Gitßemr Aiycigtr Anzeige- und Wntsßlatt für den Kreis Hiessen. Wo. 153 Loniltlig den 5. Juli 1874 Gießen, am 1. Juli 1874. E?®3 heut' unbefriedigt fein • Die Einigung ist gegenwärtig Thatfache, aber daß sie । auhehner. Seite der Lahn, Gießen gegenüber, einen Bahnhof haben würde, wurde sch. hi'l m Qs a A Kam 03 , .12...... . J . ..f 1 . • L < r *• - v . Abg. v. Rabenau als die ein aufgefordert, sich für diese! , / .........I l**V ~ * *** ---V ju teii und dann unter Contre-Admiral Henk unverzüglich in die spanischen Gewässer abzugehen. Der Chef der Admiralität, General v. Stosch, begiebt sich morgen Frankreich. rs- Preis vierteljährig 1 ft 12 fr. mir Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl- 29 fr. "üch Travemünde, um das dort concentrirte Geschwader noch einer Besichti- gmg zu unterwerfen. ' ' < r ** *0 । c • * n t x Wil IVlUlv* vs/*» Ivll v V IV aä/U| | vll^ |V’’O—„uttvuFtu.j", Flaggschiff „Friedrich Karl", der Glattdecks-Korvettevlk er m Händen hat, gebrauchen gegen diejenigen, welche die offene Kampfes- „Änadne und dem Dampfkanonenboot „Albatroß" bestehende deutsche Geschwa-^ne scheuen und damit ihre Schwäche auf das Ueberzeuqendste documentirt der, Befehl erhalten, sich durch die Glattdecks-Korvette „Nymphe" zu verstärk Haven. nickt. Jetzt wird die Sache von Berlin aus in Darmstadt angeregt werden so daß au einem befriedigenden Erfolg nicht gezweifelt werden kann, r "K° Br*! oä, A Erscheint täglich, mit AuS^ nähme Montags. Expedition: Canzleibera, Ltt. B. Nr. 1. Deui sch land. Gießen, 4. Juli. Die „Post" enthalt nachstehende Korrespondenz aus zrohnhauscii, welche, wenn sie in Erfüllung ginge, von eminenter Wichtigkeit für unsere Stadt wäre. /. un,0e^n voi, einer blühenden Industrie, an Mannigfaltigkeit und Viel- stitlgkelt der Branchen und Verkehrs-Einrichtungen kaum von einer anderen deutschen Stadt übertroffen werde, und als erster Sitz des deutschen Buchhandels dle bedeutendsten Vortheile biete. München, 3. Juli. Die Abgeordneten-Kammer bewilligte 2,023,174 fl. 3iir Uufbesierung der Lehrer-Gehalte, sonach 848,550 fl mehr als die Regierung gefordert hatte. ö hl. 3’3l,n- Die „Augsb. Allg. Zeitung" ergeht sich über das s Gebühren der ultramontanen Partei in Bayern ungefähr in folgender den 5fl,f ®e; ,rtf -6111 ltt cr.-Illi bk- ^hrereII5-^ fpieligeu Bauten wohl gut 1 Million Thaler mehr kosten, als wenn der von v‘ul„ ,ecUL - - ... ö-ö- » uv« v. ber Natur vorgezeigte Weg im Lahnthale, zum größten Theile auf Großherzoglich fVv ^yagt den bayerischen Ultramontanen keineswegs: das haben nock ”--7 ......... i“ wiuu|iti war, sei oer nach Leipzig verlegt werden würde. Es wird dafür angeführt, daß diese bet; Vouillerie war einfach nfä fltnor 1 4- bAvn». Cfi.v->O-amC• f4.Z4 ... - . ' ......-........ - --------- --------v- R ober. fahrt. 'JORK jebes von 'efraff, n lm 20. August. Fr-Thlr. 43. mit St- Annen 4, an^ciBamburgu, äuckel' IW ®eUCffCnb: ®m "EM« ?874Ü,Un6 °°" Kri-gsleistungen in Folge des Reichsgesetzes -d--'°brlschm,i Ee (SentrQl:'2igent ltnstraße 8 ende. P^xis aesammel- 'nkrampf, Unter: Kn, Achten, Wundrn, Rheu- Epttepste, HM: nd ähnliche Kiavt- ■tlen, tbeile ich aus unentgeltlich mit. nker die Hoffnung erden, ohne sich vor- rtm Heilmethode iben 1'se: , Cöln a. Rh. Dkiikblilkcit, siorWuudram In. !, Ihnen meine Dank- echen, daß Sie mich ;fle Heilmethode von , welches mich Ta« geheilt baden. Nach ijren, in welchen ii l ohne Erfolg a>V b jetzt ohne Schm; nachaeben und wild ffes erfreuen. Alien urufen, geht auch ihr nnbe. jnSMM er Wtung M «- He Schleifer. Juni 1873. e u a e u '. ikrnn/* ;ct W'tt-'una 5. Juli, Na»- .« He G-°ßi>«j°«,ichra Bü-,»m-ift»-ira mtt berjraigra AII-Bustck, Annmd, Beira, S.rbraUich, Anufra, ^ang-Gons, Dollar, Oppenrod, Rödgen und Staufenberg. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 27. Mai 1874 binnen acht Tagen. B __________________ v. Röder. r rn®r 11 a uIe n' Ma" schreibt uns: Vor einigen Tagen war in hie ster Gegend eine Commission mit dem Zweck, in letzter Instanz die definitive Dichtung der Elseubahnlinie Berlin-Metz, resp. die Art und Weise wie und wo dieselbe die Main-Weser-Bahn überschreiten und ein gemeinschaftlicher Jömljof angelegt werden soll, definitiv festzustellen. Da diese Staatsbahn rlU an. p^jectirten kostspieligen Weise mit den verwilligten littteln hergkstellt werden kann, und der Handelsminister der fraglichen Com- mi^” ^stellt hatte, durch Vereinfachungen an dem bis jetzt aus- gestellten Voranschläge die Möglichkeit herbeizuführen, mit dem verwilligten Medite auszulangen, so hat dieselbe zwar den für die Main-Weser- unb Berlin- Mktzer-Bahn zu erbauenden gemeinschaftlichen Bahnhof im Felde zwischen Frohnhausen und ^-riedelhausen örtlich fixirt, die mit Umgehung des Großh. Hess. Gebietes in Aussicht genommene Führung der Bahn Berlin-Wetzlar von Frohnhausen aus durchs Gebirge mit Tunnel über Krofdorf 1 ' Metzlar aber zunächst nicht gutgeheißen. Diese Richtung wurde zwar Paris, 2. Juli. „La Preffe" und andere Blätter behaupten, nicht Lu- w a K r k caco-xo . r, 3 sondern de la Bouillerie, der vom 24. Mai bis zum 20. November . Noch immer heißt es daß der oberste Reichsgerichts-^ 1873 Minister war, sei beim Grafen Chambord gewesen. Dies ist unbearün WV| imuj vtriegi- werden wurde. Es wird dafür angeführt, daß diese, bet; Bouillerie war einfach in Parav-le-Monial tonfun »r In ck.Un' M Sitz einer bedeutenden Universität, deren Juristenfakultät eines alt-«weil er eines seiner Kinder auf wunderbare Weise vom Todp^pr^^t TJ' hrünbeten Rufes sich erfreue, als Huudels- uud M-ßplatz erst-u Raugcs,!Die Aug-b-, daß 6W ff ..ß Ultramontanen m Bayern sind ursprünglich weit feindseliger und ruckstchtsloser gegen das Deutsche Reich, Mitwelt mehr Sympathie für die Tod- tembe desselben, bie Franzosen, aufgetreten, als man es im Norben Deutsch- ^uds m bie)eni Lager jemals zu thun gewagt ober auch nur vermocht hat. (Sö kg bao Toeniger an ben Personen, als an ben Verhältnisten. Der Pro- centsatz ber katholifchen Bevölkerung in Nordbeutschlanb, insbesonbere in Preiißen 5 €l” VlucI geringerer als im Süden, insbesondere in Bayern: außerdem war und) ^!_eb zur Einigung jenseits des Mains schon seit langer Zeit weit stärker - f - ;.-7 ........ wnm zwar ^"^ts und weim nicht der tückische Ueberfalls Frankreichs gekommen ganz auf preußlfchem Gebiete bleiben, aber wegen Tunnel und anderer kost-' so wurde die Sehnsucht zwischen Nord und Süd wahrscheinlich noch IhtpfiAPH tnnhf Ai.4- « nnws,'-.. t.n . . 1 tiCllt UhBcrnphinf fpi'n ......-_x. . ,r 1 7 , ' * 27 m ? 8 ö smii grellen ^.yene aus iVrotzyerzoguch V. X’ uiuumviuuuui reilievwegö ) oas yaven noch neu- H-Ifstchem Gebiete, emgefchlageu würde. Diese Richtung, welche auf der rechten Ml tte1 pltfccn, Schuttinger's und Jörg's in der Fuggerlchen Beschwerdesache Seite der Lahn, Gießen gegenüber, einen Bahnhof haben würde, wurde schon l1?0 ulcht minder die des Abg. Barth bewiesen, welche dem Ministerium einen beim Beginne der Projectirungsarbeiten in der hessischen Kammer von dem leweren Lwrwurf daraus machten, daß es beim Abschluß der Versailler Ver- " "'wg richtige bezeichnet und das hessische Ministerium Ja^ .vorsichtiger verfahren sei, und daß es, trotz der Reservatrechte, welche O in Berlin zu verwenden. Daö geschah damals ,e Bayern gesichert haben, Rechte in Frage stellte, die für Bayern ■ wevveu, kpch »ach d'cseu Verträgen unzweifelhaft noch existirten. Es haben das ferner ,, k ’,^*•*'•»*••***• ivvivm lumi. 2ßeitere < -L^f ec ?ra q1^11 ^s^rreö Mahr wenige Tage später gezeigt, als er sich vcdeutende Ersparmffe sind bei den Hochbauten der ganzen Linie in Aussicht den Leffert jchen Antrag, das Gensd'armerie-Corps vollständig seines genommen, und man hofft, auf diese Art die veranschlagten Baukosten mit den SU-lIaTff)cTn Charakters zu entkleiden, zu Juvectiven gegen Preußen und ben bewilligten Summen enblich in Einklang bringen zu können. Die Bauarbeiten/- ichskanzler zu mißbrauchen. Diese reichsfeinbliche Partei in Bayern ist zwar werden an ben besonbers schwierigen Stellen noch in biesem Herbst beginnen. i’° ?e ^cri°n oes Königs nicht unmittelbar für ihre Parteizwecke zu be- Darmstadt, 2. Juli. Se. König!. Hoheit ber Großherzog haben mib n!'?en' ^er unmittelbar geschieht dies nichtsdestoweniger. Man hat siä) von £***<, Nhi- Ublst Allerhöchster Entschließung vom 24. v. Mts. dem Director des Hofgerichts "ltrawomaner Leite bemüht, die Nichtanerkennung des altkatholischen Bischofs guten i“ ln P"vuiz Oberhesieu, August Völcker, in Anerkennung seiner lnugjäbrigcn,s^u>kens im Perwaltungswege als einen Beweis dafür anzusehen, daß in den W„Jmbe§ h“4' s>r-ueu Dienste den Charakter als „Geheimerath" zu verleihen geruht. .höchsten iireiseu eine «mucsanderung eiugetreteu und ein Umschwung bevor- F Berlin, 2. Juli. ®ie „Oftfr. 