ft*». ; Geleaechit fct paffend ?,°nr«bis I» ^^lehung 'en liegt. 7°'n btr« ."Wtaüßo^nrtl Loll> Selktrsberg. ’» wird bei gutem M wünscht in sei- ^krrichl im ftreh jEiNzuL " 'n Nr. 258 A. Ettenheimer. e® Mädchen wird Ium gesucht. u Wwe. Belin q. stankfntter Ltraße. Hc5t in die Lehre Meinhardt, inermklstet. stcinhMkr, ichtig u. arbeitsam, ei hohem Lohne u. mge Müller, die as seine Dressireir nb richtige Sauber- ckarsen erlernen rollen, finden jeder rdhausen (3) hsfefnfabrik- tf, Nr. 16449,1t Met beweiben ab- Grünebaum. öt sofort zu beziehen „ Hüiel zum Prinz rbciter sucdt tr, Astermg. kann unter gün- tek'n V\ Cchreinelmeistkr. * s> -r cf o S d 0» Ö 4> Ä d V ♦ 2 5 H § - L v ZV p v o s 5V £ 1 ff. 12 kr ä । DrU^erl»h«. D»rch di« S>eft vierteljährig 1 ff. 2t fr. GießmerAnzeigtr. SrtchNnl ttiglid), xitt Wirt nahm« €>onntegl (tpebttten: LanzletKer», 8it 9. Hx. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Nr. Dienstag den 2. Juni Amtsicher Theil. Gießen, am 30. Mai 1874. Betreffend: Die Viehzählung vom 10. Januar 1873. , , r Das Großherzoglichc Krcisamt Gleßcn an dir GrolchrrrogUchkn Bürgermeistereien des Kreiies. Nachdem wir vou Großherzoalicher Centralstclle für die Landes-Statistik die in dem hiesigen Kreise ausgestellten Hauslisten und Controllistcu der Zähler wieder zurückerhalten haben, werden wir Ihnen diese Nachweisungen über den VieKstand zur Aufbewahrung und werteren Bererthaltung rn den nächsten Tagen zusenden. Politischer Theil. v. Röder. den Bonapartisten arbeiten. Im vorliegenden.Fall ist nicht sowohl die Niederer lowoyi vre yinvci- , u«. jjluu c ■ politischer Bedeutung, zuni Besuche des Kaisers von Rußland bier emgetroffen. . ' " / ■ .-i x. .. .4-. x. no otx\ . .• ar..2 ai^rSnnn.1 bfä tl.Illtus läge der Republikaner den Imperialisten gegenüber von ) als vielmehr die verschwindende Minorität Stimmen, welche dem royalistische»» Candidaten, der aus Zwang noch der treueste Anhänger des Septennats ge- unangenehm berührt. Der Wahlkampf in Niedre ist ein neuer Beleg dafür, daß früher oder später in Frankreich die Republikaner und die Bonapartisten werden um die Herrschaft ringen müssen. Trotz der weiten Verbreitung der republikanischen Idee auch unter der ländlichen Bevölkerung beginnen die Republikaner zu ahne»», daß eine Niederlage, wie die Don Niüvre, bei dem jetzigen Bebördei»apparat doch öfter wiederkehren könnte. Das Organ Gambetta's, die „Röpubl. Franyaise", bringt auch einen sehr ernsten Artikel über die Gefahren, welche der republikanischen Sache sowohl durch eigenen Jndiffere»»tismus, als auch durch den Jndifferentismus der anderen Parteien dem verderblichen Imperialismus gegenüber drohen. Der Artikel schließt mit einer vernichtenden Kritik des zweiten Kaiserreichs, welche wohl dazu angetban ist, der französischen Nation die Augen darüber zu öffnen, was sie von einer bonapartistischen Restauration zu erwarten hat. Die Republikaner sind durch den Wahlsieg der Bonapartisten aus ihrer Lethargie aufgerüttelt; es gewinnt den Anschein, daß sie nicht mehr auf den Lorbeeren ihrer Siege bei den bisherigen Nachwahlen ausruhen wollen. Die Regierung Mac Mahon's, welche das Gebühren des Herrn Bourgoing nach der Wahl sehr übel vermerkt hat, dürfte gezwungen sein, eine wenigstens etwas In allen bonapartistischen Kreisen im Geiammtministerium. , ------ Darmstadt, 1. Juni. Die zweite Kammer der Stände nahm in ihrer heutigen (57.) Sitzung zunächst die Gesetzesvorlage, betr. das Civildienerwittwen- Sodann wurde der Antrag der Abgg. Dumont und Oechsner, Der bonapartistische Wahlsieg. Die ununterbrccheue Reihe der republikanischen Wahlsiege bei Gelegenheit. Zder Nachwahlen zur französischen Nationalversammlung ist vor einigen Tagen durch die Wahl in Niövre unterbrochen worden. Der exkaiserliche Stallmeister Bourgoing ging daselbst ans der Wahlurne als Mitglied der ^Nationalversammlung hervor. Die Wahl Bonrgoing's, obwohl derselbe seinen Sieg zum großen Theile dem nunmehr verstossenen Cabinet Broglie verdankt, bedeutet keineswegs eine Stärkung der Regie>u»»gspartei in der Assemblee. Die Bonapartisten haben sich nur eine kurze Spanne Zeit der in Versailles geschaffenen Trinität von Monarchisten gefügt, sie kehrten sich schon lange nicht mehr an d»e monarchistische Partei-Disciplin und stimmten bei verschiedenen Gelegenheiten, sei es uni sono, sei es getheilt gegen die Regierung mit den Republikanern; die Bonapartisten und die Republikaner werden durch das gemeinschaftliche Interesse verbunden, daß der gegenwärtigen Nationalversammlung und mit dersel ben zugleich der gegenwärtigen Regierung auf irgend eine Weise ein seliges Deutschland. Darmstadt, 30. Mai. Die „Darmst. Ztfl." schreibt: Die neuen Verwaltunstegcsctze und das Schulgesetz könnten erst nach der Genehmigung des Iiachtrags-Budgets ausgefübrt werden. Wenn, wie zu hoffen, letztere in der ersten Halste des Juni erfolge, habe die Ausführung der ersteren für den Anfang des Juli Aussicht. Gleichzeitig würden die Stadtverordnetenwahlen vor- genommen werden. Die Berathung der Kirchengesetze beginnt nächste Woche entschiedenere Stellung einzunehmen. Mit dem scbönen Vorsatz, daß das eben noch vor Pfingsten zu Stande gekommene neue Cabinet nur ein rein geschäftliches sein wollte, ist es aus. Während bis vor wenigen Tagen der rein geschäftliche Charakter des Cabinets betont wurde, erwartet man jetzt, daß der Nationalversammlung ein bestimmtes politisches Programm mitgethe»lt wird, sei es in einer Erklärung des Cabinets- chefs, sei es in Form einer Botschaft Mac Mahon's. So wünscheuswerth es schon für das Ausland ist, etwas Bestimmtes zu erfahren, so drängt die innere Lage Frankreichs unabweislich zu einer Erklärung. Der Sterbetag der Nationalversammlung erscheint näher, als man bisher erwartet. Was dann? Lchwetz, 