Gießener Anzeiger Mnzeige- und Mmtsöl'att für den Areis Hiessen 7 Io. 150 isn G ießen, am 1. Juli 1874. Gießen, am 29. Juni 1874. Eö B3 Das Ministerium des Innern hat an ein ral-Agentur: Ei Ehrhardt, lachung empfehle t gerungen und bin i ilfaor £it. A. 148. . jVa w. Preis vierteljährig 1 fL 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. wig Neuling zu Darmstadt. Darmstadt, 30. Juni. Kaiser Wilhelm ist heute Nachmittag 1 Uhr zu kürzerem Besuche in Jugenheim angekommen. Derselbe wurde vom Kaiser von Rußland, dem Großherzog von Hessen und sämmtlichen Fürstlichkeiten auf dem Bahnhof der Station Bickenbach empfangen. Nach großer Hoftafel auf Schloß Heiligenberg wird Kaiser Wilhelm um 5 Uhr wieder nach Ems zn- v . . . . > —• — Sterbcfälle. Gestorben sind: am 8. Mai der pensionirte Kreisrath 26. Mai den von dem Kreisrath des Kreises Heppenheim, dem kath. ^Ltadr- Ernst Lauteschläger zu Darmstadt; am 17. Mai der Schullehrer an der zwei- tragen. 6. Dienstentlassung. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnä- digst geruht: am 10. Juni den Kreisarzt des Kreismedieinalamts Ulrichstein, Dr. Wilhelm Dannenberg, von seiner Dienststelle auf sein Nachsuchen zu entlassen. 7. Charakterertheilungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: den Lehrern an dem Gymnasium zu Mainz, Dr. Johannes Baptist Keller und Dr. Stephan Ludwig Noire, den Charakter als „Professor" zu verleihen. 8. Versetzung in den Ruhestand. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: den Schullehrer an der ersten kath. Schule zu Unter-Heubach, im Kreise Heppenheim, Johann Jacobi, aus sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen. R daß wir unfair Gießen eine Ham- gsbranche übertrag Donncrstmr neu 2. Juli ~~ LU________««MHI qM Umhegend . Ms auf Lag". ■tmt irerdrn gut«' an sämmtliche Groscherzoqlicheii Bürgermeistereien des Bezirks. Wir ersuchen Sie, in Ihren Gemeinden ortsüblich bekannt machen zu lassen, daß die Ende Juni l. I. fälligen Steigholzgelder, sowie die Holzhaud- abgaben und Handabgaben von Waldnebennutzungen vom 4. Quartal 1873 und 1. Quartal 1874 bis zum 15. nächsten Monats ohne Kosten hierher bezahl-t werden können. L y n ck e r. Deutschland. Darmstadt, 30. Juni. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 35 enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, betreffend die Erhebung des Octrois von Wein und Obstwein in der Provinzial-Haupt- stadt Gießen. 2. Ordensverleihungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 12. Juni dem Ministerialrath in dem Ministerium des Innern, Hemrick Knorr, das Ritterkreuz erster Classe und am 14. Juni dem emeritirteu katholischen Pfarrer zu Groß-Steinheim, Michael Rückert, aus Anlaß seines ^Ojährigen Priester-Jubiläums das Ritterkreuz zweiter Classe des Lndewigs-Ordens zu verleihen. 3. Namensveräuderungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Mai dem Johannes Oßmann von Eberstadt zu gestatten, daß derselbe künftig statt des bisherigen den Familiennamen Rindfrey und am 27. Mai dem Johann Gesser von Groß-Steinheim zu gestatten, daß derselbe in Zukunft statt des seitherigen den Familiennamen Bauer führe. 4. Ertheilung von Erfindungspatenten. Se. Königl. Hoheit der Groß- Erscheint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1. 9. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die für diesmal mit einem Bolksschullehrer zu besetzende erste evang. Knabenschulstelle zu Alsfeld, im Kreise Alsfeld, mit einem Minimalgehalt von 550 fl. jährlich; dem Schulvorstand der Stadt Alsfeld steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu; die evang. Schnlstelle zu Hiltersklingen, im Kreise Erbach, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl. ; dein Herrn Grafen zu ^Erbach-Fürstenau steht das Präsentations- vW/v..>.. ..... 0.