'Ben. ter kftr “Üe258, lngen, Ch.La. 'Pariser '*en langes; L w-1 für keifebücher, 'en Preisen, Berechnung xÄVi Kosten- onstruclion, brc ’iel, als 3 Dre- i ’on 60 Thlr. an >er Garaniie untz' (2231 ttn-KhriK, arch ein von der neuen Realschulc rer geschäftlichen itlichkeit die Grind unterbreiten ar 30. v. M>, ge- !n Voranschlag eschäft?tüchtigleil öffentlichen Pau- i l>en in den Sub- tübalb, trotz de? ch btfjtr milden mmen comcter. . iten, welche atü | v Zweck eines i an nachdem alle I Publikums be- jeibe am 1- Au- l Verfahren wur- et Grohh. Kreis- Insicht des .heira correct hätten zu- SubmissionM« lewerbtreibendeii, I fftigen foOtc, uns Vergehens aber Termin eine w] men Temm mit | cranlalW * n, wie Sic mit TM "ff *, 'm i'tr6 , Hartb- "S, Wölfer"'^ s »crbri”"* A"1°«Ä°ir 1 LnltC. £'»'* Preis vlkrteljährig 1 fl. 12 fr. wir Bringerlohn. Durcb die toft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießener Anzeiger. vrsckoint täglich, mit flue nähme Montags. ^xpcdi»ion Eanzlei berg 8it. B Nr. 1. Anzeige- und Mmtslilatt für den Kreis Kressen. K». 18«. ____ Donnerstag den 6. August 1874. r ~ hm K Amtlicher The it. Gießen, am 4. August 1874. Betreffend: Schulversäumniß-Verzeichnisse vom 2. Quartal 1874. Das Grvp herzogliche Kreisaml Wieste n an die Schulvorstände zu Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bellersheim, Bettenhausen, Burkhardsfelden,^Garbenteich, Hungen, Langd, Langsdorf, Reiskirchen Saasen, Stockhausen, Trohe, Watzenborn, Weickardshain und^Wiescck. Wir erinnern Sie an Einsendung der Verzeichnisse vorn 2. Quartal 1874 binnen 8 Tagen, v. Röder. politischer Th eil. Die rechtliche Stellung der Altkatholiken. Von Prof. Dr. Köllne r. (Fortsetzung.) Freilich suchen nun die römischen Bischöfe ihre Rechte zu erweitern zur Jurisdiction, aber die Concilien von Carthago 416 und 418 verbieten die appellationes transmarinas, und das von Leo dem Großen erschlichene Deere- tum Valentiniani III. 445 wird so wenig im Abendlande, als im Morgenlaude anerkannt leerst als das Arglirnent der Hauptstadt durch den gleichen Eharakter Constantinopels feine Kraft verloren hatte, stellen die römischen Bischöfe die cathedra Petri in den Vordergrund), und als der Patriarch von Constautino- pel, Johannes Jejunator, sich auf einem Concil 587 den Titel „Allgemeiner Bischof" beilegte, da protestirten noch die römischen Bischöfe Pelagius II. und Gregor der Große; dieser nannte sich servus servorum unb erklärte jeden Bischof für den Antichrist, der sich über die anderen Bischöfe erheben wolle (erklärte also damit den infallibeln Papst für den Teufel selbst). Dagegen verschaffte sich fern Nachfolger Bomfacms HL durch Anerkennung des Mörders und Thronräubers Phocas in Constantinopel 606 den Titel „Papst." Das ist der Ursprung dieses Rameiis. Aber obgleich Gregor der Große (590—604) die Unterwerfung von England eingeleitet hatte (itur nicht der altbritischen Kirche), so ging doch durch die politischen Verhältnisse (germanische Völker, Islam) Aiisehen und Macht der römischen Bischöfe so zurück, daß ihre Macht 714 beschränkt war auf den Stadtsprcngel von Rom, Unteritalien, Slcilten, Corsica und die angelsächsische Kirche, und 730 wurde ihnen auch noch Unteritalien durch den griechischen Kaiser Leo Jsaurus entrissen. War danach der römische Bischof bis 730 nicht der Einheitspunkt der Christenheit, so war es noch weniger das iufallibele Oberhaupt. Denn 680 wurde von dem sechsten öcumenischen Concil zu Constantinopel der römische Bischof Honorius ausdrücklich als Ketzer, 692 aber ebendaselbst (quinisex- lum) die ganze römische Kirche für ketzerisch erklärt und ausdrücklich wieder der Bischof von Constantinopel dem röimjchen gleichgestellt. ' Eine neue Entwickelung trat aber durch Bouifacius und die politische Veränderung im fränkischen Reiche ein. Bouifacius bekehrte nach seiner angelsächsischen Anschauung Deutschland gleich für Rom, und er wies Plpin für die kirchliche Sanction seines Treubruchs an Rom, und so erkaufte sich der römische Bischof wiederum durch Sanction eines Treubruchs und der Revolution den Schutz der