M in bn Mtbflie Näheres bei N, S‘S; “Ä n- « Wikbkl! ' Arbkjltr fjrk "Mu/* Sil» er Hof. tkH.) Mcl"tuurotioii. ’ils kl, 1 U^r 36 fr. uiedrtTügesM. und Aeyselwkiil. ^Port-Bier. ^Kegellain _ ÄfT |hri? | feine Verpflichtung beschworen, beiden Parteien ihre Rechte zu wahren und zu Erst die Reformation verrückt den Standpunkt und gibt die Bezeichnung! gewähren. , „römisch katholisch" im Gegensatz zu den Protestanten einen engeren Sinn: die! So verlangte Eid und Pflicht des Cultus - Ministers, den Anspruch der h: JtfgiDIclI v> Suiten verdächtigen seitdem jeden Episcopalisten als Prorestanten und Ketzer. Altkatholiken auf Besitz und Genuß der katholischen „Anstalten, Stiftungen und Und doch ist es nur Lug und Trug, daß das Concilium Tridentinum die Fonds" vollständig zu wahren. bischöflichen Reckte aufgegeben, d. h. den Papst für autonom ohiie ein allge- Ja das strenge Recht verlangt eigentlich, daß die Altkatholiken allein [38 55 meinet Concil und ohne die Bischöfe, oder gar für infallibel erklärt habe. i noch Anspruch habeu aus die von« Staate in der Verfassung gewährten Rechte: _________ Wahr ist nur, daß, nachdem einmal die Frage de jure divino residentiae weil sie den Standpunkt, den katholischen Glauben, auf dessen Grund der Annonce,benn3n* episcoporum aufgeworfen war, in welcher das ganze Recht der Bischöfe (Epi- „römisch-katholischen" Kirche ihre Rechte in Preußen gewährt worden sind, d ersteres den mm-scopalsyftem) lag und liegt, man von Rom aus Alles daran setzte, um eine nicht verlassen haben, während die Gegenpartei der Neukatholiken Qii(eineaüsdrückliche Erklärung des Coucils im Sinne des Episcopalsystems zu hin-!das gethan hat. E Sind nun die Altkatholiken durch das Vaticanische Concil und den unverständigen Eifer der Jesuiten und Neukatholiken dazu gedrängt worden, sich vom Papstthum loszusagen, so ist das nicht Schuld der preußischen Negierung, sondern der jesuitischen Partei, kann aber die preußische Regierung nicht veranlassen, den Altkatholikeu die ihnen in § 15 gewährleisteten Rechte zu entziehen Ull| VIHV t)*'---, , MM V V 1 'l/eineein-M^n, und daß das soweit durch die italienischen Creaturen des Papstes ge- ■ t unö beiubt bidc hng, aber umgekehrt ließen die Bischöfe keinen Ausdruck passiren, der irgend- fiiil wirfli* toie gegen das Episcopalsystem gedeutet werden könnte, während materiell, der Zedem in's ^sOWirklichkeit nach, die Bischöfe gegen die Autonomie, also auch gegen die ,fein.erUnfehlbarkeit des Papstes waren, ergo das Vaticanische Concil von un: 18 7 0 in der Sache nnd dem kirchlichen Interesse schlechthiit "hierc UllglüctsMdem Tridentinischen Concil widerspricht. Das ist nach den Knden- Hau^Duellen und den geheimen Acten des Concils von Trient, wie sie nach unb des nach an den Tag gekommen sind, auch bald von Sarpi so nachgewiesen, un- er @eban C]J iDiberfpredsIiei): — möglich freilich, daß die „Germania" und ihre Gelehrten nid,t n-iffen. Und dieser ächte Katholicismus fand dann auch in Veranlassung der un öenit!» christlichen jesuitischen Moral durch den Jansenistischen Streit (1640—1713) DeuffcöfanÖ. Berlin, 5. August. Die „Börsen-Zeitung" ist autorisirt, die an der' Börse vertheilte Sensations-Depesche von einem europäischen Hausse - Con- Danach ist, Der christlichen morgenländischen Kirche gar nicht zu gedenken, sortium, bei dem neben den ersten Namen der europäischen Finanzwelt zwei wlipi- miMith in bcstn Mn (3480 >ivte Herren Lokal-Votiz. Paderborn, 4. August. Heute früh halb 9 Uhr ist Bischof Konrad Vermischtes. Die ultramontane Fuldaer Zig. hat zum Oefteren schon Postens enthoben. Madrid, 2. Kriegsschauplätze die