ftll Alleine ^schlnenöl, 9 E «Apparat! "’^un0 von ‘ker k ’il1 W-itzz-ngO^ ^w.< Vvrrrijtzhrtz 1 t 13 h. w : j^dagnlnfrit Durch W< >iy!- bqigex 1 fl. M h. OjchmtrAlytiger. Erscheint täglich, «»r Au», nähme Sonntag» E^ped'tton^ Lanzletkerg. ßrt. «. Rr 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. MoittlUi Pin 8. Juni 1S34L Nr. 12» (2234) ^nFabrik, l(t ^on|truciion dre i ’° ö'tl- als 3 Tre 2' °°n bNhlr a, M- unter Garant! e**™ politischer Theil. Oie vage cer oeuifcyen uoiDnqieii in orapiicn, iiamtiiuiu; ui uu, w cnuuiiq Ui vaiiuugun^, ^uu«/ inivuu»|u? o»......--....., "2 * -2 -1 Loraänac in den Colonieen Santa Leopoldina, Moniz und Theodoro mitge- errietet w rtcn sollen, ferner einen anderen Entwurf, nach welchem ein Preis I . .. ... . ., .«. ..- < .. .. v •. X.x r* . . 2.-.. . f? .tivn.iÄ nxxänoiobt YTurb tnnhiirm 3ge[d)id)te raum md di- Äl — Ter „Voce bei Berita" zufolge werben sich bie klerikalen an ben steil*6’ 'indiuckk tc. einer Reihe von e .Ul v, Manschetten ■ 'lragew unk Sommer-Hand^ Zacken, wollene ligen Preisen. amen. g ein oft langes urbersteUung er? n anl's Wärmste Qualität in V?, )hne, in Mbad) (2786) narke. politischen Wahlen nicht betheiligeu. England. London, 5. Juni. Lord Derby empfing gestern eine Deputation unter Leitung Sir Bärtle Frere's, welche als ein Mittel zur Unterdrückung des ost- afrikanischen Sklavenhandels die zahlreichere Ernennung von Consuln befürwortete. Ter Minister versprach, den Vorschlag in Erwägung zu ziehen, fügte indessen hinzu, daß die diegicrung Eonsuln nur 4ort anstellen dürfe, wo deren " Eine zweite Auflage des abessinischen Krieges sei nicht der ihnen auf längere Zeit die Heimkehr unmöglich machen soll. London, 5. Juni. Angesichts der wachsenden Verbreitung des Verbandwesens unter den Landarbeitern tritt in den westlichen Grafschaften ein ausgedebnier Pachterverein zusammen, um demselben schon im Entstehen überall Widerstand zu leisten. Den Mitgliedern wird gegen Strikes Ent chadigung //^7k Ar^ i Beste" .'c- ng in Norken beck über die Para» ste n, Fi°" if‘ f* I c Schmerzen 'N d- nen lassen noch «<• Prinzenbur^ bei St sv L% tumitlel: "2ch 6 ma hm. h'erdurch bi herdeizusühren -c. fen zu haben. Paris, 5. Juni. In politischen und finanziellen Kreisen spricht man sehr viel von der jetzigen Krankheit des Papstes, da man sie diesmal für durchaus bedenklich hält Paris, 5. Juni. Das „Journal des Debats" bringt eine Note, worin mitgetheilt wird, das linke Zentrum sei durch das Programm des rechten Cen- trums febr betroffen, es bleibe deshalb bei seiner Zurückhaltung und erblicke darin blos den Boden zu neuen Verhandlungen. Die officielle Zahl der gestrigen Abstimmung beträgt 378 gegen 301. Paris, 5. Juni. Das linke Centrum hat sich heute für die Annahme eines Programms entschieden, das kurz gefaßt lautet: Proclamirung der definitiven Republik oder Auflösung der National-Versammlung. Dem Programm ihr« ;rcid)'n Aqkgttfr, aauPtnHjfn«p ’ blick!" «5 kg" SflÄ M» S>' baT Machbar hörte hierauf das Kmd halb erstickt röcheln, während cs rneib? TorftÜn.. 