8. rn' Porte, 25?ui,b ?"'b- unb M biQigen Mrrtt?;s^-<2 1 |L 13 h. et-.- Vrurgerhhn. D»rch bto Vo- bezogen »iertelj^xio 1 rc. k. Gießener AiUiger. E^chrinl täglich, «tt Rn* nahm# feenerttf* Cj>etHH»n. •enilttlete, SU. V. 1h. 1. ich 11 Köln. [2133 n, aii Jinoi), itinbtunnen, terswasser. .ocate, ler Meer- Liqueure, iseh n m«th, falle» tarier einige Gebrauch in kurzer Zeit husten litten, 3- onom- ertönen 11116 Gießen be> (2669) hcker fr - l'WM 19 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Nr. 124.Montag to 1. Juni SM4t. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Der landwirthschaftliche Bezirksverein Gießen wird Samstag den 6» Juni l I., Vormittags 10 Uhr beginnend, in dem Lony)chen Bierkeller, zwischen dem Neustädter und Seltersweger Thore, eine Generalversammlung halten, zu welcher alle Mitglieder des Vereins und sonstige Freunde der Landwirthschaft, insbesondere die Herren Ortsvorstände und Lehrer eingeladen werden. Tagesordnung: 1) Vorlage der Rechnung pro 1873; 2) Verwendung der dem Verein zustehenden Mittel pro 1874; 3) Mittheilungen des Herrn Professor Dr. Thaer über das Versuchsfeld des landwirthschaftlichen Instituts zu Gießen; 4) Vortrag des Herrn Professor Dr. Pflug über die thierärztliche Nothhülfe bei Schwergeburten; 5) Verschiedene Mittheilungen. Sollten einzelne Mitglieder noch weitere Gegenstände zur Bcrathung in Vorschlag zu bringen haben, so wird gebeten, dies vor Beginn der Versammlung dem Unterzeichneten mitzutheilen. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, den in ihren Gemeinden wohnenden Mitgliedern des Vereins von dieser Einladung Kenntniß zu geben. Gießen, den 30. Mai 1874. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. v. Röder- Nr. 17 des Reichs Gesetzblattes, ausgegeben den 22. Mai 1874, enthält: (Nr 1004). Strandungsordnung. Vom 17. Mai 1874 (Nr 1005). Bekanntmachung, betreffend das Betriebs-Reglement für die Eisenbahnen Deutschlands. Vom 11. Mai 1874. Gießen, den 30. Mai 1874. Grotzherzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Die nachträgliche Vergütung von KnegSleistungen in Folge des Reichsgeietzes vom 23. Februar 1874. , Nachdem der Bundcsrath unterm 29. März l. I. die erforderlichen Ausführungsbestimmungen zu obigem Gesetz erlassen hat, wird in Folge Verfügung Großh. Ministeriums des Innern vom 28. l. M. Nachstehendes zur öffentlichen Kenutniß gebracht. Die Ansprüche auf nachträgliche Vergütung der, in §. 2 des rubricirten Reichsgesetzes (Reichsgesetzblatt Nr. 7 von 1874) bezeichneten Kriegsleistungen (Vergütung für die Gewährung von Naturalquarticr, für geleisteten Vorspann, für Stellung von Wegweisern, Boten und für die Hergabe von Räumlichkeiten für Wachen rc.) sind binnen 6 Monaten bei uns um so gewisser anzumelden, als sonst alle diejenigen Gemeiliden und Privaten, welche jene Ansprüche beim Ablaufe dieser, vom Tage der Ausgabe des betreffendeii Gießener Anzeigers beginnenden Frist, nicht bei uns angemeldet haben, von der nach jenem Gesetz nachträglich zu gewährenden Vergütung ausgeschlossen sind. Vergütnngsansprüche, welche, wie z. B. die unter §. 2 pos. 2 und 4 des rubricirten Gesetzes (Vorspann, Hergabe von Räumlichkeiten zu Wachen rc.) bereits in Folge der Ausführung des Gesetzes wegen der Kriegsleistungen und deren Vergütung vom 11. Mai 1851, Regierungsblatt 44 von 1868, früher angemeldet wurden und seither nicht oder nicht vollständig berücksichtigt werden konnten, sind jetzt innerhalb derselben Frist bei Meldung der Nichtberücksichtigung bet uns anzumelden. Die Großh. Bürgermeistereien des Kreises werden hierbei gleichzeitig aufgefordert, binnen 4 Wochen uns anzuzeigen, ob, und eintretenden Falls welche Ansprüche der Gemeinden und Privaten voraussichtlich angemeldet werden sollen. Gießen, den 27. Mai 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Rö'de r. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. Nover. Gefundene G e g e » st ä n d e: 1 altes Säckchen mit 1 fl. 6 fr, 1 Portemonnaie mit 18 fr , 1 Haarzopf, 1 neuer eiserner Ring mit Strick, 1 Portemonnaie mit 56 fr. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenfasse werden versteigert werden. Zugelaufen: 1 kleines schwarzes Pinscherhündchen. Gießen, den 30. Mai 1874. Donnerstag den 4L Juni, Nachmittags 1 Uhr: Lehrerconferenz für die Section Groß-Buseck auf dem Schiffenberg. Groß-Buseck, den 30. Mai 1874. Der Vorsitzende: Strack. politischer Theil. Deutsch sand. Gießen, 30. Mai. Wir sind in der Lage, mittheilen zu können, daß eine unsere Provinz am meisten berührende Frage, die Einführung eines neuen Berggesetzes, ihrer baldigen Lösung entgegengeht. Der betr. Entwurf ist bereits im Gesammtministerium zu Darmstadt durchberathen und wird in der Kürze den Ständen vorgelegt werden. Gegenwärtig ist man mit der Vorbereitung der erforderltchen Aussührungs - Verordnung im Justizministerium beschäftigt. Darmstadt, 29. Mai. Sicherem Vernehmen nach hat sich die Frac- tion der hessischen Fortschrittspartei dahin geeinigt, an Stelle des verstorbenen Fractions - Präsidenten Metz eine aus 5 Mitgliedern, nämlich Görz, Königer, Kuhl, Möllinger und Dernburg, bestehende.Commission vorläufig mit Wahrnehmung der Präsidial-Geschäfte der Fraction zu betrauen. — Die Ersatzwahl für den verstorbenen ersten Präsidenten der Kammer, Karl Joh. Hoffmann, wird voraussichtlich nächsten Dienstag stattfinden; sie erfolgt, da die neue landständische Geschäfts-Ordnung noch nicht publicirt ist, noch nach der alten Geschäfts-Ordnung , und es find deshalb dem Großherzog 3 Candidaten zur Auswahl vorzuschlagen Indessen ist, da die neue landständische Geschäfts-Ordnung die Wahl der Präsidenten ganz in die Hand der Kammer legt, nicht zu bezweifeln , daß hierbei die definitive Ernennung des Präsidenten auf die von der Kammer-Majorität gewünschte Persönlichkeit falle. Als diese Persönlichkeit hört man bestimmt den neuerlich in die Kammer gewählten Obergerichtsrath Görz von Mainz bezeichnen. Darmstadt, 29. Mai. Wir erfüllen soeben die traurige Pflicht wieder, einen Führer der hessischen Fortschrittspartei, Abgeordneten und Kammer- Präsiceiiten C- I- Hoffmann, dem Schooße der Erde zu übergeben. Eine zahlreiche Versammlung, an der Spitze der Landtag, Stadtvorstand und die Ministerien, legte Zengniß ab von dem schmerzlichen Gefühle, das diesem neuen schweren Verlust in die weitesten Kreise getragen hat. Herr Pfarrverwalter Lett hielt die geistliche Grabrede, in welcher er die Stellung und Beziehung des Politikers zu dem Gottesglauben geistvoll beleuchtete. Die schwungvolle Gedächtnlßrede wurde von Herrn Abgeordneten v. Wedekind gesprochen, in der mit glücklicher Hand die nahen Beziehungen in Tod und Leben der beiden kurz 1. Rom, 29. Mai. Cardinal Falcinclli ist heute Morgen gestorben. — Frankreich. Paris, 29. Mai. Man versichert, die Ultramontanen der Kammer Die Pe ii II 3n Folge Anführung gelc führten Posto-r Breslau, 29. Mai. In der heutigen letzten Hauptsitzung der Lehrer- Versain nlnng wurde die Antwort des Fürsten Bismarck aus ein an ihn abgesandtes Begrüßung- Telegramm, in welcher der Fürst „seinen herzlichen Dank den treuen Kampfgenoffen" aussprach, verlesen und mit jubelndem Beifall auf» genommen. Der Cnltusminister drückte gleichfalls in einem Telegramm seinen Dank für den ihm gewordenen Gruß mit dem warmen Wunsche aus, daß gemeinsame ernste Arbeit mit einem gedeihlichen Erfolge belohnt werden möge. Morgen findet für die Teilnehmer der Versammlung eine E;trafahrt in's Gebirge statt. Straßburg, 29. Mai. Die Unterzeichner der Adresse an den Reichs- Schreiben des Dberprasidenten erhalten, worin ihnen im Die Pe aus Die Pe aus vcloiidcrc Btkai 2700] 3m i ,richnelrn 0erld voUlogrn wordi 1. am 20. l.' Wilhel berg, wol dahirr se fauimänni Firma: „ 2 am 29.1.9 Carl unb Hri von har jetzt in । babitr ft 1 8. Konst gtätttn $jl tCii ff iudmk" u"6 rtrialt'1' feit) mit einem jährlichen Gehalt von 500 st.; die evang. ei bad) mit einein jährlichen Gehalt von 400 fl., dem Herrn Grasen zu Erbach- Erbach steht das Präsentationsred)t zu ; die evang. Sä) ul stelle zu Breitenbrunn mit einem jährlichen Gehalt von 450 fl., dem Herrn Fürsten zu Löweusteiu- Werthenn Rosenberg, sowie dem Herrn Grafen zn Erbach-Schönberg steht das Präseutatiousreäu zu; die evang. Schulstelle zu Effelborn mit einem jährlichen Gehalt von 450 fl. Darmstadt, 30. Mai. Gutem Vernehmen nach ist die Ankunft der Kaiserin von Rußland in Jugenheim am 14. Juni zu erwarten. Berlin, 29. Mai. Fürst PutbuS läßt die Rachricht verbreiten, er habe die Einberufung eines Ebrengerid)tö gefordert, vor dem er sich verantworten wolle. Dem ist aber nicht so. Allerdings wird sich der Fürst vor einem Ehrengericht, und zwar vor einem militärischen, ausztisprechen haben; er erscheint aber vor demselben als ein Citirter. nicht als Jemand, der selber darauf „ in ( Tonrikch nlä; 81 3 S.