lpreiS vierteljährig 1 fl. 12 fr. «tr Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießener AnMr. Erscheint täglich, anit Ausnahme Sonntags. Expedition: Eanzletberg, Lit. B. Nr. 1. Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Mittwoch Den 29. Oktober 8823 Umtlicher Theik 9tr. 233. Bekanntmachung. Die unter dem Protektorate Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs stehende Heilanstalt in der Mauerstraße dtr. 17 zu Darmstadt wurde im Jahre 1854 von mehreren Aerzten gegründet und hat sich durch die in derselben ausgeführte erfolgreiche Behandlung chirurgischerzKranken einen wohlbegründeten Ruf erworben. Durch die Aufführung eines neuen, allen Anforderungen der heutigen Gesundheitspflege entsprechenden Krankenbaues und die Uebertragung der Verwaltung dieser Stiftung an den Alice-Frauenvereiu, wodurch die bewährten Pflegekräfte dieses Vereins für die Krankenpflege in der Anstalt erworben wurden, hat die Heilanstalt nunmehr eine wesentliche Verbesserung erhalten. Kranke aller Stände können gegenwärtig in derselben eine ihren Bedürfnissen entsprechende Verpflegung finden. Mit allen Bequemlichkeiten versehene Einzelzimmer sind mit Verpflegung von 1 fl. 45 fr. an täglich zu haben. In gemeinschaftlichen Zimmern wird für Verpflegung täglich 1 fl. vergütet. Die näheren Bedingungen der Aufnahme und Verpflegung können in der Heilanstalt Mauerstraße 17 und auf dem Bureau des Vorsitzenden des Vorstandes gedruckt in Empfang genommen werden. Die Heilanstalt befindet sich gegenwärtig auch in der Lage mit Gemeinden Verträge abzuschließen, durch welche die Verpflichtung übernommen wird, daß die auf Kosten der Gemeinde zu verpflegenden, an innerlichen oder äußerlichen Krankheiten leidenden Patienten zu ermäßigten Preisen und unter ähnlichen Bedingungen wie in anderen hiesigen Anstalten atifgenommen werden. Der Vorsitzende des Vorstandes der Heilanstalt, Herr Hofgerichtsadvokat Ohly ist zum Abschluß solcher Verträge bevollmächtigt und kann auf dem Bureau desselben nähere Auskunft erthcilt werden. Der Vorstand. In dem Budget des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen pro 1873 ist theils zur Verwilligung von Stipendien für den Besuch der AcUrbau- schulen zu Friedberg und Alsfeld, theils zur Verwilligung von Prämien an Lehrer des Kreises für die Leitung landwirthschaftlicher Fortbildungsschulen die Summe von 200 fl. vorgesehen. Jene Prämien, welche sich bis auf 50 fl. belaufen können, sind für junge, dem Kreis Gießen angehörige, Leute bestimmt, deren künftiger Verns der Betrieb der Landwirthschast sein wird, und die das 14. Lebensjahr zurückgelegt haben, die anderer Vorkenntnisse aber nicht bedürfen, als wie sie die Volksschule gewährt. Eltern solcher junger Leute, welche die von dem Bezirksverein in Aussicht gestellte Beihülfe in Anspruch nehmen, werden aufgefordert, sich bis ztnn 13. November l. I. bei dem Unterzeichneten zu melden. Anmeldungen für Verwilligung von Prämien für Leitung von landwirthschaftlichen Fortbildungsschulen innerhalb des Kreises Gießen können bis Gnde December I. I. bei dem Unterzeichneten eingereicht werden. Gießen, den 17. Oktober 1873. Der Direktor des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen, v. Röder. jf o [ i t i f cfj e r Theil. Dcutfcöfanö. Gießen, 28. Oktober. Die „Mainzeitung" bringt in einer ihrer letzten Nummern einen angeblich von Gießen ausgehenden Schmerzensschrei über den maßlosen Angriff, welchen wir gegen den kürzlich zum Lehrer an der hiesigen Stadtschule ernannten Herrn Mitzenius gerichtet haben sollen. Der Artikelfabrikant hält es für nöthig, seinem Schützling Muth einzusprechen. „Herr M. soll nur kommen, Niemand wird ihm Etwas thun," ruft er, ebenso geistreich wie mit sittlicher Entrüstung aus.