"Harmonie fr 'Zu" *’ ^^alturw aale des Karl finb d-j k, , *•■«» Vf ZE !$*&» ättV”b'”dnriltlto9 Mü^t~ L>"°S'U Mann al! & £tillbl* *■ '^kN Stenographie. E."M» Ammtn t stelßlger Arbeiter lein. [tn BeschäftiMgm sind fffnb. Der Grdalk gut, lslkation sogar fllanjenb. rwünscht, aber nicht um g- franco Offerten mb gtPtb. d tgltts. (U2 «unbein Kellnerlehrt in- 8t die tiitbiliin diese» igarrensabrik in Curhesien 'bet per 1. Mär- c. gegen n einen tüchtigen Ausieher, :ale srlbstständi- vorstehen Zeugnisse auszuweisen hak. gt die Expedition dieses '.a Höfchen ist jetzt auch Kilch |u haben. «ncTtdjä^xiti 1 13 tt- «* VXti^aUNn. D«^ bte i fL » ft. Gic^ener Anzeiger. *n*euu tiiflli* , mit An» nähme öenntAf». •»ebititn : ö •■jlctbtr ». Ar. ». «r 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen. Donnerstag den 30. Januar 11 Amtlicher T h e L !. Polizeiliche Bekanntmachung. Die Trichinen betreffend. W*ten4»SjÄ5 gilben “einigt Geschäftsleute Specksetten aus Amerika (über Antwerpen -der Frankfurt) bezöge,., ohne dafür zu sorgen, daß sie ernte UE'uchm'g unterworfen wurdtn.^^,, eprfltnommenen Untersuchung hat der Fleifchbeschauer in derartiger Maare verschiedener Geschäftsleute Trichinen ge. *"= --- *•*” "•*5 ” 7 “ «eichs-Strafgesep BucheS behandelt werden wird. ^''.Mtt Geldstrafe'bis z,, 50 Thaler -der mit Haft wird bestraft, wer verfälschte oder -erdorbene Getränke oder Eßwaaren, insbesondere trichinen- haltiges Fleisch feil hält oder verkauft" Eroßherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Gießen, den 27. Januar 1873. p' ö ö Nover. Der Parlamentarismus in Frankreich. Lil rfW- w t jl- V \\V ceis ÄW , U L OE 5* rrnntzsba^ f' ® cker^^s-iSi ?n Knecht >, Hch. Adami. Alicenstraße.^ ^^tel bet 3- a 3. I. f n Meld, J krauße pufft, fonOern len energischen Mitteln, mit welchen bei ten Wahlen die scharf ceoiralisiete Verwaltungtmaschine für sie eintrat. Wir pnlen also hier ger«r vtr Umkehrung des parlamentarischen Systems, wie es E»glai,d besteht, nicht tfe Partei hielt durch ihren Einfluß auf da» Land den Miiister aufrecht, so»- dcrn ver Minister erhielt die Partei am Lebe, durch de» zu ltinfr v'fugung ?rh,7'-kq Organismus der Administration, wofür sie natürlich ihm x® Parlamente im unbedingter Ergebenheit verpflichtet »ar. Zum wirklichen parlamentarischen Regime hat es also die Ialmonarchie , niemale gebracht. Die Republik von 1848 wollte parlamentarisch fttn, aber die Zerrüttung de» Parteiwesen» trat in ihr noch greller hervor, al» in der gefalle. > ntn Monarchie. Sie muhte dem persönlichen Regimrnte Rapoleon» den Platz > räumen. Napoleon'» bewußte» und ausgesprochene» Streben war r», tm par- i la»entarifd)cn System ein für alle Mal ein Gnte zu machen, in meinem Ceflre. , bin er sich auch durch da« ihm ausgenbthigte Minister!,,» Olli„er n,cht irre 51b Ci« lest hat Thier« mit Aufbietung aller Schaukelkünste ein »temlitb prekäre« persönliche« «eg,ment gisührt, da« sich »edr und mehr -bgenußt hatt Wird ihn ein, sei e« repubttkauische«, sei e. monarchisch-«, ’’rlam n,,df* ‘ Regiment, »blöstn? Vielleicht »orübergehend, aus die Daner gewiß nicht. Di« Zerklüftung »er Parteien wird immer wieder einem Diktator tie gunPigien Manien bieten. Denn eine Ration, die, sobald sie sich selbst uberlaffeu ist, »o »en schrosisten, einander unversohnlrch au«,chli.ßen°tn »egernaßen zerrrff-u wird, kann nur durch ein P«rte« persönliche« Regiment zusammengehalten Jtrttn. itlMTf4«i«9*ibinl1 AS 2 <5. "^'"«ach Napoleon'« Fall und Gambetta'« Dktatnr ging die höchste Gemalt wiederum auf eine parlamentarische Versammlung über, der aber in Thier« al«- »alb da« Prlneip »-« persönlichen Regiment« gegenüber trat. Sofort enteidelte sich daher auch ein parlamentarischer, unentschieden bin und he, sedwankend-r Kampf zwischen dem parlawentarischeu und dem persönlichen ReglerungSpriacip; die conservativen Parteien traten, da sie sich in der Mehrheit befanden auch für die Herrschaft der parlamentarischen Majorität ein, die Linke unterstützte Thier» en seiner persönlichen Politik, weil sie sich in d-r Minorität befand । au» dem parlamentarischen Sp-em sur den Alltzenblick keiv^ Nutzen ziehen ^unte. Ader zur wirklichen Handhabung de» parlamentarischen Regime» ist die Rechte, . ganz abgesehen Canon, daß ihre Majorität sehr schwankend und gwetfe haft ge- . morden ist, schon »eahalb unfähig, weil sie gar leine geschloffene 5>arteUlbet . und nnr in der Opposition ihre Einigkeit einigermaßen aufrecht zu erhalten Im i Stande ist. Die gemäßigten „conferoatiBen'* Republikaner aber, deren Ideal eine v«nfer».ti»e- parlamentarische Republik ist, jagen eb'nsall« einem Traumbild nach. Denn wenn e« auch gelingt, au« den Wahlen zur nächsten Rational«», sammlnng eine eonseroati» - republikanische Majorität zu gewinnen, wenn e« ge- hngt, mit Hilfe tiefer Majorität die „destnittve" R'publik zu begründen une mit parlamentarisch.n Institutionen anijnpatten, s. liegt doch nicht Cer mmeeje »runb zu Cer Hoffnung vor, daß Diele Majvrttat ihre parlamentarische