—- - t----------o--- ------- ' ------/—, ’-r -----0;: Stelle zu; die evang. Schnlstelle zu Dalsheim, im Kreise Worms, die verliehenen Patente Niemand in der Anwendung bereits früher schon bekanntimrt einem jährlichen Gehalt von 426 fl.; die vierte evang. Schnlstelle zu Bes- gewesener Theile der Erfindung gehindert werden soll. ifangen, im Kreise Darmstadt, mit einem jährlichen Anfangsgehalt von 650 fl., 5. Dienftnachrichten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- die seckste evang. Schnlstelle zu Beffnngen, im Kreise Darmstadt, mit einem M>d SM« cu«i>ta a6i;,[t * & Krag"^5 jtobasl), cretveg IST, ihjgsten Nähmst >r Zjährigcr @««1: dlichcr Unternit aus Engelstadt die dritte evang. Schulstelle zu Wörrstadt zu übertragen, den Dr. Karl Klein aus Hungen zum Lehrer an der Realschule zu Alsfeld, am 3 Juni den Schullehrer an der zweiten evang. Schule zu Udenheim, Wilhelm Hager, unter Belassung in der Kategorie der Bolksschullehrer, zum Lehrer an der Realschule zu Alsfeld zu ernennen, dem Schulamtsaspiranten Will). Buchin- ger aus Kailbach die zweite kath. Schnlstelle zu Horchheim zu übertragen und rückkehren. am 4. Juni dem evang. Pfarramts-Candidaten Martin Waas ans Friedberg' Darmstadt, 30. Juni. Betreffend: Die Ausführung der Verordnung vom 11. Juni 1874, die Ein- theilung des Großherzogthums in Kreise. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Allertshausen, Velteröham, Climbach, Gailshausen, Gäbe lnrod, Grünberg, Harbach, Keffelbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen, Oueckborn, Reinhardshain, Nödingß Hausen, Saasen, Stangenrod. Stockhausen, Weickartshain, Weitershain, Bellersheim, Bettenhausen, Bircklar, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen, Rodheim. Röthges, Steinheim, Trais-H orloff, Utphe und Viltingen. Nachdem Jbre Gemeinden durch die rubricirte Verordnung mit Wirkung vorn heutigen an dem Kreis Gießen zugetbeilt worden find, beauftragen wir Sie, in Ihren Gemeinden zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß die regelmäßigen Amtstage des hiesigen Kreisamts Dienstags und Mittwochs stattfinden, eilende Angelegenheiten aber selbstverständlich auch zu jeder anderen Zeit vorgebracht werden können. Da der täglich (mit Ausnahme der Montnge) erscheinende „Gießener Anzeiger" das Organ ist, in welchem unsere amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht werden, so empfehlen wir Ihnen, alsbalo für Ihre Gemeinden auf dieses Blatt zu abonniren, damit aber im dienstlichen Verkehr, soweit er durck dieses Blatt vermittelt wird, keine Störung eintritt, haben wir den Verleger des letzteren angewiesen, Ihnen die von heute an erscheinenden Nummern sofort zugehen zu lassen. chenschulstelle zu Heppenheim präsentirten Schullehrer an der dasigen zweiten der Neallevrer Karl Hickler zu Darmstadt; am 31. Mai der Hofgarten - Auf- kath. Mädchenschule, Peter Anton Müller, für diese Stelle zn bestätigen; an seher der Hofgärtnerei Seeheim, Philipp Wasmutb daselbst; am 11. Juni der demselben Tage dem Schulamtsaspiranten Jacob Wagner aus Kettenheim die pensionirte Forstwart Johannes Wiemer zu Bernsfeld; am 12. Juni der pen- zweite evang. Schulstelle zu Wald-Uelversheim, am 27. Mai dem Schullehrer sionirte Ober-Rechnungs-Revisor Philipp Reutling zu Darmstadt; am 19. Juni an der evang. Schule zu Stockheim, Philipp Becker, die sechste evang. Schn!-.der Hauptrechner der allgemeinen geistlichen Wittwenkasse, Rechnungsratb Lnd- stelle zu Erbach, und am 1. Juni dem Schulamtsaspiranten Philipp Ferber ft ^lüdigst geruht: am 18. Mai dem evang. Pfarramts-Candidaten Gustav Christ! jährlichen Anfangsgehalt von 650 fl. OE denans Nierstein die evang. Pfarrstelle zu Stumpertenrod zu üfccriragen^ am 10. Sterbefälle. Gestorben fin 2?, 261 Mai den von dem Kreisrath des Kreises Heppenheim, dem kath. S.