leit. '* id) 6ei i"Nöcher, ä 20 fr. ■’Mläffrn °h»e Nath, :**enl grau " iw ]»ei= B4ücf 50 fr. tntm. an. 18 Dutzend illig i 15 fr. llpaccas, £ Xh-eiS vikrteljährig 1 fl. 12 fr. Mii Bringnlohn. Durch die ^ost bezogen vierteljährig . 1 fl- 29 fr. GitlM'r Anjtigkr. ^richrint tdfllt*, mit «uS- M mc Montags. Expedition: Eanzleibera, B. Nr. 1 Anzeige- und Mmisökall für den Areis Aressen. Wo. IS? Säinstag den 8. Äiuuist is:i Zweite Sorte 18 fr. -Seoopreese vom 8. bi* 14L 2iugust 1874, nach eigener Erklärung der Backer: Amtlicher Theis. . , h B e k a n » t m a ch u n a. «2,000 b” ‘«fl'»'" «* M> »«*11*1.1 * Mj«l*ndf« Jl»,«,!,*,» S,««,-,*«*!*,.« I« »,««»,»„*, „„ «*. ÄÄ SST** ÄÄW-VAM ■»"--»"«« •* «» M SU..»- M. v* rsnaf**- ** **" -hU X- «M. ää“ä” •* t - Prospecie , im Mensel-. I eute. von ca. 25 bi» | ine an die Gießv oergebm lind i*t ‘ theimer* nn, welcher am I einlritt, lvüM milie Kost uni mit Preisaugavi iOnceu'l^P^'i'03 . in Fricdbcrz Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. N ö d e r. k .. Verzeichnis? 1 mKÄSKRS?; 1 ^tück della rendita di L 200: Nr. 026,090; 1 Stück della rendita di L. 500: Nr. 007,629' 1 Stück della rendita di L. 1000: Nr. 020,835. P I> l i Z 1» i s t rh § *R P f a M 11 4- M Vl/ u H ß. ~ Das Einhalten der Hunde zur Nachtzeit betreffend. Mehrere Hnnde-Besitzer lassen saft jeoe Nacht ihre Hunde frei auf den Straßen umherlaufen, wo diese durch ihr anhaltendes Bellen die Einwohner in ihrer nächtlichen Ruhe stören. Wir haben schon oft darauf aufmerksam gemacht, daß die Hunde zur Nachtzeit, bei Vermeidung einer Strafe bis zu 2 si., in den Hofraithen eingehalten werden müssen. Bleiben Warnnugen und Strafen fernerhin wirkungslos, so wären wir in die Nothwendigkeit versetzt, die Nachts frei herumlaufenden Hunde von einem Wasenmeister einfangen zu lassen. Gießen, den 24. Juli 1874. 'S politischer Theis Deutschland gesucht ge Wei"? f 0(3826 Darmstadt, 6. Anglist. Auf Ersuchen des königlich italienischen Gene ral Consulats in Frankfurt a. M. werden die im Jahre 1854 geborenen italienischen Staatsangehörigen, welche sich dermalen im Großherzogthum aufhalten, darauf aufmerksam gemacht, daß die ordentliche Sitzung der Aiishebungs- (Recrutirungs-) Commissionen am 8. l. Mts. beginnen wird und daß die ge- Großherzogliche Polizei-Verwaltung. N o v e r. trifft, kostet einem Bischof das Leben. Eine Kugel, welche trifft, zwei Bischöfen. Eine Kugel, welche Sie wirklich tobtet, was Gott verhüten möge! kostet dem Papst das Leben. Daß wir gegen die Gesetze handeln, rnög' uns Gott verzeihen, und er wird es thun, da er ja Vaalspriestern ebenso feind ist, wie wir." •— Das officiöse Blatt knüpft an das Schreiben folgende Bemerkungen : Das sind die Consequenzen der Jesuitenmoral! Da selbst in den Zeiten der höchsten kirchlich-politischen Aufregung — während der grausam durchgeführten Gegenreformation in Deutschland und Frankreich, während der Blüthe- hat der Monarch sowohl der Erledigung der laufenden Negierungsgeschäfte ob- , u.._. yr , wie den Anforderungen der Cur genügen können. Für die Rückreise zeit der Inquisition in Spanien — nie ein „Ketzer" so weit vom rechten Wege bleibt es bei den Anordnungen, nach welchen der Kaiser am 7. d. Mts., Mor- abgewicheil ist, gegen den Papst oder gegen einen Bischof einen Mordversuch .gens, Gastein zu verlassen und am 9. d., Nachmittags, in Berlin cmzlitreffen zu unternehmen, so hoffen wir, daß die oben erwähnten Drohungen nichts als gedenkt, uni Jid) sofort nach Babelsberg zu begeben." Drohungen bleiben und die Anhänger des deutschen Rechts und der deutschen Berlin, 5. August. Von der Leipziger Universität giebt ein Anschlag Freiheit das Gesetz, welches in alle Herzen geschrieben ist, ihrerseits auch in am schwarzen Brett auch weiteren Kreisen die für den Geist eines Theils der Zeiten tiefgebender Aufregung heilig halten werden. Aber angesichts der Er- dortigen Studentenschaft nicht eben schmeichelhafte Kunde, daß die Verbindnn- fahrnngen der letzten