ser, $ ^honivfla^n: ■n' (1867) Vfe, »Pein; ®^i)waaren; ^heebretter, .Zuckerdosen re. Gartenvasen. - scuit-Masse. - «•. " Schnelle und ^tnrakmnngen, -Ulit ^ijd)b(td^ W?r Füllung: mnnen, der Kreuz- '*» ncr, fer Bonifatius- icher Stahl- nnd unnen, imer, (Nassau), ?r, deiseife, Emser 'wasser. 6 möblirtes Zimmer zu ver- rstbor tz. 87, Cchoor reckts. Mftnfclkr, in unmitteb s Bahnhofs gelegen, sind i geworden und einzeln oder riPtit zu vermiethen. Baltd- Lenz. , Wirtes ZiinmUnii Cabinet ^eue Baue 85. LI^WnENM'd orribor, ist iberger. D W’9* •rt wt^W/n'aÄ- arkeö 6jähr>S' SSSWsL -esSgar» ‘“tgjyHS- n », b-stehend m x 19, -----7l dÄuNÄKTH zis ja cermietbe'1- vierteljährig 1 ff. 12 fir- mit Brtugerlohn. Durch die Pvst bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gitßcncr Anzeiger. Erscheint täglich, rntt «u* nähme SonntagS. Expedition; Canzletbrra, 8it. B. Nr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Nx. 5 Mittwoch den 7. Januar fl m t (i dj e r Theil. Gießen, am 22. December 1873. Betreffend: Den Thier-Schutz-Verein für baS Großherzogthum Hessen. öen 24. December 1873, enthält: (Nr. 978) Gesetz, betreffend die Abänderung der Nr. 13 des Artikels 4 der Verfassung des Deutschen Reichs. Vom 20. December 1873. (Nr. 979.) Verordnung, betreffend die Wahlen zum Reichstage in Elsaß-Lothrin^en. Vom 19. December 1873. Gießen, den 31. Decemder 1873. Großherzogliches Kreitzamt Gießen. v Röder. Bekannt m a ch u n g. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach § 20 der Militär-Ersatz-Instruction vom 26. März 1868 (Reg.-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der §§ 148. 149. 151. 152. 153. 154 und 155. der erwähnten Militär-Ersatz-Jnstrucrion bis zum 1. Februar 1874 bei der unterzeichneten Commission eiuzureichen, falls sie sich der im März k. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung sind beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge Don höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei-Obrigkeit auszustellen ist. Außerdem ist mit dem Meldungsgesuche ein vitae curriculum zu verbinden. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgeitommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine specielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitge Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatzbehörden 3. Instanz wieder verliehen werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer disponibel geblieben ist. In letzterem Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren hat, formirt wird. Gesuche um Wiederverleihung der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz- Commission zu richten. Darmstadt, den 16. December 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige: Pabst. Strecker. politischer Theil. Dr. jur. Schröder von Worms, in mehr als einstündiger meisterhafter Rede Oflltfcfillinb seine Ansichten über die Aufgaben, welche sich der nächste Reichstag zu stellen habe. Mit lautloser Aufmerksamkeit folgte die zahlreiche Versammlung dem Butzbach, 4. Januar. In einer gestern unter dem Präsidium des äußerst klar und sachlich gehaltenen und mit Wärme vorgetragenen Ausführun- Landtags-Abgeordneten Kuhl dahier abgehaltenen Wählerversawmlung entwickelte gen des Redners über die wichtigsten der zu lösenden Fragen, welche theils der Candidat der Fortschrittspartei für den Reichstag, Landtags-Abgeordneter militärischer, theils rechtlicher, theils wirthschaftlicher Natur seien und zu wel- Pessimismus dort sich mit gleicher Leichtfertigkeit blähen. während die Regie- ernzusinoen, uno mu cmt'm .yvu/ uuj vu» miu/ IW‘VP r die Versammlung. Zu bedauern war, daß der spcciellen Aufforderung au L Nom, 5. Januar. Madrid, 6. Januar. Izquierdo zum General der I fantcrie, Nosolauo zum General der Artille- ernannt. Außer in Saragossa imb Valladolid haben auch in Taragona Unordnungen stattgefundsn. Engsand. London, 