( L , «... .jjlul utl Pfarrer zu Heppenheim und dem dasigen Gemeinderath auf die erste kath. Mäd- ten kath. Sckule zu Heusenstamm, Franz Adam Jöst daselbst; am 29. Mai ckenscknlftklll' an nrnfputirfpii Sckullebrer an der bafiaen zweiten der Reallenr, r finrl A^irffpr q < sVY?ni bpr fSnfaarten; Herzog haben allergnädigst geruht: am 8. Juni dem Julius Hock in Wien auf dessen Nachsnchen ein Erfindungspatent für die durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte Construction eines Petroleum-Motors während ces nächsten Jahres und dem Dreher und Graveur Gustav Dörfliuger in Offenbach auf dessen Nachsnchen ein Erfindungspatent für die durch Modell und Beschrei- -—"7 a bung näher erläuterte Construction von Manschetten-Knöpfen mit Mechanik Mr während der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthums zu von 4UU fl.; de t ertheilen und zwar bei beiden Patentträgern unter dem Vorbehalte, daß durch! recht zu dieser Z |bie evang. Schnlstelle zu Neckar-Steinach zu übertragen, den Gardisten Adam Zeiß aus Fürth zum Conducteur bei der Main-Neckar-Eisenbahn zu ernennen ; am 11. Juni den von dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach - Schönberg auf die erste evang. Schnlstelle zu Neustadt präsentirten Schullehrer an der zweiten evang. Schule daselbst, Martin Pullmann, für diese Stelle zu bestätigen, und dem Schullehrer zu Basdorf, Wilhelm Waas, die dritte evang. Schulstelle zu Nidda zu über- Miller, an i fht «rhein, Mr. König!. Hohi kuns von Japan Sr S B.aier^ Sr. Kgl! laj:des Suh. Abdul. Wle vieler anderen!' genügt für ch v«r Falgi. und halben Flaschen ..Georg Wenzel, *er’ sowie allenk _____ (3032) S Bremen, 1874. v. Röder. Dcflerreicfj. Wien, 30.JJuni. Die amtliche „Abendpost" bespricht die Eröffnung (EnflCant). schlossen, den Strike eher bis Weihnachten sortzusehen, als eine Lohnherab- handle. Durch Codificirung, nicht Abänderung der Konstantinopler Beschlüsse solle das Ziel erreicht, der Kampf gegen die Epidemien durch ein bleibendes internationales Organ unter einheitlicher Leitung im Geiste der Conferenz fortgeführt werden. Veutrauen-Votum beabsichtige. Hierauf ergriff der Abg. Jörg das Wort, um auf die Rede des Ministers Lutz zu antworten. Er verwahrt sich gegen ben Vorwurf, als sei bei Zustandekommen der „Erklärung" vom 20. Juni Terro rismus von Seiten seiner Partei geübt worden; er rügt, daß em „Denim ciant" dem Cultusminister Lutz den Beschluß des patriotischen Clubs vorher mitgetheilt habe. Die Patrioten seien weder ein Club noch eine Partei. Wegen des Mangels einer Disciplin sei eine Coalition der Elemente gegen die Tyrannei des Liberalismus ersorderlich. Schon bei Beginn der Session habe der patno- des Weihbischofs Jniiözewski vom 1. Juli ab einbehalten werde. Fulda, 30. Juni. Der gesperrte geistliche Dom Caplan Weber Hierselbst und Pfarrer Helfrich zu Dipperz sind aus den Kreisen Fulda, HerSfelb, Hünfeld ausgewiesen und die betr. Kirche.igemeinden auf Grund des Gesetzes üoin 21. Mai d. I. zur Wiederbesetzimg der erledigteil Stellen angewiesen. Versailles, 20. Juni. National-Versammlung. Der Legitimist Fian- Dies 'sei der" an- dien nahm aus dem gestrigen Artikel des „Figaro" über die Gewalten Mac 1 l . I. . . > j ' f J. ... . .. a m 1 a l« । । % k am sl) a , k am S1) «L aha im m 1 11 •» CeCeijinpljifcfje Depeschen. Berlin, 30. Juni. Der Redakteur der „Germania", Majunke, hat heute Ruchmittag die ihm zuerkannte zweimonatliche Gefängnißstrase in Plötzen fee angetreten. Berlin, 30. Juni. Der Bundesrath hat beschlossen, daß von den auszugebenden Reichskaffenscheinen Vio w Abschnitten von 50 Mark, 3/10 in Abschnitten von 20 Mark und 6/i0 in Abschnitten von 5 Mark ausgefertigl werden sollen. Posen, 30. Juni. Die Regierung hat angeordnet, daß das Gehalt Holland. Haag, 30. Juni. In der ersten Kammer verlangte der Colonialminü ster wiederholt, daß die Kammer in die Discufsion über die ihr mitgetheilten officiellen Documente betreffs des Atschln-Kriegeö eintreten solle, daraus hinweisend , daß sonst gefolgert werden müffe, die Kammer sei mit den von der Re- Berlin, 30. Juni. Ein Berliner Correspondent der „Elbf. Zrg." hält mit großer Bestimmtheit die Nachricht von der Freisprechung deS Capitän Werner aufrecht, indem er schreibt: „Die Nachricht, daß Capitän Werner Kreisamt in Bezug auf die Anwendung des Art. 13 der Städteordnunz und Landgemeindeordnung folgenden Erlaß gerichtet und denselben den übrigen Kreisämtern zu gleichmäßiger Beachtung mitgetheilt: Auf den Bericht vom' 7. .