hin} ®’ ""<■< ,,it «ä'A nfifrÄ PrnS vierteljährig 1 fl. 12 fr. Md Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. OiMner Alyngcr. Erscheint taglicd, mit RuS. nabmc Montags. Expedition. Canzleiberg, Lu. B. Nr. 1. 18?4, 10 31/J _ J0 4 .1163 p, 0? 114- fa Oi ?004 981. b V 81/2G 4°3 40i bG 50 — , _ 50 4 30 5 »L 00- j102bG |IO5-/6bG I633,4b 190bG ’Aboiiiu meins auf den „Gießener Anzeiger^ im die Mouaie Slugiiit und September werden von Per vSrpebidoii, (Saiuleu berg git. B. I, sowie von ollen Poranstallen und Vanhbriefttäflern entqegenqenoinmen. Amtlicher Theit. Nr. 22 desWeichs-Gesctzblatts, ausgegeben ven 24. Juli 1874, enthält: Vertrag zwischen Deutschland und der Schweiz, wegen gegenseitiger Auslieferung der Verbrecher. Vom 24. Januar 1874. l C B CH, DCll ol. ^jUll 1 o74. r-Gcsudi Damit war denn der Kreis jener Thatsachen etwa abgeschlossen, der für HffrfH.W.SOj die schwerste Sünde, welche demnach eine Dynastie überhaupt auf sich laden Recht und die Freiheit! für die Legitimität und die Kirche! für die Majestät w stellt liegen zu lassen und vom Brigantaggio zu leben; da§ eine Drittel des Volks zu Räuberbandeit, das zweite Drittel zu stehenden Armeen mit conspi- rirenden Generälen machen, das dritte Drittel aber als superkluge Schacherer in die Hand der noch klügeren Fremden zu geben; daneben an allen Orten nzoolhM Hrsski n^unbcoulion: em alte Leben ^ucbL dolle Schale des Unglücks ausgießen zu dürfen geglaubt hat, - wer an diese Vergangenheit zurückdenkt, welcher die fratzenhaften Gestalten der spanischen Gegenwart entsteigen, dem, glauben wir, muß es ztim Bewußtsein konrmen, daß durch ihre^ Repräsentanten die für die Menschheit wohlthätigsten Institutionen auf das Schmählichste sich an einem zum Unheile bestimmten Volke oder Lande versündigen können! ÄPVtG U\bG I Deutschland. , Mainz, 30.. Juli. Mau gibt sich gegenwärtigultramontanerseits ganz außerordentliche Mühe, um vor der Welt zwei Dinge beharrlich hiuwegzu- läugnen, nämlich 1) den Zusammenhang der Schritte und der Haltung der preußischen Bischöfe, namentlich der Theilnebmer der Fuldaer Conferenz mit den im Va- tican bestehenlen Absichten und Planen bezüglich der Kirchenconflicte in Deutschland , und 2) die ermuthigende Haltung des heil. Stuhles gegen die Thätigkeit der Politik treibenden sog. Katholikenvereine, und speciell den „Verein der deutschen Katholiken" und dessen jüngste revolutionäre Resolutionen. Hiergegen steht im Allgemeinen nach zuverlässigen Nachrichten fest, daß sowohl die renitente Haltung der Bischöfe, wie die Thätigkeit und Gesinnung der Theilnehmer an der General - Versammlung und den „Resolutionen" des Katholikenvereins eine laute Freude im Vatican verursacht haben. Specieller Befehle oder Aufftuinterungen zu der eingeschlagenen Haltung hat es nicht bedurft — das letzte päpstliche Schreiben an den Vorstand des Katholikenvereins batte ja bereits den Satz ausgesprochen, daß „die Kirche" über den Königen stehe und daß sie zu urthcilen habe über die Fürsten aller Völker. In diesem Schreiben wird zum Widerstand unter dem Segen des Papstes ermuntert. macht hat. Was soll dann — so wirb man schließlich fragen müssen, — ans einem Volke werden, wenn die obersten Repräsentanten sowohl der weltlichen, als auch der geistlichen Gewalt sich gegenseitig in Anstrengungen überbieten, um das Volk in die Gräuel des Bürgerkrieges und Banditenwesens hin- einzutreiben? Die Gräuel, welche die carlistisckeu Banden gegenwärtig zum Hohne der europäischen Civilisation im Namen der Legitimität und der Kirche verüben, sind so außerordentlicher Natur, daß man mit Noth- Wendigkeit auf den Gedanken geführt wird, es müssen lingewöhnliche Thatsachen zum Grunde liegen, welche ermöglichen, daß auf europäischem Boden Ereignisse sich zutragen können, welche sonst nur in den Kämpfen mit wilden, von der Civilisatioii durchaus unberührten Völkerschaften vorzukommeu pflegen. Und allerdings, wenn man die Gründe, welche die unsäglichen Leiden des unglücklichen Spaniens verursachen, einigermaßen eikennen will, so ist man genöthlgr,^ in die Vergangenheit zurückzugehen, welche einen großen Theil des spanischen Volkes, wenn nicht systematisch, so doch mit der Sicherheit eines wohlüber-^ legten Systems zu