28 Mai. Auf Anordnung des Cultusministers ist die Schule der „Mäade Mariä', wie die „K- H -Ztg." meldet, geschloffen- worden; bie sog. Spiel-Schule, welche ebenfalls unter derselben Leitung steht, darf aber worden wäre, zuficlen. r ~ Selbstverständlich sind die Republikaner von dem Siege Bourgoing s sehr weiter bestehen. Departements ist, wie gesagt, vielfach bonapartistijch und doch ist von allen Nachwahlen der Fall Bonrgoing's der erste Fall m der Familie der Bonapar- . «rrhnhuna einrmen Listen. Nievre mag eben besondere Vorliebe für das Kaiserreich haben; es die Regierung, ob auf ben WfWn ^nen Bahnen mag auch der Regierung daran gelegen gewesen sein, die constante Reihe der isolle und welche Gegenleistung die Regierung hierfür von denzemge -ö Y , republikanischen Wahlsiege endlich einmal zu durchbrechen, ein Versuch mtt dem welche Zinsqarantien geleistet^würdenb-uuspruchen wolle. royalistischen Candidaten trug von vornherein den Stempel der Erfolglosigkeit Vcrkin, 31. Mai. Fürst Bismarck ist he und so ließ die Regierung ihre Satrapen im Departement unter Hochdruck für abgereist. „ f NachmiLtaa ben Bonavarlisten arbeiten. Im vorlieaenben.Fall ist nicht sowohl bie Nieber- 31. Mai. Prinz Alexander von - Ende bereitet werde. Was nun speziell den Sieg des Herrn Bourgvilig betrifft, so haben wir schon erwähnt, daß zum großen Theil die Schuld dafür Der Regierung zugeschrieben werden muß. Nachdem Herr Thiers gestürzt worden war, ließ sich die neue Negierung die Reorganisation der Berwaltiingsbehörden namentlich auch in den Departements sehr angelegen sein. Was irgendwie republikanisch angehaucht war, wurde aus dem Amte entfernt. Die Regierung war von der Befähigung der Bonapartisten für Wahlintriguen überzeugt, sie schenkte auch, den damaligen Verhältniffen Rechnung tragend, der imperialistischen Partei einiges Vertraue»», und in Folge dessen wurden die vacant gewordenen stellen von Präfecren und Unterpräfecten an Bonapartisten vergeben Das ist gewiß schon ein günstiger Boden für bonapartistische Siege. Herr Bourgoing wußte aber auch noch besonders das Interesse des Heizogs von Broglie für seine Candi- batur rege zu machen. Vor der Wahl gerirte er sich als ein eifriger Anhänger des Septennats und betonte nur nebenbei feine Parleistellung als Imperialist, ein bonapartistischer Kunstgriff, Der selbstverständlich für den Vater des Septennats sehr schmeichelhaft war und auch seine Wirkung nicht verfehlt hat. Wie ausgetailjcht erscheint das neue Mitglied der Nationalversammlung nach vollzogener Wahl. Jetzt werden vor allen Dingen die weitgehenden Sympathien der ländlichen Bevölkerung für das Haus Bonaparte betont, von Unterstützung des Septennats ist auch nicht andeutungsweije die Rede; dafür wallfahrtet aber Herr Bourgoing nach dem frommen Hostager von Chiselhurst, um daselbst seine ^Ergebenheit zu bezeugen. I" herrscht lauter Jubel ob des großen Wahlsieges über die royalistischen und re= pufchfa^d)^n^nunmebriQeii Verhalten Bonrgoing's zieht das Septennat den Institut, an. Sodann wurde der Antrag der Abgg. Dumont unD ^Wner, wahlberechtigten Schluß, daß es im Bonapartismus eine Schlange an seinem betr die Errichtung einer Handelsakademie in Mainz, sowie der Antrag Greim Busen ernährt hat; es muß der Negierung mehr »mb mehr zur Gewißheit und Genossen, betr. die Gründung einer Unterstutzungskaffe für verunglückt werden daß sie bei Ausführung der Absicht, das siebenjährige Provisorium zu Feuerwehrleute oder Deren Hinterbliebenen, ablehnend beschieden. SchlietzUch erhalten auf die Mitwirkung Der Bonapartisten verzichten muß. wurde Der Antrag des Abg. Heidenreich, wonach die zur Abgabe aus Gemeinve- Ein solches Triumphgeichrei, wie es Die bonapartistische Presse erhoben Waldungen bestimmte Streu nicht nur nach Haufenloosen, sondern aucy in hat, verdient der letzte Wahlsieg nun nicht. Der Verwaltungsapparat in Den Flächenloosen vergeben werden soll, zustimmend erledigt. - • - ' ' ' e u < ■«. ..... Die nächste Sitzung findet morgen früh 9 Uhr statt. _ Darmstadt, 1. Juni. Abgeordnetenkammer. Abg. Schröder mterpeUir ' uf den hessischen Bahnen eine Tarif-Erhöhung emtreten Düsseldorf, 30. Mai. Alle noch hier hausenden Dominikaner-Mönche, sind, mit Ausnahme eines einzigen, der das städtische Bürgerrecht besitzt, aus-! gewiesen worden. München, 1. Juni. Heute Vormittag fand in der Frauenkirche ein Trauer-Gottesdienst für den verstorbenen Reichstags-Abgeordneten v. Mallinckrodt statt. Außer sämmtlichen Mitgliedern der bayerischen patriotischen Partei waren auch zahlreiche liberale Abgeordnete erschienen, darunter Stauffenberg, Marquardsen, Ebel, Herz, Gerstner und Kastner. Die Kirche war dicht gefüllt. AuÄ Elsaß-Lothringen, 29. Mai. Ein Pariser GerichShof hat kürzlich erkannt, daß ein minderjähriges Kind, das in Frankreich vor der Annexion geboren wurde und von elsässischen oder deutsch-lothringischen Eltern stammt, französisch bleibt, wenn auch dessen Vater seine erste Nationalität, weil er nicht in der vom Frankfurter Vertrag festgesetzten Frist optirt, verloren habe. Echternach, 30 Mai. Die in unserem berühmten Spring-Processions- Eden hausenden Redemtoristen-Patres haben von der preußischen Regierung die stricte Weisung erhalten, das jenseitige Ufer der Sauer (welches bekanntlich preußisches Gebiet ist) nicht mehr zu betreten. Schweiz. Bern, 1. Juni. Der Nationalrath wählte Fehr-Herzog (Aargau) zum Präsidenten, Vice-Präsident wird wahrscheinlich Ruchonet. Der Ständerath wählte Köchlin (Basel) zum Präsidenten. Lrankrelch. Paris, 30. Mai. Einer der „Agence Havas" von carlistischer Seite aus Hendaye über San Sebastian vom heutigen Tage zugegangenen Meldung zufolge griffen entsandte Regierungstruppen gestern fünf carlistische Bataillone, welche die Belagerer von Hermani deckten, an, wurden aber vollständig zurückgeworfen. Versailles, 30. Mai. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung fand eine längere Discussion über die Festsetzung der Tagesordnung statt. Raudot von der Rechten bemerkte: wenn die Kammer auch in der Folge ihre Zeit verschwenden und sich ohnmächtig zeigen würde, so müßte sie sich auf- lösen; die Kammer könne aber dem Vanbe noch große Dienste leisten, er schlage daher vor, zuerst daö Municipal-Wahl- und daun das Municipal-Organisatrons- Gcsetz zu bcrathen. Der Antrag wurde von Bothmont und Verenger vom linken Ceutrum bekämpft, aber schließlich von der Versammlung angenommen. Die Versammlung beschloß ferner, sodann das politische Wahlgesetz zu discu- tiren. Das Resultat der Sitzung beweist, daß die aus den verschiedenen Frac- tionen der Rechten zusammengesetzte Majorität noch besteht. Die Regierung nahm während der Discussion keine Gelegenheit, über ihreir Standpunkt sich zu äußern. «Rumänien. Bukarest, 31. Mai. Die Convention zwischen Ungarn und Rumänien über die Eisenbahn-Anschlüffe bei Orsova und Kronstadt ist unterzeichnet. Beide Anschlüsse müssen binnen Frist von 4 Jahren ausgeführt sein, wogegen der Artikel betreffs des Tarifes von Ungarn zurückgezogen ist. Spanien. Santander, 31. Mai. Der carlistische General Lizzarraga hat bie Verbindung zwischen Hermani (an der großen Straße nach Frankreich) und San Sebastian unterbrochen. Zwischen der Garnison Hermani und den Carlisten haben lebhafte Gefechte stattgesuuden. Die Verluste waren aus beiden Seiten nicht unerheblich. Amerika. New-Aork, 30. Mai. Rochefort ist in Begleitung zweier Freunde heute Abend hier eingetreffen. New-Uork, 31. Mai. Die Journale veröffentlichen ein Schreiben Rocheforts, worin derselbe die von der Pariser Commune vollzogenen Hinrichtungen, sowie die anderen von ihr begangenen Gräuel als Repräffalieu gegenüber dem Verfahren der Regierungstruppen rechtfertigt und die Leiden der deportirten Communisten während des Transports und des Aufenthalts in Neu- Caledonien schildert. Lokal» Notiz. ... _ ließen, 1. Juni. Die Sitzungen des Schwurgerichts in der Provinz Oberhessen vom HI. Quartal l. I. werden Montag den 6. Juli, Vormittags 9 Uhr, des zum Präsidenten dcS Schwurgerichtshofs bestimmten Großhcrzoglichen Hofgerichts RathS Herrn Eckstein, beziehungSweisc des zu dessen Stellvertreter ernannten GrotzherzogUchen Hofgerichts RathS Herrn Buss ihren Anfang nehmen und wurden demzufolge * k stattgehabten öffentlichen Sitzung Großherzoglichen HofgerichtS dahier, die Haupt und Ergänzung- Geschworenen in folgender Reihenfolge auSgeloost. — I ErgänzungS-Geschworene: t. Gustav Ubrid), Eornrnissionär, 2. August Wießel, Bau Accessist, 3 Heinrich Kaeß, Ellenwaarenhändler, 4- Dr. Ferdinand Reatz, Hofgericht- Advocat, 5. Dr. Wilhelm Schüler, Hofgerichts Advocat, 6. Gustav Windecker, Commifsionar, 7. Friedrich Smit Gail, Agent, 8. LouiS Wcunandk, Gastwirts», 9. Karl Wilhelm Wallenfels, Branntweinhündler, 10. Isaak Hanau, Seisenfabrikant, 11. Dr. Heinrich Will, Profrffor, 12. Franz Anton Ricker, Buchhändler, sämmtlich in Gießen. — U. Haupt» Geschworene: 1. Elieser Simon, Fruchthändler in Echzell. 2. Karl Leonardo Münch, Specereihändler in Gießen. 3. Heinrich Hölker, Gastwirth m Gedern 4 Eduard OttenS, Zeugfabrikant in Gießen. 3e?n Haustein, Liqueurhändler daselbst. Weißbeck, Kaufmann in Schlitz. • Georg Wilhelm Heinrich Gatzcrt, Bürgermeister m Heuchelheim, Kr. Kidda. q JvbanneS Weber III., Bürgermeister in üichelsachsen. . <-e!igmann Bauer, Häutchändler in Schotten. 10. Wilhelm Becker III., Müller in Keffelbach 11. Dr Friedrich Birnbaum, Profesior in Gießen. 12. Friedrich Cheliu-, Pachter m Wickstadt. 13. Peter Kratz, Kammerrath in Lich. 14. Dr August Streng. Professor in Gießen. 15. Dr Huqo v. Rügen, Profeffer daselbst 16. Gerson Sonneberg, Fruchthändler in Vilbel. 17. Peter Weitzel, Mineralwafferbändler in Groß Karden 18. Ludwig Bingel, Müller in Alt vuseck. 19. Aron Katz, Fruchttzändler in Gießen 20. Wilhelm Sevbold II. Bürgermeister in Vilbel. 21. Friedrich Wilhelm Hadn, Schildwirth in Beller-Helm. 22. Seligmann Scheuer II., Fruchthändler in Heldenberqen. 23. Joh. Philipp Karl Schneider, Oeconom in Dortelweil. 24 Heinrich Ruppel, Landwirth in Kloppenheim. 25. Friedrich Habenicht, Blechwaarenfabrikant ,n Gießen. 26. Karl Kircher, Gasrwirth in Laubach. 27. Wolf Vöhl, Viehhändler in Gedern. 28. Georg Friedrich Kopp, Landwirth in Offenheim. 29. Peter Kleberger II., Landwirth in Melbach. 30. Ludwig Georgi, Cigarrenfabrikant in Gießen. Vermischtes. Gießen. Leichenverbrennung und nicht« alS Leichenverbrennunz. Kein Blatt, keine Zeitung, die Einem in die Hande fällt, die nicht Die« oder Jenes, daS Neueste oder Aller* neueste von der Leichenverbreiinung zu erzählen wüßte. Zn der Thal aber erregt da» Schicksal unseres verehrten Ich, nachdem der TodeSengel uns mit ,einen Futigen gestreift lat, derart die allgemeine Aufmerksamkeit, ist eS so sehr allgemeiner Gegenstand deS JntereffeS geworden, daß biS weit hinein m jene Kreise, die sonst oie Fragen deS Tage- ziemlich unberührt laffen, daß Gespenst der Leichenverbrennung Grauen und Schrecken erregt. Fragt nur jene alte^ Nähterin, die sich in dm letzten zwei Jahrzehnten mit Mühe und Noth an den einzelnen Kaffeebohnen und an der Butter zum Brode zwanzig Thaler zu'einem „christlichkn Begrabnlß" abgespart hat, wie sie der Gedanke an S Sterben mit Schrecken erfüllt, seit sie gehört hat, daß sic nicht mehr, wie ihre Mutter selig unter dem grünen Rasen und unter Immergrün, das ihr vielleicht eine mitleidige Seele auisGrab pflanzt, zur Ruhe gebracht werden ,oll, sondern daß d.e bösen Neuerer - Entsetzen und Schrecken - sie verbrennen wollen! — Verbrennen, schrecklicher Gedanke! und die arme Alte wendet sich