- M, w.— 21. d. M- erwidern wir Ihnen, daß nach Art. 13 pos. 2 der Städteordnung der internationalen Samtäts-Conferenz und hebt hervor, daß es sich um ein und der Landgemeindeordnung nur solche (das Ortsbürgerrecht nicht besitzende) Uebereinkommen behnfs Beseitignng verkehrsstörender Absperrungs-Vorschriften Einwohner die Stimmberechrigung bei der Wahl dec Gemeindevertretung in - -*- Anspruch nehmen können, welche seit zwei Jach reu ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben. Daraus folgt mit aller Bestimmt heit, daß solche Einwohner, welche am 30. Juni 1871 das Heimathsreckt in der Gemeinde besaßen und demnach (gemäß § 65 pos. 1 des Bundesgesetzes über den Unterstützungswohnsitz vom 6. Juni 1870) am 1. Juli 1871 den Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde hatten, diesen Unterstützungswohnsitz bei der bevorstehenden ersten Wahl der Gemeindevertretung feit mehr als zwei Jahren erworben haben und daher als stimmfähig zu betrachten sind. Für diejenigen Einwohner dagegen, welche am 30. Juni 1871 fein Heimathsrecht in der Gemeinde besaßen, begann der Lanf der jweijährigen Frist zum Erwerb tische Club den Antrag ans Erlaß einer Adresse an den König mit der Bitte nm Anflösnng des Landtages gestellt; damals habe man die Ausführung in Folge Widerspruchs eines einzigen Mitgliedes fallen gelassen. D'.k *:?: .. , v ~ ---- gebliche Terrorismus. Das Ministerium wünsche den Fortbestand der jetzigen Mahon's, in welchem er eine Verletzung der Rechte der National Versammlung Kammer, um je nach den Umständen die eine Hälfte der Kammer gegen die!erblickt, Veranlaffung, einen Gesetzentwurf zu beantragen betreffs Maßnahmen andere anszuspielen. Jetzt aber habe dieses Schakal System einen Riß erhal^gegen Preßvergehen. Er beantragte die Dringlichkeit, die indessen verworfen ten, weil jetzt auch dem langmüthigsten Patrioten die Geduld gerissen sei. Auf wurde. Die Versammlung nahm darauf die Berathung des Mnnicipal-Wabl die Frage des Herrn v. Lutz, was ein ultramoutaner Cultusminister thäte, ant-^gesetzes wieder, auf und wird dieselbe morgen wieder sortsetzen. Worte er, ein solcher müsse nach Recht und Gerechtigkeit, nicht nach dem Maß ' Madrid, 30. Juni. Die Regierung hat beschloffen, dem gefallenen stabe politischer Constellatiouen handeln. Am 26. Juni sei Viel erreicht wor- General Concha ein feierliches Leichenbegräbniß zu veranstalten und ihm em ten, zuvörderst, daß 76 Männer, einschließlich des „terrorisirten" Judas, diese,Denkmal zu errichten. Die Armee soll in zwei Corps formirt werden mit Erklärung unterstützten, ferner, daß bei so abnormen Verhältnissen in der Kam-Hauptquartieren in Tafalla und Miranda. Die Truppen der Regierung haben mer die Auflösung erfolgen müsse, schon aus politischem Anstandsgefühle. Lutz' fei i Geschütz und kein Bagagestück verloren. Don Alphons soll am Armcver- Aeußerung, „schieße Sie her, jo schieße ich hin" — trage einen absolutistischen wnndet sein. Die Armce^hält Miranda, Arga, Olite und Tafalla besetzt. Jbr Ton, den man in Bayern nicht gewohnt sei und den man sich noch nicht ge- Verlust beträgt 800 an Todten und Verwundeten. fallen zu lassen brauche. Er trage die Ueberzengnug in seiuer^Briist. „daß noch London, 30. Juni. Galway und Ward, die Depulirten der Knhlei- ein höherer Herr über diesen Schießgewehren waltet, der einst sagen wird: Arbeiter von