^flernrJe K ®rünin£ KS-Göns.1 ben 3 Üesterreich. Wien, 29. Mai. Das „Vaterland" veröffentlicht den Wortlaut einer päpstlichen Encyclica an die ruthenischen Bischöfe, worin der Papst den traurigen Stand der Diöcese Ehelm beklagt, wo der von der Regierung bestellte Administrator alles Kirchliche mit Füßen trete, und die Bischöfe ermahnt, selbst unter Androhung schwerster Strafen die genaue Beobachtung der vom päpstlichen Stuhle approbirten Liturgie anzubefeblen. Ottilien. „ _ ans 4. Die I, aus zn flU$ Glthen, b Rio d zznu, welche R-z>-»"S («net J"1 ® men, «>u Ab •w* £ — jlltl ui werden- 1 - W auat). Dn, 0)1 -n o Aufnahme eines Schülers nur nach Beibringung eines Ent- Verhalten eine Schädigung des ihnen verhaßten Deutschen Reiches erblickten. laffungs-Zeugniffes der vorher von ihm besuchten Anstalt, und nicht in eine « r L ^crL>™nc ot>er Abtheilung, als danach die Reise bei ihm vorhanden ist. (EllQlünO. tr ^dkchscl darf bern Schüler hinsichtlich der ordnungsmäßigen Cursusdaucr London, 30. Mai. Tausend Kohlengruben«Arbeiter in Mola (Nord' bestanden habe, Lasker's Behauptungen zu widerlegen Das Officiercorps hat 3« der Deputirlenkammer wurden heute die Einnahmen des Budgets berathen. ihn vorgcladen. ' (B. B 6 ) Die Sitzung verlief ohne bemerkenswerthen Zwischenfall. — Der Senat bcrieth Berlin, 29. Mai. Fürst Bismarck wurde heute Nachmittag 4 Uhr über die Reorganisation der Jury. vom Kronprinzen, alsdann vom Kaiser mir einem dreiviertelstüudigen Besuche beehrt. nach einander verlebten Volksführcr, Metz-ind Hoffmann, gezeichnet wurden, keinen Zeitgewinn einbringen. 3) Der Unterricht wird, unvermeidliche vorüber- Schließlich legte Herr Bürgermeister Fuchs im Namen der Stadt Darmstadt, gehende Vertretungen ausgenommen, von den Lehrern erlheilt welche über ihre deren Gemeindeveriretung der Verstorbene seit vielen Jahren angehörte, eineo Qaalification sich genügend ausgewiesen haben. 4) Die Zulassung ,ur Matu- Kranz auf dem Grabe nieder. So endigte die Beeid,gungsfeicrlichkeit am rNäis Prüfung oder die Di-penjalwn von einer der dabei rcglemcntsmäßig lu Grabe eines Mannes, dessen Verlust noch lange empfunden werden wird. —Erfüllenden Bedingungen, z. B. da, wo die oberen Elasten einen je zweiiähri- Soeben hält die zweite Kammer eine oerirauliche Besprechung über die Wahl gen Eursns b ben von der vollständigen Absolviriing des zweijährigen Kursus eines Nachfolgers des Herrn C. I Hoffniann als Kammcr-P,ä,"identen. Wahr- der ersten Elaste, kann nicht von emti Patronaii- oder Regierungsbehörde ver- scheinlich wird der jüngst eingetrciene Herr Obergerichisrath Görz in Vorschlag fügt werden, soiidern bleibt von dem Uriheil der Prüfungs-Commission bekommen unb wohl auch vom Großhcrzog aus den zu piäsentireiibcn 6 Land,- Gymnasiums abhängig. In Fällen a„ßerorbenil,cher Art kann eine derartige daten designirt werden. Dispensatwn nur von der Centralbehörbe des betr. Staates gewährt werden Darmstadt, 29. Mai. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 26 5) Gegenstände der Maturität- Prüfung sind aus allen Gymnasien die deutsche' enthält : lateinische, griechische, französische Sprache, Mathematik und Geschichte. D>e 1. Bekannt,nachung Grobherzoglichen Munster,,,ms der Finanzen, die übrigen Lebr-Gegenstände sind nicht uothioendig auch Gegenstände der Prüfung Außercourssitzmig der Laiitesgoldmünzen unb der landesgesetzlich ben inländischen Schriftliche Clausur Arb.iteu sind überall ein deut cher Aufsatz eine lateinische Münzen gleichgestellten ausläiibischen Goldmüiizen betreffend. Arbeit (Aufsatz oder Extemporale, oder beibes) und bie Lösung mathemat,scher 2. Bekaimimachung Großherzogi,cher Provinzial - Direction Oberhessen, Aufgaben. Darüber h,naus auch eine Uebcrsetzung in"s Deutsche Griech,,che die Wahl der Geschworeucn in der Provinz Oberhessen für 1875 beireffenb. Französische u. a. zu verlaugen, bleibt der Änordnung eines jeden Staates 3. Nachweisung der in der Großherzoglichen Münze gu Darmstadt seit überlaffen. 6) Als Maßstab für die Erthcilung des Zeugnisses der Reise gelbem Abschluß der Münzconventiou vom 25. August 1837 bis zum Lchlusse ten in der Regel diejeiiigen Anforderungeii, welche die preußische Prüsiings- des Jahres 1873 stattgehabten Großherzoglich Hessischeii Ausminizungen. Orodnung dafür aufüellt. Dabei ist ausnahmsweise die Compensatio» zulässig 4. Uebersicht der für das Jahr 1874 von Grobherzoglichem Ministerium >i,ch welcher das Zurückbleiben in einem Gegenstände durch desto befriedigendere' des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreiluiig von Comnuinal-Bebürfiiisseii Leistungen in einem andern gedeckt wird. Eine solche Ansgleichuiig ist iiament- in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Gießen. lsch