llUDg ,nPrin«n de, tng tzierkhLtzliß 1 |L 11 fr. - klUHUCUIllll JnllUJ (Schweiz), pr. Büchse 85 fr., empfiehlt 1 Emil Kischbach. 3°o 3°o 3% 5°.o 5° o Svainen. Madrid, 3. Mai, 9 Uhr 15 Min. Morgens. Die amtliche Zeitung veröffentlicht ein Telegramm des Militär-Commandanten von Castro, welches den Einmarsch der Truppen in Bilbao anzeigt. Serrano wird heute in Bilbao einziehen. Die Truppen des 3. Corps sind gestern Nachmittag um 5i/3 Uhr m Bilbao eingerückt. Die Earlisten, in Unordnung fliehend, scheinen sich nach Gilipuzcoa und den Amezcuas znrückznziehen. Ganz Madrid war gestern Abend illuminirt.. Der Gemeinderath von Madrid hat dem Kriegsminister seine Glückwünsche zu dem Siege im Norden gebracht und ihn gebeten, Serrano und der Armee seinen Dank zu übermitteln. Der Minister dankte und erklärte, er habe sein Amt stets ohne besonders politisches Partei-Interesse geführt, sein einziges Streben sei das gewesen, alle militärischen Hülfsmittel zu entwickeln. — Ein in der amtlichen Zeitung veröffentlichtes Decret aus San Martin vom 25. v. Mts. ruft alle jungen Leute, welche am 31. December v. I 19 Jahre alt gewesen, zum Militärdienst ein. Madrid, 5. Mai. Nachrichten aus dem Norden zufolge haben sick viele Carlisten in von Regierungstruppen besetzten Orten den Behörden gestellt und Amnestirung erbeten. Nass 3* ,0 v 1 Kurhees. 4° » nehmen noch hindernd entgegentreten. — Vergangenen Samstag Abend haben auf Veranlaffung der social- demokratischen Agitatoren in den zwei äußersten Punkten der Stadt München „Volksversammlungen" stattgesunden, deren schwacher Besuch übrigens den Beweis liefert, daß die große Menge der Arbeiter der alten Phrasen von Scla- verei u. dergl. und der Anforderungen an den Geldbeutel endlich überdrüssig zu werden ansängt Die zwei Versammlungen, in welchen die Ziele der Arbei- terbewegung auseinander gesetzt wurden, verliefen übrigens ruhig. Oesterreich. Wien, 5. Mai. Der vorläufige Saatenstands-Bericht der zweiten Aprilhälste für die westliche Reichshälste, ausgenommen Galizien, Bukowina und Dalmatien, constatirt, daß der Temperaturwechsel gegen Ende April nicht überall Frost zur Folge hatte, daß in den nordwestlichen Ländern der Frost, wo er anftrat, wenig oder gar keinen Schaden anrichtete, dagegen in den Alpen und deren Vorländern auch dem Korn schadete. Aus den Ländern der Südzone werden, so weit Berichte vorliegen, keine irgend beträchtlichen Schä- ,034 1151 3542 3738 5399 5561 g253 8270 9992. Zur gcfl. Beachtung. Portotarife der Kaiser!. Poft mit An- gabe sammtlicher im Umkreis von 10 geo- graphischen Meilen um Gießen bclegcnen Postan- Punkte, dir ihn sicher in jrder Beziehung befriedigen dürften. Früher wenig be'uckt und dabrr als Original geltend, bietet nämlich die näcksie Umgebung der Stakt Büdingen so viel des Sckönen. daß selbst verwöhnte Touristen nickt unaufmerksam bleiben. Der Wildestein, das Iägrrthal ('.Stunde von Büdingen) — Park — gepflegter Dildstand — Psaffenwald mit au6rt*t — in der Nähe die Sckloßrume Ronneburg — Glashütte — Büdingen ’X u i'hr wohl erhaltenen Festungswerken (Jerusalemer Tber), Fürstliche- Schloß mit < \ -n . , , rr* . v ' v ~ . Sehenswürdigkeiten,c. befriedigen ickon viele Ansprüche, und dürfte sick das reisende Publikum italtcn und tu der Erped. d. Bl. a 6 fr. pr. ,Inbmjn *n‘ Hotel zum Fürsten Hof mtt originellem aufmerksamem Dtrtbe, ebenso auf der!