Hk-rÄS vtert«ljAhrig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 ft. Oießmer IWgkk Erscheint tätlich, 1862, III. p. 11), durch das Privilegium nämlich, das Papstthum gleichsam Seine Macht ist daher eine fremde Macht und nicht die der Kirche, folglich ", *•«*- v0 bis La flai N * sein uini er hu Ve< uni ihn er Re UM eine seh M t W M Uir so> par feit Fri ven geli M Rei der em fach von (tim Fra lid) N mer Sch Ueb von beai desr Stur W gelei lid) Wen Pal: die s j Halil T' nid)1 fahr | tigei auf sich bei. Bad Ledoi Geld sirasc eine Dis, diese 1 Wei| r W M die des verh Arn hiesi nid) elsä zu |* Dk! tirt Per rrstl deni uiie im Reichstage. Bern 27. December. «ftüiiüreidj. nichts bekannt. Neujahr 1874 an eine hiesige Lehranstalt «st'ebm j vesgleich«. administrative und finanzielle S.WstSndigkeit gegenüber Vor der Hand die Meldung können wir nur mit dem schwärzesten Zweifel von der Einbringung einer solchen Vorlage Schweiz. Laut einer Mittheilung des Bnndesraths an die Negierungen Deutschlands und Italiens und an die beteiligten Cantone beträgt die Gesammtsumme der Subsidien für das zweite Baujahr der Gott- hardbahn 11,237,748 Frcs. Der schweizerisch - italienische Staatsvertrag betreffs der Verbindungen der Gotthardbahn mit den italienischen Bahnen bei Chiasso und Pino ist von dem Bnndesrathe Scherer und von dem italienischen Gesandten unterzeichnet worden. Bern, 29. December. Gestern Abend nach 10 Uhr entgleiste der letzte Anzeige für Dnmcn. Montag den 5. Januar beginnt wieder Straßburg, 27. December. Der hiesige Reichstags-Candidat der elsässischen Partei, Gustav Bergmann, erklärt öffentlich, eine Wahl annehmen zu wollen. Derselbe kennt die politische Zugehörigkeit Elsaß-Lothringens zu Deutschland rückhaltlos an und bezeichnet als Aufgabe der Reichslands-Depu- tirten im Reichstage: die Wiederherstellung der constitutionellen Garantien für Personen und Freiheiten, welche während der Dictatur aufgehoben gewesen, zu Stuttgart, 29. December. Der Commandeur deS württembergischeu Armee-Corps, General v. Stülpnagel, hat sich gestern von den Offizieren her i hiesigen Garnison persönlich verabschiedet. Ueber seinen Nachfolger ist noch dem Reichslande, so daß das Land eine eigene Verfassung und gesetzgebende, xheil nehmen wollen, wollen sich gcfäll'Zst Versammlung erhalte, um den Staat Elsaß-Lothringen betreffs seiner Autono- bis dahin melden. mie den übrigen Bundesstaaten des Deutschen Reiches gleichzustellen; endlich(5898) A. Rothenbe,rger Lindenplatz. Freunden den alten Vorschlag in Erinnerung zu bringen, statt der üblichen Gratulationen am Neujahrstage die Kleinkinderschule mit einer Gabe von 24 kr. zu bedenken und die Namen der Geber, die in dieser Weise ihre Wünsche ausgesprochen, im Anzeiger zu veröffentlichen. Wir sind gerne bereit, diese Gaben in Empfang zu nehmen und wünschen, daß diese Gratulationen recht zahlreich ! und für die wohlthätige Anstalt unserer Stadt recht ergiebig seien. dient, umsomehr müsse sie sich einer Polemik enthalten, welche diplomatische Verwickelungen herbeiführen könne. Andere Journale versichern, daß der Cul tusminister ein Rundschreiben erlassen habe, worin er den Bischöfen anempsehle ihre Sprache zu mäßigen. Gießen, den 