I !*• m Hoch. reu; sei» , welches gründlich d gegen hohen kch id der §rp. d. Ä. y $a$ri$t, er» in Milla, still! Th»! rbliebcnen. hmittags S'/jl 5ßret8 virrteljäh-rig 1 st. 12 h. tr.ic Bringerlohn. Durch die <>ost bezogen vterteljLhrig 1 st. 29 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit «u». nähme MontagS. Expedition: Lanzletbera, M B. Rr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kressen. Io» ÄNL. ‘ Mittwoch den 2. September 18VL. Des Sedantages wegen erscheint die nächste Rümmer des „GleWner^kuzelger^Mn^^reltaa den L September. ___ _______ Die Redaction Bum 2. 8eptem6cr. Heil! Heil dir bn schöner, du herrlicher Tag Ruhmleuchtender Schlachten und Ehren, Wo Frankreich stöhnend am Boden lag Von Deutschlands gewaltigen Heeren In ehernem Ringe zermalmt und zerdrückt, Zerbrochen den Schild und die Klinge zerstückt. So stürzte der Cäsar vom funkelnden Sitz Seines Hauses tragischem Zuge Getreu, doch mitten aus Donner und Blitz, Zu weltumspannenden Fluge, Schwang stolz zu den Wolken so blau und so klar Sich der Adler der Deutschen, der Kaiseraar: Der Adler des Reiches! und siegende Pracht Ist mit ihm erkehrt und erstanden, Vor allem sei dies heut' belobt und bedacht In all' unseren jubelnden Landen; Und in allen erkling' es und erschall' es zugleich, Dem Kaiser ein Hoch! und ein Hoch dem Reich! HMMMgggj—tmaaaBBPBMM 11 in t sicher Th cif. Betreffend: die Einsendung der Waisenbüchsengelder für 1873/74. 0 ießcn, am 1. S Da» Gr,ßhcr Mögliche Kreis am l Gießen an die Großher^glichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern Sie an Einsendung der Waisenbüchsengelder binnen 8 Tagen. I. L. d. K.: Dr. Hoffmann, Negierungsrath. Politischer Theis. DeutMand. Darmstadt, 29. August.USe. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: Am 18. August deu Polizei - Commissariats - Aspiranten Jacob Eckes auS Bingen zum Polizeicommisiär dritter Elaste bei der Polizeiverwaltung zu Mainz, am 20. August den ordentlichen Professor Geheime Medicinalrath Dr. Wern- Her zum Rector der Landes-Universität für die Zett von Michaelis 1874 bis dahin 1875, am 22. August den Kreisassessor bei dem Kreisamte Mainz, Alfred Klietsch, zum Kreisastestor bei dem Kreisamte Friedberg, den Kreisassessor Dr. Andreas Breidert zum Kreisastestor bei dem Kreisamte Mainz, an demselben Tage den Kreisastessor bei dem Kreisamte Friedberg, Wilhelm Haas, zum Polizeirath, den Polizeicommissär zweiter Klaste bei der Polizeiverwalkung der Kreisstadt Offenbach, Heinrich Seim, und den Polizeiactuar bei der Polizeiverwaltung der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt, Polizeicommistär zweiter Klasse Wilhelm August Fresenius, zu Polizeicommissären erster Klasse 6ct dem Polizeiamte Darmstadt zu ernennen, an demselben Tage den Polizeicommistär dritter Klaste bei der Polizeiverwaltung der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt, Wilhelm Schmehl, unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste in den Ruhestand zu versetzen. • Darmstadt, 31 August. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: Am 23.