3tg/- melbet: „Sm »orig«, smithrod;^6^'’^1- D-m war aber nicht so.- «m.chw.ng -'st»'»' ans Befehl des deutschen Reichskanzler-Amtes der deutsche Kriegsdampfer. „Die Ultramontanen haben auch heute wieder das Spiel verloren der «stfr'esischcn Gewässern setzte einige Boote aus und zwang pie^chostte lleus ox maobina sprang ihnen nicht hülfreich bei, die feste und energische l uügsllu"!''.. «wa 200 Fahrzeuge zahlenden englischen Alscher, ihre Netze aufzunehmen und^p^che, mit welcher Minister v. Lutz dem tückischen Angriff begegnete, zeigte, * t iW ^'- L rtr* i’"61 ^c*' llnb daß er kein Machwerk fürchte, das ihn Lfonin','’\ i L 2. Juli. Dem Vernehmen nach hat das aus den Panzer- Ip^'tzlich seiner Stellung als Cultnsminister entheben könne. Er wird die Waffen, ^.u7,fintcn and Fregatten „Kronprinz-, Flaggschiff „Friedrich Karl", der Glattdecks - Korvette !d>e er^n Händen hat, gebrauchen gegen diejenigen, welche die offene Kampfes- Paris 2. Juni- Der von dem Dreier-Ausschuß dem constitutionellen. und übertrieben werden sie Dreißiger - Ausschuß vorgelegte Gesetzentwurf lautet seinem Wortlaut nach,! sollen sich i^ Estella befinde^ Glesien, 4. Juli. i. Äsondm Z narchie sei vollständig möglich, das Land wünsche sie und ziehe sie der Republik der Kammer den Besehl habe zukommen lasten, das persönliche Septennium Mac Mahon's zu votiren. eröffnen und werden in der Aburlheilung kommen: theilweise gegen ihn aus. , m s m , — Die Freisprechung Paul Casiagnac'ö erregt in Paris großes Aufsehen. Sie wurde im Gerichtssaal von Bonapartisten mit Bravo begrüßt, worauf Republikaner mit Pfeifen antworteten. Der Präsident machte durch Drohung mit Verhaftung dem Lärm ein Ende. , ... Nasen und Ohren abgeschnitten und die Köpfe auf den Bavonnetten umhergetragen. Von carlistischer Seite werden diese Anklagen als falsch bezeichnet, und übertrieben werden sie wohl auch sein. Don Carlos und seine Gattin Feind zurück und brachten den Leichnam in Sicherheit. Die Carliften hatten sehr schwere Verluste erlitten (in den drei Tagen des Kampfes angeblich 3000 Mann) ; sie waren nicht im Stande, den Zurückmarschirenden Schaden zuzu» fügen. Der Rückzug geschah in einem Halbkreise, in dessen Mittelpunkt sich die Carlisten befanden, und in guter Ordnung; die Carlisten hatten — sagt unser Berichterstatter — ihn zu stören versucht, sich aber nicht aus ihren Verschanzungen hervvrgewagt. Von den 200 Wagen und 2000 Maulthieren der Trans- port-Colonne wurde kein Stück vom Feinde erbeutet. Den Carlisten diente, wie es heißt, ein zufällig entstandener Brand zweier Häuser in Abarzuza als Vorwand, um alle verwundeten Republikaner in jener Ortschaft niederzumachen. Eine Madrider Depesche sagt, sie hätten die Verwundeten verstümmelt, mehrere Montag den 6 d. ®?., Vormittag- 9 Uhr, ersten Woche nachbemerkre Anklagesachen zur Verhandlung bezw. Vormittag- 9 Uhr, gegen Georg Herbig von Lauterbach, wegen genommen. L v bem zufolge in dem Artikel die Worte Lokal-Notiz. Das Schwurgericht vom III. Quartal l. I. wird seine Sitzungen Posen, 3 Juli. Landrath v. Masienbach schloß am 1. d. die Deme- Storchnest und die dazu gehörige Reformatenkirche und erklärte , daß er die durch den Erzbischof Ledochowskt früher erfolgte Ueberwei- Art. i. Der Marschall Mac Mahon wird die Functionen, mit denen er bekleidet ist, während der ganzen Dauer seiner Gewalten unter dem Titel eines Präsidenten auszuüben forifahreu. , Art. 2. Die Minister sind allein vor den Kammern individuell und solidarisch verantwortlich. Die Verantwortlichkeit des Präsidenten der Republik tritt nur in dem Falle des Hochverraths ein. Art. 3. Die gesetzgebende Gewalt wird von der Deputirtenkammer und _-t .... , Nahrungsberg zu erschießen. 6< thun, was das wurde ihm nock zeitig das geladene Pistol abgenommen. --Heute Nachmittag sollen einem Brunnenarbeiker von Dudenhofen in einer hiesigen biscn ricn --- teuft t,r v ftrtsb'tt b'!