Cal listen bestätigen. Paris, 4. August, die Carlisten, welche Olot worden. hiesige Firmen genannt wurden, Namens der Letzteren als eine Mystification zu bezeichnen. Berlin, 5. August. Die deutschen Kriegsschiffe „Nautilus" und „Albatroß" gehen am 6. d von Kiel nach der spanischen Nordküste ab. — In Moskau starb Ptvfessor Maßmann, Mitbegründer und Mltbefürderer der Turnkunst. Kurz darauf wurden 200 Gefangene, darunter 85 Carabiniere (Grenzsoldaten und 12 Osficiere erschoffen Die Negierung bat die Veröffentlichung dieser Nachrichten verboten, um das gereizte Volk nicht noch mehr aufzuregen. Marburg, 28. Juli. Nom, 3. August. Man schreibt der „Gazzetta d'Jtalia" von Turin, vertagt, daß in jüngster Zeit häufig französische Officiere, und sogar in Uniform, sich auf unjerm Grenzgebiete zeigen. Erft vergangene Woche hielten italienische n) .. .» - j r t । r- w । K A) ft VU lUUil l L llllli l , UliHI UCl C|,’U vlll AU ICl H , »lllC IV ll v TllCDl , 1C iVcli G V f T t H < * f t T Q (w t l0 IH TTlt Priestern tll eine Kirche ringt schlossen, und als em Osficler einen ter Priester unkt der Republik zu »ein, sind wir s.' Da nimmt ter Fremde in einem an Wahnsinn wegen seines Verhaltens tadelte, antwortete der letztere Mit Bayonnetstich. grenzenden Zustande Reißaus Paris, 4. August. C.........— _-v„........o ----- beliebt werden; Mac Mahon sprach zwar im Ministerrathe für eine solche, ^chen Anmaßung unübersteigbare o ........ doch bekämpfte der Minister des Innern, General Chabaud-Latour, den Vor- bk Gewissensfreiheit und die höchsten Rechte des deutschen Volkes und könne schlag und der Ministerrath beschloß, das unter Broglie und Fourtou ange- weder von Rom noch von den katholischen Bischöfen sogenannte Friedens Be- wandte System aufrecht zu erhalten. dinguugen sich vorschreiben lassen Die Friedens Bedingungen seien durch Die — Die Republikaner haben den Advocaten Paul Aiibert, früheren Maire, ^atur der Dinge vorgezeichnet: Achtung vor dem Hoheltsrecht des Staates als Candidaten im Departement CalvadoS ausgestellt. Derselbe brandmarkt in "nd Gehorsam gegen die Landesges.tze. seinem Wahlschreiben das Kaiserreich, spricht sich für die Organisation der Paris, 5. Aug. Die Rational Versammlung genehmigte ohne Dlscussion endgültigen Republik und die Aiifiösung der Kammer aus, sagt einige schmei- die mit der Bank abgeschloffene Convention, und verwarf mit 339 gegen 303 chelhafte Worte für Thiers, erwähnt aber nicht Mac Mahon. stimmen den Antrag, ein Znschlags-Zehntel zu den drei dlrecten Steuern zu Ifnfipn erheben, schließlich ourde das Budget von 1875 mit allen gegen eine Stimme UimiKIL angenommen. Der Präsident erklärte darauf die Sitzung bis 3<>. November der Gensd'armerie, Lewaschow, ist auf Ansuchen seines Pari«. Die gegenwärtigen französischen Zustande charakterisirt der „Oauloil" ganz nett in folgender Anekdote: Ein Fremder besinvet sich mit zwei Partfern b,Nammen. ^Lassen Sie büren," sagte er, „sind Sie unter der Republik, ja oder nein? Ich muß Ihne, bpiuucii. s nämlich gestehen, daß ich au» der Sache absolut nicht mehr klug werde." Darauf antwortet n n- ' . - - . t , der Eine: „Mein (Sott, wir sind unter der Republik . obnt es zu fein.' - „Halt!" August. Es wird gemeldet, daß Briefe vom catalonischen spricht der andere Pariser, „Du willst sagen wir sind nicht unter dcr Republik . . . obwohl Hinrichtung republikanischer Kriegsgefangenen durch die wir eS sind " Tiefsinnig entfernt sich der Fremde und legt feint Frage einem dritten Franzojen, Die Gefa»aei,e» wurden vor ihrer Erschießung mit drei "n'm JT""""' °°' Dieser gi-bt ,u, Hntwott: „D- man unt«f>, «n» an Kn r«, witb, «ft «iit »cm fri«»«" <■««. zr. <... ■ ...... 