'»toutm iÄäSt“bnk7 Ichsucht \n'nio '*S‘*S opp'nmt -—-JM20.) X • K ♦8 °e p'«t89 n Sem«n 10n ?| ~ $ort ib(r Heir' ®»” P G^buristaa htr J 'uiche Nov ll . M *• N-r, 5! Zaun. Kaufmann, schien sich.- üv.Aichhandlung, 3- Nicker d) «ne yi^ete b Zaquettes, , »«taufen wn mm9 119. )on heute an in hörigen Atelier. WM E ? ergebene Ansitze , be unb bt hmutt- lrj-»M» Juvalid-u d-reu Civildi-nstcinkomme» diese Sätze nicht erreicht, haben ihre desfallsigen Ansprüche unter Vorlage ihrer Beschäftigungsans- weise bet der Königlich preußischen Regierung zu Casiel anzumelden. ö 7 1 7 1 0 ° Gießen, den 3. Juli 1874. ' Großherzoglichcs Kreisamt Gießen. v. Röder. Bekanntmachung. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. „ . welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach S- 20 der Militär Eriaü-^n- w Wki26’ ^Vb868 (Reg -Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der §§. 148, 149 151 152, 153, 154 und 155 der erwähnten Mllitär-Ersatz-Jnstruction bis ' rum 1. August d. I. bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im September d. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung find beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schnlen (Gymnasien, Realschulen, Progvmnasien und höheren Bürger Men ist bCm ®ircct0T 6eJW’ 3iec,or ber betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei-Obrigkeit auszn Außerdem ist mit dem Meldungsgesuch ein vitae Curriculum zu verbinden. n „ „c Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine spe- nelle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Tie Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1 Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitige Anmelduug verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatz-Behörden 3. Instanz wieder verlieben werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loos- iwmmer disponibel geblieben ist. Im letzteren Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren hat, formirt wird. Gesuche um Mederverleihnng der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangene» Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz-Com- Mission zu richten. ' s Darmstadt, den 15. Juni 1874. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. politischer Theil. Kopftose Zeitungen. Von Berlin aus suchen jetzt Zeitungs-Unternehmungen sich Eintritt in! die Provinz zu verschaffen, auf die wir mit Rücksicht auf die Namen der Ver-j leger und die verschiedene Schädlichkeit im Falle der Ausführung unsere Leser' aufmerksam zu machen nicht umhin können. Man beabsichtigt die Gründung vollständiger Zeitungsfabriken, welche einen Auszug aus Berliner Zeitungen unter Weglassung des Kopfes oder Veränderung desselben je nach dem £rte, wofür sie bestimmt, maffenhaft Herstellen und verbreiten sollen. (Auch Marburg scheint diesem Beispiele zu folgen. Die Red.) In erster Reihe war ks der Verleger der „Spener'schen Zeitung", der zu diesem neuen Mittel, gleichmäßige Bildung und Aufklärung dem Volke aufzu- vctroyiren, seine Zuflucht nahm. Ihm folgte kurz darauf der Verleger der ,Volkszeitung", der Abg. Herr Franz Duncker. Der letztere erbietet sich gegen' rin billiges Geld in jeder Stadt, wo sich ein Unternehmer dazu findet, diesem tinen Auszug aus seiner Volkszeitung zu liefern im Sinne und im Format genannten Blattes je nach Wunsch täglich oder mit regelmäßigen Unterbrechungen, mit 3 oder 4 Columnen, unter der Verantwortlichkeit eines seiner Berliner Redacteure, gegen einen den Verhältnissen entsprechenden, nicht zu theuren Abonnementspreis. Dem Unternehmer bliebe dann nur überlasten, für seine dermaßen neu geschaffene Zeitung die Beschaffung und den Druck der Annoncen und der Localnachrichten zu besorgen und dieselben, sei