Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kressen Wo. TLL Wl4< Sonntag hrn 1. November sei. !gsfeß * »«8 die Hinwegläugnung der concessionsmäßigen „Garantie für einen Reinertrag von io kann dem Betrag von 40 pCt. des bisheri- (N. Frkftr. Pr.) ns Der Vorsitzende: Strack. SttiB erriidjd^ilg 1 fl. 12 fr wtit Dringerlohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. sichten sich erlauben zu dürfen glauben, anheimgeben; auch die volkswirtschaftliche und politische Seite eines Vorgehens der erwähnten Art lasien wir unberührt; ebensowenig wollen wir an gegenwärtiger Stelle auf die Rechtsfrage der Garantie-Bemängelung zurückkommen, die bereits anderweitig so vielfach besprochen worden ist und voraussichtlich nicht eher ruhen wird, als bis sie zum gerichtlichen Austrag gekommen. Aber das dürfen wir behaupten, daß die Speculation, durch die Beeinträchtigung des Courses die Gesellschaft zum Eingeben auf einen recht niedrigen Verkaufspreis für die Bahn zu nöthigen, eine verfeblte ist. Wie sehr auch die Börsen erschreckt werden mochten: die Leiter der Gesellschaft kennen zu gut die Stärke ihrer rechtlichen Stellung, als daß sie sich durch Scheinmanöver erschüttern ließen; sie werden die ihnen anvertrauten Jnteresten Künftigen Donnerstag den A. November, Morgens elf Uhr, Lehrer-Conferenz für die Section Groß-Buscck zu Groß-Bujeck. Groß-Vuseck, den 29. October 1874. ■n eingelM - innen- ^scheint tttglich, mit Aus- nah— Montag-. Sxpeditio,. Lanzletterg, M v Kr. 1. Gefundene G e g e u ft a n d e: , „ Ein ftarteä Seil, 1 roei&eä Taschentuch W. d. S. 12), 1 Matzstab, 1 R-stchen Leinwand, ein Buch (Geist des römischen Rechts bdr.), 1 Bergwerksmütze, 1 Bashlik, 1 weißes Taschentuch, mehrere Schlüße!, 1 arnuer Teppich. Zugelaufen: 1 weißer Hund mit schwarzen Placken und 1 schwarzer Spitzhund , „ Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bet uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder spater zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 29. Octbr. 1874 Großherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. ________ Nover. Pausen ein Gedankenaustausch vertraulicher Art. Die Grundidee des Geschäftes war, daß der Staat einer Finanzoperation nicht bedürfen, sondern die Einlösung der Aktien einfach gegen Hingabe von Staatsobligationen erfolgen sollte, deren voraussichtlich höherer Courswerth bei gleichem Zinsfuß eine Herabminderung des nominellen Capitals, folglich auch die Möglichkeit, mit der gleichen Jahreszahlung neben der Verzinsung auch die Capltaltilgung zu bewirken , verstatten würde- Von Seiten der Regierung war als Ziel hingestellt, eine für die Finanzen des Großherzogthums vortheilhafte Aenderung der jetzigen Sachlage herbeizuführen. Die ihr zu diesem Ende gemachten Vorschläge gewährten ihr indeß noch nicht volles Genüge, und so wurden schließlich von ihr die Verhandlungen vorläufig sistirt bis zur Erledigung anderer hiermit inr Zusammenhänge stehender Fragen. Auch in den Kreisen der Abgeordneten war die Frage des Ankaufs der Oberhessischen Eisenbahnen erörtert worden, welche Sinnesart aber hier — wir hoffen zur Ehre dieser Herren: nur bei Einigen — ihren Ausdruck fand, bekundet die bereits vor Monaten uns von glaubwürdiger Seite wiederholt mitgetheilte Aeuße- rung: man muffe das Unternehmen der Obe^ hessischen Bahnen gründlich ruiniren, damit der Staat dieselben wohlfeil zu kaufen bekomme. Die in der Sitzung der zweiten Kammer vom 5. d. M. auf die Bahn und ihre Verwaltung erfolgten Angriffe waren ganz dazu ange- than, das Unternehmen zu discreditiren; den hauptsächlichsten Schlag aber sollte - M T)plltfrfifnnh i^er Gesellschaft-?)ahrzunehmcn wissen Wir schließen hiermit unsere Erörterun- -Vüiupujiuiiu. jgen und hoffen, die geehrten Leser zur Beurtheiluug in den Stand gesetzt zu T Aus Oberheffen, 30. Oct. IX. Nach vertraulichen Notizen-Haben, daß die Stellung und das Verhalten des Verwaltungsraths 'durchaus sollte man in Darmstadt schon vor etwa Jahresfrist sich mit dem Gedanken,!correct gewesen, sowie daß es nicht seine Schuld ist und nicht zum Schaden die Oberhessischen Eisenbahnen für den Staat erwerben zu wollen, beschöff^tider von ihm vc.creteu-n Gesellschaft gereicht, wenn die Oberhessischen Bahnen haben. Bei einer der Conferenzen, welche wegen des Anlehens für Gelnhausen-nicht zu größerer Entwickelung" gelangen. Partenstein von dem Ministerium mit Vertretern des Verwaltungsraths gehal- Darmstadt, 29. Ocr'br? Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 52 uoii pCt. des bisherigen Diensteinkommens gewährt werden. Art. 3 be- : Wenn ein Beamter auf eine gewaltsame Weise aus Veranlaffung seiner L.ienstverrichtungen ohne sein Verschulden dienstunfähig geworden ijt, so können fccr nach Art. 2 zulässigen Pensionsquote 20 pCr. oes Dienfteinkommens bis zu desien vollen Betrage zugcsetzt werden. Art. 11 bewilligt das sog. Gnaden- quartal. Art. 12 stellt die Gensd'armen, die bisher überaus schlecht gestellt waren, den auf Widerruf angestellten Beamten gleich. Das Gesetz enthält im Ganzen 14 Artikel. Den Motiven ist eine Ueberstcht der auf Widerruf zu verleihenden Dienststellen beigegeben und bei Art. 2 findet sich eine vergleichende Zusammenstellung der Progression des Procentsatzes nach dem Gesetz von 1858, "ach dem vorliegenden Entwurf und nach dem jüngst in zweiter Kammer durch- berathenen Pensionszesetz bezüglich der unwiderruflich angestellten Beamten. ^rofcpreife vom 1. bis 6. November 187/1, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 22 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 11 kr. 2 Kilo Noggenbrod: erste Sorte 19 kr., 1 Kilo do. 9 u vermteihen- i: ■ meinen ÄN tjabe, kömM ober t org Mrnolb'- , beuiichm erm w Eii lab ist W 5 bi§ $lbenb§ ^HausdmM sucht- Wo? SflfS f den neuen Pforrer bat tic kirchliche Oberbehörde jetzt gerichtliches Einschreiten Linken von Rouher's Einfluß ui der Partei werden uns von Leiten Mittheilungen: man wirft ihm zu starke Rachsucht vor, nur R Paris, 29. October. Die Verlängerung oder, wenn mar. will, die Bt merkt, es gehe wohl bi Pl QI |U L G 11 3« «i bei ui lr ec hit flv' ar 25 Ko oe der ltsg,'chickte des Fürsten BiSmarck bezüglich der beiden Wunden, von denen bie ,i«e augenscheinlich von einem P.ojectilbruck verursacht, die andere eine von einem Papierpfropfen herrührenoe Brand- reip. Contusions-Wunve war. Erstere lag gerade über der Pulsader und würde 1 < lie >/2 Lin'e die PulSader verletzt haben. Der Kanzler litt bei der Abreise von Kisstngen noch an bald eintretender Ermüdung beim Schreiben und fühlte sich beim Ankleiden genirt. Zeuge verliest schließlich ein Gutachten Dr. Echnowski's vom 24. Oktober, wonach der Kanzler noch am 24. October an Nervenschwäche und derartiger Ermüdung beim Schreiben litt, bah er solches bald aufgeben mußte. Präsident verliest ferner zwei ärztliche von Strack an den Staatsanwalt übersandte Gutachten aus allerneuester Zeit, wodurch ein Gleiches Lie neu 4 .nen •r nh- .ii- li .i il mtl te I <1 P ir b' 4 Abends gefragt, ob Bismarck schon in Kissingen sei. Landrichter Dcbon: Er habe das erste Verhör Kullmann's etwa eine halbe Stunde nach dem Attentat auf Ansuchen Bismarck s in besten Gegenwart vorgenommen. Vor dem eigentlichen Verhör habe Bismarck gefragt, warum er ihn zu tödten suche, worauf Kullmann geantwortet: , wegen der Maigesetze." Bismarck habe hierauf geäußert: „es ist nicht schön, wenn Landsleute auf einander schießen" Die tret tere Bemerkung deS Fürsten, ob ihm nichts von der Pflicht gegen die Obrigkeit gelehrt fei, habe Angeklagter unbeantwortet gelassen. Medicmalrath Dr Vogt erklärt nach längerem Vor trage über die sehr genau untersuchte Körpcrbeschaffenheit und von ihm studirte Geistesbesckaffen- heit Kullmann's: Kullmann ist fern Fanatiker, aber ein fanatisirter Mensch ; er ist gewaltthätig, verschafft sich selber gern Recht; er leidet nicht an einer fixen Idee; er erwog in völliger Frei heit den Plan zur Thal , hat mit Uebeikgung und freier Willens Bestimmung gehandelt Mildernd sei das unglückselige Erbtheil von seinen Eltern. Jähzorn, rackiüchtigis Element, sein, Jugend und die Fanatisiiung in dem katholischen Verein. Professor Rineck-r erklärt sich, ohne gehörige Vorbereitung, unter dem frischen Eindruck der eben gehörten Depositionen außer Stande, heute ein Gutachten abzuge'ocn. Er bittet, ihm zuvor Einsicht der Acten zu gestatten. Dr. Hubrich schließt sich der Erklärung des Professors Rlnecker an, ta er den Angeklagten erst gestern und heute gesehen habe. Der Gerichtshof beschließt, beide Sachverständige morgen zu hören und zunächst bas actenmäßige Zeugniß des Arztes der Irren - Anstalt in Halle, wo die Mutter Kullmann - gestorben, verlesen zu lasten (geschieht). Bezirks > Genchtsrath Stroffen reuther erklärt: Aus seinem vielfachen Verkehr mit dem