*' Paris, totb'fdftn M« * werd« sttM VX- $ «pljttfT ä'lßerv haffl Artikel? L-^cn PuW eoleil" hud ' Pader si-er Bürger tcm Ablaus ' xwtkßirte geg Strafe. unb eine ■ rnfe nad) * i-j tein A'M liche Septennium zu stimmen, bleibt ohne Bestätigung. Broglie und Genosien setzten das Gerücht in Umlauf. UefceT den Ausgang der constitutionellen Krisis laßt sich noch nichts sagen. Die äußerste Rechte hat beschlosien, gegen den ersten Artikel des Entwurfes des Dreier-Ausschusics zu stimmen, in welchem dem Mac Mahon der Titel Präsident der Republik zugesprocheu wird. Sie ist jedoch nicht abgeneigt, die übrigen Bestimmungen anzunehmen. Die Bonapartisten sind für jenen Entwurf; die gemäßigte Rechte ebenfalls; das rechte Centrum aber spricht sich 1 Bau- u Montan L j* «4 41 von V 15 Aki 114 {Si * V-e •■feU“ 325 7j $orr h Oie nach 5 (pi-i in (i ^zlements für ^3 hergestelli “ umpd t^tbriefen unt J ’) aus rothem I Preise b aus weißem Zul zum P I l00 Stück, ''b-i Abnch 100 Ltück pro Ltück f vkoitwuen । *. K-'tslokul "/"°N der Montag den 6. Juli, „ . . „ . Diebstahls; Bertheid.: Großherzogl. Hofgerickts-Advocat Thorwart Dienstag den 7. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Wilhelm Schmidt von Nieder Bessingen, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit; Venheib.: Großherzogl. Hofaerichts»Advocat Wei big. Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Franz Gräcmann von Nidda, wegen DiebstahlS; Vertheid.: Großherzogl. Hofgerichts Advocat Steinberger. Mittwoch den 8. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Philipp Bicrau von Daubringen, ; Bertheid.: Großherzogl. Hofgerichls Advocat (tmgfanh. manaefwb”"' ^U^VgieTung*1^"'^cte^bie düng des illustren Soldaten" erschweren wollte, d-sien Degen Euch beschützt. Rerirksämtcr an Kir b-smld-r- Abhülfsmaßreg-ln die Einleitung zu treffen. Aber es ist merne Pfl.chf, bie Schranke der Vornrth-.l- zu zcr.rnnunern. Ich : ‘.fefeÄÄJX’rz SS sä”» ; Ä s ÄWff &■=• - ata - fiÄlofi«ne in eben »ünf*e; md weil die Annahme des Antrages welche mit Helsen und controlrren, aber ,ch W.U k-.n- .msrnchtbar-n paNamen- -ik »*- “ “** ***" ss-Jpw* sf ÄäMi r güMstÄ wu^c. (Anhaltender Verfall ) ebönso wir ich. Das Manifest schließt: „Ich bin heute bereit, wie ich es Spanien. gestern war." Madrid, 2. Juli. Bei dem Leichenbegängnisse Concha's begleiteten Brüssel, 3. Juli. Rochefort zeigt an, daß morgen die erste Nummer S-rrauo die Minister und eine unzählbare Menge den Sarg. seiner „Laterne" hier er,ehernen, und daß dreselbe von nun an alle — Um Estella stehen 38,000 Carlisten concentrirt. Man erwartet jedoch, Lamstage in Brussel ausgegebeu werden wird. Rochefort schickt das Mar daü General Zabala mit seinen 106 Kanonen siegen werde. script aus England. . K c k iil- Madrid, 3. Juli. Telegramme aus Madrid vom 1. d. besagen, daß Berlin, 3. Juli. Fürst Bismarck wird heute Abend halb 8 Uhr mi T.aii allein die Ursache des Rückzuges der aesammten Armee gewesen der Anhalter Bahn über L lpzig nach Ki!singeu abreisen. ^'»^lche^ohiik dieses Unglück gewiß am Sonntage in'Estella -i..g-z°g°n .väre. Lanka,.der 3. Julr. Emgegangen- N.chr.chten halten d.e W.°d«. Ein über Santander vom Kriegsschauplätze zugcbendks Telegramm sagt, Concha ausnahmc der Kr.egs-Operat.oncn durch die Reg.erungs Truppe., vor 14 lagen ba6e tcn Tod selbst gesucht, als er. nachdem Infanterie und Jäger mit dem für unwahrsch-inl.ch. -Lie Garnison Bilbaos .st durch die Abgabe von Be Bavounet wpser zum Sturm vorgeganzen se.enü die Reserven nicht znm Dor- stärkuugeu an die Nord-Arn.e- s.hr geschwächt und hat d.e äußeren PosiNonn, marsch bewegen konnte und die Ueberzeugung gewann, daß er weder die feint ausgegebeu. Dl- Carl.sten haben in Folge dessen sofort das Thal Azu M lieben Scka.nen zu nehmen noch aus Mangel au p'ebcnsmitteln mit der aus Abril bis zum Nerv.on-Flutz besetzt. Anderen Nachr.chten zusolge si> d acbnnacTtcn Armee in den eroberten Stellungen zu bleiben vermochte. Diese billige hundert Carlisten gegen Bilbao unterwegs. Die Regierung hat ang - Austastung des Ereignistes ist jedoch >nchl so .vahrscheiulich wie die Darstellung, Heb beschlossen, einen neuen a.hetl der Reservczu den Waffen zu rufen, dasi Concka mitten in einer anfeucrnden Rede begriffen, von einer feindlichen Carlos und seine Gemahlin residiren zu ^owsa. . . Kugel niedergestreckt worden sei D.e letzten Worte des gefallenen Helden solle.? P°s-n. 3 c>iiIl vandra.b v. Mastenbach schloß am 1. d. d.e Derne- gelautet haben: „Ich sterbe in der Avantgarde!" Ein Husaren-Osficier nahm rcten-Anstalt zu die Leiche auf und vcrtheidigte sic gegen die andringenden Carlisten. welche fich dabei, , « • . ■ . . derselben bemächtigen wollten; die republikanischen Soldaten aber