in dem gegenseitigen Verhältnisse der Mathematik zu den alten Sprachen 5. Ordensverleihungen. Se. Königl. Hoheit der Großhcrzog haben aller- au.vcndbar. In dem Gegenstände, für welchen die Compciisation zugelassen gnadigst geruht: am 1. Mai dem Gräflich Erbach-Erbach und Wartenberg- wird, dürfen jedoch die Leistungeii keiilenfalls unter das Maß herabgehen wel- Rolhischcn Forstmeister und Mitglied der Gräflicheii Reiitkammer, Liidwig ches für die Versehimg nach Prima erfordert wird. 7) Bei jeder mündlichen Vennleth, das Ritterkreuz erster Classe des Philipps-Ordens, am 7. Mai bem Mrtnriiäts-Prüfung ist ein Regierungs-Commissär zugegeii. Derselbe bat die Bürgermeister der Bürgermeisterei Äonsciibcim, ,m Kreise Mainz, Johannes Zeugnisse mit ,,i unterschreiben. Es ist zulässig, ausnahmsweise auch den Ludwig, das silberne Kreuz des Philipps-Ordens, am 8. Mai bem ersten Uni- oirecior des Gymnasiums zum Regierungs-Commissär zn bestellen in welchem versitatsdiener bei ber Laubes - Uiiiversuät, Heinrich Zimmermann, ans A laß Falle derselbe bei seiner Unterschrift auch diese außerordentliche Function be- seines 60jährigen Dienst-Jubiläums, das Ritterkreuz zweiter Classe des Lude- merklich zu machen hat. 8) Bei der schließlichen Berathung über die Gewäh- wigs-Ordens und am 15. Mai dem Oberstabsarzt i. P. Dr. Heydenreich das rnng ober Versagung eines Zeugnisses der Reife sind stimmberechtigt, nur bie Ritterkreuz erster Classe des Ludewigs Ordens zu verleihe» in der ersten Classe unterrichtenbe» wiffenschafllichen Lehrer, der Regierunas- 6. Erniächtigung zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. Commissar uub bei den nicht ausschließlich vom Staate unterhaltenen Gymna- Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben ullergnäbigst geruht: am 2. Mai bem sien außerbem ein Vertreter des betr. Patronats unb wo ein solches besteht Fürstlich Leiningen'schen Forstmeister Walter von Plöiiiiies zu Amorbach bie des Ephorats ober Scholarchats. 9) Die Ziierkennung eines Zeugnisses ber Erlaubniß zur Annahme unb zum Tragen des ihm »ou Sr. Hohen bem Her- Reife darf nicht durch ben gewählte» Beruf des Schülers begründet werde» zog von Sachien-Coburg-Gotha verliehenen Ritterkreuzes erster Classe des 10) Für bie Form der Zeugnisse gelte», behufs ihrer leichte» und sicher» Be- Sachsen-Ernestimschen Hausordens zu ertheilen. »ntzbarkeit, folgende Bestimm ingen : Es muß sofort erkeiinbar sei», vo» wel- 7. Namensveranderungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben aller- chem Gymnasium das Zeugniß ausgestellt uiid daß es ei» Zeugniß der Reise giiadigst geruht: am 27. April dem Wilhelm, dem August unb bet M irie ist. Im Eingänge gibt dasselbe die vollständigen Personalien des Inhabers Schäfer von Darmstadt zu gestatten, daß dieselben künftig statt des bisherigen ebenso, wann er auf das Gymnasium gekommen, wie lange er namentlich ber Den Familiennamen Dornewaß, am 1 Mai Der Katharina Marr von Langen- ersten Claffe angehört hat, und welchem Studium er sich widmen will. Der thal zu gestatten, daß dieselbe künftig statt des bisherigen ben Familiennamen Inhalt des Zeugnisses bezieht sich nicht nur auf die bestandene Prüfung son- Schajer und am 9. Mat dem Heinrich und der Sophie Stollmer zu Gießei, bern auf ben in ben einzelnen, mit leicht erkennbarer Unterscheidung aufzufüh- i“ gestatten, daß dieselben künftig statt des bisher,gen bei, gimilieimamen renoen GegenstAide» überhaupt erlangten Grad des Wissens unb der Fertigkeit. JRijlmä fuhren. Wurden die Urtheile in Zahlen ansgedrückt, so ist deren Werth auf dem Zeug. 8. Erthetlung von Erfindungspatenten. Se. Kon,gl. Hoheit der Groß- niife an,uneben. 11) Junge Männer, welche die Prüfung als Eriraneer (also Herzog haben allergnädigst geruht: anr» 2. Mai d?rn Ka.ifmanu Heinrich Hoss- ohne daZ Gy nnasium zuletzt besucht zu haben) abzulegen wünschen, können dies mann in Darmstadt aus dessen Rachjuchen ein Erfindu-.igSpatent für die durch in der Regel nur in demselben Staate, w.-lchem sie augehüceu. Ausnahmen Zeichnunq und Beschrelbung näher erläuterte Coustruction einer Rollmasch ne von dieser Regel muffen durch zureichende Gründe dargeleat sein Die Crxtra- 4 F in C ^^^."