fränkischen Könige. Zwar sträubten sich die fränkischen Bischöfe lange, sich Rom zil unterwerfen (Bonifacius meldet nach Rom: promisso non steterunl), zwar wollte Bonifacius selbst dem römischen Bischof nur die Parri- archenrechte, Entscheidung secundum canones, gewähren und sagt ausdrücklich, es sei dem römischen Bischöfe nur so lange zu gehorchen, als er selbst nickt vom Glaiiben abfalle (a nemine judicandus, nisi forte deprehendatur a fide devius), hat also ganz entschieden die Unfehlbarkeit verworfen, zwar Hal Karl der Große nicht daran gedacht, den römischen Bischof zum souveränen Herrn des Kirchenstaates zu machen (er sollte sein Vasall bleiben), geschweige ihn als Oberhaupt der ganzen Kirche anzuerkennen (er stellte ihn als den Apoftolicus nur als den ersten Metropoliten des Reichs hin, alle mit ihm auf gleicher Lmie, ließ aus der Sammlung der Kirchengesetze für die fränkische Kirche die canones von Sardica weg, nach denen jeder an den Bischof von Rom appelli- ren konnte, und nahm dagegen die canones der Concilien von 416 und 418, Verbot der Appellation nach Rom, auf), zwar protestirten noch 833 und 844 die fränkischen Bischöfe gegen jede jurisdictio von Rom, mit der Drohung, den römischen Bischof zu excommuniciren, zwar protestirten noch ganz besonders 864 die Erzbischöfe von Cöln und Trier gegen jede Jurisdictlon von Rom (Streit Lothar's mit Nicolaus I.), aber Karl der Große hatte dadurch, daß er die abendländische Kaiserkrone von Leo II. annabm, das abendländische Kai- serthum in eine solche Verbindung mit dem römischen Bischöfe gebracht, daß der Wahn sich feftsetzte, daß das abendländische Kaiserthum von der Krönung vom römischen Bischof abhänge, und nun das abendländische Kaiserthum und das Papstthum als die beiden feindlicken Brüder nicht ohne einander und nicht mit einander leben können, bis das Papstthum durch die Fehler der weltlichen Macht unter der Gunst der Verhältnisse das Kaiserthum in den Staub tritt (zu Canossa 1077.) Diese Erhebung und Ueberhebung des Papstlhums vollzog sich aber nach ihren für die Entwickelung wichtigsten Factoren und Momenten in folgender Weise. Der Druck der Arianer hatte schon früher (490—526) die abendländischen Bischöfe dazu gedräilgt, sich an den römischen Bischof zu wenden, um durch seine Fürsprache Schutz und Hülfe bei dem ebenfalls arianischen mächtigsten Fürsten der Zeit Theodorich dem Großen (488—526) zu sinden, Dionysius Exiguns (498—556) aber hatte durch die Ausnahme der römischen lilterae decrelules (ursprünglich nur Gutachten, responsa, welche die römischen Bischöfe in Gemeinschaft des ganzen römischen Klerus auf Anfragen erließen, mit der steigenden Macht Roms zu Decreten, Befehlen werdend) in die Sammlung der Kirchengesetze den Wahn erzeugt, daß die römischen Bischöfe Gesetze für die ganze Kirche geben könnten, und so der jurisdictio den Weg gebahnt, während die römischen Bischöfe selbst, allerdings oft die Wahrheit und Gerechtigkeit schützend (Nicolaus I gegen Lothar rc.) und so von der Meinung der Zeit getragen und unterstützt, nun mit steigender Entschiedenheit die cathedra Petri in den Vordergrund stellen, auf diesem Grunde immer entschiedener den suprematus jurisdictionis an- und aussprechen, mit kluger Benutzung der menschlichen Schwächen, tkeils durch Ernennung von Bischöfen in fernen Ländern zu ihren Vicaren (Jllyricum, Gallien, Spanien, Deutschland), thcils durch Verlcihuiig von Rang und Ehren (Erhebung einzelner Bischöfe über andere, Pallium 2C.) ihatsäcklich ihren Sprengel erweitern und ihr Patriarchat, indem sie das von Karl dem Großen auf ihr Werk gedrückte Staatssiegel mit ihrer Umschrift versehen und auslegen, zum Papstthum in späterem Sinne erheben. So wird es möglich, daß mit Hülfe der in Mainz von 790—843 fabri- cirten pseudisido risch en Decretalen nach der tiefsten Erniedrigung des ^Papstthums diirch das Hurenregiment 882—963 das abendländische Kaiserthum selbst, Heinrich III., nachdem er drei Päpste abgesetzt (Synode zu Sutri 1046), dem Papste (Leo IX.) die Reform und Ordnung der Kirche übergibt, und so selbst den