benjentgeu Handlungen erzogen hat, welche wir mit Entsetzen dasselbe jetzt vollziehen sehen. Fuhrleute, weit M-Fuhrcn M Abend 12$ mig Herbes SetheiUate^ m Lohn soiort 9 jt, im fann, besteht darin, daß sie selbst die Ursache zu Theilungen und Parteiungen des Gesetzes und die Ehre einer großen Nation! — und wie die hochklingen- innerhalb des Landes wird. Schlimm genug, wenn die Lage des Landes eine f-n ' solche ist, daß ein außerhalb der Dynastie Stehender als Thronprätendent aufzutreten im Stande ist; wenn aber Glieder ein und derselben Herrscherfamilie offen gegen einander als Thronprätendenten auftreten, das Volk zu den Waffen rufen, um durch den im Bürgerkrieg zu erringenden Sieg den Anspruch auf die Krone zu entscheiden, so ist dadurch gegen die erste und heiligste Pflicht gesündigt, welche der herrschenden Dynastie als solcher obliegt. Und wenn gar, wie in Spanien geschehen und geschieht, die Kirche, statt zwischen den streitenden Prätendenten, wenn möglich, Frieden zu stiften, oder doch, statt „ , u v v_ o , ^ vtvti allen ihr zu Gebote stehenden Einfluß nach der Richtung aufzubleten, daß das'Mord und Tobschlag undOdas ^heilige Kreuzwas hier Maria Christina"und Volk an diesem von dem Egoismus eines Prätendenteli entfachten Bürgerkriege später Isabella als Repräseiitantinneii der Monarchie gesündigt habeil, und (id) nicht betheiligte, — wenn, sagen wir, die Kirche und ihre Diener ihre wofür der letzteren dennoch die Tugendrose gereicht worden; aus welche schwan- sriedliche Mission so sehr verkennen, daß sie als Schürer iind Hetzer derckende Rechtsbasis dort ein legitimer König sich stellend, über sein Volk die Gräuel des Bürgerkrieges sich bethätlgen, so wird die Kirche in allem Maße"""" ° r ' r ' der Weiber von der Thronnachfolge nichts wußte, wieder hergestellt worden war. Mag immerhin Ferdinand VII., nachdem er zu Macht und Einfluß gelaugt, jene Verfassung wieder umgestoßen haben, welche ihm den Weg zu Macht und Einfluß geöffnet, — ist das Recht der Legitimität des Don Carlos unter solchen Umständen jemals als ein zweifelloses zu bezeichnen geweseii? Aber noch mehr! Unter dem 23. September 1789 haben die Cortes auf Be- treiben des bamaligeii Köliigs Carl IV. das sog. salische Gesetz wieder aufgehoben. Dieses, die ursprüngliche Erbfolgeordnung wiederherstellende Gesetz bedurfte, um in Kraft zu treten nur noch der königlichen Promulgation, welche allerdings etwas spät, am 29. März 1830 erfolgte, ohne daß Don Carlos gegen diese pragmatica sancion Verwahrung eingelegt hätte! Arn 1. October 1830 wurde bekanntlich die denmäckstige Königin Isabella geboren; Ferdinand VII. - - • -widerrief später die pragmatische Sanction und noch später widerrief er den Ma" hat oft gesagt, kein Volk EnrcpaS fei an und für sich monarchi-! Widerruf; am 13. März 1833 reiste Don Carlos mit Erlaubniß des Königs scher gefinnt, als das spanische; in diesem Satze liegt allerdings eine gewisses nach Portugal ab; am 7. April 1833 wurden die Cortes zusammenberufen, Wahrheit ; aber auf der anderen Seite hat in keinem Lande die Monarchie,!um die Rechte Jsabe^a's^ als Thronfolgerin festzustellen; auch Don Carlos oder richtiger die dieselbe repräsenlirenbe Dynastie an dem Lande, an Treu und wurde hierzu eingeladen und nun erst, am 29. April 1833, protestirte er gegen Glauben sich stärker verkündigt, als eben die spanische Dynastie. Sprechen die pragmatische Sanction'vom 29. März 1830, worauf am 22. Juni 1833 wir zuerst von der politischen Moral, von derjenigen Pflicht, welche jede Herr-,die Cortes die Huldigung für Isabella vollzogen. schenbe Dynastie dem von ihr beherrschten Lande unbedingt schuldet. Die Damit war denn der Kreis jener Thatsachen etwa abgeschlossen, der für Dynastie ist als solche berufen, die Einheit des Landes zu repräsentiren; genügend erachtet worden, um Tausende in Noth und Tod zu jagen für das . .9 43-45 . .9 37-39 . .9 45-47 . .5 32-34 • <9 27-A-281/, . .11 52-54 i . .> 44-46 ■ <2 2V/.G . . 2 25'26 , . . 99' ,G • 94! gG . .12 14G Großherzogliches Kreisamt Gießen. In Verh. des Kreisraths: »>'. Hoffmann, Reaierungsrath. 00- 10- 10 n. indl'^E. - des Bürgerkrieges, welcher in Spanien Jahre lang gewüthet hat. U.