Y: / ,16-17 3*" I*1 1 i«tr ÄfS« Wunden, Q 5«. *;!'** 5 i’S haben. u »it»«*1"' 1. Ucberficht der für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Be-i F^uar wurde dem Bauaccessisten Georg Pfarrer aus Pillmgen streitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises,^^^ d^tent als Geometer der ersten Classe für den Kreis Darmstadt ertheilt. Neustadt. 2. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Grünberg. 3. Desgleichen in den Gemeinden des Kreises Lauterbach. 4. Ordensverleihungen. 5. Ertheilung eines Erfindungspatents. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allerguädigst gericht: am 26. Januar dem Chemiker August Bruchhold in Langen auf deffen Nachsuchen ein Erfindungspatent für das durch Beschreibung näher erläuterte Verfahren, 11 ni einen wetterfesten, wasser- ohne die Vorbereü — Am Freitag hatte eine junge Dame den um 12 Ubr Mittag« vom Lehrter Bahnhofe in Berlin abgehenden Berlin-Kölner Krpresrzug mit einem Billet zur Reise nach Spandau I Mit Verwunderung und den. scheu Ge- dcr unterhielt sich mit denselben sehr freundlich. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge hat die Negierung ertheilt. Bei fortgesetzter Verathuug des Steuergesetz Entwurfs wurden Vorschläge der Commlssiou wegen Besteuerung der Trinkgläser, Fenster- Spiegelscheiben verworfen. Bayonne, 28. Februar. Es scheint nicht mehr zweifelhaft, daß 11 fr al Moriones eine Niederlage erlitten hat. Alle Versuche, die Linien bemerkte der Richter, daß die Hausfrau mit einer Kette in der Art gefesselt, daß da« eine (5nbe dieser Kette an der Stubenthür und da« andere Ende an dem Knöchel des rechten Das erfolgte Urtheil erklärt den Prätendenten des Meineide und fal» Zeugnisses schuldig uud spricht gegen denselben eine 14jährige Zwangs- arbeitsstrafe aus. «fllicn. Naitgasaki, 27. Februar. Die Daimios und Samurais (Adeligen) gelten als Urheber der Jusurrcctiou im District Fiyeu. Zwischen den Truppen und den Aufständischen hat ein Gefecht stattgefunden, dessen Resultat noch unbekannt ist. Die Fremden haben sich gerettet. pstegt werden. Versailles, 27. Februar. Nationalversammlung. Pouver - Quertier beantragt die Besteuerung der Zucker-Siederei. Seine hierauf bezügliche Rede wird mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Die Minister des Handels nnd der auswärtigen Angelegenheiten erklären, daß die Annahme fci-j'er Steuer eine Verletzung der im Zähre 1864 abgeschlossenen Zucker - Convention wäre. Der Finanzminister ist imt Einführung der Steuer nach Ablauf der Convention einverstanden. Nach einer stürmischen Debatte zieht Pouyer-Querticr seinen Antrag zurück, derselbe wird von der Linken wieder ausgenommen nnd mit 378 gegen 297 Stimmen verworfen. Versailles, 28. Februar. Die Nationalversammlung hat mit 552 gegen 64 Stimmen die Ermächtigung zur gerichtlichen Verfolgung des der Thtilnahme am Commune Aufstand beschuldigten Deputaten Melvil Dlancourt London, 28. Februar. Zm Alter vou 76 Jahren ist der als Prediger wie theologischer Schriftsteller und namentlich als Führer der Nonconsorm sten bekannte Rev. T. Binney gestorben. Zhnevifta. New - ?)ork, 28. Februar. Laut Meldung aus Panama hat daselbst eiue große Feuersbrunst ftattgesuudeu, welche einen Schaden von 1 Million Dollars verursacht hat Ncw-?)ork, 25. Februar. Berichte» aus Mexico zufolge hat zwischen den Einwohnern von Quimitlan uud Huascaleca eiu Kampf stattgesuudeu, dcsfin Ergcbuiß 17 Todte waren. Auch sind Weiber verstümmelt und Kinder hmge- metzelt worden. (Sadiftfn zu durchbrechen, sind gescheitert. Die Flotte wurde am Donnerstag durch Stürme gezwungen, nach St. Sebastian zurückzukehren. General Loma hat Tolosa geräumt und hat sich ebenfalls nach St- Sebastian zurückge- weudet. V c r m t f d) t t d. Braubach, 23. Februar. Die „Cobl. Ztg." erzählt: „Gestern fand man die Leiche eines Mannes aus dem Amte Hadamar, welcher von Samstag auf Sonntag auf dem flachen Felde bei Dachsenhausen erstorben worden war. Derselbe trug nach amtlicher Untersuchung an 60 Thalcr baarcö Gelb so wie eine große Anzahl falsches Papiergeld und eine Brieftasche mit Briefen und Zettelchen bei sich, welche Ientere auf ein ausgedehnteres Geschäst der Falsch, münzerei schließen lasten. Die Untersuchung, auf deren Resultat man sehr gespannt ist, ist im Gange." Paris, 27. Februar. Das heute gefällte Erkenntniß des in allen Kammern vereinigten Appell-Gerichtshofes weist die Klage der als Nachkomme» Louis XVII ausgetretene» Erben Naundorff's, welche als dreiste und schlaue Abenteurer bezeichnet werden, zurück und verurtheilt dieselbe» i» die Kosten. Paris, 27. Februar. Die Banapartiste» speculire» ans die Unterstützung der Ultranwntaneii: das war längst bekannt; daß sie