llp. ° ____- t, ^"bxrg, unl(t < frieittljSSTtg 1 ß. 12 fr. «’.• örm^erlohn. Durch dir y.,of> bezogen vierteljährig 1 (L 29 fr. Gießener Anzeiger. ■ B ■ - 11 » 'I 1 Ml . JDME^PI ■ M ■». r .r **-" JS-JL^.r4 >■_— ■■■■*■ Srichetnt täglich, jut Hu*, nähme Sonntags. Expedition: Tanzletbrra, L't. B. Nr. 1. Anzeige- und AmtsOlatt für den Kreis Hiessen. nif!ne vorrdtbito knewaaren; unien bewillige das mir feit« «Wien unb Dtp nie*. 96. __R lnz Oberhessen uni en im Allgemein« UN. r Boten." Ur. 53. Freitag den 6. März 1874. Amtlich er Theis. Gießen, am 5. März 1874. Betreffend: Den Eismbahnark eiter Johann Heimer, angeblich aus Oberstamm in Bayern. Dav v»roftIjcr)uglid)f Krcivamt Gießen an die Großherchglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nach einer Mittheilung der Kaiserlich und Königlich Oesterreich-Ungarischen Gesandtschaft am Großherzoglichen Hof ist am 12. März v. I. in der Stadt Schemnitz ein Eisenbahnarbeiter Johann Heimer gestorben; derselbe war katholischer Confession, angeblich verheirathet, 35 Jahre alt, groß und mager, hatte ein längliches Gesicht, rothe Haare, rothen Backen- und Schnurrbart, graublaue Augen, regelmäßige Nase und kleinen Mund; seine Kleidung bestand aus einem Wollhemd, aus Hosen und Weste von abgetragener Leinwand, aus einem ungarischen Bauernpelz und slowakischen Sandalen; Geld oder Legitimationspapiere wurden bei ihm nicht vorgefunden. Er soll angeblich aus Oberstamm in Bayern gebürtig gewesen sein, es hat sich aber ergeben, daß ein Ort dieses Namens in Bayern-nicht existirt und daß auch in Oberstein der Name Johann Heimer unbekannt ist. Zufolge Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern beauftragen wir Sie uns Anzeige zu erstatten, wenn etwa Gründe zur Annahme vorliegen sollten, daß der Verstorbene einer Gemeinde des Großherzoghtums angehört habe. v. Röder. politischer Theis. Dr. Ettgel- ung. Stiftung werben ir fl. an 10 arme ine Gießen vertbeil: s zum 20. Mörz k dem (M). Wi| 'gen Mitgliebtm Wil ehen. M >. KlrchenoorM: , ldmann, Pi°m . We. Herten >en 5. März, 8 Uhr: bschiciiscomki! nr. 25. März gksnt eiter finden Befchäß ZlndrEuler, sr®'- für Giesun •rsia«11' tuen. — SV*0,11 und dem System und seinen Vertretern zum Opfer zu bringen, ist alles möglich. arbeit und bei so vielen Bildungsmitteln noch immer Anhänger und Vertheidiger ßndet, und zwar nicht blos in der ungebildeten Masse und an völlig unbedeutenden Menschen, die durch die große Maschine der Kirche eine Bedeutung er- halten trotz ihrer eigenen Werthlosigkeit, wie Kinder, wenn sie eine große Maschine zu bedienen haben, sondern selbst sonst verständige und gebildete Männer noch immer an sich fesselt und zu Diensten zwingt. Und zu welchem Dienst zwingt dieses System diese Männer und in welche Situation bringt es dieselben, bringt es z. B. die deutschen Bischöfe und die Mitglieder der Centrumspartei tu Berlin l Der Kirche, d. h dem Papstchum, gegenüber müssen ste ihre Vernunft gefangen nehmen und müssen auf eigenes Denken und Urthei- len verzichten; dem Reich gegenüber müssen ste dieselbe Sache durch Vernunft