* August dem Kreisrathe des Kreises Friedberg, Regierungsratb Adolph Trapp, und dem vortragenden Rathe in dem Ministerium des Innern Regierungsrath Dr. Bernhard Jaup, den Charakter als „Geheimer Regierungsrath" zu verleihen. Friedberg, 31. August, 1 Uhr Nachmittags. Soeben kommt eine Depesche Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs an, daß derselbe am Donnerstag wieder hier eintreffen wird, und daß Se. Maj. der Kaiser am 11. September seinen Besuch im Großhevzoglichen Schlosse zugesagt hat. Wir verfehlen nicht, diese freudige Nachricht sogleich zur Kenntniß unserer Mitbürger zu bringen. Mainz, 29. August. Der Tag von Sedan wird auch hier trotz Herrn v. Ketteler doch in feierlichster Weise begangen werden. Die militärische Feier wird in der Begrüßung des Tages mit 100 Kanonenschüssen, großer Wacht- Parade (da bis dahin die Besatzung noch nicht zurückgekehrt ist) und Festparole, Festmahl ii. s. w. bestehen. Ihr anschlteßen wird sich die bürgerliche Feier, für welche der Gemeinderath eine Summe bewilligt hat; die Schulen werden ge-; schlossen bleiben. An einem Theile des militärischen Programms hat Herr' i v. Ketteler sein anti-sedanisches Müthchen gekühlt, indem er dem Gouvernement nicht zugestanden hat, daß am Morgen des 2. September Choräle von der Galerie des großen Thurmes des Domes geblasen werden. Da die übrigen Kirchengebäude Eigenthum der politischen Gemeinde sind, so wird man auch Seitens der Stadt einen anderen Thurm wählen, vielleicht den Act durch eine große Reveille ersetzen. Ein ähnliches Verhalten hat dem Herrn Bischof gelegentlich der Feier des hundertjährigen Geburtstages Schiller's (1859) gefallen — und die Antwort der Stadt war allseitige Theilnahme an der Feier und der Vers: Wir feiern doch den großen Poeten, Auch ohne vom Dome zu trompeten. Berkin, 29. August. Der Plan, bei der Sedanfeier Sammlungen für das Denkmal auf dem Niederwalde zu veranstalten, hat hier eine günstige Aufnahme gefunden, und man hört von einer dahin zielenden lebhaften Agitation, namentlich innerhalb der Kriegervereine. Es ist sehr möglich, bei allgemeiner Betheiligung an der Sammlung und nur geringer Beisteuer Seitens der Einzelnen an dem einen Tag des 2. September den noch fehlenden Rest der Kosten für das Denkmal aufzubrmgen. Der Kaiser hat die für den Guß der Germania auf dem Denkmal erforderliche Geschützbronce geschenkt. Posen, 31. August. Der Vicar Rubeczak wurde vorgestern als Probst in 1*10110 eingesührt. Der Decan Rzeniewcki und der Vicar von lions verweigerten die Herausgabe des Kirchenschlüssels und der Kirchenbücher, weshalb Kirche und Kirchenbücher-Schrank zwangsweise geöffnet wurden. Posen, 31. August. Der „Pos. Ztg." zufolge finden in l'ions Unruhen statt. Gestern bei Beginn des Gottesdienstes drang ein Volkshaufe, meist aus Bauern bestehend, in die Kirche, trug Fahnen, Kreuze und Bilder herum und insultirten den neuen Probst Kubeczak, so daß schließlich Militär von Schrimm requirirt werden mußte. München, 29. August. Gegenüber dem Auftreten des Herrn v. Ketteler und seiner Partei wider das nationale Dank- und Freudenfest am 2. September erklärt der „Deutsche Merkur", das Organ der Altkatholiken, ausdrücklich, daß, so wenig auch die altkatholische Bewegung mit nationalen Gegensätzen zu schaffen hat, doch kein altkatholischer Bürger des deutschen Reiches der Sieges- Friedensfeier unseres wiedergeeinten Volkes in seinem Herzen fern bleiben könne. Leider müßten die meisten der altkatholischen jungen Gemeinden wegen Mangels i an ständigen Seelsorgern diesmal noch des Gottesdienstes entbehren; doch die 'Zeit werde kommen, wo am Festtage der Nation in allen Gauen des Vater- Amerika. — In einer Scandalgeschichte, welche wegen des großen Rufes mies üclegrtiptjil'dje