warfen den ,ung der Reformatenkirche an die Pbi.ippmer tn Gratz aufhobe. dem Senat ausgeübt. L l Art 4. Die Deputirtenkammer wird von dem direkten allgemeinen (Ltimm- recht unter den von dem Wahlgesetz festgesetzten Bedingungen gewählt. $ Art. 5. Der Senat, welcher die gesetzgebende Gewalt theilt, wird theil- w«8Verbrechens gegen d.e Smuchkni, weise vom Präsidenten der Republik, theilweise durch die Wahl unter Formen Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Johann Heinrich Roth von Frischborn, wegen und Bedinaunaen ernannt, welche das Gesetz regeln wird. Diebstahls und Urkundenfälschung; Vertheid.: Großherzogl. Hofgerichts-Ldvocat Dr^Reatz. Art 6 Der Präsident hat das Recht, die Deputirtenkammer auszulösen. Donnerstag den 9. Juli, Vormittags » Uhr gegen Hemnch Schäfer von W.efeck, wegen (Di- UM-r^^Commission glaubt, ba6 berlßrä;.bt!lt taraa gebaabe.« feü. muß, die Ansicht des Senats entgegenzimehmen. Sie hält den endgültigen Freitag den 10. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Heinrich Lipps Ehefrau und Hemrich Beschluß für den Dreißizer-Ausschilß zurück.) Die Neuwahlen können auf sechs Kaiser von Lindheim, wegen Diebstahls; Bertheid.: die Großherzogl. Hofgerichts Advocaten p Lauer und Baist nua mpIApr Nr- Sonnabend den 11. Juli, Vormittags 8 Uhr, gegen Conrad Freiensehner von Ullrichstem, u ° vu ’ . . .0>osaerickts-Aovoeat LabroiNe. - (Such T( ir tn Samilie ein fijibliA beim Fu gkmttunz der bäi s.-!k;u dm Mätci « Swhstülk fertig ; ■! „?2eue" - wir ~ Don fi m hiemit zur öff Auch Erkältung mi Zustand nach Ir:kcher ivuikb zu tt*. anü breit di-cu Misch Leiden »otju a* ;u entleiben, u Frn'chk, die Schlei r: trat bei mir ein i Tiiich gezogen, \ zur Roth in Monate vertagt werden. Art. 7. Nach Ablauf d-r präsid-ntschaftlichen G-walt, au» f „tiiabi8; B«th.id.7 Sr°ßhn,°,l."H°sg-richtS-«°»°°at Lab'rais,.. fache sie auch erfolgen mag, werden tue Minister die beiden Stammcrn |Ofon @ c^CTn versuchte sich ein Mann von hier am Nahrungsberg zu erschießen, öl iiifammenberufen. Die beiden Versammlungen werden das thun, was das wurde ihm noch zeitig das geladene Pistol abgenommen. an li kV qJ --Heute Nachmittag sollen einem Brunnenarbeiker von Dudenhofen in einer hiesigen Wohl des Zander. eryeiscyr. sm.ir StPnhon Wirthschaft von einer obscuren Gesellschaft 4 Thalcr entwendet worden fein. Dem B estohlenen, Art. 8. Wahrend der Dauer der Gewalten des Marschalls Mac Mahon b6d^en Grade angesäuselt war, wurde überdies noch gehörig der Kopf zerhauen. kann die Revision der constitutionellen Gesetze durch den Congreß nur auf den .....— Antrag des Präsidenten der Republik fiattfinben. TkseUtallhffche Dkiieschkli. - ' 1 - , Drästdent der Revnbl.k" durch die mächtigl worden, Grundrenten - Lche.ne, welche nach früherer gesetzlicher Be- W°rt7^Vrästden7^r"Recherung^e7s^t "werden. Bei der Äbst.mmung^über st.mmung verjährt waren, gleichwohl -inzulosen, sofern sie noch vor dem LnArt"^i prechen^sich d?e Perier.sten (Dnfnnre, Labonlave, Cszanne, Lache- '■ 9a..uar 1876 zur Zahlung Prafentirt n^n. Dom genannten Tage hort P bi„ TOifa i,ber beS rechten Centrums die Ermächtigung auf, und es verble.bt «dann bei der Bcst.mnmng des sruhe- rot und Anton.» Lesvvre-Pontalis), d.e M.tgltebcr des rechten ^mrum° » ftagl.che Bekanntmachung beruht aus einem von beide» Kam- K-ÄÄ- ÄÄXÄ “ fiÄTsÄÄSÄÄ. -**-• **» — -- ***• cnssion ist noch zu bemerken, daß Lucien Brun_bte_ (gcflarung abgab , Kopenhaacn, 3. Juli. General Haffner erklärte gestern dem König, « /m^"V7«ih? übertragen-.. ki-Lildung des «Eab.nets zu ent- der zufolge Graf m Chambord durch^ di-se^Deputirt-n ^seim ""^N-w-Nork, 3. Juli. D-r Gesandt- d-r Vereinigt.» Staaten in P-. tersburg, Jewell, hat die Stelle des General Postdtrectors angenommen. ^>ariS, 3. Juli. Die „Union" veröffentlicht ein Manifest des Grasen Chambord, welches „das monarchische Temperament" Frankreichs confiatirt und dann sagt: Ich habe lange Zeit Schweigen beobachtet, da ich nüf)t die Sen- tokb f‘int Slfcunyn 3000 ,. *Wen iuÄU, ?*'' s'ch di. ,.7 f“flt unter > «Uta- Eor[i|teil biente mehrere ('®en ^"hkkg!- “1,b \* Gattin 11 ^»Handlung btjto. " Lerbach, | vonNiedtt-BEng^ t^'Advocat Wridjg | wegen DiebstahlsI tau ^vn Daubringen, ' ^vsgMchtb-.-dtzl!(Ll on Wchbm, wegen Dtiocat Dr. Reatz. fer ton Wiejeck, wegen oßherzogl. Hosgmchtb 1 Ehefrau und Heinrich Hofgkrichts-.Abvocalen infehnn von Ullrichstein, 'fe. berg zu erfchießen. 