dies aber so plump und so unklug zur Schau stellen würden, wie „Pays" nnd „Ordre" es heute bei Besprechung des Briefes vom Deutsche» Kaiser a» Lord John Russell thun, ist neu. Die Schimpfereie» deS „Pays" zumal sind so gemein, daß sie weder der bouapartistischen Partei, noch der srauzösischeu Sprache Ehre mache», vrouher muß sehr kurzsichtig oder schon wieder sehr benebelt sei», wen» er »111)1 merkt^ daß dies der Weg ist, die Sache des Sohnes von Eugeuie schon nn ersten Stadium zu Grunde zu richten. Paris, 27. Februar. Der „Gaulois" erklärt die Meldung des „Figaro , hflto a..e• «■ r ... «•. .vn ~ tungs-Arbciten für die Ausführung des Civilehe-Gcsetzes bereits in Angriff genommen uud ist mit Abgreliznng der Civilstands-Bezirke bcschästigt. Berlin, 28. Februar. Nach dcm nunmehr vorliegende» Gesetzentwurf, betr. die aus dem Amte entlassene» oder wege» unbefugter Vornahme von Amtshandlungen bestraften Kirchendiener, können Letztere durch Beschluß der Centralbehörde des Heimaths - Staates der Staats-Angehörigkeit verlustig erklärt und ih.'.en von der Landes - Polizeibehörde der Aufenthalt i» bestimmten Orlen und Bezirke» versagt oder angewiesen werde». Olme bu»desräthliche Genebmignug kau» ihne» ei» »»derer Bundesstaat weder die Staats-Augehörig- keit ertheile», noch den Aufenthalt gestatte». Berlin , 28 Februar. Wie ter „National Zeitung" mitgetheilt wird, wird Graf Arnim nunmehr von dein Gesaudischafts - Poste» i» Paris zurücktrete». Sein Nachfolger wird Fürst Chlodwig v. Hohenlohe-Schillingsfürst, dessen osficiellc Ernenniing aber erst nach dem Schluffe des Reichstages erfolgen. Berlin, 28. Februar. Der Ministerial-Director, wirklicher Geh. Obcr- Regierungörath Moser ist gestorben. Ostrowo, 27. Februar. Heute ist dein Erzbischof Ledochowski die Requisilion des Gueseuer Kreisgerichtö um Vollstreckung der einjährigen Gefang- nißstrafe publicirt worden, die ihm das Kreisgericht unterm 19. December 1873 wegen Vergehens gegen die Mai-Gesetze für die Anerkannten 8000 Thlr. fubftitiiiit hat. Kassel, 27. Februar. Das Appellations - Gericht hat beute das vom KreiSgericht Rotenburg gegen den Herausgeber der „Hessischen Blätter", Hopf, und deren Redacteur Ellenberger wegen Majestäls Beleidigung und Beleidigung Dismarck's gefällte, auf 7 Monate Festung, bczw. 20 Thaler Geldstrafe Ian teude Urtheil einfach bestätigt. Strastburg, 28. Februar. Die „Elsäff. Corresp." versichert auf das Bestimmteste, daß alle Gerüchte über verübte oder versuchte Beschädigungen ai\. dem Eigenthum des Bischofs Räß hier wie in dessen Heimathsort Ligvlsheim vollständig ans der Lust gegriffen sind. Ucllerreicb. BKicu, 28 Februar. Ein hochofficieller Artikel deS „greuib -Blattes" constalirt den glücklichen Erfolg der Reise des Kaisers. Dieselbe sichere Europa gegen eine gewaltsame Lösung der orientalischen Frage, Oesterreich gegen eine Störung seiner inneren Entwickelung durch das Gespenst des Panslavismus uud enttäusche Jene, die eine Trübung der herzlichen Beziehungen zu Deutschland und eine Nähruug chauvinistischer Revanchegelüste oder Begünstigung na ttoualev Träumereien erhoffte». Frankreich. Schwarm das nöthige Schauergefühl und ei» allgemeineres Aufsehen zu erwecke». Vo» de» berr. Orte» werde» diese Schwiudeleie», wenn nicht gefördert, doch auch incht gehindert, der bedeutenden pecnniären Vortheile solcher Wallfahrte» wegen. Uud das ist der zweite mächtige Hebel, der diese schlaue Ausbeutnug der menschlichen Dummheit auf's Mächtigste fördert, wenn man ihr »icht im Juteresse des öffentlichen Friedens und in Rücksicht auf die Moral Schranken setzt. (Frkftr. Jonrn.) Berlin, 27. Februar. Der Prinz und die Prinzessin von Wales treffen am Sonntag Morgen 5 Uhr hier ein, wohnen beim Kronprinzen und reisen am Moniag Abend nach Darmstadt zur Prinzessin Alice. Der Herzog uud die Herzogin vo» Edinburgh treffen Montag Morgen ein, wohnen im Schloß und reise» Dienstag Abend »ach Cöln, wo sie nut der vo» Darmstadt kommende» Priuzessi» Alice zusammentreffe», geh.» da»» über Antwerpe» »ach E»gla»d, und zwar direct nach Windsor über GraveSend. Des Kaisers Alexander Todestag am 2. März erlaubt nur ei» Familien-Diner. Änt Dien stag folge» Gala-Diner und Gala-Oper. Berlin, 27. Februar. In der heutigen Sitzung des landwirthschafk lichen CougresseS war auch der Kronprinz erschienen. Derselbe wurde lebhaft begrüßt. Der Prinz ließ sich die elsaß-lothringische» Mitglieder vorstelle» und poriugnl Lissabon, 28. Februar. Telegramme hiesiger Journale aus Madrid melden, daß General Moriones eine Niederlage durch die Carlisten erlitten erlitten und 30 >0 Mann u.rlere» bat. Serrano und Topete reisen nach dem Norden ab Simnirn. Madrid, 27 Februar Serrano bat in Folge