und Geistesthätigkeit vertreten — über die sie doch eigentlich nicht urtheilen dürfen — den hierarchischen Grundsätzen zufolge. Dem Papst gegenüber müssen sie sich wie Schafe verhalten, die kein Auge der Vernunft, kein Urtheilsver- mögen haben; dem Reich und den Gegnern gegenüber wollen sie wie Ritter geistig streiten, und verlangen, daß man ihrem Urtheil Werth beilege, ihr Thun respectire, wie wenn es ganz frei und vernünftig wäre. Seltsame Lage! Wird man ihnen nicht mit Recht zurufen können: ihr habt ja aber gar kein Recht darauf, Grinde für eure Sache geltend zu machen, da ihr nicht eigentlich darüber denken dürft, sondern gerade in diesen kirchlichen Sachen eure Vernunft habt gefangen nehmen müssen! Wie könnt ihr verlangen, daß wir und die deutsche Negierung eure Vernunft und eure Gründe gelten lassen, da doch der Papst dieselben nicht gelten läßt, sondern euch in geistiger Gefangenschaft, in blinder Unterwürfigkeit hält und des Rechtes beraubt, selbst zu urtheilen. Ganz offenbar müssen wir über die Sache richtiger urtheilen können, da wir nicht das Opfer der Vernunft (sacrificium intellectus) gebracht haben, sondern darüber denken dürfen. Jedenfalls das Verhältniß derselben zu den weltlichen Dingen können wir besser beurtheilen, während ihr die sog. übernatürliche Sache selbst nicht beurtheilen, also auch das Verhältniß zu andern nicht erkennen könnt. Wenden wir uns nun zu der Schrift des Mainzer Bischofs selbst. Aus dem Bisherigen wird schon klar geworden sein, daß wir nicht das Beispiel des Fürsten zu Hohenlohe-Waldenburg nachahmen und Wort für Wort der Broschüre .... — - —, , ö------n o— . billigen und" unterschreiben können. Dieser Fürst mag wohl große Uebung im nur daher, daß in Familien und Gemeinden stch noch Ueberreste des alten Gefangennehmen der Vernunft und ihrer Urtheilsthätigkeit haben, und also zu,Erbes traditionell erhalten haben, das sie einst aus der katholischen Kirche so erstaunlichen Leistungen fähig sein. Wir sind nicht so weit in der „kirch-mitgenon men. Tie einzig wahren Vertreter des wahren Christenthums sind lichcn Vollkommenheit" und müssen uns einige kritische Bemerkungen darüber demgemäß nur die katholischen Bischöfe, und wer diesen irgendwie widerstrebt, gestatten, und zwar gleich über die Taktik des Bischofs dem Cultusminister Falk oder glaubt, daß sie irren, nur ihre Macht mißbrauchen, der ist zchon vom gegenüber, die, wie uns scheint, weder dem Verstände noch dem Gewissen des wirklichen Christenglauben abgefallen und gar kein Christ mehr, deinr Ware er Bischofs besondere Ehre macht. Er geht nämlich vor allem darauf aus, den dies, so würde er die katholischen Bischöfe verstehen, d. h ihtren in keiner Cultusminister bezüglich seiner religiösen Ueberzeugung zu verdächtigen, als einen Weise Widerstand leisten, sondern ihnen Gehorsam Christenthum vom christlichen Glauben Abgefallenen zu brandmarken, der eben deshalb dasjund Gehorsam gegen Papst und Bischöfe sind unserem Bischöfe aber eins und Verhalten der katholischen Bischöfe gar nicht mehr zu begreifen und zu würdi-. dasselbe; wer