Wochen, und namentlich der schlimmsten Erfahrung, daß gm „der Wingolf" und „der akademisch-naturwissenschaftliche Verein" wegen die ultramontane Preffe das Verbrechen Kullmann's als eine „Verdichtung be- einer bedauerlichen Ausschreitung einer großen Anzahl ihrer Mitglieder bis zum rechtigten Hasses und Zornes über die Kirchenverfolgung" oder als natürliches Beginn des Sommersemesters 1875 suspendirt worden sind. Soviel das „Leipz. Kriegsmittel „ä la guerre comme a la guere“ öffentlich beschönigt, oder als Tagebl." hat in Erfahrung bringen können, hat die „bedauerliche Ausschreitung" in einer hitzigen Prügelei bestanden, welche vor mehreren Wochen zwischen den genannten Verbindungen in einem Restaurant stattfand. Berlin, 6. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." dementirt in vollem Umfange die Angaben der Wiener „Neuen Freien Presse" vom 23. Juli in einer Correspondenz aus Constautinopel vom 17. Juli über Aeußernngen, welche (Reerntirungs-) Commissionen am 8. l. Mts. beguinen wird und daß die ge- der neu ernannte deutsche Botschafter Freiherr v. Werther bei dem osficiellen nannten Staatsangehörigen sich daher möglichst bald vor ihrer zuständigen!Empfange der türkischen Würdenträger über die Haltung seines Amtsvorgän- Anshebung- kRecrutirungs-) Commission zu stellen haben, um ihrer Militär-^gerS m der Hasjnnisten - Frage gethan haben sollte. Das Blatt erklärt diese pflicht zu genügen. angeblichen Aeußerungen für tendenziöse Erfindung, da Baron Weither weder Darmstadt, 6. August. Heute noch wird der vom Abg. Dumont er-^bei diesem noch bei einem anderen Anlasse, weder öffentlich noch privatim der- stattete Bericht über das neuerdings von der Regierung den Ständen vorgelegte!artige Aeußerungen gethan habe. Beamtenpensions-Gesetz zum Druck gegeben. Im Allgemeinen empfiehlt hiernach! Berlin, 6. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." theilt nachfolgenden der Ausschuß die Regierungsvorlage zur Annahme. Im Eingang des Berichtes Auszug aus einem Schreiben mit, welches Fürst Bismarck kürzlich empfangen t tx u ra-f-J“s /R“t c “ v™ v „Wir sind Arbeiter, die lange Jahre zusammen gearbeitet haben, und Berlin, 5. August. Ueber das Befinden des Kaisers schreibt die .Prov.-Corresp.": „Unser Kaiser befindet sich wohl. Ohne Unterbrechung — “Lr fl» a® 37« E :l ie Land' csucht. >bmsvttsicheMSi- avter äußerst Bellen- FroE 1843 beiorderl b m R”«oM MjunaesFrM- e gesucht. am W ■ junge Kausch [ gewünlcht' ' Md ML-o- neu in den Entwurf diejenigen Abänderungen der früheren Vorlage aufgenom- ge Ärbestel men habe, welche in dem darüber erstatteten Ausschiißbericht desiderirt worden seien und daß sich hiernach der Bericht eigentlich nur mit den in der neuen mlöDI* Vorlage aiifgenommenen Bestimmungen zu befassen habe, von welchen man das n|ti0ert 0f r ' Bemerkte nicht sagen könne. .....................B......öv „.......-v..... gesucht in °er Bemerft, daß der vorgelegte Gesetzes-Entwurf der von der Mehrheit der hat: _ v ........ ..... ....... —* Kammer bei Berathung der früheren Vorlage kundgegebenen Meinung, daß die sich vollständig in dieser Zeit haben kennen gelernt; wi/ schwören Ihnen, daß I^Ruhegehalte in ihrer Höhe heruntergesetzt werden sollten, wenn auch nicht ganz, wir für jeden weiteren Versuch, der von solchen fanatischen Römlingen sollte im Gastyo eiitgegengekommen sei. Sodann wird gesagt, daß die Regierung im Allgemei- unternommen werden, gesonnen sind, Sie zu rächen. Eine Kugel, welche nicht «ine wir der Oeffentlichkeit nicht verhalten wollen Lokal-Notiz. tieldt Uns. MDrt Aebnlicbes wird au- Reichenbach be» chweiz befürchtet man eine Erneuerung tri |of w ituarb Ho tn Hobt *0011 tn m 8ul tn Ibta Ittum. Tn 60t lai Sahir u Die B die ist von der Provinzial-Regierung ausgewiesen woideu. (Elberfeld, 6. Äug. Tie hiesige Mitgliedschaft des Allgemeinen deutschen Arbeiter-Vereins ist durch Entscheid deö Kölner Avell-GcrrchtS ausgelöst worden. München, 6. Ang. Wegen der von dem