Beschlusses des Ministeriums Titel nnd Würde eines Präsiduiten der Executiv-Gewalt der Republik angenommen . Das Prasidiin» des Ministerraths hat Zabala erhalten. Madrid, 28 Februar. Die Carlisten habe» Amposta bei Tortosa Widersta»d besetzt. (ßUflÜlllh. London, 28. Februar. Dei Tichborne Proceß ist heute beendet wor- „Bitt- und Sühn-Wallfahrten" zu neugebackenen „Herz-Jesu"-Kapell.n mit nach London und Chiselhurst führen. Die verschiedene» Bahnlinien habe» auf Betstunde» und Sühn - Messen für die an der Kirche Gottes begangeneii Frevel, höhere Weisung jede Herabsetzung ihres Fabrtarifs abgelehnt, dafür bat das zu welche» Wallfahrten man weibliches Publikum preßt durch Unterschriften, Comite Anstalten getroffen, daß die Demonstranten für den Preis von die so verpflichten sollen, daß „keine Macht" mehr vou dem Herz-Jrsu:Dienst',20 Frcs. per Tag wahrend der Zeit ihres Aufenthalts einquartirt und ver- • losspreche» kamt, habeii bereits in unserer Provinz stattgcfunden und solle» i» größerem Maßstab wiederholt werde». Im Rheiiigau sollen die durch Aus- weismtg der Jesuiten und Redemptoristen leer gewordeiien Klöster Marienthal und das durch die Erfindung und Fabrikat tau des papierne» Gebet-Streifens, der „Heiligen-Länge unseres Herr» Jesu Christi" („so, um de» preßhaften weiblichen Leib gewickelt, außerordentlich heilsam wirkt"), bekannte Bornhofen mit Angehörigen »och erlaubter Orden wieder bevölkert werden, bevor die „Saison" beginnt. Einstweilen hat man einige Schauer-Geschichien, z. B. von einem angeblichen adeligen Kreuzes-Schänder, der nur von dem munbcr&aren Marienbilde Erlösung erhalten könne, erfunden, um dein betlnstigen Mallfahrts- 'Ncitg] i« G bestiegen und in einem Goupe erster Piaffe allem Platz genommen. AIS der betreffende Schaffner lei der Ankunft in Spandau die Thür jenes Coupes öffnete, nm die Reifende aubstcigen zu lassen, bot sich ihm ein schaudervoller Anblick, denn die Dame hatte sich unterwegs mit einem Revolver in den Mund gcichossen; mit zerschmettertem Haupte lag sie alS Leiche auf dem Polster, die Schußwaffe noch mit der rechten Hand umklammert haltend. Die die Büro. Z erfährt, war die Selbstmörderin eine Kellnerin, Ramend Selma welche in größeren (Stabliffemcntl Berlins fcrvirtc. Die Ursache des Selbstmordes soll Liebesgram sein. — lieber die Schneemassen im Riesengebirge schreibt man auS Marschendorf in Böhmen: „Pom 7. bis 10. d. tobte hier ein so furchtbarer Schneesturm, daß es nicht gerath« war, auch nur vor das Haus zu treten, geschweige denn sich irgend wohin über Feld zu begebfll Der Schnee fiel in solcher Menge, daß alle Wege hoch verwebt sind; Niemand, auch die ältesten Leute nicht ausgenommen, weiß sich solcher Schneemasien zu erinnern. Jetzt sieht man keine andere Arbeit, alS das Ausfchanfeln der Wege, wobei bereits mehrere Leichen unter dem Sä nee gefunden worden sind ; viele Personen, welche in jenen Tagen außer HauS weilten, werben noch vermißt. In Groß-Aupa wollte am 10. d. ein Insasse auS dem nahen Dorfe Petzer seine Hochzeit begehen ; aber um den nicht viel über eine halbe Stunde langen Weg bei Groß - Aupa zurückzulegen, brauchten die Hochzeitsgäste volle vier Stundm, auf dem Rückwege aber ver mochten sic der Schneewehen wegen gar nicht heim zu kommen Sie mußten in einem Wirths- hause übernachten, das von ihrer Wohnstätte keine hundert Schritte mehr entfernt war." Oberkirch (Baden), 19. Februar, tfin hiesiger Bürger lebte wegen seiner liberale» Gesinnuna mit seiner religiös fanatischen Frau seit einiger Zeit in Unkrieden Als derselbe nun gestern Abend im heitersten Humor, den er sich, um seinen Kammer zu vergeffen, in der Bier« bau b,., tive .---'TV- ci-jf —cm "’e .----a wo*- schenke geholt hatte, nach Hause kam, erwiderte seine Frau — wie die .Frd. Ztg." berichtet — ' j uir cXtaUcrlid)e Prinz auf brufllchcm Wege seine Freunde anfge- feinen ^mß mit einem Pistolenschüsse, der den Unglücklichen sofort zu Boden streckte, r v-i tP "" Demonstration am 16. Marz zu verzichten, für amn StraSburg (Westpr ), Februar Vor einigen Tagen hatte eine Gerichts Deputatlon Dienstc ä: ■»« ' V dlasschx 1 Cln.e ftomob und. 6ld)e: Au^komol ; rM ui ! | S chranke, h ‘ -oaDtbutt nf 'On"'0e Ge ^51^, „ . Wf Ir,' U,h( Zita mtrbn 8n tinQH8Ln^,i' i7l9^8t,eta --itl bn st K e m»1'. [ i 1 °ed> de i mW- f ißuni I ft* I I ancstin 3m I sink nahm I ^ör| -rat doch kein ecr dem bi in uihe, gelang M Fer Oit-iimänner zoc «frntn Clühlee nrautn, 1 «isnitn hatten. Wnommfn' baß forbert hätte, auf die Demonstration am 16. März zu verzichte», für ga»r « x—,-r.