ihren Ansprüchen Widerstand leistet, laugner den göttlichen Cha- gen verstehe. Von einem Beweis für diese Verdächtigung sindet sich keine ratter dst von der Regien,,iq des Santo,,« Baselland die M,«Heilung gemacht worden, daß den dahin geflüchteten Gcist- ltckcn aus dem berner Jura der fernere Aufenthalt im Cauton Baselland untersagt worden ist. ' Holzr .K «fnh , 15 s ' J In P out sch o trocturt wurden. Chan Körl batte vor seüncm schwören Wagen eün Paar abgcmagerte , Dr-schkengäu»; dü Lungen köüchten, au6 dön Nüstern kam 9£n3^ vorhüllte. Unzählüae Schläge trafen sü büs sü aus rön Ströngeu . .. — Görne hätte üch dön Kör! sölbst vor dön Wagen gr« Sache willen die Rede sein spannt und ühn gehauen und dann noch ölf Tage böü Waffer und Hau öüngöspörrt. Ün , k , - - ........, em ^orlün kommt so was nücht vor, Gendarmen würden eünschröüten. ün Güßen gl'öen dü pfangen sie ihre Beköstigung und haben die Erlaubniß, in dem Garten des ^^nd^mcn döm Fönst,r heraus müt ßu und rauchen Tnvack - Üch muß fragen, w'oßu sünd Dircctois einzelne Stunden spazieren zu gehen. Auf der Mum n. -»IT’T1 fu^c”tlu? da? und «übt es bür cunen Vöröün für Tbürquäleröü? stein befinden siä> ebenfill^ eiiire FflthnfifHw (SViitlidL ; ^tmu3 Ehrenbrett- Sollte eun Tbür,chutzvoroun orüffüren, gebe üch übm dön unmaaßgöblüchen Rath, fück ferert ©eri(htMi C Ebenfalls einige katholische Gütliche in der ihnen von den begraben pu la||cn. Macht übm düs köün Börgnügen. soll er wönügstöns ö ff entlud) köün r o ntcn Festungs-Hast. Storbenswortchen von süch hören lasten. Dönn ange'üchts eüner so nüderträchtüqen svstömatü- r^cctz, 3. März. Bedeutende Sensation in den Kreisen der biellaeil '. 'Äualöroü, dü, wü üch höre, feüt Jahren spült, üst eün Tbürschutzvöröün eün Hohn ejannf^n ®evelteluan9 bat die mit gestern in Kraft getretene Verfaß " 1 q;~ .? umW welcher gegen die anßcrdentschc periodische g'äucht. man cutt, eunü« Economni. dü Zugkraft ,,, J Zuschriften aller Art) von jetzt an noch nach de» hier Luuanre dir Lhausi« dü ^iutn-rzah! ßu beftümme». Man -libk dü Lüste am Tbordäuichön 0 ' Ll. iu Riecht bestehende« französischen Gesetzesvorschriften verfahren!-^.?!' boi- eincn jungen Burschen. Menschenliebe als ihr Symbol betrachten; Daß sie vereint mit ihren Brüdern — "'dische Blätter ai kündigen, ist die französische Mission an den auf dem ganzen Erdenrund die Rechte der Arbeit, die Rechte der Menschheit üon Birma gescheitert. als hehres Ziel vor Augen tragen.^ Die 'großen Städte Deutschlands werden ---------~ ~ - — tvoi)l den 18. März selbst zum Tage Der Feier erwählen; wo aber locale Lokal-Notir Verhältnisse hinDernd in Den Weg treten, Da ersuche ich die Arbeiter, mindestens 6 Rinr . r, .... . m u Seinneruinba”lpt,c W‘C a“f einen Schlag , diese große von Heuckelbeim,' fand man gestern in der Nähe de/Hardt an^cinem^^Baurne^crbängt^ D^ Erinneinngsfeicr das Dentfche Arbettervolk durchzucke und begeistere." tat der Körper 3 Schritte auf preuß Gebiete hängt, mußte derselbe bis heute ta vcrdlcibm Berlin, 4. März. Die Militär-Commission des Reichstages flllnte