es auf der vierten Co- lumne oder in einer besonderen Beilage, dem Berliner Fabrikat beizufügen, ^as Resultat wäre, daß alle Städte, welche mit einem solchen Unternehmer beglückt würden, ganz dieselbe kleine Zeitung besitzen und sogar in ihrem Localpatriotismus oder bester in ihrer Kirchthurmpolitik in soweit befriedigt sein würden, als dieses Fabrikat nicht einen einheitlichen Kopf bekommen, sondern den stolzen Namen eines jeden Krähwinkels auf Grund besonders mit Herrn Duncker abzumachender Vereinbarung als Titel fuhren würde. Die Politik, die im märkischen Saude besonders aufgeklärten Berliner Geistern auszuhecken gelingen wurde, fände weiteste und ungehindertste Verbreitung und Anerkennung bei den in politicis — so scheint man nämlich zu glauben — gegen die Resi- denzstädtler zurückgebliebenen Provinzialen; der Redactionsapparat, so weit er nöthig, würde für eine möglichst sorgfältige, stylistisch untadelhafte Abfassung der Annoncen mit Muße sorgen können, und durch diese Hauptbeschäftigung geübt, besonders geeignet werden, in den localen Fragen ein geschärftes und gewiegtes Urtheil an den Tag zu legen, die Zeitungen würden spottbillig und er müsse aber Was Paris dictirt, das copiren die Provinzen, ungeprüsl, nehmen. — Der Reichsrath nahm den Antrag Mlller's betreffs Bewilligung Spanien. )»«dsch»tz Solothurn dem Kloster Mariastein die Verwaltung des Vermögens entzogt» Publikum besser dabei zu stehen kommt, zumal die Kreuzbandsendungen diese Freimarke tragen. Es folgen ganz genau sich den bestehenden Lätzen anschließend Marken zu 5, 10, 20 und 50 Pfennigen, letztere vorwiegend zur Frankatur und einen Eommissär und Verwalter von Staatswegen angestellt. Paris, 6. Juli. Der Herzog v- Decazes hielt heute am Grab Gou- lard's eine Rede, in welcher er alle Parteien und Alle, die guten Wille« hätten, zur Eintracht und Weisheit aufforderte. — Das „Journal de Paris' sagt, ter Ausgang der morgigen Sitzung der Nationalversammlung dürfte die M f..... K-.c-it«« t,;.. Das Blatt fügt hinzu, Präsident Buffet habe b(» 3)11) Dir Ang ^avon in löll von rroh v disirict Tritt •i'ittt roorbtn btn L Hndtrc' Volizeilichc <333,i Aus d. i Mbraunes ki, wcllbes veil Str an dein muß dieselb zellend mach -'nßen, den 7. 'Kaßherzoglicl Loudon, 5. Juli. Der Geschichtsschreiber Froude steht im Begriff, Bei uns" in Deutschland ist das von jeher ganz anders gewesen, und wird es England für längere Zeit zu verlaffen. Er beabsichtigt im Monat August eine auch hoffentlich zu unserer Aller Besten bleiben. Berlin oder irgend eine Inspektionsreise anzutreten, welche mit dem Cap beginnen und in Kanada ihr Haliptstadt der andern deutschen Staaten hat für das ganze Land bisher noch Ende nehmen soll. keinesweg die Bedeutung gewonnen, wie etwa Paris für Frankreich, London London, 5. Juli. Bei der Ankunft des deutschen Krouprinzen-Paares für England, oder auch Madrid für Spanien. (In Italien liegen die Ver flaggten sammtliche Schiffe vor Spilhead und Portsmouth; Salven wurden hältnisse auf Grund ähnlicher Provinzialentwicklung ähnlich wie bei uns.) Auch abg geben von der Ggrnisons-Batterie und den englischen Kriegsschiffen. Gras nicht in Sachen der Preffe. Bicher ist es noch keiner Berliner Zeitung, so Münster begab sich an Bord der Admirals-Iacht Fire Queen. Um Mittag umfangreich und an sich bedeutend sie auch sein mag, gelungen, das maß- und landete das kronprinzliche Paar in Rvde, vom Grafen Münster und dem d.ul- tonangebende Organ für ganz Deutschland zu werden, auch nicht den officiösen scheu Vice-Consul, sowie von den Civil und Militärbeamten begrüßt. Die und ofsiciellen. Was besagen beispielsweise Namen wie: „Norddeutsche Allge Ehrenwache stellte das 42. oder