5. Januar. zweites Mee fi!r Freihk Zk’llClTCldj. BermifcbteS. dem am 27. für Deutsch- rie, rie Spanien Serrano hat Eitona zum General der Cavalle- siellt sei. Der eingehenden und von großer Sachkenutuiß zeugenden Rede folgte ein wahrer Beifallssturm, und jeder Anwesende stimmte freudig in^das „Hoch" ein, welches Mitprediger Luft, in warmen Worten Herrn Dr. L-chreder dankend, diesem — wie wir mit Sicherheit annehmen dürfen — unserem künftigen Reichstags-Abgeordneten ausbrachte. Mit einer Ermahnung an die Wähler, sich zahlreich an der Wahlurne einzufinden, und mit einem Hoch aus das Deutsche Reich schloß der Präsident Konstantinopel bat etwas erlebt, was in der Residenz der hohen Pforte noch nicht vagewescn, seitdem daS Danner des Propheten zum ersten Mal von ihren Zinnen flatterte, Konstantinopel hat einen Ball erlebt. Im Palaste der Persischen Gesandtschaft ertönte die Ottilien. Der österreichische Botschafter am päpstlichen Stuhl, unsere Mitbürger in den benachbarten katholischen Orten nur Wenige gefolgt waren. Sie hätten sich sicher überzeugen müffen, daß die gehaltlosen und meist unwahren Ausführungen in den Wahlreden des ultramontanen Gegeneandidaten Backe nur auf die mangelnde Einsicht einer urtheilslosen Menge berechnet sein konnten. (Neue Frkfrr. Pr.) Berlin, 4. Januar. Die „Germania" verbreitete gestern Abend die beunruhigendsten Nachrichten über den Gesundheitszustand des Kaisers, uud findet es nicht zu billigeu, daß der Welt daraus ein Geheimniß gemacht werde. Glücklicher Weise fügt das Blatt hinzu, daß der Gedanke an eine Mitregentschaft des Kronprinzen für jetzt aufgegebeu sei. Das hätte dem Blatte schon ein Fingerzeig sein können, daß seine Nachrichten Gottlob falsch sind. Wir sind im Stande, aus den sichersten Quellen mittheilen zu können, daß gerade in den letzten Tagen auch die einzigen Symptome geschwunden sind, welche über das Befinden Sr. Maj. noch Besorgnisse einflößen konnten. Der Husten und die katarrhalischen Beschwerden, die rheumatischen Kopfschmerzen, kurz, alle Krankheitszeichen hatten sich schon mehr und mehr gebeffert und verloren Nunmehr haben sich auch Appetit und Schlaf und in Folge dessen Zunahme der Kräfte in erfreulicher Weise bemerkbar gemacht. Die Blätter erwähnen als ein gutes Zeichen, daß der Kaiser, der während der Krankheit, wenn er außer dem Bette war, Eivilkleidung trug, bereits wieder Uniform angezogen habe. Als ein ferneres deutliches Zeichen, daß die Gesundheit des Kaisers sich wirklich gebessert hat, kann angeführt werden, daß die Großherzogin von Baden, die ihren kaiserlichen Vater treu gepflegt hat, übermorgen mit ihren Kindern Berlin wieder verlassen und, über das Befinden des Kaisers beruhigt, nach Karlsruhe zurückkehren wird. Wie gesagt, unsere Nachrichten über das Befinden des Kaisers sind verbürgt, und nun fragen wir, wer da unverantwortlich handelte. Nicht derjenige, welcher die „Germania" anklagt, sondern sie selbst, die auf ungenaue Informationen hin die Millionen treuer anhänglicher Unterthanen beunruhigt, die mit Aengstlichkcit auf Nachrichten von uuse- Graf Paar, ist heute eingetroffen und hat dem Cardinal Antonelli einen Besuch abgestattet. Der bisherige französische Gesandte Fournier hat den Groß- cordon des Mauritius-Ordens erhalten. — Der Papst hat eine zahlreiche Deputation aus Irland empfangen. — Die „Voce della Verita" veröffentlicht eine Depesche aus Konstantinopel, wonach der Sultan die armenische Frage zu Gunsten der Hassunitschen Katholiken -entschieden hat. Hosstind. Ämsterdam, 2. Januar. Die Nachrichten aus Atschin machen den Eindruck, daß General von Swieten seiner Aufgabe wohl gewachsen ist. Der Mangel an guten Karten des Landes macht es sehr schwer, sich eine richtige Vorstellung der Operationen zu machen, indessen scheinen die Holländer mit Bedachtsamkeit, aber festen Schrittes