n te"i. «'s. fertigen. ' voll ^r«u wietfdjÄNrte 1 |L il h «4t titingtrlofriL Durch bi« v-st Kezo-en vtertellLhrl- 1 st. 39 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, Mit 1t* Hdbmc Sonntags Expedition. 6an jUibetg, eu. e «r i. Mnzeige- und Mmtsbtatl für den Kreis Hiessen. 'gandt, r. 184. 0'6 ^obeneueucnii jungen. '«traute fa^männiia iad> FeHellniig 6c| >ei fahriger, bon y. c. werden zu bt* )en unb Hafer, unft und" perfönlite > dein er in DamDi i Köhler 11, U ! «I P Rumpf rtreten, weile» tbar;a| ^armstadt y.: . üx, ! am Main. 5,500,'M 1,529,98'2 1,780,051 192,290,000 Appel in Gieß« teil Herm letzen nerMgenlnr: erde 8 2öv ir, baß der „£w* ibrifßerdtb|d)a(tm hfchastliche Gegenp t unb taß nnt«P Rr. 103 Dienstag den 5. Mai Amtlicher eit. 1^341. B e k a n n t m a ch n n g. Belrtffend: Gesuch um Entlassung von Soldaten vor beendeter Tienstzcir sowie Gesuche um zeitweise Beurlaubungen von Soldaten. Wir sind beauftragt, das nachstehend abgedrnckte Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern an die Großherzoglichen Kreis ämter vom 10. April 1872, welches wir bereits früher zur öffentlichen Kenntniß gebracht haben, wiederholt zu publiciren. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien werden hierauf ganz besonders nnter dem Anfügcn hingewiesen, daß Gesuche der rnbrrcirten Art, welche nicht ans dem vorgeschriebcnen Wege befördert, insbesondere bei deni Gommando der Großherzoglichen (25.) Division direct eingereicht werden sollten, künftig unbeantwortet bleiben werden. Gießen, den 24. April 1874. Großherzogliches Kreisamt Gleßen. v. Röder. Beran laßt durch eine große Zahl von Gesuchen um zeitweise Beurlaubung oder nm Entlastung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit, welche fast tätlich unmittelbar bei dem Eommando der Großherzoglichen Division eingereicht werden, hat uns dasselbe ersucht, die Bestimmungen über den bei solchen Gesuchen cinzuhaltenden Jnstanzenzug in Erinnerung zu bringen und deren Kenntniß und Beachtung möglichste Verbreitung zu verschaffen. Wir beauftragen Sie daher, die nachstehenden Bestimmungen durch die Kreisblätter zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. _ gür die Behandlung von Gesuchen um Entlastung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit sind zunächst die Vorschriften im 188 der MiIltarErsatz- Instruction für den Norddeutschen Bund vom 26. März 1868 (Regierungsblatt von 1868 Seite 521) maßgebend, wonach dergleichen Gesuche nicht bet einer Militärbehörde, sondern bei den betreffenden Civilbehörden anzubringen sind. Tie Cwilbehörden, welche diese Gesuche anznnehmen haben, sind die Groß- lmzoglichen Bürgermeistereien, welche über jedes Gesuch dieser Art ein Protokoll nach dem hierfür vorgeschriebenen Formular (conf. Aueschreiben vom 14 October 1868 zu Rr. M. d. I. 1 1,339) anfzunehmen und solches mit Fragenbeantwortung und Begutachtung an das ihnen vorgesetzte Krctsamt euizu- sewden haben. Tas Kreisamt übersendet sodann die Verhandlungen, nachdem cs erforderlichen Falles deren Vervollständigung veranlaßt hat, mit seinem Gut- nd>tcn und unter Beifügung eines Gutachtens des betreffenden Landwehr-Bezirks-Eommando s an das Eivilrnitglicd der Großherzoglichcn Ersatzbchöide dritter Distanz, von welchem hierauf bezüglich derjenigen Gesuche, die nicht wegen Mangels gesetzlicher Begründung sofort zurückzuweisen sind, mit dem Eommando der Großherzoglichen Tivision zur gemeinschaftlichen Entscheidung in Benehmen tritt. Gesiiche um Entlastung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit, welche auf anberem SBefle an bas Kommando der Großherzoglichen Division gelangen, können, so lange bas erwähnte Verfahren nicht eingehaltcn worben ist, feine BirucksichNgnng finden.^t^Ej sgcnr[aub VDU im acfi6en Dienst stehenden Soldaten sind stets an bas betreffende Regiments-, beziehnngsweise Trupp«,- Commnnbo in richten, wie bereits in unserem Ansschreibcn vom 26. October 1669 (Nummer 19 bes Amtsblatts) bemerkt und der bann enthaltenen Weisung «einäfi in den Kreisblättern bekannt gemacht worden ist. Werden statt desien dergleichen Gesuche unmittelbar bei dem Commando der Großherzozlichen Di- diston eingcieicht, so haben die betreffenden Bittsteller es sich selbst zuzuschreiben, wenn dieselbe» unberücksichtigt bleibe,,. Da die Mehrzahl der bei dem Commando der Großberzoglichen Division unmittelbar emlangenden Gesuche um Entlastung von Soldaten vor been- tetcr Dienstzeit