27. December 1873. Dr. Geist, Gymnalsialdirector; Hab er körn, Negierungsrath; Dr. Hesse, Geh. Kircheurath; Land m a n n, Pfarrer; L y n ck e r, Nentamtmann; v. N ö d e r, Provinzialdirector; Dr. © e c I, Pfarrer; Dr. ©imon, Prälat; Vogt, Bürgermeister. die Herren Liqueurfabrikant Hanstein u. Bierbrauer Andr. Weidig bis zum 4. Januar 1874 entgegen. Freiburger Zug vor dem Flamatt-Tunnel. Menschenleben sind nicht zu beklagen, dagegen ist der Schaden an Material sebr groß. Paris, 27. December. Der „Moniteur" sagt, daß die Negierung von gewissen bischöflichen Hirtenbriefen mit lebhaftem Bedauern Kenntniß genommen habe. Je mehr der Patriotismus der Geistlichkeit Anerkennung Verordnetenhause, in der Seele machen." Gesucht. 5906) Ein 15jähriger Knabe, der von Otafien. Nom, 24. December. Heute hat der Papst eine Deputation aus Belgien empfangen und aus deren Händen 75,000 Frcs. als Ertrag einer in jenem Lande veranstalteten Sammlung entgegengenommen. Aus Philadelphia sind ebenfalls 5000 Pfd. St. gekommen, welche der Rector des amerikanischen Collegiums dem Papste überreicht hat. England. London, 27. December. Auf dem Flusse Tyne ist bei Newcastle der Dampfer Gipsy Queen untergegangen, welcher Arbeiter an Bord hatte. Zwischen dreißig und vierzig derselben sind ertrunken. London, 27. December. Von der Goldküste liegen Nachrichten vom 5. December vor, aus welchen hervorgeht, daß die Aschantis sich wiederum gestellt hatten, und daß die Vorhut, welche die Wegearbeiteu der Engländer deckt, nur mit genauer Noth einem großen Hinterhalt ausgewichen ist. Der König der Aschantis soll seinem auf dem Rückzug befindlichen Heere 5000 Mann Verstärkung geschickt und untersagt haben, weiter als bis an den Prah zurückzugehen. Neujahrs - GratnlaUvnen. Wir erlauben uns am Jahrcsschluß unsern verehrlichen Mitbürgern und Oeflerreidj. Wien. Das „N^ue W. Tagbl." verlangt die Einführung der obligatorischen Civilehe ■— das Muster von Preußen ist in der That überaus einladend und nachahmenswerth. Nun wird von mehreren Seiten gemeldet, in Abgeordnetenkreisen verlaute, die Regierung werde gleichzeitig mit der angekündigten consessionellen Vorlage einen Gesetzentwurf betreffs der obligatorischen Civilehe im Reichsrath einbringen. Auch die Grazer „Tagespost" stellt die Vorlage in Aussicht, ohne sich auf Gerüchte aus Abgeorduetenkreisen zu berufen, wodurch die Nachricht an Consistenz nur gewinuen kann. Aber das Tagblatt bemerkt dazu: „Wenn man jedoch die Haltung des Cultusministers dem hohen Clerus und den tyrolischen Jesuiten gegenüber in's Auge faßt, so sinkt auch dem Leichtgläubigsten der Muth der Erwartung einer solchen Maßnahme von Seiten eines Ministeriums, welches schon jetzt wegen der consessionellen Vorlagen sein liebes Kreuz hat mit den Liberalen sanftester Couleur im Abge- zeugung. Wir werden dem Gange der Wahlbewegung in Oberheffen mit Aufmerksamkeit folgen und unsere Leser darüber eingehend orientiren. Berlin, 29. December. Der „Kreuz-Zeitung" zufolge ist General Schwartzkoppen, seither Stadtcommandant von Berlin, nach Stuttgart behufs Uebernahme des Commandos des 13. Armee-Corps commandirt und General von Stülpnage! mit den Geschäften der Berliner Stadt - Commandantur