^'^^brikation, am 4. Mai dem M ischinen-Fabcikauteu Georg Sigl neer können sich das Gymiiasium nicht wählen, bei welchem sie sich prüfen in Wien aus dessen Rachjuchen ein Erfi Duugspateut für die durch Zeichnung Liffen wollen, sondern haben darüber die Bestimmting der betr. Schulaufsichts- uud Beschreibung näher erläuterten Verbesserungen an Seilbahnen während der Behörde ein^uholen. nächsten fünf Jahre für den Umfang des Großherzogthumö unter dem aus- drücklicheu Vorbehalte zu ertheilen, daß durch die verliehenen Patente Riemand in der Anwendung bereits früher schon bekannt gewesener Theile der Erfindungen gehindert werden soll. '8 i|l iigmenb 1' iNjfc 8'lä'n. ®>«iug b"^°rdk j». ,m|ni|fion bu ^tartige * ®e4 Wt Sie '"tofung. L ®«u. ' Griechische, t‘)en Ttaales Ier S Sri- fen Sprüchen zugelüssen abzehen, wel- r mündlichen XW bat die -P auch dm l, in welchem Function be» !r die Gewäh- Hiflt: nm die !r Regierunzs- tenen Gyinna- solches besteht, Zeugnisses der ündet werden. nd sichern Be- [ein, von wel- piiß der Reise des Inhabers, namentlich der len will. Der »Prüfung, son- vung aus)usüh- der Fertigkeit, auf dem Zeng- ^raneer (aljo fömien bitf Ausnahmen Die E^tra- ie sich W\ Lchuiansstchts- mz der Lehrer- i an ihn abge- serjlichen Dan! m Beifall auf. legramm seinen ! aus, daß ge- werden möge, lfahrt iu's Gran den Reichs- orin ihnen im ielbe wegen der pt-Erweiterung Wortlaut einer iravst den trau- per vom M ' Herathen. T« *•* . »-'S »>■ Vermischte-. Rio de Janeiro, 28. Mai. allgemeiner anjetger (270t) 2. 3. sollen auf dem Submissionswege vergeben Versteigerungen. 10U.cn UUT UCIII yiuiyyuiMv z» rP unt,r B re nachstehende Bauarbeiten durch venchloliene unterB | östliche Angebote in Akkord gegeben °-N°b-n ^e, Loose 30 zur Seefische in Eis verpackt in find in der Exped. d. Slttdl]'ur|)ots Seezungen & Schollen *“ ..-z------ifommen zu lassen. Fnßvodcn-Anstrich zu Ieügebotenes. fe- 347 96 1280 212 291 1563 437 342 fr. 11 4 11 54 48 31 12 31 werden. . Voranschläge und Bedingungen können vom 3. Juni in unserem Geschäftslocole einaesehen und die Offerten von da an bis zum 5. l. M-, Vormiltags 10 Uhr, einge- reicht werden. Dieselben müssen versiegelt und mit der Aufschrift „Submission für Bauarbeiten an den fiskalischen Gebäuden" unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit Zur Eröffnung der Submission wird 151 „ 40 Vergebung von Sauarbeiten zu Ärüningen. 2704) Donnerstag den 4. Juni, Morgens um 9 Uhr, , sollen auf dem Rathhause zu Grümngen 2623) Für Blumen und Tepvichbeele: Diverse Coleus, Ackyranthes, Aeroa, Scar- lct-Pelargonien, Fuchsien, Monatsrosen per Dutzend 1 fl. 48 fr-, gefüllte Scarlel- j Pelargonien per Dutzend 3 fi, Heliotropen und Lantanen per Dutz. 2 fl 24 fr , m der Frherrl o. R a b en a u'schen Gärtneret zu Groß Buseck- _____ Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., Wetterauer „ ä 36^kr., sches Geschäft unter der Firma „C- Schmitz & Eomp " Jeder von ihnen hat das Recht, die Gesellschaft zu vertreten und die Frtma zu zeichnen. 3- am 30. l. M : Der Curator des zur Zett geisteskranken Heinrich Martin Jug- Hardt von Gießen hat sowohl dessen Ehffrau Job an nette, geborene JugHardt, als auch der Tochter desselben Marie Jughardt für das unter der Firma: „H. M. Jug- hardt" dahier betrieben werdende Färber- und Ellenwaaren-Geschäft Procura ertheilt Gießen, den 30 Mai 1874. Großherzogl ches Stadtgericht Gießen. B ö t t i cf) er. Lang-Göns, . „ ■ Gießen, den 31. Mar 1874. I. A : Körner, Bezirksbauaufseher. “ 2625) Schöne Dickwurzpflanzen ver- kauft S- Plank Wwe. aus dem Hamm, gegenüber der Badeanstalt. werden, als: „ .c - 1) Glaserarbeit, veranschl- zu 76 fl. 4b rr. 2) Schlosserarbeit, , ' ~ 3) Planirarbeit am Weg von Grümngen nach Vergebung von Sauarbeiten. Nachbemerkte, an hiesigen fiskalischen Ge- Cholera zum Opfer. Im Ganzen waren während des vorigen Jahres 1,481900 Thlr. für Sterbesaüe zu vergüten. Der FondS der Dank stieg durch obigen Zuwachs auf 20,740619 Thlr. und umfaßt 16 127871 Thlr. Prämienreserve und Prämien-Ucberlrag, sowie 4,297320 Thlr. reine U e b et» ich'üüe. Letztere kommen in den nächsten 5 Jahren (1874 mit 37 Procent der Prämie) zur Lcrkheiluna. Der oben angegebene Ueberschuß des Jabres 1873 allein entspricht, wenn man von seiner verfassungsmäßigen Verschmelzung mit den Ueberschüssen der beiden angrenzenden Jahre absieht, einer Dividende von 40,ö Procent. — Wurst wider Wurst. „Herr Pfarrer, was thun Sie mit dem Stutzen in meinem Revier und warum verstecken Sie ihn! Ich rath' Ihnen, bleiben S' von meiner Jagd, ich geh' Ihnen auch net in Ihre Kirch.- __ Die verehrt. Reflectanten werden gebeten, uns Ihren Bedarf gefl. ausgeben zu wollen und werden wir dann beim Eintreffen der Fische sofort das beliebte Quantum zu- steigert^werden.