schaudernd ab von diesem Bilde. Ist sie doch nicht gewohnt, daran zu denken, wa- der lanasame chemische Proccy in der feuchten Moderluft dcS GrabeS auS ihr machen würbe, sieht sie sich doch nur im Sarge m ihrem schonen schwarzseidenen SonntagSkleide, daß sie nun schon dreißig Jahre lang hat, mit dem Gesangbuch in den behandschuhten Händen — und nun statt dieses ewigen -LonntagSstaateS, der dem Tobe die Hälfte all seine- Schrecken- nimmt, verbrannt zu werden. — Brrr! Glücklicherweise pflegt sich eine praktische vernünftige Idee, die sich der Zeit und derer stck die Zeit einmal bemächtigt, nicht durch die weinerlicyen Gefühle guter alter Frauen auf« halten -u lassen auf dem Wege zu ihrer praktischen AuSfübrung. Wird eS aber dock icldst, wenn die Idee, die vcrhältnißmäßig trotz Allem und Allem erst em winzig kleines Xeiiam eipbert hat, vraftiid) ins fielen tritt, lange dauern, ehe sie die Unjumnu von Borurtbeil über» windet, die >i.h ihr entgcgenslellt. Wird es doch Jahrzehnte dauern, ehr sie von den natürlichen Ccntren der Bildung und der praktischen Neuerringen, den großm Städten, sich weiter verbreitet, ehe sie aus den Kreisen der Gebildeten sich fortpflanzt in die breite Masse dcS VvlkeS Aber, einmal durchgeführt, ist ihr Einfluß auf die ganze Anschauung-weise, selbst auf bie religiösen Ideen, gar nicht zu unterschätzen. Wird doch der Glaube en eine Auferstehung, an eine Fortdauer nach dem Tode, eine ganz andere Gestalt gewinnen, wenn die lleberlebenden nicht mehr den Körper in der Gestalt des Lebens der Erde übergeben sehen; würde doch die Ansicht von der körperlichen Auferstehung einen vollkommenen Stoß im Volke erleiden, wenn dicscr Körper, sckon den Augcn |id'tbarlid), seine Gestalt gar nickt mehr bewahrt, lind mir mdtun von geistlicher Seite wird man die Leichenverbrennung daher nickl-weniger alS aünstig ansehen. lind unsere gute Deutsche Sprache! Sie müßte sich vollkommen auf Leichen Verbrennung einrickten, sie müßte Dutzende von Wortwendungen, von Bildern und Anschauungen fahren lassen, denn mit dem Tode nicht nur, sondern auch mit dem Körper nach dem Tode und mit dem Grabe sind hundert Bild» verknüpft. Er könnte sich Niemand mehr „im Grabe herumdrehen", denn man kann dock einer achtbaren verbrannten Leiche nicht zumuthen, ihr Aschenhäufchen noch nach der geschehenen Verbrennung um und um zu schütteln. Vom Grade- bunll könnte Niemand mehr sprechen und für die '.ule ves Grabe- müßte die Ruhe ter Urne substiluirt werden. Der „Nagel zum Sarge" müßte in - Raritäteneabinet wandeln oder Pietät: loS untcr'S alte Eisen und man könnte nur r.ock sagen, daß da-, oder der, oder - die ibm jum „Thon zur Urne", oder zum „Scheit zur Leichenverbrennung" geworben ist. „In Frieden nach der Communal-Leichenverbrennungsanstalt gefahren werben." O. über diese Neuerer! Baden, 29. Mai. Als heute Morgen nach 4 Uhr ein Fuhrmann durch die Stephanien- straße in den Wald fahren wollte, fand er vor einem dreistöckigen Hause eine bejahrte Frau über der Straßenrinne liegen, die sich bei näherer Besichtigung all tobt herausstellte Da fte überdies am Kovfe blutete und einen Strick um den HalS halte, machte er bei der Polizei die Anzeige und daS Gericht nahm die Untersuchung in die Hand So viel nur hören, stellte sich jedoch der Fall als ein Selbstmord dar. Die Frau, welche in früheren Jahren an sonderbaren ^teen gelitten hatte, wie daß sie nur Beefsteak- und Rotbwein vertragen könne, war in der letzten Zeit von schweren Unterleibsleiden heimgesuckt Sie hatte vorgestern in der Verzweiflung hierüber gedroht, sich einen Strick um den Hal- zu legen, oder sich zum Fenster hinauszustürzen und sogar den sckon bereiteten Strick gezeigt. Heute Nacht machte fie Beide- wahr; da bat örbängen nicht gelingen wollte, stürzte sie sich mit dem Stricke um den Hal- zu ihrem Dach» fenster, vier Stockwerke hoch, auf die Straße hinab. Der Tod erfolgte augenblicklich durch Bruch deS Rückenwirbels. Drei amerikanische Zechbrüder gaben sich beim Abschied von der Kneipe da- Ehren» wort, den ersten Befehl, welchen Jeder bei feiner verspäteten Heimkehr von seiner Frau erhalte, unbedingt erfüllen zu wollen, und soll derjenige, welcher gegen da- Uebereinfommen bandle, anderen Tages 5 Dollars Strafe zahlen. Lckon am folgenden Morgen waren die Drei pünkt lick wieder am Plane und erstatteten sick gegenseitig Bericht über ihre jüngsten Erlebrnffe. Master Walker berichtete, er fei dabeirn im Dunkeln über einen Backtrog gestolpert und feine jran habe ihm zugerufen: „Bill, tritt dock lieber gleich in den Teig, den ich gemacht habe— „Ganz, wie eS Dir beliebt, Maggie," sagte Walter, streckte seine Füfe in den Teig und — bann in das Bett — Brown erzählte: „Meine Frau war zu Bette gegangen, al- ich tm Dunkeln an die Möbel stieß und herumvolterte, und nef mir, da sie die- hörte, grimmig zu: "Wirf gleich den Glasichrank um, Du SaufauS!" Ick gab dem Schrank einen Stoß, daß er purzelte und Alles in Scherben ging. Meine Frau wurde ganz wild und ich werde nock lange baran denken." — Master Wilson, der Dritte, mackte ein uemlick langes Gestd't. A!» ich nack Hanse kam-, beqann er, ..und ;m Dunkeln berumstclverte, gab mir meine ,vrau den nicht ganj christlichen Rath: .Brick Dir dock da- Genick entzwei!" — Bei Leibe nickt, hebt Käthe, taju ist noch lange Zeit, jetzt thu ich - aber noch nicht, lieber bezahle ich die Zeche! — Hier finb meine 5 Dollars, fragt mich nun nickt weiter, wie mir - noch ergangen ist!' Trier, 28. Mai Ein scheußliche- Verbrechen ist gestern Abend hier verübt worden. Ein hiesiger Einwohner, der vormalige Metzger Mattbia- D., bat seinen leiblichen Sobn, den I8jähngen Metzgerburschen gleichen Namens, erstochen, und zwar durch etntn einzigen Mefferstick, der jo tief ins Herz eingedrungen ist, daß der Tod auf der