^,. .. * < < “ " l 5f~''jnkb und Q ^«nir. Ach 1 ' ^Dellen ", “ wichen- »'n Dirnstag | L. g, Don «nJ unb"®?Qlb 165 57 Ä. Braunschweig, 1. Mai. Bei der heutigen Serien - Ziehung der Braunfchweigiscken 20-Thaler-Loose sind folgende 68 Serien gezogen worden: 25 52 280 445 564 691 805 ...... — **•'* 1826 1931 2225 7" zu verlassen und näher an der Oberfläche neue zu treiben, wodurch d»e Begetation gritört, die Kartoffelbilkung verspätet und viele Kräfte unnütz verbraucht werden. Gfl ist ganz natürlich, raß damit eine geringere Entwicklung der Knollen und eine Verminderung der -Iblagerung ton Stärke in denselben verbunden ist. ES tritt die- um so mehr hervor, je öfter später noch behäufelt wird. Bei den Frübkartoneln, bei denen möglickst frühe Ernte die Hauptsache ist, wird da- Behäufeln am Besten ganz unterlaffen oder doch wenigsten-, sofern der Boden es notvwendig machen sollte, nur mäßig und sehr frühe vo'genommen. In diesem Falle möchte e- sich aller» dtng- eher empfchlen, daß Feld gleich anfangs in hohe, schmale Dämme aufzusahren und auf diese bann die Kartoffeln auSzulegen, den Boden aber nachher durch Handhacken locker und unkrautfrei zu halten. Bereitung von Fntterknockcnmehl. Einer ter zur vollkommenen Ausbildung de- thieriichen Körpers nothwendigsten Bestandcheile des Futter- ist der pho-pboriaure Kall. Da ct nun manchmal, besonders da, wo viel Knollengewächse zur Derfütterung kommen, den Thieren auf natürlichem Wege nur in ungenügender Menge dargeboten werden kann, io hilf: men sich, wie bekannt, häusig durch künstlichen Zusatz in Form von Futterknockenmebl. Daffelbe kann man sich, nach Dr. Regler, in der Weise selbst bereiten, daß man die Knocken in einem hölzernen oder steinernen Trog mit einer Mischung von 1 Tbeil concentrirter Salzsäure und 2 Theilen Waffer übergießt und 8 Tage stehen läßt Der dreibasisch phoSphorsaure Kalk wird dadurch gelöst, während der Leim zurückblcibt und al- Dünger benutzt werden kann. Man seht hierauf der Lösung gebrannten Kalk zu, der al- einbasisch phosphorsauren Kalk wieder au-säüt. Damit die Menge de- beigefügten Kalkes nicht zu groß werde, muß derselbe in Form von Kalkmilch und nur so lange zugesctzt werden, bi- blaue- Lackmuspapier nickt mehr stark roth wird, e- ist bester zu wenig als zu viel zuzusetzen. Der phosphorsaure Kalk seht sich bei ruhigem Stehen, lassen zu Boden, die Helle Flüssigkeit wird abgegosten, frisches Master zugefügt und umgerührt; nachdem auch diese- einige Zeit gestanden hat, läßt man es ebenfall- ab. Dieses Auswaschen wird so lange wiederholt, bis blaues Lackmuspapier von dem Waschwaster nicht mehr roth wird. Nachdem das Futterknochenmehl