>u n ie X n: Ju itar ^cnn ^bse sog. Legitimität? Als die königliche Familie Spaniens ''^cinberD durch Napoleon gefangen gehalten wurde, setzte die spanische Nation der fran- r$U -M. Zasischen Fremdherrschaft einen großartigen Widerstand entgegen; durch die , 29- Ümftäntie gezwungen, schuf sie sich selbst eine oberste Gewalt, jene Cortes von 'rt 3^2/ welche die Urheber der Verfassung von 1812 wurden. König Ferdi-, ^-<7^ oanb VII. erkannte diese Verfassung ohne Einschränkung an, durch welche die alte spanische Erbfolgeordnung, die von dem salischen Gesetze der Ausschließung ■5 Tf! Freilich wird man fragen: In welcher Weise soll denn das Glied einer Dynastie fein Recht auf den Thron vertheidigen, wenn dasselbe durch den zei- ^beien^.^övitigen Inhaber der höchsten Gewalt verletzt wird? Wer so hoch erhaben i.st, trn ^^^-.daß er Glied einer herrschenden Dynastie geworden, der hat unter Umständen flll$ Gttlsagungspflichteii üben. und die Verletzung des Rechtes des ersten [1(1 ® Don Carlos war jedenfalls ein minderes Hebel, als die Entzündung der Flamme cUclt nbera^r. vto |iui veu)angen, ,o iruo cie Miraje in allem Glatze ^^?^bilnehmerin der schweren Sünden, deren die Dynastie sich schuldig ge- 'S‘S """ in der Hi ... sie on de- »*• Lltigke't. Alle» Geld« Wen Th LZ erwischtes. des Bürgers und dahier, alt 55 I. in Alt Buseck und T., gestorben den lirhtsseo Oldenburg Biytro Rarttemb. Fnnkfuri >biau in Ti k Ludwb do. do. do. Wir wollen hoffen, daß, wenn wieder einmal in den Mauern Gießens ein solche- fieft gefe,eTt imö bte verehrten Herren des Damen-Eomitv'S bi» dabin Alberti s Sompl menttrbuch des,er stud,rt haben, welche« wünscht $, n t estdame Lokal-Notiz. Gießen, 1. August. In Verfolg unserer gestrigen Localnotiz betr. schnellen Fahrens eincS btc|igen Hausknechts, werden wir berichtigt, daß demselben an. dem betr. Vorfall keine Schuld beizumcsscn sei, da derselbe auf^dcm Kreuz gerade langsam gefahren bat. Vereinter verstellt) und dem katholischen Volk Italiens" (worunter man die italienischen Papst-Enthusiasten versteht), um auf diesem Wege engen Aueiuaii- derschließens und gegenseitiger Uebertreibung gegen die verschiedenen „antichristlichen Elemente in Deutschland und Italien die Schlachten des Herrn zu schla gen." Ein solcher Plan ist leichter zu fassen, als glücklicher Weife gegen den Frieden der beiden Staaten ausznführen Diese Erfahrung wird Rom und seinen Römern im Deutschen Reiche wohl nicht erspart bleiben. (Ou. Ztg.) Berlin, 30. Juli. Das Fuldaer Jesuitenblatt, ,Fuld. Ztg"", kann die Thatsache, daß in feiner Druckerei Circulare resp. Aufforderungen zu Geld sammlungen für Don Carlos hergestellt seien, nicht läugnen und behauptet ausweichend nur, „daß in Fulda noch kein Groschen für diesen Zweck gesammelt worden sei, so sehr es auch zu wünschen sei, daß den Sympathieen für den Prätendenten durch Liebesgaben Ausdruck verliehen werde." Es bestätigt dies nur die Thatsache, daß deutsche Pfaffen für die Mörder unserer Landsleute betteln gehen. (Post) Berlin, 31. Juli. Das Obertribunal hat, wie wir soeben verneh- meu, in seiner vorgestrigen Sitzung in der Angelegenheit der Strafzahlungen für den Bischof von Paderborn aus die erhobene Beschwerde dahin entschieden, daß Strafzablungen für einen Verurteilten Seitens eines uichtbeauftragten Dritten unzulässig sind. Das Verfahren gegen den Herrn Bischof von Paderborn wird hiernach seinen weiteren Fortgang nehmen. 31 Juli. Am künftigen Sonntag stndet dahier ein großes Concert des Würzburger Singvereins statt, dessen Ertrag für die Gründung eines Bismarck - Schulstipendiums bestimmt ist. Namhafte Beträge für diesen Zweck laufen schon fetzt beim Magistrate ein. — Der Leibarzt des Deutschen Kaisers, Dr. Grimm, ist hier einaetroffen. Mi Ludwb. (1 do. do. ■’ «liiKbe Nord do. Max BtttuSchlutz dieser Zeilen erhallen wir noch Ätnntntp davon, in welcher Weise die Wahlen m Offenbach und Worms vorzenornmen werken sollen. An beiden Orken bat man sich dahin geeinigt; baß Hundert und mehr Bürger zuiammentrelen, welche aus sich selbst her» au» ihre Vertrauensmänner mit dem Auftrage zu wählen baden, «ich über die zu wählenden Landldaten zu ver'tandigen und der Bürgerschaft vorzuschlagen. Zwischen beiden Wahlarten besteht^ nur der Kleine Unterschied, daß in Sietzen