Barnsley, haben den Vorschlag, den Lohn um 10 pCt. herabzil Her mit den Gewehren, ans denen schon unwiederbringlicher Schaden angerich- setzen, abgelehnt. Es wtrd ein Arbeiterstrike von 20,000 Mann befürchtet. tet worden ist!" Völk rügt den freiheits- und eivilisationsfeindlichen Charakter New-Uork, 30. Juni. Dem „Herald" zufolge verlangt Präsiden der jetzt dominirenden Richtung der katholischen Kirche. Schleich erklärt Namens Graul von der spanischen Regierung Entschädigung für die Hingerichteten „Vir der 6 ans dem Patrioteli-Club ausgeschiedenen Mitglieder: sie seien dem Wahl- ginills"-Gesangenen und will Schäden und Jntereffen für die Familien in der Programm von 1869 treu geblieben und verfolgten nach wie vor die Erhal- selben Höhe bemeffen wiffen, wie England dieselben gezahlt hat. tnng Bayerns als selbstständigen Staates als erstes Ziel. In dieser Tendenz Strnfiburg, 1 Juli. Der Oberpräsident von Elsaß Lothringen hck hätten sie für die Betheiligung Bayerns am Kriege und dessen Eintritt in daS den Unterzeichnern der Bittschrift an den Reichskanzler wegen der Stadterwei Reich gestimmt. Auf andere Verpflichtungen seien sie bei der Wahl nicht ein ternng neneroings mitgetheilt: ^Der Kaiser habe von der Bittschrift Keniitmtz gegangen. Wenn der Patrioten Club seitdem andere Ziele heransgekehit habe, genommen und sein Jntereffe für die darin gestellten Anträge ausgesprochca seien sie ihm hierin zu folgen nicht verpflichtet gewesen. Cultusminister Lutz Der Kriegsminister sei zur thunlichsten Förderung einer baldigen Ausführung weist die Bemerkungen Jörg's von einer Partei-Regierung zurück. Die Regie- der Stadterweiternug bereit und beabsichtige, die Bewilligung der für die Vet rung verfahre bei der Anstellung der Geistlichen nach Qualification und Recht, jchiebung der Eneeinte erforderlichen Geldmittel in ber Herbst-Lession ock Im Uebrigen könne Niemand erwarten, daß das Staatsoberhaupt die Feinde Reichstages zu Beantragen sobald die Geldmittel bereit seien, solle schon vor der Regierung begünstige. Man habe gesagt, die srüheren Regierungs-Systeme Fertigstellung der neuen Ltadtumwallunz für die demnächst in die Dtadt en- hätten gegen den Ultramontanisnius ohne die neuen Mittel ausgereicht. Ja tretenden Grundstücke Baufreiheit gewährt werden. -Lie alte Enceinte mussc wohl, aber diese milde Tendenz habe zu dem 18. Juli 1870 geführt. Die indeß in dem jetzigen Zustande beibehalten werden, bis die neuen fronten tu damalige Regierungs-Maxime sei der hölzerne Säbel gewesen. Ultramontane erforderliche Stärke erreicht hätten. Redner hätten Ludwig I. in die Debatte gezogen. Dieser fei ein Freimd der Dkünchen, 1. Juli. Abgeordnetenkammer. Aus die Interpellation katholischen Kirche gewesen, wie wenig andere Monarchen, der Dank dafür sei Lerzer's wegen Mißhandlung eines Soldaten erklärt der Kriegsminister, daß gewesen, daß man ihn 14 Tage nach der Entlassung des Ministeriums Abel eine Untersuchung eingeleitet fei und deren Resultat s. Z. bekannt gegeben wer- zur Abdication genöthigt habe. Dieser Monarch sei aber ein Jesuitenfeind ge- den solle. Bei 'der Special-Debatte des Cultus-Etats beantragt wesen. Wenn wir jetzt thnn, was er gethan, sind wir doch feine Feinde der Position des obersten Schnlraths, statt der geforderten 4600 fl. nur 4000 fl- katholischen Kirche? Ultramontanerjeits sei gesagt, das Land fönne nur ge- zu bewilligen Nack langer Debatte wird die Position nach dem Anträge des deihen bei Einigfeit von Staat und Kirche. Dies ist sehr richtig. Wenn Ansschnsies mit 77 gegen 75 Stimmen angenommen. diese Einigkeit aber nur dadurch zu erzielen sei, daß die Kirche statt eines SXJiabrtb, 30. Juni. Heute Nachmittag ist die Meldung von der Aa Schwertes deren zwei führe, dann dürfe der Staat nicht nackgeben und wenn fimft Zabalas in Tudela eingegangen. — Die Regiernngs - gruppen haben du der Staat dann