Probe btffer bestehen wird, al« alle früheren Majoritäten. S« läßt sich mit Sicherheit vorauaseheu, daß die nächste Versammlung tu etwa« anderen Mi,chungsverhältniffen dieselben Elemente, wie fr‘«‘"fr«' Versammlung enthalten wird. Denn e, fehlen ja eben grofee nnb feste Parteien in der Station, Cie den parlamentarischen graetionen eine bestimmte Direktion irtlntr gesucht von _______Adolf Hoß. nntflfl Morgen wurde ail in Wenjü's Garten ttr.t ommtn. Dn wohlbekaiM , solche umgebend an zrbrn, als sonst Weitttt Eo ost und so lange i» Krankrrich parlamentarische Institutionen geherrscht haben, ist auch stet« der «nfpruch erhaben worden, die Regierungagewalt an«, schtt,blich ion tu E.ufluß der porlameutarifchcn Mn,°rität abhängig zu machen. Äg li£ ä'^St*N.ba;L^u71oaZaeX-« "«ufgefaSt, und Efr* ’Ä-ÄTSÄ ^ständig um die mm axwÄ’«. fit ÜA ab-r immer »ur in «Dealiger geschichtlicher Entwickelung ; in Sraukretch koun. ..... sir sich um so weniger bilden, da in diesem Laude feit der großen Re-°lutivu Sebingungen iu «rl* „ue stetige Entwickelung eiemal« geherrscht Hut, »a vielmehr Cer regelmi g gt _____19 ®Qna ttr Di-ge m verhällnitma^i- kurze» Zwischenräume» immer durch revo frfrÄ no.iue eP.f,C,n .nter».’»,. worCen Ist. von einem Eifr '» Parlament . hldttö iU ivvllj« , ,uf ti, yell(|»ili,nng ,m Volke, »on einer lebendigen weehsel- * __ ■* . «__. . . k/.li,r nur in ff hr bf l CDIdFlt ’ J ID 7 siit D->M"w u ug i" ch . Na. . und Parlament ko.ute »ah.r nur n sehr beschränktem . !6a" , *ern fi- 1S" ,.ßr '»I Re»e sein. Di. parlamentarischen Parteien schwebten in »er L-^t sie aruWirten sich nicht nach .ererbten, in'. Volk.biwußtsttn i-bergegangeu-n «rund. । f'äten [entern nach Doktrinen, oft auch lediglich nach den augenblicklichen 6«- »ulfniff.n einiger hervorragender Parttifützr.r. Feste parlamentnrifche Parteien konnten sich nicht Hilde», weil r» im La»-e keine festen Parteien gab. Im ersten Jahrzehnt der Julimonarchie entwickelte sich daher »er Par>a- »entanemu« »ut vollständigen Garriratur. E« war strenger »rundsaß, da. M - nlst.rium au« Cer Majorität ter Atgeordntteukammer zu entnehmen. Die Schwte ri.krit war nur, eine solche Majorität ju bilden, uud wenn fu geHWet »«- J „halten Zum Sturz eine« Ministerium: ließ sich ferner leicht etne Mehrhe ülamm ndrinaVu Uebe nähme, nun aber die Führer dieser Mehrheit selbst die »er Reattiuna ,0 hatten sie .om ersten Tage ihre« Regiment« an gegen L°Zertt .ng'!hrer eigene. Partei an,ukämpsen. E. loste sich eine Mtttelpartet reichten^ h"n^ um"»1e Ämmer'^in 'ein"wüst'!'ö"ao« -^'Parttigruppe/auszulösen, bemächtig, halte, sie fofort wieder dem unvermeidlichen Zersegnug.prortß anheim- Ä*Ä. '7,-fV^.L visor um nicht heran«. Da, Problem ^^m.rlamen nult« sich trwie« sich eben al. nnlölbar. Da« Kvu'gthu» und da« fr" ™ in Jntrigaeu und künstlichen Gombinationen ab ; die !»»»< «r« t Cer St « ,„st „stopft, sich in »erg.blicheu Versuchen, den äußeren Mechaui«mu» de« par lamentarischen S»»em«Hn ®ang ^u balten. ein Wendepunkt Mit Guiiot'» Miorstenum 1840 trat m vie,cr ccjni?“ s . ' ein «u .oi .erstanC e«, unter parlamentarischer Form ein ntn Parteigruppen, au« denen sie zufammengeschmolzeu war. Denn stt »» ? 2^ lang al« Majorität erhielt, so verdankt sie da« ke.ne.weg« ihrem "8-»-° »'-> । M Mil » Krachtoriefe für dir Maui-Weser-, «öln Mmdrnrr und 'litt Dau eine C6 an alle 1 .rranffn! K« ie lallte I in b 44 Kaum c,0 5rm Sia-I«,„. I.ch, »«riiiata Diocesantinkuafte beantragen. Auch solle, veehantlungen über die Rrvisto, des D'oersa,Vertrages eröffnet, und die hierüber gefotzte, Beschlüsse dnrch den v,,d.sr,ih «■ de, väpstl.chen Stuhl geleitet »erde». Diese dnechare,sende, M-tzregel, dursten vielleicht, sore.t es die sch-e.zer Verhältnisse bctr sst, in tee Kampfe gegen Rom sich als probat erweisen. Anders woge, die Dinge hei uns liege,, obscho, auch die deutschen B'schofe, tretz der zur Sch,, getragene, Zu. versicht, das tiefste Unbehagen nicht verderge, können, welches ihnen die steil»« Sesetzraardert des preutz.sche, »bgeordnetenhanses ans kirchliche, Gcb.ete vern.sachl. Das neue, für den Anfang des Frühjahrs anberaowte Coaclave zu Fulda mied wahrschtinlich diese veklemmungen auch znr K.nntnij der Laie,welt bringen. Krankreict». Pari-, 27. Jan. Das Colonialblatt „•»„ie* meldet, dztz am Roch, mittag des 6. Dccemder 1872 an per Thür der «atrie von »„le ü v.tre a,l Guadrloupe e,n lekgramm angeschlagen »ar, worin die »bdaokana tu Drjli. r” ‘'n« * « ^publik wurde. Der „Moniteur de la Montaa,«" erh.elt e* 241 ^"kmber von Rew Aork ein Idtgrae», worin gemeldet wurde. die Rational,ersammlung habe Versailles v.e Monarch-e proelam.rt. Hieraus er. -ellt, datz gewiss, Stute, als Ehongarnier das Säbelgerassel machle Keikrel seine, Antrag aus eine, Tadel gegen k.e Botschaft stellte und Dncrot sein-, Truppin schon Marschbefehl zum Losschlagen ertheilt hatte, de, S:ea der Mo. narchi- bereits für ei,e feststehende Sache behandelte, und Telegramme wie tu obige, io die Coloniee, schickten. Spanien. Madrid, 26. 