1 . traglich. Wir verwerfen es durchaus, Vlaubensiach.n zu den Prineipten einer studentischm OeiiSd aimtile , ^llbedinski znm General-Gouverneur von Wiliia ernannt. Vkibindung, überhaupt einer geselligen Vereinigung zu machen. Der seitherige Ches ter Gensd'armerie, Lewaschow, ist auf Ansuchen seines Paris. Die gegenwärtigen französifchen Zustände charakterisier der „Eaulois" ganz Gießen, 6. August. Die R. Hesi. Volkebl. enthalten folgendes Eingesandt: Während 1----------- - —o- - - - , , , , , - ------ die Presse von allen Orten her »guaiicnen gegen die hoben Fleischpreise zu registriren hat, Martin dllrch zwei gerichtliche Ezecutionsbeamten zu Wagen nach dem hiesigen,kann sie von dem Darmstädter Bürger behaupten, daß n mit Ruhe, wie sich ja dies auch für Kreisaefänaniü abaefübrt worden, um seine 18wöchentliche Gesänanißftrase lU ftnt.n lHesioenzler geziemt, die böcksten Preise bezahlt, kie will viel heißen, wenn man legen Hreiegqangmp uogksuyu ivviut.i, um jeu 5u an keinem One in Deutichland Fleischpreise bestehen, wie in unserer «eaend sveciell Verbüßen. Als (Llcherheitsmaßregel waren zwei auswärtige Gensd armeii regln-Darmstadt. Wir sind feinen Augenblick im Zweifel, welche Folgen Die» für üniere Stadt rirt. Eine große Menschenmenge war versammelt. Außer lebhaftem Hurrah- hat. Familien mit großem Fleischconsum sparen IN Berlin, »n Dresden, ,n München Hunderte Rufen sind Demonstrationen Nicht vorgekommen. Der Bischof hat sich eigene von Oulben gegen hier. Ss greifen solche Zustande zu tief in die Zukunft eine» One» ein, nach bt>m lÄetänaiiiÜ brinaen lassen 0,6 tQP 0g." berichtet wird, in besagten Localitäten einen sehr intereffanten zwischen 9 und io Uhr an der Wallthorschoor neben dem Octrothäuschen statiqesunden. Ein Fund gemacht haben. Zwischen einem Zimmer »nd dem Speicher entdeckte W- ^"ce.°E'Li..7st' man eitlen leeren Raum von etwa einem Meter Hohe, durch eine doppelte n^t einmal ganz mit Wasser bedeckt war, liegen und zogen ihn heraus Die Leiche wurde Zimmerdecke herg»stellt, worin sich eine ziemliche Anzahl Festungs- und ähn- nach dem Friedhof gebracht. licher Pläne vorsand. Dieselben beziehen sich auf die sämmtlichen seiner Zeit — ---------- ■■ - ■ ------------------------- =. der Metzer Günie-Direction unterstellt gewesenen Festungen, darunter aus Toul CcICiinilJÜifdjC DciJCfcficil. und Lougwy, welche bekanntlich in französischem Besitze geblieben siud. Das meiste Interesse gewähren diejenigen Karlen, welche ganz jpecielle Angaben über //4>^ovinzral-Corresp. sagt anläßlich der neuesten die Uuterminirui.g verschiedener Brückeii und Heerstraßen enthalten. Die frag- v_?n ^cr ,/Germania erwähnten Enlarung der preußischen Bischöfe an die liche doppelte Zimmerdicke wurde vermuthlich kurz vor der Capitulation in der ^taatsregierung, daß die römische Kirche kem Hoheitsrecht des Staates antr» Absicht angelegt, die darin zu verwahrenden Gegenstände nach Wiederbesitz Eenne, sondern eine vertragsmäßige Gleichstellung verlange, iveist nach, daß die nähme vvli Metz unversehrt erhalten vorzufinden. Behauptung, das Kirchenlebcn shlle durch die Mai-Gesetze lahmgelegt und - ß , - über das religiöse Gefühl ein Herrsil aftsrecht ausgeübt werden gründ- dCQIlurClCy» los sei, und erinnert daran, daß die Regierung der Kirche auf dem Ge- Nach zuverlässigen Berichten von der Grenze sind biete des Glaubens und der Gottes-Verehrung keinerlei Zwang auserlegt, aber belagerten, vollständig geschlagen und vertrieben weltlichen Dingen Achtung vor dem Gesetz und der Dbrigkeit verlange. Das Blatt erklärt sodann: die Regierung werde auf dem seither verfolgten Eine mildere Behandlung der Preffe wird nicht Wege auch ferner ohne Schwanken vorschreiten, bis eS gelungen sei, der gnst- «.x— cw e ......L—cr..L—ischranken zu je en. Die Regierung vertrete ticidcotirse „G Schweiz Berner Staatsobi. 