e r ■ Zeitung^, ,^.Rnsebüchkr, 'Mitten Preist 5e ohne 9er(d)nur. iS1*-* '• und Cha. «r«6en p^1' ; L"iien 5i«nt(t J “■»•4 Nmhkiin. 8 der M ut 31t. xxxn, $ MÄdelgejder» t trrtflJ vierleljährtz 1 st. 12 kr. mit Briogei lohn. Durch dir vost bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gießener Aiyeiger. Srjchetnk täglich, mit «u8, Montags. (igpebitiou. Lan-letberg, Wt ®. Nr. 1. Mnzeige- und Wmlsölatt für den Kreis Kiessen. Mittwoch den 4. Növcmlicr ' 1874. Nmtficher Theil. Gießen, am 31. October 1874. Betreffend: Tie Rechenschaftsberichte der Wiesenvorstände rro 1874. Das Großher)ogliche Krersamt Gietzen an die Großherzoqlichen Bürqerineisttreien Allendorf a. d. Vba., Birklar, Burkhardsfelden, Geilshausen, Gießen, Grüningen, Klein-Viuden, Londorf, Lumda, wlainzlar, Muschenheim, Nieder-Besstiigeu, Ober-Bessingen, Odeuhausen, Rcinhardshain, Treis a. d. Lda. und Wieseck. Wir erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung vom 10. l. M- (Nr. 237 des Anzeigeblattes) binnen drei Tagen. v. R öder. etriebsstellcn 6t$c 0, Thlr. 500, $1 > unkündbar. 4 I Jahren durch h Nr. 23 des Neichs-lÄesetzblatteo, auöqeßebui deu 2i. Oclovrr 1874, enthalt: (Nr- 1014) Verordnung, betreffend die Einberufung deS Reichstage. Vom 20. October 1874 (Nr. 1015) Bekanntmachung, bttreffend die Ernennung von Bevollinächtigten zum Bundesrathe. Vom 5. October 1874 Gießen, den 31. October 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ' v. Röder. ril und 1. Oktii : ich erfolgt bei d' idelbera, 6* - , M, Stuttgül n i-liank 10», im sein Kid* ©amituren, f®- Kndeimntz® । '!• j«8 6 ■ eM_S Bekannt m a ch u n g. Nach Allerhöchster Verordnung vom 31. August d. I. — Negierungs-Blatt Nr. 43 — wird für den Verkehr bei den öffentlichen Kassen und für den allgemeinen Verkehr deS Großherzogthums vom 1. Januar 1875 an die Reichsmarkrechnung emgeführt. In Folge davon ist denn auch durch Bekanntmachung Großherzoglichen Finanz-Ministeriums vom 14. September publicirt worden, daß vom L. October d. I. an die Umwechslung der Münzen süddeutschen Gepräges^ gegen Reichsmünze, oder gegen solche des Thalerfußes außer bei der Hauptstaatskasse, auch bei sämmtlicheu Großherzogltcheu Rentämtern, OberEinnehmereten und DistrictsEinnehmereien stattfinden kann. Mit der Einziehung der Zweiguldenstücke, Einguldcnstücke, Halbguldenstücke und Sechskreuzerstücke ist bereits seit längerer Zeit begonnen, bezüglich der Ersteren, sogar durch BiNldesbeschluß bestimmt worden, daß solche vom 1. September 1874 an nicht ferner mehr als gesetzliches Zahlungsmittel gelten eollen, daß dieselben vielmehr mir noch bet den vorherbenannten fiscalischen Kassen bis Ende 4874 für Rechnung des deutschen Reichs sowohl in Zahlung angenommen, als auch gegen Reichsmünzen und Münzen des Thalerfußes um.-,-wechselt werden können. Vom 1. Januar 1875 an kann sonach bei den öffentlichen Kasten weder damit Zahlung geleistet werden, noch Umwechselung stattfinden. Unter dem Demerkeu, daß hiernach die Zweiguldenstücke, jjoiuie die übrigen oben benannten Münzen bei den erwähnten Kaffestellen jederzeit umge- trccbfH* werden können, werden die getroffenen Anordnungen Behufi-»Äbwen GesetzeS-Entwurf, den Mißbrauch der geistlichen Amtsgewalt Das Comitä der Volksküchen wird nächste Woche wieder seine Sitzin- gen unter dem Vorsitze der Frau Marschallin Mac Mahon