pscudlsidorischen Betrug zur Wahrheit macht, worauf das Papstthum durch die Klugheit Gregor's VII. (1073 — 1085) seinen Culmi- nanonspunkt erklimmt und unter Jnnocen; III. 1215 die Tage seines höchsten Glanzes feiert. Aber mit dem steigenden Bedürfnisse der Reformation erscheint als Hülfe der Kirche gegen das Verderben des Papstthums und durch das Papstthum das Episcopalsyftem, oder der eigentliche alte ächte Katholicismus. Wie wenig die Bischöfe vor der Erhebung der römischen Bischöfe zum eigentlichen Papstthum und vor der dann folgenden Ueberhebung des Papstthums daran gedacht haben, in dem Papste ihren Richter, geschweige das unfehlbare Oberhaupt der Kirche für Glauben und Regierung der Kirche anzu- erkennen, beweisen, nach den oben schon genannten, die Synoden: zu Rom 963 unter Otto I., welche den Papst Johann XII. verurtheilte und absetzte als des Mordes-, der Gotteslästerung, der Unzucht überwiesen, zu Rheims 991, welche unter Leitung Gerbert's, des nachherigen Papstes Sylvester II., in der Sache Arnulph's von Rheims gegen die Entscheidung des Papstes Johann XV. erklärte, der Papst hätte gar nicht gefragt werden sollen, weil ihm gar keine Herrschaft über die fränkische Kirche zustehe, zu Worms 1076, welche noch den gewaltigsten Papst Gregor VII. selbst absetzte. Dabei ist natürlich .ganz gleichgültig, ob und mit welchem Erfolge diese Synoden und Bischöfe gegen das übermächtig werdende Papstthum ankämpfen, die Thatsache bleibt 'bestehen, daß die Synoden und Bischöfe nicht daran denken, in dem Papste j1 ihren Richter, geschweige das unfehlbare Oberhaupt, und zwar im Sinne der lEncyclica und des Syllabus, das unfehlbare Oberhaupt für die Ordnung und IRegierung von Staat und Kirche anzuerkennen. Aber wie treten nun die Bischöfe auf, als das Verderb, n der Kirche und vor Allem des Papstthums und das Verderbniß der Kirche durch dasselbe den Ruf „Reformation an Haupt und Gliedern" allgemein gemacht hatte! Das Concil zu Pisa 1409, bestehend aus 22 Cardinälen, 4 Patriarchen, 12 wirklichen und 14 repräserttirten Erzbischöfen, 80 Bischöfen und 102 bischöflichen Vertretern, einer Anzahl von Acbten, hohen Geistlichen, den Abgeord- !rieten von 20 Universitäten und vielen europäischen, namentlich deutschen Für- 'sten, mehr als 300 Doctoren der Theologie und des canonischen Rechts — Lokal-Notiz. G •'m Graf) 'Maße Der HT) /ninfircirfj. setzte zwei Päpste ab, als „Meineidige, Störer des Kirchenfriedens und als Ketzer." Donnn Nae Marg. Schneider ftfcfbricflid) verfolgt, welche dieser Tage mittelst Schriftfälichung einen Betrag von nickt weniger als -1800 fl. sich widerrechtlich angeeignet und hierauf mit ihrem achtjährigen ! Jungen das Weite gesuckt hat. Papst Johann XXIII. ausdrücklich als überwiesen des Mordes, der Simonie, des Unglaubens, ja der Ketzerei und aller dankbaren Unzucht. Und dieses Concil bestand außer dem Kaiser aus 4 Patriarchen, 30 Eardinälen, 33 Erzbischöfen , 150 Bischöfen, 124 Aebten, 4 Churfürsten, 24 Herzogen, einer Menge anderer Fürsten in Person oder ihren Abgeordneten, 1800 Priestern, einer Unzahl von Doctoren der Theologie und des canomschen Rechts, den Deputirten der Universitäten u. s. w. Wir fragen die „Germania" : waren diese allesammt katholisch, oder nicht? waren sie nicht römisch-katholisch? — In Wahrheit war es eine solche Repräsentation der ganzen römisch katholischen Kirche, daß, wenn sie nickt katholisch, und zwar nicht römisch-katholisch waren, niemand als römisch-katholisch übrig war, als der Papst selbst. Das war die ganze abendländische katholische Christenheit, ergo ist der Altkatholicismus der alleinige wahre ächte Katholicismus! ( Schluß folgt.) Berichtigung. In der gestrigen Nummer dieses Blattes soll es in diesem Artikel Sette L Zeile 17 von oben heitzen: „allein" statt alte. Spanien- Madrid, 3. August. Der Mmisterrath beschloß, 12,000 Mann als Verstärkung nack Cuba zu senden. Wie versichert wird, hätten die Carlisten einen Dornhrrrn der Diöcese Bifona erschossen. Srtitan i- Qn Mm fall """en Mbl" löcsti k. uuffftnt 3 -f;rttbric ««• b Lck! h htm pani & Huichls if