3«n. Slmceit Sliittt >o. euer U.tartu«, tu Äogig« Bit ÄfiiSerriOe »ifftn, »orig Itglrcr tabt Öen« über t>ir t.iufaiefrit ui ter Untabrudmg bi« Sarhßc* aa;|«n»i« habt hort» müsse,, ßernaa bebe -aae« ayfgeboten, den Äomg z, beruhig!,, »j« ihm ftdo» ,1-, g,I,.,,n f,L Eie dlericale, aXrtt« natürli», tutz tiefer Berf.U »on unberutiab.ren Ibetie für »ie r.ticele »erlei fei« »ürte. 3n«wif4)en trifft erngflt.« nie frei, litte Nachricht ein: datz die Lande Eisarle i, der Provinz G,,puzcoa »ollßan- e.g geschlagen und gesprengt worden fei. Auch kündigt Gr, rat Morio,es ai Cfl6 er tn d„ baskischen Provinzen and Ravarra binnen kürz'ster F-,st die Rahe hergestellt haben werde. Das wäre sehr zu wünschen. In Malaga und Umae. grnd »erdin jetzt Werdun.,eu für die Carlisten oorgenowmen; der R reut erhält ein Handgeld von 500 Realen, wobei ihm ein täglicher Sold von 8 Reales l versprochen wird. Die Leute, welche dumm genug find, ans tz!e Verlockung e>n. zugehea, werde, nach Eatalonien befördert. Es scheint also, datz eie B pöe'e, sedr schlecht ansp^ssen; wahrscheinlich aber find eie geh..wen Werbunarn aar nicht so becentend, wie die Blätter fie wache,. Belgien. Sriiffti, 28. Jan. Kaiserin Eharlotte »on Meri'ro, das bodaueriswerlbe Opfer napoleonischer Politik u,d Treulostgk^t, tV §estordcn. Deutschland. Darmstadt, 29. Ian. Bei unserem Rachbarort Weiterstadt soll dewnachs ein camp de Chalons in kleinem Matzstah errichtet «erden. Die preutzische Militärverwaltung ist nämlich im Begriff, eine, bedeutenden Sütercompler zn erwerben, aus welchem Baracken und sonstige Räumlichkeiie, für ungefähr 1000 Mann errichtet werden sollen. Cs solle, diese Raume den Artilleristen zur Unter- kuaft dienen, welche jeweilen, sei es von der Corps-Arttlerie des neunten, sei es von derjenigen anderer Armee -Eorps, zn Schietzüduuge,, welche auf dem bei Weiterstadt zu errichtenden ausgedehnt n Artillerie.Schiehplatz adgehalten werden sollen, obcommondirt werden. Man will da» Terrain zwischen Weiterstadt und Gritshel« als zu einem Schietzplatz in grotzartigem Matzstabe besonders geeignet gesunden haben. Berlin, 27. Jan. Ein neues prvtestatische» Ketzergericht hat, wie schon kurz gemeldet, iw hannöverschen stattgefonden. Wie man dem „Haan, öoirm* "s Aurich meldet, ist Rector cSittermanu (über dessen Anklage wege, Theiluawe am Protestanteoverei, wir schon berichtet Haden) am 23. Januar »o« Hannover- scheu Eonfistorium kahl, verurtheilt worden, datz der Angeklagte seines Dienstes als' Rector der höheren Bürgerschule in E»ens zu entlassen, datz ihm, als Ean divaten der Theologie, die licenlia concionandi zu entziehen sei, datz ferner das Urtheil einstweilige Suspension von Amte mit sich führe, datz indessen mit Rück ficht ans den von dem Angeklagten geführten bürgerlich unbescholtenen Lebenswandel höheren Ort» die Bevilliging einer Pension beantragt werden soll. Rector Gittermann soll nach allen von Ostfriesland kommenden Nachrichten etn in sittlicher Beziehung völlig tadelloses Leben geführt und als Lehrer unf Krühprediger einen großen Zufluß in seiner Gemeinde gehabt haben. Haupt- gegenständ der Anklage war seine Thätigkeit als Lehrer de» Protestant,nvereins i, Seriem. Insbesondere wurde ihm vorgeworfen, er habe bei seinem Unterricht verschiedene alttestamenklichc Erzählungen mit Sagen der elassischen Derzeit ver- glichen. Ferner habe er auch die leibliche Himmelfahrt Christi bestritten. Rur der Geist des grotzen Gründers unserer Religion sei tn tit Heimath des L chts zurückgekehrt, nicht sein Körper, der dc» ewigen Raturgesetzen unterlegen sei. Ein Hauptvorwnrf wurde ihm auch an» der Behauptung gemacht, Goliath sei nichl von David, sonder, »on einem gewissen El-Lhanan getöbtet worden. Die Cei thridigung durch Berufung aus Schleiermacher wurde auch hier für ungültig erklärt. Berlill, 29. Jan. Die jüngsten Erklärungen de» Fürsten Bismarck im Abgeorbnetenhause werten, der ^Piov.-Eorresp." zufolge, unfehlbar den «us- gaugepunkt neuer Erwägungen und Gestaltungen inuevhalb der Reichsneewaltung bilden. Insofern werde der Wechsel im preutzische, Ministcrprästdium voraus ßchtlich eine bedeutsame Nachwirkung in der Entwickelung der Reichsangelegen- Helten babea. Köln, 27. Ja, Der Superior der aufgelbsten Jesuiten - Niederlassung, Pater Rive, hat der hießgen Polizeibehörde die schriftliche Mittheilung gemacht, datz er seinen Wohnort in Frankfurt a. M. nehmen werde, zugleich aber ange- fragt, wie die Regierung ihn für die durch das Jesuitengesetz ihm geraubten Sud- fistenzmiitel schadlos zu halten gedenk,. Darauf schickte Polizripräsitent Drven» dem Fragesteller einen Polizisten zu, welcher zu der Erklärung ermächtigt war, datz es bei de« AusweisungSkeeret sein Bewenden habe, müsse, und Rive, wenn " nicht bi» Mont g die Stadt »erlassen habe, auf dem Schub befördert werden würbe. Der Peter dürfte nach dieser kategoetschtn Erklärung wohl schcn In Frankfurt eingetroffen sein. Mllllchell, 29. Jan. Durch königlich,» Rescript