die Bürg rschast dem Verkrauens-Lomitö die während in den gedachten Städten das Verhältnis ein um- Der dieses Mal in Venedig v rsammelt gewesene und mit dem Mainzer Verein in Verbindung getretene Katholiken Congreß scheint für Italien der Anfang einer dem deutschen Wühlervereiu ähnlichen Vereins-Organisation der Ultra- Römlinge geworden zu sein. Auch dort soll der „dem heil. Stuhle und der Kirche Gottes erklärte Krieg" mit einer „katholischen Bewegung", d. h. Uuruhe- stiftnng, begonnen werddn. Man arbeitet an einem förmlichen Bündnisse zwischen dem „katholischen Deutschland" (wie man sich in Rom die Katholiken- SchnelleS fahren und Neiten. Der Local-Notiz vom Gestrigen wird erwidert, daß in den verfloßenen 7 Monaten achtundfunfztg Personen wegen schnellen Fahrens und Reitens zur Bestrafung angelernt worden sind. Wovor, Polizeirath. Die Li I) an z a) für Regi b) für der 1 43. u 2) an jyc Victu, Vivot sowie die G Iid)en jTitrijche Hypo Finifurler c do. । do. ( Luische Hypo do ( li >-rische Oslba ferpsch-Markisc — DaS Hamburger Postdampfschlff „Westphalia^, Lapitän Stahl, von der Linie der Hamburg Amerikanischen Packetfahrt Acticn Gesellichaft trat am 22. Juli wiederum Auszug ans den lurdjriibüdiern der Stadt C&iehen. Evangelische Gemeinde. Getaufte. . Den 26. Juli. Dem evangelischen Lehrer an der höheren Töchterschule dahier Heinrich Schmidt, eine Tochter, Katharine Luise Hermine Ottilie, geboren den 21 \um* . ,. Denselben. Dem Bürger in Alt-Buseck und Destillateur de, EchternachchHanstein dahier, Wilhelm Benner, ein Sohn, Jakob August, geboren den 1 Juli. der 6 tat ®'9, i TW« an^u 3« tiefer de« Sautionjf ** francii • 5 i w von anker, ordentlich ungünstigem Li. iliffse namentlich auf Oie kranke Lun e ist. Solchen Leidenschaften Srt«" ongtr.tbm w.rben, alb «n i.lbfl bet den ^artnärft4flen Fällen de. wahren rheinischen Traubcnbruslhontg von Tü. H. Sitfciibcimcr in Kami Dieser angenehme Saft lost den Schleim, bebt die Trockenheit der Lunge und reinigt wiche von allen schädlichen Em.thmungen, so daß in kurzer Zeit die Genesung erfolgen muß wie Tausende von Zeuznisien^ über erzielte glänzende Resultate beweisen. Käuflich ist dieser Säst an hiesigem Platze de, I. A. Busch Söhne. £it Dor _,n dir der frülder Hamburg Amenkanllchen Packeifahrt-Actien-Seieüfchaft trat am 29. Iull' wU-derum eine Katholiken verstrickt darstellt, gibt der Sache natürlich einen ganz anderen An-rf”e ö‘l^DAe hn^«» ch, en. at- M'-i'ch), n3!8* ,ui,Md«6s,nij '"‘Witi" ?u v-rhenlichs, I men mit bür* ,l K Dinze, b« JjMtenb #(t Ä £Qnbltut” W bitjelbtg 'Pulsvnthrilu!, ebcn omüfinn J ™n rugeben, boi KN bracht $ mcht «18 weil jnenben Durst » mit feines ,c*8 Damen * rin solches Fe» Mmplimentirbuä I'Hdtne. lür diese Leidech I- von äußeren Leibenschafter Zigsten Fällen bt imer in Mainz und reinigt solch, chlgen mutz, wi, ch ist biejei Saft — t - Dicken. iterfdjule dahier, ;n den 21. Zum. imachLHanstein ili. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten. Jlevalesciere Du Barry von Londou.“ Die vorzügliche Heilnahrung Rcvalesciere du Barry bewährt sich bei allen Krank- beiten die der Medicin widerslhen; nämlich Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber , Drüsen-, Schleimhaut , Alhem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculo,e Dtarrhoen, Schwindsucht. Allhrna, Hustm, Unverdaulichkeit. Verstopfung, Fieber, Schwindel, Blut- aufsteigen, Ohrendrausen, Uibdfeit und Erbrechen selbst in der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Nheumatismrls, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Eerlificaten über Genesungen, die aller Medicin getrotzt: (5ertificat Nr. 68,471. Prunetto (Lei Mondovi), den 26^ Dctober 1869. Mein Herr! ..ch kann Sie versichern, daß, seit id) von der wundervollen Revalesci&re du Barry (vebraud) mache, das heißt seit zwei Jahren, ich die Betchwerltch feiten meines Alters nicht mehr fühle, noch die Last meiner 84 Jahre. Meine Beine sind wieder schlank geworden; mein Gesicht ist so gut, aß icv keiner Brille hedarf, mein Mage» ist stark, als wäre ich 30 Jahr alt. Surj ich suhle mich verengt. ich predige, ich höre Beichte, ich besuche Kranke, ich mache ziemlich lange Reisen zu Fuß, ich fühle meinen Verstand klar und mein Gedächtniß erfrischt. Ich ersuche Sie, diese Erklärung zu veiöffentlichen, wo und wie Sie es wüivchcn. Ihr ganz ergebener Abbö Peter Castelli, Bach.