an der Lutt abgetrocknet ist, kann es als zur Derwen- Volk jki. ,, f t < • u ..... .. vcm iscoeiven cmtiocn rniipTrroenem *itrc an|r|icn, vo ne nun natu occr ntf qeicar nnv. — In maßgebenden .Streifen soll man oer von verschiebknen Seiten anflt Wird nun die Behäuflung erst ausgeführt, wenn die Knollenbildung im Gange ist, ic kommen strebten Umwandlung des Würzburger katholischen Schullehrer-Seminars in * " ' ' eine Simultanschule nicht abgeneigt sein; nur locale Verhältniffe, insbesondere die beschränkte Näumlichkeit des Seminargebändes, sollen einem solchen Untersitzung dem vom Reichstage bejchloffenen Preßgesetze zu und unterbreitete dasselbe der kaiserlichen Genehmigung. München, 4. Mai. Der König, an einer Zahnwurzelentzündung leidend , kann seit mehreren Tagen das Zimmer nicht verlaffen. , , - . , £ .. - - , .. m rrs cn cjL c ~ . L • c r?-- .....ziemlich übereinstimmend hervor, day auf chweren, Inckt an Raffe leidenden Boden die De-. - Der Bischof ^von Speyer hat bei seinen Firmungsreisen im Dekanate i.^g „tsckieden günstig gewirkt hat. da m den Häufeirücken eine Bodenschicht geschaffen Landau die reinsten Triumphzüge gefeiert. Festliches Geleite zu Roß und wuroe, welche ein Uedermaß von Feucktigkeit nickt lange behalten konnte und somit Wurzel» Wagen, Ehrenpforten, feierlicher Empfang am Eingang der Ditschaftcn, Fah- und Knollenentwicklung begünstigte. Dagegen war der Erfolg auf nefgelockerrem und Nicht an neu, SlTdiue, Maim Glockengkläuic, BLllerschü^. Fack-lzü^k, Siäntchcn. F-un- U-b"mo» *°'= ' \ 5 w a " c .. 71 zr. zelnen Fallen wurde der Ertrag dadurch entichikden benachtdetligt Da diese Arbeit außerdem werke bildeten das Programm, in dessen glanzender Ausführung eine Gemeinde 6ncd) ten ^.ck hat, tat Feld möglichst unkrautfre, zu macken und das Ausmacken t« «ar. die andere zu übertreffen suchte. Die „Augsb. Postzeitung" betrachtet dieses toffeln theilweise zu erleichtern, so kann sie im Allgemeinen nur empfohlen werden Unter allen Schauspiel als einen handgreiflichen Beweis, wie aufgeklärt das katholische Umständen darf aber das Behäufeln nicht zu spät, d b. nach dem Ansatz der Knollen, geickehen. — ■ " Genaue Untersuchungen haben nämlich dargethan, daß die Pflanzen »brr Knollen stets in der düng fertig angesehen werden. _...r. ' Unbändige Pferde. Der American Agriculturist erzählt über die Bändigung eines jünqste Note des Großveziers mitzutheilen. Die Kupelianisten erklärten sich Pferdes folgendes: Ein sehr schönes und in jeder Beziehung vorzügliches Pferd hakt, nur mit den SBebümmmtn der Note vollkommen einverstanden. Ä»s die B-merkun. d-n -inen Fehl« d°ß e8 sich durch-u« dm nicht lasi.n well,,, i-ldst tat y o o E ,-c' Ki» CTna.f ikror Umlegen und die Anwendung aller möglichen Zwangsmittel wollte nicht helfen, indem das geil der Haffunisten bezüglich des Ncglements Uber die Wahl ihrer 5tird)eil- setzst lieber umbringen laffen, als dasArbeiten an seinen Hufen letdcn zu ,vollen schien. Oberhäupter erklärte der Großvezier, keinerlei