1 , 98 ,p .G Badische Liosw ll. _ 7 - hP n do. 3 2 ••37 bG n Papierrente 4 Vs 65'/865bG » do. von 187 1 1 , 982/.G'.^G Braunschweiger Thlr. 20 _ 23',4b Kurhessen do. 4 99' zl'3 bG Ungarn Eisenbahnanl. . S. 5 757 J> do. von 1861 4 Gross. Hess. Loose 0. 50 _ 1 Oldenburg do. 4 99 ,G Belgien Obligationen V 2 103P n Genfer SlaaUobL 5 — do. ll 25 Bayern do. Ijahrig 4 IO?bG Italien Tabaksobligat. 6 981 8P'/.G Nordamer. Bds. rückz. 18>1 6 101' ,P 8G Kurhessische .... Thlr. 40 _ 72< 4hG fy do. do. 4 — Rente 5 — n do III. Serie 1*'*<2 6 98'«P98G Nassauer ... ll — — V ürllemb. do. 5 105' 1» yi Venetianer . 5 90 ;b yy do IV Serie 18**2 6 98' bG Meinn Pram -Pfandbriefe Thlr. ItM 4 98' P do. 4 / 2 toi W6g Russland Obligat y . 186'2 Lst. 5 99' 4bG yy Bds. rückz. 1885 6 102 pr jG Mcinninger Loose . ll 7 — 8' 2G - do. 4 9>P - Cons. Oblig. 18 0 5 1013,P'4G n do. 1887 6 103’ „p .G Oldenburger .... Thlr 40 3 41' b Baden do. 5 • 0 »PI 4g fy do. 1871 5 99' ,PG yy do. 1888 6 Oeslcrreicher von 1839 ll 250 _ — M do. 4 2 10tS >.P do. 1872 5 99' bG M do. 1904 > 99 Pi ,G do. „ 1854 ll 4 1013 NP'/.6 n do. l 98t p> g Finnland Oblig. Thlr. ä 105 6 107 P do. p 1860 ll 500 5 101' ,P ITaiidhrirTr. keilen und Prioritäten. do. n 1864 N 100 104',4P ßa> erische Ihoothekenb i 95'.l’‘ G Böhmische West ll 30i> 5 k6P ILivorn. Lil. (’, D u 1)2 Fr. 3 37' ,bG ao. n iPDö trea. n 192 4b Frankfurter do. 5 10 2P1 Kli.sabelh I Emission . .1 5 IToscanische Central n 5 60 P Inga rische Maats-Loose n. 100 — 94 • J*' £ do do 4' 9SP do. Em v. 1862 |5 853 pi g Frankfurter Bank ll 500 3 1 17 b binnlandische .... Thlr. w 11« . b do. do. 4 do. Em. v. 1872 ll 200 5 K9 DannsUdti ■r Bank 11. 250 4 386 ,P5' ,G Schwedische .... ft 10 - 15' i,G llheu ischc Ilypolhekenb. 5 — do. Em. V. 1873 n 200 5 89 bG Mitleid. Creditb Thlr 10< 4 1O4P17.G * Gr Id-Nörten. do do 4* 963 4P brani-Josc ph 11. 200 5 94 .bG Oesl. Nalionalbank . 3 1O50P49G Hoppelte Pistolen 9 43—45 Bay erische Ost bahn i 2 — do. r 1873 ll. 200 5 94 • tbG „ Credit. ll 160 ö. W. 5 255' 2 6' 2 5b Pistolen ..... 9 37-39 3 _ Gal Karl-Lud.v 1-63 ll 300 5 OK p liess, l.mh Thlr. ä ll) 101' jPJAG do 1k Em. v. 1867 ll 300 5 95 ' ,G Rhein. Credilbank ll 35u 5 fi)4bG Dukaten..... 5 33—35 do. do V 2 1003 4bG III Em > 1 11 'UH 5 95 ' 2P* ' ,b Oeslerr. Nordwealb. ll 2 0 5 88 3/.1.G Cöln-Mind St. L VTblr.200 4 135 4b Englische Souvcreigns . 11 54—56 do Thlr. u 105 4 93 / b do. Lil. B ll 2«>0 5 73 ' ab do. B. „ 200 5 _ Russische Imperiales 9 4 1-46 Plata. Lut "b l hex hach) |5 104’„P* *G Oesl Sud- Lomb.-Bs. 1*74 6 —«L.'»< Ilt-ss Ludwigsbahn - 200 4 140 .P»bG 5 Franken-Thaler 2 2 l'/uG do. 4 . ? — do. Süd St Lomb.Pr.in Silb. 5 8 7 b Ludwinh. Bexb. ll. öOO 4 _ Dollars in Gold . 2 25 2— 26'/, do. 4 _ do in br. 3 49- fibG Rhein-Nah ebahn Thlr. 200 — —- Holl. Silberfeld oCt. 99',rG HHäeche itord . 14 104 b do. Em. v. 1871 n 3 4 97fibG Rheinische St. „ 250 1 138P > -Oeslerr. H.-Sl 1' - pCt. . 94» 8G do. Max . . 4 — Oest.Er Staats!) in S. ll 200 5 97 '/ib Vb G do. Lil B „ 250.4 93s ,b Amerikanische Silberdolla rs . 2 14G fit 5 ;.yr bit & »bin 8ii8 ) bm, baß enb Öontiol btbunfl de» fubenben Xi' gibialL l) Da •(ffinununtiri 2) $oa i.-rräibtn bei ff! idjtet 'st, 1) Wei iber bit Sw rjjninj habe uii.n, von £ Diese ’-l üben ober ui 4) An 8 fein Octio tritt unö DO Mtig- 5i Von fltriditet will Cüünlität n»ei ^nDQÜunflSf •jihet auf Äi äroßhiljogiitl 6) W ^roierhebtt neirftn. 