Depeschen. lehnt hatten. Italien. Vermischtes. Staaten - Post und der für England bestimmten Pa„agiere, 1 Stunde später die Reist »ü schlagen wurden. der ist be- llm d vö-lichen, 3w((te frei Siegel l Lek, Laut de8 ab gültigen Zocal-Ptrkehr kommt mit Q tchöidr, an SlntTaght molMe ' Stückzahl vi Ouaiititatei Htück J < Cassel, bc Kon der Z New - Uork, 30. August. Zu Trenton in Tennessee habe« die Neger eine bewaffnete Macht gebildet und drohen den Weißen mit Ausrottung. Tie Freigabe sie verweigern. . ^,c , . — 60 000 Arbeiter in den Kohlenbergwerken von Flse und Clackmannan sind am Schluss- der vorigen Woche aus der Arbeit e»tlassen worden nachdem sie die Vorschläge der Arbeitgeber mit einer Stunmen-Mehrhelt von 500 abge- wi ,w»------ u drei Stunden der Feuersbrunst Herr werden. Auf einem halben Acre wurden alle Gebaute 29. auf deu 30. zurück und machten zwei lebhafte Sturmangriffe. welche abge- niedergebranntviele Arbeiter habensdurch den Verlust ihrer Werkzeuge betrachtllchen Schadt» ''' J erlitten. (Diitflt^ Erntet' iß' * *-x„ über rt EÄ«** L-.t '„«■.int'"1 ST-w"“ Sai ik" HX«-"1«“' w” "Ä/, ihren zu W l( der G I Mittags 1 ^mau, qj r Spanien. AuS Hessen, 29. August. Der Verkehr auf den Oberhessiscken Bahnen ist seu An- die Hinrichtung von 18o Kriegsgefangenen, die ,u tir 5 J (.0 man nun, raß einerseits die ringetretene Tariferböhung — namentlich in den perbst, unv RouvilaS die sich vor einiger Zeit dem Carlisten-Chef Laballs ergab, gehör- M„termonaten, wo der Güter-TranSport am stärksten ist - einen beträchtlichen tiinrhifc auf ten mitaetbeilt Diese unglücklichen Männer — heißt es — befanden sich Ul die diesjährigen Ausgaben die vorjährigen wie wir auf das Bestimmteste Mittheilen können, lun, Milgeiyenl. ,v / . . . h- iim in kaum weicntlich übcrftciaen werden, so erhellt, daß am Jahresende ein Ueberschuß bleiben muz, Olot, als em Angriff aus Puycerda a ^ 9 * Nichtuna von Olot wit dem Reserve, und ErneuerungS-FondS zur Genüge dotirt werden können (frr 3‘fl) Hülfe zu eilen, mußten die repulikanischen gruppen m Der . Iia)tnnfl ID AuS Oberhessen. Zur Vernreidung von Unzuträglichkeiten dürfen wahrend der marschiren. Einen Entsatz fürchtend, transportirten die Carlisten ihre Gesau- Manöver in den Orten, wo Sinquartirung hinzuliegen kommt und so lange diese dauert, keine klonen nach Vollfggona Dort kam Saballs zu dem fürchterlichen Entschluß, Tanzmusiken abgehalten werden. Diese Verfügung der Großherzvgl. Behörde verdien al« rÄ » r.ch»«d,d,, ®.w, I” ’ÄÄ'1'1 ’ ■""*'' fleqen eine solche Massenschlachterei, oder aus irgend einer anderen Ursache, mo^ a Darmstadt, 31. August. Am Samstag Abend ist eine Anzahl patriotisch gesinnter dillcirt Es wurde bestimmt, daß alle Douaniers oder Zolllvachter hingerichtet ^,|-igeT Bürger und Einwohner zusammengetreten, um Schritte zur Errichtung einer Actier. werden sollten und daß jedes fünfte Individuum der commandirenden Officiere, Schlächterei zu thun und sollen biß jetzt schon über > 000 fl zu obigem Zweck gczetchn-t werven fouten unv oap J I lAes in-ieilüNlille dasselbe LooS theileu worden sein. Diese Herren wollen sich Mit dem HauSfrauen-Verem und einem lucht.giN Mktzgc, Ofstcicre und Soldaten der Lüne auf gefangene iDftn . * f . in8 Benehmen setzen und soll da« Fleisch dann auf dem Markt in einer Bude verkauft werter, sollte. Das geschah. Die ersten der Gefangenen wurden bei ur Ankunft IN angesehene Männer mit an der Spitze stehen, ist an dem Erfolg kaum zu zweifeln u-b ber Räbe des Friedhofes von Llaiiös, im Kirchspiele Ripoll, benachrichtigt, das; tzxg^üßen wir das Unternehmen mit aufrichtiger Freude. Näheres soll demnächst durch die birifll Üe sterben müßten. Sie wurden in Paaren gebunden, und da die Henker Blätter veröffentlicht werden und wollen wir hoffen, daß dieselben ohne Unter,chied der Vartiu kleiner an Zahl als die Opfer waren, ließ man letztere in ^^lungen von saiic vie^Sach^unterstützen.