zSilbelm -t bei Äehlai jtocuriflen m Main ! li worben i| Htn, ben 3 'shheczogliä E r FÄ L. Lezirl o «„„.ft (Xxer?.Ax*&we;u ,n. «'„„l u - - , Düfftlberf, 2m. Juli. Wie der D. A. mittheilk, bat die hiesige Ober-Postdirecticn Paris, 3. August. Gerucktswklse buht er. , alle Verhaltungsmaßregeln in ttn letzten Tagen einen ihrer Post Sleven mehrere Hundert Male vbotogravbisck „abnebmen^ gegen die Prcfie werden nach Beginn der Serien aufgehoben. Die Negierung lasten und d,e hübschen Bilvcken ,n alle Welt gesandt. Auf der Rückeite steht folgende Ist der Ansicht, wegkli ihrer neuen äußeren Politik die Unterstützung derselben Empfehlung deS jungen Mannes in deutscher, englischer und französischer Svrache: ^Post-Sleve nöthig zu haben. Äarl Wilhelm Vogel aus Emmerick ist mit 4000 Tblr. preußischen Banknoten, darunter 7 1 w,r. w Stück a 500 Tbaler entwichen. Auf Ergreifung des Vogel ist eine Belohnung von 250 Thlr. ,n ~ ''d Public bestätigt, datz der Präfekt Nadaillac versetzt werden geiq>L- Das „Abnehmen" des „ausgezeichneten" jungen Mannes geickah somit nur deßbalb, 1DlL kommt nach einem Departement des Ostens. um ihm etwa» abnehmen zu können. Gießen, 5. August. (Liste der Sieger beim IX. mitttlrheiniscken Turnfeste in Gießen ) ■ 1. Karl Sckaffner (Frankfurter Turnvereins und Christ Mell, (Bockenheim). 2 Earl Gerer» (Frankfurter Turngesellschaft). 3. PH. Schumacher (Mainz). 4 Alfred vobn (Frankfurter Turngemeinde.) 5. Karl Demutb (Gießen). 6. Richard von Bonborst «Frankfurter Turn und Fechtclub) 7. I. Rehhorn (Offenback). 8. Jod. Maurer (Mainz). 9. K Pfannmüller Mainz). 10. Fr. Heykecker (Wiesbaden). 11 A Heilinann (Hanau). 12 H. Sckleicher (Hanau). 13. I. Haus ^Bornheim). 14. K. Bauer < Sachsenhausen) 15. S. Hockstadter (Homburg). 16. H. Friedrich (Franks. Turn und Fechtclub). 17. R. Veek (Idar). H. Ehr Aiese (Franks. Turngesellsckaft). 19. H Reuterhahn (Wiesbaden). 20. H. Hofmann (Franks. Deutrcfllailö Turngemeinde). 21. L. Biel (Oberstein). 22. I. «renz (Kastel) und A. Pobl (Mainz). ' * ’23- I- Nuß (Franks. Turn- und Fechtclub). 21. H Kranz (Wiesbaden). 25 V. Reumann Darmstadt> 3. August. Wir erfahren, daß die zweite Kammer der (Kastel). 2^». E. Schuback (Franks. Turn, und Fechtclub) 27. Jul Schwarz (Franks. Turn Landstäude wohl schwerlich noch im Laufe dieses Monats, vielmehr erst im o!? 8 Cubitig (^onienheim l 29. S. Roienbaum (Franks. Turnverein) September zusammentreten wird. Der Grund für diese Aendcrung der früher (Franks. Turngesellsckaft). urn0rfcU,d)aft)- 31 W m,r,c lDockenhe.m). 32. I. Metzner bestandeuell Absicht ist wohl im Allgemeinen darin zu finden, daß man mög - In der Nacht vom 4. auf ven 5. d. M. fand in der Neustadt eine Schlägerei lichst noch alles vorhandene Material den nächsten Sitzungen zur Berathung zwischen Studirenden statt, wobei die Köpfe bedeutend herhielten; es beteiligte sich dabei ohne will unterbreiten können, um die vor dem Schluß des Landtags noch ersorder ^kranlaffung auch ein Soldat. — lieber die Entstehung des Streites kann man etwa« Be- -ichen Sessionen der Zahl nach auf das Nothwendigste zu beschränken. Ganz e,n3‘id,ri,‘en' ban" b""' besonders halt man es aber für rathsam, die neuen Kirchengesetze, deren Bor- --Auf dem gestern und beute stattgefundenen Viehmarkte waren aufgetrieben.- läge täglich erwartet wird, vor einer dilatorischen Behandlung in der zweiten 1207 Stück Rindvieh und 539 Stück Schweine. Kammer selbst zu beivahren. Können diese nicht bei dem .nächsten Zusammetn ■■ — tritt derselben zu ihrer Berathung gebracht werden, so wird solche'wegen der SclfnriUlljifcfje Dfl)Cfcf)CIL im Herbst statthabenden ReichStagssession offenbar nur sehr verspätet erfolgen . .. . A können. Weil es aber dringend wünschenswerth ist, daß eine solcke Lerspärung ' _,xc üon d?