Angeklagten halte er denselben für einen begabten Menschen mit schneller, richtiger Auffassung; derselbe ,ei nie in Widcriprüche ge rathen. Nur bezüglich einiger Nebenumständc, die er in Abrede gestellt, sei er in Erregung ge rächen. Er halte Kullmann für einen geistig ganz gut begabten Meirichen und meine, daß der selbe zur Zeit der Tbat in vollkommen zurechnungsfähigem Zustande gewesen sei Die Sitzung wirb geschloffen, nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr, wozu Dr Vogt nochmals emgcladen wird. Frankreich. Paris, 28. October. Heute fand Ministerrath statt, um üb r Fragen zu berathen, die morgen vor den ständlgen Ausschuß kommen. Tailhand wird die Regierung vertreten. Die Min.fter des Innern uub Äeußern sind abwesend. Es scheint, die Regierung will bei den Interpellationen über Nizza weder den Präfekten noch den Maire fallen lasten und erklären, daß beide im Amte zu belassen seirn, ca der Präsekt em tüchtiger Bram, er sei und der Maire durch seine Annahme der französischen Kundgebung dargethan habe, daß er ein aufrichtiger Franzose geworden. Paris, 28. October. Der officiöse „Soir" veröffentlicht folgende Note: „Man sucht auf's Neue beunruhigende Gerüchte über unsere Beziehungen mit gewissen fremden Mächten in Umlauf zii setzen. So verbreitete man wieder an der heutigen Boise eine Note der deutschen Kanzlei von 1872, die man für als in den letzten Tagen abgesandt ausgab. Wir sind ermächtigt, zu behaupten, daß dieses reine Erfindungen sind. deren mehr oder weniger eingestandenen d. dc L n ge ft dl! tu ATI iji INI Scfcgrnpfjifcfje Dcpcfdjcn. Würzburg, 30. Oct. Proceß Kullmann. Fortsetzung. Nach der Rede des Vertheidigers wird in den Verhandlungen eine Pause bis 3 Uhr gemacht. Nach Wiederaufnahme replicirt der Staatsanwalt: Kullmann's Schuld werde durch die von der Vcrtheidigung betonte Perfübiung nicht gemildert. Etwas Aitdercs sei es mit der Strafbarkeit. Die Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit Kullmann's seien künstlich und gew.ltsam herbcigczogen. Die Unfreiheit seines Willens habe aber auch kein sachverständiger behauptet, darauf komme es an. Ter Verthetdiger replicirt und führt nochmals sämmt London, 29. October. De: türkische Panzer-Monitor Mesondirge ist heute auf der Thernfe vom Stapel gelaufen. — Ein Brandungluck zerstörte heute eine Spinnerei zu Over bei Wink ford ; neun Menschen kamen dabei um's Leben. London, 30. October. Der „Standard" schreibt: So argwöhnisch auch die Feinde des Kaiserreichs veriticht sein mögen, die Ausdrücke der Thronrede auszuforschen, so werden sie wohl kaum einen einzigen Ausdruck piiten, der berechnet wäre, ihre Empfindlichkeit, geschweige ihre Besorgnisse zu erregen. London, 30. October. Die Morgen Nummer der „Times" befplicht die gestrige Thronrede des Deutschen Kaisers. T«r Artikel sagt: Das Gestirn Deutschlands sei sichtlich im Steigen begriffen. Nachdem der auswärtige Feind besiegt, die inneren Gegner überwältigt, die Macht des Klerus gebrochen, leien die friedlichen Versicherungen der Thronrede geeignet, allen kriegenschc» Gerüchten ein Ende zu machen. Auch die große Zahl der detn Reichstage vorgelegten gesetzgeberischen Arbeiten laste ten Frieden nothwendig erscheinen. Eine so beschäftigte Nation könne nicht den Wunsch hegen, andere zu bekriegen. 8i e: er Ur Fulda, 30. Oktober Ter externirle Pfarrer Helfrich in Dipperz ist Minister Tailhand rechtfertigt das Verhalten der rich'erlicheu Behörden uud beim Messelesen verhaftet uud schubweise über die Grenze des Kreises trans- erklärt, daß die Verhaftungen keinen politischen Zw.ck gehabt haben. Aud/re portirt worden. Abgeordnete beklagen sich über die strengen Maßregeln der Regierung wider Kassel, 28. October. Anläßlich der groben Exccste, welche in dem die republikanischen Zeitschriften, ohne daß mdeß ein Zwischeffall daraus oberhessiichen Torfe Dreihausen die von dem abgesehen Pastor Schettler uud hcrvorgeht. dessen Frau fatannnten renitente,» Bauern wiederholt gegeii die Anhänger des Paris, 29. October. Am Chiselhurfter Hofe gebt etwas vor: hiesigen Consistoriums v.rübt haben, sowie wegen der häufigen Insulten gegen Rouher, der etwas energisch verfährt, soll als Führer der Propaganda .ich c mr _ . —..4.^.4.