1 fiM • Äm J skwkS Dienst«« den 2. September erscheint keine Nummer. « Ojeßmer Anzeiger. rM Mnzeige- und Mmtsölatt für den Kreis Siessen. , - II - I !., ... .IU -nir.--- — "V-_ , - —xmcwm— *»*»■»'•»■•»...~~ »«w—1 T~"*ir - - ■>»*■ - Mr. 202,________________________Slimftag den 30, »iifliift 18TS. flHflemetner Anzeiger. Sounob. Hofraithe auf der Mäus- 17 7442 sengrund herab. Großer Wörth, Stockwiese, bürg, Acker am Läufertsröder. zusammen 109 Morgen. 510 6/256 257 im Irin" VR 726 19/86—87 on Fclir Jeilgebotenes 238 n ’Vl’l Bezirksbauausseber. 12,000 Exemplaren vom Unter- (2155) Arbeitövsisteigeruttg zu Lollar. X2840) 30 150 » Bezirksbauaufseher. ■ Ph. Gies Neuwied. 7. Wrolie Gallusstrafie 7. Condensirte Milchi Wilb. Balser. bei m.. neuer Waschkessel und ei^ Puppen^AuöstatUu^^^^ Gegenftärtden^aller ^Art" en grosser Büchse ä 1 engl. Pfund 33 fr. in brr Umzugs halber zu verkaufen gekleideten Puppenl und Puppen-2luöMttuugs ^egensrunoen auee ,^) Hirschapotheke von vr. 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Wagner. 3) Erinnerung an ,Cowent-Garden^, Walzer von Strauß. 4) Kavatine aus der Oper: Der Barbier" von Rossini, vorgetrageu von H. Rammelt I. 5) Fantasie aus der Oper „Der Freischütz" von C. M. v. Weber. II. Theil. (II. Großh. Hess. Inf.-Reg. Nr. 116 (Großherzog.)) 6) Ouvertüre zur Oper: ,Der Notbstern" von Meyerbeer. 7) Amor! Concert-Galopp von C. Krausse. 8) Wenn du im Traum wirst fragen! Lied von Schäffer, vorgetragen von H. Richter. 9) Trebizonbe! Ouabrille von Strauß. 10) Fantasie aas der Oper: .Romeo nnd Julie" von Gounob. III. Theil. Von den beiden MustKcorps der Brigade ausgesührt: II) Jubel-Onverture von C. M. von Weber. 12) Geschichten aus dem Wiener Wald! Walzer von Strauß. 13) Fiuale aus der Oper: „Lohengrin" von Wagner. 14) Kriegs-Marsch aus „Athalia" von Felir Mendelssohn-Bartholdy. Anfang 3 Uhr. — Entree an der Kaffe 2M kr. Tagesbillets ftub bei Herren (Sebrüber Wentel am Kreuz ä 18 fr. zu haben. MA" Für ben Fall ungünstiger Witterung ist für verehrt. Publikum ber bceorirte Saal reservirt, währenbbem beste Mnsikeorps im vergrößerten Musikpavillon coneertiren. «s. Deutsches Hatienxlfeft am 2. September 1873. 3916) Jnbem wir hiermit auf bie im Anzeiger Nr. 196 er. fchienene Bekanntmachung bcs Fest-Comites verweisen, ergeht an bie hiesigen Einwohner bie freunbliche Einlabung, ihrer bekannten deutsch.patriotischen Gesinnung burch angemessene Ausschmückung bet Stabt auch äußerlich den geeigneten Auöbruck zu verleihen. Gießen, bett 29. August 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Bogt. | Burgruine Staufeuherg» Sonntag den 31. August und Montag den 1. September findet die diesjährige Kirchweihe statt. Für gute Musik und gute Restauration habe ich bestens gesorgt und lade zu diesem Feste ganz ergebeust ein. Heinrich Fink. Geschäfts-Eröffnung. Lony s Biersaal! '3943) Hierdurch zur Nachricht, daß vom 1. Sept, d. I. an meine Wirthschaft in dem Biersaal bis auf Weiteres geschloffen ist und mein Winterlocal nicht mehr eröffnet wird. Indem ich meinen verehrlichen Gasten den besten Dank sage, empfehle ich mich Hochachtungsvoll Chr. Lony, Bierbranereibesitzer. 3921) Sonntag den 31. Aug. und Montag den 1. Sept, findet Kirchweihfest zn Lollar statt, wozu ergeben^ einladet I. Schön und Wcinrich. 3928) Hiermit bie ergebene Anzeige, baß ich unterm heutigen hier ein Geschäft, im Haufe ber Ferber'schen Universitäts-Buchhanb- iung am Kirchenplatz, in fertigen Schuhen, Stiefeln unb Stieflets für Herren, Damen unb Kinder passend, eröffnete. Durch Berbinbung mit ben bebeutenbsten Fabriken des In- unb Anslanbes liefere ich nur gut gearbeitete, Dauerhafte unb schöne Maaren zu ben billigsten Preisen unb bitte baher um gütigen Zuspruch. Etwaige Reparaturen werben prompt besorgt. Gießen, am 1. September 1873. Hochachtungsvoll A. jDocter. Sonntag den 31. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr: Allgemeine Volksversammlung im Prornenadehans. Tagesordnung: Die Stellung des kleinen Handwerks zum Groß-Kapital. Referent O. Walster (Redakteur d. Dresdener Volksboten). Alle Arbeiter und Kleinmeister sind im eigenen Interesse hierzu eingeladen. 3939) Das Comitv. für die Feier des 2. September MM gleichzeitig ein schönes, kräftiges 3856) Erne Wirtschaft wird au pach- trn gesucht. Näheres bei der Exped d- Dl wozu ergebenst einladet Karl Bender. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. I Mein Schüler Peter Nucken stot- h bat am mündlichen Unterrichte theilnehmen (Hierzu eine Beilage.) Mch Dortrej ergäbet Scheibt Treffer rimg tyale 1 Land, tan ha üdergkl an sich M g 'oie Nai Albern Mion chm Chvie Erkra Mehrs, hatt», nahm bohv Äbiit Heinrich Bloß, im Hause des Herrn W. Wallenfels hier. Für Stotternde! 3946) Montag Abend Einlünten des Festes; Dienstag Morgen Reveille durch die Knaben- Tambours, 7 Uhr Festgelüute, 8 Uhr Feier in den verschiedenen Schulen, 9 Uhr Festgottesdienst; Nachmittags Jugendfest im Philosophenwalde. Das stomils. sage hierdurch öffentlich meinen Gießen, 26. August 1873. Für Schafhirten. 3944) Die Oberschäfereigesellschaft von Steinbach sucht von Michaelitag l.Z» einen tüchtigen Schäfer, welcher gute Zeugnisse beibringen kann, und können sich solcke binnen acht Tagen bei dem; vt . Bemerkt wird, riger Dienstzeit abgelehnt hat, und von der Gesellschaft mit Dank entlasten 2812) Das Annoncen - Bureau von Rudolph Masse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallchorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Emofehlungsanzeiaen, Kani- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. f. rv. als besonders zuverlässig zu empfehlen. suhl bi( math d UM die su in gen leujfel fein A Reichst die Res welche ober n neu wc lichen ' amalt klagten Ltg-" ( die M Kirche sich ül der; ein, k d-SZi mit, f„ ©arten Stuben Wn' h i» Mittel bang S W ii W HQi | Danksagung. 1 3927) Allen Denen, die meinen M unvergeßlichen Mann zur letzten A Ruhestätte geleiteten und denselben M während seiner Krankheitunterstützten, M sage ich hiermit herzlichsten Dank. M Wittwe Neidet. 1) 3947) Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß W es dem Allmächtigen gefallen hat, unseren lieben Gatten M und Vater, 1 Georg Busch- Bäckermeister, W nach kurzem Krankenlager, im Alter von 54 Jahren, in ein W besseres Jenseits abzurufen. W Die Beerdigung findet morgen, Sonntag-Nachmittag U um 5 Uhr statt. Ml Gießen, am 30. August 1873. M Die trauernden Hinterbliebenen. Der Herr Beigeordnete Felsing hat nicht auf Grund der Zeugenvernehmung, sondern in Folge mehrfach an ihn herangetretener freund-. schaftlicher Aufforderungen und weil er der Ueberzeugung lebte, daß die in die Oeffentlichkeit hereingetragene Polemik, seinen Charakter um so weniger ver-, dächtigen könne, als die Inserate seiner Gegner keine Namensunterschrift führte«, — und zwar zu einer Zeit, wo mir und ihm die Acten zur Einsicht noch nicht Vorlagen — die erhobene Verläumdungsklage zurückgenommen. Ob auch noch die Thatsache bestimmend einwirkte, daß er einen Drohbrief empfing, will ich dahin gestellt sein lassen. In Folge der Erklärung in Nummer 186 des Gießener Anzeigers, Ins.-Nr. 3662, habe ich im Auftrage des Herrn Felsing am 15. August um Gestattung der Acteneinsicht bei Großherzoglichem Stadtgericht gebeten und kann nunmehr mit Hinweglassung der vollständig irrelevanten, schwankenden und sich gegenseitig widersprechenden Depofltionen einzelner Zeugen die nachstehende wahrheitsgetreue Mittheilung machen. Ein Zeuge, der die fragliche Adresse mit unterzeichnet hatte, also in gewisser Beziehung betheiligt ist, gleichwohl die offenbar von ihm mißverstandene Unterhaltung in der Weidig'schen Wirthschaft nicht auf sich bezog, hat deponirt, Felsing habe geäußert, die