beauftragt. Berlin, 29. December. Der Reichskanzler beantragte bei dem Bun- desrathe die Gründung einer deutschen Centralstelle für Meereskunde und Sturmwarnung im Interesse der Seeschifffahrt, welche in Hamburg ihren Sitz haben, im Jqyre 1875 in's Leben treten und von der kaiserlichen Admiralität geleitet werden soll. Berlin, 30. December. Gestern Abend um 11 Uhr entstand urplötzlich in der Stadt das Gerücht, die Krankheit des Kaisers habe die bedenklichste Wendung genommen. Die Leute strömten schaarcnweise nach dem kaiserlichen Palais,'und die hier stationirten Schutzmänner hatten die erdenklichste Mühe, die Massen zu zerstreuen, indem sie versicherten, daß alle jene Angaben völlig haltlos seien. Nichtsdestoweniger waren dieselben Hiobspostcn auch heute Morgen noch verbreitet und die Ansammlungen vor dem Palais zerstreuten sich nicht eher, als bis man den Kaiser persönlich am Fenster bemerkte. Wir erfahren zuverlässig, daß auch nicht entfernt Besorgnisse vorlicgen, welche derartigen Gerüchten Anhalt bieten könnten; im Gegentheil ist gegründete Hoffnung auf baldige Wiederherstellung des Kaisers vorhanden. Wie alljährlich, werden sich morgen Abend die Mitglieder der königlichen Famile zum Weihnachtsabend bei cem Kaiser und der Kaiserin versammeln. Die gesammtc Großherzoglich Badische Familie verbleibt während des Festes in Berlin. Posen, 27. December. Das Kreisgericht verurtheilte den Erzbischof Ledochowski wegen gesetzwidriger Anstellung von 11 Geistlichen zu 9900 Thlr. Geldstrafe und in die Kosten. Von eventueller Substituirung der Gefängniß- strafe wurde aus bekannten Gründen abstrahirt. Aus Kurheffen, 27. December. Das Gesammt- Consistorium hat eine zweite Reihe von Suspensionen renitenter Pastoren mit amtsgerichtlichen Disciplinar-Untersuchungen auf Amtscntsetzung verfügt. Betroffen wurden von dieser Maßregel zunächst die Pfarrer Hast in Freiingen, Wetzel in Böddiger, Pfeiffer in Breitau und Grau in Oberelsungen. Die früher suspendirten dreizehn sind, nachdem das sog. Ultimatum des Gesammt-Consistoriums ohne Wir- kun'g geblieben, nunmehr alle abgesetzt. Königsberg, 23. December Eine social-demokratische Versammlung, die gestern hier ftattfand, wurde aufgelöst, weil in ihr zum Hoch- und Landes - Verrath aufreizende Reden gehalten sein sollten. Ein Redner wurde verhaftet. New-No?^/ 26. December. Der Kriegslärm um den Virginius hat das Gute gehabt, daß die Eintracht zwischen den Bewohnern der Nord- und Südstaaten gefördert wurde. Die Bereitwilligkeit, mit''welcher die früheren Rebellen ihre Dienste dem Staate anboten für den Fall eines Krieges mit Cuba, wurde von den Nordamerikanern anerkannt und sie zeigten sich auch dankbar, indem sie mit 141 gegen nur 29 Stimmen das allgemeine Amncstie- gesetz annahmen, welches denjenigen Mitgliedern der weiland südstaatlichen Negierungs- und Veamtenwelt, welche bisher noch nicht vollständig begnadigt worden, ihre gesummten politischen Rechte wieder zuspricht. Die Vorlage wird natürlich auch im Senate angenommen werden und zur Beseitigung der letzten aus dem Bürgerkriege noch gebliebenen Zwistigkeiten beitragen. New-Nork, 29. December. Die „Juniata" ist mit 102 Mann von der Mannschaft des „Virginius" eingetroffen