altkatholischen Bischof Rein- kens in der hlesigeil Nikol arki rche vollzogenen Sacraments Spendung der 8lT* mung hat der Münchener Erzbischof dem Köiilge eine Prolestvorstellung direkt cingereicht. Vern, 4. August. Bern sängt sich für das vom 8. bis 10. August, hier stattfindende schweizerische Feuerwchrfcst bereits an zu rüsten. Mail rech net aus etwa 3000 Theilnehmer. Von Deutschland sind Deputatlonen aus Freiburg, Lahr, München, Säckmgen und Tübingen augesagt. Bekanntlich lst nut dem Feste auch eine Ausstellung von Feuerwehr Apparaten verbunden. Dte Hebungen finden am letzten Festtage vor dem ..Eidgenössischen Bankgebäude" statt. — Nachschrift. Ein soeben hier eingetroffenes Telegramm meldet aus Erlenbach neue große Wasierverheerungen; zwei Müblen sind demoltrt und tue fallt f l btr Gtgk, Das nl lifler Gießen, 7. August. In einigen Tagen wird Hcrr Steinhaufen nebst Frau, beide all renommirte Künstler auf dem Gebiete der Zauberwelt bekannt, Vorstellungen geben. Wie wir von Solchen wissen, wdche in Köln Gelegenheit batten, ihre Leistungen zu bewundern, »erirrecden die Abende sehr genußreich zu werben. Namentlich wird von comoetenter Seite die Ungezwungenheit und Präeifion bervorgehoben, womit beide Küniiler ihre Zuschauer au« einer erheiternden Überraschung in die andere führen. Wir fügen noch hinzu, daß laut der Ihmei Gut* un» Kissinger ©aaluitung genannte Künstler sich dort eine« ungeteilten Beifall« Seiten« der Aller- höchsten und Höchsten Herrschaften zu erfreuen batten. Actien- und Commandit Banken berauSgestellt, bei welchen, da sie stets die ausschließliche Thätigkcit ihrer Directoren und Kasjen-Beamten beaiispruchen, jenes Bedenken gegen eine gleiche statuarische Bestimmung nirgends vorlag. Wie es hellte im gesammteu Bank-Verkehr ohne gesetzliches Verbot für absolut unsolid und verwerflich gilt, die eigenen Actien zu beleihen, jo sollte es auch bii allen Banken, gleichviel welcher gesellschaftlichen Form, für absolut unsolid und verwerflich gelten, kein Verbot der Credit-Gewährung an Directoren uub Beamten in den Statnten zu haben. Der zweite Theil des Antrages ist in Be treff der Beschränkungen nur auf Genossenschaften berechnet; in diesen knausert man, der natürlichen langsamen Entwickelung entsprechend, da das zu verwal tende Vereins-Vermögen allmählig anwachst inib veränderlich ist, nut festen Ge halten, selbst für Beamte, welche mit ihrem Lebens-Unterhalt lediglich auf bu Entschädigung für ihre genosienschastliche Mühewaltung angewiesen sind. Die Jagd nach Tantiemen hat manchen fast nur auf Tantieme angewiesenen genos senjchaftlichen Beamten verleitet, gewagte Geschäfte einzugehen und dadurch dem Verein zu großen Verlusten zu verhelfen. Daß in Actren-Gejellschaften durch hohe Tantiemen nicht blos für Vorstände, sondern auch für Aufsichts raths Mitglieder schwindelhafte Unternehmungen gefördert worden sind, weiß Jedermann; hier aber wird man sich erfahruugsmäßig sehr schwer enilchlüßen, die einmal statutarisch oder contractlich stipulirten Tantiemen für die Zukunft zu kürzen, indem die Möglichkeit, jederzeit durch Veräußerung der Actien aus der Gesellschaft auszuscheiden, dem Actionär ein geringeres Interesse an dein Gedeihen der Gesellschaft in späteren Geschäfts-Jahren einflößt. Kassel, 4. August. Die „Hess. Bl." theilen ein vom hiesigen königl. Eonsistorium an die Geistlichen des Bezirks erlassenes Circular vom 10. Juli d. I. mit, welches lautet, wie folgt: Auf bezügliche an uns von Geistlichen unseres Bezirks gerichtete Anfragen eröffnen wir den Betheiligten und bringen gleichzeitig zur Keunlniß aller Herren Geistlichen unseres Bezirks, daß nach näheren Erkundigungen begründeter Anlaß vorliegt, die sog. Missionsanstalt zu Melsungen, welche in der That eigentlich Mission gar nicht zu treiben scheint, als einen Sammelpunkt und Heeid der Renitenz auf kirchlichem Gebiet und als eine Begünstigen«! kirchen- und staatsfeindlicher Tendenzen zu betrachten, daß daher auch die Sammlungen