Alter von 115 Jahren starb. Carvajal scheint etwa» Spanien wohnenden Engländers, welche die 11 ) Wnrthnmberlanb ist plötzlich gestorben zu sein, denn, wie das gedachte Blatt schreibt, hat er wenige Tage vor icinnn Das Gerücht von dem Religionswechsel des Herzogs von JtOrttyumDtmnü q ^in^eiben einem 15jährigen Mädchen die Ebe angetragen. Sin anderes Beispiel von ^ana<- nbfolut falfck Leben ist demselben Blatte zufolge in Quilicura vorgekommen, woselbst vor Kurzem eine Senora , Josefa Roma im Alter von 125 Jahren starb. Die Dabingeschiedene war fünf Mal verbei. ODUniCIL ratbet. Ihr erster Mann starb 15 Iadre nach der Hochzeit, die anderen seqnetm nacb ik'r r , t cn • v;» 10 12-, 14- und 18iähriqer Ehe daS rzeitlicke. Senora Roma hatte 20 Kinder, und unter ■ Santander, 5. October, Abends. Hier eingehende Briefe und U ,bTf'n Abkömmlingen zur Zeit ihre« Tode« befanden sich 30 Enkel, 10 Urenkel und 3 UTUTtr.?ti I hiesigen Journale versichern, daß in dem carlistischen Lager bei Durango eine StnCTfl Roma blieb bis zur Zeit ihre« Ableben» im vollen Besitzt aller ihrer geistigen FLb'S' I ^Mih'rei niisciebrocken ist und dafi Don Carlos durch die Meuterer chwer fetten. Em in Santa Cruz tn Californien lebender Indianer, Namen« Iustin.an Rorae^cn. Meutern ausgevroa)en qt unv oasi )uvn y-a V toic e8 w # 120 eaIt feln soll, sandte neulich sein VoTttait an Cardinal Franck: m 1 verwundet wurde. Rom mit dem Gesuch, dasselbe dem Papste mit seinen Wünschen und Gebeten um ein laM* I afrtfin Leben für Se. Heiligkeit zu überreichen. Dem „Tablet- zufolge wurde Rora« tm Jahr« « 1 iuu. Geburt de« Papste« bekehrt und getauft — ein Ereigniß, da« bekanntlich vor über achtztz I Mlerandria. 5. Oclober. Der Nil ist fortwährend im Steigen und Jahren Statt fand. r m , Tn I -UICJU , hprrirht .iroüe Un- — General Dof, der Rival von Thom Thumb, ist tn Paris angekommm. Tn hat die Eindeichung des Zagazty Emtals durchbrochen. Es herrscht groß 3ronfl i(t deutschen Ursprünge« und sein ngentlicher Nam. tst Leopold Kabn. Er wurde rr | -piche und Furcht vor allgemeiner Ueberschwennnung. T)ie Regierung Ist u >an Francisco von Ellern riesiger Proportionen geboren. Der neue ^General- wtezt 1 1 ,ins tbütia zur Abwehr der Gefahren. Pfund. Er soll m Amerika bei Barnum ein Vermögen gesammelt haben. ___ _______ —————— — In einem Hirtenbriefe an die dubliner Geistlichkeit, welcher am 2t. September - ----- " ~ ~ allen Kirchen Dublin« »erlesen ward, verdammt Eardmal Cullen mit großer Erbttteruny -v 6cfcflrapui|d)c Dcpcldjcn. zKirchenscene in der Oper „Der Talisman" und verbietet allen Katholiken Dublin«, ta« | u r r , besuchen, in welchem ibr Cultu« frechen und profanen Nachahmungen auSgeie^t ser -1 Berlin, 6. Oct. Die vom Grafen Arnim zunickbehalteneu Actenstücke $UCftlon tfT Ualttnjschen Oper, gegen die der höflliche Hirtenbrief gerichtet ist, soll mit pr fnnPn her Sven. Rta." zufolge, 40 Nummern sein. Die Verhandlungen Reklame ganz und gar nicht unzufrieden sein. . , - ; Jollen, per /?öpcn OBÖ l » Monaten durck Vernutteluna des - Em Kartenspiel um« Leben wurde buchstäblich jungst zwischen den Insasien n-e» wegen Herausgabe derselben sollen seit ^conalen ourcy0 russischen Gefängntsie« gespielt. Drei wiederbolt abqestrafte Verbrecher, Frvl, Frliprnko UN- Schwagers des Grasen, des Bezirks Präsidenten von Lothringen, Grafen Radoff^die gemeinschaftlich eine Zelle bewohnten, ergötzten sich durch Hazard'Kartenspiel. I v. ArninEovemburg, geführt worden sein- ............ ■ ■»-- *------ - —*“■ lieben Kammergerichte zur Entscheidung vor. Berlin, 6. October. Die gestrige Mittheilung hiesiger Blätter betreffs der Verhaftung des Grasen Arnim ist dahin zu berichtigen, daß es sich nicht um Privatbriefe, sondern um officielle Aktenstücke handelte, was schon aus der Art des gerichtlichen Einschreitens hervorgeht. Das Gericht hat nach Beendigung deö Scrutinial-Verfährens gestern auf Grund des ermittelten Tatbestandes die Einleitung der förmlichen Voruntersuchung beschlossen. . hertge Bürgermeister Konrad Jhring von 265 Abstimmenden mit 264 Stimmen Wieder- Posen , 6 October. Das hiesige Kreisgericht verurtheilte heute den gewählt. Dieses Resultat ist nicht nur für den Gewählten, sondern auck für die Stadt Lich Weibbilckof ^aniszewski wegen unbefugter Vornahme der Firmung zu sechs- ein sehr ehrende«; für Letzter^ weil sie durck ihre Wahl bekundet, daß sie gewtsienhafte und in « impifp Anklaaesacke weaen Anmabuna bischöflicher jeder Beziehung uneigennützige und unpartheiische Dienstführung wohl zu würdigen weiß. Als monatlichem Gefängn h. Die zweite antiaflC|a^CJ wegen »nmapung Abend des Wahltage« diese« erfreuliche Resultat in der Stadt bekannt wurde, berrickte Befugnisse wurde vertagt. ^>aniszewskl ist gestern Abend zur Ab 9 Überall die freudigste Aufregung und wurde dem Bürgermeister von dem Gesangverein, dem Termins aus der Haft zu Koschmin hier eingebracht worden. Kricgerverein und der gejammten Bürgerschaft eine Serenade dargcbrackt. Derselbe dankte in Müncden 6. October. Das Gerücht, daß die Königin-Mutter be- herzlichen Worten für da« ihm bewiesene Vertrauen und versprach, sein Amt in derselben Weise /Ziiüun rat muiinpfimpn wird tn unterrichteten Greifen wie seither zu verwalten, wobei er auf die Unterstützung der Bürgerschaft hoffend, derselben ein abs'cht'ge' dm k-cho schon Glauben anuiuqmm, mrv r Hoch «U8brad?t«. Hinauf »jrelnigf. man sick zur geselligen Unterhaltung im Gastbau» »zum mit solcher Bestimmtheit versichert, daß man an deffen Richtigkeit licht rn ; atier", wo in gehobenster Stimmung, bei Gesangr und Musikvorträgen unter allseitiger Bc. zweifelt. Der Religionswechsel soll, wie es heißt, au einem der nächsten Tage theiligung die Festlichkeit einen würdigen Abschluß fand. nnllioaen werden Bönstadt, im Kreise Friedberg, 1. Oct. Am Sonntag den 6. Sept fand in der wujvg • - < nj.o 0ptfuuuft für den förmlichen Uebertritt hiesigen Gemeinde eine erhebende kirchliche Feier mit der Einweibung einer neuen Kirch,ncr^e. München, b. Octob r. AIS Zeilpuurr sur statt Der Orgelbauer, Herr Förster zu Lich, hatte d.c Ausführung dieses Werke«, befiel ent der Königin-Mutter zur katholischen Kirche wird der 15. XJetOber, Der oevuns ig ^eg(fiern und 2 Manualen, übernommen und was die Solidität der Arbeit, sowie cm tag der Königin-Mutter / als Ort die Kirche von Berchtesgaden oder Hohen- Wohlklang der Stimmen und die äußere architektonische Ausführung anbelangt, nach dem Ur- ickwanaau be-eicknet. ^U der Cerernouie wird der Bischof Haneberg von theile aller Sachverständigen, namentlich auck dem des zu seiner Prüfung berufenen Herrn ja^ivangau vcz o ProfefforS Thurn zu Friedberg, alle« dasjenige geleistet, waS man von seiner schon lang« Speher erwartet. bekannten Meisterschaft in diesem Fache erwarten dürfte. Nachdem am Morgen diese» Tage« npflprrpfffi in einem feierlichen Gottesdienste