3c,nclnflc dlrt beschimpfte. Einmal versuchte der Nachbar, dem entmenschten Weile Vorstellungen zu machen, wurde aber von ihr mit einem Platzregen von Schimpfwörtern tCL horte ein anderer Nachbar, wie das Weib zu ihrem Kinde sagt: „Du ähnlich ich muß Dich schlagen, so lange Du cs aushältst; ich werde eine ^tnckpeitsche kaufen, um Dich bi8 aufs Blut zu prügeln." — Der Unwille war dies eiben* ’n a A* unb al8 in $^rigue, dem Wohnorte der Eheleute Ganche, erfuhr, daß o-»e bbort fhr9Qnnb8 n "^/lkdeln beabsichtigten, waren alle Nachbarn überzeugt, daß die Me fiaT® bc^ Kmd vollends todten werde. In der THat, acht Tage nach der Ueberfiedelung sehr Minden"'a S n"u ^7,?" bC9Qb fid? ^and)e Qn feinc Arbeit, das Kind schien sehr zu luden, als er um . Uhr zum Mittagmahl kam, war das Kmd sehr schlecht ; er bemerkte faatc fein?ÄauUnfie°mÄİpf«bCr .Äle,ncn mdm'rc schwarze blutunterlaufenen Flecken Er fagte feiner ^uu, sie möge einen Arzt holen; diese erwiederte aber, sie wolle sich ferne Kosten hn? Zk rf|, JCnru>V1IbeTc be,,ct werden. Als Ganche Abends nach Hause zurück kehrte, war das unglückliche Geschöpf bereits tobt. Die Autopsie stellte feit daß dasselbe in ÖXÄS" ei: Vc. der Sch.iißverbandlung wollte sich Juliane! ^ie ^urab nahm SJXann ^abf fic ine ^nd und Verzweiflung getrieben, ;Lie Jury nahm aber die erschwerendsten Umstände an und sprach die Angeklagte schuldig, welche demgemäß zu jähriger Zwangsarbeit verunbeilt wurde. 3 9 ieon einem lungen Paare, welches in voriger Woche in einer Dorstadtkirche Berlins getraut wurde, e^ablt die Tribüne: Vor dre, Jahren machte es Aufsehen, daß ein nahmhaftcr Janen euigen Sohn auS fernem Hause entfernte und ibn in Eondition zu einem ©e,d3aft8fTeunte nach Stockholm gab. Der junge Mann hatte sich zur Entrüstung seines *nr kin schrn-S und anständiges, aber nichts weniger als gebildetes Mädchen, tat in der h^r k seins VaterS arbeitete, verliebt, und diese Neigung wurde von dem Mädchen erw,edert. L S t Ub/Vbfn lUn?en 9Xann ^führte strenge Aufsicht brachten! b * S S cntlid> f“ c“8 B.st-, jrinen Eobn in Ä ’n Tl' $rrnnnn9 “n? dn nordisch« «ufentbalt ,rüttele jetetb nicht to« 2 M-nne»; eine unterhalten« Sorr«s»»nd«nz verband die beiden Siebenten tno1 Nch ^«"beMmnu?"«. $fT -»"-^Mann schickte seiner «udertvählte,, von seinem Debatte monat. Iia' eine oestimmte Summe, v--f.....*-— (Mitgctheilt von der höheren landwirthschafllichen Lehranstalt in WormS.) Verwendung von Abfällen als Düngemittel. Je mehr Dünger ein Lanvwtrth seinen Felocrn geben kann, um so größer werden unter sonst gleichen Derhä'ltniffen auch seine Ernten fern. Nun reicht aber wohl der von den Thieren gelieferte Dung in feiner Wirtbschaft liin, um die höchste Production zu erzielen. Wenn sich der Landwirth da zunächst in seiner eigenen, sodann auch in fremden Wirthschaften umsehen will, so wird et in vielen Fällen Materialien finden, die sich^ bei geeigneter Verwendung oft vortheilhaft verwertheu ließen, wie z. B. llcberbleibsel und Abfälle von Pflanzen und Tbieren und andere unbenutzte Substanien die die wichtigsten Pflanzcnnährstoffe in oft sehr großer Menge enthalten und dieselben nach ihrer Verwesung natürlich den damit gedüngten Pflanzen zur Verfügung stellen. au bieien Stoffen gehören besonders die thierischen Abfälle, Fleisch, Häute, Eingeweide, Blut u s w lowie Hornspane, Haare, Wolle re., die aber alle in dem Zustande, wie sie sind, nicht wohl unmittelbar verwendet werden können, sondern vorerst durch geeignete Behandlung aifimilirbat gemalt werden muffen. Am zweckmäßigsten läßt sich dieß durch Sompost,rung erreichen. Ech'chtet man die sonst so schwer zerietzbaren