Blackwatch-Regiment; die Schiffe und dir meine", „Kreuzzeitung", „National"- oder „Volkszeitung", und selbst die älte- Strandbatterieen feuerten Salven; Damen streuten Blumen und Übergaben der sten, die „Vossische und Spener'sche" gegenüber der „Kölnischen Zeitung" oder Kronprinzessin einen Strauß. Der Bürgermeister von Ryde überreichte eine der „Augsburger Allgemeinen" ? Letztere verdienen weit eher die Bezeichnung Adresse. Der Kronprinz antwortete mit herzlichem Danke für den Empfang von Weltorganen, wie die „Times" und ähnliche; erstere vertreten meist nur und inspieirte darauf die Ehrenwache. Nachdem im Clubhaufe ein Frühstück mit mehr oder weniger Geschick und Erfolg bestimmte Parteischattirungeu, und eingenommen, fuhr das krouprinzlche Paar mit dem (Siafeu Münster und Ge> nur als solche können sie von einem maßgebenden Einfluß auf die Provinzen folge nach Sandowu. Die Fregatten Kronprinz, Friedrich Karl und Ariadne sprechen. Soll ein solcher erweiterter Einfluß nun durch die oben gekennzeich- sind nach Plymouth gesegelt; der Hohenzoller und der Albatroß verbleiben nete moderne Praxis erreicht werden, so halten wir den einzeschlageneu Weg im Ryde. der Pakete dienend. In der Forni selbst wird vermuthlich eben so wenig, wie in den Farben eine Linderung eintreten. , v _ (*111$, 6. Juli. Kaiser Wilhelm ist heute Nachmittag 4 Uhr nach Auflösung derselben sein. ii Ä““' ■ISSjt um flirt. wrrl PA w y sw* njfitll Uli0 -il Kien, iNllb 6el. hnfÄcn nicul ujefleonrention r König l^nng voil ii g^crl ßs löllTI Paderl jtj Lischofs $ ((i fiir teil B . > rrirt tem Münch ^hlillig kl» ijrttyn der Üi riji vorziigswk Stände vci Donn, k ■ Nact öie Römern .^"gert werd schönen Wn, den ( ®r°B6 erzogli —__J D/iitwc '.;_v Vorm ^°kn m meine] Har ZZÄ iS Wht Ää- durch die Güte ihrer Leistung jedem Käseblättchen erfolgreich Concurrenz machen.Koblenz abgereist. Die Kur des Kaisers ist von vorzüglichem Erfolge Begleiter Wie bedeutend der aus dieser Maffenlieferung von Zeitungen „ohne Kopf" er- gewesen; derselbe befindet sich in bestem Wohlsein. wachsende Vortheil wird, das zeigt ein klar geschriebener Aufsatz ^n der Zeit- München, 6. Juli. In der Abgeordneten-Kammer wurde die Generalschrift „Im Neuen Reich" (Nr. 26), den wir der Wichtigkeit der Lache halber Debatte des ordentlichen Militär-Etats begonnen. Toller tadelt die ungerechte wenigstens im Auszug hier wiederholen wollen: Vertheilung der Lieferungen und die schlechte Qualität der Nahrungsmittel für „Es ist oftmals als ein bedeutsamer Vorzug der Deutschen hervorgehoben die Armee, Mahr greift die allzugroße Militärlast an und verlangt Abschaffung worden, und das mit Recht, daß sich das politische und sociale Leben und dieser Militärgerichtsbarkeit und des Fahneneides. Lerzer beklagt das freijprcchende daraus resultirende öffentliche Meinung in den verschiedenen Provinzen des Urtheil im Plattner Proceß. Der Kriezsminister erwidert, daß nur eine em» Vaterlandes durchaus selbstständig und auf der jeder Provinz eigenrhümlichen zige Klage über Lieferungen in Landshut erhoben worden sei, welche zudem um Basis entwickelt hat und weiter zu entwickeln strebt. Man hat im Gegensatz begründet war, da alle Milltärbedürfniffe ans dem Orte selbst entnommen dazu auf die vielfachen politischen und socialen Schäden hingewiesen, welche das werden und Niemand gezwungen sei, nicht Zusagendes zu effen. Die Beschwer- „centralistische System", wie es beispielsweise in Frankreich herrscht, nothwendig den Mahr's seien an eine falsche Adreffe gerichtet, der Schwerpunkt der Eutin seinem Gefolge hat. Grund und zugleich Folge dieser Erscheinung ist, daß scheidung der Militärfrage liege außerdalb Bayerns, das Militär-Strafgesetz bei den Franzosen