-fes-Theol. und Pfarrer zu Prunetto (Kreis Mondovi). Ccrtificat Nr. 73,705. Wien, Praterstratze 22, im Mai 1871. Ich bin Ihnen Dank schuldig für den Erfolg, den Ihre vorzügliche Rcvalesctere a mü ousübt«. Ich litt nöml'ch oft an Ma gen krampfen, Husten und Diarrhöe, von welchen mich Ihr vorzügliches Heilmittel befreite. L. Großmann. >)itH rbafter als Fleisch, erspart die Revalesctere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen von */2 Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr.. 2 Pfund 1 jlblr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr- 20 Sgr-, 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr-, 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr 27 Sgr., — Revaiesciere Choculatec für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr- 27 Sgr., 12-- Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tassen ,8 Thlr. — Zu beziehe,, durch Barry du B arry LComp.^ir Berlin, 178 Friedrichs- stratze, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Sveeerei- und Deltcatessen- bändlern. In Gießen bei Müller & Sebwager. Geldcourse des Wechsclniakler-Syndicats zu Frauklurt a. M., vom t. August 1874. •---------— ’ Stnatspapiere ___ Preussen n Frankfurt Kassau Kurhessen Oldenburg Bayern Würtlemb. n Baden Cons. Obligationen Obligationen . do. . . do. . . do. . . do. . . do. . . do. . . do. Ijährig do. do. do. . . do. . . do. do. . . do. . . do. 4 */ 4’/2 4 3‘/2 > 3Vz 4 4 41/2 4 4*/z 4 5 41 2 1 1O6‘/8P6G 90' 1'900 98- 1)G 91i.bl'94G 993/nP' *G 99 2G lO'ibG — y 1O5’mP 101' 105P3/4G 101' Pi4o 98i/4> Gr. Hessen Luxemb. Oesterr. n Ungarn Belgien Italien Russland Finnland Obligationen . 4 do. . 3 do. .14 do. .4 Silberrente . . 4 l'apierrente . . 4 Eisenbahnanl. . S. 5 Obligationen . . 4 Tabaksobligat. 6 Rente .... 5 Venetianer . . . 5 Obligat.v. 1862 Lst. Cons. Oblig. 1870 5 do. 1871 5 do. 1872 5 Oblig. Thlr. ä 105 6 1 2 1 s 7s 2 99-/4' 985 bP 687 J>5/bG 65P647/dG 74'z2Pi/4G 103P 987 8P5/.G 89P883/4G 99'/.st' 101i/2bG 993/J"/8G 991/2PV46 1O63/4G Finnland ।Oblig. Thlr. ä 1"5 Schweden do. do. „ do. Lst ä fl.12 Spanien Ausl. Schuld . . Schweiz Berner Staatsobi. „ do. von 1874 „ do. von 1861 „ Genfer Staatsobi. Nordamer. Bds. rückz. 18S1 „ do. III. Serie 1882 „ do IV Serie 1882 „ Bds. rückz. 1885 „ do. 1887 „ do. 1888 „ do. 1904 »’ 2 11 2 4’/Z2 3 41/2 11 2 4 5 6 6 6 6 6 5 98',j; 98 "• ÖP '/2b 98 b 17' st> 971/4 G 97', 4G 1O4'/4P1/6G 977„bG 98bG 102P 1037/6Pa/4G 991/46 —--Pfandbriefe, Actlen und Prioritäten.________ Bayerische Hypotheken!). Frankfurter do. do. do. do. do. Rheinische Hypothekenb. do do. Bayerische Ostbahn Bergisch-Märkische VII. . Hess. Ludwb Thlr. ä 105 do. do. do. in Gulden do. Thlr. ä 105 Pfalz. Ludwb. (Bexbach) do. do. Pfälzische Nord . . . . do. Max 4 5 4Vz 5 41/2 4Vr 5 1' 2 4'/2 4 5 4'/r 4 4V2 4Vz «~ c cs <£■£ 1^111Is1111l|£ inox 0 c 2° 0^ — 0'. ” — Böhmische West 11. 300 Elisabeth I. Emission . . do. Em. v. 1862 do. Em. v. 1872 fl. 200 do. Em. v. 1873 fl. 200 Franz-Joseph fl. 200 do. v. 1873 fl. 200 Gal.Karl-Lud.v.1863 fl. 300 do II. Em. v. 1867 fl 300 do.IIl. Em. v. 1871 fl. 300 Oesterr. Nordwestb. fl. 2* 0 do. Lit. B. fl. 200 Oest. Süd-Lomb.-Bs. P74 do. Süd St. Lomb.Pr.in Silb. do. in Fr. do. Em. v. 1871 „ Oest.Fr Staatsb. in S. fl. 200 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 6 5 3 3 5 86b 87b 89bG 941/466 941/2I) 98',2P 96G 95 4I' 88V-bG 72f/4bG 86 2b G 493/gbG 493/gbG 973/sb Livorn. Lit. C, D u. I) 2 rr. Toscanische Central „ Frankfurter Bank fl. 500 Darmstädter Bank 11. 250 Mitleid. Creditb. Thlr. 100 Oest. Nationalbank . . „ Credit. fl. 160 0. W. „ Unionbank fl. 200 Rhein. Creditbank fl. 350 Süddeutsche Bank fl. 250 Cöln-Mind.St. L.A.Thlr.200 do. B. „ 200 Hess. Ludwigsbahn „ 200 Ludwigsh. Bexb. 11. 7)00 Rhein-Nahebahn Thlr. 200 Rheinische St. „ 250 do. Lit. B. „ 250 3 5 3 4 4 3 5 5 5 4 4 5 4 4 - 4 1 37' J)G 61'/2b 1147-VsP 380bG 1103bG 1039P38G 2461/2 52b lOlbG 109 bG 13 4G 1381/.P8G 184P837/6G 13714b 93'/2P AnleheiiM-Loose. l'reuss. Prämien Anleihe Thlr 100 3'/2 — Köln-Mmden Prämien 100 3*2 1027/8b Bayerische Prämien-Loose 100 4 116i/4P'/6G Badische Prämien-Loose 100 4 114'2b Badische Loose 11. 