seine Waffen gebrauche, fei dies noch kein Abfolutismus. früheren Stellungen bei Oteiza, Lerin und Larraza behauptet, nur einige Ab- 9kach einem Schlußwort des Referenten Schmid wird die General-Discufsion Tafalla zurückgegangen. Es bestätigt sich, daß der Gesammtverlust der Trup' geschloffen. pen am 27- d. nur 800 Mann beträgt. giernng ihr gemachten Mittheilungen einverstanden. Der Minister machte auch des Unterstützungswohnsitzes am 1. Juli 1871 (gemäß § 65 pos 3 des ange darauf aufmerksam, daß die Kammer durch Ablehnung der Discufsion einen führten Bimdesgesetzes) und wurde dieser Erwerb vollendet am 1. Juli 1873. Minister, der zu bemiffioniren gebenke, hindere, sich gegen Anschuldigungen zu Solche Einwohner haben daher bei der bevorsteh.ltden ersten Wahl der vertheidigen. Die Kammer lehnte gleichfalls mit 33 gegen 3 Stimmen die Gemeindevertretung den Uiiterstützungswohnsitz m der Gemeinde n o ch nicht Discufsion ab. seit zwei Jahren erworben, und sind daher nicht als stimmfähig zu behandeln Sie wollen die Großherzoglichen Bürgermeistereien hiernach geeignet iustrniren London, 29. Juni. Das letzte amtliche Wochen-Telegramm des Vice könizs von Indien über die Lage in Bengalen bezeichnet die Erndte-Aussichten als „ausgezeichnet." Sir R. Temple hat weitere Getraide-Lieferungen nach Purueab Moorshed.ibad und Sonthal Pergliiinahs beordert Dubley, 30. Juni Die Delizirten ber Kohlengruben - Arbeiter be> durch das Kriegsgericht zu einer Arreststrafe vernrtheilt worden fei, ist eben jo falsch, wie die erstannliche Euthüllimg, daß General v. S t o j ch der eigentliche Verfolger Werner's fei, und Fürst Bismarck ihn insgeheim seiner Sympathie mit feinem Auftreten vor Cartagena habe versichern laßen. Der Sitz der jctzung anzunehmen. Verfolgung war zu jeder Zeit im auswärtigen Amte; das Kriegsgericht aber ----- --y— . hat ein sreifpr-chendes Urtheil gefällt, das allerdings noch der Bestätigung des Lokal - »toll z. Kaisers bedarf" Gießen, 1. Juli. Seit einigen Tagen wird ein löjähriger Schüler deS hiesizen München, 30. Juni. Di- Kammer der Abgeordneten setzte heute.die Berathung des Etats des CilltnSministeriums fort. Der Abgeordnete Kratzer wünscht Auflösung ber Kammer, bamit eine Kammer-Mehrheit erzielt werde; das Mißtranens-Votnm vom letzten Freitag fei genügend üotirt gewesen. Abg. Marqnardfen kann nicht zngeben, daß ein förmlicher Mißtrauens-Antrag gestellt worden sei. Für die Klage, daß Bayern ein Reichsgesetz zur Ausführung bringe, fei im Reichstage der Ort; hier handle es sich nm den Cultns-Etat, wobei er, wie der Abg. Landrichter Eder, weder ein Mißtrauens- noch ein Gen SusH 8tv. ©JjJ ■ie4t dtkanl!»'^ dir 5 5)arm| rtch°iku»Pl»ß ebfflfe im mit «al Aatbrmalik vc evzncn Fachki m del Äufeaxb Lnll, mit « Darn iu bm Selter ihrem Ötliebt« r.id? dem Pac Äain e(feinen hatte sie mir ihren ( '.-tenktdesterWi Utbtritgung Dr der britischen ui Litet,,an die 8 rllebk, isi bei v. giiellichaft zur - tiine n Paris will n trage W m'1.. »ai-erin ju-he fi beiratbet die Jw ralhek der Pr'Nj Ml i Arbei Flkitai Na, t icütii oui bitfi : Ärbelltn öfimt dm, als: ' Ausgaben ui ntn» im Or I Sltinbautrarl 41 st. 25 fr Pumpmmachki 72 fl. 12 fr. 'Jlitba'.fy I Grobhrrzoglichs Zi 3227) Ein ,u verkaufen i 3150) jmri lkgme Acker (t fflneti.ioroie ei zu Backste Whflt die ———. $ rgn Schüler M hirsiz, ni M er sich noch tinu Genf, 1 Juli. Dem „Genfer Journal" zufolge ist Lucien Brun nicht nach Grobsdorf, sondern nach Ge; gegangen, wo er am 24. Juni eintraf. Wie es heißt, befinde sich Graf Chambord in der Nähe von Gens und verhandle durch Lucien Brun mit den Pariser und Versailler Legitimisten. Vermischtes. «us Hessen. Als Canvibatkn für das Bürgermeisteramt werden genannt: für Offenbach Adv. Strecker, sowie für Gießen Adv. Diery. Die Wahl der Bürgermeister in den Städten liegt bekanntlich in den Händen der Stadtverordneten-Versammlungen, wahrend