^^ ^eue(len Nachnchten" schreiben: .Gutem Dernehmii je 8, 10 und 12 herantreten, worauf sie erschossen wurden. Zn olcher T^eiw nad) .Qt Cet im März l. I. vom Schwurgerichte wegen Beleidigung des Deutschen Kai'tw wurden 75 Gcfanaene darunter ein Carabitiierofficrer, verbeirathete Manner )0 roie 6t0 Königs von Bavern zu 7monatlicher Gesängnißstrafe verurtbeilte damalig« nnb moillons ^rmilienväter ermordet und auf dem Friedhöfe von Llanös be- ständige" Redacreur des .Vaterland", Miedaner, von der Erstehung dieser Strafe, die er und meistem, ^amilienva ' -x It- b .».rscknrten die 1 14 Mann der absitzt, vor dcm Anrritt derselben dadurch hiervon befreit zu werden versucht daß er bei graben. Wahrend dieses Maffmre stattsand marsch Nen lZl e li-i preußischen Gesandtschaft ein Gesuch an den Kaiser um desien Verwendung für ,e.n. Begnad.gul Linientruppen oder jeder für den Tod auseriehene fünfte Mann in Cct Jtl^rnng cnnei(l)tc Zuerst in der unanständigsten Weise über Hobe Personen schimpfen und dann, we^ der Stadt San Juan de las Abadesas In einer Entfernung von 2 Meilen man dafür die gerechte Strafe erleiden soll, bei denselben hohen Personen um Gnade bftu.l hftii diesem Wake wurde ihnen der verhananißvolle Befehl Mitgetheilt und sie ist b.e löbliche Gevflogenheu der ultramontanen Sckmutzpreffe." SWäXsSä32",l: Männer brachten es zu Stande, sich unter den Rocken 511 verbergen, und ^lQlien wo emc usurpatorische Regierung wie dort zu stürzen ist, und dann — wird n.a gelang ihnen zu entkommen. Die Verurtheilten würden dann in Paaren gk- man^ gerade gemacht werden, wa» ihr gekrümmt, gebogen und gebrochen habt, ihr liberal wurde aus dem Friedhöfe gegraben und Ul derselben liegen die VAI) tcabTtr Statt nun m irgend einer sachdienlichen Weise seiner Ehre Genizge zu tbun. stelltet dieser carlistischcn Scheußlichkeit, darunter ein Feldossicier, zwölf Ofsiciere und die pfticktvergeffene Frau in seinen Laden und präsenttrte sie jedem eintretenden Kunden, gl« Viq 1 1 ’ oder klein, unter böchft diffamirenden Ausdrücken al» Ehebrecherin. Die» mach.e die Beklag,» .....L. : 2-.,. J, kann aber gab sie sich in einem Rest von Ehrgefühl den Tod . > vergiftete sich mit PhoSphor. Der überlebende Gatte soll, mit lammt den Kindern lschwanden sein- . o 7 - DaS Post. Dampfschiff .Lessing*, Eapitän Too»buv, von der Adler-Lini«, 0» DaS carlistische 11. August von New Zork abgkgangen, ist noch einer Reise von 9 Tagen 22 Stunden w S ^onntrf äs'?