«, Fleury ersetzt werden, der sich alsdann bemühen wird, Mac Mahou ,u ,a o- nen, dagegen dem Prinzen Napoleon Jerome zu Leibe \u gehen D (j)au. lois" fordert heute bereits den Prinzen auf: G den Sie die 41 M ll o..en zurück, die Sie während des Kaiserlhums eingestrichen habe >! - mal findet, daß der Bruch mit dem Prinzen Napoleon zu verin iden ge .ien, daß m i sich von Anfang an nut Mac Mahon intimer uud verft cki.r hä.i« i: u. fo uul Herr v. Saint Paul hat diese gemäßigte Richtung längst ingeraiven hingewiesen, daß die bonapartistischen Caudidate-i regelmäßig. .i e .» „e Berufung ans Volk und mit der Zahne von Sedan a.-ftraten, d.i.»-fi erfolglosen Wahloperationeii für Berger und deii Herzog . eu P warnende Exempcl; auch seien mehr als bisher comp-omulirend H . für die Ultramontanen zu vermeiden; darin sei der Priu, Napol kigerer Fährte. Tie gemäßigten Bonapartisten werde sich form b i c merdcbatten Mac Mahon innig anschließeii um ihn über dem Wasser Gmil Girardin, der im Elysöe jetz' al? Nothhelser eu.e Rolle spi.lt. uymi sich Zweck man leicht crr^then kann. Wir glauben zu wlsten, daß die Regierung entschlossen ist, dieser periodischen Fabrikation falscher Nachrichten ein Ende zu machen und sich zukünftigen Umtrieben zu widersetzen, welche auf die Interesten störend einwirken muffen. liche Momente vor, die in der Verführung gipfeln, und die Unzlirechnungs- Paris, 29 October. In dem ständigen Ausschuß der National-Ver» säbigkeit Kullmann's aunehmen ließen. Kullmann ^erthntigt sich selber und sammlung lnterpellirt der Abg. Aboville von der Rechten die Regierung in Be stellt seinen Lebenslauf dar. Seine religiöse Gleichgültigkeit könne nicht auftreff der Brüjfeler Conferenz und verlangt die Veröffentlichung ter Urkunden, fallen. Tie Sticheleien aller seiner Nebenlehrlinge und Gesellen, die sämmtlich Ter Iustizminister Tailhand erwidert, daß die Protokolle der Conferenz dem protestantisch gewesen, hätten in ibm den Wunsch rige gemacht, die Lehre zu nächst im „Journal officiel' erscheinen werden. Ter Abg. Picard von der verlassen Sein Pater und der Meister hätten dieses nicht zugegeben, daher Linken intcrpclllrt in Betreff der zu Lvon und Marseille wegen Ausübung un- habe er sich absichtlich Unregelmäßigkeiten zu Schulten kommen lasten. In gesetzlicher Gewalt im Jahre 1870 kürzlich vorgenommeuen Verhaftungen. Der Salzwedel habe Niemand Schuld an seinem Entschlüsse; die Lehre habe ihn atteflht wirb Zeuge veponirt auf Befragen, Fürst Bismarck habe nach eigener Auslassung im Moment be6 Schusses bie Hanb gerade vom Hute weggetban, nachdem er denselben nach Dem Grüßen wieder aufgesetzt Die Verhandlung wirb um 1 Uhr vertagt und um 3 Uhr toieteer: . . , ■ M .......... aufgenommen. Sachverständiger Dr. Franquä bestätigt das von dem Präsidenten aus den Acten verkitS, er werde die gesammtku bonapartistlschen Gemäßigten dem S.ptiui.i ni verlesene Gutackim und bezieht sich auf das Gutachten Dr. Diruf s , daffelbe vollkommen bestä- zuführcn und mit ihnen für Ruhe und fette Jahre sorgen. tigenb. Kunstgärtner Dauer bezeugte, Kullmann habe ihm gesagt, er bedauere, den Fürsten nicht 2?. O.. —... Ti. ....... lvtllll KÄS Ä'Ä 8«Ä‘Ä D"st°i--rung d-r N-twnal-Vers-mmIu„g b.- &0 .st «... ©etante, . . " , . „ . ■ r «I < - r U ZR I IV hipp h.-lt • PA« tr.-hf S ba mnil ...... v auf bn Bb.huÜ, ... er «18 r.Iipiö.cr OTenfd, einem Menschen noch dem Leben irack.en könne. " tcuienuig oer Rational ^erfammiunfl DI6 MU «ft em (Sebantc, ter un habe Kullmann entgegnet: „Ack was , das dient der Sache unserer Biicköfe und Erzbischöfe, \ IXipiee gezUiidkt hat, das steht fest. Wie weit der GesktziNtivurf, teil hcu.e diese sind ja auch einxespfrt." Angeklagter auf Befragen: auf bie letzt erwähnte Aeufierung.der „Figaro ' bringt, diesen Planen entspricht, muß die Folge lehren; immer besinne er stck nickt mehr. Zeuge replicirt, er entsinne sich ganz ginau. Gendarm Schauer verdient dieser Entwurf als Symptom der ietziaen StlMmuna bemerkt ni deponirt: Wöbrend der Wacke fragte mich Kullmann, was „der Kerl" mache. Er habe gut X U ’ gezielt, aber BiSmarck müffe eine Bewegung gemacht haben. Ueber die Motive erklärte der * . ' m .QQn , Angeklagte: „die Kirckengeietze gefallen mir nicht." Arbeiter Meißner sagt aus: Kullmann Art. L -013 jiiiN 2U. JtDOember lööO besteht die Regierung Fr.iukretwS habe einmal mit Bezug auf sein Pistol geäußert: „Das Ding bat seinen Zweck und wird aus zwei Kammern nnd einem Ehef der ausübenden Gewalt der forisäbrt den seinen Zw»ck auch erreichen.