von Unterstützungen für diese Anstalt und die eigene Beitragsleistung dazu mit den Pflichten eines Geistlichen der geordneten Kirchen des Landes nicht vereinbar erachtet werben kann, den Herren Geistlichen und den Gemeinden, welche der Mission ihr Iuteresie widmen, vielmehr empfohlen werden muß, ihre Spenden für diesen wichtigen Zweck andern, wirklich und allem denselben vertretenden Anstalten und Vereinen zuzuwenden. Schweiz. Groß Bus eck, 4. August. Bei den heftigen Gewittern, die in voriger Wecke hie, waren, icklug der Blitz auch in einen Äornbaufen auf Dem Feld; terielbe ging sofort m Flammen auf Vorder war aber eine Frau, um Sckutz gegen den strömenden Regen zu finden, unter den Kernhaufen geeilt. Leute, die es gesehen, eilten hin, rissen die brennenden ©arben ausernanker uni siebe: die Frau war wohl betäubt, ist aber beute wieder ganz geiunv. Aus Oberheffen. Im öttlicken Vogeleberge ift die gelammte Ernte autzgezeicknet. Nur Kernobst gtebt e« nicht Sonst Alle« in Hülle und Fülle. Auck die Kartoffeln fiebei präcktig. — In der Wetterau ist die Ernte edenfall« vortrefflich ausgefallen Nicht so günstig lauten die Berichte au« der ©eaenb von Gießen. da dort der Regen gefehlt und sich erst mit dem zweiten Tage de« viel beschriebenen Turnerfeste« am 27. Juli eingestellt hat. Feinde Deutschlands führen, .......7 : . da die Nation sich empört, von ihnen abwendet, offen die Wiederkehr des '‘ienburg 11 Jem 8tttt Ä ■; blinkt, ihr« 3 xüntn, ..««« MI" u» 1111 tfT AM & i »IIt|aiul6t f.jtiritien tr «,±em «Iüng 1 - Da c.-idnznind! ,.Lmz bcrftl Hrtfflt; w gjtrm OK, saiiut oder ei ■ Holl-fO 4 ^»utzahl 5 Ittfl« 1 r;« ibm W t*dt. 8ud) r*;| ernannt, pit; ater feil ‘nrLitnidt^'' rhurg< tzj-ohshki, W in n mit ders Üattenfä G Itnnhdi hoi •: eine von i üfagtn Zügen .iirb trug i xl Ufa. ürtftll ■t Uhttbeilung iiilmnntn. 1 ; :inge und so p feil, die Zu 1 ?fjen. Dos Itäe wirft. 6cfcgrnpl)ifdje Dkjikschktr. London, 6. Ang. Der Pariser Correspondent der „Times" schreibt über die Besprechungen des deutschen Botschafters, Fürsten Hohenlohe, mit dem Herzoge von DecazeS in Betreff der spanischen Angelegenheiten Folgendes: Bei der persönlichen Begegnung der beiden Herren am 21. Juli war nur im Allgemeinen von den spanischen Angelegenheiten die Rede. Später, am 26. Juli, b ibc eine vertrauliche Unterredung zwischen dem Botschafter und dem Minister stattgehabt. Fürst Hohenlohe habe unter Hinweis auf das fortgesetzte Bemühen, die freundlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland durch Nichts alieriren zu lasten, an die Empfindlichkeit Frankreichs bei der spanischen Thronbcsteigunas Frage im Jahre 1870 erinnert und betont, daß Deiitschland bringend wünsche, baß bie von den Carlisten besetzten Provinzen nicht länger der Schauplatz einer barbarischen Kriegführung seien. Deutschland rechne anss Bestimmteste auf die Mitwirkung Frankreichs und werde weitere diplomatische Schritte thun, auch ein kleines Geschwader an die spanische Küste senden. Der deutschen Rcaierung liege jedwedes aggressives Auftreten fern. - Tic Times" meldet aus Malta, daß das englische Mitelmeer-Geschwader aus- drücklichen Beseh! erhalten habe, nicht in spanische Gewässer zu gehen; dastelbe habe sich nach Gibraltar begeben. Versailles, 6. Ang. Die Permanenz-Commission beschloß, alle 14 Vermischtes. (Dr. Horn 7.) Bingen, 29. Juli. Die heisbche Fortschritt-Partei hat in diesem, kaum erst über Die Hälfte vollendeten Jahre ihre herbsten Ve lüfte zu verzeichnen. Noch trauer« wir um Metz und Hosmann unD schon wieder wurde un« eine der tüchtigsten, fugendkräftigstei stützen entrißen. Was diese beiden und ganz besonder« Metz dem tzeutschen und beisüche» Vatcrlande, das war für uns in Bingen unter thcurer, unvergeßlicher Dr. Horn. Wer ih» kannte, das Urbild männlicher ftiaft uno Schönheit, strotzend von Gesundheit und Leben«lust, oer kann, der will nickt glauben, daß Der unerbittliche Tod feine kalte Hand nach ibm aus- gestreckt, daß er gerade