aufuehmen. Arbeit des Comitös wird diesen Winter eine harte sein. Nicht weniger als die ungeheure Zahl von 102,719 Personen haben sich im Armenbureau und in den Luppen-Änstalteii einschrciben lasten. Paris, 1. November. Ganz Paris ist beute auf den Fnedböfen die gan-e Bevölkerung feiert das Fest Allerseelen. Nirgends sind Rubcstörmiaen oder dergleichen vorgekommen. Auch die Kirchen waren stark besucht. I, Notre Dame leitete der Erzbischof selbst die Feierlichkeit. — Von den Abendblättern erschienen nur „Temps" und „ßibertö." Pari-, 2. November. Im Pas de Calais ist der Bonapartist Deliste mit 84,460 Stimmen zum Deputaten gewählt. Der Republikaner Bra^n erhielt 74,181 Stimmen. — Tas von spanischen Journalen verbreitete Gerücht von dem Heber» tritt des Don Alphons auf französisches Gebiet hat sich nicht bestätigt. (Eiigfnnö. London, 2. November. Dem Eolonialamt liegen sehr günstige Be richte vor über die Reorganisation und Handelsentwickelung der Goldküste. Dastclbe traf Maßregeln zur Ausrottung der eigentlichen Sklaverei und Linderung der sogenannten häuslichen. Linket. betreffend; 3) den Gesetzes-Entwurf, die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen betreffend; 4) den Gesetzes Entwurf, die religiösen Orden und ordenSähnlichen Con- gregationen betreffend; 5) den Gesetzes-Entwurf, daS Bcsteuerungsrecht der Kirchen und Reli- gionsGemeinschaften betreffend. Es finden voraussichtlich mehrere Sitzungen statt. Darmstadt, 2. November. Die zweite Kammer der Stände wird am Donnerstag, ben 5. November 1874, Vormittags 9 Uhr, wieder eine Sitzung abhalten, auf deren Tagesordnung die Berathung über: 1) die Vorlage Großh, Ministeriums des Jnnerii und der Finanzen, den Entwurf eines Berggesetzes für das Großherzogthum Hessen betreffend (zweite Lesung); 2) die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die Erhöhung der Gehalle der diesseitigen Beamten und Bediensteten bei der Main-Neckar-Eisen- bahn für das Jahr 1874 und eventuell für das Jahr 1875 um em Sechö- theil betreffend; 3) die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, bauliche Herrichtungen 2C. in dem Main-Neckar-Bahnhos zu Darmstadt betreffend; 4) die Vorlage Großh. Ministeriums der Justiz, den Gesetzes-Entwurf, das Verfahren der unfreiwilligen Versetzungen von Mitgliedern eines Justlz- collegs in den Ruhestand betreffend, steht. Vertin, 2 November. Cardinal Fürst Hohenlohe, welcher hier einige Tage verweilte, ist gestern wieder abgereist. Berlin, 2. November. Reichstag. Windthorst schlägt vor, die am Samstag von einem beschlußunfähigen Hause gewählten, von der Majorität aufgestellten Schriftführer durch Akklamation zu bestätigen. Das Haus stimmt zu. Nach einem Nachruf des Präsidenten an die verstorbenen ReichStagS-Ab geordneten Mallinckrodt und Baudn werden die Postverträge mit Peru und Chili in erster imb zweiter Lesung genehmigt. General-Postdirector Stephan erklärt auf eine Anfrage, daß die Verhandlungen mit Volwia, Costarica, Urit guay, Columbia und anderen amerikanischen Staaten noch schweben. Die Ab änderung deS Posttax-Gesetzes wegen Eintrittes der Markrechniliig, die Gesetz Entwürfe über die DiSciplinar-Kammer für Reichv-Eisenahn Beamte im Aus- laude und wegeii Ütlfhebung von Bestimmungen des lübischen und Rostocker RechtS werden in erster tuiD zweiter Lesung ohne Debatte augenomnien, t-tc