fragliche Adresse könne nur von Proletariern unterzeichnet worden sein. Daß dieser Zeuge die ganze Unterhaltung mißverstanden hat, geht aus der Deposition des Gemeinderalhs Haustein hervor, der, als auf die fragliche Adresse die Rede kam, die behauptete Anzahl der Unterschriften bestritt und wörtlich Folgendes aussagte: „Darauf bemerkte Jemand, daß nicht allein die Bewohner der „Wallthorstraße, sondern auch aus and er en S tad tth eile n „und auch Auslader und solche Leute sich unterzeichnet „hätten. Ankläger bemerkte: so, da ist die Adresse (von Prole- „tariern, oder) — auch von Proletariern unterzeichnet. Da kann „man sehen, was man von solchen Unterschriften zu halten hat." Es bedarf gewiß keiner Erläuterung, daß die oben referirte Deposition das vollständig Unrichtige des in der sogen. „Abwehr" gemachten Vorwurfs klar legt, so wie es nicht zweifelhaft sein kann, daß Herr Felsing gerade durch die Bemerkung, es hätten auch Auflader und ähnliche Leute die Adresse unterzeichnet, zu der fraglichen Aeußerung veranlaßt wurde, daß er nur sagen wollte und nur sagen konnte, es hätten die Adresse einzelne Proletarier unterschrieben und daß er in der That die vermöge ihrer socialen Stellung hierzu berufenen Unterzeichner der Adresse nicht beschimpfte. Der gebrauchte Ausdruck bezog sich nur auf solche^ Unterzeichner, welche in öffentlichen Angelegenheiten in Folge ihrer äußeren Situation nicht mitzureden befugt sind, Unterstützungen aus der Armenkasse erhalten, keine Steuer entrichten und dergleichen. Ich durfte mich als Anwalt des Herrn Felsing dieser Auseinandersetzung nicht entziehen und bin bereit, Jedem, der dieß wünschen sollte, die in meinen Acten befindlichen Abschriften sämmtlicher Zeugenaussagen vorzulegen. Gießen, den 26. August 1873. Ur. Eckstein. I I 3934) Sonntag den 31. August und Dienstag den 2. September ZiirchmeihM zu Cmtnslpadj, wozu ergebenst einladet. Balthasar Winter. wird. Steinbach am 29. August 1873. Johs. Keßler IL Peter Gerbard I._ feite' unb j Ocher 3903) Ein brams Dienstmädchen, mit konnte. Herr Spracharzt A. E-Gerdts guten Zeugnissen versehen, das etwas kochen ih« vollständig geheilt und ihm und alle Hausarbeiten verrichten kann, wird - -.....- " - * - auf Michaeli gesucht. Näheres in der Ex frankfurter $)ferhc-illarkt-fütterie mit Genehmigung hoher Negierung. --- Ziehung am 21. October d. I. --- 3930) Bei dieser Lotterie kommen 9 elegante Equipagen mit 4 und 2 Pferden bespannt, 1 feiner Schlitten mit 2 Pferden, 60 der schönsten Reit- und Wagenpferde nebst vielen Hunderten von anderen sehr werthvollen Gewinne zur Vertheilung. Zu dieser allgemein so beliebten Lotterie versendet der Unterzeichnete Loose incl. Porto und Spesen bei Uebersendung der resp. Gewinne: 1 Loos für 1 Thlr. 5 Sgr. oder fl. 2. 3 fr., 6 Loose „7 „ — „ ,, „ 12. 15 „ gegen Einsendung des Betrages oder per Postvorschuß Jeder Theilhaber erhält nach der Ziehung eine Gewinnliste franco und gratis übersandt durch das Handlungshaus von •So/t. <*eyer in Frankfurt a. M. NB. Da in der Regel die Betheiligung bei dieser Lotterie eine ungemein starke ist, so wolle man Bestellungen baldigst machen, um allen Wünschen genügen zu können. 3915) Ein des Kochens kundiges Dienstmädchen gegen guten Lohn in eine Heilte Familie auf Michaeli gesucht. Näheres Lit. A. 104, im dritten Stock.