wurden der Gouverneur , der Festung Ingolstadt Generalllenteiant Huetz nud der Eommandant dieser Festung Generalmajor Thiereck mit Pension zur Disposition gestillt, der Gouvtr- ' neue der Festung Germersheim, Generallieutenant Butz, zum Gouverneur von \ Ingolstadt, der Ulmer Festung»-Eommandant Generalmajor Dietl unter veför- d.rung zum Generallieutenant zum Gcuvrrnenr der Festung Geroiershei», der ' EommHndant de» Eabctten-Eorps Oberst Hrdberling zum Eommandeur der Festung Ingolstadt ernannt. Bern, 27. Jan. Eine srantalöse Geschichte, die den Bundesrath zn einer ernsten Rüg, »cranlatzke, wird durch das Lui. Tagbl. verdienter Matzen zur offene liche» Kenntnitz gebracht. Obwalken, d. h. der Militärvorstznd von Odwalkrr. und die Militär Eommisston in gegenseitigem Einverständnitz, haben dem Bundes- rathe für die Jnternirte, Rechnung 134 Fr. 40 Rp., für 28 Tag, ,n viel Sole nnd verpflegnngskosten »errechnet. Der Banbesrath hat d,ese. Betrug entdeckt und drückt de» Herr, Re»iernl,g»ratb Rctnert, dem ne, erwählten Rationalratb mit dessen Vorwiffen kiele Handlung begangen und von de» fie kann zu ver- tuschen gesucht wurde, mit Schreiben vvw 23. Drermder ». I. fein Befremden und seine ernste M'tzdillignng über das ,inzeschlag,ne Verfahren und über dt, «r» unk Weise ans wie .straibare Handluugen »on Ihrer Behörde noch z. rechtfertigen gesucht werd,,." Die z, v„l berechnete Suwme, d„ ei, Schützen- Lieutenant Röthli, bezog,, hat wie es scheint, ohne te, Dienst überhaupt gemach- zu haben, «ntz Okwalke, der französischen Re^iernng zurück»ergüien. Einen enticheikenden Schritt gegen den Ultramo,ta,ismus unternimmt jetzt die Staatsgemalt in ker Schweiz. Wie man aus Bern melket, wird kie dortige Regierung auf der ber»Oist,hknt,n Dibcesanconferenz g-gen den störr gen Bischof dou Basel verschiedene Mabreaeln. u s v / it». ______ . _______________________ ____________lDbCTWd)r Eiskiibah», sowie fäuimtliche jollamtlicheo tea 8,1,1 «atzttg-li, i i bi, SatKufcgu.g Kffdbri, bi« «pirtoig Formulare, find zu Haden bei W. Lire, am Mari,. Wer eine Annonce in hiesigen oder auswärtigen Blättern veröffentlichen will, erspart Mühe unb tz?o kosten, wenn er damit di, Unterzeichneten eauitragt. r-eren alleiniges und auSschlteck- licbes Geschäft es ist, Anzeigen in alle Zeitungen der Welt zum Orig-nal-Koftenpretse un» Obnr »«bmiprin, ,u b.fbrbmL Haalkngem »V Voglrr, -rankfurt a. M., große Gallusftraße 1 P c a l I W p t i J. . ^esse,. 30. Januar. Ein fremder Mann, der sich ÄaU Ullmann von Ramm. | nennt und Seifensieder ist, wurde gestern früh auf dem Vorplätze des Gasthauses zur 6ennr in seinem Blute lieaend gefundm, nn neue» äR.firr neben ihm. Ür hatte zwei Stich in de, linken Seite und gab auf Befragen an: er habe sich umbringen wollen, habe aber das Her, ni*t getroffen. Warum er sich entleiben wolle, sagte er nicht, lsr war mit Geld versehen unb X 'cheinend nicht in Roth, vielleicht ist der junge Mann gemüth»: oder in gelindem Grade anQA krank. Die Polizei bat denselben in das akademische Hospital ausnehmen la firn — In d,n letzten H Tagen sind in vier ver,chi,eenen Seichäftbhäujern amerikanisch, selten polizeilich eonfi»cirt wordni, weil sich Trichinen in denselben gefunden hatten. (Gingesandt.) Die neue Aula. Nachdem das sebr eigentbümliche Projekt: die neue Aula an eM (Snfcf der Dilbelm-strape, somit unter schwerster Schäolgung der Bür.ier'chott ton Gießen tr eine qroßk Entfernung von der Stadl - zudem die Absicht, an solche» Ge straße - zu stellen, mit geringen «usuabmen den gerechtesten und allgemeinsten Widerspruch c* funden hat, und durch dm bekanntm Smatsbeschlup destuitiv beseitigt ist, w,rd dermalen d,- vlatzfrage lebhaft diseutirt. Unseres Dafürhalten» hat bmba tu Bürg.-r cha't und be»t,hungs- weise der die Intereffen derselben »erlretmde Gemanderath die Pflicht, zu prüfe,- obfich tzw r^n der Umotrfiiät gewählte und gewünschte Platz - an der neuen «n lag,. :er Turn' gegenüber — im Einklang mit den Intnesim der Stadt bennde? Diese» dürst, aber gerade bei dem von der Universität gewahltm Platze nach cllm Richtungm bin veUständiq der «d hin. Am öentTum ker Stakt, von allm Seiten nab, zugänglich, wird dre «ala 'ortm nni 1 Z'erde der sei bm san und durch diesm Platz allm vkrüattniff^n .eichmähiq Rechnona aetraae» I werden Der neb mit dem Gedanken, daß an d,e Stelle r ,, stkhni kommt, nicht recht befreunden kann, möge bedmken, daß der schattige Gai-: auf dir Inlase I selbst bleibt, ebenso die Wege längs de» Schocrgrabms bl» an die Grenze tn Gebäudes und I daß Staat und Stadt da» schwere Geld, welche» für jedm anderen Platz ausaeaeben werbe, I wußte, zu notbwkndigen Verbesierungm in städtische, «ngdegaibdtm bmuxm »innen. Wt, I zwnfeln nicht, daß der Gemeinverath da» Inlerefie der Bürgerschaft wahre, unb dem durchaus l angemesimm Vorschläge und Wunsche der Univerfität seine .