Nachrichten aus Cuba zufolge hat der General-Gouverneur Jovellar von der spanischen Regierung aujjeror* deutliche Machtbefugnisse erhalten. , von Solms-Laubach sich wiederum um ein Mandat bewirbt, ohne daß es'geschäftliche Behandlung der von den Bezirksräthen ausgesprochenen Wünsche bis jetzt ersichtlich wäre, von welcher Partei er unterstützt wird. Ist auch die nationale Gesinnung des Herrn Grafen von Solms- Laubach außer Zweifel, so können doch die freisinnigen Parteien unseres Landes seine Candidatur in keinem Falle acceptiren; seine Abstimmungen im Reichstage und in der ersten Kammer des Großherzogthums, wie nicht weniger sein Verhalten in der Landessynode haben ihn als Volksvertreter nahezu unmöglich gemacht und wir glauben nicht zu irren, wenn wir annehmen, daß er nur in ländlichen Kreisen und bei unsern Orthodoxen Anhänger gewinnen dürfte. Herr Professor Dr. Oncken dagegen verdient in jeder Hinsicht das Vertrauen, das man ihm bereits im dritten Wahlbezirk entgegengebracht hat und können wir es nur freudig begrüßen, daß er sich bereit finden ließ, das ihm angetragene Mandat anzunehmen. Wir rechnen um so fester darauf, daß er als Sieger aus der Wahlurne hervorgeht, als er schon bei der vorigen Reichstagswahl in den Städten jenes Wahlkreises eine große Anzahl Stimmen erhielt und diesmal der für ihn veröffentlichte Wahlaufruf noch die Namen einer ganzen Reihe angesehener Bewohner des platten Landes ausweist. — Können wir danach die Wahl des Professors Oncken als gesichert ansehen, so ist dies bei Dr. Schröder int zweiten Wahlkreis nicht in gleichem Maße der Fall. Die ultramontane Partei verfügt hier über 2000 bis 3000 Wähler und die Stimmung im liberalen 'Lager ist bis jetzt noch ziemlich lau. Wir würden es aufrichtig bedauern, wenn durch das Zusammentreffen widriger Umstände die Clerikalen den Wahlsieg davontrügen. Sollte der Fall eintreten, so würde die nicht besonders glückliche Auswahl des Candidaten der Fortschrittspartei zu diesem Ergebnisse mitgewirkt haben. Im ersten oberhessischen Wahlkreis (Gießen-Grünberg-Nidda) tritt der seitherige Reichstags-Abgeordnete, Freiherr Adalbert von Rabenau zu Friedelhausen von Neuem als Candidat auf. Von einem anderen Bewerber verlautet nichts und wird ein solcher, wenn es irgend einer kleinen Coterie gelingen sollte, ihn aufzutreiben, ohne allen Zweifel glänzend durchfallen. Unser seitheriger Vertreter hat durch seine Abstimmungen und Reden im Reichstage, seine uneigennützige Thätigkeit für die Interessen des Landes und der Provinz bewiesen, daß er ebenso national wie liberal gesinnt ist. Wir erinnern an sein Votum wegen Abschaffung der Todesstrafe, an die That- sache, daß er vom constitnirenden Reichstage an bis zuletzt für Gewährung von Diäten an die Reichstags-Abgeordneten, sowie für die Kirch eu ges etz e, stimmte, endlich daß er sich bei allen Debatten über landwirthschaftliche Fragen stets lebhaft beteiligte. Eines versteht derselbe allerdings nicht, nämlich auf Commando zu stimmen und jeder, auch nur vorübergehenden Tagesströmung nachzugeben. Er hat eben den Muth der eigenen Ueber- C in se b. 5 u sc € a 9 ti n v a d s t f ( z i < c 1 1 < 1 fldflemeiner dnjetger. Bekanntmachung. Die ErganMgswahl der Mitglieder der Grchhermglichen Handelskammer in Gieren betreffend. Bei der am Heutigen vorgenommenen Ergänzungswahl sind zu Mitgliedern der Handelskammer zu Gießen gewählt worden, die Herren Hofger.