wo, b,aö r ^on 23^lar blc gerichtliche Aufnahme macht. Es endete damit ein ifbr Die Berathung Des Militär-Gesetzes bis z 11 fort. Die Principal-Abstimmung ,vc^c‘to°n<8 über Die ersten Paragraphen wurde, da Das erforderliche Material aus Bayern noch aussteht, vertagt. — Die Preßgesetz - Commission berieth mir § 21, betreffs der Verantwortlichkeit für Preß - Delikte, und § 23, betreffs der Beschlagnahme, verwarf die Vorlage der Regierung und nahm erhebliche Abänderungen an. Regierungs-Commissär Brauchitsch erklärte, die verschärfte Bestimmung über Verantwortlichkeit des Redacteurs halte die Regierung unabänderlich fest. Die Commission wird morgen die erste Lesung schließen und dann eine (^ommisfion zur Redaction deS Gesekes einsetzen. Dieselbe wird ihre Ar- beiten vovnitosichtlich Anfangs nächster Woche schließen. Bcrltn, 5. März. Der „Reichs-Anz." meldet: Der Erkälttingszustnnd, woran der iiaiser leidet, nimmt einen regelmäßigen Verlauf, wird indcflcit die Wiederaufnahme Der Spazierfahrten in den nächsten Tagen noch nicht gestatten. 9« Ct ft. jay ucti unoryor! „ „ , „U ,V'3*' diesigen Arresthausc befinden sich seit an müt vorüber. ............ v,0I0m Spanne, tu, wont tu beü tot gefteril vier katholische Geistliche Ul Hast. Die Erlaubniß zum Meffeleseii, übcrid)uttctcn Chauffee nüchtS über ühre Kröfte weg löüslen konnten, unbarmbvriüg müt der die wenigstens Einer derselben nachaesncht ist nicht enheilt worden Aeuüe- ^®AT“ctÜTt »«ben. Sun Kört batte vor se' rr ' - r''ng-.",, die ein Anderer bei feiner Ankunft über die Beschaffenheit der' Zelle ik°gÖn^°^L' ^''"gSule: uuD über Die Besichtigung derselben gethan haben soll, wurden bezeugen, daß icbiugni und das Geschürr verrüssen. ihm nicht von einem Martyrium um einer heiligen 7,... ’ kann. Aus Der Stadt, wie es heißt, auS den katholischen^^ Pfarrhäuse^i ,' < A Rinir Wellen Baw Ftidlen man Bl?1 Nltn I ou*om *e; im fj’lwWid 6a"toni IWteten @eja. ianh" n4 firbichh ?4'*s "-Kr ^ederZh.) \ \ 1 die etcD« Q * ^bestimmt ^Bestätigung 0011 den Larliste! e Truppen- ^übe W» d>r im 225 [988] soll in dem hiesigen Gemeindewald, Dt- als: Cub.-Mtr. 151 Eichen-Stämme von 16 bis 32 Cmtr Cub.-Mtr. [994] Vogt. 67 97 76 157 470 ’ [937] Demme- 5 6 6 16 140 84 n Staatsrath, in ihre Nachfolger an soll dm Stockholz, Neisholz. gke, (eine Samm- gkstrigen Sitzung mm vor, daß da sei. Die bereite :s Anzeichen. Der nach Indien zu igen HülssvereinS Wellen. 3040 1680 140 les Prügelholz, Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemischtes Stockholz, Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemischtes Reisholz, Donnerstag den 12. d. M., Morgens V2IO Uhr, 50 190 6 100 50 65 286 216,7 „ 7910 Wellen I. E. d. V.: Jugh ard. Holzversteigerung Gießener Stadtwalde. Montag den 9. März 1874, Dienstag den 10. März, folgendes Brennholz versteigert wer- Montag den 9. März 1874, Nachmittags 2 Uhr, sollen die zu dem Nachlaß des Heinrich Daniel Noll gehörigen Immobilien nochmals öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 4. März 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Wahlen, Kreis Alsfeld, den 27. Februar 1874. Großherzogliche Oberförsterei Wahlen. Thum. besondere Bekanntmachung Ausforder nng. 510) Heinrich H 0 rmann III. Wittwe von Mainzlar, Barbara, geb. Deubel, beansprucht aus Grund Schenkung, Ersitzung und Testaments die in Gemarkung Mainzlar gelegene Parcelle, Flur VII Nr. 5, OKlftr. 