7) Dies e »rohherzoi P bezahlen. 8) Die 'M monatli Kmt pemac iuiiSooitschei . _8i Dies, ••"’*mbtnbtn Bünbl sind Derp^i eud.änbifditn Bw^tn biefeit btr Aroßherz 10; Di »it ein fpteh °^->'t-tlN Qi •ßb in bieseg ~7tnbin gen loihmen. 11) Die m 'M" nach i . 1^) Das «ienbni§ na( haben bie Itt iu entricht Die )ahr । z'^legung ft V.MDifienba E^^enn ® "“«nbeiatb z UL 11) Wein 2?’ r°ubtm J ^tifterei tobu,^ ÄUm 'Dio 8!e xN -8ee er Der1 ^'chtige b( Y lut F 4)t $),•1 Das 'kNkN ^frGa(b h ?n t’Tntj *:t * Mt; m-, |U tft.ift.-W hot >° bi<« °«ch'L !. unsere Statt buchen $UnJl * in 6«,,; ■?'ie unfwm ? m«rn "Erfunden. |in lÄ de! JM«, btt $lf Mt tourte Oder ntueftm Wf« an kie Staate« an«, hach, daß die lhmgelegt und et^n, gründ» ans dein Ge- auserlegt, abtr lßkeit verlange, ther verfolgten sei, der geiß- zierung vertrete kes und könnt e Irledens-Bp seien durch dit )t des Staaler ohne Discuism 139 gegen 303 eil Steuern zu ;n eine Stimmt 30. Nooembei m Otftktkn s-hoi olischer Shitotm« bt. Darav/ Nr finb tjitr, P in einer Anzahl ilen aber gar fei« dkstchenbtn ton- cnt-nri t, im Fricdm mb obigefc Bebürsnij siche, bi8 aus H( 6cm Frieden unw» einer siubtntischa r „®fluloi8" g->n, nisern beisammen- ? Zch muh Ihn» Darauf antwort« sein. ' - publik. ■ ■ ob“7 R Mitten WeJ Leiden. « in Belra-iN kommt einem an MN 1004 72<4bG 100:4 e 351- WL ' 23'Ab 98'/2P 8'/2G 41*Ab lOi^PVi6! 104’,2? 104’/^ | 192 4b | tl'hb lÜ0.3’/2 * 1003*2 103b 20r 501- 25- 40- 25- 100 4 7- 403 250- 251'4 5005 100- jOO|- 1001- 10- jo|^ I ' ,9 3’- : :^6 ' 9 44-" .22J'^20,/i ■ 2 25'/: ’ ,99'/2» ' .94b 8» ■ 2 l4ß Aff gemeiner Anzeiger in Raihhause babier an den Wenigstneh- 00 werden, Accord gegeben erfolgter Decretur des veranschlagt zu 3- Dachdeckerarbeit, 42 84 X. Emil Fischbach. 3730) 3815] August Noll im „Stern." 3843) Weine Emrl Fischbach. versteigern. Lucar, (rother und veran- der guten (Cap veran- Chäteau La< rose^ 9 Emil Fischbach 00 v. Gagern. ollen in der Gemeindestube zu Annerod nachstehende Arbeiten öffentlich wenigftneh- soll dem 92 78 19 am ein Eingangsthor dem Transportschein zu innerhalb 2 Tagen diesem das Octroi 00 CO 1. 5 6. 7. 8. L. Hahn, Bezirksbauaufseher. fr 3 26 Versteigerung in als: 1. Maurerarbeit, 2. Zimmerabkit, Für die Tafel. — Für Kranke und Genesende zur Stärkung. (AechUteil yaranfirt.) Schreinerarbeit, „ „ Schlosskrardeit, „ . Weißbinderarbeit, „ , Pflasterarbeit, „ Lieferung von Basalt-Schicht- Bekanntmachung. Mittwoch den 12. August l. I., Nachmittags 1 Uhr, nachstehenoe Arbeit und Lieferung 7) Diesen Transportschein hat der Empfänger der Getränke an Großherzogliches Hauptsteueramt Gießm avzuliefern und bei ^rtfcbcr Zwiebelkuchen jeden Montag, Mittwoch und Freitag, Morgens zwischen 9 und 10 Uhr, bet § Freitag den 7. d. M, K Nachmittags 2 Uhr, lasse ich an meinem Hause am Seltersweg altes Holz gegen gleich baare Zahlung Madeira, Marsala, Oonstaiicia Hoffnung), Bordeaux bourgeois, Bordeaux Arbeitsversteigerung Dienstag den 11. August, Mittags 12 Uhr, Neue holl. Vollhäringe sind wieder eingetroffen. Arbeitsversteigerung zu Heuchelheim. Dienstag den 11. August, Großhkrzoglrchen Bürgermeisters statt. II. Controlvorschriften. 