Aenderungs-Vorschläge entgegen- Bei dem letzten vergeblichen Versuche der Art kam gerade einer unserer Armee.O'nciere, kürzlich nehmen zu wollen und daß er, falls die Hassunisten die Bedingnngen der Note,aus Merico zurückgekehrt, vorbei und fegte alle Anwesenden durch ein den Mencanern abgr ni*t annsisim-n oMmunaen >v5re. die Ucbcraabe aller Kircken- und Gemeinde- l-rn'-s Kunststück in 2rst°unen Gr bi-cht- etmn Strick, »°n der Dick« «in«* ein Sebiß m da- Maul des Pferde- und befestiate ihn, ziemlich straffangezogen, auf dem Scheitel des Pferdes so, daß zugleich deffen linke- Ohr durch den Strick am Kopfe fest« und nieder- gehalten wurde. Sofort war daS Pferd wie umgewandelt, zahm gleich einem Lamme und machte nicht den geringsten Versuch, dem Aufheben der Füße, dem Bearbeiten der Hufe und do. 11. Em iss. — ÄnlehciiNlooMe. Darmstädter fl. 50Loose 223 Kurh. 40 Thlr. Loose 73’/< Nassau 25 fl. 45' , Braunschweiger 22'/^ 3° Q Oldenburg, h 4OThlr. 397/, 4°/q bayr. Prarn.-Anl. — 4°,(j badische Loose 112 Badische fl. 35 Loose 693,. Amsterdam k. 8. 993/4 Augsburg k 8. 100 Berlin k. 8. 101'/, Bremen k. 8. 10)'/. Brüssel k. 8. 94' . Hamburg k 8. 105 Leipzig k. S. 105 London k. 8. 1183 4 Lyon k. 8. — Paris k 8. 9 4% Wien k. 8. 105' i ditto m. 8. 105 ditto 1. 8. 105 Dlsconle * ’o ß°r*t3.) Lr: jr.** °ch"> t,r «Qti u"l« «üt, -<>ch,h„. ™ fi«8 in bn ”19'«li» alm "'ähren und auf ackeu loder und Ausbildung des aure Kalk. Da ^n, den Thieren I 1 hils^man sich, I 1 ^asielbe kann | kwcm hvizanen | e und 2 Anken : ■aK wird dadurch j Man jetzt hierauf I aussällt. Damit i 'm von Kalkmilch l roth wird, es ist ruhigem btehen- und umgrrührt; dieses Auswaichen nicht mehr roth als zur Verwen- Bänbigung eine- bferb hatte nur ollte; jeldst das :tn, invem das ,u wollen jchien. )ffieiere, kürzlich Ncricanern abge- :s Bettjeils, wie auf dem Scheitel fest- und nieder- incm Lamme und :en der Hufe und traunfchweigijchen L 45 564 691 M; 3080 3252 3461 t 4843 5039 5359 [ 7004 7217 8128 9935 9974 9990 1 ßCllbCL k. 8. 9»k k s. 100 k. 8. 101’/» k. 8. 10-'/, k. 8. 94' . k. S. 105 k. 8. 105 k. 8. 1W'< k. 8. - k. 8. 94'/-; k. 8. 105'/. m. S. 105 l. 8. 105 4^_^-- tlsori«'"1 fl. kr. ■d“r 9'37'39 ■ q 241/,^,/l ^4^53 er> 9 40-12 Pe - 9 25-26 Oeld 2" 7, flfrgemeiner flnjetger. Die beste Empfehlung, welche ein Fabrikat, als fruchtbrinpend in sich birat, liegt in seiner eigenen Güte, welche hervorragende und gediegene Eigenschaft die Stolhverck’schen Brustbonbons aus der Fabrik von Franz Stollwerck, Hoflieferant, Köln, Hochstraße 9, in reichstem Maße besitzen, worüber deren in sieter Steigerung begriffener Consum den rcdcndsten und schlagendsten Beweis liefert. Nieder^gen: in Gießen, bei I. A. Busch Sohne, Louis Frohnhauser, Chr Kraemer am Bahnhof, E. Lind, Conditor, Robert Sattler, Condiior; Allendorf an der Lda., bei C. L. Harb, Apoth-; Friedberg, bei Wilh Fertsch; Hungen, bei A- Buch; L ich, bei H C Btngmann; Nauheim, bei Ph Jac- Weiß. (990) Besondere Bekanntmachungen. Bekannt m a d) 11 n fl. Im