289, zur Zeit der Kaspar Hor- moiin II. Ehefrau noch zugeschricben. Ansprüche jeder Art, auch Seitens der abwesenden Geschwister des Heinrich Hor- m0nn III., an diese Parcelle sind binnen 3 Monaten in Selbstperson oder durch gehörig Bevollmächtigte — vom Erscheinen dieser Bekanntmachung in den Blättern gerechnet — geltend zu machen, als sonst dem Anträge der Wittwe Hormann, die bezeichnete Parcelle ihr zuzuschreiben, wird Statt gegeben werden. Gießen, den 30. Januar 1874. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdman n. Birkenstämme von 21—49 Zentimeter Durchmesser und bis 5,6 Meter Länge, II. KLrchhainerhaag: Eichenstämme von 20—90 Zentimeter Durchmesser und bis 15 Meter Länge = 458 Cubikmeter, Eichenstangen (Pflugsrehe), III. Sauerbornsheege r Eichenstämme von 26—56 Zentimeter Durchmesser und bis 11 Meter Länge — 34 Cubikmeter, B. Bau- Werk- und Nutzholz. . 910 Fickten-Stämme von 8 bis 31 Centi- mt’ter Durchmesser und 3,4 bis 16,6 Meter Vänge, mit 332 Cbmtr. 1364 Fichten-Stangen mit 178 Cbmtr. Die Zusammenkunft ist auf der Straße na di Laubach. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Octo der 1874 gestattet. Gießen, den 3. Mäuz 1874. ^roßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. (917) Vogt. ^trugen die Koste» u»g der Hungers- Telegramme habe» öffentlich verkauft werden. Der Anfang ist beim Stammholz Nr. 1. Hungen, den 2. März 1874. Fürst!. Rentamt. 76 Rmtr- Nadel-Scheidholz, 347 „ Nadel-Prügelholz, Holzverfteigernnq. Montag den 9. März, lallen nachfolgende Holzsortimente, als: Donnerstag den 12. März l. I., von Vormittags 8 Uhr an, Stämme bis 12 Mtr. Länge und 65 Cmtr. Durchmesser, 30 Hainbuchen-^rämme von 6 Festmtr., 2 gemischte Stämme 0,66 Festmtr-, und 3 Rmtr. Buchen-Werkyolz, sodann ebendaselbst von Morgens 12 Uhr ab: 36 Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheidholz, 272,5 Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemisch- oon Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Sladwalde, District Bannwald, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: A. Brennholz 22,4 Rmtr. Nadel-Prügelholz, Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 878) Im District Hard soll nachoer- zeichnetes Holz versteigert werden: 1. Montag den 9. März: Scheith. Prügelh. Slockh. Reish. mittlerem Durchmesser und 4 bis 12 Mir. Länge, Inhalt 44 Cub.-Mtr., Eichen-Stangen von 10 bis 15 Cmtr. Durchmesser und 4 bis 8 Mtr. Länge, 5% (^ub.-Mtr. Inhalt, Wagnerholz, Kiefern- unb Fichten-Stämme von 16 dis 38 Cmtr. Durchmesser und 6 bis 19 Mtr. Länge, Inhalt 44 Cub -Mtr., Klefern- und Fichten-Stangen von 7 bis 15 Cmtr. Durchmesser und 6 bis 20 Mtr. Länge, brauchbar zu Sparren und Latten, versteigert werden. 