in den Landgemeinden die Gejammtheit der OrtSbürger das Wahlrecht ausubt. (N. Hess VolkSbl.) Darmstadt, 29. Juni. Am 27. AbendS starb der Lehrer an oem hiesigen Polytechnikum Professor Dr. Dölp. Sein Tod ist im Jntereffe des Institutes, an welchem er lehrte, ebenso wie im Jntereffe der Wiffrnschaft ungemein zu beklagen Er besaß eine^ vorzügliche ehr- gäbe und war mit der von den modernen Mathematikern geschienen Umgestaltung der höheren Mathematik vollständig vertraut, wovon sein Werk über die Determinanten das auch in den engeren Fachkreisen sehr günstig ausgenommen wurde, Zeugmß ablcgt. Der Tod unterbrach ihn in der Ausarbeitung eines größeren, gleichfalls dem Gebiet der D-terminantenlehre angehörigen 20 S' D a r m^a d t"30.^ J^unu In unserer prosaischen Zeu gehört eine Entführung 'wm"hin zu den Seltenheiten. Seit ca. 8 Tagen ist die ldiahrlge Tochter ^es hiesigen !Burg"S mit ihrem Geliebten, einem Schloffergesellen, von hier verschwunden und sind bis jefct alle Recherchen nad) dem Paar ^lglos^eblwben. Damen colportirten vorgestern Traktätchen. Die Schönen hatten es vor Allem auf Israeliten abgesehen, an die sie sich h-randrangten und die sic mit ihren Gaben behelligten. Don den beiden Traktätchen, welche die Tochter Albions »n splendidester Weise verschenkten, enthält das eine das „Evangelium St. Marc, nach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers" und ist zu London gedruckt, wie es heißt „für das Depot der britischen und ausländischen Bibelgesellschaft"; das andere Brochurchen nch et sich nach dem Titel „an die Kinder Israels in allen Ländern, wo sie zerstreut sind, hat bereits die 3. Auflage erlebt, ist bei v. Pont und von Döhren in Hamburg gedruckt und wird von der „Niedersächsischen Gesellschaft zur Verbreitung christlicher Erbauungsschriften" ausgegeben. ( sine alte Braut oder ein junger Bräutigam, wie man s nimmt. Em Gerücht « Paris will nämlich wissen, die gewesene Kaiserin Eugenic, gegenwärtig verwittwete Napoleon traae sich mit dem Gedanken herum, wieder zu hcirathen. Eine andere Version "zahlt, die Kancrin suche für den Prinzen Lulu eine Braut. In beiden Fallen gebe es etwas Besonderes, h^rachet die Kaiserin, so giebt es eine alte Braut, die Kaiserin zahtt ihre guten 48 Jahre, h i-j rathct der Prinz, so giebt es einen jungen Bräutigam, denn der Prinz zahlt nicht^cinmal^ Jahre. Das wahre an der ganzen Geschichte wird aber das fein, daß sie nicht wahr ist. Denn die Kaiserin kann keine solche „Partie" mehr machen, wie sie eine mit Napoleon HI. gemacht, und es steht ihr absolut besser an, einst als Wittwe Napoleons 111 zu sterben, denn als irgendwelche Madame L oder U, zudem sie ja der Hoffnung sich nicht begeben hat, in die Tuiterien wieder einzuziehen. Aus diesem lctzercn Grunde dürfte sic aber auch für Lulu jetzt keine Braut suchen. Sie wird das Heirathen deS Kleinen jedenfalls auf eine spätere Zeit verschieben, wenn Lulu Louis geworden ist und in seine Taschentücher sich eine Kaiserkrone wird [tiefen lassen können. Freilich kann er sich bei der Gelegenheit erinnern, wie sein Papa angekommen ist, da er bei den legitimen Europäischen Höfen um Prinzessinnen ansuchte, die er behufS Festigung )eine8 ThroneS hcirathen könnte. Damals war es, daß Nikolaus, der Ezaar aller Neußcn, das böse Wort „Parvenü" aussprach — in Scbastopol zahlte Napoleon dem Russischen Kaiser die Rechnung hierfür aus. Aus Zorn heirathete er dann die einfache spanische Gräfin Montiio. Indessen die Zeiten sind veränderlich, und wer weiß, ob nicht Lulu als Napoleon IV. nicht eine mit drei Dutzend vollgültigen Ahnen behaftete Prinzessin auf dem Präsentirteller servirt bekommt. Einige Jahre später hätte ja Napoleon III. auch nur zu wählen gebraucht. — lieber den telegraphisch gemeldeten Tod der Gemahlin des Russischen Botschafters, Frau v. Oubril, erfahrt die „Post" auS guten Quellen