61 lhofen in einer hiesigen | ein. Dem B estohlenen, der Kopf zerhauen. m 27.6. M. if r) Vergleiche Inserat d. heut. Zett. D. Red. Getaufte. Den 28. Juni. Dem Bürger in Kinzenbach und Gastwirth dahier, Jakob • in aGh 6 Art (TT) Jk.f ... I. - __ v (H ein \ . 1 auf dem Anbalter Bahnhöfe empfangen. Vermischtes. Den 2. Juli. Ludwig, ein unehelicher Sohn von Battenfeld, alt 1 M- 23 T-, Denselben. Johannes Rosenbaum, Bürger in Lollar und Arbeiter dahier. dem Ablauf der zum Antritt der Haft gestellten Frist bezahlt. Der Bischof protestirte gegen die wider sein Wissen und Willen erfolgte Bezahlung der Strafe. Das Kreisgericht hat bisher noch feine definitive Entschließung gefaßt und eine Vollstreckung der Haft bisher nickt vorgenommen. Leipzig, 4. Juli. Fürst Bismarck traf gestern Abend auf der Durchreise nach Kissingen hier ein und wurde von dem Bice-Bürgermeister Stephan wegen Publikation aufrührerischer Urkunden verlangt wird. Der orleanistische „Soleil" druckt das Manifest ohne Bemerkung ab. Den 1. Juli. Ludwig Werner, Hülfsführer an der Main-Weser-Bahn dahier, aus Kombach, Kreis Biedenkopf; und Luise Theodore Braun, des verstorbenen evange- t t f <4> • 11 in C^äTI O.A 1 - CX _ 1 _ t. fC. .... .t CIA . _ . r. . < ! < r>- * , O Den 2. Juli. Dem Ortsbürger in Trohe und Maurer dahier, Georg Deubel, ein Sohn, Eduard, geboren den 7. Juni. Beerdigte Den 25. Juni. Friedrich Wilhelm Theodor Ottens, des Bürgers und Fabrikanten Eduard Oltens, ehelicher Sobn, alt 3 I 4 M. 20 T-, gestorben den 24. Juni. Den 27. Juni. Susanna Otto, geborene Zinser, Wittwe des verstorbenen Bürgers und Glockengießers Fried:ich Otto, alt 79 I. 5 M. 2 T-, gestorben den 25. Juni. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gitchrn. Evangelische Gemeinde. Kopulirte. nmüthlich beim Frühstück das Erscheinen der Vorrichtung der bäuSlichcn Arbeiten entgegenzunehmen. Die Hausfrau trat auch^bald ein und sagte zu dem Mädchen, das sie mit freundlichen Kopfnicken empfangen hatte: bem Frühstück fertig bist, so komme in das Schlafzimmer." — „Ach so - die „Neue" — wir duzen uns; daS ist mir auch reckt!" sordshire beschlossen eine neue Lohnherabsetzung von 20 pCt. Paris, 4. Juli. Die Morgenblätter heben bei Besprechung des Cham- bord'schcn Manifestes fast sämmtlich das Uebergehen der Fahnenfrage hervor,' welche die wichtigste sei- Das „Journal des Debats" meint, das Uebergehen- beweise, daß Graf Chambord in dieser Beziehung unerschütterlich sei. Das Manifest werde Fiasco machen, wie der Brief vom October v. I. Die Her- Den selb en. Dem Ortsbürger in Launsbach und Zimmermann dahier, Georg Friedrich Pfaff, eine Tochter, Louise Margarethe Georgine Philippine Bertha Christine, geboren den 26. Mai. ZZ Von einem praktischen Arzte empfingen wir nachstehende Zuschrift, die wir v , gern hiermit zur öffentlicken Kenntniß bringen. (Redaktions-Artikel d. Neuen Freien Zeit. Berlin.) Geißmar, Ehefrau des Bürgers und Kaufmanns Heinrich Georg Stieber, alt 54 I. .Durch Erkältung zog ich mir im verflogenen Winter ein starke- Blasenleiden zu und wurde, 8 M- 19 T , gestorben den 29. Juni. mein Zustand nach kurzer Zeit derart bedenklich, daß ich eS vorzog, die Ansicht des genialen Denselben. Marie Schäler, geborene Dietzel, des Ortsbürgers in Ober- Professor Busch zu Bonn entgegen zu nehmen. Nachdem wir die Sacke am 8. März d. Je Schmitten, Kreis Nidda und Arbeiters dahier, Wilhelm Schäfer, Ehefrau, alt 26 I., weit und breit discutirten und delibrirten, auch von Busch der Catheter applicirt, ohne ein or- gestorben den 29. Juni. panisch Leiden vorzufinden, rieth Busch mir bei der dreimaligen täglichen Avplication des Cathe-,' Den 1. Juli. Christine Leins, Tochter des Johann Leins aus Bartenbach, ürs zu verbleiben, und nebenbei ein decoct. rad. gramin. zu trinken. Mein Leiden zog sich in- Oberamts Göppingen in Württemberg, alt 26 I., gestorben den 1. Juli. chronische, die Schleimhaut der urethra, Blase, Saamengefäße verdickten sich, lockerten sich auf, Den 2. Juli. Ludwig, ein unehelicher Sohn von Battenfeld, alt 1 M. 23 T., und trat bei mir eine melancholische Verstimmung ein. Da alle geeigneten Mittel vergeblich in gestorben den 30. Juni. Gebrauch gezogen, so ging ich endlich, — man pflegt zu sagen: „wer das Feuer nöthig hat, Denselben. Johannes Rosenbaum, Bürger