* I l Ofi I ‘nötrt Xt«bVi, 5 Wö 251 f ö Dtrp s N^bös ’ beTöerftr( Yantai,der, 30. August. Die deutsche» Kricgsjch.ffe .Naut.lu« und!wer,^z »°ll. Albatros" sind heute nach der Mundung des Rervion abgegaugeu- Perpignan, 30. August. Die Carlisten erlitten angeblich zwischen Ripoll und Rtbas durst> Sutsatzungs-Truppe» große Verluste. Da- ta*’»» «Äim«. und »., nad, e.»bun, ««r.n.e-n Belagerungscorps von Puycerda kraf Abzugs Vorbereitungen, man vi S ^g^ten Post und der für England bestimmten Pa,logiere, 1 Stunde spater die Reise vu aber für ein Schein-Manöver und befurchtet eine nächtliche Umkehr und einen ttbttburg nad) Hamburg fortgesetzt. Dafielbe überbnngt: -9 Paffagiere, 27 Brikfsacke, v:lb nochmaliacn Sturmversuch. Die Eisenbahn Verbindung zwischen Puvcerda und Vfltung unC 50,000 Eontanten. . Hl unterbrochen worden. London, 24 August. Heute früh brach eine Feuersbrunst in den Dock» zu Sc°- Ais.oll ist don dl G I Carlisten welche am 29 d ihre bampton au» und nahm bald einen bedroblichen Eharakter an. Obwohl Spritzen sofort £ Perpignan, 31. August, xie Lvarii ten numt am .. . Wfltfn unb OTann.cnsvotiuu cribeili. Ruddea der Regen unzulänglich gewesen und die Erndte in Folge dessen eine « f i g> D * j . ärmliche. Wie sich die Wintererndte gestalten wird, hangt ganzüch von dem Lokal'vrottz. ,N, c^pvtember ab Die Regierung hat Anstalten getroffen, um die Gießen, 1. September. Die morgen stattsinbende Sedanfeier versprrcht allen Vor. Regensall m ^kptemver av. ^ e gierung v ' n & ^r- bereitungen nach eine reckt glänzende zu werden. Wenn der Himmel sein heuere- Gesicki bn. Getreidezusuhr Ul die am stärksten von der Roth' h 9 Tcccmber aus- behält, ' so wird unser Philosophenwalv Zeugntß ablegen, daß unsere Bevölkerung trotz buchof- mehren; sie rechnet darauf, daß ihre jetzigen Vorrathe nocy vis ^ecemoer auv ud)et unt) anbem (§lcmentc Abneigung treu und fest zu Kaiser und Reick halt und die Gedenk, balten werden. * tage wohl zu würdigen weiß, die tief eingeschrieben im Buch der Deutschen Gesckichte stehm. _ Mi- n-rlautet wird während der Abwesenheit des deutschen Bot- Möge ein Jeder dazu beitragen, daß das Nationalfest einen würdigen Verlauf nehme. r 3 veriauiei, uuv ; f 9eituna der Geschäfte --Die gestern Abend im Saale deS Promenadehauses stattgebabte Ver,ammlung, schafters der Botschastsrath, Herr von Brmken, Die ö ' - ' tn welcher der Reichstagsabgeordnete Herr Liebknecht einen Vortrag hielt, war von allen besorgen. w t , Ständen sehr zahlreich besucht und folgten die Zuhörer mit gespannter Aufmerksamkeit dem - Der Pall Mall Gazcite" wird aus Copenhagen telegraphirt: w__ Herr Quaade, "der dänische Gesandte am Berliner Hofe, ist in Cvpenhagen ängekommcn, um mit den Ministern wegen der Schwierigkeiten, welche aus Veranlassung der willkürlichen Ausweisungen dänischer Unterthanen ^auS Schleswig »wischen Preußen und Dänemark entstanden sind, zu berathcii. _ o 0 ' / .....n. CTD; „ mid LSnlriiffii n Landwirthschastliche» von der höheren landwirthlchaslltchen Lehranstalt in SBonnS.) aber wieder mehr, ebenfalls keine Fortschritte gemacht, die auf eine höhere Ernte schließen ließen, tcnd hinter demselben zurück. )ur Erinnerung an die Schlacht bei Sedan Festplatz im Philosophenwald zu dem Preise von 18 fr. per Stück Vogt. DeickerhofT L Söhne. Dresli-Maschinen reten am nächslln i ben Marnckksti mte beenbet. 8t aschaftsivelen ter röjfnen unb ah t deutschen A Flur-Nr. 1/1189 1/1123 U/10317 Goldene u. silberne Taschenuhren, c3 o? 1874. Bürgermeister Gießen. ** «Im fc Weträ 6t|i «" M. DtMchiizj an M ^tli&en Einsts *4 mittbeilen tonne; bürftn «ahlN>s> t!C **W.* i Ad- iw» titoi-n w*1' dir tii °«d d°»» jj.iihf» )tni$e J ffunben - - [8 den (am011 «vXtt* t 6(1 2r ßt<^ lagen Landung ’J. Ari!