alles in Fragen der Politik und des öffentlichen Lebens auf fei ein langjähriges Verlangen der Kammer gewesen und gewähre jedem Sol- bie Hauptstadt an der Seme jchaut als die unfehlbare mater omnipolens und taten den besten Schutz. Den Fall Plattner's beklagt er tief, er müsse aber sich von dort ans gefügig lenken und leiten läßt. Dies lehren noch die neue- das Militär - Schwurgericht gegen jeden Vorwurf der Parteilichkeit in Schutz ft ui Zeitereignisse. Was Paris dictirt, das copiren die Provinzen, ungeprüft, nehmen. ■ «■------ «** « • t. ob das Copirte fehlerhaft ist oder nicht. Eine selbstständige, von der Haupt- von 2,000,000 fl. zur Errichtung eines Akademiegebäudes nach Ausführung^ des stadt abweicheltde Meinung in wichtigen Fragen der Politik und Verwaltung Prinzen Ludwig und Bomhard's einstimmig an. sucht man in französischen Provinzialstädten vergeblich. Paris und seine Presse ist, was Fragen der Politik, der socialen Wirthschaft, der öffentlichen Moral und dergl. anlangt, der Compaß für ganz Frankreich. Paris c'est la France! nütze, daß in unfern Provinzen es noch ausreichend vermögende und patriotische (EcCCflüdUÖifcf)C DCUCfCÖCIl. Männer gibt, welche im Stande und bereit sind, für Verbreitung wahrer Bil , J * düng und Aufklärung den Bedürdnisfen jedes Ortes entsprechende Opfer zur Wien, 6. Juli. Durch Statthalterei-Decret ward der politische Vci- Verfügung zli stellen, welche selbstständig Uiid vernünftig geling sind, voll einem ^'iu ,,Zukunft", der social-politische Verein „Arbeiter Bund und der elbstverwaltung auf diesen Gebieten zu folgen lind eine wirklich — — Heule früh wurde in der „Hessen Kneipe" ein Rock, in dem sich wertbvolle Sachk« energisch: und fruchtbare Betheiligung der Staatsbürger an derselben her- befanden, gestohlen. Gleich darauf ermittelte die Polizei, daß der Rock beim Pfandleiher verseh b-ijnstthr-N. Das trifft aber sonst zu und wird auch de, dem j-hizeu Staude «°-d-n fei. Auch ter befdjritbene Unb-karmi- »ar bato oefunoen. öt führt, all«l«t t v lx n - 4. . - • ■ . r.- Kj, n . Lachen und Pfandicheme bei sich, wonach er zu Frankfurt und Mainz Rocke und Regen chira« unserer von der yaupiflabt aus Nicht insplttrteu Presse d e sich stets wieder- uet ' glld) Han- er »or eini/en Tagen einen braunen Regenschirm, auf testen holende Lebensaufgabe derselben bleiben. Und wir können hier exemph causa üft Name „Neckel" eingegraben ist, verpfändet. Allem Anschein nach ist der Lerhafiete en rheinische Lokalblätter nach Dutzenden auszählen, b4e gerade in diesem Sinne großer Dieb, der zunächst in Wirth-Häusern zu stellten pflegte. Auch besaß er ein Buch n tpHu trprflidt TPhirihf sind " russischer Sprache- „das Leben Jesu von (5. Ncnan", er scheint also auch einen reisendm cm- a o r cm i t x a c- an- Rusien bestohlen zu haben. Hwr halte er sich seit 4 Tagen unter dem Namen „Technikir Wir wissen diesen JZb^l'teu kaum etwas hlnzlizusugcn. Wir wurden ev (5eroug Mainz" cinlognl; vorher hat er die Namen: Mangold und Schotten c** als ein großes Unglück sür allgemeine Aufklärung und Bildung erachten, wenn führt, jetzt nennt er sich bei der der hiesigen Polizeiverwaltung Joseph Schladen au8 Rcti. Provinzial- und Lokalblätter in ihrer Rührigkeit und Verbreitung durch solche Seinem bisherigen Treiben soll gründlich nackgeforscht werden. Fabrikate behindert würden. Wir nnffen aber auf der anderen Seite zur Ge- --- ----..... _ . und dem Dom-Techanten Grandke stattgehabte Haussuchimg bezweckte die Au - Dciil|a)liiiiu. findimg der dem Ersteren ertheillen päpstlichen Vollmacht zur Vervaltung ber Berlin, 5. Juli. Die Driefmarkensrage, so weit sie durch die lieue Erz-Dibces-n Pose» und Gnesen. Janisczewski gestand den Besitz der