^^ pber^läd)h8e Mahlgänge und einen Schlaggang mit ausgezeichneter Wasserkraft^ NiederOhmen, am 20 Mai 1374. Großherzogliches Ortsgencht Rieder-Ohmen. O h n a ck e r. Gießen, den 30. Mat 1874. . Katserlrches Pottamt. Lochmann. senden. I. A. Busch Söhne. Türkei. Konstantinopel, 30. Mai. SDie türkischen Behörden sind i» den Städten Malat>a und Mardin, wo die Hassumsten die überwiegende Mehrzah der Beoötkeruna bilden, thäUich gegen dieselben eingelchiltten. md.m sie Cie von den Hassumsten bisher besessenen Kirchen, Schulen und Gemeindezmerwg- nadmen und solche den Äntchastnmsten übergaben. Zur ^"fiechlhaltung der öffentlichen Ruhe wurde eine Änjahl hassunistischer Notabein als Geixel i verhastet. öffnet. ^yroureoe ipuujk ™ o . non Olinda WMMMMZ ®ef<6± Der Bischof von Para wird in Rio erwartet, um hier abgeur,heilt ju werten.^ Eorrieutes melden von einer neuen Revolution in Para- auay Die Truppen der Regierung feien geschlagen und die Rebellen rucke auf ^die Hauptstadt. Aber als die Brasilianer ausruckleu, zogen die Rebellen sich zurück, ohne einen Schuß zu Bekannt m a ch u n g. Mittwoch den 8. Juli l. I., Vormittags um 10 Ubr, soll die dem Konrad Schudt, seht Georg Philipp Eheleute zu Konig- saasen gehörige Muhle mit Scheune mW Stallung, 25 Morgen Ackerland mW t0 Morgen Wiesen, auf dem Bureau des unterzeichneten Ortsgerichis ver- Maurerarbeit, veranschl. Zimmerarbeit, „ Sckreinerarbeit, , Schlosserarbeit, , Glaserarbeit, * Weißbinderarbeit, „ Spenglerarbeit, „ Pflafterarbeit, , 2702) Schöne " Dickwurzpflanreu sind 2653) 50 Fuder guleS Kornftroh billig zu haben Reichen,and C. 13L ,u verkousen. Näheres bei I. Blitz Die II. Rudolpli’sche lliisikalieuhaiidliiiig in Giessen, empfiehlt ihr reichhaltiges Lager von !• i ace-, Wildleder- u. Sommer-Kand- sckuke .Hoftnträaer, Socken, Unterhosen u. -Jacken, wollene .Hemden/empfiehlt in reicher Auswahl billigen Preisen. s H. Rtebsamen. Termin auf Freitag den 3. Juni, Vormittags 10 Uhr, anberaumt, welchem die Interessenten beiwohnen fönnen. Später einlaufende Offerten finden keine Berücksichtigung. Gießen, den 29. Mai 1874. Großherzogl. Kreisbauamt Gießen. (2677) Holzapfel._______ cg Donnerstag den 4. Juni, K Nachmittags V-2 Uhr, sollen im Hause des verstorbene» Wirthes Heinrich Lampus in der „Sonne" verschiedene Hausmobilien, wobei 10 vollständige Betten, sowie Wirthschaftsgegenstande, Oekonomiegeräthschasten rc., gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. wolts) haben di- Arbeit -ing-st-llt, um sich der beabsichtigten Herabsetzung der Löhne um 10 pCi- zu widersetzen. bäud en auszuführende Arbeiten: fl- Beka n n t in a ch u n fl. -V. g-oloe des auf beit Obcrheisischen Eisenbahnen vom L Juni d. I. ab ,ur Einsübruna gclangcaden Sommeisahrpt ms treten im Gange der nachsiehend ausge. führten 'Bo)to-r inhunflen fataende Deräaiwrungen em^ . Die Personenposten zw.schen Frtedberg und Ntdda. 11 aus Friewerg 7« illachm. in rrchfell 9» Nachm. aus Echzell 7» Vorm. in Nidoa 8« Borin. II. aus Nidda 2- Nachm. in Ech,ell Nachm. aus Echtell 3'0 Nachm. in Znedberg 5» Nachm. I. aus Niwa I0'> Nichm. m Echi-ll 11« Nachm. aus Echiell 5« Vorm. in Friedberg 7-> Vovn. Die Pcrsonenpost zwischen Friedberg und Hungen: 7us Friedberg T* Nachm. m Hungen 9» Nachm. . Die Personenpost zwischen Friedberg und Ortenberg. aus Friedberg 7-o Nachm. in Staden 8« Nachm aus Stasen 8» Nachm. in Ortenberg 10« Nachm. Die I. Botenpost zwischen Büdingen und Düdelsheim. aus Büdingen 6“ früh tn Dad-tSheim 7« früh aus Düdelsheim 8 Vorm- tu Büdingen 9 Vorm. Zur flkfl. Beachlung! Ltelsachrn Wünschen zu ent- sprechen, sind wir Willens, jede Woche eine Sendung frischer Apfelspaltcn, Brünellen, ReincclaudS, 1305) empfiehlt E m t l Frschb ach. । Aechte Neapoltr. Maccnroni, Eiergemüsenudeln, I Türkische und Bamberger Zwetschen, Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 2700] Im Firmen-Regisier des unterzeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden: 1. am 20. l. M. : Wilhelm Klöpper von Kirchberg, wohnhaft zu Gießen, betreibt dahier seit 1 October v. I em kaufmännisches Geschäft unter der Firma: „W- Klöpper." 2. am 29. l. M.: , Carl Schmitz von Dortmund und Heinrich Lind enstr u th fun. von Hamm in Westphalen, Beide jetzt in Giißen wohnhaft, betreiben dabier seit 1. v- M- ein kaufmanm- Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif, zum Einölen, Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- ftreichen und Wichsen der Fußboden empfiehtt (1304) Emil Fischbach. 