in Lollar und Arbeiter dahier, sucht'- zur Noth in der Asche" — zu den angepriesenen Dr. Tiedemann'schen ?vn-tsao-Präpa- alt 61 I. 9 M- 7 T-, gestorben den 1. Juli. Eisenach, 4. Juli. Nach einer gestrigen Haussuchung und Confisca- raten*) über, und überraschend war der Erfolg, nach kaum verbrauckten zwei Flaschen. Ick Hon des Programms zu dem morgen abzuhaltenden Verbrüderungsseste wurde ’M* ?U1. to0^r^ltm^lsLr. med. Padberg, ~ ~ prakt. >rzt und Geburtshelfer zu Solingen. — (Auch recht!) Ein Berliner Blatt erzählt: Ein Dienstmädchen, das am späten Abeno b« betJamilie eine« SBjamten^jWB.n“ «°r, »wart.t- am nächst«, morgen in bei Küche. - Den 28. Juni. Kar.iine Henkel, geborene Pfeif, Ehefrau des Bürgers in - äwwswwsw 5 M-, gestorben den 28. Juni. Den 30. Juni. Marie Sophie Eleonore Karoline Friederike Stieber, geborene Paderborn, 4. Juli. Dem „Wests.' Volksblati" zufolge hat ein hie- Kahl, ein Sohn Karl Wilhelm, geboren den 21. Mai ft?Ss?S mWÄ&WÄMB!* stelluug der Monarchie sei definitiv unmöglich gemacht Die republikanischen Blätter äußern Aehnliches. Der „Constltutionnel" veröffentlicht einen sehr hef- .. . ---------, --------- --------------- ™ .............. w«.. tigen Artikel gegen das Manifest, worin die gerichtliche Verfolgung der „Union" I,fd)cn ^^rers in Fellingshausen, Ludwig Jakob Emanuel Braun, eheliche Tochter. allgemeiner an$eiger. Besondere Aekanntmnchung 3257) Vom 1. Juli d. I. ab Ieügebotenes. Fahnen, Fahnen, Fahnen, fc® waschecht, Ballons, Lampions, Feuerwerks- / körper. Bontrer Fahnen-FabrikN^ jefleüt a d. echten Ginseng- in Bonn. 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Juli: r:cbt trocken, i irbm haben, di Di.jeni^ tc'i 6fi der Köi Gießen, de /qooovS- P Lange. — Der Grburtstag der Re- Formation. Culturhistorische Novelle. Mit »'dem Bilde von Eornicelius: Luther, nach- M br »MSloth Gießen, Bremer AusstelliMl;. i Von bei uns gekauften Loosen sind! mäßigen Preisen I K. Ernst in Herborn. Gießen, den 4. Juli 1874. Die trauernden Verwandten. Die Beerdigung findet statt Morgen lSonntag) Nachmittag 4 Uhr vom Schulhause in der Schulstraße aus. Herr L. Dohrenbusch in Beberich bei Dissen berichtet unter'm 13./2. 73. über die Parai'schen Klostermittel: „Es zeigt sich bereits Besserung. Ich hoffe, daß mein Leiden gänziich verschwindet" rc. Diejl r W rem 26 52 153, 154 i 62821 1 62849 1 empfiehlt 3298) Emil Fischabach folgende Treffer herausgekommen: 62029 1 Paar Schneefinken und Paar Flurvögel, 62816 1 Kistchen Eou de Breme, g Alle Maschiucuthcile in Metsinggnß, wie Lager-, Flanschen-, ^4032 Geschäfs-Berlegung. Mein photographisches Geschäft befindet sich von heute au in von mir erkauften, seither Herrn E. Fath gehörigen Atelier. Gießen, den 5. Juli 1874. Ludwig OHli, Photograph Zur Tagessieschichle der Parai'schen Klostermittel. Herr W- Gevers in Drupt bei Grun- thal berichtet unterm 14./2. 73 über die Pa ratschen Klostermittel: „Meine Schmerzen lassen mehr und mehr nach und wenn die Besserung solchen Fortgang behält, so werde ich — Gott Lob und Dank — bald geheilt sein" rc. 3275) Für mein Geschäft suche ich zwei ordentliche brare Mädchen, Eondition dauernd auch sofort. Wilhelm Hisse,, Marburg Hessen. Unsere vorralhlgen Sommeiwaaren, namentlich eine größere Parthie completer Herren-Anzüge, Paletots, Jaquettcs, sowie eine sehr große Auswahl Knaben-Anzüge, verkaufen von jetzt ab zu wesentlich ermäßigten Preisen | €*ebr» Stamm«, am Kreuz. DU S«. sundhtlt lsi das kösl- Uchslt Sui brl Menschen. Allen Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, unsere liebe Nichte und Cousine Georgine Dauber langem, schwerem Leiden heute Morgen 5 Uhr durch Tod erlöst wordeu ist. Um stille Theinahme bitten dem er die 95 The'en an die Schloßkirche zu Wittenberg ange chlagen. — Am Familientische: Xanthippe. — Alte Bier- nachricksten. — Kerguelen — Am Zaun- Zu dem Bilde von £>. Kaufmann. Zu Bestellungen empfehlen sich: die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung, E Heinemann, I- Ricker. vermischte Anzeigen. Pfarrkonferenz auf dem Schiffenberg nächsten Mittwoch den 8. Juli, Mittags 2 Uhr. Landmann, Dekan. Hausverkauf. Donnerstag den 9. Juli, des Nachmittags um 2 Uhr anfangend, lassen die Erben der verstorbenen Georg $ litt Wittwe zu Lollar ihr Wohnhaus mit daranliegendem Garten an der Staatsstraße GießemMarburg ganz in der Nahe