- Anläßlich eines Romans: „Der Jesuit, oder, der Zweck heiligtPräsident der Republik zu führen. Art 2. Tie N itional Ve-iaNilu! . . die Mittel", habe Kullmann geäußert: „Bon oben her werde gewühlt, Bismarck Itifte bieL,rb ..... 20 m in Mm , m . k . \\ i Romanichreiber an, io waS zu schreiben." Kullmann hat gegen Meißner'« Aussage nichts ein-;' ’ otö LUM • JtOlcmber ob lll Ueltlllig bleiben. Art. 3. B er zuwenden, will aber nicht von Bismarck, sondern von den Liberalen geiprochen haben. Böttcher^oesteyt «US 2-lU auS der National Bersammlui g genommenen MttgiUdl ; 11 Geselle Dörr deponirt: Kullmann sagte einmal mit Bezug auf sein Pistol: „Ehe er falle,jselbe verliert die gleiche Anzahl: je ein Mitglied für die L eparnNie, iS von müsse noch «in Anderer fallen?- Böttcher-Gesell- Piper: Kullmann sei sein Nebengeselle pe- Frankreich und Algerien, welche ein bis drei Itputute nv.l Mitnlnier für wesen und habe einmal geiagt: „Wenn dir Pfarrer einmal abgefuhrt werben sollte, müffe ber H •<.” J 11 'ur Abführende eher fallen " Mit dem Pistol schoß er einmal, um, wie er sagte, zu piobiren, ob!. J «/ e l^rer üier ' ^r.e Mitglieder für diejenigen, die ihier es nickt versage, wenn er einmal auf Jemanden schieße. Böttcher-Geselle Bruscovius deponirt: feckS bis zehn haben, vier Mitglieder für die Übrigen Departements und ei.i Kullmann sei als Lehrling beimtücki'ck und rachsüchtig gegen seine Nebengesellen gewesen. Auf Mitglied für die Cvlonieen Die Deputation jeteS Departements erwädlk dem Magdeburger (Sentralbahnbofc habe Kullmann auf Befragen nach feh-m Reiseziele gefagt,j^eils 0^er bteieniaen unter ihren Mitaliedern welcke sie im Ä. n r n.-rrr t .. pr mnn. nnrfl W,rlin nm Bismarck einmal auleuiuckcn. Löttcker-Geselle Sckulre wein nicktsV . ijiutvi:n ivcitpc sie im ^«IL.l VCimLll |oll. Art. 4. Die jährliche Dauer der Session darf keine vier Monate übersteigen. Art. 5. Um die Lücken zu ersetzen, die in den beide» Kammern entstehen könnten, wird nur einmal im Jahre zu Wahlen geschritten. Für den Senat finden sie den 1. Mai jeden Jahres für alle zu die er Zeit vacameu Sitze statt. Für die Kammern der Volksoertlitimg wird die Wahl am ersten "Sonntag im August stattfinden. An diesem Tage wird für d.e Ersitzung aller bis zum 1. Juni des Jahres, in welchem die Wahlen stattfiudeu, gestorbenen oder demissionirten Mitglieder gesorgt. Art. 6 Der Sitz d r Regierung ist in Versailles, und die beiden Kammern versammeln sich in dieser Stadt. Art. 7. Im Einverständniß mit dein Senate kann der Prasideui der Republik die Kammer der Volksvertreter auflösen. Art. 8. Bei Abwesenheit der aus übenden Gewalt sorgen die beiden vereinigten Kammern unter dem Voisitze vom Präsidenten des Senates für deren Besitzung. SZnn unbfcgritabi ,uife be ^tfon(n, wirb franco auf Bcilan- l.che Stelluna des ersten gen emgcfandt. mRO CHMl (Sprtifirnten. wovon laut Quittungen zusammen st. 791. 22. das Hülfe- Comits in 8. 768. an 23. fl- Dtto Engelbach, königl. preußischer Dsmainenrentmeister _ * nf!_____ k am * )*) r> n Den 25. October. Lochmann. 14. die Meiningen von uns übersandt wurden, womit zuzüglich für entstandene Kosten n. Portis Abrechnung zu Iedermann's Ein- ph Noll bis zum 7. Novem - fl. 720. 15. fl. 71 7. BekanntmachuuA In Folge Einführung der Winlerfahrpläne aus den betr. Eisenbahnen treten für die nachstehenden Postverbindungeu vom 1. November d. 3- ab folgen verdorben. Den Thaler, wovon Jenrich gesprochen habe er nicht vom Pfarrei erhalten. Di- Nachricht von der Einsperrung des Erzbstchoss von Pvien habe ib» erst auf den Gedanken gebracht. Bismarck zu lobten. Die weitere Erzählung Kullmann's enthält zumeist Wiederholungen und verweil bei Neben Umstanden. Da er sonst nichiv anzufuhren Hat , so schließt der Präsident die Verhandlung und beginnt 3’/.i Uhr das Re,ums. Der Staatsanwalt beantragt fünsikhnsäbrige Zuchthausstrafe und J>ethft der bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre gegen "■> das beantragte Strafmaß durch die hohe veravtwortUcke Stellung des ersten Staatsbeamten des deutschen Reiches und Preuhens. DerVerthe,dig°rbea. tragt, ein nnlbc» Urkheil gegen den in beklagenswerther &ei|e, b'th-r en An aeflaaten zu sprechen 'Nach Beraihung von einer Stunde veikundct der Präsiden? das Unheil. Dasselbe lautet auf t4jährige Zuchthausstrafe und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte aus W Jahre, fowie Stellung U"t» lau sichk. knllmann vernahni das Unheil anscheinend ohne,B-wcgung. . F , grüi de wurden bei der Verkündigung des Unheils die Jugend und die sch eck le Erzi, billig Knllmann's betont Ders.lbc verzichtete aus Ergreifung des Rechts- mittels und wurde sodann unter starker E-coNe »ach der srohnfeste zurück Blasen- unb Nierenleiben, Tuberkulose, S winblucht Asthma Husten Unoerbaulichkelt, Derstopsuna. Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwach-, Hämorrhoiden, B-assersuchl, »über, Schwindel’Blutausst.igen, Cbrenb:aufen, Uebelfert und Srdr-ch.n ulbst wahrenb ber Schwanaerschnst. TrabeieS, Mela erlre, Abmagerung, Rheumatismus. Gicht, Bleich. Sdf au» ist sie als Nadrung r r Säuglrrrge selber der «mmenmtl» nor»ujieben. — Ein Auszug aus 80,1*«' EerNstcaien übet »enesung-n. bre aller Mcdicin Widers, and en, mm unter Oertificatc vom Professor ör. Wurzel , Herrn F. W Beneke. ordentlicher Professor d//Medicin an btr Universität Marburg, Medicinolroth Ur Angelstem, 0r°ShoreMnd Ur Campbell, Professor Ur Tebe l)r U.e, Gräfin Castlesn.art Mar- . 1 . v ___ I.___i .«».Ju.Mt am »>n tnirh f i* n n r A Hin H PT IH 715 Erbrechen. Florian Köller, K K. Militarverwalte'. , Großwardein, von Lungen- und Luslröhren-Kakarrh, Kcpfsctnvindel und Brustbeklemmung. hl,Ta, Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der offenll chen boberen Handels- Lehranstalt Wien, fn einem verzweifelten Grade von Bruslübel ui;b1 ü£"f “"Jt Nr. 65,715. Fräulein de Ntvntlvuis von Unverdaul.chkl.it, Schlastostgkelt und Abmagerung S'gmo von lOföhriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Ruvalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwach- enen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. blieben durch Du Bary u. Co. in Berlm, W- 28-^9 Passage (Kaiser- r, Au U3-164 Friedrichstraße, und bei vielen guten Aporhekern, Droguen- Sp-cerei- »nb T elicmesf-Ändlern .m7antin Vonbe.^n EUest.n bei R.üller Schwaz,-. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Me di-in und ohne Kosten durch dre ^ellnahrung: L Di- &.i u„e Schotten: aus Nidda Bahnhof IO3 Nachm., in Nidda Ort lO" 'Nachm., aus Ncdda Ort 10« Nachm., m Schotten 12- Nachm 3. Die Personenpost zwischen Alsseld und fitrtotf. aus Alsfeld 355 Nachm., in Kütorf 5'^ Nachm. _____ LZerurischteS. ßunpen 30 Oct. Bei der heute stattgehablen Bürgermeisterwahl erhielt der seitherige Beigeordi.... B.nto.i'137 hiesiger Gemeinde ftaiigehabien -MWMZZWM M'ÄESi W.Ä den Sammlungen ter fchl-sifch-ii lkaiholllen", so weil cs il in möglich ist, Htbcilucn. ------------------—~===^vt=^ Nachdem wir die Sammlungen für Meiningen geschlossen, und das Vraebniß wie unten specificirt, übermittelt haben, beehren wir uns den hiesigen bohnern den herzlichsten Dank des Hülfs.Comit^s m Meiningen für die freundlichen Liebesgaben auszusprecheu. Die Sammlungen weiter sind uns von der Nedaction des „Gießener Anzeiger" für Meiningen übergeben worden, Abaekürzter Auszug aus 80,000 Gertificaten. Certificat des Medicinalraths Vr. Wurzer- jHonn , 10. 3uii 1852. Revalesc^re Du Berry ersitzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt Lei allen Durchfällen und Rühren , injhai khe ten der Ur.nwege. Nreren- krankheiten rc., bei Stembeschu erd'N, entchndlichen r^r fruntbaiten Reizungen der Haimöhrc, Verstopfungen , bei krankhaften Zusammenziehungen m d en Rier en und m der Blate, Blasen-Hamorrhoiden rc. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge sich auch bieie» wirklich ru.schatzbaien Mittels u'ckibros bei Hals- und Brust krank- bitten . sondern auch bei der Lungen- u: d Luftrobrenschwindsucht. (L. d) Nud. Wurzer, B.ediJnalratb und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mit Ued. . 9ir. 80,416. Herr F. W. Beneke, ordentlicher Proscstor ber Bt.drcin an ber ^Il'l)crfilat Maibnig, sag: in der „Berliner Klinischen Wochenschrift" 8. April 18.-: „Ich werde e nie vergessen, daß ich die Erhaliung e,nes meinerJitnber ber fogenarnten „Revalcnta Arabica“ (Revalcscicre verdanke. Tas riind litt NN 4. Lebensmonate an gänzlicher Abmagerung ui b fortwährendem Erbrechen, welche Hebel allen Medikamenten trotzten, die Revalcscicre hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen bergettellt. - Nv. 64,210. Marquise von Brehan von 7jabri,.ei Leberkrankheit, Lchlaflofigkeit, Zittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. . ö , 1lnh Nr. 79,810. Frau Witlwe ztlemm, Düsseldorf, von langjahr.gein Kopfweh und welche künftig in Vilbel Bahnbof entjpringen bzw dasickbst endigen wird: tour aus Vilbel Bahnhof 3 Nachm., in Viloel Ort 3 Nachm., aus Vilbel Olt 3>5 'Nachm, in Heldenbcrgen 4^5 Nachm. retour: aus Heldenbergen 630 Vorm., in Vilbel Ort S3 Vorm, aus Vilbel Drt 8>° Vorm., in Heldenbcrgen 815 Voim.