Voll- ^teichswähriliig betroffen lvirt, ist nun auch entschieden, und zwar auf dem macht zu. dieselbe wurde aber nicht ausgtfai.den. Verwaltungswege, obgleich die klmrechnung nicht ganz genau zil machen war. 5lisNn»zett, 0- Juli. Eine heute Abend beabsichtigte Serenade mr Demgemäß werden vom I. Januar Ib75 ab ausgegeben: Freimarkcu zu 3 Psen- Keucrwcrk zu tibrm des Fürsten Bismarck wurde von demselbcu dankend abg-- nigen (bereu cs bisher and) gab), die aber nach der neuen Einführung weg- lehnt, weil er der Ruhe bedürfe. Ter Fürst ist bisher^ noch nicht auf den fallen, da die neuen 3 Pfennige entschieden mehr als die alten waren, welche Kurplatz erschienen, dagegen macht er allabendlich Spazierfahrten in d.r nur einen Viertelgroschen darstellten. Nimmt mau aber an, daß bie neuen Drei :Umgegend. Pscuniger die jetzigen Vier-Pfenuiger, also den Drittelgroschen, zu ersetzen haben,' Basel, 6. Juli. Den „Baseler Nachr " zufolge hat die Regierung vo» so ist das neue dem alten Verhältniß auch n.cht entsprechend, obschon das Hoffentlich werde ein solcher auch fer» Die Verweigerung der erforderlichen Mittel würde die er nicht näher erörtern möge- Die Paris, 7. Juli. Die Nationalversammlung beschloß gestern vor Schluß i f f (j e m e t n e r Anzeiger Depot Genfer Taschenuhren CO bester Qualität. to 3269) Materialist. VIlk Maschinentheile empfiehlt sauber ausgeführt; gut sortirte Falben halte stets auf Lager. Kohlen 2335] 1(1304) Emil Fischbach. Nur ächt wenn die Etiquette eines jeden Topfes den in blauer Farbe trägt. Namenszug ke Weitung ßarlifi illero hrraiigezogkn mb i habe» in Folge dch der ßakioiiirken Kchi- r Stadt durch Geschtz- £. Wolshofer Weilburg o- d. Lahn. Wersteigernngen. Donnerstag den 9. Juli, Ziegelsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt Vier Goldene Medaillen — Paris 1867 (2), Havre 1868, Moskau 1852. Drei Ehrendiplome — Amsterdam 1869, Paris 1872, VVIEN 1875. Das Diplom ,Hors Concours“ Lyon 1872 ■£ Nachmittags 1 Uhr- soll die Kornerndte von 2 Aeckern, 628 Klftr., versteigert werden. Die Zusammenkunft ist Handsct i , . . . litär-Handsebuhen. Gleich; ttig empfehle mein fkager von Kra^ I Tafelrosinsn, Tafelmandeln, Tafelfeigen, Orangen, Ital. Hafelnüffe, (1306) empfiehlt Emil Fischbach. Versteigerung aussetzen. Außer dem Wohnhaus kommen an diesem Tage gegen Barzahlung zur Verstei- gerung: 1 Sopha, Tische, Comoden, Spiegel, sowie sonstige Hausgeräthe. In dem Hause wurde seit 12 Jahren eine Wirthschaft mit bestem Erfolge betrieben, und würde es sich seiner günstigen Vage wegen hierzu, sowie zu jedem anderen Geschäfte ganz besonders eignen. (3287 gen und Marn «ufensch leisen, Damen - Shawls re. re., und bitte em geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. Bestellungen nach Maaß werden in kürzester Zeit prompt und Die Handschuhsabrik von Engros-Lager bei den Correspondenten der Gesellschaft: Herren G. B. Apel in Schweinfurt, Aug. Bennert in Köln, C. Krieger «fc Co. in Coblenz u. E. Tlerck in Darmstadt. In Giessen zu haben bei den Herren: J. A. Busch Sohne, E. Kalkhof, Emil Fischbach, Apoth. Dr. Laubinger, Apoth. Dr. Mettenheimer. schlossen, alle Reden zu verhindern, in denen die sofortige Wiederherstellung zen handle es sich um die Bewilligung der Mittel, welche erfordert wurden der Monarchie gefordert würde. «jbehufs loyaler Erfüllung der vertragsmäßigen Verpflichtungen und zur Ver- Versailles, 6. Juli. In der heutigen Sitzung der Nationalverjamm- sorgung des Heeres nach den Grundsätzen der Humanität. Dazu gehöre, daß lung wurden zunächst die Wahlen Ledru-Rollin's und Roudier's für gilrig er- das bayerische Heer in derselben Verfaffung sich befinde, wie die anderen klärt, sodann in der Discujsion des Munictpal-Wahlgejetzes