vorzudringen. Die Nachricht, daß die Atschinesen eingeschlossen seien, wird vorläufig wohl nicht so ganz richtig sein, da sie mit anderen Berichten nicht übereinstimmt. Der Fürst von Pedir soll bedeutende Verstärkungen den Atschinesen gebracht haben, und das ist nicht gut möglich, wären diese eingeschloffen. Die Verluste der Holländer sind verhält- nißmäßig nicht gering, was auf tapferen Widerstand schließen läßt. Der Sultan soll von seinem Volk abgesetzt oder gefangen sein, vielleicht weil er zu Unterhandlungen geneigt war. Sollte dieses sich bestätigen, dann würden die Holländer in Atschin ganz andere Erfahrungen machen, als in anderen Theilen des Archipels. Bisher war jeder Widerstand vernichtet, sobald man sich der Person des inländischen Fürsten bemächtigt hatte, da die Sache des Fürsten die des ihm blindlings untergebenen Volkes war. Die Atschinesen scheinen ihrem Sultan aber nicht so unterwürfig zu sein und ihre Sache über die ihres Feindes zu stellen. Dieser Umstand läßt zwar auf Uneinigkeit im feindlichen Lager, aber auch auf viel größere Energie des Volkes schließen. Ein schnelles Ende der Expedition läßt -sich nicht wohl erwarten. Der Kraton wird förmlich belagert und die Holländer werfen Batterieen für schweres Geschütz auf. Diese Arbeiten werden aber schließlich eher zum Ziele führen, als das kopflose Ueber- stürzen der ersten Expedition. manne anzubieten. London, 5. Januar. Einem Telegramme der Times" aus Madrid vom 4. d. zufolge ist die Nacht völlig ruhig und ohne jegliche Störung verlausen. London, 5. Januar. Der russische Botschafter, Graf Brunow, ist ernstlich erkrankt. — Aus Somorrostro (nordwestlich von Bilbao) wird un- term 2. Januar gemeldet: General Moriones, welcher von Santona nicht vorrücken konnte, bat sich mit seiner ganzen Truppenmacht wieder eingeschifft. An welchem Punkte er zu landen gedenkt, ist unbekannt, man vermuthet in Santander. 24 earlistische Bataillone, welche Bilbao eingeschloffen haben, bereiten sich vor, Moriones anzugreifcn. flfien. Penang, 3. Januar. Die Holländer baben das Fort Pedir angegriffen und die eroberten Dörfer eingeäschert. 400 Marinesoldaten haben einen kleinen Vortheil errungen. Der Verlust der Holläi der betrug acht Todte und einen verwundeten Osficier. Die am 31. December zurückgekehrten Schiffe sind am 1. d. wieder nach Atschin abgegangen. Die Gesuche um Einlaßkarten zu d. Mts. stattfindenden Meeting zur Bekundnng der Sympathien land sind derartig zahlreich, daß das Comitc beschlossen hat, ein ting in Exeter Hall abzuhalten und das Präsidium einem conservativen Etaats- rung schlau zu laviren sucht und vergißt, daß das System, viel zu verheißen und wenig^zu halten, nicht ewig vorhält. Schwerlich wird das Cabinet Auersperg-Stremayr das Jahr 1875 noch erblicken. Aus Ungarn kommt die Hiobspost, daß Deak sich wirklich zu alt uud matt fühlt, um noch länger das Ruder zu führen; er will schon in nächster Zeit sein Abgeordneten - Mandat niederlegen. Die Pcsther, deren Vertreter er ist, haben beschloffen, ihn einstimmig immer und immer wieder zu wählen, was recht romantisch klingt, aber tie innere Stadt Pesth würde dann ohne Vertreter bleiben, so lange Deak lebte. Mit der Gesundheit des alten Herrn steht es so schlimm nicht, er empfängt sogar Deputationen; aber er ist entmuthigt und verdrossen. Schweiz. Bern, 5. Januar. Der neue französische Gesandte, Herr von Chau- dordy, ist heute hier angekommen. — In Folge der neuesten nltramontanen Demonstrationen im Jura, uamentlich zu Saignelögier, hat die Regierung energische Maßregeln angeordnet. Zwei Regierungs - Commissäre sind an Ort und Stelle abgegangen. rem allverehrten Kaiser warten. — Den „Deutschen Nachrichten" zufolge hat das Kriegsgericht über Ca pitän Werner nunmehr seine Verhandlungen abgeschlossen und das Urtheil gefällt. Dasselbe ist Sr. Majestät dem Kaiser vorgelegt und wird