« Sicherlich wird Herrn Mitzenius nicht das Geringste in den Weg gelegt werden, wenn er sein Amt antritt; hier ist Raum für jede ehrliche, politische und religiöse Ueberzengung. Gleichwohl ist es uns durchaus nicht gleichgültig, wer unsere Jugend unterrichtet, in Zucht und Sitte hält. Dieser Gesichtspunkt allein war für uns maßgebend. Wir nahmen und nehmen uns dieselbe Freiheit heraus, welche dem Vernehmen nach die Städte Offenbach und Oppenheim für sich beanspruchten, als sie gegen die Versetzung des Herrn Mitzenius an ihre städtischen Schulen Verwahrlmg ein-, legten. Im Uebrigm verzichten wir darauf, der „Mainzeitung" weiter zu folgen unb öffentlich die Gründe darzulegen, welche die Entfernung des Herrn Mitzenius von Darmstadt nothwendig erscheinen ließen; nur das wird man uns noch zu sagen erlauben, daß die Empfehlung und Intervention der „Main zeitung" das denkbar unglücklichste Mittel mar, dem Herrn M. hier zu Lande Sympathien zu verschaffen. Warum setzte dieselbe nicht ihre Hebel in Offenbach, der Stätte ihrer Geburt, an? Dort, unter der Fabrikbevölkerung, wäre Herr M- an seinem Platze gewesen, wenn er anders wirklich der „Vorkämpfer für Licht und Wahrheit" ist, für den man ihn ausgiebt. — Herr M. tst bis jetzt noch nicht nach Gießen übergesiedelt; den neuesten Nachrichten zufolge sind die Schritte, welche der Stadt-, der Kirchen- und Schul-Vorstand gegen die Einweisung dieses Herrn in sein hiesiges Amt geil)an haben, nicht ohne Eindruck an maßgebender Stelle geblieben. Möchte im Ingresse aller Vetheiligten diese Angelegenheit sobald als möglich ihre Erledigung finden. Darmstadt, 27. Oktober. Die „Darmst. Ztg." bringt fortlaufende Notizen aus dem Nachtrags-Budget pro 1873 bis 1875. Dem ersten Artikel entnehmen wir, daß das Großh. Ministerium des Hauses und des Aeußern als ein solches zu bestehen aufhört und das Veamtenpersonal desselben auf den Etat des Gesammt-Ministeriums übergeht, welches für die Zukunft als ständige Behörde gebildet wird. Der Präsident des Gesammt-Ministeriums, Hofmann, behält seine Stellung als erster Bevollmächtigter zum Vundesrath und lals hessischer Gesandte am königl. preuß. Hofe bei; da es im Interesse des Großherzogthums liegt, daß ein diesseitiger Vertreter sich ständig in Berlin aufhält, so nimmt der bisherige Rath im Ministerium des Aeußern und zweiter Bevollmächtigter zum Vundesrath, Neidhardt, seinen ständigen Wohnsitz in Berlin. Die Aufhebung des Ministeriums des Aeußern ist eine einfache Consequenz der gegenwärtigen Situation; bei der Stellung unseres Großherzogthums zu dem Reich und der Uebertragung sehr wesentlicher Attribute an dasselbe ist ein solches Ministerium nachgerade eine überflüssige Behörde geworden.— Das letzte Regierungsblatt bringt die Bestätigung' einer Reihe von beträchtlichen Vermächtnissen zu kirchlichen und milden Zwecken. Der Stadt Mainz sind 24,000 fl. und eine Bildersammlung, dem Hospizienfond daselbst 20,000 fl., der Stephanskirche daselbst 10,350 fl., dem Mathilden Landkrankenhaus in Darmstadt 10,000 fl., dem Diakonissenhaus (von verschiedenen Personen) 9868 fl. vermacht worden. Darmstadt, 27. Oktober. Man erinnert sich, welches Aufsehen es vor nicht langer Zeit machte, als bekannt wurde, daß ein Osficier vier Dragoner in Goddelau wegen leichten Vergehens zur Strafe an Bäume habe binden lassen. Nachmals hieß es einmal, die Angelegenheit sei niedergeschlagen worden. Jetzt erfährt man aus sicherer Ouelle, daß jener Officier, Lieutenant Zahn, zu einer mehrwöchigen Festungshaft verurtheilt worden ist. Das Nähere entzieht sich vorerst der Besprechung, da das Unheil noch der Bestätigung des Kaisers bedarf lind dienstlich geheim gehalten wird. Berlin, 26. Oktober. In weiterer Ausführung unserer neulichen Mit- theilung über die Ausprägung der Neichsmünzen fonnen wir heute hinzufügen, daß nunmehr auch das Modell für das Ein- und für