-Advocat Karl Diery mit 95 Stimmen, Fabrikant Adolf Noll mit 74 Stimmen, Fabrikant Eduard Silbereise» mit 71 Stimmen. Es wird das mit dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, daß das Wahlprotocoll nebst Anlagen drei Tage lang, nämlich den 31. December d. I., sowie 2. und 3. Januar 1874 von Vormittags von 9—12 und Nachmittags von^2—4 Uhr zur Einsicht der Wahlberechtigten bei der Handelskammer, im Hanse der Frau Karl Muller am Seltersberg, Lit. E. Nr. 83 offen liegt und Einwendungen gegen die Wavl oder die Gewählten binnen dieser drei Tage bei Vermeidung des Ausschlusses bei Großherzogl. Handelskammer vorzubringen sind. Gießen, den 29. December 1873. (5927) Die Grosihermgliche Handelskammer. Cesri Gail, Borsitzender Z Bekanntmachung. Die noch rückständigen Neal- schulgelder, sowie die Stadtschulgelder pro IV. Quartal 1v73, können in den ersten S Tagen an den Zahltagen Dienstag's, Donnerstag's und Samstags noch ohne Kosten zur hiesigen Stadt- kaffe bezahlt werden. Gießen, den 30. .Dec. 1873. Der Stadtrentmeister: Errders. Freitag den 2. Januar 1874, Nachmittags 1 Ubr, wird mit der Waarenverstewerung aus dem Nachlasse des Messerschmieds Carl Haubach fortgefabren und werden Sckiecren, Messer, sowie chirurgische Schemen, Messer und Spritzen, als auch eine Schleiibank, Glasschrank re. meistbietend versteigert. Gießen, den 30. December 1673. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (5922) Jugh ard t. Semmler. Lieferung zerschlagener Basaltsteiue. 5926) Montag den 5. Januar 1874, Morgens K) Uhr, soll in dem Bramm'schen Wiith^ lokale dahier die Anlieferung von circa 250 Cubik- meter zerschlagener Basaltsteine auf die Straße von Gieß.n gegen Klein-Lmden wenigitnehmend ve. steigert werden. Gießen, den 29. December 1873. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Schocker, Kreisbauaufseher. Mittwoch den 31. December d. I., Nachmittags 2 Ubr, sollen in dem Gasthaus zum Schwanen dahier eine Kuh, ein Ninv, sodann in bem; Pfand lokale dahier ein Wagen, Pflug, so-.' wie ein paar Zugketten meistbietend versteigert werden. Gießen, den 29. December 1873. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. | (5918* Jughardt Semmler. '< !Hanshaltnngs-Kalender. ■ mit Weck eil gerichtet, daß bei seincm Gebrauch jede A rtS AVA 04 .7 41 t l I . I ' 6 V t *• X I A C-X A . ! 15905)। Ein Mädchen Exoed. d. Bltts abzugeben. Köln, 28. December 1873. 5928) empfehlen 5923) Das 3teließe m Gratulationskarten bei Ehrt st. H roch, Schulstraß?. Alle Diejenigen, welche unsere unvergeßliche Gattin, Mutter und Schwester I 5932) Mödlirtes Zimmer mit Cablnet zu vermietben Neue Baue 85. G. Ionghaus'sche Hofruchhandlung, Verlag in Darmstadt. (5912) Güßen: Ferber'sche BuchHandlung. Feinsten Jamaica-Rum, „ Batavia-Arrac und Arrac- Ausgabe-Buch für alle Tage des Jahres, folgenden Rubrik n: Ochsenfleisch — sind bei mir geräumt, weßhalb darauf eingehende Aufträge nicht rnebr ousführen kann. g Danksagung. 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