Folgendes- Herr v. Oubril hat bekanntlich seit' einiger Zeit eine Sommerwohnung in Potsdam bezogen- Er bewohnt dort die Hoff'sche Villa am Jungfernsec. Am Sonntag Abend nach dem Diner, gegen 7 Uhr, während Herr v. Oubril und der Seeretär der Russischen Botschaft, Herr v. Denkendorfs, eine Cigarre rauchten, wollte Frau v. Oubril einen Verwandten des Hauses, den jungen Herrn v. Knorring, welcher an dem See fischte, aufsuchen. Bei dieser Gelegenheit gerieth die bekanntlich sehr kurz- ichtige Dame, wahrscheinlich, indem sie ausglitt, in den See und zwar an einer Stelle, an welcher derselbe nur zwei Fuß Tiefe hat. Sie wurde, wie schon in Dem Telegramm berichtet, durch Herrn Bankier Fr. Burghalter gerettet, aber der Schrecken und der Fall ins Waffer hatten eine verhängnißvolle Wirkung bereits geübt und ein Lungenscklag machte dem Leben der Frau v. Oubril ein Ende. Dieses entsetzliche Ereigniß wird in dem Familienkreise der Der* torbenen um so erschütternder gewesen sein, als Frau von Oubril (eine geborene Fürstin Mest- scherski) nach schweren Schicksalsschlägen, welche sie getroffen, erst in der letzten Zeit angefangen hatte, sich wieder zu erholen, so daß sie gerade an dem verhängnißvollen Sonntage in einer heiteren Stimmung al8 seit langer Zeit gewesen war. Temperarur tn Gießen, Juni 1874: niederste 4- 3,5° R. mittlere + 13,06 „ Mittel früherer Jahre + 12,98 „ höchste..................+ 24,0 „ Niederschlag - an 9 Tagen 1,86 Par. Zoll, „ im Mittel früherer Jahre an 13 Tagen . . 2,73 „ „ Ma", Majuck, l)k Hichstrafi in Plötzer. hlossen, baß von bti n 50 Mark, 3/10 v 5 Mark ansgesech )net, baß bas Gejai en werde. n-Caplan Weber Hiwi ■eilen Fulda, HechldZ f Grund des Gesetzes' Hellen angewiejtih ? DerLegickchKan- r die Gewalten Ma.0 Uional'^mammlune die in* verwch । des Mnichal-Wl itjefeen. Mn, dem gefallener »4 formirt werbe«« en b-rR-gi-MgW MS s-ll am ,6 T-f-lla Belegt. 31 Depnlirten der i« w* ‘VS 6l bk 8*,lltn " , her N»dteN- wegen ... bet S her Li eit f«®11 Stabt i» d-r ie ar(flemetner ä n j e t fl r. r. CO wer- Mrbeiten öffentlich In Akkord gegeben wer- Dampf-, Göpel- «/, Zwillich, rolhes und farbiges Federleinen, Strohfackleiaen, rohe und gebleichte Baumwollcntuch, schwarzen AlpacaS, Double-OrleanS, Cachemire, ThybetS, ChaleS. Graue, gelbe und weiße Servietten, abgepaßte Tafelgedecke zum Fabrikpreise. Sonnsuqs ist mein Laden offen. Musterabschnitte sammtlicher Artikel sende auf Verlangen franco per Post. T86G. Auch die kleinsten Aufträge werden wie bisher bestens besorgt. R. Ftihrländer Nachfolger, 83 /ahrgasse 83, -fnuififurl n. 311. IX. Mittklrheimsches Turnfest. 3029) Kellner, Äufwärter und Küchenpersonal, welche in der Festhalle servilen wollen, mögen sich in den Mittagsstunden von 12 bis 2 Uhr bei mir melden. Der Festwirtb: IF. Wensel. 3155) Wömtc Tripps. Wenzel s Garten. Donnerstag den S. Juli: 2. Abonnements - Loneert, ausgeführt vom Musikcorps des II. Großh. Hess. Inf. - Regiments Nr. 116, unter Leitung seines Capettmeisters Herrn Krausse. Anfang 6 Uhr. Entrse 18 fr. Bei ungünstiger Witterung findet das Concert am Freitag statt. (3235) «»iftene * M/dntn s-,," i' Il4 tataJ“ «'ebi h1(5 Ließen ^l'n-Wetzlam fonl F-’ Äroftorf ni ^er $ Friel elb p/bn iusstnimel kl«» »nfuu >n o? CO Frachtmärkte April. Walzen. Morn. Gerste. Spelz. Hafer. Erbsen. Linsen. Wicken. Itartoffehi. Weip- mehl. s Auf dem Markt Mit- preis Äuf deiil Markt Mit- preis ;'luf dem Markt preis Auf dem Markt Mit. preis Auf dem Markt Mit. preis Auf dem Markt Mit. preis Markt Mit.- preis Auf Dem Markt Mit.: preis Auf dem Markt Mit. preis I Isv 1 ►3 s> fl.jfr. t'S fl.. fr. =3 c « Q fl.jfr. auf: verk. fl. kr. auf: 1 ges. •j.tsa 1 fl. kr. auf- ■ acf. verk. fl. fr- auf: verk.i fl. fr. auf: | ges. i Q n. fr. auf. ßef. । | oerf. fl.fr. fl.,kr fi 'n Gießen M. M- __ M. M. — ■__ M. 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