-justimmung rrtbalen werde. " ? ------ ~ — 1 "1 | “ ""b vl!,°> lltg 6i'8 Ur ’* Ttltgi«,«, Bi, ()| °»i«Ir,ilt. , $i,r- L'4 '-> ‘Me Ä'"«-« *»«• Nr'1" ÄTh"> S.di.r,? ,,"M 8al'"*“1 hi!,/,""1; *'«« Unirmtnj tu "'S" ttulln' 3» 9«W w »erb« een Platz ausg ßtb» iten denutzt" kon > f ' t wahr'" und dem - * k. 8. 105 76? Ober besten s 1633/, 1864; Feügeboteneö zu I Bau- und Werkholz den 6. Februar: 39 16 9 80 13 17 3 94 2 Hardt. 489) Ibrinng. (191 k. k. 8. S. 8. 8. 8. 8. 98'/, 100 104’/. 175*/. 93*/, 87*/, l6r8eMichrichteL 29. Janoar 1873 118*/. 92»/, 1071/. 1071/, 107*/, 6 6 7 5 1 Awiteixhufc Augnberg Berlin Bremen II-lb • I Hamburg Lelpdg London Lyon Paria Wien ditto ditto D^eonto Eidarbeiten Maurerarbeiten Mauermaterialien Steinhaunarbeften Zimmerarbeiten Zimmermatcrialien Dachdeckerarbeiten 6 22 27 17 1 6 25 21 10 3 Weichholz-Wellen. .. Die Zusammenkunft itt am Burkyards- seidener Vicinalweg am Floh. Lich, den 28. Januar 1873. Grobherzogliche Bürgermeisterei Lich. 129 Eichenstämme bis zu 68 Centtmeter Durchmesser und bis 8 Mtr. Länge, 78 Kiesernstämme bis 45 (Zentimeter Durchmesser und bis 14 Mtr. Lange. Birkenstämme bii zu 37 Zentimeter Durchmesser und bis 10 Mtr. Lange, Weichholzstämme bii zu 29 Centt. meter Durchmesser und bis 8 Meter Vrügelhol-, 300 , Buchen-, Eichen- Krefern- und Weichholzsocke, 6950 Buchen-, Eichen-, Kiefern- und 1 200 Holzversteigcrung. 477) Dienstag den 4. Februar l 3-, von Vormittags 10 Uhr an, k. 8. k. 8, k. 8. m. 8. 1. 8. 4 % Afliau. 50;, öetr. F. 8t. E. B. 357 Lombard. Bahn 206 Ludwigali.-B^o-bach 196 Max bahn 143*/, Bayer. Oetbahn 131 Rhefn-Nahebabn-A?l. — Heisa. Ludwigab.-Acrt. 175 per Flasche 15 Sgr. Verkäuflich in der Hirschapotheke in Gießen bet Dr. Hempel- U ■ •—■»TKaafcM m —i i ■■■*»■ 1207 2069 274 166 670 332 49 846 310 335 1 3jährigeS Fohlen, 9 Paar Zugochsen, meist Berner und Berner- Bastard-Race, Hollander (Original-) und 2 Vogelsberger Kühe, und z Brener Rinder, 1 Pärchen Pfauen und circa 21 Hühner und 1 Hahn, fvmie PriorHÄUn. 3°/0 öater. Stab.-Prtor. 59*/, 3°,'n öat. a. Lombard — 3% Llvorneeer 36’/. 5°,'o To66aner 60 50/0 Eliaabeth.-Prim'. 84*/, do. H. Emka. 82V.___ AnlelieMloose. Danna lädier fl.50Looee — . .25 „ 59*/, Kurh. 40 Thlr. 72*/, Naaaau 25 fl. 48 Brsnnachwriaer 243/, Länge, , Kirschen- und 1 ElSbeerenstamm, Eicken - und Buchen Stangen bi9 14 (Zentimeter Durchmesser und bi5 5 Meter Lange, Schichten von 2 und 3 Meter Lange, Kiefern-Bau- und Werkholz. II. Brennholz den 7. Februar: 504 ^-.'Buchen- uiid ungesehen Die Zulammenkunft ist *m District Bucy. können. wald im Heegkopf 1S73. ffiefelar, beu 25. Januar 1873- Reiskirchen, am 27. Januar ^er Bürgermeister: Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirche • B re l t sch neid er. Jünger. 1 tieldMorten. fl. kr. Pr. Frledrdor 9 57-58 Platoleti . . 9 41-43 „ doppelte 9 41 — 43 Holl.fi. 108t 9 53—55 Dunsten . . 5 30—32 20 Frankens. 9 20—21 W Offerten sind versieglt mit der Aufschrift: ^Submission auf den Bau M meisteret. Gebäudes* portofrei biS zum 19 f M- einzusenden, an welchem rage Vormittags 10 Uhr die Eröffnung derselben in meinem Amtslocal bicrselbst in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten stattfinden wird. Niederkleen, den 28. Januar 1873- DaS Bürgermeister-Amt. Klempnerarbeiten Schreinerardeiten Schlosserarbeit Glascrarbcit foanim,,ffitgtbbir schriftlichen Submission in getrennten Loosen oder im Ganzen (Letzteres wird bevorzugt) vergeben werden. Zeichnungen, Kostenanschläge i.nd Bedingungen können Hierselbst eingesehen Der Bau eines Bürgermeisterei-Gebäudes : hicrselbst, veranschlagt: 148) Heber die Anwendung und den 1 Erfolg deS Pepsin schreibt der hoch- > angesehene Gelehrte Dr. Hager in Rr. 6 49 wUeber Land und Meer": „GS & boten sich mir Gelegenheiten, daS ß Pepsin in seiner ganzen Wirkung zu er- 8 proben. DaS Pepsin wurde angewandt g 1. bet Apeütlosigkeit, 2. bei träger Verdauung, 3. bet Indigestion mit Brechneigung, 4. bet Magencatarrh, 5. bei akuter Alkohol Vergiftung, 6. bei “ Sodbrennen, 7. bei Ohnmacht als i Jndigestionssolgen, 8. bei übermäßiger * Säurebildung, 9 bei Magenkramps. g In den Fällen 3, 5, 6, 7, 9 stellte sich « die wohlthätige Wirkung innerhalb ' 15 Minuten ein, in den andern Fällen v- waren mehr Gaben nothwendig; die 1 Wirkung erfolgte aber sichtlich schon 3 im Laufe eines halben bis ganzen 3 Tages." Dr. Linck si aPepsin-Pastillen, bereitet aus Pepsinum sativum von Dr. L C. Marquart, in Schachteln ä 10 Sgr. Dr. Marquart’s 7 Raummeter Hainbuchen.Werkholz, 8 „ Buchen-Scheitholz, 240 . . Prügelholz, 367 Birken -, Eicken- und Weichholz-Prügel, Kiefern-, Scheit- und Rum. Im per. 9 42 —44 D..UAY5nQold 2 24*/l-15Vi Oeetr. ti. 250 • 1«54 91 Vs 1858r Priorität;-om — • 1860r 'more 963/, Rmloll flösse in Frankfurt a. n Ferner domiclirt: „ , Berlin, BreeUu. Dortmund, Halle, Hamburg, Leipaig, München, Nürnberg, Prag, Wien, Stuttgart, Strassburg, Zurich. BffirieUrr Agent |unmtlid)cr Zrituiigrn des In- unb Ausiandrs. 30/n Oldenburg, k 4011iIr. 38*// 4% bayr. Prkm.-Aii! 1163/, Engi. Soler. 