die Weihe des neuen Werke« durch den OrtSgeistlichen veß IXLUJ« zogen worden war, wurde am Nachmittage ein Orgelconcert von dem Lebrer an der städttsckrn Vivat sequens! Das „Vaterland" verlangt, daß Mittelschule zu Offenbach a. M., Herrn I. 6. Weber, gegeben, der sich schon durch seine z» I Die S: rit d1 AXiauttn fre gtjbnbof AM. aur jtt mit tei ©eitexxetie lizlritmttr Idichndevl itttn ter E rüdeking inb nachtet rint ßrfjßtt Dies raao von rui Rath Ne ( mgeladen, Lstmmen zt Beinerk Vähln ums von Hmm fO5 unb in Zügle 8'ittichtunz tirecte St runde sind rnigen, wel, rn RüAmt ü den Rück! kählcommiss 4677) d s. Do 9 ötrhtn im ( dahier na^pi Steigert: 1 So; Srttfal 1 Ech lischt, Nachiti l 5 tu1 nände. ®it§m, bei lier Rc 1 ollc i Ech landjsch W, Jt gefahrei wagen, und CH nomiem '.saften x°usgtl Ä5l SÄÄt ren mb Sri«:. ""'»sch-H R°A on bet ranzöff "«al bezieh , WM Tete ltr "ngegangenk! Ermordet würbe 92 Ute jufatnrnen !te die LechiW 9 aus dem « den Negjsii jjn ähnlichen T«. Die altkatholG 1 Redner fprad die aufgeklärte, schärften Zochi und der Dechmn lt hatten, Men eistes wurde hex )4 Stimmen Mn. h für die Start ?;: gewiflenhaste und 0 würdigen weiß. 8:i mitt wurde, hmfcht! 1 Vesangvercin, te t. Derselbe danln c imt in derselben Vev! hoffend, derselben n lg Im Gasthaus,1- unter allseitiger 8- , Sept, fand in in neuen Kirchmze se8 Werkes, 6(|i(tr: )er Arbeit, sowie <• belangt, naeb dein ld fung berufenen hnr >on seiner schon lr-J Morgen dieses OrcheWchenlc ?r an der fläbliif ;d)on durch ffint J rühmlich auf blefm w iri 'von Mendel? ne EompMonen nv sche Versammlung, u iödelbeim auUr Mündigste 6W jm Großhergogwr!' ton JjSÖ# xE taj4 fat “*MJJ «,telg . , ««n 1«' »«r dM»'" ■ 20 l„ *&i.: 8 3*" "t w* «« £«*“ Sw I Kit-»« “ Lj« eW* ,'?üW«s ,n«ti «°> . llt8«<'Ä * *”1V ben- 27 ßeptc^ rLM «•■w.fe ■ft n Spiele « ll'M tfA“5" flrtgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung (2456) W. 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C von Hausnummer 1 bis einschließlich 145. 2„gleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß dieienigen, welche Mit de 2’"“® Wft «S4 ää- ■»* F fei’ Ä Ä ” Wahl'oni'nststoi. durch Vorlage ibrer Steuerquittung Nachweisen. Gießen, den 2 October 1874. Der Bürgermeister. Trüffelwurst, - Cervelatwurst, ? auch im Anschnitt, Noll-Schinken, ) Nheinlachs, geräuchert, Bückinge zum Robeffen, Sardines ä l’huile, Russische Sardinen, Sardellen, Genueser, Caviar, Mfted-Picles, Capern, französische, Rahm- i Holländer J Käse, Emmenthaler 1 empfehlen I. A. Busch Söhne. 'Dernnethungen. 4927) Eine Mansarden-Wohnung in der Alicenstraße ist on eine ruhige Familie zu vermiethen. Näheres Anl ge C 25. 4919) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei Ehr. Horeyseck. empfiehlt _ Ktnil Fischbacn. Neue engt. Rohbückinge sind einze- troffen. I- A. Busch Söhne. Uniform ist im Ganzen oder Einzelnen zu ver-, l- -, • kaufen. Zu erfragen bei der Exp. d. Bl- !ZU beziehe Das Garnlager der I. A. 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Oc.br- 18*1 z Dienstag den 13. d. © Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung der Th. Lotz Wwe. nachfolgende Gegenstände erbvertheilungs- halber meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden: . 1 Goßgang, 2 dunkelbraune osttnes- ländische Stuten, 5 Jahre alt, fehlerfrei, zugfest, ein- und zweispanmg gefahren, 1 Victoriawagen, 1 Korbwagen, 1 Schlitten, mehrere Wagen- und Chaisengeschirre, mehrere Oeco- nomiewagen, Oeconomtegerath- schaften und sonstiges verschiedenes Hausgeräthe, sowie ^eme Anzahl Pfauen, Hühner und Tauben. Gießen, den 7. Octbr. 