^ 1. Die Personeupost zwischen Londorf und Lollar: aus Londorf V“ früh, in Lollar 6-» früh. 8. Die Personenpost zwischen Friedberg und Homourg v. d. S». Bahnbof: . tour: aus Friedberg 8>o Vorm, in Friedrichsdorf 9^ Vorm. aus Friedrichsdorf 920 Vorm, in Homburg v. d. H. Bahnhof 10 ^orm. retour: aus Homburg Bahnbof 3-6 Nachm, in Friedrichsdorf 4 Nachm, 9. Die'Pe^onenpo/zwischen Alsfeld ««d Iiegenharn: aus Alsfeld 5-- Vorm, in Z"-genham 8-° Vorm, aus Ziegenhain 350 Nachm., in Alsfeld 6- Nachm. Gießen, den 31. October 1874. Kaiserliches Postamt. Auszug aus deu Kirchenbüchern der Stadt Gieren. Evangelische Gemeinde. Ä <; v n H H c. ftorlencn Bürgers unb Vuckbindermeisters, Karl Spengel, eheliche Locht Getaufte. Den 25. October. Dem Bürger unb Lohnbiener, Christian H-nkck, ein .^w,^ Georg Emil Christian ^°u..^b°r-n ben d O/ha°rbSf-lb-n , ein Sohn, “-issb*,':'””»«*» •■“»■1* .i« w. iS» ja den 1. October. Beerdigte. obiger Betrag ausgeglichen ist, und liegt ächt auf dem Comptoir des Herrn Ädol SeT Vir lönnen bei dieser Gelegenheit nicht unterlassen, dem Herrn Buchdruckerei-Bescher Pietsch dahier, der jämmiliche Inserate von uns ohne Vergütung besorgt hat, unsere vollste Anerkenmmg auszusprechen. Gießen, 31. October 1874. .... Das Ilüirs-Comit6 lür Mnuingne. D-n 25. October. Otto ^ngeiooq, ronigi- ............ - - *" t ni'ftnrben tu Ufingen den 22. October. ju Ufingen, alt 36 I. 6 M- r' ’;lb Q^ren; Bürger zu Lau dach und penstonirter! .» W s ri» Weser - Liayn ouyici , u»»' c auv ai»|civ ......- , , f. s .. . L°Ä«. BWX’ÄWI »Ä-q«. Di- "-^Ä^LWirAS^.7^' 26 OO,"*2a o<„»<,. ** ouS WH”. *<» WW*. d,'j 0. D.e 54 3-Äi"?nn Ä Frieberike $* t’»1*“’'' « Die P-rson-npustzwischen Bilb-l und Held„b«gen. " *=• ess s»>“s*aÄS' ssusstti« ÄelZ'^ockter, alt 11 M. 14 T , gestorben den 27. Octobcr. 9efUl,rlur vollüm tagen Trockenlegung feudi« ter bezw nasser Wände, als in Kellern, Vaficriäumen, Bädern, Wotm und Scblaizim- mrrn rc- und namentlich auch da, wo gegen Waffe, Säure und Wi d nchla« von Dämpfen rc jedes Diittel big jetzt vergeblich war — Diese von Metalltheilrn ganz freie Mave verbindet durch ihre Substanzen, Härte und ^ettt. feit und ei twickelt >n Folge dessen die stärkste Widerstandskraft gegen bat Oindrim en von Waller, Luft unb Säuren. 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M. ersehen haben, litt ich längere Zeit an bösartigem Ausschlag, verschiedene Kuren die ich durchmachte waren nickt im Stande mick von diesem Uebel zu befreien Auf einer Reise nach Carlstadt lernte ich einen Deutschen kennen, welchem ich Ihre werthe Adresse verdanke. Nachdem ich nun 5 Wochen Ihre Kräuter genau nach Vorschrift gebrauchte, gaben diese den besten Erfolg und zu meiner großen Freude kann ich Ihnen hierdurch mitth.ilen, daft die Stellen, wo Ausschlag sich befand, alles glatt geworden und ich rnick glücklich fühle, endlich von dieser ekelhaften Krankheit befreit zu sein, indessen werde ick noch 8 Tage wie vorgeschrieben, die Kur fortsetzen um sicher zu gehen, daft das liebel gründlich bese tigt wird Ich habe mir die Freiheit genommen, diese? Schreiben in den hiesigen Nachrichten zu veröffentlichen. barmt auch Andere, welchean solchen Krankheiten leiden. sich an Ihre werthe Adresse wenden können Mögen Sie nock recht lange Zeuge des Segens sein, den Sie durch Ihre vortreffliche Entdeckung unter der Menschheit verbreitet haben Ihr dankbar ergebener L Rilffon. Hurfva, Station Pngerup (Schweden), den 12. Juni 1874. rn, 12. Sept. A \ cl in 397’ü St inkohlen P> m t QuaU.ät Oserbrand sehr stückre'ch 3U 40 fr p r Ctr.. vor 25 (Str. an s,ei in's Haus peliefevi- | (r 0 i l Dkmutb, Neuenweg B. 1 Bö| Uainenkleideirsloflre m bekannt r Gut und zu sehr billigen Preisen empfahl! (5346 Glisc Will, Gartenstraße. Alniiuii'incntö-Cuufcrte. Die Kapelle des 2. Großherzogl. hessischen Jnfanteric-Regiments (Groß' Herzog) Nr. 116, beabsichtigt, wie bisher gebräuchlich, einen Cvclus von 6 Abonnements - Eoncenen, Streich-Musik, in dem Saale des C'ufe Lcilh zu geben und olaubt sich hiermit zur Subscription einzuladen. Der Preis für ein Familienbillet beträgt 3 st., für ein Personenbillet 1 fl. 30 fr Der Anfang der Concerte wird durch den „Gießener Anzeiger" bekannt gemacht. (5356 Tie Kapelle des 2. Großherzogl. Hess. Jnf.