35 — 723 4b Braunschweiger Thlr. 20 —- — Gross. Hess. Loose . 11. 50 — — do. . . 11. 25 — _ Kurhessische .... Thlr. 40 — _ Xassauer...... 11 25 —. 46’/2bG Meinn. Pram.-Pfandbriefe Thlr. 100 4 981/zl) Meinninger Loose . . . fl. 7 — 8V26 Oldenburger .... Thlr. 40 3 411'0'b6 Oesterreicher von 1839 fl. 250 — — do. „ 1854 fl. 250 4 102G do. „ 1860 11. 500 5 — do. „ 1864 11. 100 — — do. „ 1858 Cred. fl. 100 — 1903/4P'/46 Ungarische Staats-Loose fl. 1001 — 94b6 Finnländische . Thlr. 10 — 113/gbG Schwedische .... ,, 10 — Geld-Sorten. Doppelte Pistolen...... 9 43—45 Pistolen . . * ....... 9 37-39 Holländische fl. 10-Stücke 9 45 — 47 Dukaten......... 5 32—34 20 Franken-Stücke..... 9 271/2— 281/2 Erxglische Souvereigns..... 11 54—55 Russische Imperiales..... 9 44 — 46 5 Franken-Thaler...... 2 21’/h6 Dollars in 6old....... 2 2 5 72— 26 i/g Holl. Silbergeld pCt. . . . 99'/2G N.-Oesterr. fl.-St. 1 '/6 pCt. . 945 ,G Amerikanische Silberdollars . . 2 146 Mgers und itr, alt 55 Allgemeiner Anzeiger. [3713 Lüben. MBchck unb geftoxben ben Die ^Lieferungsbedingungen sind bei der Königlichen Intendantur der 21. Division in Frankfurt a. M-, Porcellanhofstraße in der früheren Gendarmerie-Kaserne, der Großherzoglichen Intendantur ^er 25^ Dimstou m Darmstadt Rheinstraße Nr. 47, bei dem Proviant-Amt hier, bei der Grotzherzoglichen Garnison-Verwaltung in Gießen und bei uns zur öffentlichen Kenntmß ausgelegt und können Abschriften davon von einer dieser Stellen oder von uns gegen Erstattung der Copialien bezogen werden. _ . . nc . < Der Zuschlag wird Vorbehalten und bleiben die 3 Mmdestfordernden 14 Tage lang an ihr Gebot gebunden. Cassel, den 25. Juli 1874. Königliche Intendantur der 22. Division. mwabl btfignntni men, unterer unt lusdruck zu gebir rufen, enchrocha id wünfckensiren' qefunotn hülle > c >n soll; bennrai stimmen zu lflF । Hiervon mW rben, welcher ib dies wäre n-, ratz 24 auch » von welchen ta ei-'es PrW Wahl die AO ne bckcutM 'tlmmten M S i“ hn"’ -S ’««j) «“»"'S ,n Landidolen Zahl muß ßj l« ihl vermieden' e M'nuuuS jffe hierdurch •:s« '«'.l ung r »M« «k- ,5s*: B e ka u n t m a ch u n g. Die Lieferung des Bedarfs: 1) an Fourage: a) für die bei Hungen stattfindenden Regiments-Uebungen des Infanterie- Regiments Nr. 95 vom 21. bis 28. August cr., b) für die bei Hungen und Gelnhausen abzubaltenden Brigade Uebungen der 22. Cavallerie-Brigade vom 27. bis 31. August, desgleichen der 43. und 44. Infanterie-Brigade vom 29. August bis 2. Septbr. er.; 2) an Fourage: Victualieu, Vivouacs-Holz und Lagerstroh, ,Ototie Gestellung der für die Anfuhr der Bivonacs-Bedürfniffe erforderlichen Fnbren für die zwischen Hungen-Hannu und Gelnhausen-Fried- berg staltfindenden Herbstübungen der Truppen der 22 Division in der Zeit vom 3. resp. 4. September er. ab bis zum 17 Septbr. er., soll im Wege des Submissions-Verfahrens, dem sich eventuell ein Licitations- Verfahren anzuschließen bat, verdungen werden. Zu diesem Behufe ist Termin auf den a. August er., Vormittags 10 Uhr, , in unferm Bureau Hierselbst - Obere Königsstraße Nr. 29 - vor dem dies- k eitiaen Deputirten anberaumt. . _ ,, ,, _ r,c ., Cautionsfähige Lieferungs-Unternehmer, welche sich über ihre ^imliftcahon ju derartigen Geschäften genügend ausweisen können, werden aufgesordert, ihre . Offerten franeirt und mit der Aufschrift: „Submisston auf Manöver Verpflegung bis zum 4. August, Morgens 10 Uhr, an uns oder an dem Ternnnstage an unseren Deputirten, Rechnungsrath Lüben, einzureichen und sich persönlich tnt Bekanntmachung. Die nachbezeichneten städtischen Gelder als: 1. Pachtgelder von geliehenen städtischen Triebvierteln, 2. Holzsteiggelder [fällig gewesen am 1. Juli und 1. August c.), 3. Schulgelder aus den städtischen Schulen und der Realschule pro II. Quartal 1874 und 4. Communalsteuer II. Ziel 1874, können in den ersten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstags, Donnerstags und Samstags noch ohne Kosten zur hiesigeu Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 1, August 1874. 3802) Der Stadt-Rentmeister: Inders. Wrlieigerungen. K Dienstag den 4 August, £ Nachmittags 2 Uhr, lasse ich an meinem Hause am Seltersweg alte Thüren, Fenster, Dachziegel, Oefen zc. gegen gleich baare Zahlung versteigern. Emil Fischbach. Aeilgeöolenes. 