117 52 3 2. Dienstag den IO. März: Eichenstämme von 15 bis 63 Cmtr Durchmesser, bis zu 13 Meter Länge, mit 120,59 Cub.-Meter.; Kiefernstämme mit 4,34 Cub.-Meter; Pappelstämme mit 2,56 Cub.-Meter; Fichtenstangen mti 0,80 Cub.-Meter Raummeter Eichen - Prügelholz von 2% Meter Länge. Frische Sämereien i (1009) bei Friedrike Weicker. [961] den Distrikten I Gleimerhvlz bei Wahlen r Eichenstämme von 20—72 (Zentimeter Durchmesser und bis 14 Meter Länge — 109 Cubikmeter, Kautabakfabrikantl j ime erhängt. 5W 1 - z heute da eciblttbr ] ;nbete damit ein W j Eich eiuStninintjül’, ^ersteigk- rung in der Oberförsterei' Wahlen. Versteigert werden Freitag den 13., Montag den 16 , Dienstag den 17., Freitag den 20. und Samstag den 21. May t. I. Rmtr. Buchen-Schcidholz, „ Buchm-Plügelholz, „ Buchen-Stockholz,, „ Buchen-Reisholz, „ Eichen- und Tannen-Prügelholz, „ Elchen- und Tannen-Reisholz, „ Weich-Reisholz. Buchen 112 Eichen 8 Nadel-u.Weichh. 101 „ Nadel-Stockholz, 5000 Wellen Nadel-Reisholz, 140 Nadel-Stämme = 36,60 haltend, 34 Nadel-Stangen — 4,8 haltend, versteigert werden. Wieseck, den 4. März 1874. 23 Kiefernstämme van 20—52 Zentimeter Durchmesser und bis 15 Meter Länge = 21 Cubikmeter, 24 Buchenstangen von 10 Zentimeter Durchmesser, IV. Untere Schmitterheege r 423 Eichenstämme von 20—100 Zentimeter Durchmesser und bis 18 Meter Länge — 388 Cubikmeter, V. Hahn: 465 Eichenstämme von 18—106 Zentimeter Durchmesser und bis 18 Meter Länge — 520 Cubikmeter, 1 Buche von 34 Zentimeter Durchmesser und 10,4 Meter Länge, 7 Klkfernstämme von 16—28 Zentimeter Durchmessrr und bis 15 Meter Länge — 1,5 Zubik meter. Das meiste Streck- und Schnittholz kommt an dem ersten und den beiden letzten Tagen zum Ausgebote. Zusammenkunft an jedem Tage um 8 Uhr Vormittags und zwar am 13. März im Gleimerholz, am 16. und 17. März im KLrchhainerhaag, am 20. und 21. März am Schnitthof bei Lehrbach. cesscs, jo weit bin aufen, Mj abzi vu's n Procetz notf in I; te (eierten die ' I tgniB durch W > 1 Geschütz unb b« mdell os Warbout k 'ttSgS a ton sü . Wagen f un * ft; i>’ f >h-» 5 tzs-- 6t! d-° Holzversteigerunq | Holzversteigerung im Fürstlichen Schutzbezirk Thiergarte-Gm Wiesecker Gemeindewald, links der Horloff. Donnerstag den 12. Märr l. e6enbe Publikum > et am Sonnabend »oö« "nb i« 66 ! l°6aetämnS N?S-°ng°n Eichenholz ^aibe Holz 42 refp. 2 Festmtr. Inhalt, darunter 15 '6 Langsdorf, den 2. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. I [958] Köhler. i Die Anschaffung und Unterhaltung von, zwei Fasselochsen toll ’ Dienstag den 10. b- M-, i Vormittags 10 Uhr, in unserem Büreau vergeben werden- 1 Gießen, den 4. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ; Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. [1002] Laug.______________ Ein Hausen Mist zu verkaufen bei [987]___________________Bäcker Kuh n. Neuer Blumenkohl, Neue Bratbückinge, sind enigetroffen. I. A. Busch Söhne. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr beim Forellenteich an der Wetter, ca % Stunde von hiesiger Eisenbahnstation. Lich, am 28. Februar 1874. Wimmenauer, Forstrath. Dienstag den 17. I. M, Vormittags 11 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathhause die zur Erbauung eines neuen Reatschulgebäudes erforderliche Maurerarbeit, wozu von Seiten der Stadt die Materialien und Rüstslangen gestellt werden, zur Versteigerung kommen. Pläne, Kostenvoranschlag und Akkordbedingungen können vom 12. L M- an bei unserem Stadtdaumeister in den üblichen Büreaustunden eingesehen werden. Gießen, den 6. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. (847) Ausverkauf wegen Laden Veränderung. I'erdiiumd Holberg Kirchmplatz. 1*4 B. ?ns?tr H Holzversteigerunq 15 90 Ich suche ein Dienstmädchen, Eintritt A. Kröll E- 190. Fr. Textor a. d. Hardt. [938] H. Hatzler. Schuhmacher. [1015] And r. Euler. (569) anerkannt. üFtfonöcrt nachstk [1000] abzugeben. und Photographien wird prornr und billigst ausgeführt. Buseck abzugeben. 2 Nr. 184 [992 ] (785) II. Platz 12 kr. D Iternhardf. verkaufen. (933) weg E- 72. [997] Fr. Heuser. Rcdaetron, Druck und Verlag der Brühl'iche Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. 76 67 88 45 54 60 Am Mittwoch den 4. d. M- hat sick auf dem Wege von Gietzen nach Grotz Buseck ein halbjähriges Schwein verlaufen. Der Friedrich Lamp ns, am Seltersthor. puna bei [944] 25. März. [807] K« an ttn lltfcf dieses unter oder Äonen, Gil 20 Centner gutes Heu liegen in der Schulscheuer zu Mainzlar zu Tas bisher von Herrn Hofger.-Adv- Lauer bewohnte Logis ist zu vermietlnn und Mitte August zu beziehen- Selters- 972) Mein Logis ist zu vermiethtn und kann vom 15. März an bezogen werden. D. Scbncid er's Wittwe. Jeilgeöoteues. Frische Cabliauen bei I. A. Busch Söhne. Finder roiib gebeten, dass.lbe gegen Belohnung bei Joh. Schäfer We. in Grotz- meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist jedesmal imDi- strict Dorswiese und kommt den ersten Tag das Bau- und Werkholz, und den zweiten Tag das Brennholz zum Ausgebot. Grotz Buseck. den 3. März 1874. (Ärotzherzogl. Bürgermeisterei Groß-Buscck- [957] Wagner. Ausflug auf die Wrilcrübunt Zwei kleine mödlnte Zimmer zu verrme- tben bei Dienstag den 10. und Mittwoch den 11. Erp. d Bl. d. MtS-, 10 Mtr. Länge, zusammen 70,36 Cub.- Meter, Stämme.Buchen - Werkholz zusammen 14,40 Cub. Mtr. Stämme-Nadel-Bauholz von 12 bis 32 Centimtr. Durchmesser und 6 bis 17 Mtr. Länge, zusammen 38,39 Eub.-Mtr. Frische Schollen bei Bäcker Vogt. Wallthorstraße Nr. 96. Bitte genau auf Firma zu achten. Ein ordentliches Lausmädchen wird auf sofort gesucht. Wo? sagt die Erprd. dieses Blattes.[896] Einen Pserdrknecht sucht Zur gcfl. Beachtung. Portotarife der Kaiser!. Poft mit An i Em möblirtes Zimmer zu vermictben in' 'D- 8, Mausburg. [991] 'v den woibi 4ün er wnbt U'-inicidn^r »iib. 1 M ^adtn, 1 lännützc^ sinne, 1 r-ni|(t'irni 275 44 50 22 80 52 20 3330 600 3650 Vermiest) ungen. (Sine Scheuer, e n Stück Garten zu ver nuethen, Asterweg Lit. A. NI [999] Ein unmöblirtes Zimmer, Canzleiberg B- 68 ebener Erde, zu vermiethcn [993] Stotternde behandelt mit Erfolg Sprächest A. 