-Neg. Nr. 116. Krausse, Kapellmeister. e Häriliß 5"W,n' "iffliHi Flinm^^ Sichere Hülfe für Leidende. 4 27) Meine in 4(>jäbriger Praxis gesammelten (Sifabrun- en, Magenkrampf, Unterleibsbeschwerden, Drüsen , Flechten, Scropheln, offene Wunden, Rheumatismus, Gicht, Epilepsie, Bandwurm Syphilis und ähnliche Krankheiten gründlich zu heilen, thiile ich auf frankirte Anfragen unentgcldlich mit. Es sollte fein Kranker die Hoffnung aufgeben geheilt zu werden, ohne sich vorher mit meiner bewährten Heilmethode bekannt gemacht zu haben. (H. 83569.) Adr. Prof L Wundram, Köln a. Rh. Laz- Ein möblirt-s Zimmer mil m-°i-r, Fränkel.) t in wermietben, Mausbu-g B. _________I 3o94. ( r • f 7 mwblirte wimmerruvermiethen * S>l 11111 US mwbUrte^nnutt-rz ! 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Lebensjahre noch für eine weitere Woche auszusetzen, so daß der Unterricht am 9. November (Montag über 8 Tage) wieder beginnen wird. Gießen, den 30. Oktober 1874. Im Namen des evang. Schulvorstandes: Vigeliuö, ___________Großherzogl. Schnlinspector.____________ Ter Vmschuh- u. Crrbit-lkrcin zu Langsdorf (Eingetragene Genossenschaft), nimmt jederz.i Darlehen in beliebiger Größe, zu 4% Zinsen, entgegen. Der Vorstand: üannsläillcr IIaus. (K Nassauer.) Neu h.rgerichtele Vocalitäten. 5168) Ernpfcble verschiedene seine Biere, reingehaltene Weine, MittagStifch zu 20 und 27 fr, sowie Restauration ü la carte zu jeder Tageszeit Billard. ’W: Katharina Pflaumen, Bamberger Zwetschen, Grünellcn, , topfit: It Ernt! Fisch back. ß Leere Fässer um Kraulemmachcn empfiehlt E m ' l F t s ck b a ck. 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Bl- 5348)__________________ 5310) Ein Ja bhnnd, chmat z mit weißer, Brust und linker Vorbeipsote. ist zugelau' fen und kann g 1 E stattung der Inserat- undFiittergrbi b' n be Ge01 g Heu- s er >'l. in St'inber «bgebolt werden. 5127) Lumpen und Knochen kauft Louis Rvtbcnberger, Neue nweg 193.________ 848) Flechtenkranke und Bruftlei deude heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, Elisabethenstrafte 1.______________________ 4977) Den Berk, uf von 5« l-'Hyvoibeken, sowie Theilbeträac der landwirtbschaftlicken Ereditbank in Frankfurt a. M, welche zur Anlage von Mündelg- Ibern rc laut Mini sterial Verfügung verwendet werden dürfen, vermittelt I- Honstein. Wenzels Garten (SaalIhm). --oooogoooo --- Sonntag den 1. November: Groß cs Contcrl (ä la Strauss) Anfang pracis 5 Uhr II. IFeii^el Meter. S ft (5327 n Ende 1873 : . 6« 10 fl- 79/io fl- 97 ,o fl- 5 ' io fl- 46 l0 fl- 37° 10 fl- 256 ,o fl. 309 ,o fl. 2P ,0 fl. 18 fl. 24% an die seit 4032) ■■ dir Mi ? jeden Inhalts in alle auswärtigen und hirsigen Zeitungin m Oitgiiralpreisen, in der Iin<6otf (B. Heidings- zwclkeiitsprcchcndftcn Anzeige sieben halten bad, f eitler) in Kicstcn, Wallthcrfiioße 98. [5036 51193 Wollene Hemden, Unterjacken und Unterhofen, Bashiiks, Kapuzen, tragen, Gamaschen, Wintersehuhe und Filzschuhe empfiehlt ^all« anderen Gebühren und Spesen erspart, ÄedL^tio«^ C r^ck und der Drühl^chrv Univ^Dr^cte^el (Fr. L hr. BiOften, 55ften, 60ften Leoensiahr auf noch 182/to fl- 157/io fl 12s io fl- 9° io fl . 6’/to fl . 2410 fl- und wäre danach der ltrsprunglichc Beitrag schon nach 20 Vcrsichcruuasjahrcn im 50- Lebensjahr um mehr als die Halste gemindert, nach 10 weiteren sauren nahezu ausgegUiv. Rechenschaftsberichte, Prospekte und weitere mündliche wie lchristliche Auskunft unentgeltlich bei dem Vertreter der Anstalt: Jahres - (kiunahmc an Prämien und Zinsen . Ausbezahltc Renten und Verficherungskapitalien Altcrvcrsvrgungs-, Lebens- und StervsaUvcrsicherungsvcrträgc................ mit versicherter 9» en le von ......... 371,986 Gulden, mit versichertem Kapital von Fiir je fl. 1,000, fällig beim Todesfall, spätesstns mit dem 85 Lebensjahr, zahlbar innerhalb 14 Tagen: sur die Beitrittsalter von 20, 25, 30, 35, 40, 45, ij den angezeigten Zweck mirffamffen und des in '^theilbaitesten Arrangements jeder Anzeige _____________________f*/i. LLecht kölnisches Wnffes' von Jcan Maria ^a?nna. Meine Niederlage davon in der Expedition des- (Sief; en er An.engere ;ir. ‘ Li? < i'.l 8 fl ver Dutzend. L st. per halbes Dutzend unb 45 k.. per r^las . .. r. m* 7 I_________ • ■_______________________