ober um zeii'oeisc Beurlaubung von den betreffenden Bürgermeistereien beglaubigt oder befürwortet sind, so wollen Sie insbesondere auch den Grostheiznqlichen Bürgermeistereien die vorstehenden Bestimmungen zur sorgfaliigeu Beachtung in Erinnerung bringen und dieselbe» zugleich anweise», be, jeder sich ih„7n darbietenden Gelegenheit die Bctheiligten wegen des bei Gesuchen der mehrerwähnten Art en,znbaete»dc,l Geschäftsgangs geeignet z» belehren. poHtifcfjer Theit. ngen werben (in bereit, jede <• Seibel, DeutfcfiCanö. und seine politische Thätigkcit im Reichstage sich der vollen Zustimmung seiner ! Wähler erfreuen. Berlin, 1. Mai. lieber das Schicksal des Reichstags-Beschlusses bezüglich der Einführung der obligatorischen Civilehe (Antrag Völk-Hinschius) in das Reich in Folge stattgehabter Berathungen im Buudesrathe sind vielfach irrthümliche Nachrichten verbreitet. Nach zuveilässigen Angaben ist die Angelegenheit bisher nur Gegenstand von Besprechungen im Justizausschuß gewesen, in deren Verlaufe sich hauptsächlich Bedenken gegen den § 45 des Entwurfs geltend machten. Derselbe überläßt die Ausführungs-Bestimmungen den Einzel- Regierungen und ebenso die Begrenzung der Ehehindernisse und die Entscheidung der Streitigkelten über Nichtigkeit oder Scheidung einer Ehe. Dem gegenüber wurde von verschiedenen Seiten betont, daß man ohne materielle Bestimmungen über Ehesckeidungs- und Eheschließungs - Gründe in der Sache kaum vorgehen könne. Eine definitive Entscheidung des Bundesrathes hat noch nicht stattgefunden, so viel scheint aber nach untrüglichen Anzeichen sicher, daß man die Angelegenheit nicht begraben, sondern von Reichswegen mit der Feststellung eines Gesetzentwurfs vorgehen will, da mehrere Regierungen sehr lebhaft für baldige Eiledigung der Sache durch das Reich eingetreten sind, während andere sie unter Bestreitung der Bedürsnißfrage von der Hand weisen wollten. Jedenfalls bildet die letztgedachte Gruppe die entschiedene Minorität. Bayern soll nach Allem, was darüber verlautet, die Bedürsnißfrage nicht verneint haben, sch-int aber noch immer Bedenken zu tragen, die Sache durch ein Reichsspccialgesetz erledigen zu lasten, sondern sich, dem Beispiele Preußens folgend, den Weg der Landesgesetzgebung offen halten zu wollen. Posen, 1 Mai. Man schreibt von hier der „Ostsee-Ztg ": „Gutem Vernehmen nach wird dem Erzbischof Grafen Ledocbowski das seine Umtsent- s.tzung aussprechende Erkenntuiß des Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten erst nach Verkündigung des dem Landtage zur Betathung vorliegenden Gesetzes, betr. die Verwaltung erledigter Bisthümer, publicirt werden, damit alsdann sofort die Bestimmungen dieses Gesetzes in Bezug auf die Erzdiöcese Posen- Gucsen zur Ausführung gebracht werden können." Trier, 1. Mai. Die Professoren des hiesigen bischöflichen Seminars Darmstadt, 1. Mai. Der Finanz-Ausschuß der zweiten Kammer hat, sich heute in der Person des Herrn Abg. Königer von Offenbach einen neuen Präsidenten mit allen gegen eine Stimme, die auf Herrn Volker fiel, erwählt. Eine Ergänzung der durch du- Ableben deS Abg. Metz entstandenen Lucke durch eine Neuwahl der zweiten Kammer dürfte schwerlich eintreten, da die Arbeiten des Ausschusses soweit vorgerückt sind, daß eine solche Ergänzung überflüssig „scheint. Uebrigens hat der Finanz-Ausschuß die Erhöhung der Beamtengc- talie um V6, die seither von gewissen Concessionen des Mm.stermms rn der Sieorganisation der Staatsverwaltung abhängig war, ohne Weiteres zu beroiUi gku beschlossen, so daß die Entscheidung nunmehr der Kammer selbst zusteht. Letztere wird übrigens vor Pfingsten nicht mehr zusammentreten. Eine Vorlage wegen des hiesigen Polytechnikums ist von Zeiten der Regierung noch nicht erfolgt. . 3 Tricdbera, 1. Mai. Gestern erstattete der Abgeordnete des zweite,, »berheffischeii Reichstagswahlbezirkes, Herr Tr. B. Schroder vor emer dahier -bqehaltcnen Versammlung Bericht über die ,e,iherige Thattgkeit des Reichs icgks und seine Stellurg zu den wichtigen Fragen, welche d>m,clben Vorlagen, insbesondere zum Miiitärgesetz. In längerer emgehender und durchaus sachlich ,,halte,wr Rede erörterte er die vorliegenden Verhältnisse und entwickelte die Ermide welche zu dem bekannten Compromiß geführt haben, das er als eine sowohl ter militärischen Stellung des Reichs, als den coustitlilionelleii Rechten der Volksvertretung entsprechendes bezeichnete. Auch über das