„ - u------- -.......n-----B~. ......... au« der Lust gegriffen und belehrt im Geaeutdeil Alle, welche sich an biefrr auf ctnem Baurrnhvfe umere» ierciied amtliche Geschäfte zu verrichten. Kundgebung betheiligen wollen 7ber^WL-nm Route», die von tCT We ,n t der als Predig» 'N von l 'Mw und Kinder H'U flffflemetner Anzeiger [810] Lang. 200 fl. [851] [875] 50 (IW) [845] Nadel-uWeichh. Buchen Eichen Buchen Prügelholz, Buchen-Stockholz, 112 8 3040 1680 140 62 58 »eilte beendet nw Meineids und foh 4jährige Zwangs naie ans Madrid Carlisten erlitten reifen nach dem •iHfff« des Mini- valt der Republik erhalten. oft bei Tortoja 117 52 3 Stück Eicken-Baustämme von 40 bis 86 Centimtr. Durchmesser und von 5 bis 12 Mtr- Länge, zusammen 120 Festmtr-, 140 84 versteigert werden. Die Zusammenkunft ist oben an der Markwiese Morgens 9 Uhr- Waldgirmes, den 26. Februar 1874. Peter Naumann, in Rohnhausen bei Marburg. Der Bürgermeister: Kraft. 1 M Linien der lUn Donnerstag , ^"eral Loma vchtan zurück^- 30 Eicken-Stämme, 8Cub^-Mtr. haltend 338 Eichen Stangen zu Werkholz, , Wieseck, den 24. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. 1450 Wellen BuchenReisholz, 14 Rmtr. Eichen Prügelholz, 15 „ Eichen-Stockholz, 550 Wellen Eichen-Reisholz, sind wieder angekommen bei Wilhelm Balser, am Lindenplatz. Holzversteigerung Freitag den 6. März d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, Di- stiict Kornberg, versteigert werden: 73 Rmtr. Bucken-Scheitholz, Vor Kurzem ging uns das Progamm der höheren technischen Lehranstalt „Technicum Frankcnbcrg" in einer vollständig umgearbeiteten Auflage zu, von dem wir mit Befriedigung Einsicht genommen haben. In klarer übersichtlicher Weise ist das Ziel, dem die Schüler zu- geführt werden sollen, dargelegt. Die beim Eintritt erforderlichen Vorkenntnisse sind meist so gering, daß Jeder, der nur eine einigermaßen gute Volksschule durchgemacht hat, dem Unterricht mit Erfolg beiwohnen kann und daher sichere Aussicht hat, bet einigem Fleiß in vcrhältnißmaßig kurzer Zeit mit einem ansehnlichem Gehalte in die Praxis überzugehen. — Männer, deren Namen in ganz Deutsche land und darüber hinaus einen guten Klang haben, bezeugen, daß cs der Dircction mit ihrem Streben, Tüchtiges zu leisten, Ernst ist und die fortwährend wachsende Schülerzahl (im laufenden Semester 160 Schüler) spricht ebenso, wie die auf der Wiener Weltausstellung erhaltene „Auszeichnung" für den günstigen Erfolg dieser Bestrebungen. — Die Einrichtung ist auch in sofern eine günstige, als die Vorkenntnisse, die zum Verständniß des Unterrichts in den Fachschulen (für Maschinenbau, Straßen- und Eisenbahnbau, Mühlenbau, Technische Chemie, Landwirthsckaft) nothwendig ist, in der Anstalt selbst gelehrt werden und wir haben bet Durchsicht der spcciellen Lehrpläne gefunden, daß einestheils keine der zu dem angegebenen Zwecke nothwendigen Dis- cipline fehlt, anderntheils aber auch kein Unterricktsgegenstand ausgenommen ist, durch dessen Erlernung die Jugend ihre Zeit vergeudet zu keinem anderen Zwecke, als das Erlernte sofort nach dem Austritt aus der Schule wieder zu vergessen. I. A.: j? örn er, Bezirks-Bauaufseher. Bauholz-Bersteigerung. Donnerstag den 5. März, sollen in dem Waldginneser Gemeindewald, District Steinsherdt: 3. Lieferung zweier eisernen Balken, veranschlagt zu 151 fl. 12 fr., 4. Zimmerarbeit, veranschl. zu 44 fl. 6 fr., 5. Wagnerarbeit, veransckl. zu 29 fl. 28 fr-, 6. Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen, oer- anschi. zu 491 fl. 40 fr-, 7. Steinschlagen und Breiten, oeranschl. zu 120 fl., 8. Planir- und Chauisirarbeit, veranschl.zu ischen ben Tmpp Resultat noch ® 2. Dienstag den 10. März: 223 Eichenstämme von 15 bis 63 Cmtr. Durchmesser, bis zu 13 Meter Länge, mit 120,59 Cub-Meter.; 5 Kiefernstämme mit 4,34 Cub.-Meter; 6 Pappelstämme mit 2,56 Cub -Meter; Ieügeöotenes. Ein dreistöckiges Wohnhaus 34 Fuß lang und 20 Fuß breit, steht bei dem Unterzeichn neten zum Abbruch zu verkaufen. Arbcitsverfteigerung zu Groß-Linden. Donnerstag den 5. März, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Groß-Linden nachstehende Bauarbeiten in Akkord gegeben werden, als: 1. Maurerarbeit, veransckl. zu 58 fl-, 2. Schlosserarbeit, veranschl- zu 80 fl., Scheith. Prügelh. Raummeter. 6 Fichtenstangen mit 0,80 Cub.-Meter 16 Raummeter Eichen - Prüg^lholz von 2' 4 Meter Länge. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr beim Forellenleich an der Wetter, ca. */4 Stunde von hiesiger Eisenbahnstation. Lich, am 28. Februar 1874. Wim men au er, Forstrath. derselbe. München, 25. Februar. Die Neuesten Nachr. schreiben: „Unmittelbar nach dem Tode Liebig's wurde bekanntlich gleichzeitig von München und von Berlin aus der Gedanke angeregt,' dem allverehrtcn Naturforscher in München ein großartiges Denkmal zu setzen. Die zu diesem Zweck eingelctteten Sammlungen sielen jedoch in eine außerordentlich ungünstige Zeit. Zuerst nabm die Wiener WelbAusstelluiig das allgemeine Interesse in Anspruch, dann folgten die Börsenealamitätcn. welche auf die gesammtc Industrie, auf Handel und Verkehr lähmenden Einftuß äußerten; die Landwirthsckaft, von deren Vertretern man eine vorwiegende Betheiligung an dem Unternehme,, erwartet batte, war durch Mangel an Arbeitskräften und Capital in miß' Ücker Lage, dazu kam noch die Cholera in hiesiger Stadt: alles Verhältnisse, wie sic für ein solches Unternehmen kaum ungünstiger gedacht werden können. Es wird daher nicht Wunder nehmen, wenn'der Erfolg der Sammlungen weil hinter dem zurückblieb, was man nach der Beoeutung Liebig's und der Popularität seines Namens zu erwarten berechtigt war. Bei dem Comite in München sind im Ganzen cingegangen 17,200 Gulden. Die Einnahmen des internationalen Comitos zu Berlin, welche vor einiger Zeit von mehreren Zeitungen irrthümlich zu 200,000 Thlr. angegeben waren, belaufen sich bis jetzt auf etwa 6000 Thlr. Ein Denkmal für Liebig in München sollte der Größe sowohl des Mannes wie der Stadt entsprechen; hierzu reicht diese Summe nickt aus. Es sollen daher die Sammlungen, welche in letzterer Zeit, namentlich der Cholera wegen, ausgesetzt worden waren, von Neuem aufgenommen werden. Der Ertrag der Sammlungen in München selbst beläuft sich auf 400 Gulden. Diese Summe ist jedoch zum weitaus größten Theile durch Sammlungen in den Gelehrten- und Veamtcn- kreisen, so wie durch die sehr bedeutenden Beiträge einiger Großindustriellen und Großkaufleute zusammengekommcn, während die Bürgerschaft Münchens nur einen sehr kleinen Theil bei gesteuert hat " , . Paris, 26. Februar. Die „Corr. Havas" berichtet: Es scheint, das; wir das nebelige London an Selbstmorden überflügeln sollen. Heute haben wir eine ganze Reihe Selbstmorde einzuregistriren. Fünf Frauen stürzten sich aus dem Fenster, darunter eine 82jährige. Die anderen Selbstmorde durch Erhängen, mit Kohlendampf ersticken, ins Wasier springen u. s. w. wollen wir gar nicht mehr melden, so zahlreich werden dieselben- Die meisten dieser Unglücklichen werden aus' Elend zu diesem verzweifelten Schritte getrieben, obgleich die öffentliche und private Mildtbätigkeit Alles aufbietet, um den Hungernden zu Hülfe zu kommen. Die großartigen Restaurants haben die löbliche Sitte eingeführt, jeden Morgen von 7 Uhr an die Reste des vorigen TageS den Bedürftigen umsonst zu verabreichen. In den Volksküchen geht es ebenfalls lebhaft zu. Es sehen sich leider ganz gut gckleioete Leute, selbst mit der Ehrenlegion dccorirte Herren, gezwungen, ihre Speisen in tieien Anstalten zu suchen. Eine Anzahl Ladenbesitzer tbeilen Brod, andere Kartoffeln umsonst aus, wieder andere verlängern unentgeltlich die Pfand-, zcttel. Das Pfandbaus hat Ordre bekommen, den bedürftigen Personen die höchsten Ansätze zu machen, während die für Diamanten und Gemälde, Die gewöhnlich von der vornehmen oder Halbnclt versetzt werden, auf ein Drittel herabgesetzt worden sind. Dlirch Hunger und Entbehrungen aller Art werden viele Leute krank und die Hospitäler sind überfüllt. Erst heute Morgen noch kam eine ganze Truppe abgehärmter Geeichter in das Spital der Pitie, um auf- genommen zu weroen, und dock sah sich der Professor Lorain, ein Menschenfreund, der das menschliche Elend tagtäglich in seiner wahren Gestalt sieht, veranlaßt, diese Unglücklichen alle , f«nb * W,»H LZM 322; Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Farniliennachrickten u. s. w als besonders zuverlässig zu empfehlen wcgzu schicken." Münster, 23. Februar. Der ultramontane Wests. M. erzählt: „Aus heute war die Versteigerung des gepfändeten Mobiliars unseres hochwürdigsten Bischofs anberaumt. Zahllose Menschenmassen hatten siech schon in der Frühe vor dem bischöflichen Palais angesammelt, weil c8 hieß, daß um 9 Uhr die mit Beschlag belegten Sachen zum Vorhofe des Appellationsgenchts iH der Pferdegasse gebracht werden sollten, um demnächst, um 11 Uhr, versteigert zu werden. Allein die Massen harrten vergebens, denn der geistliche Auetionator hatte sieh umsonst nach Leuten umgeseben, welche die Möbel des Bischofs zu transportiren bereit wären. Obgleich man schon lange vor 9 Uhr sich alle Mühe gegeben hatte, Dienstmänner für diese Arbeit zu gewinnen, o war doch keiner derselben zu bewegen gewesen, Hand anzulegen. Rathlos stand der Auetio- nator vor dem bischöflichen Palais, hinter ihm die lackende Menge. Endlich, nach erneutem Versuche, gelang es, zwei Dienstmänner, die von zwei Polizisten vom Marktplatz geholt waren, zum Forttragen einiger Sachen aus den bischöflichen Gemächern zu veranlassen. Die Dienstmänner zogen ihre Röcke aus und erschienen nach einigen Minuten mit einem Tische, mehreren Stühlen u. -s'. w. auf dem Platze vor dem bischöflichen Palais. Da aber standen ihre Frauen, die mittlenveile von ber „staatsfreundlichen" Beschäftigung ihrer Männer Kenntniß bekommen hatten. Mit heftigen Worten fahren sie die beiden Männer an; namentlich wurde vernommen ', daß sie ihre'Ehegatten fragten, ob sie vielleicht von ihrem Glauben abfallen und Versteigerungen. Mobiliar-Versteigerung. Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Saale des Promcnadenhailses dahier nachdenannte sehr gut erhaltene Nübel: 1 Glasschrank, 1 Glasschrank auf eine Komode, Komodcn in Rnßbaunrund Eichenholz, Consolschränkchen, Waschkomode, ovale und runde Tische, Sophas und Stühle, einthürige Kleiderschränke, Küchenschrank, Nachttisch, Bettladen mit und ohne Sprungseoer- Einlagcn, Schreibkomode, Spiegel, 1 Badebüttcken von Zink, Wanduhren, eine Parthic Bänke für Wirthe und sonstige Gegenstände, Haus- und Kü- chengeräthe, 1 Schreibsecretär, 1 spanische Wand, I eleganterSalon Spiegel mit Trumeaux, versteigert werden. Die Gegenstände können Dienstag Morgen eingesehen werden. (719) In Auftrag: Sernmle r. eine andere Religion annehmen wollten? Und siehe da! der Einfluß der Frauen brach den ohnehin schwachen Muth der Männer; sie ließen Alles liegen und stehen, zogen ihre Röcke wieder an und gingen unter schallendem Hoch und Hurrah der Menge von dannen. Kaum waren sie fort, da machten sich die Gymnasiasten, die, weil gerade die Morgenpause war, sich in großen Schaaren auf dem Domplatz befanden, über die Möbel her, um sie wieder in ras Palais des Bischofs zu tragen. In diesem Augenblicke trat der eine Zeit lang abwesende Auetionator hinzu. In der Meinung, man wolle sich nunmehr bequemen, die Sacken fort zutragen, gebot er, man möge sich mit den Möbeln zum Appellationsgerichte bemühen. Allein ein schallendes Hurrah war die Antwort. Die Volksmenge drängte an und Gymnasiasten und Möbel sammt dem Auetionator wurden in die bischöflichen Räume gedrängt, aus deren Fenstern die Studenten ob ihres gelungenen Streichen wiederum ein lustiges Hurrah ertönen ließen. Unter solchen Umständen ging der Auetionater zum Bischof und verkündete demselben den Beschluß des Kreisgerichts, daß der Verkauf für heute aufgehoben sei." Stockh. Reish. Wellen- Mül Lcl'cktt Mn^1 L- ’ri *3 Ä« jchen iinm .ac1i nrt ÄS Achtet OLtz Fußes der Frau befestigt und letzteres Ende mit einem Schlöffe versehen war. Die Länge der Kette gestattete der Frau, sich innerhalb des Gehöfts zu bewegen, verlassen konnte sie dasselbe jedoch nicht. Dies wollte eben ihr zärtlicher und liebevoller Gatte erreichen, denn nach seiner Meinung besuchte seine Frau zu oft ihre in demselben Dorfe wohnenden Eltern. Ob die ein- geleitete Unsersuchung einen Erfolg erzielen wird, erscheint der „Danz. Ztg.", mit Rücksicht Darauf, daß die Ehefrau ihren Strafantrag wohl nicht bis zu Ende aufrecht erhalten wird, fraglich. , , , , — (Ein frommer Wunsch bl cibt's immer.) Ein Wiener Blatt läßt tn seinem Reichsrathberichte den Abgeordneten Meznik seine Rede gegen den Zeitungbstemppel „mit den Worten Heinrich IV." schließen: „Jeder Bürger sollte sein Hirn im Kopfe haben!" Der Abgeordnete Meznik hat zwar mit Heinrich IV. vom „ H u h n t in Topfe" gesprochen^ übrigens denkt wohl der Setzer, welcher den anzüglichen Druckfehler verschuldet hat, der Effekt bleibe * s 5 SSSBf et Steuer ,i" K D-r fei»" ein, 'Meinen 1 "Uv mit 378 hat mit 552 K"'g des ber tourten die ?r' Fenster-nch Eine Kaute Mist, ungefähr 12 Waagen haltend, ist zu verkaufen. B. 90 Neuen- bäuen. [897] 1 Kleiderschrank, 1 Bettlade, Tisch, 2 Stühle, abzugeben Neustadt D- 86 2. St- [887 Marmor-Wärmsteine Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Ubty_ läßt der Unterzeichnete in der iLchulstraße, alte Thüren, Fenster und Bretter, gegen gleich baare Zahlung versteigern. [866]___________________H- Schnell. Holzversteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 878) Im District Hard soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 1. Montag den 9. März: EmmeniHaler- und Raliinkfige empfiehlt (5/Ho) Emil Fischbach. Eine viersitzige Chaise, ein- und zwei- spännig, in sehr gutem Zustand, steht billig zu verkaufen bei [880] E» Steinberger, Wagner. Schippen, Spaten, Heugabeln, Karste, Strohmesser, Sensen, 'Zugketten, Vindket- ten, Slallketten und sonstige Eisenwaaren sind billig zu haben bei (716) I. Rothenberger, Lindenplatz. , jßörseniiachrkiiten. 28. Februar 1874. f’reuss. 41/2U, o Oblig. — l-'rankf. 3V»o/o Oblig. 903/# 2mrss. 3 *,2°. ü 6b). — K urhess. 4'< 0 n 99% Gr. Hess. 5,J ü Obi. — , r, 4°u » 993/4 n n 31/2Cz0 „ 97 Bayer. 5% „ — n 4>,L. 1 jährige 1013/4 n 40 g 1jährige 9/3, t Würtemb. 