^ldrlder Zeitungen gestern veröffentlichte nicht eintritt, muß der niedergesetzten Commission auch die nöthiqk Zeit zu ^^si^liche Depesche des deutschen auswärtigen Amtes an den Fürsten Hohenlohe, ihrer Prüfung gegeben sein. Die nächste Session, in welcher dann neben dem ?lc ®arIlSen betreffend, welche Fürst Hohenlohe Beamtenpensionsgesetz, dem vorgelegten Bergbaugesetz, der Negiernnqsvorlaqe )chen^Minlster des Aeußern, Herzog von Decazes, am 27. Juli mit- wegen Wiederaufbaus des Darmstädter Hoftheaters'und der Fortsetzung der ^^beilt batte, ist eure tendenzlosc Ertznduiig. An die französische Regierung .ist Gießen-Gelnhausener Eisenbahn sowie einer Anzahl anderer, minder wichtiger V l^^lliche Mitthellung erfolgt; der Inhalt der stattgehabten vertraulichen Gegenstände, die Kirchengesetze zur Berathung kommen würden, kann dann die Desprechungen ist total faffch wiedergegebcn. vorletzte vor dem Schluß des Landtags sein Dieser wird aber ebenso inner- . k 4- ^“9- ,.^cr -'Dconiteur'' tbeilt mit, daß an die Militär Bc halb wie außerhalb landständischer Kreise in möglichster Bälde gewünscht, als : . cn ter ?n grenze stoßenden Districte der Befehl ergangen man mehr wie bisher ein zu oftes Zusammenrufen der Kammer zur Bewälti ’el' verdoppelte Eintreten zu lasten. Auf dem Boulevard guug verhältnißmäßig geringen Materials vermieden haben möchte. ivurde gehandelt: gelteste ^"lethe zu 98.4d, Türken 44.40. Hoffen wir, daß diesen verecktigten Wünschen überall Rechnung getragen , . ,.j,K die einflußreichsten Minister wird, — daß die Negierung die Kirchengesetze beschleunigt vorlegt iind die bezüglich der Einberufung der Cortes sich dahin ausgesprochen hätten, daß bir Commission sie so zeitig prüft, daß sie für die nächste Zusammenkunft der '^beu erst nach der vollständigen Unterdrückung des Carl.steii-Ausstandes erfol- zweiten Kammer zu deren Berathung und Beschlußfassung reif sind! $cn * K . . „ . _ (N. Frkf. Pr) London, 4. Äug. Auf eine Juterpettalion Bowver'o erwidert der München, 3. August. Der Scfuitenpater Löffler weilt gegenwärtig "^" Staatssecretär des Auswär ige» Bourke: die Regierung habe keine »Grund, am Starnbergersee bei der Fürstin von Thurn und Ta^is. anzuiiehmeu, daß^enie bewaffuele Intervention Seitens einer eiiropäischen Macht Der „Deutsche Merkur", Organ der Altkatholiken, erzählt als Beispiel ul ^p^uien stattfinden werde; er bezwnfle, daß eine solche Intervention eine für die Unterstützung des Ultramontanismus in Bayern folgendes neueste Bor- ^"bere Macht ziir Einmisckung vermilasseii wird koinmniß: Das Stadtpfarramt St. Peter in München schickte vor wenigen London, o. August. Im ^berhause wurde'die Bill über die kirchliche Tagen der armen Wittwe eines altkatholischen Beainten, welcher jüngst von ^^ciplur berathen. Ein Amendement, wonach gegen alle bischöflichen Entschei- uns begraben wurde, folgende Nechnuiig zu: „Beisetzung: Priester 2 fl. 30 fr., an ^lc E^^lschöfc solle reenrnrt werden können, wurde mit 44 gegen Ceremonien 30 fr., 2 Leviten 1 fl, Meßner 1 fl 36 fr., Kreuz- und 2 Later ^gelehnt. - Das Unterhaus verhandelte über die Annexion der nenträger 1 fl. 12 fr., das Bahrtuch 1 fl. 30 fr.; — Seelenamt: Priester U"terstaats-Secretär des Colonien-Minifters crfläne, die 1 fl 36 fr, 2 Leviten 48 fr, Zeremoniell 21 fr, Meßner für alle Functionen Regierung werde auf eigene Verantwortung die Annexion eintreten lasten, fallt auch iiicl. des Läutens 1 fl. 30 fr., Ministranten 51 fr., Bahrtuch in der dieselbe annehmbar sei. Mehrere Amendements wurden in Folge dieser Erklä- Kirche 1 fl., Paramente und Geläute zur Kirche 2 fl., Seelenqeraith (sic!) r 11,10 ^"lehnt. 1 fl. 36 fr., Chormusik incl. der Libera 6 fl., Opfer 4 fl., Wachs auf dem Führer der republ.faniicheit Partei und der „Juter- Hauptaltar und Trauergerüst 5 fl. Summa Summarum 34 fl. 15 fr." Das nationalen", welche bei Rimini zu politischen Zwecken zusammengekomtnen waren, Stadtpfarramt ließ diese Rechnung mit der Bemerfung übergeben, daß nach vcrh niet ivcrüen. Entscheidung der Gerichte die Pfarrer zur Erhebung dieser Taxen berechtigt Vermischtes. seien, wenn auch keiner der ausgerechneten Posten bestellt wurde und nicht die (®orfid>t!) Um ba« *ubiitum vor oröj^n Verlusten ,u bewnhren, |ri sikrlNgste Leistung ftattgefuuden hatte. „Also," ruft der „Deutsche Mcrflir" darauf aufmerksam gemacht, daß außer den verfallenen Goldmünzen der deutsckcn Bundesstaaten, aus, „der tstaat gewährleistet den ultramontanen Pfarrern für nicht einmal iowie den Kronenthalern und den Münzen deo LonventionsfußeS, auch nackverzetcknete au-- vorgenommene Functionen eine förmliche Brandschätzuna der Altfatholifen lündiicke Münzen außer 6ourS qesetzt simv: Belgiiche 2' 2', 2 und 1.Francsstücke, 50 und 20 j.,, ... 