ihn 10 unerwartet herausgerissen habe aus dem Kreise seiner zahlreicheU Freunde und Gesinnungsgenoffen. Noch schätzeniwerther als die körperlichen Vorzüge warew hine hervorragende geistige Begabung, sein klarer Verstand, fein praktischer, meist da» Richtige ir.ffender Sinn, sein enerzi'ch.r Wille, sein edler Ehaiakter Weder kleinlicke Rücksichten auf örtliche Vorurtheile oder veriönliches Wohl oder UcbehvoUen, noch die aubgeiucbteften, giftigste» ^erläumoungen und Kränkungen vermockten ibn von Dem rüstigen Vorwärtsfchreiten auf der klar und bestimmt vorgez.jchneten Bahn zurückzuhalten oder nur abjuDrängen Begeistert für Den großartigen nationalen Aufschwung des deutschen Volke« und Vaterlandes, stand er allezeit kr«ftvoll und tapfer ein für die höchsten Güter unierer Nation: für Unabhängigkeit und Freiheit, für Bildung und Aufklärung — war er immerdar ein gefürchteter Feind geistiger Knechtung und Finsterniß. Aber nickt allein seine Freunde und Part.,genoffen stehen ickmerzerfüllt und trostlos an Dem frischen Grabeshüzel; ein überaus großer Xbeü der hiesigen und auswärtige« B.völkerung betrauert in Dem zu früh Entschlafenen Den hochgebildeten, pflichteifrigen tbeil* nebmtnoen Ärzt und Helfer in tau-enD Nöthen, kaum em halbes Jahrzehnt feinem ärztliche» Berufe obliegend, war es ihm nichtsoestowemger in dieser vcrhältnißmäßig kurzen Zeit gelungen, sich eine ausgedehnte, theilwei e seine Kräfte übersteigende Praxis zu gründen. Selbst in größere Entfernungen war »ein Ruf als tüchtiger Arzt und Operateur gedrungen, wie ihm denn auch viele seiner GoUegen eine hervorragende wissenschaftliche Bildung und eine ungewöhnliche Geschicklichkeit bei ichwierigen Operationen neidlos zuerkannten. Seme Zbätigfeit al« Arzt war bei seinem empfindlichen Pflichtgefühl eine wahrhaft aufreibende. Davon können gan» be'onders die verwundeten, kranken Ofhciere und Soldaten aus Dem Kriege von ! 670 7t RühmenswerthcS erzählen. Wie mancker Brave dankt ihm daS Leben ober die Erhaltung eine« bereits verloren gegebenen Gliedes I Wie zahlreich und rührend waren aber auck die Beweise de« Dankes, weil e tieue Anhänglichkeit wurde ibm von all Denen bewahrt, die ihn al« Arzt lieben und kennen gelernt batten Und wie bescheiden, wie uneigennützig bot er feine vielbegehrte Hülfe! Die Armen unserer Stadt, ja selbst die weniger Demutelten, die Alle er mit 'gleicher Opferwilligkeit, mit gleicher Fürsorge unentgeltlich behandelte, werden wobl schwer seine irastlose Thätigkeit vermiffen. (Rheinh. Beobachter.) do. Ssa ■ **dwb T do. ' do. W, mes" schM lohe, mit beni olgenbes: Bei nur im All- am 26. Juli, bem Minister Die Pfarraeschäfte für die Wocke vom 9. bis 15. August besorgt Pfarrer Landmann. t worden. Die sehr geringe, ros unb „Nau- >r geht Anfang ,'^ni°en ofj ur drei Tag, 102b 1O4’/2G 1641/2G 192 2bG 953/ ?i/eG 1 l3/kb 157/hG zeineiuen btub schss aufodcfl fl. 200 5 fl. 200 5 " ^ueunung Cingesandt. (Ä-estdanten beim Turnfest betreffend.) Wir können nicht anders glauben, al- daß In fraglichem Artikel die unterzeichnete Festdame einen Schnurr- oder Backenbart gehabt und Kalten die wirklichen Festdamen für viel zu fein und zartfühlend, um, nachdem das ganze ye|t so schön abgrlaufen, auf so unweibliche Weise aufzutreten. Gewiß ist <6 verzeihlich, wenn, wa» allerdings auf Wahrheit beruht, durck allzugroße Anforderungen, Tbätigkett re. den verehrten Damen die Aufmerksamkeit nicht gewidmet, welche sie mit vollem Reckt zu beanspruchen hatten. Die alte Festjungfrau hat einen offenen Kopf und scheint eine SchlawMeierin zu sim, soll aber auch gewiß nicht wieder in die Lage kommen, sich ihre trockene Zunge von oben herab anfcuchten zu lassen. Kirchliche Anzeige der twgclifdjcu Gemeinde zn Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 9. August Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrvikar Schlosser. 4V2 97P 4>/2ll01i uPIOIG 5 1041 /2b 4' 2I1OO3 4P5 sG 4-/2 IOOV2P Koln-Minden Prämien Bayerische Pramien-Loose Badische Pramien-Loose Badische Loose Braunschweiger Gross. Hess. Loose do. - - Kurhessische .... Nassauer...... Meinn. Pram.