___________i 3909) Brave Mädchen zum Arbeite auf Strickmaschinen gegen guten zum baldigen Eintritt gesucht. I. A- Busch Söhne. pedition dieses Blattes._____________________ 3932) Der unterzeichnete Großherzogliche Kreisarzt für das Medicinal amt Mainz I bescheinigt hierdurch, daß Herr A. E- Gerdts eine Anzahl notorisch Stotternder vollständig geheilt habe. Mainz, im August 1870. Dr. Helwig. Für Stotternde! Hierdurch attestire ich, daß der Spracharzt Herr 21 E- Gerdts hier- selbst mich vollständig geheilt, und mir eine natürliche, gute Sprache verschafft hat. Die bisher angewandten Kuren waren ohne Grsolg. Gießen. . G- von G a y l, s. Z. im Hotel Einhorn wohnend. Mein Sohn Georg litt seit Kindheit am Stottern und fast täglichen nervösen Kopfschmerzen. Er vermochte ohne Anstoß nicht zu lesen, noch zu sprechen. Jetzt, nach einer 6wöchentlichen Behandlung durch den Spracharzt Herrn Gerdts, liest er vorzüglich und^ hat die Fähigkeiten, ohne im Geringsten zu stottern, sprechen zu können. । Gleichzeitig bezeuge ich mit großer Freude, daß er nicht mehr an Kopfschmerzen leidet. Gießen. G- H- Balser, Wittwe. , Für Stotternde! Seit meiner Jugend litt ich, von t einem steten Angstgefühl begleitet, sehr stark am Stottern und Lispeln, und hatte bereits jede Hoffnung auf Heilung aufgegeben. Herr Spracharzt A. E- Gerdts hier hat mich vollständig geheilt und mir eine natürliche Sprache verschafft.!' ' . „elden Das Angstgefühl ist fort. Ich 5^«, nach 26jäh- n / . c ’ x. 3887) Mehrere Schreinergesetten werden terte so stark, daß er weder lesen, noch auj dauernde Beschäftigung gesucht von ' am mündlichen Unterrichte theilnehmen C. Stückrath, Sandgasse. Organ verschafft. Saarbrücken. Mörschbacher, Lehrer. ! Für Stotterer! Obgleich aus der Kur des hiesigen Spracharztes Herrn A- E- Gerdts noch nicht entlasten, glaube ich doö nach vergeblichem Gebrauch und Stu- dium anderer Heilmethoden diejenigt des Herrn Gerdts schon jetzt all die allein naturgemäße bezeichnen zu können. Es steht bei mir außer Zweifel, daß durch dies Heilverfahren jeder energische und folgsame Mensch eint natürliche Sprache wieder erlangm kann. Gießen.____Eduard Peters. 3922) Ein Eanarienvogel entflogen Dem Wiederbringer eine Belohnung. Assessor Bramm. Bad-Rauheim. Sonntag den 31. August: Großes Nachmittags-Concert der Kur-Kapelle ( mit freiem Zutritt) von 4 bis * Uhr auf der Terrasse des (.3206)_______________neuen Kurhauses. ___________ 3940) Sonntag den 31. August unv Montag den 1. Septembers MchmeihM zu llobrjetm, Mkl, )cd Festes; *c Feier ii gottcsdiech- 'emvalde. ' 'bricht, 6a J lehn Gatten tz Itt, L ähren, in tiit I -NachMag! Menen. MA. ^.Oertti gefeilt imb iii wnetz^rM^ fit. ckbacher, Lehrn- totterer! der Kur des hichi rn A- E- Gertt -n, gfoufe ich ta Jekrüuch und Sh lmethoden biejcnii ts $on jetzt il matze bezeichnen - bei mir außer 3ttfl s Heilverfahren jfo lgsame Mensch > >e wieder cM -77^ M f ■iJwL 1 L iAnl! biarbj^lL arienooget ttAW’ int StloWW MAwndu-B- 5trTfiÄ^ ^S'J ieli gesucht- W't, »*l t ’ t gM/J, Ich-i-l' U„1 »< Itt«’. 1 nad) 26|; mit * ä-ML Anlage zu Ar. 202 des Kießener Anzeigers, politischer Theis. Deutschland. Darmstadt, 28. August. Große Mißstimmung erregen allenthalben die Nachtheile, welche fast Jedermann durch die Verluste an den circulirenden Silbermünzen erleidet Zuerst brachten die holländischen Guldenstücke Verluste und jetzt erleidet der Kleinverkehr an den entwertheten österreichischen Gulden großes, Schaden, während eine Anzahl Bankiers erst durch die fässerweise Einfuhr dieser Münzsorten und jetzt wieder durch deren Rücksendung in die Hei- math beträchtlichen Nutzen zogen Es ist in der That hohe Zeit, daß diesem Uebelstande rasch abgeholfen wird, und Dies kann nur geschehen, wenn die Negierungen mit der Ausprägung der neuen Silbermünzen rasch vorgehen und die süddeutschen Gulden nicht eher einlöien, als bis neues Gold und Silber in genügender Menge in Umlauf gesetzt ist. Wir haben ja, um mit Manteuffel zu reden, heidenmäßig viel Geld im deutschen Reich, und doch kann kein Mensch den andern, ohne große Coursverluste zu erleiden, in courssähiger Reichsmünze bezahlen. Das ist denn doch ein arger Scandal, und hätten auch 'dieser wie in einer jeden anderen rein kirchlichen Sache die Competenz einer Anderen Behörde, als die des apostolischen Stuhles anzuerkennen, mir um des Gewissens willen unmöglich ist. Bad Salzschlirf bei Fulda, 