4. .11',,-- r ,-r n ' Cent, mit dem Bilde Leopold- 1 ; franzos. 2- und 1 FrancSstücke vor 1*66, 1 Fr, 20 Lent, wcld)f »berdleS »ach Willkür festgestellt wird, und dies sogar, nachdem ein 60I tu64 gnnägt«; innlems-d- 2-, b uno >,.Lirestücke, vor 1S63 qevröafe; schwei.eri,». 2, Ordmariatserlaß vom 19. Mai 1871 befohlen bat, daß Altkatholiken ein kirch- i- unt > ,-Fr-mcsstücke von 1851 und 1-52. liches Begräbniß verweigert werden müste! Ist das nicht ein vom Staate Nürnberg, 31. Juli. Die Agitation qegen die ungereckt hoben Fletschpretse gehegtes Uebcrbleibsel jenes alte» Kirchengesetzes, daß die Kirche bad iJiecbt iu' ,So b*e von Nürnberg »'schloffen, den h id 'Ibcrinnifn b.*r o. u.'i- 9 q . jc-i t ■*. ®a9lilrat anzugehen, anlaßlick der hohen Flenckvreise schleunigst Vorkehrungen zu treffen, damit habe, da. t g • tz r zu consiscireu? Wioher also die Lebensfabigfelt kaS Publikum vor Nacktheit geschützt werde, und womöglich mit aller Beickleuniqung an einem des ultramontanismus? und^wer verbürgt sie? Sie stammt daher und wird geeigneten Orte eme vrovisoriscke Freibank zu errickten. In Amberg (Obervkalz) will der dadurch verbürgt, daß der Staat ihm die Staatsbürger tributpflichtig macht Magistrat Freibänke für auswärtige Metzger errichten, um durch die-e Loneurrenz niedrigere und erhält! Alls diesem Staatszwangc, der d,e Menschen bei jedem wicktiae,>!?"'!.*°""' .Ä”. 3n Bamberg B-yreulh wir° da» Pfund Ochfmfleifch o f K enc . , , * .. bereits von Id bis 12 Kreuzer verkauft, IN München kostet es noch 21 bis 23 Kreuzer. LebeusereigNiß zu den ultramontanen Pfarrern notblgt, beruhen gewiß Nicht Frankfurt, 31. Juli Von hier wirb eine Köchin aus (Men mit Namen Aug. zum geringsten Theile die „Millionen der Illtramontanen." Marg Schneider steckbriestich verfolgt, welche dieser Tage mittelst Schriftfälichunß einen Betrag Allgemeiner Anzeiger. Loose oc Mittags 12 Uhr, 1. Schreinerarbeit nm Schulsaal, veran- 4. 5. Bekanntmachung ■ rL (3861 Carl Hoffmann. empfiehlt Ph. Schlatter. (1594) i Boulevard bet Als vorzüglich P h. Schlatter. omiiien mreii. 3843) Weilburg a. d. Lahn. 3335] >1. 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Mehner eine Schlägerei ! sich dabei ohne man etwas <8t Schlägerei sicheren aufgetrieben: schlagt zu 8 fl-, 3 Glaserarbeik am Schulsaal, neranschl- sergassc, veranschlagt zu 60 fl. Annerod, den 4. August 1874. scklagt zu 76 fl- 12 fr-, 2. Schlosserarbeit am Schulsaal, neran- ^renb her 1 N«t; '"Paris Schuch, .' leite boj l$e Pruij kling soll ... v... v. «, der Synagoge, veranschlagt zu 46 fl, öffentlich in Akkord gegeben werden. Allendorf, a./Lda., den 4. August 1874. I- A-: (392) <«. Ifflaud, Weißadlergasse 10, Frankfurt a/M- bewahren, „Sun*«1®: )»«!“*'k 20 50 und« uc^ 20 M »Ed-ii zu E" -„em frP dtfbriflttt ffMW» Areuztt- - *«;'*** abn«^e" Mfolgend' tt darunter ^ )ten' a-q Tb^ a van1 .,kh,lb, Mann als ^nlisten । renb, von circa 130 Stück jungen Weidenbäumen, die darauf befindlichen Korbweiden I an Ort und Stelle meistbietend nersteigert werden. Oueckborn, am 3. August 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Queckborn t n ttt Ä Neue holl. Vollhäringe empfiehlt V IU ________G g. Wrlh. Weidig. befunnfet (S)Ü.te empfehlen 3858j Schönes Kornftroh verkauft I. A. Busch Söhne. \ Carl Euler, Neustadt. ' 'In dem Handelsregister des unterzeichneten Gerichts ist heut eingetragen worden, daß Wilhelm Buderus zur Sophren- hütte bei Wetzlar seit dem 31. Januar d. I. nim Procuristen der Firma Gebr- Buderus zur Main-Weser Hütte bei Lollar rc- bestellt worden ist Gießen, den 31. Juli 1874. Großherzogliches Landgericht Gießen. E r d nr a n n._______________ L- H ahn, ।_______Bezirksbauaufseher.