-Pfandbriefe Meinninger Loose . Frischbäcker )u Gießen. Sonntag den 9. August. H. Noll in der Neustadt, H. Spi-s in der Wallthorstraße, L. Kämmerer auf dem Seltersweg. ___________ Sn d,. ®Tntununa 3»/2 90'/8P90G 4 |98 G 3‘/2 94b 4 993/bP« 4G Dr lleinss, praktischer Arzt rc. D. Red. Ein Fälschung«, und Meineids-Proceß. - Hedwig Ruß. — Raubmord. — Eine bauet* li^e Tragödie. — Sine Duell-Komödie. — Ein pariser Schauerdrama. — Der- do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. j4 9574b 5 1102P1 ,4G 41/2' 98P do. B. Hess. Ludwigsbahn 1367 bG 613/4bG 147 /.b 384P83G 1043/kbG 1048P 2553i/24‘/3 .9 45—47 9 3M-40 . 9 46 — . . 5 33-35 . J9 29-30 . .111 54—56 9 46—48 . 2 21’/bG . . 2 -6— 27 . ..991/2G . . 94G . .4 12G do. do. Pfäl tische Nord . de. Max . beide all -den. Mw!, vn'pttchen Ungczwug, 'rheitem- Cm- und W bn ÄHw schiedenes. Humoristische Blätter. _ . , _ , . Redensarten und Wörtchen. — Anekdoten. - Zeitscherze. — Allerlei. Bilderräthsel. - Charade. — Röffelsprung. — Schach. — Kleine Post. »ciblatt$(auf egCÖReue gewerbliche Erfindungen. Obstbau. Gewerb. lich-S. Ocffentliche Ereigniffe. Naturereignisie. Unglücksfälle. Bilder: Kampf zwischen Alligator und Tiger. - Die letzte Habe. Rach einem Gemälde von H «- " Roberis -Ein sapanesisches Festmahl- - Karlistenführer: Sabals, Dorregaray Santa Cruz — Eine Volksküche in Berlin. — Bilder aus Spanten Portugaletc und Nervtonmündung. Scklachtfeld bei Sommorroftro. Republikanische Batterie gegen San Pedro. Bajonettangriff auf Murieta. KarlistcwStellungen. Bombardement auf die Karlistenstellungen. Die Brücke bei Somorrostro nach dem Kampf. - Ländliche Idylle. — Der schiefe Thurm von Pisa. II. Fünf humoristische Bilder von P. Bach. do. Em. v. 1862 do. Em. v. 1872 fl 200 5 Doppelte Pistolen . . • Pistolen ...... Holländische fl. 10-Stücke Dukaten...... 20 Franken-Stücke . - Englische Souvereigns - - Russische Imperiales 5 Franken-Thaler . - - Dollars in Gold - Holl. Silbergeld pCt. . - N.-Oesterr. fl.-St. l'/s pCL Amerikanische Silberdollara . 4 9MP . .5 105b . 4’ 2I1OI3 sbG . . I 983 fiPi/jG A Gegen Gehcimmittelschwindler mit allen erlaubten Waffen zu Yelde ru rieben und erstere wo möglich an den Pranger zu stellen, ift Pflicht jedes ^tionellm Arztes Eine noch größere aber für ihn ist es, das gute Korn von der Spreu zu sondern und die Frucht mühevoller Forschungenapprobtrter nicht mit dem Unkraut untergehen zu lasten. Als solche bezetchne ich DU Dr L. Tiedcmann'schcn Peii-tsao-Vräparatc. *¥) Dieselben enthalten nach meinen angestellten Versuchen Nähr- und Heilstoffe, welche das Blut wunderbar kras- metnen angei ^oburd) fehr oft schnelle Heilungen, namentlich m Krankheit Bayerische Ostbähn Bergisch-Märkische VII. . ' ' ' Thlr. ä 105 . 41/2 1O1‘/J)G dmg ta K' orsteltnng IW ■«■siBaiWÄ-ÄWtä _ Der Gotthardttunnel. - Das Chloral, em neues Schlafmittel. Manntg faltiges. “«SStä» wXtWaB Öl listenführer. __________________________ ____ do II. Em. v. 1867 fl. 300 5 do.lIL Em. v. 1871 fl. 300 5 Oestcrr. Nordwestb. fl.2 0 5 do. Lil. B. fl. 200,5 Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1^74 6 do. Süd St. Lomb.Pr.in Silb.5 do. in Fr. 3 do. Em. v. 1871 „ 3 lOest.Fr Staalsb. in S. fl. 200 5 do v. 1873 fl. 200 5 Gal.Karl-Lud.v.1863 fl. 300 5 ICons. Obligationen^1,^ 106b Obligationen . . 4’/2| — ! do. . .4 — 25- 100 4 7- 403 25O|— 250 4 50015 l()0|— 100,— 1001 — 101- J0|- 86P 97P863,4G 855/gP 95 bG 89'/tbG 943,4bG 943, ,Pi ;G 98 4P 95*/2G 88’AP3/4G 73V2PV4G — <87b |497 6P3 46 ,497/ßbG i97'/aFJ *6 Böhmische West fl. 300,5 Elisabeth I. Emission . .15 . . 4'/2 104'/ b ->4V- - KSW8.