chreßgeietz, >- Reichspopiergeldgefetz und die übrigen von dem Reichstag erledigten Vorlagen «ab e/e.Re interessante Uebersicht, und sprach zum Schluß d.eUeberzeugung Ais, daß die abgelaufene Reichstagssession neben der ^orge für die außer Sicherheit und militärische Stärke auch die innere gortentwicklung des Reiches fördert habe, und daß tastelbe auf dem besten Wege geblieben se, und b eu im werde die großen sittlichen Aufgaben des deut,chen Volkes zu >°,en und bi,, Cultuskampf durchzuführen, der ihm aufgedrnngen worden ist. « n,r lebhafter Beifall lieferte dem Redner de» Beweis, daß seine Ausführungen !NW un iin der 1 Ito es wahrlich an der am Aranyais Oberhuwn 77 2 1bh7r ibee 697, Oestr. ri. 250 v. 1854 95 185Kr PrioritätaJoose 186’/, 1860r Loose 9y r tu «*r Ocfierreicb. Wien, 4. Mai. Im Verlaufe der heutigen Debatte des Äbgeordne- lenhaufeS über die kaiserliche Verordnung vom Jahre 1873 in Betreff der Auflösung von Actien - Gesellschaften erklärte der Finanzminister, er werde nie zugeben, daß der Steuersäckel zur Deckung «der Verluste einzelner und gewisser Geschäftskreise in Anspruch genommen werde. Auch könne es nicht Sache des Finanzministers sein, Fusionen und Liquidationen selbst in die Hand zu nehmen, weil dies Privatrechte tangire. (Beifall.) Wien, 4. Mai. Die „Montagsrevue" meldet: Der Kaiser verlieh dem italienischen Ministerpräsidenten Minghetti, sowie dem italienischen Minister des Aeußeren Visconti-Venosta das Großkreuz des Stephansordens, dem italienischen Gesandten Grafen Robillant das Großkreuz des Leopoldordens und dem Cabmetschef des Königs Victor Emanuel, Aghemo, das Großkreuz des Franz-Josephordens. (üiiQlanb. London, 1. Mai. Der Rath der Stadt London hat gestern beschloffen, dem General Sir (Samet Wolscley in Anerkennung seiner Verdienste um bu Sache des Friedens, des Handels und der Civilisation einen Ehrendegen im Werthe von hnndert Guineen zu überreichen und das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. Zu gleicher Zeit sprach der Rath seine Verwunderung für die Aus dauer und den Muth aus, welchen neben dem General die gcsammten Officierc und Mannschaften der ihm anvertrauten Armee an den Tag gelegt haben. London, 1. Mai. In dem niedern Convocationshause meldet Dr. Fraser heute einen Antrag an, daß ein Comitö eingesetzt werde, welches eine eingehende Prüfung der altkatholischen Bewegung auf dem Continent vornehmen soll, und daß gegebenen Falles Beziehungen zwischen der anglicanischen Kirche und den altkatholischen Führern angeknüpft würden. franftreid). Paris, 1. Mai. Auf dem Congreß in Tours, wo 60 legitimlstiiche Zeitungen vertreten waren, wurden Adressen an den Papst und den Roy nub eine auf die jetzige Lage Bezug habende Erklärung verfaßt. Die Schriftstücke werden den übrigen legitimistischen Blättern zur Billigung vorgelegt und dann veröffentlicht. — Mehrere französische royalistische Deputirte sind an der spanischen Grenze angekommen, um in das CarlistemLager zu gehen. Sie wollen sich von der Lage der Dinge überzeugen und dann in der National-Versammlung die Anerkennung der Carlisten als kriegführende Partei beantragen. Der Deputirte St. Victor ist bei den Carlisten. Auch daö „Journal de Seine-et-Oise", ein bonapartlstlsches Organ, ist vom Gouverneur voil Paris wegen Angriffs gegen die Rational-Versamm- lung unterdrückt worden. Prioi-iliilcn. öslr. Steh. Priur. 62 ösir 0. Lombard 49. Livorneser 353;e To.-teaner 59 Elisabeth.-Prior. 90 v 2 » 79,8 60,5 880 L B. Bau- ! |9) -ichcn-k Lö Ti 3 Zu Pick«. o’tßtn nor , fribluu^irii. Qiriai, üi 1 firoBbtrjogl 'Sichen: 16 N Lch und ii« und Sjmuicr, neues«. 31* 0 Aiucrik. Bonds 188 lr , . I882r Bayonne, 4. Mai. Nach lichten von carlistlscher Sein bestätigen den Einzug des Generals Coucha m Bilbao und fügen die Bemerkung hinzu, tie überlegene Artillerie der Republikaner habe die Carlisten gezwungen, ihre Steh linigen aufzugeben. Die carlistische Armee sei vollständig mtact, während die Rrgierungs gruppen 16,000 Mann an Todten, Verwundeten und Kranken ver« loren hätten und durcy bic|e Verluste auf circa 30,000 Mann zusammenae- jchmolzen seien. '5U;Ü östr. F. öl H <34 Lombard. Babu 148 , Ludwigsh. Bexbach iKO i I Bayer. Ostbahu 110', Rh*in-Nahebahn- Act. — liess. Ludwigwb.-A«l. 134';, Bay er. 5% r — r 4* ,u q 1jährige 101 , 1« u 1jährige 97»/. Würtemb. 4',,»« Obi. 101' . Badeu 4‘ .,0 „ ObL c. E. L. 100 thwrerr. SJberrente 66»/» . Papierrente 62!