das Einfünftel-Markstück genehmigt worden ist. Man wirb bemnächst bie Prägung ber Einhalb Markstücke beginnen, bie namentlich beshalb große Massen schaffen muß, weil bie Annahme ber österreichischen Viertelgnlbenstücke in zunehmenbem Maße Schwierigkeiten finbet. Berlin, 27. Oktober. Die „Nordb. Allg. Ztg " erörtert ben Anspruch des Papstes, daß alle Getauften ihm angehören, mit Anführung geschichtlicher Thatsachen, wodurch er seit drei Jahrhunderten unpraktisch geworden sei. Der Anspruch wäre heute noch praktisch, wenn nicht deutsche Gesetzgebung, wogegen die Päpste stets protestirten, dafür gesorgt hätte, daß ans den Principien des Vatikans nur diejenigen Consequenzen gezogen worden seien, welche wir Deutsche vertragen. Weil die Curie Alles wollen müsse, könne ihr niemals Alles, was sie begehrt, gewährt werben. Die Antwort bes Kaisers sei keine beschränkt konfessionelle, sondern stehe auf dem Standpunkt ber katholischen unb evangelischen Fürsten Deutschlands der letzten drei Jahrhunderte und auf der alten Rechtsgrundlage deutschen Religionsfriedens. In allen Confessionen sprächen Gewählt wurden 23 Liberale und 15 32c Oesterreich. eignisse abzuwarten. tfranfireicQ. 552 511 23! 2V ' 1< 3k 69: übergeben wurden." Fulda, 28. October, die Liberalen über die Clericalen. ganzen i er im Exile gestorben, von B e t m i f d) t e Wien. Ein wiener Blatt giebt folgende Liste von Fürstlichkeiten, welche der Welt- Ausstellung zu Ehren die Fahrt nach'Wien angetreten haben: Von nichteuropäiichen Regenten: Der Schah von Persien. Von europäischen Regenten: Der Kaiser von Rußland, der Kaiser von Deutschland, die Kaiserin von Deutschland, die Könige von Belgien, von Würteinberg, von Italien, die Königinnen von Würteinberg, von Griechenland, der Niederlande, die Königin-Wittwe von Sachsen, die" Ex-Königin von Spanien, die Großherzoge von Sachsen-Weimar, von Oldenburg, von Mecklenburg, von Baden, die Großherzoginnen von Mecklenburg, von Oldenburg, von Baven, etc Herzoge von Anhalt Dessau, von Sachsen-Coburg, von Braunschweig, von Parma, von Sachsen-Altenburg; die Herzoginnen von Parma, von Anhalt-Dessau; die Fürsten von Montenegro, von Rumänien, von Serbien, von Reuß älterer Linie, von Neuß jüngerer Linie; die Fürstinnen von Montenegro, von Rumänien; ferner die Thronfolger von Deutschland, von England, von Dänemark, von Sachsen-Weimar, von Mecklenburg, von Rußland, der Niederlande, von Brasilien, von Schweden, von Belgien, von Sachsen, von Griechenland, von Oldenburg; die Thronfolgerinnen von Deutschland, von Rußland, von Brasilien, von Belgien, von Sachsen; ferner die Großfürsten Wladimir, Nikolaus, Konstantin Eesarewitsch von Rußland, die Herzoge vvn Chartres und von Manchester, die Prinzen Friedrich und Karl von Preußen, die Prinzen Arthur von England, Peter von Oldenburg, Wilhelm von Mccklenburg-Sckwertn, Georg von Sachsen, Luitpold von Baiern, Arnulf von Baiern, Georg von Griechenland, von Joinville, von Montpensier; Großfürstinnen Wjera und Alexandra von Rußland, die Herzoginnen von Chartres und von Manchester, die Prinzessinnen Hulda und Marie von Anhalt-Dessau, Marie von Mecklenburg, Thekla von Montenegro, Georg von Sachsen, Karl von Preußen, Marie Therese und Gisela von Baiern, von Joinville, von Montpensier. Von europäischen Regenten fehlten: der Sultan, die Könige von Griechenland, von Portugal, von Schweden, von Dänemark, der Niederlande, von Baiern, von Sachsen; die Königin von England, der — Thiers' ehemaliger Minister, Goulard, und seine Freunde, sind auch „ o... schwankend geworden, sie finde» die vorgeschlagene Monarchie nicht ihren Batican das Gerücht, „wichtige!Jdecn gemäß. . . . .. A - — r Die „Patrie" behauptet, fremde Reglerungen hatten in Versailles die ■HS. Angehörigen zu ergreifen. Die französische Regierung habe geantwortet, daß