4*/2% Obi. 101 iBaden 4', /' u Obi. E. L. 100'% Oeaterr. oilberrente 65 »/s M Papienente 623/4 Spanier, neuest. 3°/u 185/M Amerik. Bonds I881r 1031 6 j» n !W2r 99 n „ lS85r 1013/4 n n 1887r 102« 2 AtÜcn. 5% öatr. F. St. E. B. 335’4 Lombard. Bahn 162«/2 Ludwigsh. Bexbaoh l80’/2 Maxbahn 119 ’/j ! Bayer. Ostbahn 111 Khein-Nahebahu-Aot. — Hess. Ludwigsb.-Act. 138’,2 [Oberhessen „ 791 2 3° 0 östr. Stsb.-Prior. 62 */2 3u/q östr 8. Lombard 49',h 30,o Livorneser 33’/z 50/0 Toscaner 53^ 5% Elisabeth.-Prior. 90’ 4 do. 11. Ein iss- — Anlehenshüose. Darmstädter fl. 50Loose 218’/2 n n 25 — Kurh. 40 Thlr. Loose 71 ’,‘2 Nassau 25 fl. — Braunschweiger — 30 0 Oldenburg. ä40Thlr. 38’/4 40,0 bayr. Präm.-AnL — 40/0 badische Loose 11474 Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätslo-ise 193^/2 1860r Loose 963 3 1864r n — Skto celBhcl« ■Amsterdam k. S. U9’/2 ''Augsburg k. 8. 100 'Berlin k 8 1047/ti {Bremen k. S. 105’z, 1 Brüssel k. 8. 935 k hl am bürg k. S. 105’ . [Leipzig k. 8. 105 [London k. 8. 118^ iLyoii k. 8. — ,1’aris k. 8. 937/b Wien k. 8. 1O5’/4 ditto rn. 8. 105’4 ditto 1. 8. 105’/, Discont.. 4 u 0 dxoildsorteti. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 54—55 Pistolen . . 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52 -54 Ducaten . . 5 30 -32 20 Frankenet. 9 22—23 Engi. Sover. 11 49-51 Kuss. Irnper. 9 38—40 Dollar in Gold 2 25-26 .A-Ctfieaa, h’rankf. Bank 1463/4 frankf. Vereins-Kasse 85 Ilärmet. Bankact. 385«,z Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1018 Oest. Creditact. 255 Galizien — ! vollen Druck-Muster. Aufträge vermitteln unentgeldlich (591) «tr 5S des ft en Fa^ons. A Fa ng mann. (irosslicrzoglichen Musikdirectors Jean Becker, (29) penstedt Preußen.s«. 10.) Ein ordentliches Hausmädchen wird aus llitwirkende: Herr Ein Familienlogis bis 1. April zu ver- Sttref W. Brück, Flügelsgasse. ■n in m : an die Lehre treten. 7} Auf vielseitigen Wunsch Serenade von (643) Wir Eintrittskarten ä 1 fl. in der Ricker ’sehen Buchhandlung und beim Ein tritt an der Kasse zu haben [8991 Wir erfüllen hiermit die schmerzliche Pflicht, Freunden in Comvaqnie. 8 93' Minna Der Bisc Gießen, den 28. Februar 1874. (900) — billige--- Georg N en, e I. (891) (888) Redactton, Druck und Verlag der Brühl'icken Unn.» Druckerei (Fr. 6 6 r. Piet r ck) In Gtehen 1. 2. 3. 4. Donr Gro r a von miethcn. [895] Jean Becker: Enrico^ Masi: Luigi Chios tri: Fr. Hilpert: Der Director: GroS. Haupt-Airent für Gleisen / //alfif ratadt, Neuenbauen. Pros op. 76 Nr. 5 op. 59 Nr. 2 op. 41 Nr. 1 rot» fc • h 0 c. Anfang 1 hr Earl Stückrath, Sandgasse. Erste Violine. Zweite Violine. Altviole. Cello. Wir M'incn in Gieß empfiehlt ihre bis jetzt unübertroffenen neuen und neuesten Warben werden zum Waschen, Färben und Fa^on- niren angenommen und erhalten die neue- schwäche rc. rc. 3) Bleichsucht. Eintritts-Karten ä 48 fr und 1 fl. für numerirte Plötze, sind im EafS Leib und bei >65] Buchhändler Ferber zu Haden- Ein moblirteS Zimmer ist zu vermtethen und am 1. April zu bezieh-n bei 1861] Ehr. Nerber, *• am Kreuz. Geschw. Heerz Neuenweg. einige Vorstellungen geben wird. Die erste Vorstellung findet Freitag den 6. März, Abends 7 Uhr, im €'afc Leih statt. — Das Uebrige besagen die Zettel. Zu zahlreichem Besuche ladet crgebcnst ein Großes Auskunftsbüreau über Bürgklmeister und Gemeiuderatbs- Canditaten für die nächsten Wahlen in Llch. Lied, im Februar 1874. Rosekohl & Fiscbergicker Heizm, sucht (862)_______ Belohnung. In der Nackt eom 28. Februar auf den 1. März sind mir in n.einer WerkstNätte . . Haydn. . . Beethoven. Schumann. . . H a y d n. stotternde behandelt mit Erfolg ÄptächärN A. E. Gerdts Gießen, von der Großherzoglichcn Regierung (569) anerkannt. mit seinem Florentiner Ouarlett, Freitair den 6. März 1874, i in werben zum Waschen und Fa^onniren angenommen und baldigst be'orgt. 1765] Louis Gail 401) Alterthümliche Möbel, sowie Münzen dermiethungen. spor,,Uan “• R°.h-nb-r«-r, Ein möblirles Zimmer ist ,u vermiethen.'------------ ----Dteuenroe« 193.------- [H25]ajiarftftra^. ü>- 27 V Zeitungen derWell z* G Jj.DAUBE l)firrf)(’flifrf|e Viehuersichenmgs- -flnlhilt Generalversammlung Montag den 16. Mär; d. I., Nachmittags 1 Uhr, im Gasthause des Herrn Wilhelm Jockel in Hungen. Tagesordnung: KeMaiiradon zum Stern ■Menst as den :i. März: Anfang G I hr, »Öffnung de« Saales 512 heiten. Zu zahlreicher Betheilignng wird eingeladen. Arnsburg, den 26. Februar 1874. 