>\ — Graf Damas, Präsident des Ausschusses der französischen Wallf.hr- ten, und andere Mitglieder des Comitös sind in Rom angekommen und vom Papst in fewrlicher Audienz empfangen worden. Paris, 2. Mai. Frankreich soll gerettet werden! Das „Univers" bringt jetzt Näheres über die projectirte Canonisirung der Jeanne d'Arc.. Msgr. Dupanloup war ui Rom und hatte Unterredungen mit dem Papste und dem Secretär der Congregntion der Noten und der Antrag der Diöcese Orleans wurde beifällig aufgenommen. Allerdings, meint das „Univers", seien noch Schwierigkeiten zu überwinden, aber diese seien nicht unübersteiglich; man besitze Äctenstücke, welche als Ausgangspunkte für Einleitung der Sache dienen könnten. „Aber", schließt das „Univers" feine Andeutungen über die Heiligsprechung der Retterin Frankreichs, „es sind danach auch Wunder nüthig: der Glaube wird sie erlangen und Gott sie dem Glauben Frankreichs bewilligen." Die liberalen Katholiken haben Frankreich im Himmel in Mißcredit gebracht, die Gläubigen aber werden es retten. Das „Univers" wiederholt daher die Verwünschungen, welche Pius IX. am ls. Juni 1871 als Antwort auf eine Anrede einer französischen Deputation gegen die liberalen Katholiken schleuderte und worin es heißt: „Diese verderblichen Ansichten, die man liberale kaiho- lische nennt, das sind die wahren Ursachen des Verderbens der Staaten, und sie sind eS, welche Frankreich zu Grunde gerichtet haben. Glauben Sie es mir, das liebel, welches ich Ihnen bezeichne, ist schlimmer als die Revolution, ja als die Commune sogar." Wenn das richtig ist, so ist tJ ___.... w. Zeit. die Jungfrau von Orleans heilig zu sprechen und zu dem Zwecke die nöthigen Wunder sich von Gott „beivilligen" zu lasten, feiert auch heute bereits die Völker, welche „an Gott und 3221 Las Annoncen Bureau von Rudolph Mosje, oertteten durw B. Heidingsfelder, Wallkhorstratze 96 'N Gießen, ist für die Beförderung von l*v "" als Einpfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufqcsuche, -------richten u. f. w. als besonder- zuverlässig zu empfehlen. ME 1*«“ 761 2 Itr Ifl# iuhlkNl jltRflt b Bermifchtes. — Das Hamburger Posldampfjchiff „Pornrncrania", Lapttän Schwenjen, vcn der Lmu der Hamburg - Amerikanijchen Packetfahrl «cl.en - SeseUichaft Irak am 29. «prU wiederum nm Reise via Havre nach New-Aork an. — DaS Hamburger Pvstbampfschiff .Thuringia", Lapilän Meyer, von der Linie bn Hamburg «merikanischen Packetfahrl-Aclicn LScsellschasl, welches am 15. Äpr,l von Hamburg tu Ha"e abging, ist nach einer glücklichen Reise von 10 Tagen wohlbehalien m New - Aork an-v kommen. Chemnitz, 25. April. Spaziergänger auf der In,el des Schloßteiches bemerkten »u ihrem Entsetzen, daß eine Frau, welche mit vier Kmoern auf dem Damme des Echlopleiches längere Zeil auf und abgegangen war und sich dann aus die Insel begeben Halle, zuerst »dn vier Klnoer in das Wasser warf und sich bann ebenfalls in den Teich stürzte. Durch idintü hcrbeigeeilte Hülfe der in der Nähe besinblichen Kahnführer und mehreirr Bürger gelang es, die Frau und die Kinder ans Land zu bringen, leider zwei der>elben, einen Knaben Don'mn Iabren und ein zweijähriges Mädchen, nur alS Leichen, während die Wiederdclebungsversutk bei der Frau, einem sechsjährigen uno einem fünfjährigen Mädchen von Erfolg waren. L>e cs heißt, soll die Unglückliche die Frau eines Beamten und Schwcrmuth der Grund der eat- setzlichen That sein. — Aus Groß^Szombor wird geschrieben: Lor Kurzem wollte sich hier ernt Singspiel Gesellschaft produciren, als um 10 Uhr plötzlich der Stadthauptmann im Saal cr-dnen und die Abhaltung der Lorstellung untersagte, ohne hiefür einen Gründ anzugebcn. Als rinne Mitglieder der Gesellschaft dem Sladthaupimann Vorstellungen machten, verhetzte derselbe dein Primgeiger mit höchsteigener Hand eine schallende Ohrfeige Das anwesende Publikum l^ann zu murren und der Sohn des Gastwirthes, in dessen Local die Lorstellung S:ait nnoen fodtr, äußerte sich dahinter würde eS nicht so ruhig hinnehmen, wenn man ihm einen Schlag ins Gesicht versetzen würde. Der Herr Stadthauptmann war aber nicht faul uno verletzte auch diesem eine Ohrfeige. Die aufgeregte Menge stürzte sich hierauf auf den Stadthauptmann, warf ihn zu Boden und übte schreckliche Lynchjustiz. Schwer verwundet wurde der Mann nach seiner Wohnung gebracht. Am anderen Tage wurde er mit den Slerbe-Sacramenten verseher.. Gottesberg (Schlesien), 23. April. Ein schrecklicher Unglücksfall hat sich heule auf