fortgefahren. Ein Heere in Deutschland. Bisher habe es noch keines Befehles Seitens Antrag, wonach den Familien-Vätern doppelte Sttmmen bewilligt werden sollen,'des Reiches hierfür bedurft, wird abzelehiit. fnerhin unnöthig sein. Pest, 6. Juli. Meldungen der Abendblätter zufolge wollte Trefort in jedoch Folgen nach sich ziehen, 1 Folge des gestrigen Votums des Unterhauses, durch welchen sein Bericht und, Verbesserung des Easernen- und Lazareth-Wesens sei unabweisbar. Namentlich der Beschluß-Antrag in Angelegenheit der israelitischen Schulfonds abgelehnr betreffs des Vorwurfs unconstitutionellen Verhaltens bekenne er, in der ihm wurde, seine Demission geben, wovon er nur auf Zureden seiner Partei-Ge- gestellt gewesenen Alternative zwischen den Geboten der Verfassung und der - Vertretung der Interessen des Heeres und des Landes letztere vorgezogen zu ----- er....., x ~ ' 3320) Ein Haus mit Hofraum und Hin- en und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- terhaus, 1 steinerne Krippe, 1 Trog, 4 Bie- ---- -- — —* t ' --- nenstöcke mit Bienen, einige Centner Kartoffeln und 1 Hahn mit 8 Hühnern sind zu verkaufen. Näheres bei der Exp. d. Bl- e männliche Leicht in btx; bewacht wunde. M w i v>Men, wuxlt ymfc ... niMen otei futoR p M ben Äcmeinlen l'n z"und bei btm Bürgerm- j btm sich werthvcke L-i! Roj führte allerlei w* 'm, » Auch bejah er M rat «li» Liebigs Company Fleisch-Extracl aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). Hausverkauf. L _ ._ Donnerstag den 9. Juli, liefern waggonweise billigst des Naü mittags um 2 Uhr anfallend, <*1 61 <* 11 Hä w7te’ lassen die Erben der verstorbenen Georg ” HZ litt Wittwe zu Lollar ihr Wohnhaus (2286) Ül Gießen, nut daranliegendem Garten an der Staats-^ v ftraße Gießen-Marburg ganz in der Nähe des Bahnhofs Lollar gelegen, einer öffentlichen noffen und Minister-Collegen Abstand nahm. Wien, 7. Juli. Oesterreich, Rußland und Deutschland haben be-'haben. Er trage alle Consequenzen der Versassungsverletzung, im Bewußtsein, schlossen, bei der Erneuerung des vereinbarten türkischen Handels-Vertrages^das Land gegen etwaige Catastrophen gesichert zu haben. Die Finanzlage des denselben nicht aus Rumänien auszudehnen, sondern mit letzterem sreihändlerische Landes betreffend, habe Bayern 158 Millionen von den französischen Kriegsentschädigungsgeldern erhalten, wovon abzüglich aller Kosten tncL des verlangten J'H* 'm B-zq E-M Auguß 4 1 Unb in Canada ty n lkronprinzen-Paat^ ; Salven würbe, 'KckMssen. «ii. Um War "unster iinb dem U samten begrüßt. Tii Schiffe und tu itn und übergaben in Ryde überreichte tut uike sür den Emp^ig lubhause ein FrüM äsen Münster und 8--. och Karl und Äriabce r Albatroß verblckr Aeitgebotenes. Rechte Neapolit. Maccaroni, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünetten, ReincclaudS, Birnen, 1305) empfiehlt Emil Fischback. Fußbodkn-Ansttich. i Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif, zum Einölen, Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- i streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt ***•»«. lei, welch- eia: rte selbg ^etn W ^liegenleim, per Topf 3, 6 und 9 fr. Fliegenpapier, per Bogen 1 72 kr. Fliegenholz. Insektenpulver, p?r Paquet 4 und 6 kr. Wanzentod, per Pfund 24 fr. empfiehlt Ernst Hermes, r5fiDenI 3131) Ein bei uns übers I ftüßig gewordenes fehler- ! freies Pferd preiswürdig । zu verkaufen. Decker & Löber, Neuenweger Thor. I Fein geriebene Qelfarben in allen Sorten, sowie Oel- und Weingeist-Lacke empfiehlt billigst 3272) Ernst Hermes. Reue^rätjes-Häringe find emgetroffen bei I. A. Busch Söhne. Selters weg Nv. 178, Z Alle Maschinentheile ihr reichholsiges Lager ni Glace- und Marsazller in Messingguß, rote