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Grünbergerslrasse, Giessen. (995) Ein biaves Dienstmädchen nach Frankfurt a. M. wird gesucht. Näheres Lit. A gäbe sammtlicbev im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen beleqcnen Postanstalten sind in der Crped. d. Bl. ä 6 fr. pr Stück zu haben. Preise der Plätze: I Platz 27 fr., II. Platz 18 fr., Gallerie 9 kr Kinder unter 10 Zahreu in Begleitung Erwachsener auf den I. Platz 15 kr. tc fS* II $1U' n , (Sin Keller fofort, Rimisk unb yobet im r, bmibe meines Hauses am S-ltcrsberg vom t9J3J 1. Aprtl ab zu oermiethen. <96^A. Geisse. Zwei inet andergehende möblirte Zimmer Z für 1. April zu vetmiethen. Wo? sagt die 2 L ' [1013 i Eine Familienwo nung ist zu vermiethcn .. . Ie .. , .. und alsbald zu beztehen D 54, Neu- (JCr GCSClISChaft lieitCrkClt fln6t ________-0^! Sonntag d-n 8. März. Ein möblirtes Zimmer zu vermietben und ycj ungünstiger Witterung acht Tage später, am 1. April zu beziehen. Neitenw. 130 (1003 Ein tüchtiges HauSmädchcn, welches auch selostständig kochen kann, wirb gegen hohen Lohn auf Ostern gesucht il'eue Anlage C. 26 eine Tr. hock. (968 Ein Dienstmädchen pr. 25. Marz gesucht Zu erfragen bei der Crp- d Bl- [919 Einige kräftige Arbeiter finden Beschäflt - Tinistt Holzversteigerung. Freitag den 13. März, sollen in dem Hassenhänser Jnteressenten- Wald, Waldort Gebrande und Kepplcrborn, nachstehendes Bau- und Werkholz zur Versteigerung gebracht werden: 130 Tannenstämme von 6 bis 13 Hess. Zoll Durchmesser und 20 bis 65 Fuß Länge, 415 Eichen-Stämme von 6 bis 16 Hess. Zoll Durchmesser und 15 bis 50 Fuß Länge, letzteres gut geeignet zu Wagnerholz. Anfangend Morgens 9 Uhr im Gebrande an den Tannen. Hassenhausen, den 5. März 1874. Verwalter des Znteressenten-Waldes: [996]____________I. Will II._________________ Helzversteigenmg Dienstag den 10. März 1874, Vormittags um 8 Uhr, sollen in dem Mainzlarer Gemeindewald: 335 Eichen-Stämme von 15 bis 50Centi- meter Durchmesser und 2 bis 15 Mtr. Länge, zusammen 113,35 Cub.-Mtr. 1 Buchen-Stamm 0,88 Cub.-Mtr. 83 Nadel-Stämme von 15 bis 18 Centi- meter Durchmesser und 4 bis 14 Mtr. Länge, zusammen 21,91 Cub. Mtr., 1242 Fichten- und Nadel-Stangen von 4 bis 14 Zentimeter Durchmesser, zusammen 22,39 Cub.-Mtr-, sodann Mittwoch den 11. März: Ein zuverlässiger, fahrkundigcr Bursche kann sogleim eir.treten bei [890] Emil Dörr, am Maiktplatz. Ein Zapfjunge auf gleich gesucht von [821] Andr. Weidig, Bierbrauer. Englisches Zinn und Blei 1010) kauft Georg Völckner. "7 ", Nadel-Stockholz, * Mehrere Körbe guter junger Bux sind 6000 Wellen Buchen- Eichen- und Nadel- abzugeben bei Reisholz I [1012] Friedrtch Willstrumpf. versteigert werden. 1 Gute Früh- und Spät-Kartoffeln sind Die Zusammenkunft tst an jebem ^age u babt,nubei Morgens um 8 Uhr an der Straße nach >10071 Treis. L Aernnschie ZLnzeigen. Schreinergesellen gesucht von (1011)_______P h. Bauer, Muhlgafse. Einen Arbeiter sucht Strohhüte werden zum Waschen und Faeonniren angenommen und erhalten bte neuesten Formen. (702) Geschwifter Meier. Diejenigen Herrschaften, welche Zimmer an Mitglieder des Theaters ablassen wollen, belieben ihre Adressen im (Safe Leib