hiesiger Bahnstrecke, und zwar unmittelbar vor dem Stationsgebäude zugetrageii Nachmittag» 11 a Uhr kreuzen sich die Züge von Nuhbank und Dittersbach. Der elftere war eben vov gefahren und der letztere bereits in unmittelbarster Nähe. In diesem Augenblick versucht en Passagier — ein Schneidermeister aus Oisig bei Striegau — noch das Geleise auf dem eher der Zug Hera,«braust, zu überschreiten. Der Slations Ä'sistent Wemholz steht auf dem erhöht« Damme zwischen beiden »denen. Die Gefahr erkennend, will er den llnbejcnnenen ccrielkr noch entreißen, aber durch einen nicht zu erklärenden Unfall gerathen sie Beide zwischen bic Schienen und der Zua gehl über sie hin Der Assistent war direct unter die Räder geraibti und wurde, bis zur Unkenntlichkeit zermalmt, aufgehoben. Der Schneider, der mehr -wische- den Rädern gelegen, war zwar im Augenblick bewußtlos, doch scheint er mit mehr oder weniger ernstlichen Contusionen davongekommen zu sein und dürfte wieder bergestellt werden. Paris, 2*. April. Lor zwei Tagen ermordete sich ein Pariser in Gens, nämlich b.-r Bi.omte de Gondreeourt, der von «einem Later wegen Lerschwendung unter Vormund,chask gestellt worden war. Der bekannte Pianist Heinrich Trenka (aus Gratz «n Oestcrreich) rouroe in der Nacht vom Samstag auf Sonnlag von Polizeivienern unter der Eoneordia Brücke «chla send gefunden. Zu«n Polizeieommisiar geführt, erklärte derselbe, daß man ihn in seinem Holet nicht mehr dulden wolle, daß ihn der Hunger geplagt uno er sich unter Die Brücke begeben habe, um sich das Leben zu nehmen. Dort habe cr den Muth verloren und er fei eingeichlafen Man glaubt, daß er geistesverwirrt «st und brachte ihn deßhalb nach dem Hospital Bics.'re Die Selbstmorde mehren sich übrigens tagtäglich in Paris Die meisten muffen dem in bei Er Hauptstadt herrschenden Elend zur Last geschrieben werden. Bäu f iur KäM KSt ?' v« L,:'T-rh V( KSUfIorbeit Ut%Qrbtit -^beil iKh2Qrbfii -' J-1 - . " ■fr •- / ;iJ'n •Hi-, 72 unb r Si(t •' >Ä - • - ----- -.......- an ihre eigene Be- stimmlllig glauben, und welche dadurch zu großen Anstrengungen und glorreichen Auferftchtmgeu gelangten, wie damals, als Jeanne d'Arc ihre geweihte Fahne an der Spitze der französischen Ritter entfaltete." Um diese Wiedergeburt Frankreichs zu betreiben, hat, wie der „Franyais", das Organ des äi.rzogs v. Broalic, meldet, „entsprechend einem Gedanken Pius' IX., der Cardinal Erzbischof von Paris eine imposante Ceremonie veranlaßt, die am 10. Mai in t'er Kirche Saint-Ambroise im 19. Arrondiffemeut abgehalten werden soll." Der „Franyais" weist auf die Nieterlagen, die Frankreich vor drei Jahren erlitten, und (Uif das Dunkel seiner Zukunft bin: „Jetzt gelte es, daß das Herz wieder in die Bresche^steize. und ein edler Schwung das Land in lichtere Regionen hebe, diesen ^Lchivung siude Frankreich in der Vereinigung der religiösen Idee mit der Idee des Vaterlandes." Madrid, 2. Mai, Abends halb 10 Uhr. Marschall Serrano ist gestern m Poitugalete eingezogen. Zwei Divisionen gingen unter seinem Ober besetz! sofort aus das rechte Ufer des Nervion über. Die Carlisten haben Castrifana t : x ' -------- r*m. I Holj j 'Nen. ' r uJr 'm l P , i Hörst-r sj 1 be 223 Gohkorlni. fl. kr Pr. b'riedrdur — — i'iauden 9 36 —37 H II. ri. In 9 45 47 Ducaten . 5 30 -32 20 rrankefiM. 9 24’ : Kng ' r .151 > i Kus*. Im per. 9 40 42 Dollar io 2 25—2h Actien. Bank 147 Vereins-Ka-h* 83* Ban kart. 374 sind wegen ihres Verhaltens bei ihrer 6imif|ton, „wodurch der bekannte Volks- Die Carlisten verdoppeln die Beschießung Bilbaos welche krjstia erwiberi lurnult, wenn nicht hervorgerufen, so doch unterstützt und vergrößert worden wird. Lin Telegramm Serrano's, aus Portugalete von deute daim >aä, fei", in Änklagezustand versetzt. daß d,c Carlisten alle P.sitionen ausgeben. ' 8 Madrid, 3. Mai. Neuere Nachrichten von der Nord-Armee sind nicht eingegangen. Die telegraphische Verbintung mit derselben ist in Folge an dauernden Ltnrmwctrers gestört. D-r M-liiär-Telegraph zwischen Portugalete und der Madrider Endstation ist gestern hergesiellt. Die ..Iberia" meldet die Negierniig beabsichiigc die nulitärnd)t Besetznng der baskischen Provinzen unb die Formiinng eiiecr neuen Lprakionearmee, die in fliegenden Kolonnen das ganze Königreich bis zur totalen Vernichtung der Carlisten durchiichen soll Heute fant ein Mordversuch auj Pi n Margall in desien Wohnung statt. Der Mörder töttfic sich selbst, nachdem mehrere Revolvertchüsic schlgegaiigen. Madrid, 3. Mai. Das dritte repnblikaniichc Armee Corps ist gestern Abend in Bilbao cingerückt, wahrend Marschall Lerrano heute cinziiht. Tie Cerlisten sind total zersprengt und scheinen ihren Rückm.