Stelle erfolgen mußte. Und worin bestand das Motiv dieser bestialischen Rohheit? Nachdem der Mörder ieiu nicht unbeträchtliches Vermögen, welche- sowohl von seinen Eltern al- auch »on feiner verstorbenen und der zweiten nock lebenden Ehefrau berrübrte, verickwendet hatte, verlangte er jetzt auck noch den Tagelobn seine- Sobne-, der tbm aber nicht verabfolgt werden konnte, weil der Sohn, der bei seiner seit einiger Zeit von ihrem Verschwenderticken Manne getrennt lebenden Stiefmutter gewohnt hat, »on seinem täglichen Verdienst seinen Unterhalt bestreiten mußte Der Mord hat auf einer ^Trepve in der Wohnung der Frau Statt gefunden. Nack vollbrachter Tkat begab sich B. in em Wirtbsdau- und betrug sich, als wenn gar nickt- Ungewöhnliches geschehen wäre. Dort «wurde er verhaftet und nach dem Justiz-Arresthause in der Strafanstalt abgeführt. Der Ver» haftete läugnete die Thal nicht. Er trug noch in der Tasche ein Dolchmeffer, durch welches der töktlicke Stick ausgeführt wurde. Daffelbe wurde al- Ueberführungsstück mit Beschlag belegt. (Tr. Z.) — Zur ärztlichen Prari-- -Nun, waS bat der Homöopath fertig gebracht, den )br nach mir noch genommen habt?- — „Dank der Nachfrag. Unner feiner Behannlung t* on dreißig Zahn att dieses ewig» ■/ verbrannt zi er Zeit und derer alter Frauen auf: abn doch selbst, ) kleines Terrain Lomtheil über- ti den natürlichen weiter verbreitet Volkes. sweise, selbst aus eine Auserstehunz, die Ueberlebenden ; würde doch die :e erleiden, wenn iwahrt. Und wir eniger als günstig ’n auf Lelchen- nd Snf^auungen nach dem Tode rehr „im Trabe it zumuthen, ihr Dom Grabes- e Ruhr der Urne ndeln oder yietdh oder - die ihm ist. „In Friedrn !l” feint ü N« °d« Mn, *d°» e^idjol 8 hat, derart die 3 '.geworden, daß! ührt lassen, das mit Mühe und k- !Jjta zu einem • schrecken erfüllt / Men Rasen und W vx Ruhe gebracht ie verbrennen \ . ich schaudernd al anasame chemische - sie sich doch nur ■ ch die Stephanie ine bejahrte Fm I russtellte. Daß I m der W * hören, stellte (ia en an sonderbarer könne, war in der Berzweifiun. er hinauszustürzo s wahr; da dar 8 zu ihrem M ^geMlich dal-h -einkommen hand ü en die W rf E 10 »•" 1*2 ,0 A «Äh $* nichh XtW * - a) b roorer StJ-S & ^Vben jeljg canschlaafe l Hätte Sie 's aach so angepackt, hätt ich brauche net mei Fraa ruhig un tDn 3'au» a^t'urn, 24. ®al Die!» Zage nahm sich der ffre,i.i*t,T SB. in «roh- botunacn auf eint fürchterliche Art da« Leben, nachdem er ichon einige Tage den Entschluß da^u^nd gegeben hatte, ($i sollte nach der „Th. Z-" am gestrigen Morgen namlrch da« Urtbei übe/seinen wegen Unterschleife angetlagten besten Freund sprechen und glaubte dazu mch mS^ndezü sei/ Er ichmtt sich deshalb mit dem RasirmesservondenFuPmbrszur ° L.n — \Vnivn »,1 r unh an JD11 IT Äu mehr wie zwanzig Stellen die Adern auf und verblutete ehe an Hilfe zn nicht im _ Brust hrnauf an Berlin. In der Nacht vom Freitag zum Sonnabend den 23. Mar verließ der 20- iäbriae D W ein hiesiges Gaffte chantant, indem er an jedem Arme eine der Sängerinnen diese« Etablissements führte. Sie stiegen alle Drei in eine Nachtoroschke, welche W- mdeß mcht nach seiner den Begleiterinnen bekannten Wohnung, sondern nach der Bernauerstraße fahren ß M saß zwischen beiden Damen, welche scherzten und R-mimscenzen aus »hrenpikanten ^oupltts fangen «ls der Wagen in der Roienthalerstraße war, glaubte Die beme ken baß W- etwa« zum Munde führte, plötzlich zerschmettert ein Schuß das halbe Glicht des jungen Mannes, und die mit Blut überströmten Mädch.-n springen ent,etzt auf die Straße. Mit Hilfe des Nachtwächters wird der Unglückliche noch lebend mit leinen Begleiterinnen nach der nächsten VolUeiwache gebracht, wo seine Identität aus seinen Papieren und der Vorgang nach den »u8s°g7n der Zeuginnen festgestellt wurde. Dal katholische Krankenhaus nahm ihn noch lebend auf. woselbst er am nächsten Morgen starb. __ LandwirthschaftlichcS Zu diesen gehören: Dal Abmähen vor der Samenreife und das Verbrennen einer größeren Quantität Stroh auf den angegriffenen Stellen. Ferner starke« Ueberstreuen mit Kalisalzen, Asche oder dergleichen, wodurch die Flachs* seide gelobtet wird; die Beschädigung, welche die KleepflanM dadurch erleiden, gleichen sich bald durch üppige« Wachsthum wieder au«. Sehr gut bewährt hat es sich auck, die betreffenden Stellen mit einem V breiten Graben zu umziehen, die ausgehobene Erde alle nach der Mitte zu auSzubreiken und so die Kleeseide mit einer dicken Erdschichte zu bedecken, die man nachher so dicht als möglich mit Gerste oder mit Hafer einsäet. Sehr gut bewährt hat e« sich auch, diejenigen Plätze, wo die Schmarotzerpflanze an« spinnt, 3—4 Zoll hoch mit Kompost oder lockerer Erde oder auch mit kurzem Stalldünger (nur etwa! dünnerer Schicht) zu bedecken- Während das lästige Unkraut verschwindet, wächst die Kleepflanze in Folge der erhaltenen Düngung nachher um so Üppiger. Selbstverständlich hat die Anwendung zu geschehen, bevor die Seide reif geworden ist. Dal Aufstreuen von Steinsalz soll ebenfalls gute Wirkung gezeigt haben; nur wurden damit in einigen Fällen die Kleepflanzen zerstört, so daß ein nochmaliges Einsäen von Futterpflanzen stattfinden mußte. Von mehreren Seiten wird besonders die Anwendung von Asche aus Holz und Mohnstengeln empfohlen, deren Anwendung in der Weise erfolgt, daß man per Quadratruthe ungefähr 1 Berliner Scheffel aufstreut, wobei man Sorge trägt, daß die Asche immer einige Schritte weiter reicht, al« der Klee nothgelitten hat, dieselbe wird dann mit eisernen Rechen eingeharkt. Auf so behandelten Stellen soll die Flachsseide vollständig verschwunden und sogar Luzerne, die zum Theil schon unterdrückt war, wieder zum Vorschein gekommen sein. (Mikgetheilt von der höheren landwirlhschaftlichen Lehranstalt in Warins.) Butterung