6) Jede Einfuhr von Wein und Obstwein ist sofort Octroierheber anzuzeigen und bei diesem über die Einfuhr erwirken. Malaga, Sherry (Xeres), Moseatel de San Thilo de Bota, Vinho do Porto weisser Portwein), ollen auf dem Nachhalls zu Allendorf an de, Lumda folgende Arbeiten öffentlich in Akkord gegeben werden: 1. Steinhauerarbeit, veranschl- zu 98 fl., 2. Pumpenarbeit, veranschl. zu 71 fl. 24 fr. Allendorf a./Lda., am 4. August 1874. Großh. Bürgermeisterei Allendorf a./Lda. menden unter den zuvor gestellten Bedingungen in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, Herrichtung eines neuen Brunnens mit Lieferung des erforderlichen Materials, veranschlagt zu 88 fl. Elimbach, am 4 August 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. W i ß n e r- Versteigerungen. Verpachtung von Weiden- Nutzungen. 7t Dienstag den 11. August, ® Vormittags 9 Uhr, soll der Korbweidenschnitt aus den fiskalischen Pflanzungen an der Lahnstrecke von Gießen bis Heuchelheim an die Meistbietenden für das lausende Jahr verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist auf der Lahn- brücke dahier. Gießen, den 5. August 1874. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: M Wahl, prov Kreisbauausseher. Bekanntmachung, betreffend die Erhebung des Octrois von Wein und Obstwein in der Provinzial- Haliptstadt Gießen. ________ Nachdem Seine Königliche Hohe t der Großherzog auf den Antrag des Stadt- vorstandes der z.l0oinzlai-Hauvtstadt Gießen Allergnädigst zu genehmigen geruht h cheu, daß an die der in den SS 10 u. 11 des Reglements über die Erhebung und Controlirung des städtischen Oclrois zu Gießen vom 21. Juli 1843 über die Erhebung des Octroi* von Wem und Obstwein enthaltenen Bestimmungen die nach stehenden Vorschriften treten, werden dieselben hierdurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht. I. Allgemeine Bestimmungen. 1) Das Octroi vom Wein und Obstwein wird nach Maßgabe der nachstehenden Bestimmungen bei der Einlage erLobm. 2) Von den a n 3l. £) cember 1873 vorhandenen und bereits festzeltellten Wem- vorräthen bei den Wirthen in der Statt Gi feen, von welchen das Octroi noch nicht entrichtet >st, ist das Octroi nachträglich zu entrichten 3) Wein und Oostweinhändler im Großen, auch wenn sie zum Kleinverkauf über die Straße berechtigt sino, sind, sobald sie kaufmännisch eingerichiete Buchführung haben und sich den unter Ziffer 8 bis 13 angeordneten Maßregeln unterwerfen, von Ociroizihlung bei der Einlage befreit. Diese Begünstigung erlischt aber, sobald conftatirt wird, daß durch falsche Angaben oder unrichtig geführte Büchei die Unterschlagung von Octroi möglich gewesen. 4) Von Wem, welcher mit Zollquittung belegt in die Stadt eingeführt wird, ist kein Oct>oi zu entrichten. Verzollter Wein, welcher mit inländischem Wein vermischt und von Weingroßhändlern in die Stadt abgesetzl wird, ist dagegen octroi- rung soll die Fertigung einer Pumpe bei der Synagoge, veranschlagt zu 46 fl, öffentlich in Akkord gegeben werden. Allendorf, a./Lda., den 4. August 1874. I. A.: L. Hahn, Bezirksbauaufseher. 3. Glaserarbeit am Schulsaal, veranschl. zu 15 fl-, Nachmittags um 1 Uhr, sollen auf dem Rathaus zu Heuchelheim nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche I. A. : L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Sogleich nach dieser Versteige- mend in Akkord gegeben werden: 1. Schreinerarbeit am Schulsaal, schlagt zu 76 ft. 12 fr-, 2. Schlosserarbeit am Schulsaal, schlagt zu 8 fl-, steinen, veranschlagt zu . .* . 9. Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen derselben, veranschl. zu. 10. Steinklopfen, veranschlagt zu 11. Handarbeiten, „ „ Gießen, den 6. August 1874. I. A. : Körner, Bezirksbauaufseher. Die Bestimmungen der SS 10 u. 11 des Octroi-Neglements vom 21. Juli 18431 fiher die Erhebung und Controlfiuna des Octiots von Wein und Obstwein in der S.aot G efeen haben Aenderui'gcn erlitten, welche laut Bekanntmachung Grofeherzogl-s M lusteriums oes Innern vom 4 Juni d. I. genehmigt und in Nr- 35 des Groß- herzogl- Hess. Regierungsblattes publicirt sind. Darch nachstehenden Abdruck fragl- Bekanntmachung bringen wir bte jetzt geltenden Voischnften zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 6. August 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Vogt. Arbeitsversteigerung Samstag den 8 d. M., Vormittags 10 Uhr, pflichtig. 