894) M und Bekannten, vaö Heute, nach kurzem, aber schwerem Kranken- B (n^pr, erfolgte Hinschcidcn unseres einzigen innig geliebten Sitltr i| Wunen, w Feindes de ",!6 »"-g'gw- 8,i"er ter P "mr W । J"' ^che teil Keil ’Htylid °>bß stete “f.ni8 S'Sennb JcOtn Mtürlid ltishsanien? M ä us bur g 9, einzusehen — Bemerkt wird noch, dass ™ ( Sendungen, welche Montags einge- M iager, liefert werden, am folgenden Sonntag MTöchterchens 7nr Ablieferung gelanfftm. M Dermischle ^Mnzelgerr. Gin Junge kann unter günstigen Bedingungen in die Der Unterzeichnete macht Hiermit die ergebene Anzeige, daß er dahier mit seinem Affcn-Thcnttr und Circus nicht Folge geleistet wird und fernere Angelegenheiten mündlich zu besprechen hab», da Briefe nicht mehr angenommen werden. Gießen, den 2. Märi 1874. B- [885 Durch den Wegzug der Fräulein A. ErappJJ^--------- ist deren innegehabtes Logis per 1. 3um,BdNdtvUkNr d. 3. wieder zu vecmiethen; auch kann bte’Är^* Mansardenwohnung, wenn gewünscht, da- entfernt binnen 3 bis 4 Stunden voUstan- he, neben werden. dig schmerz - und gefahrlos; ebenso sichel ।beseitigt auch Bleichsucht und Flechten Ein guter Schuhmacher findet dauernde! Beschäftigung bei [882] I. Friedel, Reichensand. , Eine gebrauchte Violine wird zu kaufens gesucht. Näheres bei Herrn I. Buch, Seltersweg. 1879]; Einige ernct arbeitende Schlosser, einen- tüchtigen Schmied, einen Sw einer Hnbi einen Burschen von 16—17 Jahren zum, Quartett, D-dur, „ E-moll, „ A-dur, Ein braves Dienstmädchen, welches kochen M, kann, wird zum 25. März in Dienst gesucht. « tm Alter von 21/2 Zähren anzuzetgen. 901]___Lochmann, Postdirector. W Uni stille Thetlnahme bitten die trauernden Eltern Es wird ein Dienstmädchen sofort, zur M SiiriirF AK T-rnii Aushülse auf 3 Wochen gesucht. Zu er- W «4XMlt>rlin vptllCr öt ^tOU sragen bei der Exv- d- Bl.[886] fl Ein gewandtes Dienstmädchen wird gegen guten Lohn ÄÄ $b“ (2.6^) «u§ B°sbri. und äRadbe einige SkayercS Ul v. «exp. o. KM. gtnftetf »eiben eingewotfen worden. - Ich Eine Uhr ist geimrden worden; der recht- kenne den Thäter; Demjenigen, der mir den u,ästige Eigenthünur kann dieselbe gegen Beweis bis zur gerichtlichen Uebersührung Erstattung der Jnseratgebühren in Empfang angiebt, sichere ich unter Verschweigung Vorlage der Rechnung, Vorstandswahl und Berathuug über Vereinöangeleaen nehmen bei seines Namens, 3 (Yuldcn Brlohnung zu. - - (8811 I. Fr iebel, Reichensand. [8-99] ' JY Hoffmann, Buchbinder. Die Thüringer KimMrbcm in Mnigstk,ZEA^ empfiehlt ihre bis jetzt unübertroffenen i wird Spracharzt A. E Gerdts in Gießen, auf vielseitiges Ver- neuen und neuesten Larven Ianacn tm Saale des Cafe Leib einen Vortrag halten: gbicfcvM auf wc^Gewebe, sowie ihr- neu ausg-g-b-ncn gesü>mack- 3 bef^ U.sachen und naturgemäß Teilung, n-dst «nid. tung für Eltern . nd Lehrer das Sloitern in seinem Enistehen zu heilen. 2) Heber die naturgemäße Heilung der Magenkrankheiten, DerdauungS- Am Samstag Mittag wurde in der neuen Anlage eine silberne Taschenuhr verloren. Man bittet dieselbe in dem Hause Vit. B. 174 gegen gute Belohnung abzu- geben. L°92 Verloren. Eine ganz neue kurze Rollwagensckrot- leiter ist vor c. 4 Wochen auf dem Wege non dem Güterschuppen der Deutz-Gicstener Bahn bis zum Selteistbor üirlortn woben und wird der Finder gebeten, solche gegen eine Belohnung bei der Exp- d Bl ab leben zu wollen- Ein braver Junge wird für leichle Arbeit gegen angemessenen Lohn in em hiesiges Fabrikgeschäst gc.ucht. Näheres bei der Erp d. Bl. (830, S 6*ü6tt fr JM ®ir 6« ,,'5 ft 4 ii »Ä St6m S > i ''•»hi W SÄ - 7 S 5’ Bernhardt, ö«.btt Dcfttzer des Affentheaters und Circus. Bly Julius Roth. !beseitigt auch Bleichsucht und Flechten ------------. -------------: und iroar brieflich Voigt, Arzt zu Crop- DaS von Herrn Ma,or Franck in meinem ^ebt ^reu§en.(H. 10.) (29) Hause bewohnte Logis ist anbei wertig zu--—---——. —- ~~ vermiethen und Anfangs Juni beziehbar. Ein ordentliches Lausmadchen wrrd am [gqsi Ernst H ei n emann- sofort gesucht. Wo? lagt dre Erped drefes -—-— ---------———--:---7* 7--Blatte» [896 Zu °ermi-th-n tm g-raum.g-r Üben m y0, ------—-Ibruar zur Nachricht, daß seinem Rath Ein jungeS Mädchen ans guter Familie,! im Meldern.achen und f ineren Handarbei-! tm erfahren, sucht zu Ostern eine Sv Ile bei einer ansiän rgen Familie. Gefällige Offerten unter R. Nr. 24 befördei t die Exped. d. Bl. [823] Schrkinngrjeükn gesucht von ^b4)P b. Bauer, Müdlgasse. 11 402) Getragene Kleider und andere gebrauchte Gegenstände kaust Louis Rothenberger, _________Neuenwea 193.______ Amerikanische Glanz-Wascherei I'S Ä von «!• Mart. Ochs. Frankfurt a. M. 413) Ki-ayen und Man- sclieflfleii für Herren und Damen, sowie llcrreiiheilideii^ werden wie neu hergestellt. Muster sind bei der Annahmestelle in Giessen: IS. 403) Lumpen - und Stiiochcu », sowie Metall-Ankauf bei L o rt i s R o t h e n b e r g e r, __________________Neuenweg 193.______ Ein zuverlässiger, fahrkundigcr Bursche kann iogleirt eintreten bei [890] Etnil Dörr, am Maiktplatz.