1873. Christoph Florentius, Bischof von Fulda. Braunschweig, 28. August. Der Obergerichts-Präsident Triebs ist heute von Sibyllenort nach Genf abgegangen, beauftragt, die Rechte des Herzogs Wilhelm auf die Hinterlassenschaft seines Bruders zu wahren. Negensburg, 29. August. Gestern Abend 7y2 Uhr traf der Deutsche Kaiser, von Salzburg kommend, Hierselbst ein. Die dicht mit Menschenmassen bedeckten Straßen von Stadt a. Hof und Regensburg waren reich beflaggt. Der Kaiser nahm, wie gewöhnlich, Absteigequartier im Gasthof zum „Goldenen Kreuz." Heute früh 9 Uhr erfolgt die Weiterreise. Utrecht, 28. August. Die auf heute anberaumie Wahl eines neuen jansenistischen Erzbischofs wurde verschoben, weil das Wahlcapitel über den zu Wählenden sich nicht einigen konnte. ■Oeflerveid). die Regierungen jedenfalls bessere Vorkehrungen treffen sollen, um die Nachtheile, welche der Uebergang zu einem neuen Münzsystem mit sich bringt, abzuwenden vder wenigsten zu mildern. (Hess- Volksbl.) Berlin, 27. August. Wie die „Deutschen Nachr." melden, ist in der Ausführung des neuen Münzgesetzes eine, wenn auch nicht unerwartete Schwierigkeit in so fern zu Tage getreten, als der für die neuen Scheidemünzen erforderliche Nickel nur mit großer Mühe zu beschaffen ist. Die deutsche Regierung hat 11/2 Millionen Pfund Nickel, deren sie bedarf, das Pfund zu fünf Thaler, größtentheils bei englischen Geschäftsleuten bestellt. Norwegen, das Land, welches den meisten Nickel besitzt, hat doch nur vier Nickelwerke, Schweden hat deren zwei, von denen eins in die Hände eines Berliner Consornums tibergegangen ist. Außer in diesen beiden Ländern findet sich Nickel nur noch in Nord-Amerika, doch ist der dortige Gehalt sehr gering. Der Nickelbau ist an sich übrigens ungemein mühsam, was schon daraus erhellt, daß auf etwa iOO geförderte Tons etwa 2 Tons Nickel kommen. — Die Ausrüstung der preußischen Cavallerie wird in Zukunft noch mehrfache Ergänzungen erfahren. So soll dieselbe nicht nur mit Dynamitpatronen, sondern auch mit Schraubenbrechern und Schraubenschlüsseln zur Abnahme und Zerstörung von Eisenbahnschienen versehen werden und ferner Hebel- bohrer und eiserne Klammern zum Erklettern der Telegraphenstangen behufs Abnahme der Leitungen erhalten. — Heute Morgen fand aus dem Tegeler Schießplatz ein Versuchsschießen mit dem verbesserten Mauser-Gewehr (Modell 71) statt, welches ganz vortreffliche Resultate lieferte. Auf eine Distanz von ungefähr 1500 Meter ergaben sich von 480 Schuß 299 Treffen gegen fünf hinter einander aufgestellte Scheiben, auf eine Distanz von 1400 Meter kamen auf 480 Schuß 460 Treffer. Königsberg, 28. August. Der am 2. September stattfindenden Nationalfeier halber beschloß das Vorsteheramt der Kaufmannschaft, wie die „Hartung'sche Zeitung" meldet, an diesem Tage die Börse auszusetzen. — Die Cholera-Epidemie ist seit einigen Tagen im Steigen, die Durchschnittszahl der Erkrankungsfälle betrug gestern und heute 70. Posen, 28. August. Der Erzbischof Ledochowski, welcher in dem heutigen Audieuztermin vor der Criminaldeputation des Kreisgerichts nicht erschienen war, wurde in contumaciam wegen der gesetzwidrigen Anstellung des Geist tichen Arndt in Filehne zu 200 Thalern Geldstrafe verurtheilt. Der Staatsanwalt hatte mir Rücksicht auf die schroffe staatsfeindliche Haltung des Angeklagten 500 Thaler, event. 