in den nächsten Tagen den betreffenden Jnkanzen bekannt gegeben werden. Sollte selbst Capitän Werner in den spanischen Gewässern etwas mehr gethan haben, als Pflicht und Ehre von ihm verlangten, so veroient er in Anbetracht der Umstände eher Anerkennung als Tadel. Die öffentliche Meinung, die sich namentlich in der Hamburger und Bremer Presse sehr lebhaft ausspricht, hofft zuversichtlich auf Freisprechung des Capitäns Werner. Berlin, 5. Januar. Die „Nordd. Allg. Ztg." bemerkt, die „Kreuz- Ztg." nehme die Miene an, als würde sie noch immer aus amtlichen Kreisen mit Nachrichten versehen, was sie ehrlicher Weise und im eigenen Interesse in entschiedene Abrede stellen müßte da dies mit rechten Dingen nicht zugehen könnte. Berlin, 5. Januar. Die gestern hier ftattgebabte Gemeinde-Kirchen- raths-Wahl ist meist freisinnig ausgefallen. Die Betheiligung war eine lebhafte. Die Orthodoxen unterlagen selbst in den Parochie n, wo die orthodoxe Glaubensrichtung vorherrschend ist. — Der Raubmörder des Cigarrenhäudlers Schünemann ist gestern Nachmittag in der Person des achtzehnjährigen nebenan wohnenden Schlosserlehrlings Schneider ermittelt. Derselbe ist geständig, den Mordanfall allein ausgeführt zu haben. Posen, 3. Januar. Das Kreisgericht verurtheilte den Erzbischof Le- dochowski wegen gesetzwidriger Anstellung zweier Geistlichen zu einer Geldstrafe von 2000 Thalern. Der Weihbischof Janiszewski, welcher angeklagt war, gegen den Religionslehrer Schröter eine unberechtigte Preßverfügung erlassen zu haben, ist sreigesprochen worden, weil er im Auftrage des Erzbischofs gehandelt habe. Posen, 0. Januar. Die gestern gegen den Erzbischof Ledochowski ausgeführte polizeiliche Execution wegen zu zahlender 500 Thaler fiel fruchtlos aus. Es wurde nur das nothwendigste Haus- und Küchen - Geräthe vorgefunden. Posen, 5. Januar. Da das hiesige Gefäuguiß überfüllt ist, werden die Gefängnisse zu CottbuS, Franstadt und Frankfurt a. d. O. für den Erzbischof Ledochowski dem Justizminister vorgeschlagen. Der Justizminister ent schied, das Oberappettationsgericht zu Posen möge den Ort des'Gefängnisses bestimmen. München, 5. Januar. Abgeordnetenkammer. Auf die Interpellation des Abg. Lerzer bezüglich der strafgerichtlichen Untersuchung wegen des Solda teil Plattner antwortet der Kriegsminister, daß die angeregte Wiederaufnahme der Untersuchung sofort und mit eidlicher Abhörung der Zeugen des Civilstan- des angeordnet worden sei. Dieselbe sei aber momentan noch im Stadium der Voruntersuchung und wegen des Umfanges des Materials zur Vorlage an den. Staatsanwalt noch nicht gereift. Sffliffl »w »»’Ä'to Ä ss-e SÜtf-i Ad.« w“ Berlin, mit* d-i b bim W “'M au8*r«*! dl! Et-iM" folgt, i« Py1 fltn einige beherzte Erbitterung gegen c die Polizei vcn arg - Der X entbiit. $t*l6! lehrlingß Schneid tbätig war, burcu t Schuld nach anfän dem Reg.-Rath 6d brachte er seinem l mit Blut bchckte £ stecken als von Fa Statur, dunkelblond bestraft. Er ist auc (in Arbeiter in Has goldene Uhr und Ke gaben hatte. Er w wohnen, und von sc wahr, auf freien s Nachrichten über se maligen Verhaftung, ständnisses hatte. T stand beweisen, daß Angelegenheit geht (8 erfreulichcrn Heinrich, er ist sind aästbare Leute fiib aus der Werkstt sich beim Eintritt fr wohnhelten Schünen verkehrte. Remagen, folgende Geschichte, licherseitö nicht geh und so sand man dc wurde auf dem Kircl chem sich die Regelung des Verhältniffes des Reiches zu den Religionsgesell-sich auf Sturm und Regen gefaßt, wenn er sieht, wie Optimismus hier und sck)afteu, ein Gesetz über die obligatorische Civilehe rc. hiuzugeselleu könnten. srMfimianina hnrt fi* mit aUHipt Mit Begeisterung und hinreißender Beredtsamkeit gedachte Redner der großen Cultur-Aufgabe, welche dem Deutschen Reiche, dem Deutschen Volke ge Wien, 2. Januar. Das „Vaterland" und die mit ihm verbündeten Kircheupolitiker uud Feudaljuuker schweigen förmlich in der Schmach, die dieses Jahr Oesterreich gebracht haben soll; ihnen zufolge war es ein ächtes Lum- penjahr. dagegen reden die liberalen Blätter von der ungetrübten Ruhe, in _ , ... 