Firmen Register des unterzeichneten Gerickis ist die Firma „Carl Burckhardt" zu Gießen heute gelöscht worden. Gießen, den 5. Mai 1874. Grobherzogliches Stadtgericht Gießen. (2331)____________Bö 1 ki cher._______________ Markt Anzeige. Der Gemeinde Heldenbergen ist die Abhaltung von jä-rlich drei Krämermärkten gestattet worden und sollen dieselben 1. den dritten Pfingstfeieitag, 2. den Kirchweihmontag (1. Montag nach Matthäustag), 3. auf Fastnachldienstag abgehalten werdm. (Nächstes Jahr erster). Geschäftsleute werden zum Be- su che freuudlichst eingeladen mit dem Anfügen, daß für alles Erforderliche hinreichend gesorgt wird und keinerlei Abgaben erhoben werden. Heldenbergen, den 24. April 1874. Grofiherzogliche Bürgermeisterei Heldenbergen. 5) Zwei Loose Grundauffüllung und 6) Zwei Loose Chaussir - und Pflastererarbeit. Gießen, den 5. Mai 1874. Grobherzogliche Bürgermeisterei Sieben. Vogt. L e k a n »l m a ch u n q. Die Lieferung verschiedener Kasernen- llteiisilien, ah : 5 Borstwische, 150 Haarpesen, 25 Schrubber, 4 Säaeaöcke, 12 Stühle mit Brettsitz, 4 Putzlische, 600 Schemel ohne Lehne, 80 Waschtische, soll im Submissionswege verdungen werden. Zur Entgegennahme von Offerten ist ein Termin auf Samstag den 16. d. M-, Vormittags 9 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Verwaltung — Grünberger Chaussee — anberaumt, woselbst auch die Lieferungsbedingungen einzusehen sind. Gießen, den 7. Mai 1874. [2340] Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Ieügeboteues. Ziegelsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt Jj. Wolshofer* 2335]____________Weilburg a. d. Lahn. (22971 Goldene und silberne Ancre- und Cylindcr-Nhren, Cylinder-Uhren von fl. 11 an mit Garantie bei I. Kley, Seltecsweg. (2242) Löhner. Versteigerungen, bolzversteiqerunfl in denLang-Gönser Gemeindewaldungen. Montag den 11. Mai 1874, von Vormittags 8 Uhr an, sollen in dem Lang-Gönser Gemcindewald, District Haide, nachvcrzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden: 18 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 308 „ Buchen-, Eichen-, Birken- und Nadel-Prügelholz, 95 Rmtr. Birken-, Eichen- und Nadel- Stockholr, 10400 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- und Wcich-Reisholz, 96 Eichen-, Nadel- und Pappelstämme • 24,82 Cub-Mtr, 18 Eichen- und Nadel-Stangen a 1,66 Cub-Mtr., Der Anfang ist an der Landhöhc auf der Chaussee nach Holzheim; sodann: Dienstag den 12. Mai 1874, von Vormittags 8 Uhr an, im Gemeindewald Wehrholz, District Ochsenharb und Ebersgönserloch: 2 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 1 „ „ Prügelholz, 1 „ „ Stockholz, 9405 Wellen „ Reisholz^ 8 Eichen- und Birken-StämmcheN ä 1,29 Cub -Mtr. und 855 Nadelstangen a 994 Cub.-Mtr. Der Anfang ist auf der Chaussee nach Niedcrclcen am Wald; und Dienstag den 12. Mai 1874, von Nachmittags 1 Uhr an, im Gemeindewald Hardt, District Weisenberg und Bräutigamstein: 165 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Nadel- Prügelholz, 57 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Nadel- Stockholz, 11700 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz, 25 Buchen-, Eichen- und Nadel-Stämme ä 7,85 Cub.,Mir. und 144 Buchen-, Eichen- und Nadelstangen i 1,95 Cub.