-R5 LNL-r-LttLL« «•**"""" i”n unb trug ihn erhaben über dem Master schwimmend zurück zu i°m°S Herrn Fußen an! b“8 UfttTCfeIb 28. Juli. Da« Neue Rhein. Wachenbl. enthält van einem hiestgen Lehrer Schülerinnen Die «inder reiben fl* d« mmr-n Hanbflachen der Schmer,en^n.cht a^ch^^ f» >°7- »u'bringen, Geld und Schätze zu entdecken. SEM ist -in- Frucht 'ttr Saat, w-lch- di« ultramantan« Presse tagtäglich in die Literarisches. Da» saeben erschienen, sieben,ehnte Heft °°n „Jlnstrir.B°l,bz.i.un< cStu'.gart V.rl°g »on Eduard Hallberger), hat nachstehenden manni,f altig. n und int-r-l>anl°n ^nga. Der Rabe «an Canales. Erzählung au« ?.m Aschen G-birgbl-ben dar. Paul Stein. Der Strick um den Hals. Krimmalroman von Emrl Gaboriau. Fortsetzung Mbum." - D-« Süßeste. Gedicht von Robert Hamerling. Bayerische Hypolhekenb. |4 do. m q uli. Der Wests. Ztg. schreibt man von hier: „Ein Stückchen ultra« i .mb Trfibenß taS so recht ein grelles Streiflicht auf die traurigen Zustande des"Münsterlandes wirft, wird' seit einigen Tagen hier erzählt. In "^m der Gasthose zu L^ f* smiinfterlnnbe saßen in voriger Woche mehrere Verwaltungsbeamte der Dortmund-Enscheder L.^°hn G- sich in -b^ill-st-r Weise über d.e jüngsten Tag.«.r.ign>st. unt.rh.. i.n °l« , mehrere katholische Geistliche, unter Andern auch der durch seme Methode a la Fournier n d Srefle uiel genannte und bekannte Pastor P. in B. eintraten. Kaum erblickte dieser einen_bet Tenonnten Herren mit dem Lesen der Kölnischen Zeitung beschäftigt, alS er ihn «nfuhr: „W e 1:, lejfn die Kölnische Zeitung, ein solches Sckandblatt? Alle ^unde einer solchen Lec ür < (cttibbubcn " g?id)t' wenig über den sonderbaren Gruß des geistlichen Herrn überrasch , 'Lif dk- Ingeredtt°^mii"Lillb.n h-siig'aneinander es b « b™ rt Letslliche sogar ein Pistol mit den Worten gezogen haben soll: "Denken Sü ch furchte mck e"'"°r^°Zg-leg-nittch M Kullmannschen «itentais in b.n äs & «7ttt Dauern 1 , I 0 aefefeltcbe Eigenthümer freilich meist irgend ein kirchliches V »r len« flieht e« noch in Oesterreich A Rolland 4 Schweiz 15, in Dänemark, Italien und Aegypten je 1 Verein, so daß d^e 533 BeSSt Die Mitgliederzahl mag 20- bis 30,000 betragen. Sammtliche D reü!^ stehen unter der Leitung eines Geistlichen (zur Zeit Generalpräses Schaffer in K.ln); . i(.m ftehtn die Diöeesanpräsides, ebenfalls Geistliche, an der Spitze der Vereine jed SLC(? Auch die Präsides der einzelnen Vereine sind Geistliche. Diese werden vom Dioeesan- ^cko ernannt. Zwar steht ihnen noch ein Vorstand zur Seite, der sich durch Cooptat,on er^ »- KWBSS« *k iss Schönholzer, Wirth im U-p..~ ... - ,q , , toat er mit derselben am dortigen Landungsplatz; zufällig kam au i.j hat in ditsm, I nn. N) WfJ " iugenvfiäst'D chen und heisil^ r Horn. ®eI Kit unD Lebensick d nnch srseiner Sn BoWJS! ’Lft bas ,,«411(1«, SI'ä' ’nt |ClReft g>ie 5 TUvorn. Lil. C, D u. D 2 Fr. Iloscanische Central „ Frankfurter Bank fl. 500 Darmstsdter Bank fl. 250 Mitteid.*Creditb. Thlr. 10l' Oest. Nationalbank n Credit. ff. 160 ö. W. n Unionbank fl. 2*iO Rhein. Creditbank fl. 350 Süddeutsche Bank fl. 250 Cöln-Mind.St. L.A.Thlr.200 Ludwigsh. Bexb. fl. ' 00 4 Rhein-Nahebahn Thlr. 200 — Rheinische St. w 250 4 do. Liu B. c 250 4 IGr. Hessen Obligationen . . 4 „ do. - |3' 2 Luxemb. do. • 4 r do. 4 Oesterr. Silberrente . . 4* 5 n Papierrente . - 4'/s Ungarn Eisenbahnanl. . S. 5 Belgien Obligationen . . 4V2 Italien Tabaksobligat. 6 n Rente • • • ■ _ n l Venetianer . . 5 Russland Obligat v. 1862Lst. 5 iCons. Oblig. 1870 5 j do. 1871 5 ” do. 1872 5 Finnland lOblig. Thlr. ä 105 6 997/ P 1 970, 95G 95G 687/6P3/4G 76b 103P 983 8 91P903/4G 993/.G 101'4pig 99' 2G 99'/2P3/bG 107P Finnland 1 Schweden Spanien Schweiz Nordamer. Oblig. Thlr. ä 1u5,4'/2 do. do. pi/g do. Lst ä fl.12 41/2 Ausl. Schuld . . 3 Berner Staatsobi. 4'/2 do. von 1874 41 /a do. von 1861 4 Genfer Staatsobi. 5 Bds. rückz. 18*1 6 do. III. Serie 1882 6 do IV Serie 1882 6 Bds. rückz. 1885 6 do. 188716 do. 1888,6 do. 1904|5 98i/rb 18'/4P‘/8G 98'/2G 98’ 6bG 1O4'/2P3/8G 98' 4P'/6G 98'/2P3/6G 1O2'/2P2G 1O37/8?V4G 995/bP'/2G Cdictalladunq 3X51) CO Provinz Dberbeffen über dos um 374 fl. 39 fr fldudjt, das womöglich schon in einem SO,000 Russen steine werden zu kaufen gesucht Offenen s. Ch.i Annoncen - General tit Frankfurt a Main. Chaussiraibeit, Die 3iiub(rin111 Lang. in nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche o Verslctaeruna in s21ccmh n.