5) Von allem Wein und Obstwein, von welchem bei der Einlage das Octroi entrichtet wurde, wird bei der Wiederausfuhr, wenn die auf einmal ausgeführte Quantität wenigstens 40 Liter betrügt, das Octroi, abzüglich lO'/r Kreuzer (30 Pfennig) VerwaltungskosttN pr Hektoliter, zurückoergütet. Eine Rückvergütung ^des Oclrsts findet auf Attestalion des beireffenden Erhebers und nach (W " I Korbweidenversteigerung. i5 Samstag den 8. l. M-, co , Mittags 12 Uhr, sollen bei der Gemeinde Oueckborn an dem Vicinalweg, nach der Gießener Straße führend, von circa 130 Stück jungen Weidenbäumen, die darauf befindlichen Korbweiden an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Oueckborn, am 3. August 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Oueckborn. S ch i l l i n g e r. St. Antonio Fleisch-Extract, ■; bestes und billigstes Product, empfiehlt y in Va, V«, Va und Vi-Pfd.-Töpfen in Gießen L- Kalkhof. (1495 St. Estcplie ft- 67 61 39 33 16 24 54 zu bezahlen. 8) Die Weingroßhändler, welchen gestattet ist, ihre Weine octrotfret emzulegen, haben monatlich, am ersten eines jeden Monats, ein Verzeichniß der im vorhergehenden Monat gemachten Einlagen aufzuttellen und mit den an den Thoren ausgestellten Transpoltscheinen an Großherzogliches Hauptsteueramt Gießen einzusenden. 9) Diese W-inhändler fi"ö oeipflichtet, über jeden innerhalb der Octroilinie stattfindenden Getränkeabsatz, in der von Großherzoglicher Bürgermeisterei Gießen vorzuschreibenden Weise, Bücher zu führen. Weinhändler, welche die Berechtigung zum Kleinverkauf über die Straße haben, sind verpflichtet, über die weniger als zehn Liter betragenden kleinen Verkäufe von ausländischem (verzolltem) oder inländischem (vereinsländischeml Wein in der Stadt, mögen dieselben auch in einzelnen Flaschen erfolgen, ein besonderes Buch in der von der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen vorzuschreibenden Weise zu führen- 10) Die Weinhändler haben monatlich am 1. jeden Monats dem Hauptsteueramt ein specielles Verzcichuiß der im vorhergehenden Monat innerhalb der Octroilinie abgesetzten Quantitäten, nach den unter 9, erwähnten Büchern ausgestellt, einzureichen und in dieses am Schlüsse noch die kleinen Verkäufe, jedoch nur summarisch, aber immerhin getrennt nach Der Verschiedenheit, ob octroipflichtig oder octroifrei, auf- zunehmen. 11) Die Weinhändler haben dem städtischen Octroicontrolpersonal Einsicht der von ihnen nach den Bestimmungen unter 9) zu führenden Bücher zu gestatten- 12) Das Octroi wird, nachdem von Seiten des Octroicontrolpeifonal5 das Verzeichniß nach den Büchern geprüft worden ist, von dem Hauptsteueramt berechnet und haben die Weinhändler dasselbe auf Ansordern unverzüglich an das Hauptsteuer- amt zu entrichten 13. ) Die Weinhändler haben bis zum 10- Januar jeden Jahres für das vergangene Jahr und im Falle der Nieder legung des Geschäftes binnen acht Tagen nach Niederlegung für den bis dahin verflossenen Theil des Jahres bet dem -pauptfteueramt eine gewissenhafte Erklärung über den in ihren Haushaltungen verbrauchten Wein schriftlich abzugeben. Erfolgt diese Erklärung nicht in dem festgesetzten Termin, so verfällt der Säumige in eine Strafe von 2 Mark und findet eine Abschätzung des zur Comsumtion gekommenen Weines, von welchem das Octroi zu entrichten, durch eine von dem Gemeinderath zu ernennende Eommission statt- III. Vorschriften für die Producenten. 