Horniheile oder Haare mit eelcid)tfm Kalke (irbc u. s w. auf, sticht sie öfter um und begießt sie von Zeit zu Zeit mit Jauche so bat man in verl-altnißmaßig kurzer Zeit eine gleichartige Maffe, die an fertigen Pflanzennöbiftoffen außerordentlich reich ist uub manche künstliche Dünger, die vielleicht daS 3 — tsache (often an Wirk'amfelt übertrifft. Der Geldwerth der ursprünglichen Material,e,t ist natürlich je nach dem Gehalt an nutzbaren Substanzen verschieden. Im Allgemeinen darf man annebmen, daß 1 Gtr. Flaick, Haute, Eingeweide, Blut und dergi. einen Dünqerwerth von 20 — 2ü Sgr besitzt. I Etr. Hornspane, Haare. Wolle, Federn re. in rohem Zustande einen solchen von 1 , — 2 Ihalem und aufgeschlossen 3 THaler, 1 Gtr. Maikäfer 20 Egr., 1 Gtr. gewöhnlicher Pilze ?? benn ?Olbf ? rr“ Sgr., 1 Gtr. trockener Schaumabfälle der Rübenzuckerfabriken - — ZX. - 1 vtr. Ruß von Steinkohlen und andern Heizmaterialien 12 — 1.5 Eqr, 1 vlr. Sagespäne und andere Holzabfälle 5-6 Sgr., 1 Gtr Holzasche, besonder» von raubholzem, 10 — 16 Sgr Eme Menge anderer sich in Feld und Hof ergebender Materialien ließen sich noch anführen. Dock muß da oft der genaue Geldwerth, wenn deffen Grmtitluna nothwendiq ist, meist durch chemische Analyse in jedem speciellen Falle feftgestellt werden, da die Zusammensetzung häufig eine äußerst verschiedene ist. Um das .Kalben der äruhc bei Tage zu bewirken, soll in einigen Provinzen SoHant« an ganz einfache« Verfahren im Gebrauch sein. Daffelbe bateht darin, daß man die trächtige Kub, wenn sie vor dem Kalben trocken fleben bleibt, md)t des Morgen« oder Mittag« zum letzten Male melket, sondern Abend« und dann da« Guter derselben nicht mehr berührt, noffi viel weniger melket So wenig der wahre Grund und die Örflärung dieser Erscheinung auch gefunden werden kann und so fabelhaft und unglaublich sie Manchem vorkommen mag, io soll sie doch nach einer frühern Mittheilung de« verstorbenen Profeffor« Numan zu Utrecht, eine« anerkannt tüchtigen Viehzüchter«, von vielen Viebhaltem geprüft und gültig befunden worden sein. So soll z. B. einem erfahrenen Landwirtbe, der das Mittel schon längere Zeit bei einem sehr zahlreichen Viebstande in Anwendung bringt, erst 2mal der Fall vorgekcmmen sein, daß eine Kuh deS Morgen« um 6 Uhr die andere AbendS um 9 Uhr gekalbt habe wäb- aTI# ntirm.n (amT, .m Q- , . . r -f L. _ «in« unM«lt«n« eomfmtcnj vrrbant bi, ou! ’’ ' ' ' lunae Mann ickickte «einer Ausern äbu,,, _______«a._____ e _ ll0> anc bestimmte Summe, welche diese zu ihrer AuSb.lduna »^nbung diese« Mittels eine außerordentlich leichte ist und Nachtheile auf ä « ä;; gu-ÄWSÄ? ** " - « - -- de« Vaters geltend gemacht, hierzu kam em fcrperlidb^ Leiden "^nd^bnbüs vereint" » atr in einem mit Ett'enstäben versehenen Käfig al« Gefangener dargestellt ist, während ein italienischer Soldat mit der Flinte davor Wache steht. Diese Photographie, sagen die Leute, fei nach der . hn und der Photograph, der sie Heimlich ahgenommcn, schmachte jetzt in einem der furcht barsten Gefangnine m Rom zur Strafe dafür! Diese PHotograpHieen werden an die Mitglie her katholischer Vereine für 50 6- verkauft, für Nicktmitglieder kosten sie 1', Frcs Der Ab- satz darin muß kein geringer sein, denn diejenige, welche der Verfaffer dieser Aufzeichnungen be.' Ut. tragt d.e Nummer 4o,343 der Serie. Die Hälfte de« Erlöses fließt ebenfalls m die Ea„e des Petcrspfennlg«. Bc, seiner Ankunft m Rom begab sich der Verfaffer in den «atican Wh»-h°°. «"'s W.ihing.