nichts zu befürchten sei. — Ein heute zum ersten Male erschienenes Blatt, mit Namen „Ville de Paris", ist sofort unterdrückt worden, weil die Behörden in demselben die Fortsetzung des gestern unterdrückten „Avenir National" ersahen. Paris, 26. October. Die Negierung ist in einem Grade parteiisch, wie es in den schlechtesten Zeiten kaum vorkam. Die Presse hat ganz algerische Zustände, das Wohlgefallen oder der augenblickliche Verdruß entscheidet. So weist „Swcle" heute darauf hin, daß man den monarchistischen Organen mit Freuden gestattet, den Wählern vom 12. October in s Gesicht zu sagen, sie hatten gehandelt wie „Banditen." Zn einem Lande, das allgemeines Stimmrecht hat, den Wähler beschimpfen, hecht die Grundvesten des Staats untergraben. Aber jetzt läßt sich der „Avenir National" bcigehen, einen Artikel mit: „A bas Cham bord!“ zu schließen, und sofort ward das Blatt vom Ge- Person? fragt „Siecle." — In Niviöre's Anklageact gegen Bazarne ist von einer preußischen Zahne des 2. Bataillons vom 16. Infanterie - Regiment die Rede, die am 16. August ein Officier des 57. französischen Linien-Regiments von Cissey s Division erobert habe, „die einzige, welche der Preis des Kampfes in den blutigen Tagen um Metz" war, wie es in einem Berichte Hechts Die „Union fragt, wo diese Fahne geblieben sei; habe man sie iiod) in Händen, so ist sie als' werthvolle Trophäe wohl aufzuheben. Trianon, 27. October. Proceß Bazaine. Als wichtigster Punkt der -Gießen, den ...„Großherzoc (4890) VechüM Montag t Mm die im ru Allertshaui fernere erfoi terialienlieferii UM gemacht rte Wenigsts h°use daselbst AM-rari-it, fe'W, •SS* ’Mauf, “Ä ®-'c6en, bt Wo rFhntfpn ihm diese ^K"tte^sammt B'nstkreuz verehrt, welche, nachdem heute abgegebenen Zeugen-Aussagen ist hervorzuheben, daß Bazaine am 6. Au- Welt hatte» ihm d.seK-ttesammt £iuTO ,. , , ; den Divisions - Generale» den Befehl er-hellke, den General Frosiard ,n 1 bcT ”am,Ue D ' * nnterstiitzen. Ans den Zengen-Auslagen ergibt sich, daß weder Bazaine »och Bei der heutigen Wihlmännerwahl siegte» Frosiard für die Nichtausführung dieses Befehls verantwortlich zu machen ist. Wien, 24. Oetober. Dem „Vaterland" wird aus Paris berichtet: Der König von Hannover ist jetzt hier und erregt atsä etn Opfer der Bis- marck'|chen Politik die größte Theilnahme 6ei alle», die ch» sehen- Uebrigens bätt er sick, sehr zurück, besucht Museen, Theater und Musikaustuhrungen. Bekanntlich ist er 'hierin Sachverständiger." Hierin? Doch wohl höchstens i» Bezug auf Musikaufführiiugen; in Museen und Theater» wird ein Blinder nicht als Sachverständiger gelten können. Aber bekanntlich hat der Exkönig Georg die Schwäche, vor der Oeffentlichkeit zu thun, als sei er in, volle» Besitze des Augenlichtes, und er glaubt wohl auch selbst, seine Blindheit sei ei» nur seiner nächste» Umgebung bekanntes Geheimniß. Wien 28. October. In der Umgebung des Grasen Chambord betrachtet man, wie die heutige ..Neue freie Presie« aus Frohsdorf erfährt, die Restauration als zweifellos. Die Rathgeber Chambord's feien mit der Abfassung einer Proelamatio» an das französische Volk beschäftigt. Neise- Vorbereitimgen »ach Paris werde» getroffen, Chambord selbst begibt sich >n den nächste» Tage» i» die Nähe der französischen Grenze, nm die weiteren Er- Großherzog von Hessen. — Dem Nagydarad schreibt man aus Mez ö-Kereßtes über das Begräbniß eines Zigeuner-Häuptlings : „Am 21. d. M. kam ein großer Trupp Zigeuner in unserer Stadt an. Nach alter Sitte lagerte er sich auf dem Nasen und nahm ein Mahl ein, so wie dieses Zigeunerart. Dem Mahle aber folgte große Traurigkeit, denn der Zigeuner-Häuptling erkrankte und starb auch bald darauf. Während der Krankheit besuchte ihn der Schreiber dieser Zeilen, und auf seine Fragen erzählte ihm der kranke Häuptling, daß die Truppe aus Rußland