2682) Ein neues Sopha billig zu verkaufen. Näheres bei der Exp- d- Bl- Gotha, 29. Mai. Der Rechenschaftsbericht der hiesigen Lebensversicherung-- bank für 1873, welcher jetzt den AuSichüssen der Versicherten zur Prüfung vorliegt und demnächst veröffentlicht werden wird, liefert Nachwei« über die sehr günstigen Ergebniffe dieser Periode. Der Zugang an neuen Versicherungen betrug 38 >5 Personen mit einer Ver- sicherunqSfumme von 7,816000 Thlr. Nach Abzug de« mäßigen Abgänge», der, soweit er bei Lebzeiten Statt fand, nur etwas mehr al» »/. Procent de» ganzen VcrsicherungSbestandeS be- trua, erhob sich dicier Bestand für den Jahresschluß auf 42522 Personen nut 83,99h60U Tblr. Versicherung'umme und eS fand im Vergleich mit dem Bestände am Anfang deS Jahres em reiner Zuwachs von 2062 Personen mit 5,585200 Thlr. Statt. — Gleich günstig waren die finanziellen Ergebniffe des vorigen Jahre». Die Ein- nähme an Prämien und Zinsen stieg im Vergleich mit 1872 um 237236 Thlr. und betrug 13 829880 Thlr. Nach Abzug der in 2,507170 Thlr. bestehenden Ausgabe stellt sich em Zuwachs zum Sankfonrs von 1.322810 Thlr. und nach Feststellung der Bilanz ein reiner Üninrifirt iÜeberschuß für 1873 von 1,141047 Thlr. heraus. Beide Beträge sind bedeutender, als m ZllUCllRiL hebem früheren Jahre. Der Grund dreses günstigen Resultates liegt theil» tn dem guten TOio de Janeiro, 28. Mai. Die Kammern wurden vorgestern er- ^ini(xtxa^ bcg Bankvermögens (4f85 Procent mit 927111 Thlr), thcil» in der mäßigeni Aus- rr . it.rirfcr hie CtoFf Ulna aus daß der zriedenövertrag zwt- ~be fÜT Sterbefälle (319908 Thlr. unter der rechnung-matz'.gen Erwartung), thells In den öffnet. Die Thronrede fpncht die Haffninga U ö Olulta unb ’etin0'e„ VerwaltungU°sten, welche nur 5,M sproßt ter a^reSeinnabme betrugen S3on den '' n- hphnitiü lei- AJX o W I 857 Theilhabcrn, welche die Bank im vorigen Jahre durch den Tod verlor, sielen 24 der Nr. 12 <667) (»in un JtodHR und in der H, arbeit erfahrene« Mädchen sucht aus Johi aus- iannt Dr. A Mette nheimer 2^\) Einen jungen sucht in die Lehre F Meinhardt, Gießen, den 29. Mat 1874. Tie un Schrein ermei st e r. (2652) A>euurttyuugen 9t,boftion* Druck und «erlag der Brühlfch« Unt^Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. 2665) (6ute Nvckarbciter sucht I B e ck er, Asterweg. 2642) (5m ordentliches Mädchen wird gegen hohen Lohn auf 15. Juni gesucht Auskunft erthcilt ftrau Wwe. Belina Frankfurter G trotze Für den Bau- und Dekorationsausschuß: Julius Hoch. Adolph Felchnen Univ.-Musikdirektor. von Die.'en, sollen auf bfm SubmtssionSweqe vergeben werden. Zeichnungen, Boranschiäge und Bedingungen können vom 1. Juni an in dem lokale des Unterzeichneten eingesehen werden, woselbst auch die Offerten wohl versiegelt mit der Bezeichnung der betreffen- den Arbeit einzureichen sind. Zur Eröffnung der Submission isi Termin auf Mittwoch den 3. Juni, Nachmittags 5 Uhr, anberaumt, welchem dle Interessenten beiwohnen können; spatere Gesuche werden nicht berücksichtigt. ui W tP IX.Miltklrheinisches Turnfest.! 5t« für dir Erbauung der Frsthallr des mi-lelrheinischen Turn-;Sch'°L7.n> festes nöthtgen Zimmer- und ^Schreinerarbeiten, sowie die Lieferung 2667) Ein i,n kochen und'm der I 2676] Ein junger Mann wünscht in seinen freien Stunden, Unterricht tm Frei- । , , । ♦ Handzeichnen zu ertheilen, und ist zu weite- Die für die Erbauung der Festhalle des m.rielrheiuischeu Turn-in Nr. 258 a " tüchtig u. arbeitsam, bei hohem Lohne v 'ijunge Müller, die t-as feine Drefsiren n IroSSSpiQ und richtige Sauber- schürfen erlernen wollen, finden jeder Zeil -lnstellnng in IV ordhauMen (3) \\ cdrklnd's tiiihlskiiifabrik Dampfkessel, mit Uaterkessel, Armatur und Garnitur, Komplet, Stehende 1 Opfer b. Dampfmaschine kaufen. Frankfurt a. M. 26U9)_______C, Wolfy. Turfoi. 2655) 1$ in Geländer mit verschließbarer Thür, von schmiedeeisernen Stäben ist zu verkaufe^ BU wem ? sa^t die Exp. d. Bl. MchtctswcNMDgmnl! 2.07) Für den beoorit^hendcn Iohannis- maikt einpfei)le ich eine neue Sendung Biiiiz.linirr f-CNiiudheits- Koch-Slclii^nt. Geschirihändler Ph. Pfeiffer, . «Handelsverein. Gcncrnl-Versammlung Montag bett 1. Jtnn, Abends ’/2» übr: UN Cafe Ebel. Tagesordnung: i. Eingänge, 2 deichirkuNg einer von verschiedenen Handelskammern ausgeschriebenen Versammiung am 5. Juni in Krank- flirt a. M. wegen der ,Eisenbahntarif-Frage. * Um recht zahir.iche Betheiligung ersucht Der Vorstand. daß auf V, i»/d £ Mi«u Ä,ss ^8 3?