°n, 6.«,. I.Ä« Ä Z erscheinende Times erzählt Folgende«: „Von einem hiesigen Arzt wurde vor einigen Tagen eine Händen greifen konnte, die keinen anderen -iweck habe al« den Tcnden, unb merfmurbige Operation ausgesuhrt. Ein Herr, der an übermäßiger Corpulenz litt, eonsultirte Geld und immer wieder Geld zu mackwn ' * ®flb' ben Irjt wegen Grleicfaterung seiner vuroe. Der Doctor sagte ihm, er könne ihm helfen, wenn H,erzu bemerkt nun die Nordd Allg. Ztq., daß sie jene Mittbeiluna au« b,m rex k riÄÄÄ«äs» -j- laugnung, die sich durch Rohheit verstärkt, noch zu sördrn. - Das Hamburger Postdampfschisf „Westphalia", Eapitän Stahl, von der Linie der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-«ctien - Gesellschaft, trat am 4 Ium wiederum eine Reife via Hävre nach New-Aork an. d- k O. . pfleg. eine | fyihiJ "®fb l**, Qcu । J*9< .Z^stern^ W i&-= ÄÄJ ”'*®4n= i L ’j"8' iln iftcr I "'9 «n la $alis “!'■ k" i«h oct '“'m Itr Mi, > ?"?■ r« Ab- au^cidjnunjtn be- I il sbknfallr m die ! Er *n ton Salican, [ . ^chdem ihn ein V 5 » die Lüzr mit I > vor Allem Geld, Qu8 dem „Echo du lioncn erfahrt, daß I flammend, angebo- | r dienen, wenn sie I 'enselben durch Ab- >on der Linie der iederum eine Reise I er Linie der Ham- [ von Hamburg via I n wohlbehalten in I schrat: 18,20-28 tylt. in Worms.) inger ein Landwirth iältnissen auch seine f keiner Wirthschast i zunächst in feiner er in vielen Fällen Mühen ließen, wie .enutzte Substanzen, und dieselben na» stellen. Zu diesen jde, Blut u. »•- ie sind, nicht wohl andlung afsiwtinw iturli» *25^.*, *Ä 'M* l‘l£ fr««** .*Ä nber Mittag« Ct mehr berührt. ')OT^U M-h Ä desunt'" ÄS 'S** jS®»* tfWf* Kirchliche fllfflemeiner fln$eifler. man den Thteren, bevor man sie auf die Weide treibt, Stroh zum Fressen vorlegt und sie nicht eher herausläßt, als bis sie von demselben eine hinlängliche Menge verzehrt haben; im Anfang will es ihnen allerdings nicht recht behagen, sie gewöhnen sich aber sehr bald daran. Die damit erzielten Vortheile bestehen auch hier in der Vermeidung von Aufblähen und in höherer Futterausnubung. Liturgischer Gottesdienst zur Feier des Geburtstags Sr. Königliche« Hoheit des Großherzogs am Pfarrer Landmann. Geaenstand aeltnft worden ist, so kommt es doch nur gar zu häufig noch vor, daß bei der Versütterung^ von Klee nicht mit der genügenden ^oFtcht verfahren wrrd und in Folge dessen durch Aufblähen verloren geht; am gefährlichsten ist der remt, b-onderS gegypste Klee. Nicht umionft werben deßhalb die Kleegras,aalen auch so angelegentlich cmpfohlen Aber selbst in oieiem Falle ist Vorsicht nothwendig, da das Gras gewohnl.ch mcht an allen Stellen und bei jedem Schnitte in gleicher Menge vorhanden ist. Am besten hilst man sich nun bei der Stallfütterung mit der Beimischung von Stroh, die aber nicht uur oberflächlich, sondern möglichst innig (am besten freilich durch Schneiden) zu gezckehen hat sonst nehmen die Tbicre" den Klee und lassen das Stroh liegen. Ein weiterer Vorlheil ist dabei noch der, daß durch d.e Strohbeigabe ein wesentlicher Theil des Futters gespart wird, da die dlusnutzung d Bestandtheile desselben, besonders der werthvollen Protemstoste, eine vollstand gere ist. Bei Thieren nun, die