4% n „ n 31/2% N WO Bayer. 5% „ — „ 4%0,v 1jährige 101% 8,0 R. 0.99 „ 0,26 „ 7 5 „ 0,36 Par. Zoll 1,88 „ „ n Papierrento 61% Spanier, neuest. 3% 15% " " ' 1881r 102 „ 40,0 Ijäarige 97% Würtemb. 4%0/» Obi. 1011 - Baden 4%% Obi. o. E. L. 100'% 4% bayr. Präm.-Anl. 113 14% badische-Loose 112 ch „einem Salon von eine alte 78jährige Frau, welch- einen Handel mit irdenen Waar-N treibt, als die zuletzt in der fonbetbair mit d°r Ausstattung der Raume conka[tot,^man wnVttfn’W unb ftir$e «„wesende, für sicher als H-r- anerkannt wurde. 9118 nun auf dem heutigen Wochen- ^30115, ber ?rau des Russischen Gesandten, Madame Jgnaticff, markt oben erwähnte Frau mit ihren Maaren sich auf den Markt aufstellt, kommt der Mann seinem Secretar empfangen und zunächst F ’ MrßcixQtbet, aber die Sitte verbietet seiner der kranken Frau auf die vermeintliche Hexe zugestürzt, faßt dieselbe an der Kehle, wirft sie zu ™ des Harems. Boden und würgte ihr den Hals zu; darauf eilt auch der Mann der letzteren herbei und will D7-"sMick-nNn^ ihnen drangen, verursachten ihn-n StantaluSqualen. Man sah seiner Frau ,u Hülfe kommen, derselbe w.rd jedoch von dem Wuihenden zur Erde geworfen Äi"er ÄÄW und des Auswärtigen und Gruppen Türkischer Ost- und mißhandelt. eiere sich unter die Menge mischen und mit ihren Bekannten plaudern, wahrend die Gesagten -—---—---- -- -------- fcer verschiedenen Europäischen Höfe dem Wirthe in Ausübung seiner Ehrenpflichten zur Seite wTÄMlVWL in ihrer einfachen Tracht hoben sich seltsam von den g an- len Uniformen und den reichen Toiletten ab. Corpulente Mu>elmann^, vom Gerste des Augen. bliefä angeregt, machten komische Tanzversuche. Ein Kaufmann aus Bombay, mit einem colost säten Leibesumfang begnadet, -mit seidenem Turban und wallendem Kleide leistete Wunder arc im Cottllon Noch am frühen Morgen spielte das Orchester und tanzte Mmelmann und <5Krill in wirrem Durcheinander. — Für jeden, der die Gebrauche des OrKnts kennt, muß diese! Ball das Zeichen vön einem bedeutenden Wechsel den eingefleischten Ideen des Landes sein Allein die Anwesenheit des Großveziers, der ohne Einwilligung des Sultans sicherlich nicht dem Feste beigewohnt haben würde, ist von hoher Bedeutung. . 1ni Berlin. 6. Zan. Ein entsetzlicher Mord erschreckte am Sonntag Abend g'gm l0' 2 Uhr die Bewohner des Hauses Friedrichstr. 63. Um die. genannte Zeit stürzte das Dienstmädchen des Gürtlers Preetz mit dem Ausruf: „Mein Bräutigam hat mich erstochen, auf die Hausflur und brach zusammen. Vorübergehende liefen herzu, bemerkten wie cm Mann aus dem Hause entfloh und bemühten sich der Sterbenden Hilfe zu bringen. Es ^gebens^ Aus einer Wunde am Halse und einer an der rechten Brust ergossen sich zwer Blutlachen auf die Steinfließen und nach wenig Minuten war keine Spur von Leben mehr indem erkaltenden Körper. Einige Herren hatten unterdessen den Mörder bis in cm Haus der Mohrenstraße ver- folqt, wo sich derselbe mit einer Schußwaffe in der Hand in einen Winkel druckte und jeben zu erschießen drohte, der sich ihm nähere. Trotz der Gefahr, welche in der Situation lag, sprangen einige beherzte Männer hinzu, entwaffneten den Mörder und singen eben an - da die Erbitterung gegen denselben eine sehr hochgradige war — Lynchjustiz an demselben zu üben, als die Polizei den arg zugerichteten Thäter der Menge entriß. — Der Thäter des an dem Kaufmann Schünemann verübten Mordanfalls ist entdeckt. Derselbe ist am Sonntag Vormittag gegen 10 Uhr in der Person des Schlosser- lehrlinas Schneider, der bis dahin beim Schlossermeister Richard, Comniandantensr. 