11 47—49 4% badleche Looee 112 ” " ’ “ n 4 Baditmhe fl. 35 Looee 703/< sollen in dem R-iskirchener Gemeindewald, District Buchwald, nachverzetchnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert Jlouasiventle Weine. von Gebrüder Höhl in Geisenheim, Verkauf bei Emil Fischbach, Seltcrsweg. Mouss Rheinwein, schw-.r- Etiquett, per Flasche st 1. 3). , , weiß . - * *9 _ Geisenheimer, rosa w r Bei Abnahme von 12 Flaschen treten ermafttgte Preiie ein. 8; 6$ O 1 Börsenberichte. _ ,, . «n ea.j »«mlich bkschränktnn VerLbr, weiche sich^troy *'tl;n * („m" , Lff r, Berlin« und befvnb-r« Bienrr Ul.tirunjen n°» m-hr b.. r-sSÄiÄä-S Holzversteiqerunq am Mittwoch den 5. Februar er., Mittags 1 Uhr, im hiesigen Schützengarten. Folgende in der Küh m ark lagernde Holz-Sortimente kommen zur Versteigerung: 113 Stück Kiefern-Stämme 27,51 Festmtr. 160 , w Stangen 41,61 w Kiefern'Rutzholz II Meter lang 51 Nmm „ Knüppelholz 121 , „ Reiserholz 610 , v Stockholz 83 * Ferner a m Kaisers grund: 21 Raummeter Kiefern-Reiser, am Langenberg: 203 Raummeter Kiefern-Retser. Das Derbholz ist vorzugsweise zu vau- und Grubenholz, die Stangen zu Baumpfählen, Einzäunungen u. f. w. geeignet und sind Waldwärter Luy und Förster Hofmann angewiesen, das Holz vor dem Versteigerungs-Termine an Ort und Stelle zu zeigen. Wetzlar, den 25. Januar 1873. Der Bürgermeister 471) Brettschneider. Versteiqerunq. 258) Auf Hof Rudlos bei Lauterbach, sollen am 11 Februar 1873, Vormittags 10 Uhr, versteigert werden: 8 Oeconomie Pferde, 206 ca. 1 fl. besser. 3" Baak.» enb Bahnen wenig Verkehr; 91 et bell besser. Prioritäten offettrl. Dan Banken ProvinzialbiSconto besser, Deutsche «ffectendank zu 130. 1 W<. kofacr wie gestern *8trdn4bakT, Würtemb. Vereinkdank un> Eontroevtai matter. Daakvereto ra Possen osserirt. Baudank setzten ihre gessen» «den» begonnen. Hausse fort und fliegen di, 109. ®,n »rutfftm S-nd. V , P-°- i° 99«/, Vr«. 6^an»(lt. ®« ‘Prrt« f frt „scheint im Verdältniß zu anderen 4'/, proc. suddentschen Papieren, welche meist 100/* flkden, rin sehr billiger. Eöln-Miudener Loose gesucht uad Küher, ebenso kleine MeiNMger welch« heute . besser nolrren. Don awettkanischen Stoatsfond« 81er sehr fest. Die neu« amerikantsche '.Inleihe wird, wie verlautet, an allen europatschin Bürsenplötzen aufgelegt. Central Pacrfic ^ Tr»c. höher. Bon Wechseln W>en, Amsterdam und Belgisch, Plätze matter. 3mpenal und Pistoleu *z| Kr. niedriger, Friedrrchs'dor */, Kr. höher. — für Maskenbälle. eine Parthie Fässer von verschiedener, 259) Gold- und Silberlitzen, Spitzen Größe. ^„r und Franzen rc , empfiehlt billigst SämmtlicheS ersteigerte Vieh, sowie Fas-1 Georg Röder, Kreuz. ftr , muffen bi« Jum 2°. jjebruur 1873 Feinste Gothaer genommen und bezahlt sein. y NB. Bemerkt wird, daß in der vorigen Be- - kanntmachung der Datum irrthümlich auf - Emil Fischbach. W98,4maummeter Buchen- unb Eichen-1*93) 3btinna _lben 10. Februar feftge.etzt war, 56 8 Raummete^r Buchen- und Eichen- Die Lieferung der im Schuljahre Prügelholz, v cnrtv,x 1873 74 für armc Schüler erforderlichen 90 Raummeter Buchen- und Nadel.Stock. und Zeichenmateriallen, Bucher .c. Holz. k r *>,1.^1»- soll im Submissionswege vergeben werden. 4100 Bucken-, Eicken- und Nadel-Reisholz- BerfteigeriMgen | Holzversteigerunq. Bau cineSBüracrmeisterci- 3m St-biw-id,u «ich, DMrict.Life»- kaute und Kreppelwaldchen , Gebauves. kommen Donnerstag den tt- Februar und Freitag den 7. Februar d I, Morgens halb 9 Uhr, nachverzeichnete Holjsortimente Wr. Sgr 4>f- ljur Versteigerung : 54 *3 — . f- IPreuM. 41/,0/e Obllg. 102*/, IFrankf. 3*/,0/o ObL 87* , Naaa. 4*/,o/y ObL 100*/4 üurheea. 4*/n H 951/* Qr. Hw. 50/0 ObL 103 , . 4O/o . 98S/4 » , 3Vl% r. - Bayer. 5*»/0 102 , 4*/, o/o 1 jährige 100*/, , 40/tz 1jährige 93V, Wttrtcmb. •1*/,% ObL 100*/, Baden 4*/,% ObL o. EL L. 997/a Oeaterr. Silberrente 653/« w Paplerrentt 613/t Spanier, neuaat. 3% 265/g Amerik. Bonds 1881r 1003/« w 1882r 96*/, w 1885r 97*/, , , 1887r 98*/, katlen. Frankf. Bank 141*/< Frankf. Verelns-K&a*1«’ 1465/* Damit "ßankact. 472*/, Wien Bankactien 1035 Oesl. OredJtact. 358 vzallxlen 245 Alleiniger Inseraten- Pachte r .1« „MMAeraüMeeil“, der „Fließenden BlÄtter“, des „Fl.iaro ” in Wien. e Alleinige Annoncen - Regie • ’ ’ * ,Beobachter^, versendet den soeben in 1. Auflage erschienenen coinpleiten Zeitungs - Catalog an alle bedeutenden Inserenten auf Wunsch gratis und franco. | Lieferungslustige werden einaeladcn, ihre Wellen, , , schristlichen versiegelten Submissionen nev,t 128 Stämme Eichen-Bauholz von 1. » unter der AdressedeS unterzeichneten ----------------------------------------— Ä SS Kcutimcter mUtlerem Eurcbmtff« 8ür’ tftflS unb mit ber »ufidjnft (tzöttinaer Cervelatwurst (Mettwurst) unb von 3 bi« 10 w» L 0 ' .Submiffion auf Schreib- unb Zeichen- »ycinpe »afs fl 1. io kr. 146,18 Tubikmeter mtbaltenb ,natcrialitn. Bücher u- L ro. für da? hienge per J1,1,1“ Tt 15 Radel-Baustamnir von lobis 30Eentt.,ATmen-Jnftituf, spätestens bis Mittwoch (ftnthnrr (5erVelatWUrft per Psd. fl» 1 H kr. s'bii 12 Meter ^ßSuflc? 7,29 Cubik- rodtb^«^'VHer<^?