1874. Großherzogliches Ortsgencht G'eßen. L ü d e king - oder Grasblumen werden abgegeben. Sam- " linge sehr stark zum Auspflanzen in s freie Land von bestem selbstgezogenem Saamen, sicher weiß gefüllt, blühend. Ableger oder Senker voni den Insten Sorten^^fur -----------1-----------1— ------ 4871) Zu vermiethen : der zweite Stock £ ^r ÜKenb9 36 Kreuzer. Ableger, 4637) Eine Parthie sehr gut erhaltene meines Vorderhauses aus 1. Januar 1875. §?tnke?v^r Dutzend 1 fl Wo'/ sagt Fensterläden ist billig abzugeben bei Aus Wunsch auch gleich beziehbar. Mar- die Exp d M (48891 Jean Weber, -Stadt Cassels burgerstraße 177. Oekonom Wagner. Bei der am 22. September d. I. stattgehabten Wahl der Stadtverord- ausgeftihrt. neten der Stadt Gießen sind die Herren Benjamin K°-ber u>ü> PHU pp° Lüdeking doppelt gewählt worden, namUch tm zweiten und dntten B itrk und nachdem dieselben die Wahl für den dritten Benrk angenommen haben, rst L °L-<,1 Lrd, ,»««« W-h>b.Ki--ch,, ä Diese Ersatzwahl wird am 14» .AjctPUcr P* - uhr taa» von 8 bis 12 Uhr und Nachm,ttags von 2 b,s S Uhr Wenzels Garten. Salon mit Cabinet und möblirte Zimmer ;u ver- miethen.__(4916 4906) Jm Herbert'schen Hause am Nahrungsberg, vis-ä-vis dem Wenzel s Garten, ist der zweite Stock zu vermiethen und 1. November bestehbar. 4873) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen und sofort zu beziehen. Bei wem? sagt die Exp- d. Bl.___________________ § Treber verkaufen Gebr. 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Leitungen, , alleinige Vertreter der Gesellschaften Havae, L,affitc, Bulller * Co. und < h i » Kränge, Cerf Co. in Parin, Pächter so oller großen Pari*rr Journale und 200 französisch.r Pro» Inziulhhi. S. schleunigst abzugeben. (4931 4904) Zm Auskiatzen neuer und -alter Wolle empfiehlt sich Bernhard Winkler, _______bei Schlosser Lehrmund, Neuenweg. von 18 bis 21 fr., in und außer dem, paufe, empfiehlt 4905) Em Zimmer nebst Eabinet mit oder ohne Möbel zu oerm.ethen. Neichen- sand C 225. dermlschte ZOizeigerl. 4929) Ein solider, möglichst militärfreier, junger Mann, der noch nicht lange seine kaufmännische Lehre beendet hat, kann in einem Eisenwaaren-Geschäfte in Frankfurt am Main eine Commis-Stelle finden, ftranfirte schriftliche Anmeldungen sind zu aoressiren: F. II. 1740 poste restante Frankfurt a. M Nur auf Solche kann Rücksicht genommen werden, die sich auf ein solides Haus beziehen, eine deutliche Hand schreiben. Zeugnisse über Fähigkeit, Sittlichkeit, Gewandtheit und Pünktlichkeit beibringen können und bei welchen ein längeres Verbleiben zu erwarten ist. Die Anmeldung muß, außer den sonst üblichen Mittheilungen, Angabe der Con- fession. sowie der Familien- und Militärverhältnisse enthalten, auch ob der sich Meldende Kenntniß der Eisenwaaren besitzt. 5tdöturrurhnrtrn-Wdl)l 11. ticiirli. 4928) Alö Candidaten für dcn II. Bezirk empfehlen wir die Herren August Hess d- Wilhelm Keller, beide erprobte tüchtige Kräfte für unseren Stadtvorstand, Mehrere Bürger. B»rgernietstkr-U>d!st >u Äeinbdch. Mitbürger! Am Freitag findet die Wahl des Bürgermeisters statt. Lastet euch nicht bethören, sondern wählet den Mann, der treu und fleißig seinen Dienst versieht und es mit dem Wohle unserer Gemeinde redlich meint. Als solchen schlagen wir ench vor