komme; früher hatie sie Spanien, Italien und Preußen durchwandert und wollte nun zum großwar- deincr Markte ziehen. Der Tod des Häuptlings machte einen großen Eindruck auf die Zigeuner, eine große Traurigkeit bemächtigte sich derselben; Manner und Weiber liefen wehklagend die Straßen des Ortes auf und ab und rissen sich die Kleider vom Leibe. Demeter Joska, so hieß der todte Zigeuner, mochte 35 Jahre alt sein. Er war ein hübscher Mann, und die alten Weiber hatten n.cht Unrecht, wenn sie sagten, er iväre ein „schöner Todter." Der lange pechschwarze Bart stand ihm nicht schlecht zu dem gelbbraun.n Teint. Seinen Körper bedeckte eine große Mcnic mit silbernen Knöpfen; er trug ungarische Beinkleider und Stiefel. Sein Haupt und seine Brust zierten blühende Kränze; sein Angesicht war mit einem mit Silberfäden gestickten und mit rothen Bändern beseiten Schleier bedeckt. Zu seinen Häupten standen zwei Kerzen und auf dem neben dem Sarge liegenden Deckel desselben lag sein Vajdastab. Acht nun verwaiste Zigeunerkinder, die Wittwe des Lerstorbeneu, dessen Geschwister und sonstige Verwandte umgaben den Todten und rauften sich beständig die Haare aus. Trotz der ungünstigen Witterung folgten fast alle Ortsbewohner dem Sarge, wie denn überhaupt das Begräbniß mit dem einem Häuptling gebührenden Pompe vor sich ging. Mit vier Processionsfahnen und ihrer eigenen Fahne, mit Musik und Absingung von Zigeunermelodien, voran der Geistliche, nach ihm die Fahnenträger, dann der Leichenwagen, dem der Vajdastab mit silbernem Knopf vorgetragen 96 S-Vfnfier Nack, genauen wie man saqt, von Thiers selbst wurde, hinter dem Sarge die Wittwe und die Kinder des Häuptlings, von zwei alten Zigeuner- Parts, 2b. DCtOber. ^cacy genauen, ' l Weibern geführt, die sie in ihren wilden Ausbrüchen des Schmerzes zu trösten suchten, und zuangestellten Berechnungen stnv 342 Deputirte für die Monarch f , letzt die übrigen Zigeuner und die Sckaar der Neugierigen: so bewegte sich der Zug zur Be- i)ie Republik; 20 bonapartistische Deputirte haben erklärt, gegen Die Monarchie gräbnißstätte. Anfangs wurde der Rakoczy-Marsch gespielt, dann aber geleitete man den Sarg Jll stimmen; 23 Deputirte sind unentschlossen, 5 derselben, General Chanzy, unter traurigen Zigeunermelodieen zu Grabe. Nachdem der Sarg in die Grube hinabgelassen akuiciL Rom, 27. October. Der „Offervatore" unb die „Voce della Berit»" bcmeiitire» die Nachricht des „Memorial diplomatique" über die angebliche vo» dem Grafe» Chambord an fämmtliche europäischen Cabineite gerichtete Note bezüglich der ihm zugemutheten Politik und leugnen überhaupt die Exi- kenz der Note. f r. , , Nom, 27. October. Der Jesuiten-General hat beschlossen, sich nach Belgien zu begeben. Die Jesuiten räumen die Klöster definitiv am 2. Novbr., mehrere werden bei Privaten wohnen. Wiesbaden, 28. October. Bei den heutigen Wahlmänner-Wahlen wurden bei geringer Betheilignng alle von bet Mcralen. ^a^tc\,au^eHten i Wahlmänner gewählt. Aus dem Rheingau werden überwiegend liberale Wah- ; len 28. Oclober. Die heutigen Urwahlen sind mit 53 gegen ; 38 Stimmen in liberalem Sinne ausgefallen. In St. Goar werden alle Liberale gewählt. Die Theilnahme war groß. Dortmund, 28. October. Die liberale Partei hat nut starker Majorität bei der Wahlmänner-Wahl gesiegt. Die ultramontane Partei \\ '"""'Dresden, 24. Oetober. Die „Dreso. Rachr." schreiben : Der Kron- vrinz weicht nicht vom Bette seines erlauchten Vaters und fühlt sich m go^e dieser Anstrengungen nicht wenig angegriffen. So druckend für das geJammte Volk Sachsens das peinliche Ringe» der Lebe»sgeister des Königs ist, |o auf- reibenb wirkt dieser Zustand auf die gefammte königliche öamtlte. MünÄien, '24. October. Aus dem letzte» Feldzuge werden vo» bei baverifche» Armee »och immer 1046 Mann vermißt, wovon 46 verheirathete