14) Wein- und Obstwein-Producenten haben vor Beginn der Kelterung von Obst, rauhem Traubenmost und beziehungsweise Weintrauben bei der Großherzoqlichen Bürgermeisterei von ihrem Vorhaben Anzeige zu machen und einen Erlaubnißschem einzuholen, welcher Beginn und Dauer des Kelterns festsetzt. Dem Ociroicontiolpersonal, das die Kelterung zu überwachen hat, ist der Beginn der Kelterung anzuzeigen und zu jeder Zeit zu gestatten, die Quantitäten des producirten Mostes festzustellen Nach Beendigung des Keltern hat das Octroicontrolpersonal dem Hauptsteueramte die zu versteuernde Quantität der gekelterten Getränke anzugeben und davon hat der Pflichtige das Octroi alsbald an Großherzogliches Hauptsteueramt zu bezahlen. IV. Strafbestimmungen. 15) Jede verspätete Ablieferung der an den Thoren ausgestellten Transportscheine, sowie alle sonstigen Unterlassungen, welche eine Verletzung der städtischen Interessen zur Folge haben könnten, werden mit 1 bis 5 Mark bestraft. 16) Das Unterlassen einer der unter III, 14 vorgeschriebenen Handlungen, sowie jede Weigerung, dem Octroicontrolpersonal die Feststellung der durch Keltern gewonnenen Wein- und Obstwein-Quantitäten zu geflohen, ebenso das Verbringen von Most außerhalb des Kelterlocals, ehe dessen Quantität durch das Octroicontrolpersonal ermittelt worden, ist bei Strafe der Defraudation verboten. Darmstadt, den 4. Juni 1874 Großherzogliches Ministerium des Innern. v. Starck. 4. Weißbinderarbeit am Schulsaal, verschlagt zu 23 fl. 46 fr., . 5. Vertiefung des Brunnens in der Häu- Tokayer Ausbruch sergasse, veranschlagt zu 60 fl. Kneter Annero», den 4. August 1874. wmanvpr Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. TL1*1“11. I. A.: ISß^er Hildesheimer, 3773) Eine noch in gutem Zustande befindliche Steigleiter mit 29 Sprossen steht zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exp. d. Bl- Neue holl. Vollhäringe empfiehlt 3837) Gg. Wilh. Weidig. Jeilgeöotenes. 3871) Cement in frischer Waare, ganze und halbe Tonnen._____Carl Hensel. c,a3875) Feinsten Weinessig empfiehlt ______________Carl Hoffmann. Crinmacbcffiflc in bekannter Güte empfehlen I. A. Busch Söhne. 3858) Schönes Kornftroh verkauft ____________Carl Euler, Neustadt. 3851) Schöne Endivien-Pflanzen oer^ kauft billigst Sophie Plank am Hamm. Besten Einmachcssig empfiehlt 3838) Gg. Wilh. Weidig. Fiißbodcn-Ansttich. Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif, zum Einölen, Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt (1304)___________Emil Fischbach. 3812) Durch billigen Einkauf einer großen Parthie Schreibmaterialien, um schnell zu räumen, offerite : Briefpapier lOctav) per Ries 1 fl. 36 fr., per Buch 6 fr. Briefpapier (Quart) per Ries 2 fl. 36 fr., per Buch 12 fr. Briefcouverts, schwere Sorte 500 Stück von 1 fl. 12 fr. an. I Rothenberger, Lindenplatz. Ausverkauf wegen baulichen Veränderungen. Um mit meinem Lager bis zum 1. 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Bölter, Grünbergerflraße. - . a,„ .. Tanzunterhaltung mit Jtal. Nacht, am । 37vO, Alle Reparaturen an Nahmufcht- o<; m j ' nen werden prompt ausgeführt bei Elugust in 2^€ n Jel s ( arten. I E Eichen berg. Der 1 orstand. Redaction, Druck und Vertag der Brühl'üben Univ.-Druckerei (gt. ßbi. Pietsch) in iSicßen. de 2-j 2 1 1 1 Mchi P ihm nächst Wir! ^htn werk (Hube von ni Gieße^ 16,11 Staats «ufmetl I (Wtcmtiruunj, > Staat »5?"*« 1,1411" flenüc f.....,fi,f t inT1,'h, t( fc”" i-i B tu"61 iS' ««fgen tfc:‘C” lügen *•. »i,1 ■ «?"«• la« u «mö ^innhid t8 <01