^ bm R d «11 S?; 6f!6[io'f Ihtit sder Nac Tagen durch 1 melster Äourgi ttriammlung l zum gropn Ti k iiieswkgö eink rarlistkn hüben I tnnität von 9 , W nivnarlhlßij pr er uni sont V\t ömMif "rrffe wrbnnbi h" zugleich di tt bereitet 1 nu Hott Mhnt, !chnrbni werbe in den rtpütl N ^üllzen $tt EÜUkN, Ul dtch'meil unb «n zünstigrr \ f1'4 "och W «ne zu Cl? ^eptennüt Jln bonayaniß Un'Uls sthr sf $,e äug M c,a*' f«lblln öit lö fees irrtet aber j M» Snne laute- publlfa|uid)en Äns b? von ’l'tnonen, dle durch das 8 "r- Wcrncr'schr Heilverfahren von 9 b n otrid i bei ft eh L5 iheti befielt wurden, § find der Neueste,« Auslage de- Buckes: „ttf* Werners ätfrrßWTffvr zur Hulse für alle Kranke, in dem dke- 'cv nähr, ciörTnt Hl, nairT)äft gemacht, stimme desdalb kein Leidender sich diesen billigtn Rukhgib.r aiuuschaffen. «Zu Htebtn ffiv nur 21 &r. durch jete WIjürti'Hrtib) {^59 Hnkc man sich jedoch vor ir_N Täusetnmnünd vorlnnge nur kic in 9 Auslage erschienene Ordinal.Ausgabe! H 31854 2628) ®in Lehrling kann unter günstigen Btbmgu^n efoitehn hi Eonrad Best, Cchreinermeister. Bade- und Schwimmanstalt, voll Rübsamen eröffnet »«xääsxä ä - •**— w. L «SM ä;ä; Sä' dttflrfltid>7ef”'rbin 2)'?r *ab''' ^'^u»üsweise Schwimmplatz, ist durchaus gefahrlos und für jedes Alter paffend Unterrtchtsstunden und «adezett für die Schuljugend sind an Wochentaaen Dorm.tta^s ,n f... ""» «--»ml».«, «on bi«7 Ubr, o„ Sonn, n"- V°7m"«ag" von 7b"">- übr »S *' "<Än. °U "" »«» di- »er,brli<»en @ltctn in jrb.r «rti-bun. ____________ Nacht ftrflii Hauvtmann Kröll, SelterSderq. a-ieber 2b54> «in suoeriaiftflce gesetztes Mäd- uiffiiba eben, welches kochen kann, wird bei gutem * 3 Lohn gesucht von _ _ Haustein, Mütter, ^rmrnber M Ausschusses M Director der Fortbildungsschule. LolkSES'dvere'inS. *26t3) Kräftige DkckwurzpslaNjen zu haben Lei Ernst FrieS, Niustädtcrthor. OontgS'Aetsjtarke. Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, em;stehlt (2134)__Emil Fischbach. 27'98) Oin starkes Zugpferd zu verkau- fen bei Mühlenbesitzcr Ludwig SingeL zur Mitlilstmühle bei Alt-Buseck 2692) Tie diesjährige toraS - torndte in nuiuem Garten ist zu vei kaufen. ,Th. ^pbe, flepi 9(a^te ^eungungnr sind in der Anstalt zu erfahren, wo auch die Äbonnementsliste zur gefälligen Einzeichnung offen liegt. L. Chr Nübsnmen. Wahnungs-Alsteige. 2finsi . k „„ - Meine Wohnung befindet sich jetzt Gartfeld un C. Vogel 2605) Durch den Wegzug t-eS Herrn schnn ^üllse nnrfprrp Landg.richtsduner Haos von hier ist ha» Vaur / parterre. ooii benyeiben bewohnte Logis anderweitig zu ocrinietben. 7Onün Karl Plan f (Blau). ‘ 221h Am Heltersberg E. 3j tu rrn | Logts in eitlen etod von 8 Pibc^n ftfh all.in >8nbrht>kr, »divie ÖKimen uns ^nib» galten, auf Beilaig.n auch Stallung _ zu oerniiitben und am 15 Juli zu beziehen _____ftriebi. Kreuder. iS l9^3) Em mödl rtes Zimmer zu ver-' W»"Iu 'p«äusburg 9 I vii^eiaciL 2u97) 91 ni verflossenen Donne'stag ouf dem Wege vom SelterSberg nach Lollar zu ein Aotichuch verloren 5?cm rb™"Öft eine Belohnung bei der vjp. d. BI Fortbildungsschule. Donnerstag den 4. Juni, Abends 8 Uhr, beginnt wieder der Unterricht und damit zugleich ein neues Schuljahr. Der Unterricht wird im Laufe des ÄommerS nur eine Stunde des AbendS in Ansprstch stehmen. Alle weiteren Bestimmungen sind in diesem Blatte bereits mehrfach mitgetheilt worden; auch sind sie ans den Prospekten zu ersehen, welche den Schülern beim Eintritt in die Schule eingehändigt__- -_______ —______ werden. | 2702] Ein Pfandschein, 5k 16149, ist InoeK wir insbesondere die jetzt confirmirte und neu hier in unbl üerlorrn trorbni Man bittet denselben ad. Lehre etutretende Jugend zu zahlreichem Besuche ber Schule einladen, machen'^--------^r-ü-u-p--- roir noch darauf aufmerksam, daß nachdem neuen, demnächst in Kraft tretenden r (Mfflld)t Schulische dcr B-fuck> der Fortbildungsschule nicht mehr, wie seither, dn ^_3 ma6»rt. Rimmer fofort ,u baiebat f«'w'll.ger sein wird sondern daß alle jungen Leute vom 1-1 bis 17. Jahre,'Offen7n bttM.nüÜ 7m , Hü/et^um Prln. tnsowett |ie nicht andere >Lchulaustalten besuchen, gezwungen sind, am Unter- -Karl" abzugeben. richt theil^unehmen und zwar bei Vermeidung bedeutender, für Eltern, Lehr- und Dienstherren in Aussicht gestellten Geldstrafen. Arrmeldungen können bei dem unterzeichneten derzeitigen Director der Fortbildungsschule geschehen. Gießen, den 29. Mai 1874. 2699) D..V von ^enn Holger-.-tdo. (Eteinhfi’i^r s.rther oewohnde Logis Vl. 124> Asterwig kanl, anderweit vermte.het und u.tt dem 1 Sept. I. I. dczooen de den. ' 2'! 15) Örh mödlirtes Zimmer zu ver- mieibeu._______________Edr Ho i . yseck.