Gesetz Entwürfe über die Verwaltiiiig der Reichs Einnahmen und Reichs Aus gaben pro 1873 und über die Einrichtung und die Befugniffe eines Rechnungshofes an eine Commission von 14 Gliedern verwiesen. Nächste Sitzung Mill woch. Die Social-Demokraten bereiten einen Antrag auf Hafteinlassung der Reichstags-Abgeordneten Bebel, Most und Hasenclevcr vor. Fürst Bismarck reist heute Nachmittag nach Lauenburg ab. Berlin, 2. November. Zwei Geheimrälhe aus dem Ministerium desl Innern, Wohlers und PersiuS, sind heiite früh auf einige Zeit nach Kassel verreist, um ein Einverständmß in Sachen der KreiS- und Gemeiiideordnung herbeiziisühren. Posen, 1. November. Gestern wurde im hiesigen polnischen Bazars durch den Polizeidireclor Staudy das Vermögen der Parochie Goscieszyn, wegen dessen verweigerter AilSlicserung Gras Joseph Mtelzynski auf Jwno Der haftet ist, mit Beschlag belegt. DefleiTeid). Böien, 2. November. Der „Montags-Revue" zufolge ist Baron Pot- tenburg zum Gesandten in Stockholm ernannt worden. Frankreich. Pari-, 31. Oct ober. Die „Corrcsp. Havas" schreibt: „Der Cardinal Erzbischof fährt fort, seine besondere Aufmerksamkeit den Vorständen Bclle- ville, La Villette und Münilmontant zuzuwenken. Diese Vorstände beherberg« n sehr viele Arbeiter Familien deutscher Zunge. Seit einem Jahre sind dort nicht weniger als drei neue Kirchen und drei Mänucrklöster entstanden, deren Ordens.Mitglieder dem Jesuiten- und Redemptoristen Orden angebören und sich, ailS Deutschland kommend, hier angesiedelt haben. Tie Fürsorge deS Erzbischofs geht aber noch weiter. Jetzt hat er auch Minonten kommen laffen, die sich m der Rue de Romalnville zu Belleville nicderlaffen und einen Theil der Seelsorge dieser Ctadttheile iiberiiebineib — Das „Univers" macht die Mittbellung, daß ihm von Aachen der Vorschlag gemacht wurde, eine Snbscription zu Gunsten eines Comt»6s zu eröffnen, das sich die Schmückung der Kriegergräber in Deutschland zur Aufgabe macht. Konstantinopel, 28. October. Laut Nachrichten aus Mouastir ist der Militär-Commandant von Scutari bereits an den Ort der jüngsten Cou- fiicte abgegangcn, um auf Beruhigung der Gemüther schleunigst hinzuwirkeu. Die Untersuchungs-Commission, in der sich vertreten zu lassen Montenegro auf. gefordert wurde, ist bereits eingesetzt. Mehrere Verhaftungen sind vorgenom. meu worden. Zur Aufrechterhaltung der Ruhe in dem stark erregten Grein, gebiete sind Truppenverstärkungen angeordnet. (N. Fr. Pr.> Spanien. Madrid, 31. Oktober. Nach Mittheiluugen aus Junquera setzte der Carlisten-Geucral Saballs die Todesstrafe auf den Bestich des Jahrmarktes in Gerona von Figueras oder Quixolo aus, welches Verbot durch^die Weigerung dieser beiden Städte, die von Saballs geforderten Contributioncn \u zahlen, begründet ist. Amerika. 9tew-?jork, 2. November. Dem Vernehmen nach ist ein Secretär Arnim's in Folge eines Telegramms von Bismarck in St. Louis entdeckt worden. Derselbe schiffte sich am Sonntag aus Arnim'ö Wunsch mit einem Theil der fehlenden Aktenstücke von New-Aork ein, um nach Berlin zu reifen. Cesegraphische Oi'jieschen. Vrüfsel, 2. Nov. Rochefort nimmt seinen bleibenden Aufenthalt in Genf. — Die Einführung der allgemeinen Dienstpflicht und die Abschaffung des Einsteher-Systemö in der Armee scheint hier beschlossene Sache. Berlin, 2. Nov. Die Fractionsbesprechungen