^i?nm'ber0etngfnanBtnfn ffltpfeblcn_______________I 2i. Bllscd Söhne._____(392 1 Buchenstamm von emlttL,rotierten Submütmk/ftottftnbm roirtn im HöBSClieill littl’S I^lciscla-S^xlrurte Dmchmeff-r unb 'fRatbbauf« hierfclbft ab.ugeben. woauch^e bidrat Fleifchellrort «tjiebt 115 raffen. (werben können. »erkaufr-Preife in T^fe °°n i^ —fTT fl 2. 15. ft. 1. 16. 42 kr. Julius W all ach (-447 Xdfelmanbeln, Tafelrosinen, Zafeffrigen, Nardl nee b l’haile, Ruff. Larvinen, Sffunaußtn, Trüffeln, (Champignon-, Hummer in Dosen, Ananas zu Bowlen, (329 empfiehlt___________Emil Fischbach. Für ^ttdskenbällr! 461) (6old»und Tiiberfranzen, Lpitzen, Borden, Flitter u. s. w. empfiehlt _________________________________________l' Jf a 11 r e i n. 486) Schlittschuhe in den neuesten Sorten bei____________Emil Pistor g Billardkreide bet____________Wild. Balser. Fcinstcs Schwciiicschmalz, per Pfund 22 fr., empfiehlt 326)_______________Emil Fischbach. 491) Eine Jagdflinte, ein Schnibpult und eine Kinderbettlade find zu verkaufen Lu erfragen bet der Exped. d. Vitt-. Maokc »sch in uck bei L- Frohnhäuser. (498) Bermiethungell. 378) Ans dem Celter-derge E. 34 ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen___________________________ 41) Ein Logis, bestehend aus 3 bis 4 Zimmern, Küche, Kammer rc. rc. ist in der Walltboistrahe -u vermiethen bei H. Heß 484) Zürn sofortigen Eintritt wird ein im Kochen erfahrenes Dienstmädchen gefugt. Näheres in der Exped. dieses Blattes.___________' 476) Eine vollständige Ladeneinrichtung für 6pcceren und Monufocturwaaren geeignet, wird zu kaufen gesucht Bon wem? sagt die Eiped. diese- Blatte-._____________ Einen Knecht sucht bei 2 Pferde Hch Ad amt, 52)_________________________Alicenstrasie 445) Zur Besorgung häuslicher Oeichäste. bei einer kleinen Familie, wird eiee zuoer lässige Person gesucht. AuLkunft ertheilt die Erved. diese- Blatte-.__________________ 322) Ein Kellner und ein Kellnerlehrling gesucht. Wo? sagt die Expedition dieser Blatte». 377) Ein bedeutende- Handlungshaus in Frankfurt a. M sucht einen mit den nöthigen Vorkenntnissen versehenen^ Lehrling ,um sofortigen Eintritt. Bei entsprechenden Leistungen roiib demselben sofort ein Salain von fl. 100 zugesichert. Schriftliche Offerten »uh H. HI 3«5 an bie Annoncen' Expedition von W. L. Daube 6i Ecmp Frankfurt a. M(483 > 430) Für mein Manufacturwaarenger schäft suche ich einen Lehrling zu sofortigem Eintritt. Butzbach.________Louis Wießler 458) Ein zuverlässige- Kindermädchen, da- auch nähen und bügeln kann, wird gegen guten Lohn gesucht. Eintritt gleich, auch in 3 Wochen. P a - c o e. Freitag, 31. Januar, Abends 6'1, Uhr im Elnbsanle: (fonrert von Ur. W. Mangold, unter gütig r Mitwirkung der Kioßh. Hess Kammcrvlrtnosin, Fräulein Lili Scbuly a S Darmstadt, der Frau I)r. Weiffenbacb, der Herren Heim und Reitz von der Großd. Hofmusik auS Darmstadt, sowie mehrerer Mitglieder des akademischen Gesangvereins. Programm. 1. Trio in G-dur sür Planosorte, Dioline und Dioloncell von Beethoven. 2. Recitativ und Duett aus Abraham, Oratorium von E. A. Mangold. 3. Romanze für die Violine von Beethoven. 4. Terzett aus Fidelio von Beethoven. 5. Gemischte Quartette von Mendelssohn. 6. Eavatine des Figaro aus dem Barbier von Sevilla von Rossini. 7. Lwlostucke für Pianoforte: a. Nocturne in Cis-moll von Chopin, b. Novelette, / _ , c. Aiksbesk« svon Schumann. 8. Soloftücke für Violoncell. 9. U „Neue Liebe, neues Leben", Lied für Bariton von Beethoven, b. Ständchen aus Don Juan mit obligater Violine von Mozart 10. Ungarische Tänze für das Planosorte zu vier Händen von Brahms. ll. a. „Im wunderschönen Monat Mai," gemischtes Quartett von H e u ch e m e r. b. „Wenn ich ein Vöglein wär'," Volkslied, vierstimmig, von G- A. Mangold. in ein 334) 3m abgelaufenen Jahre sind eingekommen: 2824 Anträge mit Vermischte Anzeigen. einbrachte. Sterbfälle 3 » demselben obzugeben. (496 der (5232) und Bekannten j ■ Anzeige, daß Eimer, 1 12 Uhr nachM entschlafen ist. Ä Die Agentur Gießen (fr. (Bail. K 49*2) Freunden > I; biet mit die traurige I unsere hebe Nichte, I (^brifh'niic r heute Morgen halb (langem Leiden sanft Konrad Depler. j) G eßen, den 29 Januar 1873. 30—40 Oirundnrbciter gesucht bei einem Lohn von 20—22 Sgr Anmeldungen beliebe man Soin tag- bei Hchachtn erster Melchior Kesiler in Wieieck und LLerktagv in Wetzlar bei Lderzeit Dividende e 84 ' Prämie; von Juli ab wird dieselbe eine (Erhöhung crfahren. Durch» fchnittS-Dividende 38 Prozent der Jahresprämie! Versicherungen werden vermittelt in Glesien durch Buchhändler A. Nicker, 304) Braunkohlen tom Hef endrücker Hammer und kleingemachtes Holz zu ver kaufen. H. Sauer. Neuemvea y.