___________ © Freitag den 7. d. M, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich an meinem Hause am Seltersweg Eltes Holz gegen gleich baare Zahlung versteigern. Emil Fischbach. Selters weg 9t r. 178, empfiehlt ihr reichhaltiges vager in Glace- und Marsailler Handsei üben, wild- u. waschledernen Handschuhen, Dti- litär-HandseBuhen. Gleichz.itig empfehle mein vager von Kragen und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- Busenschleisen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte ein geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. Bestellungen nach Maaß werden in kürzester Zeit prompt und sauber ausgeführt; gut sorlirte Farben halte stets auf Lager. In unserem Firmen-Register sind heute kalaende Einträge nollzogen worden: ujdiiayy 14 uyi, 91 Friedrich Fl im m non Wetzlar sollen in der Gemeindestube zu Annerod und Rudolph Göbel non Wetter, nachstehende Arbeiten öffentlich wenigstneh- beibe jetzt zu Gießen mohnhait, be- mend in Akkord gegeben werden : # treiben zu Gießen seit 1. October 4 Ä v. I. unter der Firma: „Flimm t- B. 67. Sonnenschirme und En-loiit-cas, sowie Herren Parasols, knipstehlt in großer Auowadl Nerloren. 3818) Hn der Nacht von Sonntag auf Montag wurde auf dem Wege v n der Alicenstrabe bis zum Wallihor ein Regenschirm verloren Man bittet denselb.n aus der Exp. d. Bl- a zugeben. Tem Wieder - bringer 1 ft. Belohnung. Durch das Nermittelungsgeschäft von alias Meier in Giessen sind verschiedene Häuser, zu jedem Geschäfte geeignet, in den Haupt- und Nebenstraßen gelegen, preiswürdig zu verkaufen; sowie Baupläne in bester Lage. Auch vermittelt derselbe jede Größe von Kapitalien auf Hvvotbefen (34bO (3594) ( K keL) Neuen icktetes (Fafe K Restauration. Kegmühlen von den einfachsten bis zu den feinsten Lotten, Bohrmaschinen für Schlosser und Schmiede, Reisbiegmaschinen, Keldschm jeden neuen er bonstructlvn, für Schlosser, Schmiede, Spengler, Bannnteniebmer, Besitzer von Dampf. Dreschmaschinen unentbehrlich, auch einzelne CGiiildlc für ‘rdjniil’i)linier, vom größten Nutzt ffikt und frei von alltN Reparaturen, die statt Blasebalg an jedem vorhandenen Schmtedesener angebracht werden können und nur einen Raum von einem Cubikfuß einnehmen. Scliiiii edeko lilen ganz voruigltcher Qualität. Sämmtliche Maschinen können j derzeit eingesehen werden und Laiiilwirlliselial'llidieMascliiiieii. Großes 2ager von: Handdresehmaschincn, t^vpeldrcschmaschLncn, Hacksclschncidern, Circularsagen ynti Handbetrieb, zu bedeutend ermäßigten Preisen bei JFlicik 1 fl- DliNmarlit. 3792) Der Unterzeichnete ersucht hiermit die größeren Cbftprobucenten, sobald die Obsternte sich einigermaßen schaßen läßt, ihm mitzutheilkn, welche Sortin Cbft und in welcher Menge sie im Herbst käuflich abßcben können, um diese Angaben in der Gartenbauschrift, welche in einer Auflage von über 2500 Eremplaren erscheint, ve> öffentlichen zu können, bannt den Eoniu- menten bekannt wird, wo sie ihren Bedarf decken können. -» a . Ä7 . Arnsburg, am 29. Juli 1874. Jieltruiration ä la . artvzu jeder Tageszeit. Der Präsideit des Oberbessischen Obst- Reingehaltene Weine uild Aepfelwein. Einen willigen Jungen sucht aus sofort die empfiehlt zu h-rabaesctzten Preisen- « r “ b 1 ’»*** Universität»- Hand-Dreschmaschinen । mit den neuesten Verb sserungen und Meffinglagern, liefern waggonweise billigst (226R) Vahr i Schönem Kornstroh perkauft 3828) Unterstadt, m welchem sich namentlich fast alle Scheunen der / Tanzunterhaltung am 9. d. M. fällt aus. und die deshalb nicht versichert ist, da die Geselljchaft der Slrehbedachuiu , dagegen wegen die Versicherungen ablebnten. — Diesen Armen ist fast Alles verbrann fllicb CT* x . •’ ' ' öx 11 1v |v11 *4l ll1111 l|l UUlv VI l Ul Ulli ädi ) ^^lZUnteryalUing nut Jtal. Nacht, am und Cie Noth in Allem, insbesondere an ttleider u. f. w., sehr groß, weebal wir’ 23. August in Wenzel 's Garten. ■>er Vorstand «ebacHon, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ^Druckerei (Fr. Lbr. Pietsch) in (Stegen. Frau Möhl Wittwe, 9teuenw'g. *o -■ y Pfeiler-, Soplia-& o\ ale Spiegel, Confoltische mit Marmorplat- ten, Norhangstangen mit und ohne Verzierungen fertigt zu billigen Preisen Ut ■ • Vergolder, Wallthor 156. Das Einrabmen von Bildern und Photographien wird prompt und billigst ausgeführt. 