von Kälbern. Da, wo man die süße Milch durch directen Verkauf sehr hoch verwerthen kann, Drängt sich vor Allem die Frage auf wie kann die Muttermilch be. der Aufzucht von Kälbern am besten ersetzt werden. Die Zahl der Surrogate, die sich hier bieten, ist bekanntlich ziemlich groß. Günstige Ver|uche würben in etzter Zeit besonders mit der von Liebig empfohlenen Suppe angestellt. Nach seiner Vorschrift wird sie_ in folgender Wejsc bereitet: 280 Gramm Weizenmehl werben mit 4 Ltr. Was,er und 2 Ltr. Milch zu einem gewöhnlichen Milchbrei gekocht, sodann noch 2 Ltr. Milch und 36 Gramm Kalilo|ung sdoppelkohleniaures) uno zuletzt 280 Gramm Malzschrot zugejetzt unt eine halbe Stunbe unter Umrühren an einem warmen Orte stehen gelassen, dann einmal ausgekocht und nach dem Auf- kocken durch Gaze filtrirt, Damit die Malzspitzen und da« unaufgeloste Weizenmehl keine Blähungen oder sonstige Beschwerden verursachen. Da« Getränke gebe man lauwarm zu saufen. Da es sich nur 21 Stunden hält, so muß es für jeDen Tag frisch bereitet werben. Die ersten 6 Wochen giebt man dem Kalb Die ganze Milch, Dann wirf successive Milch abgebrochen und Suppe zugesetzt, bis Daß es pro Tag 8 Ltr- Suppe erhält. Nebenbei wird Klee- und Wiesenheu gereicht, so viel das Thier fressen will. Nach 3 Monaten bekommt Das Kalb nur Die Hälfte Suppe unD wird dieser Suppe jeDen Tag */t Pfb. Leinkuchen zugesetzt, im Herbste auch etwas gekochte Kartoffeln. Der Zuwachl Der Kälber betragt durchschnittlich per Tag 2 Pfb. Em Kalb/welches bcupidSroeiic am 22. Februar abgewöynt würbe, haue durchschnittlich per Tag um 2,14 Pfb. zugenommen. Vertragen die Kälber die Muttermilch nicht, io wirb sofort die Suppe gegeben. Nach dieser Art und W-sic Der Fütterung soll Die Suppe noch nie nachtheilige Folgen gehabt haben und nie Durchfall vorgekommen jein. Ganz vortrefflich hat sich die Suppe auch bei Der Aufzucht von jungen Schweinen bewährt, besonders zur Hebung von Durchfallen, denen junge Schweine so oft unterliegen. . ,, . . öcrtilauiifl von Hatten. Von mehreren Seiten werden günstige Erfolge über die Sünto.nbuni von W°g-nth--r (jg. W-g-ns-hmi-«) jur L-rtr-ibung von Ratten nwnhnt. Es werden >u diesem Zweck- einig- dieser Thier- gesangen, mit Ausnahme d-s Kopses ganz mit W-g-nth«r bestrichen uno lausen gelasien. Da der Geruch den Ratten unerträglich ist, ° ziehen sie gewöhnlich sür längere Zeit davon. Auch g-g-n Mau,- auf dem Felde in der Weise i-rw.nd-t °ab man in die b-tr-ffen°-n Locher eine klein- Menge der erwähnten Substanz -in- legt und die Qeffnungen zutritt, soll die Wirkung eine sehr gute gewesen und die Mause andern Tages todtgefunden worden sein. , . Vertilgung der Kleeseide. Wenn als da« beste Mittel gegen FlachS)eide die sorgfältige Reinigung des Kleesamens empfohlen wird, so kann es doch immerhin Vorkommen, daß einzelne der feinen Körner entwischen oder daß ältere infieirte Kleefelder vorhanden sind, bei denen dann zu andern Mitteln Zuflucht genommen werden muß. Bei Der hohen Wichtigkeit, welche gerade der Kleebau für die deutsche Landwirthschaft besitzt, ist es icdenfalls ganz am Platze, hier auf diejenigen Mittel hinzuweisen, die sich in letzter Zeit am besten bewahrt haben. !. 322) Das Annoncen - BÜreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstrahe 96 in Gletzen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kaul- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w. als besonders zuverlässig zu empfehlm. ' ... . . - ....-- Korsennachricbten. 1. Juni 1874 Preaes. 41/2°/o Oblig. — Frankf. 3V3°/o Oblig. 90J/fl Nass. 3’/2°.U Obi. 93'/» Kurhess. 4° 0 „ 98'/, Gr. Hess. 5° g Obi. — „ „ 40/0 „ 997/ti n n 31/20/0 , 97 Bayer. 50/0 „ — „ 4',s° o 1jährige 1015/s „ 40/0 Ijahrige 973/e Wärternb. 41/2°/o Obi. 101% Baden 4V2°/o Obi. e. E. L. 101 Gestern Silberrente 673/e „ Papierrente 62a , Spanier, neuest. 3°/q 18 ’/z Amerik. Bonds 1881r 1O23 4 w „ 1882r 993/8 „ „ 1885r 101 „ , 1887r 1027,g Actien. Frankf. Bank 1461,'4 Frankf. Vereins-Kasse 803/4 Darmst. Bankaot. 359 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1018 Gest. Creditact. 224'/, Galizien — Actien. 5% östr. F. St. E. B. 330 ’/f Lombard. Bahn 146' z Ludwigsh. Bexbach 179’ 2 Maxbahn 119s Bayer. Ostbahn 109 '/4 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 130 Oberhessen T 77 Weehsei. Amsterdam k. S. 993/j Augsburg k. S. 100 Berlin k. 8. 104^ Bremen k. S. 105' H Brüssel k. 8. 94'/4 Hamburg k. 8. 105% Leipzig k. 8. 105 London k. 8. U83/4 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 94' 4 Wien k. 8. 1053/8 ditto m. S. 105'/4 ditto 1. 8. 105'/* Disconto 4 °/0 Prioritäten. 3°/8 östr. Stsb.-Prior. 62'/2 3% östr s. Lombard 49 3° Q Livomeser 36 5% Toscaner 587/b 5% Elisabeth.-Prior. 91 do. 11. Emißs. — Goldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor — — Pistolen . 9 38—40 Holl. fl. 10 St. 9 45- 47 Ducaten . . 5 32 34 20 Frankenet. 9 25—26 Engi. Sover. 11 51—53 Russ. Imper. 9 41—43 Dollar in Geld 2 25';2—26'/2 AnlelienslooBc. Darmstädter fl. 50Loose — n n 25 p - - Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. 451/2 Braunschweiger 22'/g 3°/0 Oldenburg. k4OThlr. 397/b 4% bayr. Präm.-Anl. — 4% badische Loose — Badische fl. 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 94i/2 1858r Prioritätsloose 187 1860r Loose 983/4 1864r n 1571/z aflflemeiner fl n j m g er. Holzversteigeriing Holzversteigerung besondere Bekanntmachung! in den Domanialwaldungen, im Gießener Stadtwalde, der Obersorsteret Maulbach.!^ m 9 cv,,„r 1°74 Die Communalsteuern pro 1874 Mittwoch d. 17. u. Donnerstag d. 18. Juni, £ von Vormittags 9 Uhr an, von Vormittags 9 Uhr an, den: Enders. (2672) 00 26 32 376 lUKlftr. 