-rich au, Amezcuas zu nehmen. ■ ■ ’ - ■ Z* u ' '""«. - • • .v ' < »l.lie. 90 t 3'.)v o Obl. 93* j Kurhesfc. 4'* (l , — ur den. 5*> 0 Obl. — _ ! i . 99 . rchtdi. .'1 . Aiuetei .«m |A >ig»burK {Berlin i Bremen i Brüssel [1 l.auburj ■Leipzig f. k. .' dP/4 k s. I«fii k. >. |U4* k. 5 IHN k. S 4 k S. 1 u < Mi [London |Lyun Paria Wien k. L. - k. 6. 94' , k s 105« qi. •>. 105* ditto Di't'iiiU, 1. 4». 105 4 *» 0 WA N Mein in (.»e o r n i. [2221] nüd)Derg-.id)ii€te‘3 Holz öffentlid) oerlieigert 11« Äübsamett d anzugebcn. gl? «m Nutz- und Brennholz-Ver itphirrnnn Kohlen liefern waggonweise billigst ’ie. (2286) in Gießen. W78) Schulz. k. S.^« Vermischte Anzeigen. zu 1511 fl 27 fr. Bedingungen und Lachsforellen Dienstag den 12. d M., n, verjegte bcrjeiw r« »eiende Publikum Lr 3 39 3 Piügclholz Stackholz Rei^holz 761 293 7370 Wellen 79,8 „ 60,5 „ 880 Wellen A. Dwcter am Kirchenplatz. Ieügeöotenes. Feinsten RnbmkäS Prügelholz, Stockholz, Rftsholz. und Cylinder-Uhren, Cylindcr-Uhrcn oon fl. 11 an mit Garantie bei I Kley, Seltersweg. v Bückingezum Rohessen, in frischer Sendung, empfehlen I. A. B u scb Sohu e. Zusammenkunft Bonn Nags präcis 8 Uhr auf der Chaussee von Gießen nach Hausen, bei dem Wegweiser an dem nach Schiffen- bcrg führenden Fußpfad Gienen, den 1. lliai 1874. 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Durch it-_ hl"kr Bürger geiar.j« einen Knaben ton'm : Wicderbclebungki>!ii^ von Erfolg waren. 8 inth der Grund dn 1 if den et würbe ter 2)farj. :2 betSaaomenten «et|W tftifall bat fitb hrntt n ugtlxagen. 'Mmittu elftere war tbtn er Augenblick verchcht n Geleije. auf dem e ftehb auf dem trh« 1 Mgormenen terji, n sn Beict Mckn- ntex die Röter getul ^iver, der mehr zarrl >t mit mehr oder wrd ejicllt weiten. _ ;et in Gens, nämliv I ; ing unter. LorniMt "I > an in Ochrreichl l 1 1 Concordia-Brüm ] man ihn in ! unter die Brücke g 1 uno er ach dem HoiM leisten müssen ; 2299) Zu vermietben: 2 Parterrezimmer. w _ nebeneinander, zu einem Lagerraum ge l OQOnx ~ 'c. eignet, vom 1 Sunil. I. ab fe£Slf!.e.n.’°rt Hvizvelfteigkiunq im Giesienfr Stadtwalde. $ Manta« den 11. Mai 1874, von Bormittag?» 9 Uhr an, soll in dem G'.est ncr Stadtwaldc, D'striclen frie^rdor "iv" ' st 9 45-J I. d- 10 1 • 5 30^, -t-o ■ y rr^^H 5I'J I. bover- ' mJI 2109) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Mäusburg Lit. D. 19. 22.-0) In der Aliccnstratze ist eine Mansardenwohnung von 5 Piecen mit schöner Aussicht und allem Zubehör wegzugshalber m vermiethen und 15. Juli zu beziehen. F r i e d r. K r e u d e r. °L b.*® 6Sü^c! „„ m . ... M Marktstraße (Wetteraasse) Nr. 25. iMp Bei grosseren Posten an Händler Extra-Rabatt. (1898) Damen-, Herren und Änabenhüte, miriurf und unaarnirt, in sämmtlichen Geflechten empfiehlt sehr billig (2088) 1. I'anoni fftiti. Herrcn-WäscBie, al«.- weiße und bunte Hemden, Kragen. Manschetten, fpwte «bltpfc und Cravatten. Kragen- und Manschetten-Knopse, Glace-, Wildleder- u. Lommer-Hand. L"'he. Hosenträger, Socken, Unterhosen u. -Jachen, wollene Hemden, empstehlt ,n reicher Auswahl zu billigen Preisen. 2230) Ein Lehrling kann unter günstigen Bedingungen eintreten bei ______Eonrad Best, Schreinerin eifter. 2274) 10 bis 12 Zimmergesellen können gegen guten Lohn dauernde Arbeit bekommen bei „ „ Zimmermeister Müller, __Lahnhütte bei Gießen. 2269) Ein ordentliches Mädchen auf sofort gesucht. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.______ Reine Petroleumfässer zu 1 fl. 54 fr. oon Morgen? 8 Uhr an, tu ben Districteu ztleineheide und Eisenberg: Eichen: 16 Bauholz - Abschnitte = 13,48 Festmeter haltent», 4 Rmmtr. Sch lholz, 39 Rmmtr. Scheit- und Prügelholz; :c. rc. Vuchcn : 17Werkholz-Abschnitte fü' S dir einer rc- 2c bis u 10 Mtr. 2änge unb 82 Ceniimeter Durchmesser — 21,64 Festmeter haltend, 118 Rmtr. Werkbolzspalleu iu Fcl gen 2C., 544 Rmlr- Scheitholz rc. Fichten: 55 Baubolz Abschnitt: bis zu 16 Meter Läng« und 26 Cmtr- Durch messer— -7,50 Fstmtr., 67 Stück Gerüstrenel re- u. dergl in. ' Dos Holz steht zur Abfuhr gut, auü: Ml) Gies,en Zusammenkunft Morgens '7. Uhr im Schucidcr'schen Wirthsbause Z Roßberu, in welchem auch bei un^ün- jifetn Wetter die Bersteigerung ftatifinbct. Der Förster Koch zu Wermert. Hausen nrhb das zur Versteigerung tomu-.ende Scholz den Kaufliebhabrrn auf Verlangen Slcntag den 11. Mui er vorz'.igen. " Noßberg, am 2- Mai 1874 Der Oberförster: Später einlaufenbe Offerten finden keine Be-ücksichtigung. Sieden, den 4. Mai 1874. Gronherzogliches Kreisbauamt Gießen. (2292) Holzapfel. A Freitag den 8. I. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause versteigert werbt»: 1) Das Anfahren von 600 Cubmtr- Mauersteinen, 2) Das Anfahren von 400 Cubmtr. Mauerland, 3) Die Lieferung von 50,000 hartgebrannten Backsteinen, 4) Die Viererunfl von 1000 Cntr. Luftkalk, 5) Zwei Loose '^rundauffüllung und 6) Zwei Loose Chaussir- unb Pflasterer arbeit. Gießen, den 5. Mai 1874. Gioßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 2061) Zwei gut möblirte Zimmer mit Cabineten sind zu vermiethen. Wolken- gasse Lit. C Nr. 90____________________ 2163) Durch ben Wegzug von Frau Dn Reichel! ist bte Mansarbe meines Hauses pr. Anfang Juli anderweit zu vermiethen CarlJughardt, ______Kanzleiberg. 1999) Lit. E- 30, 'Frankfurter Straße ist eine Familienwohnung, 6 Zimmer nebst Zubehör, zu vermiethen und am 15. Juli beziehbar hart trocknend, sowic alle sonstigen Zngridienzien zum An-- J923) Mache hiermit auf folgende Artikel besonders aufmerksam.' streichen und Wichsen der FußböberI empfiehlt ^Goldleisten, Photographie - Rahmen, Notizbücher, Porte- ---------Emu Fischbach, monnaies, Brieftaschen, Schreibmappen, Lchulranzen und Qitr (iffl. ^15C11 111hl ' Packlack, Siegellack, Schreib- und -°Ul * Conceptpapter, Copirtinte u. s. w., von heute ab zu äußerst billigen Baumwollene Danren - und +-rcl)en- Achtungsvoll Kinderstrümpfe von ächt engl. Baumwolle, glatt und gerippt, sowie alle Sorten wollene Strümpfe, werden durch unsere Strickmaschinen auf das Schönste, wie mit der Hand gestrickt, angefertigt. Desgleichen Strümpfe zum Anstricken sofort besorgt. Von baumwollenen und wollenen Garnen halten wir stets großes Lager, welches wir bestens empfehlen. I. A. Busch Söhne. 1295) Uhrkcttcn (Talmi, Double unb Silber), in Prachteremplaren und großer Auswahl bei I. Kl ey, Seltersweg. Flimm L Göbel. Aechtc Ncapolir. Maccaroni, Eicrgemüscnudeln, Türkische unb Bamberger Zwctschen, Apfelspalten, BrüneUcn, NcineclaudS, ' Birnen, • olp in Vid). [2282 IRedactron, Druck ur.c Verlag der Brüt t'sche Urnv.-'Druckerei (Fr. Thr. Ptet'scb) tn Ttehen. a) für b) für M 'M 0 30 30 30 30 - Ulrich von Hutten, 6 Mk. (3 fi. 30 kr ). if ii C) d) Landwirthschallliches Kreislest au am 11. 3um 1871. Loose binnen 14 Belohnung in der Nestauration Kirchner l 22'33) 'Jir- 62 hat die Oeldruckbilder gc- wonnen. Nübl, Polizndiener. 2276) Eine gröbere Parthie FSper.Z soll zum Reparirrn auS dem Haus ge- m geben werden. Von wem? sagt die Erpcd. 2193) Eine dunkelbraune Lühnerbündin mit weißen Vorderpfoten auf den Namen 'i'tnaffiiiig NM ihre Hbjtim müßte jein tle Regelung ter 6m jütifchen Lb gm dürften. Kerlm, mit seinem Lvhi fürsten Constanli Helm, dem Stell] königlicken Prinz vierspännigen iß gllst^ einen W leien ihn in dm gab. Ungehenri enthusiastische Bi Herrjlbaftcn eno Aerlin, der gefingen Li! gegeben, bis zu 1 hm die Berathin »ar. erhoben pi v. Mallinckrodt i Tbeorie, daß das sei und die giad liken der iibstimi Sractiontn zmei Mitglieder des I gebunden 7 Mk. (4 Q. 5 kr.). Voltaire Sechs Vortrage. 3 Aufl. 6 Mk. (3 fl. 30 kr.), gebunden 7 Mk. (4 fl. 5 kr.). Prof. Dr. Zövpritz : lieber die Erforschung des Inneren von Afrika die zu diesem Zwicke unternoinmene deutsche Expedition. Fl- Versicherungen in Kraft am Schlösse des Jahres 1873 „ 3 4 5 der Reformation, 1517—1648, heraus- geg. v. W. Oncken. 12 Mk. (7 fl.), in Halbfranzbd 13 Mk. 50 Pf. (7 fl. 53 kr ). Geschichte d. französischen Revolution. 1789—99, herausgeg. v. W. Oncken. 8 Mk. (4 fl. 40 kr), in Halbfranzbd. 9 Mk 50 Pf. (5 fl. 33 kr). Deutsche Geschichte vom Tod Friedrich des Grossen bis zur Gründung des deutschen Bundes, 4. Aufl., 4 Bdc. 20 Mk. 11 fl. 40 kr.), in 4 Halb- 1 2 3 4 5 T iiriifcst-Co mite. SBitfwoeb den (>. Nkai, Abends 8 Uhr, Versammlung aus dem Lahnstein. Tagesordnung: 1) Vekannlqebung des Aufrufs. 2) Vorlagen des Finanz- und WirthschaftS.-lusschusses. 3) Allgemeine Angelegenheiten. Der engere 2lusschufi. Clic lUirrljcl)ifd)t (hcfcllldjdft für Udtur- iinii yjrilkunhr versammelt |icb Viitkwach den 6. Mai, Abindö 7 llbr, in der kleinen Aula der Universität. Äugt kubdigler Vortrag: Swl. Tie Her ^lles frwbfiij i Wborrtidrhii A Grundkapital............. Prämien- unb Ziitsen Einnahme für 1873 (cxcl. der Prämien für spätere Jabre)........ Prämien Reserven............ sind für ordentliche Mitglieder: " eine (Einzelperson . - eine Fanulie von 2 f* ' Diana hörend, ist am 1. April Nachmit strauwM, D. F. tage entlausen. Dieselbe hatte ein rundes . - ledernes Halsband mit zwei gelben Messing ringen an. Derjenige, welcher nähere Auskunft ertheilen kann, eihält eine sehr gute Belohnung Näheres bei der Exp. d. Bl- R’ 18 Strausa, D. F. — Der alle and der neue Glaube, 7. Aufl. 6 Mk. (3 fl. 30 kr.), geb. 7 Mk. 25 Pf. (4 fl. 14 kr.). Jlenzel, Wolfgang. — Geschichte der Deutschen bis auf die neuesten Tage. 6. umgearb. Aufl , 3 Bde. 15 Mk. (8 fl. 45 kr.), in 3 IIalbfranzbdn. 18 Mk. 60 Pf. (10 fl 51 kr). Kltipfcl, Karl. — Geschichte d. deutschen Einheitsbestrehungen bis zu ihrer Erfüllung. 1848—71. 2 Bde. 16 Mk. (9 fl. 20 kr ). Buckle, H. T — Geschichte der Civili— sation in England. deutsch von Arnold Rüge. 5. Aufl. 2 Bde. 13 Mk. 50 Pf. (7 fl. 53 kr.), in 2 Halbfranzbdn. 16 Mk. 20 Pf. (9 fl. 27 kr.). Biicheranzeige In der Unterzeichneten ist vorrathig. V.' . °ctn | S 'N r ab .u cs *47? 4 , ’'«iie x ®'l GeschäftScmpfehlun«. Gicßcucr akadtmischcr Conccrt-Vcmn. Einem verehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich rmch dahier als ^folgter Ernennung des Herrn Adolf Felcbner Schlosser ctablirt habe und bitte um geneigten 3u)prucb. Ich werde stets hiesigen akademischen Musiktirector werden utihr dessen technischer Leitung bemüht sein, das Vertrauen durch solide, gute Arbeit zu rechtfertigen. Vereins Eoi.certe für Instrumental- und Vecalmusrk alsbald wieder^ihrcn Acktunüsvoll ynfanf, nehmen. Carl Wlegandt, Vorläufig sind für btefen ^omnicr serei Abonneinen!*- Neuenweg Nr. 184. (Joncerte vorgesehen, von denen das erste noch im SDitli, das zweite im “ ' ' Juni, und zwar Abends pr. 8 Uhr, im (5lub-2aalc stattbaben wird. — Xie Proben baben bereits begonnen und für die Aufführung sind von außerhalb nicht allein bewährte Kräfte zur möglichsten Vcrrollstä. digung d.S M Orchesters, sondern auch nambafte Künstler für die Sinzelvortiäge gewonmm Die AbonnenrentSpreife der beiden Eommer:(5oncerte zu der gctcgcntlicb des obige» Heftes stattfindenden Verloosung von Zucbtrindvieb» Maschinen, Land- wirthschastiichen, Hanshaltnnqs, t^artengerathschaf- ten 11. s. w. find ä Stück 10 Sgr. durch den KaUirer des landwirthschastlichcn KreiövereinS Marburg- L............ Kirchhain, Herrn Adininistrator Ze ifi zu Marburg, f^nnde', wclcbe sich dem Vereine neu anschliesien n.öchten .» beziehen.' ! wollen fick bei dem Mikgliede der x 11.-. 11. Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt. ^gefälligst taio anmelden. w _______—-—■— g .n ©er Geschäftsstand der Geselftchaft ergibt sich ans den nachstehenden ^auf(j(gr|lbe 8lft cinzuzcichnen und gegen Entrichtung des Äbonne- Nesnltaten des Rechnnngsabschlnsies für das Jahr I87s. KORnnnn nicntebetrags non I st. 12 kr. für die beiden Sommer-Concerte ihre Eintritt» karte daselbst in Empfang zu nehmen. (22*3) gilft zu beiden Conccrtcn Den bisherigen verehrlichen ordentlichen Mitgli.dcrn wird die Abonnements-Liste durch den Bercinsdicner denn ää>st vorgelegt^ werden^ Musik. freunde, welche sich dem Vereine neu aniwiresteu wvcnren .. !wollen sich bei dem Mitglieds der Vereius-Dircctton, Herrn ' 'tiofnffinft bald anmelden. ! disllea Snh,n " ordentliche Mitglieder können ft» solche Domea ' I"! »eiligen, welche keine sclbsistandige tkebenssieUnitq. ™ ■ ° »erben dieselben ersucht, sich in die in der Nicker jch.n trt V o;.-* ........«mb ampii (^iifTiHtfnnn br» 9lbnnnfsl t(IT ZSWh tu £?uBU»en Liaatr Ein Sehreiner kann Arbeit erhalten und ein Junge in die Lehre treten. [1471]__Adolph Hoß. Ein braves Mavchen wird für Hausar beit bald in Dienst gesucht. Näheres bei der Exv d. Bl-[1536 d. Bltts.__ Einen Lchrciner-Lehrling sucht (1405)Fritz Fürst. Empfehlung. Einem verehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Herrenkleidermacher etablirt habe und bitte um genetgten Znspntck. <\d) werde stets bemüht sein, das Vertrauen durch solide, gute Arbett zu recht- »>- M,.r»el..er, /2165) Waagengaste Nr. 26. V NB. Auch werden getragene Kleider gegen Anfertigung von neuen zum v • ^‘cuiaia vl ! 7' f“n la"j«tn y(| ------------—-----228U) (Lm cmtTtfaniKber Nothvogel tst 2287) 5°rbc(r“n0^ °n, n Cs) ft" entflogen. Dem Wiederbr nger eine gute Dr. A. Hanau ottte tch wegen dessen Ab.