4 Monate Gefängniß beantragt. — Wie die „Ostd. Ztg." aus sicherer Quelle bestätigend mittheilt, hat der Erzbischof beschlossen, die Anstellung der in diesem Jahre geweihten Priester ohne Rücksicht auf die Kirchengesetze bis zum 1. September durchzuführen. Marburg, 28 August. Gestern Abend zwischen 8 und 9 Uhr entlud sich über hiesige Stadt ein schweres Gewitter. Starke Hagelkörner fielen nieder; jedoch nur wenige Minuten lang, und der Blitz schlug in zwei Gebäude ein, erst in die neu und massiv erbaute Jäger-Caserne durch das Fenster in das Zimmer eines Sergeanten, ohne denselben zu verletzen und ohne zu zünden, und kurz darauf in das Wohnhaus einer in der Nähe des Schlosses gelegenen Gartenwirthschaft, den sog. „bunten Kitzel", in dessen Saal in der Regel die Studenten-Paukereien stattfinden, und setzte dieses Gebäude in Flammen. Da wegen der hohen und isolirten Lage desselben Wasser nur äußerst schwierig dahin zu schaffen war, so konnten keine Spritzen angewandt werden und mußte die Löschmannschaft deshalb ihre Thätigkeit auf Rettung der Mobilien und Niederreißen des brennenden Gebäudes beschränken. Fulda, 26. August. Der Bischof Kött hat bekanntlich auf die Vorladung vor das Kreisgericht wegen Uebertretung des Gesetzes über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen ablehnend geantwortet, worauf das Gericht in contumaciam zu verfahren beschloß. Das Antwortschreiben des Bischofs hat nach der „Presse" folgenden Wortlaut: Dem königlichen Kreisgericht, Abtheilung für Strafsachen zu Fulda, erlaube ich mir, in Erwiderung auf die Verfügung vom 16. d. Mts., ergebenst mitzutheilen, daß ich mich nicht veranlaßt sehen kann, der Vorladung Folge zu leisten, indem ich dem Staate und seinen Organen, gestützt auf mein gutes Recht, dle Competenz in dem vorliegenden Falle absprechen muß. Die meinerseits vorgenommene canouische Institution des Pfarrers Helferich zu Dipperz uud des Domcaplans Weder zu Fulda charakterisirt sich lediglich als ein kirchlicher Act, zu dessen Vollziehung ich in meiner Eigenschaft als approbirter Diöcesan-Bischof nicht allein berechtigt, sondern vornehmlich auch verpflichtet bin. Unter höflicher Bezugnahme auf die auch von mir aus innerster Ueber- zeugung unterzeichnete Collectiv-Eingabe des gesummten preußischen Episcopats tut das hohe Staatsministerium vom 26. Mai d. I. betone ich daher, daß in Wien, 26. August. Die Ultramontanen scheinen wieder jene Prügeltaktik aufzunehmen, die sie in den letztverflossenen Jahren in Ober-Oesterreich, Steiermark und Tvrol mit wechselndem Glücke zur Anwendung gebracht haben. Diesmal ist der Schauplatz der katholischen Excesse das im südlichen Theile Mähxens gelegene Kallendorf. Nach dem der „Deutschen Ztg." zugegangenen telegraphischen Berichte überfiel eine Bauernrotte, der die Predigt des hochwürdigen Pfarrers Stara die Waffen in die Hände gedrückt, die Liberalen, welche eine Volksversammlung veranstaltet hatte.,, und brachte ihnen eine Katzenmusik. Der Pöbel ließ sich weder durch die Autorität des Regierungs-Com- missars noch durch das Einschreiten der Gensd'armerie in seinem gottseligen Beginnen stören und ging bereits zu Thätlichkeiten über, deren Fortsetzung nur durch Schluß der Versammlung hintan gehalten werden konnte. 5chmeiz. Genf, 28. August. Der Große Rath hat das Gesetz über den katholischen Cultus mit Abänderungen im liberalen Sinne in dritter Berathung angenommen. Frankreich. Paris, 27. August. Der „Moniteur" sagt, Bayern habe die Abberufung des Kanzlers der französischen Gesandtschaft in München verlangt, und zwar wegen der heftigen Sprache, welche derselbe über die das Lied von Mac Mahon spielenden Badenser geführt habe. — Von 2200 Wählern haben 1600 die Entlassung des Ministers Broglie aus dem Generalrath des Eure-Departements verlangt. Die betreffende Pe- tion wurde ihm beim Präfecten-Diner überreicht. — Laut „Gaulois" soll der Prozeß Bazaine's jetzt in Versailles stattfinden. — Wie „Bien Public" wissen will, hätten die Royalisten, falls die Fusion nicht gelingen sollte, die Absicht, den Herzog von Aumale zum Präsidenten der Republik zu ernennen, und diesen so lange im Amte zu halten, bis Chambord tobt sei (!), um alsdann den Grafen von Paris als legitimen Nachfolger auf den Thron zu berufen Spanten. Madrid, -8. August. Ein Bevollmächtigter der Regierung ist gestern nach Alicante abgegangen, um mit