61, thätiq war, durch den Kriminalschutzmann Graber zur Hast gebracht Horden und hat seine Schuld nach anfänglichem Leugnen unter Thränen bereits dem Kriminalkommissar L e u e und bem Rea.-Rath Schmidt eingeräumt. Er will die That allein aus geführt haben, den Stick brachte er seinem Opfer mit einem Taschenmesser bei. Bei seiner Verhaftung trug er noch das mit Blut befleckte Hemde, das er zur Zeit der That anhatte und wollte anfänglich diese Blutflecken als von Farbe herrührend bezeichnen. Schneider ist circa 18 Jahre alt, untersetzter Statur, dunkelblond und von gesunder Gesichtsfarbe, er ist schon ein Mal, wegen Diebstahls bestraft. Er ist auch derjenige Arbeiter, von dem die Zeitungen bereits früher meldeten, daß ein Arbeiter in Haft genommen wurde, ber am zweiten Feiertag plötzlich sich neue Kleider, goldene Uhr und Kette re. zugelegt, trotzdem er notorisch früher kerne Mittel zu so chen Ausgaben hatte. Er wollte diese Mittel zu Weihnachten von seinen Eltern, die außerhalb Berlins Lohnen , und von seinem Bruder erhalten haben, man ließ ihn, recherchirend ob seine Angaben wahr, auf freien Füßen, ohne ihn jedoch aus den Augen zu verlieren. Die elngegangenen Nachrichten über seine Angaben erwiesen sich jedoch als falsch und so wurde zu seiner nochmaligen Verhaftung, wie oben geschildert, geschritten, die endlicy den günstigen Erfolg des Geständnisses hatte. Welche unendliche Mühe die Kriminalpolizei hierbei sich gab, möge der Umstand beweisen, daß seit bem Raubanfalle auf Schünemann allein 63 Personen, m bieier Angelegenheit sistirt unb theilweise verhaftet waren. Mit bem Gesunbheitßzustanv Swunemanns geht eS erfreulicherweise täglich besser. Schneiber heißt mit vollständigem Vornamen,CarL Heinrich er ist 1855 zu Neu druck) Kreis Schl och au geboren, die Eltern und Familie, sinb achtbare Leute Die Kopfwunden brachte er mit einem Hammer seinem Opfer bei, den er, sich aus der Werkstatt zu diesem Zwecke mitgenommen Er verriegelte die Thur sofort hinter si-st heim Eintritt in den Laden ohne daß Schünemann etwas bemerken konnte. Mit den Ge- . P m wohnheiten Schünemanns und dem Innern des Ladens war er vertraut, da er dort öfter sm Mi? MalN-Weskr-Bahtt (NbUes Fvr» 30. December. Heute Morgen ereignete sich auf hiesigem Wochenmarkte'Mular), CölN - MiudkNer Ullb Oberhesststhk EiskNbnhN, fOlViC folgende Geschichte'. Seit längerer Zeit befindet sich eine hiesige Frau krank, und da ")r inößlitfltdieil KorMUlave, ÜNd Ul hübkN lickerseitö nicht geholfen werden konnte, mußte die Krankheit einen besonderen Grund haben,'sUMMLLLkyC ' 0 / und o fand man denn auch, daß die Frau „beher.t" sei. Um nun die herauszusinden, . . Wilhelm Klbk NM Markt, wurde auf dem Kirchhofe geweihte Erde von einem Grabe genommen und dieselbe wahrend de»^' flf(gemeiner Anzeiger. NeilhMgSVchl. 3u der Samstag den lö. d M stattfindenben Reichstaqswahl werden gedruckte Stimmzettel für Frei Herrn Adalbert von Rabenau zu Friedelhausen abgegeben: in Gießen bei Kaufmann Bapst auf dem Marktplatz, „ Pistor, Marktstraße, „ Kurz, Neustadt, Buckbinder Kühn, Seltersweg, in Allendorf a. d. Lumda bei Gemeindeeinnehmer Bieber, in Grünberg bei der Erpedition des dortigen Kreisblattes, in Nidda ,, „ „ » » " in Lick bei Herrn Kaufmann K. Köhler, in Hungen bei Herrn Kaufmann Fendt, in Ortenberg bei Herrn Kaufmann Kees, in Gedern bei Herrn Posterpeditor Freymann, in Londo r f „ „ Rentmeister Schmitt. . . Der Wahlact dauert von Vormittags 10 Uhr bis Abends fi Uhr und ist die Stadt Gießen in vier Wahlbezirke abqetheilt. . Es stimmen: die Einwohner in Llt. A. mt Rathhause, . „ „ B. im Schnlhaus in der Schulstraße, „ „ C. und E. im Realschulgebäude, ' „ „ D int Schulhaus in der Neustadt. (31) Än Nr. 6 Versteigerungen. Anstralsfches Echsenfleisch, gckod)t und ohne Knochen, Braunkohlen Bei dn unterjeityiel wieder in em Commis gesucht Hermieihungen. (26) Für Ziegler (X im Februar zu beziehen. dingsfelder in Gießen. 