3852) Ein Mädchen gesellten AlteiS. das mit Kindern umzugeben weiß und and) Hausarbeit versteht, wird gleich oder nfJ' ft en Monat gesucht. Näheres in der Exp i d. Bltts. I Vobn gesucht von a v l Vonp & Eomp. vermischte Anzeigen. Wärter. 3856) Für das acabcmif<6e Hospital dahier wird ein Wärter zum sofortigen Eintritt gesucht. Di e Hospitalverwal tnna. Hielten :ät vielmehr liltütbolifen f Erst die remsch fmhvl Wwta Duta ■ _ en u»d t! §503) Mein Nebenbaus, M.ntm ger- straße A 177, ist vom 1 Qkioder adzu ver- miethen. Oekonom Wagner. nr* ^dtüöliche @ :an- unb daß aber um! J Ww ba$ öltfWeit u< ^chlbarkkit :b7° in de Donnerstag den 6. August: 5. AMmittMtnts - Conccrt ausgeführt vom Musikcorpö deS II. Gtoßh. H,ss. Juf.. Regiments Nr. 116, unter Leitung feines Capellmeisttrs Herrn Kraufse. \ Anfang 5 Uhr. (5nti£e 1# fr. (38Dreines Couch _______________ Kreutzer. 3862) Gewandte Sortirer. tüchtige Ei^ garren- und Wick0 Thlr. Einkommen p. n. wird'eigenes Löchierchen unter den Nädern eines Wagens hervorzog, und täglich das urv ein solider, nüchterner Mann als Aufseher, sinnige gewissenlose Schnellfahreu muansithi, wobei ich ichon u rhtere Unglücks'ütli V" kle richt, Stelle dauernd Adressen unterjverhütet, der wi-d solche Titulaturen sehr verzeihlrch und gemäßigt finden. HauskneE ». 150 post rast. Post-Exocdition Iager-^Keil fuhr sehr rasch, und hatte lhu. darur wohlverdient anitatt des Salonroo»^^ ...v v. ftroftc 22 Berlin einzusenden______________I,Saukerl" eine tüchtige Tracht Brüg.l gehört- Las Opfer seiner Gedankenlostgk«!! 0t > 3857) 1-2 Schüler, welche hiesige Lehr 'wurde stöh> end und todtenbleich an den laben der EU sch w. Holderg gebrucht. ttr 'AuLe ± anftaltcn besuchen , ober junge Kaufleute?Bor wirrt der Gehässigkeit gegen lernen Dteustherrn bleibt mir unverständlich, da ich onl werben für alsbald ober den Beginn des demselben das ganze Zahr htndurch nichts zu ichaffcn habe Schuljahres in Pension gewünscht. Bons Cnnil $ß(*ni(*L wem? sagt die Exp. d. Bl. 1 Ielmiethungen. 3847) Ein Logis für Arbeiter zu ver- mietberr D- 67, Mühlgasse *___________ 37791 Ein möblirtcS Zimn.er auf dem Babtrhof zu vermiethen und sofort zu de- zieben Wo? sagt die Exp d Bl- ______ 8810J Ein auch zwei möblirte Zimmer zu veru ietben. Kanzlei erg B- 68 3234) Zu vermietb» : Der untere Stock in meinem Haufe A 166, MarburoerStraß, sogleich und DMnnaebäube auf 1. Cftober Ehristian G Eckel 3853) Einen guten Arbeiter sucht Ehr. Weeg, Schuhmacherrneister j 3864) Samstag den 8 August bin ich in' Gießen auf dem Gemüiematkt mit blühenden Topfgewächsen, hauptsächlich schönen Fuchsien, Noth- und Weißkraut und sonnigen Gemüseir Alsfeld, den 5. August 1874 Jean Frick, Gärtner. 3817] Ein gesittetes Mädchen, welches in allem Häuslichen gut bewandert ist, nicht sofort Stellung. NäbereS b- d. Exp. d Bl. ni Gießen. ^ristablauf. 3849) Alle bei Fürstlicher Skcntei Lich ertbeilte FristbewiUigungen zur Bezahlung der Rückstände laufen mit dem 10 August ab. Wahltage: Dienstag, Ntittwoch, Donnerstag. Die Großh. Bürgermeistereien ersuche , dies in ihren Gemeinden bekannt machetr zu lassen. Hülfe thut dringend noth! Es ergeht daher an edle Menschenfreunde die drutgende Dille, durchs unj Geldspenden die Nolh der armen Abgebrannten zu lindern. Tte Unterzeichnetem, .^mtir- 38(H) Ein gewandter Zapfjunge in sind bereit, dieselben in Emvfana ru nehmen. 40 eine fernere Restauration gegen hohen Lohn ^erlebur.i Q.-ii iw? d ßdudn. Näheres in der Ex^>. d. Bl. _ < L von schrottet. ■>!-. BZtnckcl. Barth. Pfeifer. Harth B>ah^. 21. Itotberg. CosterS. Trainer. Franz Blthaus. Das Brandunglück trifft ansschließlich den ärmeren Theil der Bcvölkerutr - 3854) In Nr. 31 der „Gietzener Zeitung" findet sich eine Annonce, benir Iw fiscoporum halt mit der gewählten Form nicht ganz ubcrernftimmt. Während ersteres den unter» fertigten Hausknecht C. Jt e 11 genügend bofurnentirt, läßt letztere auf eine gewandtec !°nemy 1