41 Grabgarten auf dem Gartfeld, Grabgarten daselbst, Hofraithe daselbst, Grabgarten daselbst. sollen 1 1 Versteigerungen. Donnerstag den 4. Juni, Vormittags 9 Uhr, Mittwoch den 3. Juni, Vormittags 9 Uhr vor dem Neustädter Thor dahier eine soll in dem Gießener Stadtwalde, Forstwar- tei Fernewald, District Strangswiese und Bruderwinter nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 33,3 Rmlr. Nadel-Prügel-und Stockholz, 1020 Wellen Nadel-Reisholz. 265 Nadel-Stämme von 15 bis 48 Cmtr. Durchmesser und 4 bis 21,2 Mtr. Länge mit 132,70 Cbmtr. 97 Nadel-Stangen mit 15,52 Cubmtr. Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Deccmber 1874 gestattet. Gießen, am 2. Juni 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. jedesmal Morgens um 8 Uhr anfangend, sollen in der Forstwartei Maulbach in den Districten: Litzel, Alter-Heegwald, Lappen- können an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zur hie- sigen Stadlkaffe bezahlt werden. Gieße», den 28. Mai 1874. Der Stadt-Rentmeister: tuch und 1 Rock, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. Juni 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. " Müller. Z Montag den 22. Juni l. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachbeschriebene den Erben des verstorbenen Dr. fy Köhler gehörige Immobilien auf hiesigem Rathhause öffentlich meistbietend versteigert werden: Flur-Nr. 40/M1/9 in dem Pfandlokal dahier: Kleiderschrank, 1 Tisch, 1 Waichbütte, . Taschenuhr, 1 Flachsreff, 1 Küchenschrank, 1 Kommode, 1 Stuhl, 1 Tischchen, 1 Wanduhr, 1 Nachttisch, 1 Kasten, 1 Tisch, 6 Stühle, 1 Wanduhr, 2 Betttücher, 1 Bettüberzug, 1 Tisch- Gießen, den 1. Juni 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. L Ü d e k i n g. Buchen .Birken Eichen Nadelholz Erlen Unter dem Nadelreisholz befinden sich 2192 Rmtr. in Schichten von ganzer Länge des Holzes, worunter 980 Rmtr. zu Bohnenstangen taugliche sich befinden. Die Zusammenkunft ist am Mittwoch im Di- stricte Litzel auf dem Vicinalwege von Nie- der-Gemünden nach Erlenhausen, und am Donnerstag im District Scheidhecke auf dem Vicinalwege von Maulbach nach Appenrod- Zerstreut sitzendes Windfallholz kann bei der Versteigerung nicht vorgezeigt werden, und mögen sich solches die Steigerer vorher einsehen. Bemerkt wird hierbei, daß mit dieser Versteigerung die Holzoerwerthung in der Oberförsterei Maulbach pro 1874 geschlossen wird. Maulbach, den 1. Juni 1874. | Großherzogliche Oberförsterei Maulbach. K o ch. Kub meistbietend versteigert werden- Gießen, den 2. Juni 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen- Lüd eking. Mülle r. cheidhccke, Lach rc. versteigert wer- Scheidh. Prügelh. Stockh- Reish. Raummeter. 40 323#5 40 227,3 M/t37f6 164 HO 240 2424 52 6 14 2 54/ — 1 174 16 8 14 8 290) 31 2450 Versteigerungs-Anzeige. Donnerstag den Ä. Juni, Nachmittags $2 Uhr, sollen im Hause des verstorbenen Wirthes Heinrich Lampus in der yßonne' verschiedene Hausmobilien, wobei 10 vollständige Betten, sowie Wirthschastsgegenstände, Oekonomiegeräthschaften rc., gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. (2662) Ieilgebotenes. 2702) Schöne Dickwurzpflanzen sind zu haben Reichensand C. 132. 2798) Ein starkes Zugpferd zu verkaufen bei Mühlenbesitzer Ludwig Bingel, zur Mittelftmühle bei Alt-Buseck. 2692) Die diesjährige Gras - Erndte in meinem Garten ist zu verkaufen. Th. Wode, Neue Bäue. uoose zur Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., „ Wetterauer „ ä 36 fr., find in der Exped. d. Bltts. zu haben. Stehende 4- bis 6pftrdlge Locomobilen, 10-, 8-, 6- und Ipftrdige fahrbare Locomobilen billig zu verkaufen. (2724) Frankfurt a. M. C\ Wolfy. WeacloTe i Schleifen in seidenem Bande und allen möglichen Farben , mit metallenen Abzeichen für Krieger-, Sänger- und Turner-Vereine in Collection von mehreren Hundert Mustern liefert schon von V/z Sgr. das Stück an Ei. MeyerWiesbaden, (3605) Filiale der Bonner Fahnenfabrik. ß Aepselweiu Wermiethungen. 2711) Ein Zimmer ist zu vermiethen. Marktstraße D- 122^_ 2219; Am Seltersberg E- 37 ist ein Logis im ersten Stock von 8 Piecm mit allem Zubehhör, sowie Blumm- und Grabgarten, auf Verlangen auch Stallung, zu vermiethen und am 15. Juli zu beziehen. Friedr. Kreuder. 2636] Das von Frau Georg Ebel We. seither bewohnte Logis ist anderweitig zu vermiethen und kann am 15. August, eventuell auch schon früher, bezogen werden. Zinßer & Schmidt. Bade- und Schwimmanstalt, voll Rübsamen eröffnet. 2610) Indem ich hiermit daS verehrlkche Publikum zum Abonnement einlade, bemerke ich, daß der Schwimmunterricht für Mädchen fortgesetzt wird und bitte um baldige Anmeldungen, damit die Unterrichtszeit festgesetzt werden kann. Dcr Schwimmunterricht für Erwachsene und Knaben wie früher, und können auch Kinder, welche noch nicht schwimmen lernen sollen, unter meiner Aufsicht baden, sowie solchen, die bereits schwimmen können und sich darin weiter ausbilden wollen, Gelegenheit dazu geboten werden kann. Der Bade-, beziehungsweise Schwimmplatz, ist durchaus gefahrlos und für jedes "Alter paffend eingerichtet. Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schuljugend sind an Wochentagen Vormittags von 10 bis 12 und Nachmittags von ü bis 7 Uhr, an Sonn und Feiertagen nur Vormittags von 7 bis 12 Uhr. In diesen Stunden wird gute und strenge "Aufsicht geführt, so daß die verehelichen Eltern in jeder Beziehung beruhigt sein können. Nähere Bedingungen sind in der Anstalt zu erfahren, wo auch die AbonuementSliste zur gefälligen Einzeichuung offrn liegt. L. Chr Rübsamen. ydtr-1- p. w» W > i Rr.i AUSVERKAUF s ZU bedeutend billigeren Preisen, wegen Veränderung und Räumung des Geschäftsloeals, als . Cigarren, Tabak, Cigarretten, ächte Wiener Meer- slchaumspitzen, Spazierstöcke, Parfümerien, Liqueure, Punscheffcnz, Schaumweine re. rc. ______________________________Kreuz.