79) Ein freundlich n’öblirte-5 Zimmer zu r- _ <» tücbtine Schuhmacher sucht Z tp yl. Docter, Kirchenplatz. Dr. Scheihler’s Mundwasser. die H. Adami. pferd erkauft (5474) Emil Fiscdba ch. empfiehlt (90) am Kirchenplatz. RedacUon, Druck und Verlag Vrühl 'sckm Umv.-Druckerci (Fr. Lbr. Piet sä) in Gießen. Bomber«. Zwetachen, Türk. Pflaumen, 18 riinrllrn, A|» felHpalten, Kirschen Gießen, den 5. Januar 1874. In Auftrag: Temmler. Londorf, am 2. Januar 1874. Der Bauverwalter: Unger. Große süße Mandeln, (Zitronat und Orangeat, Feinsten flcftofcrntn Ziinmt, Neue große und kleine Rosinen, Citroncn und AntSsaamen, Orangen 6? Bratbnckinge sind eingetroff n bei I. -l. Busch Söbne. Die bil der Freiherrlich von Rabenau' scheu Ziegelei dahier vorkommcnde Formerarbeit '. 7) Vom Bahnhof nach der Stadt i|t eine Schrotleit^r verloren worden. Dem Finder eine Belohnung bei Fr. Textor auf der Hardt. Zur gcfl. Beachtung. Portotnrife der Kaiser!. Post mit Angabe fcimnitlid)cr im Umkreis von 10 geographischen Meilen nm Gießen belegenen Postanstalten sind in der Erpcd. d. Bl. ä 6 fr. pr. Stück zu haben. 3 f m Blechbüchsen voll 2 V4 und 4 Pfund, IllHotten vorräthig und W vvrtheilhaft und von sehr gutem Grschmack, allein zu haben 6e- köunen jeder Zeit gegen Baarzahlung (5244) @ Ul t l Fischbach, in Empfang genommelt werden. Braunkohle uz e ch e B u d e r u s, bei Hesseitbrücker Hammer- tO6j Eine Pnine gefütterte farbige 9iad)tfacTeit, schwetrze ^ustre- Jackcn, wollene Diöckc zu sehr billigen Preisen bei B- Lail datier, Kreuz. Ieilgeöotenes. Extrafeines Birnengek^e (5049*) empfiehlt Emil Fischbachs Das beste und billigste Mittel, a) ein b) eine c) ein von Alißerdein Bei Nicht! Prüsnttg nicht statt Einladnng erfolgt i Die Bercc bis zum 1- Febrna Mit der 3 Auönahlns wieder verliehen disponibel ged'üedev In lehterc theiligte Militarpfl Gesuche i Commission zu richi Darmstadt Zur Neichstagswahl. 104) Von Seiten der Arbeiter ist der Volkskandidat Will)rlm Liebknecht, Schriftsteller, (g"borener Gießeuers, derzeit auf Hubertnßburg, ausgestellt. Stimm- zettel werden vom Comito in der Wirthschaft des Herrn Grün abgegeben. Das Comitt^. sowie olle Ingredienzien zur seinen Bäckerei, empfiehlt (5527) Emil Fischbach. Die Bal sc rische Stiftung, Hospital für Augenkranke, Krebs- und Knochenfraßletdende, wird den 5. Januar 1874 eröffnet und können von dieser Zeit au Kranke ausgenommen werden. — Unbemittelte, nach vorhergegangener Anmeldung, unentgeltlich. „ x (58J Gießen, Wilhelmsstraße. Administrator: Arzt: K. D o r n s e i f f. I)r. W t n t h e r Aituonccii-Expcdition von Th. Ilielrich & Co. Cntieel, untere Königsstrasse 54. »! W* t||i i-d-ndauernd ^efeitigm, ^N5be es bei Hofgerichts-Advocat Lauer büotnftcin-s_____________v ___ 62) Dienstag hot 13. Januar d. I., von Nachmittags 1 Uhr an, wird mit der Verstcigrrung der zurückge- setzlen Eisenmaaren in der früher Win^ d ecke r'schen Oelmühle in der Kaplantzg-Zse der Anfang gemacht und sollen Werkzeuge aller Art, Schlösser, Feilen, Nieten, Schrauben, Schaaren, Sensen, Slrohmesfer Schippen, Spaten u. alle möglichen Klein- etsenwaaren ve>steigert werten. Bis zum Tage der Versteigerung findet noch Verkauf aus der Hand statt. ... herzlichsten Glückwünsche zu seinem gestern stattgehabten Ltzjähiigen Dienst- jubiläum als Polizeiofficiant in Gießen. 61) Ein junger Mann der gute Schulbildung besitzt, kann in einem hiesioen •> Engros- & votail-Geschäst alsbald als Lehrling eintreten. Bei wem? ist durch die An- > oneeu General Agentur von Rud. Mosse.i B. Heidingsfelder in Gießen zuersahren. I D i e Verwaltung. 