Männer sind. Bezüglich der Todeserklärung dieser Vermißten wird nun dem Landtag ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, der aus 16 Artikeln besteht und auch Bestimmungen hinsichtlich des betreffenden Gerichtsverfahrens enthalt. V. u 'vJ J * München, 2s. Oetober. I» der gestrige» Sihmig des Schivurge- richts wurde der frühere Redacteur des „Voiksboten", Schimps, »egen ®ele» biauna des Königs von Bayer» z» zwei Mo»ate» Gefangniß, der Redacteur de? ehemaligen „Bavaria", Forster, wegen Beleidigung des Deutschen Kaisers und des Königs von Bayer» zu einer Gefängnißstrase von vier Monaten verurtheilt. Zn der t 1 2, SP. - 'S H-idiNgSsi Xferaten F Stellenge^ W Die Beige arbeiten in Montag Hei Vorn sollen obenbezei hiesigen Rathh> steigerung ausg^ Gichm, bm VrötzhnivM (4964) Donnersta % sollen aus da Peter Vogt ftücfe öffentli werben, aß: Flnr Nr. oKIst 5.331 U- 331 “Im “Int u. 24,3 2j/l63 % U. 95a,3 -ät'S?;».*.«j*......... - - wie wie der Köln. Vg " entnehme», bereits im Voraus de» Fall! e,»?r etwaigen Amtsentsetzung des Erzbischofs Ledochowski- A'flaß 9'^ «ne , c 3 Fausulla" bs gehe im Vaticau das Gerücht, „wichtige Gründe der Klugheit hätten den Papst ve^)wbert, dem Frage gestellt, "ob die Proclamirung der Monarchie nicht Unruhen Hervorrufen fer ßomGiu versichert, man habe sich im Vaticau noch gar nicht nid: b« Möalich^it des im „Fanfulla" angenommenen Falles beschäftigt, auch Mer- “i x1 Da aber ein Bischof, mag er auch von der Diocese vertrieben fö nabe wie möglich an seiner Dwce,e medergelallen hat. sollten be nm tßrf» persönlichen G fühlen folgen, so würden gewiß der Erzbischof vo» Pose» und"de "avostoUfche Vicar von Genf nach Rom eilen und be, dem heilige» bnen astvertrauten Diöeese das Ersprießliche ist." Weiter aber wird derselben Korrespondenz aus Posen geschrieben, daß Pius IX. schon lange eine proppi- tische Ahnung dessen gehabt, was dem Erzbischof Ledochowski bevorstehe, ergebe sich daraus, daß er diesem nach seiner Präkonisatiou bei der Abreise zum U-i- benteu eine goldene Kette mit einem Pektoralkreuz überreicht habe, „zwei Re liauien welche von Msgr. Franzoni, dem erste» Opfer der unseligen italienischen Einheit Dem ersten für die Vertheidigung seiner Heerde von dem reoo- SnW Mm°ut Verbannten Erzbischöfe, stamm en Die W« m ber in sanimtlicb rechnung Alle an: unter den günsi gratis und fran< T6 71 Oberhessen Ajnerik. Bonds 142 1864r affgemeiner anjetger ^Vergebung von Bauarbeiten zu Versteigeruugek. fortwährend zu haben. (4583) Knabengarderobc Herrcngardcrobe Elegante WmterMrzicher, u. 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Hess. 5°/q Obi. — n • 4O/o „ 995/ti „ „ 31/2% „ 97 Bayer. 50/0 n — „ 41/i°,o 1jährige — n 4" 0 1jährige 94 V2 Würtemb. 41/2°/o Obi. 100 Baden 41/2°/q ObL c. E. L. — Oesterr. Silberrente 63Vf, 96a<3 . -Gießen, den 23. October 1873- Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (4890) Wort m ann. Jughard. Versteigerung von Bauarbeiten. Montag den 17. November d. I-, Vormittags 10 Uhr, ]W. R. Levy Seltersweg 21, Maronen (italienische Kastanien) empfingen I A Busch Söhne. Mauersteine iPrima-Qualität) auö dem Hardt- Bruche von HaubachckBlitz sind Kirchberg. Die Vergebung der Holzhauers Freitag dm 31. October, arbeiten in den Waldungen der | Bauar- Ibeitcn im Wege öffentlicher Submission in -Accord gegeben werden, als: < 1) Maurerarbeit, vecanjchl. zu 183 fl. 24 kr- 2) Zimmerarbeit, „ » 15 „ — „ 3) Dachdeckerarbeit, „ 24 „ — „ Die Offerten find portofrei und versiegelt Weit- jtnUtr. rg, von Sittwe I Olden- ienburg, : Parma, • en von Linie; ! fo, von Meder-- l Olden- len, von Ruhland, Preußen, , Allstverln, • chnd, von . Herzogs x lt-Dcßau, Preußen, ropaiseheN Schweden, : land, der niß eines xtadt an- ieses 33' | erkrankte • geM komme; PaeunN, Die alten j >nae * deckte ein ;in Haupt lsaven . n-en Acht nf Derwa^" Witterung dem ' L°'« Berichtigung von Druckfehlern. In der «f» *»,%25’ V 2 W'- k-n-chl W, - gemein'-, ’e. a 28 ist da. Wert „mit- zu streichen. -- ______ '■= DUnonrcn. Bm-eau von Rudolph Wolle, vertreten durch B. 