den britischen Behörden den Ort festzusetzen, wo die im britischen Besitz befindlichen spanischen Fregatten der Madrider Negierung znrückgegeben werden sollen. Der Post- und Packetschiffsdienst zwischen Santander und Bayonne beginnt heute wieder. — General Martinez Campos rückt Cartagena näher. — Der Admiral Lebo ist mit einer Flottille nach Port-Mahon in See gegangen. Madrid, 29. August. Der „Correspondencia" zufolge würde die Einlösung der fälligen Schutzcoupons im September beginnen und heute eine Berathung des Schatzgläubiger-Syndicats bei dem Finanzminister stattfiuden. — Die Insurgenten-Fregatte „Numancia" ist heute nach Cartagena zurückgekehrt. Man hofft, die inländischen Schiffe werden ein Wiederauslaufen nicht gestatten. — Admiral Lobo ist mit der Flottille nicht nach Port Maadn, sondern nach Gibraltar in See gegangen. — Der Angriff auf Cartagena sollte heute beginnen. Jliißlnnö. Petersburg, 28. August. Die Cholera ist dem Vernehmen nach auch hier, obschon bisher nur in sehr mäßigem Grade, zum Ausbruch gekommen. änicntuL 9tew - Uork, 26. August. Amerikanische Zeitungen bringen ausführliche Nachrichten über das große Treffen, welches zwischen den Pawnees und den Sioux stattgefunden hat. Die Pawnees, welche 300 Mann stark waren und mit Frauen, Kindern und 600 Ponies der jährlichen Büffeljagd im Republi- can Valley in Nebraska oblagen, wurden von 1500 Sioux unter Befehl von „Jung Fleckschwanz" überrascht. Während die Uebersallenen nur mit Bogen, Pfeilen und Revolvern bewaffnet waren, hatten die Sioux sich mit vorzüglichen Henry-Gewehren versehen. Die Sioux begingen die schauderhaftesten Grausamkeiten, scalpirten die Weiber, tödteten die Kinder, indem sie dieselben erdolchten und dann in's Feuer warfen. Der Kampf dauerte zehn Stunden und erstreckte sich über 25 Meilen. Die Pawnees verloren 100 aus ihrem Stamme, darunter ihren Häuptling mit Weib und Kind. Acht japanesische Juristen befinden sich gegenwärtig in San Francisco, wo sie eine Jnspectionsreise durch die Gerichthöfe u. s. w. machen. 2 Tage zu Fcldmanövern in 2 sich bekämpfenden Abtheilungen bestimmt sein. Ludwig Lang, Ellcnwaarenhändler, 17. Landwirth in Angersback. n n lassenickaft. Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. 5.598 6.696 4.536 4.006 4.027 5.750 7.028 4.801 4.187 4.173 Summe der Todesfälle 30,124 Mann Procent des höchsten ArmeezustandeS 4.142 pCt. 12. Daniel Keil, Lederhändler; sämmtlich in Gießen. Dabei Vermißte 2696 Mann 438 „ 8 „ 779 „ 70 „ 18 „ 18. 19. 20. 1. 2. 3. 4 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 1. 2 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. der evangelischen Gemeinde zu Gießen. G o t t e S d i e n st. Sonntag den 31. August. Morgens: Pfarrvikar Schlosser. (Feier des heiligen Abendmahls ) Nachmittags: Mitprediger Drescher- Dankgottesdienst bei der Gedächtnißfeier der Schlacht bei Sedan. Am 2. September, Morgens um 9 Uhr: Pfarrer Landmann. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 31. August bis 6. September 1873 besorgt - Pfarrvikar Schlosser. Lokal-Notiz. Gießen, 29. August. Das Schwurgericht in der Provinz Oberhesien vom IV. Quartal Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon tn der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle iL 8 st. per Dutzend, 4 st. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln- 1873 wird seine Sitzungen Montag den 6. October l. I., unter dem Vorsitze des zum Präsidenten"bestimmten Großberzoglichen Hofgerichts-Raths> Herrn Dr. Müller, beziehungsweise des zu dessen Stellvertreter ernannten <3 x er i0 d) en aerickts-Assessors Herrn Becker, beginnen und es sind demzufolge m der heute ltattgeh öffentlichen Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts dieser Provinz die Haupt- und Erganzungs- Geschworenen in folgender Ordnung ausgeloost worden. 