zur Weide auf Kleeschläge getrieben werden, kannon Le- Juni, Morgens UM 9 Uhr: Mischung des Slroh's nicht die Neve sein. Hier kann man sich aber leicht dadurch helsen^da^_____;________ö______________________ 2819) Ein flut empfohlenes Ladenmädchen sucht Stelle. Näheres Seltersweg E-10- 2817) Zwei Arbeiter sucht ______Philipp Wacker, Schuhmacher- 2813) Ein Mädchen vom Lande wird zu mietberi gesucht und kann sogleich eintreten im Proniknadebaus_____________________ Epilepsie SÄÄ Spccinlnrp Pr. Killisch, Dresden, Wilhelmsplatz 4, (früher Berlin'). a885a/s 2588) Erfolge nach Hunderten. | Gebrauchte Möbel als: 1 Sopha, 1 Schreibtisch, 1 Comode, 1 Bett mit Bettlade, Stühle rc. werden zu kaufen gesucht. Offerten s. Ch. 397 durch die Annon- cen-G neral-Agentur von Rudolf Moffe, B. Heidingsfelder in Gietzen. \nr ächt wenn die Etikette eines jeden Topfes den in blauer Farbe trägt. Namenszug fl. fr. Thlr. Sgr. w Chau 2 30 2 54 3 6 3 6 3 20 3 48 1 1 1 Serous Sauternes u u 1 1 1 1 3 9 15 1 1 1 2 12 2 30 1 1 1 1 1 2 2 2 8 12 16 u II fl II 12 20 23 23 27 5 12 22 die 1 27 1 48 2 3 3 24 13 14 15 16 17 18 20 21 25 1 5 28 a) b) <0 Bincent Beychcvelle Giöcours Rauzan Lafitte Pauillac Cameusac 1868^ — 45 — 48 — 52 — 56 Cognac Vieux „ bois Sillery, 1 Qualität Carle Noire „ Blanche Dry Verzenay (herb) Favori Grand Cremant Rose Königs-Reisstärke. Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt ,r ev. r , , (2134) Emtl Fts ch bach. 2815) Bienenhonig, bester Qualität, empfiehlt Carl Hoffmann. Vier Goldene Medaillen — Paris 1867 (2), Havre 1868, Moskau 1872. Drei JEIirendiploine — Amsterdam 1869, Paris 1872, WIEN 1875. Das Diplom „Hör* Concours“ Lyon 1872. Acchler französischer Cognac: pr Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. In Körben ab Reims stellen sich Preise billiger. Aerunethungen. 1993) Ein möbl'.rtes Zimmer zu ver- miethen. Mäusburg 9. Tafclrosinen, Tafelmandeln, Tafelfcigen, Orangen, Jtal. Hafelnüffe, (1306) empfiehlt Emtl Fischbach. Engros-Lager bei den Correspondenten der Gesellschaft: Herren €1. B. Apel in Schweinfurt, An«. Bennert in Köln, C. Krieger «fr Co. in Coblenz u. JE. Merck, in Darmstadt. In Giessen zu haben bei den Herren: j, A. Buycli Söline, Kftlkhof, Emil Fisclibacli, Apoth Dr. Lnublnger, Apoth. Dr. Mettenheimer. steigert werden : ’ Morgens um 9 Uhr von IV- Morgen in der Gemarkung GroßBuseck, Vorm ttags 11 Uhr von 15 Morgen in der Gemarkung Alt-Buseck und Nachmittags 1 Uhr in der Gemarkung Trohe von 2V2 Morgen. Rabenau, am 6. Juni 1874. Der Rentmeister: Liebig s Company Fleisch-Extract aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). 2812) Eine kleine Comode, ein Kückenschrank mit Glasaufsatz, ein kleines Köfferchen, stehen zu verkaufen bei H. Werner, Kaplansgasse 227. 2814) Eine große Waschbiitte, zwei steinerne Tröge, eine rechts gewundene Treppe verkauft Carl Hoffmann. Weiße Bor-caurwcme: pr. Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. Roche Bordeauxweine: pr. Flasche fl. fr. Thlr. Sgr. 1 3 — 18 1 27 — 25 Preiscourante der Originalpreise in Fässern in V4, i/2 und Vi Drhoft ab Bordeaux genommen werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei Schmidt.___________ 2820) Die diesjährige Heu- und Grum- metciescenz von 15 Morgen Pfarrwiesen, soll verfaust, resp _ Montag den Id. d. M, versteigert werden. Gonterskirchen b. Laubach, den 6 Junt 1ö74 (2820) From mann, Pfarrer Jeilgebotenes. Loose Pesondere Züekainitmachung OeffcutUchc Aufforderung. 