machen eine rasche Er. ledigiing der Reichstags-Arbeiten wahrscheinlich. Das Justizgesetz, das Bank- gesetz ulid der Militär-Etat follen an eine Commission verwiesen und dlc Commissious - Arbeiten durch die Beschränkung der diesmonatlichen Plenar berathungen so gefördert werden, daß im Lause des December bis Weihnachten die gesammten Reichstagsvvrlagen, die Justizgesetze ausgenommen, erledigt wer den können. — Behufs Beseitigung der in Heffen wegen Einfügung der hessischen Gemeinde-Organisationen in die preußische Reformgejetzgebung hervor getretenen Mißverständnisse sind Bennigsen. Miquel und Lasker zu einer ver traulichen Besprechung mit hessischen Landtags-Abgeordneten und Vertrauens männern nach Kassel abgereist. Tie Wichtigkeit der preußischen OrgauisatioiiS- Aufgaben auch für daS deutsche Reich ist dafür ein wesentlicher BestlmmungSgrund. Berlin, 2. Nov. Der Reichskanzler bat dem Bundcsrathe einen Gesetzentwurf für Elsaß Lothringen zu gestellt, durch welchen daS bisher gültige Recht über die Stempel-Abgaben größrentheils aufgehoben wird. London, 2. Nov. Die hiesigen Abendblätter veröffentlichen cm Tele gramm aus Rio de Janeiro vom 31. Oktober, wonach in dem Staate Bnenoe Ayres, unweit der Mündiing des Solado zwischen den Regierungöiruppen unter CampoS und den Justirgenten unter Ribas am 26. Oktober em Gefecht statt fand. Nach dcii Berichten der Regierung wurden die Insurgenten geschlagen. Rlbas vereinigte sich jedoch mit Mitre. der auf die Hauptstadt marschirt. Eine neue Schlacht wird erwartet. Die Verbindung von Buenos-AvreS mit der llmgegend ist unterbrochen, die Stadt ist stark befestigt. — DaS Kabel der direkten amerikanischen Linie ist aufgefunden worden und die Splißung heute Morgeii begonnen. Paris, 2. Nov. Der „Temps" veröffentlicht ein Schreiben des Herzogs v. Broglie, worin derselbe, den Meldungeii englischer Blätter gegenüber, in Abrede stellt, daß er am 23. Mai 1873 bei Arnim durch einen Unterband- ler habe ausragen laffen, ob der Sturz Thiers' in Berlin Mißfallen erregen werde. Broglie fügt hinzu, daß weder vor noch nach dem 24. Mai die ftag- l»che Angelegenheit zwischen ihm und Arnim direkt oder indirect erörtert worden sei. Die „Union" und der „Moiilteur" melden übercmflunmciib, Don ill- ons und Gemahlin hätten Spanien verlaffen und sich nach Graz (in Stever- mark) zurückbegeben, um sich dort von den Strapazen des Feldzuges zu erholen. V e r m i s cl) t e S. TratS-H ort off bei Hungen. Nachdem der feilberige Bürgermeister Raab bebtet in s öffentlicher Versammlung erklärt hatte, eine Wtederrvahl nicht annebmen zu wollen, so wurde : bti der biesigen Vürgermclsterwaht das feilberige Mitglied des Kemeinderaths, Heinrich !Iosi Schneider, zum Bürgermeister gewäblt und bat derselbe dieser Tage die Bestätigung erhalten. Man glaubt, in der Person dieses Mannes eine glückliche Wahl getroffen ju baben. (Brüningen, Kreis Sieben, 29. Oct. Die heute dahier stattgehabte Bürgcrmcistrrwabl ist ohne blutige Köpfe, ja fast ohne allen Rumor, wenn man die dem Reugewäblten bernach dargebrachte Ovation abrechnet, vor sich gegangen. Der seitherige Großherzogliche Bürgermeister W. Leid ick, Metzger, wurde mit großer Majorität der Stimmen wieder gewählt. Leider nur H1 gillljligi ”9 dn Mfijl [1QOetti mib 8inte 3S3 ;'s- * den #£ *her SBrii,, 1S.J* U|k- ,l destntlgt. aus Monnstir \y beT jüngsten Co» anW hinMirken., 1 Montenegro auf-, jni fmb vorgenm. lrk erregten M- $r. $r. Sunquera setzte ta ' des Jabrniartii: t durch die (KontributionenE ) ist ein Secnii: öouis entdeckt m: ch mit einem L n zu reisen. )en N* b bie Äbsck.'; Zache. eine r# Gesetz, dnv Äon!