1 Ergänzungs-Geschworene: Wilhelm Moslcr, Gastwirth, Dr. Ludwig Noack, Profesior, Anton Rosenbe'g, Hofgerichis-Advocat, Dr. Ludwig Lemcke, Professor, Joh. Philipp Eduard Lind, Conditor, Dr. Wilhelm Heinrich Köllner, Professor, Friedrich Kraft, Hofgerichts-Advocat,, Wilhelm K. G. Liebrick, Commistionar, August Mendelssohn, Ellenwaarenhändler, Dr. Wilbelm Gaguoin, Gymnasiallehrer, 2,490 , 1,070 , 4,836 „ 1,153 „ 1,070 „ Ausplg aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. tL o p u l i r t e. Den 24. August. Martin Simon, Schuhmacher dahier, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Küfermeifters, Johannes Simon, ehelicher Sohn; un^ Wilhelmine Johannette Seipp, des verstorbenen Bürgers und Schreinermeisters in Gladen- oach, Jakob Seipp, eheliche Tochter f . Denselben. Johann Hermann Julius Schelper, Schuhmacher dahier, des hiesigen Bürgers und Schriftsetzers, Franz Wilhelm Adolph Schelper, ehelicher Sohn; und Konradine Katharine Äiarie Wilhelmine Krauskopf, des verstorbenen Burgers und Schneidermeisters, Friedrich Krauskopf, eheliche Lochte-. Getaufte. „ Den 23. August. Dem provisorischen Zugführer an der Cöln-Gießeuerr Bahn dahier, Konrad Freitag aus Kölshausen. eine Tochter, Marie Katharine Ehrrsline, geboren den 1. August. , m e ~ , Den 2 4. August. Dem Bürger und Nothgerber, Karl Becker, ein Sohn, Karl Friedrich Wilhelm, geboren den 4. August. Denselben. Dem Bürger und Locomotivfuhrer an der Oberhesstschen Bahn dahier, Georg Frutig, ein Sohn, Hermann Karl, geboren den 5. August. Denselben. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Friedrich Simon, eine Tochter, Elise Johanna, geloren den 22. Juli. „ , . .... Denselben. Dem Bürger in Alt-Buseck und Diener in der Vctermaranstalt dahier, Philipp Körber, eine Tochter, Mathilde Karoline, geboren den 24. Juli. Beerdigte. n-eine Tochter, 17 Jahr alt, litt durch Ausbleiben ihrer Regel an der turd)b den, gehabt haben soll. Ueber die KriegSverluste besttzen wn» der ,Z|barften aller ^ervenjerrüttunßen, genannt St. Vitus Tanz, im höchsten Grade und preußi chen statistischen Bureaus» von 1^72 eine: ganj zwuseltm an der Möglichkeit irgend einer Hülfe. Seitdem habe ich ne, aus ins Detail gegliederte Zu, ammenstellung, welche sehr verdiente,.auch durch d« LageSpreNe 4 eines Freundes, mit Revalesciere genährt, und dieses kosttlche Rahrungs- wenigstens in ihren Hauptresultaten verbreitet zu teerten. 8Iu« 8«betäj* feie SJeriÄteImittH ^at sie zum Erstaunen Aller, die die Leidende kennen, gänzlich hergestellt; sie ist Angaben in allen ihren TdeUen hervor. Nach dieser Zusammenstellung betrugen die ^er u,re - i Genesung bat viel Aufsehen hier gemacht und viele Aerzte, S» Li MSk* SM SÄ ÄWÄ KSL.......'* ä, 4-• — «. «»'. k» r, ../.II /i.b.flTlfi.n si.d DM« D«W. »»Ih.ttm sich auf ... Mlj-lflnich unh o.llk. G^undh.ll zu ul-u m 3 rt . K orfl|tr Cowplable ... fetrlile. nen Bundesstaaten wie folgt (vergl. Tabelle 12, Seite 282): b g --------------- Durchschnittsst. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 der Armee Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. 0 , 4.898 pCt. In Blechbüchsen von Vr Pfund 18 Sgr., 1 Pfuub 1 Thlr. 5 Sgr.,2 Pfund l ---- „ Tblr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciöre Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Ehlr. 27 Sgr^, Revalesciöre Chocolat6e in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tasten 1 ^)lr. 5 Sgr-, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr.. 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Tblr. 15 Sgr., 57b Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tasten 1 Thlr. 5 Sgr-, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr- — Zu beziehen durch Barry du Barry & ^mp- w Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bet guten Apothekern, Dtoguem, Specerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei Müller & Schwager (20b3)