2829) Forderungen und Ansprüche aller Art an das verschuldete Vermögen des Johannes Pirr II. von Groß-Linden sind in dem Termin Samstag den 13. Junt L I , Vormittags 10 Uhr, bei unterzeichnetem Gerichte anzuzeigen, unter dem Rechtsnachtheile des Beitritts zu einem etwa zu Stande kommenden Arrangement Gießen, am 6. Juni 1874. GroßherzoUiches Stadtgericht Gießen. Bötticher, Scriba, Stadtrichter. Stadtgerichts-Assestor. vermischte Unzeigen. 2792) Ein gut empfohlenes Mädchen für Küche und Hausarbeit gegen hohen Lohn aefucht. Seltersbera E. 1.__________ 2790) Ein braves Dienstmädchen sucht Uhrmacher S chmidt. „ petit Champagne 2 42 St. Emittion 1868t „ Christoly „ „ Moulis „ „ Cstephe 1869t Chau TuplcssiS 1869c Versteigerungen. Montag den 8. Juni, Nachmittags 2 Uhr: Mobiliarvcrstcigerung im Landauer'schen Hanse am Markt- 2776) Carl Selzer I. Auch eine Nähmaschine für Schuhmacher steht zum Verkauf.________________________ s Heugrasversteigerung. ^Das diesjährige Heugras von den Freiherrlich von R a b e n au 'ichen Wiesen und Gärten soll . Montag den 15. Jmn l xf. in Abtheilungen an Ort und Stelle ver- | Für Fuhrhaiter^ Zum Eisensteinfahren von Grube Eleonore nach Gießen werden von "jetzt ab auch fremde Fuhrleute zugelassen.___ 2747) Ein gut beleumundeter Arbeiters der sofort eintreten kann, gesucht. Näheres Kanzleiberg B- 68, ebener Erde.__________ 2381) Einen Jungen sucht in die Lehre F. Meinhardt, Schreinermeister. „ „ du Rol4 12 „ Imperial 4 48 uns zur Einsicht jeder Zeit offen.________ Äechte^tcapolit. 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Seine Freunde. 2818) Für ein Frankfurter Weißwaaren- Geschäft wird ein junges Mädchen zum sofortigen Eintritt gesucht, welches mit den vorkommenden Arbeiten einigermaßen vertraut ist. Kost und Logis tm Hause. Näheres bei I. Rothenberger, Lindenplatz. 2816) Ein männlicher kleiner Dachshund, gelb mit dunklen Streifen, verlaufen. Gegen flute Belohnung abzugeben Gießen, Schulstraße B. 18. Ä a e 9 <3> <3 - *r* jo cd C jC, -v CD Ä Z - • « £ 24 Z s cl> CO a c _ Z Ä o r ä •- Z> 2 SS -.1," , 8‘ Ruh, i. i”**" II. kf»vt _ soll bie dem Konrad Schudt, jetzt Georg Philipp Eheleute, zu Äönigd^ 111 faafcn gehörige Mühle mit Scheune und Stallung, 25 Morgen Ackerland und, 10 Morgen Wiesen, auf dem Bureau des unterzeichneten Ortsgerichis ver-> steigert werden. o Her Unrftanb der isr. ^eliffisnsffemeinde (Giflirn. FreimilligeGailscheFeuermehr. Dw auf heute Abend angesetzte Hebung findet eingetretener Bekanntmachung. Daö Register z»r Erhebmig der t» unserer Gemeinde 3»m Zwecke der Erhebung freiwilliger Beiträge werde» auögcschlageiieii Communalbedürfniffe für daö Jabr 1874 liegt 8 Tage lang zur Einsickt aller Betbeiligten auf dem Bürcau recht segensreiches werden zu lassen. Auch der geringste Beitrag ist willkommen, und sollte Jemand bei de» Sammlnngen übergangen werden, so sind die Herren Buchhändler W. Fcrber, Kirchenplatz, Kanfuiann ftcrb. Hoffmann, Selterswcg und Kaufmann ft. Louy K» Comp., Neuenweg, bei welche» Listen offen liege», gern bereit, freiwillige Feft- beiträge mit Dank entgegenzunehmen. Gießen, den 8. Juni 1874. i ■>«* Comtle« Bekannt in a ch n n g. Mittwoch den S. Juli l. I., Bormittags iim 10 Uhr,