-! » «8>'* in den ß»'" • #4* i öffentlich ^Gr-bh-r^gUch^O^-richt Gi-ßm. flebaltciten Weine in: L ü d e k i n g. jfäarkgräfler pr. Hectoliter — 100 Liter zu ’15 fL, c». Kaysershihler „ = „ 5« 71 fl-, Leugevoienes. in ^lofd,cn flCfuüt, AelaSt mit Gtiquetten versehen. BZirtbe. Bei Abnahme von weniger als 25 Flaschen mit ge- - Frankfurter und Bayerisch Bier halte ringer Preiserhöhung. SHHlw stets in bester Qualität auf Lager und H . . liefere ebenso billig, wie direct von rte Brauerei bezogen; ebenso Weine, Um die Aufführunq deS Zuges im Philosophenwald zu er- zur ennnmnig an oir uu janu .. mirh erfuebt ben Raum um das Tempelchen zu diesem werden sowohl in meinem Hause, als auch an den Eingängen zum möglichen, wird ersucyl, Den jiouui um qn,itnfnnhenn1nlB -u Dem Preise von 18 kr. ver Stück Zwecke frei zu lassen. Gießen, den 31. August Großherzogl. SBtnn auch -in- befinlttoe Bchimmung d» Erntmsult-U- .rst Wwtnfruch, 4% über, d.i S-N>m auf dem SeiretdemarNe de> den nnjelnen tztucht. Ä W- ^“6 nb®'Ä Ä Ä d« Ernte' .inen i-mlich sichern Schluß a°us bie .................... Lenden, bemerkbar. Gerste und Hafer sind allgemein begehr, und S/n Getr.id"märM Sehr auffallend ist m «llg.metnen nicht anders aiS eine sehr gute bezeichnen. Was jprciell die einzelnen Getreidearten anbetrifft, so sind die Ertrüge an Wetzenbei- hatte Ungarn eine bessere Ernte als Eeith°nien , »99 H J gute, Süddeutsckland, führen zu können. Nar^deutfchland, Sach^e^imd^Lyurmg^^ "bute Weizenernten; das Gleiche var"^^.««^ auch^^bezstglich^ d^ übrigen Getreides der Fall. Auch bau England berichtet man über Den guten Ausfall der Weizenernte. SRcridite über die Ergebnisse der Roggenernte im Allgemeinen weit Dagegen laufen die Bc k^ntlich in der Blüthe gegen naßkalte Witterung äußerst weniger günstig. Der Doggen st bk t Ejgenthümlichkeit in unangenehmer Weise empfindlich, unb gernbe biefeg J b I iücfenbaften Körneransatz geklagt. Trotzbem fühlbar gemaäfl denn von^ vielen Seiten w'td °v« 2/3 der mit Roggen Mauten FÄ! eimn Durckschnittsettrag: A etJ8 mehr und 7s bagegen etwas weniger. In Deutschlanb ist bie Ernte eine mittlere zu nennen- Am ungünstigsten ist di- Gersteneinte ausgefallen, mit Ausnahmi! »on ^'l>e>r-tck-Ungarn, (dn,StoCg6 bezeichnet werden ; tn manchen v>cgrnctn rechn» man au, •/,, in anutin gu. welches auch hier eine Ernte über Mittel e»telt hat, "»d «'S«»«» /« ergeben dafür nur auf '. r u 1 '• en Univ^Druckerei (ftr. Ehr. Pietsch) tu Clieten« In einem feinen Hause wird ein anständiges Mädchen, das gut kochen kann und Hausarbeit mit übernimmt bei hohem Lohn gesucht. Auskunft ln der Exped d. dorten ein ermächtigt werden in den Städten Elberfeld und Barmen von tüchtigen Meistern gesucht. Lehrzeit drei Jahre, wogegen freies Logis, Wasche und Stiefel und der Besuch der Fortbildungsschulen gewahrt wirt. bleibe leisten und für Pfeiler-, Sopha-& ovale Spiegel, Consoltische mit Marmorplatten, Norhangstangen mit und ohne Verzierungen fertigt zu billigen Preisen Mittagstisch ’/J Ubr 24 fr, 1 Mr 36 fr Restauration ä la esrw zu jeder Tageszeit. 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Bekanntmachung. 4302) Tie verfallenen Pfänder müffen bis zum 15. d. M. prolongirt werden, widrigenfalls dieselben öffentlich versteigert werden. _________________K & rfineb a um. Restauration Laknstein Donnerstag den 3. September 1874 : Abschieds Coucert des befühlen Kochlöffel - Virtuosen und Opernsängers Herrn Mehrmann und Tochter aus Regensburg. Anfang 8 Uhr Entree 9 fr, wozu das hiesige kunstsinnige Publikum, Herren und Damen höflichst und ergebenft