-Mtr. Die Zusammenkunft ist bei dem Viaduct Hellersberg. Lang-Göns, am 5. Mai 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Lang-Göns. (2307)_________Weil_________ 35 Freitag den 8. l. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Nathhause versteigert werden: 1) Das Anfahren von 600 Cubmtr. Mauersteinen, 2) Das Anfahren von 400 Cubmtr. Mauersand, 3) Die Lieferung von 50,000 hartgebrannten Backsteinen, 4) Die Lieferung von 1000 Cntr. Luftkalk, Fußboden-Anstrich. Fußbodenlack, sofort trocknend, Lcinölstccatif, zum Einölen, Öelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt (40Ll)___Emil Fischbach. 1295) Nhrketten (Talmi, Double und Silber), in Prachtexemplaren und großer Auswahl bei _______________I. Kley, Seltersweg. 2100) 4 Erkerthüren mit Glasscheiben sind billig zu verkaufen. ___Carl Berg Ein schönes tafelförmiges Piano billig abzuqeben. Caplansgasse 227, (2324) 2. Stock. 2337) Ein noch sehr gut erhaltener Sprunghcrd ist billig abzugeben. F Kreuder, im Löwen. 2296) Goldwaarcn für Confirmanden in größter Auswahl bei I Kley, Seltersweg. Aechte yteapolit. Maccaroni, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünetten, ReineclaudS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. 2341) Sehr gute Dickmilch, sowie Süßmilch, bei Dienstmann Müller, Löwengasse. Papierkragen, -Manschetten uiib -Chemisetten zu 16 kr. per Dutzend; bei Ab- nähme von einem Gros 3 fl. (1627) H. Rübsamen, Mäusburq. Zur gkfl. Beachtung! Baumwollene Damen - und Kinderstrümpfe von acht engl. Baumwolle, glatt und gerippt, sowie alle Sorten wollene Strümpfe, werden durch unsere Strickmaschinen auf das Schönste, wie mit der Hand gestrickt, angefertigt. Desgleichen Strümpfe zum Anstricken sofort besorgt. Von baumwollenen und wollenen Garnen halten wir stets großes Lager, welches wir bestens empfehlen. I. A. Busch Söhne. 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M. _ _ M- M- 2 24 17 16 S 17 17 12 1" 43 I 29 9 40. 2. — 246 16 14 - 27 12 26 — 177 10 12 — 42; 15 14 — 20; 12 49 - 1 98 । 10139 '■ 1 64 17 29 - 1 8 13j 8 -1-1 -1- ***** Tw* •»TT» ffin Mel f)efe, 1 Ktroar^ Tie öifli fpäter tu Gimstcn Gießen, den Tie nun i mippfii ist für t gute. Dns „in fuiit, wo ihr lo hinten, wie ein, Xdtbbtm ui jene Suiftbeituni) gen ^Qü^t zu Gunst Die Beden !üge, ipThiftt al ^ütffpnche in jentkteii Tepesci ergäbe sich für \ rano mit feiner Mi war, »fit riciutlicher feinbl mbrte tt zwei > buirr Achs na •dsad tzoncha hie Erlisten verlies bitten Armee-Ci Jb dem Cadagi Gretna über de {ontbj an, t,n Leiten des J ^listen den eni S"wrn >st und i * Nachrichte; ?nf b-llere Alten ^ungo eingefch " * D.».,chm JWjititn. 5 *5 jmau n.j( T.atm!I an H« Ln’"a “"jelam 6,9rinbe| XL1*.*» i* «X, * &2,1 kit?l unt ,W b Iuti9f •nb (iJ,W 5-rIich i’n'"Seh Nu 7er/ Ä