> erMrrv wto - vn^Wn PtiiN; er bis Wchnaki^ men, erledigt inj linsügung der KP i tesetzgebq ^pr asker ji«*M •n und LertiM he,, Orga'A^ Bundesrathe I das bisher güll^ erungWtr,lo W1"11 ',iir ©ab K°b-! V )k S»W91* h Oraj l tl (t- -7.ÄZ KK LS- Var der Wahl, 2 Lage vorher, ein entsetzliches Unglück vorauSgegangen. Der Bruder de« BürqermkiUelS Ehristian Leivich Hl , ein von der ganzen Gemeinde geachteter und geliebter >rsig r Büigcr ..nd Mitglied der kircblichrn Gemeindevertretung der tm buchstäblichen Sinne .re World keinen Feind hat, wurde am 27. Oct, LormitlagS gegen 11 Uhr beim Einlegen in etc Dampfcreichmaschlne, und zwar im Dicnste tinefc seiner Nachbarn, dem er gerne Helsen iLoUte, am rechten Fuß cen der Trommel erfaßt und in die Icharfen Zackrn der Maschine hm- «tnqe-ögrn. Das rechte Bein wurde sofort die an das firne abgequetfchl und glich hernach, da «S mit cinem Schlachtmesfer von dem noch unverletzt geblieb.nrn Lhcil getrennt werden mußte, r.ur noch einem unförmlichen zerhackten Fleischklumprn, woran man nicht erkennen konnte, daß (« vorder tin Bein gewesen war. Glücklicherweise war zufällig gerade ein Arzt im Orte, der „cniastens noch rechtzeitig die Arterien unterbinden konnte, damit der Lerunglücktc sich nicht |o* fort verblutete. Der Jammer und da» Entsetzen war unbe,chreiblich, die ganze Gemeinde war um die Maschine versammelt und kein Auge blieb tränenleer Und nun erst dad herzzerreißende Länvenngen der armen Frau mit ihren Kindern, deren erster Mann im Jahre Ibtil , da des tm Jahr 186U stattgehabtrn großen Brandes wegen so viel gebaut werden mußte, im Stein- beuch verunglückt war Der Verunglück«» wurde dann um 3 Uhr Nachmittags in da- acade« Nische Hospital (Klinik) nach Gießen gebracht, wo daS Bein noch an temiclben Abend von kLiistgeübter Hand ordentlich ampulirt wurde. Bewunderungswürdig war die Ruhe und Geduld, i-omil derselbe diese schrecklichen Angststunden durchgemacht bat; er konnte sogar noch diejenigen ,leiten die um ihn trostloS waren. Zu seinem Geistlichen, welcher der Operation beiwohnte, sca Wilhelm Sehmull. 00 11 ilh elm Sehmull. QO 1 Äug. Haubach. »hr mann's der guten Kstephe (Cap St. Madeira, Marsala, Constancia Hoffnung), Bordeaux bourgeois, Bordeaux rose. Tinto de Bola, Viiilio do Bor io weisser Portwein), Mein Lager in Bielefelder, Creas-, Schlesinger und HauSmacke-Leinen, sowie Hand-, Tisch- u. Taschentücher und Servietten bringe ich in empfehlende Erinnerung. und Genesende zur Stärkung. (AechUu’U garantirt)' Malaga, Sherry (Xeres), Versteigerungen Donnerstag den 5. Nov. b. I., Goldene Medaille. Bremen 1874. Bewirkt laut Unheil der Maschinen- Prüsungs Section der Universität Halle a. S. Erleichterte Zugthätigkeit der Lastpferde um ca. 20 Proccnt. Schonung der Lastpferde und Ge« schirre um ca 33 Procent. Eehrmuuf 4* Sehteuneh, Oranienstraße 56, Berlin. Prospecte gratis und franco. Zu begehen 3um Fabrikpreise von LO Neichsrnark per Paar in Gießen bei Friede. Ärcuder, Neuenweg temb versteigert. ließen, den 2. 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