‘r. 134. in Büdingen durch Qrtseinnebmer Louis Köhler, in Lich durch Lebrer Lk. Walz, in Marbllrg durch 4>skar Gkrbardt. berg Düring-feld. I. Mit z Bildern von P'vf. Tidemard — Buchdruckergedavken über Qudographie. — Der Fiskal. Eine Geschichte au- dem weiten Rusiland. Bon Reindold Werner. (Fottsetzuna) — Unter dem Panloffelbolz Mit Illustration - k.mor Die Dampl-Färberei, Druckerei, Kunstwafcherei von J. C. Kollier in granffurt a. M. Der Concerlflügel ist ans dem Lager von <1. ’h». Zimmermann Darmstadl. hriftidn Burkhardt W Margarethe Burkhardt, S ged. Bepler. M die Ferber'fche Univ-Buchhandlung. E Heinemann, I. Ricker. **:nc tra.itc1 urg NvlhwÜt v dildung — (bedangen und doch nicht — Die chaldäische Erzählung van Cündflut- 3u Bestellung en empfehlen sich. Lebcusversichcnmgs- und Ersparnlss- itank in Stuttgart. fl. «,381,000. während daS Jabr 1871 2270 Anträge mit fl. 4,680,000. Der Zugang bat sich hiernach wesentlich gesteigert. Dcrfickernngsstand hat sich dadurch nach Abrechnung der und sonstiger Löschungen pr. 31. Tecember 1*72 an Zahl der Versicherungen von 20,536 gehoben aus (5a. 2600 Tha!er Wechstlfordtrnug oon Joseph Rosenthal 'n Frcnkfurt a. M- au-gestellt, oon Löb Krämer I. in '2«bfTrot*^ bei Butzbach aceeptirt, find unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. C^erten »ub Chiffre G. II 50 ntiwnie Frankfurt a M <4x3 mpffehlt sich im Förden und Laichen der Herren- und Damen Garderobe, |owi auch Teppiche, Vlucke. SaTrmt. Damast. Federn rc. in allen Farben auf 4 Bi'llanteste gefärbt werden Besondere mache auf meine Edemische Reiniaung-rS-'talt aufmerksam, wa- nach wendoolle tMeaenftinbe, te feibene und wollene Kleider mit ollen möglichen Ber- zierungen unzertrennt gerem'gt werden, ohne an Farbe und Facon etwa- zu Derberen Aufträge werden angenommen und prompt besorgt durch Herrn 198) Vh. Schlatter. 490) Unserem Freunde »Luft* zu seinem beute stattfindenden 19 Wiegenfeste dreifach donnerndes Hoch !!! frhrn•• nrdid)cru 1195bank für Orutfdjlairt in (Gntlja. Dersicberungsbestand am 1. 9tov. 1872 77,353,000 Thlr. Effektiver ,ypnbo am I. 9tov. 1872 . 19,080,000 „ Karten für nummenrte Plätze 1 fl., Saal und Kallerie 36 fr., sind in der I. Ä. Ricker''chen Huchhandlunq zu haben. (466 22,278; in der Summe .... „ fl. 37,461,161 , fl. 41,740.84 *. Reiner Zuwachs im I. 1872 1,742 Vers, mit fl. 4,276,676. Sterbfalle |t:ib 202 mit fl. 397,075. angemeldet; im Jahre 1871 waren 249 Fälle mit fl 565,141. zu berichtigen. Tie Sterblichkeit ist demnach bedeutend niedriger als ttn Vorjahre und wndcr ein sehr günstiges RechnungSergebnip zu Iabreseinnakme pr. 1871..... 3,344,>57O „ Dividende der Lerstcherten im I. 1872 37 'Vr'oc. Diese Anstalt gewahrt durch den grosien Umfang und die solide dvpv: thekarische Belegung der vorhandenen Fonds eben so nachhaltige Sicherheit, wie durch die unverkürzte Vertbeilung ter Ucberschüfse an die Versicherten möa , lichste Billigkeit der 'Versicherungskosten. Durch eine neue Hinrichtung in der Prämienzahlung wird der Zutritt! zur Bank wesentlich erleichtert. Drei- Medaille der 'Hariser Welt EluSstellung von 1867. Fortschritt- Medaille mit *ranz der Ulmer «u-stellung von 1871. ßmsiund's me-itinische Mal)-Extracte sind in bekannter, vonüalicher Qualität und Reindeit in allen -potheken vorräthig und ist dabei roeaai vielfacher ^/achahmung aus die Firma: „Kd. Loeflund in 8tnttg*rt‘* ganz besonder- zu achten. Ijornund'e concentrirte- Malz»(-rkract ist da- wirksamste Linderung-^ mittel bei Husten, Heiserkeit, Eatorrh, tlthmung^beschwerden, Brust leiden. Ersatz de- LeberthranS- Prei- der Flasche 35 kr l.orfiiind’e Malz V^tract mit Eisen, gegen Bleichsucht und Blutarmuth, bei Lchu'öchetusiänden der Frauen ein vorrügliche-Krästiaung-mittel, {ebr leichiverbaulich und wohlschmeckend Prei- d. Flasche 42 kr Ijoeflund'e Zrindernahrung, zur Schnellbereitung der Krndersuppe nach Liebig. Für Säuglinge, zu deren Sufziedung wenig oder keine Mutter» milch vorhanden "t Prei- der Flasche 35 kr (2589) Vorrätbig in Gießen bei Herrn Emil Fischbach. £ Die soeben erschienene Er. 17 enthält: Victor Melchior. Novelle von Han- . ,, • v v _ ö . w Dharau. (Fortsedung) — Leben und Lieden erwarten, worüber wir nach gefertigtem Äbsll'Iiisi Bericht erstatten werten. Ä in Nerweaen Von C Frhr. von Rein- T- ----v- -v A 465) Ein Logi- ist zu vermiethen bei Z. Benner, Neustadt. 285) In unserem Nebenhause am Kreui ist der Laden mit Wohnung zu vermiethen and bi- zum 1. -lpril beziehbar. _____________I A. Busch Söhne. 447) Ein FamllteN*Logis ist an circ ruhige Familie, oder einzelne Dame zu vermiethen. Neuenweg Lit. B. 116. 4951 Ein Logi- oon 5 Zimmern, Küche und Jfammec ist zu vermiethen und im April beziehbar. H. M. I u g h a r d t. unter in Pantoffel. — Am Familientstche: ~ ~ Ab- tobt. L Da Du zuerst in uns'rer Rund' Ein solche- Fest begehst. Erscheinen wir zur achten Stund' Heut' Abend ganz präcise. Drum richte Dich auf gut'n Humor, Und komm vergnügt zur Stelle; Dann wird der Kellner tragen vor Den Humpen auf dem Teller! _______________________Ulk!!! 197) Getragene Kleider, Rocke, Hosen, Westen, Stiefel, Echuhe rc. rc. werden zu den höchsten 'Virilen in und außer dem Hanse angekauft. Mever Rothenberger, Reuenwe g 193. E *ebidhn, Drnck und Verlag der BrlbNch« lUto^nieta-rt (Fr Ehr. Bi -sch) in »trttR