'AM " n ....... .............—=- Beförderung von Annoncen Wechsel. Amsterdam k. 8. 983/^ Augsburg k. 8. 100 Berlin k. 8 104% Bremen k. 8. 105‘/r Brüssel k. 8. 93Vs Hamburg k. 8. 1051, Leipzig k. 8. 105 London k. 8. IW Lyon k. 8. — Paris k. 8. 931/2 Wien k. 8. 1033/, ditto m. 8. — ditto 1. 8. 1035/e Disconto 4 °/o tioldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . . 9 41—43 n doppelte 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . 5 34-36 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 49-51 Russ. Imper 9 41—43 Dollar in Gold 2 25 Vz—26^2 G. Bl. Nr. XXXII. S. 308, find die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet. Rheinische Hypotheheii-Bank (4657) TJX» Die 5 % Pfandbriefe können zum Paricourse, die 4V2 °/o Pfandbriefe zu 961/* von der Bank und ihren Vertriebsstellen bezogen werden. Alle Vertriebsstellen lösen die Coupons spesenfrei ein. Die Ein- und Umschreibung der Pfandbriefe auf Namen und zurück auf den Inhaber geschieht gebührenfrei. Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank in Gietzen ernannt. Pfandbriefe der sänne, Leipzig, Lübeck, Magdeburg, 5 Mannheim, Metz,München,Neuchutel, ? Nürnberg, Pest, Prag, Straßburg, Stuttgart, Wien, Zürich, 8 deren ausschließlicher Geschäftsbetrieb 3 in der Vermittelung von Annoncen und Reclamen besteht, empfiehlt sich ' $ zur prompten und billigsten Ausführung I von Aufträgen. 3 Originalpreise. Keine Nebenkosten. | Die Annoncen-Expedition von i llaasciistein ä Vogler, «j domicilirt in Frankfurt a. M.9 Hambtirg, Basel, Berlin, Bern, Bremen, Breslau, Chemnitz, Dresden, Erfurt, Fribourg, St. Gallen, Genf, Halle, Hannover, Köln, Lau- ' 7 ' Hypotheken-Muk in Mannheiin. j Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses, dec Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, I 1671) Die Mineralwaßer-Handiung von Emii ^ifchbaeh, Seltersweg, empfiehlt nachverzetchnete Sorten in stets frischer Füllung: Adelheidsquelle, | Ludwigsbrunnen, Appollinarisbrunnen, | Marienbader Kreuz Carlsbader Mühl- und, brunnen, Schloßbrunnen, Salzhausener, Emser Keffel- und Kran- Salzsehlirfer Bonifacius- chesbrunnen, brunnen, Fachinger, ! Schwalbacher Stahl- und Friedrichshaller Bitter- , Weinbrunnen, wasser, j Schwalheimer, Homburger Elisabethen Selterser (Nassau), brunnen, Wildunger, Kissinger Rakoczy, Concert des JTorentiner üuartett=Vercins von •Jean Steriler, Mittwoch den 5. JVovember 1S73, Abends präcis 6 Uhr, im Saale des Cafe Leib. Mitwirkendf: Die Subscriptionsliste befindet sich im Um laufe und glaubt man deren seitigen ist. (4970) Vermischte Anzeigen. 4816) Ich beehre mich hiermit die Anzeige zu machen, daß die Frank- Herrn Carl Gerlipp dahier Carl Gerlipp, Kirchenplatz. Marie Langsdorf. 1. 2. 3. Preise der Plätze: im Saale 1 11., auf der Gallerie 36 kr. Billete sind auch bei Hrn. Wilhelm Balser, Lindenplatz, zu haben. in einen ruhigen Haushalt gesucht. Zu erfragen in der Cxped. d. Bltts. Carlsbader Salz, Carlsbader Sprudelseise, Emser Pastillen, Soda- und Selterwasser. Rcdactton-, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr.. Ehr. Pietsch) in Gießen. «Iran Becker: Erste Violine. Enrico Masi: Zweite Violine. Euigi Chiostri: Altviole. Er. Hilpert: Cello. Veisichcruiigsbcstand von 80,848,400 Tblr Effektiven Fonds von . 