Lager , Flanschen-, uben,wild-u.waschledernenHandschuhen,Mi- -i-ttn^sehr Zollconventionen auszutauschen. „ .. . Königsberg, 7. Juli. Nachdem in der letzten Zeit mehrfache Auf- Credits von 24 Millionen circa 50 Millionen übrig bleiben. Der verlangte lehnung von Knechten und Lastleuten gegen Amtsvorsteher stattgefuuden hatten, Credit sei demnach bescheiden. Der Anspruch der Armee darauf sei vollbercch- brachen gestern auf dem nahe gelegenen Gute Quedenau größere Unruhen tigt und wohlbegründet. Es folgt die Special-Debatte. aus Es wurde Militär reqnerirt, von welchem 100 Arbeter verhaftet wurden. .s R v en m r a - q- r k r Paderborn. 7. Juli. Das Appcllatious-Gericht ha. auf den Protests,, Madrid. 6. Julu 5000 Carl.steu grm-n T-n.el an und brannten des Bilchof- Marlin gegen den Beschluß des Kreis-Gerichts über die Änuahm- d-ss°» Vorstadt nieder. Der Angriff auf b.c Stadt selbst wnrce nut -wem ber für den Bischof erlegten Geldstrafe di- Acten des Kreisgench.S eingefordert, Verluste von 40 Todt en. vielen Verwundeten und circa 40 Gefangenen abge- und wird dem Vernehmen nach heute über den Protest des Bischofs verhandeln. Klagen. München, 7. Juli. Abgeordnetenkammer. Generaldebatte über die Paris, 7. Juli. Dte Nationalversammlung beschloß gestern vor Schluß Gewährung eines Credits für die außerordentlichen Heeresbedürfnisse. Dafür^der Sitzung, die Berathung der Municipalwahl-Ordnung heute zu beendigen sprechen der Referent Völk, Kraussold, Schleich; dagegen Freitag. Letterer und dann erst die Interpellation Brun folgen zu lassen. Es ist demzufolge rügt vorzugsweise, daß die verlaugten Gelder bereits vor der Genehmigung zweifelhaft, ob die Interpellation heute zur Verhandlung kommt. Die Frac- der Stände verausgabt seien. Der Kriegsmiuister erklärt hierauf: Im Gan-tions-Verhandlungen über die Stellung zur Interpellation dauern fort. $ Jtinhcrmflgen bei PH. Schlatter. Bcsonderc 'Bekanntmachungen.' Polizeiliche Bekanntmachung.^ 33331 Auf dem heutiaen Viehmarkt i|t| «in rothbraunes Ochsenkalb zurückgeblie-.' den, welches verkauft werden mußte. Wer an dem Erlös Ansprüche erheben will, muß dieselben binnen drei Wochen bei uns geltend machen. Gießen, den 7. Juli 1874. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. ___Rover.________ Jagdschutz in der Gemarkung Gießen. 3311) Die Angehörigen der Stadt Gießen . werden davon in Kenntniß gesetzt, daß Jost Döll von Trohe auf den Schutz der Jagd im District Trieb und Stolzenmorgen verpflichtet worden ist. Gießen, den 5 Juli 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. bei der schönen Aussickt- Gießen, den 6. Juli 1874 Großh erzoglickes Ortsgericht Gießen. ________Müller._______ £ Mittwoch den 8. b. M-, U Vormittags 11 Uhr, werden in meinem Hofrauin verschiedene alte Fenster, Fensterläden, Tische, altes Eisen rc. versteigert- Dr. A- Mettenheimer „< -öi ** i*u"51 c' aüf r I Ein Vz Morgen großer frisch gedüngter Garten, nicht weit von der projektirten einer der ersten Fabriken. .Straße am Rahrungsbcrg, ist theilungs- Goldene und silberne Ancre- und Cylin- m^MTt„t?w a„fej, rotldltt (3 Zayre Garantie). !sich auch für eine Wirthschaft als Büffet gMmaaren,Musikwerke u.tzpiefdaseil ^^fanb C. 222. Regulateure und Pendulen ^vGi6SS6ny^rjf Atelier für sämmtliche verkommende Reparaturen, letztere werden mit aller Sorgfalt und Präcision ausgesührt. «J. Kley, Gießen und Dillenburg. J.Kle,y Heute, Mittwoch 8. 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Bl ß Gesucht bei gutem Lohn ein gewandter Schreiner zur ^istenansertigung von Decker & Löber, Neuenwegerthor. 3331) Eine Bindkette ist gefunden worden. Ter Eigenthümer kann dieselbe ge. gen Erstattung der Zn seratgebübren bei Ctfonom Wagner in Empfang nehmen. r -ifAUloh" «et 6tjC9,n 1 l fl- 2! Schroiucr gesucht von Haubach, Kaplonsgaffe. 