3773) Eine noch in gutem Zustande befindliche Steigleiter mit 29 Sprossen steht zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exp- d. Bl.__________________________________ Neue holländische Dollhäringe, Pruna Kronenbrand, empfehlen ________I A. Busch Söhne. Bohnen-Einmachbüchsen, sowie ganze Ausstattungen, selbstverfertigte Waaren haltestets unter Zusickerung billiger solider Arbeit in Vorrath bestens empfohlen. 3698) Gustav Rühl, Blechschmied in der Neustadt. Aechte Neapolit. Maccarvui, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünetten, ReineclaudS, Birnen, 1305) emvfieblt Emil Fisck back. ZiegeGNteine, im Oien gebrannt, empfiehlt £. Wolshofer, 3335]Weilbusg a. d. Lahn. 3728) Reingehaltene Weiss- und Rolhweine, zum Theil selbstgezogen, in großer Auswahl bei _ , P. P Heinz, (3oo vii) Frankfurt a« 99t« Taselrosinen, Tafelmandeln, Tafelfeigen, Orangen, Ital Haselnüsse, (1306) empfiehlt Emil Fischbach. Hausverkauf. ßofraum und Wo, sagt die b Laden Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und (1304) Emil Fischbach- Oekonom Wagner. miethen. Ä Bergmann. beziehen. (3722) 11 auA 9 9 12 • Mai»»» zu rid lrn (301 VII) üdhcün 08 Beschäftigung bei Andr Euler. 24 Die soeben erschienene Wr 13 24 36 54 Stahlfedern und Halter in allen Turnverein in allen werden 'icmndbtii a. kmi dea Minn, Der Turnwsrt i 6rosslierzoonb I Au» brat Engi, l'rto 5 ''r> Linderung, Rettung, Genundhelt für Alle! Alle! kann, mög in ihrer segensreichen Wirkung auf den menschlichen in allen erdenklichen Krankheitsfälle» von Das Wickert Städte. < ” x “ a >■ | W regelmäßige Riegenturnen beginnt Dienstag den 4. August, Abends vräcis 8 Ubr. 3783) Schöne Sauerkirschen znm Einr machen. Endivien- und ttob'pflanzen, sowie gute Iobannikar toste ln, jederzeit zum Markt- 3801) Ein gewandter Zapfjnnge in eine feinere Restauration gegen hohen 9ohn gesucht. Mheres in der Exp- d Bl- v,‘ u«wo»»*n ak/v|ifrivvuvtll|- öffentlichen zu können, damit den Eonsu- Anmeldungen zur Aufmahme bis zum Oclober 1874 Aufnahmeprüfungen und Immalrikulalion am 5. October. Beginn der Vorlesungen und l ebungen am 8. Oclober. Pro^ruinnie von dem Secrelariat. ■>U* Direction im Hause des Herrn Alexander Meyer. Dieser Verkauf dauert nur kurze Zeit. Großer 3745) Ein Familienlogis zu vermietben bei I Blitz. Haupt-Ageiitiirtiesiicli. 3762) Für das Großberzo<>thum Hessen Darmstadt wird ein leistungs'und cautiot s- fähiger Haupt Agent für eine nifr Gebens- Versicherungs-Gesellschaft gesucht. («• st. t?fierten belt.be man unter Chiffre II. 11. e Stück feine Damcn-Eouverts. 1 Dutzend ganz starke Federhalter. 1 Set raubbleistift von Bein. 12 Stück oute polirte Bleistifte. 1 große Stange ächt amerikanischen Bleistift- und Tintengummi in Holz gefaßt. 24 Bogen allerbestes englisches cou- leurtes Briefpapier sortirt in 4 Farben, grün, rosa, chamois und lila. 25 Stück allerfeinste conleurte Eouverts in denselben 4 Farben sortirt. 24 Bogen bestes Briefpapier liniirt oder carrirt in kaufmännischem Quartformat- 1 Zoll-Pfund guten braunen Postlack. 1 Nutzend feinste Zeichenbleistifte. 100 Stück gute starke Briefcouverts blau oder weiß. 1(xi Stück OHanfcouverts >44 ^tück (1 Gros) anerkannt beste Stahlfedern für Schulen, von Schulmännern empfohlen. 100 Bogen gutes Briefpapier. 2 Flacons ächte Schwärze zum Zeichnen der Wäsche, die nie w eder an‘ gebt. 100 Stück Dienst-Couverts 1 vollständia eingerichteten Schablonenkasten für Wäschestickerei, ent halt«nd das (sanze Alphabet, Zohlen, Langnetten, Farbe, Napf und Pinsel nebst Gebraachs-A: Weisung. 144 Stück (1 Gros) beste Correspons denz - Stahlfedern für die Herren Kaufleute passend. 20 Stangen (1 Zoll-Pfund) guten rotben Siegellack in Carton verpackt 1 eleganten. Schablonenkosten zum Zeichnen der Wäsche. 1 Schablonenkasten, vollständiger u. noch eleganter. l'/r si- 1 Ries von 480 Bogen recht gutes Briefpapier in blau oder weiß. u s. w. u. s w. u. w. Schablonen zur Wäschtftickerei in allen möglichen Arten, ebenso Schablonen tflr Srfinf=S(rahe । «■ v irl Hinterbaus zu verkaufen neben dem Leleaeavlien-^mt. ^-d. b. Bi Frau Wnu Sack in Kiutschtidt berichtet unter'm 11- 2. 