des, Bahnhofs Lollar gelegen, einer öffentttchen Versteigerung aussetzen. Außer dem Wohnhaus kommen an diesem Tage gegen Baai Zahlung zur Versteigerung : ~ t 1 Sopha, Tische, Comoden, Spiegel, sowie sonstige Hausgeräthe. In dem Hause wurde seit 12 Jahren eine Wirthschaft mit bestem Erfolge betrieben, und würde es sich seiner günstigen Lage wegen hierzu, sowie zu jedem anderen Geschäfte ganz besonders eignen. (328/ Daheim Die soeben erschienene Vr 39 enthält: Prima Schweizer-Käse „ Holländer- „ „ Rahm „ 'E Mr sein-fr«e Slundkn km,Imänmsch- --------- .... $ef»afttguna. Onerlen sub Ch.lTre 414 (5ertf,6unfl) - ln» Wort üb Berlin Jti? ^b^liung x 9 fchejn 'IfeW' lfrten Ä'8 aug K °cet 4 R1 ' 8ege, Gesangs-Vorträge des früheren Tenoristen der Grcßh. Hosbnbne in Darn stadt I. L. C?rbcr nebst Tockter. g- Anfang 7 l'lir. Entree <» Kreuzer. Montag den (> Juli: Nestauration Busch. Anfans Abends 1 Uhr*___________ -- - . . - iv>vufc 1 Stille Cbocolade, SH!ÄLÄrl,l|nt,"t'1"1 ,U Mr 164108 1 Kartätsche. Geschäftsempfehlung. Einem verehrten hiesigen und auswärtigen Publikum die crgtbene Anzeige, !daß ich am hiesigen Platze ein „Uhrmachergeschäft" etablirt habe und hoffe, daß I mir das seither geschenkte Zutrauen auch ferner bewahrt bleibe. L ich, am 3. Juli 1874. Achtungsvoll auch zweitftillende Amme sofort nach Frankfuit gesucht Näheres in der Exp- d- Bl-________ 3289) Bel-Etage mit Gartenvergnügen sucht für 1- October Carl Pütz, Ingenieur. grqrn YIn- rndungvon 6 Ear. in Briciniar- ftii durch .dicLcrlagS- handlungv. (. " Inter- I niej-rr ■ginTuiät’urß H :Hl). r i 8rinj Für eine Erde September zu sicher beseitigt aucd Bleichlucht, Magenbesetzende Commis-Stelle auf einem die- krampf und^Flechten und^ zwar brieflich: sigen Comptoir nimmt die Exped. d. Bl- Voigt, ~ unter Nr 3066 portofreie Anerbietungeu (Preußen) I. A. Busch, Söhne. 9(111’ Maschilielsthcile Welche bis (> Uhr Abends bei uns abgegeben sind, finden noch Aufnahme in dem des nächsten Tages Morgens crfd)cineni>en Anzeiger. Wie K.rptHlitiOil»____ Redaction, Druck und Vettag der BrüHl^'chen Univ.-Druckerei (Fr. Chr Pietsch) in Gießen. 13281) Sonntag den 5. «lull: f><• rfj. 3278) Ein Zapsjunpe gesucht in die Restauration Busch. [848] Flecht en kranke und llriiHt leid ende heilt l)r Jochbein n Darmstadt. Elisabelhen - Strasse 1. Maurer u. Handlanger s Lietlerkranx. Bei günstiger Witterung Sonntag den 5, Juli, Nachmittags 2 Uhr: Abflanf, in örn Forstflartkn. 3264) Einen Saueinerlebrling sucht __________________Martin Stinael. 3245) Zum baldigen Eintritt wird gegen guten Lohn ein brov»s Ticnstmädchen ge- sucht. Von wem? sagt die Exp. d. Bl- unter Weitetbesörderung entgegen. 3277) Eiren Arbeiter sucht ' „ . Dan Wirth 's Nachfolger, 3296) Vier Thaler wurden am Sam- stag Nachmittag verloren, dem redlichen Finder eine Belohnung bei Wirth Schmidt ^.-e Neuenweg. Permiethungen. Ein kleines Logis zu vermiethen und fo- gleich zu beziehen. Neuenweg Lit B. Nr. 128. 3280) Eine Familienwohnung zu vermiethen bei I. S ch m i d t, ___________ Schreioermeister, Maigaste. 3267) Eine schöne Parterre-Wohnung, bestehend aus 5 Zimmern, LKammernund sonstigem Zubehör, ist in der Nähe des Seltetsberges zu vermiethen. Näheres bei der Exv- d- Bl-__ 3266) Em Logis ist an eine ruhige Familie in Lit A 18 zu vermiethen.________ 3285) Em Logis für einen Arbeiter frei __bei I Netter C- 168. 3246) In der Alicenftraße ist eine Man- sarden-Woanung aus 6 Piecen bestehend, zu vermuthen. Bei wem? sagt d. Exp-d.B 3242) Ein möblirtes Zimmer ist an einen Herrn zu vermiethen. Löwengasse C- 160 3236) Eine größere Wohnung im mitt- leren Stock nebst allem Zubehör am 1.October beziehbar, alsbald zu vermiethen. Gießen, den 2. Juli 1874. ______________G- Chr. Spruck. 3234) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hause A. 166, Mar burger Straße sogleich und Nebengebäude auf 1. Oktober Christian G. Eckel ijt-suii'lheil iL krall dem Mann- j Liuderun» and Hülfe dem Greise. 3288) Jedes Ouantunr feines prima Winter-Mal; liefert bill'gst (fofort oder successife vr. Iuli- Augnst) A. Katscberin Leipzig. (9 33147) 3283) Zwei Faflelochfcn, Vogelsberger! Race) der diu i’ 2, b r anbeie 2 Jahre alt, sind zu verkanten bei __Kaspar Sckmitt in Wieseck- Die erwart te Sendung Som merfdiiibe in Plüsch, Stramin, und Lastinq ist in großer Au6- wähl eingetroffen und empfehlen dieselben