93) In Lit. B. 88 ist ein möblirtes ---------------------— Zimmfr mit Cabinet zu vermietheu und 14) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen Neue Baue 85. illSiOiieeii in üiiinimtliche hiesige und auswärtige Zeitungen, (’ours- bücheretc. besorgt zu OriKinolprei- KCH und ohne Porto - und Spesen - Berechnung die Die meisten Araukheiten entstehet durch nasse Fuße, wefihalb man vor allen Dingen für eine ganze Fußbekleidung sorgen muß, bte man in reichster Auswahl findet im Schuh, geschäste von A. Docter, ä8ä"ä*äiS; t b o v f f & Co. in Königsberg i./Pr.j 96) Ein möblirtes Stübchen mit ober Flaschen ü 10 S".r. und halbe ä 5 Sor. ohne Kost zu vermiethen Marktstraße 39 Haupt - Niederlage in Frankfurt aM. (3. Stock.) bei I II Franz Wwe., Fahrgasse 126. (26) . — WcucFoillhiiig in au-gezeichneter Qua-i lität in ' 2, V4, 1 s Ort-! ginalflaschen mit floib?; gelben, rothen, weißen Stanniolkapseln verschlossen. — Der bti - der Fabrikation ver- ' wendete Traubenextract ist gewonnen aus den । weltberühmten Gewäch- 1 scn von Hochheim,^ Nierstein und I 0- । hannisberg. Ber kauisstelle in Gießen bei 3- A Busch Söhne, Kreuz. Fabrik W. H. Zicken- h eimcr in Mainz. (103) Gießen, den 7. Januar 1874. (103) Seine Freunde. .v9) Ein starkes 6jcihriges Oekonomte- In einem Material- und Farbwaarenge- schäft en gros und en detail findet ein angebender Commis Stelle. Fr. Offerten s. Eh. 234 besorgt die Annoncen-General- 85) Ter Eckladen im Lampus'schen'Agentur von Nndolph Mvfse, B. Hei- Hatise am Kreuz nebst dem Logis im zweiten dingsfelder in Gießen. (60 Stock ist zu vermiethen. für das Ja r 1874 soll unter vortheil- haften Bedingungen in Accord gegeben uuv ............... ,___________________________________ weiden Hirt auf Reflettirende wollen ihre Bildung an benfdbm zu verhüten, das) 79, gin freundlich möblirtes Zimt Forderungen pro null längstens dis zum 3at)iifk;fch gesund zu erhalten und jeden^vermiethen. Lit. D- 19, Mäusburg. 31. d. M dem Unterzeichneten etnretchen, Geruch aus dem Munde sofort zu' an welchem Tage Vormittags 10 Uhr bte entferncn, ist Veraccorduung erfolgt. Hncksclschntibmnschincn in den verschiedensten Constructionen, neu verbesserte Dickwurz- mühlctt und ^egmühlen die ohne Geräusch arbeiten, sind stets vorräthig bei Lich, den 15. December 1873. (42) Conrad Vogt Kfff. Hi/SN ir *■ te* « 3,;: L- Diejenigen fiTiictioii vom 26. ? 152. 153. 154 imfc Berlin, 31 ur P°ktt- u. Sn fm Pakn- uni) 5 Jtiloarftnun (10 «g® 2-/2 Egr., ? «iloaramm: ffr Sii0 P°U° für Brich füfiv/“i ’“r Brich llllb m ±r «"« Thcil , ^CI,8llt anzuskh, Sperrgut oX , „ -S-! ^'"dervagenl „ ®,' nut Wli-tk.. ‘ ' C- ch i 'Me, Vermerdung qrlmu f^ch der Gebrauch» - Anweisung, wodnrch eine Erder Nichlberücksichtigung bei uns vorgebracht werden muffen. isparmß von 10 bis 30 fr. an jedem Pfund Caffec erzielt wird. (101) Gießen, den 7. Januar 1874. Vorräthig bei Julius Wallach* Der Vorstand der israelischen Religions-Gemeinde -------------;---——-------, /-------------------7---T Gießen. wo) Brette Sct)erpeubander, schwarz u. couleurt, Neue ifoL Haselnüffe, sowie Orau^cii empfi-hlt (5689) Emil Fiscktbach. $ 3« verkaufen: zwei elegante breite starkknochige eng- lische Stuten, schwarz braun, 10 und 12 Jahre alt, gute Wagenpferde und ganz be sonders zur Zucht geeignet, bei üeiijninhi Kolli Sohne, (II. 616.) Frankfurt a. Main. Seins., nestostene'und aesiebte sowie schwarze und weiße Glac«. Handschuhe zu 36 fr. daSPaar, Sknöpfiae zu den biUiqilnt Preisen, enipfiehlt 11. Hess, Vit. A. Nr. 64. vermischte Anzeigen. Verloren wahrend den Feiertagen eine schwarzglanz lederne Banknotentasche mit braunem Gummiband, enthaltend Photographien und eine Anzahl Privatbrlefe, ferner eine braune Brieftasche, einige Visitenkarten enthaltend, sowie ein Fahrp'an der Pfältischen Eisenbahnen. Man bittet, diese Gegenstände gegen entsprechende Belohnung bei der Exped. d. Bl- abgeben zu wallen. (94) Lchrlingsftclle. 87) Es wird auf sofortigen Eintritt ein Dicnstmadchen gegen hohen Lobn gesucht. Nathan Rosenthal. Verspätet. Unserem lieben Freunde 95) Kapaunen verkauft L. Noll zur Pulvermühle. Getrocknete Kirnen, n Keineclanden. «UH