19,670,000 , 3a^‘ 1873 wer7l! bcn Versicherten 35 Procent, im Jahre 1874 aber 37 Procent der emgezahlte» Prämie als Dividend- gewährt Es stell-» sich hiernach d-- Versicherungskosten auf das möglichst niedre Maaß. Der neueste Rechenschaftsbericht der Anstalt und Antragsformulare werden durch unterzeichnete Agenten unentgeldlich verabreicht. B C in Gießen durch Buchhändler A. Ricker in 29 ü b t u g e n durch Ortseinnehmer Louis Kodier IN Sich durch Lehrer . «U« zum Sägemehl-Transport durch N. Kieg ell __ in Äch zu kaufen gesucht. (4966)!511 ihrem Agenten ernannt hat, womit ich die gleichzeitige Mittheilunq verbinde (SrfHIlipbPiTrhptf Irl6 bErfel6c WT^X g5rd"’iC" Uon den bereits bestehenden Per- ^lynUlVuu VtlU «stchernngen zn erheben und darüber zu qinttircn von mir beauftraat ist 4965) Die Anfertigung eines Erdbohrers I. G. Appel, Lauvt-Aewut MÄ höflicher Bezugnahme an das Vorstehende^ empfehle ich mich bei an die Exped. d. Bltts. zu richten. j Abschlüssen von Lebens-, Leibrenten-, Altersversorgnngs- und Aussteuer - Ver- THT Ä, ttÄ? SS*' f* o •<- , 1 uuuaulunviiBiiaiv wcuiiuvi oivii im uinidiiic unu Liauol man deren 8it1®.J5^ "iFuf™bt.enlOa'8 iU “ernt,et,en;gef. Beachtung um so mehr empfehlen zu müssen, als auf die musikalischen ----------------------------- Genüsse, welche der hiesige Concertverein in Verbindung mit dem akade- 4746) Zu vermiethen: Der untere Stock mjsehen Gesangverein zu bieten beabsichtigte, vorläufig zu verzichten sein IN meinem Hause A^lkb, Marburge^Lttllße. nirch da die Ermangelung eines technischen Directors so bald nicht zu he- 4815) Für einen Arbeiter ist eine Stube mit Bett zu vermiethen. Asterweg A. 108. 4931) In der Alicenslraße ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 4895) Eine Stube mi Eabinet, möbltrt oder unmöblirt, ist zu vermiethen und gleich beziehbar bei Th. Vogt. 4881) Ein großes Zimmer ohne Möbel ist Neustadt 97, im Nebenhaus, zu vermiethen. 3590) Lumpen und Knochen, sowie Metalle, kauft Meyer Rothenberger, Neuenweg 193. 4919) Ei» Lehrling mit guten Vorkenntnissen in ein lebhaftes Eisen- und Eolonialwaaren-Geschüft bei günstigen Bedingungen gesucht. Offerten sub Chiffre 132 bes. die Annoncen - General - Agentur von Rudolph Mosse, B. Heidingsfelder, in Gießen. Wernuethungen. 4939) Eck der Alicenslraße am Selters- derg, Lit. E. Nr. 2, in der Bel-Etage sind zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen und gleich zu beziehen. 4943) Ein möblirtes Zimmer mit Eabinet zu vermiethen. Wolkengasse Lit. C. Nr. 88. 4971) Ein möblirtes Zimmer zu ver- iniethen. Mäusburg Lit. B- Nr. 43. 4975) Möblirte Zimmer zu vermiethen- Neustadt D- 57. 4969) Ein möblirtes Zimmer und ein Familienlogis zu vermiethen in Lit. D-13, Mäusburg. 4972) Ein freundliches Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. Wilh. Weidig. 4892) Eine möblirte Stube mit Eabinet ist zu vermiethen bei Philipp Lampus. 4944) Stein - und Braunkohlen in Wagenladungen und kleinen Parthien empfiehlt Emil Pt stör. Kieler Fettbiickliiice, Hollaal, Kuss. Sardinen, Cavlar (4955) empfiehlt - Emil Fischbach. 4942) Winterlattig- und Wintergemüsepflanzen, Salatkartoffeln, Madäpfel, pr- Meste Ist-, sowie Heu in einzelnen Centnern, bei L. Hartmann, Schanz. 4772) Beste Qualität Brauermalz ist von jetzt an wieder fortwährend zu haben bei Fr. Textor, Bierbrauer auf der Hardt- gBestanration lialmstein. Heute Abend 7«/2 Uhr: Komische Vorträge. g Mrbi-naucrjicljcruiiijstiank f. D. ni ©utlja, gegründet 1827. 4899) Ein Logis für eine kleine Familie oder einzelne Herrn zu vermiethen bei Dr. Bindewald, Grün berg er Straße. 4929) Ein Logis, zwei Zimmer, Küche rc., gleich beziehbar, zu vermiethen. Weuenbäuen B. Nr. 90. 4946) Ein möblirtes Zimmer mit Eabinet zu vermiethen bet Heiigehülfen Bauer, ____________________ Neustadt._______ 3783) Mansarde mit Eabinet und Mansarde ohne Eabinet zu vermiethen. Br. Wecchel, Wilhelmsstraße 4791) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. C. 225, zwei Treppen hoch. 4331) Eine freundliche Familienwohnung im 2. Stock, sowie eine Mansardenwohnung zu vermiethen. G- P a ij.