73. über die Parai'schen Klostermittel: „Ich habe bedeutende Besserung" re- Herr Klöck in Gerheiui bei Creuznach berichtet unter'm 17./2. 73 über die Parai' scheu Klosternittel- „Mein Sohn fühlt sich darnach schon besser" ?c. Herr H. Pflug in Creuznach berichtet unterm 17. 2. 73. über die Parai'schen Klostermittel: „Meine Frau ei freut sich des besten Erfolges derselben" rc. 3799) Ein Zapfjunge gesucht in der Re- stauration zum .Labnstein," 3803) 2 Schreiner finden aus Bauardett stete Beschäftigung Karl Zimm ermann 3791) Zwei freundliche Zimmer mit oder ohne Dlöbel bis zum 1. Octbr. zu vermiethen bet Bramm, Neustadt. 3790) Ein möblirtts Zimmer zu ver- miethen und gleich zu bezithen. Neuenweg 130. 3796) Zwei möblitte Zin.mer sind zu vermietben. Neuenweg B- 195.__________ 3794) Der 2. und 3. Stock meines neu erbauten Hauses auf dem Reickensand ist zu vermiethen._________Chr Petri Q. 225. 3798) Das seither in 2tt. A 133 von Herrn Kahn bewohnte 2ogis, bestehend in 3 Zimmern, Cabineten, Küche, Keller rc. ist anderweit zu vermiethen und bis zum 1. Septbr. zu bezieben. ____________________ 3503) Mein Nebenbous, Marburger- straße A- 177, ist vom 1 Oktober ab zu ver- (?m 2cbäferhund zu veikaufen. Bei H.rrn Okel am Neu- städter Thor zu erfragen_____________(3804 ■^00) Ein Kaufmann prs.tzken Alters, mit Buchführung, sowie allen im Bank-' Maaren- und Fabrikgeschäfte vorkommenden Cowptoirorbeiten vollkommen vertraut, mit Puten Referenzen, wünscht seme gegenwät ttge Stelle zu v.rlasfen uir bittet aUenfollüge fluche an die 0xp. d. Bl. unter C A u gelangen zu lassen. 3776) Weißbindergtsellen und Handlan per sucht__________________I Reiber. 3774) EchrcinergescUen gesucht von W Kratzenberger. 3619) Ein Handwagelchcn ober Stoß^ Farren, noch in gutem Zustande befindlich, zu kaufen gesucht. Don wem? sagt die Exp b. Bl._____________________________ 3705) Wir suchen per 15. August einen Commis ______Gebe. Hombergen & Söhne [848] Flecht eu l< rank r und RriiMlIeldeude heilt !)r Jochhrii» d 0 » r m »i • d i Klinabrlhrn -Strewe 1. 3066 Für eine Ci dr September zu besetzende (sommis Stelle aus einem die fifftn Comptoir nimmt die Crped- d Bl- [unter Nr. 3066 portofreie Anerbietungen Iunter Weiterbeförderung entgegen. 37491 Ein Mädchen. welches kochen kann und alle häuslichen Arbeiten versteht, sucht Stelle bet ejner seinen Herrschaft auf sogleich oder später. Zu ersragin in der Exp. b. Bl. 3746) Eine Wirtbschoft wird zu pachten gliucht. 9täberes bei I Blitz.__ 3630) Niedrere kräftige Arbeiter tu den menten bekannt wird, wo sie ihren Bedarf decken können. Arnsburg, am 29. Juli 1874. Der Präsident des Ober hessischen Obstund Gartenbauvereins: _____Friedrich Gros zu Solms 2aubach 3787) Ein DienstmädchkN wird zu mir tben gesucht______Bäcker Steinberger 3785, Für ein gebildetes junges Frauen zimmer wird eine Stelle gesucht, am liebsten als Berkäufenn in ein Specerei'Ge schäft. Näheres zu erfragen bei d- Cpp. d Bl 3789) Guten (kinmacbessig, elngenicchtc Ciurken, empfiehlt H a g g e n m ü l l e r, ______________________ Franksurteistlaße 3782) Es wird e n Kellntrlehrling zum sofortigen Eintritt gesucht, im Gasthof zum „Prinz Carl-E________ 3778) Einen Brauergesellen oder sonst wil ligen Arbeiter g»gen hohen Vobn fofort pc sucht bei C. Pith a n. 3754) Eine geräumige Familienn ohnung nebst Zubehör, den 1. October beziehbar, ist zu vermiethen. Canzleiberg B- 68.___ 3234) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hause A-166, MarburgerStraße sogleich und Nebengebäude auf 1. Oktober _______________Christian G Eckel 3236) Eine größere Wobnung im mittleren Stock nebst allem Zubehör am 1 Oktober beziehbar, alsbald zu vermiethen. Gießen, den 2. Juli 1874. ____________________G. Ehr. Spruck. 3267) Eine schöne Parterre-Wohnung bestehend aus 5 Zimmern, 2Kamn ern und sonstigem Zubehör, ist in der Nähe des Seltersberges zu vermiethen. Näheres bei der Exp- d. Bl___ 3735) Ein möblirtes Zimmer vom 1. Aug. zu vermiethen. I- Müller Wwe. _________________________Wollt! or A- 223. 3549) Frankfurter Straße E- 41 im Borderbause, ein möblirtes Zimmer mit Cabinet vom 1 Am ust an zu vern iethen. 3696) -Ein großes nnmöblirtes'Parterre- Zimmer sofort zu vermiethen. Näheres in der Exp d Bl.