3325) Alle Diejenigen, welche etwas an mich zu fordern Huben, nhtdie ich hiermit mir ihre Rechnungen binnen 8 Togen em- zusenden. & Gießen, den 7. Juli 1874. Coui8 Magen, Scribent. st- kr. Ein Paar kalblederne Zugstiefel, einfache Sohlen. . 5 — Ein Paar dito.....6 — Ein Paar elegante Zugstiefel mit Kappen und Knopfoer- zierung^......7 — Ein Paar hocheleg. Salon- Stiefel .......8 30 Ein Paar kalblederne Reit- stüfel........12 — Hochfeine kalblederne Reitstiefel 17 30 Hochfeine Dachet - Reitstiefel mit Falten von . . . 19 an Fa^on Prince of Wales, vcrzügl. 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Stiefeln. 1 Verkanssloksl: Lindenplatz A. 2£7, im Hause des Herrn Carl Koffo/f. 3319) Zwei gutgcübte Sortirerinnen finden gegen hohen Lohn dauernde Beschäftigung in der Cigorrlnfabrik von ___________Louis Scheid in Gießen. 3324) Zum sofortigen Eintritt wird rin Kindermädchen gesucht. Bei wem? sagt die Exp. d. Bl. | Lehrer. Eine Lehranstalt Süddculschlands, deren Absolvirung rum einjährigen Militärdienst berechtigt , sucht zum 1 Octohrr d. J. iwei Lehrer tu engagiren, von denen der eine für den Unterricht in der El em e n t f r m a t Kenia t i k und im Zeichnen, der andere im Englischen und wo möglich in der Geschichte , beide »her ebenfalls im Deutschen befähigt sein müssen. Offerten mit kurzer Angabe des Bildungsganges, doch ohne Zeugnisse mitzusenden, beliebe' man unter Chiffre II. Gl 953 an die , Krenzer. Tonntag den 12. und Montag den 1.1. Juli, wozu ergebenst einladet Der Vorstand. Bei vorstehender Festlichkeit halte ich mich mit guten Speisen und Getränken bestens empfohlen. Treppe verkauft Earl Hoffmann. yiorcjfcn von Pctsoneu, die durch das g l>r. Weruer'schc Heilverfahren von den verschiedensten Leiden befreit würben, 6 sind der neuesten Auflage de^ Buches: J „■>r. QBcrnet’« Wegweiser zur H Hülfe für alle Kranke," tn dem die- 8 ses näher erörtert ist, uan'haft gemacht. 8 Persäume deshalb kein Leidender sich diesen billigen Raihgeber anzuschaffen. (Zu beziehen für nur 21 Kr. durch jede Buchhandlung) [2259 Hute man sich jedoch vorj Täuschung und verlange nur fc-.ee- kie iu 9. Auflage erschienene» Original-Ausgabe! II. 31854$ Wurzclscbrubber, Borstenschrnbber, Wur;elbürsten, Abseifbürsten, (Glanzbürsten. Anstreichbürsten, Pinfel in allen Sorten empfiehlt b'rnst Hermes 3270) Materialist. 3170) Verschiedene Gärten über dki Lahn an der Heuchelheimer Chaussee und Wismoror W,g tu verkaufen durch I. Blitz ~~~ ... kammcrn rc., zu vcrnnetben und den 2814) Eine große Waschbutte, zwei y Cctcter zu beziehen Auf Verlanaen steinerne Tröge, eine rechts gewundene. » L2. ! verlangen kann auck ein Gärtchen dazu gegeben 'werden. Näheres bei der (5xped. d. • 333-4] KelmtetymuM. ■ 3335) Ä-etzsteingasse Nr. 33 ist eine Schlafstelle zu baden._______________ 3031) In einem neuerbauten Hause vor der Stadt ist ein Logis, bestehend ,aus 5 Zimmern, Salon, Cabinet, Mansardenzimmer, Mägde- und Boden- L_________________Hfihlcrl. RCeMaiiratioii Lahnsteiu. Mittwoch den 8. Juli: Gelangs-Vorlrage des früheren Touoristen der Trosih. Hofbuhne in Darmstadt iise rate, welche bis <> Uhr Abends bei uns abgegeben find, finden nocb Aufnabme in dem des näcbsten Tages Morgens erfcbeinenden Anzeiger. Die Expedition. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'fcken Univ.-Druckerei (Fr. Cbr Pietsch) in «iepen. betreff ei Nach 1 -neintc Juä liamin unbenii r: Täublingen fj Wilsilk, Al n: Gießen, Hel eie wolle plt zu halten, B Gieß ’h'T Gijeiibdl * limg unsere -tuen nnifi n -ehr ihren .'ck ihre Vei \ firofborf j gieren Lin 1 ' hIHt fein unb fcff ^el ' »mA*« L -V*> L .Steten