-n.h.n s 3900) zu 4. 3905) Sonntag den 9. August: CO _J werben geschnitten A Wenzel, Mäusburg 84 oeran- veran- Hierzu eine Beilage Zugleich soll in rangement versucht dtgerausschuß und werden, wobei alle ausgeschlossen werden diesem Termin ein Ar- und eventuell ein Gläu- Massecurator gewählt nicht erschienenen, oder Jeil gebotenes. Holmen fi. 67 61 39 33 16 24 54 92 78 19 jrrf ritll «rinfl1 W bez> mellen Evncursproceß erkannt bat, werden hierdurch alle diejenigen, welche Fordern» Samstag den 8 August, Nachmittags 4 Uhr, 600 Acker am Grüningerpsad, 124 Acker am Gartfcld, 253 Acker auf die Marbur- nicht gehörig vertretenen Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrzahl der erschienenen beigetreten angesehen werden sollen Der — unbekannt wo — abwesende Cri- dar wird von dieser Verfügung hierdurch in Kenntnih gesetzt und ihm oufgegeben, in dem anberaumten Termin seine Neckte zu wahren, widrigenfalls er damit auSgeschlos sen werden würde. Lich, den 24 Juni 1874. GroßherzoglicheS Landgericht Lich. Weyer. 1. Scklernerarbeit am Schulsaal, schlagt zu 76 fl. 12 fr, 2. Schlosscrarbeit am Schulsaal, schlagt zu 8 fl., Zur prompten Besorgung des Au - und Verkaufs von Staatepapieren, Aktien, Loosen, Coupons rc. rc. empfiehlt fick 427 befördert die 4. icu crnidct G Dienstag den 11. August, Nachmittags um 1 Uhr, sollen auf dem NathauS zu Heuchelheims nm /jirtenßnmnriL //. Oft iraftf. Versteigerung in Accord gegeben als: ________________«/. Appel, Montag den 8. August, Abends 8 Uhr: "Ä8 40 20 Neustadt. 5 Montag den 10 August, co Nackmitttags 2 Uhr, JoUen in der Wohnung des verstorbenen L. H e r b ert auf der Mäusbnrg verschiedene Möbel, al«: 1 Secretär, Sopha, Tischen, sodann mehrere Tausend Faß-Tauben, Bodenstücke und Küferwerkzeug, meistbietend ver- steigert werden. Der Anfang wird mit dem Küferholz gemacht Gießen, den 4. August 1874. Großherzogliches Ortsgerickt Gießen. ________In Auftrag; Müller. § Montag den 10. August, er- 9?achmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die dem Georg Vogl g,hörigen Grundstücke: Flur-Nr. □fllftr. .f... . . r . gerstraße, uieiftbietenb oei ft tigert werden. Gießen, den 27. Juni 1874. Großherzogliche-, Ortsgericht Gießen. I A.: Müller. 3. Dachdeckerarbeit, 4. Schreinerarbeit, 5. Schlosserarbeit, Schreinerarbeit, veranschlagt zu 150 fl., Weißbinderarbeit, Planirarbeit, und unter Angabe der Verzug-rechte zu begründen, als sie sonst damit stiUfchwergends von der Masse würden. 6. Weißbinderarbeit, „ 7- PslasUrarbeit, „ * 8. Lieferung von Basalt Schich t- fteinen, veransck lagt zu . . 9. Sttindrecken, Fadren und Auf setzen derselben, veranschl. zu. 10. Steinflopsen, veranschlagt zu 11. Handarbeiten, „ Gießen, den 6. August 1874. * I A. : 1. Maurerarbeit, veranschlagt 2. Zimmerabeit, „ werben,^... ....... . -lasse ich an meinem Hanse altes Bau- und fr.;Brennholz gegen gleich baare Zahlung vcr- 3 steigern. Emil Fischba ch. 26 42 I. A.: L, H a h n, Bezirfvbanaufschn. Staat -- ter Z > Ober i Md» ff «Hi^e tzx.j 'W *.tc" eine, «’U s,t Me j “»lenen ,'u '«ulten l”1 ftteij 3866) Zwei Familienlogls je mit 3 3im: r- .. . 1 «< ^ <*** N <1 m m ! II ll u mein und 2 Eabineten nebst Küche rc. und ^!!'^"lcker -echubntdthcrgefcUcn zu Kiesten, bei Kastwirth Grün. verschließbarem Eorridor his zum 15 Octbr ®öyo-’ zu vermiethen. Näheres ncüc Anlage E. 40 Bekanntmachung. Freitag, den 21. August I. I, Vormittags 10 Uhr, sollen in dem hiesigen Landgerichts-Local 9 Gentner ausgeschiedener Acten gegen gleich baare Zahlung zum Einstampfen versteigert werden. Grünberg, den 5. August 1874. GroßherzoglicheS Landgericht Grünberg. Sellheim. „"'6 unt s * 46,t L'E'itzz, >,ti , SlT* Ekin ( iÄ 8fni itf k l '"'7 Giei montaner A Irtifd: „ steh l-anei eni|t nationale P Mtlts, von Summen a nn (jrifbens i nur tas i