__________________ Der Ludwigs Brunnen bei Groß-Karbcn im Großhcrzogthum Hessen. Dieser Mineral-Brunnen, eine Eisenbalmstnnde von Frankfurt a. M. und ebensoweit von Bad Nauheim entfernt, liegt V2 Stunde nördlich von der Main - Weser-Eisenbahnstation Groß-Karben. Derselbe, eine der gasreichsten, eisenfreien Duellen Deutschlands, seit Jahrhunderten bekannt und gebraucht, liefert das kohlensauerreiche, als erfrischendes angenehmes Getränke bclitbte und zugleich als Heilmittel gesw.ätzte Ludwigswafser, dessen Güte sich durch die im vorigen Jahre unter der Leitung des Herrn Direktor Ludwig aus Darmstadt vorgenoinmene gründliche Reinigung und theilweise Neufasiung des Brunnens bedeutend gesteigert hat und dessen Bestandtbcile durch Analyse des Herrn Dbermedicinal-Affesiors Dr. Hallwachs ans Darmstadt in umfaßender Weise festgestellt worden sind. UmualhiHK drs Ludwigv-Brunnens bei Groß-Karben. (Eisenbahn-Station und Post-Expedition.) NB. Die Herren E. Fischbach und Jul. Wallach hier (Gießen) halten stets frische Zufuhren in allen Füllungen und sind bei denselben auch neue Analysen des Wassers gratis zu haben.__________________________(1467) Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon tn der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle id zu 8 fl. per Dutzend, 4 st. per halbes Dutzend und 45 fr. ver Glas gehorsoms: ______Johann Dlaria Darina in Köln. Ausverkauf wegen Ausgabe beg Ladengeschäfts. 1923) Mache hiermit auf folgende Artikel besonders aufmerksam Goldleiften, Photographie - Nakmen, Notizbücher, Portemonnaies, Brieftaimen, Schreibmappeu, Schulranzen und -Mappen, Spielkarten, Packlack, Siegellack, Schreib- und Conceptpapier, Copirtinte it. s. w., von heute ab zu äußerst billigen Preisen. Achtungsvoll I'. Wurme*, Handelsverein. Freitag den 5. d. M. findet im Saalbau zu Frankfurt a. M. eine Versammlung von Haudele-Jntereffeuten, wegen der beabsichtig- ten Erhöhung der Eisenbahntarife statt und liegt eine zahlreiche Be lheiligung im Interesse des hiesigen Handelsstandes. Behufs der gewünschten Anmeldung m Frankfurt a. M. werden deshalb diejenigen H rren, welche dieffr Versammlung bdwohuen wollen, ersucht, bis spätestens Mittwoch den 3. d. M, NachmiltagS •r> Uhr, bei dem Secretär unserls Vereins, Henn Wilh. Balser, ihre Namen abzugeben. Von Selten dis Vereins sind 3 Delegiere erwählt. Gießen, den 2. Juni 1^74. [2716 Der Vorstand. Einladung. Zu dem am 11. Juni d. I. zu Kirchham statlfindenden land- wilthschaftl. Kreistest, verbünd n mit Viehpramlirung, Verloosimg und Verauctionkruug von 10 Stück 4?riqinal-2ittimcttthaler und einigen Shorthorn-Zuchlhulleu und Kaibinnen wud hiermit trenndlichst eingeladen. (2707) kier iänöwirthIchllM. verein Ularburg-jurdjhain. IX. Mittelrhkinischkg Turnfest. Die für die Erbauung der Festhalle des mittelrheinischeu Turnfestes nöthigen Zimmer- und Schreincrarbeiten, sowie die Lieferung von Dielen, sollen auf dem Snbmissionswege vergeben werden. Zeichnungen, Voranschläge und Bedingungen können vom 1 Juni an in dem Lokale deS Unterzeichneten eiuges. hm werden, wofelbä auch die Offert« u wohl versiegelt mit der Bezeichnung der betreffenden Aibeit einzuleichen sind Zur Eröffnung der Submi'sion ist Termin auf Mittwoch den 3. Juni, Nachmittags S Uhr, anberanmt, welchem die Jntereffe: ten beiwohnen können; spatere Gesuche werden nicht beiucksichtigt. Gießen, den 29. Mai 1^74. Für den Bau- und Dekorationsausschuß: (2652~)__Julius Hoch. Lony’s Bierkeller. 8 Täglich geöffnet. Walltborftraße Nr. 96. Kermifchte ^Lnzeiqen. 2710) Ein Küchtnrnädchen wird gegen hohen Lohn gesucht. ____________Wilson, Wilbelmsst'aste. "*2708) 2 Mo,g«n Klee sind ,u verpachten bet Rendant Schwarz _________im Babndof______ 266**) giir das Eomvloir eines bi.sigen Fabrik eschasttz wird en Lehrling gesucht. Näheres be- der Exv d Bl. | Gesucht 2—3 möblirte Zimmer, solort zu beziehen. Offerten bittet'man im «Hüte! zum Prinz! Aail“ abzugeben. 2 Iimmcr, am liebsten möblirt, werden zu mielhen gesucht Cfferten s. Ch. 390 befördert die Annoncen General Agentur von Rudols Mofse, B. Heidinasielder hier. [>721 Durck meinen Wcq;ug aus dem früher Ebe V-. febru (Harten sann von heute an bei mir nicht mehr gebleicht werden. iyiir das mir geschenkte Vertrauen bestens dankend, zeichne ''"cktunqsvoll Theodor Kautenstrauch. (Hicßcn, den 1. Juni 1871 i 2625) Schöne Dickwurzpstanzen ver kauft S Plank Wwe. au» dem tomni, gegenüber der Badeanstalt 2667) Ein im Kochen und in dcr Hausarbeit erfahrenes Mädchen «ucht auf ^ohanm Frau Hauptmann Rv ÖH, SelkerSderg 27'20) Eine gesunde Wohnung von mindestens 4—5 Zimmern nut Zubehör, am liebsten mit Gartenoergnügen, wird späte stens pr. 1. Cd- auf einige Jahre zu mLethen gesucht. Auch ein Seiten- oder Gartenhaus zum AUeinbew^hnen wäre onge- nebm. C ff-den unter I. A Z. 391 befördert die Annoncen - General Agentur von -Rudolf Mofse (B Heidingsfelder) hier. 2381) Einen Jungen sucht in die Lehre F. Weinhardt, Schreinermeister. 2627] Zum baldigen Antritt ein Kindermädchen gesucht, Engelapotdeke, Dr. C Lau binger 2635) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mielhen. Ebr. Horeyseck. 1993) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mtethen. Mäusburg 9 2665) Wüte -Npcfarbeitrr fud)t 3 ® e rf er, Anerweg. 26L8 Ein Lehrling kann unter günstigen Bedingunc.cn rintrettn bei Conrad Best, Schreincrmcistcr. 272:3) 1000- 5000 ft. Bormundschaftsgelder ganz ober tbeilroeife sind gegen hypothekarische Sicherheit auszule hen Labroifse, Hofg.-Adookat. Cntlnufcn ein junger schwarzer Hund. (2722) L. Kauf. Redaktion, Druck iab Verlag der Brühlsche Univ.-Druckerei (Fr. Ebr. Pietsch) in »Lehen. Ll w hm ?oni sonstize grei lammhmg l D' Gieß Ta Etaateaiiskc 1) ob 2) roch z«r! 3) ob i U tot Da r 8 ^azeil bi D i>s 20. Uz L'rÄ « ii !>'tz Ü SÄ ^ttern t(1 Umftail| i'J'Se unb ‘"'■'"im PheBni sei »Vfr t",2'" tn ÄZ